Inclusive Leadership Der Weg zu einer nachhaltigen Führungskultur

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inclusive Leadership Der Weg zu einer nachhaltigen Führungskultur"

Transkript

1 Inclusive Leadership Der Weg zu einer nachhaltigen Führungskultur Workshop Swiss Leadership Forum, Zürich 5. November 2015

2 Einleitung Wir treffen bessere Entscheidungen, wenn wir sie nicht alleine, sondern im Team treffen. Die Tatsache, dass viele Teams nicht ihr volles Potential ausschöpfen, ist nicht ein Argument gegen Teams, sondern gegen schlecht geführte Teams. Quelle: Prof. Dr. Winfried Ruigrok, FIM-HSG 2

3 Agenda 1. Wer soll inkludiert werden? 2. Umgang mit Vielfalt ist eine Führungsaufgabe 3. Führungsverständnisse 4. Unbewusste Vorurteile 5. Kommunikation in der Führung 3

4 «Normal» und «Anders»? Normalitätsunterstellungen von Institutionen definieren deren unausgesprochenes Standardmodell und damit auch die Abweichungen davon, also Diversity. 4

5 Normalitätsunterstellungen und Diversity Normalitätsunterstellungen sind implizit in Diskursen ungedacht in Handlungsweisen Diversity ist Verschiedenheit (Differenz) Ungleichheit, und damit Grundlage für Diskriminierung Quelle: Prof. Dr. René Levy, Université de Lausanne 5

6 Integration von Diversität heisst, das Potential von Vielfalt zu nutzen UND Diskriminierung nach mehreren Dimensionen gleichzeitig zu verhindern. 6

7 Arbeitserfahrung Persönlichkeit Arbeitsweise Arten von Diversity Arbeitserfahrung familiärer Status Alter Geschlecht Ethnizität Nationalität Gesundheit / Behinderung Bildung Hierarchiestufe Betriebszugehörigkeit. Religion Einstellungen Implizites Wissen Arbeitswerte Primäre (surface-level) Dimensionen der Vielfalt bereits erkennbar bei der Entstehung des Teams oft Grundlage zur Differenzierung und für potentielle Diskriminierung Sekundäre (deep-level) Dimensionen der Vielfalt werden nur über den Teambildungsprozess ersichtlich können die primären Dimensionen der Vielfalt überschatten 7

8 Und noch eine Facette von Diversity: Faultlines Demographics Age Nationality Gender Team 1 Member 1 Member2 Member 3 Member Swiss Swiss British British Male Male Female Female Team 2 Member 1 Member2 Member3 Member Swiss British British Swiss Male Female Male Female Team 1: Strong faultlines Team 2: Weaker faultlines Member 1 Member 2 Member 3 Member 4 Member 1 Member 2 Member 3 Member 4 Age Age Nationality Swiss Swiss British British Nationality Swiss British British Swiss Gender Male Male Female Female Gender Male Female Male Female Quelle: Ruigrok, Mayr & Greve (2010) 8

9 Faultlines: Subgruppenbildung Faultlines Treten auf, wenn sich Mitglieder, die ein oder mehrere Charakteristika teilen, zusammenschliessen und somit relativ homogene Untergruppen bilden Hohes Potential für Produktivitätsverluste infolge von Untergruppenkonflikten Quelle: Prof. Dr. Winfried Ruigrok, FIM-HSG 9

10 Agenda 1. Wer soll inkludiert werden? 2. Umgang mit Vielfalt ist eine Führungsaufgabe 3. Führungsverständnisse 4. Unbewusste Vorurteile 5. Kommunikation in der Führung 10

11 Der Umgang mit Vielfalt ist eine Führungsaufgabe denn Sie als Führungskräfte sind es, die über Neueinstellungen Beförderungen Lohnerhöhungen Weiterbildungen Neue Produkte/ Dienstleistungen entscheiden. 11

12 Welche Art von Inklusionskultur wollen Sie in Ihrem Unternehmen? Zugehörigkeit zum Team oder zur Organisation Niedrig Hoch Wertschätzung von Einzigartigkeit Niedrig Exklusion Assimilierung Hoch Differenzierung Inklusion Quelle: Shore, Lynn M. et al. (2011). Inclusion and Diversity in Work Groups: A Review and Model for Future Research. In: Journal of Management, 37 (4):

13 Drei Stufen einer Inklusionskultur 1. Managing Diversity: Diversity und Inklusion in die Unternehmensstrategie integrieren und die notwendigen Anpassungen in Strukturen und Prozessen vornehmen, damit die Strategie umgesetzt werden und die Organisation lernen kann. 2. Leading Diversity: Diverse Teams bilden und die Teams führen, um eine positive Gruppendynamik, eine Balance zwischen kurzund langfristigem Nutzen und eine Optimierung der Resultate zu ermöglichen. 3. Living Diversity: Sicherstellen, dass alle Mitarbeitenden sich wirklich in der Organisation integriert fühlen, indem gleichzeitig ihre Einzigartigkeit wertgeschätzt, aber auch ein Gefühl von Zugehörigkeit vermittelt wird. Quelle: Greve, Peder & Moser, Roger, FIM-HSG 13

14 Agenda 1. Wer soll inkludiert werden? 2. Umgang mit Vielfalt ist eine Führungsaufgabe 3. Führungsverständnisse 4. Unbewusste Vorurteile 5. Kommunikation in der Führung 14

15 Führungsverständnisse Macher vs. Coach / Enabler Unersetzbar sein vs. sich entbehrlich machen 15

16 Präsenz- vs. Ergebniskultur (1) Die Analyse von Leistungsbeurteilungen eines Unternehmens hat ergeben: Je geringer das Arbeitspensum, desto schlechter die Beurteilung. Quelle: CCDI-FIM, HSG, firmenspezifische Analysen 16

17 Präsenz- vs. Ergebniskultur (2) Das gilt weniger in Bereichen, wo mit klaren und messbaren Zielen gearbeitet wird. Präsenzkultur: Präsenz wird mit Engagement und Leistung gleichgesetzt Ergebniskultur: Leistung wird an den Ergebnissen / der Zielerreichung gemessen Quelle: CCDI-FIM, HSG, firmenspezifische Analysen 17

18 Agenda 1. Wer soll inkludiert werden? 2. Umgang mit Vielfalt ist eine Führungsaufgabe 3. Führungsverständnisse 4. Unbewusste Vorurteile 5. Kommunikation in der Führung 18

19 Was beeinflusst unsere Wahrnehmung? 1. Wir haben immer schon ein Bild im Kopf Stereotype: Bilder vs. Realitäten Rabenmutter Karriere Haupternährer 19

