Senioren- AAReport. - nicht nur für Senioren - Wir besuchten Neue Welten im Deutschen Historischen Museum. IG Metall. Verwaltungsstelle Berlin

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1 1 Ausgabe: 41 / Senioren- AAReport - nicht nur für Senioren - IG Metall Verwaltungsstelle Berlin Wir besuchten Neue Welten im Deutschen Historischen Museum Inhalt des Senioren-Report 41 / : Wir besuchten das Deutsche Historische Museum in Berlin Leitartikel von Burkhard Bildt 21.Gewerkschaftstag der IG Metall Mitgliederversammlung am 28. November 2007 Besuch der Japanischen Botschaft in Berlin am Unser Opernbesuch am 16. und 23. Januar 2008 Jubilarehrung am 18. November 2007 Chronik Jahre IG Metall-Verwaltungsstelle Berlin Was man weiß, was man wissen sollte Senioren-Arbeitskreis - in eigener Sache Über unsere nächsten Veranstaltungen Fritz Klinke Mit dem Berliner Schlüterbau Zeughaus, dem heutigen Deutschen Historischen Museum, verbindet sich für mich die Erinnerungen an zwei Bücher über den Baumeister und Bildhauer Andreas Schlü-

2 2 Burkhard Bildt zuständiger Sekretär für die Seniorenarbeit in der IG Metall, Verwaltungsstelle Berlin Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Delegierten aus dem Kreis der Senioren werden heute gewählt. Für ihre verantwortungsvolle Aufgabe, die Gewerkschaftsarbeit weiter nach vorn zu bringen, wünsche ich Ihnen viel Erfolg. Das Projekt 2010 im Plus wird in den nächsten Jahren die Arbeit in der Verwaltungsstelle bestimmen. In diesem Zusammenhang ist die Unterstützung der Senioren bei dem Erhalt und der Gewinnung neuer Mitglieder auch künftig sehr erwünscht. Je stärker, sprich durchsetzungsfähiger die IG Metall ist, je größer ist die Chance, die Mitgliederinteressen durchzusetzen. ginal-dokumenten die portugiesischen Eroberungen und Entdeckungen der Welt um Verbunden mit einer guten Führung war das wieder ein Erlebnis und hat alte schulische Weisheiten in ein neues Licht gerückt. Für den Berichterstatter besteht hier das Problem, dass das Fotografieren der gezeigten Exponate nicht erlaubt und die im Begleitkatalog dokumentierten Ausstellungsobjekte urheberrechtlich geschützt sind. Damit verbleibt für mich nur, meine persönlichen Eindrücke in kurzen dürren Worten wiederzugeben. Dargestellt wird an Hand von Zeitdokumenten die portugiesische Entdeckungsgeschichte und der Wissensfortschritt im damaligen Europa. Mit diesen Entdeckungen um 1500 wurden Seewege zu fernen Ländern erschlossen und neue Länder entdeckt. Leitmotive dieser Entdeckungsfahrten war Christen und Gewürze zu suchen. Das Darstellungsgebiet dieser Ausstellung ist breit gefächert: Darstellungen der damaligen Expeditionen, Stand der Nautik und Kartografie, nautische Instrumententechnik, Darstellung vorgefundener Kulturen, Sitten und Gebräuche, Praktiken der Missionierung und Inquisition, Kunstgegenstände als Zeitzeugen, vorgefundene Tier und Pflanzenwelt. Diese Aufzählung könnte beliebig fortgesetzt werden und liefert auch Verbindungen zu der ständigen Ausstellung des Deutschen Historischen Museums im alten Zeughaus. Dort wird an Hand von Bildern und Zeugter, die ich damals, als Pennäler, mit Begeisterung gelesen habe. Seine Tätigkeit ab 1694 in Berlin als Hofbildhauer und ab 1699 als Schlossbaudirektor, die ständigen Probleme, die er bei Hofe und mit dem Münzturm hatte, der durch den schlechten Baugrund zum Einsturz kam, haben mich damals fasziniert. Für die realistische Gestaltung der Masken sterbender Krieger im Innenhof des Zeughau- Geduldiges Warten der vielen Teilnehmer unseres Treffs Warten auch nach Einlass bis zum Beginn der Führungen, die wegen der großen Teilnehmerzahl in Gruppen erfolgte ses ist Andreas Schlüter selbst auf Kriegsschauplätze gefahren. - Das Bauwerk für mich Legende. Doch zurück zu unserem Mitgliedertreff am 29. Januar 2008 mit der Besichtigung der Ausstellung Novos Mundos - Neue Welten über Portugal und das Zeitalter der Entdeckungen. Diese Ausstellung wird in dem Erweiterungsbau des jetzigen Deutschen Historischen Museums präsentiert. Dieser architektonisch bemerkenswerte Zweckanbau für Wechselausstellungen wurde von dem renommierten chinesisch-amerikanischen Architekten I. M. Pei entworfen, der auch die berühmte Pyramide am Pariser Louvre geschaffen hatte. Die Ausstellung zeigt an einer Vielzahl von Ori- Senioren-Report 16 /

3 3 nissen die Deutsche Geschichte von 100 vor Christi bis 1994 dargestellt. Übrigens kann man mit der Eintrittskarte, ein Aufkleber, das ganze Haus den ganzen Tag besichtigen und gegebenenfalls auch zeitweise das Haus verlassen! Um diese wunderbare Ausstellung richtig zu genießen und zu erfassen benötigt man wohl mehr als einen Tag. - Unser Aufenthalt war bis zum Mittag geplant und der Mittagstisch bereits im Cum Laude vorbestellt. Das Restaurant hatten wir bereits 2006 nach unserer Spreefahrt besucht. Mittagessen im Cum Laude Wieder ein Mitgliedertreff, den ich nicht missen möchte. - Vielen Dank ihr Öffentlichen. 21. Gewerkschaftstag der IG Metall Werner Moritz Vom 4. bis 10. November 2007 tagte der 21. Gewerkschaftstag, das höchste Organ der IG-Metall in Leipzig. Kollege Werner Moritz nahm als Delegierter daran teil und war mit 73 Jahren der älteste Delegierte. Von 501 gewählten Delegierten waren 499 anwesend, davon 128 Frauen. Von den gewählten Delegierten ist eine Kollegin arbeitslos eine weitere Kollegin in Elternzeit und fünf Rentner und Rentnerinnen waren vertreten. Mehr als 550 Anträge wurden in 7 Entschließungen beraten. Die Vorstandsmitglieder gaben ihre Berichte, darüber wurde anschließend diskutiert. Danach wur- den der Vorstand und der Kontrollausschuss entlastet. Anschließend stellten sich die Kandidaten vor und die Wahlen begannen. Als 1. Vorsitzender wurde Kollege Bertold Huber mit 92, 6% der Delegierten gewählt. Bemerkenswert ist, dass damit die höchste prozentuale Zustimmung aller bisherigen Vorsitzenden erzielt wurde. Kollege Detlef Wetzel wurde als 2. Vorsitzender mit 87,4% gewählt. Weiter wurden gewählt als Kassierer, Kollege Bertin Eichler mit 96,6%. Als weitere Vorstandsmitglieder wurden Kollegin Regina Görner und Kollege Wolfgang Rhode wiedergewählt, sowie Kollegin Helga Schwitzer und Hans-Jürgen Urban neu gewählt. Weitere 29 ehrenamtliche Vorstandsmitglieder, die in den Bezirken vorgeschlagen wurden, haben ihr Mandat erhalten. Die anschließenden Diskussionen und Abstimmungen erfolgten zunächst zu den 47 Satzungsanträgen, die eine 2/3-Zustimmung erfordern. Die weiteren Anträge wurden bis zur Entschließung 6 am Sonnabend abgeschlossen. Auf Beschluss des Gewerkschaftstages wurde die Entschließung 7 Bildung an den Beirat zur Beratung weiterdelegiert, wobei die angemeldeten Diskussionsredner dann zur Beiratstagung eingeladen werden. Dieser Gewerkschaftstag verlief in guter Arbeitsatmosphäre, es gab nur wenige Abstimmungen, die ausgezählt werden mussten und einige Anträge wurden entgegen der Antragsberatungskommission beschlossen, diese wurde in einigen Fällen von den Diskutanten umgestimmt. Das kann man nicht zu allen Gewerkschaftstagen sagen. Seit der Wende habe ich als Delegierter an allen bis auf einen als Gast teilgenommen. Jeden Abend war eine Veranstaltung, Verwaltungsstellenabend, Bezirksabend, Parteienabend und Abend zum Gewerkschaftstag, eine Veranstaltung mit erstklassigen Darbietungen, nur die Moderatorin hat mit ihren zotigen Ansagen zu einem Skandal geführt, für den sie sich auf Intervention am nächsten Tag entschuldigt hat. Neben mir als Ältesten stammt auch die jüngste Delegierte aus dem Bezirk. Das hat dazu geführt, dass die Presse uns fotografiert und ausgefragt hat. Ein entsprechender Artikel wurde in der Leipziger Volkszeitung veröffentlicht. Ebenso hat mich eine Redakteurin der Metall interviewt und einen Artikel veröffentlicht. In den Pausen haben die Bezirksstände und weitere Anbieter interessante Angebote ausgestellt verkauft und verschenkt. Der Kaffee floss in Strömen, Gummibären und Kekse waren immer im Angebot. Bekanntschaften wurden geknüpft oder aufgefrischt, Verabredungen wurden getroffen, insbesondere konnte ich Kontakte mit Kolleginnen und Kollegen zum sozialen Netz knüpfen. Damit konnte ich, denke ich, als Älteres Mitglied, der Organisation in ihren Entscheidungen helfen und hoffe, dass die Organisation das auch so sieht.

4 4 Mitgliederversammlung Ingrid Henneberg Die Mitgliederversammlung für Senioren und Arbeitslose am hatte das Thema Infos zur Pflegeversicherung. Als Referenten konnten wir Herrn Dr. Spieler vom Bundesvorstand der Volkssolidarität gewinnen. Zu Beginn seines Vortrages stellte er fest, dass die Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung auf der Agenda der Großen Koalition für das Frühjahr im Nachgang zur Reform der Gesetzlichen Krankenversicherung - stand. Da die Reform der Krankenversicherung verschoben wurde, traf dieses auch für die Pflegeversicherung zu. Dennoch gab er uns einen Überblick über die aktuelle Situation und mögliche Aspekte Dr. Spieler der anstehenden Reform. Die Pflegeversicherung wurde 1995 eingeführt und gilt als eigenständige Säule der Sozialversicherung. Sie trägt einen festen Betrag der anfallenden Kosten, der seit 1995 nicht erhöht wurde. Es handelt sich hierbei um Geld oder Sachleistungen. Die Höhe der Leistungen richtet sich nach der jeweiligen Pflegestufe, die durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen festgestellt wird. Er prüft, ob die Voraussetzungen der Pflegebedürftigkeit vorliegen und empfiehlt die Pflegestufe ( I - III ). In der gesetzlichen Pflegeversicherung sind rund 70,3 Mio. Versicherte ( ). 1,9 Mio. Menschen erhielten Leistungen von rund 17,9 Mrd.. Die Beitragseinnahmen betrugen 2005 rund 17,5 Mrd.. Im Jahr 2005 ergab sich ein Defizit von ca. 360 Mio.. Durch das Anwachsen der Zahl der Älteren nimmt die Zahl der Pflegebedürftigen ständig zu. Herr Dr. Spieler machte noch Ausführungen zu den Reformüberlegungen. Die 61 anwesenden Kolleginnen und Kollegen spendeten herzlichen Beifall für seinen Vortrag und stellten noch viele Fragen zu diesem für uns interessanten Vortrag. Einmal Japan und Zurück! Renate Schatt Wer wird nicht vom Fernweh gepackt, wenn man die interessanten Reiseberichte im Fernsehen sieht? So auch die Senioren der IG-Metall, aber eine Reise in ferne Länder ist teuer und anstrengend. An einem kalten, sonnigen Novembertag hatten wir die Möglichkeit, ohne Kosten und ohne anstrengende Anreise ca. 2 Stunden auf japanischem Boden zu verbringen, nämlich in der Japanischen Botschaft" im Tiergarten. Dank unsere sorgfältigen Vorbereitung klappte die Einreise" nach Japan ohne Komplikationen. Nach einer 3 jährigen Bauzeit wurde die Botschaft zum l. Mal 1942 eingeweiht. Wer erwartet, japanischen Baustil vorzufinden, wird enttäuscht, alles ist europäisch in dem damals vorherrschenden Stil, lediglich 3 Elemente weisen auf Japan hin, l. das goldene Kaiserwappen auf dem Dach, 2. die steinernen Löwen vor dem Eingang, allerdings mit einem Fehler, ein Löwen müsste ein geöffnetes Maul haben, auch das 3. Symbol, eine steinerne Vase ist fehlerhaft, aber die Fahne die vor der Botschaft weht, ist fehlerlos japanisch. Der Krieg machte auch vor Japan nicht halt und zerstörte ein Teil des Gebäudes. Bis 1987 wurde das Gebäude unterschiedlich genutzt, dann gab es eine 2. Einweihung, die Deutsch-Japanische Gesellschaft" zog ein, mit einem Vertragpassus, sollte es je zu einer Wiedervereinigung kommen, wird die Botschaft zurückkehren, was 2001 dann mit einer 3. und hoffentlich letzte Einweihung erfolgte. Heute hat die Botschaft 100 Mitarbeiter, über deren Aufgaben wie viel erfuhren. Besonders interessant waren für uns die Bilder aus Japan von den verschiedenen Festen; den traditionellen Bekleidungen, z.b. kann man den Kimono nur mit Hilfe an- Hohe Teilnehmerzahl bei diesem brisanten Thema Unser Wolfgang Holz Senioren-Report 16 /

5 5 ziehen; den Esslokalen; den Waschritualen und, und... Nach ca. 45 Minuten, die wie im Fluge vergangen waren, gab uns der japanische Presseattaché die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Da rutschte mir das "Herz in die Hose", hat denn überhaupt einer Fragen? Welch eine freudige Überraschung, das Fragen nahm gar kein Ende und ging quer durch alle Gebiete. Bis es hieß nur noch eine Frage! Das Herz voller Begeisterung für Japan und voller Dank für die Möglichkeit, eine Weile japanisches Flair genießen zu dürfen, kehrten wir nach Berlin zurück. Madam Butterfly Renate Schatt Mal kein Opernbericht, dafür lieber ein Gedicht. Zum 5. Mal waren wir dabei, diesmal mit Madam Butterfly". Der Operausflug war, wie immer, im Januar. Denn zur Winterzeit ist man gern kulturbereit. Doch vor dem Musikgenuss man viele Treppen steigen muss. Da kommt man ins Schwitzen und freut sich auf das Sitzen. Dabei Frau Mirow's Ausführungen zu lauschen. Den Alltag mit der Opernwelt vertauschen, bei Wasser, Sekt und Essen, die eigenen Sorgen vergessen. Bei Musik voller Freude und Qual erleben ein Geishaschicksal. Im Ohr noch den letzten Satz, eilten wir auf unseren Platz, die Oper konnte beginnen. Wir waren bereit mit allen Sinnen. Für die Augen ein Bühnenbild, Schmetterlingszart", für das Gefühl eine Achterbahnfahrt". Für die Ohren Melodien voller Liebe und Schmerzen, für die Seele Trauer mit einem gebrochenen Herzen. Zwischen Hoffnung und Bangen aufgewühlt, haben wir noch auf dem Heimweg mit Butterfly" gefühlt. Die Opern-Einführung durch Frau Mirow Jubilarehrung am Ingrid Henneberg Die zentrale Jubilarehrung unserer Verwaltungsstelle fand am Sonntag, dem , wie immer, im Festsaal der Universität der Künste in der Hardenbergstraße in Berlin statt. Eingeladen waren wieder alle Mitglieder, die 40 Jahre, 50 Jahre, 60 Jahre und länger Mitglied unserer Gewerkschaft sind. Wie immer, war auch der Senioren-Arbeitskreis an der Vorbereitung und Durchführung beteiligt. 4 Kollegen, die 75 und 80 Jahre der IG Metall angehören, haben wir zu Hause besucht und ihnen Glückwünsche, Blumen und ein Geldpräsent im Namen der Verwaltungsstelle überreicht. Am Tag der Jubilarehrung konnten wir auch unseren Kollegen Wolfgang Holz aus unserem Arbeitskreis begrüßen, der sein 50-jähriges Gewerkschaftsjubiläum beging. Recht herzlichen Glückwunsch, lieber Wolfgang, bleib gesund, weiter aktiv und noch recht lange unserem Arbeitskreis erhalten. 100 Jahre IG Metall Verwaltungsstelle Berlin Wolfgang Mähler Die Beschreibung der 100jährigen Geschichte der Verwaltungsstelle Berlin ist mit der vorliegenden Chronik nun abgeschlossen. Mit dem Vorwort unseres 1. Bevollmächtigten, Kollegen Arno Hager vom Juni 2007, ist auch der Druck der 351- seitigen Broschüre in erster Auflage erfolgt. Schon oder noch als Arbeitstitel war die Chronik ein begehrtes Schriftwerk. Die Nachfrage wurde größer und besonders die Jugend in den gewerkschaftlichen Bildungseinrichtungen wünschte sich thematische Auszüge. Wir sind diesen Wünschen nun durch Übertragung der Chronik auf CD-R gefolgt. Erste CD s wurden bereits ausgehändigt. Für die Mitglieder der Arbeitsgruppe ist die große Nachfrage eine echte Überraschung. Dennoch sollten komplizierte Situationen während der Entstehung der Chronik nicht unerwähnt bleiben; nicht nur Krankheit, hohes Alter und auch Tod zeigte uns die Wirkensgrenze, sondern auch die Nutzung moderner Technik machte uns Schwierigkeiten. Hilfe war nötig und sie kam.

6 6 Aus den Unterstützungsangeboten muss unser Kollege Fritz Klinke aus dem Senioren-Arbeitskreis an erster Stelle benannt werden; in der letzten Phase kam die IG Metall-Bildungsstätte Pichelssee hinzu. Ihr pädagogischer Mitarbeiter, Dr. Frank Heidenreich, als Geschichtswissenschaftler und die EDV-Spezialistin Maike Woge legten nochmals Hand an, um der Chronik den letzten Schliff für die jetzige Qualität zu geben. Die Zusammenarbeit mit Pichelssee deckte auch noch weiße Flecken in der Geschichte der Arbeiterbewegung auf, die Deckblatt der Chronik 100 Jahre IG Metall-Verwaltungsstelle Berlin noch bearbeitet werden müssen. Darum hier die Bitte an die Arbeitsgruppe Chronik und an alle Seniorinnen und Senioren der IG Metall: Tragt für eine kritische und politische Bildungsarbeit über den Widerstand der Arbeiterklasse in den Jahren 1920 bis 1930 mit bei, in dem von Euch Fakten gesammelt und an die Bildungsstätte weitergereicht werden. Für diesen Zeitraum, der noch geschichtlich aufgearbeitet werden muss, gibt es derzeitig nur wenig Material. Weihnachtsfeier des Senioren- Arbeitskreises am 7. Dezember Horst Wilde sagt Tschüss Ingrid Henneberg Lange bevor es Weihnachten ist, fragen wir uns, wo feiern wir Weihnachten? Der Sommer verging und wir erinnerten uns an Die Cäp n Schillow die Feier 2006 auf dem Restaurantschiff Cäp n Schillow am Charlottenburger Tor. Wie schrieb damals Ulla Müller: klein, gemütlich-kuschelig, wir waren unter uns und der Raum strahlte eine weihnachtliche Atmosphäre aus ( Senioren- Report 36 ). Also entschieden wir uns wieder für das Schiff. Alle kamen, zeitweise auch unsere 1. und 2. Bevollmächtigten, Arno Hager und Klaus Abel. Außer einen Rückblick auf das vergangene Jahr zu werfen und an die vor uns liegenden Aufgaben zu denken, hatten wir unseren Kollegen Horst Wilde, der 16 Jahre Mitglied unseres Arbeitskreises war, zu verabschieden. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Sieglinde nahm er unseren Dank für seine jahrelange aktive Arbeit im Arbeitskreis entgegen. Wir haben auch seine gesamte 52- jährige gewerkschaftliche Tätigkeit gewürdigt und ihn mit einem launigen Gedicht, Blumen und Geschenken herzlich verabschiedet. Nach weiteren Wünschen für Gesundheit und ein langes Leben für Horst und Sieglinde haben wir dann gegessen, altersgerecht getrunken und uns gefreut, dass bald Weihnachten ist. Senioren-Report 16 /

7 7 Was man weiß, was man wissen sollte: Dieter Haack Versicherung = Sicherheit? Versicherungen leben davon, dem Verantwortungsbewussten klar zu machen, dass es erforderlich ist, sich gegen alle zukünftigen Eventualitäten des Lebens abzusichern. Und so füllen sich unsere Briefkästen mit Angeboten unterschiedlichster Art - neuerdings auch über unsere IGM-Mitgliederzeitung, mit einem Produkt der neu gegründeten Servicegesellschaft. Doch zurück zur oben angeführten Frage. Mehrfach erhielten wir - das ist vielleicht etwas makaber - auch Angebote ( von Karstadt- Quelle ) zur Sterbegeldversicherung. Jedoch hatten meine Frau und ich für uns bereits eine derartige Versicherung durch Einmalzahlung abgeschlossen. Dann wurde allerdings plötzlich das - in unserer Kostenrechnung (für die Bestattung) eingeplante - gesetzliche Sterbegeld vollständig gestrichen! Die dadurch entstandene "Finanzierungslücke" mussten wir durch eine zusätzliche (ergänzende) Versicherung schließen. Versicherung = Sicherheit? Es gibt viele Versicherungen - man muss also genau überlegen, welche Versicherung notwendig und sinnvoll ist. Außerdem gibt es zu jedem Problem verschiedene Anbieter - daher ist ein Vergleich der Angebote unter besonderer Beachtung des "Kleingedruckten" zwingend erforderlich! Bei einer Zahnzusatzversicherung sollte man auf folgendes achten: 1. welche Leistungen werden bezuschusst? ( eine 100-prozentige Absicherung gibt es trotz Zusatzpolice nicht! ) 2. gibt es Wartezeiten oder Kündigungsfristen? 3. werden Extrawünsche ( z.b. Keramikverblendungen ) ebenfalls bezuschusst? ( Spezialwünsche werden von vielen Zusatzversicherungen nicht abgedeckt! ) 4. wie hoch sind die Beitragssätze? (entsprechend der Altersgruppe sind z. T. die Beitragssätze gestaffelt, Senioren zahlen generell die höheren Beiträge) 5. wird der Versicherungsabschluss durch ein bestimmtes Lebensalter begrenzt? 6. ist die Aufnahme von einer Untersuchung des Gesundheitszustands (der Zähne) abhängig? Entscheidend für die Höhe ( Prozentsatz ) der Kostenentlastung ist der Nachweis einer möglichst lückenlosen Vorsorge im Bonusheft. Hinzu kommt, dass viele Zahntarife durch eine jährliche Staffelung der Erstattungsbeiträge ( sog. Zahnstaffel ) stark begrenzt sind. Dadurch muss der Versicherte in den ersten Jahren einen Großteil der Kosten für seinen Zahnersatz selbst übernehmen. Dazu ein Vergleich ( Beispiel ): Versicherung Karstadt Quelle HUK Coburg Monatlicher Beitrag 21. bis 40. Lebensjahr 7, bis 60. Lebensjahr 9,70 11,80 Ab 61. Lebensjahr 12,64 Tarif hochwertiger Ersatz Tarif normal = 8,43 Erstattungsfähige Rechnungsbeträge ( Höchstgrenze ) im 1. Jahr (nach Abschluss) im 2. Jahr Im 3. Jahr im 4. Jahr im 5. Jahr 100 % Senioren, die bei einem Monatsbeitrag von 12,64 im Jahr ca. 150 zahlen, sollten den Abschluss einer Zusatzversicherung gründlich prüfen! Es ist auch kein Fehler, die Meinung seines Zahnarztes einzuholen. Unsere Geburtstagskinder: Ulla Müller Ein halbrunder und ein runder Geburtstag Unser Kollege Fritz Becherer, der in der Arbeitsgruppe Information zu Renten und sozialen Fragen tätig ist, feierte am 21. Dezember2007 seinen 75. Geburtstag. Dazu herzliche Gratulation vom gesamten Senioren-Arbeitskreis. Kollege Becherer ist seit April 1956 Mitglied der Gewerkschaft und hat sich erst mit 72 Jahren entschlossen, bei uns mitzuarbeiten. Daran ist zu sehen, das man nie zu alt ist, um noch aktiv in s gewerkschaftliche Geschehen einzugreifen. Wir wünschen Dir, lieber Fritz, viel Gesundheit und Kraft, die Du hoffentlich zum Teil in unseren Arbeitskreis einbringst.

8 8 Wieder hat es einen von uns erwischt! Unser Kollege Dieter Reddig feierte am 16. Dezember seinen 70. Geburtstag. Fit wie ein Turnschuh und seiner IG Metall treu seit Sicher bekommt ihm die Mitarbeit im Senioren-Arbeitskreis so gut, dass ihm das Alter nichts anhaben kann. Mach weiter so, lieber Dieter! Wir, der gesamte Senioren-Arbeitskreis wünschen Dir von ganzem Herzen alles Gute. Bleib gesund und munter, das Du noch recht lange in unserer fidelen Runde zu Gange sein kannst und auch willst. Nachruf Mit großer Traurigkeit haben wir zur Kenntnis genommen, dass ein treuer Kollege, der mit seiner Frau an vielen unseren Ausflügen und Mitgliedertreffs teilgenommen hat, am Heilig Abend von uns gegangen ist. Es ist der Kollege Frank Malchow. Seiner Witwe und seiner Familie sprechen wir auf diesem Wege unsere aufrichtige Anteilnahme aus. Wir hoffen von ganzem Herzen, dass Frau Malchow, wenn der Schmerz etwas nachgelassen hat, wieder in unsere Mitte zurückfindet. Etwas Abwechselung tut sicher gut. Wenn es gewünscht wird, helfen wir gern dabei. Ulla Müller im Namen des gesamten Senioren-Arbeitskreises der IG Metall-Verwaltungsstelle Berlin und aller Teilnehmer an unseren Treffen. Liebe Teilnehmer an unseren Veranstaltungen Frisch auf in s neue Jahr, möge es Euch allen nur Gesundheit, Erfolg und endlich mal eine größere Rentenerhöhung bringen. Die Fröhlichkeit, die ja schließlich auch dazu gehört, findet Ihr, so hoffen wir, in unserer IG Metall-Gemeinschaft. Mitgliederversammlungen mit politischen Themen ( nicht so lustig ), aber bei unseren Ausflügen, Besichtigungen und Fahrten gibt es viel zu lachen. Nachdem Ihr Euch lange genug ausgeruht habt, fing der Januar 2008 ja gleich ganz dicke an. Zwei Mal Oper am 16. und 23. Am 29. Januar das Deutsche Historische Museum, das ehemalige Zeughaus, mit drei Durchgängen. Im Februar: Am 7. die 2. Busfahrt nach Dresden zum Grünen Gewölbe und zur Frauenkirche. Am 18. die Anmeldung für die Panorama-S-Bahn. Am 19. die Besichtigung des Konzerthaus Berlin, Schauspielhaus am Gendarmenmarkt, und am 27. die Mitgliederversammlung mit Delegiertenwahl. Ihr seht also, wie versprochen, melden wir jetzt immer gleich mehrere Besichtigungsdurchgänge an, um Euch keine Absagen erteilen zu müssen. Was sagt uns das, für Euch ist uns nichts zu viel. Nun zum März: Achtung: Ein Samstag: Am die Fahrt mit der Berliner Panorama-S-Bahn. Grund ist, am Wochenende sind die Fahrten billiger. Macht doch daraus einen Familienausflug! Die Anmeldung fand ja schon im Februar statt. Der zweite Durchgang des Besuchs der Japanischen Botschaft wird vielleicht auch noch im März stattfinden. Die metall -Zeitung wird Euch informieren. Was bringt uns der April? Am Wandern an der Panke. Dazu bedarf es keiner Anmeldung! Wer kommt, der kommt, jeder ist willkommen. Am um 14 Uhr ist Mitgliederversammlung. Thema: siehe metall -Zeitung. Na, zufrieden? Bringt überall gute Laune mit. Alles, was es sonst noch Neues gibt, erfahrt Ihr immer bei unseren Ausflügen. Schon deshalb lohnt es sich, dabei zu sein, denn mit Eurer IG Metall sitzt Ihr immer in der ersten Reihe. Eure Ulla. Liebe Leserinnen und Leser, last not least, wünscht Euch der Senioren- Arbeitskreis und die Redaktion des Senioren-Report noch ein verspätetes aber nicht weniger herzliches frohes und gesundes neues Jahr 2008! V.i.S.d.P.: IG Metall: Burkhard Bildt Redaktion und Gestaltung: Fritz Klinke; IG Metall-Verwaltungsstelle Berlin, Fotos: Fritz Klinke Senioren-Report 16 /

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