Ciao Mario: Der Cavaliere von Aachen Oche Alaaf! 150 Jahre AKV. Öcher Markenzeichen: Josef, Jupp und Jüppchen, Garanten für Spaß!

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1 Ausgabe 3 2. Jahrgang Session 2008/2009 Journal Journal Oche Alaaf! 150 Jahre AKV Öcher Markenzeichen: Josef, Jupp und Jüppchen, Garanten für Spaß! Die AKV-Veranstaltungen Carnevale, Florresei-Palast und KKK im Fokus! Ciao Mario: Der Cavaliere von Aachen 2009

2 2 Journal Es muss einen Grund geben, warum der Mensch in der Lage ist, Glück empfinden zu können.

3 Editorial Journal Meine sehr verehrten Damen und Herren liebe Leser des AKV-Journals, liebe Karnevalisten, ein herzliches Oche Alaaf der nun be ginnenden fünften Jahreszeit, in die wir mit gespannter Vorfreude und hoher Erwartung eintreten. Es ist die Jubiläumssession unseres Aachener Kar nevalsvereins (AKV), der 2009 auf sein 150-jähriges Bestehen zurückblicken kann. Sie kennen vielleicht meinen kürzlich gewählten Vergleich zwischen Riesenschildkröten und Karnevalsvereinen. Sie können nämlich beide 150 Jahre alt werden und brauchen für vieles e inen harten Panzer. Denn in 150 Jahren hat der AKV viel überstehen müssen, beispielsweise Kaiser, Kanzler, Koalitionen sowie Kriege und Katastrophen, aber auch nicht wenige Kritiker, Konkurrenten und was noch viel schlimmer ist, den einen oder anderen Karnevalsmuffel. Gibt es eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor, so fragte schon der bekannte Autor Charles Dickens. Mit Tradition und Innovation achtet der AKV darauf, Vergangenes zu ehren und Zukünftiges sowie Neues zu gestalten. Vor allen Dingen will der AKV eines: Menschen verbinden. Ich darf an dieser Stelle an den unvergessenen, langjährigen Präsidenten des AKV Jacques Königstein erinnern, der in den 38 Jahren seiner AKV-Präsidentschaft (von 1930 bis 1968) Griesgram und Muckertum närrisch und entschieden den Kampf ansagte. Ä ußeres Zeichen wurde seit 1950 hierfür die Verleihung des Ordens wider den tierischen Ernst. Einen europaweit so anerkannten Kulturpreis, der nicht für, sondern gegen etwas verliehen wird, hat kein anderer Karnevalsverein. Dadurch ist die Ordensverleihung auch jährlich ein höchst kulturelles Ereignis, das bundesweit von Millionen Zuschauern über den Bildschirm miterlebt wird. Durch die Fernsehübertragungen der AKV-Festsitzungen wurde der Aachener Karnevalsverein zugleich in den verpflichtenden Rang eines Botschafters der Stadt Aachen erhoben. Auch der Konvent der Ritter wider den tierischen Ernst begeht in diesem Jahr bereits sein goldenes Jubiläum. Er wurde vor 50 Jahren, am 25. Januar 1959, auf Anregung von Ordensritter Professor Carlo Schmid, aus der Taufe gehoben. Für den AKV ist es eine Ehre und Freude zugleich, in unserem Jubiläumsjahr eine weltweit anerkannte Schauspielerlegende, den großartigen Mimen Mario Adorf, als 59. Ritter des Ordens wider den tierischen Ernst auszeichnen zu dürfen. In ihm ehren wir eine Künstlerpersönlichkeit von gesellschaftlichem Rang, die mit feinsinnigem Humor und schlagfertigem Witz ausgezeichnet ist und ganz viel menschelt. Mario Adorf ist der Grandseigneur des deutschen Films. Ein Mann, der humorvoll und charmant ist, durchaus manchmal aber auch etwas schlitzohrig sein kann. Wir sind gespannt auf seine Ritterrede, die sowohl durch Esprit, gekonnte Rhetorik und seine mimische Interpretation zu einem künstlerisch-amüsanten Erlebnis zu werden verspricht. Doch nicht nur seine Rede weckt hohe Erwartungen. Die Laudatorin I.D. Gloria Fürstin von Thurn und Taxis ist ihm eine ebenbürtige Rednerin und vor allem eine hochkarätige Powerfrau, die voller Überraschungen steckt. Als sie 2008 als vierte Frau unter 54 Männern zur Ritterin geschlagen wurde, hat sie mit leidenschaftlichem Temperament und voller Esprit der Verleihung dieses Kulturpreises ein neues Image verliehen. Das Publikum jubelte ihr begeistert und sehr herzlich zu. Löste Fürstin Gloria anschließend mit ihrem Lied: Karneval, na endlich Karneval Beifallsstürme aus, so engagiert sie sich jetzt mit diesem Song für Aachener Kinder in Not. Die Fürstin singt dieses Lied auf der aktuellen CD Janz Oche sengt der Aachener Gesangsgruppe De Jonge vajjen Beverau, die ausschließlich für den Hilfsfonds KINDER IN NOT in der Region Aachen auftreten und aus dem Hofstaat unseres Exprinzen Hanns I. Bittmann hervorgegangen sind. In unserem Karnevalsprinzen 2009 Thomas I. Ebert haben wir einen wirklichen und echten Strahlemann für die Jubiläumssession gefunden. Er ist durch und durch eine Öcher Frohnatur und hat sich für seine närrische Regentschaft das Motto erwählt: Strahlt mit, wenn Ihr Öcher seid! Erweitern wir doch dieses Motto auf unsere Leserinnen und Leser, auf unsere Sponsoren, Freunde und Helfer, denen wir zu Dank verpflichtet sind, und rufen ihnen zu: Strahlt mit, auch wenn Ihr keine Öcher seid! Herzlichst Ihr Horst Wollgarten Präsident des AKV