20 Beispiel: Stereotypen in der Rekrutierung 20

21 Was beeinflusst unsere Wahrnehmung? 2. Wir unterschätzen den Kontext Kontext nicht berücksichtigen: Das Verhalten einer Person ihrer Kultur oder ihrem Charakter zuschreiben, anstatt der Situation oder den Umständen. 21

22 Beispiel: Zugehörigkeit zu marginalisierten Gruppen Vorgesetzte, die einer marginalisierten Gruppe angehören, beurteilen Untergebene derselben Gruppe schlechter, als Vorgesetzte, die der dominanten Gruppe angehören. Sie sind generell strikter bei Leistungsbeurteilungen. sehr gut Leistungsbeurteilung mittel eher schlecht Vorgesetzte dom. Gruppe Untergebene dom. Gruppe Vorgesetzte marg. Gruppe Untergebene marg. Gruppe Vorgesetzte marg. Gruppe Untergebene dom. Gruppe Vorgesetzte dom. Gruppe Untergebene marg. Gruppe Quelle: CCDI-FIM, HSG, firmenspezifische Analysen 22

23 Beispiel Alter: «Schmetterlingseffekt» Leistungsbeurteilung gut mittel schlecht jünger Alter des Vorgesetzen (relativ zum Untergeben) älter Vorgesetzte Person ist jünger: Je grösser der Altersunterschied zwischen vorgesetzter und beurteilter Person ist, umso schlechter ist die Leistungsbeurteilung. Vorgesetzte Person ist älter: Je grösser der Altersunterschied zwischen der vorgesetzten Person und der beurteilten Person ist, umso besser fällt die Leistungsbeurteilung aus. (Altersmilde) Quelle: CCDI-FIM, HSG, firmenspezifische Analysen 23

24 Was beeinflusst unsere Wahrnehmung? 3. Wir nehmen uns als Massstab Ethnozentrismus: Die eigene Kultur als Norm betrachten und andere Personen aufgrund dessen beurteilen We don t see things as they are we see things as we are. (Anaïs Nin, ) 24

25 Was beeinflusst unsere Wahrnehmung? 4. Wir nehmen zuerst das Geschlecht wahr Die unentrinnbare Gender-Brille 25

26 Agenda 1. Wer soll inkludiert werden? 2. Umgang mit Vielfalt ist eine Führungsaufgabe 3. Führungsverständnisse 4. Unbewusste Vorurteile 5. Kommunikation in der Führung 26

27 Kommunikation Respektvoll Auf Augenhöhe Partnerschaftlich Wertschätzend Generation Y: «Weshalb soll ich bei einem Problem eine Person fragen, die höher in der Hierarchie ist, wenn ich die Lösung schneller bei der Kollegin erhalte?» 27

28 Gewaltfreie Kommunikation Das Modell der Gewaltfreien Kommunikation besteht aus vier Komponenten: Komponente 1. Beobachtungen ohne Bewertung / Beurteilung mitteilen 2. Gefühle in Bezug auf die Beobachtung ausdrücken 3. Bedürfnisse hinter Gefühlen erkennen 4. Daraus entstehende Wünsche in Form konkreter Bitten Beispiel Sie sind an zwei von unseren drei letzten Sitzungen zu spät gekommen. Das ärgert mich, weil es meine Zeitplanung durcheinander bringt. Für mich bedeutet Pünktlichkeit auch Wertschätzung. Ich möchte Sie deshalb bitten, in Zukunft pünktlich zu unseren Sitzungen zu kommen oder mir rechtzeitig anzukündigen, dass Sie verspätet sein werden. 28

29 Ein kleiner Tipp Hätten Sie das auch einen Mann gefragt? Hätten Sie das auch eine Frau gefragt? Hätten Sie das auch eine junge Person gefragt? Hätten Sie das auch eine ältere Person gefragt? Welche zentralen Bilder geben Sie Ihren Kindern mit, wie die Zusammenarbeit zwischen Männern und Frauen (Jungen und Älteren) in unserem Unternehmen bzw. in unserer Gesellschaft funktioniert? 29

30 Fazit Welche stereotypen Bilder habe ich im Kopf? Wie kommuniziere ich? Wie wichtig ist Präsenz? Ergebnisse? Wen wollen wir dabei haben? Inclusive Leadership = Ihre Entscheidung! Was ist normal? Wie will ich führen? Inklusionskultur oder Dominanzkultur? Wie gehe ich mit den «Anderen» um? (Diskriminierung? Subgruppen?) 30

31 Inclusive Leadership führt zu einer kritischen Reflexion der eigenen Vorstellungen "Der Denker" von Auguste Rodin vor der Kunsthalle Bielefeld, Quelle: 31

32 Kontakt Director Competence Centre for Diversity & Inclusion Research Institute for International Management Universität St. Gallen Tel.: Mail: Web: siehe auch 32

Aufbau und Inhalte der Diversity-Multiplikator_innen-Ausbildung

Aufbau und Inhalte der Diversity-Multiplikator_innen-Ausbildung IQ-Projekt ikö-diversity 05-08 Aufbau und Inhalte der Diversity-Multiplikator_innen-Ausbildung Die modulare Basisausbildung umfasst Tage (à 8 UStd. = 96 UStd.) Aus einem Angebotspool sind 3 Diversity-

Mehr

Change Management Prozesse mit den Strategien Diversity Management und Gender Mainstreaming

Change Management Prozesse mit den Strategien Diversity Management und Gender Mainstreaming Change Management Prozesse mit den Strategien Diversity Management und Gender Mainstreaming Lerchenfelderstraße 65/16 A 1070 Wien t, f: +43.1.92 30 529 http://imkontext.at office@imkontext.at Julia Neissl

Mehr

DIVERSITY MAINSTREAMING

DIVERSITY MAINSTREAMING DIVERSITY MAINSTREAMING Intersektionalität Gender/Ethnicity im Kontext eines Einwanderungslands Dr. Czarina Wilpert, Berlin Gliederung 1. Einleitung: Warum Diversity? 2. Von der Bürgerrechtsbewegung zum

Mehr

Eine Frage der Attribution? Geschlecht als Moderator zwischen Führung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz?

Eine Frage der Attribution? Geschlecht als Moderator zwischen Führung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz? Eine Frage der Attribution? Geschlecht als Moderator zwischen Führung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz? Christiane R. Stempel, Thomas Rigotti Arbeits- und Organisationspsychologie, Universität Leipzig

Mehr

Das Team des Coaching Center Berlin unterstützt Ihre Teams auf eine besondere Weise mit den Erfahrungen und Methoden professionellen Coachings.

Das Team des Coaching Center Berlin unterstützt Ihre Teams auf eine besondere Weise mit den Erfahrungen und Methoden professionellen Coachings. Angebote für Teams Teamentwicklung mit Coaching Methoden Das Team des Coaching Center Berlin unterstützt Ihre Teams auf eine besondere Weise mit den Erfahrungen und Methoden professionellen Coachings.

