Einführende Betrachtung des USB und Möglichkeiten der Integration in das Rainbow-Betriebssystem

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einführende Betrachtung des USB und Möglichkeiten der Integration in das Rainbow-Betriebssystem"

Transkript

1 Einführende Betrachtung des USB und Möglichkeiten der Integration in das Rainbow-Betriebssystem ABSTRACT Diese Ausarbeitung führt in die Funktionsweise und Hardware des Universal Serial Bus (USB) ein. Dabei werden die einzelnen Spezifikationen, die verwendete Hardware, die zugrundeliegende Logik und die benötigten Treiber skizziert. Außerdem werden verschiedene Architekturmöglichkeiten für die USB-Treiberimplementierung in das transaktionale verteilte Betriebssystem Rainbow besprochen. Keywords USB, Rainbow, transaktionale Treiber Georg Gottleuber Institut für Verteilte Systeme Universität Ulm Albert-Einstein-Allee Ulm 1. EINFÜHRUNG Der Universal Serial Bus (USB) findet seit seiner Einführung in der ersten Version 1995 im Desktop-, Embedded- und Servermarkt eine weite Verbreitung. Die Stecker und Buchsen sind an nahezu all diesen en zu finden. Die gängigen Betriebssysteme Windows, Mac OS, Linux und BSD unterstützen die Verwendung von USB durch entsprechende Treiber. Das an der Universität Ulm entwickelte transaktionale verteilte Betriebssystem Rainbow verwendet PCs, die ebenfalls USB-Hardware enthalten. Für die transaktionale Unterstützung der USB-Treiber werden verschiedene Ansätze erläutert, die von Michael Rupp [8] erarbeitet wurden. 2. USB 2.1 Topologie Der USB verbindet USB-e mit dem USB-Host. Die physikalischen Verbindungen können in mehreren Ebenen sternförmig angeordnet werden (siehe Abbildung 1). Verzweigungen werden durch sogenannte Hubs realisiert. Wegen Zeitvorgaben können höchstens sieben Ebenen verwendet werden. Da die Anschlüsse des Hosts bereits als Root-Hub implementiert sind, können maximal Figure 1: Physikalische Bus-Topologie (Abbildung aus [2]) fünf herkömmliche Hubs untereinander verwendet werden. Verbundgeräte, die mehrere Funktionen anbieben (z.b.: Drucker und Scanner) können dann jedoch nicht auf der untersten Ebene benutzt werden, da sie zwei Ebenen benötigen. 2.2 Spezifikationen Die Version 1.0 der USB-Spezifikation erschien 1995 und damit im gleichen Jahr wie Apples IEEE 1394 Firewire- Standard. Ausgearbeitet von den Firmen Compaq, Digital Equipment Corporation, IBM PC Company, Intel, Microsoft, NEC und Northern Telecom sollte USB eine schnelle, bidirektionale, günstige, dynamisch an- und absteckbare, serielle Schnittstelle schaffen [1]. Als weitere Merkmale werden selbstidentifizierende Peripheriegeräte, automatische Treiberauswahl und Konfiguration, Expansion der PC-Anschlussmöglichkeiten auf bis zu 127 e, erweiterbare Architektur und einfach zu handhabende günstige Verkabelung genannt. Die Spezifikation beschreibt alle grundlegenden Eigenschaften von USB, wie Bus-Topologie, Kommunikationsfluss, Transferstypen, mechanische und elektrische Eigenschaften, Hardware-Software-Interaktion und USB-Hubs (jeweilige Erläuterung im restlichen Dokument). Als grundsätzliches Design wurde ein Master-Slave- Bus mit dem PC als festen Busmaster (Host) gewählt. Für Anwender sind besonders die zwei Geschwindigkeitsmodi interessant. Die Übertragung im LowSpeed-Modus er-

2 reicht eine Bruttodatenrate von 1,5 MBit/s. Im FullSpeed- Modus werden bis zu 12 MBit/s übertragen. Die für den Anwender maximal nutzbare Datenrate ergibt sich durch Abzug des protokollbedingten Overheads von der Bruttodatenrate. Als Verkabelung werden ungedrillte und ungeschirmte Kabel mit einer Maximallänge von 3 Metern für LowSpeed- Anwendungen (z.b.: Maus und Tastatur), sowie verdrillte und geschirmte Kabel mit bis zu 5 Metern Länge für den FullSpeed-Betrieb vorgeschrieben. 1 Die folgende Version 1.1 beseitigte einige Unklarheiten und führte Interrupt-OUT-Transfers (Abschnitt und 2.4.4) neu ein. Mit der USB-Spezifikation in Version 2.0 wurde ein HighSpeed-Modus eingeführt, der eine Bruttoübertragunsrate von bis zu 480 Mbit/s ermöglicht. Dabei werden die bisherigen FullSpeed-Verbindungskabel verwendet. Der Funktionalität von USB 1.x 2 en bleibt unberührt. Außerdem können diese e ohne unnötigen Geschwindigkeitsverlust an USB-2.0-Hubs betrieben werden. Ebenfalls können USB-1.x-Hubs in die Topologie integriert werden. Unterhalb eines solchen Hubs ist dann jedoch keine HighSpeed-Übertragung möglich. Die Ende 2008 erschienene Version 3.0 der USB- Spezifikation beschreibt einen SuperSpeed-Modus, der bis zu 5 Gbit/s Daten transferiert. Dafür werden jeweils zum Senden und zum Empfangen ein neues Aderpaar verwendet (differenzielle Übertragung). Als Konsequenz daraus mussten neue Steckverbinder und entsprechende Kabel eingeführt werden. Die SuperSpeed-Transfers verwenden nur die neuen Aderpaare, während USB-2.0-Transfers nur über die bisherigen verlaufen. Die gleichzeitige Verwendung von USB-3.0- und USB-2.0-Adern bleibt allein Hubs vorbehalten (siehe Abschnitt 2.6). Die neuen Buchsen sind aber abwärtskompatibel zu USB-2.0-Kabeln und en. Neben dem bestehenden USB-2.0-System wurde so quasi eine parallele SuperSpeed-Infrastruktur mit eigenem Protokoll geschaffen. Dieses Protokoll unterscheidet sich jedoch nur in Einzelheiten, sodass die bisherigen hardwareunabhängigen Treiber mit wenigen Modifikationen weiter verwendet werden können. In einem USB-3.0-Bus bleiben durch die beschriebene Dual-Bus-Architektur USB-2.0-e uneingeschränkt benutzbar [3] (Abbildung 2). Außerdem werden folgende Neuerungen für den SuperSpeed-Modus genannt [5],[6]: Dual-Simplex-Unicast-Bus: Während USB 2.0 ein Half-Duplex-Broadcast-Bus zugrunde liegt, arbeitet SuperSpeed als Dual-Simplex-Unicast-Bus. Dadurch ist es möglich gleichzeitig IN- und OUT-Transaktionen durchzuführen. 1 In den späteren Spezifikationen wurden die Längenbeschränkungen wieder aufgehoben und nur noch die notwendigen elektrischen Eigenschaften und maximalen Signallaufzeiten vorgegeben. 2 Mit dieser Schreibweise werden USB 1.0 und USB 1.1 konforme e zusammengefasst. Figure 2: USB 3.0 Dual-Bus-Architektur (Abbildung aus [3]) Stromversorgung: SuperSpeed-e dürfen (bei unveränderter Versorgungsspannung von 5 V) nach einer erfolgreichen High-Power-Anfrage bis zu 900 ma Strom verbrauchen (USB 2.0 nur 500 ma). Ohne Anfrage dürfen 150 ma bezogen werden (USB 2.0 nur 100 ma). Idle-Pakete: Wie bisher führen die Verbindungen des USB kein extra Taktsignal. Alle angeschlossenen e halten den Takt, indem sie spezielle Synchronisationssignale auf den Datenleitungen nutzen. Um den Takt trotz der erhöhten Geschwindigkeit von USB 3.0 zu halten, werden kontinuierlich Pakete versendet. Wenn eine SuperSpeed-Verbindung keine regulären Pakete überträgt, werden Idle-Pakte übertragen. Um unnötigen Stromverbrauch zu vermeiden, wird ein weitgehendes Power-Management eingeführt. Senkung des Stromverbrauchs: Das neue Power- Management definiert neben dem Übertragungszustand ( Operational ) noch drei weitere Standby- und Suspend-Zustände, die auch für Hubs zur Verfügung stehen. Ein Hub kann beispielsweise in einen Standby- Zustand wechseln, wenn alle an ihn angeschlossenen e ebenfalls in einem Energiesparzustand sind. Kein Polling: Das bisher strikte Polling wird durch die Einführung einer neuen asynchronen Nachricht vermieden. So muss der Host nun beispielsweise nicht mehr ständig bei der USB-Tastatur nachfragen, ob neue Nutzereingaben vorhanden sind. Stattdessen frägt er einmal, worauf die Tatstatur mit NRDY ( Not Ready ) antwortet. Daraufhin entfallen weitere Anfragen, da die Tastatur, sobald sie neue Eingaben bekommt ein ERDY ( Endpoint Ready ) sendet. Nun frägt der Host mit der Gewissheit, dass neue Daten

