DONAU Generationen-Studie 2015

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DONAU Generationen-Studie 2015"

Transkript

1 DONAU Versicherung AG Vienna Insurance Grup DONAU Generatinen-Studie 2015 September

2 Blick in die Zukunft vn n in Österreich Aus der Perspektive vn n und Eltern/Grßeltern 2

3 Studienbeschreibung Auftraggeber Thematik Zielgruppe Stichprbenmethde Nettstichprbe Interviewdauer Respnserate Dnau Versicherung AG Start ins Leben - Anfrderungen, Prbleme, Erwartungen r in Österreich Jährige und über 26-jährige ÖsterreicherInnen mit Kindern, repräsentativ nach Geschlecht, Alter, Bildung und Bundesland Panel-Umfrage, Qutenstichprbe 500 (15-25-Jährige) / 1000 (26+-Jährige) Cmputer Assisted Web Interviews Je Zielgruppe ca. 15 Minuten Jährige 46% 26+-Jährige 51% Feldzeit bis

4 Optimismus siegt bei den n Zustimmung zu flgenden Aussagen, Darstellung Tp 2 stimme vll und ganz/eher zu (4er Skala) Frage: Wie sehr stimmen Sie flgenden Aussagen zu Ihrer Zukunft/zur Zukunft Ihrer Kinder/Enkelkinder zu? 0% 25% 50% 75% 100% Ich bin zuversichtlich, mir in Zukunft ein Leben nach meinen Vrstellungen leisten zu können. 66% Ich bin zuversichtlich, dass sich meine Kinder/Enkelkinder ein Leben nach ihren Vrstellungen werden leisten können. 65% Ich finde, ich bin selbst dafür verantwrtlich, meinen Start ins Leben zu meistern. 85% Ich finde, meine Kinder/Enkelkinder sind selbst dafür verantwrtlich, ihren Start ins Leben zu meistern. 44% Ich werde den Lebensstandard meiner Eltern der sgar einen höheren Lebensstandard erreichen. 71% Meine Kinder/Enkelkinder werden den Lebensstandard ihrer Eltern der sgar einen höheren Lebensstandard erreichen. 53% Eltern/Grßeltern 4

5 Srgenträger: teures Leben und Arbeitsplatzunsicherheit Erwartete/bereits vrhandene Prbleme, Darstellung Tp 2 stark/etwas, bzw. (sehr) wahrscheinlich (4er Skala) Frage: Sind Sie/sind Ihre Kinder/Enkelkinder bereits mit flgenden Prblemen knfrntiert bzw. erwarten Sie, in Zukunft mit diesen Prblemen knfrntiert zu sein? Eltern/Grßeltern Hhe Lebenshaltungsksten 0% 25% 50% 75% 100% 80% 86% Schwierige Arbeitsplatzsituatin 68% 83% Keine leistbaren Whnungen 74% 77% zu wenig Ausbildungsplätze für meinen Berufswunsch (Lehre/Studium/ ) 51% 68% 5

6 Jb und Ausbildung prägen Zukunftsaussichten Spntane Nennung, Aktuelle Ziele Frage: Was sind Ihre Ziele aus heutiger Sicht? Was wllen Sie in absehbarer Zeit erreichen? Welche Ziele sllten Ihre Kinder/Enkelkinder Ihren Vrstellungen nach auf dem Weg in ein selbständiges Leben erreichen? 0% 10% 20% 30% 40% 50% (Aus-)Bildung, Schule, Lehre, Studium 27% 40% Arbeit / Beruf / sicherer Arbeitsplatz / gut bezahlt / Berufswechsel 25% 26% Familie gründen / Kinder / Partnerschaft 10% 19% (Eigene) Whnung / Hausbauen / Eigenheim 5% 17% Zufriedenheit / Glücklich sein 1% 17% Eigenständigkeit / Selbstständigkeit / Verantwrtung / Unabhängigkeit 1% 16% Eltern/Grßeltern 6

7 Herausfrderungen auf dem Weg in ein selbstständiges Leben machen sich mehr Gedanken über finanzielle Zukunft als Eltern/Grßeltern annehmen, spntane Nennung Frage: Welche Herausfrderungen kmmen auf in Österreich auf dem Weg in ein selbständiges Leben Ihrer Ansicht nach zu? 0% 10% 20% 30% 40% 50% Arbeit finden/aktuelle Arbeitslsigkeit 33% 41% Geldprbleme/mit Geld auskmmen/finanzen selber regeln 16% 36% Ausbildung finden/haben/studium 10% 9% Eltern/Grßeltern Druck durch Gesellschaft/Knkurrenz/höher werdende Ansprüche (Schule, Beruf) 5% 10% Selbstständigkeit/allein sein/verantwrtung 3% 11% 7

8 Tp-Vraussetzungen für selbstständiges Leben sind Entscheidungsfreiheit und Bildung Kriterien für ein selbstständiges Leben Fragen: Was sllten bzw. Eltern vn n Ihrer Ansicht nach tun, um für den Start in ein selbständiges Leben gerüstet zu sein? Was sllten Eltern/Grßeltern bzw. tun? (Immer) unterstützen/selbstvertrauen beibringen/mtivieren 37% 47% Entscheidungen alleine treffen lassen/selbstständigkeit/freiheiten geben/erfahrungen sammeln lassen/eigener Wille/Vertrauen 19% 27% Eltern/ Grßeltern 50 % 41 % Gute Ausbildung allgemein, Schulabschluss, Wichtigkeit der Schule 11 % 24 % Für die Zukunft sparen 8

9 Unterstützung vn den Eltern, kaum vn Grßeltern erwartet Spntane Nennung Erwartete Unterstützung Fragen: Ganz spntan: Vn wem erwarten Sie sich Unterstützung auf Ihrem Weg in ein selbständiges Leben? Vn wem, denken Sie, erwarten sich Ihre Kinder/Enkelkinder Unterstützung auf Ihrem Weg in ein selbständiges Leben? 0% 25% 50% 75% 100% Eltern (Mama und/der Papa) 74% 84% Grßeltern (Oma und/der Opa) 13% 48% erwarten sich zu 54% Geld/finanzielle Unterstützung, an 2. Stelle stehen zu 20% Beratung/Ratschläge. Freunde / Bekannte 13% 36% Eltern/Grßeltern 9

