Stadtsicht. Gründerpreis: Gewinner ziehen ein

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1 Stadtsicht mehrwert Berlin vielfältige Chancen S. 2 Gründerpreis: Gewinner ziehen ein S. 5 Newsletter der degewo März 2011 Soziales Engagement ist ein Investment S. 6 Legten den Grundstein für das neue Wutzky in der Gropiusstadt (v. l. n. r.): Architekt Joachim Zecher, die Vorstandsmitglieder Christoph Beck und Frank Bielka, Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky und Bernd Niewienda von der Baufirma Züblin Das Wutzky wird eine Mall Als das Ladenzentrum Süd am 9. April 1968 öffnete, war es das größte Einkaufszentrum Berlins in einer Großsiedlung. Mit dem ersten Umbau erhielt es 1990/91 ein Glasdach und einen neuen Namen: Wutzky- Center. Jetzt, 20 Jahre später, nutzt die degewo die umfassende Modernisierung der südlichen Gropiusstadt, um das Nahversorgungszentrum um- und auszubauen. Das Wutzky, wie wir es jetzt kurz und knapp nennen, wird eine moderne und attraktive Einkaufsmall, sagt Vorstandsmitglied Frank Bielka bei der Präsentation der Planung Ende Februar. Umbau bei laufendem Betrieb Die heute rund m 2 große Nutzfläche wird deutlich erweitert und misst nach der Fertigstellung mehr als m 2. Die Zahl der Geschäfte und Praxen steigt von aktuell 34 auf 41. Neben einem Aldi-Markt, der ganz neu ins Wutzky zieht, EDEKA und Ihr Platz sind auch weiterhin Apotheke, Reisebüro, Schlüsseldienst, Friseur und Schreibwarenladen vor Ort. Das Einkaufszentrum behält damit seinen Charakter und dient der Nahversorgung der Gropiusstädter. Außerdem erhält das neue Center einen medizinischen Bereich, in dem verschiedene Ärzte auf mehr als 800 m 2 für ihre Patienten barrierefrei erreichbar sind. Und auch die degewo wird Mieter im eigenen Center. Denn das Kundenzentrum Süd, bislang im Joachim-Gottschalk- Weg 1 untergebracht, zieht mit 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ins Wutzky um. Direkter Zugang zur U-Bahn 16 Mio. Euro investiert der größte Vermieter vor Ort in die Baumaßnahmen rund um die Einkaufspassage. Wir werden den gesamten Um- und Ausbau bei laufendem Betrieb durchführen und wollen bereits Ende des Jahres fertig sein, erklärt Frank Bielka und

2 Newsletter der degewo März Fortsetzung des Titelthemas ergänzt: Das heute noch offene und daher oft zugige Wutzky wird eine geschlossene Einkaufsmall, die außerdem einen direkten Zugang zum U-Bahnhof erhält. Denn im Zuge der Bauarbeiten am Center wird der Eingang zum U-Bahnhof Wutzkyallee ebenfalls rundum erneuert, und so bekommt der angrenzende Rotraut-Richter-Platz ein ganz neues Gesicht. Mindestens zwei Restaurants und ein Café werden zum Platz hin öffnen und für neues Flair sorgen. Nachts wird das Wutzky künftig abgeschlossen, eine Maß- nahme, die für Sicherheit und Ordnung sorgen soll. Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky, der zusammen mit den Vorstandsmitgliedern Frank Bielka und Christoph Beck sowie Architekt Joachim Zecher die Grundsteinlegung vornahm, sagte: Die degewo ist einer der großen strategischen Partner des Bezirks in der Gropiusstadt. Der Umbau des Wutzky sei ein Investment nicht nur in die Gebäudesubstanz, sondern ebenso in die Mieterschaft und die Bewohner vor Ort. Berlins erste Großsiedlung Als Martin Gropius 1958 die ersten Planungen für das später nach ihm benannte Quartier aufs Papier brachte, skizzierte er in damals kaum bekannten Größenordnungen: Wohneinheiten mit einer Geschossfläche von 1,8 Mio. m 2 für rund Bewohner. Berlins erste Großsiedlung sollte jedoch noch mehrfach überarbeitet werden, bevor sich die Baukräne Anfang der 60er-Jahre drehten. Heute ist die