3 vorhanden sind nach. Als Antwort erhält er vom die neuen Daten. Data-Bursts: Data-Bursts erlauben es dem Host oder bis zu 16 -Pakete zu senden, ohne auf eine Bestätigung ( ) zu warten. Dadurch wird der Protokoll-Overhead wesentlich reduziert. Scrambling: Um elektromagnetische Störungen durch sich wiederholende Datenmuster bei der Übertragung zu minimieren, werden die Daten mit einem pseudozufälligen Zahlenstrom mittels XOR vermengt (Methode wie bei PCIe 2.0). Host Typ A Mini-A Typ B Mini-B Abzüglich des Protokoll-Overheads kann der Anwender laut Spezifikation so eine Nettodatenraten von ca. 400 MB/s nutzen Micro-AB Micro-B Alle weiteren Ausführungen beziehen sich, wenn nicht explizit anders gekennzeichnet, auf die USB-2.0-Spezifikation. 2.3 Hardware In Version 1.0 von USB waren ursprünglich nur eine Typ-A- Buchse für den Host und eine Typ-B-Buchse für das beschrieben. 3 Verbunden wurde der Host mit dem mittels einem Kabel welches einen A-Stecker auf einen B- Stecker führte. Da nur diese Sorte von Kabeln verfügbar war, konnte es nicht passieren, dass versehentlich zwei e oder zwei Hosts miteinander verbunden wurden. Wegen des großen Platzbedarfs der Buchsen bei zunehmend kleiner werdenden en, wurden Mini-A- und Mini-B- Buchsen eingeführt und Verbindungskabel mit A- auf B- Stecker beider Größen hergestellt. Für noch kleinere e wurden später Micro-B-Buchsen und entsprechende Kabel realisiert. Allerdings sollten nun e auch ohne einen PC untereinander USB- Verbindungen benutzen können. Als Beispiel kann hier eine direkte Verbindung der Digitalkamera mit einem Fotodrucker dienen. Diese Funktionalität wird USB On-The- Go (OTG) bezeichnet. Eines der beiden e übernimmt dann die Host-Rolle. Diese OTG-e wurden mit einer Micro-AB-Buchse ausgestattet, weil sie beide Rollen einnehmen können. Bei einer solchen Verbindung muss nur ein OTG beherrschen, welches zum Host wird [9]. Abbildung 3 zeigt die üblichen und standardisierten USB- Anschlüsse. Um besonders bei den Typ-A-Buchsen Verwechslungen zwischen USB 3.0 und den älteren Varianten auszuschließen, wird von der USB-3.0-Spezifikation eine Farbkodierung in blau vorgeschlagen. 2.4 Logischer Aufbau Frames und Micro-Frames USB verwendet bei der Einteilung der Bandbreite eine Zeiteinheit von 1 ms (USB 1.x) als sogenannten Frame bzw. 125 µs (USB 2.0) als Micro-Frame. Bestimmten Transfertypen kann so eine kontinuierliche Bandbreite und Latenz zugesichert werden. 3 Stecker und Buchsen mit der Bezeichnung A werden immer auf Hostseite verwendet. Die Bezeichnung B kennzeichnet immer die eseite. Typ A Micro-AB Typ B Micro-B Figure 3: USB-Anschlüsse: USB 1.x und 2.0 in grau, USB 3.0 in blau (USB 2.0 aus [4]) Endpunkte Jedem wird vom Host-Controller eine eindeutige Adresse zwischen 1 und 127 zugewiesen. Außerdem kann jedes unabhängig voneinander nutzbare Endpunkte anbieten. Endpunkte werden als IN-Endpunkte bezeichnet, wenn sie die Kommunikation zum ermöglichen. Als OUT-Endpunkte benennt man Endpunkte, die zur Kommunikation zum Host dienen. Minimal muss jedoch ein Endpunkt Null, der zur Konfiguration benötigt wird, unterstützt werden. Dieser IN-/OUT-Endpunkt bietet einen kombinierten Betrieb [8] Pipes Eine Pipe stellt die Verbindung zwischen deinem Endpunkt eines es und der Software des Hosts dar. Außerdem werden Pipes mit der Datenbandbreite assoziiert. Die meisten Pipes werden bei der Konfiguration eines USB-es angelegt. Es gibt zwei verschiedene Pipe-Typen. Stream-Pipes sind unidirektional und werden zum Datentransfer benutzt. Die Struktur, der transportierten Daten ist nicht spezifiziert. Stream-Pipes bieten Interrupt-, Bulkund Isochronous-Transfers. Message-Pipes sind im Gegensatz dazu bidirektional und übertragen spezifizierte Datenstrukturen. Sie werden für Control-Transfers genutzt und folgen einem speziellen Interaktionsschema. Zu erst wird vom Host ein Request (siehe Abschnitt 2.5.2) an das geschickt. Darauf folgt

4 Transfers Transfer Transaktionen Transaktion T1 Transaktion T2 Transaktion T3 Token Paket Daten Paket Handshake Paket Pakete PID Adresse Endpunkt CRC PID Daten CRC PID Pakete auf USB... SOF T T T1 T T unbenutzt SOF T T2... Start-of-Frame-Paket Transaktionen Zeit Micro-Frame Figure 4: Logische Ebenen eines Transfers (abgeändert aus [8]) ein Datentransfer in die gewünschte Richtung. Nach einer Zeitverzögerung folgt dann ein Statusbericht. Eine besondere Message-Pipe, die sogenannte Default-Control-Pipe, existiert immer, sobald ein angeschlossen ist. Sie gibt Zugriff auf die ekonfiguration, den Status und Kontrollinformation [2] Transfers Ein Transfer wird durchgeführt, wenn eine Software eine Funktion des USB-es nutzt, z.b. Daten kopiert. Eine Charakterisierung des Datenflusses wird dabei durch vier verschiedene Transfertypen vorgegeben: Control-Transfers müssen von jedem USB- unterstützt werden. Sie dienen der Konfiguration, dem Auslesen von Statusinformation und zur Steuerung des s. Control- Transfers haben eine reservierte Bandbreite, die mindestens 10 % bzw. 20 % eines Frames bzw. Microframes beträgt. Ein Interrupt-Transfer hat, entgegen seinem Namen, nichts mit einem Interrupt bzw. Interrupt-Request im herkömmlichen Sinne zu tun. Es handelt sich lediglich um einen sich kontinuierlich wiederholenden Transfer. Dieser wird vom Host-Controller eingerichtet und ist unidirektional. Das hat also keine Möglichkeit selbst den Bus in irgendeiner Weise zu unterbrechen, wie es der Name suggerieren könnte. Bulk-Transfers werden verwendet um größere Mengen an Daten zu übertragen. Sie besitzen keine garantierte Latenz oder Bandbreite. Deshalb werden sie ausgeführt, wenn noch Zeit im aktuellen Microframe vorhanden ist. Isochronous-Transfers können von FullSpeed- und HighSpeed-en durchgeführt werden und haben eine zugesicherte Bandbreite und Latenz. Sie besitzen keine Fehlerkorrektur und kein Handshake-Paket, da auftretende Fehler toleriert werden. Als Einsatzgebiete sind Audio- und Video-Streams angedacht Transaktionen Ein USB-Transfer besteht aus verschiedenen Transaktionen. Während Transfers über verschiedene (Micro-)Frames verteilt sein können, müssen USB-Transaktionen innerhalb eines (Micro-)Frames abgehandelt werden.[8] Pakete Die verschiedenen Pakete einer Transaktion setzen sich üblicherweise aus einer Paket-ID (PID), Daten und einem CRC zusammen. Hiervon ausgenommen sind Handshake- Pakete, die nur die PID enthalten. 2.5 Protokollarisches Busprotokoll Alle USB-Transfers werden vom Host-Controller initiiert. Transaktionen zwischen Host und benötigen drei Pakete (siehe Abbildung 5): 1. Das Token-Paket wird vom Host-Controller gesendet und beinhaltet den Typ der Transaktion, die Richtung, die Adresse des beteiligten USB-es und die Nummer des Endpunktes. 2. Das Daten-Paket wird vom Host oder vom gesendet und enthält die Daten. 3. Das Handshake-Paket wird vom Empfänger (Host oder ) versendet und gibt an, ob die Transaktion erfolgreich war.

