Börsenstrategie SICHER NACH OBEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Börsenstrategie SICHER NACH OBEN"

Transkript

1

2 MONEYMARKETS Börsenstrategie SICHER NACH OBEN Der Dax kommt nicht vom Fleck. Was den Leitindex bremst, warum er grundsätzlich weiter auf dem Weg nach oben ist und wie der Anleger sich gegen Rücksetzer absichert Pistenraupe: Auch bei widrigsten Verhältnissen arbeitet sich der Schneepflug voran Was ist los mit dem Dax? Geht dem gerade noch so bärenstarken deutschen Leitindex die Puste aus? Das Barometer für die Stärke der 30 wichtigsten börsennotierten Unternehmen in Deutschland tendiert seitwärts, nachdem es im November bei einem Stand von knapp 7000 Punkten zum Jahresendspurt ansetzte und schon im Dezember die Marke von 7600 Punkten durchbrochen hatte. Nach wie vor herrscht grundsätzlich Optimismus über die fundamental weiter guten Aussichten. Börsenprofi Jens Ehrhardt steht mit seinem Urteil nicht allein, wenn er postuliert: Zur Aktie gibt es derzeit keine Alternative. Er sieht den Zeitpunkt, an dem der Dax auf neuen Höchstständen notiert, nicht mehr weit entfernt. Paradoxe Angst vor neuen Hochs. Doch drängt sich auch der Eindruck auf, dass je nach Tagesstimmung oder aktuellen Unternehmensnachrichten gleich die gesamte wirtschaftliche Großwetterlage neu bewertet wird. Und je nach vorherrschender Bullen- oder Bärenstimmung geht es dann nach oben oder wieder zurück. Dabei gibt wohl mehrere Bremsen für den Dax. Psychologisch lauert zum Beispiel die Angst vieler Anleger, dass kurz nach Überschreiten der 8000er-Marke wieder Schluss sein könnte, wie schon in den Jahren 2000 und Furcht vor den FINS. Manche fürchten wohl auch eine grundsätzliche Abkehr von den bereits beschlossenen und in Gang gesetzten Reformen in der Euro-Zone und sehen nach den GIPS-Staaten (Griechenland, Irland, Portugal, Spanien) neue Gefahren durch die FINS (Frankreich, Italien, Niederlande, Spanien). Denn Frankreich bringt auch 2013 seinen Haushalt nicht in Ordnung, und die Niederlande befinden sich tief in der Rezession. Politische Unsicherheiten liegen in der Gefahr einer Radikalisierung der vielen Arbeitslosen in Spanien. Auf der iberischen Halbinsel tragen die Pleite des Immobilienentwicklers Reyal Urbis die zweitgrößte in der Geschichte des Landes und die Korruptionsvorwürfe gegen Regierungschef Mariano Rajoy zudem nicht zur Beruhigung bei. Auch eine immer noch mögliche Pleite Zyperns oder erneut wackelnde Banken stehen ganz oben auf der Sorgen-Agenda der Bedenkenträger unter den Börsianern. Und dann ist da auch noch die Bunga-Bremse: Die mögliche Rückkehr des ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi an die Spitze des Staates warf 26 Fotos: 123 RF (2), istockphoto Composing: FOCUS-MONEY

3 schon vor den Wahlen am vergangenen Sonntag/Montag Schatten auf den Stiefelstaat und verdüsterte auch die Börsenstimmung. Bis nun endlich Klarheit über den Kurs einer künftigen Regierung herrscht, werden Börsianer Italien weiter beargwöhnen. Dennoch gilt: Die Ampeln für eine weitere Hausse stehen auf Grün. So haben die entscheidenden Notenbanken der Welt immer wieder klargemacht, dass sie dauerhaft für billiges Geld sorgen werden wenngleich sehr genau beobachtet wird, ob die Voraussetzungen für dieses Kernkriterium einer guten Börsenlage so bleiben (siehe S. 6). Auch die Realwirtschaft selbst fasst wieder Fuß, was den exportorientierten Dax-Konzernen sehr zugutekommt. Die Schwellenländer als neuer, wichtiger Motor der Nachfrage, sind anders als nach früheren Krisen in grundsätzlich guter Verfassung. Den USA als nach wie vor größter Wirtschaftsmacht kommt zugute, dass sie durch die neu erschlossenen Gasvorräte zur Energiegroßmacht aufsteigen. Die bereits gedrückten Gaspreise helfen der US-Industrie, wettbewerbsfähiger zu werden. Selbst Japan, jahrzehntelang der kranke Mann Asiens, scheint sich nun unter der neuen Regierung Abe selbst zu kurieren mit unbegrenztem Geldzufluss seitens der Zentralbank und dem Ziel der moderaten Inflationierung. Ganz grundsätzlich gilt außerdem: Aktien sind nach wie vor nicht teuer. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis für die kommenden zwölf Monate beträgt im Dax 11,2, im Dow Jones liegt es bei 12,5 beides Werte deutlich unter dem langfristigen Durchschnitt. Rally ohne Rückschlag. Wieso also hängt der Dax in der Warteschleife? Vielleicht hat Richard Russell die richtige Antwort darauf gefunden. Die fast 89-jährige Wall-Street- Legende gibt seit 1958 alle drei Wochen einen Börsenbrief heraus und hat noch nie eine Ausgabe versäumt. Am 6. Februar äußerte sich der New Yorker in Bezug auf den breiten US-Index S&P-500. Doch was er sagt, trifft in ähnlicher Weise auf den Dax zu. Russell verweist darauf, dass der Kursanstieg schon seit Ende September 2011 ohne größere Einbrüche erfolgte. Ein solch langer Anstieg von bald 500 Tagen ohne eine zweistellige Korrektur sei historisch gesehen äußerst selten. Zuletzt habe es etwas Vergleichbares im Bullenmarkt von 1990 bis 1997 gegeben, als der S&P-500 sogar 2553 Tage lang ohne größere Rückschläge gestiegen sei. Russells Resümee: Die Rally ist für eine Korrektur von mindestens zehn Prozent überfällig. Selbst handeln oder auf drei Fondsprofis vertrauen. Ein solcher Rücksetzer wäre also alles andere als außergewöhnlich. Er müsste auch keine langfristige Trendwende signalisieren, wenn man sich den Anstieg des Dax in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten vor Augen hält. Allerdings möchte kein Anleger sein Depot auch nur kurzfristig zweistellig ins Minus rauschen sehen. Daher sind Absicherungsstrategien gefragt, die helfen, heftige Ausschläge zu glätten. FOCUS-MONEY zeigt auf den folgenden Seiten, wie Sie sich gegen kurzfristige Rückschläge im eigenen Depot absichern können. Außerdem erklären die drei Anlageprofis Philipp Vorndran, Max Otte und Stefan Riße, wie sie in ihren eigenen Fonds Crash-Gefahren umschiffen. HANS SEDLMAIER DEPOTSCHUTZ DER KLASSIKER: DIE PUT-VERSICHERUNG Kann ich mein Depot komplett gegen einen Crash absichern? Wie funktioniert das, und was kostet es? Die Antwort: Ja, das ist möglich, und angesichts der momentanen Seitwärtsbörse auch gar nicht teuer. Die klassische Methode funktioniert über Optionsscheine auf fallende Kurse, sogenannte Puts. Daneben gibt es auch Turbozertifikate mit dem Zusatz Put, Short oder Bear sowie Short-ETFs und Volatilitäts-ETFs, die dann Geld bringen, wenn die Börse einknickt. Einzelne Empfehlungen dazu finden sich in der Tabelle auf der nächsten Seite. Das Put-Prinzip: Besteht mein Aktiendepot vor allem aus deutschen Top-Papieren, bieten sich Wetten auf den Dax an. Das Prinzip ist einfach: Fällt der Aktienkurs, nimmt im Gegenzug der Wert der Puts zu und gleicht so jeden Euro Verlust aus. In der aktuell ruhigen Börsenphase mit niedriger Volatilität (s. Grafik) lässt sich eine solche Versicherung schon für 6,3 Prozent der Depotsumme abschließen. Die Rechnung: Wie viele Puts für die Absicherung benötigt werden, lässt sich mit einer Fausformel berechnen: Sie lautet: Anzahl der Dax-Puts = Depotwert geteilt durch den Indexstand x Bezugsverhältnis. Wer zum Beispiel ein Portfolio über Euro absichern will, braucht bei 7750 Dax-Punkten und einem Bezugsverhältnis von 0,01 also 645 Puts. Die Restlaufzeit der Papiere sollte mit dem eigenen Anlagehorizont übereinstimmen, also etwa rund ein Jahr betragen. Außerdem muss der Basispreis dem aktuellen Dax-Stand entsprechen, damit die Absicherung tatsächlich funktioniert. Der Dax-Put von UBS (ISIN: CH /WKN: UU45TR) endet beispielsweise am 17. Januar Sein Basispreis von 7750 Punkten liegt etwa in dem Bereich, um den der Dax derzeit pendelt. Bei einem Preis von 4,88 Euro je Put kostet diese Vollkasko-Absicherung also 3148 Euro (4,88 mal 645) lediglich 6,3 Prozent der gesamten Depotsumme. Die vollständige Absicherung greift eventuell erst am Laufzeitende, wenn sich der Preis des Optionsscheins allein aus dem inneren Wert zusammensetzt. Das ist beim Angstbarometer ganz unten Der VDax-New misst anhand des Optionshandels die erwartetete Dax-Schwankungsbreite der nächsten 30 Tage. Niedrige Werte weisen auf einen ruhigen Markt hin. VDax-New-Volatility-Index Pkte Quelle: Thomson Reuters Datastream

