Ein Flugticket ein Preis?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ein Flugticket ein Preis?"

Transkript

1 Ein Flugticket ein Preis? Wie Fluggesellschaften Preise festsetzen t und Erträge optimieren i Lehrstuhl für Unternehmungsrechnung und Controlling Dr. Marc Toebe / Dipl.-Kfm. Thomas Dobbertin 1 Vereinfachung Vereinfachung der Problemstellung Unternehmens- interne Sicht Unternehmens- externe Sicht Lehrstuhl für Unternehmungsrechnung und Controlling 2 1

2 Unternehmensinterne Sicht Preis Fall 1 Kapazität Menge Zeit Relativ hohe Preise und relativ niedrige keine vollständige Kapazitätsauslastung nicht genügend eingehende Reservierungen Lehrstuhl für Unternehmungsrechnung und Controlling 3 Unternehmensinterne Sicht Preis Fall 2 Kapazität Menge Zeit Niedriger Preis liegt über der Kapazitätsgrenze Lehrstuhl für Unternehmungsrechnung und Controlling 4 2

3 Preis Unternehmensinterne Sicht Fall 3 Kapazität Menge Zeit Optimaler Ertrag differenzierte Preise, segmentierte Märkte vollständige Nutzung der Kapazität zum Leistungszeitpunkt Lehrstuhl für Unternehmungsrechnung und Controlling 5 Unternehmensexterne Sicht Betrachtung eines Duopols (Anbieter eines homogenen Gutes) Preissetzungsstrategie hat hier die spieltheoretische Struktur, wie das Gefangenendilemma Gefangenendilemma in diesem Fall: o Gewinnmaximierung, wenn beide Unternehmen einen hohen Preis verlangen o bestehender Anreiz für ein Unternehmen, den Preis für das angebotene Gut zu senken (höherer Gewinn aufgrund des Zugewinns von Marktanteilen) o anderes Unternehmen senkt als Reaktion auch den Preis beide erzielen niedrigeren Gewinn Lehrstuhl für Unternehmungsrechnung und Controlling 6 3

4 Empirische Befunde Empirische Befunde bei Flugtarifgestaltung: Hält eine Fluggesellschaft den Preis für Flüge hoch, tut dies auch das andere Unternehmen Senkt eine Fluggesellschaft den Preis für Flüge, verfolgt das Unternehmen die Wie du mir, so ich dir -Strategie Lehrstuhl für Unternehmungsrechnung und Controlling 7 Yield Management Übersetzung: Ertragsmanagement Planungsinstrument für den Dienstleistungssektor (z.b. Fluggesellschaften) Ansatz zur strukturierten und dynamischen Preis-Kapazitäts-Steuerung Lehrstuhl für Unternehmungsrechnung und Controlling 8 4

5 Ziele des Yield Managements Zuordnung der beschränkten Kapazität in ertragsoptimaler Weise auf die aus unterschiedlichen Segmenten kein Umsatzverlust durch ungenutztes Leistungspotenzial (teure Kapazitäten werden zu lange frei gehalten) keine Umsatzverdrängung (Nutzung der Kapazität zum niedrigsten Preis) Lehrstuhl für Unternehmungsrechnung und Controlling 9 Kern des Yield Managements Nutzung vergangenheitsbezogener verläufe zur o Ableitung von prognosen o Optimierung der Kapazitätsausnutzung Lehrstuhl für Unternehmungsrechnung und Controlling 10 5

6 Bestandteile Kapazitätskontrolle Datenbeschaffung Forecasting Kapazitätssteuerung Preissteuerung Lehrstuhl für Unternehmungsrechnung und Controlling 11 Rahmenbedingungen Vorausbuchungen der Leistungen erhebliche schwankungen keine lagerbare Leistung & unflexible Kapazität Grenzkosten der Leistungsabgabe und des Leistungsvertriebes sind geringer als Kosten für Kapazitätsanpassung Segmentierung der in Gruppen Preisdifferenzierungen sind technisch möglich Lehrstuhl für Unternehmungsrechnung und Controlling 12 6

7 Beispiel Flugzeug Aufteilung der Plätze in unterschiedlichen Kategorien, Festlegung der Ticketpreise und Steuerung der Ticketverkäufe Ziel: Verkaufe das richtige Ticket zum richtigen Zeitpunkt an die richtige Person zum richtigen Preis! Produkt- Dynamische Kapazitätsdifferenzierung Preise steuerung Lehrstuhl für Unternehmungsrechnung und Controlling 13 Kontigentierungsproblem Umsatzverdrängung und Umsatzverlust Verkauf zu 1000 Anfrage ablehnen t 1 kein Verkauf zu 1000 Erlös=1000 Erlös=0 t 0 Umsatzverlust von 400 Verkauf zu 400 Erlös=400 Umsatzsatzverdrängungen von 600 Lehrstuhl für Unternehmungsrechnung und Controlling 14 7

8 EMSR-Ansatz Festlegung des Kontingents Preis (EC) = erwarteter Grenzerlös (BC) erwarteter Grenzerlös (BC) = Preis (BC) x Wahrscheinlichkeit (zusätzl. Platz) Wahrscheinlichkeit: W i (BC) = S i 0 w i (r i ) dr i W i * (EC) = 1 W i (BC) Lehrstuhl für Unternehmungsrechnung und Controlling 15 Problem der Überbuchung Kurzfristige Stornierung von Flügen oder die Kunden treten Flüge nicht an (No-Shows) Folge: gezielte Überbuchung der Kapazitäten Bei optimaler Überbuchung Ausgleich zwischen Stornierungen bzw. No-Shows und den überbuchten Kapazitätseinheiten Lehrstuhl für Unternehmungsrechnung und Controlling 16 8

9 Beispiel: Überbuchung Reservierung bei optimaler Überbuchung Reservierung bei suboptimaler Überbuchung 100% Reservierung ohne Überbuchung 50% Tage vor Abflug Lehrstuhl für Unternehmungsrechnung und Controlling 17 Flugpreise in der Praxis-I Flugpreise steigen moderat aber: man sollte das Kleingedruckte beachten Lehrstuhl für Unternehmungsrechnung und Controlling 18 9

