Protokoll. zum 4.Treffen der ANU-Fachgruppe der Freiberuflich Tätigen

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1 Protokoll zum 4.Treffen der ANU-Fachgruppe der Freiberuflich Tätigen vernetzt am Dienstag, den , Uhr Ökologisches Bildungszentrum München (ÖBZ) Teilnehmer/-innen: Caroline Fischer (Agraringenieurin, ANU Bayern), Melanie Diller (Biologin, Fürth (vormals BUND Niedersachsen), Barbara Hallensleben (Geographin, Oberhaching), Ulrike Kainz (Landespflegerin, Grünes Klassenzimmer Scheyern / Donaumoos), Barbara Kern (Umweltstation Ebersberg), Steffi Klatt (WaldWerkstatt, Freising), Volker Patalong (Märchenerzähler, Freising), Hartmut Rieck (Natur- und Wildnisleben, Ingolstadt), Marion Strauss-Barthel (Lehrerin, u.a. JH Burghausen), Brigitte Thema (Freiflächenplanerin, Gröbenzell, u.a. BN Kreisgruppe München), Christina Devaprem Wenderoth (LandArt & Natur- und Umweltpädagogik / Lomi-Lomi- Massage, München), Jutta Zarbock-Brehm (ÖBZ, München) Entschuldigt: Piet Bauer (Erzieher, München), Ralf Braun (Büro LUNA/ BVÖB, Passau), Katharina Fichtner (Wildwechsel Naturschule, Fischbachau), Oliver Fritsch (naturindianer München/ Umweltstation Ebersberg), Caroline Holch (Abenteuer Geburtstage, Würzburg / Wildpark Sommerhausen), Katharina Michielin (Pro Terra, Erlangen), Norbert Model (Dipl. Biol.,u.a. Umweltstation Donaumoos), Günter Riegel (Landschaftspflegeverband / nanu Augsburg), Ulrich Sötz (Naturmobil, Bund Naturschutz Kreisgruppe Regensburg) Top 1: Den Faden aufnehmen 1.1 Ankommen im ÖBZ Jutta Zarbock-Brehm begrüßt die Fachgruppe im Namen des ÖBZ und stellt die Arbeit der Umweltstation kurz vor. Wie auch schon Martin Ehrlinger (Leiter ÖBZ) im Vorfeld bemerkte, lebt die Einrichtung vom Zusammenspiel mit freien MitarbeiterInnen. Diese erhalten z.b. 102 / 3h Veranstaltung. Bedürfnis- und bedarfsgerechte Fort- und Weiterbildungen sowie Vernetzungsangebote wie z.b. Qualitätszirkel, Erste-Hilfe-Kurs etc. sorgen für professionelle Weiterentwicklung, Austausch und Vernetzung. 1.2.Ankommen in der Gruppe Von zum Zeitpunkt des Treffens 31 Interessenten an der Fachgruppe sind 12 anwesend und 9 haben sich entschuldigt. Eine kurze Vorstellungsrunde gibt interessante Einblicke, da

2 durch den Ortswechsel viele neue Gesichter zusehen sind. Das Gros der Anwesenden ist naturwissenschaftlich ausgebildet Protokoll Zum Protokoll des 3. Treffens, das im wesentlichen Brigitte Thema geschrieben hat, gibt es keine Einwände. Ulrike Kainz hat es nicht bekommen und bittet um erneuten Versand, wenn möglich mit reduzierter Dateigröße (Fotos!). Leider ist diesmal (Hochsaison) niemand freiwillig bereit, das Protokoll zu übernehmen ( stöhn! ) 1.4. Anknüpfungspunkte Um auch die Neuen auf den aktuellen Stand zu bringen, gibt Caroline Fischer einen kurzen Überblick über die visualisierten Arbeitsergebnisse und -inhalte der vergangenen Treffen. Im Rahmen des begonnenen Qualitätsprozesses soll sich die Fachgruppe beim 4. Treffen wie vereinbart mit der kontinuierlichen Verbesserung der Rahmenbedingungen, den eigenen Visionen und Zielen ( Checkliste nach innen ) und in diesem Zusammenhang mit dem Leitbild der ANU Bayern beschäftigen. Gewünscht wurde auch mehr Zeit für Gespräche untereinander sowie Bewegung draußen. Top 2: Am Rahmen arbeiten 2.1. Gecheckt? - Preis- und Leistungsvergleich von privaten Haftpflichtversicherungen Brigitte Thema hat aufgrund von Vorlagen und Rückmeldungen einen detaillierten Risikokatalog erarbeitet, aufgrund dessen bestehende Haftpflichtversicherungen gecheckt, Preise verglichen und Verhandlungen für einen Gruppentarif geführt werden