4 MONEYMARKETS Put die Differenz zwischen dem Basispreis und dem Kurs des Basiswerts. Fällt der Dax etwa um 20 Prozent auf 6200 Punkte, bekämen Anleger je Put genau 15,50 Euro (7750 minus 6200 mal Bezugsverhältnis 0,01) ausbezahlt. Bei 645 gekauften Optionsscheinen ergibt das 9998 Euro. Damit wäre der 20-Prozent-Verlust im Euro-Depot ausgeglichen. Der Nachteil von Puts liegt in der Komplexität ihrer Wertberechnung etwa hinsichtlich Restlaufzeit und Volatilität. Deutlich einfacher, wenn auch teurer, sind Turbozertifikate, die dafür auch höhere Hebelwirkungen bieten. Aber Achtung: Diese Put-, Short- oder Bear-Turbos besitzen eine sogenannte Knock-out-Schwelle, bei deren Erreichen der Turbo wertlos verfällt. Daher sollten der Basispreis und die Knock-out-Schwelle auf jeden Fall deutlich oberhalb des aktuellen Dax-Stands liegen. Als Alternative geeignet sind auch Short-ETFs, die den jeweiligen Index einfach spiegelverkehrt abbilden: Geht es etwa im Dax runter, steigt der Short-ETF in genau gleichem Maß. Auch hier kann man Hebel (mal zwei oder mal drei usw.) einsetzen. Puts, Turbos, Short- und Vola-ETFs Die in der Tabelle aufgeführten Papiere sind nur für erfahrene Anleger geeignet, die sich über die Funktionsweisen von Optionsscheinen, Turbo-Zertifikaten und Short- sowie Vola-ETFs gut informiert haben. Relativ neu sind Volatilitäts- ETFs, die Markterwartungen abbilden (implizite Volatilität) und daher bei Crashs sehr schnell reagieren. Für alle Papiere gilt: Sie sind nur zur Absicherung geeignet. In Seit- oder Aufwärtsbörsen muss der Anleger mit (Total-)Verlust rechnen. Art ISIN/WKN Laufzeit Basispreis Dax-Put-Option CH /UU45TR Euro-Stoxx-Put.-Opt. DE000DX5HFQ6/DX5HFQ Turbo-Bear-Dax-Zert. DE000CB5FKE3/CB5FKE endlos 8853 db-x-trackers Shortdax LU /DBX1DS endlos entf. ipath VSToxx Mid-Term Fut.* DE000BC2KYE1/BC2KYE entf. *bezieht sich auf die mittelfristige Volatilität des Euro-Stoxx-50 Quelle: Thomson Reuters Datastream DEPOT NEU AUSRICHTEN MEHR KONTINUITÄT STATT ZU HOHE SCHWANKUNGEN Wer grundsätzlich nervenaufreibende Situationen vermeiden, aber die Chancen des Aktienmarkts nicht verpassen möchte, sollte versuchen, sein Depot weniger schwankungsanfällig zu gestalten. Befinden sich darin zum Beispiel hohe Bestände von einzelnen Aktien, dann können Bonuszertifikate auf dieses Papier die Alternative sein, die den Anleger ruhiger schlafen lässt, wie folgendes Beispiel zeigt: Das Bonuszertifikat auf SAP (ISIN: DE000UA003J0/ WKN: UA003J), das bis läuft, setzt die wichtige Barriere auf 40 Euro, die Bonusschwelle auf 80 Euro. Bei einem 30-Prozent-Puffer nach unten erhält der Anleger also zum Laufzeitende 80 Euro ausbezahlt, was einer jährlichen Bonusrendite von 7,66 Prozent entspricht. Steigt die Aktie über 80 Euro, ist der Käufer bei diesem Produkt sogar an der Hausse beteiligt. Erst wenn die Barriere nach unten gerissen wird, bekommt der Anleger den aktuellen Aktienkurs ausbezahlt. Mit einer vergleichbaren Puffer-Konstruktion lässt sich über ein Bonuspapier, aber auch in einen kompletten Index wie Dax oder Euro-Stoxx-50 nervenschonend investieren. Eine andere Möglichkeit besteht darin, sich möglichst schwankungsarme Aktien ins Depot zu legen, die in der Vergangenheit langfristig gute Rendite brachten. Solche Wohlfühl-Aktien sind zum Beispiel Gerry Weber, Fielmann, VW-Vorzüge, BASF oder Fuchs Petrolub (siehe auch FOCUS-MONEY 6/2013, s. S. 34). Mittlerweile gibt es aber auch Fonds und ETFs, die dem Anleger die mühsame Arbeit abnehmen und ebenfalls mit guten Ergebnissen aufwarten. Dabei achten die gemanagten Niedrig-Vola-Fonds darauf, dass die einzelnen schwankungsarmen Aktien möglichst gering miteinander korrelieren, ihre Kurse nicht stets die gleichen Kurven aufweisen und grundsätzlich nach rein quantitativen Verfahren in den Fonds aufgenommen werden. Die Entwicklung solcher Fonds wie etwa des Branchenbesten Invesco Pan European Structured Equity Fund (LU /796421) war in den vergangenen Jahren nicht nur weniger volatil, sondern auch besser als der Vergleichsindex MSCI-Europe. Starke Aufwärtsbewegungen machen solche Fonds allerdings nicht in gleichem Maß wie der Index mit. Bei den Niedrig-Vola-ETFs gibt es neuerdings Konkurrenz für den Pionier Ossiam und dessen ETF Europe Minimum Variance NR (LU /A1JH10). Der Anbieter Blackrock (ishares) hat gerade vier neue ETFs mit volatilitätsreduzierender Strategie für verschiedene Indizes emittiert, die in Frankfurt und London gelistet sind. In den ETFs fehlen die besonders volatilen Aktien der nach Börsenwert gewichteten Ursprungsindizes für die jeweiligen Regionen. Zudem werden nur Titel aufgenommen, die keinen zu starken Gleichlauf an der Börse zeigen. Mehr Ruhe ins Portfolio Mit Volatilitätsfonds und ETFs (Exchange Traded Funds, also börsengehandelte Fonds) lassen sich die Portfolio- Ausschläge nach oben und unten deutlich verringern. Fonds/ETF ISIN/WKN Wertentwicklung in % 6 Mon. 3 J. Invesco Pan Europ. Struc. Equ. LU / ,4 38,1 Amundi Equ. Europe Min. Vari. LU /A1KA34 2,9 31,5 Ossiam Stoxx Europe Min. Var. LU /A1JH10 1,7 ishares MSCI Em.Mar. Min.Vol.DE000A1KB2B3/A1KB2B ishares MSCI Europe Min.Vol. DE000A1KB2C1/A1KB2C ishares MSCI World Min.Vol. DE000A1KB2D9/A1KB2D ishares S&P 500 Min. Volat. DE000A1KB2E7/A1KB2E Quellen: Fondsweb, Morningstar 28 Foto: 123 RF

