Antidiskriminierung und Chancengleicheit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Antidiskriminierung und Chancengleicheit"

Transkript

1 Antidiskriminierung und Chancengleicheit Ringvorlesung Wintersemester 07/08 Was bringen Diversity Trainings für die Antidiskriminierungsarbeit - eine kritische Betrachtung Anita Gruber, Fachhochschule Kiel, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit (Folie 1)

2 Inhalt: Konzept Vielfalt gestalten im Unterschied zum Diversity Management Diversity Management (Enstehung, Ziele und Inhalte) Konzept Vielfalt gestalten ein Konzept zur Gestaltung von sozialer Gerechtigkeit Differenz als gesellschaftliche Konstruktion zur Aufrechterhaltung gesellschaftlicher Machtstrukturen Diversity Trainings Ziele, Inhalte und die Relevanz für die Antidiskriminierungsarbeit Blitzlicht auf Diversity Trainings in der Praxis in Form einer Trainingseinheit (Folie 2)

3 Ziele des Diversity Management als Managementstrategie von Unternehmen sind: Wahrnehmung und Akzeptanz von Heterogenität Eingehen auf die Situation verschiedener Gruppen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, z.b. die Gestaltung des Lernumfeldes für ältere Mitarbeiter, oder die Arbeitszeitgestaltung allein erziehender Väter oder Mütter Wertschätzung und Förderung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterschiedlicher Gruppen, wie z.b. die Berücksichtigung von Gender, ethnischer Herkunft, Behinderung, Religiosität und sexuelle Orientierung Verbesserung der Interaktionen und der Beziehungen zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterschiedlicher Gruppen Befähigung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, potentiell konfliktträchtige Beziehungen zu meistern Unterschiedlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als human ressource zur Erreichung der Unternehmensziele nutzen (Folie 3)

4 Folgender unternehmerischer Nutzen wird der Strategie des Diversity Management unterstellt: Kostensenkung Wenn die unterschiedlichen Beschäftigten besser in das Unternehmen integriert sind, steigt die Motivation und Zufriedenheit der Minderheiten. Es gibt weniger Reibungsverluste und Diskriminierungen, was letztendlich kostensenkend wirkt, wie z.b. geringerer Krankenstand, höhere Leistungsbereitschaft durch Identifikation mit den Unternehmen Flexibilität Homogene Entscheidungsgremien reagieren wegen des hohen Konformitätsdrucks weniger flexibel als heterogene Gruppen auf neue Anforderungen. Heterogenität kann zudem die Betriebsblindheit reduzieren. Kreativität bei Problemlösungen Gemischt zusammengesetzte Teams kommen zu innovativeren und kreativeren Problemlösungen als homogene Gruppen Personalmarketing Unter Diversity Managementbedingungen lassen sich die internationalen Fachkräfte, sowie die Angehörigen von Minderheiten auf dem internationalen Arbeitsmarkt besser rekrutieren. Dies wird immer wichtiger, weil die bisher im Berufleben dominante Gruppe, wie z.b.männer, Inländer, verheiratet, akademische Ausbildung. tendenziell kleiner wird. (Folie 4)

5 Vielfalt gestalten soll demnach eine Haltung zum Ausdruck bringen, die das Prinzip der anerkannten Gleichwertigkeit mit dem Prinzip der anerkannten Verschiedenheit verbinden soll. Stubers These lautet Vielfalt ist der Sozialen Arbeit immanent und er bedient sich Frau Staub-Bernasconi, die davon ausgeht, dass soziale Arbeit sich seit jeher mit kultureller Übersetzungsarbeit befasst hat, vor allem zwischen den sozialen Klassen und Schichten, aber auch zwischen Jugend- und Erwachsenenkulturen, Weiblichkeits- und Männlichkeitskulturen, sowie zwischen den ländlichen und städtischen Kulturen (vgl. Staub-Bernasconi 1995, S. 303) (Folie 5)

6 Ziele von Diversity Trainings sollte sein, zu erkennen a) dass es immer auch ein Eigeninteresse an Diskriminierung gibt, da Diskriminierung auch ein Mittel ist, Macht oder Status für sich und oder für die eigene Gruppe zu gewinnen b) dass Vorurteile dazu dienen, eine Logik zu liefern, um die Ausgrenzung bestimmter Menschen oder Gruppen sachlich oder moralisch zu rechtfertigen c) dass Vorurteile und Diskriminierung durch eine Interaktion zwischen individuellen und institutionellen Faktoren aufrechterhalten werden. Das bedeutet, dass auch der Abbau institutioneller Diskriminierungs- und Verfahrensweisen nur durch die Überzeugung von Menschen erreicht werden kann. d) Und dass Diskriminierung und Antidiskriminierungsarbeit immer auch eine Auseinandersetzung mit vorhandenen Machtstrukturen ist (Folie 6)

7 Um diese Ziele ansatzweise erreichen zu können sind folgende Kriterien bei Diversity Trainings zu berücksichtigen eine respektvolle und tolerante Umgebung sowie Umgang miteinander die Vermeidung von Schuldzuweisungen die Gestaltung von Übungen und Situationen, die empathiefördernd wirken Letztendlich geht es also darum, mittels Diversity Trainings die Entwicklung von kritischem Denken den eigenen Vorurteilen und Weltbildern gegenüber zu fördern, die Logik von Vorurteilen und Diskriminierung zu erkennen und in Frage zu stellen und Einstellungen und Verhalten im alltäglichen und beruflichen Handeln selbstkritisch und gesellschaftskritisch zu reflektieren. Dieses ist aus meiner Sicht eine unabdingbare Voraussetzung erfolgreicher Antidiskriminierungsarbeit. (Folie 7)

