EUROBAROMETER DIE ÖFFENTLICHE MEINUNG IN DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFT

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1 AUGUST 1990 KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN EUROBAROMETER DIE ÖFFENTLICHE MEINUNG IN DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFT GENERALDIREKTION BESCHÄFTIGUNG ARBEITSBEZIEHUNGEN UND SOZIALE ANGELEGENHEITEN RUE DE LA LOI 200, B-1049 BRÜSSEL

2 EUROBAROMETER 32 Die öffentliche Meinung der Europäer über die Familie und den Wunsch nach Kindern Bericht im Auftrag der Kommission der Europäischen Gemeinschaften Generaldirektion V Arbeit, Industrielle Beziehungen und soziale Angelegenheiten C1: Soziale Sicherheit und soziale Maßnahmen von INKA (Europa) Europäisches Koordinationsbüro SA/NV August 1990

3 ii Einleitung Das Interesse der Europäischen Gemeinschaft für die Familie und den Wunsch nach Kindern ist nichts Neues. Schon im Jahre 1979 wurde im Auftrag der Generaldirektion Arbeit und Soziale Angelegenheiten in den neun damaligen Mitgliedstaaten eine Eurobarometer-Untersuchung mit dem Titel "Die Europäer und ihre Kinder" durchgeführt. Die Studie, deren Ergebnisse wir heute veröffentlichen, ist weniger ehrgeizig; sie enthält lediglich vier Fragen gegenüber 25 bei der vorangegangenen Untersuchung. Dennoch gebührt ihr das Verdienst, zu einem Zeitpunkt durchgeführt worden zu sein, an dem sich das Europa der 12 Fragen über seine demographische Zukunft und die geeignete Politik für die europäischen Familien stellt. Denn es stimmt, daß sich die Erneuerung der Generationen unabhängig von den institutionellen Bindungen noch immer im Rahmen der Familie abspielt. Es muß daran erinnert werden, daß diese Anerkennung der Familie sich nicht nur auf die Veröffentlichung von Studien oder Untersuchungen beschränkt. In der Tat stellen die national und international anerkannten Prinzipien und Grundrechte, die die Rolle und den Schutz der Familie betreffen, einen Teil der Grundlagen der Gemeinschaft dar. Dies bestätigen die gemeinsame Erklärung der Versammlung, des Rates und der Kommission vom , die Präambel der Einheitlichen Akte und die Erklärung der grundlegenden Rechte und Freiheiten des Europäischen Parlaments vom Auf der anderen Seite haben Kommission 1 und Rat 2 der Europäischen Gemeinschaften im Jahre 1989 als Antwort auf die Wünsche des Europäischen Parlaments, des Wirtschafts- und Sozialausschusses und der Familienverbände formell die Legitimität des gemeinschaftlichen Interesses für die Familie sowie die Notwendigkeit gemeinschaftlicher Aktionsprogramme bei der Berücksichtigung der familiären Dimension anerkannt, die die Besonderheiten der nationalen Politik und die Verschiedenheit der Kontexte respektiert. Die regelmäßige Sammlung und Auswertung von Informationen über die demographische Entwicklung, die Lage der Familien und die für sie getroffenen Maßnahmen sind zur Präzisierung der Zielsetzungen und Modalitäten dieser Aktionsprogramme unerläßlich. Die folgende Studie ist ein Teil dieses Bemühungen.! COM(89) 363 Fin. vom Amtsblatt 89/C 277/02 vom

4 111 Vorwort Im Auftrag der Generaldirektion V-Arbeit, Industrielle Beziehungen und Soziale Angelegenheiten wurde 1989 in den EUROBAROMETER 32 ein zusätzlicher Fragebogen über die Familie und die Meinungen zur Zahl der gewünschten Kinder eingefügt. In jedem Mitgliedsstaat der Europäischen Gemeinschaft wurden Personen befragt, mit Ausnahme von Luxemburg und Nordirland, wo 300 Interviews, sowie dem Vereinigten Königreich, wo in Großbritannien Interviews durchgeführt wurden. Nach einer mehrphasigen zufälligen Auswahl fanden auf diese Weise im Laufe des Oktobers und Novembers 1989 insgesamt persönliche Befragungen statt. Die Betreffenden im Alter von 15 Jahren und mehr, die eine repräsentative Sachprobe der betreffenden Bevölkerung jedes Landes bilden, wurden von einer professionellen Gruppe von Meinungsforschem persönlich - face-to-face - in ihrer Wohnung befragt. Für die Koordination, die Aufbereitung der Daten, die Analyse und der Bericht war INRA (Europa) - Europäisches Koordinationsbüro - verantwortlich. Alle Ergebnisse wurden gewichtet und können als repräsentativ für die europäische und die nationalen Bevölkerungen angesehen werden. Spezifischere Einzelheiten sowie ausführlichere Informationen im Zusammenhang mit den technischen Aspekten dieser Umfrage befinden sich im Anhang. Die Analyse der Untersuchungsergebnisse verpflichten weder die Kommission noch ihre Dienststellen.

