Unsere Wirtschaft. Mehr Fachkräfte durch IHK-Weiterbildung. Magazin. Hochschulen starten TechnologieAllianzOberfranken

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1 Magazin Unsere Wirtschaft Ausgabe 4/2013 Region Friedrich Herdan mit Bayerischer Staatsmedaille ausgezeichnet Innovation und Umwelt Hochschulen starten TechnologieAllianzOberfranken Recht und Steuern Kritik am neuen Rundfunkbeitrag in der Wirtschaft wächst Mehr Fachkräfte durch IHK-Weiterbildung

2 2 Inhalt Region Freistaat Bayern schlägt Schienenlückenschluss 4 zur Aufnahme in Bundesverkehrswegeplan vor Deutsche Bahn fördert Kongresswesen in Coburg 4 mit attraktiven Fahrpreisen Verdienste Friedrich Herdans um bayerische 5 Wirtschaft mit Staatsmedaille gewürdigt Weiterbildung auf dem Sprung: die neuen 6 Angebote der IHK zu Coburg Dr. Eric Schweitzer neuer Präsident des Deutschen 9 Industrie- und Handelskammertages SEPA: kommende Umstellung im Zahlungsverkehr 10 beschäftigt viele Unternehmen Sonderthema Angebot der ThermeNatur in Bad Rodach wird 12 für Betriebliches Gesundheitmanagement ausgebaut Christian Grebner neuer AOK-Direktor 14 in Coburg Standortpolitik IHK-Ausschuss für Verkehr und Logistik besucht 15 Kompetenzzentrum für Kabelproduktion in Neustadt Aus- und Weiterbildung Erstes Anerkennungsverfahren ausländischer 18 Berufsabschlüsse im IHK-Bezirk abgeschlossen Zertifikate für Energiebeauftragte und interne 19 Energieauditoren in der Region übergeben Existenzgründung und Unternehmensförderung KfW legt neues Programm Beteiligungskapital 20 für etablierte KMU auf Tourismus Coburgs neuer Tourismus-Chef Michael Amthor 22 über seine vordringlichen Aufgaben und Ziele Recht und Steuern Kritik am neuen Rundfunkbeitrag 25 nimmt weiter zu Anscheinsbeweis bei Privatnutzung von 26 Geschäftswagen deutlich eingeschränkt Wie Unternehmen sich gegen den neuen 27 Rundfunkbeitrag wehren können Wirtschaftsjunioren Erste Staffel Business-Führerschein 28 mit Vergabe von Zertifikaten abgeschlossen International Bayerische IHK-Außenwirtschaftsausschüsse 29 übergeben Forderungskatalog zum Export Bekanntmachungen Zehn Jahre Glashandel Maier GmbH in 30 Neustadt bei Coburg 8 Coburg erstmals Gastgeber für Handelsausschuss-Treffen der Metropolregion Business-Improvement-Districts wünschenswert? Im Mittelpunkt des Jahrestreffens der IHK-Handelsausschüsse der Metropolregion Nürnberg in Coburg stand der überregionale Erfahrungsaustausch. Detailliert setzte sich das Gremium mit der Frage auseinander, ob die Möglichkeit zur Sonderthema Gesundheit, Vorsorge & Versicherung Stärkere Angebotsorientierung zur Wirtschaft Für die Gesundheits- und Wellnesswirtschaft kann die fortschreitende Entwicklung professioneller Systeme Betrieblicher Gesundheitsförderung Wachstumsimpulse bringen. Gabriele Lippmann, Geschäftsführerin der ThermeNatur in Bad Rodach, schildert im Interview die Notwendigkeit, spezifische Lösungen für den Bedarf von Betrieben zu schaffen. Einrichtung so genannter Business-Improvement-Districts (BID) auch in Bayern wünschenswert sei. BID steht für den Zusammenschluss ansässiger Gewerbetreibender und Grundstückseigner zur Entwicklung von Gebieten. 21 Hochschulen Oberfrankens kooperieren TechnologieAllianzOberfranken offiziell gestartet Die vier oberfränkischen Hochschulen haben unter dem Titel TechnologieAllianz- Oberfranken eine Kooperation gestartet. Der Freistaat fördert die Zusammenarbeit in den Feldern Energie, Informationstechnologie, Mobilität, Sensorik und Werkstoffe mit 65 Millionen. Titelbild IHK-Weiterbildung setzt in der modernen Personalentwicklung Ausrufezeichen: Konsequent am Bedarf heimischer Unternehmen angepasst, trägt sie mit zertifizierter Qualität zur Deckung des regionalen Fachkräftebedarfs bei.

3 Editorial 3 Weiterbildung hilft Fachkräfte sichern Unsere Unternehmen konnten sich in den zurückliegenden Jahren mehr oder weniger darauf verlassen, ihren mittel- und langfristigen Fachkräftebedarf stets aus dem regionalen oder überregionalen Arbeitsmarkt decken zu können. Was lange Zeit praktisch selbstverständlich war, wird aufgrund allgemein sinkender Arbeitslosigkeit und des Bevölkerungsrückgangs in Deutschland zunehmend schwieriger. Gewiss, öffentliches Ansehen von Firmen als Arbeitgeber und internationale Vernetzung Coburger Global Player erhöhen die Chancen, Auswärtige anzulocken. Gesamtheitlich betrachtet wird sich jedoch nichts daran ändern, dass der Aufwand in der Personalrekrutierung beträchtlich steigen wird und zwar proportional zur gesuchten Qualifikationshöhe. Viele unserer Firmen können das schon jetzt bestätigen, insbesondere solche, die Routiniers in technischen Berufen brauchen und dazu die Kreise ihrer Suche ständig erweitern müssen. Vor diesem Hintergrund wird insbesondere die berufliche Weiterbildung als Instrument zur Fachkräftesicherung in der modernen Personalpolitik immer interessanter. Weiterbildung ist ein bewährtes Instrument, um die vorhandenen Mitarbeiter besser zu qualifizieren und aus der gegebenen Personalstruktur mehr zu machen. Was Unternehmen allerdings brauchen, um diese inneren Ressourcen wirtschaftlich zu erschließen, sind qualifizierte, flexible und kosteneffiziente Partner in der Bildung am besten vor Ort. Hier sieht sich die Industrie- und Handelskammer besonders gefordert, auch aufgrund ihres gesetzlichen Auftrages zur Qualitätssicherung in der Berufsbildung von Industrie, Handel und Gewerbe. Die IHK zu Coburg hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen bei der Entwicklung moderner Personalstrategien zu unterstützen. Hierzu wurde das IHK-Weiterbildungsangebot über Jahre hinweg konsequent ausgebaut, kontinuierlich auf konkreten Bedarf heimischer Branchen und Betriebe hin optimiert und in die Prozesse unseres zertifizierten Qualitätsmanagementsystems integriert. Insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen, die oft nicht über die nötigen Ressourcen verfügen, um die Herausforderung Fachkräftesicherung eigenständig strategisch anzugehen, finden in ihrer IHK den Partner für professionelle Beratung und Umsetzung maßgeschneiderter personalpolitischer Lösungen. IHK-Weiterbildung richtet sich an verschiedene Zielgruppen. Wissens- und Kompetenzvermittlung ist dabei lediglich ein wenn auch das wichtigste Feld. IHK-Seminare und -Lehrgänge bieten ebenso Lösungen, um ungelernte Kräfte für Fachaufgaben zu qualifizieren, wie Fachkräfte für anspruchsvollere und spezielle Verantwortungen höher zu qualifizieren sowie die Fähigkeiten Älterer aufzufrischen bzw. an aktuelle Anforderungen besser anzupassen. Darüber hinaus deckt das IHK-Angebot zur Kompetenzerweiterung auch weitere Handlungsfelder moderner Personalpolitik ab: Personalführung, -entwicklung und Gesundheit. Im Sinne einer Coburger Fachkräfte-Offensive unterstützt die IHK vor allem durch ihr Weiterbildungsangebot unsere Unternehmen, den individuellen Bedarf an qualifiziertem Personal zu decken. Zugleich hilft sie Fachkräften, sich erfolgreich am Arbeitsmarkt zu positionieren und ihre Kompetenzen gezielt weiterzuentwickeln. Gewinnen sollen dadurch sowohl Beschäftigte und deren Arbeitgeber, als auch die Region als Ganzes. Ihr Friedrich Herdan, Präsident