4 4 A 10 Journal 93x1343 mm c :58 Uhr Seite 1 Grußwort Dr. Jürgen Linden Unsere Stärke die persönliche Beratung. Wir haben das Fachwissen und nehmen uns gern die Zeit mit Ihnen gemeinsam die passenden Vorsorgelösungen für Ihren persönlichen Bedarf zu ermitteln. Reden Sie mit uns. Sach et mit en Strüssje van Gut zu wissen, dass es SIGNAL IDUNA gibt. Bezirksdirektion Ingo Trümpener Wilhelm-Pitz-Straße Stolberg Tel. ( ) Fax ( ) Blumen Nicolaye Er ist bekannt, berühmt und beliebt wie kaum ein anderer deutscher Künstler, hat Charakterrollen unterschiedlichster Prägungen und die Bandbreite seines Könnens ist so vielfältig wie die Kostüme bei einem Rosenmontagszug. Schlicht.: Er ist ein Super-Schauspieler, ein Mann, den man mag nur die Katze von der Camorra hätte er nicht ertränken dürfen. Heute kommt auf Mario Adorf ein neuer Karriereschritt zu: die Bütt! Wir dürfen uns freuen, denn er spielt sich selbst, das Eifeler Schlitzohr mit italienischem Charme. Wenn seine Pointen so treffen wie Heiko im Werbespot auf dem Tivoli, hat er gewonnen und Mario lässt den Vogelkäfig kräftig beben. Diesen Volltreffer wünschen wir ihm, dem AKV, dem WDR und auch unserer Stadt Aachen. Freuen wir uns auf eine grandiose Ordensverleihung an Ritter Mario, die das Jubiläumsjahr des 150-jährigen Bestehens des Aachener Karnevalsvereins bereichert und verschönert. Vööl Plaisier, ene joe Vermach än dreijmoel kräftig Oche Alaaf Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden Blumen zu allen Lebenslagen! 5 x in Aachen Tel.: /

5 Inhalt Impressum Journal Inhalt Impressum Seite Editorial Horst Wollgarten, AKV-Präsident 3 Grußwort von Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden 4 Impressum 5 Mario Adorf: der 59. Ordensritter 6 Oche Alaaf! 150 Jahre AKV 12 Was bedeutet Ihnen der AKV? Prominente Aachener antworten 23 Än se krejje os net kapott Hans III. Achilles 26 Karnevalistische Zeitzeugen: Fastelovvend nach dem Krieg 27 Die Carnevale ein Team mit unermüdlichem Einsatz 30 Der Florresei-Palast Nachwuchsjecken heizen ein 33 Kaffee, Kids & Kokolores: Magischer Anziehungspunkt nach dem Kinderzug 34 Ritter kurz gefragt Friedrich Merz MdB 36 Veranstaltungskalender und Termine 38 Josef Jupp und Jüppchen Markenzeichen Öcher Humors 40 Der Ordenskanzler: 50 Jahre Ritterkonvent 42 Hörbericher Kenger erhalten 17. Zentis-Kinderkarnevalspreis 45 Der Herr der Wagen : Dr. Norbert Königs 46 Die Orden einer ganz besonderen Session 49 Der Orden wider den tierischen Ernst und seine Ritter 50 Herausgeber AKV gegr e.v. Kurhausstraße 2c Aachen Telefon 0241/ Fax 0241/ Präsident Horst Wollgarten Redaktion Patrik Hoesch Jutta Katsaitis-Schmitz Koordination Patrik Hoesch Anzeigen Patrik Hoesch Alexander Krott Rolf Lejeune Text Jutta Katsaitis-Schmitz Heinz Elmann Fotos Helmut Koch Nik Konietzny Sabine Brauer Jutta Katsaitis-Schmitz Rainer Stratmann AKV-Archiv Grafik mäx it Werbeagentur GmbH Monika Korbanek Druck Silberdruck, Kassel Auflage Stück Buch: Mit närrischem Frohsinn 150 Jahre AKV Unser Dank gilt den Sponsoren 54

6 6 Journal Mario Adorf 59. Ritter des Ordens Wider den tierischen Ernst Mario Adorf 59. Ritter des Ordens Mario Adorf, der Grandseigneur des deutschen Films charmant, witzig, aber auch etwas schlitzohrig 2009 Foto Nik Konietzny

7 Journal Wider den tierischen Ernst Das Ambiente des Bayerischen Hofs in München war passend zur Vorstellung des designierten 59. Ordensritters wider den tierischen Ernst ge wählt. Mit Mario Adorf hat sich der Aachener Karnevalsverein für eine Persönlichkeit von gesellschaftlichem Rang und Namen entschieden. Wer, wenn nicht diese weltweit anerkannte Schauspieler legende, kann die entscheidenden Kriterien für diese Auszeichnung Humor und Menschlichkeit im Amt, Beruf oder Leben überzeugender aufweisen. Es ist für den AKV eine Ehre und Freude zugleich, mit Mario Adorf eine Persönlichkeit der Kultur auszuzeichnen, die mit feinsinnigem Humor und schlagfertigem Witz ausge stattet ist, erklärte AKV-Präsident Horst Wollgarten den Vertretern der bundesweiten Presse. Der große Mime, der in der Gunst des Publikums zu den beliebtesten Schauspielern und, noch vor dem Papst, zu den sieben vertrauenswürdigsten Persönlichkeiten der Gegenwart zählt, ist eben nicht nur ein Garant für Unterhaltung. Er ist ein Idol, das glaubhaft seine Rollen lebt: souverän, gelassen, faszinierend, aber auch herrlich übertreibend. Mario Adorf kann überzeugender Grandseigneur und Charmeur, gestandener Geschäftsmann und mit klarem Kalkül handelnder Mafiosi sein. Hiebe versetzt er dabei im Dialog mit Weisheit und in der feinen Art. Seine sonore Stimme sei ein wohliges, akus tisches Vergnügen, urteilen Theater- und Filmkritiker. Brillant versteht er es, sich und seine Figuren auch auf den Arm zu nehmen und selbst aus dem Bösen das Menschliche herauszukitzeln. Mario Adorf strahlt mit seinem Charisma Mutmachen und Selbstvertrauen aus. Dabei setzt er genial das Spiel seiner Augen ein. Selbst wenn die Lider halb geschlossen sind und sein Gesicht ein lebensfrohes Lachen zur Schau stellt, sprechen die Augen eine andere Sprache, scheinen das Gegenüber zu ergründen. Foto Rainer Stratmann

