Indikatorenformulierung für Good Governance Vorhaben: Typen und Kategorien

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Indikatorenformulierung für Good Governance Vorhaben: Typen und Kategorien"

Transkript

1 Indikatorenformulierung für Good Governance Vorhaben: Typen und Kategorien Dr. Justine Hunter GIZ, Stabsstelle Monitoring & Evaluierung Frühjahrstagung AK DeGEval Evaluierung von Politikberatung, Juni 2014, Braunschweig Seite 1

2 Inhalt GIZ: Hintergrund Motivation Prozesse Indikatoren im Auftragsmanagement Das smodell der GIZ smessung im Governance Sektor: Herausforderungen und Ansätze Indikatorentypen und kategorien Seite 2

3 GIZ: Hintergrund Motivation - Prozesse GIZ Unternehmensebene Langfristige Unternehmensplanung: Wirksamkeit Interne und externe Qualitätskontrollen Bereich Afrika/ Fach- und Methodenbereich Governance Impact Initiative Africa Stabsstelle Monitoring & Evaluierung Qualitätskontrolle, Qualitätsstandards, Qualitätssicherung Seite 3

4 Indikatoren im Auftragsmanagement Angebotserstellung Projektdurchführung Berichterstattung & Evaluierung Für das an den Auftraggeber gerichtete und auf Grundlage des smodells erstellte Angebot werden Indikatoren erstellt In das sorientierte Monitoringsystem werden Indikatoren aus dem Angebot übertragen. Indikatoren für zusätzliche en werden gebildet. Indikatoren werden in Meilensteinintervallen überprüft. Indikatoren liefern Daten für die Berichterstattung an den Auftraggeber. Für Evaluierungen werden vorliegende Indikatoren anhand von Qualitätskriterien überprüft und ggf. angepasst um Evaluierbarkeit sicherzustellen. Seite 4

5 smodell der GIZ Ziel 9. Juli 2014 Stabsstelle Monitoring und Evaluierung Seite 5

6 smessung im Governance Sektor: Herausforderungen und Ansätze Hohe Komplexität und Kontextsensibilität Kurze Projektlaufzeiten/ Nachweis systemischer Veränderungen Attributionsproblem Veränderungen auf Ebene der Zielgruppe schwierig nachzuweisen Seite 6

7 Indikatorentypen und kategorien Aussagekräftige Indikatorensets : smessung ist nicht trennbar von der Konzeptualisierung von Governance Prinzip Ownership Anlehnung an Partnersysteme, partizipative Auswahl und Formulierung von Indikatoren, Kontextsensibilität Prinzip Verhältnismäßigkeit des Erhebungsaufwands Zuordnung zu Typen und Kategorien nicht exklusiv (Überlappungen) Seite 7

8 Indikatorentypen und -kategorien (Forts.) Indikatoren operationalisieren quantitative und qualitative Dimensionen von Veränderungsprozessen Quantitative Indikatoren nutzen Messgrößen wie Menge, Fläche, Masse, Anzahl etc., über die eine Veränderung vergleichend gemessen werden kann Qualitative Indikatoren messen die Güte und Qualität von Veränderungen und/ oder informieren zu Einschätzungen, Bewertungen und Meinungen Seite 8

9 Indikatorentypen und kategorien: Anwendungsbeispiele Quantitativer Indikator: Öffentliche Finanzen Die Zahl der registrierten Steuerpflichtigen steigt um xy%. Basiswert: xy, Zielwert: xy, Quellen: Verwaltungsdaten der Steuerbehörde, Unternehmensregister Qualitativer Indikator: Politische Teilhabe Die mit Unterstützung des Vorhabens erarbeiteten Regularien werden von xy% der Vertreter von Nichtregierungsorganisation als förderlich für die Teilhabe benachteiligter Gruppen eingestuft. Basiswert: 0 (da die Regularien erst mit Unterstützung des Vorhabens erarbeitet werden), Zielwert: xy% Quellen: Befragung mit standardisierten Fragebögen, Stichprobe von Vertretern von NRO Seite 9

10 Indikatorentypen und -kategorien (Forts.) Indikatoren lassen sich aus den jeweiligen Datenquellen und erhebungsmethoden ableiten Objektive Indikatoren Reported Behaviour/Events -based Indikatoren Subjektive Wahrnehmungsindikatoren Proxy- Indikatoren Seite 10

11 Indikatorentypen und kategorien: Anwendungsbeispiele Subjektiver Wahrnehmungsindikator: Dezentralisierung Der Anteil der Bevölkerung in den vom Vorhaben beratenen Kommunen x und y, die mit der Qualität von kommunalen öffentlichen Dienstleistungen zufrieden ist, steigt von xy% auf xy%. Basiswert: xy%, Zielwert: xy%, Quellen: Befragung mit standardisierten Fragebögen, Stichprobe Kunden Stadtverwaltung/ Kommunalverwaltung Objektiver Indikator: Dezentralisierung Die Einnahmen von im Rahmen des Vorhabens beratenen Kommunen (einschließlich Zuweisungen aus dem Staatshaushalt) steigen insgesamt um xy%. Basiswert: xy%, Zielwert: xy%, Quellen: Verwaltungsdokumente der kommunalen Haushalte, separat erhoben und zum Zwecke der Berichterstattung aggregiert Reported behaviour/ Events-based: Rechtsstaatlichkeit Die Zahl der registrierten Steuerpflichtigen steigt um xy%. Basiswert: xy, Zielwert: xy, Quellen: Verwaltungsdaten der Steuerbehörde, Unternehmensregister Seite 11

12 Indikatorentypen und -kategorien (Forts.) De jure vs. De facto Input-basiert vs. Output-basiert Veränderungsprozesse aus verschiedenen Blickwinken und Perspektiven betrachten Gendersensible Indikatoren Armutsorientierte Indikatoren Demand-side vs. Supply-side Seite 12

13 Indikatorentypen und kategorien: Anwendungsbeispiele De jure: Rechtstaatlichkeit Mit Unterstützung des Vorhabens wird ein Gesetzesentwurf erarbeitet, der die Rechte von außerehelich geborenen Kindern festschreibt. Basiswert: 0 (Gesetzesentwurf lag vor Beauftragung des Vorhabens nicht vor), Zielwert: 1, Quelle: Gesetzesentwurf De facto: Rechtstaatlichkeit Seit der Kinderschaftsrechtsreform, deren Umsetzung vom Vorhaben beraten wurde, haben xy Betroffene bzw. Elternteile/ Vormunde Anträge (Familienname, Unterhalt, Obsorge oder Erbschaft betreffend) bei Gericht eingereicht. Basiswert: xy, Zielwert: xy, Quellen: Statistik Justizministerium zu Vormundschaftsanträgen, Befragung von ausgewählten VertreterInnen in Kindschaftsangelegenheiten Seite 13

