WAS WIRTSCHAFT TREIBT _AIR BERLIN. Die Überflieger 30 BRANDEINS 03/03

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WAS WIRTSCHAFT TREIBT _AIR BERLIN. Die Überflieger 30 BRANDEINS 03/03"

Transkript

1 Die Überflieger 30 BRANDEINS 03/03

2 WAS WIRTSCHAFT TREIBT Text: Holger Schnittgerhans Foto: Jens Passoth Fliegen wird immer billiger, der Wettbewerb immer härter. Was nicht bedeutet, dass Unternehmen mit Konsequenz und Ideen keine Chance haben: zum Beispiel Air Berlin. BRANDEINS 03/03 31

3 ----- Wo sich Joachim Hunold aufhält, ist die Kommandozentrale. Seit der ehemalige Hobbyflieger der eigenen Airline vorsteht und nur noch als Passagier in die Luft geht, ist der Computer sein Cockpit, mit dem er, im Büro oder unterwegs, die Air Berlin steuert. Pilot, Lotse und Controller in einer Person. Das scheint ihn zu beflügeln. Letzte Nacht hat er mit seinen Copiloten beim Stammitaliener, ungestört vom hektischen Tagesbetrieb, den Stand der Dinge beredet. Es ist früh geworden, wie fast immer. Doch Hunold scheint das nicht zu berühren. Bester Laune gibt er Auskunft über sein Geschäft, das, trotz heftiger Zeiten, nur den Steigflug zu kennen scheint. Ja, Mallorca hat vergangenes Jahr weiter zugelegt, obwohl die Konkurrenz den allgemeinen Rückgang empfindlich zu spüren bekommen hat. Ja, die Airline hat 2002 mit Gewinn abgeschlossen. Und noch mal ja: Das im September vergangenen Jahres an den Start gegangene City-Shuttle-Unternehmen ist aus dem Stand zu bestens gebuchten Maschinen gekommen. Hunold macht die Situation sichtlich Spaß. Der Wettbewerb spornt ihn an. Schlechte Zeiten sind gute Zeiten. Was er behauptet, kann er belegen. Während Hunold spricht, rührt er mit der Maus auf dem Konferenztisch und lässt Zahlen, Daten, Fakten auf die Leinwand beamen. Die aktuelle Auslastung der Mallorca-Maschinen nächste Woche weit gediehen. Wie lässt sich der City-Shuttle von Paderborn nach London an? Fast ausgebucht. Dass die neuesten Zahlen des Reservierungssystems Amadeus noch nicht eingepflegt sind, lässt Hunold zum Hörer greifen: In einer Stunde sind wir aktualisiert, sagt er zufrieden. Preisgestaltung im Stundentakt Die totale Transparenz und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten, jederzeit ins laufende Geschäft einzugreifen gilt nicht nur für den Lenker der Linie, Hunold, sondern für alle, die es etwas angeht: natürlich für alle Geschäftsführer Stellvertreterin Elke Schütt und ihr Kollege Karl Lotz und natürlich für den Presse- und Marketingmann Peter Hauptvogel, der nicht weniger wissen soll als sein Chef. Und natürlich für die Disponenten aller Flüge, die auf ihren Bildschirmen jedes Fluggerät, jede Buchung und jeden Preis präsent haben und ihn ohne jede Rückfrage selbstverantwortlich verändern können. Die Leiterin der Disponenten und gelernte Reisekauffrau Nicola Gregor kann deshalb sehr anschaulich zeigen, wie das Billigfliegen im Prinzip funktioniert. Die 27 Boeing von Air Berlin sind mit 184 Sitzen voll gestellt. Wenn ein Flug ins System gestellt wird, kostet er 29 Euro. Wenn der Flug zu zehn Prozent gebucht ist, wird in Zehnerschritten der Preis angehoben. Auf dem Bildschirm ist dann sehr schön zu sehen, wie Buchungs- und Preiskurve sich auf einer Zeitskala sanft, aber entschieden nach oben bewegen. Idealerweise parallel zueinander. Vorgabe: Zirka 69 Euro müssen bei einer einfachen Strecke pro Sitz eingenommen werden, damit die Kosten gedeckt sind. Die Airline-Mathematik funktioniert ungefähr so: Bis zum Preis von 59 Euro, also die ersten 50 Reservierungen, addiert sich das Minus auf insgesamt 1400 Euro. Die nächsten zehn Plätze bringen den vorgegebenen Preis. Die Reservierungen 60 bis 110 sind im Plus und gleichen grob gerechnet das Defizit der ersten 50 aus. Etwa ab Buchung 111 wird Gewinn gemacht. Wir sind inzwischen bei einem Sitzpreis von 119 Euro. Wenn der Preis nun in Zehnerschritten bis 179 Euro angehoben wird, ist bei 170 Buchungen ein Gewinn von rund 5100 Euro aufgelaufen. Und oft genug sind alle 184 Plätze ausgebucht. Selbst wenn der Preis pro Sitz bei 139 Euro gedeckelt wird, können die Disponenten noch rund 60 Plätze mit je 70 Euro Gewinn verkaufen und wären damit bei rund 5000 Euro Gewinn pro Flug. Niemand muss sich also sorgen, dass die Discount-Fliegerei in eine selbst gemachte Pleite steuert. Der vorgegebene mittlere Sitzpreis entsteht aus einer Mischkalkulation aus fixen und variablen Kosten, die sich vor allem aus unterschiedlichen Flughafengebühren und Kerosinpreisen addieren. Die Landegebühren in Paderborn sind niedriger als in Hamburg. Dafür ist der Kerosinpreis an der Elbe günstiger als in der westfälischen Pampa. Und so mechanistisch, wie eben vorgerechnet, wird in der Air-Berlin- Zentrale am Saatwinkler Damm nicht ausgepreist. Hier zeigt das Buchungssystem ständig die Auslastung des jeweiligen Fluges an, wann die Buchungen den vorgegebenen Break-Even erreicht haben und bei welchem Umsatz Geld verdient wird. Wenn Nicola Gregor oder eine ihrer 25 Kolleginnen das Gefühl haben, sie müssten etwas für das Preis-Buchungs-Verhältnis tun, ist dies nicht nur erlaubt, sondern erwünscht. Hier werden die Tages- ja, Stundenpreise gemacht Yield Management heißt das auf Airline-Deutsch, die den Kunden Freude und der Airline dennoch Gewinn bringen. Für die Flugreisenden bedeutet dies von allen so genannten Billigfliegern ähnlich angewandte Prinzip: Die Zeit der Last- Minute-Schnäppchen ist passé. Nicht wer zuletzt kommt und freie Restplätze für wenig Geld ergattert, reist billig, sondern wer früh aufsteht, langfristig planen und auch mal seine Termine verschieben kann, ist für wenig Geld dabei. Wer zuletzt kommt, den bestrafen die Tarife. Bahn-Chef Mehdorn lässt grüßen. Für das Reisegeschäft gleicht das neue Prinzip einer stillen Revolution. Da letztlich der variable Flugpreis zukünftig den Endpreis bestimmt, wird es spätestens in zwei Jahren, wenn die laufenden Verträge zwischen Reiseveranstaltern und Carriern ausgelaufen sein werden, keine Kataloge mit Endpreisen mehr geben. Für Hunold und sein stetig wachsendes Team Anfang Februar knapp 1700 Köpfe kommen die neuen Entwicklungen kaum überraschend. Er hat sie schließlich mit beeinflusst. Kaum einer seiner derzeitigen Kontraktpartner und Konkurrenten agiert 32 BRANDEINS 03/03