4 4 Region Foto: Burkhard Eßig Vom Schienenlückenschluss nach Südthüringen hängt auch ab, ob das für einen ICE-Systemhalt in Coburg notwendige Fahrgastaufkommen dauerhaft generiert werden kann. SCHIENENLÜCKENSCHLUSS VORGESCHLAGEN Bundesverkehrswegeplan: Staatsregierung stellt Weichen für Coburg Der bayerische Ministerrat hat die Weichen für den weiteren Verkehrsinfrastrukturausbau im Freistaat gestellt. Bayern wird auf Vorschlag von Verkehrsminister Martin Zeil hierzu 30 Bahnprojekte und zwei Wasserstraßen beim Bund für den neuen Bundesverkehrswegeplan (BVWP) anmelden. Der Schienenlückenschluss zwischen Nordwest-Oberfranken und Südthüringen ist eines der Schienenverkehrsprojekte auf der bayerischen Anmeldeliste. Laut Staatsminister Zeil stellt diese eine verkehrlich starke und regional ausgewogene Empfehlung dar. Sie schaffe die Priorisierung der absolut notwendigen Vorhaben und behebe Elektrifizierungslücken im Freistaat. IHK-Präsident Friedrich Herdan freut sich über die Nachricht aus dem bayerischen Wirtschaftsministerium. Wir haben mit großem Einsatz für diese Empfehlung gekämpft und erwarten nun positive Entscheidung in Berlin. Schließlich bietet dieses für die Zukunft unseres Wirtschaftsraums so wichtige Infrastrukturprojekt mit einem vergleichsweise niedrigen Finanzierungsaufwand und gutachterlich ermitteltem hohen Kosten- Nutzen-Indikator beste Voraussetzungen, in den BVWP aufgenommen zu werden. Die Aufstellung des neuen Bundesverkehrswegeplans durch die Bundesregierung ist für das Jahr 2015 vorgesehen. Er soll dann bis voraussichtlich 2030 gültig sein. Basis der Aufstellung wird eine neue Verkehrsprognose des Bundes mit Zeithorizont 2030 sein. Neben den Ländern wird bei den Schienenprojekten auch die DB AG ihren Bedarf beim Bundesverkehrswegeplan anmelden. Dann werden die gemeldeten Vorschläge einem zweistufigen Bewertungsverfahren unterzogen. Nur Projekte, die bei diesem Verfahren ein Nutzen-Kosten-Verhältnis erzielen, das größer 1 ist, werden schließlich im neuen Bundesverkehrswegeplan berücksichtigt. Das gutacherlich ermittelte Kosten-Nutzen-Verhältnis des Schienenlückenschlusses liegt bei 6,6 (!). Deutsche Bahn AG Jürgen Gocke Entspannt mit dem Zug zum Business-Meeting nach Coburg die Bahn macht das jetzt besonders attraktiv. Deutsche Bahn fördert Tagungsort Coburg Die Deutsche Bahn AG unterstützt Coburgs Bemühung um weiteres Wachstum im Tagungs- und Kongresswesen. Dazu schloss das Unternehmen jetzt eine Kooperationsvereinbarung mit dem Kongresshaus Rosengarten: Ab 1. April 2013 erhalten Seminar- und Tagungsteilnehmer aus ganz Deutschland, die mit der Bahn zur Veranstaltung nach Coburg reisen, stark vergünstigte Konditionen. Pauschal kosten die Tickets 99 (2. Klasse) bzw. 159 (1. Klasse). Der Kostenvorteil zum Standardtarif ist abhängig von der Entfernung des Startbahnhofs erheblich. So beträgt er beispielsweise bei Reisen ab Hamburg 169 bzw Die Buchung erfolgt über eine Service- Hotline unter der Angabe des Stichworts Coburg Kongress. Ticketpreise für internationale Reisende werden auf Anfrage ermittelt. Information

5 Region 5 Wirtschaftsminister Zeil würdigt Unternehmer: Macher des Fortschritts IHK-Präsident Friedrich Herdan mit Staatsmedaille ausgezeichnet Im Namen der Bayerischen Staatsregierung überreichte Wirtschaftsminister Martin Zeil die Staatsmedaille an Friedrich Herdan. Hohe Auszeichnung für Friedrich Herdan, Vorsitzender der Geschäftsführung der LASCO Langenstein & Schemann Holding und Präsident der IHK zu Coburg: Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil ehrte ihn bei einem Festakt mit der Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft. Dies ist die höchste Auszeichnung für Personen des Wirtschaftslebens im Freistaat. Die erwirbt man sich nicht einfach so im Vorbeigehen, betonte Zeil und bezeichnete die Geehrten als Macher des Fortschritts. Zusammen mit Herdan erhielten zwölf Persönlichkeiten die Staatsmedaille. In seiner Laudatio würdigte der Wirtschaftsminister das unternehmerische Engagement Herdans bei LASCO und sein ehrenamtliches Wirken in der IHK zu Coburg. Dabei betonte Zeil den Weitblick Herdans, mit dem er das Familienunternehmen zu einem Global Player für Werkzeugmaschinen und Produktionsanlagen zur Metallumformung und Baustofferzeugung entwickelt habe. In den mehr als 30 Jahren Ihres Wirkens in der Geschäftsführung, davon 21 Jahre in Alleinverantwortung, hat LASCO viele Millionen Euro in Coburg investiert, so Zeil. Auch auf das soziale Engagement des Coburger Unternehmers ging der Staatsminister ein: Sie haben als Ihr erklärtermaßen wichtigstes Ziel für sichere Arbeitsplätze gesorgt. Die konstant hohe Ausbildungsquote von rund 15 Prozent belege die Bedeutung, die Herdan der Nachwuchsförderung beimisst. Für ebenso wichtig halten Sie die Förderung älterer Arbeitnehmer. Fast ein Drittel der rund 400 Beschäftigten sei 50 Jahre und älter. Martin Zeil ging auch auf das gesellschaftliche Engagement Herdans ein: Er habe sich in verschiedenen Fachgremien und -verbänden für seine Branche eingesetzt, unterstütze seit fast 20 Jahren die Arbeit der IHK zu Coburg. Außerdem liege ihm die Weiterentwicklung der Stadt Coburg am Herzen, für die er sich mit maßgeblicher Stimme im Stadtrat engagiere. Hauptgeschäftsführer Siegmar Schnabel gratulierte im Namen der IHK zu Coburg. Mit Verleihung der Staatsmedaille erfahre das umfassende unternehmerische und ehrenamtliche Wirken von Friedrich Herdan öffentliche Würdigung. In diesem Zusammenhang betonte Schnabel insbesondere Herdans Wirken für die Verbesserung wirtschaftlicher Rahmenbedingungen in der Region. IHK bittet um Unterstützung Umfrage Warum Europäische Metropolregion Nürnberg? Die Industrie- und Handelskammern der Europäischen Metropolregion Nürnberg (EMN) wollen mittels einer gemeinsamen Umfrage die Frage klären: Welches Image besitzt die EMN? Gemeinsam mit dem Bamberger Institut efms (Europäisches Forum für Migrationsstudien) wurde ein Fragebogen entwickelt, anhand dessen diese Frage wissenschaftlich untersucht werden soll. Befragt werden Menschen aus Deutschland und dem Ausland, die in den letzten fünf Jahren in die Metropolregion Nürnberg gezogen sind. Die IHK zu Coburg bittet Sie als Personalverantwortliche um Unterstützung, indem Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen, die in den letzten Jahren zugezogen sind, zur Teilnahme an der Untersuchung motivieren bzw. im Kollegenkreis auf die Studie hinweisen. Die Online-Befragung dauert circa 20 Minuten und kann unter in deutscher und englischer Sprache abgerufen werden. Für Rückfragen steht in der IHK Patricia Leistner-Hofmann gerne zur Verfügung. Patricia Leistner-Hofmann, Tel.:

6 6 Region WEITERBILDUNG SCHAFFT ZUKUNFT INTERVIEW: Stefanie Grzeszyk über die Neuausrichtung der IHK-Weiterbildungsstrategie Die Stärke unserer Wirtschaftsregion beruht auf der Fähigkeit der Unternehmen, innovative und hochwertige Produkte zu entwickeln und auf den Weltmärkten zu platzieren. Qualifizierte und engagierte Belegschaften sichern die Innovationsfähigkeit unabhängig von ihrem Alter. Lebenslanges Lernen wird zur zentralen Aufgabe des Erhalts der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und damit zum Motor einer modernen Volkswirtschaft. Das System der dualen Berufsausbildung ist ein wichtiges Instrument zur Fachkräftesicherung, reicht aber heute allein nicht mehr aus. Zur Deckung des regionalen Fachkräftebedarfs gewinnt die berufliche Weiterbildung zunehmend an Bedeutung, erklärt IHK-Hauptgeschäftsführer Siegmar Schnabel. Vorausschauende Weiterbildung sei angesichts der demografischen Entwicklung für Unternehmen eine dringend notwendige Investition in die Zukunft, betont Schnabel. Je weniger junge qualifizierte Menschen in den Betrieben nachwachsen, desto wichtiger wird es, den Personalbestand bestmöglich fortzubilden. Neue und innovative Konzepte helfen auch potenziellen Bewerbern, die bislang noch nicht oder nicht mehr in den Arbeitsmarkt integriert sind oder sich nach neuen beruflichen Perspektiven umschauen. Die IHK Marktführer in beruflicher Bildung sieht ihren Auftrag darin, ihre Mitgliedsunternehmen mit Weiterbildungsangeboten, die genau am Bedarf der regionalen Wirtschaft ausgerichtet sind, gegen die drohende Fachkräftelücke zu wappnen. Wir haben den zentralen Stellenwert von zielgenauer Weiterbildung erkannt und deshalb die Strategie unseres Geschäftsbereichs Weiterbildung neu ausgerichtet, erläutert Schnabel. Im Interview erklärt die Leiterin Weiterbildung, Stefanie Grzeszyk, wie die neue IHK-Weiterbildungsstrategie aussieht. Frau Grzeszyk, was hat sich an der Weiterbildungsstrategie der IHK zu Coburg geändert? Stefanie Grzeszyk: Bisher bot die IHK zu Coburg im Seminarbereich ein solides Basisprogramm. Teilnehmer konnten sich zu einem fest implementierten Themenbereich Wissen verschaffen. Schnell, flexibel und individuell auf die Bedürfnisse unserer Stefanie Grzeszyk Mitgliedsunternehmen einzugehen, zeichnet die neue Strategie der IHK-Weiterbildung aus. Unser Vorteil ist dabei die Nähe zu unseren Mitgliedsunternehmen. Im engen Austausch entwickeln wir individuelle Qualifizierungskonzepte. Durch unseren Dozenten- und Trainerpool können wir flexibel auf Kundenbedürfnisse eingehen. Bei Firmenbesuchen und im Austausch mit Experten anderer Weiterbildungsträger zeichnete sich eine Herausforderung für kleine und mittelständische Unternehmen deutlich ab: Fachkräftesicherung durch gute Personalentwicklung. Das durch Internationalisierung, höhere Qualifikationsanforderungen und den demografischen Wandel sich ändernde unternehmerische Umfeld stellt neue Anforderungen an das Personal und damit an die Personalpolitik. Für kleine und mittelständische Unternehmen stellt sich oft die Frage, wie gehe ich strategische Personalentwicklung eigentlich richtig an? Dieser Herausforderung haben wir uns gestellt und die Seminarreihe Professionelle Personalarbeit Impulstage für Personalprofis entwickelt, in der sich Unternehmen genau mit diesen Themen auseinandersetzen können. Dieses Seminarkonzept soll KMUs die Chance bieten ihre Personalstruktur und -arbeit zu analysieren und konkrete Ziele in der Personalentwicklung zu definieren. Mehr noch als bisher fragen unsere Weiterbildungsberater bei den Unternehmen nicht nur den Bedarf ab, sondern geben auch Impulse. So besteht eine Herausforderung darin, KMUs für die Notwendigkeit von Personalentwicklungsmaßnahmen zu sensibilisieren und Angebote zu entwickeln, die einerseits zu den Anforderungen der kleinen und mittleren Unternehmen passen, und andererseits als sinnvolle Ergänzung zu den umfangreichen, hauseigenen Programmen der großen Unternehmen angenommen werden. Dafür steht unser Weiterbildungsteam in engem Austausch mit den Personalverantwortlichen und Personalentwicklern. Von dort kam unter anderem auch der Impuls für ein ganz neues Angebot. Was sind die Inhalte dieser neuen Seminarreihe? Grzeszyk: In drei Zweitagesseminaren erhalten die Teilnehmer fundiertes Wissen zu den Rahmenbedingungen und Gestaltungsräumen der Personalarbeit, zielorientierter und wirkungsvoller Führung sowie strategischer und nachhaltiger Personalentwicklung. An den Seminartagen selbst legen die Teilnehmer fest, welche Themen tiefgreifend und ausführlich erarbeitet werden. Dass unser Dozent den Teilnehmern nach dem Basisteil selbst die Wahl überlässt, welche Themen vertieft werden, zeugt von der hohen Flexibilität des Konzepts. Ein weiterer großer Vorteil sind die Einzelsprechstunden zwischen den Seminarterminen. Hier hat jeder Teilnehmer die Chance, die bei der Umsetzung im Unternehmen entstehenden Fragen direkt mit dem Dozenten zu klären und nächste Schritte zu besprechen. Zum Abschluss der Reihe wird es einen dreitägigen Workshop geben, in dem mit der Projektgruppe vereinbarte Projektthemen erarbeitet werden. Hierbei werden die erlernten Inhalte vertieft und auf das eigene Projekt im Unternehmen transferiert.