10 6 vn 10 n srgen bereits mit durchschnittlich EUR 176,- pr Mnat vr Angaben zur aktuellen finanziellen Vrsrge Frage: Treffen Sie selbst bzw. für Ihre Kinder/Enkelkinder zur Zeit in irgendeiner Frm finanzielle Vrsrge für den Start ins Leben, egal wie lange Sie schn vrsrgen? Eltern/Grßeltern Srge nicht vr 32% 10% Keine Angabe Srge nicht vr 25% 9% Keine Angabe Srge vr Srge vr 58% 176,- Für Whnen 46% Für Pensin 21% 66% 126,- Für Whnen 35% Für Pensin 7% 37,- für Pensinsvrsrge 10

11 Ein Viertel der n srgt mit Lebensversicherung vr Spntane Nennung, knkrete Frmen der Vrsrge jener, die bereits vrgesrgt haben Frage: In welcher Frm srgen Sie knkret vr? 0% 25% 50% 75% 100% Sparbuch/Sparcard/Sparknt/nline sparen/sparen/vrsrge 48% 50% Bausparen 24% 38% Lebensversicherung/Pensinsknt 14% 25% Eltern/Grßeltern 11

12 zeigen höhere Sensibilität für Pensins-/Zukunftsvrsrge als Eltern/Grßeltern Spntane Nennung, Lebensbereiche, für die vrgesrgt wird Frage: Wfür srgen Sie knkret vr? Für welche Lebensbereiche, Pläne der Anschaffungen ist Ihre Vrsrge gedacht? 0% 10% 20% 30% 40% 50% Whnung / Haus (inkl. Whnungseinrichtung) 35% 46% Aut / Mped etc. 17% 20% Nichts Bestimmtes / was benötigt wird / bleibt dem Kind überlassen 9% 21% Pensin / Vrsrge / Zukunft (Aus-)Bildung, Schule, Lehre, Studium 6% 7% 15% 21% Eltern/Grßeltern 12

13 sparen fürs Whnen, Eltern/Grßeltern für deren Ausbildung Aufteilung vn EUR 1.000,-- auf flgende Lebensbereiche Frage: Sie sehen hier die wichtigsten Lebensbereiche angeführt. Stellen Sie sich vr, Sie hätten 1.00,- Eur für Vrsrge zur Verfügung. Wie würden Sie diese auf flgende Bereiche aufteilen? Eigene Whnung, alleine whnen Ausbildung und Schule bzw. Studium Unabhängige Mbilität, Führerschein, eigenes Aut/Mped Unterstützung bei Familiengründung Anderes Eltern/Grßeltern 13

14 W denken die Generatinen unterschiedlich? 71% Ich werde/meine Kinder werden den Lebensstandard der Eltern erreichen 53% 85% Ich bin/meine Kinder sind selbst für den Start ins Leben verantwrtlich 44% 51% Prbleme gibt es bei der Zahl an Ausbildungsplätzen 68% Unterstützung wird erwartet vn den Grßeltern 13 % 48% 14

15 Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse Einigkeit bei den Generatinen betreffend Srgenträger der Zukunft für Hhe Lebenserhaltungsksten, schwierige Arbeitsplatzsituatin keine leistbaren Whnungen machen sich mehr Gedanken um ihre finanzielle Zukunft, als dies Eltern/Grßeltern bewusst ist Tp Vraussetzung für guten Start ins Leben sind gute Ausbildung und sparen Mit Geld auskmmen wird als größte Herausfrderung beim Start ins Leben betrachtet. Vrsrgegedanke bei n stärker ausgeprägt als bei Eltern/Grßeltern Größte Divergenz herrscht betreffend Eigenverantwrtung für den Start ins eigene Leben Ein Viertel der n srgt für Pensin vr Bei den Eltern/Grßeltern sind es nur 14 % sehen sich selbst dafür verantwrtlich und wllen Entscheidungen alleine treffen Eltern/Grßeltern sehen sich für ihre Kinder verantwrtlich und wllen Selbstvertrauen stärken Eltern/Grßeltern messen guter Ausbildung weit höheren Stellenwert bei als 15

16 Impressum Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Wlfgang Haas, MSc DONAU Versicherung AG Vienna Insurance Grup Tel. +43(0) Mbil: Christina Matzka meinungsraum.at Tel: +43 (0)

meinungsraum.at April 2012 Radio Wien Abschied vom Auto als heilige Kuh

meinungsraum.at April 2012 Radio Wien Abschied vom Auto als heilige Kuh meinungsraum.at April 2012 Radi Wien Abschied vm Aut als heilige Kuh Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprbenbeschreibung 5. Rückfragen/Kntakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

meinungsraum.at Onlinebefragung April 2012 PR-Ethik-Rat Branchen-Stimmungsbild und ethische Dilemmata vor dem Hintergrund aktueller Skandale

meinungsraum.at Onlinebefragung April 2012 PR-Ethik-Rat Branchen-Stimmungsbild und ethische Dilemmata vor dem Hintergrund aktueller Skandale meinungsraum.at Onlinebefragung April 2012 PR-Ethik-Rat Branchen-Stimmungsbild und ethische Dilemmata vr dem Hintergrund aktueller Skandale Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary

Mehr

meinungsraum.at Oktober Eigenstudie Halloween

meinungsraum.at Oktober Eigenstudie Halloween meinungsraum.at Oktber 2012 - Eigenstudie Hallween Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprbenbeschreibung 5. Rückfragen/Kntakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1.1

Mehr

meinungsraum.at Februar 2010 Nichtraucherschutz(-gesetz) und dessen Umsetzung

meinungsraum.at Februar 2010 Nichtraucherschutz(-gesetz) und dessen Umsetzung meinungsraum.at Februar 2010 Nichtraucherschutz(-gesetz) und dessen Umsetzung Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Studie von meinungsraum.at Verhütungsunfälle in Österreich

Studie von meinungsraum.at Verhütungsunfälle in Österreich Veranstaltung 30.6.2014 Studie vn meinungsraum.at Verhütungsunfälle in Österreich Seite 1 Studiendesign & Studienbeschreibung Thematik Zielgruppe Stichprbenmethde Verhütungsunfälle in Österreich 5 Jahre

Mehr

5. Frauenbarometer. Die vierteljährliche Umfrage zu aktuellen frauenpolitischen Themen. Was ist das österreichische Frauenbarometer?