14 Indikatorentypen und kategorien: Anwendungsbeispiele Demand-side: Politische Teilhabe Die Zahl der Nichtregierungsorganisationen, die aktiv Advocacy und Lobbyarbeit leisten, ist um xy% gestiegen. Basiswert: xy%, Zielwert: xy%, Quelle: Befragung mit standardisierten Fragebögen, Stichprobe Vertreter Nichtregierungsorganisationen Supply-side: Politische Teilhabe Der Anteil der Gesetzesentwürfe, denen die aktive Konsultation von Nichtregierungsorganisationen vorangegangen ist, hat sich um xy% Prozent erhöht. Basiswert: xy, Zielwert: xy, Quellen: Protokolle von parlamentarischen Anhörungen Seite 14

15 Indikatorentypen und kategorien: Anwendungsbeispiele Armutsorientierter Indikator: Dezentralisierung Der Anteil besonders vulnerabler und benachteiligter Gruppen an der Gesamtbevölkerung, die öffentliche Dienstleistungen der Kommunalverwaltung nutzen, steigt um xy%. Basiswert: xy%, Zielwert: xy%, Quellen: Administrative Verwaltungsdaten, National Risk and Vulnerability Survey (NRVA) Gendersensibler Indikator: Rechtsstaatlichkeit In xy Verfahren der Transitionsjustiz werden Rechtsvorschriften zur juristischen Aufarbeitung von geschlechterspezifischer Gewalt angewandt. Basiswert: xy, Zielwert: xy, Quellen: Gerichtsunterlagen, Verfahrensdokumente Seite 15

16 Indikatorentypen und kategorien (Forts.) OECD/ DAC Terminologie Input-, Activity-, Output-, Outcome- und Impact-Indikatoren OECD/ DAC Evaluierungkriterien Neben Indikatoren zur Messung von Effektivität und Impact (entwicklungspolitische en) werden Indikatoren für Relevanz, Nachhaltigkeit und Effizienz gebildet Seite 16

17 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Seite 17

EINLADUNG ZUR FRÜHJAHRSTAGUNG 2014

EINLADUNG ZUR FRÜHJAHRSTAGUNG 2014 Arbeitskreis uation von Entwicklungspolitik EINLADUNG ZUR FRÜHJAHRSTAGUNG 2014 am 5. & 6. Juni 2014 bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig Evaluierung von Politikberatung

Mehr

Erfahrungen und Methoden aus den Ex-post- Evaluierungen von ESF und EFRE 2007-2013

Erfahrungen und Methoden aus den Ex-post- Evaluierungen von ESF und EFRE 2007-2013 Erfahrungen und Methoden aus den Ex-post- Evaluierungen von ESF und EFRE 2007-2013 Work Package Ten: Ex-post evaluation of Urban Development and Social Infrastructures (No. 2014CE16BAT035) Christine Hamza,

Mehr

Project Cycle Management I

Project Cycle Management I Project Cycle Management I Programmierung Evaluierung Identifizierung Durchführung Formulierung Programmierung Hauptschritte Identifizierungs Phase Schritte der Situationsanalyse 1. Stakeholder Analyse

Mehr

Wirkungsorientierte Steuerung und Wirkungserfassung in der öffentlichen Verwaltung

Wirkungsorientierte Steuerung und Wirkungserfassung in der öffentlichen Verwaltung Wirkungsorientierte Steuerung und Wirkungserfassung in der öffentlichen Verwaltung Aktuelle Umsetzungserfahrungen. Workshop Hertie School of Governance Behörden Spiegel - contrast Mag. Ursula Rosenbichler

Mehr

Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9)

Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9) Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9) TAGUNG DER FACHHOCHSCHULE NORDWESTSCHWEIZ 19. SEPTEMBER 2015 Referentinnen Elena Konstantinidis Geschäftsführerin

Mehr

Die wichtigsten Begriffe und ihre Verwendung

Die wichtigsten Begriffe und ihre Verwendung Die wichtigsten Begriffe und ihre Verwendung Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die wichtigsten Begriffe zu Wirkungsmessung und deren Definitionen. Zudem wird der Begriff Wirkungsmessung zu Qualitätsmanagement

Mehr

ERFAHRUNGEN MIT DER WIRKUNGSORIENTIERUNG IN DER ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT

ERFAHRUNGEN MIT DER WIRKUNGSORIENTIERUNG IN DER ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT Stabsreferat Ergebnismanagement & Verfahrenssicherung Heike Scherff ERFAHRUNGEN MIT DER WIRKUNGSORIENTIERUNG IN DER ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT Fachtagung Wirkungsorientierung in der Diakonie (Berlin, 8.11.2016)

Mehr

Grundlegende Methoden zur Messung des Projekterfolges

Grundlegende Methoden zur Messung des Projekterfolges Qualitätssicherung und Selbstevaluation Projekte systematisch und nachvollziehbar planen, durchführen und überprüfen Grundlegende Methoden zur Messung des Projekterfolges proval Resultate eines Projekts

Mehr

Wirkungsevaluation in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit

Wirkungsevaluation in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit Wirkungsevaluation in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit VENRO-Tagung, 16.09.2013 Christine Blome, Evaluatorin, kontakt@christine-blome.de 1 Definition Wirkungsevaluation Was heißt Wirkungsevaluation

Mehr

DAAD. ANLAGE 2 zum Merkblatt im Programm PAGEL (gültig ab 1.1.2017) Handreichung zum Wirkungsorientierten Monitoring

DAAD. ANLAGE 2 zum Merkblatt im Programm PAGEL (gültig ab 1.1.2017) Handreichung zum Wirkungsorientierten Monitoring Handreichung zum Wirkungsorientierten Monitoring Das Programm PAGEL Partnerschaften für den Gesundheitssektor in Entwicklungsländern (im Folgenden: PAGEL) wird in Abstimmung mit dem Geldgeber durch ein

Mehr

Audit Familiengerechte Kommune Audit Familiengerechter Kreis

Audit Familiengerechte Kommune Audit Familiengerechter Kreis Audit Familiengerechte Kommune Audit Familiengerechter Kreis Strategische Instrumente zur nachhaltigen Ausrichtung der Familienpolitik Strategietreffen der Lokalen Bündnisse für Familien Thüringen 13.