4 WAS WIRTSCHAFT TREIBT so lange erfolgreich im Geschäft wie der 53-jährige Düsseldorfer. Und kaum einer macht seinen Job mit dieser unwiderstehlichen Mischung aus gut gelaunt und ganz cool. Lufthoheit über Berlin Berlin-Tegel, einer von inzwischen 20 Abflughäfen der Air Berlin vom 1. Mai an kommt mit Karlsruhe/Baden-Baden der 21. dazu Mit der Fliegerei hat Hunold gleich nach dem abgebrochenen Jurastudium angefangen, erst bei Braathens Safe Air Transport in Düsseldorf, seit 1982 bei der LTU, die er zuletzt, bis 1990, als Direktor für Vertrieb und Marketing zu einer stattlichen Airline für Urlauber ausbauen half. Als die WestLB als Großgesellschafter bei der LTU mächtig Einfluss gewann und deren Chef Friedel Neuber Hunold bei der Chef-Frage überging, war das bitter. Der Abschied gewissermaßen Ehrensache. Heute kann Hunold die Sache locker sehen Neuber ist weg, die LTU fast am Ende, und er hat Karriere gemacht. Aber noch immer spiegelt das Maß seiner scheinbaren Gelassenheit die Kränkung wider, die er damals erfahren hat. Es muss ihm satte Genugtuung bereitet haben, als ihm vor kurzem die LTU zum Kauf angeboten wurde. Aber dann studierte er deren Bücher und behielt seinen kühlen Kopf. Sofort zugegriffen hatte er allerdings, als er nach seinem Abschied von der LTU mit Kim Lundgren aus Portland ins Gespräch kam. Der bot ihm eine Airline mit einer ganz anderen Geschichte an. Lundgren war Pilot bei der PanAm im innerdeutschen Flugverkehr gewesen, dort gekündigt worden und hatte 1978 die Air Berlin Inc. in Oregon gegründet, die mehr oder weniger erfolgreich von Berlin aus Ferienflüge unternahm. Die deutsche Lufthoheit über Berlin gab es ja nicht. Die amerikanische Lufthoheit allerdings erlosch, als die Mauer fiel und mit ihr der Viermächtestatus. Lundgren musste dichtmachen oder einen deutschen Mehrheitsgesellschafter finden. Hunold übernahm diese Rolle und musste, damit es keine Bruchlandung gab, in sechs Wochen gut 3,8 Millionen Euro Kapital auftreiben. Irgendwie hat er die richtigen Gesprächspartner gefunden, obwohl alle Wettbewerber versucht haben zu verhindern, dass ich in die Luft gehe. Die Leute hatten den richtigen Riecher. Hunold aber den Riecher für die richtigen Leute. Er überzeugte die Brüder Severin und Rudolf Schulte (Haushaltsgeräte), den Ex-BfG-Banker Hans- Joachim Knieps und den ehemaligen LTU-Direktor Werner Huehn, als Gesellschafter in die am 16. April 1991 gegründete Air Berlin GmbH & Co Luftverkehrs KG einzutreten. Ur-Gründer Kim Lundgren hält heute noch 26 Prozent der Firmenanteile, Hunold selbst neun Prozent. Nach dem Finanzierungskrimi Hunold: Da hab ich manche schlaflose Nacht gehabt gab es noch eine Hürde zu nehmen, die Hunolds Nächte auch nicht ruhiger machte. Mindestens ein Techniker musste die Prüflizenz für die Boeing 737 haben, die als erste mit deutscher Lizenz abheben sollte. Das monatelange Einarbeiten war absolviert, und der Mann bestand seine Prüfung. Aber wir haben gezittert, erinnert sich Hunold, und wir haben dem Techniker nicht gesagt, was auf dem Spiel stand. Die neue Air Berlin konnte durchstarten. Aufschwung in der Provinz Bald waren die wichtigsten Reiseveranstalter Kunden bei Air Berlin. Das hatte nicht nur mit Zuverlässigkeit und gutem Auftritt zu tun. Hunold hatte eine Marktlücke entdeckt, die weit war wie das platte Land. Er holte die Passagiere nicht nur in den Metropolen ab, sondern entdeckte die Provinz als Einzugsgebiet oder, Hunold original: Wir haben den Wert des Fliegens in die Fläche gebracht. Praktisch ging das so: Hunold besuchte den Flughafenchef von, sagen wir, Paderborn und sagte diesem sinngemäß: Hören Sie, wenn ich bei Ihnen keine Nachtflugbeschränkung habe, stelle ich hier eine Maschine hin. Der Mann in Paderborn oder Münster oder später Erfurt nickte, und Hunold konnte den Kunden der Reiseveranstalter die oft langen Anfahrten ersparen. > BRANDEINS 03/03 33

