Damit Ihr Betrieb rund läuft

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1 Damit Ihr Betrieb rund läuft Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in der Metallbranche Ein Leitfaden für Kleinbetriebe

2 Inhalt des Leitfadens Seite Worum geht es? 5 Erfolgreich sein - erfolgreich bleiben! Worauf kommt es an? Störungen vermeiden- Gefährdungen erkennen 2. Gefährdungen und Störquellen entschärfen 3. Probleme beheben 4. Maßnahmen dauerhaft verankern Konzeption: Süddeutsche Metall-Berufsgenossenschaft, Mainz Bilder Seite 8: Thiele GmbH, Iserlohn-Kalthof Bild Seite 10: Bayerische & Tiroler Sensen-Union und BTU Gerätebau GmbH, Oberaudorf Bild Seite 11: Firma MKF, Billingshausen

3 Weniger Stress, weniger Kosten, weniger Ärger und dadurch mehr Erfolg und Gewinn für das Unternehmen, außerdem mehr Sicherheit und Gesundheit für alle, wenn Störungen, Unterbrechungen oder Unfälle vermieden werden. Solche unproduktiven Arbeitszeiten nicht entstehen zu lassen, darin zeichnet sich ein erfolgreicher Unternehmer aus. In dieser Broschüre wird auf den Punkt gebracht, wie diese Ziele erreicht werden können. Im Mittelpunkt steht dabei der vollständige Arbeitsauftrag

4 Tun Sie etwas für Ihren Erfolg - wir helfen Ihnen dabei! - 4 -

5 Worum geht es? Es geht darum, dass Sie Erfolg haben. Und - Erfolg haben Sie nur, wenn der Betrieb rund läuft und der Gewinn stimmt. Dabei wollen wir Ihnen mit dieser Broschüre helfen. Kennen Sie diese Situation? Sie schicken eine Mannschaft auf die Baustelle. Dort stellt sich heraus, dass die Vorarbeiten einer anderen Firma nicht termingerecht fertig geworden sind. Für den eigenen Auftrag ergeben sich deshalb Wartezeiten und das Problem, die eingeplante Zeit einzuhalten. Es entstehen Stress und Hektik, weil die Leute versuchen, die Zeit aufzuholen. Klar, dass länger gearbeitet werden muss, die Mitarbeiter/innen sind ja am nächsten Tag auf einer anderen Baustelle fest eingeplant. Es wird dunkel, es beginnt zu regnen. Damit es schneller geht, wird improvisiert und Absturzsicherungen werden nicht verwendet. Das schlimme Ende: Absturzunfall eines Mitarbeiters, der sich ein Bein bricht und deshalb für acht Wochen ausfällt. Beispiel aus der Praxis - 5 -

6 Was war passiert? Störungen bedeuten... Der geplante Ablauf ist gestört! Die unvorhergesehene Störung bringt Zeitdruck! Zeitdruck führt zu sicherheitswidrigem Verhalten! In der Hektik wird improvisiert! Unfall mit schwerer Verletzung als Folge! Unfälle kosten den Mitarbeiter viel Leid und Sie Nerven, Zeit und Geld. Ein Mitarbeiter, der acht Wochen ausfällt, bedeutet:...kosten! 6 Wochen Lohnfortzahlung Schwierigkeit, Ersatz für den kranken Mitarbeiter zu finden Probleme bei der termingerechten Fertigstellung des Auftrages Probleme bei Folgeaufträgen Ärger mit den Kunden Meinung aus der Praxis Ehrlich gesagt habe ich schon öfter mal durchgeatmet und mir gesagt: Ist ja noch mal gut gegangen! (Anonymes Bekenntnis bei einer Unternehmerbefragung) - 6 -