10 Flugpreise in der Praxis-II Lehrstuhl für Unternehmungsrechnung und Controlling 19 10

LEITFADEN ZUM YIELD MANAGEMENT VON URS SCHAFFER

LEITFADEN ZUM YIELD MANAGEMENT VON URS SCHAFFER LEITFADEN ZUM YIELD MANAGEMENT VON URS SCHAFFER Copyright by Urs Schaffer 2005 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung 2. Begriff 3. Geschichte 4. Technik 5. Grundlagen 6. Logik 7. Fazit 1. EINLEITUNG Ueber das

Mehr

Revenue Management Konzepte zur operativen Steuerung von Mobilitätsdienstleistungen am Beispiel von ecarsharing

Revenue Management Konzepte zur operativen Steuerung von Mobilitätsdienstleistungen am Beispiel von ecarsharing Revenue Management Konzepte zur operativen Steuerung von Mobilitätsdienstleistungen am Beispiel von ecarsharing Isa von Hoesslin 16. DoWoNO, 24. Mai 2014 Motivation CarSharing Auslastungen zw. 7% - 15%

Mehr

Lösungen zu den Übungsaufgaben aus Kapitel 3

Lösungen zu den Übungsaufgaben aus Kapitel 3 Lösungen zu den Übungsaufgaben aus Kapitel 3 Ü3.1: a) Die Start-Buchungslimits betragen b 1 = 25, b 2 = 20 und b 3 = 10. In der folgenden Tabelle sind jeweils die Annahmen ( ) und Ablehnungen ( ) der Anfragen

Mehr

Theoretische Grundlagen und Herleitung der Untersuchungshypothesen

Theoretische Grundlagen und Herleitung der Untersuchungshypothesen Theoretische Grundlagen und Herleitung der Untersuchungshypothesen 41 B Theoretische Grundlagen und Herleitung der Untersuchungshypothesen 1 Revenue Management 1.1 Begriff und Anwendungsvoraussetzungen

Mehr

Vorlesungsskript Revenue Management

Vorlesungsskript Revenue Management basierend auf: Klein, R. und C. Steinhardt (2008): Grundlagen und Mathematische Methoden. Springer, Berlin u.a. R. Klein / C. Steinhardt, Universität Augsburg, 2010 Stand: 22.04.2010 Motivation und Lernziele:

Mehr

Alles nur eine Frage des Preises? Revenue Management bei deutschen Fernlinienbussen

Alles nur eine Frage des Preises? Revenue Management bei deutschen Fernlinienbussen Alles nur eine Frage des Preises? Revenue Management bei deutschen Fernlinienbussen Werner Tauss Dr. Mark Friesen RDA - Workshop Sondershow Fernlinienbusverkehr Köln, 25. Juli 2013 Alles nur eine Frage

Mehr

Einleitung. Kapitel 1. 1.1 Motivation

Einleitung. Kapitel 1. 1.1 Motivation 1 Kapitel 1 Einleitung 1.1 Motivation Verkehrswege auf der Straße, auf Schienen, zu Wasser oder in der Luft erhalten in der heutigen Zeit eine immer stärker werdende Bedeutung. So leisten die Gestaltung

Mehr

Yieldmanagement. Prof. Dr. Helmut Dietl. Universität Zürich Prof. Dr. H. Dietl. Folie 1. Serviceökonomik

Yieldmanagement. Prof. Dr. Helmut Dietl. Universität Zürich Prof. Dr. H. Dietl. Folie 1. Serviceökonomik Yieldmanagement Prof. Dr. Helmut Dietl Folie 1 Problemstellung und Lernziele Nach dieser Veranstaltung sollten Sie, Nachfrage- und angebotsorientierte Strategien zur Angleichung von Angebot und Nachfrage

Mehr

SEO bis zur Rente? Ein (gewagter) Blick auf die Zukunft unserer Branche. Johannes Beus SISTRIX GmbH

SEO bis zur Rente? Ein (gewagter) Blick auf die Zukunft unserer Branche. Johannes Beus SISTRIX GmbH SEO bis zur Rente? Ein (gewagter) Blick auf die Zukunft unserer Branche. Johannes Beus Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen. zugeschrieben: Karl Valentin Mark Twain Winston

Mehr

Executive Summary. Diplomarbeit Distributionspolitik im Airline Business Vertriebsoptimierung am Beispiel der Luxair S.A.

Executive Summary. Diplomarbeit Distributionspolitik im Airline Business Vertriebsoptimierung am Beispiel der Luxair S.A. Executive Summary Diplomarbeit Distributionspolitik im Airline Business Vertriebsoptimierung am Beispiel der Luxair S.A. Vorgelegt am Lehrstuhl für Angewandte Geographie Fachbereich VI, Universität Trier

Mehr

Prof. Dr. Abdolkarim Sadrieh. Lehrstuhl für E-Business SS 2013

Prof. Dr. Abdolkarim Sadrieh. Lehrstuhl für E-Business SS 2013 1 Prof. Dr. Abdolkarim Sadrieh SS 2013 2 3. Elektronische Festpreis-Märkte 3.1. Festpreise im Monopol 3.2. Festpreise bei differenzierten Gütern 3.3. Wettbewerb im Festpreismarkt 3.3.1. Geographische und

Mehr

mittels Direktabfrage in allen gängigen Buchungssystemen alle gängigen Preisvergleichssysteme Transfer im in der Regel inklusive

mittels Direktabfrage in allen gängigen Buchungssystemen alle gängigen Preisvergleichssysteme Transfer im in der Regel inklusive Mit alltours-x und byebye zu mehr Umsatz Die dynamischen Marken von alltours sollten heute in keiner Kundenberatung mehr fehlen. Mit alltours-x und byebye bieten sich Ihnen mehr Flexibilität, mehr Flugkapazität

Mehr

Strategische Preispolitik im Retailbanking

Strategische Preispolitik im Retailbanking Strategische Preispolitik im Retailbanking Eine empirische Analyse am Beispiel einer Großsparkasse von Dr. Jörn Stoppel Fritz Knapp Verlag Frankfürt am Main Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Servicemanagement. Michael Mager, Dipl.-Kfm. (FH)