Mehr

Information und Kommunikation

Information und Kommunikation Information und Kommunikation 1 1. Vorgaben aus den EU Verordnungen für Mitgliedsstaaten bzw. Verwaltungsbehörden EU VO 1303/2013, Art. 115-117 und Anhang XII: Erarbeitung einer Kommunikationsstrategie

Mehr

Monitor kleinstbetriebliche Generalisten & Fachhandwerker 2016

Monitor kleinstbetriebliche Generalisten & Fachhandwerker 2016 Monitor kleinstbetriebliche Generalisten & Fachhandwerker 2016 Factsheet zur geplanten Studie Zielgruppenanalyse zur Rolle von kleinstbetrieblichen & selbstständigen (Bau-)Generalisten und spezialisierten

Mehr

DER KLIMASCHUTZ-PLANER EIN BILANZIERUNGSINSTRUMENT

DER KLIMASCHUTZ-PLANER EIN BILANZIERUNGSINSTRUMENT REGIONALES ENERGIEMANAGEMENT PRIGNITZ-OBERHAVEL REGIONALE PLANUNGSGEMEINSCHAFT PRIGNITZ-OBERHAVEL DER KLIMASCHUTZ-PLANER EIN BILANZIERUNGSINSTRUMENT 4. ARBEITSFORUM ENERGIE NEURUPPIN 16.03.2016 Kommunaler

Mehr

Schulung Handkarte Umgang mit Risiken

Schulung Handkarte Umgang mit Risiken Schulung Handkarte Umgang mit Risiken Inhalte Ziele Inhalt der Handkarte Beispiele und Diskussion Beantwortung von Fragen Befehlserteilung 2 Ziele Jeder mil Vorgesetzte ist betreffend Umgang mit Risiken

Mehr

Ergebnis- und Wirkungsmonitoring in Cluster-Initiativen und Netzwerken. Praktische Anleitung zur Konzeption und Implementierung

Ergebnis- und Wirkungsmonitoring in Cluster-Initiativen und Netzwerken. Praktische Anleitung zur Konzeption und Implementierung Ergebnis- und Wirkungsmonitoring in Cluster-Initiativen und Netzwerken Praktische Anleitung zur Konzeption und Implementierung Impressum: Herausgeber ClusterAgentur Baden-Württemberg Willi-Bleicher-Straße

Mehr

Checkliste zur Projektauswahl

Checkliste zur Projektauswahl Abstimmungsergebnis: Checkliste zur Projektauswahl I. Allgemeine Angaben LEADER-Aktionsgruppe (LAG): LAG - Westerwald Name des Vorhabens 1 : 1. Angaben zum Träger des Vorhabens Träger des Vorhabens Name:

Mehr

Anhang I. Analyse von parlamentarischen Vorstössen in den eidgenössischen Räten 2014

Anhang I. Analyse von parlamentarischen Vorstössen in den eidgenössischen Räten 2014 Anhang I Analyse von parlamentarischen Vorstössen in den eidgenössischen Räten 2014 Föderalismusmonitoring 2014 Parlamentarische Vorstösse in den eidgenössischen Räten 2014 Die in den eidgenössischen Räten

Mehr

Indikatoren für Gesundheit. Dr. Joachim Hartlieb, MPH. Entwicklung von Indikatoren für Gesundheit in Kitas und Familienzentren

Indikatoren für Gesundheit. Dr. Joachim Hartlieb, MPH. Entwicklung von Indikatoren für Gesundheit in Kitas und Familienzentren Dr. Joachim Hartlieb, MPH Entwicklung von Indikatoren für Gesundheit in Kitas und Familienzentren lat. indicare, anzeigen Indikatoren: (sozialwissenschaftlich definiert) eine beschränkte Stichprobe aus

Mehr

Stakeholderanalyse Lehrveranstaltung Projektmanagement

Stakeholderanalyse Lehrveranstaltung Projektmanagement Stakeholderanalyse Lehrveranstaltung Projektmanagement Seite 1 Lehrveranstaltung Projektmanagement Stakeholderanalyse www.bacharach-consulting.de, www.gpm-ipma.de Inhalt Was ist ein Stakeholder? Wozu wird

Mehr

Methodische Grundlagen für die Durchführung von kantonalen Indikatorenprojekten

Methodische Grundlagen für die Durchführung von kantonalen Indikatorenprojekten Methodische Grundlagen für die Durchführung von kantonalen Indikatorenprojekten Edith Lang Schweizer Statistiktage Basel, 16.-18. Oktober 2013 (Atelier B) Traktanden Ausgangslage Theorie und Methode von

Mehr

Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit - Partner für Capacity Development weltweit

Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit - Partner für Capacity Development weltweit Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit - Partner für Capacity Development weltweit Stefan Opitz Abteilungsleiter Wasser, Energie Transport Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

Mehr

PriME - Programm-integriertes Planungs-, Monitoringund Evaluierungssystem von InWEnt. Kurzinformation. On behalf of

PriME - Programm-integriertes Planungs-, Monitoringund Evaluierungssystem von InWEnt. Kurzinformation. On behalf of PriME - Programm-integriertes Planungs-, Monitoringund Evaluierungssystem von InWEnt Kurzinformation On behalf of Inhalt PriME - das PM+E System bei InWEnt 3 Die PM+E-Qualitätsschleife 4 Wirkungsorientierung

Mehr

Bildungsbudget Dithmarschen

Bildungsbudget Dithmarschen Abschlussveranstaltung am 07. November 2014 Rechtskreisübergreifende Kooperationen Ziele, Modelle und Perspektiven Dr. Ulrich Schenck (Lawaetz-Stiftung) Vier Schwerpunkte der Präsentation Ausgangssituation:

Mehr

Akzeptanz von Biogasanlagen im trinationalen Vergleich Acceptation des installations de biogaz en comparaison trinationale

Akzeptanz von Biogasanlagen im trinationalen Vergleich Acceptation des installations de biogaz en comparaison trinationale Akzeptanz von Biogasanlagen im trinationalen Vergleich Acceptation des installations de biogaz en comparaison trinationale Kira Schumacher KIT, IIP Abschlusskonferenz OUI Biomasse / Conférence de clôture

Mehr

SROI. Die Wirkung sozialer/medizinischer Einrichtungen ist messbar. Der Social Return On Investment für die Suchthilfe. Messbarkeit von Wertschöpfung

SROI. Die Wirkung sozialer/medizinischer Einrichtungen ist messbar. Der Social Return On Investment für die Suchthilfe. Messbarkeit von Wertschöpfung In Entwicklungsgemeinschaft mit Die Wirkung sozialer/medizinischer Einrichtungen ist messbar. Der Social Return On Investment für die Suchthilfe Kassel, 4.September BUSS Bernd Halfar Messbarkeit von Wertschöpfung