7 Neben Gefährdungen sind auch gesundheitliche Belastungen der Mitarbeiter ein ernst zu nehmendes Thema. Oder kennen Sie diese Situation? Ein Mitarbeiter, der im Rahmen seiner Tätigkeit schwere und unhandliche Teile heben und tragen muss, klagt immer wieder über Rückenschmerzen. Er ist deshalb im Laufe des Jahres 3-4 Wochen krank. Nach einigen Jahren kommt es bei ihm zu einem Bandscheibenvorfall. Der Mitarbeiter muss operiert werden und fällt für drei Monate aus. Es handelt sich bei ihm um einen sehr erfahrenen Mitarbeiter, der nicht so schnell ersetzbar ist. Krankheiten bedeuten... Richtig Falsch Fehlzeitenursache Nr. 1: Rückenerkrankungen - 7 -

8 Was war passiert?...kosten! Der Mitarbeiter hat über längere Zeit seinen Rücken durch falsches Heben und Tragen unnötig belastet, weil er nicht oder nicht ausreichend unterwiesen wurde, Wussten Sie, dass ein Ausfalltag ca. 400 bis 500 kostet? keine geeigneten Arbeitsmittel vorhanden waren oder nicht benutzt wurden, man den Zusammenhang zwischen der Tätigkeit und den Rückenschmerzen nicht wahrgenommen hat oder keine Konsequenzen daraus gezogen wurden, das gesundheitsschädigende Verhalten des Mitarbeiters nicht kritisiert und unterbunden wurde. Folgen für den Unternehmer: Lange Ausfallzeiten, hohe Kosten, Probleme mit der Auftragsbewältigung,... Schneller und sicherer

9 Vermeiden Sie diesen Ärger, vermeiden Sie Störungen, Unfälle und Krankheiten - Dieser Leitfaden hilft Ihnen dabei! Ihre Vorteile: Ein störungsfreier Betrieb Nutzen für den Unternehmer Verlässliche Zeit- und Terminplanung Motivierte, gesunde und leistungsstarke Mitarbeiter/innen Abbau von Fehlzeiten Weniger ƒärger mit Kunden Weniger Stress für Sie Vorteile gegenüber der Konkurrenz Letztlich: Mehr Gewinn und weniger Ärger! mit geeigneten Werkzeugen! Ergebnis einer Umfrage: 80% der Unfälle werden durch organisatorische Mängel und Fehlverhalten verursacht!

10 Ergonomie im Handwerk... Motorbetriebener Transportkarren, der mühelos Lasten bis 300 kg bewegt!

11 Erfolgreich sein - erfolgreich bleiben. Worauf kommt es an? 1. Störungen vermeiden - Gefährdungen erkennen Was machen die Anderen? Denken Sie noch einmal an das Beispiel vom Anfang:... die Vorarbeiten einer anderen Firma sind nicht rechtzeitig fertig geworden. Es entstehen Stress und Hektik, weil die Leute natürlich versuchen, die Zeit aufzuholen... Betriebe des Metallgewerbes, die auf Baustellen unterwegs sind, finden ständig wechselnde Arbeitsbedingungen und Arbeitsmittel vor. Trotzdem gibt es immer wieder ähnliche Situationen: Immer wieder das gleiche Spiel! Ausfall von Mitarbeiter/innen, Dunkelheit, Regen,... Mangelhafte Arbeitsmittel wie Leitern, fehlende Absturzsicherungen, Stolperstellen

12 Auch in Betrieben, die stationär arbeiten, können Störungen und kritische Situationen auftreten. Selten passiert so etwas im Normalbetrieb. Unfälle geschehen häufig erst dann, wenn der Normalbetrieb nicht möglich ist, z. B. bei Zeitdruck infolge von Unterbrechungen oder bei Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten. Vorsicht vor Unregelmäßigkeiten! Auch bei Zeitdruck: Sicherheitswidriges Verhalten und Vorsicht Zeitdruck! Ausfälle und Unfälle vermeiden! Improvisation dürfen nicht sein! Alles, was Sie als Chef durchgehen lassen, wird von Ihren Mitarbeitern als Erlaubnis aufgefasst!