8 Literaturliste: Hubertus Schröer: Vielfalt gestalten. Kann Soziale Arbeit von Diversity Konzepten lernen? In:Migration und Soziale Arbeit, S. 60 ff, 28. Jahrgang 2006, Heft 1 Michael Stuber: Diversity. Das Potential von Vielfalt nutzen den Erfolg durch Offenheit steigern, München, 2004 Silvia Staub-Bernasconi: Systemthoerie, soziale Probleme und soziale Arbeit: lokal, national, international, Bern Czerina Wilpert: Eine Welt der Vielfalt e.v. Diversity und Antidiskriminierungs-Trainings

Diversity Management: Einführung und Unterstützung bei der Analyse und Bewertung

Diversity Management: Einführung und Unterstützung bei der Analyse und Bewertung Demografie Wissen Kompakt 2015 Werkzeuge für die betriebliche Demografieberatung 9. November 2015 in Dortmund Diversity Management: Einführung und Unterstützung bei der Analyse und Bewertung Dr. Edelgard

Mehr

Diversity Management in der betrieblichen Praxis

Diversity Management in der betrieblichen Praxis Gender in Arbeit und Gesundheit 4. Fachtagung des Netzwerks Hannover 29.9.2015 Diversity Management in der betrieblichen Praxis Dr. Edelgard Kutzner Was erwartet Sie heute? 1. Auslöser für die Auseinandersetzung

Mehr

Erste Schritte eines Diversity Managements - das Online-Tool Diversity. www.online-diversity.de

Erste Schritte eines Diversity Managements - das Online-Tool Diversity. www.online-diversity.de Demografie Wissen Kompakt 2014 BAuA Dortmund 17. November 2014 Erste Schritte eines Diversity Managements - das Online-Tool Diversity www.online-diversity.de Dr. Edelgard Kutzner Was erwartet Sie heute?

Mehr

Soziale Vielfalt Chance für ländliche Regionen?

Soziale Vielfalt Chance für ländliche Regionen? Soziale Vielfalt Chance für ländliche Regionen? Günter Scheer ÖAR Regionalberatung GmbH 2. Workshop Herausforderungen für die Entwicklung peripherer ländlicher Regionen 5. November 2008 Murau Diversity

Mehr

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt für Unternehmen, öffentliche Institutionen und Beschäftigte Eine Arbeitskultur, die auf gegenseitigem Respekt

Mehr

2. Was ist Diversity Management?

2. Was ist Diversity Management? 2. Was ist Diversity Management? Diversity bedeutet übersetzt»unterschiedlichkeit«und steht für eine Managementstrategie, die bewusst die individuelle Verschiedenheit der Mitarbeiter fördert und eine offene

Mehr

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt: Wertschätzung schafft Wertschöpfung Vielfalt ist ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Unternehmen

Mehr

Aufbau und Inhalte der Diversity-Multiplikator_innen-Ausbildung

Aufbau und Inhalte der Diversity-Multiplikator_innen-Ausbildung IQ-Projekt ikö-diversity 05-08 Aufbau und Inhalte der Diversity-Multiplikator_innen-Ausbildung Die modulare Basisausbildung umfasst Tage (à 8 UStd. = 96 UStd.) Aus einem Angebotspool sind 3 Diversity-

Mehr

Diversity Management Wie fange ich an? Wie werde ich erfolgreich? www.online-diversity.de. Kongress DiverseCity Dortmund 2014 3.

Diversity Management Wie fange ich an? Wie werde ich erfolgreich? www.online-diversity.de. Kongress DiverseCity Dortmund 2014 3. Kongress DiverseCity Dortmund 2014 3. Juni 2014 Diversity Management Wie fange ich an? Wie werde ich erfolgreich? www.online-diversity.de Dr. Edelgard Kutzner Auslöser für die Auseinandersetzung mit Vielfalt

Mehr

Diversity. Wurzeln in der US-amerikanischen Civil-Rights -Bewegung.

Diversity. Wurzeln in der US-amerikanischen Civil-Rights -Bewegung. Diversity im AMS Diversity Bedeutet: Vielfalt. Wurzeln in der US-amerikanischen Civil-Rights -Bewegung. Respektvoller Umgang innerhalb eines vielfältigen gesellschaftlichen Gefüges (Geschlecht, besondere

Mehr

Interkulturelle Orientierung und Öffnung von Organisationen Strategische Überlegungen und Praxisbeispiele

Interkulturelle Orientierung und Öffnung von Organisationen Strategische Überlegungen und Praxisbeispiele Interkulturelle Orientierung und Öffnung von Organisationen Strategische Überlegungen und Praxisbeispiele LVG & AFS - Berlin18. Juni 2015 Dr. Hubertus Schröer Institut IQM Interkulturalität bezeichnet

Mehr

DIVERSITY MAINSTREAMING

DIVERSITY MAINSTREAMING DIVERSITY MAINSTREAMING Intersektionalität Gender/Ethnicity im Kontext eines Einwanderungslands Dr. Czarina Wilpert, Berlin Gliederung 1. Einleitung: Warum Diversity? 2. Von der Bürgerrechtsbewegung zum

Mehr

Wettbewerbsfähigkeit durch Chancengleichheit Mit Diversity Management zum Erfolg. Prof. Dr. Katrin Hansen, Berlin, 21.Februar 2006

Wettbewerbsfähigkeit durch Chancengleichheit Mit Diversity Management zum Erfolg. Prof. Dr. Katrin Hansen, Berlin, 21.Februar 2006 Wettbewerbsfähigkeit durch Chancengleichheit Mit Diversity Management zum Erfolg Prof. Dr. Katrin Hansen, Berlin, 21.Februar 2006 Eine Arbeitsdefinition Diversity refers to any mixture of items characterized

Mehr

Change Management Prozesse mit den Strategien Diversity Management und Gender Mainstreaming

Change Management Prozesse mit den Strategien Diversity Management und Gender Mainstreaming Change Management Prozesse mit den Strategien Diversity Management und Gender Mainstreaming Lerchenfelderstraße 65/16 A 1070 Wien t, f: +43.1.92 30 529 http://imkontext.at office@imkontext.at Julia Neissl