können. Erste mündliche Rückmeldungen von Versicherungsunternehmen pegeln sich bei (z.b. DVK, Allianz) bei angeblich voller Übernahme aller angeführten Risiken ein. Oliver Fritsch berichtet jedoch im Vorfeld auch von einer Erhöhung von 126 auf 404 / Jahr, wenn das Versicherungsunternehmen den Risikokatalog der Fachgruppe zugrunde legen würde. Da bislang nur wenige Mitglieder der Fachgruppe tatsächlich ihre Haftpflichtversicherungen gecheckt haben, schickt Brigitte Thema den Katalog mit einem vorgefertigten Anschreiben noch einmal herum (siehe Anlage). Christina Wenderoth will bei AXA recherchieren, Caroline Fischer bei R&V. Alle sollen möglichst innerhalb von 4 Wochen noch einmal schriftlich bei ihren Versicherungsunternehmen nachfragen, ob es irgendwelche Haftungsausschlüsse gibt, dann geht es in konkrete Preisverhandlungen. Bis Ende des Jahres soll die ANU ihren Mitgliedern ein entsprechendes Angebot vorlegen können Aufsichtspflicht Mit dem Thema Haftungsausschlüsse verbindet die Fachgruppe eine weitere Grauzone, nämlich die Aufsichtspflicht. Wie viele TeilnehmerInnen darf eine Person im Gelände betreuen ohne fahrlässig zu handeln? Marion Strauss-Barthel und Brigitte Thema verweisen auf BN-Jugendgruppen, in denen maximal 8 Kinder/Person betreut werden dürfen (Siehe auch: Aufsichtspflichtbroschüre des kreisjugendring.fuerstenfeldbruck.de). Hartmut Rieck empfiehlt Caroline Fischer will bei der Bayerischen Versicherungskammer nachfragen, bei der z.b. alle kommunalen Einrichtungen und auch Verbände versichert sind Veranstaltungshaftpflicht

3 Die Gruppe legt Wert auf die Unterscheidung von Berufs- und Veranstaltungshaftpflicht. Letztere lässt sich etwa bei Reisen gut auf die TeilnhmerInnen (TN) übertragen und beläuft sich in der Regel auf 77ct/Tag und TN Preis wert? - Neues zum Thema vergleichbare Preisgestaltung Caroline Fischer hat weiter recherchiert zu Honorarstaffeln verschiedener Institutionen und Ministerien und Caroline Holch hat den begonnenen Preisspiegel graphisch aufbereitet und weiter ergänzt. Da sie ihre Teilnahme am Treffen der Fachgruppe kurzfristig absagen musste, wurde dieser spannende Tagesordnungspunkt auf s nächste Mal vertagt. Wieder einmal kontrovers diskutiert wurde der Stellenwert freiberuflicher Umweltbildung in den Verbänden. Nicht alle haben echtes Interesse und eine klare Vorstellung vom Zeitaufwand für qualitativ hochwertige Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung. Marion Strauss- Barthel berichtet von ihrem schwierigen Stand im BN Altötting. Aber auch die Münchner Szene beklagt, dass der LBV München künftig sein Schulklassenprogramm nicht mehr druckt, so dass dies die freien Mitarbeiter selbst übernehmen müssen. Volker Patalong bringt die Situation auf den Punkt: Wenn Vereine Projektgelder beantragen, passt in der Regel auch deren Leistung. Schwierig wird es, wenn sich Strukturen überschneiden, weil die Umweltbildung im wahrsten Sinne aus dem Ehrenamt herauswächst. Da wissen auch die alten Hasen wenig Rat außer Lobbyarbeit für die Bildung, persönlichen Kontakten und Profilen sowie ehrlichen Preisverhandlungen. Im Zweifelsfall andere Auftraggeber suchen! Top 3: Let s netz: Was tut sich auf der Bundesebene im Bereich Freiberuflichkeit? 