7 Region 7 Die genauen Inhalte der Seminarreihe Professionelle Personalarbeit Impulstage für Personalprofis werden am Donnerstag, 25. April 2013, um 17 Uhr in der IHK zu Coburg vorgestellt. Gibt es weitere Neuerungen in der IHK-Weiterbildungsstrategie, die anhand dieser Reihe aufgezeigt werden können? Grzeszyk: Im ständigen Kundenkontakt konzipieren wir passgenau und bedarfsgerecht zusätzliche Seminare, die das jeweilige Gesamtthema komplettieren und abrunden. So entstehen individuelle, auf das Unternehmen zugeschnittene Bildungsmaßnahmen. Wie sieht das im Fall der Personalentwicklungsreihe aus? Grzeszyk: Wir bieten den Unternehmen mit dem Zertifikatslehrgang Personalentwickler/in IHK die Möglichkeit, einen Mitarbeiter gezielt auf die Aufgabe als Personalentwickler vorzubereiten. Auch gewinnt das Thema Betriebliche Gesundheitsförderung und Stressbewältigung im Zuge der Personalentwicklung für viele Unternehmen und Arbeitnehmer immer mehr an Bedeutung. Neben der beruflichen und fachlichen Kompetenz hängt der Unternehmenserfolg auch maßgeblich von der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter ab. Außerdem bietet die Gesundheitsförderung ebenso wie Weiterbildungsangebote für Unternehmen die Möglichkeit, gute Mitarbeiter an sich zu binden. Vor diesem Hintergrund haben wir unser Kursangebot für die Betriebliche Gesundheitsförderung ausgeweitet und um Tagesseminare zu Themen wie z.b. Resilienz der Kraftstoff für ein gesundes und erfolgreiches Leben, Stresskompetenz entwickeln positiver Umgang mit Stress, Persönliche Prioritäten verwirklichen und eigene Werte leben gesundes Gleichgewicht aller Lebenswerte ergänzt. Abgerundet wird unser Angebot zur Gesunderhaltung von Belegschaften durch einen Zertifikatslehrgang IHK-Gesundheitsmanager. Dieser ist gerade im Aufbau und startet voraussichtlich im Herbst Wie stellt die IHK die Qualität ihrer Weiterbildung sicher? Grzeszyk: In regelmäßigen Abständen hospitieren Mitarbeiter der IHK in den Weiterbildungsveranstaltungen und halten die gewonnenen Ergebnisse schriftlich fest. Nach jedem Seminar werden von den Teilnehmern Beurteilungsbögen ausgefüllt und von uns ausgewertet. Des Weiteren sind wir seit 2009 sowohl nach DIN ISO 9001:2008 als auch nach AZWV und seit 2013 nach dem neuesten Standard AZAV zertifiziert. Beide Zertifizierungen erfordern ein hohes Qualitätsniveau. Für mich persönlich ist jedoch der direkte zu den Teilnehmern, Dozenten und Trainern das Wichtigste. Das heißt für uns, dass wir sowohl während der Tagesseminare als auch während des Unterrichts am Abend als Ansprechpartner vor Ort sind. Manche Unternehmen denken beim Thema Weiterbildung eher an die Kosten und daran, dass sie tageweise oder sogar länger auf Mitarbeiter verzichten müssen. Was sagen Sie denen? Grzeszyk: Unternehmen profitieren im Allgemeinen deutlich von Mitarbeitern, die Weiterbildungsmaßnahmen besuchen. Der Mitarbeiter zeigt, dass er lernwillig ist und beweist gerade durch den berufsbegleitenden Besuch von Aufstiegsfortbildung eine hohe Belastbarkeit. Er meistert Arbeit und Fortbildung zeitgleich. Vielen Unternehmen ist gar nicht bewusst, wie einfach ein Mitarbeiter nach dem Abschluss der Berufsausbildung durch eine gemeinsame Karriereplanung an das Unternehmen gebunden werden kann. Gemeinsam legen Arbeitgeber und Arbeitnehmer fest, in welchem zeitlichen Rahmen und mit welchen Weiterbildungen sich der Mitarbeiter für eine konkrete Stelle im Unternehmen qualifizieren kann. Der Mitarbeiter hat somit eine Perspektive und wird sich wahrscheinlich nicht nach anderen Arbeitgebern umsehen. Minimale Mitarbeiterfluktuation und aus den eigenen Reihen generierte Fachkräfte sind diese Investition allemal wert. Gerne besuche ich Unternehmen, um gemeinsam über mögliche Karriereplanungen und Personalentwicklungsmöglichkeiten zu sprechen. IHK unterstützt Unternehmen Angesichts des sich abzeichnenden Fachkräftemangels wird die IHK zu Coburg ihr Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen weiter ausbauen. Die Unternehmen sind zunehmend gefordert, sich für die Herausforderungen der Zukunft zu rüsten und verstärkt in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter zu investieren. Unser Ziel ist es, die Unternehmen in die Lage zu versetzen, die für ihre Mitarbeiter geeigneten Qualifizierungspakete zu schnüren. Unsere Weiterbildungsberater helfen gern, aus der Fülle an Angeboten die passenden Maßnahmen herauszufinden. Zur Vereinbarung von Beratungsterminen können Sie sich jederzeit mit unserer Leiterin in Verbindung setzen. Stefanie Grzeszyk, Telefon 09561/ Fördermöglichkeiten Bildungsprämie: Pro Weiterbildung werden Beschäftigte mit bis zu 500 Euro gefördert. Mehr unter Meister-Bafög: Diese Förderung sieht 30,5 Prozent Zuschuss und 69,5 Prozent als Darlehen vor. Infos unter

8 8 Region Von links: Detlef Bauer (stellvertretender Vorsitzender des Großhandelsausschusses der IHK zu Coburg), IHK-Hauptgeschäftsführer Siegmar Schnabel, Dr. Udo Raab (Leiter des Geschäftsbereichs Standortpolitik und Unternehmensförderung der IHK Nürnberg für Mittelfranken), Heribert Trunk (Vorstandsmitglied im Förderverein Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V. und Präsident der IHK für Oberfranken/ Bayreuth), Dr. Christa Standecker (Geschäftsführerin der Geschäftsstelle Europäische Metropolregion Nürnberg), Wolf Maser (Vizepräsident und Vorsitzender des Handels- und Dienstleistungsausschusses der IHK Nürnberg für Mittelfranken), Bernhard Pirzer (Vorsitzender des Handelsausschusses der IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim) und Dr. Reinhard Rieger (Geschäftsführer des Handelsausschusses der IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim). Überregionaler Erfahrungsaustausch IHK-Handelsausschüsse der Metropolregion zum ersten Mal in Coburg Manfred Ptok, Vorsitzender des Einzelhandelsausschusses der IHK zu Coburg, bei seinem Vortrag Zum überregionalen Erfahrungsaustausch treffen sich die Handelsausschüsse der Industrie- und Handelskammern der Europäischen Metropolregion Nürnberg (EMN) einmal im Jahr in einer IHK. In diesem Jahr fand das Treffen zum ersten Mal in Coburg statt. Die Themen reichten vom Erfahrungsaustausch in der Ausschussarbeit, über die Frage, ob sogenannte Business-Improvement-Districts (BID) auch für Bayern interessant sein könnten, bis zur Vorstellung des neu gegründeten Fördervereins Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.. Der Gastgeber der Veranstaltung, IHK- Hauptgeschäftsführer Siegmar Schnabel, stellte den IHK-Bezirk Coburg vor und erläuterte die Maßnahmen der IHK zu Coburg zur Unterstützung des Handels in der Wirtschaftsregion Coburg. Dabei betonte Schnabel, dass die IHK zu Coburg im Gegensatz zu anderen IHKs einen eigenen Einzelhandels- und Großhandelsausschuss habe. Außerdem wies der Hauptgeschäftsführer auf die Potenziale der Metropolregion Nürnberg hin. Da es sich um die Tagung von IHK-Handelsausschüssen in der EMN handelte, nutzte Dr. Christa Standecker (Geschäftsführerin der Europäischen Metropolregion Nürnberg) die Gelegenheit, die Metropolregion und besonders den neuen Förderverein vorzustellen. Die Handelsthemen leiteten der Vorsitzende des Einzelhandelsausschusses der IHK zu Coburg, Manfred Ptok (Georg Kaspar e. K., Coburg), und Detlef Bauer (Bauer GmbH & Co. KG, Rödental) als stellvertretender Vorsitzender des Großhandelsausschusses der IHK ein. Beide stellten die Arbeit ihrer Ausschüsse und die Herausforderungen ihrer Branchen vor. Oliver Gießübel, Vizepräsident und Vorsitzender des Handelsausschusses der IHK für Oberfranken/Bayreuth stellte die Themenschwerpunkte der Arbeit seiner IHK für den Handel vor. Für die IHK Nürnberg für Mittelfranken berichtete IHK-Vizepräsident und Handels- und Dienstleistungsausschussvorsitzender Wolf Maser. Bernhard Pirzer schilderte Aktivitäten des Handelsausschusses der IHK Regensburg/Kelheim. Eine Erkenntnis des Treffens war, dass in allen beteiligten IHKs die Themen großflächiger Einzelhandel, Innenstadtentwicklung und die Auswirkungen des Internethandels auf den stationären Handel eine wichtige Rolle in der Ausschussarbeit spielen. Das Spezialthema BID stellte Wolf Maser vor. BIDs sind Zusammenschlüsse von Gewerbetreibenden in einem Stadtteil oder Straßenzug, die gemeinsam Maßnahmen zur Aufwertung ihres Gebiets planen und durchführen. Zur Finanzierung der Aktivitäten wird von allen im BID-Gebiet ansässigen Grundeigentümern und Gewerbetreibenden eine Abgabe erhoben. Die Schaffung von BIDs muss per Landesgesetz ermöglicht werden. In sieben Bundesländern gibt es diese Gesetze, in Bayern noch nicht. Die Teilnehmer tauschten sich daher intensiv über das Für und Wider eines solchen Gesetzes in Bayern aus.