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

Vielfalt in Organisationen Stufenmodelle zur Inklusion. Johanna Hofbauer

Vielfalt in Organisationen Stufenmodelle zur Inklusion. Johanna Hofbauer Vielfalt in Organisationen Stufenmodelle zur Inklusion Johanna Hofbauer Wie wird Diversität in Unternehmen konstruiert? Wie gehen Organisationen mit kultureller Vielfalt um? Rahmenbedingungen für Diversity

Mehr

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt für Unternehmen, öffentliche Institutionen und Beschäftigte Die Charta der Vielfalt Eine Arbeitskultur, die

Mehr

DIVERSITY MANAGEMENT. Innovative Personalstrategien für Ihr Unternehmen

DIVERSITY MANAGEMENT. Innovative Personalstrategien für Ihr Unternehmen DIVERSITY MANAGEMENT Innovative Personalstrategien für Ihr Unternehmen DIVERSITY MANAGEMENT Ethnische Herkunft Alter Sexuelle Orientierung Diversity Management ist ein Management Ansatz, der darauf zielt,

Mehr

Karrierebaustein Gender Mainstreaming und Diversity (erschienen am 21.10.2011 auf unternehmerweb.at)

Karrierebaustein Gender Mainstreaming und Diversity (erschienen am 21.10.2011 auf unternehmerweb.at) Karrierebaustein Gender Mainstreaming und Diversity (erschienen am 21.10.2011 auf unternehmerweb.at) Ganz schön divers - Übers Managen von Unterschieden Es wäre heute unvorstellbar: Ein Kaiser ruft dazu

Mehr

BACHELOR SOZIALE ARBEIT SCHWERPUNKT ARMUT UND (FLÜCHTLINGS-)MIGRATION

BACHELOR SOZIALE ARBEIT SCHWERPUNKT ARMUT UND (FLÜCHTLINGS-)MIGRATION BACHELOR SOZIALE ARBEIT SCHWERPUNKT ARMUT UND (FLÜCHTLINGS-)MIGRATION Dualer Studiengang NEU am Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften Ab Wintersemester 2014/2015 DAS BIETEN WIR WELCHE VORTEILE HAT

Mehr

Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen. Dr. Christoph Brauer, TRIAS

Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen. Dr. Christoph Brauer, TRIAS Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen Dr. Christoph Brauer, TRIAS Agenda Interne Kultur der Öffnung nach Organisationen Außen Gesetzliche Grundlagen

Mehr

Ethik von und in Unternehmen

Ethik von und in Unternehmen 10. Unternehmensethik Ethik von und in Unternehmen Man unterscheidet zwischen der Ethik von und in Unternehmen Handeln eines Unternehmens Lernen als Veränderung aller Wissenstypen Unternehmen das aufgrund

Mehr

Frauke Gützkow, Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstands der GEW 08. Juli 2015, Stuttgart 1. // Vorstandsbereich Frauenpolitik //

Frauke Gützkow, Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstands der GEW 08. Juli 2015, Stuttgart 1. // Vorstandsbereich Frauenpolitik // // Vorstandsbereich Frauenpolitik // Politik für Vielfalt und gegen Diskriminierung im Bildungsbereich Fachtagung Anders sein ohne Angst Bildung für Vielfalt am Beispiel der sexuellen Orientierung Frauke

Mehr

Interkulturelle Kompetenz, Interkulturelle Öffnung und Diversity Management

Interkulturelle Kompetenz, Interkulturelle Öffnung und Diversity Management Interkulturelle Kompetenz, Interkulturelle Öffnung und Diversity Management Dipl.-Psych. Alexander Scheitza Kölner Institut für Interkulturelle Kompetenz e.v. & Fachhochschule Köln, Forschungsschwerpunkt

Mehr

Buchpräsentation. Diversity Management für Gesundheit, Sicherheit und Prävention. Copyright 2014 Dr. Sabine Seidler

Buchpräsentation. Diversity Management für Gesundheit, Sicherheit und Prävention. Copyright 2014 Dr. Sabine Seidler Buchpräsentation Diversity Management Buch Inhalte Ganzheitliche Sicherheits- und Gesundheitsarbeit Begriffsbestimmung ÖNORM Alle Diversity Aspekte Die 6 Kerndimensionen in Verbindung mit Gesundheit, 4

Mehr

Alter und Diversity in Unternehmen und Verwaltungen

Alter und Diversity in Unternehmen und Verwaltungen Alter und Diversity in Unternehmen und Verwaltungen Prof. Dr. Gottfried Richenhagen 12. ver.di Fachdialog gender Berlin, 24. April 2013 Gliederung des Vortrags 1. Diversity im Unternehmen Warum? 2. Alter

Mehr

Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt.

Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt. Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt. ÖKOLOG-Sommerakademie 2010, Viktorsberg Mag. a Claudia Schneider ASD - Austrian Society for Diversity Folie 1 Diversity - Diversität

Mehr

Diversity als Chance- Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

Diversity als Chance- Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Diversity als Chance- Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Dezember 2012 Charta der Vielfalt e.v. Die Charta der Vielfalt 2006 initiieren BP, Daimler, Deutsche Bank und Deutsche Telekom

Mehr

Zusammenarbeit mit Unternehmen Akzeptiere die Unterschiede - Entdecke die Gemeinsamkeiten Betrachtungen zu Diversity Management

Zusammenarbeit mit Unternehmen Akzeptiere die Unterschiede - Entdecke die Gemeinsamkeiten Betrachtungen zu Diversity Management Zusammenarbeit mit Unternehmen Akzeptiere die Unterschiede - Entdecke die Gemeinsamkeiten Betrachtungen zu Diversity Management Interkulturelle Flexibilität als Wettbewerbsvorteil - Diversity Management