5 Die teilweise Emanzipation von den Reiseveranstaltern führte noch zu einer anderen Konsequenz. Wir mussten erkennen, sagt Pressechef Peter Hauptvogel, dass wir für die Kunden nur interessant sind, wenn wir in verlässlichen Frequenzen fliegen. Was nichts anderes bedeutete als ein Flugplan, der von den Air- Berlin-Standorten ab April kommt Stuttgart als Nummer 20 dazu nahezu tägliche Verbindungen, im Sommer mehrmals am Tag, zu den angebotenen Reisezielen anbietet. Dass diese Rechnung aufging, bewies der Mallorca-Shuttle, der von mittlerweile elf Flughäfen aus der Deutschen liebste Ferieninsel anfliegt, sommers wie winters. Geschäftsgrundlage Tempo Joachim Hunold wollte Jurist werden und ist dann doch lieber Airline-Chef geworden Das brachte Einsparungen, neue Kundschaft und Air Berlin eine erheblich bessere Auslastung seiner Maschinen. Tatsächlich buchte jetzt mancher, dem der Weg nach Düsseldorf oder Köln zu weit gewesen war. Und die kleinen Provinz-Ports, vom neuen Ansturm animiert, mauserten sich zu veritablen Flughäfen. Air Berlin aber wurde die nach der Vereinigung am schnellsten wachsende Fluggesellschaft. Zum Vergleich: Ende 1994 besaß Air Berlin sechs Boeing und hatte damit gut eine Million Passagiere befördert reisten 6,7 Millionen Menschen mit 32 Boeings der Air Berlin. Das hatte nicht nur mit dem von Hunold eingeführten Flächenmarkt zu tun: Seit 1998 begann Air Berlin sich von den Reiseveranstaltern zu emanzipieren und verkaufte auch Einzeltickets. Heute werden bereits 35 Prozent des Umsatzes mit Einzelflugreisenden ohne eine Anbindung an einen Reiseveranstalter gemacht. Tendenz: steigend. Hunold hatte mit dem Entschluss, auch Tickets an Endverbraucher zu verkaufen, auf eine Entwicklung reagiert, die Air Berlin hätte gefährlich werden können. Immer häufiger machte die TUI mit ihrer Hapag-Lloyd, Neckermann mit der Condor das Geschäft. Air Berlin drohte, zu einem Lückenbüßer zu werden. Die Erfahrungen mit dem Mallorca-Shuttle, der eine gewaltige Zunahme von Buchungen brachte, war für Air Berlin ein schönes Training für die jüngste Übung: die Einführung des City-Shuttle in Rekordzeit. Zwischen dem Beschluss, den Kampf mit den billigen Konkurrenten Ryanair, Easyjet, dem Lufthansa-Ableger Germanwings und anderen aufzunehmen, und dem ersten Start vergingen genau drei Wochen. Das macht uns niemand nach, behauptet Marketingmann Hauptvogel. Die Geschwindigkeit, mit der bei Air Berlin auf den Markt reagiert werden kann, hat zwei Ursachen. Zum einen hatte Hunold die Entwicklungen unter Kontrolle und einen solchen Tag X langfristig vorgedacht. Erst als er wusste, dass seine Kunden, die Reiseveranstalter, selbst so etwas planten, legte er los, ohne befürchten zu müssen, die Partner zu verärgern. Zum anderen war die ruhige Winterzeit angebrochen wir fangen alles Neue im Winter an und eine Handvoll Boeing sowie viele der mittlerweile 360 Piloten waren nicht ausgelastet. Die wohl wichtigste Voraussetzung, so rasch und flexibel auf einen sich ständig ändernden Markt reagieren zu können, hat Hunold im eigenen Haus geschaffen. Flache Hierarchien, breite Verantwortung und die totale Transparenz sorgen für ein Arbeitsklima, das jeden fordert. Hunold: Schlankes Management, schwächere Gehaltsstrukturen und das bessere Ausnutzen von Zeiten bewirken eine höhere Produktivität. Nachsatz: Wichtig vor allem: Wir haben keine Gewerkschaften im Haus. Wir haben keinen Betriebsrat, und keiner reißt sich darum. Wir machen mit jedem Einzelnen einen Arbeitsvertrag. Den kann der benicken oder diskutieren, und dann gilt das. Und was gilt, darf jedermann wissen. Wie viel ein Flugkapitän in der ersten Gehaltsstufe im Jahr verdient rund Euro netto oder ein Senior Cabin Attendant netto Euro ist kein Geheimnis. Wenn Hunold vorgeworfen wird, sein Personal sei zu lange im Dienst, dann kontert er, dass der Einsatz streng auf der Basis der 2. Durchführungsverordnung zur Luft-BO erfolge. Im Übrigen, kommentiert er trocken, ist bekannt, dass Piloten gern fliegen. > 34 BRANDEINS 03/03

6 Nichts zu viel, nichts zu wenig das Air-Berlin-Konzept, umgesetzt im Aufenthaltsraum der Call-Center-Mitarbeiter Die Stimmung in der Zentrale ist jedenfalls keineswegs gedrückt. Eher munter, konzentriert, aktiv. Auf eine Ausschreibung für den weiteren Ausbau des Computer-Zentrums sind für fünf Stellen 700 Bewerbungen eingegangen, berichtet der EDV-Abteilungsleiter Kai Gottschlich. Im Call Center, wo insgesamt 130 Menschen rund um die Uhr Auskunft geben und Buchungen entgegennehmen, summt es wie in einem Bienenstock. Wo immer sich auf den Gängen Menschen begegnen, Bekannte oder Fremde, wird gegrüßt. Es herrscht ein freundlicher Grundton, der sich beim Bodenpersonal und in den Flugzeugen nahtlos fortsetzt. Nicht servil, selbstverständlich. Für gute Stimmung bei Air Berlin sorgt nicht nur eine freiwillig gezahlte Erfolgsbeteiligung am Jahresende 1500 Euro pro Kopf in 2002, sondern auch eine Serie von Festen im Frühjahr und um Weihnachten herum. Wir sind eine feierfreudige Airline, sagt Hunold. Dabei hat sein Büro jedes Mal eine organisatorische Glanzleistung zu stemmen: 1700 Mitarbeiter an elf Standorten müssen so organisiert werden, dass der Flugbetrieb nicht leidet. Preiswert auf Wachstumskurs Der Erfolg des City-Shuttle hat Hunold dann doch überrascht. Von acht Flughäfen täglich nach London-Stansted, von vier nach Wien oder von Berlin und Münster nach Rom und so weiter. Air Berlin hat es fast aus dem Stand zu einem Streckennetz gebracht, mit einer Auslastung von deutlich mehr als 70 Prozent. Das ist ein Erfolg der Logistik. Das erhält Substanz durch eine Marketingstrategie, die Service nicht mit Wüste korreliert. Beharrlich haben Chefverkäufer Hunold und sein mit praktischer Vernunft begabter Marketingverantwortlicher Hauptvogel herausgefunden, was die Kosten klein hält und den Kunden Freude macht. Und das sind eben nicht nur niedrige Preise. Es gibt ein ganz normales, kostenloses Catering an Bord, sportliche Vielreisende können beispielsweise Golftaschen oder Tauchausrüstungen bis 30 kg ohne Gebühr befördern lassen, es gibt Kinder- und Jugendermäßigungen, Bonusmeilen und eine Reservierung von gewünschten Sitzplätzen, kurzum: Air Berlin benimmt sich wie eine ganz normale Airline und fühlt sich zwar in der Konkurrenz mit den Billigfliegern wie Easyjet oder Ryanair, positioniert sich aber deutlich näher an der Lufthansa. Wir sind nicht billig, kommentiert Hunold den Abstand, wir sind preiswert. Eher vorsichtig äußert sich Lucio Pompeo, McKinsey-Principal in Zürich und Travel-&-Logistic-Experte über die Hyped Hopes im boomenden Billigsegment. Die Carrier müssen sich ihre Flugrouten sorgfältig aussuchen, um für ihre großen Flugzeuge genügend Geschäft zu generieren, sagt Pompeo. Er hält allerdings eine Nischenstrategie durchaus für ein Überlebenskonzept. Wer seine Nische gut kennt und erfolgreich verteidigen kann, hat seine Chance. Genau hier fühlt sich die Air Berlin gut gerüstet. In der deutschen Provinz ist sie fest etabliert, zahlt dort Flughafengebühren und ist deshalb einstweilen der Platzhirsch. Die Vertragspartner der Reiseunternehmen zählen auf dieses Flächenangebot und gehen mit eigenen Maschinen, etwa von LTU oder Hapag-Lloyd, selten in Konkurrenz. Und die etablierten Airlines hat der erste Erfolg mit dem City- Shuttle nicht wirklich tangiert. Ein paar Linienflüge hat die Lufthansa reduziert und von der entfernt verwandten Germanwings anfliegen lassen. Einige Städteverbindungen sind zum Kampfpreis von 88 Euro erfolgreich im Markt angekommen. Fliegen ist in. Denn das wirkliche Phänomen der Billigflieger ist der Traum jeder Branche: Sie haben den Markt in Bewegung gebracht und erweitert nicht kannibalisiert. Mehr als 50 Prozent der Billig- Passagiere, so zeigen Analysen der neuen Luft-Bewegung, sind nie zuvor in die Luft gegangen, weil ihnen Fliegen zu teuer war. Auf diese Kundschaft setzt Ryanair-Chef Michael O Leary, der den europäischen Markt so aufgemischt hat, dass er jetzt gleich 100 neue Jets bestellen musste, um die angeheizte Nachfrage bedienen zu können. Auch bei Air Berlin hat der schnelle Erfolg des City Shuttle Hunold: Wir fliegen schon nach vier Wochen profitabel das Geschäft derart beschleunigt, dass für die anstehende Saison gleich zehn Jets samt Cockpit-Crew dazugeleast werden mussten. Schlechte Zeiten sind gute Zeiten. Ob das so bleibt? Joachim Hunold sieht keinen Grund zum Pessimismus: Es wird weiter Wachstum in diesem Segment geben, und wir werden weiter Geld verdienen BRANDEINS 03/03

