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1 Informationen aus dem Amt für Volksschule

2 Sich stärken für Gegenwart und Zukunft: Ausblick auf Kursprogramm 2016 Neue Kurse: Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus stärken ( 3. und 17. März 2016, Reichmuth/Vecchi) Begabungs- und Begabtenförderung: Vom Konzept zur Umsetzung in Schule und Unterricht (14./28. Januar 2016, Kesseli/ Dudler) Erfahrungsaustausch für Schulpräsidien (4 Nachmittage, Jan./ Feb./März/April 2016, Kernland/Vecchi) Erfahrungaustausch für Schulbehördenmitglieder (4 Vormittage Jan./Feb./März/April 2016, Ruoff/Guidon) Speziell: Lehrplan 21 erfolgreich in den Gemeinden einführen (2. und 16. März 2016, Mendelin/Zwicker) 2

3 Schulgemeindestrukturen optimieren Angebot des AV, Abteilung SPB Detailkonzept in Erarbeitung Supportgruppe unterstützt Sie ab August 2015 Peter Zweidler, Mitarbeiter des Beraterpools Schulberatung, Leitung Kurt Zwicker, Schulberater AV Peter Töngi, Abteilung Finanzen AV Regine Siegenthaler, Rechtsdienst DEK Monica Hostettler, Sekretariat SPB, AV Kommunikationsberatung (bei Bedarf) 3

4 ICT-Strategie AV bedenken Unser Ziel: Alle Schulgemeinden arbeiten mit derselben Software. Deshalb: Finanzielle Vorteile gewährleisten (kostenlos bei Kantonslösung) SVS Schulverwaltung ist Pflicht und wird flächendeckend eingesetzt. Verbreitung: FiBU Abacus ca. 80 %; Lehreroffice (Kantonslösung) ca. 30 %, restliche Schulgemeinden auf lokalem Server Anbindung an Perob (Einwohnerregister-Replikat) in Bearbeitung (Stammdaten können übernommen werden). Datenschutz und -sicherheit ist gewährleistet Generell positive Rückmeldungen von den Schulgemeinden, besten Dank! Für weitere Informationen: Abteilung Finanzen kontaktieren 4

5 Eine andere Harmonisierung gemeinsam umsetzen: HRM2 Ziel: Harmonisierte Rechnungslegung der Kantone und Gemeinden Nutzen: Erhöhte Transparenz und Vergleichbarkeit der Abschlüsse, jedoch mehr Aufwand für die Erstellung des Abschlusses Orientierung an IPSAS-Richtlinien und Berücksichtigung internationaler Anforderungen an Finanzstatistik Umsetzung spätestens mit Budget/Rechnung Pilotschulen haben Jahresabschluss 2014 erfolgreich umgesetzt, ab 2015 weitere 7 Schulen im Pilot 2016 werden 24 Schulgemeinden umstellen, die übrigen in den Jahren 2017/2018 5

6 Eine andere Harmonisierung gemeinsam umsetzen: HRM2 Achtung: ORDIN Basel hört per Ende 2016 auf, deshalb Umstellung auf Abacus prüfen Änderungen vor allem im Bereich Anlagebuchhaltung, lineare Abschreibung, Rechnungsabgrenzung und Anhang zur Jahresrechnung. Vertretungen der Schulgemeinden in der AG Wegleitung Rechnungswesen: Regula Dahinden und Christian Schwarz AV Finanzen unterstützt die Schulgemeinden mit Tools, so z.b. mit einer Geldflussrechnung und Anlagebuchhaltung im Excel. Weitergehende Informationen auf Homepage (www.av.tg.ch > Finanzen > HRM2 6

7 Im Bilde sein über pädagogische Harmonisierung: Überprüfen des Erreichens der Grundkompetenzen I 2011 Festlegung der nationalen Bildungsziele im Zuge der Harmonisierung der obligatorischen Schule durch die EDK: Schulsprache, Fremdsprachen, Mathematik, Naturwissenschaften 1. Haupterhebung Mathematik 9. Klasse: Mai Juni 2016 Schweizweit SuS TG Stichprobe von SuS (fast alle Schulgemeinden betroffen) Durchführung durch Mitglied wissenschaftliches Konsortium 2. Haupterhebung Deutsch und Englisch 6. Klasse: Mai bis Juni 2017 Resultate fliessen in Schweiz. Bildungsbericht 2018 ein, keine Rückmeldung an Schulen ÜGK ersetzt PISA teilweise (nur noch sehr kleine PISA-Stichprobe) 7

8 Im Bilde sein über pädagogische Harmonisierung: Lokale Umsetzungsplanung Lehrplan 21 Volksschule TG Mittwochmorgen, 19. August 2015, Thurgauerhof Weinfelden Auftragserteilung zur Umsetzung des Thurgauer Lehrplans Auftragsklärung und Strategieplanung Umfassende Grundlagendokumente (Pflicht und Kür) Auftrag des Regierungsrates Einführungskonzept Zielsetzungen, Qualitätsansprüche Kompetenprofile für Schulleitungen und Lehrpersonen Projektauftrag Schulprogramme 2016/17 und 2017/18 Hilfestellungen zur lokalen Umsetzungsplanung, Checklisten, Musterverträge, Musterbögen, etc. 8

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