3.1: Freiberufler- nachhaltig? (open space Veranstaltung während der ANU-Bundestagung) Auch auf der Bundesebene melden sich FreiberuflerInnen zu Wort. Bereits bei der ANU- Bundestagung im vergangenen Herbst (Wie wär s mit uns? Umweltbildung und Globales lernen-die Kooperation der Zukunft!) hatten sich Freiberufliche spontan im Rahmen einer open space-veranstaltung zusammengefunden. Melanie Diller, die kürzlich aus Niedersachsen nach Erlangen gezogen und nun Mitglied der ANU Bayern ist, fasste die Diskussionen und Ergebnisse zusammen. Die TN hatten sich u.a. über persönliche Hintergründe, Strategien, Fördermöglichkeiten, gute Ideen und Bedürfnisse ausgetauscht. (nachzulesen bei Bundesweit ist die Situation der Freiberuflichen demnach ähnlich, als Problemfelder wurden benannt: - Unregelmäßige Auftrags- und Einkommenssituation - Einzelkämpferdasein - Mehrwertsteuer und Versicherungen - Ruinöser Wettbewerb und Konkurrenz mit dem Ehrenamt - Niedrige Honorare und Selbstausbeute Die FreiberuflerInnen aus verschiedenen Bundesländern erachteten deshalb als besonders wichtig: - Betriebswirtschaftliches know-how - Quallität/Marketing/Ausbildung - Kooperationspartner - Entwicklung von Projektideen aus Zielgruppenbedürfnissen und Eigeninteressen Anregungen an die Bundes-ANU waren: - Qualitätssicherung

4 - Honorarvereinbarung - Servicestelle (Agentur) für Freiberufliche in der Umweltbildung 3.2: AG Freiberufliche im ANU-Bundesverband Angeregt durch oben beschriebene open space Veranstaltung lud die ANU Freiberufler (nicht nur in der ANU) parallel zum Bund-Länder-Treffen am zu einem Workshop ins Schullandheim Licherode ein, sozusagen als Starthilfe für die Selbstorganisation. Als Moderator stand Günther Klarner (ANU Bundesvorstand) zur Verfügung, der vorerst auch weiterhin Ansprechpartner für Freie im Bundesvorstand ist. Nach längerer Diskussion zum organisatorischen Rahmen, war sich die Gruppe einig über eine Anbindung der bundesweiten Fachgruppe an die ANU nach bayerischem Vorbild. Auch sonst klingen Bedürfnisse und Arbeitsschwerpunkte sehr ähnlich. Die bisher in Bayern erarbeiteten Unterlagen (Ziele, Versicherungen, Honorare) sind in die Gruppe eingeflossen. Interne mailingliste und Internet-Auftritt unter soll in der Bundes-ANU künftig den Stellenwert freiberuflicher Umweltbildung unterstreichen. Auf Bundesebene will sich die neue AG Freiberufliche zweimal jährlich treffen, einmal wie gehabt parallel zum Bund-Länder-Treffen und einmal außerhalb der Vegetationsperiode. Das nächste Treffen findet voraussichtlich am 5.November Uhr im Palmengarten, Frankfurt statt. Natürlich sind auch alle Interessierten aus Bayern eingeladen wird das Bund-Länder-Treffen und damit auch das parallele Treffen der AG Freiberufliche in Bayern stattfinden und zwar von Freitag, den 29. Februar 13 Uhr bis Samstag, den 1. März, 14 Uhr. Top 4: Knotenpunkt: Entwicklung im Qualitätsprozess (I) Die FreiberuflerInnen in der bayerischen Fachgruppe haben sich einen Qualitätsprozess vorgenommen, in dessen Verlauf die Mitglieder sich selbst weiterentwickeln und an Profil gewinnen können. Beim letzten Treffen waren hierzu drei Schwerpunkte herauskristallisiert worden, die parallel oder nacheinander abgearbeitet werden sollen. - checkliste nach innen (Bildungs- und Selbstverständnis) - kollegialer Austausch - checkliste nach außen (Qualitätskriterien, Rahmenbedingungen) 4.1. : checkliste nach innen Die Verständigung bezüglich Bildungsverständnis, persönlichen Zielen und Visionen im Bildungsgeschehen und die Frage nach einem gemeinsamen Leitbild beschäftigte die bayerische Fachgruppe bei diesem Treffen schwerpunktmäßig. Am Anfang stand die Frage wann und wie eine bewusste Auseinandersetzung mit dem eigenen beruflichen Leitbild bereits stattgefunden hat. Barbara Kern, Volker Patalong und Brigitte Thema erzählten hier von Erfahrungen und Methoden im Rahmen der berufsbegleitenden Weiterbildung Umweltpädagogik, die sie als sehr wertvoll empfinden. In Kleingruppen fand dann ohne Anspruch auf Vollständigkeit ein kurzer Austausch über persönliche Ziele und Leitgedanken der eigenen Bildungsarbeit statt (siehe Anlage). Katharina Michielin schrieb dazu im Vorfeld: Qualitätskriterien der Selbständigen: - innovativ - unkonventionell - in enger Interaktion mit unserem Publikum bezüglich der Entwicklung neuer