8 8 Journal Mario Adorf 59. Ritter des Ordens Wider den tierischen Ernst Mario Adorf 59. Ritter des Ordens Mario Adorf ist der Grandseigneur des deutschen Films. Ein Mann, der humorvoll, charmant, witzig und mit Sicherheit auch manchmal etwas schlitzohrig ist, umriss Horst Wollgarten das Erscheinungsbild des großartigen Schauspielers, der nicht ohne Grund seit 1996 auch Träger des Ordens Goldenes Schlitzohr ist. Foto Nik Konietzny Der designierte Ordensritter wurde 1930 in Zürich geboren, wuchs aber in Mayen, dem Lago Maggiore in der Süd eifel auf. Obwohl sein Vater ein Chirurg aus Italien war, entwickelte Mario Adorf zu diesem Land keine wirklichen Heimatgefühle. Für ihn sei die Eifel die Heimat, sagte er in einem Interview. Heimat ist, wo man aufgewachsen ist und die ersten Kinderlieder gesungen hat. Als Autor widmete er 2005 seiner alleinerziehenden Mutter das Buch: Mit einer Nadel bloß. Als Zwanzigjähriger studierte Mario Adorf zunächst an der Universität Mainz Philosophie, Psychologie, Kriminalogie, Literatur, Musikgeschichte und Theaterwissenschaften, arbeitete dann als

9 Journal Wider den tierischen Ernst Sta tist und Regieassistent am Schauspielhaus Zürich. Nach einer Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München erhielt er 1955 sein erstes Engagement als Schau spieler an den Münchener Kammerspielen. Hier arbeitete er bis 1962 auch mit August Everding zusammen, der vom AKV 1987 mit dem Orden w IDER den tierischen Ernst ausgezeichnet wurde. Ihn hatte Mario Adorf zusammen mit Hubert von Meyerinck, genannt Hupsi, bei den Proben zum Theater stück Das Wirtshaus im Spessart kennen gelernt, bei dem Everding Regie führte. Als wir beide bei der Generalprobe vor Begeisterung lautstark klatschten und lachten, war Everding schlitzohrig genug, uns beiden Pre- mierenkarten zu geben, um als Applaus-Einpeitscher im Publikum zu sitzen, plauderte der designierte Ordensritter bei der Pressekonferenz aus dem Nähkästchen. Wir saßen dann nicht zusammen, sondern an strategisch günstigen Punkten, erfuhren die Vertreter der schreibenden Zunft. Während es Adorfs Aufgabe war, mit schnarchähnlichem Rasseln durch die Nase ein herausplatzendes Lachen zu inszenieren, das sich auf das Publikum übertrug, provozierte nun Hupsi mit seinen riesigen, roten Händen einen stehend dargebrachten Schlussapplaus und wiederholte Bravo-Rufe des Publikums. Als Adorf 1997 von der Münchener Faschingsgesellschaft Narrhallen den Karl-Valentin-Orden erhielt, war August Everding sein Laudator. eine Persönlichkeit der Kultur ( ), die mit feinsinnigem Humor und schlagfertigem Witz ausgestattet ist. Feinsinniger Humor und schlagfertiger Witz gepaart mit der nötigen Portion Schlitzohrigkeit: Mario Adorf ist eine der herausragenden Persönlichkeiten auf deutschen Bühnen.