5 iv Vorwort Inhalt Seite Einrührung... 7 Kapitel l: Die Entscheidung über die ideale Kinderzahl Einführung Die öffentliche Meinung über die ideale Kinderzahl, ausgedrückt in Durchschnittswerten.... Die Verteilung der idealen Kinderzahl, ausgedrückt in Prozentwerten / Kapitel 2: Die Faktoren, die die Entscheidung über die Kinderzahl beeinflussen.. 25 Einführung Die unsicheren wirtschaftlichen Aussichten.... Die Verfügbarkeit von geeigneten Wohnmöglichkeiten.... Die Berufstätigkeit von Frauen.... Die Verfügbarkeit von Möglichkeiten zur Kinderbetreuung.... Das Risiko des Zerbrechens der Ehe oder Partnerschaft (Trennung, Scheidung).... Die ungünstigen Arbeitszeiten.... Die Höhe des Kindergeldes.... Die Dauer des Babyurlaubs für Mutter oder Vater nach der Geburt.... Die gesellschaftliche Akzeptanz von großen Familien.... Die Verfügbarkeit von Verhütungsmitteln.... Probleme bei der Fahrt zur Arbeit oder zur Schule.... Alleinerziehende Mütter oder Väter

6 v Seite Kapitel 3: Prioritäre Maßnahmen für die Regierungen Einführung Die Verfügbarkeit von geeigneten Wohnmöglichkeiten.... Die Verfügbarkeit von Möglichkeiten zur Kinderbetreuung.... Die Kosten für die Erziehung der Kinder.... Steuervorteile für Familien mit Kindern.... Die unsicheren wirtschaftlichen Aussichten.... Die Höhe des Kindergeldes.... Die ungünstigen Arbeitszeiten.... Die Dauer des Babyurlaubs für Mutter oder Vater nach der Geburt.... Schwierigkeiten bei der Fahrt zur Arbeit oder zur Schule.... Die Verfügbarkeit von Verhütungsmitteln Kapitel 4: Die Rolle der Familie in unserer Gesellschaft Einrührung Kinder zu erziehen und auszubilden Liebe und Zuneigung zu vermitteln Sich um die Gesundheit und das Wohlbefinden zu kümmern.... Die zweite Rolle der Familie

7 EINFÜHRUNG Vor der detaillierten Beschreibung der Einstellungen der Bevölkerung erscheint es wichtig, an die familiäre Situation der Befragten zu erinnern. In den EUROBARO- METER-Studien befinden sich traditionell eine Reihe von Fragen bezüglich der Haushaltsstruktur der Befragten. Benutzen wir sie, um die nationalen Bevölkerungen auf der Grundlage von drei Kriterien zu beschreiben (siehe Tabelle A): die Größe des Haushalts; die Anzahl der Kinder unter 15 Jahren, die im Haushalt leben; der Familienstand. Die Größe des Haushalts, d.h. die Anzahl der Familienmitglieder einschließlich des Befragten, stellt einen ersten Indikator dar. Europa der 12 Aus ein oder zwei Personen bestehende kleine Familien sind besonders in Deutschland und in den Niederlanden verbreitet. Größere Familien finden wir vor allem in Spanien, in Irland, in Italien und in Portugal. Ein zweiter Indikator ist die Anzahl der Kinder (unter 15 Jahren), die noch im Haushalt leben. Dies vermittelt einen Eindruck über die Gruppe der Eltern von jungen Kindern.

