Stefan Panzer. Motorisches Lernen & Techniktraining in der Trainingswissenschaft Praxis & Theorie

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Stefan Panzer. Motorisches Lernen & Techniktraining in der Trainingswissenschaft Praxis & Theorie"

Transkript

1 Motorisches Lernen & Techniktraining in der Trainingswissenschaft Praxis & Theorie

2 Roadmap Motorisches Lernen & Techniktraining Techniktraining Kurvendurchläufe im Eisschnelllauf Zukünftige Entwicklungen

3 Motorisches Lernen & Techniktraining Was gilt es zu lernen? Wahrnehmung Fresnelprismen Diskordanz Motorik Horizontale Verschiebung um 16,7 Vortest Trainingswissenschaft Darbietungsperiode Nachtest Lernen: Die Relation zwischen Eingehenden und ausgehenden Informationen

4 Motorisches Lernen & Techniktraining Man muss zwei Dinge lernen: 1. Was bewirke ich in der Welt, oder was sind die Konsequenzen meines Tuns. (bzw. die Umkehrung: was muss ich tun, um bestimmte Konsequenzen zu erhalten) 2. Was passiert unabhängig von mir in der Welt. (Im Gedenken an die WM: ein Torhüter muss wissen, wo der Ball wohl hingehen wird, und er muss wissen, wie er seine Muskeln innerviert, damit er den Ball auch erwischt).

5 Motorisches Lernen & Techniktraining Motorisches Lernen... Kennzeichnet den Erwerb von Bewegungsfertigkeiten um diese geschickt auszuführen ist das direkte Ergebnis von Übung und Erfahrung ist nicht beobachtbar; es ist ein hypothetisches Konstrukt Muss sich in einer (relativ) dauerhaften Veränderung des motorischen Verhaltens manifestieren

6 Motorisches Lernen & Techniktraining Techniktraining wird als informationell gesteuerter Prozess der Fehlerminimierung (Daugs, 1988) aufgefasst. Soll Ist Vergleich Soll Vergleich Ist

7 Motorisches Lernen & Techniktraining Ansteuerungsrelevante Bewegungsparameter sind in geeigneter Weise informationell und darbietungstechnisch aufzubereiten, um sie in Feedbackprozeduren für die Ausbildung von personinternen Antizipations-, Bewertungs- und Vergleichsmechanismen nutzbar zu machen.

8 Motorisches Lernen & Techniktraining als Instruktion, d. h. Information darüber, was getan werden soll, und durch extrinsisches Feedback, d. h. Information darüber, was tatsächlich getan wurde. Quelle: SIMI

9 Motorisches Lernen & Techniktraining Instruktion verbal visuell

10 Motorisches Lernen & Techniktraining extrinsisches Feedback Resultatsinformation (Knowledge of Results) Parameterlernen Verlaufsinformation (Knowldege of Performance) Modelllernen

11 Motorisches Lernen & Techniktraining Soll Ist Vergleich Sol l Vergleich Ist Zusammenfassend: Ziel im Techniktraining ist der Erwerb, die Verbesserung und Optimierung von Bewegungsabläufen zur Steigerung der sportlichen Leistung. Um die im Techniktraining erworbenen Bewegungsabläufe auch verhaltenswirksam werden zu lassen, müssen sie abgespeichert und zeitunabhängig wieder abgerufen werden können. Übung Dies ist ein Resultat von Übung, der aktiven physischen Realisierung der Bewegung. Damit werden Prozesse des motorischen Lernens wirksam.

12 Techniktraining Kurvendurchläufe im Eisschnelllauf Ausgangspunkt The Complete Handbook of Speedskating Handlungsempfehlung: Laufe bei den Sprintdistanzen (500 m & 1000 m) einen großen Kurvenradius, laufe bei den mittleren und langen Distanzen (1500 m ) einen kleinen Kurvenradius. F ze = mv²/r Topographie Kurvendurchlauf: Wie realisieren Topathleten/Innen den Kurvendurchlauf im Wettkampf? In den Kurven stößt sich das kurveninnere hinter dem kurvenäußeren Bein gegen die Fliehkraft ab. (Lehrbuch DESG)

13 Techniktraining Kurvendurchläufe im Eisschnelllauf 1000m: v = 12,78m/s ~ 48,66 km/h 1500m: v = 12,54m/s ~ 47,79 km/h 3000m: v = 11,84m/s ~ 45,19 km/h Panzer,, et al (2010, Spectrum)

14 Techniktraining Kurvendurchläufe im Eisschnelllauf Panzer,, et al (2010, Spectrum)

15 Techniktraining Kurvendurchläufe im Eisschnelllauf >60% Läuferinnen mit Podiumsplatz Läuferinnen ohne Podiumsplatz Panzer,, et al (2010, Spectrum)

16 Techniktraining Kurvendurchläufe im Eisschnelllauf Gewinn- und Verlustrechnung Theoretisch (partikulare Aussage) 1. Handlungsempfehlung findet eine empirische Evidenz. (Sprint) 2. Sie läuft die Kurven sehr konstant. Sie achtet auf ihre Linie (Lange Distanz) je Innenkurve: 1,5m Wegverlust auf 3000m: 12,0 m Zeitverlust: 1,18 s Panzer, et al (2010, Spectrum)

17 Techniktraining Kurvendurchläufe im Eisschnelllauf Praktische Handlungsempfehlungen für die Trainer 1. Training mit den Short- Trackern 2. Technikoptimierung Kurvendurchläufe durch Feedbacktraining Panzer, et al (2010, Spectrum)

18 Zukünftige Entwicklungen Neue Technologien für das motorische Lernen und das Techniktraining im Sport nutzbar machen

19 Wissenschaft trifft Praxis Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit

Wissensmanagement im Schweizer Leistungssport

Wissensmanagement im Schweizer Leistungssport smanagement im Schweizer Leistungssport Magglinger Trainertagung Magglingen, 19.11.2015 christoph.conz@baspo.admin.ch adrian.rothenbuehler@baspo.admin.ch Foto: Keystone Weshalb bist du hier? Wie hast du

Mehr

Portrait... Sponsorenmappe austrian triathlete_2. Daniela Rechberger. Kelzendorf 30, A-4211 Alberndorf. Geboren 12. November 1980. SIM Sport in Motion