5. Frauenbarometer. Die vierteljährliche Umfrage zu aktuellen frauenpolitischen Themen. Was ist das österreichische Frauenbarometer? 5. Frauenbarometer Die vierteljährliche Umfrage zu aktuellen frauenpolitischen Themen Was ist das österreichische Frauenbarometer? Repräsentative Online-Umfrage zu frauenpolitischen Themen in Österreich

Mehr

meinungsraum.at Dezember 2013 Radio Wien Gewohnheiten und Rituale

meinungsraum.at Dezember 2013 Radio Wien Gewohnheiten und Rituale meinungsraum.at Dezember 2013 Radio Wien Gewohnheiten und Rituale Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

meinungsraum.at August 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Unisex-Tarife

meinungsraum.at August 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Unisex-Tarife meinungsraum.at August 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Unisex-Tarife Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

meinungsraum.at September 2014 Eigenstudie Aufklärung zu Verhütung

meinungsraum.at September 2014 Eigenstudie Aufklärung zu Verhütung meinungsraum.at September 2014 Eigenstudie Aufklärung zu Verhütung Seite 1 1. Studienbeschreibung Auftraggeber Thematik Zielgruppe Stichprobenmethode Nettostichprobe Interviewdauer Eigenstudie meinungsraum.at

Mehr

Emotionale Bedeutung der Werbemedien Fernsehen und Print. AGTT Emotionale Bedeutung der Werbemedien Fernsehen und Print Oktober 2015

Emotionale Bedeutung der Werbemedien Fernsehen und Print. AGTT Emotionale Bedeutung der Werbemedien Fernsehen und Print Oktober 2015 Emotionale Bedeutung der Werbemedien Fernsehen und Print Inhalt 1. Über EmoLogic 2. Studienbeschreibung 3. Ergebnisse 3.1 Emotional vs. Kognitiv 3.2 Spots und Print-Anzeigen A1, kika Leiner 3.3 Emotionaler

Mehr

meinungsraum.at November Radio Wien Eine Stadt ein Buch Studiennummer: MR_0304

meinungsraum.at November Radio Wien Eine Stadt ein Buch Studiennummer: MR_0304 meinungsraum.at November 2016 - Radio Wien Eine Stadt ein Buch Studiennummer: MR_0304 Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Zitierangabe:

Mehr

meinungsraum.at August 2014 - Wie gesund ist Österreich am Arbeitsplatz? Studie Arbeits-Fitness-Barometer Welle 3

meinungsraum.at August 2014 - Wie gesund ist Österreich am Arbeitsplatz? Studie Arbeits-Fitness-Barometer Welle 3 meinungsraum.at August 2014 - Wie gesund ist Österreich am Arbeitsplatz? Studie Arbeits-Fitness-Barmeter Welle 3 Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprbenbeschreibung

Mehr

Fragebogen zur Integration in Deutschland

Fragebogen zur Integration in Deutschland Orientatin c/ Daniel König Kölnstr. 6 53111 Bnn Fragebgen zur Integratin in Deutschland Dieser annyme Fragebgen richtet sich an Studierende ausländischer Herkunft, die entweder die deutsche Staatsbürgerschaft

Mehr

meinungsraum.at Jänner 2014 Radio Wien Haben s schöne Menschen leichter??

meinungsraum.at Jänner 2014 Radio Wien Haben s schöne Menschen leichter?? meinungsraum.at Jänner 2014 Radio Wien Haben s schöne Menschen leichter?? Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

meinungsraum.at Februar 2013 Radio Wien Politik und Demokratie

meinungsraum.at Februar 2013 Radio Wien Politik und Demokratie meinungsraum.at Februar 2013 Radio Wien Politik und Demokratie Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

meinungsraum.at Februar 2015 Radio Wien Welt-Radio-Tag

meinungsraum.at Februar 2015 Radio Wien Welt-Radio-Tag meinungsraum.at Februar 2015 Radio Wien Welt-Radio-Tag Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite

Mehr

Haushaltsfragebogen. Frage 1: In welchem Ortsteil von Dülmen wohnen Sie? Buldern Hausdülmen Kirchspiel Dülmen Rorup Dülmen-Mitte Hiddingsel Merfeld

Haushaltsfragebogen. Frage 1: In welchem Ortsteil von Dülmen wohnen Sie? Buldern Hausdülmen Kirchspiel Dülmen Rorup Dülmen-Mitte Hiddingsel Merfeld Haushaltsfragebgen Bitte geben Sie hier Ihre Haushalts-ID an (siehe Anschreiben) Haushalts-ID Dieser Haushaltsfragebgen ist nur einmal je Haushalt beigelegt. Er beinhaltet allgemeine Fragen und sllte vn

Mehr

meinungsraum.at Oktober 2014 Radio Wien Movember - Männergesundheit

meinungsraum.at Oktober 2014 Radio Wien Movember - Männergesundheit meinungsraum.at Oktober 2014 Radio Wien Movember - Männergesundheit Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

IHK-Auszubildenden-Umfrage 2016

IHK-Auszubildenden-Umfrage 2016 IHK-Auszubildenden-Umfrage 2016 Liebe Auszubildenden, wir freuen uns auf Ihre Antwrten zu den nächsten 25 Fragen, wvn einige Fragen Unterkategrien enthalten. Die Beantwrtung nimmt ca. 12 Minuten in Anspruch.

Mehr

meinungsraum.at September Radio Wien Erben Studiennummer: MR_0282

meinungsraum.at September Radio Wien Erben Studiennummer: MR_0282 meinungsraum.at September 2016 - Radio Wien Erben Studiennummer: MR_0282 Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Zitierangabe: bitte

Mehr

8. Frauenbarometer. Die Umfrage zu aktuellen frauenpoli3schen Themen

8. Frauenbarometer. Die Umfrage zu aktuellen frauenpoli3schen Themen 8. Frauenbarometer Die Umfrage zu aktuellen frauenpoli3schen Themen Was ist das österreichische Frauenbarometer? Repräsentative Online-Umfrage zu frauenpolitischen Themen in Österreich Wird regelmäßig

Mehr

meinungsraum.at Juni 2015 Radio Wien Untreue

meinungsraum.at Juni 2015 Radio Wien Untreue meinungsraum.at Juni 2015 Radio Wien Untreue Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

meinungsraum.at Februar 2014 Radio Wien Altersunterschied in Beziehungen

meinungsraum.at Februar 2014 Radio Wien Altersunterschied in Beziehungen meinungsraum.at Februar 2014 Radio Wien Altersunterschied in Beziehungen Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

meinungsraum.at Februar 2015 Radio Wien Lust am Verzicht

meinungsraum.at Februar 2015 Radio Wien Lust am Verzicht meinungsraum.at Februar 2015 Radio Wien Lust am Verzicht Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite

Mehr

meinungsraum.at Mai upmove Mountain Biker Legal biken auch in Österreich

meinungsraum.at Mai upmove Mountain Biker Legal biken auch in Österreich meinungsraum.at Mai 2015 - upmove Mountain Biker Legal biken auch in Österreich Seite 1 Studienbeschreibung Auftraggeber Thematik Zielgruppe Stichprobenmethode Nettostichprobe Interviewdauer upmove Mountain

Mehr

P r e s s e i n f o r m a t i o n Wien, 22. Oktober 2014

P r e s s e i n f o r m a t i o n Wien, 22. Oktober 2014 P r e s s e i n f r m a t i n Wien, 22. Oktber 2014 BAWAG P.S.K. Weltsparwche unser Angebt BAWAG P.S.K. feiert den Weltspartag bereits ab 22. Oktber mit der Vrsrge Spar-Wche private Vrsrge im Mittelpunkt

Mehr

meinungsraum.at September 2014 Radio Wien Verkehrsüberwachung

meinungsraum.at September 2014 Radio Wien Verkehrsüberwachung meinungsraum.at September 2014 Radio Wien Verkehrsüberwachung Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

PowerKids (6-8 Jahre) Kindskopf Kurse für Schulen

PowerKids (6-8 Jahre) Kindskopf Kurse für Schulen PwerKids (6-8 Jahre) Kindskpf Kurse für Schulen Dwnlad PwerKids (6-8 Jahre) S.1 / (V1) www.meinkindskpf.de MEIN KINDSKOPF Allgemeine Infrmatin zu Mein Kindskpf Kursausschreibung an die Eltern Kursangebt

Mehr

Code of Conduct VAS/WAP Billing Dienste

Code of Conduct VAS/WAP Billing Dienste Cde f Cnduct VAS/WAP Billing Dienste 01.2016 1 Inhalt 1. Präambel 3 2. Pflichten und Sanktinen 5 2 Präambel Mit VAS/WAP-Billing wurde eine Möglichkeit geschaffen, die Inanspruchnahme vn digitalen Diensten

Mehr

meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut

meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

meinungsraum.at April 2015 Radio Wien Unternehmertum & Selbständigkeit

meinungsraum.at April 2015 Radio Wien Unternehmertum & Selbständigkeit meinungsraum.at April 2015 Radio Wien Unternehmertum & Selbständigkeit Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

pepp Handout Schlüsselkompetenzen Rhetorik und Präsentation im IT-Projekt Personalpotenziale

pepp Handout Schlüsselkompetenzen Rhetorik und Präsentation im IT-Projekt Personalpotenziale Persnalptenziale Handut Schlüsselkmpetenzen Rhetrik und Präsentatin im IT-Prjekt Präsentatin ist eine spezielle Frm der Kmmunikatin. Dabei ist es vn besnderer Bedeutung sich präzise und zielgruppenrientiert

Mehr

meinungsraum.at Mai 2013 Radio Wien Bücher

meinungsraum.at Mai 2013 Radio Wien Bücher meinungsraum.at Mai 2013 Radio Wien Bücher Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

Rössle Rettung in Mittelstenweiler

Rössle Rettung in Mittelstenweiler Rössle Rettung in Mittelstenweiler Ansprechpartner: Jürgen Öttel Giselhalden 12 88682 Salem-Mittelstenweiler Tel. 0175/2791458 Mail: juergen.ettel@lbs-bw.de Inhaltsverzeichnis 1. Was bisher geschah a.

Mehr

meinungsraum.at Jänner Radio Wien Rauchen Studiennummer: MR_0396

meinungsraum.at Jänner Radio Wien Rauchen Studiennummer: MR_0396 meinungsraum.at Jänner 2017 - Radio Wien Rauchen Studiennummer: MR_0396 Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Zitierangabe: bitte

Mehr

Curriculum. Systemische Ausbildung Schulsozialarbeit 2010 (F 0210)

Curriculum. Systemische Ausbildung Schulsozialarbeit 2010 (F 0210) Curriculum Systemische Ausbildung Schulszialarbeit 2010 (F 0210) Übersicht PROCEDO-BERLIN GmbH -2- Was ist Schulszialarbeit? -3- Ziele der Ausbildung -5- Zielgruppe -5- Methden -5- Rahmenbedingungen -6-

Mehr

meinungsraum.at Februar Radio Wien Best Agers oder altes Eisen Studiennummer: MR_0182

meinungsraum.at Februar Radio Wien Best Agers oder altes Eisen Studiennummer: MR_0182 meinungsraum.at Februar 2016 - Radio Wien Best Agers oder altes Eisen Studiennummer: MR_0182 Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt

Mehr

Tacton keytech Integration

Tacton keytech Integration Tactn keytech Integratin Herausfrderungen und Lösungen Ausgabedatum: 27.09.2013 - Dkumentversin: 1.0 Autr: Clemens Ambrsius Cpyright Lin GmbH 2013 Alle Rechte vrbehalten Seite 1 1 Einführung Bei vielen

Mehr

DIE Fachzeitschrift für Systemisch-Lösungsorientierte

DIE Fachzeitschrift für Systemisch-Lösungsorientierte a n t w r t Nr. 3 Smmer 2006 DIE Fachzeitschrift für Systemisch-Lösungsrientierte Kennen Sie die Liebesfrmel? Bas Kast hat diese Frmel für eine glückliche Beziehung entwickelt. Und ich habe mir gedacht,

Mehr

Die neuen Leitlinien zur Rettung und Umstrukturierung in der Realwirtschaft

Die neuen Leitlinien zur Rettung und Umstrukturierung in der Realwirtschaft Die neuen Leitlinien zur Rettung und Umstrukturierung in der Realwirtschaft Dr. Jachim Lücking GD WETTBEWERB COMP E-3 Die vertretenen Standpunkte geben die Ansichten des Redners wieder; sie stellen keinesfalls