Servicemanagement. Michael Mager, Dipl.-Kfm. (FH) Servicemanagement 1 Gliederung Kapitel 7: Branchenspezifika Finanzdienstleistungen Industriegüter Konsumgüter Prüfung- und Beratung Handel Gütertransport Information und Telekommunikation Unterhaltung

Mehr

Auktionen und Revenue Management in der Automobilindustrie

Auktionen und Revenue Management in der Automobilindustrie Auktionen und Revenue Management in der Automobilindustrie Hybride Distribution zur selbstregulierenden Fahrzeugallokation Bearbeitet von Dr. Thomas Ruhnau 1. Auflage 2012. Taschenbuch. xviii, 232 S. Paperback

Mehr

Heuristische Lösungsansätze für das Revenue Management

Heuristische Lösungsansätze für das Revenue Management Fakultät Wirtschaftswissenschaften Professur für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationssysteme im Dienstleistungsbereich Heuristische Lösungsansätze für das Revenue Management Diplomarbeit zur Erlangung

Mehr

1 Problemstellung. 1.1 Aktualität des Themas

1 Problemstellung. 1.1 Aktualität des Themas 1 1 Problemstellung 1.1 Aktualität des Themas Aufgrund der ständig wechselnden Markt- und Umweltbedingungen unterliegen auch die Instrumente des Marketing einem stetigen Wandel. Die daraus resultierende

Mehr

CRM Customer Relationship Management. Dipl.-Psych. Anja Krol

CRM Customer Relationship Management. Dipl.-Psych. Anja Krol CRM Customer Relationship Management Gliederung Entwicklung und Einführung von Bezugspunkte und CRM - Systeme Veränderte Rahmenbedingungen Entwicklung CRM - Systeme» Deregulierung verstärkt internationalen

Mehr

Fragenkatalog zur Übung Markt und Preistheorie

Fragenkatalog zur Übung Markt und Preistheorie Fragenkatalog zur Übung Markt und Preistheorie Übung 1 (05.11.2009) (1) Arbeiten Sie anhand des beigefügten Zeitungsartikels heraus, welchen Zweck Unternehmen mit einer Preisdifferenzierung verfolgen.

Mehr

Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN 3-446-40589-5 Leseprobe Weitere Informationen oder

Mehr

Nachfrage, Angebot, Gleichgewicht, Effizienz auf perfekt kompetitivem Markt Aber: Marktversagen (Part 3)

Nachfrage, Angebot, Gleichgewicht, Effizienz auf perfekt kompetitivem Markt Aber: Marktversagen (Part 3) Zwischenstand Mikroökonomik (Part 1, 2) Nachfrage, Angebot, Gleichgewicht, Effizienz auf perfekt kompetitivem Markt Aber: Marktversagen (Part 3) Unvollständiger Wettbewerb Externalitäten Informationsökonomik

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand Mag. Johann Madreiter nachhaltigmehrwert e.u. Unternehmensberatung und Training 2 Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand und Kleinunternehmen? Ein auf die Unternehmensgröße

Mehr

2. Mai 2011. Geldtheorie und -politik. Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6)

2. Mai 2011. Geldtheorie und -politik. Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6) Geldtheorie und -politik Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6) 2. Mai 2011 Überblick Bestimmung des Zinssatzes im Markt für Anleihen Erklärung der Dynamik von Zinssätzen Überblick

Mehr

Ihr beratender Dienstleister für Hotels und Pensionen

Ihr beratender Dienstleister für Hotels und Pensionen Aufwachen! Ihre Gäste sind schon auf dem Weg! Ihr beratender Dienstleister für Hotels und Pensionen Qualität, die Freude macht! Qualität, die Freude macht! Sie haben ein schönes Hotel oder eine Pension,

Mehr

Collaborative Planning. Kurs Prozessoptimierung

Collaborative Planning. Kurs Prozessoptimierung Collaborative Planning Kurs Prozessoptimierung Übersicht Was ist Collaborative Planning? Schwierigkeiten bei der Produktionsprogrammplanung Nicht abgestimmte Kapazitäts- und Terminplanung Aufschaukelungseffekte

Mehr

Oligopol. Mankiw Grundzüge der Volkswirtschaftslehre Kapitel 16. Autor: Stefan Furer. phw / Stefan Furer 1

Oligopol. Mankiw Grundzüge der Volkswirtschaftslehre Kapitel 16. Autor: Stefan Furer. phw / Stefan Furer 1 Oligopol Mankiw Grundzüge der Volkswirtschaftslehre Kapitel 16 Autor: Stefan Furer phw / Stefan Furer 1 In In diesem diesem Kapitel Kapitel wirst wirst Du: Du: erfahren, welche welche Marktstrukturen zwischen

Mehr

Spieltheorie. Thomas Riechmann. Verlag Franz Vahlen München. 3., vollständig überarbeitete Auflage. von

Spieltheorie. Thomas Riechmann. Verlag Franz Vahlen München. 3., vollständig überarbeitete Auflage. von Spieltheorie von Thomas Riechmann 3., vollständig überarbeitete Auflage Verlag Franz Vahlen München Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1 1.1 Entscheidungstheorie und Spieltheorie 1 1.2 Präferenzen und Präferenzaxiome

Mehr

Professionelles Preismanagement für mehr Gewinn

Professionelles Preismanagement für mehr Gewinn Professionelles Preismanagement für mehr Gewinn Das Seminar rund um den Gewinntreiber Nr. 1 Entscheiden Sie sich für einen der Termine Welcome Kongresshotel Bamberg Mittwoch 18.02.2015, Mittwoch 18.03.2015,

Mehr

5 Praxisbeispiele - Warum

5 Praxisbeispiele - Warum 5 Praxisbeispiele - Warum Unternehmensdaten den Erfolg blockieren! Und Lösungsansätze zum Gegensteuern! Verläßliche und aktuelle Daten sind der Kern Ihres Unternehmenserfolgs - insbesondere, wenn Sie verschiedenste

Mehr

Prozeßkostenrechnung und Workflow Management

Prozeßkostenrechnung und Workflow Management Dietmar Weiß Prozeßkostenrechnung und Workflow Management Konzeption und Umsetzung eines Schnittstellensystems Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Helmut Krcmar Technische Universität Darmstadt Fachbereich

Mehr

Wie finde ich den richtigen Partner?