5 Host Host Host Pipes (6) (6) etreiber IN- / OUT-Endpunkt (5) (4) OUT-Token (4) IN-Token (5) Default-Control-Pipe USB-Systemtreiber Endpunkt Null implementiert GET_DESCRIPTOR- Request (2) (1) OUT-Token (3) (3) (1) IN-Token (2) Host-Controller phy. Bus Device Configuration Interface Bus Interface OUT-Transfer IN-Transfer Figure 5: Pakete eines IN-/OUT-Transfers mit zwei Transaktionen (USB 2.0); Zusammenfassung der Pakete im SuperSpeed-Protokoll (rot-gestrichelte Rahmen) Das SuperSpeed-Protokoll weicht von dieser Vorgabe ab, weil es aufeinanderfolgende Pakete des Hosts zusammenfasst. Für OUT-Transaktionen wird das Token in das -Paket integriert. Für IN-Transaktionen wird das Token von einem Handshake-Paket ersetzt (siehe Abbildung 5) Requests Um e über die Control-Pipe anzusprechen bzw. zu konfigurieren, werden Requests verwendet. Sie enthalten folgende Elemente: Request-Code: gibt die Art des Requests an wvalue: Parameter für den Request windex: (meistens) zur Angabe eines Endpunktes wlength: Länge der Daten, die bei der darauffolgenden Transaktion gesendet werden sollen Je nach verwendetem Request-Typ kann sich die Bedeutung aber auch von dieser Definition unterscheiden. Einige wichtige Requests sind GET CONFIGURATION, GET DESCRIPTOR, GET INTERFACE, SET STATUS, SET ADDRESS Deskriptoren Deskriptoren beschreiben die Charakteristiken eines es. Durch sie erhält der Host die benötigten Informationen, um den richtigen Treiber für das auszuwählen. Der Aufbau eines Deskriptors erfolgt nach einem festgelegten Schema, das sowohl verpflichtende als auch optionale Felder definiert. Figure 6: Logischer Aufbau von USB-Host und eklassen eklassen können aus dem DEVICE- bzw. INTERFACE-Deskriptor bestimmt werden und dienen zur Identifizierung des es. Häufig können auch unterschiedliche e der selben eklasse den gleichen generische USB-Treiber verwenden. So wird eine zusätzliche Treiberinstallation für ähnliche e vermieden. Außerdem können auch Unterklassen und Protokollversionen angegeben werden. 2.6 Hubs USB-Hubs dienen in der physikalischen Topologie als Verteiler. Sie besitzen einen sogenannten Upstreamport, mit dem sie an den bestehenden USB angeschlossen werden und mehrere Downstreamports, die Anschlussmöglichkeiten für weitere USB-e bieten. HighSpeed-Hubs müssen sogenannte Splittransaktionen ausführen können. Diese sind nötig, weil ein LowSpeed- oder FullSpeed- nicht den restlichen Bus ausbremsen soll. Bei einer Splittransanktion verläuft die Kommunikation mit einem solchen en in HighSpeed und nur der letzte Hub spricht mit dem im geforderten LowSpeed- oder FullSpeed-Modus. Ein USB-3.0-Hub ist eine logische Kombination aus zwei Hubs: einem USB-2.0-Hub und einem SuperSpeed-Hub. Der USB-2.0-Hub ist mit den USB-2.0-Anschlüssen verbunden, während der SuperSpeed-Hub die SuperSpeed- Anschlüsse kontrolliert (siehe Abbildung 2). Konsequenterweise kann ein USB-3.0-Hub alle Adern des Upstreamports nutzen und gibt sich als zwei e aus: ein SuperSpeed- Hub am SuperSpeed-Bus und ein USB-2.0-Hub am USB- 2.0-Bus [3]. 2.7 USB-Treibersystem Die für den USB-Host benötigten Treiber gliedern sich in drei Ebenen: Treiber für den Host-Controller: Der Host-Controller-

6 Treiber (HCD) bietet eine abstrakte Schnittstelle, die unabhängig vom konkret verwendeten Typ des USB-Controllers ist. Verwendet werden der Universal Host Controller (UHC) oder der Open Host Controller (OHC) im LowSpeed und FullSpeed-Modus, der Enhanced Host Controller (EHC) für HighSpeed- Übertragungen und der Extensible Host Controller (XHC) für den mit USB 3.0 eingeführten SuperSpeed- Modus. Generischer USB-Treiber (USBD): Der USBD bietet etreibern die Möglichkeit Kommandos an e abzusetzen und Daten in und aus Pipes zu transferieren. Er benutzt die HCDs. etreiber (für USB-e): etreiber implementieren gerätespezifische Funktionen und nutzen dafür den USBD. 3. INTEGRATIONSMÖGLICHKEITEN DES USB-SYSTEMS IN RAINBOW 3.1 Rainbow Das verteilte Betriebssystem Rainbow wird am Institut für verteilte Systeme an der Universität Ulm entwickelt. Es ist ein 64-Bit-System, welches transaktionale Speicheroperationen auf einem gemeinsamen verteilten Speicher bietet. Als Hardware werden mehrere 64-Bit Standard-PCs verwendet [7]. Der Zugriff auf den verteilten Speicher erfolgt in Rainbow nach dem ACID-Prinzip 4. Die Zugriffe werden mittels optimistischer Synchronisation durchgeführt. Wird bei einem Task ein Konflikt festgestellt, so wird er abgebrochen und es erfolgt eine Rückabwicklung seiner bisherigen Schreibzugriffe (Rollback). Innerhalb von Rainbow werden zwei verschiedene Kernel ausgeführt. Der lokale Kernel dient zum Booten des Rechners und zur Initialisierung der e, die für den verteilten Betrieb benötigt werden. Als Beispiel kann hier die Netzwerkkarte genannt werden. Anschließend wird der verteilte Kernel gestartet. Der verteilte Kernel liegt im verteilten Speicher und wird verteilt ausgeführt. Da beide Kernel voneinander getrennt sind, ist eine Kommunikation zwischen ihnen nur eingeschränkt möglich. Dafür wird das Mikrokernelinterface verwendet, das es erlaubt, vom verteilten Kernel aus Funktionen des lokalen Kernels aufzurufen. Zusätzlich kann der lokale Speicher verwendet werden um Daten auszutauschen. Im Gegensatz zum lokalen Kernel, der nur seinen eigenen lokalen Speicher sieht, kann der verteilte Kernel auf beide Speicherbereiche zugreifen. So ist es für ihn möglich Daten an eine fest definierte lokale Speicheradresse zu schreiben und einen Softwareinterrupt auszulösen. Der daraufhin ausgeführte lokalen Kernel interpretiert die Daten, führt entsprechende Funktionen aus und schreibt eventuelle Rückgabewerte ebenfalls an eine definierte Speicherstelle [8]. Mittlerweile existiert auch ein Interface in Gegenrichtung, um vom lokalen Kernel aus mit dem verteilten Kernel zu kommunizieren. 4 ACID: atomicity, consistency, isolation und durability Michael Rupp hat in seiner Arbeit [8] untersucht, wie das bisher für den lokalen Kernel konzipierte und implementierte USB-System in den transaktionalen verteilten Kernel integriert werden kann. Die folgenden Abschnitte stellen eine Zusammenfassung der untersuchten Integrationsmöglichkeiten dar. 3.2 Lokaler Ansatz Beim lokalen Ansatz wird die bisherige Implementierung im lokalen Kernel an den verteilten Kernel angebunden. Dazu werden die Schnittstellen zu den einzelnen etreiber als Dummy-Klassen im verteilten Kernel angeboten. Die einfachste Möglichkeit zur Realisierung verwendet dann einen Task im verteilten Kernel, der kontinuierlich prüft (Polling), ob neue Daten für eine Dummy-Klasse Daten vorliegen, oder nicht. Allerdings ergibt sich eine Problematik, die bei den beiden anderen Ansätzen auch auftritt: der Abbruch im verteilten Kernel. Sendet ein Task des verteilten Kernels mittels Microkernelinterface einen Schreibbefehl, so wird dieser auch dann vom lokalen Kernel ausgeführt, wenn ein Abbruch im verteilten Kernel erfolgt. Nach dem Abbruch ist es für den verteilten Kernel außerdem nicht mehr ersichtlich, dass der Schreibvorgang stattfand. Als Lösung wird ein spezieller DMA-SmartBuffer zur Übergabe der Daten vom verteilten an den lokalen Kernel vorgeschlagen. Dabei werden die Befehle in den Speicher des lokalen Kernels geschrieben. Der lokale Kernel darf sie jedoch erst ausführen, wenn sichergestellt ist, dass der schreibende Task (des verteilten Kernels) nicht mehr abgebrochen werden kann bzw. abgebrochen wurde. Dies wird erreicht, indem ein zweiter Task im verteilten Kernel überprüft, ob der erste Task abgebrochen wurde, oder nicht. 3.3 Gemischter Ansatz Der gemischte Ansatz beschreibt die fast willkürliche Aufteilung des USB-Treibers auf die beiden Kernel. Zusätzlich zur Problematik beim Austausch der Daten zwischen den Kerneln, nimmt hier auch die Anzahl der betroffenen Schnittstellen zu. Um später dynamisch Treiber hinzufügen zu können, bietet es sich an, die etreiber und den USBD in den verteilten Kernel zu integrieren. Der hardwarenahe EHC-Treiber wird dagegen im lokalen Kernel, der nicht unterbrochen werden kann, angesiedelt. Die Interrupts können direkt vom EHC-Treiber verarbeitet werden und brauchen nicht in den verteilten Kernel weitergeleitet werden. Auch Dummy-Klassen sind im verteilten Kernel nicht nötig. Die von der Abbruchproblematik betroffenen Schnittstellen werden wie im lokalen Ansatz mit einem DMA-SmartBuffer versehen. 3.4 Verteilter Ansatz Beim verteilten Ansatz wird der lokale Kernel so klein wie möglich gehalten und alle wesentlichen Teile des USB- Systems im verteilten Kernel implementiert. Ein Abbruch ist deshalb nahezu im kompletten USB-System möglich. Besonders die Datenstrukturen des EHC-Treibers, die sich im lokalen Speicher befinden, müssen dagegen abgesichert werden. Durch die Verlagerung des EHC-Treibers in den verteilten Kernel entsteht außerdem ein Problem mit den Interrupts.