Mehr

meinungsraum.at Juni 2012 Radio Wien Alternative Heilmethoden

meinungsraum.at Juni 2012 Radio Wien Alternative Heilmethoden meinungsraum.at Juni 2012 Radio Wien Alternative Heilmethoden Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

meinungsraum.at Oktober 2014 Radio Wien Ozapft is Brauchtum oder Trend

meinungsraum.at Oktober 2014 Radio Wien Ozapft is Brauchtum oder Trend meinungsraum.at Oktober 2014 Radio Wien Ozapft is Brauchtum oder Trend Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Antrag. Antragsjahr: 2016 ANTRAGSTELLER EHEGATTE / ELTERN *) UNTERSCHRIFTEN

Antrag. Antragsjahr: 2016 ANTRAGSTELLER EHEGATTE / ELTERN *) UNTERSCHRIFTEN Antrag Ausbildungsförderung V10..PDF.01-2016 Antrag auf Gewährung einer Beihilfe aus den Förderungsmitteln der Daniel-Theyshn-Stiftung zur schulischen der beruflichen Ausbildung Antragsjahr: 2016 An die

Mehr

IFAK CP Erfolgsindikator Das Tool zur Erfolgsmessung von Corporate Publishing. Kommunikationsleistung messen - Erfolg quantifizieren

IFAK CP Erfolgsindikator Das Tool zur Erfolgsmessung von Corporate Publishing. Kommunikationsleistung messen - Erfolg quantifizieren IFAK CP Erflgsindikatr Das Tl zur Erflgsmessung vn Crprate Publishing Kmmunikatinsleistung messen - Erflg quantifizieren IFAK Institut GmbH & C. KG Markt- und Szialfrschung IFAK CP Erflgsindikatr 1. Hintergrund

Mehr

Danke für Ihr Interesse an einem ehrenamtlichen Engagement.

Danke für Ihr Interesse an einem ehrenamtlichen Engagement. Ihre Zeitspende Danke für Ihr Interesse an einem ehrenamtlichen Engagement. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir die Mtive Ihrer möglichen Zeitspende verstehen. Damit wllen wir Missverständnisse und Enttäuschungen

Mehr

STEUERBERATER WIRTSCHAFTSPRÜFER JOCHEN H. KNAPP

STEUERBERATER WIRTSCHAFTSPRÜFER JOCHEN H. KNAPP Infrmatinsbrief 09/2014 für Unternehmer und Freiberufler 1. Kfz-Nutzung und Umsatzsteuer Wenn vn Kfz-Nutzung die Rede ist, werden regelmäßig ertragsteuerliche Themen behandelt. Dch auch gerade Fragen des

Mehr

Hilfe für Straßenkinder www.rua-ev.de

Hilfe für Straßenkinder www.rua-ev.de RUA e.v. Hilfe für Straßenkinder JAHRESBERICHT 2005 2 DANKE! Mannheim, den 3.Mai.2006 Liebe Mitglieder vn Rua e.v., liebe Freundinnen und Freunde, liebe Spenderinnen und Spender, Zunächst einmal möchte

Mehr

Schüler/innen im Alter von 17 bis 19 Jahren. Arbeitsschritt 4 / Plenum Abschließend führen Sie die Planungen im Plenum zusammen.

Schüler/innen im Alter von 17 bis 19 Jahren. Arbeitsschritt 4 / Plenum Abschließend führen Sie die Planungen im Plenum zusammen. Kmpetenzen Ziel der Übung ist es, sich über die eigenen Urlaubserwartungen klar zu werden und eine Reise nach Prag entsprechend zu planen. Die Schüler/innen können ihre Erwartungen an Urlaub frmulieren,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Frm Auszug aus: Bausteine des Bilgieunterrichts - praxisnah und aus der Erfahrung heraus dargestellt: Zlgie - Vögel Das kmplette Material finden Sie

Mehr

meinungsraum.at Juli 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Betriebliche Altersvorsorge

meinungsraum.at Juli 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Betriebliche Altersvorsorge meinungsraum.at Juli 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Betriebliche Altersvorsorge Seite 1 Studienbeschreibung Auftraggeber Thematik Zielgruppe Nettostichprobe Wiener Städtische Versicherung Betriebliche

Mehr

eine Person 27.020 32.240 37.830 40.530 43.230 zwei Personen 40.240 48.230 56.380 60.410 64.430 45.570 54.680 63.800 68.360 72.910

eine Person 27.020 32.240 37.830 40.530 43.230 zwei Personen 40.240 48.230 56.380 60.410 64.430 45.570 54.680 63.800 68.360 72.910 Wien Eigenheim Infrmatinsblatt: 56-KB-PDF (Eigenheime auf Eigengrund der Baurechtsgrund) Infrmatinsblatt: 27-KB-PDF (zusätzliche Infrmatinen für Eigenheime auf Pachtgrund) Richtlinien der MA 25 über die

Mehr

ONLINE - GRAMMATIK. Modalverben. Modalverben treten in einem Satz meistens mit einem zweiten Verb, dem "Vollverb", auf. Das Vollverb steht im

ONLINE - GRAMMATIK. Modalverben. Modalverben treten in einem Satz meistens mit einem zweiten Verb, dem Vollverb, auf. Das Vollverb steht im Mdalverben 1) Was man über Mdalverben wissen sllte. Mdalverben treten in einem Satz meistens mit einem zweiten Verb, dem "Vllverb", auf. Das Vllverb steht im Infinitiv am Satzende. Das Mdalverb wird knjugiert

Mehr

meinungsraum.at! Mauthausen Komitee Österreich!! Die Toleranzgrenze der Österreicherinnen und Österreicher! eine Bestandsaufnahme!! April 2015!

meinungsraum.at! Mauthausen Komitee Österreich!! Die Toleranzgrenze der Österreicherinnen und Österreicher! eine Bestandsaufnahme!! April 2015! meinungsraum.at! Mauthausen Komitee Österreich!! Die Toleranzgrenze der Österreicherinnen und Österreicher! eine Bestandsaufnahme!! April 2015! Henkel CEE GesmbH Januar 2012! Seite 1! Studienbeschreibung!