5 MONEYMARKETS INTERVIEW Erhöhte Rückschlaggefahr Fondsmanager Stefan Riße über gegenläufige Stimmungen an der Börse, eine kurzfristige Korrektur am Aktienmarkt und langfristige Treiber für deutsche Dividendenwerte Einfach ist es nie an der Börse. Aber derzeit senden die Indikatoren so unterschiedliche Signale wie selten. Kurzfristige, mittelfristige und langfristige Stimmungsbarometer laufen in gegensätzliche Richtungen. Das macht die Prognose des weiteren Kursverlaufs am Aktienmarkt extrem schwierig, sagt Stefan Riße. Riße ist Stimmungsexperte. Der Manager des Fonds Riße Inflation Opportunities analysiert, ob Profis und Privatanleger gut oder schlecht gelaunt sind. Diese Stimmungsschwankungen geben ihm wichtige Hinweise über den weiteren Kursverlauf. Unter den Profianlegern Börsenbriefe, Vermögensverwalter, Anlageberater herrscht Unter Profianlegern herrscht fast extremer Optimismus schon fast ein extremer Optimismus, analysiert Riße. Solch hohe Zuversicht ist ein Kontraindikator: Ist die Stimmung zu gut, droht Ungemach. Das signalisiert jetzt erst einmal eine Konsolidierung oder sogar einen kräftigeren Rückschlag, interpretiert der FOCUS-MONEY-Kolumnist seine Daten. Denn: In Teilen sind die Indikatoren deutlich in eine überhitzte Zone eingetreten. Wenn Anleger zu optimistisch werden, heißt das, dass sie bereits voll investiert sind, steigende Kurse erwarten (müssen), ihren Zielanteil einer bestimmten Anlageklasse bereits im Depot haben. Im Umkehrschluss bedeutet das aber: Sie haben ihr Pulver bereits verschossen und kaufen keine neue Papiere mehr. Kurzfristig heißt das nichts anderes als: Erhöhte Rückschlaggefahr, warnt der Stimmungsfachmann. Und wenn der Markt erst einmal ins Rutschen kommt, dann kann es auch recht schnell gehen: Zu Beginn einer Korrektur gibt es oft einige spekulative Hausse-Positionen die müssen dann schnell aufgelöst werden, wenn ein Rutsch beginnt, erläutert der Fondsmanager. Dadurch könne der Deutsche Aktienindex Dax dann schnell ein paar Prozent nach unten rauschen. VITA Stefan Riße Geboren 1968 in Bremen 2001 Börsenkorrespondent für n-tv 2006 Chefstratege beim Finanzdienstleister CMC Markets 2012 Auflegung des Riße Inflation Opportunities Gelungener Start Nach mehr als einem halben Jahr behauptet sich der Riße Inflation Opportunities gut gegen die Konkurrenz. Mit einem gelungenen Start schlägt Manager Riße den Durchschnitt der Vergleichsgruppe. Riße Inflation Opportunities % Sektordurchschnitt Moderate Fonds prozentuale Entwicklung seit JUL A S O N D JAN F MÄR Quelle: Morningstar 32

6 Die Untergrenze für einen solchen Rutsch sieht Riße auf Grund charttechnischer Faktoren bei 7150 Punkten. In diesem Bereich ist beim Dax ein Gap offen, sagt Riße dazu. Ein Gap ist eine Lücke im Kursverlauf. Aber ich würde eher sagen, es geht auf 7300 bis 7400 Punkte nach unten, prognostiziert der Anlageprofi. Die Zahl der Anleger, die auf den Rückschlag wegen des offensichtlichen Optimismus spekulieren, nimmt auch zu, gibt er zu bedenken. Wer auf die hohe Zahl der Optimisten verweise, setze auf einen kurzfristigen Rückschlag und warte letztlich auf Der Dax kann bis auf 7150 Punkte korrigieren günstigere Einstiegskurse. Diese Rechnung könnte aber nach Rißes Meinung nicht aufgehen: Oft steigen die Kurse länger, als es die Stimmungsindikatoren eigentlich zulassen würden, weiß der Experte. Ich schließe deswegen zurzeit auch nicht aus, dass der Dax jetzt ganz zügig nach oben durchzieht, gibt der Fondsmanager zu bedenken. Wenn die Korrektur komme, könne sie zwei bis drei Monate dauern. Das passe in das saisonale Muster: Der Februar ist ohnehin ein schlechter Börsenmonat. Die Aktienmärkte könnten aber auch allen Investoren eine lange Nase zeigen und einfach seitwärtsgehen: Wenn die einen meinen, es kommt die große Korrektur, und die anderen, es geht steil nach oben, passiert oft gar nichts, sagt Riße. In seinem Fonds fährt der Manager deswegen eine mehrgleisige Strategie: Ich habe das Risiko eines Hochschießens des Dax über Call-Optionen abgesichert, die mich kaum etwas kosten, sollten sie mit null auslaufen, erläutert der Fachmann. Meine eigentlichen Aktienpositionen habe ich aber seit Ende Januar abgebaut, beschreibt er seine vorsichtigere Positionierung. Aber Riße sagt ganz klar: Auf dem Weg nach unten würde ich ab 7400 Dax- Punkten beginnen, wieder Positionen aufzubauen. Deutsche Anleger sind alles andere als euphorisch Langfristig stehen die Börsenampeln nach Rißes Meinung auf Grün: Fundamental ist das Argument, Aktien sind gegenüber Anleihen massiv unterbewertet, natürlich völlig richtig. Das untermauern die langfristigen Stimmungsindikatoren: Der deutsche Anleger vom Privatanleger über die Pensionskasse bis hin zur Versicherung hat seine Aktienengagements in den vergangenen Jahren massiv heruntergefahren, beobachtet er. Im vergangenen Jahr hätten Privatanleger Geld aus Aktienfonds abgezogen erst im November habe es wieder Zuflüsse gegeben. Weder Profis noch Privatanleger sind so richtig am Aktienmarkt engagiert und sind alles andere als euphorisch und optimistisch, erläutert er. Die langfristigen Stimmungsindikatoren begännen gerade erst zu drehen. und geben dem Dax auf mittlere und längere Sicht noch viel Luft nach oben Punkte sind da ohne größere Probleme möglich, prognostiziert Riße. HF Viel Optimismus Die Schreiber deutscher Börsenbriefe sind äußerst optimistisch trotz des kleinen Rückgangs zuletzt. Das ist kein gutes Zeichen für die weitere Börsenentwicklung und spricht für eine kurzfristige Korrektur am deutschen Aktienmarkt in den nächsten Wochen. Positive deutsche Börsenbriefe Anteil in Prozent Verkaufszone Kaufzone Quelle: Finanzwoche Weiterer Anstieg Noch euphorischer als in Deutschland sind die Anleger in den USA. Die Zahl der Aktienindex-Optimisten ist erneut gestiegen. In der Vergangenheit signalisierte so viel gute Stimmung Ungemach für den S&P-500-Index, oft aber mit einer zeitlichen Verzögerung. US-Aktienindex-Optimisten Anteil in Prozent Verkaufszone Kaufzone Quelle: Finanzwoche Auf Trends setzen Stefan Riße setzt in seinem Riße Inflation Opportunities UI auf eine klassische Multi-Asset-Strategie. Zu Deutsch: Langfristige fundamentale Trends stehen im Mittelpunkt des Anlagefokus ebenso wie das Timing der Anlageentscheidungen. Neben seiner Dax-Future-Position setzt der Manager derzeit auf eine Short-Position im britischen Pfund gegen den Dollar sowie in französischen Staatsanleihen. Zusätzlich hält er Long-Positionen in Gold und Silber, die rund zwölf Prozent des Fondsvolumens ausmachen. WKN/ISIN: A1JUWR/DE000A1JUWR3 Kategorie: Mischfonds flexibel EUR Fondsvolumen in Mio. Euro: 17,29 laufende Kosten in % des Fondsvermögens: 1,4* Wertentwicklung in % laufendes Jahr/6 Monate: 4,96/6,99 Auflagedatum: *plus gegebenenfalls erfolgsabhängige Vergütung % % Quellen: HPM, Morningstar