7 Sie müssen nun weitergeleitet und im verteilten Kernel behandelt werden. Im lokalen Kernel findet dafür eine Zwischenpufferung des Statusregisters beim Auftreten des Interrupts statt. Die Übergabe an den verteilten Kernel erfolgt dann mittels des SmartBuffer-Prinzips. Ein Vorteil dieses Ansatzes ist, dass der EHC-Treiber mit dem USBD im gleichen Kernel integriert ist. Dadurch gestaltet sich die Implementierung der dazwischenliegenden Schnittstelle problemlos. Außerdem entspricht ein kleiner lokaler Kernel dem bisherigen Design von Rainbow. 3.5 Schlussfolgerungen Da besonders auf das Hinzufügen von USB-Treibern zur Laufzeit Wert gelegt wird, scheidet der lokale Ansatz aus. Weil die dynamische Generierung von Objekten nur im verteilten Kernel möglich ist, dürfen sich die USB-Treiber für eine solche Funktionalität nicht im lokalen Kernel befinden. Um den lokalen Kernel möglichst klein zu halten, wurde aus der verbleibenden Auswahl der verteilte Ansatz vorgezogen. 4. REFERENCES [1] Universal Serial Bus Specification. Compaq, Digital Equipment Corporation, IBM PC Company, Intel, Microsoft, NEC, Northern Telecom, rev 1.0, Januar [2] Universal Serial Bus Specification. Compaq, Hewlett-Packard, Intel, Lucent, Microsoft, NEC, Philips, rev 2.0, April [3] Universal Serial Bus 3.0 Specification. Hewlett-Packard Company, Intel Corporation, Microsoft Corporation, NEC Corporation, ST-NXP Wireless, Texas Intruments, rev 1.0, November [4] serial bus. Wikipedia, Juni [5] D. Anderson. Introduction to USB 3.0. MindShare, Inc., August [6] B. Benz. Pfeilschnell. c t, [7] N. Kaemmer, S. Gerhold, T. Baeuerle, and P. Schulthess. Transactional distributed memory management for cluster operating systems. In Electronics and Microelectronics (MIPRO). International Convention on Information and Communication Technology, [8] M. Rupp. Entwicklung eines transaktionalen Treibers für einen USB Hostcontroller. Diplomarbeit, Universität Ulm, Februar [9] USB Implementers Forum. Introduction to USB On-The-Go.

USB Stack - Design der Systemschnittstelle. Franz Hirschbeck AKBP II, WS 2003/04

USB Stack - Design der Systemschnittstelle. Franz Hirschbeck AKBP II, WS 2003/04 1 1 USB Stack - Design der Systemschnittstelle 2 Überblick 2 Der USB-Standard allgemein Die Implementierung 3 Überblick Der USB-Standard allgemein 3 Ziele Topologie Pipes und Deskriptoren Transfertypen

Mehr

USB universeller serieller Bus

USB universeller serieller Bus USB universeller serieller Bus - USB ist ein serieller Single-Master-Bus. - USB unterstützt drei Datenübertragungsgeschwindigkeiten: - Low Speed: 1,5 MBit/s - Full-Speed: 12 MBit/s (framepulse 1ms) - High-Speed:

Mehr

USB Universal Serial Bus

USB Universal Serial Bus Ausarbeitung zum Vortrag vom 25.11.2009 USB Universal Serial Bus Von Christoph Ritter Matrikel-Nr. 256029 Für Prof. Dr. K.O. Linn Hochschule RheinMain Fachbereich DCSM Inhaltsverzeichnis 1. Die Ausgangssituation...3

Mehr

5. Digitale Schnittstellen und Vernetzung im Überblick

5. Digitale Schnittstellen und Vernetzung im Überblick 5. Digitale Schnittstellen und Vernetzung im Überblick 5.1 Schnittstellen für Computerperipherie speziell: USB, FireWire 5.2 Drahtgebundene Netztechnologien z.b. Ethernet, ATM 5.3 Drahtlose Netztechnologien

Mehr

USB in Embedded Systemen. Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH

USB in Embedded Systemen. Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH USB in Embedded Systemen Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH Embedded Development GmbH Engineering and Development System Engineering Hardware/Software Co-Design Embedded Software Entwicklung

Mehr

Peripherie Komplexe serielle Schnittstellen

Peripherie Komplexe serielle Schnittstellen Peripherie Komplexe serielle Schnittstellen Kennzeichen Aufwändigere Physical Layer Darstellungen Praktisch immer asynchron Blockübertragungen Asynchronität: Taktrückgewinnung nötig Overhead bei Bit-Übertragung

Mehr

2 USBundLinuxhotplug. 2.1 Eigenschaften von USB. In diesem Kapitel lernen Sie. das USB-Schichtenmodell kennen.

2 USBundLinuxhotplug. 2.1 Eigenschaften von USB. In diesem Kapitel lernen Sie. das USB-Schichtenmodell kennen. 2 USBundLinuxhotplug In diesem Kapitel lernen Sie das USB-Schichtenmodell kennen. die Kernelmodule für USB-Treiber kennen. wie Sie USB-Geräte unter Linux verwenden. dashotplug-system von Linux kennen.

Mehr

USB Stack - Design der Systemschnittstelle

USB Stack - Design der Systemschnittstelle USB Stack - Design der Systemschnittstelle Franz Hirschbeck sifrhirs@stud.uni-erlangen.de Inhaltsverzeichnis 1 Das Datenmodell des USB 2 1.1 Die Ziele des Standards..................... 2 1.2 Die Topologie

Mehr

3. Film- und Videotechnik und digitale Videobearbeitung

3. Film- und Videotechnik und digitale Videobearbeitung 3. Film- und Videotechnik und digitale Videobearbeitung ONLINE ONLY 3.1! Film- und Kinotechnik analog! 3.2! Film- und Kinotechnik digital! 3.3! TV- und Videotechnik analog und digital! 3.4! Produktion

Mehr

Fachhochschule Augsburg Fachbereich Informatik. Präsentation der Diplomarbeit. zum Thema

Fachhochschule Augsburg Fachbereich Informatik. Präsentation der Diplomarbeit. zum Thema Fachhochschule Augsburg Fachbereich Informatik Präsentation der Diplomarbeit zum Thema Kommunikation von Linux-Applikationen mit generischer Hardware über das USB-Subsystem, praktisch realisiert am Beispiel

Mehr

Systemvergleich der Multimedia-Bussysteme: MOST, USB 2.0, IEEE 1394

Systemvergleich der Multimedia-Bussysteme: MOST, USB 2.0, IEEE 1394 Systemvergleich der Multimedia-Bussysteme: MOST, USB 2.0, IEEE 1394 von Jens Brocke 26.10.2000 FH Braunschweig/Wolfenbüttel Inhalt der Präsentation Herkunft und Anwendungsgebiete Gemeinsame Eigenschaften

Mehr

USB - Warum ist es besonders gut? Ausarbeitung zum Fachseminar WS 09/10 Hochschule Rhein Main von Miriam Boryczewski

USB - Warum ist es besonders gut? Ausarbeitung zum Fachseminar WS 09/10 Hochschule Rhein Main von Miriam Boryczewski USB - Warum ist es besonders gut? Ausarbeitung zum Fachseminar WS 09/10 Hochschule Rhein Main von Miriam Boryczewski Gliederung 1. Was ist USB eigentlich? 2. USB Überblick 2.1 Problembehebung aus der Sicht

Mehr

6. Peripheriegeräte und Schnittstellen

6. Peripheriegeräte und Schnittstellen Abb. 6.1: Tastatur und Tastaturschnittstelle Abb. 6.2: Tastatur-SDU und Belegung der Stecker Abb. 6.3: Die Scan-Codes der MF-II-Tastatur Tastatur Tastaturkontaktmatrix Tastaturprozessor Tastaturkabel 11

Mehr

Kurze Einführung zu USB

Kurze Einführung zu USB Kurze Einführung zu USB Die Kommunikation über USB soll möglichst einfach dargestellt werden. Die Bibliothek für ATMEL USB AVRs verwendet keine Standardklassen. Sie arbeitet auf der PC Seite mit der freien

Mehr

Handbuch FireWire IEEE 1394a PCI Schnittstellenkarten 3+1 deutsch Handbuch_Seite 2 Inhalt 1.0 Was bedeutet IEEE1394a 2 2.0 1394a Eigenschaften 2 3.0 PC Systemvoraussetzungen 3 4.0 Technische Informationen

Mehr

USB, Universal Serial Bus

USB, Universal Serial Bus Berner Fachhochschule Hochschule für Technik und Informatik HTI USB, Universal Serial Bus Burgdorf, 23. Januar 2006 Autor: Fach: Dozent: Sandro Schnegg Embedded Control Max Felser Zusammenfassung Im Fach

Mehr

Hard- und SoftwareKomponenten

Hard- und SoftwareKomponenten Hard- und SoftwareKomponenten Schnittstellen Dr. Bernd Ebel Schnittstell en Beispiel für externe Schnittstellen Schnittstellen Für den Anschluß eines externen Gerätes ist eine definierte Schnittstelle

Mehr

Die USB Schnittstelle Was ist an ihr besonders gut?