10 10 Journal Mario Adorf 59. Ritter des Ordens Wider den tierischen Ernst Mario Adorf 59. Ritter des Ordens Wider den tierischen Ernst Viele Jahre lebte Mario Adorf dann in Rom, Paris, München und hat seinen Ferienwohnsitz in St. Tropez. Aus diesem Fischerörtchen mit Weltruf stammt Adorfs Gattin Monique, mit der er in zweiter Ehe seit 1985 verheiratet ist. Vor 5 x 11 Jahren stand der Schauspieler erstmals nicht nur auf der Bühne, sondern auch vor der Kamera. 08/15 hieß 1954 sein erster Film. Über 130 Rollen hat er seitdem gespielt. Waren es Anfangs Ganoven- und Schurkenrollen, so verkörperte er von den 80er Jahren an den Grandseigneur, Patron oder Mafia-Paten. Er drehte Filme mit großen Regisseuren, wie Billy Wilder ( Fedora ), Rainer Werner Fassbinder ( Lola ), Claude Chabrol ( Stille Tage in Clichy ) und Volker Schlöndorff ( Die Blechtrommel ). Für das Fernsehen waren es Kir Royal (mit Helmut Dietl, einem seiner Lieblingsregisseure), sowie die Mehrteiler: Der große Bellheim und Der Schattenmann (beide mit Regisseur Dieter Wedel). Sein künstlerisches Schaffen wurde mit zahlreichen Auszeichnungen gewürdigt, unter anderem mehrfach mit dem Bambi, der Goldenen Kamera, dem Adolf-Grimme-Preis und dem Großen Bundesverdienstkreuz. Die Stadt Mayen verlieh ihm 2001 die Ehren bürgerschaft. Zur Verleihung des Ordens wider den tierischen Ernst sagte Mario Adorf: Dieser Orden ist eine besondere Auszeichnung für mich. Vor allem, weil auch August Everding damit ausgezeichnet wurde, mit dem ich ja zusammen am Theater angefangen habe. Wir waren gut befreundet. Der Aachener Orden unterscheidet sich von allen anderen Auszeichnungen, weil er nichts mit der Arbeit zu tun hat, sondern mit den Menschen und ihrem Sinn für Humor. Ich finde, das ist selten und eben etwas Besonderes. Ich weiß, welche großen Gestalten der Geschichte diesen Preis bisher bekommen haben und fühle mich sehr geehrt. Nicht ganz ohne Lampenfieber sieht er seiner Ritterrede entgegen. Für mich ist das kein Auftritt, wie jeder andere. Ich verkörpere da ja keine Rolle, sondern trete in einer Art Eigenshow auf. Das wird ein harter Brocken. Meinen Humor muss ich dort erst noch unter Beweis stellen. Mario Adorf über sich selbst: Mit Menschenverächtern und grausamen Machos kann ich nichts anfangen. I.D. Gloria Fürstin von Thurn und Taxis über Mario Adorf: Mario Adorf als neuer Ritter einfach Klasse! Mit ihm und seiner Frau Monique bin ich seit langem befreundet. Der Filmproduzent Peter Berling über Mario Adorf: In seinem Wesen ist Mario stets ein großzügiger Mensch geblieben, freimütig in seiner liberalen Gesinnung, freigiebig und hilfsbereit im Umgang mit Freunden. Die Schauspielerin Iris Berben über Mario Adorf: Ich empfinde tiefen Respekt und Liebe für Mario! Er steht für Professionalität, Menschlichkeit und Klugheit. Wir haben eine ähnliche Auffassung vom Leben. Unsere Freundschaft ist ein großes Glück und mit ihm zusammenzuarbeiten sowieso purer Luxus.

11 Journal Erfolgreich beraten. In allen Lebenslagen. Steuerberatung mit System und Humor. Seit mehr als 25 Jahren Branchenund Karnevalserfahrung. WOTAX BERATERGRUPPE WOTAX Steuerberatungsgesellschaft mbh WOTAX WPG GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft WOTAX Systeme GmbH WOTAX Consulting GmbH Krefelder Str Aachen Telefon:

12 12 Journal Jahre AKV Oche Alaaf! 150 Jahre AKV Der Gründer der Florresei, Clemens August Hecker Christian Felix Ackens, erster Präses des Neuen A achener Carnevals-Vereins Oche Alaaf! Historischer Prolog Oche Alaaf, Oche Alaaf, so begegne sich de Jecke Fastelovvend op dr Jraav, Oche Alaaf! Wie oft ist dieses Lied in ausgelassener Stimmung während der fünften Jahreszeit auf Aachens Straßen und Plätzen zu hören. Lautstark singend, der Lebensfreude hingegeben, überbieten sich dabei die Fastelovvendfans. Nicht jeder wird wissen, dass dieses Oche Alaaf dem Öcher Heimatdichter Ferdinand Jansen bereits 1815 beim Verfassen des Ledche op dicke Bonne erstmals aus der Feder floss. Der bis heute aktuell gebliebene Schlachtruf der Jecke: Alaaf Oche än wenn et versönk! geht auf denselben Poeten zurück, der ihn 1825 zum ersten Mal in seinem Gedicht Die Carnevalstage verankerte. Nur wenige Tage nach Gründung der ersten Karnevalsgesellschaft in A achen, der Florresei, am 12. Februar 1829, wurde am Karnevalsdienstag im Stadt-Theater zu Aachen eine gleichnamige Posse: Allaf Ochen en wenn et versönk!!! uraufgeführt. Es war Clemens Hecker, der erste Präses der Florresei, der das löstelich Fastelloffendt-Spell verfasst und ihm diesen Titel gegeben hatte. Schlachtruf der Florresen aber blieb noch lange das überlieferte: Böh, böh, böh! Erst als sich 30 Jahre später, am 9. Dezember 1859, der Verein aufgrund von Querelen und politischer Auseinandersetzungen spaltete und im Weinlokal Neuer Klüppel am Holzgraben ein Neuer Aachener Carnevals-Verein (später Aachener Karnevalsverein) gegründet wurde, änderte sich das. Gesellschaftsfähig wurde nun auch bei den 222 Herren der besseren und besten Stände der Stadt, die sich dem neuen Verein gleich im ersten Jahr angeschlossen hatten, unser unsterbliches Oche Alaaf! Janz Oche sengt! Was aber zeichnet alle karnevalistischen Aachener Frohnaturen neben dem Spaß an der Freud und dem Öcher Hazz aus? Die Sangesfreude! Egal, ob mit geschult sonorer oder eben angeborener Stimmgewalt. Nicht ohne Grund wählte daher auch 1859 der erste Elferrat des Neuen A ache ner Carnevals-Vereins den 43 Jahre alten Christian Felix Ackens zum ersten Präses. Als Sohn eines Fabrikmeisters hatte er in Monschau das Licht der Welt erblickt und lebte später als Kaufmann und Buchhalter in Aachen. Die Liebe des ewigen Junggesellen aber galt der Musik, und so spielte er auch im Musik- und Gesellschaftsleben Aachens eine gewichtige Rolle war Ackens nicht nur Gründungsmitglied, sondern später auch Chormeister und über 46 Jahre hinweg Präsident des Gesangvereins Concordia, war Mitglied des Komitees für die Niederrheinischen Musikfeste, wurde durch kirchenmusikalische Kom positionen und die Vertonung zahlreicher Lieder bekannt. Er starb in Aachen im Alter von 70 Jahren. Soweit der Exkurs zu den Wurzeln unseres heutigen Aachener Karnevalsvereins (AKV), der 2009 auf sein 150-jähriges Bestehen zurückblickt. Aachen, ein kleines, unbekanntes Dorf in der Nähe von Jülich? Worauf müsste Aachen denn nun verzichten, wenn es den AKV nicht gäbe? Echt jeck und treffend wusste da AKV- Ehrenpräsident Georg Helg, einer der späteren Nachfolger im Amt des Felix Ackens, eine Antwort. Natürlich müsste Aachen auf so ziemlich alles verzichten, was uns in der fünften Jahreszeit Freude macht und auf noch einiges mehr, meint er. Es gäbe keinen Prinzen Karneval, keinen Rosenmontagszug, keine Prinzengarde, keinen Märchenprinzen und auch nicht dessen Kinderzug. Es gäbe vor allem keinen Orden wider den tierischen Ernst und damit keinen Fernsehkarneval aus Aachen. Ohne den AKV wäre Aachen wahrscheinlich ein kleines, unbekanntes Dorf in der Nähe von Jülich. Wie bitte? Stimmt alles nicht? Wenn Ihr das meint, dann hakt Euch unter und singt ganz einfach mit mir: Du kannst so reizend lügen, darum gefällst Du mir fordert Helg auf. Worauf wir wieder beim fröhlichen Singen wären das nächste Liedchen bereits auf den Lippen! Ach wär ich nur ein einzig Mal ein stolzer Prinz im Karneval Dieses Lied drückt die stille Sehnsucht oft geträumter Träume jedes wahren Fastelovvendjecks aus. Für bisher 80 gestandene Mannslü aus den Reihen des AKV wurde dieses heiße Verlangen in den vergangenen 150 Jahren Wirklichkeit. Bekannt ist zwar, dass es bereits 1830 in Aachen einen Rosenmontagszug gab, und die Erscheinung des Helden Karneval mit seinen beiden Pagen, so auch Saladin und Richard Löwenherz zu Pferde, ungemein glänzend war. Wie der Held aber hieß wir wissen s nicht. Namen waren für Chronisten wohl nur Schall und Rauch dann das Ereignis! Gestellt aus den Reihen des AKV war der gerade 21 Jahre alte Arthur Boyd Reumont der erste namentlich zitierte Prinz, der am Rosenmontag, 28. Februar, glanzvoller Mittelpunkt einer feierlichen Birutschenfahrt war. Das jedoch war alles, was die Gazet- Prinzenpro kla mation 1963, Prinz Axel I. Scholz

13 Journal Überhaupt: ohne den AKV wäre Aachen wahrscheinlich ein kleines, unbekanntes Dorf in der Nähe von Jülich ten schrieben. Erst Archivrecherchen brachten Licht ins Dunkel und deckten eine illustre Biographie auf: in New York als Sohn eines Aachener Bankkaufmanns geboren, später im Alter von nur 40 Jahren in Kairo gestorben, hatte der überall beliebte, charmante Lügner Archie, wie ihn seine Freunde nannten, leider eine unglückliche Ehe und forderte seinen Rivalen zum Duell mit Pistolen. Obwohl blind vor Eifersucht, schoss er ihm gezielt in die Schulter und traf! Die Prinzen vom Held Karneval zum Entertainer Wann aber wird nun aus einem närrischen Mannsbild ein Prinz Karneval? Was erwartet das Narrenvolk von ihm, und welche Insignien weisen ihn als Herrscher der fünften Jahreszeit aus? Genügen ein Wams aus Samt und Seide, eine heitere Seele und rheinische Lebenslust? Im dritten Jahrtausend längst nicht mehr. Um einen Glücks taumel um sich herum auszulösen, muss der Prinz Karneval von Heute Power und Charisma besitzen, muss stimmgewaltig und ein perfekter Mime sein. Schlichtweg, die Jecke erwarten einen Entertainer von Format. Eins aber muss er vor allem besitzen: ein Herz für das Gute, das zum Maßstab seiner Regentschaft wird. Wer all diese Tugenden besitzt, dem gebühren Prinzenmütze, Prinzenkette, Prinzenfedern und ein Zepter in der Hand. Ein Zepter das ist das entscheidende Symbol nicht nur weltlicher, sondern ebenso auch närrischer Macht und besitzt Tradition.