Mehr

Coming Home or Breaking Free? Reloaded Die Nachfolgeabsichten von Unternehmerkindern im Detail. CFB-HSG zusammen mit EY September 2015

Coming Home or Breaking Free? Reloaded Die Nachfolgeabsichten von Unternehmerkindern im Detail. CFB-HSG zusammen mit EY September 2015 Coming Home or Breaking Free? Reloaded Die Nachfolgeabsichten von Unternehmerkindern im Detail CFB-HSG zusammen mit EY September 2015 Was wir bis jetzt wissen Hauptwunsch der meisten Unternehmerfamilien:

Mehr

Zukunftsperspektiven für die praktische Umsetzung von Diversity in Unternehmen

Zukunftsperspektiven für die praktische Umsetzung von Diversity in Unternehmen Zukunftsperspektiven für die praktische Umsetzung von Diversity in Unternehmen Dr. Nils Jent & Lisa Hopfmueller Institut für Führung und Personalmanagement/ Center for Diversity Universität St.Gallen Diversity:

Mehr

Sicherheit nahe am Bürger

Sicherheit nahe am Bürger Sicherheit nahe am Bürger Faktoren zur erfolgreichen Umsetzung des Zugriffskontroll-Managements von Gesundheitsdaten Thomas Trojer Institut für Informatik, Universität Innsbruck Jahrestagung 2014 Mit Sicherheit

Mehr

Personalentwicklung in modernen Unternehmen

Personalentwicklung in modernen Unternehmen Matthias Mölleney Personalentwicklung in modernen Unternehmen Leiter des Centers für HR-Management & Leadership an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich Direktor am Future Work Forum, London Kontakt:

Mehr

Antidiskriminierung und Chancengleicheit

Antidiskriminierung und Chancengleicheit Antidiskriminierung und Chancengleicheit Ringvorlesung Wintersemester 07/08 Was bringen Diversity Trainings für die Antidiskriminierungsarbeit - eine kritische Betrachtung Anita Gruber, Fachhochschule

Mehr

Diversity Management bei der Deutschen Bank

Diversity Management bei der Deutschen Bank Deutsche Bank Diversity & Inclusion Diversity Management bei der Deutschen Bank 3. Kongress DiverseCity - Dortmund 2014 Video: Diversity ist typisch Deutsche Bank Video-Link: http://www.youtube.com/watch?v=s6xed2dyhoo

Mehr

Be-Hinderung Barrieren müssen noch abgeschafft werden. Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung

Be-Hinderung Barrieren müssen noch abgeschafft werden. Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung Integration Inklusion Be-Hinderung Barrieren müssen noch abgeschafft werden Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung Ein partiell, gefasster Begriff (Migranten/Behinderte/Obdachlose u.a.

Mehr

Wettbewerbsfähigkeit durch Chancengleichheit Mit Diversity Management zum Erfolg. Prof. Dr. Katrin Hansen, Berlin, 21.Februar 2006

Wettbewerbsfähigkeit durch Chancengleichheit Mit Diversity Management zum Erfolg. Prof. Dr. Katrin Hansen, Berlin, 21.Februar 2006 Wettbewerbsfähigkeit durch Chancengleichheit Mit Diversity Management zum Erfolg Prof. Dr. Katrin Hansen, Berlin, 21.Februar 2006 Eine Arbeitsdefinition Diversity refers to any mixture of items characterized

Mehr

SAP PM Netzwerk Zürich, November 2015

SAP PM Netzwerk Zürich, November 2015 AGILITÄT DURCH SELBSTORGANISATION? Gerhard Andrey, Liip AG SAP PM Netzwerk Zürich, November 2015 GERHARD ANDREY MITGRÜNDER & PARTNER CMS, UX, E-COMMERCE, 126 5 40 CMS, UX, E-COMMERCE, OPEN DATA, MOBILE

Mehr

Ergänzende Hinweise zum Vortrag Interkulturelle Kompetenzen

Ergänzende Hinweise zum Vortrag Interkulturelle Kompetenzen Prof. Dr. Paul Mecheril Institut für Pädagogik Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Postfach 2503 26111 Oldenburg paul.mecheril@uni-oldenburg.de Ergänzende Hinweise zum Vortrag Interkulturelle Kompetenzen

Mehr

CC Koch Mülhaupt & Partner LEADING CHANGE VERÄNDERUNG BEGINNT IM KOPF

CC Koch Mülhaupt & Partner LEADING CHANGE VERÄNDERUNG BEGINNT IM KOPF CC Koch Mülhaupt & Partner LEADING CHANGE VERÄNDERUNG BEGINNT IM KOPF Veränderung ist schwer 2 Jeder von uns weiß, wie schwierig es ist, sich zu verändern. Denken Sie einmal kurz an Ihre letzte Fortbildung.

Mehr

Familienfreundlichkeit:

Familienfreundlichkeit: Familienfreundlichkeit: blosses Marketing oder betriebswirtschaftliche Notwendigkeit Familienplattform Ostschweiz 27. März Christoph Müller, Head Human Resources AXA Winterthur Yvonne Seitz, Head Diversity

Mehr

Ein Blick in die Zukunft: Schweizer HRM im Jahr 2030

Ein Blick in die Zukunft: Schweizer HRM im Jahr 2030 Matthias Mölleney Präsident der Zürcher Gesellschaft für Personal- Management ZGP Leiter des Centers für HRM & Leadership an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ Direktor am Future Work Forum, London

Mehr

Führungsgrundsätze im Haus Graz

Führungsgrundsätze im Haus Graz ;) :) Führungsgrundsätze im Haus Graz 1.0 Präambel 2.0 Zweck und Verwendung Führungskräfte des Hauses Graz haben eine spezielle Verantwortung, weil ihre Arbeit und Entscheidungen wesentliche Rahmenbedingungen

Mehr

Das Recht eine Orientierung im Diskriminierungsschutz

Das Recht eine Orientierung im Diskriminierungsschutz Das Recht eine Orientierung im Diskriminierungsschutz MINTEGRA-Tagung vom 7. Oktober 2015, Buchs (SG) Tarek Naguib, nagu@zhaw.ch Intro Was sehen Sie? Vorurteile, die auf Stereotypen beruhen Was hören Sie?