Mehr

Tool: Checkliste Diversity Management 30 Aussagen zum Diversity Management Ihres Unternehmens

Tool: Checkliste Diversity Management 30 Aussagen zum Diversity Management Ihres Unternehmens Tool: Checkliste Diversity Management 30 Aussagen zum Diversity Management Ihres Unternehmens Belegschaften von Unternehmen werden zunehmend vielfältiger und das nicht nur durch die Globalisierung und

Mehr

Diversity-Scorecard systematische Verankerung von Vielfalt

Diversity-Scorecard systematische Verankerung von Vielfalt Diversity-Scorecard systematische Verankerung von Vielfalt Projektträger: equalizent Schulungs- und Beratungs GmbH Alser Straße3 28/12, 1090 Wien Homepage: www.equalizent.com wer wir sind: equalizent Schulungs-

Mehr

Maßnahmen zur Antidiskriminierung in der Arbeitswelt - Positive Maßnahmen

Maßnahmen zur Antidiskriminierung in der Arbeitswelt - Positive Maßnahmen Maßnahmen zur Antidiskriminierung in der Arbeitswelt - Positive Maßnahmen Vortrag am 36. Netzwerktreffen zu gebietskörperschaftsübergreifenden Bildungsund Qualifizierungsmaßnahmen für Zugewanderte in der

Mehr

Erfolgsstrategien zur Rekrutierung und Bindung weiblicher High-Tech-Potenziale an der Schnittstelle Studium Beruf"

Erfolgsstrategien zur Rekrutierung und Bindung weiblicher High-Tech-Potenziale an der Schnittstelle Studium Beruf Erfolgsstrategien zur Rekrutierung und Bindung weiblicher High-Tech-Potenziale an der Schnittstelle Studium Beruf" auf dem Symposium Ingenieurkultur und Geschlechterrollen, 20. November, Kiel Dr. Carmen

Mehr

Erfahrungsaustausch und Rückblick Cross Mentoring 2004. Dr. Karl Straßer Mag. Kathrin Kühtreiber

Erfahrungsaustausch und Rückblick Cross Mentoring 2004. Dr. Karl Straßer Mag. Kathrin Kühtreiber Erfahrungsaustausch und Rückblick Cross Mentoring 2004 Dr. Karl Straßer Mag. Kathrin Kühtreiber Zitat Wenn du etwas haben willst, was du noch nie gehabt hast, muss du etwas tun, was du noch nie getan hast.

Mehr

Und schon gar nicht Tränen einsetzen Gender, Emotionsarbeit und Mikropolitik im Management

Und schon gar nicht Tränen einsetzen Gender, Emotionsarbeit und Mikropolitik im Management Und schon gar nicht Tränen einsetzen Gender, Emotionsarbeit und Mikropolitik im Management Mikropolitik: Aufstiegskompetenz von Frauen *Das Projekt wird für die Dauer von drei Jahren aus Mitteln des BMBF

Mehr

Vielfalt & Unternehmen

Vielfalt & Unternehmen Gertraude Krell Science Event 2012 UM WELT & ERFOLG OPTION VIELFALT veranstaltet von: Umweltbundesamt, ORF & Radio Österreich 1 Wien, 5. November 2012 1 Diversity Management (DiM) als Konzept stammt aus

Mehr

Personalwirtschaft Buch. Diversity. Das Potenzial Prinzip. Ressourcen aktivieren Zusammenarbeit gestalten

Personalwirtschaft Buch. Diversity. Das Potenzial Prinzip. Ressourcen aktivieren Zusammenarbeit gestalten Personalwirtschaft Buch Diversity Das Potenzial Prinzip. Ressourcen aktivieren Zusammenarbeit gestalten Bearbeitet von Dipl.-Wirtsch.-Ing. Michael Stuber, Barbara Pelz, Felix Wittig 2., aktualisierte und

Mehr

Interkulturelles Management als Aufgabe der Altenpflege. Interkulturelles Pflegemanagement

Interkulturelles Management als Aufgabe der Altenpflege. Interkulturelles Pflegemanagement Jens Friebe Interkulturelles Management als Aufgabe der Altenpflege Interkulturelles Pflegemanagement Interkulturelles Pflegemanagement erscheint zunächst eine moderne und attraktive Aufgabe zu sein, wird

Mehr

Diversity-Ansätze im Bildungsbereich Paradigmenwechsel oder Alter Wein in neuen Schläuchen?

Diversity-Ansätze im Bildungsbereich Paradigmenwechsel oder Alter Wein in neuen Schläuchen? Diversity-Ansätze im Bildungsbereich Paradigmenwechsel oder Alter Wein in neuen Schläuchen? Fachtag Interkulturelle Bildung der Aktion zusammen wachsen Köln 14. Juni 2012 Im Chancengleichheit: Im Sinne

Mehr

Geschlechtergerechte Schreib- und Darstellungsarten. "Ein Leitfaden der Vorarlberger Landesregierung für die Praxis"

Geschlechtergerechte Schreib- und Darstellungsarten. Ein Leitfaden der Vorarlberger Landesregierung für die Praxis Geschlechtergerechte Schreib- und Darstellungsarten "Ein Leitfaden der Vorarlberger Landesregierung für die Praxis" Stand: Juli 2008 Inhalt Vorwort... 4 I. Bedeutung des Leitfadens... 6 II. Anwendungsbereiche

Mehr

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Projekt Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Gefördert durch das MAGS Bayern ffw GmbH, Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung Allersberger Straße 185 F 90461 Nürnberg Tel.:

Mehr

Diversity Management in der Commerzbank

Diversity Management in der Commerzbank Diversity Management in der Commerzbank 0 Commerzbanker in der Regel die Regel Zu Beginn des letzten Jahrhunderts war die Belegschaft der Bank sehr homogen Nur 5% der Angestellten waren zu dieser Zeit