Portrait... Sponsorenmappe austrian triathlete_2. Daniela Rechberger. Kelzendorf 30, A-4211 Alberndorf. Geboren 12. November 1980. SIM Sport in Motion daniela rechberger Name Adresse Daniela Rechberger Kelzendorf 30, A-4211 Alberndorf Portrait... Geboren 12. November 1980 Beruf Hobbies Trainer Vereine Verband Größe Gewicht Physiotherapeutin im AKH Linz,

Mehr

Basis (=100%) zusätzlichen Schulabschluss an. Befragungszeitraum: 29.11.-10.12.2011

Basis (=100%) zusätzlichen Schulabschluss an. Befragungszeitraum: 29.11.-10.12.2011 Tabelle 1: Interesse an höherem Schulabschluss Streben Sie nach Beendigung der Schule, die Sie momentan besuchen, noch einen weiteren oder höheren Schulabschluss an? Seite 1 Selektion: Schüler die nicht

Mehr

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Evaluation Ihrer Coachingausbildung im März 2015 Name der Ausbildung Personzentriert-Integrativer Coach Überreicht an Christiane

Mehr

Erfolg beginnt im Kopf

Erfolg beginnt im Kopf Erfolg beginnt im Kopf Wie Sie ausgeglichen bleiben und Ihre Ziele einfacher erreichen 8. VR-Unternehmerforum AGRAR Die Ausgangslage Am Markt 6 49406 Barnstorf Am Markt 6 49406 Barnstorf Alles verändert

Mehr

PhysioPlus: Ihr gratis Gesundheits-Check.

PhysioPlus: Ihr gratis Gesundheits-Check. Gesetzliche Krankenkasse Körperschaft des öffentlichen Rechts PhysioPlus: Ihr gratis Gesundheits-Check. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verband für Physiotherapie Zentralverband der Physiotherapeuten/Krankengymnasten

Mehr

Das Führungskräftetraining

Das Führungskräftetraining Das Führungskräftetraining Sicher führen: Mit dem Führungskräfte-Training fördern Sie Nachwuchskräfte, unterstützen und entwickeln Führungskräfte und etablieren starke Abteilungs- und Teamleitungen. Das

Mehr

Das SPIEL. im Prozess zur Entwicklung der Spielintelligenz

Das SPIEL. im Prozess zur Entwicklung der Spielintelligenz Das SPIEL im Prozess zur Entwicklung der Spielintelligenz Fußball zu spielen ohne Intelligenz, ist wie aufs Tor zu schießen ohne zu zielen! (Zitat Horst Wein) Intelligenz ist die Fähigkeit: Probleme und

Mehr

U 19/15 NaBonalteam (U17 WM VAE) ÖFB Projekt 12 Trainer (LAZ OÖ) Perfect Technique Trainerausbildner BSPA Selbstständiger Fußballtrainer

U 19/15 NaBonalteam (U17 WM VAE) ÖFB Projekt 12 Trainer (LAZ OÖ) Perfect Technique Trainerausbildner BSPA Selbstständiger Fußballtrainer Ausbildung: Sport und Englisch (NMS) Level 1 in coaching football (D. Beckham Academy- London) UEFA B- Lizenz (ausgezeichneter Erfolg) UEFA A- Lizenz (ausgezeichneter Erfolg) Elite Junioren Lizenz (ausgezeichneter

Mehr

Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de

Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de Evaluation des LOS Projektes Fit for Life II vom.0.06 bis 0.06.07 Ergebnisdarstellung Kurzbeschreibung der Maßnahme: Anzahl der geförderten

Mehr

Nachhaltigkeit in der ambulanten Suchtbehandlung aus bewegungsund sporttherapeutischer Perspektive

Nachhaltigkeit in der ambulanten Suchtbehandlung aus bewegungsund sporttherapeutischer Perspektive Nachhaltigkeit in der ambulanten Suchtbehandlung aus bewegungsund sporttherapeutischer Perspektive 24. Heidelberger Kongress des Fachverbandes Sucht e.v. Was bleibt? Nachhaltigkeit in der Suchtbehandlung

Mehr

ELTERNCOACHING. Mama und Papa wer trainiert eigentlich euch? WTB C-Trainer-/innen Ausbildung 2014. Markus Gentner, DTB A-Trainer

ELTERNCOACHING. Mama und Papa wer trainiert eigentlich euch? WTB C-Trainer-/innen Ausbildung 2014. Markus Gentner, DTB A-Trainer ELTERNCOACHING Mama und Papa wer trainiert eigentlich euch? Elterncoaching - Grundsätzlich Es ist einfach, großartige Eltern zu sein... bis man selbst Kinder hat! Elterncoaching gibt s das? jeder Verein,

Mehr

Furchtappelle in der Gesundheitsförderung

Furchtappelle in der Gesundheitsförderung Furchtappelle in der Gesundheitsförderung Jürgen Bengel Abteilung für Rehabilitationspsychologie und Psychotherapie Institut für Psychologie, Universität Freiburg 26. Jahrestagung Fachgruppe Psychologie

Mehr

PERSONAL ANAMNESEBOGEN

PERSONAL ANAMNESEBOGEN PERSONAL ANAMNESEBOGEN Name Strasse PLZ / Wohnort Vorname Geburtstag Telefon Beruf () sitzend () stehend E-Mail Name Hausarzt Telefon Hausarzt ANAMNESE KÖRPERDATEN Körpergröße Blutdruck Körpergewicht Ruhepuls

Mehr

SPONSORING DOSSIER Jöri Kindschi Swiss-Ski / Nationalmannschaft Sprint

SPONSORING DOSSIER Jöri Kindschi Swiss-Ski / Nationalmannschaft Sprint SPONSORING DOSSIER Jöri Kindschi Swiss-Ski / Nationalmannschaft Sprint Anfrage Kopfsponsoring Ich bin ein 27 Jähriger Skilangläufer, gehöre der Nationalmannschaft Sprint von Swiss-Ski an und habe im Herbst

Mehr

Checkliste. zur Gesprächsvorbereitung Mitarbeitergespräch. Aktivität / Frage Handlungsbedarf erledigt

Checkliste. zur Gesprächsvorbereitung Mitarbeitergespräch. Aktivität / Frage Handlungsbedarf erledigt Checkliste zur Gesprächsvorbereitung Mitarbeitergespräch Aktivität / Frage Handlungsbedarf erledigt Wissen des Mitarbeiters zu Führen mit Zielen Reicht es aus? Nein? Was muß vorbereitend getan werden?