Mehr

»UNTERNEHMENSKULTUREN VERÄNDERN KARRIEREBRÜCHE VERMEIDEN«

»UNTERNEHMENSKULTUREN VERÄNDERN KARRIEREBRÜCHE VERMEIDEN« »UNTERNEHMENSKULTUREN VERÄNDERN KARRIEREBRÜCHE VERMEIDEN«Wie Unternehmenskulturen gestaltet werden können, dass Frauen und Männer Karriere machen können und wollen Dresden, 25. März 2014 Fraunhofer-Gesellschaft

Mehr

Führungskräfteentwicklung effektiv gestalten

Führungskräfteentwicklung effektiv gestalten Führungskräfteentwicklung effektiv gestalten Mittwoch, 5. März 2014 Hotel Crowne Plaza Zürich Der Multiplikationseffekt von Weiterbildung Welche Herausforderungen stellen sich heute und künftig in der

Mehr

Interkulturelle Managementkompetenz ICM Pass. ICM Pass Evaluierung und Weiterentwicklung interkultureller Managementkompetenzen

Interkulturelle Managementkompetenz ICM Pass. ICM Pass Evaluierung und Weiterentwicklung interkultureller Managementkompetenzen ICM Pass Evaluierung und Weiterentwicklung interkultureller Managementkompetenzen Ein Projekt in Zusammenarbeit mit EagleBurgmann und Hochschule München - Masterstudiengang Interkulturelle Kommunikation

Mehr

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Der Einsatz von Persönlichkeitsinstrumenten am Beispiel des MBTI Cynthia Bleck / Hannover, 12. Februar 2009 Überblick People Excellence bei Siemens

Mehr

SEMINAR KuNdENoRIENtIERuNg leben. gemeinsam MIt den KuNdEN wachsen.

SEMINAR KuNdENoRIENtIERuNg leben. gemeinsam MIt den KuNdEN wachsen. SEMINAR Kundenorientierung leben. Gemeinsam mit den Kunden wachsen. DAS SEMINAR IHR NUTZEN Ihr individuelles Management-SEMINAR zu Wissen, Erkenntnis UND Wachstum ihres unternehmens Haben Sie bereits einmal

Mehr

Geleitwort Renate Schmidt 13. Geleitwort Thomas Sattelberger 15

Geleitwort Renate Schmidt 13. Geleitwort Thomas Sattelberger 15 Geleitwort Renate Schmidt 13 Geleitwort Thomas Sattelberger 15 1 Frauen und Männer in der Arbeitswelt 17 1.1 Reif oder doch nur reif für die Insel? 18 1.2 Aktuelle Bestandsaufnahme 19 1.3 Ursachenforschung

Mehr

Employer Branding im Gesundheitswesen

Employer Branding im Gesundheitswesen Employer Branding im Gesundheitswesen Was Sie als Arbeitgeber tun können, um gute Lernende, Studierende und Mitarbeitende anzuziehen und zu halten Zürich, Ziele Ziele & Nutzen von Employer Branding verstehen

Mehr

Institutionelle Schutzkonzepte. Petra Steeger

Institutionelle Schutzkonzepte. Petra Steeger Institutionelle Schutzkonzepte Petra Steeger Dynamiken in Institutionen Was begünstigt sexualisierte Gewalt in Institutionen? Abschottung der Einrichtung gegenüber der Außenwelt Weitgehende Öffnung der

Mehr

ddn Das Demographie Netzwerk: Von Unternehmen für Unternehmen Saarbrücken Christian Werner, ddn Vorstand 11. Juni 2014

ddn Das Demographie Netzwerk: Von Unternehmen für Unternehmen Saarbrücken Christian Werner, ddn Vorstand 11. Juni 2014 ddn Das Demographie Netzwerk: Von Unternehmen für Unternehmen Zusammenfassung für eine Fachkräftestrategie Saarland Praxistag Saarland Praxistag Saarland Saarbrücken Christian Werner, ddn Vorstand 11.

Mehr

Geschlecht, Gesundheit und soziale Benachteiligung

Geschlecht, Gesundheit und soziale Benachteiligung Geschlecht, Gesundheit und soziale Benachteiligung Dr. Birgit Babitsch, MPH Gliederung Soziale Determinanten von Gesundheit Zusammenhang zwischen sozialer Ungleichheit und Gesundheit: Welchen Einfluss

Mehr

Soziale Vielfalt Chance für ländliche Regionen?

Soziale Vielfalt Chance für ländliche Regionen? Soziale Vielfalt Chance für ländliche Regionen? Günter Scheer ÖAR Regionalberatung GmbH 2. Workshop Herausforderungen für die Entwicklung peripherer ländlicher Regionen 5. November 2008 Murau Diversity

Mehr

Frauen in Führungspositionen: erfolgreich innovativ - kreativ

Frauen in Führungspositionen: erfolgreich innovativ - kreativ 6. Internationales Branchenseminar für Frauen Meran 08 Frauen in Fürhrungspositionen: erfolgreich innovativ - kreativ S. M. Würmli 1 Frauen in Führungspositionen: erfolgreich innovativ - kreativ Sophia

Mehr

UNTERNEHMENSKULTUREN VERÄNDERN KARRIEREBRÜCHE VERMEIDEN

UNTERNEHMENSKULTUREN VERÄNDERN KARRIEREBRÜCHE VERMEIDEN UNTERNEHMENSKULTUREN VERÄNDERN KARRIEREBRÜCHE VERMEIDEN Fraunhofer Center for Responsible Research and Innovation (CeRRI) Wie Unternehmenskulturen gestaltet werden können, dass Frauen und Männer Karriere

Mehr

EQuality 2014. Geschlechterstereotype Vortrag entwickelt von Dietrich Englert und Zita Küng

EQuality 2014. Geschlechterstereotype Vortrag entwickelt von Dietrich Englert und Zita Küng 1 Das Potenzial voll entfalten - Vom konstruktiven Umgang mit Geschlechterstereotypen Tagung des Büros der Beauftragten für Chancengleichheit in der Evangelischen Landeskriche in Württemberg, Stuttgart,

Mehr

Konfliktmanagement - erforderlich in der (neuen) Organisationsentwicklung!