Mehr

Buchbare Fortbildungen zur interkulturellen Kompetenz und Teamführung

Buchbare Fortbildungen zur interkulturellen Kompetenz und Teamführung Buchbare Fortbildungen zur interkulturellen Kompetenz und Teamführung Wie können wir Jugendliche mit Migrationshintergrund erfolgreich beraten? Was hilft bei Konflikten in internationalen Teams? Wie können

Mehr

Schritt für Schritt ein individuelles Diversity-Konzept entwickeln. Das Beispiel Universität Freiburg

Schritt für Schritt ein individuelles Diversity-Konzept entwickeln. Das Beispiel Universität Freiburg Schritt für Schritt ein individuelles Diversity-Konzept entwickeln. Das Beispiel Universität Freiburg Dr. Aniela Knoblich Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Stabsstelle Gender and Diversity Albert-Ludwigs-Universität

Mehr

Berlin DiverCity. EQUAL-Entwicklungspartnerschaft Berlin DiverCity

Berlin DiverCity. EQUAL-Entwicklungspartnerschaft Berlin DiverCity Berlin DiverCity Gemeinschaftsinitiative EQUAL Zielsetzung und Programm EQUAL ist Teil der Strategie der Europäischen Union, mehr und bessere Arbeitsplätze zu schaffen und dafür zu sorgen, dass niemandem

Mehr

Diversity Management: Chancengleichheit für alle und auch als Wettbewerbsvorteil

Diversity Management: Chancengleichheit für alle und auch als Wettbewerbsvorteil : Chancengleichheit für alle und auch als Wettbewerbsvorteil Gertraude Krell i2b meet-up Diversity mit Vielfalt nach vorne Bremen, 05. März 2013 1 Diversity Management (DiM) als Konzept stammt aus den

Mehr

Ehrenkodex. für TrainerInnen und InstruktorInnen im Österreichischen Karatebund. I. Präambel

Ehrenkodex. für TrainerInnen und InstruktorInnen im Österreichischen Karatebund. I. Präambel Ehrenkodex für TrainerInnen und InstruktorInnen im Österreichischen Karatebund I. Präambel Der Ehrenkodex für TrainerInnen und InstruktorInnen im Österreichischen Karatebund basiert auf dem Prinzip Verantwortung

Mehr

Hier kommt unser Angebot an interkulturelle Programme zum Einsatz.

Hier kommt unser Angebot an interkulturelle Programme zum Einsatz. Interkulturelle Trainings Fit für Deutschland Spezial Auswanderer - Deuschland Ade! INTERKULTURELLE KOMPETENZEN Im Privat- und Berufsleben werden wir durch die zunehmende Globalisierung und Multikulturalisierung

Mehr

Die Charta der Vielfalt Ein Instrument zur Förderung von Diversity- Management in deutschen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen

Die Charta der Vielfalt Ein Instrument zur Förderung von Diversity- Management in deutschen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen Die Charta der Vielfalt Ein Instrument zur Förderung von Diversity- Management in deutschen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen Ergebnisse der ersten Charta-Jahresbilanz Die Unterzeichner der Charta

Mehr

Recruiting ausländischer Fachkräfte Effiziente Ansprache türkischer Akademiker und Studenten durch Social Media

Recruiting ausländischer Fachkräfte Effiziente Ansprache türkischer Akademiker und Studenten durch Social Media Heike Simmet & Engin Arslan Labor Marketing und Multimedia (MuM) Hochschule Bremerhaven Recruiting ausländischer Fachkräfte Effiziente Ansprache türkischer Akademiker und Studenten durch Social Media Der

Mehr

Frage 1 Welche Chancen und Herausforderungen verbinden sich aus meiner Sicht mit der Entwicklung eines Leitbildes?

Frage 1 Welche Chancen und Herausforderungen verbinden sich aus meiner Sicht mit der Entwicklung eines Leitbildes? Frage 1 Welche Chancen und Herausforderungen verbinden sich aus meiner Sicht mit der Entwicklung eines Leitbildes? - Verbesserung des Wohlbefindens bei der Arbeit (Effektivität) - Alle Mitarbeiter zu erreichen

Mehr

wissenschaftlichen Einrichtung: Personalentwicklung als Teil der Organisationsentwicklung

wissenschaftlichen Einrichtung: Personalentwicklung als Teil der Organisationsentwicklung Diversity Management in der Praxis einer wissenschaftlichen Einrichtung: Personalentwicklung als Teil der Organisationsentwicklung CHE-Hochschulkurs Strategisches Personalmanagement und Diversity Management

Mehr

Diversity als Chance-

Diversity als Chance- 1 Diversity als Chance- Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Stand: März 2013 2 Die Charta der Vielfalt 2006 initiieren BP, Daimler, Deutsche Bank und Deutsche Telekom mit Unterstützung

Mehr

Das Führungskräftetraining

Das Führungskräftetraining Das Führungskräftetraining Sicher führen: Mit dem Führungskräfte-Training fördern Sie Nachwuchskräfte, unterstützen und entwickeln Führungskräfte und etablieren starke Abteilungs- und Teamleitungen. Das

Mehr

Familie Migration Demenz

Familie Migration Demenz Familie Migration Demenz Prof. Dr. Ursula Henke Ev. Fachhochhochschule RWL henke@efh-bochum.de Demografie 25.000 Migrantinnen und Migranten aus 126 Ländern (http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/de_searchresult?opendocument=&q6=migranten)

Mehr

Trends und deren Auswirkungen auf Einzelne, Organisationen und Gesellschaft."