Wie finde ich den richtigen Partner? Stiftungstag Münster Westfalen 7. März 2009 Workshop 5: Wie finde ich den richtigen Partner? Bedingungen erfolgreicher Kooperation Dr. Eike Messow (Jacobs University Bremen) Dipl.-Vw. Anne Saxe (Universität

Mehr

Pricing bei Dienstleistungen und Yield Management. Grundlagen, Beispiele und Herausforderungen

Pricing bei Dienstleistungen und Yield Management. Grundlagen, Beispiele und Herausforderungen Michel, S./Zellweger, C. (2007): Pricing bei Dienstleistungen und Yield Management. Grundlagen, Beispiele und Herausforderungen, in: Schäfer- Matzak, A./Jüttner, U. (Hrsg.): Dienstleistungsmarketing (Forthcoming),

Mehr

Der Traum vom Fliegen

Der Traum vom Fliegen Der Traum vom Fliegen (Gemälde von Carlo Saraceni 1580 1620) Der Wirtschaftskurs des Kreisgymnasiums Neuenburgs untersucht die wirtschaftliche Seite des Fliegens, dass der Traum vom Fliegen kein finanzieller

Mehr

Revenue Management Erlösmaximierung durch IT-gestützte Kapazitätsund Preissteuerung

Revenue Management Erlösmaximierung durch IT-gestützte Kapazitätsund Preissteuerung WHITEPAPER Revenue Management Erlösmaximierung durch IT-gestützte Kapazitätsund Preissteuerung Revenue Management (dt. Ertragsmanagement) ist die Preis-Produkt-Politik von Unternehmen, die ihre Kapazitäten

Mehr

DIE UNSTERBLICHE PARTIE 16.04.2010 2

DIE UNSTERBLICHE PARTIE 16.04.2010 2 Manfred Bublies Dynamisches Risikomanagement am Beispiel des BOS Digitalfunkprojekts in Rheinland-Pfalz Wo 16.04.2010 1 DIE UNSTERBLICHE PARTIE 16.04.2010 2 DEFINITION RISIKOMANAGEMENT Risikomanagement

Mehr

TEIL A: GRUNDLAGEN. 1 Einleitung 1 1.1 Ausgangslage und Problemstellung 1

TEIL A: GRUNDLAGEN. 1 Einleitung 1 1.1 Ausgangslage und Problemstellung 1 !V Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung/Summary Vorwort Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Fallbeispielverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Bemerkungen zur Schreibweise

Mehr

Proseminar Unternehmensübergreifende IT- Transformationen. Sebis Lehrstuhl Prof. Dr. Florian Matthes. Susanne A. Braun

Proseminar Unternehmensübergreifende IT- Transformationen. Sebis Lehrstuhl Prof. Dr. Florian Matthes. Susanne A. Braun Proseminar Unternehmensübergreifende IT- Transformationen Sebis Lehrstuhl Prof. Dr. Florian Matthes Susanne A. Braun 1 1. Definitionen Konsolidierung Anwendungslandschaft 2. Fusion zweier Unternehmen Symbiose

Mehr

Wir schaffen messbaren Unternehmensmehrwert! Experten. Erfahrung. Effizienz. "Revenue Management"

Wir schaffen messbaren Unternehmensmehrwert! Experten. Erfahrung. Effizienz. Revenue Management Wir schaffen messbaren Unternehmensmehrwert! Experten. Erfahrung. Effizienz. "Revenue Management" Wir über uns Wir sind spezialisiert auf kontinuierliche Verbesserungsprozesse zur Kostensenkung und Produktivitäts-

Mehr

Service Management: Operations, Strategie und E-Services. APS-Prüfung FS 2012. (Bachelorstufe) Ort: KOL F-101 Dienstag, 12. Juni, 14:00-15:00 Uhr

Service Management: Operations, Strategie und E-Services. APS-Prüfung FS 2012. (Bachelorstufe) Ort: KOL F-101 Dienstag, 12. Juni, 14:00-15:00 Uhr Service Management: Operations, Strategie und E-Services APS-Prüfung FS 2012 (Bachelorstufe) Ort: KOL F-101 Zeit: Dienstag, 12. Juni, 14:00-15:00 Uhr Bearbeitungszeit: 60 Minuten Prüfung: Bitte beachten

Mehr

7 Tipps zur Verwaltung von E-Mail-Listen!

7 Tipps zur Verwaltung von E-Mail-Listen! 7 Tipps zur Verwaltung von E-Mail-Listen! Quelle: www.rohinie.eu Eine solide Verwaltung der eigenen E-Mail-Listen ist eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Generierung von Leads und Umsätzen!

Mehr

Was ist Online Marketing? Senioren helfen jungen Unternehmern e.v. Hamburg, 02.12.2004

Was ist Online Marketing? Senioren helfen jungen Unternehmern e.v. Hamburg, 02.12.2004 Was ist Online Marketing? Senioren helfen jungen Unternehmern e.v. Hamburg, Agenda Vorstellung Geschäftsfeld Internet Aufteilung Internet Marketing Anwendung und Kosten Internetauftritt 2 Vorstellung Dipl.-Kfm.