Mehr

down-vorgehen bei Anforderungsanalysen als notwendige Ergänzung zum Bottom-up

down-vorgehen bei Anforderungsanalysen als notwendige Ergänzung zum Bottom-up Mathematik und Naturwissenschaften, Institut für Psychologie II, Professur Diagnostik und Intervention, Dipl.- Psych. Anna Koch Top-down down-vorgehen bei Anforderungsanalysen als notwendige Ergänzung

Mehr

Liebe Leserinnen und Leser, vielen Dank, dass Sie sich für ein Buch der trainingsunterstützenden Reihe von handball-uebungen.de entschieden haben.

Liebe Leserinnen und Leser, vielen Dank, dass Sie sich für ein Buch der trainingsunterstützenden Reihe von handball-uebungen.de entschieden haben. Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, vielen Dank, dass Sie sich für ein Buch der trainingsunterstützenden Reihe von handball-uebungen.de entschieden haben. Im folgenden Band finden Sie fünf methodisch ausgearbeitete

Mehr

HR Leadership & Change. Dr. Stefanie Becker Wintersemester 2014/2015

HR Leadership & Change. Dr. Stefanie Becker Wintersemester 2014/2015 HR Leadership & Change Dr. Stefanie Becker Wintersemester 2014/2015 Individualführung: Übersicht HR Leadership & Change 3 Aktuelle Führungsherausforderungen: Zusatzpunkte Hausaufgabe bis zum 14. Januar

Mehr

Wie Sie in 7 Schritten überzeugen Kommunikations-Strategien

Wie Sie in 7 Schritten überzeugen Kommunikations-Strategien Wie Sie in 7 Schritten überzeugen Kommunikations-Strategien Erfahren Sie, wie Sie sofort mehr Erfolg, Kunden, Umsatz, Selbstvertrauen erreichen. + GRATIS Visualisierung Sofort Erfolg beim Kundengespräch

Mehr

- das Konzept der elterlichen Präsenz nach Haim Omer als zentrale Grundhaltung in einer Jugendhilfeeinrichtung

- das Konzept der elterlichen Präsenz nach Haim Omer als zentrale Grundhaltung in einer Jugendhilfeeinrichtung Stärke statt Macht - das Konzept der elterlichen Präsenz nach Haim Omer als zentrale Grundhaltung in einer Jugendhilfeeinrichtung Fachforum der AGkE Aachen am 27./28.11.2013 - Stärke statt Macht - Grundhaltungen

Mehr

Allgemeine Trainingstipps

Allgemeine Trainingstipps Allgemeine Trainingstipps Wer in komplexen Spielsportarten wie dem Hand- und Fußball an der Spitze mithalten will, muss ein zielgerichtetes Krafttraining betreiben. Die Entwicklung des Tempospiels und

Mehr

Kognition, Bewegung und Demenz: Was wissen wir bis heute? Auguste Deter, 51

Kognition, Bewegung und Demenz: Was wissen wir bis heute? Auguste Deter, 51 Kognition, Bewegung und Demenz: Was wissen wir bis heute? Brigitte Stemmer Centre de Recherche, Institut universitaire de gériatrie de Montréal, Psychology, Brock University, St. Catharines, & McGill Center

Mehr

High Performance im Job Arbeitspräferenz schlägt Kompetenz!

High Performance im Job Arbeitspräferenz schlägt Kompetenz! High Performance im Job Arbeitspräferenz schlägt Kompetenz! Vortrag im Rahmen der business lounge presented by SAP 26. Januar 2012 Kompetenzen was ich kann wo ich Fähigkeiten habe welches Handwerk ich

Mehr

Gesamtfeedback zum Seminar Selbstmanagement von 06.11.2012-08.11.2012

Gesamtfeedback zum Seminar Selbstmanagement von 06.11.2012-08.11.2012 Gesamtfeedback zum Seminar Seminarbezeichnung: Seminar-ID: MS 116 Seminarort: Veranstalter: Schloss Laudon VAB - Verwaltungsakademie des Bundes Seminardauer: 06.11.2012-08.11.2012 Feedbackabgabe: 12.11.2012-26.11.2012

Mehr

Kommunikation im Audit Eine Sprache im Unternehmen finden. Referentin Maggie Thies. 16.06.2015 MTTM Maggie Thies Training im Management 1

Kommunikation im Audit Eine Sprache im Unternehmen finden. Referentin Maggie Thies. 16.06.2015 MTTM Maggie Thies Training im Management 1 Kommunikation im Audit Eine Sprache im Unternehmen finden Referentin Maggie Thies 16.06.2015 MTTM Maggie Thies Training im Management 1 Maggie Thies - Bankkauffrau Sparkassenbetriebswirtin Seit 1993 selbständig

Mehr

Kraft- und Schnellkraftentwicklung im Rahmen der Wettkampfvorbereitung Klaus Wirth

Kraft- und Schnellkraftentwicklung im Rahmen der Wettkampfvorbereitung Klaus Wirth Goethe-Universität Kraft- und Schnellkraftentwicklung im Rahmen der Wettkampfvorbereitung Klaus Wirth - Arbeitsbereich Trainings- und Bewegungswissenschaft Zusammenhang von Kraft, Schnellkraft und Schnelligkeit

Mehr

Funktionelles Krafttraining im Fußball. Mag. Raphael Koch

Funktionelles Krafttraining im Fußball. Mag. Raphael Koch Funktionelles Krafttraining im Fußball Mag. Raphael Koch Referent Name: Mag. Raphael Koch Beruf: Sportwissenschafter der FAL & Landesauswahl Ausbildung: Sportstudium am IFFB Sport- und Bewegungswissenschaften

Mehr

Anlage 1 DER ONKOLOTSE - UNTERSTÜTZUNG BEI KREBSERKRANKUNGEN. Was ist das Projekt Onkolotse?