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten Anlagestrategien mit Hebelprodukten Hebelprodukte sind Derivate, die wie der Name schon beinhaltet gehebelt, also überproportional auf Veränderungen des zugrunde liegenden Wertes reagieren. Mit Hebelprodukten

Mehr

Ausverkauf an den Rentenmärkten? Lösungen für Nullzins-Politik, drohendem Zinsschock und Aktien-Korrekturen.

Ausverkauf an den Rentenmärkten? Lösungen für Nullzins-Politik, drohendem Zinsschock und Aktien-Korrekturen. Ausverkauf an den Rentenmärkten? Lösungen für Nullzins-Politik, drohendem Zinsschock und Aktien-Korrekturen. apano HI Strategie 1 Sicherheit ohne Anleihen: Mischfonds 2.0 Vermögensverwaltender Mischfonds

Mehr

INVEST 2011 - Volker Meinel. Hebelprodukte der BNP Paribas im vergleichenden Überblick

INVEST 2011 - Volker Meinel. Hebelprodukte der BNP Paribas im vergleichenden Überblick INVEST 2011 - Volker Meinel Hebelprodukte der BNP Paribas im vergleichenden Überblick Agenda Wertpapiere fürs Trading: 1. Turbo Optionsscheine 2. Mini Futures 3. Unlimited Turbos 25/03/2011 2 Turbo Optionsscheine

Mehr

DAX-Struktur (ohne Wertegewichtung) positiv: 25 LONG / 5 SHORT 1.2.2013

DAX-Struktur (ohne Wertegewichtung) positiv: 25 LONG / 5 SHORT 1.2.2013 Mit weiter fallender Variation hat sich der Dax über den Januar nur ganz leicht aufwärts bewegt. Die sehr starke technische Verfassung des Index wird durch steigende Hochs und Korrekturtiefs über die vergangenen

Mehr

Positionstrading. am 27.2.2012. Webinarbeginn um 19:00 Uhr. email des PTT: positiontrading@nextleveltrader.de 27.2.2012 1

Positionstrading. am 27.2.2012. Webinarbeginn um 19:00 Uhr. email des PTT: positiontrading@nextleveltrader.de 27.2.2012 1 am 27.2.2012 Webinarbeginn um 19:00 Uhr email des PTT: positiontrading@nextleveltrader.de 27.2.2012 1 Agenda für das Webinar am 27.2.2012: Depotcheck: Besprechung der laufenden Positionen (Auswahl) Ordercheck:

Mehr

Investmenttipps 2011

Investmenttipps 2011 Investmenttipps 2011 Mag. Herbert Autengruber Aktien seit März 2009: Aufwärts Börsen seit März 2009: Aufwärts zwei besondere Merkmale: 1. Emerging Markets: Wirtschaft und Aktien steigen deutlicher als

Mehr

Das Sutor PrivatbankPortfolio dynamisch+ ist fü r

Das Sutor PrivatbankPortfolio dynamisch+ ist fü r Das Sutor PrivatbankPortfolio dynamisch+ Für Wachstum ohne Anleihen-Netz Geld anlegen ist in diesen unruhigen Finanzzeiten gar keine einfache Sache. Folgende Information kann Ihnen dabei helfen, Ihr Depot

Mehr

ING MARKETS Anlegertag Düsseldorf Mit Charttechnik und den passenden Hebelprodukten zum Erfolg. Ingmar Königshofen

ING MARKETS Anlegertag Düsseldorf Mit Charttechnik und den passenden Hebelprodukten zum Erfolg. Ingmar Königshofen ING MARKETS Anlegertag Düsseldorf Mit Charttechnik und den passenden Hebelprodukten zum Erfolg Ingmar Königshofen 2007 2010: Produktmanager bei BNP Paribas 2010 2012: Produktmanager bei Macquarie 2012

Mehr

In diesen Angaben sind bereits alle Kosten für die F o n d s s o w i e f ü r d i e S u t o r B a n k l e i s t u n g e n

In diesen Angaben sind bereits alle Kosten für die F o n d s s o w i e f ü r d i e S u t o r B a n k l e i s t u n g e n Das konservative Sutor PrivatbankPortfolio Vermögen erhalten und dabei ruhig schlafen können Geld anlegen ist in diesen unruhigen Finanzzeiten gar keine einfache Sache. Folgende Information kann Ihnen

Mehr

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs Handeln Sie über 250 Fonds ohne Ausgabeaufschläge! 50 britische Pfund: Queen Elizabeth II. (*1926) Warum sollten Privatanleger Fonds über Lang & Schwarz außerbörslich

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

Klassische Turbos und Open End Stop Loss Turbos

Klassische Turbos und Open End Stop Loss Turbos Klassische Turbos und Open End Stop Loss Turbos Anschnallen, Turbo einlegen und Gas geben 2 Klassische Turbos Turbo Optionsscheine und Open End Stop Loss Turbos Wenn die Märkte nicht so recht in Fahrt

Mehr

Vermögenserhalt hinaus in Richtung Wachstum getrimmt. Das ausgewogene Sutor PrivatbankPortfolio

Vermögenserhalt hinaus in Richtung Wachstum getrimmt. Das ausgewogene Sutor PrivatbankPortfolio Das ausgewogene Sutor PrivatbankPortfolio Wachstumschancen einkalkuliert Geld anlegen ist in diesen unruhigen Finanzzeiten gar keine einfache Sache. Folgende Information kann Ihnen dabei helfen, Ihr Depot

Mehr

Der Global Star Select (GSS) quantitativ gesteuerter Aktienfonds mit vermögensverwaltendem Charakter

Der Global Star Select (GSS) quantitativ gesteuerter Aktienfonds mit vermögensverwaltendem Charakter Der Global Star Select (GSS) (WKN: A0MYVR) quantitativ gesteuerter Aktienfonds mit vermögensverwaltendem Charakter 2 Überblick Die Epinikion Die Entwicklung des Global Star Select Das Managementprinzip

Mehr

Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio

Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio * München im Februar 2012 * Ausgezeichnet wurde der AVANA IndexTrend Europa Control für die beste Performance (1 Jahr) in seiner Anlageklasse Einsatzmöglichkeiten

Mehr

Bonus Zertifikate Geldanlage für Skeptiker

Bonus Zertifikate Geldanlage für Skeptiker Bonus Zertifikate Geldanlage für Skeptiker 4.12.2014 Martin Szymkowiak Eigenschaften von Bonus Zertifikaten Bonus Zertifikate 2 Für seitwärts tendierende, moderat steigende oder fallende Märkte Besitzen