Mehr

Aktuelle Trends im CRM

Aktuelle Trends im CRM . CRM-Symposium.. Aktuelle Trends im CRM Prof. Dr. Klaus D. Wilde Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. &. Generation KM ext Best X Aktionsorientiertes

Mehr

Modul: Betriebswirtschaftslehre, BWL 1B Veranstaltung: Übungsaufgaben aus dem online-tutorium

Modul: Betriebswirtschaftslehre, BWL 1B Veranstaltung: Übungsaufgaben aus dem online-tutorium Modul: Betriebswirtschaftslehre, BWL 1B Veranstaltung: Übungsaufgaben aus dem online-tutorium Übungsaufgaben und Lösungen Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Wirtschaft Dozent: Prof. Dr. Andreas Diedrich

Mehr

Selbstorganisierte Kapazitätsflexibilität in Cyber-Physical-Systems

Selbstorganisierte Kapazitätsflexibilität in Cyber-Physical-Systems Bild: Bernd Müller, Fraunhofer IAO Selbstorganisierte Kapazitätsflexibilität in Cyber-Physical-Systems Kurzvorstellung Verbundprojekt Vernetzte, selbstorganisierte und flexible Personaleinsatzplanung für

Mehr

Theoriewiederholung: Das Monopol

Theoriewiederholung: Das Monopol Theoriewiederholung: Das Monool Sascha Frohwerk 7. Juli 2006 1 Gewinnmaimierung im Monool Im Gegensatz zum Unternehmen unter vollkommener Konkurrenz, ist für einen Monoolisten der Preis nicht eogen gegeben,

Mehr

Herausforderungen - Eine wahre Begebenheit...

Herausforderungen - Eine wahre Begebenheit... Die touristische Flugindustrie im Wandel Sonja Scholl & Merlin Schmischke ITB Berlin 08/03/2013 08.03.2013 2 ITB Berlin Agenda Das Touristikfluggeschäft im Umbruch Existierende & zukünftige Vertriebskonzepte

Mehr

Revenue Management unter Berücksichtigung des Kundenwahlverhaltens

Revenue Management unter Berücksichtigung des Kundenwahlverhaltens Revenue Management unter Berücksichtigung des Kundenwahlverhaltens Prof. Dr. Alf Kimms und Dipl.-Wirt.-Inf. Michael Müller-Bungart, Freiberg Das Konzept des Revenue Managements ist für solche Unternehmen

Mehr

Clean Code Enterprise Edition

Clean Code Enterprise Edition Wie führt man Clean Code im Unternehmen ein? Martin Monsorno CoC Software Development & Consulting Bereich Informationstechnologie Kassenärztliche Vereinigung Bayerns Agenda Vorbedingungen Warum Clean

Mehr

Zeitarbeit in Industrieunternehmen: Segen oder Risiko?

Zeitarbeit in Industrieunternehmen: Segen oder Risiko? Zeitarbeit in Industrieunternehmen: Segen oder Risiko? Vortrag im Rahmen des 2. Forums zur Flexibilisierung am 16.09.2011 in Rostock Dipl.-Kfm. Christian Lehmann Universität Bayreuth Lehrstuhl für Strategisches

Mehr

BVCG Controlling Honorarstruktur Kontakt

BVCG Controlling Honorarstruktur Kontakt Controlling Wir über uns Die Partner der BVCG-Group beraten den Mittelstand in allen unternehmensrelevanten Bereichen und machen die Unternehmen dadurch nachhaltig erfolgreich. Unseren mittelständischen

Mehr

Strategische Potenzialanalyse als Wegweiser zur Ertragsoptimierung

Strategische Potenzialanalyse als Wegweiser zur Ertragsoptimierung Strategische Potenzialanalyse als Wegweiser zur Ertragsoptimierung Karl Czerny - Gasse 2/2/32 A - 1200 Wien +43 1 92912 65 7 +43 1 92912 66 office@walter-abel.at www.walter-abel.at www.itsmprocesses.com

Mehr

Workshops im Überblick. the way of optimizing revenue

Workshops im Überblick. the way of optimizing revenue Workshops im Überblick the way of optimizing revenue Umsatzmaximierung Wenn nicht jetzt wann dann? revway bietet die etwas anderen Praktiker Workshops. Lernen Sie Techniken von Preisgestaltung zu Forecast-Strategien

Mehr

BUSINESS TRAVEL SOLUTIONS

BUSINESS TRAVEL SOLUTIONS INNOVATIVER SERVICE Direktdurchwahl statt Hotline Problemlöser statt Warteschleifen BUSINESS TRAVEL SOLUTIONS Locally and around the world GLOBALER TICKETEINKAUF Flugtickets dort kaufen wo sie am günstigsten

Mehr

Tobias von Martens Kundenwertorientiertes Revenue Management im Dienstleistungsbereich

Tobias von Martens Kundenwertorientiertes Revenue Management im Dienstleistungsbereich Tobias von Martens Kundenwertorientiertes Revenue Management im Dienstleistungsbereich GABLER EDITION WISSENSCHAFT Tobias von Martens Kundenwertorientiertes Revenue Management im Dienstleistungsbereich

Mehr

Hermann Säbel / Christoph Weiser. Dynamik im Marketing. Umfeld - Strategie - Struktur - Kultur. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage GABLER

Hermann Säbel / Christoph Weiser. Dynamik im Marketing. Umfeld - Strategie - Struktur - Kultur. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage GABLER Hermann Säbel / Christoph Weiser Dynamik im Marketing Umfeld - Strategie - Struktur - Kultur 2., überarbeitete und erweiterte Auflage GABLER INHALTSVERZEICHNIS Dynamik im Marketingumfeld 1 1. Dynamik bei

Mehr

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg?

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? FOCAM Family Office Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? Im Bereich der Finanzdienstleistungen für größere Vermögen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter und Lösungswege.

Mehr

Notwendigkeit von Revenue Management im Zeitalter des Multi Channel Mix

Notwendigkeit von Revenue Management im Zeitalter des Multi Channel Mix Notwendigkeit von Revenue Management im Zeitalter des Multi Channel Mix Mag. (FH) Irene Walters Sheraton Salzburg Hotel irene.walters@sheraton.com 12. November 2007 Inhalt Multi Channel Mix Revenue Management

Mehr

natürlich außerordentlich hilfreich, wenn alle Flightpartner den Flug des Balls verfolgt hätten. Denn dann wäre die verirrte Kugel

natürlich außerordentlich hilfreich, wenn alle Flightpartner den Flug des Balls verfolgt hätten. Denn dann wäre die verirrte Kugel Gut beobachtet Sie haben einen Ball geschlagen und können ihn nicht mehr finden. Einfach futsch. Jetzt wäre es natürlich außerordentlich hilfreich, wenn alle Flightpartner den Flug des Balls verfolgt hätten.