Trends und deren Auswirkungen auf Einzelne, Organisationen und Gesellschaft. Dynamik von Veränderungsprozessen" Trends und deren Auswirkungen auf Einzelne, Organisationen und Gesellschaft." Das Wissen darum, wie Veränderungen erfolgreich verhindert werden können, ist die Grundlage

Mehr

Leitfaden für kultursensible Suchtprävention in Betrieben

Leitfaden für kultursensible Suchtprävention in Betrieben Suchtprävention Berlin e.v. Leitfaden für kultursensible Suchtprävention in Betrieben Eine Zusammenarbeit des Instituts für Betriebliche und der Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin Fachstelle

Mehr

Interkulturelle Kompetenz in der Ausbildung von ErzieherInnen und Erziehern.

Interkulturelle Kompetenz in der Ausbildung von ErzieherInnen und Erziehern. Interkulturelle Kompetenz in der Ausbildung von ErzieherInnen und Erziehern. wi.morlock@ev.froebelseminar.de 1 Struktur: 1. Kompetenzbegriff 2. Interkulturelle Kompetenz 3. Interkulturelle Kompetenz eine

Mehr

12. DGSF Tagung in Freiburg i.br.

12. DGSF Tagung in Freiburg i.br. 12. DGSF Tagung in Freiburg i.br.... Die Vielfalt der Identitäten in der Migration und die Macht der Konstruktion des Einen Prof. Dr. Nausikaa Schirilla Freiburg i. Br. Vorgehen 1. Identität und Identitäten

Mehr

EQuality 2014. Geschlechterstereotype Vortrag entwickelt von Dietrich Englert und Zita Küng

EQuality 2014. Geschlechterstereotype Vortrag entwickelt von Dietrich Englert und Zita Küng 1 Das Potenzial voll entfalten - Vom konstruktiven Umgang mit Geschlechterstereotypen Tagung des Büros der Beauftragten für Chancengleichheit in der Evangelischen Landeskriche in Württemberg, Stuttgart,

Mehr

Strategisches Diversity Management. als Baustein in Personalentwicklungskonzepten

Strategisches Diversity Management. als Baustein in Personalentwicklungskonzepten Strategisches Diversity Management als Baustein in Personalentwicklungskonzepten Überblick 1 2 Wer wir sind Strategisches Diversity Management 3 Diversity Management in PE- Konzepten Wer wir sind 1 3 3

Mehr

Geschlecht, Gesundheit und soziale Benachteiligung

Geschlecht, Gesundheit und soziale Benachteiligung Geschlecht, Gesundheit und soziale Benachteiligung Dr. Birgit Babitsch, MPH Gliederung Soziale Determinanten von Gesundheit Zusammenhang zwischen sozialer Ungleichheit und Gesundheit: Welchen Einfluss

Mehr

Be-Hinderung Barrieren müssen noch abgeschafft werden. Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung

Be-Hinderung Barrieren müssen noch abgeschafft werden. Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung Integration Inklusion Be-Hinderung Barrieren müssen noch abgeschafft werden Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung Ein partiell, gefasster Begriff (Migranten/Behinderte/Obdachlose u.a.

Mehr

Inclusive Leadership Der Weg zu einer nachhaltigen Führungskultur

Inclusive Leadership Der Weg zu einer nachhaltigen Führungskultur Inclusive Leadership Der Weg zu einer nachhaltigen Führungskultur Workshop Swiss Leadership Forum, Zürich 5. November 2015 Einleitung Wir treffen bessere Entscheidungen, wenn wir sie nicht alleine, sondern

Mehr

Hintergrund. Nadine Pieck Weiterbildungsstudium Arbeitswissenschaft Leibniz Universität Hannover

Hintergrund. Nadine Pieck Weiterbildungsstudium Arbeitswissenschaft Leibniz Universität Hannover Gender Mainstreaming im betrieblichen Gesundheitsmanagement ein Prinzip mit unerwarteter Praxis Erfahrungen in der niedersächsischen Landesverwaltung Nadine Pieck Weiterbildungsstudium Arbeitswissenschaft

Mehr

Mit Recht zu Qualifizierung und Arbeit! Handlungsempfehlungen zum Abbau von Diskriminierung von MigrantInnen beim Zugang zum Arbeitsmarkt 25. November 2010 bei der Fachtagung Entwicklung neuer Integrationsstrategien

Mehr

Diversity langfristig sichern Fairness in der Personalauswahl mit der viasto interview suite

Diversity langfristig sichern Fairness in der Personalauswahl mit der viasto interview suite Whitepaper Diversity im Recruiting -- u Warum Diversity wirtschaftlich notwendig ist u Warum CV-Screening und interviews Diversity NICHT fördern u Warum zeitversetzte Videointerviews Diversity fördern

Mehr

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder Innovationsfond Kulturelle Bildung - Inklusion 1. Treffen der Projekt- und Denkwerkstatt Inklusion hwas verstehen wir unter Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion

Mehr

Willkommens- und Anerkennungskultur in der Praxis

Willkommens- und Anerkennungskultur in der Praxis Willkommens- und Anerkennungskultur in der Praxis Prof. Dr. Karin Weiss Folie 1 Paradigmenwechsel Von der Ausländerbetreuung zur Willkommensund Anerkennungskultur Von der Defizit- zur Ressourcenorientierung

Mehr

Unser Verständnis von Mitarbeiterführung

Unser Verständnis von Mitarbeiterführung Themenseminar für Führungskräfte Darum geht es in unseren Seminaren und Trainings-Workshops für Führungskräfte: Führungskräfte schaffen Bedingungen, in denen sie selbst und ihre Mitarbeiter sich wohlfühlen,

Mehr

Evangelische Familienzentren: Orte der Vielfalt

Evangelische Familienzentren: Orte der Vielfalt Evangelische Familienzentren: Orte der Vielfalt BETA-Fachkongress: Die pädagogische Kultur evangelischer Kindertageseinrichtungen 30.09. + 01.10.2013 in Berlin Karin Bauer Dipl. Sozialpädagogin (FH), Leiterin