Mehr

Mit Sicherheit mehr Vermögen. M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen -

Mit Sicherheit mehr Vermögen. M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen - M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen - Was genau zeichnet die vermögendsten Kapitalanleger dieser Welt aus? Was ist deren Geheimnis und wie können Sie diese Geheimnisse NUTZEN? Agenda

Mehr

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst 12. Dezember 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst Privatanleger mit mehr Börsen-Optimismus, aber ohne Euphorie / Risiken durch

Mehr

Kaufen, Halten, Verkaufen

Kaufen, Halten, Verkaufen Kaufen, Halten, Verkaufen Heiko Weyand Stuttgart, 18.-20. März 2011 1 Agenda 1. Ihr Portfolio 2. Risikosteuerung 3. Discountzertifikate und Put-Optionsscheine 4. Echtzeit-Produktportraits 5. Fazit 2 Ihr

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 14: Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: ETF-Anleger setzen auf Aktienmärkte 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot. Thorsten Dierich max.xs financial services AG

ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot. Thorsten Dierich max.xs financial services AG ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot Thorsten Dierich max.xs financial services AG Turbulente Investmentwelt Wie verläuft die Reise? Investmentbedarf vorhanden aber wie umsetzen? In

Mehr

Kapitalanlage von Versicherungen bei Negativzinsen und Aktienhöchstständen. Dr. Uwe Siegmund Chief Investment Strategist R+V Versicherung

Kapitalanlage von Versicherungen bei Negativzinsen und Aktienhöchstständen. Dr. Uwe Siegmund Chief Investment Strategist R+V Versicherung Kapitalanlage von Versicherungen bei Negativzinsen und Aktienhöchstständen Dr. Uwe Siegmund Chief Investment Strategist R+V Versicherung Wiesbaden, 18.06.2015 Die Konjunktur läuft ganz gut und es gibt

Mehr

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Ich bleibe dabei: Die Aktienbaisse hat begonnen Jetzt wird es ungemütlich: Fallende Aktienkurse sind noch das geringste Übel Salami-Crash: Zwei

Mehr

GECAM AG Asset Management

GECAM AG Asset Management GECAM AG Asset Management Multimedia-Konferenz Wangen, 16.06.2010 Helmut Knestel Asset Management Daniel Zindstein Asset Management 1 Agenda: Aktueller Marktüberblick DANIEL ZINDSTEIN Positionierung und

Mehr

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP DIE HEUTIGEN THEMEN IM ÜBERBLICK Einführung in Short ETPs und Leveraged ETPs Wie funktionieren Short ETPs?

Mehr

Tell Gold Newsletter 75. 22. März 2015. Die Märkte nach dem FOMC-Meeting vom 18. März 2015.

Tell Gold Newsletter 75. 22. März 2015. Die Märkte nach dem FOMC-Meeting vom 18. März 2015. Tell Gold Newsletter 75 22. März 2015 Die Märkte nach dem FOMC-Meeting vom 18. März 2015. Letzten Mittwoch den 18. März wurde um 20 Uhr abends unserer Zeit der FOMC-Report (Federal Open Market Committee)

Mehr

Morningstar Deutschland ETF Umfrage. Juli 2011

Morningstar Deutschland ETF Umfrage. Juli 2011 Morningstar Deutschland ETF Umfrage Juli 2011 Trotz größerer Transparenz und verbesserter Absicherung von Swap-basierten ETFs bevorzugen Investoren die physische Replikation. An unserer ersten Morningstar

Mehr

Aktuelle charttechnische Analyse der Märkte. Stephan Feuerstein, Head of Trading Boerse-Daily.de Ingmar Königshofen & Pascal Nörrenberg.

Aktuelle charttechnische Analyse der Märkte. Stephan Feuerstein, Head of Trading Boerse-Daily.de Ingmar Königshofen & Pascal Nörrenberg. Aktuelle charttechnische Analyse der Märkte Stephan Feuerstein, Head of Trading Boerse-Daily.de Ingmar Königshofen & Pascal Nörrenberg. Aktuelle charttechnische Analyse der Märkte Stephan Feuerstein Leiter

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 30: Dezember 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Put-Call-Ratio Keine Euphorie der Privatanleger

Mehr

Referentin: Alexandra Baldessarini, CEFA, CIIA

Referentin: Alexandra Baldessarini, CEFA, CIIA Referentin: Alexandra Baldessarini, CEFA, CIIA Aktionärsstruktur 10,0% 6,1% (per 31. Dezember 2007) 0,7% 58,2% 25,0% Ö. Volksbankenverbund 2 Zertifikate DZ-Bank-Gruppe Victoria Gruppe RZB Streubesitz Bilanzsumme

Mehr

db X-trackers Informationen

db X-trackers Informationen db X-trackers Informationen Frankfurt 17. September 2013 Währungsgesicherte ETFs können Euro-Anleger vor einem Wertverlust der Anlagewährung schützen Vielen Anlegern ist nicht bewusst, dass bei ihren Investitionen

Mehr

Sutor PrivatbankBuch. Mit Kapitalmarktsparen die Inflation besiegen

Sutor PrivatbankBuch. Mit Kapitalmarktsparen die Inflation besiegen Sutor PrivatbankBuch Mit Kapitalmarktsparen die Inflation besiegen Das Sutor PrivatbankBuch ist der einfachste und sicherste Weg, Ihr Geld am Kapitalmarkt anzulegen. Schon ab 50 EUR Anlagesumme pro Monat

Mehr

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Das Momentum. Referent: David Pieper Beginn: 19:00 Uhr

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Das Momentum. Referent: David Pieper Beginn: 19:00 Uhr Herzlich Willkommen Thema des Webinars: Das Momentum Referent: David Pieper Beginn: 19:00 Uhr Die heutigen Themen Das Momentum Die Eigenschaften einer Momentum-Strategie Wozu das Momentum einsetzen? Die

Mehr

Fidelity Investments International. Mag. Marion Schaflechner Leiterin Vertrieb Österreich / Direktor

Fidelity Investments International. Mag. Marion Schaflechner Leiterin Vertrieb Österreich / Direktor Fidelity Investments International Mag. Marion Schaflechner Leiterin Vertrieb Österreich / Direktor Aktienfonds Nie wieder?? Die letzten 3 Jahre 180 15/10/04 160 140 120 100 80 60 40 2002 2003 2004 MSCI

Mehr

Primus Marktbericht vom 21. Oktober 2010

Primus Marktbericht vom 21. Oktober 2010 Primus Marktbericht vom 21. Oktober 2010 Quantitative Analyse unterstreicht, dass Aktien höchstwahrscheinlich vor einer neuen Aufschwungsphase stehen Vergangene Woche brachten wir ein Interview mit dem

Mehr

Aktienanleihen und Discount- Zertifikate. Heinrich Karasek Leiter Structured Products & Equites Bank Sal. Oppenheim jr. & Cie.