13 Der vollständige Arbeitsauftrag Der vollständige Arbeitsauftrag hilft Ihnen, Aufgaben kompetent und sicher zu bewältigen. Er ist eine große Hilfe insbesondere bei häufig wechselnden Arbeitsbedingungen, z. B. auf Baustellen. Durch die gezielte Vorbereitung können Störungen eher vermieden werden. Mit dem Fünf-Minuten- Check können aus vorgefallenen Störungen Konsequenzen gezogen werden. 1. Für Unternehmer bzw. Auftraggeber Prüfen Sie anhand dieser Checkliste die Voraussetzungen der Arbeitstätigkeit: Sind die ausgewählten Mitarbeiter für den Arbeitsauftrag geeignet? Vorbereitung Sind die Mitarbeiter unterwiesen (wichtig bei Leiharbeitern)? Sind die Mitarbeiter im Umgang mit Kunden geschult? Kennen Sie die örtlichen Bedingungen bei Baustellentätigkeiten? Muss man sich mit anderen Firmen in Verbindung setzen? Ist der Zeitbedarf realistisch kalkuliert? Welche Schwierigkeiten und Gefährdungen können eintreten? Haben Sie Zeitpuffer für unvorhergesehene Störungen eingebaut? Sind alle erforderlichen Arbeitsmittel und Schutzausrüstungen vorhanden? Sind notwendige Unterlagen, Pläne, Montageanweisungen etc. vorhanden? Sind Baustellenkoordinatoren oder andere Verantwortliche vorhanden und sind sie Ihnen bekannt? Dieses Zeichen weist auf die Bedeutung des Punktes hin. Wird er nicht erfüllt, sind kritische Situationen, z.b. Unfallgefahren, vorprogrammiert!

14 Ausführung 2. Vor der Auftragserteilung zu klären: Werden denkbare Störungen oder zu erwartende Schwierigkeiten vorab mit den Mitarbeitern besprochen? Wer übernimmt die Führung bzw. ist bei Unklarheiten und Störungen verantwortlich? Nachbereitung 3. Check des Ergebnisses durch die Mitarbeiter: Fünf-Minuten-Check : Ist der Arbeitsauftrag laut Anweisung komplett erledigt? Wenn nein, was fehlt? Waren alle Arbeitsmittel und Schutzausrüstungen verfügbar? Kamen kritische Situationen vor? Welche? Gab es Schwierigkeiten mit Kunden oder Fremdfirmen? Was müßte in Zukunft verbessert werden? Sichere und störungsfreie Arbeit setzt verlässliche Organisation voraus!

15 Nehmen Sie eine Beurteilung vor! 2. Gefährdungen und Störquellen entschärfen Wussten Sie, dass Sie als Unternehmer nach dem Arbeitsschutsgesetz verpflichtet sind, eine Gefährdungsbeurteilung vorzunehmen? Diese betrifft den Arbeitsplatz und die Tätigkeit des/der Mitarbeiter/in. Mit dem vollständigen Arbeitsauftrag haben Sie allerdings schon fast die ganze Miete. Was fehlt ist eine Bestandsaufnahme unvermeidbarer Gefährdungen. Gegen diese muss sich der Mitarbeiter schützen. Bestandsaufnahme Beispiel: Arbeiten an hochgelegenen Arbeitsstätten lassen sich nicht vermeiden - vermeiden lassen sich aber Absturzgefährdungen durch Absturzsicherungen. Lärm lässt sich nicht immer vermeiden - also muss Gehörschutz getragen werden. Dadurch ist der Lärm nicht wirksam. Gegen Gefahrenstoffe muss sich der Mitarbeiter schützen, z. B. durch richtige Lagerung, sicheren Umgang und das Benutzen von Schutzausrüstungen. Sie sehen, überall gibt es Gefahren, die jedoch durch sicheres Verhalten nicht wirksam, also nicht zu Gefährdungen werden können