Anlage 1 DER ONKOLOTSE - UNTERSTÜTZUNG BEI KREBSERKRANKUNGEN. Was ist das Projekt Onkolotse? Anlage 1 DER ONKOLOTSE - UNTERSTÜTZUNG BEI KREBSERKRANKUNGEN Was ist das Projekt Onkolotse? Onkolotse ist ein Projekt der Sächsischen Krebsgesellschaft e.v., welches seit September 2010 mit Hilfe und Unterstützung

Mehr

Grundlagentraining im Rugby - wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis umgesetzt -

Grundlagentraining im Rugby - wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis umgesetzt - FB G /Sportwissenschaft / Arbeitsbereich Bewegungswissenschaft Grundlagentraining im Rugby - wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis umgesetzt - Volker Lange-Berlin Gliederung Spielerausbildung im

Mehr

Sozial-kognitive Lerntheorie (Modelllernen)

Sozial-kognitive Lerntheorie (Modelllernen) Sozial-kognitive Lerntheorie (Modelllernen) Vorlesung H14 Werner Wicki 1 Wurzeln der Theorie: Kritik am Behaviorismus Klassische und operante Konditionierung können zentrale Lernprozesse, wie zum Beispiel

Mehr

KOmpetenz-Diagnostik und Entwicklung KODE

KOmpetenz-Diagnostik und Entwicklung KODE KOmpetenz-Diagnostik und Entwicklung KODE KODE Beschreibung Es handelt sich um ein Verfahrenssystem der Kompetenzermittlung und -entwicklung. Letztere ist die Grundlage für moderne Trainings, für Coaching

Mehr

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Evaluation Ihrer Coachingausbildung im Frühjahr 2014 Name der Ausbildung L32 Überreicht an Dr. Alexander Der

Mehr

Keine Angst vor der Akquise!

Keine Angst vor der Akquise! Produktinformation Seite 1 von 1 Keine Angst vor der Akquise! Mehr Erfolg in Vertrieb und Verkauf ISBN 3-446-40317-5 Vorwort Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-40317-5

Mehr

Kann der Sport zur Motivation einer Person beitragen? Kann der Sport als Motivationsfaktor zur Anhebung der Führungskompetenz gesehen werden?

Kann der Sport zur Motivation einer Person beitragen? Kann der Sport als Motivationsfaktor zur Anhebung der Führungskompetenz gesehen werden? ABSTRACT Ich interessiere mich schon seit meiner Sporthauptschulzeit verstärkt für Sport. Ich betrieb die verschiedensten Sportarten, ohne irgendwelche Hintergedanken, wie zum Beispiel mit dem Ziel, fit

Mehr

WERTVOLL MACHEN SOLLTE.

WERTVOLL MACHEN SOLLTE. Health on Top, 23. März 2010 JEDER MENSCH IST EINZIGARTIG! WAS SIE UND IHRE MITARBEITER MOTIVIEREN UND WERTVOLL MACHEN SOLLTE. Warum die Motivanalyse Reiss Profile nach Prof. Dr. Steven Reiss für die Mitarbeiterzufriedenheit

Mehr

DEIN BERUF. DEINE ZUKUNFT. KARRIERE BEI MAY. Kaufmann / -frau im Einzelhandel. Gestalter / -in für visuelles Marketing

DEIN BERUF. DEINE ZUKUNFT. KARRIERE BEI MAY. Kaufmann / -frau im Einzelhandel. Gestalter / -in für visuelles Marketing Kaufmann / -frau im Einzelhandel Gestalter / -in für visuelles Marketing Kaufmann/-frau für Büromanagement Textil-Betriebswirt/in BTE Duales Studium LDT DEIN BERUF. DEINE ZUKUNFT. KARRIERE BEI MAY. GENIESSE

Mehr

Post-Adoptionsverhalten im Kontext virtueller Welten von Danny Pannicke, Rüdiger Zarnekow und Sebastian Müller

Post-Adoptionsverhalten im Kontext virtueller Welten von Danny Pannicke, Rüdiger Zarnekow und Sebastian Müller Post-Adoptionsverhalten im Kontext virtueller Welten von Danny Pannicke, Rüdiger Zarnekow und Sebastian Müller Sebastian Müller Technische Universität Berlin Institut für Technologie und Management Fachgebiet

Mehr

Einführung in die Bewegungswissenschaft SS 2007

Einführung in die Bewegungswissenschaft SS 2007 Einführung in die SS 2007 Sensomotorischer Informationsumsatz I 2. Stufen der Informationsverarbeitung Reaktionsprogrammierung Informationsaufnahme Informationsverarbeitung Informationsabgabe Reizidentifikation

Mehr

KÖRPERLICHES TRAINING BEI DEMENZ

KÖRPERLICHES TRAINING BEI DEMENZ KÖRPERLICHES TRAINING BEI DEMENZ IM FOKUS: MENSCHEN MIT DEMENZ 18. APRIL 2013 NELE CHRISTIN LEMKE SPORTWISSENSCHAFTLERIN M.A. WAS ERWARTET SIE HEUTE? Warum ist körperliches Training bei Menschen mit Demenz

Mehr

MOTIVATION & MENTAL COACHING SPONSORENMAPPE

MOTIVATION & MENTAL COACHING SPONSORENMAPPE MOTIVATION & MENTAL COACHING SPONSORENMAPPE www.ruedigerboehm.net www.facebook.com/nolegsnolimits Meine Person 1970 geboren in Erbach/Odw. 1989 Abitur 1992 Sportwissenschaft an der Technische Hochschule

Mehr

SPORTPSYCHOLOGISCHE LEISTUNGSDIAGNOSTIK EINSATZ DER ÖBS TESTBATTERIE IN DER PRAXIS

SPORTPSYCHOLOGISCHE LEISTUNGSDIAGNOSTIK EINSATZ DER ÖBS TESTBATTERIE IN DER PRAXIS Mag. Andrea Engleder & Univ.-Prof. Dr. Günter Amesberger Österreichisches Bundesnetzwerk Sportpsychologie Sportpsychologische Test- und Beratungsstelle Wien SPORTPSYCHOLOGISCHE LEISTUNGSDIAGNOSTIK EINSATZ

Mehr

Biofeedback und Neurofeedback in der Ergotherapie ------------------------------------------ Kurzeinführung

Biofeedback und Neurofeedback in der Ergotherapie ------------------------------------------ Kurzeinführung Biofeedback und Neurofeedback in der Ergotherapie ------------------------------------------ Kurzeinführung Überreicht durch: Langer Acker 7 30900 Wedemark Tel.: 05130-97778-0 Fax: 05130-97778-22 Mail:

Mehr

Vorstellung des BQS-MammaCa-Fragebogens und der BQS-Qualitätsindikatoren. Dr. Norbert Birkner, Düsseldorf

