Durchdringung von SaaS bei KMU in der Deutschschweiz

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Durchdringung von SaaS bei KMU in der Deutschschweiz"

Transkript

1 Institut für Wirtschaftsinformatik der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) Durchdringung von SaaS bei KMU in der Deutschschweiz Winterthur, 16. Dezember Dezember

2 Auftraggeber und Partner Auftraggeber Praxispartner Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW School of Management and Law General Management IWI 16. Dezember

3 Auftraggeber Tätigkeitsschwerpunkte Das Institut für Wirtschaftsinformatik weist als seine Schwerpunkte in Akademie und Praxis folgende Bereiche aus: Geschäftsprozessintegration, -optimierung und -automatisierung Geschäftsprozessmanagement Wissens- und Informationsmanagement Unternehmensarchitektur Lehre F&E Weiterbildung IWI Dienstleistung 16. Dezember

4 Forschungsmethode Methodisches Vorgehen Start Ausgangslage der Problemstellung Problem definieren Forschungsziel definieren Forschungsfragen Relevante Theorie suchen Literaturrecherche Analyse vorhandener Studien Daten- Erhebung & Bearbeitung Quantitative Umfrage Bewertung in SPSS Interpretation Bei Bedarf Experteninterview Schlussfolgerung und Ableitung In Anlehnung: Jonker, J.; Pennink, B. J. W. (2010): The essence of research methodology. A concise guide for master and PhD students in management science. Berlin ;, London: Springer. Reporting 16. Dezember

5 Projektauftrag: Positionierung des Instituts für Wirtschaftsinformatik der ZHAW auf dem SaaS-Markt In Abstimmung mit dem Auftraggeber wurden die Forschungsfragen definiert und kategorisiert. Hauptforschungsfrage: Wie kann sich das Wirtschaftsinformatik-Institut der ZHAW auf dem aktuellen SaaS-Markt der deutschsprachigen Schweiz positionieren und eventuelle Diskrepanzen zwischen Anbietern und Nutzern verringern? Unterforschungsfrage 1: Stagniert die SaaS-Durchdringung bei KMU in der deutschsprachigen Schweiz? Unterforschungsfrage 2: Welches sind die Treiber und Hemmer für die vorherrschende Durchdringung des deutschsprachigen SaaS-Marktes im KMU-Umfeld? 16. Dezember

6 Annex SaaS Matrix Für Firmen Für Private 16. Dezember

7 Fragen zum Unternehmen Aus welcher Branche stammt Ihr Unternehmen? 16. Dezember

8 Fragen zum Unternehmen Welchen Anteil hatten die IT-Kosten an Ihren Gesamtkosten? 16. Dezember

9 Fragen zum Unternehmen Wie viele Mitarbeiter werden in Ihrem Unternehmen beschäftigt? 16. Dezember

10 Fragen zum Unternehmen Wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie, die sich um Aufbau, Betrieb und Wartung der IT- Infrastruktur kümmern? 16. Dezember

11 Fragen zum Unternehmen Wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie, die sich um Aufbau, Betrieb und Wartung der IT- Infrastruktur kümmern? 16. Dezember

12 Fragen zum Unternehmen Welchen Hintergrund hat der für Ihre IT hauptverantwortliche Mitarbeiter? 16. Dezember

13 Fragen zur befragten Person Welcher Abteilung des Unternehmens sind Sie tätig? 16. Dezember

14 Fragen zur befragten Person Welche Funktion haben Sie im Unternehmen? *Mehrfachnennungen möglich 16. Dezember

15 SaaS-Kenntnisse Wie beurteilen Sie Ihre Kenntnisse im Hinblick auf SaaS-Lösungen? 16. Dezember

16 Softwareunterstützung im Unternehmen Welchen Typ von Software abgesehen von Office-Software verwenden Sie in Ihrem Unternehmen hauptsächlich? 16. Dezember

17 Softwareunterstützung im Unternehmen Über welche Endgeräte haben die Nutzer Zugriff auf die Software? *Mehrfachnennungen möglich 16. Dezember

18 Position zu SaaS im Unternehmen - Erwartungshaltung Wie sind auf Basis Ihrer bisherigen Erfahrungen die Erwartungen gegenüber SaaS- Lösungen für den Einsatz im beruflichen Umfeld? 16. Dezember

19 Position zu SaaS im Unternehmen - Einsatz Werden bereits SaaS-Angebote in Ihrer Firma genutzt? 16. Dezember

20 Position zu SaaS im Unternehmen Anbieter Was für SaaS-Angebote welches Herstellers werden genutzt oder eventuell geplant? N=60 *Mehrfachnennungen möglich 16. Dezember

21 Position zu SaaS im Unternehmen Verwendete Produkte Welche konkreten Software-Produkte aus dem SaaS-Bereich verwenden Sie im Unternehmen? N=42 *Mehrfachnennungen möglich 16. Dezember

22 Position zu SaaS im Unternehmen SaaS-Preismodelle Welchem Preismodell liegen die genutzten SaaS-Anwendungen in Ihrem Unternehmen hauptsächlich zugrunde? N=42 *Mehrfachnennungen möglich 16. Dezember

23 Position zu SaaS im Unternehmen - Einführungszeitpunkt Zu welchem ungefähren Zeitpunkt werden die SaaS-Lösungen Ihrer Erwartung nach eingeführt werden? N=16 *nur Nachdenker ohne «Nichteinführer» 16. Dezember

24 Position zu SaaS im Unternehmen Vorbehalte Gibt es grundsätzliche Vorbehalte gegenüber SaaS im Unternehmen, die den Einsatz von SaaS-Lösungen verhindern? 16. Dezember

25 Position zu SaaS im Unternehmen Vorbehalte x Nutzung N=42 N=18 N= Dezember

26 Treiber und Hemmer von SaaS - Contra Welche sind bzw. waren Ihrer Meinung nach die Gründe SaaS-Lösungen nicht im Unternehmen einzusetzen? *Mehrfachnennungen möglich 16. Dezember

27 Treiber und Hemmer von SaaS - Pro Welche Gründe sprechen aus Ihrer Sicht für den Einsatz einer SaaS-Lösung im Unternehmen? *Mehrfachnennungen möglich 16. Dezember

28 SaaS-Unterstützung durch ZHAW - Marktprobleme Was fehlt Ihnen am Markt um sich für eine SaaS Lösung zu entscheiden? N=62 *ohne Antwortfelder «Anderes» u. «Nichts» *Mehrfachnennungen möglich 16. Dezember