16 Frage: Wissen Sie, welche Gefahren bei Ihnen existieren und wie sich Mitarbeiter/innen dagegen schützen? Die Gefährdungsbeurteilung hilft, wenn es um die Beantwortung dieser Frage geht. Fragen kosten nichts! Wie gehen Sie vor? Bei Tätigkeiten auf Baustellen oder beim Kunden Wenn Sie den vollständigen Arbeitsauftrag beachten, müssen Sie sich jedes Mal mit den möglichen Gefährdungen auseinandersetzen und notwendige Maßnahmen vorsehen; z.b. welche Schutzausrüstungen sind notwendig oder zu welchen Gefährdungen müssen Mitarbeiter/innen unterwiesen werden? Fragen rechnen sich! Bei Tätigkeiten auf dem eigenen Betriebsgelände oder in der Werkstatt Auch hier gelten die Anforderungen des vollständigen Arbeitsauftrages. Allerdings reicht es, wenn die Arbeitssituation einmal beurteilt, und entsprechende Schutzmaßnahmen eingeleitet wurden. Eine erneute Beurteilung ist nur bei wesentlichen Änderungen notwendig. Wie sicher ist Ihr Betrieb? 1. Bei welchen Tätigkeiten kam es in den letzten zwei bis drei Jahren zu kritischen Situationen oder sogar zu Unfällen? 2. Welche Konsequenzen haben Sie daraus gezogen? 3. Könnten sich solche Ereignisse wiederholen? 4. Wenn ja: Was müsste noch getan werden? Testen Sie sich!

17 3. Probleme beheben Technische, organisatorische und verhaltensbezogene Maßnahmen durchführen Das Verhalten des Menschen ist nicht dauerhaft zuverlässig! Zuerst gilt es, alle technischen und organisatorischen Maßnahmen auszuschöpfen, die Gefährdungsquellen zu beseitigen bzw. einzudämmen und Mensch und Gefahr räumlich zu trennen. Dann müssen Sie dafür sorgen, dass Ihre Mitarbeiter durch sicherheitsgerechtes Verhalten zu ihrer eigenen Sicherheit am Arbeitsplatz beitragen. Diese Reihenfolge ist wichtig, da technische und organisatorische Problemlösungen wirksamer sind als personenbezogene Maßnahmen. Beispiel: Lärmbekäpfung technische Maßnahmen: Maschinen und Werkzeuge sind so konstruiert, dass sie keinen Lärm erzeugen. dauerhaft wirksam organisatorische Maßnahmen: Räumliche oder zeitliche Trennung zwischen Lärmquelle und Mitarbeitern. eingeschränkt wirksam personenbezogene Maßnahmen: Unterweisung und Motivation zum Tragen von Gehörschutz. Wann, Wo, Warum. nicht bei jedem Mitarbeiter wirksam nn

18 Wirksamkeit von Sicherheitsmaßnahmen Fünf Ausrufezeichen = höchste Wirksamkeit

19

20

21 10 Fragen zur Erhöhung der Produktivität Der bereits dargestellte vollständige Arbeitsauftrag trägt zur Verbesserung der Arbeitsorganisation bei. P roduktive Arbeitsbedingungen betreffen aber auch die Gestaltung des Arbeitsplatzes und der Arbeitsmittel. Beispiele sind: Ist geeignetes Werkzeug vorhanden? Werden vermeidbare Zwangshaltungen auch wirklich vermieden? Gibt es Hebehilfen zur Entlastung der Wirbelsäule? Gibt es standfeste Leitern und Aufstiegshilfen bei Baustellentätigkeiten? Gibt es Bestückungslisten für Fahrzeuge im Außendienst? Gibt es ergonomische Werkzeugtaschen oder -gürtel, die am Körper getragen werden? Gibt es Schutz gegen Wettereinflüsse? Ist die Beleuchtung ausreichend, insbesondere auf Baustellen? Verfügen die Mitarbeiter über geeignete persönliche Schutzausrüstungen? Ist bei Tätigkeiten außer Haus die Kommunikation sichergestellt, z.b. über Handy? Kleiner Selbsttest für Mitarbeiter Um festzustellen, wie produktiv die Arbeitsbedingungen gestaltet sind, bietet sich die Beantwortung einer einzigen Frage an: Wie oft kommt es bei meiner Tätigkeit vor, dass ich irgendwie improvisieren muss, um mein Arbeitsziel zu erreichen und was sind die jeweiligen Gründe?

