Lernzielkatalog Xpert Business Finanzbuchführung (1)

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1 Kurs- und Zertifikatssystem Xpert Lernzielkatalog Xpert Finanzbuchführung () Masterprüfungszentrale Xpert Leitung: Dr. Bernd Arnold Ansprechpartnerin: Annegret Klose Tel Volkshochschulverband Baden-Württemberg e. V. Raiffeisenstraße Leinfelden-Echterdingen Stand: Mai 0 Volkshochschulverband Baden-Württemberg

2 Lernzielkatalog Xpert Finanzbuchführung () Seite Vorbemerkung Grad der Vertiefung Im vorliegenden Lernzielkatalog werden die prüfungsrelevanten Inhalte und Lernziele mit dem Grad ihrer Vertiefung aufgelistet. Aus der Beschreibung des Lernzieles gehen der jeweilige Schwierigkeitsgrad und die Bearbeitungstiefe hervor, d. h. Kenntnisse, Fähigkeiten und Kompetenzen, die zu erreichen sind. Einen Richtwert für den Grad der Vertiefung geben auch die genannten Unterrichtseinheiten (, eine = 45 Minuten), die auf die einzelnen Kursabschnitte entfallen. Sie dienen den Kursleitenden als Orientierung. Für diesen Kurs empfiehlt die Masterprüfungszentrale insgesamt 60. Die Empfehlung beruht auf langjährigen Erfahrungen der Kursleitenden der Volkshochschulen. Unter verschiedenen Rahmenbedingungen (z. B. Zahl der Kursteilnehmenden, Selbstlernphasen, Hausaufgaben, zeitliche Verteilung des Unterrichts) Abweichungen von der empfohlenen Kurslänge sinnvoll sein, doch sollte nur in begründeten Fällen nach unten abgewichen werden. Der Umfang liegt in der pädagogischen Verantwortung der durchführenden Institution vor Ort. Reihenfolge der Inhalte im Kurs Der Lernzielkatalog listet die zu erreichenden Ziele in systematischer Reihenfolge auf - dies bedeutet nicht, dass auch der Kursablauf diese Reihenfolge einhalten muss. Methodische Details werden im Katalog nicht behandelt. Die konkrete Kursplanung richtet sich nach der jeweiligen Lerngruppe; die Stoffverteilungspläne werden daher von den Kursleitenden vor Ort erstellt. Die Kursleitenden verantworten die fachliche und methodische Vermittlung der im Lernzielkatalog aufgeführten Inhalte. Wir empfehlen, den Kursteilnehmenden den aktuellen Lernzielkatalog auszuhändigen und zu erläutern, insbesondere den Unterschied zwischen Lernzielkatalog und Stoffverteilungsplan. Xpert Finanzbuchführung () Dieses Modul ist der klassische Einstieg für eine berufliche Qualifikation im kaufmännischen Bereich. Der Kurs vermittelt grundlegende Kenntnisse der Buchführung und gibt Einblick in die steuerlichen Pflichten eines Unternehmens. In zahlreichen Beispielen und Übungsaufgaben aus der betrieblichen Praxis wird das neu erworbene Wissen direkt eingesetzt und geübt. Inhalte: Grundlagen der Buchführung, Grundlagen der Bilanz und Inventur, Organisation der Buchführung, Buchen aller laufenden und gängigen Geschäftsfälle über Bestands-, Erfolgs- und Privatkonten, Berücksichtigung von nicht und beschränkt abzugsfähigen Betriebsausgaben, Buchen von Personalkosten im Bruttolohnverfahren, Buchen der Umsatzsteuer unter Berücksichtigung steuerrechtlicher Vorgaben (Inland). Für dieses Modul sind keine fachspezifischen Vorkenntnisse oder Berufserfahrung erforderlich. EduMedia Kursbegleitmaterialien Vom Lernzielkatalog abgeleitet sind die Kursbegleitmaterialien, die der EduMedia Verlag erstellt (www.edumedia.de). Mit umfangreichem Lehr- und Praxisteil unterstützen die Bücher das Kursgeschehen. Sie sind nicht als Selbstlernbücher konzipiert, sondern begleiten den Kurs. Darüber hinaus dienen sie zum Vorbereiten und Nachschlagen der Lerninhalte. Zur Prüfungsvorbereitung bietet Edu- Media Übungen und Musterklausuren an. Bitte fragen Sie Ihren Bildungsanbieter vor Ort nach einer Stand: Mai 0 Volkshochschulverband Baden-Württemberg