südliche Gropiusstadt in die Jahre gekommen, und daher modernisiert die degewo seit dem vergangenen Jahr nach energetischen Gesichtspunkten im großen Stil. Mehr als 91 Mio. Euro werden bis 2016 investiert, um Wohnungen, den Außenanlagen und dem Wutzky ein modernes Gesicht zu geben. Blick über die Gropiusstadt nach Brandenburg. Im Vordergrund: das Wutzky Frank Bielka Vorstandsmitglied Tel.: mehrwert Berlin vielfältige Chancen für die Stadt Mehr Lebensqualität durch innovatives Handeln lautet das Motto der Initiative mehrwert Berlin für Ein interessantes Themenfeld für die degewo, die in diesem Jahr turnusgemäß die Geschäftsstelle übernommen hat. Sie zeichnet damit auch verantwortlich für die mehrwert-newsletter sowie für zwei Veranstaltungen, die für Juni und November geplant sind. Wir freuen uns auf diese Aufgabe, haben wir doch mit unserer Stadtrendite einen wichtigen Impuls für dieses Thema gegeben. Der Mehrwert, den ein Unternehmen für die Stadt erbringt, lässt sich nun auch berechnen, erklärt Michael Zarth, Leiter Unternehmenskommunikation der degewo. unterschrieben. Unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel war diese Charta als Bekenntnis zu Vielfalt, Fairness und Toleranz in der Arbeitswelt Ende 2006 ins Leben gerufen worden. Bei der degewo gibt es auch eine erste Umsetzung in der Praxis auf Basis der Charta der Vielfalt : Die Einstellungstests für Auszubildende enthalten ausschließlich Fragen zu allgemeinen Themen, zu deren Beantwortung kein deutscher oder christlicher Hintergrund erforderlich ist. Last, but not least sind die Einstellungstests für die Entscheider anonymisiert. So kann unvoreingenommen allein nach Leistungskriterien geurteilt werden. Michael Zarth Leiter Unternehmenskommunikation Tel.: Charta der Vielfalt Ein Abbild der Vielfalt Berlins in der Arbeitswelt darzustellen, Potenziale und Chancen zu nutzen, die der Wandel unserer Gesellschaft mit sich bringt das ist das Ziel der mehrwert-initiative. Die 14 kommunalen Berliner Unternehmen, von den Bäderbetrieben über BSR und BVG bis hin zu den sechs kommunalen Wohnungsunternehmen, haben vor einem Jahr die Charta der Vielfalt Nachwuchsförderung: Schülerinnen der E.-O.-Plauen-Grundschule bei einem von der degewo initiierten Schulprojekt

3 Newsletter der degewo März Newsletter der degewo März Neuer Glanz für die Gropiusstadt Als das Ladenzentrum Süd am 9. April 1968 öffnete, war es das damals größte Einkaufszentrum Berlins in einer Großsiedlung. Mit dem ersten Umbau erhielt es 1990/91 ein Glasdach und einen neuen Namen: Wutzky-Center baut die degewo die Einkaufspassagen zu einem modernen, attraktiven Nahversorgungszentrum um und aus. Die Nutzfläche steigt auf mehr als qm (bisher über qm). Die heute noch offene Passage wird eine geschlossene Mall. Das ehemalige Center genügt dann modernsten Ansprüchen und heißt ab sofort kurz und knackig nur noch: Wutzky! Im Zuge des Aus- und Umbaus wird auch der angrenzende Rotraut-Richter-Platz attraktiver gestaltet. Gastronomische Einrichtungen werden dem Platz ein neues Flair verleihen. Ein neuer U-Bahn-Zugang führt direkt ins Wutzky. Zum Jahresende zeigt sich das Wutzky in neuer Schönheit. Bäcker Einkauf Gastronomie Ärzte/Erste Hilfe im 2.OG im 1.OG im EG Parken im UG U-Bahn ME: Mieteinheit SERVICE-ANGEBOTE Blumenladen Steinecke Brotmeisterei Schreibwarenladen Asia Restaurant IhrPlatz Bex Reisebüro Friseur Apotheke türkisch/amerikanische Küche Zeitungen/Tabak Schlüsseldienst/Schuster Reinigungsannahme/Kurzwaren Lederwaren/Accessoires Aldi EDEKA Kinderarzt Frauenarzt Zahnarzt/Labor Allgemeinmediziner Podologin Physiotherapeut EDEKA ALDI IhrPlatz GRUNDFLÄCHEN 2.OG Parkebene 1.OG ME 09/75,05m 2 ME 11/279,80m2 ME 46/155,41m2 ME 40/69,40m 2 ME 17/79,73m2 ME 18/79,73m2 ME 07/ 111,68m2 ME 04/ 140,69m2 ME 20/81,36m 2 ME 21/79,43m2 ME 22/83,73m2 EG ME 33/ 83,50m2 ME 31/49,78m 2 ME 14A/71,94m 2 ME 29/98,36m2 ME 14A/71,94m 2 U-BAHN ANBINDUNG UMGEBUNGSKARTE Seniorenheim Kurt-Exner-Haus Parkmöglichkeiten Nordseite Wutzky Friedrich-Kayßler-Weg Wutzkyallee WUTZKY Joachim-Gottschalk-Weg Spielplatz UG Zugang zur U-Bahn U-Bahn Hermann- von-helmholtz- Schule ME 48/93,84m 2 Wutzkycenter_DINA1.indd :15