Die USB Schnittstelle Was ist an ihr besonders gut? Die USB Schnittstelle Was ist an ihr besonders gut? von Thomas Wagner E Mail: twagn002@stud.informatik.fh wiesbaden.de Fachseminar WS 2009/10 bei Prof. Dr. Linn Hochschule RheinMain Bachelor Allgemeine

Mehr

USB 2.0 PCI-Karte mit NEC CHIPSATZ

USB 2.0 PCI-Karte mit NEC CHIPSATZ Handbuch USB 2.0 PCI-Karte mit NEC CHIPSATZ deutsch Handbuch_Seite 2 Handbuch_Seite 3 Inhalt 1.0 Eigenschaften 4 2.0 Systemvoraussetzungen 4 3.0 Hardware Installation 4 4.0 Treiber Installation (Windows

Mehr

Inhalt: 1. Layer 1 (Physikalische Schicht) 2. Layer 2 (Sicherungsschicht) 3. Layer 3 (Vermittlungsschicht) 4. Layer 4 (Transportschicht) 5.

Inhalt: 1. Layer 1 (Physikalische Schicht) 2. Layer 2 (Sicherungsschicht) 3. Layer 3 (Vermittlungsschicht) 4. Layer 4 (Transportschicht) 5. Inhalt: 1. Layer 1 (Physikalische Schicht) 2. Layer 2 (Sicherungsschicht) 3. Layer 3 (Vermittlungsschicht) 4. Layer 4 (Transportschicht) 5. Ethernet 6. Token Ring 7. FDDI Darstellung des OSI-Modell (Quelle:

Mehr

BUSSYSTEME und Interfaces

BUSSYSTEME und Interfaces MIKROPROZESSOR PROGRAMMIERUNG 6. VORLESUNG BIT LV-Nr. 439.026 SS2007 1 I²C Bus I²C (für Inter-Integrated Circuit, gesprochen I-Quadrat-C bzw. I-square-C) ist ein von Philips Semiconductors entwickelter

Mehr

Vortrag zur Diplomarbeit

Vortrag zur Diplomarbeit Fakultät Informatik Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur Vortrag zur Diplomarbeit Entwurf und Implementierung eines zuverlässigen verbindungsorientierten Transportprotokolls für

Mehr

USB. Autor Valentin Lätt Datum 09.07.2010 Thema USB Version V 1.0

USB. Autor Valentin Lätt Datum 09.07.2010 Thema USB Version V 1.0 Autor Datum 09.07.2010 Thema Version V 1.0 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... - 2-2 Was ist die Schnittstelle?... - 3-2.1 Wo wird die Schnittstelle eingesetzt?... - 3-2.2 Weitere Anwendungsbeispiele

Mehr

Mit lebenslanger StarTech.com-Garantie sowie lebenslanger kostenloser technischer Unterstützung.

Mit lebenslanger StarTech.com-Garantie sowie lebenslanger kostenloser technischer Unterstützung. 2 Port USB 3.0 SuperSpeed PCI Express Schnittstellenkarte mit UASP Unterstützung StarTech ID: PEXUSB3S11 Dank der PCI Express USB 3.0-Karte PEXUSB3S11 können Sie einem PC über einen PCI Express-Steckplatz

Mehr

TU Chemnitz, Fakultät Informatik

TU Chemnitz, Fakultät Informatik TU Chemnitz, Fakultät Informatik Professur Rechnerarchitektur und Mikroprogrammierung Proseminar IBM-PC Sommersemester 2001 bei Prof. Dr.-Ing. W. Rehm Gruppe Kabelgebundene Kommunikation PC - Notebook

Mehr

USB - unbekannter serieller Bus

USB - unbekannter serieller Bus USB - unbekannter serieller Bus Zusammenfassung der vereinfachten Einführung in die Funktionsweise des Universal Serial Bus Stefan Schürmans Dezember 2004 (V 1.1) 1 USB - unbekannter

Mehr

DC-FW400 SE. 3+1 Port IEEE 1394 FireWire TM PCI-Controller

DC-FW400 SE. 3+1 Port IEEE 1394 FireWire TM PCI-Controller DC-FW400 SE 3+1 Port IEEE 1394 FireWire TM PCI-Controller Wichtige Information zur Datensicherheit Vor der Installation und bei Änderungen der Konfiguration des DC-FW400 SE sollte unbedingt eine Datensicherung

Mehr

Universal Serial Bus

Universal Serial Bus Universal Serial Bus Universität Mannheim Technische Informatik Seminar im Wintersemester 03/04 Thorsten Scholz 1 Inhalt allgemeiner Überblick elekrisches Interface Datenübertragung Geräteerkennung Klassen

Mehr

RO-INTERFACE-USB Hardware-Beschreibung

RO-INTERFACE-USB Hardware-Beschreibung RO-INTERFACE-USB Hardware-Beschreibung 2010 September INDEX 1. Einleitung 5 1.1. Vorwort 5 1.2. Kundenzufriedenheit 5 1.3. Kundenresonanz 5 2. Hardware Beschreibung 7 2.1. Übersichtsbild 7 2.2. Technische

Mehr

Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur. PCI Express. Dirk Wischeropp. Dresden, 07.06.

Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur. PCI Express. Dirk Wischeropp. Dresden, 07.06. Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur PCI Express Dirk Wischeropp Dresden, 07.06.2011 Gliederung 1 Einleitung 2 Architektur 3 Layering 4 Zusammenfassung

Mehr

4 Port USB 3.0 SuperSpeed PCI Express Schnittstellenkarte mit 2 5Gb/s Kanälen und UASP

4 Port USB 3.0 SuperSpeed PCI Express Schnittstellenkarte mit 2 5Gb/s Kanälen und UASP 4 Port USB 3.0 SuperSpeed PCI Express Schnittstellenkarte mit 2 5Gb/s Kanälen und UASP StarTech ID: PEXUSB3S42V Mit der 4-Port-PCI Express-USB 3.0-Karte PEXUSB3S42V können Sie einem PCIe x4-fähigen PC

Mehr

BNC-, RJ45-, und Glasfaser- Netzwerkkarten

BNC-, RJ45-, und Glasfaser- Netzwerkkarten Andreas Siebold Seite 1 01.09.2003 BNC-, RJ45-, und Glasfaser- Netzwerkkarten Eine Netzwerkkarte (Netzwerkadapter) stellt die Verbindung des Computers mit dem Netzwerk her. Die Hauptaufgaben von Netzwerkkarten

Mehr

RECHNERANBINDUNG [IDE, SATA, SCSI, USB, FireWire, ]

RECHNERANBINDUNG [IDE, SATA, SCSI, USB, FireWire, ] 10.03.2011 RECHNERANBINDUNG [IDE, SATA, SCSI, USB, FireWire, ] PROSEMINAR Speicher und Dateisysteme von Marius Eschen Agenda 1 von 2 1. Einleitung 2. IDE / ATA 3. SATA 4. SCSI 5. USB 6. FireWire 2 von

Mehr

Installationsanleitung Motorola Kabelmodem

Installationsanleitung Motorola Kabelmodem 1. Anschliessen des Kabelmodems Installieren Sie Ihr Kabelmodem an einem vor Sonneneinstrahlung geschütztem, sauberen und gut belüftetem Ort. Verbinden Sie Ihr Kabelmodem gemäss dem folgenden Bild mit

Mehr

Operating System Kernels

Operating System Kernels Operating System Kernels von Patrick Bitterling 1 Themenübersicht -Eine Einleitung über Kernel -Begriffserklärung, Architekturen -Kernel Subsysteme -Prozess-Scheduling, Speichermanagement,... -Der Networking

Mehr

Hardwarehandbuch USB - RS232 - Mediacontroller - Translator

Hardwarehandbuch USB - RS232 - Mediacontroller - Translator Hardwarehandbuch USB - RS232 - Mediacontroller - Translator Version 2013.02 EG-Konformitätserklärung Für folgende Erzeugnisse IRTrans USB IRTrans RS232 IRTrans IR Busmodul IRTrans Translator / XL IRTrans

Mehr

ADSL Leistungsbeschreibung

ADSL Leistungsbeschreibung ADSL Leistungsbeschreibung Stand 01.08.2010 INHALTSVERZEICHNIS 1 Einleitung...2 2 Beschreibung...2 3 Datentransfervolumen...2 4 Endgeräte...3 5 Voraussetzungen für den Betrieb...3 6 Mindestvertragsdauer...3