Konfliktmanagement - erforderlich in der (neuen) Organisationsentwicklung! Konfliktmanagement - erforderlich in der (neuen) Organisationsentwicklung! von Dr. Wafi Al-Baghdadi und Th. Hanke 1 Themenorientierung Die aktuelle schwierige Wirtschaftslage zwingt viele Unternehmen zum

Mehr

Montag, 20. April 2015 09:00-12:00 Kongresszentrum Allresto, Bern Franz Stampfli, Präsident Openaxs

Montag, 20. April 2015 09:00-12:00 Kongresszentrum Allresto, Bern Franz Stampfli, Präsident Openaxs Anhörung Service Public im Telco-Umfeld EMEK Montag, 20. April 2015 09:00-12:00 Kongresszentrum Allresto, Bern Franz Stampfli, Präsident Openaxs 1. Definition Service Public 2. Zukünftige Sicherstellung

Mehr

Die Bedeutung der Sicherheitskultur für die Patientensicherheit

Die Bedeutung der Sicherheitskultur für die Patientensicherheit Die Bedeutung der Sicherheitskultur für die Patientensicherheit Prof. Dr. Tanja Manser Institut für Patientensicherheit Jahrestagung Aktionsbündnis Patientensicherheit, 16./17. April 2015, Berlin Offenlegung

Mehr

Ausstellerinformation. Innovationsfaktor Diversität. fair.versity Austria 2016 die Karriere- & Weiterbildungsmesse für vielfältige Talente

Ausstellerinformation. Innovationsfaktor Diversität. fair.versity Austria 2016 die Karriere- & Weiterbildungsmesse für vielfältige Talente Innovationsfaktor Diversität fair.versity Austria 2016 die Karriere- & Weiterbildungsmesse für vielfältige Talente Dienstag, 11. Oktober 2016, MAK Wien Ausstellerinformation fair.versity 2016 - Ausstellerinformation

Mehr

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt für Unternehmen, öffentliche Institutionen und Beschäftigte Eine Arbeitskultur, die auf gegenseitigem Respekt

Mehr

ABSTRACT. A large body of empirical research documents that different linguistic forms lead to a

ABSTRACT. A large body of empirical research documents that different linguistic forms lead to a ABSTRACT The present research investigates the impact of gender-fair language on gender equality in the work context. A large body of empirical research documents that different linguistic forms lead to

Mehr

DIVERSITY MANAGEMENT. Erfolgreich durch Vielfalt - neue Perspektiven für das Arbeitsleben. Universität Hamburg, Career Center, 17.

DIVERSITY MANAGEMENT. Erfolgreich durch Vielfalt - neue Perspektiven für das Arbeitsleben. Universität Hamburg, Career Center, 17. DIVERSITY MANAGEMENT Erfolgreich durch Vielfalt - neue Perspektiven für das Arbeitsleben Universität Hamburg, Career Center, 17. Januar 2008 Überblick Was ist Diversity Management? Was bringt Diversity

Mehr

Angebote zu Führung und Kommunikation Fördern Sie Ihr Potential

Angebote zu Führung und Kommunikation Fördern Sie Ihr Potential Angebote zu Führung und Kommunikation Fördern Sie Ihr Potential Mitarbeitende führen die tägliche Herausforderung Je fundierter die Grundvoraussetzungen in den Bereichen Führung und Kommunikation sind,

Mehr

Ausschreibung Marketingpreis des Sports 2014

Ausschreibung Marketingpreis des Sports 2014 Initiator Marketingpreis des Sports Impressionen der Verleihung 2013 Gesucht: Die erfolgreichste Marketingkampagne aus dem Sport Der Sport nimmt im Marketing eine immer bedeutendere Rolle ein. Neben klassischen

Mehr

Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt.

Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt. Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt. ÖKOLOG-Sommerakademie 2010, Viktorsberg Mag. a Claudia Schneider ASD - Austrian Society for Diversity Folie 1 Diversity - Diversität

Mehr

Komplettpaket Coaching. Arbeitsmittel & Checklisten

Komplettpaket Coaching. Arbeitsmittel & Checklisten Komplettpaket Coaching Arbeitsmittel & Checklisten Vorphase im Coaching 1. Checkfragen: Kompetenzprüfung des Coaches im telefonischen Erstkontakt 2. Erstgespräch im Coaching Vorbereitung, Auftragsklärung

Mehr

Buchpräsentation. Diversity Management für Gesundheit, Sicherheit und Prävention. Copyright 2014 Dr. Sabine Seidler

Buchpräsentation. Diversity Management für Gesundheit, Sicherheit und Prävention. Copyright 2014 Dr. Sabine Seidler Buchpräsentation Diversity Management Buch Inhalte Ganzheitliche Sicherheits- und Gesundheitsarbeit Begriffsbestimmung ÖNORM Alle Diversity Aspekte Die 6 Kerndimensionen in Verbindung mit Gesundheit, 4

Mehr

WorlddidacTrend Café. Gemeinsam eine Innovationslandkarte für die Schweizerische Bildungslandschaft weiter entwickeln

WorlddidacTrend Café. Gemeinsam eine Innovationslandkarte für die Schweizerische Bildungslandschaft weiter entwickeln WorlddidacTrend Café Gemeinsam eine Innovationslandkarte für die Schweizerische Bildungslandschaft weiter entwickeln 1 Agenda Zeit Thema, Inhalte 11.45-12.15 Herausforderungen und Trends der Bildungsinnovation

Mehr

Interkulturelle Begegnungen - Interkulturelle Kompetenz

Interkulturelle Begegnungen - Interkulturelle Kompetenz CKD Diözesanrat Münster Interkulturelle Begegnungen - Interkulturelle Kompetenz Grundlagen für ehrenamtliche Mitarbeiter/innen Sandra de Vries 23.10.2015 Einstieg in das Thema Die Welt im Wandel Menschen

Mehr

Interkulturelles Lern- und Simulationsspiel

Interkulturelles Lern- und Simulationsspiel Interkulturelles Lern- und Simulationsspiel Spielen ist die einzige Art, richtig verstehen zu lernen. (Frederic Vester) Interkulturelles Lern- und Simulationsspiel Weg von traditionellen Konfliktspielen

Mehr

Transformation in Schweizer Spitälern

Transformation in Schweizer Spitälern Madlaina Perl Samuel Ruch Carmen Wanner Transformation in Schweizer Spitälern Rahmenbedingungen und Voraussetzungen zum erfolgreichen Wandel Agenda 1 Einleitung & Rahmenbedingungen 2 Gestaltungsebenen

Mehr

Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung. Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter

Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung. Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter Vortrag Karriere-Forum LogiMAT 2005 Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung Stuttgart, 3. Februar 2005 Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

Lebensphasenorientierte Personalpolitik und Gesundheitsmanagement bei der Bundesagentur für Arbeit

Lebensphasenorientierte Personalpolitik und Gesundheitsmanagement bei der Bundesagentur für Arbeit DGSv-Veranstaltung 02. Juli 2013 Herr Hans-Jürgen Klement, Geschäftsleitung interner Service RD Bayern BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie auswählen Logo für die

Mehr

Interkulturelle Kompetenz in der Flüchtlingshilfe

Interkulturelle Kompetenz in der Flüchtlingshilfe Interkulturelle Kompetenz in der Flüchtlingshilfe Die Anderen sind wir! Sandra de Vries 28.04.2015 Inhalt- Ablauf : 1. Einstieg: Die Welt im Wandel Das Eigene und das Fremde! 2. Die Anderen sind wir: was

Mehr

Diversity Impact Navigator

Diversity Impact Navigator Diversity Impact Navigator Diversity & Inclusion Management (D&I) darstellen, messen und steuern. Mit dem Diversity Impact Navigator Strukturieren Sie Ihre Diversity-Aktivitäten. Zeigen Sie die Zusammenhänge

Mehr

MEDIATION IM INTERKULTURELLEN KONTEXT

MEDIATION IM INTERKULTURELLEN KONTEXT MEDIATION IM INTERKULTURELLEN KONTEXT Der Kurs führt die Teilnehmenden in die Theorie und Praxis der Mediation in interkulturellen Kontexten ein, einer immer mehr an Bedeutung gewinnenden Form der zivilen

Mehr

Lateral Führen. Lateral Führen. Führen ohne Weisungsbefugnis und ohne institutionelle Macht. Impulsvortrag OMC 11. Juni 2007 Dr.