Vorstellung des BQS-MammaCa-Fragebogens und der BQS-Qualitätsindikatoren. Dr. Norbert Birkner, Düsseldorf Vorstellung des BQS-MammaCa-Fragebogens und der BQS-Qualitätsindikatoren Dr. Norbert Birkner, Düsseldorf Übersicht Entwicklung des Fragebogens BQS-Qualitätsindikatoren Zusätzliche Items im Fragebogen Gütekriterien

Mehr

UNSER ANTRIEB. Bundesligisten TSG 1899

UNSER ANTRIEB. Bundesligisten TSG 1899 FRAUNHOFER-institut für integrierte Schaltungen IIS RedFIR echtzeit PERFORMANCE ANALYSE APPROVED TECHNOLOGY Fraunhofer iis als Partner FRAUNHOFER IIS IHR PARTNER für SPORTTECHNOLOGIE Seit über 10 Jahren

Mehr

Copyright 2015, www.fussballertipps.com, Alle Rechte vorbehalten Dieses Buch darf auch auszugsweise nicht ohne die schriftliche Zustimmung des Autors

Copyright 2015, www.fussballertipps.com, Alle Rechte vorbehalten Dieses Buch darf auch auszugsweise nicht ohne die schriftliche Zustimmung des Autors Copyright 2015, www.fussballertipps.com, Alle Rechte vorbehalten Dieses Buch darf auch auszugsweise nicht ohne die schriftliche Zustimmung des Autors kopiert werden. Haftungsausschluss: Die Inhalte dieser

Mehr

Linguistisches. mit Hilfe der Sprache (= linguistisch)

Linguistisches. mit Hilfe der Sprache (= linguistisch) NeuroLingusitischesProgrammieren Präsentation zur NLP-MASTER Arbeit Christof Maendle 12. April 2013 11.04.2013 Christof Maendle 1 Grundlagen: Was ist NLP Neuro dass Vorgänge im Gehirn (= Neuro) Linguistisches

Mehr

Seminar für Führungskräfte

Seminar für Führungskräfte Seminar für Führungskräfte Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Menschen in ihrem persönlichen Wachstum zu fördern und ihre Potenziale an s Licht zu bringen. Diese für die persönlichen und jeweiligen Unternehmensziele

Mehr

Was tun nach der Matura? 2010, bm:ukk, Abt. V/4

Was tun nach der Matura? 2010, bm:ukk, Abt. V/4 Was tun nach der Matura? 2010, bm:ukk, Abt. V/4 Wie kommt man zu richtigen Entscheidungen? Die Entscheidungsfindung ist ein Prozess Sich Zeit nehmen Rechtzeitige, gründliche Vorbereitung Mit dem Anfang

Mehr

Europas größte und erfolgreichste Fußballschule zu Gast in deinem Verein! IT EUROPAS Nr.1. Fotos: Bernd Feil / M.i.S.

Europas größte und erfolgreichste Fußballschule zu Gast in deinem Verein! IT EUROPAS Nr.1. Fotos: Bernd Feil / M.i.S. FUSSBALLCAMP Europas größte und erfolgreichste Fußballschule zu Gast in deinem Verein! IT EUROPAS Nr.1 Das bietet ein INTERSPORT kicker Fußballcamp: - 3 Tage Fußball pur für die Teilnehmer (6-14 Jahre)

Mehr

Sportpsychologie in Theorie und Praxis - Mentale Kompetenzen und die KonZENtration auf das Wesentliche - ein Gedankenspiel im Hier und Jetzt?

Sportpsychologie in Theorie und Praxis - Mentale Kompetenzen und die KonZENtration auf das Wesentliche - ein Gedankenspiel im Hier und Jetzt? Sportpsychologie in Theorie und Praxis - Mentale Kompetenzen und die KonZENtration auf das Wesentliche - ein Gedankenspiel im Hier und Jetzt?" Mag. Dr. Patrick Bernatzky 1 ARBEITSFELDER der SportpsychologInnen

Mehr

Sport trägt zu einem größeren Wohlbefinden bei.

Sport trägt zu einem größeren Wohlbefinden bei. Sport trägt zu einem größeren Wohlbefinden bei. 9 1 28 1 Schließ deine Augen! a Sehen Sie das Foto an. Wo ist der Mann und was macht er? Was meinen Sie? b Hören Sie und vergleichen Sie mit Ihren Vermutungen

Mehr

Persönliches Kompetenz-Portfolio

Persönliches Kompetenz-Portfolio 1 Persönliches Kompetenz-Portfolio Dieser Fragebogen unterstützt Sie dabei, Ihre persönlichen Kompetenzen zu erfassen. Sie können ihn als Entscheidungshilfe benutzen, z. B. für die Auswahl einer geeigneten

Mehr

Testinventar zur Talentdiagnostik im Tennis

Testinventar zur Talentdiagnostik im Tennis Testinventar zur Talentdiagnostik im Tennis Modul IV FT-2: Nachfolgefragebogen für Tennistalente Stand: Juni 2004 Prof. Dr. Achim Conzelmann, Marion Blank, Heike Baltzer mit Unterstützung des Deutschen

Mehr

HSWD. Heeres-Sportwissenschaftlicher Dienst

HSWD. Heeres-Sportwissenschaftlicher Dienst HSWD Heeres-Sportwissenschaftlicher Dienst Nach wie vor ist die Körperausbildung jener Teil der Gesamtausbildung, der mit einer allgemeinen konditionellen Grundlage die Voraussetzungen für eine qualitativ

Mehr

Ausbildung in Pflege und Medizin: Skills interprofessionell trainieren

Ausbildung in Pflege und Medizin: Skills interprofessionell trainieren Die Gesundheitswelt der Zukunft denken Ausbildung in Pflege und Medizin: Skills interprofessionell trainieren Gabriele Schroeder, Careum Bildungsentwicklung, Projektleiterin Referat Swiss Congress for

Mehr

Anna Maria Blau - audits & improvement - www.anna-maria-blau.de - Unternehmensplanung 1 Seite 1

Anna Maria Blau - audits & improvement - www.anna-maria-blau.de - Unternehmensplanung 1 Seite 1 ualität von Anfang an Strategische Unternehmensentwicklung als Erfolgsfaktor Anna Maria Blau - audits & improvement - www.anna-maria-blau.de - Unternehmensplanung 1 Seite 1 März 2010 VITA Anna Maria Blau

Mehr

AG 3: Indikativer Behandlungsschwerpunkt Depression

AG 3: Indikativer Behandlungsschwerpunkt Depression AG 3: Indikativer Behandlungsschwerpunkt Depression Jahrestagung der AHG Klinik Wilhelmsheim am 10.12.2008 Dipl. Psych. Astrid Erdmann Zum Rahmen der IG Depression Seit Mai 2007 8 Sitzungen à 1,5 Stunden

Mehr

Eltern 2015 wie geht es uns? Und unseren Kindern?

