Mobil in der Stadt Untersuchung von Punktwolken

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mobil in der Stadt Untersuchung von Punktwolken"

Transkript

1 AIIPS Interdisziplinäre Projektarbeit WS 2010/2011 Gruppe: Agnes Werner, Stefan Herbert, Wolfgang Kubisch, Jürgen Meß, Christian Peil Mobil in der Stadt Untersuchung von Punktwolken

2 Inhalt I. Einleitung... 3 II. Vorgehensweise... 3 III. Theorie PCD-Dateistruktur Gewinnung einer Punktwolke aus [JiBu1995] Seite IV. Diskussion VI. Quellen Agnes Werner, Stefan Herbert, Wolfgang Kubisch, Jürgen Meß, Christian Peil

3 I. Einleitung Das Ziel dieser Ausarbeitung ist eine Untersuchung, welche Möglichkeiten es im Bereich der Verarbeitung von Punktwolken (engl. Pointclouds) gibt. Punktwolken sind das Resultat von 3D- Laserscannern, die bestehende Objekte erfassen/scannen. Ein ausgesandter Laserpunkt wird an einer Stelle im 3D-Raum reflektiert und vom Scanner wieder aufgenommen. Jeder Punkt wird mit seinen X-, Y- und Z-Koordinaten abgespeichert. Eventuell wird noch ein Wert für die Intensität des reflektierten Punkt aufgenommen. Diese Prozedur wird Millionenfach wiederholt, sodass für den gescannten Bereich ein Abbild in Punkten entsteht. Fortschritte in der Technik ermöglichen heute die Entwicklung interessanter und kostengünstiger Hardware zum Erstellen von Punktwolken. Hier sei exemplarisch die Kinect- Sensorkamera der Firma Microsoft genannt. Sprechen wir bei 3D-Laserscannern von Investitionen in der Größenordnung von 4- bis 5-stelliger Eurobeträgen, so kostet eine Kinect-Sensorkamera heute weniger als 100. Natürlich ist die Hardware nur die eine Seite der Medaille. Die bisherige Verarbeitungssoftware ist hochkomplex und nicht minder kostspielig. Aktivitäten in dem Open-Source-Bereich lassen aufhorchen, denn die Open-Source-Gemeinde hat sich an die Verarbeitung von Punktwolken gemacht mit einem Riesenpotential von Anwendungsgebieten. Auch hier sei das Schwesterprojekt der OpenCV genannt, die PointCloudLibrary (www.pointcloud.org). PCL ist als eines der Projekte bei dem Google Summer of Code 2011 angenommen. [PCL1] II. Vorgehensweise Aufgrund des AIIPS-Projekts haben wir verschiedene Möglichkeiten untersucht, wie zu prüfende Bauten aufgenommen werden können. Der in diesem Zusammenhang stehende Bestandbau wird häufig über 3 Agnes Werner, Stefan Herbert, Wolfgang Kubisch, Jürgen Meß, Christian Peil

4 3D-Laserscannern eingelesen. Da auch die Fachhochschule Frankfurt über einen 3D-Laserscanner verfügt, haben wir uns die Technik intern angesehen. Weiterhin finden in dem Bereich der Punktwolken interessante Neuentwicklungen statt, die das Thema unwiderstehlich machen. Die Robotik nutzt Kinect zum räumlichen Sehen. III. Theorie 1. Aufbau einer PCD-Datei (Point Cloud Data) [PCL1] As of version 0.7, the PCD header contains the following entries: VERSION - specifies the PCD file version FIELDS - specifies the name of each dimension/field that a point can have. Examples: FIELDS x y z # XYZ data FIELDS x y z rgb # XYZ + colors FIELDS x y z normal_x normal_y normal_z # XYZ + surface normals FIELDS j1 j2 j3 # moment invariants... SIZE - specifies the size of each dimension in bytes. Examples: o unsigned char/char has 1 byte o unsigned short/short has 2 bytes o unsigned int/int/float has 4 bytes o double has 8 bytes TYPE - specifies the type of each dimension as a char. The current accepted types are: o I - represents signed types int8 (char), int16 (short), and int32 (int) o U - represents unsigned types uint8 (unsigned char), uint16 (unsigned short), uint32 (unsigned int) o F - represents float types COUNT - specifies how many elements does each dimension have. For example, x data usually has 1 element, but a feature descriptor like the VFH has 308. Basically this is a way to introduce n-d histogram descriptors at each point, and treating them as a single contiguous block of memory. By default, if COUNT is not present, all dimensions count is set to 1. WIDTH - specifies the width of the point cloud dataset in the number of points. WIDTH has two meanings: o it can specify the total number of points in the cloud (equal with POINTS see below) for unorganized datasets; o it can specify the width (total number of points in a row) of an organized point cloud dataset. Also see HEIGHT. Note 4 Agnes Werner, Stefan Herbert, Wolfgang Kubisch, Jürgen Meß, Christian Peil

5 An organized point cloud dataset is the name given to point clouds that resemble an organized image (or matrix) like structure, where the data is split into rows and columns. Examples of such point clouds include data coming from stereo cameras or Time Of Flight cameras. The advantages of a organized dataset is that by knowing the relationship between adjacent points (e.g. pixels), nearest neighbor operations are much more efficient, thus speeding up the computation and lowering the costs of certain algorithms in PCL. Examples: WIDTH 640 # there are 640 points per line HEIGHT - specifies the height of the point cloud dataset in the number of points. HEIGHT has two meanings: o it can specify the height (total number of rows) of an organized point cloud dataset; o it is set to 1 for unorganized datasets (thus used to check whether a dataset is organized or not). Example: WIDTH 640 # Image-like organized structure, with 640 rows and 480 columns, HEIGHT 480 # thus 640*480= points total in the dataset Example: WIDTH HEIGHT 1 # unorganized point cloud dataset with points VIEWPOINT - specifies an acquisition viewpoint for the points in the dataset. This could potentially be later on used for building transforms between different coordinate systems, or for aiding with features such as surface normals, that need a consistent orientation. The viewpoint information is specified as a quaternion (qx qy qz qw) + translation (tx ty tz). The default value is: VIEWPOINT POINTS - specifies the total number of points in the cloud. As of version 0.7, its purpose is a bit redundant, so we re expecting this to be removed in future versions. Example: POINTS # the total number of points in the cloud DATA - specifies the data type that the point cloud data is stored in. As of version 0.7, two data types are supported: ascii and binary. See the next section for more details. 5 Agnes Werner, Stefan Herbert, Wolfgang Kubisch, Jürgen Meß, Christian Peil

6 #.PCD v.7 - Point Cloud Data file format VERSION.7 FIELDS x y z rgb SIZE TYPE F F F F COUNT WIDTH 213 HEIGHT 1 VIEWPOINT POINTS 213 DATA ascii e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e+06 6 Agnes Werner, Stefan Herbert, Wolfgang Kubisch, Jürgen Meß, Christian Peil

7 e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e+06 7 Agnes Werner, Stefan Herbert, Wolfgang Kubisch, Jürgen Meß, Christian Peil

8 e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e+06 8 Agnes Werner, Stefan Herbert, Wolfgang Kubisch, Jürgen Meß, Christian Peil

9 e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e+06 9 Agnes Werner, Stefan Herbert, Wolfgang Kubisch, Jürgen Meß, Christian Peil

10 2. Gewinnung einer Punktwolke aus [JiBu1995] Seite Triangulationsverfahren Aktive Triangulation stellt wohl das am häufigsten eingesetzte Messprinzip zur optischen Abstandsmessung dar. Der Unterschied zwischen dieser Art der Triangulation und jener in den Stereoverfahren besteht darin, dass eine der Stereokameras hierbei durch eine aktive Lichtquelle ersetzt wird. Auf diese Weise wird die Korrespondenzfindung wesentlich vereinfacht. Mittels gezielter Ablenkung der Lichtquelle lässt sich außerdem eine flächendeckende Vermessung der Oberfläche problemlos realisieren Projektion von Lichtstrahlen Die einfachste Art der Triangulation geschieht dadurch, daß ein Lichtprojektor einen Lichtstrahl in die Szene projiziert. Der daraus resultierende Lichtfleck auf der Oberfläche wird von einer Kamera aufgenommen. Wird die Lage dieses Lichtflecks in der Bildebene gemessen, ist das Dreieck zur Bestimmung des Abstands des beleuchteten Szenenpunktes vollständig gegeben. Eine einfache Geometrie eines derartigen Sensors ist in Abb. 4.9 dargestellt. Hierbei wird ein lokales Koordinatensystem UV in der Bildebene definiert. Weltkoordinatensystem XY Z, in dem die Messung vorgenommen wird, hat das optische Zentrum der Kamera als Ursprung. Die X- und 10 Agnes Werner, Stefan Herbert, Wolfgang Kubisch, Jürgen Meß, Christian Peil

11 Y -Achse sind parallel zur U- bzw. V -Achse und die Z-Achse entspricht der optischen Achse der Kamera. Ein Punkt P(x, y, z) auf der Oberfläche wird von der Lichtquelle beleuchtet und auf einen Punkt P (u, v) in der Bildebene abgebildet. Aus dieser Abbildung ergibt sich Um die Position von P zu bestimmen, betrachten wir zuerst dessen Z-Koordinate und dazu die Projektion der Punkte P und P auf die XZ-Ebene. In dieser Ebene hat die Gerade l 1 die Gleichung Unter der Annahme, dass die Projektion l 2 des Lichtstrahls auf die XZ-Ebene einen Winkel θ mit der X- Achse ausmacht, wird die Gerade l 2 durch die Gleichung repräsentiert. Nach Auflösung der Gleichungen (4.7) und (4.8) erhalten wir die Z-Koordinate von P und aus (4.6) resultieren dann die X- und Y -Koordinate: Wird ein von der Lichtquelle beleuchteter Punkt P auf der Oberfläche auf die Position (u, v) der Bildebene abgebildet, so liefert (4.9) die Position von P im Raum. Bei einer Ablenkung der Lichtquelle in horizontaler und vertikaler Richtung wird die Oberfläche dann flächendeckend gemessen. An dieser Stelle ist noch zu erwähnen, dass von der Kamera her lediglich die ganzzahligen Bildkoordinaten (i, j) von P gegeben sind. Die Umrechnung ins UV Koordinatensystem erfolgt durch wobei d x und d y dem Abtastungsintervall der Kamera in der X- bzw. Y -Richtung entsprechen. In diesem Kapitel wird oft von den Koordinaten (u, v) ausgegangen. Der Beziehung (4.10) müssen wir uns jedoch immer bewusst sein. In der Literatur wurde eine große Anzahl von Tiefensensoren, die auf der Lichtstrahlprojektion basieren, beschrieben. Als Lichtquelle kommt oft eine Laserdiode mit Kollimatoroptik zum Einsatz. Besonders vorteilhaft bei Laserlicht ist die Tatsache, dass mit Hilfe eines Interferenz- 11 Agnes Werner, Stefan Herbert, Wolfgang Kubisch, Jürgen Meß, Christian Peil

12 filters der Fremdlichteinfluß durch Tages- und Kunstlicht stark reduziert werden kann. Die verschiedenen Sensoren unterscheiden sich vor allem in der Wahl der Bildaufnahmegeräte. Bei einer CCD-Kamera wird nach jeder Strahlung ein Bild aufgenommen und nach dem hellsten Bildpunkt gesucht. Dabei ist die Kamera jedoch äußerst schlecht ausgenutzt. Ein Bild von beispielsweise Bildpunkten wird lediglich dazu verwendet, einen einzigen Punkt zu extrahieren. Besser geeignet für diese Aufgabe erweisen sich u.a. positionsempfindliche Chips, die direkt die XY -Position des Lichtflecks mit einer Geschwindigkeit von mehr als 1000 Punkten pro Sekunde liefern. IV. Diskussion Die Nutzung von Punktwolken könnte das Einlesen von Bestandsdaten vereinfachen. Auch im Zusammenhang mit AutoCAD existiert bereits eine Erweiterung zum Exportieren von Punkten (Firma SYCODE). Diese Zusammenstellung dient zur ersten Orientierung. Es werden weitere Untersuchungen nötig sein, um zu bestimmen, ob ein Barrieren-Messgerät in einer Punktwolke operieren kann. Sicherlich müssten für Laserscans und mit der Kinect ausreichend Ansichten kombiniert werden, um eine vollständige 3D-Repräsentation zu erhalten. Darauf basierend könnte ein 3D-Messprofil (z.b. ein Rollstuhl) durch die Punktwolke iterieren und Schwachstellen identifizieren. 12 Agnes Werner, Stefan Herbert, Wolfgang Kubisch, Jürgen Meß, Christian Peil

13 V. Quellen [JiBu1995]Xiaoyi Jiang, Horst Bunke, Dreidimensionales Computersehen: Gewinnung und Analyse von Tiefenbildern, Springer Verlag 1995 Seite [PCL1] Point Cloud Library. Online unter: letztmalige Prüfung Agnes Werner, Stefan Herbert, Wolfgang Kubisch, Jürgen Meß, Christian Peil

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3 User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines Inhalt: User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines... 1 1. General information... 2 2. Login...

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

USB Treiber updaten unter Windows 7/Vista

USB Treiber updaten unter Windows 7/Vista USB Treiber updaten unter Windows 7/Vista Hinweis: Für den Downloader ist momentan keine 64 Bit Version erhältlich. Der Downloader ist nur kompatibel mit 32 Bit Versionen von Windows 7/Vista. Für den Einsatz

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

Extended Ordered Paired Comparison Models An Application to the Data from Bundesliga Season 2013/14

Extended Ordered Paired Comparison Models An Application to the Data from Bundesliga Season 2013/14 Etended Ordered Paired Comparison Models An Application to the Data from Bundesliga Season 2013/14 Gerhard Tutz & Gunther Schauberger Ludwig-Maimilians-Universität München Akademiestraße 1, 80799 München

Mehr

Top Tipp. Ref. 08.05.23 DE. Verwenden externer Dateiinhalte in Disclaimern. (sowie: Verwenden von Images in RTF Disclaimern)

Top Tipp. Ref. 08.05.23 DE. Verwenden externer Dateiinhalte in Disclaimern. (sowie: Verwenden von Images in RTF Disclaimern) in Disclaimern (sowie: Verwenden von Images in RTF Disclaimern) Ref. 08.05.23 DE Exclaimer UK +44 (0) 845 050 2300 DE +49 2421 5919572 sales@exclaimer.de Das Problem Wir möchten in unseren Emails Werbung

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Algorithms for graph visualization

Algorithms for graph visualization Algorithms for graph visualization Project - Orthogonal Grid Layout with Small Area W INTER SEMESTER 2013/2014 Martin No llenburg KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

Werbemittel-Spezifikationen

Werbemittel-Spezifikationen Werbemittel-Spezifikationen Ein Angebot der Ein Angebot der Inhalt Allgemeines Seite 3 Allgemeine Flash-Spezifikationen Seite 4 Flash FunctionsforTracking Seite 5 Flash Functions for Expandable Banners

Mehr

Einkommensaufbau mit FFI:

Einkommensaufbau mit FFI: For English Explanation, go to page 4. Einkommensaufbau mit FFI: 1) Binäre Cycle: Eine Position ist wie ein Business-Center. Ihr Business-Center hat zwei Teams. Jedes mal, wenn eines der Teams 300 Punkte

Mehr

Computer Vision: 3D-Geometrie. D. Schlesinger () Computer Vision: 3D-Geometrie 1 / 17

Computer Vision: 3D-Geometrie. D. Schlesinger () Computer Vision: 3D-Geometrie 1 / 17 Computer Vision: 3D-Geometrie D. Schlesinger () Computer Vision: 3D-Geometrie 1 / 17 Lochkamera Modell C Projektionszentrum, Optische Achse, Bildebene, P Hauptpunkt (optische Achse kreuzt die Bildebene),

Mehr

TomTom WEBFLEET Tachograph

TomTom WEBFLEET Tachograph TomTom WEBFLEET Tachograph Installation TG, 17.06.2013 Terms & Conditions Customers can sign-up for WEBFLEET Tachograph Management using the additional services form. Remote download Price: NAT: 9,90.-/EU:

Mehr

Computer Graphik I (3D) Dateneingabe

Computer Graphik I (3D) Dateneingabe Computer Graphik I (3D) Dateneingabe 1 3D Graphik- Pipeline Anwendung 3D Dateneingabe Repräsenta

Mehr

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz IDS Lizenzierung für IDS und HDR Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz Workgroup V7.3x oder V9.x Required Not Available Primärserver Express V10.0 Workgroup V10.0 Enterprise V7.3x, V9.x or V10.0 IDS Lizenz

Mehr

Using TerraSAR-X data for mapping of damages in forests caused by the pine sawfly (Dprion pini) Dr. Klaus MARTIN klaus.martin@slu-web.

Using TerraSAR-X data for mapping of damages in forests caused by the pine sawfly (Dprion pini) Dr. Klaus MARTIN klaus.martin@slu-web. Using TerraSAR-X data for mapping of damages in forests caused by the pine sawfly (Dprion pini) Dr. Klaus MARTIN klaus.martin@slu-web.de Damages caused by Diprion pini Endangered Pine Regions in Germany

Mehr

(Prüfungs-)Aufgaben zum Thema Scheduling

(Prüfungs-)Aufgaben zum Thema Scheduling (Prüfungs-)Aufgaben zum Thema Scheduling 1) Geben Sie die beiden wichtigsten Kriterien bei der Wahl der Größe des Quantums beim Round-Robin-Scheduling an. 2) In welchen Situationen und von welchen (Betriebssystem-)Routinen

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

Duo-Körnerlichtschranke als bildgebendes Sensorsystem zur Charakterisierung landwirtschaftlicher Gutpartikel

Duo-Körnerlichtschranke als bildgebendes Sensorsystem zur Charakterisierung landwirtschaftlicher Gutpartikel Duo-Körnerlichtschranke als bildgebendes Sensorsystem zur Charakterisierung landwirtschaftlicher Gutpartikel Double light barrier as an imaging sensor system for the characterization of agricultural particles

Mehr

AS Path-Prepending in the Internet And Its Impact on Routing Decisions

AS Path-Prepending in the Internet And Its Impact on Routing Decisions (SEP) Its Impact on Routing Decisions Zhi Qi ytqz@mytum.de Advisor: Wolfgang Mühlbauer Lehrstuhl für Netzwerkarchitekturen Background Motivation BGP -> core routing protocol BGP relies on policy routing

Mehr

Video Line Array Highest Resolution CCTV

Video Line Array Highest Resolution CCTV Schille Informationssysteme GmbH Video Line Array Highest Resolution CCTV SiDOC20120817-001 Disadvantages of high resolution cameras High costs Low frame rates Failure results in large surveillance gaps

Mehr

Group and Session Management for Collaborative Applications

Group and Session Management for Collaborative Applications Diss. ETH No. 12075 Group and Session Management for Collaborative Applications A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZÜRICH for the degree of Doctor of Technical Seiences

Mehr

Ingenics Project Portal

Ingenics Project Portal Version: 00; Status: E Seite: 1/6 This document is drawn to show the functions of the project portal developed by Ingenics AG. To use the portal enter the following URL in your Browser: https://projectportal.ingenics.de

Mehr

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Seiten 2-4 ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Pages 5/6 BRICKware for Windows ReadMe 1 1 BRICKware for Windows, Version

Mehr

Aufgabenstellung Wie verwende ich den in Windows XP und Windows 2000 enthaltenen SNTP- Client w32time an SICLOCK TM/TS?

Aufgabenstellung Wie verwende ich den in Windows XP und Windows 2000 enthaltenen SNTP- Client w32time an SICLOCK TM/TS? SICLOCK Application Note AN-0001 Titel w32time an SICLOCK TM/TS Aufgabenstellung Wie verwende ich den in Windows XP und Windows 2000 enthaltenen SNTP- Client w32time an SICLOCK TM/TS? Schlüsselwörter NTP,

Mehr

Distributed testing. Demo Video

Distributed testing. Demo Video distributed testing Das intunify Team An der Entwicklung der Testsystem-Software arbeiten wir als Team von Software-Spezialisten und Designern der soft2tec GmbH in Kooperation mit der Universität Osnabrück.

Mehr

Abteilung Internationales CampusCenter

Abteilung Internationales CampusCenter Abteilung Internationales CampusCenter Instructions for the STiNE Online Enrollment Application for Exchange Students 1. Please go to www.uni-hamburg.de/online-bewerbung and click on Bewerberaccount anlegen

Mehr

Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus

Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus Mai / May 2015 Inhalt 1. Durchführung des Parameter-Updates... 2 2. Kontakt... 6 Content 1. Performance of the parameter-update... 4 2. Contact... 6 1. Durchführung

Mehr

Aber genau deshalb möchte ich Ihre Aufmehrsamkeit darauf lenken und Sie dazu animieren, der Eventualität durch geeignete Gegenmaßnahmen zu begegnen.

Aber genau deshalb möchte ich Ihre Aufmehrsamkeit darauf lenken und Sie dazu animieren, der Eventualität durch geeignete Gegenmaßnahmen zu begegnen. NetWorker - Allgemein Tip 618, Seite 1/5 Das Desaster Recovery (mmrecov) ist evtl. nicht mehr möglich, wenn der Boostrap Save Set auf einem AFTD Volume auf einem (Data Domain) CIFS Share gespeichert ist!

Mehr

EEX Kundeninformation 2002-08-30

EEX Kundeninformation 2002-08-30 EEX Kundeninformation 2002-08-30 Terminmarkt - Eurex Release 6.0; Versand der Simulations-Kits Kit-Versand: Am Freitag, 30. August 2002, versendet Eurex nach Handelsschluss die Simulations -Kits für Eurex

Mehr

HiOPC Hirschmann Netzmanagement. Anforderungsformular für eine Lizenz. Order form for a license

HiOPC Hirschmann Netzmanagement. Anforderungsformular für eine Lizenz. Order form for a license HiOPC Hirschmann Netzmanagement Anforderungsformular für eine Lizenz Order form for a license Anforderungsformular für eine Lizenz Vielen Dank für Ihr Interesse an HiOPC, dem SNMP/OPC Gateway von Hirschmann

Mehr

Kybernetik Das Kybernetische Modell

Kybernetik Das Kybernetische Modell Kybernetik Das Kybernetische Modell Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 05. 06. 2012 Das Modell Das Modell Was ist ein Modell? Ein Modell

Mehr

Klausur BWL V Investition und Finanzierung (70172)

Klausur BWL V Investition und Finanzierung (70172) Klausur BWL V Investition und Finanzierung (70172) Prof. Dr. Daniel Rösch am 15. Dezember 2010, 19.00-20.00 Uhr Name, Vorname Matrikel-Nr. Anmerkungen: 1. Diese Klausur enthält inklusive Deckblatt 8 Seiten.

Mehr

Installation MySQL Replikationsserver 5.6.12

Installation MySQL Replikationsserver 5.6.12 Ergänzen Konfigurationsdatei my.ini auf Master-Server:!!! softgate gmbh!!! Master und Slave binary logging format - mixed recommended binlog_format = ROW Enabling this option causes the master to write

Mehr

http://www.stud.uni-potsdam.de/~hoeffi/gdb.html#wozu

http://www.stud.uni-potsdam.de/~hoeffi/gdb.html#wozu gdb: debugging code In der Vorlesung hatte ich Teile von http://www.stud.uni-potsdam.de/~hoeffi/gdb.html#wozu und ein eigenes Beispiel diskutiert. Ein Debugger soll helfen Fehler im Programm, die sich

Mehr

Lesen Sie die Bedienungs-, Wartungs- und Sicherheitsanleitungen des mit REMUC zu steuernden Gerätes

Lesen Sie die Bedienungs-, Wartungs- und Sicherheitsanleitungen des mit REMUC zu steuernden Gerätes KURZANLEITUNG VORAUSSETZUNGEN Lesen Sie die Bedienungs-, Wartungs- und Sicherheitsanleitungen des mit REMUC zu steuernden Gerätes Überprüfen Sie, dass eine funktionsfähige SIM-Karte mit Datenpaket im REMUC-

Mehr

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US)

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) HELP.PYUS Release 4.6C Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

4. Kapitel 3D Engine Geometry

4. Kapitel 3D Engine Geometry 15.11.2007 Mathematics for 3D Game Programming & Computer Graphics 4. Kapitel 3D Engine Geometry Anne Adams & Katharina Schmitt Universität Trier Fachbereich IV Proseminar Numerik Wintersemester 2007/08

Mehr

Delivering services in a user-focussed way - The new DFN-CERT Portal -

Delivering services in a user-focussed way - The new DFN-CERT Portal - Delivering services in a user-focussed way - The new DFN-CERT Portal - 29th TF-CSIRT Meeting in Hamburg 25. January 2010 Marcus Pattloch (cert@dfn.de) How do we deal with the ever growing workload? 29th

Mehr

RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014

RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014 RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014 English Version Bahnbuchungen so einfach und effizient wie noch nie! Copyright Copyright 2014 Travelport und/oder Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

UM ALLE DATEN ZU KOPIEREN. ZUNÄCHST die Daten des alten Telefons auf einen Computer kopieren

UM ALLE DATEN ZU KOPIEREN. ZUNÄCHST die Daten des alten Telefons auf einen Computer kopieren LUMIA mit WP8 IPHONE Daten des alten Telefons auf einen Computer kopieren Software von welcomehome.to/nokia auf Ihrem PC oder Mac. verbinden Sie Ihr altes Telefon über 3. Wenn Sie Outlook nutzen, öffnen

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

Extract of the Annotations used for Econ 5080 at the University of Utah, with study questions, akmk.pdf.

Extract of the Annotations used for Econ 5080 at the University of Utah, with study questions, akmk.pdf. 1 The zip archives available at http://www.econ.utah.edu/ ~ ehrbar/l2co.zip or http: //marx.econ.utah.edu/das-kapital/ec5080.zip compiled August 26, 2010 have the following content. (they differ in their

Mehr

Algorithms & Datastructures Midterm Test 1

Algorithms & Datastructures Midterm Test 1 Algorithms & Datastructures Midterm Test 1 Wolfgang Pausch Heiko Studt René Thiemann Tomas Vitvar

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

ORM & OLAP. Object-oriented Enterprise Application Programming Model for In-Memory Databases. Sebastian Oergel

ORM & OLAP. Object-oriented Enterprise Application Programming Model for In-Memory Databases. Sebastian Oergel ORM & OLAP Object-oriented Enterprise Application Programming Model for In-Memory Databases Sebastian Oergel Probleme 2 Datenbanken sind elementar für Business-Anwendungen Gängiges Datenbankparadigma:

Mehr

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz Künstliche Intelligenz Data Mining Approaches for Instrusion Detection Espen Jervidalo WS05/06 KI - WS05/06 - Espen Jervidalo 1 Overview Motivation Ziel IDS (Intrusion Detection System) HIDS NIDS Data

Mehr

Field Librarianship in den USA

Field Librarianship in den USA Field Librarianship in den USA Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven Vorschau subject librarians field librarians in den USA embedded librarians das amerikanische Hochschulwesen Zukunftsperspektiven

Mehr

Supplier Status Report (SSR)

Supplier Status Report (SSR) Supplier Status Report (SSR) Introduction for BOS suppliers BOS GmbH & Co. KG International Headquarters Stuttgart Ernst-Heinkel-Str. 2 D-73760 Ostfildern Management Letter 2 Supplier Status Report sheet

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Restschmutzanalyse Residual Dirt Analysis

Restschmutzanalyse Residual Dirt Analysis Q-App: Restschmutzanalyse Residual Dirt Analysis Differenzwägeapplikation, mit individueller Proben ID Differential weighing application with individual Sample ID Beschreibung Gravimetrische Bestimmung

Mehr

Preisliste für The Unscrambler X

Preisliste für The Unscrambler X Preisliste für The Unscrambler X english version Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer (19%). Irrtümer, Änderungen und Fehler sind vorbehalten. The Unscrambler wird mit

Mehr

1.1 IPSec - Sporadische Panic

1.1 IPSec - Sporadische Panic Read Me System Software 9.1.2 Patch 2 Deutsch Version 9.1.2 Patch 2 unserer Systemsoftware ist für alle aktuellen Geräte der bintec- und elmeg-serien verfügbar. Folgende Änderungen sind vorgenommen worden:

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager. Datensatzhistorie mit dem SQL Server 2000 und 2005. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager. Datensatzhistorie mit dem SQL Server 2000 und 2005. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager Datensatzhistorie mit dem SQL Server 2000 und 2005 Datensatzhistorie mit dem SQL Server 2000 und 2005-2 - Inhalt

Mehr

11: Echtzeitbetriebssystem ucos-ii

11: Echtzeitbetriebssystem ucos-ii 11: Echtzeitbetriebssystem ucos-ii Sie lernen anhand aufeinander aufbauender Übungen, welche Möglichkeiten ein Echtzeitbetriebssystem wie das ucosii bietet und wie sich damit MC-Applikationen realisieren

Mehr

Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision

Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision Zielsetzung: System Verwendung von Cloud-Systemen für das Hosting von online Spielen (IaaS) Reservieren/Buchen von Resources

Mehr

Kurzanleitung um Transponder mit einem scemtec TT Reader und der Software UniDemo zu lesen

Kurzanleitung um Transponder mit einem scemtec TT Reader und der Software UniDemo zu lesen Kurzanleitung um Transponder mit einem scemtec TT Reader und der Software UniDemo zu lesen QuickStart Guide to read a transponder with a scemtec TT reader and software UniDemo Voraussetzung: - PC mit der

Mehr

DATA ANALYSIS AND REPRESENTATION FOR SOFTWARE SYSTEMS

DATA ANALYSIS AND REPRESENTATION FOR SOFTWARE SYSTEMS DATA ANALYSIS AND REPRESENTATION FOR SOFTWARE SYSTEMS Master Seminar Empirical Software Engineering Anuradha Ganapathi Rathnachalam Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda Introduction

Mehr

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg "GIPS Aperitif" 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg GIPS Aperitif 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS

Mehr

MySQL Queries on "Nmap Results"

MySQL Queries on Nmap Results MySQL Queries on "Nmap Results" SQL Abfragen auf Nmap Ergebnisse Ivan Bütler 31. August 2009 Wer den Portscanner "NMAP" häufig benutzt weiss, dass die Auswertung von grossen Scans mit vielen C- oder sogar

Mehr

Workshop: Einführung in die 3D-Computergrafik. Julia Tolksdorf Thies Pfeiffer Christian Fröhlich Nikita Mattar

Workshop: Einführung in die 3D-Computergrafik. Julia Tolksdorf Thies Pfeiffer Christian Fröhlich Nikita Mattar Workshop: Einführung in die 3D-Computergrafik Julia Tolksdorf Thies Pfeiffer Christian Fröhlich Nikita Mattar 1 Organisatorisches Tagesablauf: Vormittags: Theoretische Grundlagen Nachmittags: Bearbeitung

Mehr

H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL

H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL https://escience.aip.de/ak-forschungsdaten H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL 20.01.2015 / Forschungsdaten - DataCite Workshop 1 AK Forschungsdaten der WGL 2009 gegründet - Arbeit für die

Mehr

ColdFusion 8 PDF-Integration

ColdFusion 8 PDF-Integration ColdFusion 8 PDF-Integration Sven Ramuschkat SRamuschkat@herrlich-ramuschkat.de München & Zürich, März 2009 PDF Funktionalitäten 1. Auslesen und Befüllen von PDF-Formularen 2. Umwandlung von HTML-Seiten

Mehr

Exercise (Part I) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part I) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part I) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Anleitung DONATSCH WebShare V02

Anleitung DONATSCH WebShare V02 Anleitung DONATSCH WebShare V02 1. Einleitung Ihr von uns gescanntes Objekt kann auf Wunsch via Webbrowser abgerufen werden. Sämtliche Scans sind einsehbar und es können Messungen darin durchgeführt werden.

Mehr

PRESS RELEASE. Kundenspezifische Lichtlösungen von MENTOR

PRESS RELEASE. Kundenspezifische Lichtlösungen von MENTOR Kundenspezifische Lichtlösungen von MENTOR Mit Licht Mehrwert schaffen. Immer mehr Designer, Entwicklungsingenieure und Produktverantwortliche erkennen das Potential innovativer Lichtkonzepte für ihre

Mehr

Mul$media im Netz (Online Mul$media) Wintersemester 2014/15. Übung 02 (Nebenfach)

Mul$media im Netz (Online Mul$media) Wintersemester 2014/15. Übung 02 (Nebenfach) Mul$media im Netz (Online Mul$media) Wintersemester 2014/15 Übung 02 (Nebenfach) Mul=media im Netz WS 2014/15 - Übung 2-1 Organiza$on: Language Mul=ple requests for English Slides Tutorial s=ll held in

Mehr

Workflows, Ansprüche und Grenzen der GNSS- Datenerfassung im Feld

Workflows, Ansprüche und Grenzen der GNSS- Datenerfassung im Feld Workflows, Ansprüche und Grenzen der GNSS- Datenerfassung im Feld Alexander Fischer Senior Application Engineer Asset Collection & GIS 1 Leica Zeno GIS Agenda Erfassung im Feld VS Erfassung im Office Validierung

Mehr

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Dieses Handbuch wird für Benutzer geschrieben, die bereits ein E-Mail-Konto zusammenbauen lassen im Mozilla Thunderbird und wird

Mehr

Ein Maulwurf kommt immer allein PDF

Ein Maulwurf kommt immer allein PDF Ein Maulwurf kommt immer allein PDF ==>Download: Ein Maulwurf kommt immer allein PDF ebook Ein Maulwurf kommt immer allein PDF - Are you searching for Ein Maulwurf kommt immer allein Books? Now, you will

Mehr

Anmeldung Application

Anmeldung Application Angaben zum Unternehmen Company Information Vollständiger Firmenname / des Design Büros / der Hochschule Entire company name / Design agency / University Homepage facebook Straße, Nr. oder Postfach* Street

Mehr

IDRT: Unlocking Research Data Sources with ETL for use in a Structured Research Database

IDRT: Unlocking Research Data Sources with ETL for use in a Structured Research Database First European i2b2 Academic User Meeting IDRT: Unlocking Research Data Sources with ETL for use in a Structured Research Database The IDRT Team (in alphabetical order): Christian Bauer (presenter), Benjamin

Mehr

Tuning von PostGIS mit Read- Only-Daten von OpenStreetMap

Tuning von PostGIS mit Read- Only-Daten von OpenStreetMap Tuning von PostGIS mit Read- Only-Daten von OpenStreetMap Prof. Stefan Keller (Fach-)Hochschule für Technik Rapperswil (bei Zürich) 11.11.2011 PGConf.DE - Stefan Keller 1 Was ist OpenStreetMap? Wikipedia

Mehr

FAQ - Häufig gestellte Fragen zur PC Software iks AQUASSOFT FAQ Frequently asked questions regarding the software iks AQUASSOFT

FAQ - Häufig gestellte Fragen zur PC Software iks AQUASSOFT FAQ Frequently asked questions regarding the software iks AQUASSOFT FAQ - Häufig gestellte Fragen zur PC Software iks AQUASSOFT FAQ Frequently asked questions regarding the software iks AQUASSOFT Mit welchen Versionen des iks Computers funktioniert AQUASSOFT? An Hand der

Mehr

job and career for women 2015

job and career for women 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career for women 2015 Marketing Toolkit job and career for women Aussteller Marketing Toolkit DE / EN Juni 2015 1 Inhalte Die Karriere- und Weiter-

Mehr

Verzeichnisdienste in heterogenen Systemen

Verzeichnisdienste in heterogenen Systemen Verzeichnisdienste in heterogenen Systemen Zielsetzungen Implementierung Aufbau: Active Directory (AD) auf Basis von Windows Server 008 R mit Windows Client(s), Linux Client(s) und einem Linux Server (Dateiserver).

Mehr

Kurzinformation Brief information

Kurzinformation Brief information AGU Planungsgesellschaft mbh Sm@rtLib V4.1 Kurzinformation Brief information Beispielprojekt Example project Sm@rtLib V4.1 Inhaltsverzeichnis Contents 1 Einleitung / Introduction... 3 1.1 Download aus

Mehr

Effizienz im Vor-Ort-Service

Effizienz im Vor-Ort-Service Installation: Anleitung SatWork Integrierte Auftragsabwicklung & -Disposition Februar 2012 Disposition & Auftragsabwicklung Effizienz im Vor-Ort-Service Disclaimer Vertraulichkeit Der Inhalt dieses Dokuments

Mehr

Responsive Web Design

Responsive Web Design Responsive Web Design mit APEX Theme 25 Christian Rokitta APEX UserGroup NRW Treffen 20.01.2014 Oracle DB & APEX Entwickler (selbstständig) Deutschland ( 1996) Niederlanden ( 1996) themes4apex: APEX UI

Mehr

Lufft UMB Sensor Overview

Lufft UMB Sensor Overview Lufft Sensor Overview Wind Radiance (solar radiation) Titan Ventus WS310 Platinum WS301/303 Gold V200A WS300 WS400 WS304 Professional WS200 WS401 WS302 Radiance (solar radiation) Radiation 2 Channel EPANDER

Mehr

The poetry of school.

The poetry of school. International Week 2015 The poetry of school. The pedagogy of transfers and transitions at the Lower Austrian University College of Teacher Education(PH NÖ) Andreas Bieringer In M. Bernard s class, school

Mehr

USBASIC SAFETY IN NUMBERS

USBASIC SAFETY IN NUMBERS USBASIC SAFETY IN NUMBERS #1.Current Normalisation Ropes Courses and Ropes Course Elements can conform to one or more of the following European Norms: -EN 362 Carabiner Norm -EN 795B Connector Norm -EN

Mehr

Programmentwicklung ohne BlueJ

Programmentwicklung ohne BlueJ Objektorientierte Programmierung in - Eine praxisnahe Einführung mit Bluej Programmentwicklung BlueJ 1.0 Ein BlueJ-Projekt Ein BlueJ-Projekt ist der Inhalt eines Verzeichnisses. das Projektname heißt wie

Mehr

Graphische Datenverarbeitung I Eingabe Graphischer Daten

Graphische Datenverarbeitung I Eingabe Graphischer Daten Graphische Datenverarbeitung I Eingabe Graphischer Daten 1 3D Graphik-Pipeline CPU GPU Anwendung Geometrieverarbeitung Rasterisierung Ausgabe Eingabe graphischer Daten Repräsentation von 3D Daten Graphische

Mehr

Sicherheitsbetrachtung der Cloudifizierung von Smart- Devices. SHE Informationstechnologie AG Roger Klose, Senior IT Security Consultant

Sicherheitsbetrachtung der Cloudifizierung von Smart- Devices. SHE Informationstechnologie AG Roger Klose, Senior IT Security Consultant Sicherheitsbetrachtung der Cloudifizierung von Smart- Devices SHE Informationstechnologie AG Roger Klose, Senior IT Security Consultant Agenda Definition Alltagssituationen Maßnahmen Zusammenfassung Definition

Mehr

Klausur Verteilte Systeme

Klausur Verteilte Systeme Klausur Verteilte Systeme SS 2005 by Prof. Walter Kriha Klausur Verteilte Systeme: SS 2005 by Prof. Walter Kriha Note Bitte ausfüllen (Fill in please): Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Studiengang: Table

Mehr

Für AX 4.0, den letzten Hotfix rollup einspielen. Der Hotfix wurde das erste Mal im Hotfix rollup 975357 eingeschlossen:

Für AX 4.0, den letzten Hotfix rollup einspielen. Der Hotfix wurde das erste Mal im Hotfix rollup 975357 eingeschlossen: I. DOCTYPE-Deklaration Die INDEX.XML-Datei, die beim GDPdU-Export erstellt wird, beinhaltet eine DOCTYPE-Deklaration, die inkorrekterweise als Kommentar herausgegeben wird:

Mehr

Keynote Der offene Ansatz: Open Source basiertes ALM ganz praktisch

Keynote Der offene Ansatz: Open Source basiertes ALM ganz praktisch Keynote ALMconf 2010 in Stuttgart 26. bis 28. Oktober 2010 Thomas Obermüller elego Software Solutions GmbH - 2010 1 Welcome & Outline Open Source basiertes ALM ganz praktisch Agenda Application Lifecycle

Mehr

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH What is a GEVER??? Office Strategy OXBA How we used SharePoint Geschäft Verwaltung Case Management Manage Dossiers Create and Manage Activities

Mehr

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 von RA Dr. Till Jaeger OSADL Seminar on Software Patents and Open Source Licensing, Berlin, 6./7. November 2008 Agenda 1. Regelungen der GPLv2 zu Patenten 2. Implizite

Mehr

Mining top-k frequent itemsets from data streams

Mining top-k frequent itemsets from data streams Seminar: Maschinelles Lernen Mining top-k frequent itemsets from data streams R.C.-W. Wong A.W.-C. Fu 1 Gliederung 1. Einleitung 2. Chernoff-basierter Algorithmus 3. top-k lossy counting Algorithmus 4.

Mehr

Repräsentation von Daten Binärcodierung von rationalen Zahlen und Zeichen

Repräsentation von Daten Binärcodierung von rationalen Zahlen und Zeichen Kapitel 4: Repräsentation von Daten Binärcodierung von rationalen Zahlen und Zeichen Einführung in die Informatik Wintersemester 2007/08 Prof. Bernhard Jung Übersicht Codierung von rationalen Zahlen Konvertierung

Mehr

SARA 1. Project Meeting

SARA 1. Project Meeting SARA 1. Project Meeting Energy Concepts, BMS and Monitoring Integration of Simulation Assisted Control Systems for Innovative Energy Devices Prof. Dr. Ursula Eicker Dr. Jürgen Schumacher Dirk Pietruschka,

Mehr

EEX Kundeninformation 2007-09-05

EEX Kundeninformation 2007-09-05 EEX Eurex Release 10.0: Dokumentation Windows Server 2003 auf Workstations; Windows Server 2003 Service Pack 2: Information bezüglich Support Sehr geehrte Handelsteilnehmer, Im Rahmen von Eurex Release

Mehr

UNIGRAZONLINE. With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz.

UNIGRAZONLINE. With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz. English Version 1 UNIGRAZONLINE With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz.at You can choose between a German and an English

Mehr

EEX Kundeninformation 2002-09-11

EEX Kundeninformation 2002-09-11 EEX Kundeninformation 2002-09-11 Terminmarkt Bereitstellung eines Simulations-Hotfixes für Eurex Release 6.0 Aufgrund eines Fehlers in den Release 6.0 Simulations-Kits lässt sich die neue Broadcast-Split-

Mehr

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com)

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Inhalt Content Citrix-Anmeldung Login to Citrix Was bedeutet PIN und Token (bei Anmeldungen aus dem Internet)? What does PIN and Token

Mehr