29 SaaS-Unterstützung durch ZHAW Marktprobleme X Nutzung N=8 N=13 N=16 N=26 *ohne Antwortfelder «Anderes» u. «Nichts» N=62 N= Dezember

30 SaaS-Unterstützung durch ZHAW Webseiteninformationen x SaaS-Nutzung N=16 N=17 N=18 N=20 *Mehrfachnennungen möglich, ohne Antwortfeld «Andere» N= Dezember

31 SaaS-Unterstützung durch ZHAW ZHAW-Unterstützung x SaaS-Nutzung N=15 N=19 N=11 N=6 N=6 N=56 Werden bereits SaaS- Angebote in Ihrer Firma genutzt? *Mehrfachnennungen möglich 16. Dezember

32 SaaS-Unterstützung durch ZHAW ZHAW-Unterstützung x SaaS-Kenntnisse N=15 N=19 N=11 N=6 N=6 N=56 *Mehrfachnennungen möglich 16. Dezember

33 Kernaussagen der Forschungsstudie UF1 (SaaS-Durchdringung): Die Durchdringung des SaaS-Marktes im KMU-Umfeld stagniert nicht da: bereits weitläufig befriedigende bis sehr gute Kenntnisse im SaaS-Umfeld bestehen bei KMU überwiegend positive Erfahrungen mit SaaS-Lösungen im Unternehmens- Umfeld gemacht wurden die Thematik in vielen Unternehmen diskutiert wird bzw. schon konkrete SaaS- Lösungen eingesetzt werden die Hälfte aller noch über einen Einsatz nachdenkenden KMU in den nächsten 1 bis 2 Jahren SaaS-Lösungen einführen möchte 16. Dezember

34 Kernaussagen der Forschungsstudie UF2 (Treiber und Hemmer): Folgende vier Hauptgründe sprechen für den Einsatz von SaaS-Lösungen im KMU-Umfeld: Immer aktuelle Software Versionen (Wartungsfreiheit), Kostentransparenz und - flexibilität, keine Lizenz-/Softwareprobleme bei Hardwarewechsel, Fokus auf eigenes Kerngeschäft Folgende vier Hauptgründe sprechen gegen den Einsatz von SaaS-Lösungen im KMU-Umfeld: Mangelnde Sicherheit, Abhängigkeit vom Anbieter, Unzureichend rechtliche Regelungen, oft problematisches Zusammenspiel mit anderer Software 16. Dezember

35 Kernaussagen der Forschungsstudie HFF (ZHAW-Positionierung): für viele KMU sind auf dem Markt zu wenig Möglichkeiten für zu SaaS-Technik- Beratung, -Informationen (Webseiten), -Rechtliche Aufklärungen vorhanden besonders KMU die noch keine SaaS-Lösungen im Einsatz haben, wünschen sich auf Webseiten konkrete SaaS-Einführungsempfehlungen für KMU die noch über einen Einsatz nachdenken, wären Produkt- und Anbieterchecklisten sowie SaaS-Erfahrungsberichte eine Bereicherung KMU mit keinen oder noch sehr wenigen SaaS-Kenntnissen würden sich vom IWI der ZHAW besonders Unterstützung bei Implementierungen und Projektvorhaben im SaaS-Umfeld wünschen KMU mit guten oder sogar sehr guten Kenntnissen würden konkrete Aus- und Weiterbildungsangebote der ZHAW im SaaS-Umfeld begrüssen 16. Dezember

36 Kernaussagen der Forschungsstudie Weitere Kernaussagen: Im KMU-Umfeld werden häufig SaaS-Angebote von Microsoft, Google und kleineren SaaS-Anbietern (Finanzen, CRM etc.) bezogen Die bezogenen Softwareprodukte stammen besonders häufig aus den Arbeitsgebieten: Office / , CRM, Finanzbuchhaltung und ERP Die überwiegende Mehrzahl der befragten KMU hat keine Vorbehalte gegenüber SaaS-Lösungen «Pay per Use» hat sich als Preismodell beim Softwarebezug von KMU nicht durchgesetzt 16. Dezember

IT-Sourcing-Management-Studie 2014/2015

IT-Sourcing-Management-Studie 2014/2015 IT-Sourcing-Management-Studie 2014/2015 Vom Kosten- zum Erfolgsfaktor. Crossing Borders. Ergebnisse einer qualitativen Studie von Oliver Christ, Matthias Litzke, Ulrich Emanuel Gysel, Claudia Pedron, Oliver

Mehr

Marktstudie 2011: Cloud Computing im Business Einsatz. Durchgeführt von der AppSphere AG in Kooperation mit BT Germany

Marktstudie 2011: Cloud Computing im Business Einsatz. Durchgeführt von der AppSphere AG in Kooperation mit BT Germany Marktstudie 2011: Cloud Computing im Business Einsatz Durchgeführt von der AppSphere AG in Kooperation mit BT Germany Agenda Informationen zu den Studienteilnehmern Akzeptanz, Einsatz und Erfahrungen

Mehr

Abteilung General Management Porträt. Von der Herausforderung zur Ziellinie. Crossing Borders.

Abteilung General Management Porträt. Von der Herausforderung zur Ziellinie. Crossing Borders. Abteilung General Management Porträt Von der Herausforderung zur Ziellinie. Crossing Borders. Unser Versprechen Ihr Nutzen PRAXISORIENTIERTE AUS- UND WEITER BILDUNG MIT QUALITÄTSSIEGEL Die international

Mehr

Preisgestaltung für Software-as-a-Service

Preisgestaltung für Software-as-a-Service edition Lünendonk: IT-Wissenschaft für die Praxis Preisgestaltung für Software-as-a-Service Zukunftsperspektiven nutzungsabhängiger Preismodelle Eine Publikation der Lünendonk GmbH in Zusammenarbeit mit

Mehr

School of Engineering Institut für Datenanalyse und Prozessdesign (IDP)

School of Engineering Institut für Datenanalyse und Prozessdesign (IDP) School of Engineering Institut für Datenanalyse und Prozessdesign (IDP) Zürcher Fachhochschule www.zhaw.ch/idp Forschung & Entwicklung Das Institut für Datenanalyse und Prozessdesign (IDP) Das Institut

Mehr

Sind die Trendthemen Cloud Computing und BYOD wirklich die Zukunft in der Informatik? In welcher Form sind diese Themen für CH KMUs interessant?