Mehr

esata II / FireWire TM / USB 3.0 PCMCIA CardBus Adapter

esata II / FireWire TM / USB 3.0 PCMCIA CardBus Adapter esata II / FireWire TM / USB 3.0 PCMCIA CardBus Adapter Wichtige Information zur Datensicherheit Vor der Installation und bei Änderungen der Konfiguration des Dawicontrol Controllers sollte unbedingt eine

Mehr

KNX EtherGate Eine universelle Plattform für KNX/IP Interfaces

KNX EtherGate Eine universelle Plattform für KNX/IP Interfaces WEINZIERL ENGINEERING GMBH F. Heiny, Dr. Th. Weinzierl Bahnhofstr. 6 84558 Tyrlaching Tel. +49 (0) 8623 / 987 98-03 Fax +49 (0) 8623 / 987 98-09 E-Mail info@weinzierl.de KNX EtherGate Eine universelle

Mehr

DC-1394 PCIe. IEEE 1394 FireWire TM PCIe Card. Windows 2000 / 2003 / 2008 Windows XP / Vista / 7

DC-1394 PCIe. IEEE 1394 FireWire TM PCIe Card. Windows 2000 / 2003 / 2008 Windows XP / Vista / 7 DC-1394 PCIe IEEE 1394 FireWire TM PCIe Card Wichtige Information zur Datensicherheit Vor der Installation und bei Änderungen der Konfiguration des DC-1394 PCIe sollte unbedingt eine Datensicherung durchgeführt

Mehr

IEEE 1394-Karte. Version 1.0

IEEE 1394-Karte. Version 1.0 IEEE 1394-Karte Version 1.0 Inhaltsverzeichnis 1.0 Was ist IEEE1394.P. 2 2.0 1394-Leistungsmerkmale....P.2 3.0 PC-Systemvoraussetzungen..P.2 4.0 Technische Daten..P. 3 5.0 Hardwareinstallation...P. 3 6.0

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch TRANSCEND SSD18C3 http://de.yourpdfguides.com/dref/3700537

Ihr Benutzerhandbuch TRANSCEND SSD18C3 http://de.yourpdfguides.com/dref/3700537 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für TRANSCEND SSD18C3. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die TRANSCEND SSD18C3

Mehr

Installationsanleitung Motorola Cablemodem

Installationsanleitung Motorola Cablemodem 1. Anschliessen des Cablemodems Installieren Sie Ihr Cablemodem an einem vor Sonneneinstrahlung geschütztem, sauberen und gut belüftetem Ort. Verbinden Sie Ihr Cablemodem gemäss dem folgenden Bild mit

Mehr

USB 2.0-/FireWire IEEE 1394a PCI Interface Card

USB 2.0-/FireWire IEEE 1394a PCI Interface Card Handbuch USB 2.0-/FireWire IEEE 1394a PCI Interface Card deutsch Handbuch_Seite 2 Inhalt 1. Einbau 3 2. Treiber-Einschränkung 4 3. Treiberinstallation unter Windows Vista 4 4. Treiberinstallation unter

Mehr

USB 2.0 Produkte. Gruppe 2. Unser Weg ist Ihr Ziel. Der Spezialist für ADD-On Produkte. Tel. +41 44 8217818 Fax +41 44 8217820. Fax +49 6171 975697

USB 2.0 Produkte. Gruppe 2. Unser Weg ist Ihr Ziel. Der Spezialist für ADD-On Produkte. Tel. +41 44 8217818 Fax +41 44 8217820. Fax +49 6171 975697 Der Spezialist für ADD-On Produkte Vers. 1.3_01.01.2015 USB 2.0 Produkte Gruppe 2 Unser Weg ist Ihr Ziel EXSYS Vertriebs GmbH Industriestr. 8 61449 Steinbach/Ts. Deutschland D - Deutschland verkauf@exsys.de

Mehr

Modbus-Master-Treiber

Modbus-Master-Treiber Modbus-Master-Treiber 1. Einleitung MODBUS ist ein offenes serielles Kommunikationsprotokoll, das auf einer Master/Slave Architektur basiert. Dabei greift der MODBUS-Master (Touch Panel PC) auf die fest

Mehr

Wireless LAN USB-Adapter AWL-400. Benutzerhandbuch. Version 1.1 April 2002. BENQ Corporation

Wireless LAN USB-Adapter AWL-400. Benutzerhandbuch. Version 1.1 April 2002. BENQ Corporation Wireless LAN USB-Adapter AWL-400 Benutzerhandbuch Version 1.1 April 2002 Anmerkung I Hinweis zum Urheberrecht Es ist nicht erlaubt, dieses Handbuch in jeglicher Form oder auf jegliche Weise ohne die vorherige

Mehr

Embedded Linux gnublin Board Programmieren Sonstiges. Embedded Linux am Beispiel des Gnublin-Boards

Embedded Linux gnublin Board Programmieren Sonstiges. Embedded Linux am Beispiel des Gnublin-Boards Embedded Linux am Beispiel des Gnublin-Boards Was ist Embedded Linux? Wikipedia Als Embedded Linux bezeichnet man ein eingebettetes System mit einem auf dem Linux-Kernel basierenden Betriebssystem. In

Mehr

Single-Ended -Datenübertragung (Asymmetrische Übertragung)

Single-Ended -Datenübertragung (Asymmetrische Übertragung) Datenübertragung 1 Asymmetrische Datenübertragung ( Single ended ) und symmetrische (differenzielle) Datenübertragung Parallele und serielle Übertragung Anhang Topologien Datenübertragungssysteme: Beispiele

Mehr

OSEK-OS. Oliver Botschkowski. oliver.botschkowski@udo.edu. PG AutoLab Seminarwochenende 21.-23. Oktober 2007. AutoLab

OSEK-OS. Oliver Botschkowski. oliver.botschkowski@udo.edu. PG AutoLab Seminarwochenende 21.-23. Oktober 2007. AutoLab OSEK-OS Oliver Botschkowski oliver.botschkowski@udo.edu PG Seminarwochenende 21.-23. Oktober 2007 1 Überblick Einleitung Motivation Ziele Vorteile Einführung in OSEK-OS Architektur Task Management Interrupt

Mehr

PXI-Express für Mess-, Prüf- & Testsysteme!

PXI-Express für Mess-, Prüf- & Testsysteme! PXI-Express für Mess-, Prüf- & Testsysteme! Mithilfe von PXI Express können Anwender ihre Applikationen um zusätzliche, hochleistungsfähige Funktionen erweitern. PXI Express ist vollständig in der PXI-Plattform

Mehr

On-Board Fahrzeugdiagnose

On-Board Fahrzeugdiagnose 1 Übersicht 1.Einführung 2.Bussysteme 3.OBD II 4.Zusammenfassung 2 Einführung Haupteinsatzbereiche elektronischer Systeme in Fahrzeugen: Motorsteuerung (Zündung,Einspritzung,...) Steuerung des Fahrverhaltens

Mehr

automation technologies GmbH PAD-Card Benutzerhandbuch

automation technologies GmbH PAD-Card Benutzerhandbuch automation technologies GmbH PAD-Card Benutzerhandbuch PAD-Card Benutzerhandbuch Einschränkung der Gewährleistung: Die Angaben und Hinweise in diesem Handbuch sind sorgfältig geprüft und entsprechen den

Mehr

Was machen wir heute? Betriebssysteme Tutorium 2. Organisatorisches. Frage 2.1.a. Theorieblätter Abgabe. Antwort. Probleme mit OS/161?

Was machen wir heute? Betriebssysteme Tutorium 2. Organisatorisches. Frage 2.1.a. Theorieblätter Abgabe. Antwort. Probleme mit OS/161? Was machen wir heute? Betriebssysteme Tutorium 2 Philipp Kirchhofer philipp.kirchhofer@student.kit.edu http://www.stud.uni-karlsruhe.de/~uxbtt/ Lehrstuhl Systemarchitektur Universität Karlsruhe (TH) 1

Mehr

Installationsanleitung für das Touch Display: S170E1-01 LCD A170E1-T3 ChiMei - egalaxy

Installationsanleitung für das Touch Display: S170E1-01 LCD A170E1-T3 ChiMei - egalaxy Installationsanleitung für das Touch Display: S170E1-01 LCD A170E1-T3 ChiMei - egalaxy 1. Schnellanleitung - Seite 2 2. Ausführlichere Anleitung - Seite 3 a) Monitor anschließen - Seite 3 Alternativer

Mehr

Ethernet Applikation Guide

Ethernet Applikation Guide Ethernet Applikation Guide Derzeit sind drei Arten von Ethernet gängig, jede mit Ihren eigenen Regeln. Standard Ethernet mit einer Geschwindigkeit von 10 Mbit/s, Fast Ethernet mit Datenraten bis zu 100

Mehr

NEC USB 2.0. Version 1.0

NEC USB 2.0. Version 1.0 NEC USB 2.0 Version 1.0 Inhaltsverzeichnis 1.0 Leistungsmerkmale der USB-Anschlüsse.P.3 2.0 Systemvoraussetzung.P.3 3.0 Treibereinschränkungen..P.3 4.0 Treiberinstallation (Windows XP).P.4 5.0 Treiberinstallation

Mehr

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Externes 3,5 IDE Festplattengehäuse USB 2.0 Bedienungsanleitung Einleitung Sehr geehrter Kunde! Wir danken Ihnen für den Kauf dieses Produktes. Sie haben ein Produkt erworben, das entwickelt wurde, um

Mehr

HP USB Virtual Media Interface Adapter Informationen zur Funktionsweise

HP USB Virtual Media Interface Adapter Informationen zur Funktionsweise HP USB Virtual Media Informationen zur Funktionsweise Verwenden von virtuellen Medien HP empfiehlt den HP USB Virtual Media (Modell AF603A) nur für Computer, die keine Unterstützung für eine PS2-Tastatur

Mehr

TCP/UDP. Transport Layer

TCP/UDP. Transport Layer TCP/UDP Transport Layer Lernziele 1. Wozu dient die Transportschicht? 2. Was passiert in der Transportschicht? 3. Was sind die wichtigsten Protkolle der Transportschicht? 4. Wofür wird TCP eingesetzt?