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9 9 Europa der 12 Schließlich bleibt noch der Familienstand. In Europa leben 28.1% aller Bürger allein, 55.3% sind verheiratet, 3.4% leben in einem eheähnlichen Verhältnis, 4.3% sind getrennt oder geschieden und 8.5% verwitwet. In Portugal und Griechenland finden wir den höchsten Anteil von Verheirateten, respektive 65.8% und 67.4%. Dänemark erreicht den höchsten Prozentsatz derjenigen, die in einem eheähnlichen Verhältnis leben: 15.9%. Geschieden oder getrennt Lebende finden wir hauptsächlich in den Niederlanden (6.1%), in Deutschland (6.2%) und in Frankreich (6.3%). In Italien (40.3%), in Spanien (31.9%) und in Irland (37.6%) gibt es schließlich den größten Anteil Alleinstehender oder Junggesellen. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, daß die Ergebnisse dieser Studie auf einer Stichprobe basieren und letztendlich nur eine Schätzung darstellen, die von der Anzahl der untersuchten Fälle abhängt. Daher müssen alle Interpretationen der beobachteten Werte einen Unsicherheitsfaktor berücksichtigen.

10 10 Kapitel l: Die Entscheidung über die ideale Kinderzahl Einfuhrung Die erste der gestellten Fragen ist eine klassische Frage in Untersuchungen, die sich mit demographischen Problemen befassen. "Was ist Ihrer Meinung nach in (ihrem Land) von heute die ideale Zahl an Kindern für eine Familie wie Ihre, oder wie Sie sie vielleicht einmal gründen werden?" Hierbei sollte unterstrichen werden, daß die dargestellten Ergebnisse eine Wahl widerspiegeln, d.h. den Wunsch der europäischen Bevölkerung, der also in keinem Zusammenhang mit der tatsächlichen demographischen Situation steht - im Gegenteil. In einer Studie wie dieser versucht man, die Meinungen der Befragten und nicht ihr Verhalten zu messen; das letztere ist eher das Thema demographischer Studien. Es handelt sich hierbei also um ein rein abstraktes Konzept, das den Befragten unterbreitet wird, wenn man sie nach der idealen Anzahl von Kindern für eine Familie wie der ihren befragt. Erst in den nachfolgenden Fragen (siehe Kapitel 2 und 3) untersucht man die unterschiedlichen Faktoren, die die Anzahl der Kinder in einem Haushalt beeinflußen - oder beeinflußen können - und stellt die Problematik in einen umfassenderen Zusammenhang. Die Frage nach der idealen Anzahl von Kindern mißt also im wesentlichen eine individuelle Meinung, die nichtsdestoweniger ein vollkommen unterschiedliches zugrundeliegendes Verhalten ausdrückt, selbst wenn mit dieser Frage ein Ergebnis erzielt wird, das dem wirklichen, in demographischen Untersuchungen beobachteten Niveau ähnelt.

11 Die öffentliche Meinung über die ideale Kinderzahl, ausgedrückt in Durchschnittswerten. Ziel war also, die öffentliche Meinung der Europäer über die ideale Anzahl von Kindern in einer Durchschnittsfamilie einzukreisen. Mit anderen Worten, welches ist für sie die Größe eines idealen Haushalts, augedrückt in der Anzahl der Kinder. Für Europa als Ganzes beträgt der in der Unifrage ausgedrückte ideale Durchschnittswert Diese Zahl stimmt in der Tat mit der Schwelle der Generationserneuerung überein (zur Zeit 2.1 pro Frau), das ist der auf der Anzahl der Geburten pro Frau basierende demographische Indikator. Hierbei ist die Feststellung wichtig, daß eine vergleichbare europaweite Studie von 1979 zu dem Ergebnis gelangte, daß 2.2 Kinder pro Haushalt als Ideal angesehen werden.

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13 13 Bei der Betrachtung der in Durchschnittswerten ausgedrückten Ergebnisse stellen wir fest, daß : nur Irland und Griechenland eine kinderreiche Familie bevorzugen. Die ideale Kinderzahl, die von der Bevölkerung dieser Länder genannt wurde, liegt klar über der Schwelle der Generationserneuerung. die Niederlande, im Gegensatz zu anderen Benelux-Staaten, sich etwas oberhalb der 2.1 Kinder pro Familie befinden, genauso wie Dänemark, Frankreich, Italien und das Vereinigte Königreich. in Deutschland und in Spanien, ebenso wie in Portugal und in Luxemburg, die zum Ausdruck gebrachte Zahl unter der Schwelle liegt. Die wirkliche Verteilung der Anzahl von Kindern unter 15 Jahren (siehe Einleitung) erlaubt uns, die von den Antwortenden genannte ideale Kinderzahl mit der tatsächlichen Anzahl der Kinder (siehe Graphik 2) zu vergleichen.