3 Lernzielkatalog Xpert Finanzbuchführung () Seite 3 günstigen Sammelbestellung. Die Masterprüfungszentrale setzt die Verwendung der EduMedia Bücher im Kurs voraus. Prüfung Der Lernzielkatalog ist die verbindliche Grundlage sowohl für die Kursplanung und durchführung als auch für die Prüfungsvorbereitung. Die Prüfungen basieren auf dem Lernzielkatalog, der in der Regel jährlich aktualisiert wird. Daher ist es erforderlich, dass die Kursleitenden den jeweils aktuellen Lernzielkatalog als Basis ihrer Kurse verwenden. Welche Anforderungen in der Prüfung gestellt werden, veranschaulichen die Musterprüfungen. Die Xpert Prüfungsordnung gibt den Rahmen für die Durchführung der Prüfungen vor. Sie steht auf der Xpert Website unter der Rubrik Abschlüsse bereit. Die Prüfung für dieses Modul besteht aus Aufgaben, die in 80 Minuten zu bearbeiten sind und eine Auswahl der Inhalte des Lernzielkatalogs enthalten. Ausschließlich folgende Hilfsmittel dürfen in dieser Prüfung verwendet werden: - Die von der Prüfungszentrale zur Verfügung gestellten Unterlagen, die zusammen mit der Prüfungsarbeit abzugeben sind. - Ein geräuscharmer, nicht programmierbarer Taschenrechner. Ein Taschenrechner in Form eines Handys, I-Phone oder dgl. darf nicht verwendet werden. Jede Prüfung wird von zwei Personen korrigiert; in Zweifelsfällen veranlasst die Prüfungszentrale eine Drittkorrektur. Über die bestandene Prüfung erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat mit erreichter Punktzahl und Endnote. Perspektiven für weiterführende Abschlüsse Das Zertifikat Finanzbuchführung () ist Teil der Xpert Abschlüsse Geprüfte Fachkraft Finanzbuchführung und Geprüfte Fachkraft Internes Rechnungswesen. Auf der Xpert Busines Website (www.xpert-business.eu) finden Sie eine aktuelle Übersicht aller Abschlüsse. Ausgewählte XB Zertifikate bei den Zugangsvoraussetzungen für Kammerabschlüsse angerechnet werden. Weitere Informationen finden Sie unter Copyright Das Copyright dieses Lernzielkatalogs liegt bei der Masterprüfungszentrale Xpert, Volkshochschulverband Baden-Württemberg. Sie dürfen den Lernzielkatalog im Rahmen von Xpert -Kursen und -Prüfungsvorbereitungen einsetzen (z. B. für Teilnehmende kopieren), ohne ihn zu verändern. Stand: Mai 0 Volkshochschulverband Baden-Württemberg

4 Lernzielkatalog Xpert Finanzbuchführung () Seite 4 Grundlagen der Finanzbuchführung Die TN die Aufgaben und rechtlichen Grundlagen der Finanzbuchführung. Aufgaben der Buchführung Interne und externe Funktionen. Rechtliche Grundlagen der Buchführung Handels- und steuerrechtliche Buchführungspflicht Unterschied zwischen Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten Die unterschiedlichen Gewinnermittlungsarten Die Bilanz Die TN erhalten einen Einblick in die Struktur einer Bilanz und er die Wertveränderungen in der Bilanz. Gliederung der Bilanz Bilanzaufbau verstehen Bilanzierungsgrundsätze. Kontennachweis zur Bilanz Unterschiede zwischen Bilanz und Kontennachweis zur Bilanz 38 HGB AO 4-47 HGB 66 HGB Erstellen von Eröffnungs- und Schlussbilanz 3 Die Inventur Die TN lernen Details zur Inventur 40, 4 HGB Abschn. 30, 3 EStR 3. Inventurpflicht und Grundsätze einer ordnungsmäßigen Inventur 3. Zeitpunkte für die Durchführung der Inventur Er, wann eine Inventur durchzuführen ist Kennen die Grundsätze einer ordnungsmäßigen Inventur Stichtagsinventur, zeitverschobene Inventur und die permanente Inventur 3.3 Inventurverfahren Den Unterschied zwischen der Buchund der körperlichen Inventur verstehen 4 Die Bestandskonten Die TN die Bilanz in Bestandskonten auflösen, Buchungssätze bilden sowie die Bestandskonten abschließen 4. Wertveränderungen in der Bilanz 4. Auflösung der Bilanz in Bestandskonten Die vier Möglichkeiten der Bilanzveränderungen verstehen Den Zusammenhang zwischen den Bilanzpositionen und den entsprechenden Bestandskonten verstehen Bilanzveränderungen in den Bestandskonten buchen Zusammenhang zwischen Inventur und Bilanz darstellen Mit dem Buchen über die T- Konten beginnen Stand: Mai 0 Volkshochschulverband Baden-Württemberg