9 Region 9 Dr. Eric Schweitzer neuer DIHK-Präsident Einstimmiges Votum für den Berliner Recycling-Unternehmer und IHK-Präsidenten Dr. Eric Schweitzer ist neuer Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK). Die Vollversammlung wählte den Berliner Unternehmer und IHK-Präsidenten einstimmig zum Nachfolger von Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann, der sich nach vier Jahren an der Spitze des DIHK wieder verstärkt um sein Unternehmen, die Kölln KGaA, kümmern will. Der 47-Jährige ist Mitinhaber des Recyclingunternehmens ALBA Group, das er gemeinsam mit seinem Bruder Axel Schweitzer leitet. Dr. Schweitzer dankte seinem Vorgänger, der von der Vollversammlung für seine Verdienste zum DIHK- Ehrenpräsidenten ernannt wurde. Dieser habe sich bei seinem Amtsantritt 2009 mitten in der Wirtschafts- und Finanzkrise nicht in den Chor der Krisenpropheten eingereiht. Europa als Einheit zu bewahren und für einen stabilen Euro einzutreten, sei für ihn immer das Gebot unternehmerischer und politischer Vernunft gewesen. An dieses klare Bekenntnis zu Europa wolle er anknüpfen, erklärte Dr. Schweitzer nach seiner Wahl zum DIHK-Präsidenten. Er freue sich auf sein neues Amt und sei sich der Herausforderungen bewusst, die ihn erwarteten. Nachdrücklich sprach Dr. Schweitzer sich für solide Staatsfinanzen und gegen neue Schulden aus. Dr. Schweitzer will sich dafür einsetzen, die Vielfalt der unternehmerischen Landschaft zu sichern. Zudem müssten die Potenziale der Menschen in Deutschland noch stärker gehoben werden, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Doch er sehe gerade in Europa mit seinen offenen Grenzen auch die Chance, diesen Fachkräftemangel zumindest teilweise durch Zuwanderung auszugleichen. Grundsätzlich unterstütze er die Energiewende und eine nachhaltige Green Economy. Allerdings, betonte er, könne man dies nur schaffen, wenn man dabei wirtschaftlich wettbewerbsfähig bleibe. Der neue DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer ist Mitinhaber der Berliner ALBA-Group. Das Familienunternehmen beschäftigt rund Mitarbeiter. Ohne uns fehlt Ihnen was. Wir fördern Ihr Unternehmen damit es Zukunft hat. Sie haben ein mittelständisches Unternehmen? Die LfA Förderbank Bayern unterstützt Sie mit zinsgünstigen und langfristigen Finanzierungen. Lassen Sie sich persönlich und kostenlos beraten. Telefon: 0800 /

10 10 Region Die Zeit drängt SEPA kommt Über 200 Interessierte nutzten die gemeinsame Infoveranstaltung von Sparkasse und IHK Welche Fristen gelten bei der Einführung von SEPA? Wie funktioniert die Umstellung auf IBAN und BIC? Wie groß ist der technische Anpassungsbedarf? Antworten auf solche Fragen gab es bei der Informationsveranstaltung SEPA kommt! Was ist zu tun?, die die Sparkasse Coburg - Lichtenfels und die IHK zu Coburg gemeinsam organisiert hatten. Sparkassen-Vorstand Dr. Martin Faber (l.), SEPA-Experte Dr. Ralf Schopohl und IHK-Hauptgeschäftsführer Siegmar Schnabel freuten sich über das hohe Interesse am Thema der Gemeinschaftsveranstaltung. Mit dem Einführungstermin 1. Februar 2014 wirkt der geplante einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA = Single Euro Payment Area) zwar noch weit weg. Doch der Schein trügt, weil vorab einiges zu erledigen ist. Ein weiterer Irrtum: Viele schieben das Thema auf die lange Bank, weil sie glauben, SEPA betreffe ausschließlich Auslandszahlungen. Richtig ist: SEPA betrifft alle Zahlungen ganz gleich, ob innerhalb Deutschlands oder über Grenzen hinweg. Tipps des SEPA-Experten Nehmen Sie das SEPA-Thema ernst! Nutzen Sie einschlägige Checklisten und konsultieren Sie Ihren Bankberater! Benennen Sie einen SEPA-Verantwortlichen in Ihrem Haus! Erstellen Sie einen Umsetzungszeitplan! Besorgen Sie das erforderliche Budget, insbesondere für die IT- Anpassungen! Informieren Sie auch Ihre Kunden und Lieferanten! Der große Saal des Gemeindezentrums St. Augustin reichte für die rund 200 interessierten Zuhörer kaum aus. Ein knappes Jahr vor der offiziellen SEPA-Einführung sind also offensichtlich noch viele Fragen offen. Unsere Wirtschaft informierte im großen SEPA-Sonderthema (Ausgabe 1-2/2013) umfassend über die Veränderungen, die der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum mit sich bringt. Noch im Dezember 2012 hatten in einer repräsentativen Umfrage 76 % der Befragten angegeben, noch nie von SEPA gehört zu haben. Das ist fatal. Mit diesen Worten kommentierte der Referent der Infoveranstaltung, Dr. Ralf Schopohl, diese Zahl. Er ist beim Informatikzentrum der Sparkassenorganisation als SEPA-Managementberater Zahlungsverkehr tätig und Der voll besetzte große Saal im Coburger Gemeindezentrum St. Augustin verdeutlicht: SEPA beschäftigt ein Jahr vor seiner Einführung viele Unternehmen. gilt als einer der bundesweit führenden SEPA-Experten. Die Unternehmen müssten bis Februar 2014 die neuen Zahlverfahren nicht nur einführen, sondern auch beherrschen. Darauf wies Dr. Martin Faber, Vorstandsmitglied der Sparkasse Coburg - Lichtenfels, hin. IHK-Hauptgeschäftsführer Siegmar Schnabel mahnte: SEPA hat viele Facetten und greift in verschiedenste Unternehmensbereiche ein. Nur wer sich frühzeitig und umfassend mit den Änderungen beschäftigt, kann Ärger zum Umstellungsstichtag vermeiden und die Vorteile frühzeitig nutzen. Die Zuhörer verfolgten konzentriert die Ausführungen von Dr. Ralf Schopohl, und auch das reichhaltig ausgelegte Informationsmaterial war schnell vergriffen. Neben all dem zusätzlichen Aufwand, der wegen SEPA auf die Unternehmen zukommt, hatte Referent Dr. Schopohl noch einen tröstenden Tipp: Jetzt haben Sie die einmalige Chance, Ihren Zahlungsverkehr zu optimieren! Bauleitplanung aktuell Lautertal überarbeitet Flächennutzungsplan Die Gemeinde Lautertal überarbeitet derzeit ihren Flächennutzungsplan. Im Rahmen der Beteiligung der Wirtschaft kann die IHK zu Coburg als Interessensvertreter ihrer Mitgliedsbetriebe dazu Stellung nehmen. Der Flächennutzungsplan der Gemeinde legt fest, wo in der Gemeinde zukünftig welche Bauvorhaben verwirklicht werden dürfen. Für Unternehmen sind besonders die Gewerbeflächen und auch die Bauflächen interessant. Der Flächennutzungsplan ist in elektronischer Form auf der Internetseite der IHK zu Coburg (www.coburg.ihk.de) abgelegt. Stellungnahmen sind bis zum 12. April 2013 erbeten. Spätere Eingänge können nicht berücksichtigt werden.