Sind die Trendthemen Cloud Computing und BYOD wirklich die Zukunft in der Informatik? In welcher Form sind diese Themen für CH KMUs interessant? Sind die Trendthemen Cloud Computing und BYOD wirklich die Zukunft in der Informatik? In welcher Form sind diese Themen für CH KMUs interessant? Ergebnisse Bachelorarbeit Entscheidende Eigenschaften von

Mehr

1. Management Summary

1. Management Summary Management Summary 3 1. Management Summary Das Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI) der School of Management and Law der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) untersucht wiederkehrend

Mehr

DAS Diploma of Advanced Studies Sicherheit in Informationssystemen Von der Sorge zur Sorgfalt. Crossing Borders.

DAS Diploma of Advanced Studies Sicherheit in Informationssystemen Von der Sorge zur Sorgfalt. Crossing Borders. DAS Diploma of Advanced Studies Sicherheit in Informationssystemen Von der Sorge zur Sorgfalt. Crossing Borders. In Kooperation mit Das Studium AUSGANGSLAGE IT-Systeme sind heute für öffentliche und private

Mehr

Die Abteilung General Management der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Die Abteilung General Management der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Die Abteilung General Management der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Stephan Loretan stephan.loretan@zhaw.ch, 13.11.2014 Agenda Die ZHAW / SML im Überblick Facts & Figures und Kompetenzprofil

Mehr

Echtes SaaS oder nur eine Hosted-Lösung? - SaaS heißt Verzicht auf jegliche Hard- oder Software auf Kundenseite

Echtes SaaS oder nur eine Hosted-Lösung? - SaaS heißt Verzicht auf jegliche Hard- oder Software auf Kundenseite Echtes SaaS oder nur eine Hosted-Lösung? - SaaS heißt Verzicht auf jegliche Hard- oder Software auf Kundenseite Interviewrunde: Name: Funktion/Bereich: Organisation: Homepage Orga: Hosted Security & Security

Mehr

Master für Markt- und Medienforschung an der Fachhochschule Köln

Master für Markt- und Medienforschung an der Fachhochschule Köln Master für Markt- und Medienforschung an der Fachhochschule Köln Präsentation am 29.Januar 2009 Im Rahmen der Veranstaltung von den Preußischen Instruktionen zu escience Gliederung 1. Zielgruppe 2. Zulassungsvoraussetzungen

Mehr

Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Trends und Entwicklungen auf dem deutschen IT-Markt

Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Trends und Entwicklungen auf dem deutschen IT-Markt Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Trends und Entwicklungen auf dem deutschen IT-Markt Ergebnisse einer Befragung bei deutschen IT-Anbietern 2009-2010 Nico Weiner Mail: nico.weiner@iao.fraunhofer.de

Mehr

Mythen des Cloud Computing

Mythen des Cloud Computing Mythen des Cloud Computing Prof. Dr. Peter Buxmann Fachgebiet Wirtschaftsinformatik Software Business & Information Management Technische Universität Darmstadt 12.09.2012 IT-Business meets Science Prof.

Mehr

Einführung einer ganzheitlichen Stakeholdermanagement Lösung für die ZHAW

Einführung einer ganzheitlichen Stakeholdermanagement Lösung für die ZHAW Einführung einer ganzheitlichen Stakeholdermanagement Lösung für die ZHAW Swiss CRM Forum, 13. Juni 2013 Eliane Briner, ZHAW Mattias Langner, ELCA 0 Agenda Ausgangslage für CRM-Vorhaben bei der ZHAW Von

Mehr

IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich

IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich Frankfurt am Main, 7. Mai 2012 IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich Die aktuelle IDC-Studie Print Management & Document Solutions in Deutschland

Mehr

IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud?

IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud? IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud? 02.07.12 Autor / Redakteur: Daniel Kasperczyk und André Schekelmann, HS Osnabrück / Stephan Augsten Identity Management

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

IT-Sicherheitsstandards und IT-Compliance 2010 Befragung zu Status quo, Trends und zukünftigen Anforderungen

IT-Sicherheitsstandards und IT-Compliance 2010 Befragung zu Status quo, Trends und zukünftigen Anforderungen Dr. Stefan Kronschnabl Stephan Weber Christian Dirnberger Elmar Török Isabel Münch IT-Sicherheitsstandards und IT-Compliance 2010 Befragung zu Status quo, Trends und zukünftigen Anforderungen Studie IT-Sicherheitsstandards

Mehr

CAS Certificate of Advanced Studies IT-Management & -Sourcing. Vom Kosten- zum Erfolgsfaktor. Crossing Borders.

CAS Certificate of Advanced Studies IT-Management & -Sourcing. Vom Kosten- zum Erfolgsfaktor. Crossing Borders. CAS Certificate of Advanced Studies IT-Management & -Sourcing Vom Kosten- zum Erfolgsfaktor. Crossing Borders. Das Studium AUSGANGSLAGE Effiziente IT-Services bereitzustellen wird in der Wirtschaft und

Mehr

Die Spezialisten für innovative Lösungen im Bereich Document Output Management

Die Spezialisten für innovative Lösungen im Bereich Document Output Management Die Spezialisten für innovative Lösungen im Bereich Document Output Management Agenda Wer ist Rasterpunkt Einführung Software as a Service Hat SaaS Marktpotential? SaaS im Document Output Management: Konvertierung

Mehr

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen bis 2018. Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Im Nachfolgenden sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen

Mehr

meinungsraum.at März 2015 Radio Wien Süchte

meinungsraum.at März 2015 Radio Wien Süchte meinungsraum.at März 2015 Radio Wien Süchte Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

Abbildungsverzeichnis... IX. Tabellenverzeichnis... XV. Abkürzungsverzeichnis... XIX. 1 Einleitung... 1. 1.1 Problemstellung und Motivation...