22 Apropos Hygiene: Wie sieht es in Ihrem Betrieb aus? Auch soziale Einrichtungen tragen zur Motivation Ihrer Mitarbeiter bei!

23 Informieren und unterweisen! Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Mitarbeiter zu informieren: Schriftliche Informationen wie Betriebsanweisungen, Hinweisschilder, Aushänge am Schwarzen Brett, Plakate der Berufsgenossenschaft. Mündliche Informationen wie Arbeitsanweisungen und Unterweisungen, aber auch Gespräche mit einzelnen Mitarbeitern. Information ist Unternehmeraufgabe - Unterweisungen gehören dazu! Möglichkeiten der Information Unterweisungen müssen sein! Nach den Vorschriften müssen Unterweisungen durchgeführt werden! Im vollständigen Arbeitsauftrag ist diese Forderung berücksichtigt. Nutzen Sie bei Unterweisungen das Know-how und die Erfahrungen Ihrer Mitarbeiter! Lassen Sie Gefahren selbst erkennen, Mitarbeiter einbinden! Verletzungsmöglichkeiten und Konsequenzen selbstständig beurteilen, Maßnahmen der Abwehr entwickeln, sicheres Verhalten gemeinsam erarbeiten und vereinbaren!

24 Auftrag ausgeführt - zufriedene Kunden - zufriedene Mitarbeiter - zufriedenes Unternehmen!

25 4. Maßnahmen dauerhaft verankern Maßnahmen und Verhalten kontrollieren Technische und organisatorische Maßnahmen müssen auf ihre Wirksamkeit geprüft werden. Außerdem ist es wichtig, zu kontrollieren, ob sich die Mitarbeiter/innen auch sicherheitsgerecht verhalten. Was aber nützt die beste Schutzmaßnahme, wenn die Mitarbeiter nicht mitziehen? (Meister eines Heiztechnik- und Sanitärbetriebes mit 8 Mitarbeitern) Auch ein Fingerzeig kann positiv

26 Sicherheit schaffen - 6 Regeln für die Führungskraft: Sicherheitswidriges Verhalten nicht durchgehen lassen! Mitarbeiter überzeugen durch wiederholte Unterweisung! Sicheres Verhalten bestätigen und anerkennen! Bequeme persönliche Schutzausrüstung zur Verfügung stellen! Für Mitarbeiter erreichbar und ansprechbar sein! Als Chef sind Sie Vorbild - im Positiven wie im Negativen! Selbst Vorbild sein! bestätigen und motivieren!

27 Noch etwas: Nutzen Sie die Kompetenz Ihrer Mitarbeiter und unterstützen Sie Verbesserungsvorschläge! Erfolgreiche Firmen machen es vor! Wenn Ihnen jetzt Fragen einfallen und Sie weitere Informationen benötigen, helfen wir Ihnen. Auf den nächsten Seiten finden Sie dazu wichtige Telefonnummern. Machen Sie Gebrauch davon - Rufen Sie an! Im Interesse Ihres Betriebes

28 Jetzt fallen mir einige Fragen ein... - am besten schau ich mal ins Internet!

29 Ob in der Werkstatt...

30

31 Beobachten Sie genau. Schreiben Sie Ihre Fragen auf. Machen Sie sich Notizen. Rufen Sie uns an, wir reden mit Ihnen darüber!... oder auf der Baustelle - Organisation ist alles!

32 Diese Broschüre hilft Ihnen dabei!

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