Eltern 2015 wie geht es uns? Und unseren Kindern? Studien 2015 Eltern 2015 wie geht es uns? Und unseren Kindern? Marie-Luise Lewicki & Claudia Greiner-Zwarg Berlin, 12.01.2015 S T U D I E 1 S T U D I E 2 Ansprüche ans Elternsein Wie geht es unseren Kindern?

Mehr

Vorlesung Sportpädagogik WS 2014/2015 Prof. Dr. W.-D. Miethling

Vorlesung Sportpädagogik WS 2014/2015 Prof. Dr. W.-D. Miethling Willkommen zur Vorlesung Sportpädagogik! Heute: Themen der Vorlesung; Veranstaltungsplan Lernziele der Vorlesung Zur Sozialisation von Sportstudierenden Klausurfragen Themen der Vorlesung; Veranstaltungsplan

Mehr

Unternehmensaufbau (I)

Unternehmensaufbau (I) Unternehmensaufbau (I) Persönliche und berufliche Ziele: hohe, steigende Einkommenschancen wachsende berufliche Sicherheit persönliche und berufliche Anerkennung Chef einer wachsenden Organisation Entfaltung

Mehr

Wie sollte ein Manager coachen?

Wie sollte ein Manager coachen? COACHING Als Führungskraft sind Sie da um mit Menschen mit vielen verschiedenen Fähigkeiten zu arbeiten, und Ihre Rolle als Coach ist eine solche Funktion. Coaching ist eine Gelegenheit um zur Entwicklung

Mehr

Triathlet. David Stalder Wehntalerstrasse 6 8173 Neerach +41 79 794 53 52 stalder.david@bluewin.ch

Triathlet. David Stalder Wehntalerstrasse 6 8173 Neerach +41 79 794 53 52 stalder.david@bluewin.ch David Stalder Triathlet David Stalder Wehntalerstrasse 6 8173 Neerach +41 79 794 53 52 stalder.david@bluewin.ch persönliches Name Stalder Vorname David Geburtsdatum 27.08.1987 Adresse Wehntalerstrasse

Mehr

Konzept: Top Standing Persönlichkeitstraining Find your way

Konzept: Top Standing Persönlichkeitstraining Find your way Wagnergasse 3 92358 Dasswang Mobil: 0171 725 88 14 Konzept: Top Standing Persönlichkeitstraining Find your way 1 Der Leitgedanke zum Konzept "Top Standing" Persönlichkeitstraining Find your way Dieses

Mehr

6.1.1 Verhältnispläne (Ratio Schedules)

6.1.1 Verhältnispläne (Ratio Schedules) 6.1.1 Verhältnispläne (Ratio Schedules) Hier hängt die Verstärkung nur von der Anzahl der Reaktionen ab. a) Pläne mit fixem Verhältnis (FR; feste Quotenpläne) Beispiel: FR-10! nach jeder 10. Reaktion wird

Mehr

www.playgroundofexcellence.at Workshops 2015 PERFEKTES GOLFSPIEL

www.playgroundofexcellence.at Workshops 2015 PERFEKTES GOLFSPIEL www.playgroundofexcellence.at Workshops 2015 PERFEKTES GOLFSPIEL ANMELDUNG Wir freuen uns über Ihre Anmeldung: per Email: office@mannie.at per Fax: +43 (0)6214 837325 Ja, ich melde mich verbindlich zur

Mehr

Bewegungslehre und Biomechanik im Schneesport. Pientak, T., Schwarz, J. / Saison 20011/12

Bewegungslehre und Biomechanik im Schneesport. Pientak, T., Schwarz, J. / Saison 20011/12 Bewegungslehre und Biomechanik im Schneesport Pientak, T., Schwarz, J. / Saison 20011/12 Inhalte I : Grundlagen der Bewegungslehre 1. Allgemeine Aspekte 2. Motorisches Lernen 3. Koordinative Fähigkeiten

Mehr

Mit Hard und Soft Skills zum Gründungserfolg

Mit Hard und Soft Skills zum Gründungserfolg Mit Hard und Soft Skills zum Gründungserfolg Dr. Heinz Bettmann RTZ Rechtsrheinisches Technologie- und Gründerzentrum Köln Gründer- und Nachfolgetag 2010 02.07.2010, 1 Dr. Heinz Bettmann Diplom-Biologe

Mehr

Impulsreferat im Rahmen der Fachtagung Im Alter IN FORM Gesunde Lebensstile fördern für Menschen aus nah und fern Gelsenkirchen, 14.11.

Impulsreferat im Rahmen der Fachtagung Im Alter IN FORM Gesunde Lebensstile fördern für Menschen aus nah und fern Gelsenkirchen, 14.11. Bewegung fördert Körper und Geist Impulsreferat im Rahmen der Fachtagung Im Alter IN FORM Gesunde Lebensstile fördern für Menschen aus nah und fern Gelsenkirchen, 14.11.2013 Prof. Dr. Herbert Hartmann

Mehr

Dr. Manfred Lamprecht

Dr. Manfred Lamprecht Dr. Manfred Lamprecht Zentrum für Physiologische Medizin, Medizinische Universität Graz Ernährung im Sport / Leistungsgesellschaft, Forschung und Praxis 1) Ernährung im Sport Aufgaben: Ziele: Flüssigkeitsausgleich,

Mehr

Wenn man nach Beendigung der WINDOWS-SICHERUNG folgendes angezeigt bekommt

Wenn man nach Beendigung der WINDOWS-SICHERUNG folgendes angezeigt bekommt 1. Für alle, die mit wenig zufrieden sind Wenn man nach Beendigung der WINDOWS-SICHERUNG folgendes angezeigt bekommt Bild 1 bekommt man erst mal einen Schreck. Die Meldung wurden nicht gesichert beunruhigt,