Abbildungsverzeichnis... IX. Tabellenverzeichnis... XV. Abkürzungsverzeichnis... XIX. 1 Einleitung... 1. 1.1 Problemstellung und Motivation... III Abbildungsverzeichnis... IX Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XIX 1 Einleitung... 1 1.1 Problemstellung und Motivation... 1 1.2 Zielsetzung und Forschungsfragen... 3 1.3 Positionierung

Mehr

electures Ein Review zur vorliegenden Forschung

electures Ein Review zur vorliegenden Forschung electures Ein Review zur vorliegenden Forschung Universität Zürich DeLFI 09 electures - Anwendungen, Erfahrungen, Forschungsperspektiven Berlin, 14.September 2009 Agenda Motivation Vorgehen Ergebnisse

Mehr

ABACUS ist die führende ERP-Software der Schweiz KMU vertrauen auf ABACUS

ABACUS ist die führende ERP-Software der Schweiz KMU vertrauen auf ABACUS ABACUS ist die führende ERP-Software der Schweiz KMU vertrauen auf ABACUS Untersuchung der Fachhochschule Nordwestschweiz Die Programme von sind die am häufigsten eingesetzte Business Software der Schweizer

Mehr

Stefan Kusiek BFW-Leipzig

Stefan Kusiek BFW-Leipzig Stefan Kusiek BFW-Leipzig Schnellere Geräte (CPU, HDD, RAM, ) Mehrere Geräte (CPU, HDD, RAM, ) Mehrere Geräte (Rechner, Server, ) Cluster Preiswerter????? Mindestgröße Installation Konfiguration Wartung

Mehr

Weiterbildungen im Verwaltungsbereich suisse public, 21. - 24. Juni 2011

Weiterbildungen im Verwaltungsbereich suisse public, 21. - 24. Juni 2011 Weiterbildungen im Verwaltungsbereich suisse public, 21. - 24. Juni 2011 Judith Studer, lic. phil. I Programm-Managerin und Stv. Leiterin Weiterbildung Institut für Verwaltungs-Management, ZHAW Winterthur

Mehr

Master of Advanced Studies. MAS Business Process Management

Master of Advanced Studies. MAS Business Process Management Master of Advanced Studies MAS Business Process Management 1 Inhalt 1 Willkommen 2 Beschreibung 3 Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Luzern 4 Administratives Willkommen 1 Geschäftsprozessmanagement

Mehr

Methode zur Rahmenplanung der Einführung von CRM-Systemen in produktorientierten, diversifizierten Industrieunternehmen.

Methode zur Rahmenplanung der Einführung von CRM-Systemen in produktorientierten, diversifizierten Industrieunternehmen. Methode zur Rahmenplanung der Einführung von CRM-Systemen in produktorientierten, diversifizierten Industrieunternehmen DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und

Mehr

Sven Kuschke. Personalprofil. Consultant AUSBILDUNG

Sven Kuschke. Personalprofil. Consultant AUSBILDUNG Personalprofil Sven Kuschke Consultant E-Mail: sven.kuschke@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG SPRACHEN 2011 Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik (Duale Hochschule Baden-Württemberg

Mehr

Angewandte Linguistik IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen Fachübersetzen

Angewandte Linguistik IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen Fachübersetzen Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Angewandte Linguistik IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen Fachübersetzen Certificate of Advanced Studies (CAS) Zürcher Fachhochschule Der Kurs

Mehr

Wir testen mobile Apps und Webseiten. Wir nennen das Crowdtesting. Mobile Strategie Deutscher Unternehmen 2014 Zusammenfassung der Studienergebnisse

Wir testen mobile Apps und Webseiten. Wir nennen das Crowdtesting. Mobile Strategie Deutscher Unternehmen 2014 Zusammenfassung der Studienergebnisse Wir testen mobile Apps und Webseiten. Wir nennen das Crowdtesting. Mobile Strategie Deutscher Unternehmen 2014 Zusammenfassung der Studienergebnisse München, Dezember 2014 1 Über die Studie Mobile Strategien

Mehr

Internationales Recruiting kommt nicht in Schwung

Internationales Recruiting kommt nicht in Schwung Pressemitteilung Studie: Nur wenige Unternehmen schauen sich nach Bewerbern im Ausland um Internationales Recruiting kommt nicht in Schwung München, 3. September 2008. Am internationalen Arbeitsmarkt gibt

Mehr

Besser aufgestellt: Wettbewerbsvorsprung durch verstärkte Cloud-Nutzung Ergebnisse für Deutschland

Besser aufgestellt: Wettbewerbsvorsprung durch verstärkte Cloud-Nutzung Ergebnisse für Deutschland Besser aufgestellt: Ergebnisse für Deutschland Landesspezifischer August 2015 Zusammenfassung Die Cloud ist im Aufwind, doch nur wenige Unternehmen verfügen über fortschrittliche Cloud-Strategien Eine

Mehr

Die Schweizer Versicherungsbranche 2015

Die Schweizer Versicherungsbranche 2015 Institut für Banking & Finance Zentrum Risk & Insurance Die Schweizer Versicherungsbranche 2015 Schlüsselfaktoren lf und strategische t Optionen Daniel Greber, dipl. math. ETH Leiter Zentrum für Risk &

Mehr

Workshop für ZGV-Mitglieder zum Thema Software as a Service bzw. SOFLEX Software flexibel mieten

Workshop für ZGV-Mitglieder zum Thema Software as a Service bzw. SOFLEX Software flexibel mieten Workshop für ZGV-Mitglieder zum Thema Software as a Service bzw. SOFLEX Software flexibel mieten Claas Eimer Claas Eimer Geschäftsführer comteam Systemhaus GmbH (Unternehmen der ElectronicPartner Handel

Mehr

Ergebnisse zur Umfrage Feedback-Kultur

Ergebnisse zur Umfrage Feedback-Kultur Ergebnisse zur Umfrage Feedback-Kultur Definition Feedback-Kultur Arbeitsergebnisse Kompetenzen Persönliche Eigenschaften 2 Angaben zu den Teilnehmern der Befragung (1) 97 Personen Funktionsbereiche: General

Mehr

Mobile Geräte erfolgreich & effizient managen

Mobile Geräte erfolgreich & effizient managen Mobile Geräte erfolgreich & effizient managen Studie: So machen Sie Ihr Unternehmen fit für die mobile Zukunft was jeder CEO wissen sollte Die Realität: Web- und 1 5 SaaS-Anwendungen überall Anforderungen

Mehr

Studienprojekt M3V. Projektvorstellung. Jochen Kokemüller, Fraunhofer IAO. Vom Prototypen zum Produkt. Stuttgart, 28.10.2009

Studienprojekt M3V. Projektvorstellung. Jochen Kokemüller, Fraunhofer IAO. Vom Prototypen zum Produkt. Stuttgart, 28.10.2009 Studienprojekt M3V Vom Prototypen zum Produkt Projektvorstellung Jochen Kokemüller, Fraunhofer IAO Stuttgart, 28.10.2009 Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung

Mehr

techconsult GmbH Software as a Service Ergebnisbericht einer Multi-Client Studie der techconsult GmbH

techconsult GmbH Software as a Service Ergebnisbericht einer Multi-Client Studie der techconsult GmbH techconsult GmbH Software as a Service Ergebnisbericht einer Multi-Client Studie der techconsult GmbH 19.05.2008 Copyright Dieser Untersuchungsbericht wurde von der techconsult GmbH erhoben und erstellt.

Mehr

Vom Verwalter zum Partner. Crossing Borders.

Vom Verwalter zum Partner. Crossing Borders. Weiterbildungsseminar End-to-End rozessmanagement für Business Support Services Finanz- und Administrationsabläufe ganzheitlich erfassen und gestalten Vom Verwalter zum artner. Crossing Borders. Effizient,

Mehr

MATHEMATIK UND STATISTIK Problemfelder in der Studienrichtung BWL-Industrie?

MATHEMATIK UND STATISTIK Problemfelder in der Studienrichtung BWL-Industrie? MATHEMATIK UND STATISTIK Problemfelder in der Studienrichtung BWL-Industrie? AK-Sitzung BWL-Industrie, 27.03.2015 Prof. Dr. Hasan Doluca www.dhbw-mosbach.de Zu meiner Person: Prof. Dr. Hasan Doluca Professor

Mehr

Frank Naujoks i2s research, Zürich

Frank Naujoks i2s research, Zürich i2s CRM Studie 2010/11 Frank Naujoks i2s research, Zürich LIZENZBESTIMMUNG UND COPYRIGHT Die Studie und alle enthaltenen Ergebnisse sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte insbesondere der Reproduktion

Mehr

2. Internationaler Kongress APN & ANP «Bleibt alles anders» Berlin, 27. und 28. September 2013. Prof. Hedi Hofmann Checchini

2. Internationaler Kongress APN & ANP «Bleibt alles anders» Berlin, 27. und 28. September 2013. Prof. Hedi Hofmann Checchini Kernkompetenzen der Pflegeexpertinnen APN: Umsetzung in das Curriculum des Studienganges Master of Science in Pflege an den Fachhochschulen der Deutschschweiz 2. Internationaler Kongress APN & ANP «Bleibt

Mehr

Weiterbildungen für Gemeinden, öffentliche Verwaltungen und verwaltungsnahe NPOs Institut für Verwaltungs-Management

Weiterbildungen für Gemeinden, öffentliche Verwaltungen und verwaltungsnahe NPOs Institut für Verwaltungs-Management Weiterbildungen für Gemeinden, öffentliche Verwaltungen und verwaltungsnahe NPOs Institut für Verwaltungs-Management Building Competence. Crossing Borders. Konzept Fach- und Führungskompetenz für die Erfüllung

Mehr

tract Vertragsmanagement. Consulting. Software.

tract Vertragsmanagement. Consulting. Software. Vertragsmanagement. Consulting. Software. Vertragsmanagement tract managen Lizenzverträge verlängern Zahlungsströme nondisclosure kontrollieren Compliance Prozesse Rollen&Rechte tract contractmanagement

Mehr

Christian Metzger Thorsten Reitz Juan Villar. Cloud Computing. Chancen und Risiken aus technischer und unternehmerischer Sicht HANSER

Christian Metzger Thorsten Reitz Juan Villar. Cloud Computing. Chancen und Risiken aus technischer und unternehmerischer Sicht HANSER Christian Metzger Thorsten Reitz Juan Villar Cloud Computing Chancen und Risiken aus technischer und unternehmerischer Sicht HANSER Inhalt Vorwort, XI 1 Ist die Zukunft schon da? 1 1.1 Allgemeine Definition

Mehr

We test mobile apps and websites. We call that crowd testing. Mobile Strategie deutscher Unternehmen und Erfolgsfaktoren bei der App-Entwicklung

We test mobile apps and websites. We call that crowd testing. Mobile Strategie deutscher Unternehmen und Erfolgsfaktoren bei der App-Entwicklung We test mobile apps and websites. We call that crowd testing. Mobile Strategie deutscher Unternehmen und Erfolgsfaktoren bei der App-Entwicklung Berlin, 04.03.2015 1 Georg Hansbauer Testbirds GmbH Radlkoferstraße

Mehr

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien JAMES- Studie 2010 So nutzen Jugendliche digitale Medien Das Leben spielt online Internet und Handy sind zu den wichtigsten Jugendmedien geworden. Um Heranwachsende wirkungsvoll bei einem sicheren und

Mehr

SaaS wie können KMU profitieren? Hans-Bernd Kittlaus, InnoTivum Unternehmensberatung Prof. Dr. Dirk Schreiber, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

SaaS wie können KMU profitieren? Hans-Bernd Kittlaus, InnoTivum Unternehmensberatung Prof. Dr. Dirk Schreiber, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg SaaS wie können KMU profitieren? Hans-Bernd Kittlaus, InnoTivum Unternehmensberatung Prof. Dr. Dirk Schreiber, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Software as a Service (SaaS) als die Software-Ausprägung von Cloud

Mehr

Zeitversetzte Videointerviews: Recruiting-Software für innovative HR Business Partner. 21.05.2015 HR Software Day Hanna Weyer

Zeitversetzte Videointerviews: Recruiting-Software für innovative HR Business Partner. 21.05.2015 HR Software Day Hanna Weyer Zeitversetzte Videointerviews: Recruiting-Software für innovative HR Business Partner 21.05.2015 HR Software Day Hanna Weyer Über viasto viasto GmbH 2010 gegründet heute: 23 Mitarbeiter aus 8 Nationen

Mehr

IT-Service IT-Security IT-Infrastruktur Internet. Herzlich Willkommen zu unserem BARBECUE-On.NET Schatten-IT

IT-Service IT-Security IT-Infrastruktur Internet. Herzlich Willkommen zu unserem BARBECUE-On.NET Schatten-IT IT-Service IT-Security IT-Infrastruktur Internet Herzlich Willkommen zu unserem BARBECUE-On.NET Schatten-IT Woran haben wir heute gedacht? Quelle: www. badische-zeitung.de Vorstellung der heutigen Themen

Mehr

SaaS : = SOA + ASP? Fraunhofer-Institut für Softwareund Systemtechnik ISST. Prof. Dr. Jakob Rehof. Dortmund, 21.10.2008

SaaS : = SOA + ASP? Fraunhofer-Institut für Softwareund Systemtechnik ISST. Prof. Dr. Jakob Rehof. Dortmund, 21.10.2008 SaaS : = SOA + ASP? Saa S Fraunhofer-Institut für Softwareund Systemtechnik ISST Prof. Dr. Jakob Rehof Dortmund, 21.10.2008 SaaS : = SOA + ASP? Teil 1 SaaS im Überblick Begriffsdefinitionen Technologische

Mehr

Schwerpunkt Operations and Supply Chain Management

Schwerpunkt Operations and Supply Chain Management Verkehr Schwerpunkt and Supply Chain Management http://www.uni-hamburg.de/oscm Quantitative Methoden 7. Mai 2014 Prof. Dr. Malte Fliedner Institute und deren Leiter im Schwerpunkt OSCM Prof. Dr. M. Fliedner

Mehr

Vorstellung der Software GRC-Suite i RIS

Vorstellung der Software GRC-Suite i RIS Vorstellung der Software GRC-Suite i RIS Systemgestütztes Governance-, Risk- und Compliance- sowie Security-, Business Continuity- und Audit- Inhalt Überblick Architektur der GRC-Suite i RIS Einsatz-Szenarien

Mehr

Microsoft Strategie Software plus Services D A T A L O G S O F T W A R E A G

Microsoft Strategie Software plus Services D A T A L O G S O F T W A R E A G & Microsoft Strategie Software plus Services D A T A L O G S O F T W A R E A G DATALOG Facts Die DATALOG Software AG ist seit über 30 Jahren eine feste Größe im Markt für Software-Lizenzierung und IT-Consulting

Mehr

Evaluierung und Auswahl von

Evaluierung und Auswahl von Berichte aus der Wirtschaftsinformatik Stefan Wind Evaluierung und Auswahl von Enterprise Cloud Services Shaker Verlag Aachen 2014 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Master of Advanced Studies. MAS Business Process Management

Master of Advanced Studies. MAS Business Process Management Master of Advanced Studies MAS Business Process Management 1 Inhalt 1 Willkommen 2 Beschreibung 3 Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Luzern 4 Administratives Willkommen 1 Geschäftsprozessmanagement

Mehr

Projekt Betriebswirtschaftslehre Sommersemester 2008. Potenzialanalyse elearning bei der Krankenpflegeausbildung

Projekt Betriebswirtschaftslehre Sommersemester 2008. Potenzialanalyse elearning bei der Krankenpflegeausbildung Inhaltsverzeichnis HOCHSCHULE HEILBRONN Technik Wirtschaft Informatik Projekt Betriebswirtschaftslehre Sommersemester 2008 Potenzialanalyse elearning bei der Krankenpflegeausbildung Interpretation der

Mehr

Erfolgreiche Software ist auch benutzerfreundliche Software

Erfolgreiche Software ist auch benutzerfreundliche Software Erfolgreiche Software ist auch benutzerfreundliche Software Benutzerfreundliche Software erkennen Was Anwender tun können Benutzerfreundliche Software anbieten Was Software- Hersteller tun können Usability-Methoden

Mehr

Kooperation zwischen Universität Bern und SBB Praxisbeispiel MAS General Management

Kooperation zwischen Universität Bern und SBB Praxisbeispiel MAS General Management Kooperation zwischen Universität Bern und SBB Praxisbeispiel MAS General Management Mirjam Fuchs Hardegger, Leiterin Konzepte, Personalentwicklung. SBB HR Konzern Personalentwicklung 26.01.10 1 Agenda.

Mehr

Master Data Management - Wege aus der Datenkrise

Master Data Management - Wege aus der Datenkrise Master Data Management - Wege aus der Datenkrise Conect 2008-04-03 Dr. Siegmund Priglinger Business Application Research Center (BARC) Steinbachtal 2b D-97082 Würzburg +49-931-8806510 www.barc.de Agenda

Mehr

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH SOMMERUMFRAGE 214 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH Schwierige Marktverhältnisse und eingetrübte Aussichten Im Wirtschaftsraum Zürich ist die nutzerseitige Nachfrage nach

Mehr

EXACT CLOUD BAROMETER 2015

EXACT CLOUD BAROMETER 2015 EXACT CLOUD BAROMETER 2015 Studie zur Cloud-Nutzung und dem Einsatz von Unternehmenssoftware bei KMU Pb7 im Auftrag von Exact Nutzung von SaaS-Lösungen Die meisten Nutzer von Online-Unternehmenslösungen

Mehr

Synergie-Effekte aus Forschungsprojekten und Lehre sowie Dienstleistungen

Synergie-Effekte aus Forschungsprojekten und Lehre sowie Dienstleistungen Synergie-Effekte aus Forschungsprojekten und Lehre sowie Dienstleistungen Prof. Dr. Margit Scholl 2010 margit.scholl@th-wildau.de http://www.th-wildau.de/scholl/ wille@twz-ev.de http://www.twz-ev.org/

Mehr

Forschung an Fachhochschulen Treiber für Innovation im Mittelstand: Ergebnisse der Qbing-Trendumfrage 2014

Forschung an Fachhochschulen Treiber für Innovation im Mittelstand: Ergebnisse der Qbing-Trendumfrage 2014 A. Steinhaus, S. Hütter Forschung an Fachhochschulen Treiber für Innovation im Mittelstand: Ergebnisse der Qbing-Trendumfrage 2014 Schriftenreihe Logistik der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der

Mehr

BPM in Mittelstand und Großunternehmen

BPM in Mittelstand und Großunternehmen BPM in Mittelstand und Großunternehmen www.komus.de FH, Fachbereich Betriebswirtschaft Kompetenzzentrum Virtuelle Organisation und Engineering BPM Umfrage am Kompetenzzentrum CCVOE Online-Umfrage Projektarbeit

Mehr

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen Jutta Schwarz Senior Managing Consultant Berlin, 28. Januar 2010 Die Entwicklung von Shared Services 1980er

Mehr

Suchmaschinen-Marketing bei Banken

Suchmaschinen-Marketing bei Banken ibi research Seite 1 Suchmaschinen-Marketing bei Banken Status quo, Trends und Erfolgsfaktoren Zusammenfassung der Ergebnisse für die Studienteilnehmer ibi research Seite 2 Vorwort Das Suchmaschinen-Marketing

Mehr

Elisabeth Schäfer, Prof. Dr. Hans Drexler, Dr. Johannes Kiesel 50. Wiss. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention

Elisabeth Schäfer, Prof. Dr. Hans Drexler, Dr. Johannes Kiesel 50. Wiss. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention Status Quo der Betrieblichen Gesundheitsförderung in Unternehmen der Gesundheitswirtschaft und des Gesundheitswesens: Ergebnisse einer regionalen Telefonbefragung Elisabeth Schäfer, Prof. Dr. Hans Drexler,

Mehr

Data Science & Big Data, made in Switzerland Thilo Stadelmann, ZHAW School of Engineering Frank Ihringer, Serwise AG. 2013 IBM Corporation

Data Science & Big Data, made in Switzerland Thilo Stadelmann, ZHAW School of Engineering Frank Ihringer, Serwise AG. 2013 IBM Corporation Data Science & Big Data, made in Switzerland Thilo Stadelmann, ZHAW School of Engineering Frank Ihringer, Serwise AG 2013 IBM Corporation Agenda Data Science made in Switzerland Case Study 1: Social Media

Mehr

Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen. Masterarbeit

Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen. Masterarbeit Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Duale Hochschule Baden-Württemberg, Mannheim

Duale Hochschule Baden-Württemberg, Mannheim Duale Hochschule Baden-Württemberg, Mannheim Mit rund 5000 Studenten, 24 Bachelor Studiengängen in den Fakultäten Wirtschaft und Technik sowie bundesweit über 2000 Partnerunternehmen ist die im Jahr 1974

Mehr

Zusatzqualifikation Projektmanagement mit Hochschulzertifikat der HTWG Konstanz

Zusatzqualifikation Projektmanagement mit Hochschulzertifikat der HTWG Konstanz Zusatzqualifikation Projektmanagement mit Hochschulzertifikat der HTWG Konstanz 9-tägiges Inhouse-Training für Projektteams mittelständischer Firmen Technische Akademie Konstanz (TAK) ggmbh Institut für

Mehr

Eventband (Auszug) 6. Multiprojektmanagement-Studie 29. November 2013, Winterthur

Eventband (Auszug) 6. Multiprojektmanagement-Studie 29. November 2013, Winterthur Eventband (Auszug) 6. Multiprojektmanagement-Studie 29. November 2013, Winterthur Vom Projekt- zum Multiprojektmanagement. Crossing Borders. Studienleitung und Zusammenarbeit mit: Tagungsprogramm 08.15

Mehr

Cloud Computing. Chancen und Risiken aus technischer und unternehmerischer Sicht. von Christian Metzger, Thorsten Reitz, Juan Villar. 1.

Cloud Computing. Chancen und Risiken aus technischer und unternehmerischer Sicht. von Christian Metzger, Thorsten Reitz, Juan Villar. 1. Cloud Computing Chancen und Risiken aus technischer und unternehmerischer Sicht von Christian Metzger, Thorsten Reitz, Juan Villar 1. Auflage Hanser München 2011 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Ausbildung und/oder Studium?

Ausbildung und/oder Studium? Coach Camp 2015 Ausbildung und/oder Studium? Robin Kemner Student Fachbereich WiSo Hochschule Osnabrück University of Applied Sciences Berufsbereich Wirtschaft Wohin soll der Weg führen? Studium Duales

Mehr

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Pressemeldung Frankfurt, 26. Juli 2013 IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Die Fachbereiche deutscher Unternehmen fordern von der IT eine bessere Unterstützung

Mehr

OCG OCG. Computerkenntnisse der ÖsterreicherInnen. Studie Jänner/Februar 2014 im Auftrag der Österreichischen Computer Gesellschaft OCG. www.ocg.

OCG OCG. Computerkenntnisse der ÖsterreicherInnen. Studie Jänner/Februar 2014 im Auftrag der Österreichischen Computer Gesellschaft OCG. www.ocg. OCG Computerkenntnisse der ÖsterreicherInnen Studie Jänner/Februar 2014 im Auftrag der Österreichischen Computer Gesellschaft OCG Inhalt 1. Über die OCG 2. Studienbeschreibung 3. Ergebnisse 4. Kontakt

Mehr

2010 Bachelor of Science (Honours) in Business Management, Coventry University, UK

2010 Bachelor of Science (Honours) in Business Management, Coventry University, UK Personalprofil Andrés Rösner Consultant E-Mail: andres.roesner@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG 2011 Master of Science (Honours) in Business mit Marketing, Northumbria University, Newcastle

Mehr

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Presse Talk CeBIT 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Web 2.0 in der Wissenschaft Wissenschaftsbezogene Nutzung von Web 2.0 und Online-Werkzeugen in Sachsen 2012

Web 2.0 in der Wissenschaft Wissenschaftsbezogene Nutzung von Web 2.0 und Online-Werkzeugen in Sachsen 2012 Web 2.0 in der Wissenschaft Wissenschaftsbezogene Nutzung von Web 2.0 und Online-Werkzeugen in Sachsen 2012 Science 2.0 in Bibliotheken Ein neues Arbeitsfeld erfordert neue Kompetenzen Hamburg, 20.11.2013

Mehr

Die Online-Software für professionelles E-Mail Marketing. WebtoLead

Die Online-Software für professionelles E-Mail Marketing. WebtoLead Die Online-Software für professionelles E-Mail Marketing WebtoLead E-Mail-Marketing ganz einfach und intuitiv Das Erstellen und der Versand von Newslettern an eine Vielzahl von Empfängern ist kein Problem,

Mehr

STUDIE ZUR BEDEUTUNG DES E COMMERCE IM RAUM MITTELDEUTSCHLAND. Leipzig, 14.11.2012

STUDIE ZUR BEDEUTUNG DES E COMMERCE IM RAUM MITTELDEUTSCHLAND. Leipzig, 14.11.2012 STUDIE ZUR BEDEUTUNG DES E COMMERCE IM RAUM MITTELDEUTSCHLAND Leipzig, 14.11.212 Auftraggeber der Studie Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland GmbH Geschäftsführung: Jörn Heinrich Tobaben Schillerstraße

Mehr

> > IT-ORIENTIERTE STUDIEN IN KUFSTEIN PROF.(FH) DR. EWALD JARZ, STUDIENGANGSLEITER. Prof.(FH) Dr. Ewald M. Jarz

> > IT-ORIENTIERTE STUDIEN IN KUFSTEIN PROF.(FH) DR. EWALD JARZ, STUDIENGANGSLEITER. Prof.(FH) Dr. Ewald M. Jarz > > IT-ORIENTIERTE STUDIEN IN KUFSTEIN PROF.(FH) DR. EWALD JARZ, STUDIENGANGSLEITER Die FH Kufstein im Überblick Gegründet 1997 1.400 Studierende ab 2009/10 1.324 AbsolventInnen bisher 100 MitarbeiterInnen