14 15 Man stellt fest, daß diese ideale Zahl in der Realität nicht erreicht wird. Dieser Indikator bezieht also nicht Elemente wie Unfruchtbarkeit, den Wunsch kinderlos zu bleiben, oder andere persönliche Motive ein, die die tatsächliche Kinderzahl bestimmen. Um also die Erneuerung der Generationen zu gewährleisten, muß man MEHR als die ideale Zahl erreichen. Es ist klar, daß eine große Anzahl von Familien mit 3 oder 4 Kindern das einzige Mittel ist, um dieses Defizit auszugleichen.

15 16 TABELLE B ; DIE IDEALE KINDERZAHL PRO FAMILE (VERGLEICH ) (Fortsetzung)

16 Die Verteilung der idealen Kinderzahl, ausgedrückt in Prozentwerten Es ist gleichermaßen interessant, dieses Element nach Prozentwerten aufgeschlüsselt zu analysieren. Eine solche Herangehensweise enthüllt, daß die radikale Entscheidung überhaupt keine Kinder zu haben, am häufigsten in Deutschland (7%) ausgesprochen wird und in Belgien (5%) erreicht. Auch in Spanien halten 4% der Befragten einen Haushalt ohne Kinder für die ideale Familie. Der Modell-Haushalt mit zwei Kindern wird von etwas mehr als der Hälfte (57%) der Befragten gewählt. Dänemark (65%) und das Vereinigte Königreich (67%) sind die Länder, in denen sich die Einwohner überwiegend für diese Möglichkeit aussprechen. Dagegen wählen in Irland nur 33% der Bevölkerung den Haushalt mit zwei Kindern; ein weiteres Drittel (30%) bevorzugt einen Haushalt mit drei Kindern. Es sollte auch erwähnt werden, daß 27% der Iren vorziehen würden, vier oder mehr Kinder zu haben, während sich nur 4% der Europäer in diesem Sinn aussprechen. Es ist interessant, bei dieser Frage auch den Prozentsatz der Antworten "weiß nicht" anzugeben. Vor allem die Iren (11%) und die Holländer (8%) empfanden Schwierigkeiten bei der Beantwortung dieser Frage. Analysieren wir, welche Gruppen der Befragten nicht auf diese Frage antworten konnten. Die Untersuchung der Ergebnisse im europäischen Maßstab zeigt, daß sich vor allem Unverheiratete hierzu nicht äußern konnten, ebenso wie die Befragten aus Familien mit vier oder mehr Kindern unter 15 Jahren. In dem besonderen Fall der Niederländer und der Iren konnten hauptsächlich die Befragten im Alter von 40 Jahren oder mehr, die in einem Haushalt ohne Kinder leben, nicht antworten.

17 18 Ein Vergleich mit den Ergebnissen von 1979 zeigt: die Idealfamilie mit zwei Kindern wird nur noch von 57% der Befragten gewählt, gegenüber 59% im Jahre in Durchschnittswerten ausgedrückt, ist der Wandel im Kinderwunsch noch bemerkenswerter: 2.21 (1979) gegenüber 2.10 (1989). vor allem die Familie mit einem Kind trifft auf Zustimmung: von 7% auf 14%, was einer Verdoppelung innerhalb eines Zeitraums von nur 10 Jahren entspricht. Weiterhin sollte die Tatsache in Betracht gezogen werden, daß innerhalb dieser Periode drei Länder der Europäischen Gemeinschaft beigetreten sind: Griechenland, Spanien und Portugal. Eine Analyse der nationalen Daten zeigt, daß die Entwicklung des Kinderwunsches je nach Land sehr unterschiedlich verlaufen ist: in Belgien erfährt vor allem der Wunsch nach EINEM Kind einen starken Anstieg (von 7% auf 18%). in Dänemark läßt sich das gleiche Phänomen beobachten, jedoch steigt hier auch die Vorliebe für zwei Kinder: von 60% auf 65%. in Deutschland ist der hohe Prozentsatz derjenigen, die überhaupt keine Kinder wollen, seit 1979 von 9% auf 7% zurückgegangen, was der Familie mit einem Kind zugute kam. Als Konsequenz kam es zu einem ANSTIEG des Durchschnittswerts. Dennoch bleiben die Deutschen diejenigen, die sich am häufigsten für einen Haushalt ohne Kinder aussprechen. Der Anteil der Deutschen, die sich für 2, 3, oder 4 und mehr Kinder entscheiden, hat sich in diesem Zeitraum nicht verändert. Frankreich zeigt eine lebhafte Begeisterung für die Familie mit einem Kind: 3% im Jahre 1979 gegenüber 19% im Jahre 1989, was sich zum Nachteil der Familie