Buchen Sie einfach eine gute Reise

Buchen Sie einfach eine gute Reise BayernLB Buchen Sie einfach eine gute Reise Adaptionsquoten von 40 Prozent und Preistransparenz per Mausklick - die Vorteile von cytric nutzen mittlerweile 20 Gesellschaften der Sparkassen- Finanzgruppe

Mehr

LEITFADEN ZUM YIELD MANAGEMENT VON URS SCHAFFER

LEITFADEN ZUM YIELD MANAGEMENT VON URS SCHAFFER LEITFADEN ZUM YIELD MANAGEMENT VON URS SCHAFFER Copyright by Urs Schaffer 2005 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung 2. Begriff 3. Geschichte 4. Technik 5. Grundlagen 6. Logik 7. Fazit 1. EINLEITUNG Ueber das

Mehr

Online-Buchung als Herzstück der Strategie

Online-Buchung als Herzstück der Strategie Siemens AG Online-Buchung als Herzstück der Strategie 100 000 Nutzer, täglich bis zu 3 000 Buchungen Siemens ist der größte cytric- Anwender weltweit. Der Konzern arbeitet in etlichen Ländern mit cytric

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Seite 1 von 5 Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Verdienen Sie jetzt 250,- Euro und mehr am Tag ganz nebenbei! Auch Sie können schnell und einfach mit Binäre Optionen Geld verdienen! Hallo

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

31,4. 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Budget

31,4. 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Budget PRESSEINFORMATION 10 Jahre AviationPower Hamburg, 09.04.2014 - Auch im neunten Geschäftsjahr seit Firmengründung kann der Hamburger Luftfahrtdienstleister AviationPower GmbH den kontinuierlichen Wachstumstrend

Mehr

TRAUMJOB FLUGLOTSE SICHERHEIT LIEGT IN DER LUFT

TRAUMJOB FLUGLOTSE SICHERHEIT LIEGT IN DER LUFT TRAUMJOB FLUGLOTSE SICHERHEIT LIEGT IN DER LUFT TRAUMJOB FLUGLOTSE Als Fluglotse garantieren Sie die Sicherheit von Passagieren und Flugzeugen. Vom Anlassen der Triebwerke bis zum Verlassen des österreichischen

Mehr

Presse-Information. Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten A-D-15007 07.07.2015

Presse-Information. Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten A-D-15007 07.07.2015 Presse-Information A-D-15007 07.07.2015 Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten Technische Büros Berlin und Jena bieten zum Jubiläum interessante Einblicke / Kontinuierliches Wachstum und

Mehr

13. Juni 2013. >IT that makes your life easier Unternehmenspräsentation Lufthansa Systems

13. Juni 2013. >IT that makes your life easier Unternehmenspräsentation Lufthansa Systems >IT that makes your life easier Unternehmenspräsentation Lufthansa Systems >Positionierung von Lufthansa Systems innerhalb der Lufthansa Group Passagierflugverkehr Logistik IT-Services Catering Lufthansa:

Mehr

Vom Saulus zum Paulus

Vom Saulus zum Paulus TRW Automotive Vom Saulus zum Paulus Nach einer Episode mit einem Online- Buchungssystem aus den USA konnte der Automobilzulieferer TRW Automotive im ersten Jahr nach der Einführung von cytric Ticket-Durchschnittspreise

Mehr

MEDIAPREISLISTE 2011. Stand: Oktober 2011

MEDIAPREISLISTE 2011. Stand: Oktober 2011 PREISLISTE 2011 Stand: Oktober 2011 GERMANIA Der Heimatflughafen der Germania ist Berlin Tegel. Die deutsche Fluggesellschaft beförderte im Jahr 2010 insgesamt 2,2 Mio Passagiere und erwartet für 2011

Mehr

Die Stiftung nattvandring.nu

Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung Nattvandring.nu wurde von E.ON, einem der weltgrößten Energieversorger, in Zusammenarbeit mit der Versicherungsgesellschaft Skandia gebildet auf Initiative der

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Peter S. Michel, CEO Best Western Swiss Hotels

Peter S. Michel, CEO Best Western Swiss Hotels Peter S. Michel, CEO Best Western Swiss Hotels Von patrick.gunti - 30. April 2012 07:15 Eingestellt unter:,,, Peter S. Michel, CEO Best Western Swiss Hotels. von Patrick Gunti Moneycab: Herr Michel, im

Mehr

Die neue Germanwings FAQ (Version 2.1), Stand 11.04.2013

Die neue Germanwings FAQ (Version 2.1), Stand 11.04.2013 Die neue Germanwings FAQ (Version 2.1), Stand 11.04.2013 Was sind die wesentlichen Neuerungen bei Germanwings? Die neue Germanwings wird sich weiterhin als Qualitäts-Carrier unter den Low-Cost-Airlines

Mehr

ERASMUS - Erfahrungsbericht

ERASMUS - Erfahrungsbericht ERASMUS - Erfahrungsbericht University of Jyväskylä Finnland September bis Dezember 2012 Von Eike Kieras 1 Inhaltsverzeichnis Auswahl des Landes und Bewerbung... 3 Planung... 3 Ankunft und die ersten Tage...