Mehr

COMPUTER NETWORKING. Der Studiengang für die vernetzte Welt Bachelor of Science

COMPUTER NETWORKING. Der Studiengang für die vernetzte Welt Bachelor of Science COMPUTER NETWORKING Der Studiengang für die vernetzte Welt Bachelor of Science DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland, sie

Mehr

2014 Scrum Master Product Quality Review

2014 Scrum Master Product Quality Review Personalprofil Melanie Löffler Consultant E-Mail: melanie.loeffler@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG SPRACHEN 2011 Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik 2010 Praktikum im Bereich

Mehr

Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung

Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung Zürcher Fachhochschule www.sozialearbeit.zhaw.ch Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung: Die Zusammenarbeit zwischen nicht deutschsprachigen

Mehr

Umfrage zur Anbieterauswahl & Markttransparenz im Cloud Computing

Umfrage zur Anbieterauswahl & Markttransparenz im Cloud Computing Umfrage zur Anbieterauswahl & Markttransparenz im Cloud Computing durchgeführt am 4. IT Operations Day 12. Mai 2011 in Berlin veranstaltet von: unterstützt durch: 4. IT Operations Day - 12. Mai 2011, Berlin

Mehr

IT-Infrastruktur und Auswirkungen in der Wohnungswirtschaft im Kontext des technikunterstützten Leben

IT-Infrastruktur und Auswirkungen in der Wohnungswirtschaft im Kontext des technikunterstützten Leben IT-Infrastruktur und Auswirkungen in der Wohnungswirtschaft im Kontext des technikunterstützten Leben Befragung im Rahmen des Verbundprojektes Standards für wohnungsbegleitende Dienstleistungen im Kontext

Mehr

Herzlich Willkommen zum Masterinfotag

Herzlich Willkommen zum Masterinfotag Herzlich Willkommen zum Masterinfotag ZAHLEN UND FAKTEN Gründung im September 2001 durch Fusion der Hochschule für Druck und Medien (HDM) und der Hochschule für Bibliotheks- und Informationswesen (HBI)

Mehr

Cloud Computing: Chancen und Herausforderungen. Dr. Mathias Petri IHK Cottbus, 29. Mai 2013

Cloud Computing: Chancen und Herausforderungen. Dr. Mathias Petri IHK Cottbus, 29. Mai 2013 Cloud Computing: Chancen und Herausforderungen Dr. Mathias Petri IHK Cottbus, 29. Mai 2013 StoneOne 2013 Über StoneOne Gründung 2007 in Berlin Entwicklung von Softwarebausteinen für Software as a Service

Mehr

2006-2010 Studium Wirtschaftsinformatik und E-Business an der Hochschule Ravensburg-Weingarten (Bachelor of Sciences)

2006-2010 Studium Wirtschaftsinformatik und E-Business an der Hochschule Ravensburg-Weingarten (Bachelor of Sciences) Personalprofil Thomas Scherzinger Senior Consultant E-Mail: thomas.scherzinger@arcondis.com AUSBILDUNG 2006-2010 Studium Wirtschaftsinformatik und E-Business an der Hochschule Ravensburg-Weingarten (Bachelor

Mehr

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10.

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10. Zahlen und Fakten. Firmware Mit Firmware wird bei mobilen Endgeräten der Anteil des Betriebssystems bezeichnet, der auf die Hardware in dem Gerät angepasst ist und mit dem Gerät durch Laden in einen Flash-Speicher

Mehr

1. Ausgangslage und Ziele der Studie

1. Ausgangslage und Ziele der Studie 1. Ausgangslage und Ziele der Studie Geschäftsprozesse und die Klarheit über ihre Ausge- staltung bestimmen die Qualität, die Produktivität und den Innovationsgrad von Organisationen in ho- hem Masse.

Mehr

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Herzlich Willkommen Welcome Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Startschuss Bachelor 28. März 2009 Prof. Dr. Jochen Deister Herzlich Willkommen Welcome Vision und Ziele der heilbronn

Mehr

2. Umfrage zum Stand von Green IT im deutschsprachigen Raum 2010

2. Umfrage zum Stand von Green IT im deutschsprachigen Raum 2010 2. Umfrage zum Stand von Green IT im deutschsprachigen Raum 2010 Prof. Dr. Andreas Gadatsch Andreas.Gadatsch@Hochschule-.de www.wis.fh-brs.de/gadatsch in: Schriftenreihe des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaft

Mehr

ZKI-Herbsttagung 2010 Evaluation von IT-Organisationen 22. September 2010. Dr. Hansjörg Neeb

ZKI-Herbsttagung 2010 Evaluation von IT-Organisationen 22. September 2010. Dr. Hansjörg Neeb Evaluation von IT-Organisationen Dr. Hansjörg Neeb Die gegenseitige Erwartungshaltung von Fachbereichen und IT ist konfliktträchtig Fachbereiche Typische Aussagen: Anwendung xy soll bei uns eingeführt

Mehr

Finance Circle 2015 Veranstaltungsreihe der Abteilung Banking, Finance, Insurance 10. Durchführung

Finance Circle 2015 Veranstaltungsreihe der Abteilung Banking, Finance, Insurance 10. Durchführung Finance Circle 2015 Veranstaltungsreihe der Abteilung Banking, Finance, Insurance 10. Durchführung Vom Finanzgeschäft zum Gedankenaustausch. Crossing Borders. In Kooperation mit Konzept Die Abteilung Banking,

Mehr

Trusted Adviser gesucht: Vom Outsourcing zum Cloud-Sourcing. Ing. Thomas Putz, MSc. Kapsch BusinessCom AG

Trusted Adviser gesucht: Vom Outsourcing zum Cloud-Sourcing. Ing. Thomas Putz, MSc. Kapsch BusinessCom AG Trusted Adviser gesucht: Vom Outsourcing zum Cloud-Sourcing Ing. Thomas Putz, MSc. Kapsch BusinessCom AG Operating ICT Trust Kapsch 4 Operating ICT Trust Kapsch 5 Studie zu den spannenden Fragen rund

Mehr