18 19 mit drei Kindern auswirkte. Diese wird 1989 nur noch von 28% der Franzosen gewählt, während es 1979 noch 45% waren. Signifikante Veränderungen treten ebenfalls in Irland auf, das ein historisch unterschiedliches Fruchtbarkeitsmodell hat: die durchschnittliche ideale Anzahl von Kindern pro Familie wird nunmehr auf 2.79 geschätzt, im Vergleich zu 3.62 im Jahre 1979, was einen Rückgang um 0.83 Prozentpunkte bedeutet. Nur 27% der Iren bevorzugen eine Familie mit vier oder mehr Kindern, während vor zehn Jahren noch 56% diese Wahl trafen. 30% wählen eine Familie mit drei Kindern (1979: 24%). Die Wahl der Familie mit 2 Kindern erreicht einen spektakulären Anstieg: 33% der Stimmen gegenüber 17% im Jahre Schließlich sprechen sich 9% der Iren für die Familie mit einem Kind aus (1979: 1%). Auf diesem Gebiet markiert dies eine besonders schnelle Integration Irlands gegenüber den anderen europäischen Ländern. Italien zeigt im Vergleich zu anderen Ländern ein eher stabiles Verhalten. Ein leichter Anstieg der Antworten zugunsten der idealen Familie mit 3 Kindern ist sichtbar: 19% im Jahre 1979 gegenüber 24% im Jahre Luxemburg, das sich hierbei an Belgien ausrichtet, zeigt einen deutlichen Anstieg der Bevorzugung von Familien mit EINEM Kind: 6% (1979) gegenüber 21% (1989). die Einstellung der Niederländer ist ebenfalls recht stabil. Nur die Familien mit 4 und mehr Kindern erfahren einen signifikanten Rückgang von 9% auf 5% im Jahre im Vergleich zum Zeitpunkt vor zehn Jahren wählen die Engländer bevorzugt die Familie mit einem Kind: 10% gegenüber damals nur 2%.

19 21 Zusammenfassend wiederholen wir hier den Unterschied zwischen den Jahren 1979 und 1989, betreffend die ideale Kinderzahl ausgedrückt in Durchschnittswerten: Folgende Unterschiede werden zwischen den einzelnen Bevölkerungsgruppen deutlich: die Altersgruppe, die im Moment ein aktives Familienleben führt, d.h. die am geeignetsten ist, Kinder zu haben (25-39 Jahre), erreicht auch die niedrigsten

20 22 Durchschnittswerte (2.02). Vor zehn Jahren lautete das entsprechende Ergebnis noch Die Altersgruppe, die nicht mehr ein solches aktives Familienleben führt, erzielt den höchsten Durchschnittswert (2.20). Auch vor zehn Jahren erreichte diese Gruppe den größten Durchschnitt, der jedoch damals signifikant höher ausfiel (2.33). die Analyse der nach Geschlecht und Alter aufgeschlüsselten Ergebnisse erlaubt uns die Feststellung, daß vor zehn Jahren junge Frauen (zwischen 15 und 24 Jahren) im Vergleich zu den männlichen Befragten der gleichen Altersgruppe einen verhältnismäßig niedrigeren Durchschnittswert angaben: 2.13 gegenüber Jenseits des Alters von 24 Jahren sprechen sich Frauen wie Männer gleichermaßen für eine größere Anzahl von Kindern aus. Diese Tendenz hat sich nicht verändert. Landwirte und freiberuflich tätige Personen wählen die höchste Anzahl von Kindern; die Durchschnittswerte betragen hier respektive 2.26 und im Gegensatz zu allen anderen Formen des Zusammenlebens bleibt die Ehe der Rahmen, in dem die Wahl der Kinderzahl am offensichtlichsten ist (2.12). Die Personen, die eheähnlich zusammenleben, sprechen sich für eine niedrigere Kinderzahl aus (1.99). 16.0% aller Haushalte mit vier oder mehr Kindern erwähnen, daß kein Kind oder ein Kind die ideale Größe darstellt. Es ist also klar, daß ein bedeutender Teil der kinderreichen Familien mit ihrer Situation nicht zufrieden ist lag diese Zahl bei 3%. Andererseits wird deutlich, daß heute 38% der Eltern mit vier oder mehr Kindern diese Situation als ideal ansehen, während dies 1979 nur bei 29% der Fall war.