Mehr

Bausparen Image-Monitor

Bausparen Image-Monitor Bausparen Image-Monitor Juni 2015 Umfrage-Basics/Studiensteckbrief: Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform Respondenten:

Mehr

FAMILIEN-VORSORGESTUDIE 2010

FAMILIEN-VORSORGESTUDIE 2010 FAMILIEN-VORSORGESTUDIE 2010 Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag von Sparkassen Versicherung und Erste Bank & Sparkasse Eisenstadt, 1. September 2010 Recommender Award 2010 2 Daten zur Untersuchung

Mehr

Mitarbeiterzufriedenheit: Österreichs Arbeitskräfte fürchten sich vor der Zukunft

Mitarbeiterzufriedenheit: Österreichs Arbeitskräfte fürchten sich vor der Zukunft Mitarbeiterzufriedenheit: Österreichs Arbeitskräfte fürchten sich vor der Zukunft Noch sind Österreichs ArbeitnehmerInnen zufrieden in Ihrem Beruf aber wie lange noch? Ergebnisse aus der Eigenstudie von

Mehr

Grundlagen einer officego-datenbank

Grundlagen einer officego-datenbank Grundlagen einer fficeg-datenbank Grundlagen 2 Inhalt 1 Grundlagen einer fficeg Datenbank (Archiv)... 5 1.1 Die eigentliche Datenbank... 6 1.2 Die Datenrdner... 7 1.3 Die Datenfelder... 7 1.4 Die Datensätze...

Mehr

Technische Hilfen und Ambient Assisted Living Was tut sich auf dem Markt? 1. Bundesdeutscher Malteser Versorgungskongress Demenz 2014

Technische Hilfen und Ambient Assisted Living Was tut sich auf dem Markt? 1. Bundesdeutscher Malteser Versorgungskongress Demenz 2014 FZI FORSCHUNGSZENTRUM INFORMATIK Technische Hilfen und Ambient Assisted Living Was tut sich auf dem Markt? 1. Bundesdeutscher Malteser Versrgungskngress Demenz 2014 Natalie Röll Sebastian Chiriac Duisburg

Mehr

Fontane-Gymnasium Rangsdorf Landkreis Teltow-Fläming Katja Witt. Workshop Klassenrat

Fontane-Gymnasium Rangsdorf Landkreis Teltow-Fläming Katja Witt. Workshop Klassenrat Fntane-Gymnasium Rangsdrf Landkreis Teltw-Fläming Wrkshp Klassenrat 1 Fntane-Gymnasium Rangsdrf Landkreis Teltw-Fläming Und wzu das Ganze? Ein funktinierender Klassenrat trägt dazu bei, dass Schüler/-innen

Mehr

Wohnmichel Delphi-Fragebogen

Wohnmichel Delphi-Fragebogen Whnmichel Delphi-Fragebgen Liebe Whnmichels, Vielen Dank, dass Ihr Euch 15 Minuten Zeit für die Beantwrtung dieses Fragebgens nehmt. Dies ist der erste wesentliche Schritt des Gruppen-Delphi-Verfahrens,

Mehr

Vorsorgebewusstsein & Vorsorgeverhalten 2016 Niederösterreich Eine Studie der GfK Austria im Auftrag von s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen

Vorsorgebewusstsein & Vorsorgeverhalten 2016 Niederösterreich Eine Studie der GfK Austria im Auftrag von s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Vorsorgebewusstsein & Vorsorgeverhalten 2016 Niederösterreich Eine Studie der GfK Austria im Auftrag von s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen St. Pölten, 4. August 2016 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum

Mehr

Browser in Europa: Safari liegt vor Firefox und gleich hinter Internet Explorer

Browser in Europa: Safari liegt vor Firefox und gleich hinter Internet Explorer Brwser-Barmeter Brwser in Eurpa: Safari liegt vr Firefx und gleich hinter Internet Explrer Mit durchschnittlich 19,8 % der Visits in Eurpa im Oktber 2014 belegt Safari Platz 3 mit einem Abstand vn 0,1

Mehr

Kosten und Nutzen der Berufsausbildung in Deutschland. Erste Ergebnisse der BIBB-Betriebsbefragung 2012/13

Kosten und Nutzen der Berufsausbildung in Deutschland. Erste Ergebnisse der BIBB-Betriebsbefragung 2012/13 Kosten und Nutzen der Berufsausbildung in Deutschland Erste Ergebnisse der BIBB-Betriebsbefragung 2012/13 Anika Jansen Harald Pfeifer Gudrun Schönfeld Felix Wenzelmann Niels Christ Überblick Zum Projekt

Mehr

1. Vermeiden Sie berufliche Aufgaben oder Aufträge, bei denen Sie mit vielen Menschen zu tun haben?

1. Vermeiden Sie berufliche Aufgaben oder Aufträge, bei denen Sie mit vielen Menschen zu tun haben? SKID-II - Fragebgen Die flgenden Fragen beziehen sich auf Ihre Persönlichkeit, als auf Ihre Empfindungen, Gefühle, Einstellungen und Verhaltensweisen in Ihrem bisherigen Leben. Bitte versuchen Sie, sich

Mehr

meinungsraum.at April 2014 Radio Wien Urlaub

meinungsraum.at April 2014 Radio Wien Urlaub meinungsraum.at April 2014 Radio Wien Urlaub Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

Beendigung von Verträgen

Beendigung von Verträgen Mdul 2 Nur eine Unterschrift, nur ein Klick?! Verträge- Rechte und Pflichten Baustein: V4 Beendigung vn Verträgen Ziel: Sensibilisierung zum Thema Vertragsbindung, Vermittlung praktischer Handlungsansätze

Mehr

meinungsraum.at Juni meinungsraum.at Eigenstudie Urlaub und Beruf

meinungsraum.at Juni meinungsraum.at Eigenstudie Urlaub und Beruf meinungsraum.at Juni 2016 - meinungsraum.at Eigenstudie Urlaub und Beruf Studiennummer: MR_2459 Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt

Mehr

Hörverstehen (S )

Hörverstehen (S ) Vn A2 zu B Name:. Vrname:... Klasse:. ERSTER TEIL: KUNSTWERKE Hörverstehen (S. 72-73) Sie hören vier Reaktinen zu vier verschiedenen Kunstwerken (Buch Seite 72). Sagen Sie für jeden Kmmentar, um welches

Mehr

-Adresse:

-Adresse: Gemeinde Inzlingen E-Mail-Adresse: mittagstisch@inzlingen.de Vertrag für den Betreuten Mittagstisch zwischen der Gemeinde Inzlingen, vertreten durch Bürgermeister Marc Muchenberger, Wasserschlss, 79594

Mehr

Die Zwangsstörung von Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Wahl-Kordon

Die Zwangsstörung von Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Wahl-Kordon Die Zwangsstörung vn Priv.-Dz. Dr. med. Andreas Wahl-Krdn 1. Einführung Die Zwangsstörung zeichnet sich durch ein Muster unangemessener Gedanken und Befürchtungen (Zwangsgedanken) aus, die zu repetitiven