Mehr

Themen und Strategien für die Beratung zur Förderung sozialer Integration. Impulse aus dem ELGPN

Themen und Strategien für die Beratung zur Förderung sozialer Integration. Impulse aus dem ELGPN Themen und Strategien für die Beratung zur Förderung sozialer Integration Impulse aus dem ELGPN Judith Langner (geb. Frübing), Nationales Forum Beratung (nfb) Berlin, 5. Februar 2014 Struktur Europäischer

Mehr

Large Scale Assessment in der Berufsbildung als Instrument von Politikberatung und Qualitätssicherung

Large Scale Assessment in der Berufsbildung als Instrument von Politikberatung und Qualitätssicherung Large Scale Assessment in der Berufsbildung als Instrument von Politikberatung und Qualitätssicherung Beitrag zur AGBFN-Konferenz Qualitätssicherung in der Berufsbildungsforschung 13./14.09.2010 Wirtschaftsuniversität

Mehr

QM-Handbuch. der. ReJo Personalberatung

QM-Handbuch. der. ReJo Personalberatung QM-Handbuch der ReJo Personalberatung Version 2.00 vom 30.11.2012 Das QM-System der ReJo Personalberatung hat folgenden Geltungsbereich: Beratung der Unternehmen bei der Gewinnung von Personal Vermittlung

Mehr

Bericht zum internen Re-Audit der Stadt Bielefeld für das Jahr 2007

Bericht zum internen Re-Audit der Stadt Bielefeld für das Jahr 2007 Bericht zum internen Re-Audit der Stadt Bielefeld für das Jahr 2007 1. Der European Energy Award Qualitätsmanagement in der kommunalen Energiepolitik Der European Energy Award steht für eine Stadt oder

Mehr

Regionale Disparitäten in der Schweiz

Regionale Disparitäten in der Schweiz Regionale Disparitäten in der Schweiz Viktor Goebel Bundesamt für Statistik Sektion Umwelt, Nachhaltige Entwicklung, Raum Schweizerische Statistiktage 2011, Fribourg 25.10.2011 Was sind regionale Disparitäten?

Mehr

Nachhaltige Kostenreduzierung durch die Einführung eines professionellen Flächenmanagements an gewachsenen Industriestandorten

Nachhaltige Kostenreduzierung durch die Einführung eines professionellen Flächenmanagements an gewachsenen Industriestandorten Nachhaltige Kostenreduzierung durch die Einführung eines professionellen Flächenmanagements an gewachsenen Industriestandorten Eike Christian Wenning Drees & Sommer AG Flächenmanagement, Eike Christian

Mehr

PARTIZIPATION VON KINDERN, JUGENDLICHEN UND FAMILIEN STÄRKEN FORUM 2 FRIEDHELM GÜTHOFF

PARTIZIPATION VON KINDERN, JUGENDLICHEN UND FAMILIEN STÄRKEN FORUM 2 FRIEDHELM GÜTHOFF PARTIZIPATION VON KINDERN, JUGENDLICHEN UND FAMILIEN STÄRKEN FORUM 2 FRIEDHELM GÜTHOFF DEUTSCHER KINDERSCHUTZBUND LV NRW BILDUNGSAKADEMIE BIS MEIN FOKUS Perspektiven auf das Thema Fazit PERSPEKTIVE Partizipation

Mehr

Stand Nachhaltige öffentliche Beschaffung

Stand Nachhaltige öffentliche Beschaffung Institut für den öffentlichen Sektor e. V. Stand Nachhaltige öffentliche Beschaffung Dr. Ferdinand Schuster Jena, 2. Juli 2014 Ausgangspunkt: Die Regelungsvielfalt der Länder Aussagen zu Ökologie, Tariftreue

Mehr

QUANTITATIVE VS QUALITATIVE STUDIEN

QUANTITATIVE VS QUALITATIVE STUDIEN 1 QUANTITATIVE VS QUALITATIVE STUDIEN Q UA N T I TAT I V E ST U D I E (lat. quantitas: Größe, Menge) Q UA L I TAT I V E ST U D I E (lat.: qualitas = Beschaffenheit, Merkmal, Eigenschaft, Zustand) 2 QUANTITATIVES

Mehr

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung Bearbeitet von Martina Sümnig Erstauflage 2015. Taschenbuch. 176 S. Paperback ISBN 978 3 95485

Mehr

Globale Nachhaltigkeitsziele & die Schweizer Wirtschaft

Globale Nachhaltigkeitsziele & die Schweizer Wirtschaft Eidgenössisches Department für auswärtige Angelegenheiten EDA Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA GMH, 11.8.2014 Globale Nachhaltigkeitsziele & die Schweizer Wirtschaft Widerspruch oder Win-Win?

Mehr

Schwäbisch Gmünd 2020

Schwäbisch Gmünd 2020 Schwäbisch Gmünd 2020 Agenda für eine nachhaltige Stadtentwicklung Städtebauliche und bürgerschaftliche Projekte zur Bildung einer neuen Identität Dipl.- Ing. Julius Mihm, Architekt, Bürgermeister Stadt

Mehr

Familien in Krisensituationen:

Familien in Krisensituationen: BiB Workshop: Lebensformen in Krisenzeiten Mainz, 18./19. März 2010 Familien in Krisensituationen: Unterschiedliche Wahrnehmung von Problemen und Lebensqualität? Dipl.-Soz. Wiss. Stefanie Klein Wissenschaftliche

Mehr

AG 1 Gestaltung partizipativer Prozesse auf kommunaler Ebene

AG 1 Gestaltung partizipativer Prozesse auf kommunaler Ebene BAGSO Tagung Leipzig 08. September 2015 AG 1 Gestaltung partizipativer Prozesse auf kommunaler Ebene 1. Ablauf der Arbeitsgruppe Vorstellen der Arbeitsschritte der Arbeitsgruppe Erwartungsabfrage und Vorstellungsrunde

Mehr

Eine Studie zu Nutzen und Wirksamkeit

Eine Studie zu Nutzen und Wirksamkeit Erfolg auf Basis von Qualität Eine Studie zu Nutzen und Wirksamkeit von Qualitätsmanagement von Christian Marschner Julia Osygus Verena Muszynski Prof. Dr. Michael Greiling [_! medhochzwei Abbildungsverzeichnis