Aktienanleihen und Discount- Zertifikate. Heinrich Karasek Leiter Structured Products & Equites Bank Sal. Oppenheim jr. & Cie. Aktienanleihen und Discount- Zertifikate Heinrich Karasek Leiter Structured Products & Equites Bank Sal. Oppenheim jr. & Cie. (Österreich) AG 1 Aktienanleihen 2 Markterwartung und Anlagestrategie: Wann

Mehr

Down & Out Put auf DJ EuroStoxx 50 Preiswerte Absicherung & Mittel zur Replikation bekannter strukturierter Produkte

Down & Out Put auf DJ EuroStoxx 50 Preiswerte Absicherung & Mittel zur Replikation bekannter strukturierter Produkte Down & Out Put auf DJ EuroStoxx 50 Preiswerte Absicherung & Mittel zur Replikation bekannter strukturierter Produkte Gute Gründe für die Nutzung eines Down & Out Put Die Aktienmärkte haben im Zuge der

Mehr

Marathon-Strategie I das Basisinvestment mit langem Atem

Marathon-Strategie I das Basisinvestment mit langem Atem * Ein Teilfonds der Franklin Templeton Investment Funds (FTIF), eine in Luxemburg registrierte SICAV. Marathon-Strategie I das Basisinvestment mit langem Atem WAS SIE ÜBER DEN FRANKLIN TEMPLETON GLOBAL

Mehr

Knock-Out Zertifikate. 01.07.2015 Christopher Pawlik

Knock-Out Zertifikate. 01.07.2015 Christopher Pawlik Knock-Out Zertifikate 01.07.2015 Christopher Pawlik Knock-Out Zertifikate 2 Agenda 1. Knock-Out Zertifikate Eigenschaften von Knock-Out Produkten Beispiele von Knock-Out Produkt 2. Einsatzmöglichkeiten

Mehr

Depotreport Erstellt am 04.11.2013

Depotreport Erstellt am 04.11.2013 Erstellt für Herrn Max Mustermann Musterweg 1 59872 Meschede Deutschland Überreicht von Finanzberatung Mellin Axel Mellin Anschrift Kontakt Theodor-Storm-Str. 14 Telefon: 0291 9086437 59872 Meschede Fax:

Mehr

Internationale Fondsmärkte 1. Halbjahr 2004 Eine Analyse von DWS Investments*

Internationale Fondsmärkte 1. Halbjahr 2004 Eine Analyse von DWS Investments* Internationale Fondsmärkte 1. Halbjahr 2004 Eine Analyse von DWS Investments* * Veröffentlichung der Studie - auch auszugsweise - nur unter Angabe der Quelle Wertpapierfonds weltweit Anstieg des verwalteten

Mehr

Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund. Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International

Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund. Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International TEIL 1 Warum Allradantrieb für s Depot? Die vier Phasen des globalen Wirtschaftszyklus Inflation

Mehr

Erfolg mit Vermögen. TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe

Erfolg mit Vermögen. TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe Erfolg mit Vermögen Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe Copyright by Copyright by TrendConcept: Das Unternehmen und der Investmentansatz Unternehmen Unabhängiger

Mehr

Renten-ETFs sichern gegen Kursverluste bei Anstieg des Zinsniveaus ab neue physisch replizierende Aktien-ETFs gelistet

Renten-ETFs sichern gegen Kursverluste bei Anstieg des Zinsniveaus ab neue physisch replizierende Aktien-ETFs gelistet Presse-Information Frankfurt 26. Februar 2014 Renten-ETFs sichern gegen Kursverluste bei Anstieg des Zinsniveaus ab neue physisch replizierende Aktien-ETFs gelistet Deutsche Asset & Wealth Management (DeAWM)

Mehr

Neue Chancen mit Short-, Hebel- und Smart-Beta-ETFs Worauf Sie beim Einsatz achten müssen.

Neue Chancen mit Short-, Hebel- und Smart-Beta-ETFs Worauf Sie beim Einsatz achten müssen. 1 Neue Chancen mit Short-, Hebel- und Smart-Beta-ETFs Worauf Sie beim Einsatz achten müssen. 19. September 2015 Edda Vogt, Deutsche Börse AG, Cash & Derivatives Marketing 2 Themen ETFs ein ganzer Markt

Mehr

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko.

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. Performance PERLES ermöglichen Ihnen, einfach und effizient die Wertentwicklung eines Basiswertes nachzubilden. PERLES Plus bieten zudem eine bedingte

Mehr

Aktien schneiden am besten ab

Aktien schneiden am besten ab Veröffentlicht als Gastkommentar (26. Mai 2015) bei und 12.000 Dax-Punkte sind nicht das Ende Aktien schneiden am besten ab Ein Gastbeitrag von Carsten Riehemann Trotz Rekordniveaus bleiben Aktien unter

Mehr

Die Vergangenheitsbetrachtung als Anlagestrategie.

Die Vergangenheitsbetrachtung als Anlagestrategie. News +++ News +++ News +++ News +++ News +++ News +++ News +++ News Altenkirchen, den 22.01.2008 Die Vergangenheitsbetrachtung als Anlagestrategie. 1.) Der Praxisfall: Stellen Sie sich vor, ein beispielsweise

Mehr

Heinrich Eibl. ETFs EXCHANGE TRADED FUNDS. FinanzBuch Verlag

Heinrich Eibl. ETFs EXCHANGE TRADED FUNDS. FinanzBuch Verlag Heinrich Eibl ETFs EXCHANGE TRADED FUNDS FinanzBuch Verlag 1 Was Sie über ETFs wissen sollten 1.1 Was genau sind ETFs? Die wortwörtliche Übersetzung des Begriffs Exchange Traded Funds heißt»börslich gehandelte

Mehr

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren?

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren? fondsprofessionell.at & fondsprofessionell.de vom 05.12.2013 http://www.fondsprofessionell.at/news/news-products/nid/spaengler-iqam-invest-tochter-verschmilzt-vollstaendig-mitmutter/gid/1012123/ref/2/

Mehr

Fallstudie Anlagepraxis: Optionsscheine, Optionen, Futures und Zertifikate (oder auch: Die Welt der Derivate ) Lösungsvorschläge:

Fallstudie Anlagepraxis: Optionsscheine, Optionen, Futures und Zertifikate (oder auch: Die Welt der Derivate ) Lösungsvorschläge: Fallstudie Anlagepraxis: Optionsscheine, Optionen, Futures und Zertifikate (oder auch: Die Welt der Derivate ) Lösungsvorschläge: Die Laufzeiten der verwendeten realen Wertpapiere enden am 15.06.2012.

Mehr

1 von 5 26.04.2012 15:46

1 von 5 26.04.2012 15:46 1 von 5 26.04.2012 15:46 26. April 2012» Drucken ANLAGESTRATEGIE 26.04.2012, 10:12 Uhr Auf welche Aktien, Anleihen und Fonds setzen Vermögensverwalter? Eine Auswertung von 200 Depots von 50 Vermögensverwaltern

Mehr

Nachfolgend werden die Zertifikate der Sieger in den einzelnen Produktkategorien kurz vorgestellt (plus einige Zusatzinformationen):

Nachfolgend werden die Zertifikate der Sieger in den einzelnen Produktkategorien kurz vorgestellt (plus einige Zusatzinformationen): Nachfolgend werden die Zertifikate der Sieger in den einzelnen Produktkategorien kurz vorgestellt (plus einige Zusatzinformationen): Österreich-Zertifikat des Jahres Sieger: Raiffeisen Centrobank (RCB)

Mehr

LuxTopic Aktien Europa. Risikoadjustiert von Aktien profitieren

LuxTopic Aktien Europa. Risikoadjustiert von Aktien profitieren - Nur für professionelle Kunden LuxTopic Aktien Europa Risikoadjustiert von Aktien profitieren LuxTopic - Aktien Europa Erfolgsstrategie mit System 11. November 2014 30 Jahre Erfahrung Erfahrung und Erkenntnis:

Mehr

Nur für professionelle Anleger. Weltweit optimal investiert mit ETFlab MSCI Indexfonds

Nur für professionelle Anleger. Weltweit optimal investiert mit ETFlab MSCI Indexfonds Nur für professionelle Anleger ETFlab Aktieninvestments Weltweit optimal investiert mit ETFlab MSCI Indexfonds Agenda 01 ETFlab Wertarbeit für Ihr Geld 02 ETFlab MSCI Produkte 03 Kontakt ETFlab Wertarbeit

Mehr

Templeton Growth Fund: Wertentwicklung & Aufstellung

Templeton Growth Fund: Wertentwicklung & Aufstellung Templeton Growth Fund Wertentwicklung und Aufstellung Manche meinen mit den besten Aktien solche mit gutem kurzfristigem Ausblick. Wenn wir beste Aktien sagen, meinen wir damit einfach die besten Werte.