14 14 Journal Jahre AKV Oche Alaaf! 150 Jahre AKV Goethe mit Narrenkappe Das Zepter des römischen Pulcinellen-Königs Kein Geringerer als der Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe inspirierte bereits 1789 die Entwicklung des rheinischen Karnevals durch seine Reiseerinnerungen an Das Römische Carneval mit seinem Maskenzug der Pulcinelle auf dem Corso zwischen der Piazza del Popolo bis an den venezianischen Palast heran. Pulcinelle sind der Commedia dell arte nachempfundene Charaktermasken unverschämt listiger Diener, Säufer und Bettler. Über den Pulcinellen-König schrieb Goethe: Ein Dutzend Pulcinelle tun sich zusammen, erwählen einen König, krönen ihn, geben ihm ein Szepter in die Hand, begleiten ihn mit Musik und führen ihn unter lautem Geschrei auf einem verzierten Wägelchen den Corso herauf. Es ist ein Fest, das dem Volke eigentlich nicht gegeben, sondern das sich das Volk selbst gibt. Es ist ein Fest, das dem Volke eigentlich nicht gegeben, sondern das sich das Volk selbst gibt. Än vür fiere met Kafumm dr Öcher Karneval! Allein mit dem Schwenken eines Zepters könnte sich ein Narrenherrscher der Moderne jedoch nicht auf dem Thron halten. Heute ist der sozial engagierte Rundum-Entertainer gefragt. Zur ersten Bewährungsprobe wird dabei für jeden Prinzen das bis zur Proklamation streng geheim gehaltene, individuelle Prinzenspiel. Ex-Prinz Gregor I. Horbach wurde 1982 zum Vorreiter einer Inthronisationsshow. Als Flammenprinz wurde er auf den Schild gehoben und erschien als Kejser Kaarel auf dem Eäzekomp. Zusammen mit Ex-Prinz Hans IV. Comuth (1973) initiierte er 1982 auch das Prinzenkorps im AKV, dem heute 43 Ex-Prinzen angehören. Legendär ist inzwischen die Küchenparty Gans janz anders zu Sessionsbeginn. Am Elften im Elften 2008 wurde sie bereits zum zehnten Mal veranstaltet. Korpssprecher sind derzeit die Ex-Tollitäten Marcus I. Quadflieg (2003), Roger I. Lothmann (2007) und Frank II. Prömpeler (2008). Eine althergebrachte Tradition ist es, dass das Prinzenkorps jedem neuen Prinzen als Machtinsignie die Prinzenkette stiftet, die bei der Proklamation vom Oberbürgermeister überreicht wird. Das Zepter aber wird der Tollität vom Senat des AKV gestiftet.

15 Journal Wer ist schon gern als Prinz allein, es muss ein ganzer Hofstaat sein... Und weil sie nun einmal alle Öcher Jonge met Hazz sind, stellen sie getreu dem 150 Jahre alten Motto des AKV Durch Frohsinn zur Wohltätigkeit ihre Sessionen seit Ende der 80er stets in den Dienst einer guten Sache. Ein Paradebeispiel dafür, wie ein Prinz Karneval über den Tod hinaus durch seine Lieder sozial weiter wirken kann, bot der 2006 mit seiner Frau Nele tödlich verunglückte Prinz des Jahres 2001 Hanns I. Bittmann. Er hatte mit seinem Hofstaat die Sängerschar De Jonge vajjen Beverau gegründet, die seitdem ausschließlich für Kinder in Not auftritt. In diese glanzvolle, verpflichtende Riege reiht sich am 10. Januar 2009 Prinz Thomas I. Ebert als 81. Aachener Prinz Karneval ein. Sein strahlendes Lachen wird ihn als Prinz Strahlemann in die AKV-Geschichte eingehen lassen. Strahlt mit, wenn Ihr Öcher seid lautet entsprechend sein mitreißendes Motto für die AKV-Jubiläumssession, die er in den Dienst für den Verein Aachener Engel stellt. Hanns I. Bittmann gründete mit seinem Hofstaat De Jonge vajjen Beverau, die auch heute noch auf Aachens Bühnen für Furore sorgen und ihren Einsatz in den Dienst der guten Sache stellen. Wer ist schon gern als Prinz allein Das erste Alaaf en Oche Wat weu ich dem Schokanen sagen deh mich de dicke Bonn veraht; min Haz en koust et nit verdragen dat is nun völlig usgemaht. En wiehr auch nuis derbei gewonnen els merr t Ravehnsch van dicke Bonnen ich kiefet mich es Dag en Naht. Allahf*! Deh koust mich regeliren deh Schenk mit dicke Bonnen gief, die sau ich höm so got ranschiren dat ging mi i gen Schottel blief. Doch hört: wat ich noch usersonnen, drinkt merr bei Schenk en dicke Bonnen en gau Putelgen Moselwin! Ferdinand Jansen 1815 Ledche op dicke Bonnen * historische Schreibweise

16 16 Journal Jahre AKV Oche Alaaf! 150 Jahre AKV Ein Diplom aus dem Jahr 1820 der Narren akademie zu Dülken Die Präsidenten des AKV Jeder der bis heute acht Präsidenten der neueren Geschichte des Aachener Karnevalsvereins prägte den AKV unverwechselbar und führte ihn, unter Beibehaltung alter Traditionen, an die Erwartungen der jeweiligen Moderne heran: Jacques Königstein ( ), Dr. Erich Servais ( ), Hel mut A. Crous ( ), Julius Pe ters ( ), Georg Helg ( ), Dr. Dirk von Pezold ( ), Dieter Bischoff ( ) und Horst Wollgarten, der seit dem 30. Juli 2007 die Geschicke des Vereins leitet. Freunde der Narrenweisheit unter I hresgleichen Was aber haben die drei Ehrenpräsidenten des AKV, Jacques Königstein, Helmut A. Crous und Dr. Dirk von Pezold mit dem Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe gemeinsam? Nun, auch sie wurden von der ältesten rheinischen Karnevalsgesellschaft, der 1554 gegründeten Dülkener Narrenakademie, zu Doctores humoris causa ernannt, bestehen doch seit mehr als 180 Jahren engste Bande zwischen den Aachener und Dülkener Karnevalisten. Ja, selbst jener erste Präses der Florresei, Clemens Hecker, der von Dülken aus den Virus der Narrenweisheit nach Aachen transferiert hatte, war bereits ein Doctor und Ritter des jungen Lichtes der Narrenakademie. Ebenso aber auch der Herr Geheimrat von Goethe, der sich wie einst in Rom von der rheinischen Lebenslust und dem rheinischen Humor im Karneval begeistern ließ. Er wurde darauf hin zwar 1828 zum Doctor und Ritter des jungen Lichtes 1. Größe der erleuchteten Monds-Universität und Berittenen Akademie der Künste und Wissenschaften ernannt, tat diese Ehre jedoch kurzerhand nur als eine rheinische Absurdität ab. Löblich wird ein tolles Streben, wenn es kurz ist und mit Sinn. Dass noch Heiterkeit im Leben gibt besonnenem Rausch Gewinn. (Goethe) Königstein kürte 1938 Aachens ers tes weibliches Tanzmariechen Karin Kurth Marie der Prinzengarde Oh, sag mir das noch einmal, dann glaube ich es Dir Es war durchaus eine karnevalistische Revolution, als 1938 zur Fastelovvendszitt in den prunkgewohnten Hallen der Erholung zum ersten Mal in Aachen ein weibliches Tanzmariechen mit kusshandverzierten, eleganten Arabesken über die Bühne wirbelte. Zuvor streng geheim gehalten, gab Rechtsanwalt Dr. jur. Adolf Sonanini als Standesbeamter die Ehe des AKV mit der Prinzengarde bekannt und stellte deren gemeinsame Tochter vor: Karin Kurth als erste weibliche Tanzmarie der Prinzengar de. Ur heber der Novität waren AKV-Präsident Jacques Königstein und Prinzengar de-kommandant Ferdi Franchi. Unter sieben Bewerberinnen hatten sie sich für die 18-jährige Karin entschieden. Ihr fröhlicher Charme und ihr sprudelndes Temperament hatten den Ausschlag gegeben. Diesem liebreizenden Tanzmariechen widmete Königstein, den sie manchmal Pappi nannte, dann auch sein unvergessenes Lied: Oh, sag mir das noch einmal. Die Präsidenten des AKV seit 1930

17 Journal Strahlt mit BABOR COSMETICS, wenn Ihr Oecher seid! Schauen Sie gleich im BEAUTY SPA am Dom vorbei und vereinbaren Sie einen Termin für unsere Strohle för dr Prinz Behandlung inkl. 3 Ampullen für 59,00 In entspannenden 60 Minuten ist Ihre Haut fit für die 5. Jahreszeit. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! BABOR BEAUTY SPA am Dom I Schmiedstraße I Aachen Tel.: 0241/ I

18 18 Journal Jahre AKV Oche Alaaf! 150 Jahre AKV Kinderkarnevalszug 1951 Närrische Kampfansage gegen Griesgram und Muckertum Mit der ersten Verleihung eines Ordens wider den tierischen Ernst bei der AKV-Kaffeevisite nach dem ers ten Nachkriegsrosenmontagszug am 9. Februar 1950 führte Königstein den AKV in eine neue, bedeutungsvolle Phase. Ordensträger wurde der britische Militärstaatsanwalt James Arthur Dugdale, der als Anklagevertreter Humor und Menschlichkeit im Amt bewiesen hatte. Er plädierte dafür, dass ein Stolberger Angeklagter, der unter Alkohol mit einem belgischen Besatzungssoldaten in Handgreiflichkeiten geraten war, während der drei höchsten Feiertage im Rheinland, von Karnevalssonntag bis Karnevalsdienstag aus der Haft zu entlassen sei. Und diese Haltung des Mr. Dugdale entsprach so ganz den Erwartungen von Jacques Königstein, der mit der Verleihung dieses Ordens Muckertum und Griesgram den Kampf ansagen wollte. Die Wahl des Namens: Wider den tierischen Ernst rief damals die Tierschützer auf den Plan, die darin eine Entwürdigung der wehrlosen Kreatur sahen und ein Zoodirektor sich empörte: Jedes meiner Tiere hat mehr Humor, als alle Karnevalisten zusammen. Welch ein Missverständnis sah der Tierfreund Königstein darin. Da lachen ja die Hühner, konterte er. Er wisse aus eigener Be obachtung, dass manche Tiere mit den Augen herzlicher lachen können, als manche Menschen mit dem ganzen, langweiligen Gesicht! Karneval, na endlich Karneval, jeder sagt und tut heut alles, was er will Jacques Königstein war es auch, der für den Humor einen Aachener Stil anstrebte, bei dem nicht der brüllende Lacheffekt, sondern vielmehr die Schmunzelrede voller Witz, Esprit und Nachdenklichkeit zum Markenzeichen wurde. Ein Paradebeispiel sind hierfür die überwiegende Mehrzahl der Ritterreden im Narrenkäfig bei der Verleihung des Ordens wider den tierischen Ernst. Nur vier Ritterinnen gelang es bisher die Schallmauer männlicher Domäne zu durchbrechen: Professorin Dr. Gertrud Höhler (1988), die damalige Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Renate Schmidt (1994), die damalige Ministerpräsidentin von Schleswig- Holstein Heide Simonis (1998) und 2008 I.D. Gloria Fürstin von Thurn und Taxis, die die Messlatte für eine Ritterrede weiter nach oben geschoben hat. In Mario Adorf, dem 59. Ordensritter, wird sie bei der Festsitzung am 7. Februar 2009 hinsichtlich Esprit, Witz und Rhetorik einen ebenbürtigen Nachfolger finden. Die persönliche Note der AKV-Präsidenten Die Professionalität im Wirken und Auftreten des AKV als Botschafter der Stadt Aachen ist AKV-Ehrenpräsident Georg Helg zu verdanken, in dessen Amtszeit es zum ersten Mal in der Geschichte des Vereins mit Helmut Strack auch einen hauptamtlichen Geschäftsführer gab, der 1998 an den Folgen eines tragischen Unfalls beim Rosenmontagszug starb. Gab es Stimmen, die den AKV als zu wenig volksverbunden bezeichneten, so war es AKV-Ehrenpräsient Dr. Dirk von Pezold, der für den Verein verstärkt die Nähe zu anderen Karnevalsgesellschaften suchte und bei ihnen auch als Sänger traditionellen Aachener Liedguts und von Chansons in Öcher Platt auftritt. Neue Akzente setzte er damit ebenfalls bei den AKV-Festsitzungen als Aachener Original Lennet Kann und als Frank Sinatra va Oche. Unter der Präsidentschaft von AKV-Ehrenmitglied Dieter Bischoff und seinem Team bewegte sich der AKV aus wirtschaftlich-rechtlichen Gründen in eine Umstrukturierung des Vereins: in den weiterhin traditionellen AKV als gemeinnützigen Verein zur Brauchtums pflege, sowie in eine steuerpflich tige Veranstaltungsgesellschaft zur Organisation.

19 Journal Mit 4 Ringen durch die 5. Jahreszeit! Audi A4 Audi Q5 Wir sorgen für Bewegung. Auch im Aachener Karneval. Seine Tollität, Thomas I., samt Hofstaat freuen sich riesig auf ihre Auftritte. Und die Fahrten dorthin. Offizieller Hoflieferant von Thomas I. Audi A5 z.b. Audi A4 2.0 TDI 105 kw (143 PS) Kraftstoffverbrauch in l/100km: städtisch = 7,5 l; ausserstädtisch = 4,3 l; kombiniert = 5,5 l; CO 2 -Emissionen = 144 g/km z.b. Audi A5 1.8 TFSI 125 kw (170 PS) 6-Gang Kraftstoffverbrauch in l/100km: städtisch = 10,4 l; ausserstädtisch = 5,6 l; kombiniert = 7,1 l; CO 2 -Emissionen = 169 g/km z.b. Audi Q5 2.0 TDI quattro 125 kw (170 PS) 6-Gang Kraftstoffverbrauch in l/100km: städtisch = 8,2 l; ausserstädtisch = 5,8 l; kombiniert = 6,7 l; CO 2 -Emissionen = 175 g/km Madrider Ring 19 Aachen Telefon (0 241)

20 20 Journal Jahre AKV Oche Alaaf! 150 Jahre AKV Altes bewahren, um Neues zu w agen Am 30. Juli 2007 hat AKV-Präsident Horst Wollgarten unter dem Motto Altes bewahren, um Neues zu wagen sein Amt angetreten. Seit nun fast 60 Jahren verleiht der AKV den Orden wider den tierischen Ernst. Einen europaweit so anerkannten Kulturpreis hat kein anderer Karnevalsverein. Die Ordensverleihung ist ein höchst kulturelles Ereignis, das jährlich von der Öffentlichkeit und den Medien stark gefragt ist. Mein Ziel, besser ausgedrückt, das Ziel des AKV muss es sein, den Traditionsverein so aufzustellen, dass er auch in Zukunft den hohen Ansprüchen, die man an ihn stellt, gerecht wird. Das gilt nicht zuletzt auch für seine Darstellung in der Medienwelt, weil hier ganz einfach die Quote der Maßstab ist, erklärt der Präsident. Die Sendung muss fernsehtauglich sein und die angestreb ten Zielgruppen ansprechen, ohne dabei das Lokalkolorit A achens zu vergessen. Die Satzung des Vereins sieht vor, dass der Orden für Humor und Menschlichkeit im Amt verliehen wird, aber das dürfe wohl nicht nur für die Politik, sondern getrost auch für jeden Beruf, jede Karriere oder ein Lebenswerk gelten. Ein ganz wichtiger Punkt ist die Finanzseite des AKV. Das Geld sitzt in der Sponsorenlandschaft nicht mehr so locker und Sponsoren sind mit Recht kritischer eingestellt und erwarten bei Sponsoring für sich und ihr Unternehmen Mehrwerte. Ich wünsche dem AKV für die nächsten Jahre, dass alle Vertragspartner und an der Fernsehsendung beteiligten Parteien sich zu einer Einheit formen, und der A achener Karnevalsverein in Verbindung mit einer professionellen Veranstaltungs-GmbH langfristig etabliert ist und erhalten bleibt, sagt Horst Wollgarten. Was noch zum AKV gehört Am 16. Dezember 1937 hatte mit animierender Unterstützung Jacques Königsteins als damaligem Präsidenten die Geburtsstunde des Senats geschlagen. Bereits damals galten die Herren Senatoren als Retter aus finanziellen Nöten. So agieren die Senatoren seit eh und je als graue Eminenzen im Hintergrund und fühlen sich dafür verantwortlich, dass der AKV seinen Verpflichtungen in der Pfle ge des Brauchtums und in der An passung des Fastelovvends an die Neu zeit nachkommen kann. Neben dem Sponsoring liegt den Senatoren besonders die Betreuung und Beratung der Ehrenhüte des AKV am Herzen. In ihnen, den fleißigen Helfern und Requisiteuren hinter der Bühne, sehen die Senatoren ihre Juniorpartner. Auch sie sind ein Vermächtnis der Florresei, die die chapeaux d hon neur 1839 als Ballordner aus der Taufe hob. Heute sind es die Ehrenhüte, die sich bei den Prinzenproklamationen, den AKV-Festsitzungen und anderen AKV-Veranstaltungen um die organisatorischen Abläufe, die Requisiten, die Mikros und den pünktlichen Auftritt der Künstler kümmern.

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