Mehr

Das WERT Programm der SMS Siemag AG

Das WERT Programm der SMS Siemag AG Das WERT Prgramm der SMS Siemag AG Wissens- und ERfahrungs-Transfer Ein Praxisbericht Anke Rsenthal Weiterbildung/Wissensmanagement 27. Mai 2013 WERT-Prgramm der SMS Siemag AG Inhaltsverzeichnis 1. Das

Mehr

Manuelle Deinstallation von.net Framework 2.0 und anschließende Neuinstallation

Manuelle Deinstallation von.net Framework 2.0 und anschließende Neuinstallation Artikel-ID: 908077 - Geändert am: Dienstag, 17. Mai 2011 - Versin: 4.0 Manuelle Deinstallatin vn.net Framewrk 2.0 und anschließende Neuinstallatin Dieser Artikel kann einen Link zum Windws Installer-Bereinigungsprgramm

Mehr

Einführung von Bürgerbüros in Kommunen - Umsetzungserfahrungen in der Umgestaltung der öffentlichen Verwaltung

Einführung von Bürgerbüros in Kommunen - Umsetzungserfahrungen in der Umgestaltung der öffentlichen Verwaltung Einführung vn Bürgerbürs in Kmmunen - Umsetzungserfahrungen in der Umgestaltung der öffentlichen Verwaltung Claudia Heizmann/Stephan Teuber August 2005 Lquenz Unternehmensberatung GmbH, Max-Eyth-Str. 13,

Mehr

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV Leibniz Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) ELEKTRONISCHES TESTARCHIV Testverfahren aus dem Elektronischen Testarchiv Liebe Nutzerinnen und liebe Nutzer, wir freuen uns, dass

Mehr

VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER

VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER Custom Research 0. Vorsorgeverhalten 00 VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER März/April 00 Exklusivstudie im Auftrag der Raiffeisen Versicherung Custom Research 0. Vorsorgeverhalten 00 Daten zur Untersuchung

Mehr

meinungsraum.at November 2014 Radio Wien Wege aus der Einsamkeit

meinungsraum.at November 2014 Radio Wien Wege aus der Einsamkeit meinungsraum.at November 2014 Radio Wien Wege aus der Einsamkeit Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Ergebnispräsentation BidA Balance in der Altenpflege

Ergebnispräsentation BidA Balance in der Altenpflege Ergebnispräsentatin BidA Balance in der Altenpflege Abschlusstagung Den Wandel in der Pflege gestalten am 06.11.2012 im Gewerkschaftshaus, Stuttgart Prjektträger Gliederung Mdellprgramm Ausgangslage Prjektziel

Mehr

Career Service. Manual zur Erstellung von Bewerbungsunterlagen

Career Service. Manual zur Erstellung von Bewerbungsunterlagen Career Service Manual zur Erstellung vn Bewerbungsunterlagen Ablauf: Bewerbungs-Dkumente im Überblick: Die persönliche Zielrichtung bestimmen: Stellenanzeige analysieren: Das Herzstück: Ihr Matching ausarbeiten:

Mehr

P r e s s e i n f o r m a t i o n Wien, 23. Oktober 2013

P r e s s e i n f o r m a t i o n Wien, 23. Oktober 2013 P r e s s e i n f r m a t i n Wien, 23. Oktber 2013 Weltspartag 2013 individuelle Veranlagungslösungen stehen im Mittelpunkt Die BAWAG P.S.K. zeigt, wie man in bewegten Anlagezeiten sinnvll sparen, veranlagen

Mehr

Mai Erste Hilfe

Mai Erste Hilfe Mai 2016 Erste Hilfe Umfrage-Basics Studiensteckbrief: Methode: Instrument: Respondenten: Sample-Größe: Erhebungszeitraum: Grundgesamtheit: Incentives: Umfang: Studienleitung: Kontakt: Computer Assisted

Mehr

- Geburtstagsritual mit Geburtstagsraketeo Schnipsen, klatschen, auf Schenkel klopfen, trampeln -> Farbe rufen

- Geburtstagsritual mit Geburtstagsraketeo Schnipsen, klatschen, auf Schenkel klopfen, trampeln -> Farbe rufen Thema: Die heiligen drei Könige Oder Pilger auf dem Weg Einsingen mit der Gemeinde - Lied (1): Ein jeder kann kmmen - Begrüßung Auch diesen Gttesdienst feiern wir wieder im Namen des Vaters und des Shnes

Mehr

HANDOUT zu Buchungs- und Abrechnungsformalitäten BREBIT 2015

HANDOUT zu Buchungs- und Abrechnungsformalitäten BREBIT 2015 KONTAKT: 0331-747 80 25 Email: inf@brebit.rg HANDOUT zu Buchungs- und Abrechnungsfrmalitäten BREBIT 2015 INFO-BLÄTTER UND FORMULARE Das BREBIT- Jahr 2015 im Überblick.. 2 Wie melde ich mein Bildungsangebt

Mehr

Die von Rudolf Virchow 1856 beschriebene Trias (Virchow-Trias) zur Entstehung eine Thrombose gelten auch heute noch uneingeschränkt.

Die von Rudolf Virchow 1856 beschriebene Trias (Virchow-Trias) zur Entstehung eine Thrombose gelten auch heute noch uneingeschränkt. Vrtrag Thrmbse Weiterbildung Praxis Einleitung - Blutgerinnung = lebensntwendiger Schutzmechanismus Körper - Verletzung Gerinnungsfaktren aktiviert - Zusammen mit weiteren Blutbestandteilen (Thrmbzyten)

Mehr

Düsseldorf sehr schlecht sind (Bsp. 600 Studis in einem Seminarraum)

Düsseldorf sehr schlecht sind (Bsp. 600 Studis in einem Seminarraum) LAT- Bericht vn 18.07.2007, in Mönchengladbach vn Valentina Zheleva und Slmaz Mijdi Teilnehmer: 13 Hchschulen 29 Referenten und Referentinnen Tps: 1. Rundlauf 2. Klagen / Studiengebühren 3. MVs (Mitgliederversammlungen)

Mehr

Positive Psychologie für Coachs. Informationsbroschüre zum Seminar

Positive Psychologie für Coachs. Informationsbroschüre zum Seminar Psitive Psychlgie für Cachs Infrmatinsbrschüre zum Seminar Psitive Psychlgie für Cachs (2 Tage) Die Psitive Psychlgie ist eine nch junge Wissenschaft mit vielen Schnittpunkten zum Caching. Basierend auf