Mehr

Antal Russia Erfolgsfaktor Personal bei der Realisierung eines Investitionsprojektes Lohnbericht 2013-2014. Michael Germershausen Antal Russland

Antal Russia Erfolgsfaktor Personal bei der Realisierung eines Investitionsprojektes Lohnbericht 2013-2014. Michael Germershausen Antal Russland Antal Russia Erfolgsfaktor Personal bei der Realisierung eines Investitionsprojektes Lohnbericht 2013-2014 Michael Germershausen Antal Russland Warum ist es so schwer, Russland zu erobern? Ein Blick in

Mehr

First Class Fliegen ist Freiheit. First Class ist Freiraum.

First Class Fliegen ist Freiheit. First Class ist Freiraum. lufthansa.com/first-class First Class Fliegen ist Freiheit. First Class ist Freiraum. Gedruckt in Deutschland, Stand: 1/2013, FRA LM/D, DE, B2C. Änderungen vorbehalten. Deutsche Lufthansa AG, Von-Gablenz-Straße

Mehr

WinWorker Mobile Zeiterfassung

WinWorker Mobile Zeiterfassung Rüstzeit 6:58 Arbeitszeit 8:02 Pause 12:04 Baubesprechung 13:50 WinWorker Mobile Zeiterfassung Tagesabschluss 16:28 Zukunft beginnt jetzt WinWorker Mobile Zeiterfassung Nie wieder Stundenzettel: Mit der

Mehr

Fragenkatalog zur Übung Markt und Preistheorie

Fragenkatalog zur Übung Markt und Preistheorie Fragenkatalog zur Übung Markt und Preistheorie Übung 1 (05.11.2009) (1) Arbeiten Sie anhand des beigefügten Zeitungsartikels heraus, welchen Zweck Unternehmen mit einer Preisdifferenzierung verfolgen.

Mehr

Qualität. Referenzbericht Privatmolkerei Bauer. statt Durchschnitt. Webdevelopment Responsive Design Webdesign

Qualität. Referenzbericht Privatmolkerei Bauer. statt Durchschnitt. Webdevelopment Responsive Design Webdesign Qualität statt Durchschnitt Referenzbericht Privatmolkerei Bauer Webdevelopment Responsive Design Webdesign Redakteur: Herr Fischer, Sie kamen mit dem Wunsch einer neuen Internetpräsenz zu uns. An welchen

Mehr

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt Tim Brauns ist Sammler. Doch er sammelt weder Briefmarken, noch Überraschungseifiguren oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht,

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014.

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014. Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Rede des Herrn Staatsministers Prof. Dr. Bausback beim Geburtstagsempfang von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß am 26. Januar 2014 in

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

Saba Software GmbH und LIVEPLACE GmbH: Zwei Kompetenzführer für webbasiertes Projektmanagementtraining

Saba Software GmbH und LIVEPLACE GmbH: Zwei Kompetenzführer für webbasiertes Projektmanagementtraining Saba Software GmbH und LIVEPLACE GmbH: Zwei Kompetenzführer für webbasiertes Projektmanagementtraining Name: Dr. Wolfram Peters Funktion/Bereich: Geschäftsführender Gesellschafter Organisation: LIVEPLACE

Mehr

Marketing ist tot, es lebe das Marketing

Marketing ist tot, es lebe das Marketing Einleitung: Marketing ist tot, es lebe das Marketing Seit jeher verbarrikadieren sich Menschen in sicheren Winkeln, um sich dem Wandel der Zeit zu entziehen. Es gibt Zeiten, wo das durchaus funktioniert.

Mehr

Von Situational Leadership zu Situational Coaching

Von Situational Leadership zu Situational Coaching Von Situational Leadership zu Situational Coaching Unterstützen S3 Coachen S2 Delegieren S4 Vorgeben S1 Reifegrad copyright: Dr. Reiner Czichos 1 Reifegrad-Level und situationsgerechte Führungsstile Reifegrad

Mehr

INTELLIGENTE BEZIEHUNGEN FÜR IMMOBILIENVERMARKTER Performer CRM

INTELLIGENTE BEZIEHUNGEN FÜR IMMOBILIENVERMARKTER Performer CRM INTELLIGENTE BEZIEHUNGEN FÜR IMMOBILIENVERMARKTER Performer CRM Immobilien vermarkten ist ein komplexes Geschäft. Einfach gute Beziehungen gestalten Performer CRM 2 /3 MEHR ERFOLG MIT GUTEN BEZIEHUNGEN.

Mehr

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines

Mehr

WICHTIG: Lernen Sie *jetzt* im kostenlosen Online Seminar, wie sie ihr eigenes online Business erstellen und damit 180 Euro pro Tag verdienen:

WICHTIG: Lernen Sie *jetzt* im kostenlosen Online Seminar, wie sie ihr eigenes online Business erstellen und damit 180 Euro pro Tag verdienen: WICHTIG: Lernen Sie *jetzt* im kostenlosen Online Seminar, wie sie ihr eigenes online Business erstellen und damit 180 Euro pro Tag verdienen: http://onlineseminar24.com/kostenlosesseminar Ein Leben mit

Mehr

Test WiDaF. Deutsch als Fremdsprache in der Wirtschaft TESTBEISPIELE

Test WiDaF. Deutsch als Fremdsprache in der Wirtschaft TESTBEISPIELE Test WiDaF Deutsch als Fremdsprache in der Wirtschaft TESTBEISPIELE Diese Testbeispiele entsprechen in der Form dem Test WiDaF. Sie haben Aufgaben in den Bereichen «Fachlexik, Grammatik, Leseverstehen

Mehr

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel Unser Marktstand Unsere Gruppe hat am Mittwoch, 27.9, in der 2. Aktionswoche der fairen Wochen, den Stand auf den Marktplatz zum Zentrum für Umwelt und Mobilität aufgebaut und dekoriert. Wir dekorierten

Mehr

Chartering an Aircraft?

Chartering an Aircraft? Chartering an Aircraft? Was Sie wissen sollten, bevor Sie ein Flugzeug chartern Ein Flugzeugcharter ist eine sichere, zeitsparende und komfortable Möglichkeit des Reisens für Privatpersonen und Firmen.

Mehr

ID-Reisen für Pensionäre

ID-Reisen für Pensionäre ID-Reisen für Pensionäre Hans Scheller Leiter Reisemärkte Deutschland FRA XD/R Hans.Scheller@dlh.de Alexander Kazmeier Projektleiter myidtravel FRA PL/R Was können Sie von uns heute erwarten? Wie und wo

Mehr

Mögliche Fragen und Antworten im Rahmen eines Vorstellungsgespräches. 10 wichtige Fragen

Mögliche Fragen und Antworten im Rahmen eines Vorstellungsgespräches. 10 wichtige Fragen Mögliche Fragen und Antworten im Rahmen eines Vorstellungsgespräches Hören Sie aufmerksam zu, lassen Sie Ihre Gesprächspartnerin/ Ihren Gesprächspartner grundsätzlich ausreden und achten Sie darauf, die

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Best Practice Sport Alber

Best Practice Sport Alber Ausgangssituation Das renommierte Unternehmen Sport Alber in St. Anton am Arlberg betreibt seit Jahren einen Skiverleih. Die Tendenz des Skiverleihs ist steigend. Anfangs wurde über eine große Online-