11 Weil unser kostbarstes Gut Ihre Zufriedenheit ist. Ist das Commerzbank Geschäftskonto mit Zufriedenheitsgarantie* die richtige Wahl für Sie und Ihren Betrieb. Wir garantieren Geschäftskunden: Zufriedenheit oder Geld zurück.* Sichern Sie sich mit dem Commerzbank Geschäftskonto die partnerschaftliche Unterstützung einer der größten Filialbanken Deutschlands. So profitieren Sie wie bereits über 1 Million Geschäftskunden von exzellenten Zahlungsverkehrslösungen, fairen Konditionen sowie der individuellen Beratung durch mehr als Geschäftskundenberater. Als die Bank an Ihrer Seite garantieren wir mit unserem Geschäftskonto Ihre Zufriedenheit oder Sie bekommen Ihr Geld zurück. Vereinbaren Sie jetzt einen Beratungstermin unter oder unter * Zufriedenheitsgarantie gültig für alle Geschäftskontomodelle, mit Ausnahme von Konten mit individueller Konditionsvereinbarung. Bei Nichtgefallen Gutschrift der tatsächlich gezahlten Monatspauschalen für 1 Jahr. Voraussetzung: aktive Kontonutzung über mind. 1 Jahr (mind. 5 monatl. Buchungen über je 25 Euro oder mehr) und nachfolgende Kontokündigung unter Angabe von Gründen binnen 15 Monaten nach Kontoeröffnung. Angebot gültig für alle Geschäftskontoeröffnungen ab

12 12 Sonderthema: Gesundheit, Vorsorge & Versicherung THERMENATUR BAUT ANGEBOT FÜR UNTERNEHMEN AUS INTERVIEW: Geschäftsführerin Gabriele Lippmann über die speziellen Angebote im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Frau Lippmann, Sie sind seit drei Jahren Geschäftsführerin der ThermeNatur in Bad Rodach. Was hat sich seitdem bewegt? Gabriele Lippmann Gabriele Lippmann: Unser Kernangebot ist das Heilwasser mit seinen Indikationen in den Bereichen Wirbelsäule, Skelett, Gelenke, Bandscheiben, Rheuma und Osteoporose. Rund um das Heilwasser entwickelt die ThermeNatur spezifische Angebote in den Bereichen Gesundheit und Prävention, Entspannung und Wellness. Diese Aspekte wurden in den letzten Jahren verstärkt in den Vordergrund gerückt, um zusätzliche Tages- und Übernachtungsgäste zu gewinnen. Mit speziellen Angeboten sprechen wir außerdem jüngere Menschen an. Beispiele hierfür sind die Einführung der Abendkarte, die Umgestaltung des Aqua-Aktivprogramms, die Durchführung von Aqua Fitness-Kursen und die intensivere Kooperation mit Partnern rund um die Kernthemen Gesundheit und Entspannung. Als zertifizierter Gesundheitsanbieter ist uns auch der Ausbau von Angeboten für betriebliche Gesundheitsprävention wichtig. Wir wenden uns an Unternehmen und deren Mitarbeiter, um sie von der Bedeutung vorbeugender Maßnahmen zu überzeugen. Wo sehen Sie noch Potenzial für die ThermeNatur? Lippmann: Es können noch vielfältige Potenziale, basierend auf einem zeitgemäßen und attraktiven Produkt, ausgeschöpft werden. Beispielsweise durch eine Umplanung des Wellnessbereichs und die Konzentration auf spezifische Anwendungen unter dem Natur -Aspekt. Darüber hinaus ergibt sich aus der Expertise der ThermeNatur in konkreten Angeboten für Betriebliches Gesundheitsmanagement gegenüber Unternehmen Wachstumspotenzial. Wie gestaltet sich Betriebliches Gesundheitsmanagement für Unternehmen in Ihrem Hause? Lippmann: Die ThermeNatur nimmt am Projekt Gesundheitskompetenz 10 in Franken teil und bietet mit ihrem minerali- schen Heilwasser sowie den Entspannungsangeboten beste Voraussetzungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Wir bieten Unternehmen individuell zugeschnittene Maßnahmen, um Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit von Mitarbeitern zu fördern. So können wir auf spezielle Anforderungen eingehen, beispielsweise bei Mitarbeitern im Schichtbetrieb. Wir bieten den Unternehmen individuelle Gesundheitsbausteine in den Bereichen Entspannung, Rückengesundheit, Aqua Fitness, Herz-Kreislauf-Training und physiotherapeutische Maßnahmen. Zudem stellen wir Wissen und Erfahrung beim Aufbau einer Betrieblichen Gesundheitsförderung beratend zur Verfügung. Häufig ist noch unbekannt, dass Unternehmen pro Mitarbeiter und Jahr ein Betrag von 500 Euro für Maßnahmen im Rahmen der Gesundheitsförderung steuerfrei zur Verfügung ( 3 Nr. 34 EStG) steht. Wie arbeiten Unternehmen unserer Region im Rahmen Betrieblicher Gesundheitsförderung bereits mit der ThermeNatur konkret zusammen? Lippmann: Eine sehr flexible und individuelle Möglichkeit hat die Sparkasse Coburg-Lichtenfels gewählt. Deren Mitarbeiter nehmen Leistungen aus dem Standardprogramm über den ganz normalen Eintritt für Thermalbad und Saunaland in Anspruch. Die Sparkasse bezuschusst den Eintritt, wobei der Nachweis über eine Stempelkarte geführt und bei Erfüllen der Vorgabe zwischen Mitarbeiter und Unternehmen abgerechnet wird. Eine andere Möglichkeit nimmt die Firma Valeo aus Bad Rodach in Anspruch. Die ThermeNatur organisiert für Valeo speziell auf die Mitarbeiter zugeschnittene Aqua Fitness-Kurse sowie einen Wirbelsäulenkurs entsprechend den vereinbarten Zielen, in diesem Fall die Stärkung der Rückenmuskulatur und die Konditionierung des gesamten Bewegungsapparates. Das Präventionsprogramm für Valeo wurde für Mitarbeiter sowohl im Normalbetrieb als auch im Schichtbetrieb entwickelt. Über die genannten Beispiele hinaus bestände auch die Möglichkeit für Unternehmen, die Teilnahme ihrer Mitarbeiter an den regulären (Aqua) Fitness-Kursen zu unterstützen. Die ThermeNatur organisiert übrigens auch Gesundheitswochenenden, die als Incentive genutzt oder an Jubilare verschenkt werden können.

13 Region Friedrich Herdan mit Bayerischer Staatsmedaille ausgezeichnet Innovation und Umwelt Hochschulen starten TechnologieAllianzOberfranken Ausgabe 4/2013 Recht und Steuern Kritik am neuen Rundfunkbeitrag in der Wirtschaft wächst 13 Aqua Fitness in der ThermeNatur Bad Rodach Welche Ziele setzen Sie sich für die nächsten fünf Jahre? Lippmann: Das große Ziel ist es, die ThermeNatur als regionale und qualitative Gesundheitseinrichtung des Coburger Landes zu positionieren. Denn ihr Heilwasser ist ein medizinisch wirksamer Bodenschatz. Es gilt, die strategische Planung langfristig und zielgerichtet zu verfolgen und die Positionierung nachhaltig zu kommunizieren. Das Produkt mit seinen verschiedenen Angebotssäulen muss dabei so gestaltet werden, dass die Erwartungen der Gäste erfüllt und übertroffen werden. Sehen Sie Ansatzpunkte für die Zusammenarbeit mit anderen Thermalbad-Betrieben? Wenn ja: Mit welchen Betrieben und wie könnte die Zusammenarbeit aussehen? Lippmann: Mit der Therme Bad Colberg arbeiten wir im Rahmen des Zusammenschlusses der Initiative Rodachtal zusammen, beispielsweise Ende April bei der grenzübergreifenden Veranstaltung des Anradelns. Partnerschaften mit anderen Thermen stehen wir jederzeit aufgeschlossen gegenüber. An welchen neuen Angeboten der Therme für Ihre Gäste arbeiten Sie derzeit? Lippmann: Ein Schwerpunkt liegt auf den Angeboten des Betrieblichen Gesundheitsmanagements für Unternehmen. Weiterhin konzentrieren wir uns auf die Optimierung der angebotenen Aqua Fitness-Kurse. Im Pauschalbereich ergeben sich durch den Eigenbetrieb des Bistros neue Möglichkeiten, ganzheitliche Wohlfühltage zu gestalten. Besonders stolz sind wir auf die Zertifizierung der ThermeNatur mit dem ServiceQ- Prädikat: Geschulte Mitarbeiter kümmern sich tagtäglich darum, die Servicequalität und Kundenzufriedenheit, wo immer möglich, zu perfektionieren. Wir möchten, dass jeder einzelne Gast sich bei uns wohlfühlt und abseits von Lärm, Hektik und Gedränge die Entspannungs- und Gesundheitserlebnisse findet, die er sucht. Copyright Henning Rosenbusch Wir machen Internet. Einfach + unkompliziert. Wenn ich motiviert werde, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, dann ist meine Gesundheit in besten Händen. SONDERTHEMEN 2013 Mai Juni Juli Büro & Telekommunikation Anzeigenschluss: Marketing, Werbung & Druck Start-ups Wege in die Selbstständigkeit Unsere Wirtschaft Magazin Mit dem Rad zur Arbeit 2013 wird gefördert von der vbw Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. Mehr Fachkräfte durch IHK-Weiterbildung Kundenbetreuer: Dipl.-Wirtsch.Inf. Dirk Stegner Schaumberger Str. 4, Niederfüllbach Tel Fax:

14 14 Sonderthema: Gesundheit, Vorsorge & Versicherung Christian Grebner neuer AOK-Direktor in Coburg 36-Jähriger im Haus in Führungsverantwortung gewachsen AOK-Direktor Hans Jürgen Eckert (re.) mit seinem Nachfolger Christian Grebner, zuständig für die Stadt Coburg und die Landkreise Coburg, Kronach und Lichtenfels Der Beirat der AOK-Direktion Coburg hat sich in seiner jüngsten Sitzung für Christian Grebner als Nachfolger von Direktor Hans Jürgen Eckert ausgesprochen. Nach einem Auswahlverfahren unter drei qualifizierten Bewerbern haben sich die Versichertenund Arbeitgebervertreter des Beirats für ihn entschieden. Der Vorschlag ist auch vom AOK-Vorstand bestätigt worden. Und so ist der 36-Jährige ab 1. Juni 2013 einer der jüngeren AOK-Direktoren in ganz Bayern. Christian Grebner wohnt in Mitwitz, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Wie sein Vorgänger kann er auf eine Karriere vom Lehrling zum Direktor zurückblicken. Christian Grebner hat 1992 seine Ausbildung bei der AOK Coburg begonnen, ein Studium zum AOK- Betriebswirt absolviert und war zuletzt Direktionsassistent sowie Fachteamleiter für Personal und Marketing/Gesundheitsförderung. Ich freue mich bereits jetzt auf eine sehr interessante und herausfordernde Aufgabe. Ich werde mich vor allem für unsere Versicherten, die Arbeitgeber und Gesundheitspartner in der heimischen Region starkmachen, kündigt Grebner an. Nach 46 Jahren im Dienst der AOK- Gemeinschaft geht Direktor Hans Jürgen Eckert Ende Mai in Ruhestand: Es ist Zeit, sich mehr um die eigene Gesundheit zu kümmern, sagt er und fügt hinzu: Ich freue mich auf ein Leben ohne Terminkalender. Die neue Freiheit und Lebensqualität möchte ich ganz einfach genießen. Verbandsarbeit mit Tradition Sozialverband Deutschland auch regional präsent Seit 1917 macht sich der Sozialverband Deutschland (SoVD) vor allem für die Interessen von Rentnerinnen und Rentnern, Behinderten, chronisch Kranken und pflegebedürftigen Menschen stark. Der SoVD ist ein gemeinnütziger und parteipolitisch unabhängiger Verband, getragen von bundesweit rund Mitgliedern. Sie ermöglichen erfolgreiche sozialpolitische und sozialrechtliche Arbeit, sowohl in den politischen Gremien als auch in unseren Beratungsstellen vor Ort. Um sein Angebot in Bayern zu erweitern und betroffenen Mitmenschen ein Gesamtpaket an Hilfestellung geben zu können, schloss der SoVD in Bayern einen Kooperationsvertrag mit der AWO (Arbeiterwohlfahrt). Information SoVD Ortsverband Lautertal Barbara Hölzel, Tel.: 09561/ PERSONALTRAINING Katrin Horack mobil 01520/ Die Fitness- Ganz auf Sie getrimmt.