21 23 Die folgende Kreuztabelle ermöglicht es uns zu messen, inwieweit Familien, die HEUTE junge Kinder haben, damit ihr Ideal verwirklichen können. Mit anderen Worten: wie hoch ist der Prozentsatz derjenigen Befragten, deren Haushalt aus der gleichen Anzahl von Kindern besteht, die sie für ideal halten. Dieselben Daten stehen für die Studie von 1979 zur Verfügung und ermöglichen daher eine Analyse der eingetretenen Entwicklung. In anderen Worten: stark zugenommen hat der Prozentsatz der Befragten, die ein Kind bevorzugen und ein Kind halben, sowie der Prozentsatz derjenigen, die vier oder mehr Kinder bevorzugen und die gleiche Anzahl haben. Der Prozentsatz der Personen, die zwei Kinder bevorzugen und zwei Kinder haben, ist sehr zurückgegangen.

22 24 TABELLE C: DIE FAKTOREN DIE DIE ENTSCHEIDUNG ÜBER DIE ANZAHL DER KINDER BEEINFLUSSEN Anzahl der Kinder unter 15 Jahren im Haushalt

23 25 KAPITEL 2: Die Faktoren, die die Entscheidung über die Kinderzahl beeinflussen Einführung Die Entscheidung über die Anzahl der Kinder in einem Haushalt kann von mehreren Faktoren abhängen. Wir habenversucht, diewesentlichen Faktoren zu bestimmen, indem wir den Befragten eine Liste von verschiedenen Möglichkeiten vorlegten. Es sollten die drei wichtigsten Faktoren genannt werden, die diese Entscheidung beeinflussen. "Viele Dinge können die Entscheidung der Eltern über die Kinderzahl beeinflussen. Hier ist eine Liste solcher Dinge (LISTE VORLEGEN). Nennen Sie mir bitte die drei Punkte von dieser Liste, die Sie für am wichtigsten halten, wenn Eltern über die Zahl der Kinder entscheiden?" Die nachstehende Tabelle faßt die Situation auf europäischer Ebene zusammen: Anmerkung: Die in den Kapiteln 2 und 3 dieses Berichts behandelten Fragen lassen mehrere Antworten zu. Dies bedeutet, das die Liste der Möglichkeiten, die den Befragten vorgelegt wurde, mehrere Antworten zuließ; in diesem Fall waren es drei. Folglich ist die Summe der Häufigkeit der genannten Antworten höher als 100%.

24 26 TABELLE Dl : Die unsicheren wirtschaftlichen Aussichten

25 Die unsicheren wirtschaftlichen Aussichten (51.4%). Die Mehrheit der Europäer hält die unsicheren wirtschaftlichen Aussichten für ausschlaggebend bei der Entscheidung über die Anzahl der Kinder, die sie haben wollen. Die über dem europäischen Durchschnitt liegenden Länder sind Griechenland (69.5%), Italien (63.9%), Dänemark (61.4%), Spanien (61.0%), Portugal (59.9%) und Belgien (54.1%). Dagegen ist in Ländern wie Luxemburg (32.3%), den Niederlanden (33.9%) und Deutschland (37.0%) dieses Element nicht das wichtigste; andere Faktoren spielen eine größere Rolle. Es ist wichtig, festzuhalten, daß die Gruppe der jährigen sich noch häufiger als andere für diesen Faktor ausspricht (56.7%). Dies ist übrigens auch die Altersgruppe, die die niedrigste ideale Kinderzahl nannte.

26 29 Dieses Element ist in geringem Maße vom Familieneinkommen abhängig. Mit anderen Worten: diejenigen mit geringerem Einkommen nennen die instabile wirtschaftliche Situation nicht häufiger. Dieses Argument wird ebenfalls wesentlich seltener von Personen genannt, die geschieden sind, getrennt leben, oder deren Partner verstorben ist. Diese Gruppe der Befragten nennt eher solche Elemente, die im Zusammenhang mit ihrer persönlichen Lage stehen; zweifelsohne aufgrund des traumatischen Aspekts dieser Situation. Obwohl diejenigen Befragten, die aus einer großen Familie mit 4, 5 oder 6 Personen stammen, bevorzugt die wirtschaftliche Situation nennen, kann man dennoch feststellen, daß die Familien mit eher jungen Kindern (unter 15 Jahren) am seltensten diesen Grund vorbringen. Es sind also große Familien mit Jugendlichen und Erwachsenen, die die wirtschaftliche Situation als wenig sicher darstellen und die diesen Faktor als wichtig für die Entscheidung über die Kinderzahl beurteilen.