Mehr

Zielausrichtung der Organisation mit der Balanced Scorecard

Zielausrichtung der Organisation mit der Balanced Scorecard QB 9 Qualitätswerkzeug Balanced Scorecard KQB / April 2009 Zielausrichtung der Organisation mit der Balanced Scorecard 1. Was ist die Balanced Scorecard? Bei der Arbeit mit der Balanced Scorecard (BSC)

Mehr

COBIT. Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach

COBIT. Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach COBIT Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach Gliederung Motivation Komponenten des Frameworks Control Objectives Goals Prozesse Messen in CobiT Maturity Models Outcome

Mehr

Internetnutzung von Ärzten in Europa s Big Five

Internetnutzung von Ärzten in Europa s Big Five Stand: 1. Juli 2009 Internetnutzung von Ärzten in Europa s Big Five Online-Studie Internetnutzung von Ärzten in Europa Das Internet hat in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen und wird vermutlich

Mehr

Nachhaltigkeitsprozesse in Kommunen steuern: Die Bedeutung der Bürgerbeteiligung

Nachhaltigkeitsprozesse in Kommunen steuern: Die Bedeutung der Bürgerbeteiligung Nachhaltigkeitsprozesse in Kommunen steuern: Die Bedeutung der Bürgerbeteiligung 2. Jahrestagung Kommunale Initiative Nachhaltigkeit Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Schwäbisch Gmünd

Mehr

Diversity Impact Navigator

Diversity Impact Navigator Diversity Impact Navigator Diversity & Inclusion Management (D&I) darstellen, messen und steuern. Mit dem Diversity Impact Navigator Strukturieren Sie Ihre Diversity-Aktivitäten. Zeigen Sie die Zusammenhänge

Mehr

PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung

PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung Dr. PH Petra Wihofszky Institut für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaften, Universität Flensburg 1 2 Aufbau des Vortrags Theoretische

Mehr

Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen in der OEZA. Sonja Grabner, Referentin Gender und Entwicklung, ADA 15.03.

Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen in der OEZA. Sonja Grabner, Referentin Gender und Entwicklung, ADA 15.03. Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen in der OEZA Sonja Grabner, Referentin Gender und Entwicklung, ADA 15.03.2012 Überblick I. Die Leitlinie der OEZA zu Geschlechtergleichstellung und

Mehr

Zielgruppengerechte Ansprache im Web 2.0 und Social Media

Zielgruppengerechte Ansprache im Web 2.0 und Social Media Zielgruppengerechte Ansprache im Web 2.0 und Social Media Zwischen Theorie und Praxis auf www.gesundheitliche-chancengleichheit.de Niels Löchel Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes bei Gesundheit

Mehr

Kindergesundheit 2030

Kindergesundheit 2030 Klaus Hurrelmann Hertie School of Governance Berlin Kindergesundheit 2030 Was brauchen Kinder und ihre Eltern? Gesundheit der Kinder und Jugendlichen in der Imbalance Infektions- und chronische Krankheiten

Mehr

Vorschlag für einen DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS DES RATES

Vorschlag für einen DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS DES RATES EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 10.11.2015 COM(2015) 560 final 2015/0260 (NLE) Vorschlag für einen DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS DES RATES zur Ermächtigung der Republik Lettland, eine von Artikel 193 der

Mehr

Externe Evaluierung der Fachzeitschrift Erwachsenenbildung und Entwicklung und der Reihe Internationale Perspektiven der Erwachsenenbildung

Externe Evaluierung der Fachzeitschrift Erwachsenenbildung und Entwicklung und der Reihe Internationale Perspektiven der Erwachsenenbildung dvv international Institut für internationale Zusammenarbeit des Deutschen Volkshochschulverbandes Externe Evaluierung der Fachzeitschrift Erwachsenenbildung und Entwicklung und der Reihe Internationale

Mehr

Gender Mainstreaming als Steuerungsinstrument

Gender Mainstreaming als Steuerungsinstrument Gender Mainstreaming als Steuerungsinstrument Beitrag zur Qualitätsentwicklung (Managing diversity): Optimierung der Maßnahme Optimierung des Personaleinsatzes Gender Mainstreaming als Top-Down-Ansatz

Mehr

Gestaltung und Standardisierung von IT- Prozessen: Op9mierung an der Schni=stelle zwischen Dienstleistern und Kunden

Gestaltung und Standardisierung von IT- Prozessen: Op9mierung an der Schni=stelle zwischen Dienstleistern und Kunden Gestaltung und Standardisierung von Prozessen: Op9mierung an der Schni=stelle zwischen Dienstleistern und Kunden Tagung Kommunale Prozessintelligenz Bremen, 29.09.2009 Arne Fischer Entwicklung von Services

Mehr

DAAD. ANLAGE 2 zum Merkblatt im Programm DIES-Partnerschaften mit Hochschulen in Entwicklungsländern (gültig ab )

DAAD. ANLAGE 2 zum Merkblatt im Programm DIES-Partnerschaften mit Hochschulen in Entwicklungsländern (gültig ab ) Handreichung zum Wirkungsorientierten Monitoring Das Programm DIES-Partnerschaften mit Hochschulen in Entwicklungsländern (im Folgenden: DIES-Partnerschaften) wird in Abstimmung mit dem Geldgeber durch

Mehr

Messen von Usability. Wie kann man eine GUI unter dem Gesichtspunkt Usability bewerten?

Messen von Usability. Wie kann man eine GUI unter dem Gesichtspunkt Usability bewerten? Messen von Usability Wie kann man eine GUI unter dem Gesichtspunkt Usability bewerten? 1 Motivation Warum Usability messen? Usability Probleme frühzeitig erkennen Unterschiedliche Bedienelemente / Interaktionsmöglichkeiten

Mehr

ZU kunftswerkstatt Kommunales Finanzmanagement: Herausforderung des neuen Rechnungswesens

ZU kunftswerkstatt Kommunales Finanzmanagement: Herausforderung des neuen Rechnungswesens arf Gesellschaft für Organisationsentwicklung mbh Emmericher Straße 17 90411 Nürnberg Tel.: (0911) 2 30 87-83 Fax: (0911) 2 30 87-84 E-Mail: arf@arf-gmbh.de ZU kunftswerkstatt Kommunales Finanzmanagement:

Mehr

IT-Sicherheits- und IT-Audit Management. Dr. Jurisch, INTARGIA Managementberatung GmbH Dr. Kronschnabl, ibi-systems GmbH

IT-Sicherheits- und IT-Audit Management. Dr. Jurisch, INTARGIA Managementberatung GmbH Dr. Kronschnabl, ibi-systems GmbH IT-Sicherheits- und IT-Audit Management Dr. Jurisch, INTARGIA Managementberatung GmbH Dr. Kronschnabl, ibi-systems GmbH Agenda 1. Teil (Dr. Kronschnabl): Relevanz der Thematik Aktuelle Treiber und Problemfelder