15 Standortpolitik 15 KOMPETENZZENTRUM DER KABELPRODUKTION IHK-Ausschuss für Verkehr und Logistik zu Gast bei Prysmian Der IHK-Ausschuss für Verkehr und Logistik hat sich im März zu seiner ersten Sitzung in diesem Jahr getroffen. Unter Leitung des Vorsitzenden Harald Scheler, Leiter der Geschäftsstelle Coburg der Schenker Deutschland AG, stand ein Besuch der Firma Prysmian in Neustadt bei Coburg auf dem Programm. Ausschussmitglieder und Gäste gewannen interessante Einblicke in die Kabelproduktion. Der einst größte Arbeitgeber in der Region mit rund Beschäftigten gehört heute nach Übernahmen durch die Firmen Pirelli (1998) und Goldman Sachs (2005) zur Prysmian Group. Nach Übernahme der Firma Draka im Jahr 2011 unterhält die Gruppe heute weltweit 97 Werke in 50 Ländern und beschäftigt rund Mitarbeiter. Mit 8 Mrd. Umsatz ist die Prysmian Group weltweit Nummer 1 in der Kabelherstellung. Der Weltmarktanteil liegt bei 7 %. Im Werk Neustadt bei Coburg werden von heute insgesamt 380 Mitarbeitern auf insgesamt 20 ha Fläche im Schwerpunkt Bergbauleitungen, Hebezeugleitungen und Leitungen für erneuerbare Energien hergestellt. Die Kabel verschiedenster Ausführung und Größe werden auf Holzspulen, Eisenspulen, Kunststoffspulen oder in sog. Drahtfässern die größten Spulen haben im Durchschnitt 3,4 Meter und wiegen bis zu 16 t direkt im Werk verladen. Von der Gesamtbruttoausgangstonnage 2012 ( t) wurden 71 % ins Inland geliefert, 15 % ins europäische Ausland und 14 % nach Übersee. Das Werk Neustadt bei Coburg fungiert innerhalb der Prysmian Group als Vorreiter in der Produktentwicklung. Hier befindet sich auch das Centre of Excellence für Bergbauleitungen, Hebezeugleitungen, Medizintechnik und Solarleitungen für die gesamte Unternehmensgruppe. Aktuellste Innovation des Neustadter Kabelherstellers ist eine intelligente Trosse mit einer Sensorfaser im Kern, mittels derer Störungen von außen diagnostiziert werden können. Diese Trossen kommen schwerpunktmäßig im Bereich der Elektrifizierung von Hebezeugen zum Einsatz. Bei einer Führung durch das Werk wurde den Ausschussmitgliedern von Werkleiter Roland Böhm der gesamte Produktionsprozess vom Rohmaterial bis zur Auslieferung aufgezeigt. Produktion von Spezialkabeln in Neustadt bei Coburg. Qualität und Know-how des Standortes sind weltweit führend. Patricia Leistner-Hofmann, Tel.: Gewerbebau mit System: wirtschaftlich, schnell und nachhaltig konzipieren bauen betreuen. GOLDBECK Ost GmbH, Geschäftsstelle Suhl Suhl, Pfütschbergstraße 1 Tel /

16 16 SERVICE Veranstaltungen Seminare Weiterbildung Seminar des Monats Alles, was neu ist im Mietrecht Fachanwalt informiert über Auswirkungen der jüngsten Reform Die lange erwartete Mietrechtsreform ist da! Grund für die IHK zu Coburg, umfassend, praxisnah und aktuell zu diesem Thema zu informieren: in einem Tagesseminar am 3. Juni Lange hat die Mietrechtsreform gedauert, viele Klippen mussten genommen werden. Bereits 2011 kursierten Vorschläge zur Änderung verschiedener praxiswichtiger Vorschriften im Mietrecht. In Kraft getreten ist es jedoch erst vor wenigen Tagen. Die Änderungen betreffen die energetische Modernisierung von Wohnraum, die Förderung des Contracting, die Bekämpfung des Mietnomadentums und den Kündigungsschutz bei der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen. Zudem werden die Länder ermächtigt, den Anstieg von Bestandsmieten auf lokalen Teilmärkten mit knappem Angebot abzudämpfen. Die Informationsveranstaltung stellt praxisnah und kompakt die wesentlichen Änderungen durch die Mietrechtsreform dar. Inhalt und Reichweite der Gesetzesänderungen werden ebenso deutlich vermittelt wie Fallstricke und Haftungsfallen für die Praxis. Der Dozent, Rechtsanwalt Árpád Farkas, ist Fachanwalt für Mietrecht und bereits viele Jahre auf diesem Gebiet praxiserfahren tätig. Grundkenntnisse im Mietrecht sind vorteilhaft, aber nicht Voraussetzung zur Teilnahme. Für Fragen und Diskussion ist ausreichend Zeit vorgesehen. Innovative Logistiklösungen im Maschinenbau Tag der Logistik 2013 in Coburg Der Tag der Logistik findet bundesweit am Donnerstag, 18. April 2013, statt. Unternehmen aus Industrie, Handel und Logistik bieten Einblicke in ihre innerbetrieblichen Abläufe. Die IHK zu Coburg bietet in Kooperation mit namhaften Partnern eine attraktive Veranstaltung zum Thema Innovative Logistiklösungen im Maschinenbau an. Am 18. April, von 16:00 bis 19:00 Uhr, besteht die Möglichkeit, bei der Coburger Firma agiflex GmbH Logistik und Service (Gärtnersleite 7) hinter die Kulissen zu schauen. Die agiflex GmbH ist für die außer- und innerbetriebliche Logistik der KAPP Werkzeugmaschinen GmbH verantwortlich. agiflex übernimmt von der Annahme der Waren, über deren Qualitätssicherung, die Lagerverwaltung bis hin zur exakten Just-in-time-Anlieferung zu den Verbrauchsstandorten die komplette Supply Chain für den Coburger Maschinenbauer. Die Teilnehmerzahl für diese Veranstaltung ist begrenzt. Anmeldung Sandra Hanke, Fax Seminare April, Mai, Juni 2013 Weiterbildung Ausbilder-FIT Lernen fördern 25. April 2013, 9:00 bis 17:00 Uhr, Preis: 185,00 Mit Konflikten während der Ausbildung gekonnt umgehen 16. Mai 2013, 9:00 bis 17:00 Uhr, Preis: 185,00 Auszubildende führen und motivieren 27. Juni 2013, 9:00 bis 17:00 Uhr, Preis: 185,00 Azubi-FIT Rhetorik für Azubis - lange Rede, kurzer Sinn 22. April 2013, 9:00 bis 17:00 Uhr, Preis: 185,00 Der freundliche Besucherempfang und Kompetenz am Telefon 26. April 2013, 9:00 bis 17:00 Uhr, Preis: 185,00 Einkauf Einkauf Basis 6. und 7. Mai 2013, 9:00 bis 17:00 Uhr, Preis: 310,00 Englisch Fit for Business English: 3 Bausteine Baustein 2: Correspondence - s and business letters 12., 19. und 26. April 2013, 16:00 bis 19:00 Uhr, Preis: 80,00 Baustein 3: Presentations 7., 14. und 21. Juni, 16:00 bis 19:00 Uhr, Preis: 80,00 Kommunikation Auftreten - Wirkung erzielen: Training zur Stärkung der Persönlichkeit 13. Mai 2013, 9:00 bis 17:00 Uhr, Preis: 185,00 Benimm ist IN - Sprechen ohne Worte: Körper-Rhetorik als subtiles Führungsinstrument 14. Mai 2013, 9:00 bis 17:00 Uhr, Preis: 250,00 Einfach gute Folien - überzeugend präsentieren mit PowerPoint 7. Mai 2013, 10:00 bis 17:00 Uhr, Preis: 185,00 Personalwesen Lohnkosten dezimieren - Vergütung optimieren - Belegschaft motivieren: So nutzen Sie alle rechtlichen und steuerlichen Spielräume! 19. Juni 2013, 9:00 bis 17:00 Uhr, Preis: 185,00 Rechnungswesen Bilanzen lesen, interpretieren und kommunizieren 18. Juni 2013, 9:00 bis 17:00 Uhr, Preis: 185,00 Recht Seminarreihe Arbeitsrecht: die richtige Gestaltung von Arbeitsverträgen 23. April 2013, 9:00 bis 13:00 Uhr, Preis: 80,00 Seminarreihe Arbeitsrecht: Befristung - Teilzeit - Elternzeit - Elterngeld nach neuestem Recht 14. Mai 2013, 9:00 bis 13:00 Uhr, Preis: 80,00 Das Mietrechtsänderungsgesetz - die Mietrechtsreform und ihre Auswirkungen für die Praxis 3. Juni 2013, 9:00 bis 17:00 Uhr, Preis: 185,00 Seminarreihe Arbeitsrecht: Aufhebungsverträge nach neuestem Recht unter Berücksichtigung der sozialrechtlichen Konsequenzen 4. Juni 2013, 9:00 bis 13:00 Uhr, Preis: 80,00 Sekretariat Coburger Sekretärinnen-Arbeitskreis Teil 2 - Korrespondenz mit Pfiff 18. April 2013, 9:00 bis 17:00 Uhr, Preis: 185,00 Unternehmensführung, Management Hancho - Operative Excellence (Kooperation IHK/REFA) 12. April 2013, 9:00 bis 17:00 Uhr, Preis: 250,00 Führungskräfte-Führungsschein: Mitarbeitergespräche professionell führen - Baustein und 13. April 2013, 9:00 bis 17:00 Uhr, Preis: 495,00 Führungskräfte-Führungsschein: Konfliktmanagement - Baustein 3 7. und 8. Juni 2013, 9:00 bis 17:00 Uhr, Preis: 495,00 Public Relations für Unternehmen: Aufmerksamkeit erregen, Erfolg kommunizieren, Zielgruppen erreichen 13. Juni 2013, 9:00 bis 17:00 Uhr, Preis: 185,00 Verkauf, Marketing Telefonisches Nachfassen von schriftlichen Angeboten - wie geht das? 19. April 2013, 9:00 bis 17:00 Uhr, Preis: 185,00 Systematische Neukundengewinnung 8. Mai 2013, 9:00 bis 17:00 Uhr, Preis: 185,00 Christina Liebermann, Tel.: , Veranstaltungsort: IHK-Zentrum für Weiterbildung, Schloßplatz 5a, Eingang Allee, Coburg (wenn nicht anders ausgewiesen) Weitere Informationen zu allen Veranstaltungen:

17 Veranstaltungen Seminare Weiterbildung SERVICE 17 Weiterbildung Lehrgänge mit IHK-Prüfung Geprüfte/r Betriebswirt/in April 2013 bis November 2015, Preis: 3.500,00 zzgl. Prüfungsgebühr Geprüfte/r Fachkaufmann/frau Einkauf und Logistik April 2013 bis März 2015, Preis: 2.800,00 zzgl. Prüfungsgebühr Zertifikatslehrgänge Betriebswirtschaftliche Grundlagen, kaufmännisches Basiswissen für Mitarbeiter Mai bis Juli 2013, Preis: 325,00 zzgl. Prüfungsgebühr Officemanager/in, Mai bis November 2013, Preis: 880,00 zzgl. Prüfungsgebühr Grundlagen Personalarbeit Mai bis November 2013, Preis: 880,00 zzgl. Prüfungsgebühr Christina Liebermann, Tel.: , Stefanie Grzeszyk, Tel.: , Existenzgründung und Unternehmensförderung Nachfolge-Sprechtag, 24. April 2013, 10:00 bis 15:00 Uhr, kostenfrei Tagesseminar für Existenzgründer/-innen 2. Mai 2013, 9:00 bis 16:00 Uhr, Preis: 40,00 LfA-Beratungstag 19. Juni 2013, 9:00 bis 16:00 Uhr, kostenfrei Heike Lipp, Tel.: , International Die neuen INCOTERMS 2010 in der Praxis 15. Mai 2013, 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Preis: 180,00 Intrastat Statistik des innergemeinschaftlichen Warenverkehrs 3. Juni 2013, 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Preis: 180,00 Umsatzsteuer im EU-Binnenmarkt - die neuen Nachweispflichten 5. Juni 2013, 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Preis: 180,00 Compliance im Export 20. Juni 2013, 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Preis: 180,00 Handelsvertreter- und Vertragshändlerverträge im In- und Ausland 26. Juni 2013, 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Preis: 180,00 Das Ausfuhrverfahren - Grundlagen und Online-Abwicklung in ATLAS 10. Juli 2013, 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Preis: 180,00 Warenursprung und Präferenzen - Vertiefungsseminar 22. Juli 2013, 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Preis: 180,00 Die digitale Betriebsprüfung durch die Zollverwaltung 23. Juli 2013, 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Preis: 180,00 Länderveranstaltungen Österreich - Workshop 12. Juni 2013, 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr, kostenfrei USA - Wirtschaftstag 3. Juli 2013, 9:30 Uhr bis 15:00 Uhr, Preis: 50,00 Elisabeth Löhr, Tel.: , Vorführung Live Hacking 21. Sitzung ERFA-Kreis Datenschutz und Datensicherheit Am Dienstag, 23. April 2013 findet von 13:00 bis 17:00 Uhr die 21. Sitzung des ERFA-Kreises Datenschutz und Datensicherheit im IHK-Zentrum für Weiterbildung statt. Thema ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung. Gegenüber deren ersten Entwurf sind umfangreiche Änderungen in Diskussion. Wo stehen wir und wie geht es weiter? Dennis Busch und Jürgen Haas, Geschäftsführer der secofor GmbH (Ebersdorf), behandeln das Thema Bedrohung für die Sicherheit mit Live Hacking. Wer sich vor Hackern schützen will, muss auch ihre Arbeitsweise kennen. Beide Experten zeigen potenzielle Sicherheitslücken auf und erläutern, wie diese von Angreifern ausgenutzt werden können und wie man sich davor schützt. Erneut sind Fragen an das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht möglich. Das Programm ist unter Veranstaltungen auf der IHK-Homepage einsehbar. Sprechen ohne Worte Körper-Rhetorik als subtiles Führungsinstrument Erfolg im Geschäftsleben hängt nicht allein von der Fachkompetenz ab, sondern in großem Maße von der Fähigkeit, diese Fachkompetenz zu kommunizieren. Wer sich mit Körpersprache bewusst auseinandersetzt, lernt sich selbst und andere Menschen besser verstehen. Zwischen Gedanken bzw. Gefühlen und Körpersprache gibt es immer eine Rückkopplung. Keine Bewegung ist zufällig, sondern Ergebnis bewussten und unbewussten Denkens. Das macht es möglich, die Wahrnehmung und den Einsatz von Körpersprache zu trainieren und damit die Kommunikation bewusster und reibungsloser zu gestalten. Zusammen mit der Image-Beraterin Eva Ruppert freut sich die IHK zu Coburg auf Anmeldungen für das Seminar am Dienstag, 14. Mai 2013 von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Recht und Steuern Reihe juristische Grundlagenseminare Juristisches Vertragsmanagement für Unternehmen 22. April 2013, 9:00 bis 17:00, Preis: 185,00 Richtiger Umgang mit Allgemeinen Geschäftsbedingungen 4. Juni 2013, 9:00 bis 17:00, Preis: 185,00 Grundlagen des gewerblichen Mietrechts 10. Oktober 2013, 9:00 bis 17:00, Preis: 185, Sitzung ERFA-Kreis Datenschutz und Datensicherheit 23. April 2013, 13:00 bis 17:00 Uhr, kostenfrei Frank Jakobs, Tel.: ,

18 18 Aus- und Weiterbildung 9001:2008 Svetlana Kirschenmann im Beratungsgespräch mit Rainer Kissing, dem Fachmann für FOSA- Anerkennungsverfahren bei der IHK zu Coburg. Frau Kirschenmann ist die erste Antragsstellerin aus dem IHK-Bezirk Coburg, deren ausländischer Berufsabschluss formell gleichwertig mit einer deutschen Qualifikation bestätigt wurde. AUSLANDSABSCHLUSS ANERKANNT INTERVIEW: Warum Schuhfertigerin Svetlana Kirschenmann jetzt bessere Beschäftigungsperspektiven für sich sieht Filiale Nürnberg Tel. 0911/ Fax: 0911/ Verkauf Neu u. Gebraucht Service Miete Leasing Svetlana Kirschenmann erhielt Ende Februar ihren Bescheid, dass ihr Abschluss als Schuhfertigerin in Kasachstan gleichwertig mit der entsprechenden deutschen Qualifikation ist. Grundlage für den Bescheid ist das Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (BQFG), das im April 2012 in Kraft trat. Dieses Anerkennungsgesetz eröffnet Menschen, die im Ausland Berufsqualifikationen erworben haben, die Möglichkeit, sich diese in Deutschland anerkennen zu lassen. Im Interview erläutert Svetlana Kirschenmann den Ablauf des Anerkennungsverfahrens. Frau Kirschenmann, warum haben Sie sich Ihren im Ausland erworbenen Bildungsabschluss anerkennen lassen? Svetlana Kirschenmann: Im Jahr 1996 bin ich mit meiner Familie als Spätaussiedlerin aus Kasachstan nach Coburg gekommen. Leider konnte ich nicht in meinem erlernten Beruf in Deutschland arbeiten. Um meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, habe ich mich um die Anerkennung gekümmert. Wie lief das Verfahren der Anerkennung ab? Kirschenmann: Als ich von der Möglichkeit der Anerkennung erfahren hatte, habe ich mich an die zuständige Stelle, die IHK zu Coburg, gewandt. Hier bin ich von Rainer Kissing über das Anerkennungsverfahren beraten worden. Gemeinsam haben wir den passenden Referenzberuf gefunden und zusammen das Antragsformular ausgefüllt, das ich dann an die IHK-FOSA geschickt habe. Haben Sie schon einen Nutzen Ihrer Anerkennung? Kirschenmann: Ja, die Unternehmen können mit der deutschen Berufsbezeichnung etwas anfangen und den Abschluss einordnen. Nun kann ich mich zielgerichtet in meinem anerkannten Beruf bewerben. Der erste Erfolg ist die Beschäftigung im Schuhverkauf. Langfristig möchte ich auf dem Berufsabschluss aufbauend eine Weiterbildung machen. Vielen Dank für das Gespräch und alles Gute für Ihren beruflichen Weg! Jeder mit einem im Ausland erworbenen (beruflichen) Bildungsabschluss hat einen Rechtsanspruch auf Durchführung eines Prüfverfahrens hinsichtlich der Gleichwertigkeit mit dem deutschen Berufsbildungsabschluss. Für Unternehmen bringt der Anerkennungsbescheid Transparenz über das Qualifikationsprofil des jeweiligen Bewerbers, sodass sie die neuen Beschäftigten ganz gezielt einsetzen können. Die IHK zu Coburg übernimmt die Eingangsberatung und unterstützt Interessierte bei der Antragstellung. 77 der 80 IHKs in Deutschland haben einen gemeinsamen öffentlich-rechtlichen Zusammenschluss gegründet: die zentrale Stelle IHK FOSA (Foreign Skills Approval) in Nürnberg. Dort erfolgt die Antragsbearbeitung, es wird geprüft, inwieweit ausländische Qualifikationen als gleichwertig mit entsprechenden deutschen Qualifikationen einzustufen sind. Bei diesen Qualifikationen handelt es sich vor allem um kaufmännische Berufe, es folgen metalltechnische und elektronische.