Lateral Führen. Lateral Führen. Führen ohne Weisungsbefugnis und ohne institutionelle Macht. Impulsvortrag OMC 11. Juni 2007 Dr. Führen ohne Weisungsbefugnis und ohne institutionelle Macht Impulsvortrag OMC 11. Juni 2007 Dr. Leopold FALTIN wie gewinne ich Menschen... für meine Vorhaben ohne Weisungsbefugnis ohne institutionelle

Mehr

NEET - Jugendliche: Problemausmaß, Charakteristika und Handlungsstrategien

NEET - Jugendliche: Problemausmaß, Charakteristika und Handlungsstrategien NEET - Jugendliche: Problemausmaß, Charakteristika und Handlungsstrategien All we NEET is...? Barrieren & Chancen für Jugendliche in Bildung & Beruf Dennis Tamesberger (AK OÖ) Wien, 27. Mai 2015 Übersicht

Mehr

Grundsätze zur Führung und Zusammenarbeit. Ernst Schweizer AG, Metallbau

Grundsätze zur Führung und Zusammenarbeit. Ernst Schweizer AG, Metallbau Grundsätze zur Führung und Zusammenarbeit Ernst Schweizer AG, Metallbau Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Vorgesetzte Wir wollen zusammen Resultate erzielen und unsere vier Schweizer-Erfolgs-Punkte

Mehr

Nicht-formales und informelles Lernen am Arbeitsplatz Freiwilligkeit und Verpflichtung

Nicht-formales und informelles Lernen am Arbeitsplatz Freiwilligkeit und Verpflichtung Nicht-formales und informelles Lernen am Arbeitsplatz Freiwilligkeit und Verpflichtung Kathrin Helling, M.A. Universität Innsbruck, 1. Werkstattgespräch Weiterbildungsforschung: Fragen, Projekte, Ergebnisse

Mehr

Psychologische Grundlagen des lebenslangen Lernens

Psychologische Grundlagen des lebenslangen Lernens Psychologische Grundlagen des lebenslangen Lernens Psychologische Grundlagen des lebenslangen Lernens und Wissensmanagement Wirtschaft und Unternehmen sind einem immensen Wettbewerb ausgesetzt. Unternehmen

Mehr

DIVERSITY MAN AGEMENT wieviel Vielfalt verträgt ein Unternehmen?

DIVERSITY MAN AGEMENT wieviel Vielfalt verträgt ein Unternehmen? DIVERSITY MAN AGEMENT wieviel Vielfalt verträgt ein Unternehmen? Online-Umfrage von Secretary Search Personalberatung in Kooperation mit karriere.at Laufzeit: 6 Wochen N=689 Geschlecht: 84,7 weiblich,

Mehr

2. Interkulturelles Training (24 h)

2. Interkulturelles Training (24 h) (24 h) 2.1.1. Auseinandersetzung mit der kulturellen Identität 2.1.2. Sensibilisierung für die Unterschiede von Kulturen 2.2. Kulturspezifisches Training 2.2.1. Vorbereitung auf den Aufenthalt in einer

Mehr

Der Engineering-Arbeitsplatz: Ein genderrelevanter Disziplinenmix?

Der Engineering-Arbeitsplatz: Ein genderrelevanter Disziplinenmix? Der Engineering-Arbeitsplatz: Ein genderrelevanter Disziplinenmix? Andrea Denger VIRTUAL VEHICLE Research Center Information & Process Management Workshop Smart Factories Mensch und Computer 2014 02.09.2014

Mehr

Leben Sie schon, oder leiden Sie noch?

Leben Sie schon, oder leiden Sie noch? Lebensqualität im Berufs- und Privatleben Leben Sie schon, oder leiden Sie noch? Winner/s Edge (Schweiz) AG Wettingen / Köln / Mailand Tel.: +41 (0)56 437 16 62; Fax: +41 (0)56 427 48 87 www.winners-edge.ch

Mehr

-V- Inhaltsverzeichnis

-V- Inhaltsverzeichnis Swantje Himmel Diversity-Management als Beitrag zur qualitativen Steigerung der Ausbildung des ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchses am Beispiel von Maschinenbau und Elektrotechnik LIT -V- Inhaltsverzeichnis

Mehr

Überwindung von Kommunikationsbarrieren in IT-Projekten mit NLP

Überwindung von Kommunikationsbarrieren in IT-Projekten mit NLP Überwindung von Kommunikationsbarrieren in IT-Projekten mit NLP Diplomarbeit Zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschafwissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt

Mehr

Nützliche Werkzeuge für das Coaching

Nützliche Werkzeuge für das Coaching Nützliche Werkzeuge für das Coaching Fragen stellen, statt Anweisungen geben, was zu tun ist Eine Frage zu stellen, ist ein Befehl, der Teil der normalen gesellschaftlichen Konversation ist. Nach unseren

Mehr

Neue Väter - Chancen für Frauen in Führungspositionen?

Neue Väter - Chancen für Frauen in Führungspositionen? Neue Väter - Chancen für Frauen in Führungspositionen? Talk aus dem eff Volker Baisch Väter ggmbh Väter ggmbh Vereinbarkeit ist ein Thema, dass sich am Besten partnerschaftlich gut lösen lässt und vor

Mehr

Wie erfahren wir mehr über Nutzerwünsche online? Bernd Diekmann (BIS Oldenburg) Kerstin Schoof (BIS Oldenburg)

Wie erfahren wir mehr über Nutzerwünsche online? Bernd Diekmann (BIS Oldenburg) Kerstin Schoof (BIS Oldenburg) Digitale Dienstleistungen und ihre Nutzung Wie erfahren wir mehr über Nutzerwünsche online? Bernd Diekmann (BIS Oldenburg) Kerstin Schoof (BIS Oldenburg) Überblick 1. Warum Nutzerforschung für Online-Angebote?