Mehr

Teil IV: Abweichungen vom Wettbewerbsmarkt und Marktversagen

Teil IV: Abweichungen vom Wettbewerbsmarkt und Marktversagen Teil IV: Abweichungen vom Wettbewerbsmarkt und Marktversagen 1 Kapitel 11: Monopol Hauptidee: Ein Unternehmen mit Marktmacht nimmt den Marktpreis nicht als gegeben hin. Es maximiert seinen Gewinn indem

Mehr

Wie ist Ihre periphere Wahrnehmung? Ein strategischer»sehtest«nach: Day / Schoemaker (2005) Scanning the Periphery 1

Wie ist Ihre periphere Wahrnehmung? Ein strategischer»sehtest«nach: Day / Schoemaker (2005) Scanning the Periphery 1 Wie ist Ihre periphere Wahrnehmung? Ein strategischer»sehtest«nach: Day / Schoemaker (2005) Scanning the Periphery 1 Wie ist Ihre periphere Wahrnehmung? Ein strategischer»sehtest«i Die Natur Ihrer Strategie

Mehr

Gemeinsames Marktdesign für konventionelle und erneuerbare Stromproduktion

Gemeinsames Marktdesign für konventionelle und erneuerbare Stromproduktion Grundgrün Energie GmbH Eberhard Holstein Gemeinsames Marktdesign für konventionelle und erneuerbare Stromproduktion 6. Februar 2013 Smart Energy-Forum E-world Überblick Der Strommarkt braucht neue Rahmenbedingungen

Mehr

Automatische Gesprächsauswertung im Callcenter

Automatische Gesprächsauswertung im Callcenter Einleitung Forschungsbeitrag Automatische Gesprächsauswertung im Callcenter Projekt CoachOST Dipl.-Wirtsch.-Inf. Mathias Walther Prof. Dr. Taïeb Mellouli Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Operations

Mehr

Allgemeine Consolidator Buchungsbedingungen

Allgemeine Consolidator Buchungsbedingungen Allgemeine Consolidator Buchungsbedingungen Airconso Management GmbH (im folgenden Airconso ) ist IATA Agentur und Consolidator im Flugbereich. Die Agentur ist Reisebüro und bedient sich des Consolidators

Mehr

Klausur Querschnittsfunktionen im Dienstleistungsmanagement

Klausur Querschnittsfunktionen im Dienstleistungsmanagement Klausur Querschnittsfunktionen im Dienstleistungsmanagement Klausurkolloquium WS 2011/2012 (Klausur vom 13. September 2011) Hagen, 11.01.2012 Univ.-Prof. Dr. Sabine Fließ Dipl.-Ök. Jens Nesper Aufgabe

Mehr

Überblick zur DemandTec Retail Merchandising Suite : Anwendungsbreiche,

Überblick zur DemandTec Retail Merchandising Suite : Anwendungsbreiche, Überblick zur DemandTec Retail Merchandising Suite : Anwendungsbreiche, Nutzen, Referenzen Erfolgreiche Händler erhöhen Umsätze und Margen durch Analytik l Cost-plus-Ansatz l Standardsortiment l Standardisierte

Mehr

swoodoo Flugpreis-Monitor Analyse der Flugpreisentwicklung von 2014 bis 2016

swoodoo Flugpreis-Monitor Analyse der Flugpreisentwicklung von 2014 bis 2016 Analyse der Flugpreisentwicklung von 2014 bis 2016 Die Suche nach dem günstigsten Flugticket gestaltet sich oft aufwendiger als erhofft, da die Preise je nach Destination und Reisezeit stark variieren.

Mehr

Womit Verkäufer zu kämpfen haben Prof. Dr. Christian Belz und Dr. Christian Schmitz

Womit Verkäufer zu kämpfen haben Prof. Dr. Christian Belz und Dr. Christian Schmitz Prof. Dr. Christian Belz und Dr. Christian Schmitz b2b-exellence letter 6. Jg. 2007 Nr. 1 9 Eine modellhafte Betrachtung des Verkaufs b2b-exellence letter 6. Jg. 2007 Nr. 1 10 Checkliste zur Analyse der

Mehr

Verhandeln mit S.C.O.R.E. & 5-Schritte-Prozess

Verhandeln mit S.C.O.R.E. & 5-Schritte-Prozess Verhandeln mit S.C.O.R.E. & 5-Schritte-Prozess Innovationswerkstatt Wirtschaft Deal! Erstgespräch, Verhandlung, Kundenbindung DPMC Dr. Robert Peschke www.dpmc-coaching.de robert.peschke@dpmc-oaching.de

Mehr

Verfahren zur Steuerung der Zinsänderungsrisiken, Strategie der Zinssicherung

Verfahren zur Steuerung der Zinsänderungsrisiken, Strategie der Zinssicherung Verfahren zur Steuerung der Zinsänderungsrisiken, Strategie der Zinssicherung Präsentation im Finanzausschuss des Landtags am 10. September 2015 I. Eckpunkte des neuen Verfahrens II. Auswirkungen der Strategie

Mehr

Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt

Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt Andreas Meyer Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt Eine empirische Kausalanalyse it einem Geleitwort von Prof. Dr. Frank Wimmer GABLER RESEARCH XI Inhaltsverzeichnis Inhaltsübersicht t IX Inhaltsverzeichnis

Mehr

Controlling 2 (221 101) Strategisches Controlling (220 039)

Controlling 2 (221 101) Strategisches Controlling (220 039) (221 101) Strategisches Controlling (220 039) 1 Überblick Themenfelder Controlling strategischen Handelns Strategisches Handeln in Unternehmen Situations- und Ursachenanalyse im strategischen Marketing

Mehr

3 Projektmanagement. Auch hier lassen sich wieder grob kommerzielle und nicht kommerzielle Projekte unterscheiden.

3 Projektmanagement. Auch hier lassen sich wieder grob kommerzielle und nicht kommerzielle Projekte unterscheiden. 3 Projektmanagement Das Thema Projektmanagement kann man aus sehr unterschiedlichen Perspektiven angehen. Klar strukturiert mit Netzplänen und Controlling- Methoden oder teamorientiert mit Moderationstechniken