Mehr

Meine Stärken und Fähigkeiten

Meine Stärken und Fähigkeiten Meine Stärken und Fähigkeiten Zielsetzung der Methode: Die Jugendlichen benennen Eigenschaften und Fähigkeiten, in denen sie sich stark fühlen. Dabei benennen sie auch Bereiche, in denen sie sich noch

Mehr

Organisation, Personal und Innovation. Prof. Dr. Gerhard Schewe

Organisation, Personal und Innovation. Prof. Dr. Gerhard Schewe Westfälische Wilhelms-Universität Münster Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation, Personal und Innovation Univ.-Prof. Dr. Gerhard Schewe Insgesamt: 5 Blatt (Deckblatt + Aufgabentext)

Mehr

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen Häufig gestellte Fragen FAQ-Liste 1. Administration 2. Flugbuchung 3. Hotelbuchung 4. Mietwagen 5. Bahnbuchung 1. Administration Wie bekomme ich ein neues Passwort, wenn ich meines vergessen habe? Wenn

Mehr

Mein Ausbildungsmeister ist heute mein Stellvertreter!

Mein Ausbildungsmeister ist heute mein Stellvertreter! 2 3 4 5 Mein Ausbildungsmeister ist heute mein Stellvertreter! Kai Klenk 2002 schloss ich erfolgreich die Realschule ab. Für mich war klar, ich muss eine Lehre machen weiter zur Schule gehen kam für mich

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

WACHSEN SIE AN TECHNISCHEN HERAUSFORDERUNGEN

WACHSEN SIE AN TECHNISCHEN HERAUSFORDERUNGEN WACHSEN SIE AN TECHNISCHEN HERAUSFORDERUNGEN WIR WACHSEN. Wir suchen Mitarbeiter, die sich bei einem dynamischen Engineering- Dienstleister weiter entwickeln und Verantwortung übernehmen möchten. Sie fi

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Gefördert durch: PRESS KIT

Gefördert durch: PRESS KIT Gefördert durch: PRESS KIT WUSSTEN SIE, DASS 78% UND 68% ABER 79% der Generation Y in ihrem Job unglücklich sind, weil sie gerne mehr Sinn hätten? der Deutschen glauben, dass Unternehmen nicht ausreichend

Mehr

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Beratungsstelle für Jungen Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Sicher kennst Du Dich gut aus mit Internet und Handy und hast vielleicht ja selber auch schon Dein eigenes. Beides kann sehr

Mehr

200,- Euro am Tag gewinnen Konsequenz Silber Methode Warum machen die Casinos nichts dagegen? Ist es überhaupt legal?

200,- Euro am Tag gewinnen Konsequenz Silber Methode Warum machen die Casinos nichts dagegen? Ist es überhaupt legal? Mit meiner Methode werden Sie vom ersten Tag an Geld gewinnen. Diese Methode ist erprobt und wird von vielen Menschen angewendet! Wenn Sie es genau so machen, wie es hier steht, werden Sie bis zu 200,-

Mehr

Wenn man führen soll, muss man es auch wollen

Wenn man führen soll, muss man es auch wollen Führung in Balance Wenn man führen soll, muss man es auch wollen Ein Gespräch mit Andreas Thermann (54) und Katrin Nöbel (35) Herr Thermann, wie lange sind Sie schon bei der AWO? Andreas Thermann: Seit

Mehr

PRAG Kein Abschied. Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015!

PRAG Kein Abschied. Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015! PRAG Kein Abschied Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015! Nach Premiere kommt nun also wirklich ein zweites Album von PRAG! Wer hätte das

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Einleitung 3. App Ideen generieren 4. Kopieren vorhandener Apps 4. Was brauchen Sie? 5. Outsourcing Entwicklung 6

Einleitung 3. App Ideen generieren 4. Kopieren vorhandener Apps 4. Was brauchen Sie? 5. Outsourcing Entwicklung 6 Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 App Ideen generieren 4 Kopieren vorhandener Apps 4 Was brauchen Sie? 5 Outsourcing Entwicklung 6 Software und Dienstleistungen für Entwicklung 8 Vermarktung einer App 9

Mehr

Suchmaschinenoptimierung - Status Quo und Zukunft

Suchmaschinenoptimierung - Status Quo und Zukunft Thema des Interviews: Suchmaschinenoptimierung - Status Quo und Zukunft Interviewpartner: Christian Mauer Informationen zum Interviewpartner: Christian Mauer ist Geschäftsführer der SUMO GmbH. SUMO ist

Mehr

Ausgewählte Executive Charterer und Broker*

Ausgewählte Executive Charterer und Broker* Ausgewählte Executive Charterer und Broker* Gesellschaft Besondere Angebote Adresse Air Charter Guide Umfassender Content-Publisher und Suchdienst im Bereich der Air Charter Industrie. Suchoptionen nach

Mehr

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Von Johannes Fröhlich Boleslav Kvapil wurde 1934 in Trebic in der Tschechoslowakei geboren. Er arbeitete in einem Bergwerk

Mehr

Verliebt in die Stille

Verliebt in die Stille Verliebt in die Stille Es gefällt ihm hier. Kurt und Angela Klotzbücher aus Deutschland sind nun schon zum zweiten Mal Gäste auf Sjöbakken und versichern, auch nächsten Sommer wieder zu kommen. Sie kommen

Mehr

S P E C T R A K T U E L L RASANTER ANSTIEG DER INTERNET-ANSCHLÜSSE 610.000 HAUSHALTE SIND BEREITS VERNETZT 9/00

S P E C T R A K T U E L L RASANTER ANSTIEG DER INTERNET-ANSCHLÜSSE 610.000 HAUSHALTE SIND BEREITS VERNETZT 9/00 S P E C T R A A RASANTER ANSTIEG DER INTERNET-ANSCHLÜSSE 610.000 HAUSHALTE SIND BEREITS VERNETZT 9/00 K T U E L L Rasanter Anstieg der Internet-Anschlüsse 610.000 Haushalte sind bereits vernetzt Immer

Mehr

Daniel Affolter Präsident AOPA Switzerland Flight Safety Seminar 2014 Tablets im Cockpit Daniel Affolter

Daniel Affolter Präsident AOPA Switzerland Flight Safety Seminar 2014 Tablets im Cockpit Daniel Affolter Daniel Affolter Präsident AOPA Switzerland 1. Vorbemerkungen 2. Tablets - Neue Wege der Cockpitorganisation 3. Welches Tablet? 4. Flugvorbereitung 5. Powermanagement 6. Zubehör 7. Im Cockpit 8. Diskussion

Mehr

Die Telefonanlage. Referenzkundenbericht. IP-Centrex. Seit Sommer 2010 ist die QSC-Lösung IPfonie centraflex bei der Steuerberatungsgesellschaft