Mehr

Sozialwissenschaftliche Methoden I

Sozialwissenschaftliche Methoden I Sozialwissenschaftliche Methoden I 4. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Wintersemester 2008/09 Jr.-Prof. Dr. Thomas Behrends Internationales Institut für Management ABWL, insb. Personal und Organisation

Mehr

Dr. Judith Brombacher

Dr. Judith Brombacher The AuditFactory Dr. Judith Brombacher 1 Inhalte Dr. Judith Brombacher: Netzwerkerin von The AuditFactory Überblick zu einem Anti-Fraud-Management-System (AFM) Was ist Wirkung? Logische Wirkungskette einer

Mehr

Soziale Sicherung als Aufgabe der deutschen Entwicklungszusammenarbeit

Soziale Sicherung als Aufgabe der deutschen Entwicklungszusammenarbeit Soziale Sicherung als Aufgabe der deutschen Entwicklungszusammenarbeit Johanna Knoess, Leiterin GIZ Sektorvorhaben Aufbau und Integration von Systemen der Sozialen Sicherheit Seite 1 Inhalte des Vortrags

Mehr

http://impact.zewo.ch/de/wirkungsmessung Stiftung Zewo Schweizerische Zertifizierungsstelle für gemeinnützige, Spenden sammelnde Organisationen

http://impact.zewo.ch/de/wirkungsmessung Stiftung Zewo Schweizerische Zertifizierungsstelle für gemeinnützige, Spenden sammelnde Organisationen Dieser Leitfaden unterstützt Projektverantwortliche beim Erfassen der Wirkung von Projekten und Programmen. Er zeigt, wie Hilfswerke ein auf ihre Verhältnisse angepasstes System zur Wirkungsmessung implementieren

Mehr

Konzept-, Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität

Konzept-, Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität Konzept-, Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität PD Dr. Rainer Strobl Universität Hildesheim Institut für Sozialwissenschaften & proval Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Analyse, Beratung und

Mehr

Haushaltsausgleich im NKF rechtliche Rahmenbedingungen und erste Erfahrungen

Haushaltsausgleich im NKF rechtliche Rahmenbedingungen und erste Erfahrungen Haushaltsausgleich im NKF rechtliche Rahmenbedingungen und erste Erfahrungen Netzwerk-Themenworkshop am 14. September 2006 in der Bezirksregierung Münster Dr. Claudia Burger Dezernat Kommunalaufsicht Bezirksregierung

Mehr

2.6 Die Leistungsrechnung

2.6 Die Leistungsrechnung - Auszug aus dem Handbuch der Standard-KLR des Bundes, 999 publiziert im Rahmen des Online-Verwaltungslexikons olev.de, Online-Quelle: http://www.olev.de/l/leist-rechn.pdf - 2.6 In diesem Kapitel wird

Mehr

Rückwirkungen des Transfers Kommunikationsstrategie - Zielgruppe Wirtschaft

Rückwirkungen des Transfers Kommunikationsstrategie - Zielgruppe Wirtschaft Kommunikationsstrategie - Zielgruppe Wirtschaft Wissenschaftler Transferbeauftragte Zielgruppe/ Wirtschaft Sensibili sierung, Grundla genforsc hung kann Transfer instrume nt sein (Berufsbild) Kompetenz

Mehr

FINANZIELLE UND NICHT- FINANZIELLE ERFOLGSKENNZAHLEN

FINANZIELLE UND NICHT- FINANZIELLE ERFOLGSKENNZAHLEN FINANZIELLE UND NICHT- FINANZIELLE ERFOLGSKENNZAHLEN 1. ERFA-Tagung für NPO-Finanzverantwortliche 28.10.2015, SPZ Nottwil Rautenstrauch, Thomas, Prof. Dr. Agenda 1. Motivation zur Erfolgsmessung 2. Konzepte

Mehr

Gesamtkosten Beantragte Mittel Dauer Beginn dd/mm/yy Ende dd/mm/yy

Gesamtkosten Beantragte Mittel Dauer Beginn dd/mm/yy Ende dd/mm/yy Projektantrag Wir bitten Sie, das Antragsformular vollständig auszufüllen. Sollten einzelne Fragen nicht auf Ihr Projekt anwendbar sein, bitten wir um eine projektangepasste Antwort. Senden Sie das Formular

Mehr

Entwicklung des BMZ-Gesamthaushalts (Einzelplan 23) Stagnation

Entwicklung des BMZ-Gesamthaushalts (Einzelplan 23) Stagnation Kurzinformation für NRO: Kabinettsentwurf über den Bundeshaushalt 2013 VENRO, 27.06.2012 Am 27. Juni hat das Bundeskabinett den Haushaltsentwurf 2013 veröffentlicht. Nach der Sommerpause geht wird das

Mehr

Der Forschungsprozess in der Quantitativen Sozialforschung. Crash-Kurs

Der Forschungsprozess in der Quantitativen Sozialforschung. Crash-Kurs Der Forschungsprozess in der Quantitativen Sozialforschung Eine jede empirische Studie ist ein PROZESS. Definition: Unter PROZESS ist der Ablauf von Strukturen zu verstehen. Definition: Unter STRUKTUR

Mehr

Nachhaltigkeit lohnt sich das? Nachhaltigkeit im Konflikt der Stakeholder / Anspruchsgruppen? Prof. Dr. Anja Grothe

Nachhaltigkeit lohnt sich das? Nachhaltigkeit im Konflikt der Stakeholder / Anspruchsgruppen? Prof. Dr. Anja Grothe Nachhaltigkeit lohnt sich das? Nachhaltigkeit im Konflikt der Stakeholder / Anspruchsgruppen? 1 Inhalt des Vortrags Aktuelle Trends und Herausforderungen Was hat der Kunde damit zu tun? Was bedeutet Nachhaltigkeit?

Mehr

Ein Kennzahlensystem für die Informationssicherheit

Ein Kennzahlensystem für die Informationssicherheit Ein Kennzahlensystem für die Informationssicherheit Maximilian Chowanetz (Uni Würzburg) Dr. Uwe Laude (BSI) Kurt Klinner (BSI) Bonn, 16. Mai 2013 Motivation Ist Sicherheit messbar? Warum Sicherheit messen?