Mehr

Flugreisen ab Deutschland. Durchschnittliche Flugpreise von den fünf größten Abflughäfen für 15 beliebte Destinationen

Flugreisen ab Deutschland. Durchschnittliche Flugpreise von den fünf größten Abflughäfen für 15 beliebte Destinationen Flugreisen ab Deutschland Durchschnittliche Flugpreise von den fünf größten Abflughäfen für 15 beliebte Destinationen CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 Zusammenfassung Methodik Günstigste Flugziele ab Deutschland

Mehr

Optimierung der operativen Controllingaktivitäten

Optimierung der operativen Controllingaktivitäten Wirtschaft Christoph Rösch Optimierung der operativen Controllingaktivitäten Dargestellt am Beispiel einer nach Kostenstellen gegliederten kurzfristigen Erfolgsrechnung im Service Center Neu-Ulm der EvoBus

Mehr

AIR INDIA. Frankfurt am Main, den 12.05.2010. Sehr geehrte Partner,

AIR INDIA. Frankfurt am Main, den 12.05.2010. Sehr geehrte Partner, AIR INDIA Frankfurt am Main, den 12.05.2010 Sehr geehrte Partner, Agenturen und GDS/CRSs gehören in unserer Branche zu den Partnern der Airlines. Abgesehen von den bereits bestehenden Vorschriften und

Mehr

Seminarvortag zum Thema Virtual Private Network Design im Rahmen des Seminars Network Design an der Universität Paderborn

Seminarvortag zum Thema Virtual Private Network Design im Rahmen des Seminars Network Design an der Universität Paderborn Seminarvortag zum Thema Virtual Private Network Design im Rahmen des Seminars Network Design an der Universität Paderborn Ein 5.55-Approximationsalgorithmus für das VPND-Problem Lars Schäfers Inhalt Einführung:

Mehr

VO Grundlagen der Mikroökonomie

VO Grundlagen der Mikroökonomie Institut für Wirtschaftsmathematik Ökonomie VO 105.620 Grundlagen der Mikroökonomie Monopolistische Konkurrenz und Oligopol (Kapitel 12) ZIEL: Monopolistische Konkurrenz Oligopol Preiswettbewerb Wettbewerb

Mehr

Output Input. Ziel Mittel. Ziel Mittel. Ziel Mittel. AUFGABE 3/ Übungsblatt #1. a) Ökonomisches Prinzip

Output Input. Ziel Mittel. Ziel Mittel. Ziel Mittel. AUFGABE 3/ Übungsblatt #1. a) Ökonomisches Prinzip AUFGABE 3/ Übungsblatt #1 a) Ökonomisches Prinzip Problem: Es soll eine Ziel-Mittel-Relation optimiert werden, bei der ein Zielkonflikt besteht! Üblicherweise: Ziel Mittel oder Output Input Minimalprinzip:

Mehr

Neue Methoden für einen effektiven Vertrieb

Neue Methoden für einen effektiven Vertrieb EDITION MANAGEMENT Kurt Nagel Thomas Menthe Neue Methoden für einen effektiven Vertrieb 3., überarb. und erw. Auflage Verlag Wissenschaft & Praxis Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Mehr

Unsere Leidenschaft. Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff. Supply Chains never sleep

Unsere Leidenschaft. Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff. Supply Chains never sleep Unsere Leidenschaft Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff Supply Chains never sleep - 1 - ILOCS bietet Software, Trainings und Lösungen

Mehr

----- Strategie und Taktik in der Preispolitik. Business MONITOR. CR.OUP PEARSON. Thomas T. Nagle John E. Hogan. Profitable Entscheidungen treffen

----- Strategie und Taktik in der Preispolitik. Business MONITOR. CR.OUP PEARSON. Thomas T. Nagle John E. Hogan. Profitable Entscheidungen treffen Thomas T. Nagle John E. Hogan Strategie und Taktik in der Preispolitik Profitable Entscheidungen treffen 4., aktualisierte Auflage MONITOR. CR.OUP PEARSON ----- Business Vorwort 13 1 Die Taktik der Preispolitik

Mehr

Pricing-Intelligence-Studie 2012

Pricing-Intelligence-Studie 2012 Christian Schieder, Kerstin Lorenz Technische Universität Chemnitz Professur Wirtschaftsinformatik II insb. Anwendungssysteme und Systementwicklung Pricing-Intelligence-Studie 2012 Vorwort Technische Universität

Mehr

www.kreanets.com Gefördert durch:

www.kreanets.com Gefördert durch: Gefördert durch: www.kreanets.com Problemstellung Kleine und mittlere Unternehmen KMU bilden in Deutschland und in Europa das Rückgrat der Wirtschaft. Die Leistungsfähigkeit der KMU soll für die Zukunft

Mehr

Mikroökonomie Oligopol und Monopolistischer Wettbewerb

Mikroökonomie Oligopol und Monopolistischer Wettbewerb Mikroökonomie Oligopol und Universität Erfurt Wintersemester 08/09 Dittrich (Universität Erfurt) Preisbildung bei Marktmacht Winter 1 / 39 Übersicht Preiswettbewerb Wettbewerb versus Kollusion: Das Gefangenendilemma

Mehr

E-Training Portfolio. Train your Brain. Clever lernen mit den E-Trainings von CampusONE

E-Training Portfolio. Train your Brain. Clever lernen mit den E-Trainings von CampusONE E-Training Portfolio Train your Brain Clever lernen mit den E-Trainings von CampusONE Über uns Was bieten wir? Für das Managen von Know-how: Wir unterstützen Sie bei der modernen Wissensvermittlung durch

Mehr

Next-Pool Virtuelles Kraftwerk aus Erneuerbaren Energien

Next-Pool Virtuelles Kraftwerk aus Erneuerbaren Energien Next-Pool Virtuelles Kraftwerk aus Erneuerbaren Energien 1. Fachdialog Intelligente Netze Aktuelle Entwicklungen und Best Practices 1 Marktintegration Erneuerbarer Energien Virtuelle Kraftwerke: Ein Schritt

Mehr

Praxisorientiertes Marketing

Praxisorientiertes Marketing Ralf T. Kreutzer Praxisorientiertes Marketing Grundlagen - Instrumente - Fallbeispiele GABLER I Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Abbildungen Abkürzungsverzeichnis XI XVII 1. Allgemeine Grundlagen des

Mehr

Jump Helpdesk. Softwarelösungen für professionelles Servicemanagement

Jump Helpdesk. Softwarelösungen für professionelles Servicemanagement Jump Helpdesk Softwarelösungen für professionelles Servicemanagement Jump Network GmbH 2004-2006 Jump Helpdesk Office Übersichtliche Dokumentenstruktur und schneller Zugriff auf alle wichtigen Funktionen.