Mehr

Vorwort der Freiburger CBASP-Selbsthilfegruppe 16

Vorwort der Freiburger CBASP-Selbsthilfegruppe 16 http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-621-28113-3 Vorwort der Autorinnen 11 Vorwort der Freiburger CBASP-Selbsthilfegruppe 16 1 Einführung 19 1.1 Teil 1: Zusammenhänge

Mehr

Verena Henkel & Stefanie Vogler-Lipp

Verena Henkel & Stefanie Vogler-Lipp Erwerb und Entwicklung interkultureller Kompetenz im Peer-Tutoring-Lernsetting Empirische Befunde eines Praxisbeispieles an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) Verena Henkel & Stefanie

Mehr

1.2 Beweis, Theorien, Hypothesen und wissenschaftliche Methodik 9

1.2 Beweis, Theorien, Hypothesen und wissenschaftliche Methodik 9 Inhalt Vorwort IX 1 Die psychologische Fachsprache 1 1.1 Wie Sie die Fachsprache meistern 2 Vom Nutzen der psychologischen Fachbegriffe 2 Wie man ein Glossar anlegt 5 Begriffe, bei denen Vorsicht geboten

Mehr

Workshop: Wie ich mein Handikap verbessere erfolgreich Leben mit Multiple Sklerose!

Workshop: Wie ich mein Handikap verbessere erfolgreich Leben mit Multiple Sklerose! INTEGRA 7.-9.Mai 2014 Gernot Morgenfurt - Weissensee/Kärnten lebe seit Anfang der 90iger mit MS habe in 2002 eine SHG (Multiple Sklerose) gegründet und möchte viele Menschen zu einer etwas anderen Sichtweise

Mehr

Arbeiten mit Zielen. Vortrag vom 10. Juni 2010 Hochschule für Technik Zürich. Einführung Theorie. Zieldefinition - Zielkoordination

Arbeiten mit Zielen. Vortrag vom 10. Juni 2010 Hochschule für Technik Zürich. Einführung Theorie. Zieldefinition - Zielkoordination Arbeiten mit Zielen Vortrag vom 10. Juni 2010 Hochschule für Technik Zürich Einführung Theorie Zieldefinition - Zielkoordination Was verstehen wir unter einem Ziel? Was gibt es für Zielarten in Projekten,

Mehr

Curriculum Psychologische Tanztherapie Wien

Curriculum Psychologische Tanztherapie Wien Weiter kommen Curriculum Psychologische Tanztherapie Wien Österreichische Akademie für Psychologie (AAP) AAP, Mariahilfergürtel 37/5, 1150 Wien Frühling/Sommer 2016 Seite 1 von 8 1 Lehrgangsmotivation

Mehr

Unterstützung des Alltagstransfers Generische Selbstmanagement Module für die stationäre Rehabilitation

Unterstützung des Alltagstransfers Generische Selbstmanagement Module für die stationäre Rehabilitation Unterstützung des Alltagstransfers Generische Selbstmanagement Module für die stationäre Rehabilitation MHH Symposium 2015 26. November 2015 Andrea Reusch & Karin Meng Handlungs und Bewältigungsplanung

Mehr

Dr. Katharina Ibrahim bfkm fingerhut + seidel Willy-Brandt-Str. 9 06110 Halle/Saale Tel 0345 68 23 90 kontakt@bfkm-halle.de www.bfkm-halle.

Dr. Katharina Ibrahim bfkm fingerhut + seidel Willy-Brandt-Str. 9 06110 Halle/Saale Tel 0345 68 23 90 kontakt@bfkm-halle.de www.bfkm-halle. Dr. Katharina Ibrahim bfkm fingerhut + seidel Willy-Brandt-Str. 9 06110 Halle/Saale Tel 0345 68 23 90 kontakt@bfkm-halle.de www.bfkm-halle.de Ein Espresso aus unseren Erfahrungen Hand aufs Herz: Wie stehen

Mehr

Fortbildungen und Umschulungen Aktivierungsmaßnahmen BaE Maßnahmen Arbeitsgelegenheiten MAE Sonderprojekte: Perspektive 50plus Bürgerarbeit

Fortbildungen und Umschulungen Aktivierungsmaßnahmen BaE Maßnahmen Arbeitsgelegenheiten MAE Sonderprojekte: Perspektive 50plus Bürgerarbeit Renate Fabisch QMB Fortbildungen und Umschulungen Aktivierungsmaßnahmen BaE Maßnahmen Arbeitsgelegenheiten MAE Sonderprojekte: Perspektive 50plus Bürgerarbeit Aktivierungsmaßnahmen nach 45 SGB III 6 Projekte

Mehr

1. Vorüberlegungen zu visueller und auditiver Eigenwahrnehmung. 2. Auditive Eigenwahrnehmung/ Eigenwahrnehmung der Stimme

1. Vorüberlegungen zu visueller und auditiver Eigenwahrnehmung. 2. Auditive Eigenwahrnehmung/ Eigenwahrnehmung der Stimme Gliederung: 1. Vorüberlegungen zu visueller und auditiver Eigenwahrnehmung 2. Auditive Eigenwahrnehmung/ Eigenwahrnehmung der Stimme 2.1 Relevanz für Kommunikation 2.2 Eigenschaften der EdS: Kanäle 2.3

Mehr

für Unternehmer + Führungskräfte Kommunizieren Motivieren Führen

für Unternehmer + Führungskräfte Kommunizieren Motivieren Führen 1. Teil: Freitag, 09.10.09 Kommunikationsgrundlagen 2. Teil: Freitag, 16.10.09 Führungsmanagement 3. Teil: Freitag, 23.10.09 Mitarbeitergespräche Trainieren Sie Ihre Führungsstärke in einer kleinen Gruppe.

Mehr

Einschätzung der Diplomarbeit. Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte

Einschätzung der Diplomarbeit. Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte Einschätzung der Diplomarbeit Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte Von: Wultsch Christina Matrikelnr.: 0411409 LV: Wissenschaftliches Arbeiten (LV-Nr.: 000.002)

Mehr

PREDIGT 8.3.2015 HANS IM GLÜCK AN OKULI ZU LUKAS 9,57-62

PREDIGT 8.3.2015 HANS IM GLÜCK AN OKULI ZU LUKAS 9,57-62 PREDIGT AN OKULI 8.3.2015 ZU LUKAS 9,57-62 HANS IM GLÜCK Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. Liebe Gemeinde,

Mehr

Umfrage vor S-CUBE Training Ihre Angaben werden streng vertraulich behandelt.