5 Veranstaltungen Profilierungskriterien der Einzelnen bezüglich - Pädagogik (wie sehe ich meine Rolle, z.b. im Vergleich mit einer/m Lehrer/in); wie sehe ich die Kinder, Jugendlichen?, auf welchen pädagogischen Prinzipien basiert meine Arbeit? - inhaltlicher Schwerpunkt (in welchem Punkt ist das, was ich mache besonders, außergewöhnlich?) - Zielgruppe: welche spezielle Zielgruppe spreche ich mit meiner Arbeit an? - Antrieb: was ist mein Anliegen für das GROSSE GANZE, welchen Beitrag möchte ich leisten mit meiner Arbeit an dem Gesamtprozess auf der Erde? 4.2. : Visionen und Ziele Die Liebe und der Bezug zur Natur stellen eine wesentliche Säule in der Arbeit der anwesenden FreiberuflerInnen dar, wobei der Mensch im Mittelpunkt des Bildungsgeschehens steht. Ganzheitlich und sinnvoll sollen Zugänge gefunden und Lernchancen eröffnet werden, aus denen Begegnung, Gespräche und Erkenntnis entstehen und letztlich Weiterentwicklung und Veränderung erwachsen können. Selbsterfahrung fokusierten Hartmut Rieck und Volker Patalong, die das Wilde und Natur als Spiegel fokusierten und damit einen kurzen Einblick in ihre Arbeit gaben, der Lust auf mehr machte. Auch Netzwerke, Gruppenprozesse und selbstorganisiertes Lernen erachten die Freiberufler als Ziel ihrer Arbeit. Besonders wichtig ist den Mitglieder der Fachgruppe fachliche Kompetenz, Authenzität und Vorbildfunktio. LehrmeisterInnen mit erhobenem Zeigefinger sind dagegen gar nicht erwünscht. Umweltbildung soll auch im gesellschaftspolitischen und kulturellen Umfeld sowie im globalen Kontext stattfinden. Die TeilnehmerInnen sollen lernen, sich selbst und die Welt zu verstehen und kreativ und gestaltend tätig werden. Dann entspricht dies vielleicht auch folgenden Antriebsfedern: Der Freude an der eigenen Arbeit und die Überzeugung, dass diese Sinn macht. Dieser kollegiale Austausch in freier Natur wurde als große Bereicherung erachtet. Er soll deshalb an geeigneter Stelle fortgeführt werden. Die erarbeiteten Kriterien sollen weiter reflektiert, überprüft, ergänzt und mit den vorliegenden Kriterien zur Zertifizierung in Schleswig-Holstein verglichen werden, so dass daraus letztlich eine Verständigung auf offizielle Qualitätskriterien erwachsen kann. Beim 4.Treffen diente der Austausch vorerst v.a. der Einstimmung auf die Arbeit am bzw. mit dem Leitbild der ANU Bayern. Top 5: Mustervorlage!? - Leitbild der ANU Bayern Wie beschlossen wurde das Leitbild der ANU Bayern der Fachgruppe im Vorfeld zugesandt und sollte nun gemeinsam auf seine Tauglichkeit für Freiberufliche hin geprüft und überarbeitet werden. Dies erwies sich als zähe Angelegenheit, die nicht wirklich Spaß machte und auch (noch) nicht in konkrete Formulierungen mündete. Dennoch wurde das Leitbild reflektiert und grundsätzlich abgesehen von der Beschränkung auf Einrichtungen als brauchbare Basis betrachtet. Volker Patalong schreibt dazu: Für mich waren der Austausch und die Begegnungen durchaus fruchtbar und auch die Arbeit am Leitbild ist mir ein Stück näher gekommen ( ). Ich komme mir immer ein wenig wie ein Exot vor in der Umweltbildung, da mein persönlicher Schwerpunkt immer stärker auf der Persönlichkeitsentwicklung von Menschen und auf der Begleitung von Menschen in der Natur liegt. Es war interessant für mich zu spüren, dass dafür Offenheit da ist. Zur Orientierung fällt mir noch ein - wir bieten Raum für eine kreative Auseinandersetzung mit Natur und Leben in vielfältiger Weise

6 - wir fördern persönliche Entwicklung und zum ersten Absatz: Unsere... Bildungsarbeit trägt den jeweiligen Zielgruppen und den unterschiedlichen Voraussetzungen und Lebenssituationen der Teilnehmenden Rechnung. Die Arbeit am Leitbild bzw. am Selbstverständnis der Gruppe muss also weitergeführt werden. Top 6: Netzwerk- Adressen und Profile von Mitgliedern der Fachgruppe Hartmut Rieck regt an, über die -kontakte hinaus die Adressen der Akteure in der Fachgruppe weiter zu geben. Ursprünglich sollten diese erst vollständig mit Profilen ergänzt sein. Die Fachgruppe beschließt: Wer sein Profil geschickt hat, soll die Liste bekommen, auch wenn sie unvollständig ist. Wer es noch nicht getan hat, soll sein Profil an Caroline Fischer schicken, die derzeit die Adressen verwaltet. Mit der Herausgabe der Adressen soll keine Werbeflut einsetzen. Top 7:Tragfähig: UN-Dekade BNE und Marketingprozess in Bayern 7.1. Schwerpunkte 2007 und 2008 Der Marketingprozess in Bayern wird künftig mit Förderung der DBU durch eine hauptamtliche Stelle unterstützt, die bei der ANU Bayern offiziell angesiedelt ist und dem Marketingteam zuarbeiten muss. Das Projekt Marketing qualifiziert zur Bildung für Nachhaltige Entwicklung soll Marketing und Qualitätssicherung bzw. entwicklung bei den Trägern der Dachmarke umweltbildung.bayern oder solchen, die es werden sollen fördern. Ein inhaltlicher Schwerpunkt des Marketingprozesses wird 2008 die Kampagne zum Thema Wasser sein. Die Fachgruppe will sich, wenn möglich an der Wasserkampagne beteiligen. Das nächste Treffen soll diesem Schwerpunkt haben. Auch in der UN-Dekade gibt es wie bereits diskutiert 2008 den Schwerpunkt Wasser. Und der Arbeitskreis für gemeinsame Kulturarbeit bayerischer Städte wird im Rahmen seiner Kampagne Kunst()Räume Bayern 2008 zumindest auch in Oberbayern den Schwerpunkt Kunst im Fluss haben. Hier könnte es u.u.interessante Kooperationsmöglichkeiten geben Termine: Der nächste Einsendeschluss für die Bewerbung als Offizielles Projekt der Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ist bzw. war der 3. September Nächster Möglichkeit: Anfang Dezember für Projekte 2008/2009. Bitte Unterlagen bis zum 3. Dezember 2007 an die Berliner Arbeitsstelle der UN-Dekade senden (www.dekade.org) Unter dieser Adresse kann man auch den -newsletter zur Dekade abonnieren. Bis zum Einsendeschluss für die nächste Markenvergabe Anfang August können die Qualitätskriterien der Fachgruppe nicht fertig sein. Ministerium und Marketingteam wissen, dass die Fachgruppe daran arbeitet.

7 11. Evaluierung, nächstes Treffen: Die Fachgruppe beurteilt auch das 4.. Treffen wieder sehr positiv, obwohl es nur einen halben Tag gedauert hat. Insbesondere wurden genannt - die schöne und angenehme Atmosphäre - die gute Vorbereitung - die Bereicherung durch das persönliche Gespräch - die relevanten Themen - Leute kennen zu lernen, mit ihren persönlichen Zielen - am Standpunkt der Gruppe zu arbeiten - die Offenheit für unterschiedliche Schwerpunkte und Herangehensweisen - die Reflexion des Leitbildes Für das nächste Treffen konnte sich die Gruppe auf keinen Termin verständigen. Es war abzusehen, dass ein Treffen in der Hochsaison schwierig werden wird. Der nächste Termin wird also auch wieder im ANU-Rundbrief angekündigt werden. Obereichstätt, im April und September 2007 Caroline Fischer

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