Mehr

Methoden der empirischen Sozialforschung I

Methoden der empirischen Sozialforschung I 19. Oktober 2010 Einführung Dr. Peter Bott, Dipl. Soziologe Dr. Robert Helmrich, Dipl. Vwt. sozw. R. Bundesinstitut für Berufsbildung AB 2.2 Qualifikation, berufliche Integration und Erwerbstätifgkeit

Mehr

Armutsgefährdungsquoten von Familien (Teil 1)

Armutsgefährdungsquoten von Familien (Teil 1) (Teil 1) Armutsgefährdungsquoten von Familien (Teil 1) Nach Haushaltstypen und und Zahl Zahl der Kinder Kinder unter unter 18 Jahren*, 18 Jahren*, gemessen gemessen am Bundesmedian am Bundesmedian sowie

Mehr

Strategisches Controlling als Entscheidungsunterstützung. Hochschulkurs, Fakultätsmanagement Vertiefungsworkshop 27. Juni 2008

Strategisches Controlling als Entscheidungsunterstützung. Hochschulkurs, Fakultätsmanagement Vertiefungsworkshop 27. Juni 2008 als Entscheidungsunterstützung Hochschulkurs, Fakultätsmanagement Vertiefungsworkshop Inhalt Definition und Begriffsklärung Ziel und Zweck Instrumente und Datenerfassung Controlling und andere Managementinstrumente

Mehr

Bürgerhaushalt Von Porto Alegre nach Mainz? Gunnar Schwarting Mainz/Speyer 11.12. 2008

Bürgerhaushalt Von Porto Alegre nach Mainz? Gunnar Schwarting Mainz/Speyer 11.12. 2008 Bürgerhaushalt Von Porto Alegre nach Mainz? Gunnar Schwarting Mainz/Speyer 11.12. 2008 1 Agenda 1 2 3 4 5 Bürgerhaushalt Begriff und Ziel Eine Evaluation von Haushaltsdokumenten Bürgerhaushalte weltweit

Mehr

Wertschöpfungspotentiale in Lieferantenbeziehungen erkennen, nutzen, optimieren eplit GmbH

Wertschöpfungspotentiale in Lieferantenbeziehungen erkennen, nutzen, optimieren eplit GmbH supplier@monitor Wertschöpfungspotentiale in Lieferantenbeziehungen erkennen, nutzen, optimieren eplit GmbH eplit GmbH, Steinsdorfstrasse 13, 80538 München Entwicklung Planung Lösung Information Technologie

Mehr

Evaluation im Spannungsverhältnis zwischen der Professionalität von Evaluierenden, Evaluierten und Auftraggebern von Evaluationen

Evaluation im Spannungsverhältnis zwischen der Professionalität von Evaluierenden, Evaluierten und Auftraggebern von Evaluationen Evaluation im Spannungsverhältnis zwischen der Professionalität von Evaluierenden, Evaluierten und Auftraggebern von Evaluationen Vortrag auf der 17. Jahrestagung der DeGEval: Professionalisierung in und

Mehr

Fit2work & Evaluierung psychischer Belastungen Wie ist das vereinbar?!

Fit2work & Evaluierung psychischer Belastungen Wie ist das vereinbar?! Fit2work & Evaluierung psychischer Belastungen Wie ist das vereinbar?! Erfolgsbilanz der fit2work Betriebsberatung 6. März 2014 Fit2work ist die vorsorgliche und produktive Integration von MitarbeiterInnen

Mehr

1 The spirit of good work.

1 The spirit of good work. 1 The spirit of good work. Kennzahlen und Indikatoren in der Arztpraxis Berlin, 15.03.2013 2 The spirit of good work. Nutzen von Kennzahlen Komplexe Sachverhalte übersichtlich, komprimiert darstellen Kennzahlen

Mehr

Ganzheitliche Kennzahlensysteme zur Erhöhung des Wertschöpfungspotentials der Mitarbeiter

Ganzheitliche Kennzahlensysteme zur Erhöhung des Wertschöpfungspotentials der Mitarbeiter Ganzheitliche Kennzahlensysteme zur Erhöhung des Wertschöpfungspotentials der Mitarbeiter Univ.-Prof. Dr. Holger Pfaff Universität zu Köln, Humanwissenschaftliche & BGF-Infotag des ÖNBGF Veranstalter/innen:

Mehr

Makroökonomie I Vorlesung 10. Wachstum stilisierte Fakten (Kapitel 10)

Makroökonomie I Vorlesung 10. Wachstum stilisierte Fakten (Kapitel 10) Leopold von Thadden Makroökonomie I Vorlesung 10 Wintersemester 2013/2014 Wachstum stilisierte Fakten (Kapitel 10) Diese Präsentation verwendet Lehrmaterialien von Pearson Studium 2009 1 Olivier Blanchard/Gerhard

Mehr

Evaluierung von Anti-Stress Programmen innerhalb der SKEI Gewerkschaft Ergebnisse der Pilot-Studie

Evaluierung von Anti-Stress Programmen innerhalb der SKEI Gewerkschaft Ergebnisse der Pilot-Studie Evaluierung von Anti-Stress Programmen innerhalb der SKEI Gewerkschaft Ergebnisse der Pilot-Studie Dr. Paulino Jiménez Mag. a Anita Dunkl Mag. a Simona Šarotar Žižek Dr. Borut Milfelner Dr.Alexandra Pisnik-Korda

Mehr

Wirkungsorientierung in der öffentlichen Verwaltung

Wirkungsorientierung in der öffentlichen Verwaltung Salzburg Themen der öffentlichen Finanzkontrolle Wirkungsorientierung in der öffentlichen Verwaltung Grundsätze (1) Die wirkungsorientierte Verwaltungsführung verfolgt das Ziel, das staatliche Handeln

Mehr

Evaluation in der Personalentwicklung - Nutzen, Anwendung und Hürden. Vortrag an der Freien Universität Berlin 04.03.2013

Evaluation in der Personalentwicklung - Nutzen, Anwendung und Hürden. Vortrag an der Freien Universität Berlin 04.03.2013 Evaluation in der Personalentwicklung - Nutzen, Anwendung und Hürden Vortrag an der Freien Universität Berlin 04.03.2013 Dr. Julia Hapkemeyer StatEval GmbH Gesellschaft für Statistik und Evaluation 1 Agenda

Mehr

Deutschland-Check Nr. 37

Deutschland-Check Nr. 37 Wirtschaftsfreundlichkeit des regionalen Umfelds Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 11. April 2013 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer

Mehr

Controller Doppik Sachsen - kompakt

Controller Doppik Sachsen - kompakt CoDo Controller Doppik Sachsen - kompakt Das Neue Kommunale Haushalts- und Rechnungswesen basiert grundsätzlich auf drei Komponenten, die die Vermögens-, Finanz- und Ergebnislage einer Kommune widerspiegeln.