Umfrage vor S-CUBE Training Ihre Angaben werden streng vertraulich behandelt. Umfrage vor S-CUBE Training Ihre Angaben werden streng vertraulich behandelt. TEIL 1: Zu Ihrer Person Name Alter: (Bitte ankreuzen) < 18 Jahre 19 35 Jahre 36 50 Jahre 51 65 Jahre 65 > Jahre Geschlecht:

Mehr

Duathlonstaatsmeisterin. daniela rechberger

Duathlonstaatsmeisterin. daniela rechberger Duathlonstaatsmeisterin 2010 daniela rechberger Name Adresse Daniela Rechberger Heindlstraße 21/1, A-4040 Linz Geboren 12. November 1980 Beruf Physiotherapeutin im AKH Linz, freiberufliche Physiotherapeutin

Mehr

Bewegung als Mittel gegen Depression

Bewegung als Mittel gegen Depression Bewegung als Mittel gegen Depression 6. Internationaler Hamburger Sport-Kongress 3. November 2012 Dr. Susanne Gentzsch - Fachzentrum Falkenried Hamburg Übersicht Depression Beschreibung, Symptome Bewegung

Mehr

12 Fragen für ein wirksames Selbstcoaching

12 Fragen für ein wirksames Selbstcoaching 12 Fragen für ein wirksames Selbstcoaching Gewinnen Sie Klarheit über Ihre Anliegen und Ziele und formulieren Sie passende Strategien Das vorliegende Material ist urheberrechtlich geschützt und darf ausschliesslich

Mehr

Dinge einfachmachen & Dinge einfach machen

Dinge einfachmachen & Dinge einfach machen Meine Vision: Meine Mission: Mein Fokus: Strategischer Erfolg durch Handlungssicherheit für unsere Kunden. Entzünden, Begeistern, Dinge einfachmachen & Dinge einfach machen Umsetzbarkeit Unternehmen einfach

Mehr

Das Vertriebsteam zum strategischen Wettbewerbsvorteil entwickeln

Das Vertriebsteam zum strategischen Wettbewerbsvorteil entwickeln Teamentwicklung Vertriebs-Außendienst Selbst- Account- Kundendienst/Logistik Verkaufstechnik Vertriebs-Innendienst Das Vertriebsteam zum strategischen Wettbewerbsvorteil entwickeln www.opticonsult.com

Mehr

Unser Zielfokus. Solution Unit Beurteilen und Bewegen. Solution Unit Verändern und Begleiten

Unser Zielfokus. Solution Unit Beurteilen und Bewegen. Solution Unit Verändern und Begleiten Unser Zielfokus Wir entfachen Führungskraft. In unserer Beratungsarbeit fokussieren wir uns auf die Führungskräftediagnostik und -entwicklung mit dem Ziel, Zufriedenheit, Innovationskraft und Erfolg für

Mehr

Bevölkerungsrepräsentative Umfrage unter 1.000 gesetzlich Krankenversicherten. Gesundheitsprävention in Deutschland

Bevölkerungsrepräsentative Umfrage unter 1.000 gesetzlich Krankenversicherten. Gesundheitsprävention in Deutschland Bevölkerungsrepräsentative Umfrage unter 1.000 gesetzlich Krankenversicherten Gesundheitsprävention in Deutschland Inhalt Im Oktober 2012 führte die Schwenninger Krankenkasse eine bevölkerungsrepräsentative

Mehr

Der Chef-TÜV. Spieglein, Spieglein an der Wand, wie soll ich führen in diesem Land?

Der Chef-TÜV. Spieglein, Spieglein an der Wand, wie soll ich führen in diesem Land? Der Chef-TÜV Spieglein, Spieglein an der Wand, wie soll ich führen in diesem Land? Übersicht Eigenbild/Fremdbild Sich selbst und andere bewegen Positives Menschenbild Führungstools Wer bin ich? Eigenbild/Fremdbild

Mehr

Bildungsprogramm Sommersemester 2013 / 2014

Bildungsprogramm Sommersemester 2013 / 2014 Bildungsprogramm Sommersemester 2013 / 2014 Liebe Kursleiterin, lieber Kursleiter! Hier ist es, das neue Fortbildungsprogramm des Berliner Hochschulsports. Wir freuen uns, Euch mit diesen Kursen eine Möglichkeit

Mehr

Swiss Athletics Nachwuchslehrgang Beweglichkeit 201/08 29.03.2008

Swiss Athletics Nachwuchslehrgang Beweglichkeit 201/08 29.03.2008 Beweglichkeitstraining resp. Kraftgymnastik im Laufbereich Ausgangslage Welche Muskulatur ist im Laufbereich leistungsbestimmend? Wadenmuskulatur vordere Oberschenkelmuskulatur (vorwiegend in der Startphase

Mehr

1 Entwicklung visueller Medien Prozesse in Gestaltung und Realisierung. 2 Design-Prozess als Entwicklungs-Prozess Konzeption einer Medien-Lösung

1 Entwicklung visueller Medien Prozesse in Gestaltung und Realisierung. 2 Design-Prozess als Entwicklungs-Prozess Konzeption einer Medien-Lösung 1 Entwicklung visueller Medien Blatt 1 2 Design-Prozess als Entwicklungs-Prozess Konzeption einer Medien-Lösung 3 Workflow und Akteure 4 Aufgabenverteilung Verantwortlichkeiten: Rechte und Pflichten 5

Mehr

Leitlinien Stadt mit Zukunft

Leitlinien Stadt mit Zukunft Arbeitsprogramm Leitlinien Stadt mit Zukunft Herzlich Willkommen Startkonferenz zur am 07.02.2011 1 Startkonferenz Begrüßung g durch Oberbürgermeister Frank Klingebiel Einführung im Plenum Arbeitsauftakt

Mehr

KMU-verträgliche Umsetzung eines integrierten Qualitäts- und Umweltmanagementsystems

KMU-verträgliche Umsetzung eines integrierten Qualitäts- und Umweltmanagementsystems KMU-verträgliche Umsetzung eines integrierten Qualitäts- und Umweltmanagementsystems Internet: www.tqm-consult.com S 1 Ausgangsfrage: Integriertes Managementsystem warum? Eigeninitiative => warum? Marktforderung

Mehr