Mehr

Der Beitrag der Personalpolitik zum Gender Pay Gap in Führungspositionen

Der Beitrag der Personalpolitik zum Gender Pay Gap in Führungspositionen Der Beitrag der Personalpolitik zum Gender Pay Gap in Führungspositionen Impulsreferat zu Forum 2 Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen und Entgelt der 5. HBS-Gleichstellungstagung zum Thema

Mehr

DIENSTVEREINBARUNG 1

DIENSTVEREINBARUNG 1 DIENSTVEREINBARUNG 1 PARTNERSCHAFTLICHES VERHALTEN AM KLINIKUM DER JOHANNES GUTENBERG-UNIVERSITÄT MAINZ 2 ZWISCHEN DEM KLINIKUM DER JOHANNES GUTENBERG-UNIVERSITÄT MAINZ; VERTRETEN DURCH DEN VERWALTUNGSDIRKETOR

Mehr

Erfolgsstrategien zur Rekrutierung und Bindung weiblicher High-Tech-Potenziale an der Schnittstelle Studium Beruf"

Erfolgsstrategien zur Rekrutierung und Bindung weiblicher High-Tech-Potenziale an der Schnittstelle Studium Beruf Erfolgsstrategien zur Rekrutierung und Bindung weiblicher High-Tech-Potenziale an der Schnittstelle Studium Beruf" auf dem Symposium Ingenieurkultur und Geschlechterrollen, 20. November, Kiel Dr. Carmen

Mehr

INTERKULTURALITÄT VS. TRANSKULTURALITÄT. ein Versuch der Standortbestimmung

INTERKULTURALITÄT VS. TRANSKULTURALITÄT. ein Versuch der Standortbestimmung INTERKULTURALITÄT VS. TRANSKULTURALITÄT ein Versuch der Standortbestimmung Programm Interkulturalität o Was ist Interkulturalität? o Der Kulturbegriff im Paradigma der Interkulturalität Transkulturalität

Mehr

2011 The Coaches Training Institute. All rights reserved. www.thecoaches.com

2011 The Coaches Training Institute. All rights reserved. www.thecoaches.com Wie man als unternehmensinterner Coach arbeitet Immer mehr Firmen schaffen eine Coaching-Kultur innerhalb ihrer Organisation und stellen interne Coachs ein. Der Begriff unternehmensinterner Coach bezeichnet

Mehr

Die Konstruktion von Diversity aus Sicht verschiedener Forschungsperspektiven Anja Lindau

Die Konstruktion von Diversity aus Sicht verschiedener Forschungsperspektiven Anja Lindau Die Konstruktion von Diversity aus Sicht verschiedener Forschungsperspektiven Anja Lindau Vortrag am 31. Mai 2008 Tagung Diversity und Diversity Management Schwerpunktthema: Nationalität, Ethnizität, Migrationshintergrund

Mehr

Gender-Marketing Relevant für wirtschaftliche Prozesse

Gender-Marketing Relevant für wirtschaftliche Prozesse Gender-Marketing Relevant für wirtschaftliche Prozesse Universität Mannheim Vortragsreihe Gender und Wirtschaft WS 2010 / 2011 Dipl.-Math. Eva Kreienkamp Inhalte Was ist ein Mann was ist eine Frau? Gender

Mehr

Evaluation der Geschlechtergerechtigkeit von Lehre

Evaluation der Geschlechtergerechtigkeit von Lehre Evaluation der Geschlechtergerechtigkeit von Lehre Dieser Fragebogen hilft Ihnen, über Ihre eigene Lehre aus einer Geschlechter-Perspektive nachzudenken und Ihre Lehre entsprechend geschlechtergerecht

Mehr

Zukunft der Arbeitswelt

Zukunft der Arbeitswelt DENKANSTÖSSE Matthias Mölleney Direktor am Future Work Forum Leiter des Centers für HRM & Leadership an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ Kontakt: peoplexpert gmbh Seestrasse 110 CH - 8610 Uster

Mehr

Einwanderung die letzten 50 Jahre & die nächsten

Einwanderung die letzten 50 Jahre & die nächsten Vielfalt bildet Zukunft BBRZ Linz 214-11-12 Einwanderung die letzten 5 Jahre & die nächsten August Gächter Kinder von EinwanderInnen 1 Anteil mit höchstens Pflichtschulabschluss und nicht in Ausbildung

Mehr

Gender in der Psychologie Zur Diskrepanz zwischen Erkenntnisstand und Implementierung in die Fachkultur

Gender in der Psychologie Zur Diskrepanz zwischen Erkenntnisstand und Implementierung in die Fachkultur Gender in der Psychologie Zur Diskrepanz zwischen Erkenntnisstand und Implementierung in die Fachkultur 1 GISELA STEINS UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN FAKULTÄT FÜR BILDUNGSWISSENSCHAFTEN INSTITUT FÜR PSYCHOLOGIE

Mehr

> Willkommenskultur in Deutschland

> Willkommenskultur in Deutschland > Willkommenskultur in Deutschland Working and Living in intercultural context interkultutelles Lernen als Basis für erfolgreiche Zusammenarbeit multikultureller Teams Claus-Bernhard Pakleppa > Wer wir

Mehr

Strategien zur Fachkräftesicherung

Strategien zur Fachkräftesicherung S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Strategien zur Fachkräftesicherung Dortmund, den 18. November 2013 S2 Gliederung 1. Die demografische

Mehr

Mit Recht zu Qualifizierung und Arbeit! Handlungsempfehlungen zum Abbau von Diskriminierung von MigrantInnen beim Zugang zum Arbeitsmarkt 25. November 2010 bei der Fachtagung Entwicklung neuer Integrationsstrategien

Mehr

Die Allgemeinen Gleichstellungsstandards an den Berliner Hochschulen

Die Allgemeinen Gleichstellungsstandards an den Berliner Hochschulen Die Allgemeinen Gleichstellungsstandards an den Berliner Hochschulen Berliner DIALOG 1 Die Allgemeinen Gleichstellungsstandards an den Berliner Hochschulen wurden im Februar 2015 veröffentlicht. Sie bilden

Mehr

Philosophische Fakultät. Prof. Dr. Uwe Sielert Kompetenztraining Pädagogik der Vielfalt : Beitrag zur Ringvorlesung am 13.01.

Philosophische Fakultät. Prof. Dr. Uwe Sielert Kompetenztraining Pädagogik der Vielfalt : Beitrag zur Ringvorlesung am 13.01. Prof. Dr. Uwe Sielert Kompetenztraining Pädagogik der Vielfalt : Beitrag zur Ringvorlesung am 13.01.2011 an der CAU Gliederung 1. Genese des Trainings PdV 2. Intentionen und Inhalte 3. Zielgruppe(n) 4.