19 Aus- und Weiterbildung 19 Mangel an Azubis Umfrage zur Berufsausbildung An der bundesweit durchgeführten Online-Umfrage zur Berufsausbildung nahmen 80 Unternehmen aus dem IHK-Bezirk Coburg teil. Dabei zeigte sich, daß 25% der Unternehmen nicht mehr alle angebotenen Ausbildungsplätze besetzen können. Waren es 2012 noch 7% der Lehrstellen, die nicht besetzt werden konnten, sind es heute schon 24%. Gründe für die Nicht-Besetzung von Ausbildungsplätzen waren der Nichtantritt der Auszubildenden, oder es lagen den Unternehmen gar keine Bewerbungen vor. Viele Ausbildungsbetriebe gaben an, dass ihnen zu wenige geeignete Bewerbungen vorlagen. Um auf die rückläufigen Bewerberzahlen zu reagieren, wollen die Unternehmen verstärkt mit den allgemeinbildenden Schulen kooperieren, ihr Angebot an Praktikumsplätzen ausweiten und sich verstärkt um das Ausbildungsmarketing kümmern. In diesem Zusammenhang nutzen 75% der Unternehmen die IHK-Lehrstellenbörse. Ein Viertel der befragten Unternehmen denkt darüber nach, die Anforderungen an die Vorbildung der Bewerber zu senken und Angebote für lernschwächere Jugendliche anzubieten. Über weitere Details informiert auf Anfrage der Leiter des Bereiches Berufsbildung bei der IHK, Rainer Kissing. Rainer Kissing, Tel.: Die frisch zertifizierten Energiebeauftragten und Interne Energieauditoren mit Dozenten und Gratulanten der IHK. Gute Nachfrage großer Erfolg Zertifikatslehrgang Energiebeauftragte/r mit Ergänzungsmodul abgeschlossen Die IHK zu Coburg führte in der Zeit von Januar bis März 2013 den Zertifikatslehrgang Energiebeauftragte/r mit Ergänzungsmodul Interner Energieauditor ISO durch. Alle Teilnehmer schlossen erfolgreich ab. Der Zertifikatslehrgang Energiebeauftragte/r umfasste 44 Unterrichtseinheiten, beim Ergänzungsmodul Interner Energieauditor ISO waren es 16 Unterrichtseinheiten. Folgende Teilnehmer der Abschlussklausur erhielten ein Zertifikat der Kammer: Thomas Götz (Rödental), Manfred Kujus (Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG, Coburg), Thomas Lessig (IHK zu Coburg), Ralph Lisson (Eggolsheim), Dirk Malinowski (Offgridzone GbR, Rödental), Stefan Mayer (Hermann Koch GmbH, Coburg), Dieter Obert (Gaudlitz GmbH, Coburg), Mathias Ruland und Tobias Schulz (beide Brose, Würzburg), Marina Voigt und Thomas Zens (beide Brose, Coburg). Nach ihrer erfolgreichen Abschlussprüfung im Ergänzungsmodul Interner Energieauditor ISO wurden zertifiziert: Martin Fritsch (Verpa Folie Weidhausen Baumann GmbH & Co. KG, Weidhausen), Thomas Götz (Rödental), Stefan Krauß (s.k. Handelsvertretung Stefan Krauß, Mistelgau), Manfred Kujus (Brose, Coburg), Thomas Lessig (IHK zu Coburg), Ralph Lisson (Eggolsheim), Dirk Malinowski (Offgridzone), Stefan Mayer (Hermann Koch), Philipp Münzel (Brose, Coburg), Dieter Obert (Gaudlitz), Andreas Pautz und Frank Rehder (beide Brose, Coburg), Michael Rotter (Rottolin-Werk Julius Rotter & Co., Bayreuth), Mathias Ruland (Brose, Würzburg), Harald Schischeg (Raps GmbH & Co. KG, Kulmbach), Tobias Schulz (Brose, Würzburg) und Thomas Zens (Brose, Coburg). Referenten des Lehrganges waren Jürgen Frisch (Leitung), ife Institut für Energieeffizienz GmbH, Kulmbach und sein Expertenteam aus den Bereichen Energiewirtschaft und -technik sowie Managementsysteme. Der nächste Zertifikatslehrgang startet im Herbst wir sind Ihr leistungsstarker Partner: Crash Repair Nutzfahrzeuge Auto- Legenden Ober- hen Design Tuning perfekt commercial classic coating fantastico Neue Adresse / Nummer! Karosserie- & Lackier-Technik Glender Straße Coburg Tel.: (09561)

20 20 Existenzgründung und Unternehmensförderung Außenansicht der KfW-Zentrale in Frankfurt am Main (Nordarkade). Die Förderbank hat jetzt ein neues Beteiligungskapitalprogramm aufgelegt. BETEILIGUNGSKAPITAL FÜR ETABLIERTE KMU Neues KfW-Programm fördert Wachstum, Innovation und Nachfolge KfW-Bildarchiv / Thomas Klewar Unternehmensbörse Restaurant mit guter Grundauslastung sucht Nachfolger. Restaurant/Café in oberfränkischer Kur-Kleinstadt sucht Käufer. Durch die Lage direkt neben einem Hotel ist die Grundauslastung durch Geschäftsreisende und Urlauber gesichert. Bis zu Abendessen sind dadurch pro Jahr möglich. Die geforderte Philosophie bewegt sich im Bereich gehoben bürgerlich ist jedoch kreativen Ideen gegenüber absolut aufgeschlossen. Das Haus verfügt über zwei Gasträume (25 und 25 Plätze) und einen Nebenraum (50). Dazukommt eine kleine Terrasse. Platz für die Einrichtung eines kleinen Biergartens ist ebenfalls gegeben. Eine Teilfinanzierung mit Restzahlung per Pacht oder Erbpacht ist vorstellbar. Chiffre-Nr. CO A Die KfW hat zum 1. März 2013 ein Beteiligungskapitalprogramm für etablierte kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eingeführt. Das neue Förderprogramm richtet sich an KMU, die Bedarf haben bei der Durchführung größerer Wachstumsvorhaben, bei der Regelung einer Unternehmensnachfolge oder an Risiko tragendem Kapital für die Realisierung anspruchsvoller Innovationsprojekte. Mit dem neuen Angebot erweitert die KfW ihre Produktpalette für Spätphasenfinanzierungen und schließt eine Lücke in diesem Segment, erläutert IHK-Referentin Susanne Stammberger. Das antragstellende KMU muss zum Zeitpunkt der Beteiligung mindestens zehn Jahre am Markt aktiv, in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, KGaA) organisiert sein und sich mehrheitlich im Eigentum natürlicher Personen und/oder juristischer Personen des Privatrechts befinden. In der Regel sollte der Jahresumsatz des Unternehmens nicht über 50 Mio. liegen. Zu wenig gefragt KfW-Unternehmerkredit Nachrangkapital eingestellt Mit dem KfW-Unternehmerkredit Nachrangkapital hat die KfW kleinen und mittleren Unternehmen die Kombination einer Fremdkapital- und einer Nachrangkapitaltranche zur Investitionsfinanzierung im In- und Ausland angeboten. Aufgrund Die KfW stellt für die avisierten Wachstums-, Innovationsvorhaben oder Nachfolgeregelungen gemeinsam mit einem privaten Leadinvestor (zum Beispiel Beteiligungsgesellschaften, Fonds oder Business Angels) das erforderliche Eigenkapital zur Verfügung. Dies geschieht beispielsweise durch offene Beteiligung, stille Beteiligung, Gesellschafterdarlehen auch Kombinationen dieser Beteiligungsformen. In diesem Co-Investoren-Modell kann das Engagement des Leadinvestors von der KfW in gleicher Höhe und zu gleichen Konditionen im Einzelfall bis zu einem Betrag von 5 Mio. ergänzt werden. Anträge sind vom Unternehmen gemeinsam mit dem Leadinvestor direkt bei der KfW zu stellen. Information Infocenter, Tel.: (Mo - Fr, 8:00 Uhr 17:30 Uhr, kostenfrei) Susanne Stammberger, Tel.: der in den letzten Jahren stark rückläufigen Nachfrage wird das Förderprogramm zum eingestellt. Bitte beachten Sie: Eine Antragstellung ist nur noch bis zu diesem Termin möglich. Kleinstadthotel in oberfränkischem Kurort mit guter Gästestruktur sucht Nachfolger. Zwei große Industriebetriebe als auch ein funktionierender Aktiv- und Kurtourismus bilden die wirtschaftlichen Standbeine des Hotels. Das Haus verfügt über nahezu 50 Zimmer, alle sind mit Dusche oder Bad und WC sowie mit Sat-TV, Telefon und WLAN ausgestattet. Viele Zimmer verfügen über einen Balkon. Im Hotel befinden sich zwei Aufzüge, Fitnessräume, Sauna, Bar, Tagungsräume, Frühstücksräume sowie drei Wohnungen für Mitarbeiter oder Betreiber. Genügend Parkfläche für Gäste und Mitarbeiter sind auf eigenem, nebengelegenem Grundstück, vorhanden. Kein Investitionsstau. Es ist sowohl die schrittweise Übernahme durch ein Fachehepaar mit mindestens 30% Eigenkapital und Restzahlung, wie zum Beispiel Erbpacht, als auch ein kompletter Sofortkauf möglich. Andere Konzepte der Nachfolge sind vorstellbar, müssen aber durch Bank oder Eigenkapital abgesichert sein. Die Übergabe sollte jedoch in bis zu drei Jahren vollzogen sein. Chiffre-Nr. CO A Bei Inseraten aus IHK-Börsen gelten die Bedingungen der jeweiligen Börse. Heike Lipp, Tel.:

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