27 30 TABELLE D2 : Die Verfügbarkeit von geeigneten Wohnmöglichkeiten

28 Die Verfügbarkeit von geeigneten Wohnmöglichkeiten (39.9%). An zweiter Stelle wird die Verfügbarkeit von geeignetem Wohnraum genannt (39.9%). Dieses Element wird häufig von Deutschen (53.1%) und Engländern (51.3%) erwähnt, aber auch von Spaniern (46.9%) und Iren (43.5%). Die Befragten in Frankreich und in Belgien nannten diesen Faktor nur verhältnismäßig selten: respektive 17.0% und 19.6%. Eine weiter aufgeschlüsselte Länderanalyse zeigt uns, daß dieses Argument in Deutschland hauptsächlich von der Gruppe der verheirateten Personen genannt wird, die überwiegend 40 Jahre und älter sind, sowie von Familien ohne Kinder. Dies trifft in groben Zügen auch für das Vereinigte Königreich zu. In der Studie von 1979 wurde eine ähnlich Frage gestellt. Schon damals erreichte der Faktor "Wohnraum" den zweiten Platz, wobei der zu diesem Zeitpunkt am häufigsten genannte Grund die persönliche finanzielle Situation war.

29 33 Eine genauere Untersuchung zeigt noch, daß die eher hoch angesiedelten sozioprofessionellen Kategorien für einen Großteil der Nennungen dieses Faktors verantwortlich sind. Freiberuflich Tätige und Leitende Angestellte erwähnen den Wohnraum als einen wichtigen Faktor bei der Entscheidung über die Anzahl der Kinder. Noch andere Personenkreise drücken diesen Prozentsatz nach oben: dies sind die ältesten befragten Personen (55+), sowie diejenigen mit germger Schulbildung (<15 Jahre).

30 34 TABELLE D3 : Die Berufstätigkeit von Frauen

31 Die Berufstätigkeit von Frauen (37.7%). Für den durchschnittlichen Europäer kommt die außerhäuslichen Berufstätigkeit von Frauen an dritter Stelle (37.7%), was den Einfluß auf die Anzahl der Kinder pro Haushalt betrifft. In Belgien, Luxemburg und Italien glauben 50.3%, 50.0% bzw. 49.4% der Befragten, daß die Berufstätigkeit der Frauen die Entscheidung über die Anzahl der Kinder beeinflusst. Im Gegensatz hierzu wird diese Faktor im Vereinigten Königreich von wesentlich weniger Befragten genannt (22.3%)

32 36 An diesem Punkt erscheint es interessant, den Prozentsatz der Berufstätigkeit der weiblichen Bevölkerung mit der Bedeutung zu vergleichen, die diesem Faktor in der Umfrage zuerkannt wurde. Es besteht keine wirkliche Korrelation zwischen diesen beiden Faktoren. In Dänemark und im Vereinigten Königreich, wo der Prozentsatz der berufstätigen Frauen am höchsten ist, scheint die Berufstätigkeit von Frauen kein Hindernis darzustellen. Dagegen wird die Berufstätigkeit von Frauen vor allem in Belgien, Luxemburg und Italien genannt; Länder, in denen der Anteil der weiblichen Berufstätigen als durchschnittlich oder sogar niedrig ansehen werden kann.

33 37 Eine Analyse nach deskriptiven Variablen führt zu folgenden Schlußfolgerungen: Frauen (40.0%) erwähnen dieses Argument häufiger als Männer (35.2%). i Die Befragten mit hohem Ausbildungsniveau, einschließlich der noch immer Studierenden, nennen diesen Faktor seltener (<40.0%) als andere. Diejenigen mit höherem Einkommen (das obere Viertel) nennen es mit signifikant größerer Häufigkeit: 40.2%. Freiberuflich Tätige und mittlere bis höhere Angestellte - anders gesagt die höheren sozialen Schichten - halten ebenfalls an diesem Argument fest. Die Tatsache, daß ein beachtlich niedriger Prozentsatz (31.4%) der Geschiedenen diese Antwort gaben, während getrennt Lebende einen deutlich höheren Prozentsatz erreichten (41.0%), ist bemerkenswert und schwierig zu interpretieren. Diejenigen Befragten, die vier oder mehr Kinder unter fünfzehn Jahren haben, nannten dieses Argument verhältnismäßig seltener (30.1%) als der Durchschnitt.