Mehr

Der Referent - Vermögensberater

Der Referent - Vermögensberater Der Referent - Vermögensberater Werner Giesswein, Vermögensberatung verheiratet, 3 Kinder 30jährige Erfahrung als Inhaber und Berater verschiedener Unternehmen Vermögensberater seit 2009 Vorstand und Beirat

Mehr

Vorwort 9. Einführung: ETFs die Erfolgsstory unter den Anlageprodukten 11

Vorwort 9. Einführung: ETFs die Erfolgsstory unter den Anlageprodukten 11 Inhalt Vorwort 9 Einführung: ETFs die Erfolgsstory unter den Anlageprodukten 11 1. Kapitel 1: Wie funktionieren ETFs? 19 1.1 ETFs sind Investmentfonds mit Besonderheiten...... 19 1.2 Was unterscheidet

Mehr

Rohstoff-Superzyklus am Ende?

Rohstoff-Superzyklus am Ende? Rohstoff-Superzyklus am Ende? Umfragen unter Fonds-Managern bieten im Hinblick auf Extrempositionierungen interessante Erkenntnisse. So auch die Daten der globalen Fondsmanagerumfrage von BoA/Merrill Lynch.

Mehr

Was ist eine Aktie? Detlef Faber

Was ist eine Aktie? Detlef Faber Was ist eine Aktie? Wenn eine Firma hohe Investitionskosten hat, kann sie eine Aktiengesellschaft gründen und bei privaten Geldgebern Geld einsammeln. Wer eine Aktie hat, besitzt dadurch ein Stück der

Mehr

LBBW Multi Global. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: Informationen für 15.01.2015. Fonds in Feinarbeit.

LBBW Multi Global. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: Informationen für 15.01.2015. Fonds in Feinarbeit. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: LBBW Multi Global Diese Informationen sind ausschließlich für professionelle Investoren bestimmt. Keine Weitergabe an Privatkunden! Informationen für

Mehr

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex Investment mit Puffer In Zeiten, in denen Gewinne aus reinen Aktienportfolios unsicher sind, bevorzugen Anleger Produkte mit einer höheren Rendite bei

Mehr

LEXIKON DER FINANZIRRTUMER

LEXIKON DER FINANZIRRTUMER Werner Bareis/Niels Nauhauser LEXIKON DER FINANZIRRTUMER Teure Fehler und wie man sie vermeidet Econ INHALT Sich Klarheit über Finanzirrtümer zu verschaffen kostet etwas Zeit. Nichtwissen kann noch viel

Mehr

DSW-IVA-Studie zur privaten Altersvorsorge: Mit Sicherheit zu wenig

DSW-IVA-Studie zur privaten Altersvorsorge: Mit Sicherheit zu wenig Achtung: Sperrfrist 18.2.2010, 11.00 Uhr DSW-IVA-Studie zur privaten Altersvorsorge: Mit Sicherheit zu wenig Es gilt das gesprochene Wort (Redetext zur Folienpräsentation: Dr. Andreas Beck) (Folie 1):

Mehr

1. Grundlagen DAXEODplus

1. Grundlagen DAXEODplus JANUAR 2014 1. Grundlagen DAXEODplus Das HANDELSSYSTEM DAXEODPLUS liefert Handelssignale auf den deutschen Aktienindex DAX und zwar auf steigende und fallende Kurse. Unsere Erkenntnisse für das HANDELSSYSTEM

Mehr

Mit Optionsschreibestrategien durch die Krise

Mit Optionsschreibestrategien durch die Krise Mit Optionsschreibestrategien durch die Krise Harald Bareit* Die Euro-Krise erfasst immer mehr Länder und ein vorläufiges Ende ist (noch) nicht absehbar. Die Kombination aus niedrigen Zinsen, dramatisch

Mehr

ETCs und ETNs der Commerzbank

ETCs und ETNs der Commerzbank Besichert investieren: Mit den neuen ETCs und ETNs der Commerzbank 8 laura SChWiERZECk, JÜRGEN BaND Die Möglichkeiten für Anleger, ihr Geld anzulegen, scheinen nahezu unbegrenzt. Von klassischen Aktieninvestments

Mehr

WGZ Discount-Zertifikate

WGZ Discount-Zertifikate ALLGEMEINES ZU WGZ BANK-ZERTIFIKATEN WGZ Discount-Zertifikate ZERTIFIKATE AUF AKTIEN ODER INDIZES Werbemitteilung! Bitte lesen Sie den Hinweis am Ende des Dokuments! Produktbeschreibung Das WGZ Discount-Zertifikat

Mehr

Durchblick für Sie. Im Markt der Anlage - und Hebelprodukte.

Durchblick für Sie. Im Markt der Anlage - und Hebelprodukte. Durchblick für Sie. Im Markt der Anlage - und Hebelprodukte. Die UniCredit zählt zu den größten Bankengruppen Europas. onemarkets steht insbesondere in ihren Heimatmärkten Deutschland, Österreich und Zentral-

Mehr

PHAIDROS FUNDS BALANCED PHAIDROS FUNDS CONSERVATIVE. Ihr Basisinvestment im Depot

PHAIDROS FUNDS BALANCED PHAIDROS FUNDS CONSERVATIVE. Ihr Basisinvestment im Depot PHAIDROS FUNDS BALANCED PHAIDROS FUNDS CONSERVATIVE Ihr Basisinvestment im Depot Die Phaidros Funds nehmen Ihnen die komplizierte Verteilung des Vermögens über verschiedene Anlageklassen ab. Sie nutzen

Mehr

Kommt die Inflation zurück? Konsequenzen für die Geldanlage

Kommt die Inflation zurück? Konsequenzen für die Geldanlage Kommt die Inflation zurück? Konsequenzen für die Geldanlage Alois Wögerbauer, CIIA 15. Seite 1 Seite 1 Kaufkraftsicherung als Minimalziel der Geldanlage! 100 EUR heute investiert was brauche ich zur Kaufkraftsicherung

Mehr

Produkttypenbeschreibung

Produkttypenbeschreibung Produkttypenbeschreibung 09.05.2008 Hebel-Produkte Partizipations-Produkte Renditeoptimierungs-Produkte Kaptalschutz-Produkte Warrants Spread Warrants Knock-out Mini-Futures Hebel Diverse Tracker-Zertifikate

Mehr

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG powered by S Die aktive ETF Vermögensverwaltung Niedrige Kosten Risikostreuung Transparenz Flexibilität Erfahrung eines Vermögensverwalters Kundenbroschüre Stand 09/2014 Kommen Sie ruhig und sicher ans

Mehr

Glossar zu Investmentfonds

Glossar zu Investmentfonds Glossar zu Investmentfonds Aktienfonds Aktiv gemanagte Fonds Ausgabeaufschlag Ausgabepreis Ausschüttung Benchmark Aktienfonds sind Investmentfonds, deren Sondervermögen in Aktien investiert wird. Die Aktien

Mehr

Private Banking. Region Ost. Risikomanagement und Ertragsverbesserung durch Termingeschäfte

Private Banking. Region Ost. Risikomanagement und Ertragsverbesserung durch Termingeschäfte Private Banking Region Ost Risikomanagement und Ertragsverbesserung durch Termingeschäfte Ihre Ansprechpartner Deutsche Bank AG Betreuungscenter Derivate Region Ost Vermögensverwaltung Unter den Linden

Mehr

WGZ Sprint-Zertifikate

WGZ Sprint-Zertifikate ALLGEMEINES ZU WGZ BANK-ZERTIFIKATEN Stand: Dezember 2010 WGZ Sprint-Zertifikate ZERTIFIKATE AUF AKTIEN ODER INDIZES Werbemitteilung! Bitte lesen Sie den Hinweis am Ende des Dokuments! Produktbeschreibung