Mehr

Interne Kommunikation als strategisches Instrument

Interne Kommunikation als strategisches Instrument Interne Kmmunikatin als strategisches Instrument Wrkshpleitung: Swantje-Angelika Küpper, Bnn Kinderunfallkmmissin www.kuepper-nline.rg 1 Was ist interne Kmmunikatin? Interne Kmmunikatin ist keine Presse-

Mehr

Rolle und Aufgaben des Azubi-Begleiters - Handlungsleitfaden

Rolle und Aufgaben des Azubi-Begleiters - Handlungsleitfaden Beratungsknzept Förderung der Ausbildungsqualität durch das Installieren eines Azubi-Begleiters Arbeitshilfe Rlle und Aufgaben des Azubi-Begleiters - Handlungsleitfaden Das Instrument (Installieren eines

Mehr

Das MITARBEITER/INNEN- GESPRÄCH

Das MITARBEITER/INNEN- GESPRÄCH Das MITARBEITER/INNEN- GESPRÄCH in der PfadfinderInnengruppe Jänner 2011 AutrInnen: Susanne Panzenböck, Andreas Furm-Hazivar Ein Prdukt des BIZAR. Im Flgenden wird das MitarbeiterInnengespräch auf der

Mehr

LebensWert(e) - GeldWert(e) Tirol

LebensWert(e) - GeldWert(e) Tirol LebensWert(e) - GeldWert(e) Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag von s Versicherung und Sparkassengruppe Innsbruck,. Juli 0 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum Mai 0 Grundgesamtheit Bevölkerung

Mehr

Preis und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Trafficoptionen V 1.0. Stand: 01.11.2012

Preis und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Trafficoptionen V 1.0. Stand: 01.11.2012 Preis und Leistungsverzeichnis der Hst Eurpe GmbH Trafficptinen V 1.0 Stand: 01.11.2012 INHALTSVERZEICHNIS PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS TRAFFICOPTIONEN... 3 Prduktbeschreibung... 3 Traffcptin: Lw-Latency...

Mehr

meinungsraum.at September 2014 Radio Wien Schulischer Umgang mit Schwächen und Stärken

meinungsraum.at September 2014 Radio Wien Schulischer Umgang mit Schwächen und Stärken meinungsraum.at September 2014 Radio Wien Schulischer Umgang mit Schwächen und Stärken Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite

Mehr

Ausbildung zum diplomierten Resilienz Coach

Ausbildung zum diplomierten Resilienz Coach Ausbildung zum diplmierten Resilienz Cach Als Resilienz bezeichnet man die innere Stärke eines Menschen und seine Fähigkeit mit Knflikten, Misserflgen, Lebenskrisen, berufliche Fehlschlägen der traumatischen

Mehr

PETITION an den Nationalrat laut Geschäftsordnungsgesetz 1975 BGBL Nr. 410

PETITION an den Nationalrat laut Geschäftsordnungsgesetz 1975 BGBL Nr. 410 PETITION an den Natinalrat laut Geschäftsrdnungsgesetz 1975 BGBL Nr. 410 Titel: Aufhebung rückwirkender Gerichtsgebührenfrderungen gegenüber Whnbauförderungsbeziehern Einreicher : Plattfrm gegen den Gebührennepp,

Mehr

meinungsraum.at Mai Radio Wien Feiertage Studiennummer: MR_0236

meinungsraum.at Mai Radio Wien Feiertage Studiennummer: MR_0236 meinungsraum.at Mai 2016 - Radio Wien Feiertage Studiennummer: MR_0236 Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Verhaltenskatalog für verantwortliche Interessenvertretung

Verhaltenskatalog für verantwortliche Interessenvertretung Verhaltenskatalg für verantwrtliche Interessenvertretung Vrbemerkung Nach der Erfahrung vn Transparency Internatinal ist Krruptin auf der ganzen Welt ein besnders wichtiger Grund für den Vertrauensverlust

Mehr

NACHHALTIGKEITSMANAGER FOOD

NACHHALTIGKEITSMANAGER FOOD NACHHALTIGKEITSMANAGER FOOD Kmpaktseminar für Entscheider und Nachhaltigkeitsverantwrtliche aus Industrie & Handel, 24./25. Januar 2012, Htel Gut Höhne, Mettmann Das mittlerweile etablierte Kmpaktseminar

Mehr

Familienreport SWV Short Web Version Baden im September 2015

Familienreport SWV Short Web Version Baden im September 2015 Familienreprt 2015 SWV Shrt Web Versin Baden im September 2015 Umfrage-Basics Studiensteckbrief: Methde: Cmputer Assisted Web Interviews (CAWI) Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.cm research

Mehr

ANHANG C TARIF- UND GEBÜHRENVERZEICHNIS CENTRAL EUROPEAN GAS HUB AG. Version 1.2 CEGH AB B-VHP

ANHANG C TARIF- UND GEBÜHRENVERZEICHNIS CENTRAL EUROPEAN GAS HUB AG. Version 1.2 CEGH AB B-VHP ANHANG C TARIF- UND GEBÜHRENVERZEICHNIS CENTRAL EUROPEAN GAS HUB AG Versin 1.2 CEGH AB B-VHP INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS... 2 1. HUB-GEBÜHREN UND TARIFE FÜR HUB-DIENSTLEISTUNGEN... 3 1.1 Gegenstand...

Mehr

TactonWorks EPDM Integration. Lino EPDM pro. Whitepaper. unter Nutzung des TactonWorks Add-in EPDM von Tacton Systems AB

TactonWorks EPDM Integration. Lino EPDM pro. Whitepaper. unter Nutzung des TactonWorks Add-in EPDM von Tacton Systems AB Lin EPDM pr Whitepaper unter Nutzung des TactnWrks Add-in EPDM vn Tactn Systems AB Ausgabedatum: 04.09.2013 - Dkumentversin: 1.1 Autr: Clemens Ambrsius / Rüdiger Dehn Cpyright Lin GmbH 2013 Alle Rechte

Mehr

meinungsraum.at Mai 2016 - Radio Wien Coaching Studiennummer: MR_0231

meinungsraum.at Mai 2016 - Radio Wien Coaching Studiennummer: MR_0231 meinungsraum.at Mai 2016 - Radio Wien Coaching Studiennummer: MR_0231 Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr