Protokoll. zum 4.Treffen der ANU-Fachgruppe der Freiberuflich Tätigen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Protokoll. zum 4.Treffen der ANU-Fachgruppe der Freiberuflich Tätigen"

Transkript

1 Protokoll zum 4.Treffen der ANU-Fachgruppe der Freiberuflich Tätigen vernetzt am Dienstag, den , Uhr Ökologisches Bildungszentrum München (ÖBZ) Teilnehmer/-innen: Caroline Fischer (Agraringenieurin, ANU Bayern), Melanie Diller (Biologin, Fürth (vormals BUND Niedersachsen), Barbara Hallensleben (Geographin, Oberhaching), Ulrike Kainz (Landespflegerin, Grünes Klassenzimmer Scheyern / Donaumoos), Barbara Kern (Umweltstation Ebersberg), Steffi Klatt (WaldWerkstatt, Freising), Volker Patalong (Märchenerzähler, Freising), Hartmut Rieck (Natur- und Wildnisleben, Ingolstadt), Marion Strauss-Barthel (Lehrerin, u.a. JH Burghausen), Brigitte Thema (Freiflächenplanerin, Gröbenzell, u.a. BN Kreisgruppe München), Christina Devaprem Wenderoth (LandArt & Natur- und Umweltpädagogik / Lomi-Lomi- Massage, München), Jutta Zarbock-Brehm (ÖBZ, München) Entschuldigt: Piet Bauer (Erzieher, München), Ralf Braun (Büro LUNA/ BVÖB, Passau), Katharina Fichtner (Wildwechsel Naturschule, Fischbachau), Oliver Fritsch (naturindianer München/ Umweltstation Ebersberg), Caroline Holch (Abenteuer Geburtstage, Würzburg / Wildpark Sommerhausen), Katharina Michielin (Pro Terra, Erlangen), Norbert Model (Dipl. Biol.,u.a. Umweltstation Donaumoos), Günter Riegel (Landschaftspflegeverband / nanu Augsburg), Ulrich Sötz (Naturmobil, Bund Naturschutz Kreisgruppe Regensburg) Top 1: Den Faden aufnehmen 1.1 Ankommen im ÖBZ Jutta Zarbock-Brehm begrüßt die Fachgruppe im Namen des ÖBZ und stellt die Arbeit der Umweltstation kurz vor. Wie auch schon Martin Ehrlinger (Leiter ÖBZ) im Vorfeld bemerkte, lebt die Einrichtung vom Zusammenspiel mit freien MitarbeiterInnen. Diese erhalten z.b. 102 / 3h Veranstaltung. Bedürfnis- und bedarfsgerechte Fort- und Weiterbildungen sowie Vernetzungsangebote wie z.b. Qualitätszirkel, Erste-Hilfe-Kurs etc. sorgen für professionelle Weiterentwicklung, Austausch und Vernetzung. 1.2.Ankommen in der Gruppe Von zum Zeitpunkt des Treffens 31 Interessenten an der Fachgruppe sind 12 anwesend und 9 haben sich entschuldigt. Eine kurze Vorstellungsrunde gibt interessante Einblicke, da

2 durch den Ortswechsel viele neue Gesichter zusehen sind. Das Gros der Anwesenden ist naturwissenschaftlich ausgebildet Protokoll Zum Protokoll des 3. Treffens, das im wesentlichen Brigitte Thema geschrieben hat, gibt es keine Einwände. Ulrike Kainz hat es nicht bekommen und bittet um erneuten Versand, wenn möglich mit reduzierter Dateigröße (Fotos!). Leider ist diesmal (Hochsaison) niemand freiwillig bereit, das Protokoll zu übernehmen ( stöhn! ) 1.4. Anknüpfungspunkte Um auch die Neuen auf den aktuellen Stand zu bringen, gibt Caroline Fischer einen kurzen Überblick über die visualisierten Arbeitsergebnisse und -inhalte der vergangenen Treffen. Im Rahmen des begonnenen Qualitätsprozesses soll sich die Fachgruppe beim 4. Treffen wie vereinbart mit der kontinuierlichen Verbesserung der Rahmenbedingungen, den eigenen Visionen und Zielen ( Checkliste nach innen ) und in diesem Zusammenhang mit dem Leitbild der ANU Bayern beschäftigen. Gewünscht wurde auch mehr Zeit für Gespräche untereinander sowie Bewegung draußen. Top 2: Am Rahmen arbeiten 2.1. Gecheckt? - Preis- und Leistungsvergleich von privaten Haftpflichtversicherungen Brigitte Thema hat aufgrund von Vorlagen und Rückmeldungen einen detaillierten Risikokatalog erarbeitet, aufgrund dessen bestehende Haftpflichtversicherungen gecheckt, Preise verglichen und Verhandlungen für einen Gruppentarif geführt werden können. Erste mündliche Rückmeldungen von Versicherungsunternehmen pegeln sich bei (z.b. DVK, Allianz) bei angeblich voller Übernahme aller angeführten Risiken ein. Oliver Fritsch berichtet jedoch im Vorfeld auch von einer Erhöhung von 126 auf 404 / Jahr, wenn das Versicherungsunternehmen den Risikokatalog der Fachgruppe zugrunde legen würde. Da bislang nur wenige Mitglieder der Fachgruppe tatsächlich ihre Haftpflichtversicherungen gecheckt haben, schickt Brigitte Thema den Katalog mit einem vorgefertigten Anschreiben noch einmal herum (siehe Anlage). Christina Wenderoth will bei AXA recherchieren, Caroline Fischer bei R&V. Alle sollen möglichst innerhalb von 4 Wochen noch einmal schriftlich bei ihren Versicherungsunternehmen nachfragen, ob es irgendwelche Haftungsausschlüsse gibt, dann geht es in konkrete Preisverhandlungen. Bis Ende des Jahres soll die ANU ihren Mitgliedern ein entsprechendes Angebot vorlegen können Aufsichtspflicht Mit dem Thema Haftungsausschlüsse verbindet die Fachgruppe eine weitere Grauzone, nämlich die Aufsichtspflicht. Wie viele TeilnehmerInnen darf eine Person im Gelände betreuen ohne fahrlässig zu handeln? Marion Strauss-Barthel und Brigitte Thema verweisen auf BN-Jugendgruppen, in denen maximal 8 Kinder/Person betreut werden dürfen (Siehe auch: Aufsichtspflichtbroschüre des kreisjugendring.fuerstenfeldbruck.de). Hartmut Rieck empfiehlt Caroline Fischer will bei der Bayerischen Versicherungskammer nachfragen, bei der z.b. alle kommunalen Einrichtungen und auch Verbände versichert sind Veranstaltungshaftpflicht

3 Die Gruppe legt Wert auf die Unterscheidung von Berufs- und Veranstaltungshaftpflicht. Letztere lässt sich etwa bei Reisen gut auf die TeilnhmerInnen (TN) übertragen und beläuft sich in der Regel auf 77ct/Tag und TN Preis wert? - Neues zum Thema vergleichbare Preisgestaltung Caroline Fischer hat weiter recherchiert zu Honorarstaffeln verschiedener Institutionen und Ministerien und Caroline Holch hat den begonnenen Preisspiegel graphisch aufbereitet und weiter ergänzt. Da sie ihre Teilnahme am Treffen der Fachgruppe kurzfristig absagen musste, wurde dieser spannende Tagesordnungspunkt auf s nächste Mal vertagt. Wieder einmal kontrovers diskutiert wurde der Stellenwert freiberuflicher Umweltbildung in den Verbänden. Nicht alle haben echtes Interesse und eine klare Vorstellung vom Zeitaufwand für qualitativ hochwertige Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung. Marion Strauss- Barthel berichtet von ihrem schwierigen Stand im BN Altötting. Aber auch die Münchner Szene beklagt, dass der LBV München künftig sein Schulklassenprogramm nicht mehr druckt, so dass dies die freien Mitarbeiter selbst übernehmen müssen. Volker Patalong bringt die Situation auf den Punkt: Wenn Vereine Projektgelder beantragen, passt in der Regel auch deren Leistung. Schwierig wird es, wenn sich Strukturen überschneiden, weil die Umweltbildung im wahrsten Sinne aus dem Ehrenamt herauswächst. Da wissen auch die alten Hasen wenig Rat außer Lobbyarbeit für die Bildung, persönlichen Kontakten und Profilen sowie ehrlichen Preisverhandlungen. Im Zweifelsfall andere Auftraggeber suchen! Top 3: Let s netz: Was tut sich auf der Bundesebene im Bereich Freiberuflichkeit? 3.1: Freiberufler- nachhaltig? (open space Veranstaltung während der ANU-Bundestagung) Auch auf der Bundesebene melden sich FreiberuflerInnen zu Wort. Bereits bei der ANU- Bundestagung im vergangenen Herbst (Wie wär s mit uns? Umweltbildung und Globales lernen-die Kooperation der Zukunft!) hatten sich Freiberufliche spontan im Rahmen einer open space-veranstaltung zusammengefunden. Melanie Diller, die kürzlich aus Niedersachsen nach Erlangen gezogen und nun Mitglied der ANU Bayern ist, fasste die Diskussionen und Ergebnisse zusammen. Die TN hatten sich u.a. über persönliche Hintergründe, Strategien, Fördermöglichkeiten, gute Ideen und Bedürfnisse ausgetauscht. (nachzulesen bei Bundesweit ist die Situation der Freiberuflichen demnach ähnlich, als Problemfelder wurden benannt: - Unregelmäßige Auftrags- und Einkommenssituation - Einzelkämpferdasein - Mehrwertsteuer und Versicherungen - Ruinöser Wettbewerb und Konkurrenz mit dem Ehrenamt - Niedrige Honorare und Selbstausbeute Die FreiberuflerInnen aus verschiedenen Bundesländern erachteten deshalb als besonders wichtig: - Betriebswirtschaftliches know-how - Quallität/Marketing/Ausbildung - Kooperationspartner - Entwicklung von Projektideen aus Zielgruppenbedürfnissen und Eigeninteressen Anregungen an die Bundes-ANU waren: - Qualitätssicherung

4 - Honorarvereinbarung - Servicestelle (Agentur) für Freiberufliche in der Umweltbildung 3.2: AG Freiberufliche im ANU-Bundesverband Angeregt durch oben beschriebene open space Veranstaltung lud die ANU Freiberufler (nicht nur in der ANU) parallel zum Bund-Länder-Treffen am zu einem Workshop ins Schullandheim Licherode ein, sozusagen als Starthilfe für die Selbstorganisation. Als Moderator stand Günther Klarner (ANU Bundesvorstand) zur Verfügung, der vorerst auch weiterhin Ansprechpartner für Freie im Bundesvorstand ist. Nach längerer Diskussion zum organisatorischen Rahmen, war sich die Gruppe einig über eine Anbindung der bundesweiten Fachgruppe an die ANU nach bayerischem Vorbild. Auch sonst klingen Bedürfnisse und Arbeitsschwerpunkte sehr ähnlich. Die bisher in Bayern erarbeiteten Unterlagen (Ziele, Versicherungen, Honorare) sind in die Gruppe eingeflossen. Interne mailingliste und Internet-Auftritt unter soll in der Bundes-ANU künftig den Stellenwert freiberuflicher Umweltbildung unterstreichen. Auf Bundesebene will sich die neue AG Freiberufliche zweimal jährlich treffen, einmal wie gehabt parallel zum Bund-Länder-Treffen und einmal außerhalb der Vegetationsperiode. Das nächste Treffen findet voraussichtlich am 5.November Uhr im Palmengarten, Frankfurt statt. Natürlich sind auch alle Interessierten aus Bayern eingeladen wird das Bund-Länder-Treffen und damit auch das parallele Treffen der AG Freiberufliche in Bayern stattfinden und zwar von Freitag, den 29. Februar 13 Uhr bis Samstag, den 1. März, 14 Uhr. Top 4: Knotenpunkt: Entwicklung im Qualitätsprozess (I) Die FreiberuflerInnen in der bayerischen Fachgruppe haben sich einen Qualitätsprozess vorgenommen, in dessen Verlauf die Mitglieder sich selbst weiterentwickeln und an Profil gewinnen können. Beim letzten Treffen waren hierzu drei Schwerpunkte herauskristallisiert worden, die parallel oder nacheinander abgearbeitet werden sollen. - checkliste nach innen (Bildungs- und Selbstverständnis) - kollegialer Austausch - checkliste nach außen (Qualitätskriterien, Rahmenbedingungen) 4.1. : checkliste nach innen Die Verständigung bezüglich Bildungsverständnis, persönlichen Zielen und Visionen im Bildungsgeschehen und die Frage nach einem gemeinsamen Leitbild beschäftigte die bayerische Fachgruppe bei diesem Treffen schwerpunktmäßig. Am Anfang stand die Frage wann und wie eine bewusste Auseinandersetzung mit dem eigenen beruflichen Leitbild bereits stattgefunden hat. Barbara Kern, Volker Patalong und Brigitte Thema erzählten hier von Erfahrungen und Methoden im Rahmen der berufsbegleitenden Weiterbildung Umweltpädagogik, die sie als sehr wertvoll empfinden. In Kleingruppen fand dann ohne Anspruch auf Vollständigkeit ein kurzer Austausch über persönliche Ziele und Leitgedanken der eigenen Bildungsarbeit statt (siehe Anlage). Katharina Michielin schrieb dazu im Vorfeld: Qualitätskriterien der Selbständigen: - innovativ - unkonventionell - in enger Interaktion mit unserem Publikum bezüglich der Entwicklung neuer

5 Veranstaltungen Profilierungskriterien der Einzelnen bezüglich - Pädagogik (wie sehe ich meine Rolle, z.b. im Vergleich mit einer/m Lehrer/in); wie sehe ich die Kinder, Jugendlichen?, auf welchen pädagogischen Prinzipien basiert meine Arbeit? - inhaltlicher Schwerpunkt (in welchem Punkt ist das, was ich mache besonders, außergewöhnlich?) - Zielgruppe: welche spezielle Zielgruppe spreche ich mit meiner Arbeit an? - Antrieb: was ist mein Anliegen für das GROSSE GANZE, welchen Beitrag möchte ich leisten mit meiner Arbeit an dem Gesamtprozess auf der Erde? 4.2. : Visionen und Ziele Die Liebe und der Bezug zur Natur stellen eine wesentliche Säule in der Arbeit der anwesenden FreiberuflerInnen dar, wobei der Mensch im Mittelpunkt des Bildungsgeschehens steht. Ganzheitlich und sinnvoll sollen Zugänge gefunden und Lernchancen eröffnet werden, aus denen Begegnung, Gespräche und Erkenntnis entstehen und letztlich Weiterentwicklung und Veränderung erwachsen können. Selbsterfahrung fokusierten Hartmut Rieck und Volker Patalong, die das Wilde und Natur als Spiegel fokusierten und damit einen kurzen Einblick in ihre Arbeit gaben, der Lust auf mehr machte. Auch Netzwerke, Gruppenprozesse und selbstorganisiertes Lernen erachten die Freiberufler als Ziel ihrer Arbeit. Besonders wichtig ist den Mitglieder der Fachgruppe fachliche Kompetenz, Authenzität und Vorbildfunktio. LehrmeisterInnen mit erhobenem Zeigefinger sind dagegen gar nicht erwünscht. Umweltbildung soll auch im gesellschaftspolitischen und kulturellen Umfeld sowie im globalen Kontext stattfinden. Die TeilnehmerInnen sollen lernen, sich selbst und die Welt zu verstehen und kreativ und gestaltend tätig werden. Dann entspricht dies vielleicht auch folgenden Antriebsfedern: Der Freude an der eigenen Arbeit und die Überzeugung, dass diese Sinn macht. Dieser kollegiale Austausch in freier Natur wurde als große Bereicherung erachtet. Er soll deshalb an geeigneter Stelle fortgeführt werden. Die erarbeiteten Kriterien sollen weiter reflektiert, überprüft, ergänzt und mit den vorliegenden Kriterien zur Zertifizierung in Schleswig-Holstein verglichen werden, so dass daraus letztlich eine Verständigung auf offizielle Qualitätskriterien erwachsen kann. Beim 4.Treffen diente der Austausch vorerst v.a. der Einstimmung auf die Arbeit am bzw. mit dem Leitbild der ANU Bayern. Top 5: Mustervorlage!? - Leitbild der ANU Bayern Wie beschlossen wurde das Leitbild der ANU Bayern der Fachgruppe im Vorfeld zugesandt und sollte nun gemeinsam auf seine Tauglichkeit für Freiberufliche hin geprüft und überarbeitet werden. Dies erwies sich als zähe Angelegenheit, die nicht wirklich Spaß machte und auch (noch) nicht in konkrete Formulierungen mündete. Dennoch wurde das Leitbild reflektiert und grundsätzlich abgesehen von der Beschränkung auf Einrichtungen als brauchbare Basis betrachtet. Volker Patalong schreibt dazu: Für mich waren der Austausch und die Begegnungen durchaus fruchtbar und auch die Arbeit am Leitbild ist mir ein Stück näher gekommen ( ). Ich komme mir immer ein wenig wie ein Exot vor in der Umweltbildung, da mein persönlicher Schwerpunkt immer stärker auf der Persönlichkeitsentwicklung von Menschen und auf der Begleitung von Menschen in der Natur liegt. Es war interessant für mich zu spüren, dass dafür Offenheit da ist. Zur Orientierung fällt mir noch ein - wir bieten Raum für eine kreative Auseinandersetzung mit Natur und Leben in vielfältiger Weise

6 - wir fördern persönliche Entwicklung und zum ersten Absatz: Unsere... Bildungsarbeit trägt den jeweiligen Zielgruppen und den unterschiedlichen Voraussetzungen und Lebenssituationen der Teilnehmenden Rechnung. Die Arbeit am Leitbild bzw. am Selbstverständnis der Gruppe muss also weitergeführt werden. Top 6: Netzwerk- Adressen und Profile von Mitgliedern der Fachgruppe Hartmut Rieck regt an, über die -kontakte hinaus die Adressen der Akteure in der Fachgruppe weiter zu geben. Ursprünglich sollten diese erst vollständig mit Profilen ergänzt sein. Die Fachgruppe beschließt: Wer sein Profil geschickt hat, soll die Liste bekommen, auch wenn sie unvollständig ist. Wer es noch nicht getan hat, soll sein Profil an Caroline Fischer schicken, die derzeit die Adressen verwaltet. Mit der Herausgabe der Adressen soll keine Werbeflut einsetzen. Top 7:Tragfähig: UN-Dekade BNE und Marketingprozess in Bayern 7.1. Schwerpunkte 2007 und 2008 Der Marketingprozess in Bayern wird künftig mit Förderung der DBU durch eine hauptamtliche Stelle unterstützt, die bei der ANU Bayern offiziell angesiedelt ist und dem Marketingteam zuarbeiten muss. Das Projekt Marketing qualifiziert zur Bildung für Nachhaltige Entwicklung soll Marketing und Qualitätssicherung bzw. entwicklung bei den Trägern der Dachmarke umweltbildung.bayern oder solchen, die es werden sollen fördern. Ein inhaltlicher Schwerpunkt des Marketingprozesses wird 2008 die Kampagne zum Thema Wasser sein. Die Fachgruppe will sich, wenn möglich an der Wasserkampagne beteiligen. Das nächste Treffen soll diesem Schwerpunkt haben. Auch in der UN-Dekade gibt es wie bereits diskutiert 2008 den Schwerpunkt Wasser. Und der Arbeitskreis für gemeinsame Kulturarbeit bayerischer Städte wird im Rahmen seiner Kampagne Kunst()Räume Bayern 2008 zumindest auch in Oberbayern den Schwerpunkt Kunst im Fluss haben. Hier könnte es u.u.interessante Kooperationsmöglichkeiten geben Termine: Der nächste Einsendeschluss für die Bewerbung als Offizielles Projekt der Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ist bzw. war der 3. September Nächster Möglichkeit: Anfang Dezember für Projekte 2008/2009. Bitte Unterlagen bis zum 3. Dezember 2007 an die Berliner Arbeitsstelle der UN-Dekade senden (www.dekade.org) Unter dieser Adresse kann man auch den -newsletter zur Dekade abonnieren. Bis zum Einsendeschluss für die nächste Markenvergabe Anfang August können die Qualitätskriterien der Fachgruppe nicht fertig sein. Ministerium und Marketingteam wissen, dass die Fachgruppe daran arbeitet.

7 11. Evaluierung, nächstes Treffen: Die Fachgruppe beurteilt auch das 4.. Treffen wieder sehr positiv, obwohl es nur einen halben Tag gedauert hat. Insbesondere wurden genannt - die schöne und angenehme Atmosphäre - die gute Vorbereitung - die Bereicherung durch das persönliche Gespräch - die relevanten Themen - Leute kennen zu lernen, mit ihren persönlichen Zielen - am Standpunkt der Gruppe zu arbeiten - die Offenheit für unterschiedliche Schwerpunkte und Herangehensweisen - die Reflexion des Leitbildes Für das nächste Treffen konnte sich die Gruppe auf keinen Termin verständigen. Es war abzusehen, dass ein Treffen in der Hochsaison schwierig werden wird. Der nächste Termin wird also auch wieder im ANU-Rundbrief angekündigt werden. Obereichstätt, im April und September 2007 Caroline Fischer

8

Protokoll zum 3.Treffen der ANU-Fachgruppe Freiberuflich Tätige

Protokoll zum 3.Treffen der ANU-Fachgruppe Freiberuflich Tätige Auf ein Neues Protokoll zum 3.Treffen der ANU-Fachgruppe Freiberuflich Tätige 26.01.2007, 10.00 bis 16.15 Uhr Informations- und Umweltzentrum Naturpark Altmühltal, Eichstätt Teilnehmer/-innen: Katharina

Mehr

7. Protokoll. ANU Fachgruppe "Freiberuflich Tätige" Profil gewinnen

7. Protokoll. ANU Fachgruppe Freiberuflich Tätige Profil gewinnen 7. Protokoll ANU Fachgruppe "Freiberuflich Tätige" Profil gewinnen 7. Arbeitstreffen am 20.02.2008 Ökologisches Bildungszentrum (ÖBZ), München 13:00 17:00 Uhr Anwesend: Caroline Fischer (ANU Bayern e.v.,

Mehr

FreiberuflerInnen- eine Marke für sich?!

FreiberuflerInnen- eine Marke für sich?! FreiberuflerInnen- eine Marke für sich?! Protokoll zum 1.Treffen der ANU-Fachgruppe der Freiberuflich Tätigen 4.Mai 2006, 9.30 bis 16.30 Uhr Informations- und Umweltzentrum Naturpark Altmühltal, Eichstätt

Mehr

FreiberuflerInnen- eine Marke für sich?!

FreiberuflerInnen- eine Marke für sich?! FreiberuflerInnen- eine Marke für sich?! Protokoll zum 2.Treffen der ANU-Fachgruppe der Freiberuflich Tätigen 14.September 2006, 9.00 bis 16.00 Uhr Informations- und Umweltzentrum Naturpark Altmühltal,

Mehr

Frei schwimmen Donnerstag, den 20.09.07, 10.00 16.30 Uhr im Informations- und Umweltzentrum Naturpark Altmühltal, Eichstätt

Frei schwimmen Donnerstag, den 20.09.07, 10.00 16.30 Uhr im Informations- und Umweltzentrum Naturpark Altmühltal, Eichstätt Protokoll zum 5. Arbeitstreffen der ANU Fachgruppe Freiberuflich Tätige Frei schwimmen Donnerstag, den 20.09.07, 10.00 16.30 Uhr im Informations- und Umweltzentrum Naturpark Altmühltal, Eichstätt Teilnehmer/-innen:

Mehr

Umsetzung in Deutschland

Umsetzung in Deutschland UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung Umsetzung in Deutschland Hintergrund Struktur Strategie Projekte Weltkonferenz UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014) Folgeprojekt aus dem

Mehr

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v.

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Geschäftspartner, Mit dem hier dargestellten Leitbild geben wir unserem Unternehmen und damit allen Akteuren einen Rahmen, an dem sich alles Handeln

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

1) BNE gestalten und vernetzen - Umsetzung und Perspektiven der UN-Dekade

1) BNE gestalten und vernetzen - Umsetzung und Perspektiven der UN-Dekade Liebe Partner des Qualitätssiegels Umweltbildung.Bayern, sehr geehrte Damen und Herren, mit der neuen Ausgabe der Umweltbildung.Bayern-News erhalten Sie aktuelle Informationen und neueste Entwicklungen

Mehr

Freiberufliche Erwachsenenbildner

Freiberufliche Erwachsenenbildner Thomas Fockel, Kirsten Mikus Text I Freiberufliche Erwachsenenbildner Gisela Schroth: Schule spielen! Die Leiterin einer Sprachschule berichtet 1. Professionelles Handeln 1.1 Ziel - qualitativ hochwertigen

Mehr

Marketing für die Umweltbildung

Marketing für die Umweltbildung Marketing für die Umweltbildung Ein Marketing- und Qualitätsentwicklungsprozess in Bayern Gefördert durch: Marketing qualifiziert zur Bildung für nachhaltige Entwicklung 18.06.2008 Inhalt Weg des Marketingprozesses

Mehr

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen T R Ä G E R K O N Z E P T I O N Einleitung Die ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen Familien ergänzenden Bildungs- und Erziehungsangebot. Entstanden aus der Elterninitiative

Mehr

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden.

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden. Leadership Seite 1 Unser Verständnis Sie möchten Ihre Führungsqualitäten verbessern? Sie suchen den Austausch über Ihre derzeitige Situation als Führungskraft und möchten sich sowohl methodisch als auch

Mehr

Ausbildung zum Konfliktmanager und Partizipationsberater im ländlichen Raum

Ausbildung zum Konfliktmanager und Partizipationsberater im ländlichen Raum Landjugend Berlin-Brandenburg e. V. Ausbildung zum Konfliktmanager und Partizipationsberater im ländlichen Raum Informationen zur Ausbildung Hallo ins Land, wir sind die Teilnehmenden der Ausbildung zum

Mehr

Bildung für nachhaltige Entwicklung

Bildung für nachhaltige Entwicklung Bildung für nachhaltige Entwicklung Fortschreibung des Aktionsplans "Zukunft gestalten - Bildung für nachhaltige Entwicklung in Baden-Württemberg" Projektabschlussbericht Name des Projekts: Fortschreibung

Mehr

Referat für Jugend, Familie und Soziales

Referat für Jugend, Familie und Soziales Kita-Gebührenerhöhung: Die wichtigsten Fragen und Antworten Vorbemerkung: Eine ausführliche Darstellung des Sachverhalts findet sich in den öffentlichen Jugendhilfeausschuss-Vorlagen vom 12.02.2015 und

Mehr

Interkulturelles Management

Interkulturelles Management = BILDUNG + KOMPETENZ + NETZWERK = ERFOLG! BIC DO IT YOURSELF Lehrgang Interkulturelles Management Bildungscenter = Erfolgscenter Elisabethstrasse 101/2, A 8010 Graz T: +43 316 347 000 M: +43 699 12 40

Mehr

ANU-Mitgliederversammlung Samstag, 8.10.05 Altenkirchen

ANU-Mitgliederversammlung Samstag, 8.10.05 Altenkirchen ANU-Mitgliederversammlung Samstag, 8.10.05 Altenkirchen Tagesordnung 1. Begrüßung 2. Bericht des Vorstands 3. Bericht des Kassenprüfers 4. Aussprache 5. Entlastung des Vorstandes 6. Neuwahl des Vorstands

Mehr

Symposium Forschendes Lernen im kulturellen Bereich Möglichkeiten und Herausforderungen im Kontext von Schule 23. und 24. September 2010 in Berlin

Symposium Forschendes Lernen im kulturellen Bereich Möglichkeiten und Herausforderungen im Kontext von Schule 23. und 24. September 2010 in Berlin Symposium Forschendes Lernen im kulturellen Bereich Möglichkeiten und Herausforderungen im Kontext von Schule 23. und 24. September 2010 in Berlin Protokoll AG INTERDISZIPLINÄRES ARBEITEN (Nena Osmers)

Mehr

regelmäßige Teilnahme an der Angehörigenund Betreuungsgruppe

regelmäßige Teilnahme an der Angehörigenund Betreuungsgruppe HALMA e.v./sabine Seipp Berliner Platz 8 97080 Würzburg www.halmawuerzburg.de sabine.seipp@halmawuerzburg.de Ausgangslage: vermehrt Anfragen von berufstätig pflegenden Ehepartnern 2006 Bedürfnisse der

Mehr

Kaiserslauterer Open Online Course (KLOOC) Erprobung eines offenen Online- Kurses zum Thema Nachhal?gkeit als disziplinübergreifendes Hochschulformat

Kaiserslauterer Open Online Course (KLOOC) Erprobung eines offenen Online- Kurses zum Thema Nachhal?gkeit als disziplinübergreifendes Hochschulformat Kaiserslauterer Open Online Course (KLOOC) Erprobung eines offenen Online- Kurses zum Thema Nachhal?gkeit als disziplinübergreifendes Hochschulformat GMW 2015 Digitale Medien und Interdisziplinarität München,

Mehr

Konzept für Organisationsentwicklung der arge region kultur

Konzept für Organisationsentwicklung der arge region kultur A r b e i t s g e m e i n s c h a f t f ü r r e g i o n a l e K u l t u r u n d B i l d u n g 1060 Wien, Gumpendorferstraße 15/13 Tel. 0676 611 11 60 E-mail: gerda.daniel@argeregionkultur.at Internet:

Mehr

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen.

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen. Unser Leitbild 1. Unsere Identität und unser Auftrag Der Landesverband der Volkshochschulen von Nordrhein-Westfalen e. V. ist der Zusammenschluss der Träger von Volkshochschulen im Sinne des 1. Gesetzes

Mehr

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen Stabsstelle Studium und Lehre Referat Service Learning Julia Derkau, Dipl. Kulturwiss. (Medien) Tel. +49 (0) 621 / 181-1965 derkau@ssl.uni-mannheim.de http://www.uni-mannheim.de/sl VORLAGE für Lehrende

Mehr

DER ZUKUNFT BEGEGNEN CHANCEN ERÖFFNEN

DER ZUKUNFT BEGEGNEN CHANCEN ERÖFFNEN V I S I O N U N D L E I T B I L D VISION UND LEITBILD DER ZUKUNFT BEGEGNEN CHANCEN ERÖFFNEN Bildung ist unser Business Die Wirtschaft ist unser Partner Lernen ist unsere Kultur Der Wandel fordert uns heraus

Mehr

Regionale Netzwerke. Lernort Jugendherberge. DJH-Profil Alpiner Studienplatz. Markus Achatz, DJH Landesverband Bayern. Schwerin, 3.

Regionale Netzwerke. Lernort Jugendherberge. DJH-Profil Alpiner Studienplatz. Markus Achatz, DJH Landesverband Bayern. Schwerin, 3. Regionale Netzwerke Lernort Jugendherberge DJH-Profil Alpiner Studienplatz Markus Achatz, DJH Landesverband Bayern Schwerin, 3. Dezember 2013 Willkommen in unserer Welt! 1 Jugendherbergen in Bayern. Satzung

Mehr

FACHQUALIFIZIERUNG Fachkraft für Elternarbeit

FACHQUALIFIZIERUNG Fachkraft für Elternarbeit FACHQUALIFIZIERUNG Fachkraft für Elternarbeit WEITERBILDUNG. FÜR EIN STARKES TEAM UND EINE STARKE KITA BERATUNG UND WEITERBILDUNG NACH IHREN WÜNSCHEN UND BEDÜRFNISSEN Kita-Seminare-Hamburg stärkt und unterstützt

Mehr

Zukunft Schule: Lehrerinnen und Lehrer stärken Sommer-Uni 2013 DOKUMENTATION

Zukunft Schule: Lehrerinnen und Lehrer stärken Sommer-Uni 2013 DOKUMENTATION Zukunft Schule: Lehrerinnen und Lehrer stärken Sommer-Uni 2013 DOKUMENTATION Cornelsen Sommer-Uni 2013 Wissenschaftlicher Disput 80 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bewerteten Programm, Tagungsort

Mehr

Konzept. Das kompetente Kleinkind Bildung und Erziehung für Kinder von 0 bis 3 Jahren Berufsbegleitende Weiterbildung Frühpädagogik

Konzept. Das kompetente Kleinkind Bildung und Erziehung für Kinder von 0 bis 3 Jahren Berufsbegleitende Weiterbildung Frühpädagogik Konzept Das kompetente Kleinkind Bildung und Erziehung für Kinder von 0 bis 3 Jahren Berufsbegleitende Weiterbildung Frühpädagogik Berufsbildungszentrum Schleswig Flensburger Str. 19 b 24837 Schleswig

Mehr

Anschwung Für Frühe Chancen

Anschwung Für Frühe Chancen Programm Anschwung Für Frühe Chancen 3. Treffen der Interessengemeinschaft Tagespflege Stade Themenschwerpunkte: Fortbildung / Öffentlichkeitsarbeit 1 1 Veranstaltung am 15. September 2012 Ort: Rathaus

Mehr

Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.v. Seite 1 von 5 http://www.dag-shg.de

Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.v. Seite 1 von 5 http://www.dag-shg.de Miteinander und Füreinander: Die Arbeit und das Engagement von Selbsthilfegruppen sowie die bestehenden Netzwerkstrukturen der Selbsthilfe sind eine erhebliche gesellschaftliche Ressource im Feld des Zivilengagements

Mehr

Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010

Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010 Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010 Inhalte

Mehr

Zertifizierten Praxisanleiter/-in im pädagogischen Bereich

Zertifizierten Praxisanleiter/-in im pädagogischen Bereich Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Zertifizierten Praxisanleiter/-in im pädagogischen Bereich Februar 2016 bis Juli 2016 Ihr Ansprechpartner Ines Jeske 0951/93224-29 jeske.ines@ba.bbw.de Bildungswerk

Mehr

Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele

Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele Leitziele der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele Stand: 15.09.2009 2 Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg

Mehr

Dokumentation des Projekts Aufbau einer aktiven Neuköllner Jugendjury, Aug.-Dez. 2014

Dokumentation des Projekts Aufbau einer aktiven Neuköllner Jugendjury, Aug.-Dez. 2014 Dokumentation des Projekts Aufbau einer aktiven Neuköllner Jugendjury, Aug.-Dez. 2014 03.09.2014 in der Remise, erstes Treffen für den Abbau einer Feste Jugendjury 1. Ausgangssituation Die Jugendjury wurde

Mehr

Coaching. Ihr Lebenskunstkonzept Seite 1. Unser Verständnis

Coaching. Ihr Lebenskunstkonzept Seite 1. Unser Verständnis Ihr Lebenskunstkonzept Seite 1 Unser Verständnis Sie suchen den Austausch über Ihre berufliche und/oder private Entwicklung? Sie befinden sich in einer Phase der (Neu-) Orientierung? Wir können Ihnen ein

Mehr

STIFTERLAND BAYERN besteht aus: Ausstellung Symposien Katalog Veranstaltungen

STIFTERLAND BAYERN besteht aus: Ausstellung Symposien Katalog Veranstaltungen Bayern ist dabei, das stiftungsreichste Bundesland in Deutschland (ca. 3000) zu werden. Der Bundesverband Deutscher Stiftungen ruft von März 2008 bis Juni 2009 die Initiative STIFTERLAND BAYERN ins Leben.

Mehr

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich Leitsätze zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich 27 Altersheime, ein Gästehaus und die Direktion verstehen sich als innovative und kundenorientierte Dienstleistungsbetriebe 1 Ältere Menschen,

Mehr

Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage

Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage Der Bürgermeister - öffentlich - Drucksache VL-621-2009/2014 Aktenzeichen: 50 federführendes Amt: 50 Amt für Generationen, Arbeit, Soziales und Integration Vorlagenersteller/in:

Mehr

12. UNTERNEHMERSTAMMTISCH Leipziger Westen 06. Februar 2012

12. UNTERNEHMERSTAMMTISCH Leipziger Westen 06. Februar 2012 12. UNTERNEHMERSTAMMTISCH Leipziger Westen 06. Februar 2012 Termin: Ort: Inhalt: 06.02.2012, 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr Stadtteilladen Leipziger Westen Quartiersmanagement Karl-Heine-Straße 54 04229 Leipzig

Mehr

Das Leitbild & unsere Definition von gelungenem Lernen

Das Leitbild & unsere Definition von gelungenem Lernen Das Leitbild & unsere Definition von gelungenem Lernen 22. November 2013 Version XII Verein Katholisches Bildungswerk der Diözese St. Pölten Der Verein Der Verein Katholisches Bildungswerk der Diözese

Mehr

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild Leitbild Menschenbild Stärken Ziele Mitglieder Interessenvertretung I. Unser Menschenbild Die Verbandsarbeit ist geprägt durch das jeweilige Menschenbild unserer Mitgliedseinrichtungen. Grundlage unserer

Mehr

Vorinformation Kurzdarstellung der Module

Vorinformation Kurzdarstellung der Module Universitätslehrgang Professionalität im Lehrberuf (ProFiL) 2015 2017 Vorinformation Kurzdarstellung der Module Start-up Seminar Es werden alle Bewerber/innen, die nach einer Vorselektion aufgenommen wurden,

Mehr

Freiwilliges Engagement bei f & w

Freiwilliges Engagement bei f & w Freiwilliges Engagement bei f & w Rahmenbedingungen im freiwilligen Engagement Workshop am 08.12.2015 von OPEN ARMS ggmbh und den Lokalen Partnerschaften Harburg Lokalen in Zusammenarbeit mit dem Paritätischen

Mehr

Qualitätskatalog für die landesweiten Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus

Qualitätskatalog für die landesweiten Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus Qualitätskatalog für die landesweiten Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus Landesnetzwerk gegen Rechtsextremismus Nordrhein-Westfalen Der vorliegende Qualitätskatalog für die landesweiten Beratungsnetzwerke

Mehr

Freiwilliges Engagement bei f & w

Freiwilliges Engagement bei f & w Freiwilliges Engagement bei f & w Stand: 9/2014 Kristina Schulz Freiwilligenkoordination Grundsätze und Bedeutung Das freiwillige Engagement hat in den Einrichtungen von f & w eine jahrzehntelange Tradition

Mehr

Projekt: Mikrokredit von vision:teilen REPORT 2014/2015. grosse. Wirkung. teilen. vision. kleine hilfe

Projekt: Mikrokredit von vision:teilen REPORT 2014/2015. grosse. Wirkung. teilen. vision. kleine hilfe Projekt: Mikrokredit von : REPORT 2014/2015 kleine hilfe grosse Wirkung Eine franziskanische Initiative gegen Armut und Not e.v. Report 2014/2015 Erfolgreicher Gruppenstart Ausbau des Projektes Im April

Mehr

AKTUELLE BEDARFE FÜR BAYERNKASERNE UND DIE DEPENDANCEN FUNKKASERNE, McGRAW-KASERNE UND ST.-VEIT-STRAßE

AKTUELLE BEDARFE FÜR BAYERNKASERNE UND DIE DEPENDANCEN FUNKKASERNE, McGRAW-KASERNE UND ST.-VEIT-STRAßE AKTUELLE BEDARFE FÜR BAYERNKASERNE UND DIE DEPENDANCEN FUNKKASERNE, McGRAW-KASERNE UND ST.-VEIT-STRAßE Ehrenamtliches Engagement bei der Inneren Mission in der Bayernkaserne (Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge)

Mehr

Mädchen: Sicher im Internet

Mädchen: Sicher im Internet Mädchen: Sicher im Internet So chatten Mädchen sicher im Internet Infos und Tipps in Leichter Sprache FRAUEN-NOTRUF 025134443 Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Chatten macht

Mehr

Jugendtreff, Angebote für Kinder und Jugendliche, Ferienprogramme, Kooperation, Beratung, Jugendengagement des Landkreises Regensburg

Jugendtreff, Angebote für Kinder und Jugendliche, Ferienprogramme, Kooperation, Beratung, Jugendengagement des Landkreises Regensburg Jugendtreff, Angebote für Kinder und Jugendliche, Ferienprogramme, Kooperation, Beratung, Jugendengagement des Landkreises Regensburg 1 Karl Mooser Leiter des Kreisjugendamtes Regensburg 2 Überblick Vorstellung

Mehr

Dokumentation Konzeptions-Workshop

Dokumentation Konzeptions-Workshop Dokumentation Konzeptions-Workshop am 17.10.2013 beim AWO-Landesverband Sachsen in Dresden Eine Veranstaltung des AWO LV Sachsen e.v. über das Projekt MitWirkung Gesellschaft gestalten durch Engagement

Mehr

ART OF HOSTING. Handbuch über die Kunst, Räume für gute Gespräche zu schaffen

ART OF HOSTING. Handbuch über die Kunst, Räume für gute Gespräche zu schaffen ART OF HOSTING Handbuch über die Kunst, Räume für gute Gespräche zu schaffen Gemeinsames Ernten von Geschichten (Collective Story Harvesting) Eine der wirkungsvollsten Anwendungen, die die Art of Hosting

Mehr

stark ausgeweitet werden solle. AngesichtsdieserZielsetzungenunddesAuslaufensderBundesförderungim kommenden Jahr ergeben sich zahlreiche Fragen.

stark ausgeweitet werden solle. AngesichtsdieserZielsetzungenunddesAuslaufensderBundesförderungim kommenden Jahr ergeben sich zahlreiche Fragen. Deutscher Bundestag Drucksache 17/12803 17. Wahlperiode 19. 03. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulrich Schneider, Ekin Deligöz, Katja Dörner, weiterer Abgeordneter

Mehr

Partners in Leadership 2013

Partners in Leadership 2013 Partners in Leadership 2013 Trends Schule Trend zu mehr Selbstständigkeit und Freiheit Schulen profilieren sich über Programme, Ziele, Maßnahmen Schulleitungen entscheiden über Budget und Personal Personalentwicklung

Mehr

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen.

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen. Gefördert von: Zukunft gemeinsam früh entwickeln Alle Kinder in Deutschland sollen die Chance haben, von klein auf ihre Potenziale zu entfalten. Damit dies gelingt, müssen viele Akteure zusammenarbeiten:

Mehr

Interim Management Provider

Interim Management Provider Interim Management Provider 21. März 2011 DDIM-Regionalveranstaltung Bayern Vermarktung von Interim Management Dienstleistungen Bridge IMP GmbH & Co. KG Bavariafilmplatz 8 Fon: +49 89 324922-0 www.bridge-imp.com

Mehr

Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie

Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie Erstellt vom Fachforum Ehrenamt 2009/2010 Verabschiedet durch den Diakonischen Rat im Oktober 2010 Handhabung Eine Gruppe von

Mehr

Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung

Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Im Überblick 1. Qualitätssicherung in der Wissenschaftlichen Weiterbildung... 2 2. Wissenschaftliche Weiterbildung als Dienstleistung... 2 3. Leitidee

Mehr

Die NUN Zertifizierung in Gang gebracht Qualifizierungsprozess, Zertifizierungsverfahren und Kommissionsarbeit in Hamburg

Die NUN Zertifizierung in Gang gebracht Qualifizierungsprozess, Zertifizierungsverfahren und Kommissionsarbeit in Hamburg Die NUN Zertifizierung in Gang gebracht Qualifizierungsprozess, Zertifizierungsverfahren und Kommissionsarbeit in Hamburg 1. Die Ausgangslage 2. Der Qualifizierungsprozess 3. Das Zertifizierungsverfahren

Mehr

Ausschreibung außerörtlicher Freizeiten. für den Stadtkreis

Ausschreibung außerörtlicher Freizeiten. für den Stadtkreis FACHBEREICH BILDUNG UND SOZIALES Stand: 06.06.13 Ausschreibung außerörtlicher Freizeiten 2014 für den Stadtkreis Gesamtplatzzahl für den Stadtkreis Baden-Baden Insgesamt werden im Jahr 2014 bis zu 90 Ferienfreizeitenplätze

Mehr

Leitbild Ferienpass-Städte

Leitbild Ferienpass-Städte Leitbild Ferienpass-Städte Stand: 3. Dezember 2013 FVFS Fachverband Ferienpass - Städte Der FVFS ist ein Zusammenschluss deutscher und österreichischer Fachkräfte, der überwiegend in Kommunen Ferienprogramme

Mehr

Konzeption Clara - Ökumenischer Kinder- und Jugendhospizdienst Mannheim

Konzeption Clara - Ökumenischer Kinder- und Jugendhospizdienst Mannheim Konzeption Clara - Ökumenischer Kinder- und Jugendhospizdienst Mannheim 1. Leitbild Der Ökumenische Kinder- und Jugendhospizdienst steht mit der freien Wohlfahrtspflege von Diakonie und Caritas in dem

Mehr

Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in. einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird.

Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in. einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird. Monseigneur Mevrouw de Gouverneur, Madame l Échevine, Beste collega, Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird.

Mehr

Protokoll einer Veranstaltung

Protokoll einer Veranstaltung Protokollformular: VA-Nr.: 15-41 Titel der Veranstaltung : Vertiefungsveranstaltung "Führung und Zusammenarbeit" Datum : 10.06.2015 Uhrzeit : 09:00-13:00 Uhr Veranstaltungsort : Europasaal, Haus der Jugend

Mehr

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Gesellschaftliche Teilhabe und aktive Mitgestaltung fördern Empfehlungen des bundesweiten Integrationsprogramms Was kann getan werden, um das Know-how von Migrantenorganisationen

Mehr

Das Mobile Kompetenzteam Bayern als Berater von Trägern und Kommunen

Das Mobile Kompetenzteam Bayern als Berater von Trägern und Kommunen Vortrag von Olivia Hahn Fachtag "Freiwilligendienste aller Generationen in Bayern Ingolstadt, den 2. Dezember 2009 Das Mobile Kompetenzteam Bayern als Berater von Trägern und Kommunen 1 Sehr herzlich darf

Mehr

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Projektmanagement. Bildungscenter = Erfolgscenter

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Projektmanagement. Bildungscenter = Erfolgscenter = BILDUNG + KOMPETENZ + NETZWERK = ERFOLG! BIC DO IT YOURSELF Lehrgang Projektmanagement Bildungscenter = Erfolgscenter Elisabethstrasse 101/2, A 8010 Graz T: +43 316 347 000 M: +43 699 12 40 44 08 E:

Mehr

Arbeitshilfe für das Mitarbeiter-Gespräch

Arbeitshilfe für das Mitarbeiter-Gespräch Arbeitshilfe für das Mitarbeiter-Gespräch Ziele 1. Klärung der Ist-Situation und der bisherigen Zielerreichung, d.h. 2. Abgleich von Fremdbild (Sichtweise Führungskraft) und Eigenbild (Sichtweise Mitarbeiter)

Mehr

Stand Dezember 2014. Auszüge aus dem Handlungskonzept. Initiative Regionalmanagement. Region Ingolstadt e.v.

Stand Dezember 2014. Auszüge aus dem Handlungskonzept. Initiative Regionalmanagement. Region Ingolstadt e.v. Stand Dezember 2014 Auszüge aus dem Handlungskonzept Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt e.v. 1 Handlungsfelder Die Handlungsfelder 1 bis 4 (offene Aktivitäten, unterrichtsbegleitende Aktivitäten,

Mehr

zeitna Personaldienstleistungen

zeitna Personaldienstleistungen zeitna Personaldienstleistungen Unser sozialer Auftrag besteht darin, Menschen in Arbeit zu bringen. Die Neue Arbeit bietet Langzeitarbeitslosen und Menschen mit besonderen Problemen Perspektiven durch

Mehr

Forderungen des SoVD zur Woche des Ehrenamts

Forderungen des SoVD zur Woche des Ehrenamts Bundesverband SoVD, Bundesverband Stralauer Str. 63 10179 Berlin Abteilung Sozialpolitik Stralauer Straße 63 / Rolandufer 10179 Berlin Tel. 030 / 72 62 22-0 Fax 030 / 72 62 22-328 Rückfragen: Sekretariat

Mehr

Einzel- Coaching. Beratung

Einzel- Coaching. Beratung Einzel- Coaching Beratung Editorial Liebe Leserin, lieber Leser, Coaching ist eine Personal-Entwicklungsmaßnahme mit der Ressourcen für Spitzenleistungen mobilisiert werden. Mit Hilfe eines Coaches können

Mehr

Arbeitskreis PhysiotherapeutInnen in der Frühförderung

Arbeitskreis PhysiotherapeutInnen in der Frühförderung Arbeitskreis PhysiotherapeutInnen in der Frühförderung Auch in diesem Jahr wollen wir die Arbeitskreise interdisziplinär gestalten und dazu alle drei medizinischen Berufsgruppen Ergo-, Physiotherapeuten

Mehr

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM)

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) okaj zürich Kantonale Kinder- und Jugendförderung Zentralstrasse 156 8003 Zürich Tel 044 366 50 10 Fax 044 366 50 15 www.okaj.ch info@okaj.ch Zürich,

Mehr

Agentur zum Auf- und Ausbau niedrigschwelliger Betreuungsangebote

Agentur zum Auf- und Ausbau niedrigschwelliger Betreuungsangebote Agentur zum Auf- und Ausbau niedrigschwelliger Betreuungsangebote Praxistipp Gewinnung und Eignung von Ehrenamtlichen in Niedrigschwelligen Betreuungsangeboten Erstellt durch die Agentur zum Auf- und Ausbau

Mehr

Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren

Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren Inhaltsverzeichnis Regionalentwicklung und 16 Zukunftsprojekte 3 Weiterbildung worum geht es? 4 Ein konkretes Beispiel 5 Seminar Freiwilligenmanagement

Mehr

Zertifizierte Jugendbegleiter-Ausbildung. Konzept

Zertifizierte Jugendbegleiter-Ausbildung. Konzept Akademie für Bürgerschaftliches Engagement und Gemeinwesenarbeit Zertifizierte Jugendbegleiter-Ausbildung Konzept vh ulm engagiert in ulm Lothar Heusohn Gabriele Mreisi Einsteinhaus EinsteinHaus 89073

Mehr

Die Stiftung nattvandring.nu

Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung Nattvandring.nu wurde von E.ON, einem der weltgrößten Energieversorger, in Zusammenarbeit mit der Versicherungsgesellschaft Skandia gebildet auf Initiative der

Mehr

INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE

INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEITFADEN COACHING-ORIENTIERTES MITARBEITER/INNENGESPRÄCH INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Inhalt: A: Allgemeines zum coaching-orientierten MitarbeiterInnengespräch B: Vorbereitung C: Ein Phasenkonzept D.

Mehr

VISION LEITBILD UNTERNEHMEN S- KULTUR

VISION LEITBILD UNTERNEHMEN S- KULTUR VISION LEITBILD UNTERNEHMEN S- KULTUR STIFTUNG WOHNEN IM ALTER CHAM Stiftung Wohnen im Alter Cham Vision / Leitbild / Unternehmenskultur Seite 2 VISION Lebensfreude - auch im Alter Durch zeitgemässe Dienstleistungen

Mehr

Relaunch des Internetportals "Unternehmerinnen in Hessen. www.unternehmerinnen-in-hessen.de

Relaunch des Internetportals Unternehmerinnen in Hessen. www.unternehmerinnen-in-hessen.de Relaunch des Internetportals "Unternehmerinnen in Hessen Grobkonzept - nur zum internen Gebrauch www.unternehmerinnen-in-hessen.de 200grad 1 Das Internetportal "Unternehmerinnen in Hessen" wird interaktiv!

Mehr

Wie läuft s denn bei Dir so? Mein Coach ist Spitze! Wann Business-Coaching hilfreich ist

Wie läuft s denn bei Dir so? Mein Coach ist Spitze! Wann Business-Coaching hilfreich ist UMSETZUNGSHILFE Nr. 21 Wie läuft s denn bei Dir so? Mein Coach ist Spitze! Wann Business-Coaching hilfreich ist April 2011 Peter Müller (www.ikotes.de) In den letzten 5 Jahren verantwortete Lukas Renner

Mehr

Fragebogen für Organisationen, soziale Einrichtungen, Betriebe u.a.

Fragebogen für Organisationen, soziale Einrichtungen, Betriebe u.a. Fragebogen für Organisationen, soziale Einrichtungen, Betriebe u.a. Sehr geehrte Damen und Herren, Sie sind in einer sozialen Einrichtung, einer Gesundheitseinrichtung, einem Betrieb, in dem überwiegend

Mehr

Informationen zur psychotherapeutischen Behandlung

Informationen zur psychotherapeutischen Behandlung Gunther Ellers, Maubisstraße 25, 41564 Kaarst Dipl.-Psych. Gunther Ellers Maubisstraße 25 41564 Kaarst Tel.: 02131 66 88 14 Fax: 02131 15 18 59 Kaarst, den 11. Oktober 2013 Informationen zur Therapie,

Mehr

Konzept Qualitätsmanagement für den Bildungsbereich des LSB Sachsen-Anhalt (Entwurf) 1. Ausgangslage

Konzept Qualitätsmanagement für den Bildungsbereich des LSB Sachsen-Anhalt (Entwurf) 1. Ausgangslage Konzept Qualitätsmanagement für den Bildungsbereich des LSB Sachsen-Anhalt (Entwurf) 1. Ausgangslage Der organisierte Sport erhebt den Anspruch eine qualitätsorientierte Bildungsarbeit zu garantieren,

Mehr

Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung an offenen und gebundenen Ganztagsschulen

Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung an offenen und gebundenen Ganztagsschulen Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung an offenen und gebundenen Ganztagsschulen Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 9. August 2012 Az.: III.5 5 0 4207

Mehr

Wir kümmern uns um das nötige Stück Sicherheit.

Wir kümmern uns um das nötige Stück Sicherheit. Meine Familie, jeden Tag ein Abenteuer! Wir kümmern uns um das nötige Stück Sicherheit. Weil Ihre Familie das Wichtigste ist der kostenlose Familien-Check der Versicherungskammer Bayern. Nichts verändert

Mehr

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Konfliktmanagement. Bildungscenter = Erfolgscenter

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Konfliktmanagement. Bildungscenter = Erfolgscenter = BILDUNG + KOMPETENZ + NETZWERK = ERFOLG! BIC DO IT YOURSELF Lehrgang Konfliktmanagement Bildungscenter = Erfolgscenter Elisabethstrasse 101/2, A 8010 Graz T: +43 316 347 000 M: +43 699 12 40 44 08 E:

Mehr

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt!

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt! DOSB l Sport bewegt! DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport im Rahmen des Programms Integration durch Sport des Deutschen Olympischen Sportbundes und seiner

Mehr

Dr. Eberhard Veit Dipl.-Kfm. Alfred Goll Dr. Claus Jessen. Der Vorstand der Festo Aktiengesellschaft

Dr. Eberhard Veit Dipl.-Kfm. Alfred Goll Dr. Claus Jessen. Der Vorstand der Festo Aktiengesellschaft Wir wollen unseren Kunden dienen und nicht nur besser, sondern auch anders sein als der Wettbewerb. Wir wollen Neues schaffen und unsere Leistung steigern. Dabei gilt es, die Werte des Familienunternehmens

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit und Waldpädagogik Voraussetzung für die gesellschaftliche Akzeptanz nachhaltiger Forstwirtschaft

Öffentlichkeitsarbeit und Waldpädagogik Voraussetzung für die gesellschaftliche Akzeptanz nachhaltiger Forstwirtschaft Öffentlichkeitsarbeit und Waldpädagogik Voraussetzung für die gesellschaftliche Akzeptanz nachhaltiger Forstwirtschaft 9. Forstpolitisches Forum des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft,

Mehr

Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement

Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement Die Bedeutung für Kinder und Eltern Unsere Zielsetzung auch in diesem Bereich ist es, Kinder und Eltern

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

Existenzgründung für Frauen im Bereich Gesundheitsförderung/Wellness

Existenzgründung für Frauen im Bereich Gesundheitsförderung/Wellness Fortbildung und Projektentwicklung für Frauen, die sich im Bereich Gesundheitsförderung / Wellness eine dauerhaft tragfähige Existenz aufbauen möchten NETZ für Selbstverwaltung und Selbstorganisation Berlin-Brandenburg

Mehr

Organisation, Website und Mailinglisten

Organisation, Website und Mailinglisten Organisation, Website und Mailinglisten Städtenetzwerk im Ausbau Projekt (seit 2008) Erweiterung des Städtenetzwerks IK KomWoB auf das übrige Bundesgebiet Partner: bisher NRW.BANK (NRW), N-Bank (Niedersachsen),

Mehr

Kulturland NRW Fördergrundlagen für die Position 2.2.1 des Kinder- und Jugendförderplanes NRW

Kulturland NRW Fördergrundlagen für die Position 2.2.1 des Kinder- und Jugendförderplanes NRW Kulturland NRW Fördergrundlagen für die Position 2.2.1 des Kinder- und Jugendförderplanes NRW Veranstaltung der Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit am 26.11.2013 Veronika Spogis,

Mehr

1. Präambel... 4. 1.1 Einleitung... 4. 1.1.1 Warum uns dieses Thema wichtig ist... 4. 1.1.2 Wozu eine Handreichung... 4

1. Präambel... 4. 1.1 Einleitung... 4. 1.1.1 Warum uns dieses Thema wichtig ist... 4. 1.1.2 Wozu eine Handreichung... 4 Inhalt 1. Präambel... 4 1.1 Einleitung... 4 1.1.1 Warum uns dieses Thema wichtig ist... 4 1.1.2 Wozu eine Handreichung... 4 1.1.3 Was bedeutet Arbeitgebermarke... 5 1.1.4 Der Zusammenhang zwischen Personalgewinnung

Mehr

Impulstage, die Ihren Wert steigern Nehmen Sie sich eine wertvolle Auszeit für mehr Motivation, Orientierung und ein starkes Selbst

Impulstage, die Ihren Wert steigern Nehmen Sie sich eine wertvolle Auszeit für mehr Motivation, Orientierung und ein starkes Selbst Impulstage, die Ihren Wert steigern Nehmen Sie sich eine wertvolle Auszeit für mehr Motivation, Orientierung und ein starkes Selbst Sie wollen: Ihr Selbstbild stärken und sich von Selbstzweifeln befreien?

Mehr

Zertifikatslehrgang: Unternehmersein

Zertifikatslehrgang: Unternehmersein Zertifikatslehrgang: Unternehmersein unternehmerisch. welten. gestalten www.magdeburg.ihk.de Warum? Wirtschaftsforum Haldensleben, 23. April 2014 Unternehmer Michael Deck Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff

Mehr

Gemeinsam sind wir stark! Integrativer Mädchentreff

Gemeinsam sind wir stark! Integrativer Mädchentreff Gemeinsam sind wir stark! Integrativer Mädchentreff Projektleitung: Rita Funk und Janna Hajji Durchführungsort: Offener Kinder/Jugendtreff im Regenbogenhaus des Deutschen Kinderschutzbundes Neuwied 1 1.

Mehr