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG USB

BEDIENUNGSANLEITUNG USB BEDIENUNGSANLEITUNG USB 1.1 Externer 6in1 Card Reader Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung... 1 Funktionen.. 1 Beschreibung..... 1 Anforderungen.... 2 Verpackungsinhalt..... 2 Kapitel 1 Hardware Installation..

Mehr

s.beat DAP-10X White Paper USB Stromversorgung am Apple Macintosh und deren Auswirkung

s.beat DAP-10X White Paper USB Stromversorgung am Apple Macintosh und deren Auswirkung White Paper s.beat DAP-10X USB Stromversorgung am Apple Macintosh und deren Auswirkung Date: 19 May 2006 Version: 1.0 Sprache: Deutsch Disposition: öffentlich Dokument: sbeat_dap-10x_mac_information_2006-25-04_de.doc

Mehr

USB 10/100 FAST ETHERNET. Benutzerhandbuch

USB 10/100 FAST ETHERNET. Benutzerhandbuch USB 10/100 FAST ETHERNET Benutzerhandbuch INHALTSVERZEICHNIS Einführung...1 Systemanforderungen...1 Spezifikationen...1 Bezeichnungen und Funktionen der Teile...2 Hardware Installation...3 Vorsichtsmaßnahme...3

Mehr

Projekt für Systemprogrammierung WS 06/07

Projekt für Systemprogrammierung WS 06/07 Dienstag 30.01.2007 Projekt für Systemprogrammierung WS 06/07 Von: Hassan Bellamin E-Mail: h_bellamin@web.de Gliederung: 1. Geschichte und Definition 2. Was ist Virtualisierung? 3. Welche Virtualisierungssoftware

Mehr

vna/j 2.8.x Installationsanleitung für Mac OS X

vna/j 2.8.x Installationsanleitung für Mac OS X Image www.miniradiosolutions.com vna/j 2.8.x Installationsanleitung für Mac OS X Dietmar Krause DL2SBA Hindenburgstraße 29 D-70794 Filderstadt http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0 Samstag,

Mehr

Ergänzungen zum Manual OS V 2.05/2.06

Ergänzungen zum Manual OS V 2.05/2.06 Ergänzungen zum Manual OS V 2.05/2.06 SYSTEMRESOURCEN - PROGRAMM DOWNLOAD - Ab der Betriebssystemversion 2.05 haben die C-Control Units M-2.0 und Station 2.0 die Möglichkeit das Anwenderprogramm von einem

Mehr

Fachbereich Medienproduktion

Fachbereich Medienproduktion Fachbereich Medienproduktion Herzlich willkommen zur Vorlesung im Studienfach: Grundlagen der Informatik I USB Universal serial bus (USB) Serielle Datenübertragung Punkt-zu-Punkt Verbindungen Daten und

Mehr

USB - unbekannter serieller Bus

USB - unbekannter serieller Bus USB - unbekannter serieller Bus eine vereinfachte Einführung in die Funktionsweise des Universal Serial Bus Stefan Schürmans USB - unbekannter serieller Bus (V 1.1), Stefan Schürmans

Mehr

A20_PCI. ARCNET Controller Karte für PCI Bus. Gerätebeschreibung. 2003 TK Systemtechnik GmbH Nr. TK-04-037-F-1.2

A20_PCI. ARCNET Controller Karte für PCI Bus. Gerätebeschreibung. 2003 TK Systemtechnik GmbH Nr. TK-04-037-F-1.2 A20_PCI ARCNET Controller Karte für PCI Bus Gerätebeschreibung 2003 TK Systemtechnik GmbH Nr. TK-04-037-F-1.2 Angaben zur Version Dokument-Nr. Beschreibung Datum TK-04-037-F-1.0 Ausgabe 1 17.04.2001 TK-04-037-F-1.1

Mehr

KERN YKI-02 Version 1.0 12/2014 D

KERN YKI-02 Version 1.0 12/2014 D KERN & Sohn GmbH Ziegelei 1 D-72336 Balingen E-Mail: info@kern-sohn.com Installationsanleitung RS232-Bluetooth-Adapter KERN YKI-02 Version 1.0 12/2014 D Tel: +49-[0]7433-9933-0 Fax: +49-[0]7433-9933-149

Mehr

GDT. Schnittstellen. 4b INFTI. Serielle Schnittstelle... 2 Parallele Schnittstelle... 4 USB... 6

GDT. Schnittstellen. 4b INFTI. Serielle Schnittstelle... 2 Parallele Schnittstelle... 4 USB... 6 GDT Schnittstellen 4b INFTI Serielle Schnittstelle... 2 Parallele Schnittstelle... 4 USB... 6 2012 NT Schnittstellen Seriell, Parallel, USB Serielle Schnittstelle: Die serielle Schnittstelle hat einen

Mehr

PV-S1600 Betriebssystem-Aktualisierungsvorgang. Sie müssen die beiden folgenden Schritte ausführen,

PV-S1600 Betriebssystem-Aktualisierungsvorgang. Sie müssen die beiden folgenden Schritte ausführen, PV-S1600 Betriebssystem-Aktualisierungsvorgang Vorbereitung Sie müssen die beiden folgenden Schritte ausführen, bevor Sie den unten beschriebenen Vorgang ausführen können. Installieren Sie den File Transfer

Mehr

Handbuch USB Treiber-Installation

Handbuch USB Treiber-Installation Handbuch USB Treiber-Installation W&T Release 1.0 02/2003 by Wiesemann & Theis GmbH Microsoft und Windows sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation Irrtum und Änderung vorbehalten: Da wir

Mehr

Fachreferat. EFI -BIOS Nachfolger-

Fachreferat. EFI -BIOS Nachfolger- Fachreferat EFI -BIOS Nachfolger- Kurzerläuterung Übersicht EFI - Geschichte Aufbau und Vorteile Grafische Veranschaulichung Was passiert beim direkten einschalten eines Computers? Wie kommt die Intelligenz

Mehr

CanActor...ihr Zugang zum CAN-Bus Benutzerhandbuch

CanActor...ihr Zugang zum CAN-Bus Benutzerhandbuch CanActor...ihr Zugang zum CAN-Bus Benutzerhandbuch 2014 innoventis GmbH, Alle Rechte vorbehalten. Dokument-Version 1.2 innoventis GmbH Technologie und Gründerzentrum Würzburg Sedanstraße 27 97082 Würzburg

Mehr

esata / FireWire TM / USB 2.0 PCMCIA CardBus Adapter

esata / FireWire TM / USB 2.0 PCMCIA CardBus Adapter esata / FireWire TM / USB 2.0 PCMCIA CardBus Adapter Wichtige Information zur Datensicherheit Vor der Installation und bei Änderungen der Konfiguration des Dawicontrol Controllers sollte unbedingt eine

Mehr

Befehlssatz zum High Speed Interface-88-USB (HSI-88-USB) (ab Firmware 0.71) (Version 1.2)

Befehlssatz zum High Speed Interface-88-USB (HSI-88-USB) (ab Firmware 0.71) (Version 1.2) Kurzbeschreibung: Befehlssatz zum High Speed Interface-88-USB (HSI-88-USB) (ab Firmware 0.71) (Version 1.2) Beim HSI-88-USB handelt es sich um ein Interface vom s88-rückmeldebus zum Universal Serial Bus

Mehr

Wireless LAN USB-Adapter AWL-300. Benutzerhandbuch. Version 1.0 April 2002. BENQ Corporation

Wireless LAN USB-Adapter AWL-300. Benutzerhandbuch. Version 1.0 April 2002. BENQ Corporation Wireless LAN USB-Adapter AWL-300 Benutzerhandbuch Version 1.0 April 2002 Anmerkung I Hinweis zum Urheberrecht Es ist nicht erlaubt, dieses Handbuch in jeglicher Form oder auf jegliche Weise ohne die vorherige