Mehr

DDV Index-Report Juli 2010: Scoach-Aktienanleihe-Index

DDV Index-Report Juli 2010: Scoach-Aktienanleihe-Index Juli 2010: Scoach-Aktienanleihe-Index 3 1-1 - -3 Aktienanleihe-Index Der Aktienanleihe-Index. Volatilität abgeben, Kupon bekommen. Aktienanleihen nennt man auch Reverse Convertibles. Ein normaler Convertible

Mehr

Ein kurzer Blick auf den DAX

Ein kurzer Blick auf den DAX Ein kurzer Blick auf den DAX Hans-Jörg Naumer Global Head of Capital Markets & Thematic Research Februar 2015 Nur für Vertriebspartner und professionelle Investoren Understand. Act. Gute Zeiten, schlechte

Mehr

Finde die richtige Aktie

Finde die richtige Aktie Roger Peeters Finde die richtige Aktie Ein Profi zeigt seine Methoden FinanzBuch Verlag 1 Investmentansätze im Überblick Es gibt vielfältige Möglichkeiten, sich am Aktienmarkt zu engagieren. Sie können

Mehr

LS Servicebibliothek 1: AUSSERBÖRSLICHER AKTIENHANDEL

LS Servicebibliothek 1: AUSSERBÖRSLICHER AKTIENHANDEL LS Servicebibliothek 1: AUSSERBÖRSLICHER AKTIENHANDEL Bei uns handeln Sie Aktien länger und oft günstiger als an den Börsen. 50 US-Dollar: Präsident Ulysses S. Grant (1822 1885) Was sind die Vorteile außerbörslichen

Mehr

Trader-Ausbildung. Teil 1 Einleitender Teil

Trader-Ausbildung. Teil 1 Einleitender Teil Trader-Ausbildung Teil 1 Einleitender Teil Teil 1 - Einleitender Teil - Was ist "die Börse" (und wozu brauche ich das)? - Was kann ich an der Börse handeln? (Aktien, Zertifikate, Optionsscheine, CFDs)

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen

Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen Rainer Heißmann, Frankfurt, 27.03.2015 Experten. Sicherheit. Kompetenz. Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens Optionen (nicht Optionsscheine)

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

Mit Sicherheit mehr Vermögen. Herzlich Willkommen zur Telefonkonferenz

Mit Sicherheit mehr Vermögen. Herzlich Willkommen zur Telefonkonferenz Herzlich Willkommen zur Telefonkonferenz Agenda 1 2 3 Rückblick 2011 MET Fonds - PrivatMandat NEUgeld und NEUkunden mit dem MET KombiProdukt Die weltweit erfolgreichsten TOP-Vermögensverwalter unter einem

Mehr

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011 Deka-Deutschland Balance Kundenhandout Oktober 2011 1 In Deutschlands Zukunft investieren Die Rahmenbedingungen stimmen Geographische Lage Deutschland profitiert von der zentralen Lage. Diese macht das

Mehr

ComStage ETFs auf Bund-Future-Strategien

ComStage ETFs auf Bund-Future-Strategien ComStage ETFs auf Bund-Future-Strategien Für jede Anlagestrategie die passende Lösung ComStage ETF I Einfach Transparent Fair Gemeinsam mehr erreichen Inhalt I 3 Inhalt 04 Mit ComStage ETFs an Marktzinsveränderungen

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 13: Dezember 2010. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 13: Dezember 2010. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 13: Dezember 2010 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Deutsche Aktien sind ein Schlager 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

GECAM AG Portfoliomanagement

GECAM AG Portfoliomanagement GECAM AG Portfoliomanagement Live-Online-Vortrag für Kunden Aktueller Marktüberblick Positionierung und Entwicklung GECAM Adviser Funds Helmut Knestel Fondsmanager Wangen, 18.08.2010 1 Konjunktur Deutschland

Mehr

Das große Kapital. gibt die Richtung vor! Wann kommt das Ende der Korrektur? PRODUKTIDEEN MARKTBAROMETER. MARKTÜBERSICHT 11.07.

Das große Kapital. gibt die Richtung vor! Wann kommt das Ende der Korrektur? PRODUKTIDEEN MARKTBAROMETER. MARKTÜBERSICHT 11.07. WERBUNG Das große Kapital gibt die Richtung vor! Wie gewonnen, so zerronnen, könnte das Motto der abgelaufenen Handelswoche lauten. Begann die Woche noch sehr schwach, hatten die Käufer bis Donnerstag

Mehr

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt Was sind ETFs Möglichkeiten für Investoren Hauptvorteile von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds Nachteil von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds

Mehr

Europa schaufelt: Grab oder Startloch?

Europa schaufelt: Grab oder Startloch? Europa schaufelt: Grab oder Startloch? Eine volkswirtschaftliche Analyse 2.9.213 Folie 1 2.9.213 Folie 2 Quelle: townhall.com 2.9.213 Folie 3 BIP-Entwicklung (%) Talsohle wird durchschritten Kluft zwischen

Mehr

Allokationsübersicht CS MACS Dynamic

Allokationsübersicht CS MACS Dynamic 90-0032 Allokationsübersicht CS (D) AG Asset Management 40 Neutrale Quote 30 20 10 0 Liquidität Renten Aktien Europa Aktien USA Aktien Japan Aktien Emerging Markets Rohstoffe & Gold Immobilien Dies ist

Mehr

Multi Structure Fund - Contiomagus. Investieren mit System. Nur zum Gebrauch für Finanzdienstleister / Banken. Wir formen Ihre Ideen

Multi Structure Fund - Contiomagus. Investieren mit System. Nur zum Gebrauch für Finanzdienstleister / Banken. Wir formen Ihre Ideen Multi Structure Fund - Contiomagus Investieren mit System Nur zum Gebrauch für Finanzdienstleister / Banken Wir formen Ihre Ideen Wer wir sind wurde im Oktober 2009 als. Aktiengesellschaft in Luxemburg

Mehr

Das Weltportfolio. Die intelligente Vermögensverwaltung des neuen Jahrtausends. Die Welt in Ihren Händen

Das Weltportfolio. Die intelligente Vermögensverwaltung des neuen Jahrtausends. Die Welt in Ihren Händen Das Weltportfolio Die intelligente Vermögensverwaltung des neuen Jahrtausends Die Welt in Ihren Händen Europa 40,00% 4,50% Aktien Large Caps 50,00% USA / Nordamerika 40,00% 4,50% Aktien Entwickelte Märkte

Mehr

BGF Euro Short Duration Bond Fund A2 EUR ISIN LU0093503810 WKN 989694 Währung EUR

BGF Euro Short Duration Bond Fund A2 EUR ISIN LU0093503810 WKN 989694 Währung EUR ISIN LU0093503810 WKN 989694 Währung Stammdaten ISIN / WKN LU0093503810 / 989694 Fondsgesellschaft Fondsmanager Vertriebszulassung Schwerpunkt Produktart Fondsdomizil BlackRock Asset Management Deutschland

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

Deka-Wertkonzept-Produkte Kurzpräsentation für Kunden. August 2011

Deka-Wertkonzept-Produkte Kurzpräsentation für Kunden. August 2011 Deka-Wertkonzept-Produkte Kurzpräsentation für Kunden August 2011 Deka-Wertkonzept-Produkte Drei Fonds stellen sich vor Schnelle Veränderung an den Märkten Richtig und flexibel investieren Hoher Nutzen

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. August 2011 USA versus Euroland Krisenbarometer Interbankenmarkt Vergleich der Interbankengeldmärkte Spread zwischen

Mehr

M a r k t r i s i k o

M a r k t r i s i k o Produkte, die schnell zu verstehen und transparent sind. Es gibt dennoch einige Dinge, die im Rahmen einer Risikoaufklärung für Investoren von Bedeutung sind und im weiteren Verlauf dieses Abschnitts eingehend

Mehr