Die Telefonanlage. Referenzkundenbericht. IP-Centrex. Seit Sommer 2010 ist die QSC-Lösung IPfonie centraflex bei der Steuerberatungsgesellschaft IP-Centrex Referenzkundenbericht Die Telefonanlage aus der Cloud Seit Sommer 2010 ist die QSC-Lösung IPfonie centraflex bei der Steuerberatungsgesellschaft Hidde Dotzlaff erfolgreich im Einsatz. Durch

Mehr

Generationenmanagement Arbeiten 50+

Generationenmanagement Arbeiten 50+ Generationenmanagement Arbeiten 50+ 1 Stampfenbachstrasse 48-8021 Zürich - 044 365 77 88 - admin@outplacement.ch - 1 Firma 2005 in Zürich gegründete Outplacement-Firma Fokussierung auf Wirtschaftsraum

Mehr

Erfahrungsbericht. Ursula Verónica Krohmer Walker

Erfahrungsbericht. Ursula Verónica Krohmer Walker Erfahrungsbericht Ursula Verónica Krohmer Walker Email Adresse: Heimathochschule: Gasthochschule: ukakrohmerw@hotmail.com Deutsches Lehrerbildungsinstitut Wilhelm von Humboldt Pädagogische Hochschule Heidelberg

Mehr

Die Kunst, Informationen Fliessen zu lassen.

Die Kunst, Informationen Fliessen zu lassen. Kunden-Kontakt-Management [ www.schmieder-kundenkontakt.de ] Die Kunst, Informationen Fliessen zu lassen. Es ist gar nicht so einfach, alle Kundenanfragen schnell, zuvorkommend und richtig zu bedienen:

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

Junge Deutsche können oder wollen sich keinen Neuwagen mehr leisten

Junge Deutsche können oder wollen sich keinen Neuwagen mehr leisten 12.05.2015, Junge Deutsche können oder wollen sich keinen Neuwagen mehr leisten Deutschlands Neuwagenkäufer werden immer älter. Drei Viertel älter als 45 Jahre. Duisburg. Wer sich dieses Jahr in Deutschland

Mehr

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation»Soft Skills kompakt«verlag Junfermann Ihr Kommunikationsstil zeigt, wer Sie sind 19 in guter Absicht sehr schnell

Mehr

Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen

Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen 2010 Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen Vorwort Die schwierige wirtschaftliche Situation hat 2009 ihre Spuren hinterlassen. Unternehmen stehen vor der Herausforderung trotz angespannter Personaletats

Mehr

in der Fertigung W e r k z e u g u n d f o r m e n b a u - E i s e n m e n g e r G m b H

in der Fertigung W e r k z e u g u n d f o r m e n b a u - E i s e n m e n g e r G m b H Anwenderbericht ERP in der Fertigung W e r k z e u g u n d f o r m e n b a u - E i s e n m e n g e r G m b H Unternehmen Die Eisenmenger GmbH mit Sitz in Ransbach-Baumbach ist seit über 50 Jahren auf den

Mehr

Sicherheitsgefühl österreichischer

Sicherheitsgefühl österreichischer Sicherheitsgefühl österreichischer Unternehmen Projektleiter: Studien-Nr.: ppa. Dr. David Pfarrhofer F.9.P.T Diese Studie wurde im Auftrag der Wirtschaftskammer Österreich durchgeführt. Dokumentation der

Mehr

Online-Buchung in eine Prozesskette integriert

Online-Buchung in eine Prozesskette integriert Sasol Deutschland Online-Buchung in eine Prozesskette integriert Online-Buchung für Fortgeschrittene. Sasol Germany verknüpft die Buchungs-Plattform cytric mit dem Backend (SAP) und baut damit eine durchgehende

Mehr

DER TMG- HOTEL- GUTSCHEIN

DER TMG- HOTEL- GUTSCHEIN DER TMG- HOTEL- GUTSCHEIN HOTELGUTSCHEIN TMG HOTEL INNOVATION FÜR DEN REISEMARKT NACHGERECHNET Das RTL-Aktuell-Team um Peter Kloeppel hat den TMG- Hotelgutschein auf Herz und Nieren geprüft. NACHGELEGT

Mehr

Wie alles begann... www.schulbusse-sonnenschein.de

Wie alles begann... www.schulbusse-sonnenschein.de Wie alles begann... www.schulbusse-sonnenschein.de Die Entstehungsgeschichte von Schulbusse Sonnenschein ist sehr eng mit der Entstehung der Arbeit mit behinderten Menschen in Deutschland verbunden. Mit

Mehr

Verdoppeln Sie Ihre Chancen.

Verdoppeln Sie Ihre Chancen. WB 1573 Barmenia Krankenversicherung a. G. (gegründet 1904) Barmenia Lebensversicherung a. G. (gegründet 1928) Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG (gegründet 1957) Barmenia Versicherungen Hauptverwaltung

Mehr

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Name: Professor Dr. Armin Trost Funktion/Bereich: Partner Organisation:

Mehr

Praktikum bei der Zinzane GmbH in Rio de Janeiro

Praktikum bei der Zinzane GmbH in Rio de Janeiro Praktikum bei der Zinzane GmbH in Rio de Janeiro Abschlussbericht Mit dem Praktikum bei der Zinzane GmbH in Rio de Janeiro habe ich mir gleich zwei Wünsche erfüllen können; in der Modebranche und in der

Mehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Herzlichen Dank! Ich freue mich außerordentlich, hier zu sein. Ich weiß, dass unsere Freunde von Volkswagen Präsident Obama

Mehr

Deutschland Takt und Deutschland Tarif: Relevant für die kommunale Ebene?

Deutschland Takt und Deutschland Tarif: Relevant für die kommunale Ebene? Deutschland Takt und Deutschland Tarif: Relevant für die kommunale Ebene? 21.05.2013 Konferenz Kommunales Infrastruktur Management Hans Leister Verkehrsverbund Berlin Brandenburg GmbH (VBB) Initiative

Mehr

Erleben Sie die neue Generation Aufrufsystem!

Erleben Sie die neue Generation Aufrufsystem! Erleben Sie die neue Generation Aufrufsystem! timeacle ist ein vollkommen frei skalierbares Aufrufsystem als Software as a Service direkt aus der Cloud! Es kann flexibel nach Ihren Wünschen angepasst werden

Mehr

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen Häufig gestellte Fragen Wie funktioniert die Einlösung des Freifluges? Schritt 1 - Anmeldung: Sie melden sich auf der Webseite an. Beim Ausfüllen unseres Antragsformulars werden Sie nach den folgenden

Mehr

Ausgabe 06/2012 - Schwerpunkt Risiko

Ausgabe 06/2012 - Schwerpunkt Risiko Ausgabe 06/2012 - Schwerpunkt Risiko Vorsorgeexperte Bernd Raffelhüschen im Interview Die Rente ist sicher Die Wirtschaftskrise hat viel privates Vermögen vernichtet. Und an den Staat als Retter im Alter

Mehr

Geschäftsführer / Geschäftsführerin

Geschäftsführer / Geschäftsführerin Mein nächster Termin ist die Produktion eines Newsletters zum Thema Flugverkehrsbelastung. Das bin ich Geschäftsführer / Geschäftsführerin Öffentlicher Verkehr (Flugverkehr) Eure Aufgabe Identifiziert