5 Lernzielkatalog Xpert Finanzbuchführung () Seite Einfache und zusammengesetzte Buchungssätze 4.4 Das Eröffnungs- und das Schlussbilanzkonto 5 Organisation der Finanzbuchführung 5. Führen von Büchern und deren Aufbewahrung Einfache und zusammengesetzte Buchungssätze anwenden Die Entwicklung der Buchführung über das Eröffnungsbilanzkonto, das Buchen von Geschäftsfällen bis hin zum Abschluss über das Schlussbilanzkonto verstehen Die TN die gesetzlichen und organisatorischen Grundlagen der Buchführung Die Gliederung der Buchführung Grundsätze der ordnungsmäßigen Buchführung, Konsequenzen bei Verstößen wissen Aufbewahrungspflichten 5. Kontenrahmen und Kontenplan Zweck und Aufbau und die Aufgabe von Kontenrahmen Sach- und Personenkonten unterscheiden 6 Die Erfolgskonten (ohne Warenkonten) Die TN verstehen und beherrschen die Buchungen über Erfolgskonten und erfolgswirksame und erfolgsneutrale Geschäftsfälle unterscheiden 6. Das Buchen über Erfolgskonten Erträge und Aufwendungen er und über Erfolgskonten buchen 6. Die GuV als Bestandteil des Jahresabschlusses Erfolgskonten über das GuV-Konto abschließen Auswirkungen auf das Eigenkapitel er 7 Warenkonten Die TN verstehen die Unterschiede zwischen dem Warenbestandskonto und den Erfolgskonten Wareneinkauf und Erlöse 7. Trennung der Warenkonten Die Unterschiede zwischen dem Warenbestandskonto, den Wareneinkaufskonten sowie den Erlöskonten verstehen und Geschäftsfälle entsprechend buchen 7. Warenkonten abschließen Die Warenkonten unter Berücksichtigung der Bestandsveränderung abschließen Buchen über EBK ist Pflicht Hinweis, dass das SBK in der Praxis nicht mehr eingesetzt wird 38, 39, 57 HGB 45, 46, 47 AO 4 () EStG; R 9 () EStR Auf die Wichtigkeit der Belege, auf deren Kontierung und die Belegorganisation hinweisen Der VHS-Kontenrahmen basierend auf SKR03 oder SKR04 ist ab hier im Kurs einzusetzen Möglichst viele Erfolgskonten zum Einsatz bringen Die Bestandsveränderung über das gleichnamige Konto vornehmen,5 4 4 Stand: Mai 0 Volkshochschulverband Baden-Württemberg