Mehr

PC-Peripherie USB. Physikalisches Seminar

PC-Peripherie USB. Physikalisches Seminar Institut für Softwaretechnik Fachbereich 4: Informatik PC-Peripherie USB Physikalisches Seminar vorgelegt von Jon Theegarten, Mat.-Nr. 203210044 Martin Witteyer, Mat.-Nr. 204110473 Betreuer: Dr. Merten

Mehr

CAN-Schnittstelle für FMS. Einführung

CAN-Schnittstelle für FMS. Einführung Einführung CAN-Schnittstelle für FMS Dieses Dokument enthält Informationen zum FMS-Standard. Der FMS-Standard ist eine von mehreren Lkw-Herstellern entwickelte, offene Schnittstelle. FMS-Standard description

Mehr

UEFI. Unified Extensible Firmware Interface UEFI. OSP 2015 UEFI Rene Brothuhn Seite: 1

UEFI. Unified Extensible Firmware Interface UEFI. OSP 2015 UEFI Rene Brothuhn Seite: 1 UEFI Unified Extensible Firmware Interface UEFI OSP 2015 UEFI Rene Brothuhn Seite: 1 UEFI UEFI Unified Extensible Firmware Interface: "Software zum starten des Rechners und des Betriebssystems" Aussprache:

Mehr

Printer Driver Vor der Verwendung der Software

Printer Driver Vor der Verwendung der Software 3-876-168-31 (1) Printer Driver Installationsanleitung In dieser Anleitung wird die Installation des Druckertreibers für Windows Vista beschrieben. Vor der Verwendung der Software Lesen Sie vor der Verwendung

Mehr

InfiniBand Low Level Protocol

InfiniBand Low Level Protocol InfiniBand Low Level Protocol Seminar Ausgewählte Themen in Hardwareentwurf und Optik HWS 08 17.12.2008 Andreas Walter Universität Mannheim Inhalt Motivation InfiniBand Basics Physical Layer IB Verbs IB

Mehr

Tutorial about how to use USBView.exe and Connection Optimization for VNWA.

Tutorial about how to use USBView.exe and Connection Optimization for VNWA. Tutorial about how to use USBView.exe and Connection Optimization for VNWA. Tutorial über den Gebrauch von USBView.exe und die Anschluss-Optimierung für den VNWA. Es wurde beobachtet, dass bestimmte VNWA

Mehr

DC-1394 PCI. IEEE 1394 FireWire TM PCI Card. Windows 2000 / XP / Vista / Server 2003 SP1 oder höher

DC-1394 PCI. IEEE 1394 FireWire TM PCI Card. Windows 2000 / XP / Vista / Server 2003 SP1 oder höher DC-1394 PCI IEEE 1394 FireWire TM PCI Card Wichtige Information zur Datensicherheit Vor der Installation und bei Änderungen der Konfiguration des Controllers sollte unbedingt eine Datensicherung durchgeführt

Mehr

USB 3.0 Produkte. Gruppe 1. Unser Weg ist Ihr Ziel. Der Spezialist für ADD-On Produkte. Tel. +41 44 8217818 Fax +41 44 8217820. Fax +49 6171 975697

USB 3.0 Produkte. Gruppe 1. Unser Weg ist Ihr Ziel. Der Spezialist für ADD-On Produkte. Tel. +41 44 8217818 Fax +41 44 8217820. Fax +49 6171 975697 Der Spezialist für ADD-On Produkte Vers. 1.2_01.10.2014 USB 3.0 Produkte Gruppe 1 Unser Weg ist Ihr Ziel EXSYS Vertriebs GmbH Industriestr. 8 61449 Steinbach/Ts. Deutschland D - Deutschland verkauf@exsys.de

Mehr

USB Signalverstärker XL

USB Signalverstärker XL USB Signalverstärker XL Bedienungsanleitung Identifizierung Hersteller:... TLS Communication GmbH Marie-Curie-Straße 20 D-40721 Hilden Tel: +49 (0) 2103 5006-0 Fax: +49 (0) 02103 5006-90 Produkt:... USB

Mehr

5. PC-Architekturen und Bussysteme

5. PC-Architekturen und Bussysteme Abb. 5.1: Aufbau des klassischen PC-AT Abb. 5.2: Busslot im PC-AT Port-Adresse Verwendung 000h-00fh 1. DMA-Chip 8237A 020h-021h 1. PIC 8259A 040h-043h PIT 8253 060h-063h Tastaturcontroller 8042 070h-071h

Mehr

Bibliographix installieren

Bibliographix installieren Bibliographix installieren Version 10.8.3 Inhalt Inhalt... 1 Systemvoraussetzungen... 1 Download... 2 Installation der Software... 2 Installation unter Windows... 2 Installation unter Mac OS X... 3 Installation

Mehr

Bernhard Redemann. Steuern und Messen mit USB. Hard- und Softwareentwicklung mit dem FT232B/R, FT245B/R und FT2232L/D

Bernhard Redemann. Steuern und Messen mit USB. Hard- und Softwareentwicklung mit dem FT232B/R, FT245B/R und FT2232L/D Bernhard Redemann Steuern und Messen mit USB Hard- und Softwareentwicklung mit dem FT232B/R, FT245B/R und FT2232L/D Inhaltsverzeichnis Vorwort 2. Auflage 1 Vorwort und Anmerkungen (1. Auflage) 2 Teil 1

Mehr

Nils Bars. Serial-Ethernet. Ein Netzwerkstack für serielle Verbindungen

Nils Bars. Serial-Ethernet. Ein Netzwerkstack für serielle Verbindungen Nils Bars Serial-Ethernet Ein Netzwerkstack für serielle Verbindungen Nils Bars Thema der Ausarbeitung Serial-Ethernet - ein Netzwerkstack für serielle Verbindungen Stichworte Mikrocontroller, Serial,

Mehr

Aktive Schnittstellenkontrolle

Aktive Schnittstellenkontrolle Aktive Schnittstellenkontrolle Version 1.0 Ausgabedatum 05.03.2013 Status in Bearbeitung in Abstimmung Freigegeben Ansprechpartner Angelika Martin 0431/988-1280 uld34@datenschutzzentrum.de Inhalt 1 Problematik...2

Mehr

Compuprint SP40plus. Das SP40plus Remote Setup Programm. Restore MFG. Send Setup. Send Setup. Restore MFG

Compuprint SP40plus. Das SP40plus Remote Setup Programm. Restore MFG. Send Setup. Send Setup. Restore MFG Das SP40plus Remote Setup Programm Das SP40plus Remote Setup Programm ist ein kleines schweizer Messer, das Ihnen den Umgang mit dem Produkt erleichtert, sei es, dass Sie als Techniker mehrere Geräte aktualisieren

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG SKX OPEN. SKX Open ZN1RX SKXOPEN. Edition 1,1

BEDIENUNGSANLEITUNG SKX OPEN. SKX Open ZN1RX SKXOPEN. Edition 1,1 BEDIENUNGSANLEITUNG SKX OPEN SKX Open ZN1RX SKXOPEN Edition 1,1 INHALT 1. Einleitung... 3 1.1. ZN1RX-SKX OPEN... 3 1.2. Applikationsprogramm: SKX Open... 3 1.3. Grundlegende Spezifikationen des SKX Open...

Mehr

Benutzerhandbuch. Neukirchen

Benutzerhandbuch. Neukirchen Benutzerhandbuch Neukirchen August 2015 Kontakt: Kai Hübl Lambertsberg 17 D-34626 Neukirchen kai.huebl@asneg.de Contents 1 Einleitung... 5 1.1 Inhalt... 5 1.2 OPC UA Client Stack... 5 1.3 OPC UA Server

Mehr

Leistungsbeschreibung ADSL

Leistungsbeschreibung ADSL 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Einleitung................................................... 3 Beschreibung................................................. 3 Datentransfervolumen........................................

Mehr

Mutterplatine, Hauptplatine, Systemplatine, Systemboard

Mutterplatine, Hauptplatine, Systemplatine, Systemboard Motherboard Motherboard: Synonyme Motherboard: Definition Was ist untergebracht: Mutterplatine, Hauptplatine, Systemplatine, Systemboard Kernstück eines Computers, worauf alle internen Hardwarekomponenten

Mehr

ONE Technologies AluDISC 3.0

ONE Technologies AluDISC 3.0 ONE Technologies AluDISC 3.0 SuperSpeed Desktop Kit USB 3.0 Externe 3.5 Festplatte mit PCIe Controller Karte Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis: I. Packungsinhalt II. Eigenschaften III. Technische Spezifikationen

Mehr

Universal Serial Bus 3.0

Universal Serial Bus 3.0 Universal Serial Bus 3.0 Maximilian Lengsfeld (4283704) Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 USB 3.0 2 2.1 Universal Serial Bus..................................... 3 2.2 Technische Erneuerungen..................................

Mehr

Grundlagen verteilter Systeme

Grundlagen verteilter Systeme Universität Augsburg Insitut für Informatik Prof. Dr. Bernhard Bauer Wolf Fischer Christian Saad Wintersemester 08/09 Übungsblatt 3 12.11.08 Grundlagen verteilter Systeme Lösungsvorschlag Aufgabe 1: a)

Mehr