Mehr

Fachkräftesicherung Entwicklung und Schaffung lebensphasengerechter Arbeitsbedingungen

Fachkräftesicherung Entwicklung und Schaffung lebensphasengerechter Arbeitsbedingungen Fachkräftesicherung Entwicklung und Schaffung lebensphasengerechter Arbeitsbedingungen Das sind wir 3 Krankenhäuser, 2 Wohn- und Pflegeheime eine Servicegesellschaft, ein Med. Versorgungszentrum Hohe Innovation

Mehr

Employer Branding. Renato Stalder CEO Soreco AG

Employer Branding. Renato Stalder CEO Soreco AG Employer Branding Renato Stalder CEO Soreco AG 1 AGENDA Thema Employer Branding Herausforderung Employer Branding Wie kann IT heute helfen 2 MEGATRENDS Wirtschaft Globalisierung Asien Welt wird zum Dorf

Mehr

Dein Leben, deine Karriere, dein Spiel Die Canvas-Methode als Karrierebegleiter

Dein Leben, deine Karriere, dein Spiel Die Canvas-Methode als Karrierebegleiter Mercedes Hoss-Weis www.off-time.eu mhoss@off-time.eu Dein Leben, deine Karriere, dein Spiel Die Canvas-Methode als Karrierebegleiter Grüne Karriere 26./ 27. Oktober 2013 Energieforum Berlin Diplom Betriebswirtin

Mehr

Mehrfachdiskriminierung und konkurrierende Diskriminierungsgründe. Lynn Roseberry, J.D., LL.M., Ph.D. Associate Professor, Copenhagen Business School

Mehrfachdiskriminierung und konkurrierende Diskriminierungsgründe. Lynn Roseberry, J.D., LL.M., Ph.D. Associate Professor, Copenhagen Business School Mehrfachdiskriminierung und konkurrierende Diskriminierungsgründe Lynn Roseberry, J.D., LL.M., Ph.D. Associate Professor, Copenhagen Business School Gliederung 1. Was ist Mehrfachdiskriminierung? 2. Inwiefern

Mehr

Begeisterung? «Helvetia ein Ort zum Arbeiten mit Raum zum Leben.»

Begeisterung? «Helvetia ein Ort zum Arbeiten mit Raum zum Leben.» Begeisterung? «Helvetia ein Ort zum Arbeiten mit Raum zum Leben.» Versicherungsassistent/in. Ein attraktives Sprungbrett für Maturaabgänger. Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da. Ihre Schweizer

Mehr

Individuelles Coaching

Individuelles Coaching Angebot Kompetenzstudium MBM Marketing (Freiwillige Zusatzveranstaltungen Änderungen vorbehalten) Individuelles Coaching (begleitend während des gesamten Studiums) Worum geht es beim Coaching für Master-Studierende

Mehr

Strategisches Diversity Management. als Baustein in Personalentwicklungskonzepten

Strategisches Diversity Management. als Baustein in Personalentwicklungskonzepten Strategisches Diversity Management als Baustein in Personalentwicklungskonzepten Überblick 1 2 Wer wir sind Strategisches Diversity Management 3 Diversity Management in PE- Konzepten Wer wir sind 1 3 3

Mehr

Gender- und Diversity-Management

Gender- und Diversity-Management Sandra Struthmann Gender- und Diversity-Management Frauen als Fach- und Führungskräfte für Unternehmen gewinnen 4y Springer VS Inhalt Abkürzungsverzeichnis 11 Abbildungsverzeichnis 13 Tabellenverzeichnis

Mehr

«Kundenorientiertes Denken und Handeln» Vorschlag eines Personalentwicklungsprozesses für Ihr Unternehmen

«Kundenorientiertes Denken und Handeln» Vorschlag eines Personalentwicklungsprozesses für Ihr Unternehmen «Kundenorientiertes Denken und Handeln» Vorschlag eines Personalentwicklungsprozesses für Ihr Unternehmen www.kundenorientierung.ch Stand: Sommer 2013 Guten Tag Besten Dank für Ihr Interesse für eine Weiterbildung

Mehr

Diversity Umfrage. Dokumentation / Januar 2015

Diversity Umfrage. Dokumentation / Januar 2015 Diversity Umfrage Dokumentation / Januar 2015 Ziel und Rahmen der Umfrage Ziel: die Vielfalt der Unternehmen erfassen, um einen Überblick über das Diversity Management und die Aktivitäten in der Region

Mehr

Und schon gar nicht Tränen einsetzen Gender, Emotionsarbeit und Mikropolitik im Management

Und schon gar nicht Tränen einsetzen Gender, Emotionsarbeit und Mikropolitik im Management Und schon gar nicht Tränen einsetzen Gender, Emotionsarbeit und Mikropolitik im Management Mikropolitik: Aufstiegskompetenz von Frauen *Das Projekt wird für die Dauer von drei Jahren aus Mitteln des BMBF

Mehr

Erfolgreiches Projektmanagement in interkulturellen Teams

Erfolgreiches Projektmanagement in interkulturellen Teams Erfolgreiches Projektmanagement in interkulturellen Teams Einfluss der ausgewählter Kulturdimensionen auf das Projektmanagement. 22. Februar 2010 Wirtschaft und Informatik Lars Baumann 1 Agenda Was ist

Mehr

Living Agile! Velocity made good. @Thomas_van_Aken

Living Agile! Velocity made good. @Thomas_van_Aken Living Agile! Velocity made good @Thomas_van_Aken Sybit GmbH Agile Consulting seit 2010 Coaching von Kunden-Teams Schulungen Darüber hinaus 1. & 2. Oktober 2014 Etwas über mich Aktuelle Titel: - Scrum

Mehr

Vorstände engagiert für Vereine. Workshop im Rahmen der Jahresarbeitstagung der lafganrw am 13. April 2015

Vorstände engagiert für Vereine. Workshop im Rahmen der Jahresarbeitstagung der lafganrw am 13. April 2015 Vorstände engagiert für Vereine Workshop im Rahmen der Jahresarbeitstagung der lafganrw am 13. April 2015 Vereinsboom: 550.000+? 700.000 600.000 545.000 574.000 594.000 580.000 500.000 554.000 416.000

Mehr

M&A-Seminar für Verwaltungsratsmitglieder Herausforderungen aus der Praxis

M&A-Seminar für Verwaltungsratsmitglieder Herausforderungen aus der Praxis Binder Corporate Finance Member of the world s leading M&A alliance NORTH AMERICA SOUTH AMERICA A EUROPE AFRICA A ASIA AUSTRALIA A M&A-Seminar für Verwaltungsratsmitglieder Herausforderungen aus der Praxis

Mehr