6 Lernzielkatalog Xpert Finanzbuchführung () Seite Ermittlung des Warenrohgewinns Wareneinsatz und Warenrohgewinn verstehen und berechnen Wareneinsatz und Warenrohgewinn aus der Buchführung / GuV ermitteln 8 Die Umsatzsteuer Die TN lernen die Systematik der Umsatzsteuer und praktisch anwenden 8. Einführung in das UStG Umsatzsteuerbare Umsätze er und den Steuersatz anwenden Unternehmereigenschaft und die steuerbaren Lieferungen und sonstigen Leistungen Kleinunternehmerregelung Entstehung der Umsatzsteuerschuld sowie den Unterschied zwischen Soll- und Istbesteuerung 8. Einführung in das System der Umsatzsteuer Aufzeichnungspflichten Umsatzsteuerschuld / Vorsteuerabzug / Zahllast 8.3 Rechnungen im Sinne des UStG und deren Aufbewahrung Bedeutung der Umsatzsteuer für den Endverbraucher USt und VSt bei Lieferungen und sonstige Leistungen im Inland UStVA (einschließlich Abgabefristen) und Dauerfristverlängerung Die Folgen einer Nichtabgabe der UStVA oder einer falschen Berechnung der USt Rechnungsformalitäten beherrschen und umsetzen Besonderheit bei Kleinbetragsrechnungen und Fahrausweisen Mit Belegen arbeiten! 8 () Nr. UStG () und () Nr. UStG 3 () und (9) UStG 9 () UStG 0 UStG () bis (3) UStG 5 () Nr. UStG 8 (), (), (a) UStG UStDV Formulare bearbeiten (Ausfüllen der UStVA, Dauerfristverlängerung) 4 und 4 b UStG 3 bis 35 UStDV,5,5 8.4 Buchen von Umsatzsteuer, Vorsteuer und Zahllast Die Umsatzsteuer, die Vorsteuer und die Umsatzsteuerzahlungen an das Finanzamt buchen Bei Wareneinkaufs- und Erlöskonten getrennte Steuersätze anwenden Auf die Unterschiede beim Buchen der Umsatzsteuer für das laufende Jahr und die Vorjahre hinweisen Abschluss der Umsatzsteuerkonten in Fibu II Die Umsatzsteuer auf Richtigkeit verproben Stand: Mai 0 Volkshochschulverband Baden-Württemberg

7 Lernzielkatalog Xpert Finanzbuchführung () Seite 7 9 Besonderheiten im Warenverkehr 9. Nebenkosten und Minderungen beim Wareneinkauf Abgrenzung zu den Kosten der Warenabgabe Die TN verstehen Besonderheiten beim Wareneinkauf und Warenverkauf Nebenkosten und Minderungen er und buchen Abgrenzungen zum Anlage- und Kostenbereich verstehen Konten der Warenabgabe und entsprechend buchen Mit Belegen arbeiten! 5 55 () HGB Insbesondere auf die Unterschiede zwischen dem Wareneingang, dem Anlagevermögen sowie den Kosten eingehen. 3 Nebenkosten und Minderungen im Zusammenhang mit den Erlösen An den Kunden weiterberechnete Kosten sowie Erlösschmälerungen er und buchen Die umsatzsteuerlichen Auswirkungen bei Minderungen im Eingangsund Ausgangsbereich und buchen 9. Anzahlungen Erhaltene und geleistete Anzahlungen (ohne Personenkonto) buchen und auflösen Umsatzsteuerliche Besonderheiten und anwenden 0 Privatentnahmen und Privateinlagen Die TN verstehen den Unterschied zwischen Privatentnahmen, unentgeltlichen Wertabgaben und Privateinlagen und verstehen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital 0. Privatentnahmen Privatentnahmen er und buchen 0. Unentgeltliche Wertabgaben Den Unterschied von Sachentnahmen, Nutzungsentnahmen und Leistungsentnahmen einschließlich der umsatzsteuerlichen Auswirkungen und buchen Den privaten Nutzungsanteil für den PKW nach Fahrtenbuch und die %-Regelung berechnen und buchen 0.3 Privateinlagen Privateinlagen und buchen 0.4 Entwicklung des Kapitalkontos Auswirkungen der privaten Vorgänge auf das Eigenkapital verstehen 3.5. UStAE Separate Konten im Anlagebereich beachten 6 () Nr. 4 und 5 EStG 4 Auf den Wertansatz von Sachentnahmen oder Sacheinlagen nur hinweisen 3 (b) und (9a) UStG Aktuelle Rechtslage beachten Kapitalvergleich Stand: Mai 0 Volkshochschulverband Baden-Württemberg

8 Lernzielkatalog Xpert Finanzbuchführung () Seite 8 Nicht und beschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben Die TN zwischen abzugsfähigen und nicht bzw. beschränkt abzugsfähigen Betriebsausgaben unterscheiden, deren besonderen Aufzeichnungspflichten und entsprechend buchen. Geschenke Definition der Geschenke nach dem EStG und entsprechende Umsetzung in der Praxis Abzugsfähige und nichtabzugsfähige Geschenke einschließlich der umsatzsteuerlichen Auswirkungen buchen. Bewirtungskosten Definition der Bewirtungskosten nach dem EStG und entsprechende Umsetzung in der Praxis Abzugsfähige und nicht abzugsfähige Bewirtungskosten einschließlich der umsatzsteuerlichen Auswirkungen buchen.3 Reisekosten Reisekosten wie Fahrtkosten, Verpflegungskostenmehraufwendungen und Übernachtungskosten buchen Vorsteuerproblematik und berücksichtigen.4 Nicht abzugsfähige Betriebsausgaben Aufwendungen der privaten Lebensführung von den abzugsfähigen Betriebsausgaben unterscheiden Zwischen abzugsfähigen und nichtabzugsfähigen Strafen unterscheiden und entsprechend buchen Die Personalkosten Die TN verstehen den Aufbau der Personalkosten als Zahlungs- und Erfolgsvorgänge auf der Grundlage einer Lohn- und Gehaltsabrechnung und diese buchen. Buchen von Personalkosten allgemein Unterschiede zwischen Netto- und Bruttolohnbuchungen 4 Abs. 5, 7 EStG 5.6. UStAE R 4.0, 4. EStR Schwerpunkt auf Personengesellschaften / Einzelunternehmen; auf Unterschiede zu Kapitalgesellschaften hinweisen Mit Belegen arbeiten! Auf die unterschiedliche Buchung von Geschenken an Geschäftsfreunde und Arbeitnehmer hinweisen Lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Behandlung muss nicht behandelt werden Auf die unterschiedliche Buchung der Bewirtung von Geschäftsfreunden und Arbeitnehmer hinweisen Lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Behandlung muss nicht behandelt werden Keine Berechnung von Reisekostenpauschalen Bei Spendenzahlungen von Einzelunternehmen und Personengesellschaften sind Buchungen über die Konten Spenden wie auch über Privatentnahmen möglich. Es ist über das Verrechnungskonto zu buchen! Einsatz von Buchungslisten aus der Praxis ideal Lohn- u. Gehaltsbuchführung im Zusammenwirken mit der Finanzbuchführung; keine Berechnung (Hinweis auf Modul Lohn- und Gehalt geben) 4,5,5 6 Stand: Mai 0 Volkshochschulverband Baden-Württemberg

9 Lernzielkatalog Xpert Finanzbuchführung () Seite 9. Gesetzliche und freiwillige soziale Aufwendungen.3 Neben dem Grundlohn bezahlte Vorteile Besondere Zuwendungen.4 Geldwerter Vorteil, Sachbezüge Personalverkauf.5 Vorschüsse, Abschläge Pfändungen Den Unterschied zwischen den gesetzlichen und freiwillig sozialen Aufwendungen und buchen Die Umlagen und buchen Den Unterschied zwischen dem für den Arbeitnehmer abzuführenden Betrag nach dem Vermögensbildungsgesetz und einem eventuellen Zuschuss seitens des Arbeitgebers und entsprechend buchen Abfindungen, Fahrtkostenerstattung, Direktversicherung buchen Sachbezüge, geldwerte Vorteile wie z. B. Überlassung von einem Firmenwagen oder einer Wohnung und Personalverkauf einschließlich der umsatzsteuerrechtlichen Behandlung buchen Vorschüsse, Abschläge, Pfändungen und dgl. buchen 3 Steuern Die TN die Steuerarten und die steuerlichen Nebenleistungen und sie buchen 3. Betriebliche Steuern Betriebliche Steuern und buchen Auswirkungen auf den Erfolg und die Liquidität 3. Privatsteuern Private Steuern und buchen 3.3 Steuerliche Nebenleistungen Unterschied zwischen Säumniszuschlägen und Verspätungszuschlägen und buchen 3 Abs. AO EStG 4 Trainingszeit Übungen und Prüfungsvorbereitung Musterprüfungen finden Sie im Kursbegleitmaterial von EduMedia 7 Stand: Mai 0 Volkshochschulverband Baden-Württemberg

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