34 38 TABELLE D4 : Die Verfügbarkeit von Möglichkeiten zur Kinderbetreuung

35 Die Verfügbarkeit von Möglichkeiten zur Kinderbetreuung (32.8%). Die Einwohner Dänemarks nennen zu einem großen Teil diesen Faktor und halten ihn, zusammen mit der Unsicherheit über die wirtschaftliche Zukunft, für die beiden bedeutendsten Faktoren. Es ist wichtig, die Analyse dieses sehr hohen dänischen Resultats weiterzuverfolgen. Frauen nennen diesen Faktor häufiger als Männer: 59.8% gegenüber 53.4%. Mehr noch als das Alter beeinflusst das Ausbildungsniveau in starkem Maße diese Antwort: sie wurde von 61.7% der Befragten mit höherer Schulbildung gegeben. Für sie steht dieser Faktor sogar an erster Stelle und die Unsicherheit über die wirtschaftliche Zukunft nimmt nur den zweiten Rang ein. Unter den ersten fünf von den Dänen genannten Faktoren steht mehr als einer im Zusammenhang mit der Kinderbetreuung.

36 41 Verheiratete Paare halten die Problematik der Kinderbetreuung ebenfalls für einen einflussreichen Faktor (59.3%). Schließlich sollten wir auch darauf hinweisen, daß vor allem die Befragten, die aus einer Familie mit zwei jungen Kindern (unter 15 Jahren) kommen, diesen Faktor auf eine signifikante Weise (62.6%) nennen. Die Befragten aus den Niederlanden und aus Portugal erwähnen ebenfalls diesen Faktor. Dagegen spielen für die Iren die Möglichkeiten zur Kinderbetreuung keine bedeutende Rolle bei der Entscheidung über die Anzahl der Kinder, die man heutzutage haben möchte. Auf europäischer Ebene messen vor allem die Personen mit der längsten Ausbildungszeit (bzw. die sich noch in der Ausbildung befinden) und mit den höchsten Einkommen den Lösungsmöglichkeiten zur Kinderbetreuung die größte Bedeutung zu. Dagegen wird dieses Element von denjenigen mit niedrigerer Schulbildung sowie von Landwirten seltener erwähnt als von anderen sozio-professionellen Kategorien. Die Befragten, deren Haushalt aus mehr als zwei Kindern (unter 15 Jahren) besteht, nennen dieses Element ebenfalls seltener. Daraus kann man schliessen, daß der Bedarf an Kinderbetreuung vor allem in kleinen Haushalten (maximal zwei Kinder unter 15 Jahren) spürbar wird.

37 42 TABELLE D5 : Das Risiko des Zerbrechens der Ehe oder Partnerschaft

38 Das Risiko des Zerbrechens der Ehe oder Partnerschaft (Trennung, Scheidung) (24.2%) Im Vereinigten Königreich steht dieses Argument an dritter Stelle. Es wurde von 33.1% der befragten Personen erwähnt, das sind 12.4% im Verhältnis zu allen gegebenen Antworten. Auch in Frankreich (30.1%), Belgien (28.2%) und Irland (28.0%) wird dieser Faktor verhältnismäßig häufig erwähnt. Dieses Argument wird genauso oft von Männern wie von Frauen genannt: respektive 24.4% und 24.1%. Bei einer Klassifizierung nach anderen deskriptiven Kriterien können wir feststellen, daß die Trennung von Paaren eine wenig erhellende Variable darstellt: Lediglich jüngere Leute unter 24 Jahren (27.6%) und Studenten (28.7%) erzielten ein Ergebnis, das bemerkenswert über dem europäischen Durchschnitt (24.2%) liegt. Dieser Faktor erzielt jedoch auch bei Geschiedenen (37.7%) und bei getrennten Paaren (40.1%) eine große Bedeutung.

39 44 TABELLE D6 : Die ungünstigen Arbeitszeiten

40 Die ungünstigen Arbeitszeiten (20.5%). In zwei Ländern, Frankreich und Belgien, sind ungünstige Arbeitszeiten eine Quelle der Besorgnis bei der Entscheidung über die Kinderzahl. Die französischen Befragten nennen diesen Faktor fast doppelt so häufig (39.0%) wie der europäische Durchschnitt (20.5%). Dieses Ergebnis ergibt sich insbesondere aufgrund der häufigen Erwähnung durch Jugendliche zwischen 15 und 24 Jahren (43.2%) und derjenigen mit hohem Ausbildungsniveau (43.5%). Die freiberuflich Tätigen, sowohl Angestellte (49.8%) und Selbständige (55.2%) beeinflussen ebenfalls dieses Resultat. In Belgien ist die erhöhte Anzahl der Nennungen dieses Faktors erneut auf die Jugendlichen (39.2%) und die Studenten (43.1%) zurückzuführen.

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