Mehr

Verkäufermarkt damals & Heute

Verkäufermarkt damals & Heute Verkäufermarkt damals & Heute Verkäufermarkt (vor 50 Jahren): Nachfrage > Angebot daraus entstand: Potenzial wuchs (Kaufkraft stieg) Konkurrenten wuchsen Produktangebot wuchs Sättigungserscheinungen traten

Mehr

airberlin business benefits

airberlin business benefits airberlin business benefits Individuelle Produkte für Firmenkunden Ob kleine Arztpraxis, Anwaltskanzlei, Mittelständler oder Großkonzern, airberlin hat für jedes Unternehmen ein passendes Angebot, das

Mehr

Im Rahmen des strategischen Controlling sind wir bei der Unternehmensanalyse angelangt:

Im Rahmen des strategischen Controlling sind wir bei der Unternehmensanalyse angelangt: Im Rahmen des strategischen Controlling sind wir bei der Unternehmensanalyse angelangt: Im vorangegangenen Abschnitt stand die Analyse des Umfeldes des Unternehmens im Vordergrund. In diesem Kapitel wird

Mehr

Die Logik des Gelingens - Komplexität im integrierten Marketing erfolgreich meistern. Ingo Hary Migros Genossenschaftsbund

Die Logik des Gelingens - Komplexität im integrierten Marketing erfolgreich meistern. Ingo Hary Migros Genossenschaftsbund Die Logik des Gelingens - Komplexität im integrierten Marketing erfolgreich meistern Ingo Hary Migros Genossenschaftsbund Das Marketing-Ökosystem http://www.mullen.com/2009/06/back-by-popular-demand-the-new-marketing-ecosystem-poster/

Mehr

Stakeholder Management

Stakeholder Management Stakeholder Management Bruno Jenny Partner für Projekt und Portfoliomanagement Aktives Betreiben von Stakeholder Management Wird aktiv Stakeholder Management in den Projekten betrieben? Manchmal 42 % 34

Mehr

Mehr Sichtbarkeit im Internet

Mehr Sichtbarkeit im Internet Mehr Sichtbarkeit im Internet 10. November 2015 Immobilienforum 2015 Sebastian Otten Projektleiter (ComFair GmbH) Online Marketing Manager ComFair GmbH 1 Status Quo? ComFair GmbH 2 Was ist Online Marketing?

Mehr

Innovationsmanagement in der Medizin Was heißt das eigentlich?

Innovationsmanagement in der Medizin Was heißt das eigentlich? Innovationsmanagement in der Medizin Was heißt das eigentlich? IX. Innovationskongress der Deutschen Hochschulmedizin e.v. 27./, Berlin Jörg Haier/Norbert Roeder, Universitätsklinikum Münster Wettbewerb

Mehr

Strompreise im Spannungsfeld. Energien und Marktmacht der Energiekonzerne. Kürten, 14. April 2011 Prof. Dr. Uwe Leprich, IZES ggmbh

Strompreise im Spannungsfeld. Energien und Marktmacht der Energiekonzerne. Kürten, 14. April 2011 Prof. Dr. Uwe Leprich, IZES ggmbh Strompreise im Spannungsfeld zwischen Atomausstieg, erneuerbaren Energien und Marktmacht der Energiekonzerne Kürten, 14. April 2011 Prof. Dr. Uwe Leprich, IZES ggmbh Agenda 1. Entwicklung der Strompreise

Mehr

Fokus Zukunft Controlling aus Sicht des Vorstands. einen Blick

Fokus Zukunft Controlling aus Sicht des Vorstands. einen Blick Fokus Zukunft Controlling aus Sicht des Vorstands BDI auf BDI auf einen Blick 1 Produkt- und Leistungsportfolio BioDiesel BioGas RetroFit Omega 3 Fettsäuren Multi Feedstock Technologie vom Marktführer

Mehr

4.3 Geldpolitik. 15-Juli-04 B. Boockmann, Wirtschaftspolitik für Betriebswirte 1. 4.3 Geldpolitik. m 1

4.3 Geldpolitik. 15-Juli-04 B. Boockmann, Wirtschaftspolitik für Betriebswirte 1. 4.3 Geldpolitik. m 1 Zielbegründung: Wohlfahrtskosten der Inflation Kosten der Inflationsprognose Kosten der Preisanpassung ( Neudruck der Speisekarte ) Je höher die Inflation, desto höher die Varianz der Inflation Risiken

Mehr

Änderung von Geschäftsmodellen in B2B-Märkten: Reichen einfache Rezepte?

Änderung von Geschäftsmodellen in B2B-Märkten: Reichen einfache Rezepte? Änderung von Geschäftsmodellen in B2B-Märkten: Reichen einfache Rezepte? Symposium Geschäftsmodelle und Business Development in Business-to- Business-Märkten 12. März 2015 Roadmap 1 2 3 4 5 Strategischer

Mehr

Black Jack - Kartenzählen

Black Jack - Kartenzählen Black Jack - Kartenzählen Michael Gabler 24.01.2012 Literatur: N. Richard Werthamer: Risk and Reward - The Science of Casino Blackjack, Springer Black Jack - Kartenzählen 1 Wie zähle ich Karten? Historisches

Mehr