Mehr

Nathalie Schlenzka Referentin für Forschung Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Nathalie Schlenzka Referentin für Forschung Antidiskriminierungsstelle des Bundes Chancen und Herausforderungen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes für die Gleichstellungsarbeit an Hochschulen 27. Jahrestagung der BUKOF am 24.09.2015 Nathalie Schlenzka Referentin für Forschung

Mehr

TIK Übersicht mit Kurzkonzeptionen 2015

TIK Übersicht mit Kurzkonzeptionen 2015 TIK Übersicht mit Kurzkonzeptionen 2015 TIK: Zwei aufeinander aufbauende Module für Termin Teil 1: Der Islam und arabische Kulturstandards Donnerstag, 18.06.2015 und Donnerstag, 15.10.2015 (Wiederholung)

Mehr

Professionelle Zusammenarbeit mit Eltern

Professionelle Zusammenarbeit mit Eltern Interkulturelle Kompetenz: Professionelle Zusammenarbeit mit Eltern am 11.05.2011 Universität Kassel, Institut für Sozialwesen Referentin: Sema Mühlig-Versen Coaching und Mediation 1 Ziele meines Trainings

Mehr

Interkulturelle Personal- und Organisationsentwicklung

Interkulturelle Personal- und Organisationsentwicklung Sicher arbeiten Sie auch mit Migranten/innen zusammen oder betreuen ausländische Bewohner/innen und Patient/innen. Wir zeigen Ihnen, welche Wege es für eine gute Zusammenarbeit und Betreuung gibt! Fortbildungsangebote

Mehr

Diversity in regionalen Unternehmen

Diversity in regionalen Unternehmen Diversity in regionalen Unternehmen Zwischenauswertung einer aktuellen Befragung in 1000 Unternehmen Mecklenburg Vorpommerns Das Projekt Brücken für Vielfalt und Beschäftigung in MV wird im Rahmen des

Mehr

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009 Karl-Jaspers-Klinik Führungsgrundsätze August 2009 Vorwort Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Führungskräfte, wir haben in der Karl-Jaspers-Klinik begonnen, uns mit dem Thema Führung aktiv auseinanderzusetzen.

Mehr

Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten

Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten Avis juridique important 42000X1228 Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten vom 14. Dezember 2000 zur sozialen Integration der Jugendlichen Amtsblatt

Mehr

Diversity @ Deutsche Bank Beispiele für Zielgruppenmarketing

Diversity @ Deutsche Bank Beispiele für Zielgruppenmarketing Diversity @ Deutsche Bank Beispiele für Zielgruppenmarketing Aletta Gräfin von Hardenberg HR - CoE Development, OD Culture & Diversity 29. Juni 2007 Agenda Die Deutsche Bank im Überblick Was verstehen

Mehr

Gut vorbereitet ist halb gewonnen

Gut vorbereitet ist halb gewonnen Gleichstellungsplan Stadt Zürich Gut vorbereitet ist halb gewonnen 1. September 2011, Bern Martha Weingartner Fachstelle für Gleichstellung Stadt Zürich Ablauf Die Stadt Zürich und der Auftrag der Fachstelle

Mehr

Vielfalt in Organisationen ein kritisch-konstruktiver Blick

Vielfalt in Organisationen ein kritisch-konstruktiver Blick sfs Jahresbericht 2010 Beiträge 33 Vielfalt in Organisationen ein kritisch-konstruktiver Blick Edelgard Kutzner Es werden viele Argumente für die Notwendigkeit genannt, sich mit der Vielfalt in Organisationen

Mehr

Führen mit Sinn und Werten Wertschätzung, Identifikation und Engagement stiften

Führen mit Sinn und Werten Wertschätzung, Identifikation und Engagement stiften Führen mit Sinn und Werten Wertschätzung, Identifikation und Engagement stiften Sinn- und werteorientierte Führung Reflexionen im Haus Damiano - Gästekloster Kiel Ordensgemeinschaft der Franziskanerinnen

Mehr

Projektkompetenz mit Sozialkompetenz. Berufsschule Berufsvorbereitungsjahr. Schuljahr 1. Projektkompetenz mit Sozialkompetenz 1

Projektkompetenz mit Sozialkompetenz. Berufsschule Berufsvorbereitungsjahr. Schuljahr 1. Projektkompetenz mit Sozialkompetenz 1 Projektkompetenz mit Sozialkompetenz 1 Berufsschule Berufsvorbereitungsjahr Projektkompetenz mit Sozialkompetenz Schuljahr 1 2 Projektkompetenz mit Sozialkompetenz Vorbemerkungen Aufgaben und Ziele des

Mehr

CSR - Corporate Social Responsibility Ein Gewinn für alle

CSR - Corporate Social Responsibility Ein Gewinn für alle Wettbewerbsvorteil Attraktiver Arbeitgeber CSR - Corporate Social Responsibility Ein Gewinn für alle 06. Februar 2014 WIP-Treff in Wipperfürth Ulrike Hillenbrand Diözesan-Caritasverband im Erzbistum Köln

Mehr

Interkulturelles Personalmanagement als Zukunftsaufgabe der Kommunen

Interkulturelles Personalmanagement als Zukunftsaufgabe der Kommunen Interkulturelles Personalmanagement als Zukunftsaufgabe der Kommunen Vortrag auf der Fachtagung der Stadt Münster am 21.11.2011 Prof. Dr. Katrin Möltgen Übersicht I. II. III. IV. Notwendigkeit Interkulturellen

Mehr

Frage 8.1: Auslandsentsendung

Frage 8.1: Auslandsentsendung 1 Musterantworten auf die Prüfungsfragen Frage 8.1: Auslandsentsendung Welche Aufgabenfelder bestreitet die Personalpsychologie im Kontext der Auslandsentsendung? Die Kulturanpassung ist eine der größten