Mehr

Online Intelligence Solutions RYANAIR. Ryanair setzt Webanalyse zur Umsatz- und Performance-Steigerung ein FALLSTUDIE

Online Intelligence Solutions RYANAIR. Ryanair setzt Webanalyse zur Umsatz- und Performance-Steigerung ein FALLSTUDIE Online Intelligence Solutions RYANAIR Ryanair setzt Webanalyse zur Umsatz- und Performance-Steigerung ein FALLSTUDIE FALLSTUDIE EINFÜHRUNG Kunde Ryanair Branche Low-Cost-Flüge, B2C Anbieter AT Internet

Mehr

Erklärung von Arbeiter 1

Erklärung von Arbeiter 1 Erklärung von Arbeiter 1 ID Nr: XXX Nummer der Karte des Wohnortes: XXX ( in Ungarn üblich) Persöhnliche Nummer: XXX bekommt man bei der Geburt, bleibt immer das Gleiche) Ich bin Arbeiter 1. (Geburtsdatum

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der Universität Augsburg Studiengang und -fach: Informationsorientierte Betriebswirtschaftslehre (ibwl) In welchem Fachsemester

Mehr

FB Pilot Report. Erfolgreich mit Facebook Geld verdienen. Inhaltsverzeichniss: -Einführung Facebook Marketing. -Was Du in diesem Report lernen wirst

FB Pilot Report. Erfolgreich mit Facebook Geld verdienen. Inhaltsverzeichniss: -Einführung Facebook Marketing. -Was Du in diesem Report lernen wirst FB Pilot Report Erfolgreich mit Facebook Geld verdienen Inhaltsverzeichniss: Erfolgreich Ermit Face book Geld verdienen -Einführung Facebook Marketing -Was Du in diesem Report lernen wirst -Vorgehensweise

Mehr

TrustYou Analytics. Reputations-Management für Hotels und Hotelketten

TrustYou Analytics. Reputations-Management für Hotels und Hotelketten TrustYou Analytics Reputations-Management für Hotels und Hotelketten 06.12.2010 TrustYou 2010 1 Wissen Sie, was über Ihr Hotel im Internet gesagt wird? Im Internet gibt es mittlerweile Millionen von Hotelbewertungen,

Mehr

CANCOM SE: EBITDA-Marge von 30 Prozent sollte noch steigerbar sein

CANCOM SE: EBITDA-Marge von 30 Prozent sollte noch steigerbar sein MANAGEMENT I N T E R V I E W IM INTERVIEW Klaus Weinmann CEO CANCOM SE CANCOM SE: EBITDA-Marge von 30 Prozent sollte noch steigerbar sein CANCOM SE wächst in eine neue Ertragskraft hinein. Das verdeutlicht

Mehr

Anwenderbericht DTAG/IPCC. T-LAN Störungen effizient beheben

Anwenderbericht DTAG/IPCC. T-LAN Störungen effizient beheben Anwenderbericht DTAG/IPCC T-LAN Störungen effizient beheben Kein T-LAN Kunde, der den Customer Systemsupport T-LAN (CSS) von T-Com, der Festnetzsäule der Deutschen Telekom, anruft, muss länger als 20 Sekunden

Mehr

Arbeiten bei uns Für Sie eine PerSPeKTive mit ZuKuNFT?

Arbeiten bei uns Für Sie eine PerSPeKTive mit ZuKuNFT? Arbeiten bei uns Für Sie eine Perspektive mit Zukunft? Haben Sie die Zukunft im Blick?...dann werfen Sie einen Blick auf uns! Wir sind davon überzeugt, dass technologischer Fortschritt unsere Lebensqualität

Mehr

4. Trödeln Sie nicht herum. Gehen Sie an die Arbeit M hat immer Recht

4. Trödeln Sie nicht herum. Gehen Sie an die Arbeit M hat immer Recht 4. Trödeln Sie nicht herum. Gehen Sie an die Arbeit M hat immer Recht Guten Abend, Sir. Guten Morgen! Es ist kurz nach 3. Wann schlafen Sie eigentlich 007? Jedenfalls nie im Dienst, Sir. M und Bond in

Mehr

Van K.Tharp Brian June BERUF: TRADER. Unabhängig traden, selbstständig handeln. Aus dem Amerikanischen von Horst Fugger.

Van K.Tharp Brian June BERUF: TRADER. Unabhängig traden, selbstständig handeln. Aus dem Amerikanischen von Horst Fugger. Van K.Tharp Brian June BERUF: TRADER Unabhängig traden, selbstständig handeln Aus dem Amerikanischen von Horst Fugger FinanzBuch Verlag Kapitel 1 Die Reise zur Meisterschaft im Trading Tief im Inneren

Mehr

INCENTIVEPROGRAMME DER FLUGHAFEN WIEN AG. gültig ab 26. Mai 2015

INCENTIVEPROGRAMME DER FLUGHAFEN WIEN AG. gültig ab 26. Mai 2015 INCENTIVEPROGRAMME DER FLUGHAFEN WIEN AG gültig ab 26. Mai 2015 INHALT UND IMPRESSUM 1 Allgemeines 2 1.1 Zielsetzung und Incentivearten 2 1.2 Vereinbarung 2 2 Transferincentive 3 2.1 Bedingungen für die

Mehr

Aquisepaket Empfehlungs-Marketing für Maler

Aquisepaket Empfehlungs-Marketing für Maler Aquisepaket Empfehlungs-Marketing für Maler Mit dem Akquisepaket erhalte ich mehr Aufträge von Privatkunden. Inzwischen mache ich 20% meines Jahresumsatzes damit." Olaf Ringeisen, Malermeister aus Northeim

Mehr

Ein Arbeitsplatz der Zukunft

Ein Arbeitsplatz der Zukunft Schöne neue Welt Ein Arbeitsplatz der Zukunft Das Büro wandelt sich zum Ort der Kommunikation und Vernetzung. Dazu werden situationsorientierte Räumlichkeiten benötigt, die sowohl den kreativen Austausch

Mehr

Werden Sie nebenberuflich in ca. 6 Wochen bis 6 Monaten von zu Hause aus.

Werden Sie nebenberuflich in ca. 6 Wochen bis 6 Monaten von zu Hause aus. Fern-Schule für Kaufmännische Berufe www.ludger-winter.de Bürokaufmann/frau Ausbildung- Umschulung nebenberuflich Statt 520 nur 260 mit der Förderung von 50% mit dem Bildungsscheck Oder 0 Null für Sie,

Mehr

Sachstandsbericht BER

Sachstandsbericht BER Sachstandsbericht BER Stand: 19.04.2013 Vorsitzender des Aufsichtsrates: Matthias Platzeck Vorsitzender der Geschäftsführung: Hartmut Mehdorn, Geschäftsführer Technik: Horst Amann Sitz der Gesellschaft:

Mehr