Mehr

management.de um-management.de Forschungsschwerpunkt SOZIAL RAUM MANAGEMENT Fachhochschule Köln Fakultät 01

management.de um-management.de  Forschungsschwerpunkt SOZIAL RAUM MANAGEMENT Fachhochschule Köln Fakultät 01 rt Schubert um-management.de management.de Herbe www.sozial-ra Qualitätsmerkmale von Netzwerken in lokalen Bildungslandschaften Qualität und Nachhaltigkeit, 6. Ganztagsschulkongress des BMBF und der DKJS

Mehr

Das Instrument Kundenbefragungen bei der Landeshauptstadt Düsseldorf. Vortrag zur Jahrestagung der AG NW des VDSt am 07. 05. 2009

Das Instrument Kundenbefragungen bei der Landeshauptstadt Düsseldorf. Vortrag zur Jahrestagung der AG NW des VDSt am 07. 05. 2009 Das Instrument Kundenbefragungen bei der Vortrag zur Jahrestagung der AG NW des VDSt am 07. 05. 2009 1 Übersicht Historie und Organisation von Kundenbefragungen bei der Stadt Düsseldorf Erhebungsmethoden

Mehr

DR. LUTZ H. MICHEL. Effizientes Anwaltsinkasso. Erfolgskriterien für erfolgreiche Kooperationen

DR. LUTZ H. MICHEL. Effizientes Anwaltsinkasso. Erfolgskriterien für erfolgreiche Kooperationen Whitepaper Effizientes Anwaltsinkasso Erfolgskriterien für erfolgreiche Kooperationen Mit der Zunahme der Komplexität von Verfahren und Prozessen sowie der marktbedingten Notwendigkeit für Unternehmen,

Mehr

Softwareentwicklung nach der ISO9001?

Softwareentwicklung nach der ISO9001? Agenda Softwareentwicklung nach der ISO9001? von Robert Woll Motivation Einige aktuelle Herausforderungen für Unternehmen heutzutage: zunehmende Konkurrenz höhere Kundenanforderungen stärkere Integration

Mehr

Inhalt 1. Einleitung: Kontrollverlust durch Social Media? Unternehmenskommunikation als wirtschaftliches Handeln 21

Inhalt 1. Einleitung: Kontrollverlust durch Social Media? Unternehmenskommunikation als wirtschaftliches Handeln 21 Inhalt Vorwort 11 1. Einleitung: Kontrollverlust durch Social Media? 15 1.1 Forschungsinteresse: Social Media und Anpassungen des Kommunikationsmanagements 16 1.2 Vorgehensweise der Untersuchung 18 2.

Mehr

Archivierung der erfassten Daten in der Anästhesie und der Intensivmedizin

Archivierung der erfassten Daten in der Anästhesie und der Intensivmedizin Archivierung der erfassten Daten in der Anästhesie und der Intensivmedizin Vortrag von Michael Heinlein MEDNOVO GmbH & Co. KG Braunschweiger Archivtage 04.05.-05.05.06 Anästhesie Status heute: Papierdokumentation

Mehr

Information zu Tagesordnungspunkt 8 der Hauptversammlung der E.ON SE am 8. Juni 2016

Information zu Tagesordnungspunkt 8 der Hauptversammlung der E.ON SE am 8. Juni 2016 Information zu Tagesordnungspunkt 8 der Hauptversammlung der E.ON SE am 8. Juni 2016 Beschreibung der Änderungen des Vergütungssystems für den Vorstand der E.ON SE Weiterentwicklung des Vorstandsvergütungssystems

Mehr

Vereinbarkeit von Beruf und Familie Effektivität und Effizienz steuern. Konzeption eines Vereinbarkeitscontrollings

Vereinbarkeit von Beruf und Familie Effektivität und Effizienz steuern. Konzeption eines Vereinbarkeitscontrollings Vereinbarkeit von Beruf und Familie Effektivität und Effizienz steuern. Konzeption eines Vereinbarkeitscontrollings Prof. Dr. Dr. Helmut Schneider Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik Steinbeis-Hochschule

Mehr

Qualitätsstandards für BürgerInnen Internationale Perspektiven. Prof. Salvador Parrado Governance International und Fernuniversität Madrid

Qualitätsstandards für BürgerInnen Internationale Perspektiven. Prof. Salvador Parrado Governance International und Fernuniversität Madrid Qualitätsstandards für BürgerInnen Internationale Perspektiven Prof. Salvador Parrado Governance International und Fernuniversität Madrid Verbindlichkeiten des Hausmeisters an der Universität Bewegt sich

Mehr

Wirkungsmessung/Wirkungsbericht gesellschaftlichen Engagements

Wirkungsmessung/Wirkungsbericht gesellschaftlichen Engagements Wirkungsmessung/Wirkungsbericht gesellschaftlichen Engagements Arbeitshypothesen SEITE 1 Im Spannungsfeld zwischen unternehmerischen und gesellschaftlichen Ansprüchen: Wo stehen Unternehmen? Projekte fördern

Mehr

Das wissenschaftliche Experiment. Tutorium: Medizinische Psychologie Frank Weiss-Motz WS 2004/05

Das wissenschaftliche Experiment. Tutorium: Medizinische Psychologie Frank Weiss-Motz WS 2004/05 Das wissenschaftliche Experiment Tutorium: Medizinische Psychologie Frank Weiss-Motz WS 2004/05 Stör- und Moderatorvariablen Oft übt nicht nur die UV einen Einfluss auf die AV aus, sondern weitere dritte

Mehr

Ergebnisse WEB.Effects. Kunde: Kreditinstitut

Ergebnisse WEB.Effects. Kunde: Kreditinstitut Ergebnisse WEB.Effects Kunde: Kreditinstitut Reach & Touch - Bildung der Stichproben Wirkungsmessung in 2 Zielgruppen Kein Kontakt: Befragte, die die Kampagne weder im Kino noch Online gesehen haben :

Mehr

QES plus. Best-Practice Entwicklung von Methoden zur Evaluation von Bildungsmaßnahmen. Katharina Gerber M. A., QuiBB e. V.

QES plus. Best-Practice Entwicklung von Methoden zur Evaluation von Bildungsmaßnahmen. Katharina Gerber M. A., QuiBB e. V. Best-Practice Entwicklung von Methoden zur Evaluation von Bildungsmaßnahmen Katharina Gerber M. A., QuiBB e. V. Begriffsklärung Evaluation Ganz allgemein bedeutet evaluieren bewerten bzw. beurteilen. Im

Mehr