Mehr

Lohntabelle gültig ab 1. Januar 2016

Lohntabelle gültig ab 1. Januar 2016 Klasse 1 A 34'953 2'912.75 16.00 37'865.75 B 36'543 3'045.25 16.73 39'588.25 C 38'130 3'177.50 17.46 41'307.50 1 39'720 3'310.00 18.19 43'030.00 2 41'307 3'442.25 18.91 44'749.25 3 42'897 3'574.75 19.64

Mehr

Migrantinnenkarrieren in Wirtschaft und Wissenschaft

Migrantinnenkarrieren in Wirtschaft und Wissenschaft Bereich Wirtschaft Ef Erfolgsfaktoren f für Frauen- und Migrantinnenkarrieren in Wirtschaft und Wissenschaft Vortrag auf der Abschlusskonferenz Veränderungspotenziale von Führungsfrauen in Umwelt und Technik

Mehr

Akquise und Co! Neue Kunden haben nur Vorteile

Akquise und Co! Neue Kunden haben nur Vorteile Stefan Thiermann Diplom-Kaufmann An der Obstwiese 4 53639 Königswinter Tel +49 2244 872104 Fax +49 2244 872140 Mob +49 151 21757444 st@helpingpeoplebuy.de www. helpingpeoplebuy.de Akquise und Co! Neue

Mehr

Werte und Grundsätze des Berufskodexes für interkulturell Dolmetschende. Ethische Überlegungen: Was ist richtig? Wie soll ich mich verhalten?

Werte und Grundsätze des Berufskodexes für interkulturell Dolmetschende. Ethische Überlegungen: Was ist richtig? Wie soll ich mich verhalten? Werte und Grundsätze des Berufskodexes für interkulturell Dolmetschende Ethische Überlegungen: Was ist richtig? Wie soll ich mich verhalten? 1 Was ist «Moral»? «ETHIK» und «MORAL» Moralische Grundsätze

Mehr

BACHELOR SOZIALE ARBEIT SCHWERPUNKT ARMUT UND (FLÜCHTLINGS-)MIGRATION

BACHELOR SOZIALE ARBEIT SCHWERPUNKT ARMUT UND (FLÜCHTLINGS-)MIGRATION BACHELOR SOZIALE ARBEIT SCHWERPUNKT ARMUT UND (FLÜCHTLINGS-)MIGRATION Dualer Studiengang NEU am Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften Ab Wintersemester 2014/2015 DAS BIETEN WIR I m dualen Studium

Mehr

DIVERSITY MAN AGEMENT wieviel Vielfalt verträgt ein Unternehmen?

DIVERSITY MAN AGEMENT wieviel Vielfalt verträgt ein Unternehmen? DIVERSITY MAN AGEMENT wieviel Vielfalt verträgt ein Unternehmen? Online-Umfrage von Secretary Search Personalberatung in Kooperation mit karriere.at Laufzeit: 6 Wochen N=689 Geschlecht: 84,7 weiblich,

Mehr

Forschungsdesign: Evaluation der Fortbildung Zukunft Personalentwicklung

Forschungsdesign: Evaluation der Fortbildung Zukunft Personalentwicklung Forschungsdesign: Evaluation der Fortbildung Zukunft Personalentwicklung Impulsworkshop am 25.2.2011 in Kassel Simon Mohr Universität Bielefeld Fakultät für Erziehungswissenschaft AG 8 Soziale Arbeit 0521-10667789

Mehr

Seit 2005 beschäftige ich eine Mitarbeiterin, Frau Mag. Peer, die für den HRM Unternehmerservice tätig ist.

Seit 2005 beschäftige ich eine Mitarbeiterin, Frau Mag. Peer, die für den HRM Unternehmerservice tätig ist. Folie 1 Eröffnungsfolie HRM Sehr geehrte Damen und Herren, ich darf Ihnen heute das Unternehmen HRM Management of work and human interests vorstellen, insbesondere den HRM Unternehmerservice für die Wiener

Mehr

Leitfaden zur Strategieentwicklung Mut zum»change Management«

Leitfaden zur Strategieentwicklung Mut zum»change Management« Leitfaden zur Strategieentwicklung Mut zum»change Management«Wo stehen wir in drei bis fünf Jahren? 1 Inhaltsangabe 0 Rahmenbedingungen... 3 1. Kernelemente unserer Strategie Die Ist-Situation: Wo stehen

Mehr

Inklusion an der Erich Kästner Schule

Inklusion an der Erich Kästner Schule Inklusion an der Erich Kästner Schule Vorbemerkung Als ehemalige Grund- und Gesamtschule Farmsen-Berne steht die heutige Erich Kästner Schule seit ihrer Gründung 1979 in einer inklusiven Tradition. Von

Mehr

Die Konstruktion von Diversity aus Sicht verschiedener Forschungsperspektiven Anja Lindau

Die Konstruktion von Diversity aus Sicht verschiedener Forschungsperspektiven Anja Lindau Die Konstruktion von Diversity aus Sicht verschiedener Forschungsperspektiven Anja Lindau Vortrag am 31. Mai 2008 Tagung Diversity und Diversity Management Schwerpunktthema: Nationalität, Ethnizität, Migrationshintergrund

Mehr

Coaching entdecken Sie die Lösung in sich. Reiss Profile und Teamentwicklung

Coaching entdecken Sie die Lösung in sich. Reiss Profile und Teamentwicklung Martin Asmus Coaching entdecken Sie die Lösung in sich. Reiss Profile und Teamentwicklung Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken. Es ist weit über

Mehr

Im Mittelpunkt unseres Handelns steht der Mensch, unabhängig von religiöser, gesellschaftlicher und ethnischer Zugehörigkeit.

Im Mittelpunkt unseres Handelns steht der Mensch, unabhängig von religiöser, gesellschaftlicher und ethnischer Zugehörigkeit. I. Leitbild Selbstverständnis Selbstverständnis Aus der Notversorgung für Bergleute gewachsen, haben wir uns zu einem modernen und zukunftsorientierten Dienstleistungsunternehmen im Gesundheitswesen für

Mehr