4 Newsletter der degewo März Dornröschenschlaf der Marzahner Promenade beendet Die Marzahner Promenade, einst florierende Einkaufsmeile, sucht schon seit Jahren nach einem neuen Selbstverständnis. Keines der zahlreichen Konzepte brachte bislang den gewünschten Aufschwung. Doch Eigentümer, Bezirksamt und Anwohner gaben nicht auf. Denn die Ausgangslage ist vielversprechend 103 Gewerbeeinheiten mit einer Fläche von m 2 kombiniert mit Wohneinheiten in guter Lage und mit günstiger Infrastruktur. Mit dem beim Wettbewerb Aktive Stadtzentren preisgekrönten Konzept wurde ein Neustart begonnen, den die BSM Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung koordiniert. Die 1,3 km lange Marzahner Promenade als Erlebniswelt zum Genießen und Entspannen für die Bewohner der Umgebung und darüber hinaus zu entwickeln, das ist das Ziel aller Akteure. Das Gemeinschaftsgefühl im Blick Zur Akteursrunde Marzahner Promenade gehören neben dem Bezirk und dem Haupteigentümer degewo unter anderem auch das EASTGATE Berlin, das Freizeitforum Marzahn, die Galerie M, das FAIR Kinder-Jugend- Freizeit sowie örtliche Bürgerinitiativen und Gewerbetreibende, die bei allen öffentlichen und privaten Vorhaben im Kiez ein wichtiges Mitspracherecht haben. Dafür wurde beispielsweise auch ein identitätsstiftendes Logo erarbeitet, das nun Schritt für Schritt auch im öffentlichen Raum sichtbar wird. Studenten der UdK stellen im März neue Gestaltungsideen für die Marzahner Promenade vor, und nach der Winterpause geht auch die Neugestaltung der Freiflächen vor dem Freizeitzentrum zügig weiter. Allein die degewo investierte bisher am Standort rund Euro. Bis 2014 stehen für die neue Marzahner Promenade Fördermittel in Höhe von 4,4 Mio. Euro zur Verfügung. Die Politik der kleinen Schritte zeigt Wirkung. Der Dornröschenschlaf der Marzahner Promenade scheint beendet. Das neue Logo der Marzahner Promenade sorgt für mehr Identität Ulrich Jursch Leiter Zentrales Bestandsmanagement Sprecher der Akteursrunde Tel.: Einzug der Gründerpreisgewinner Die Möbel sind schon da, vier Schreibtische bereits aufgebaut, die Heizung läuft. Anfang Februar nimmt das künftige Büro von mobile melting in der Uhlandstraße 15, zwischen Kurfürstendamm und Kantstraße, langsam Formen an. Das Start-up-Unternehmen ist einer von vier Siegern des 1. Gründerpreises. Als Gewinn gab es jeweils einen Gewerberaum für ein Jahr mietfrei für mobile melting mitten im Herzen von Charlottenburg. Für Gründerteams ist das Wichtigste, dass sie zusammen arbeiten können, sagt Lydia Horn, die Marketing und Konzept des Start-ups verantwortet. Sich um Raum und Miete nicht kümmern zu müssen, erleichtert gerade in der Anfangsphase vieles. Das fünfköpfige Gründerteam entwickelt und vertreibt Unterhaltung für Handys, von der klassischen Stadtführung bis zum Krimi, der den Nutzer entlang einer Route führt. Ob die Geschäftsidee ankommt, einen Markt findet und alltagstauglich ist, wollen die Jungunternehmer jetzt von der Uhlandstraße aus herausfinden. Aktive Starthilfe Mit dem Gründerpreis gibt die degewo Existenzgründern aktive Starthilfe. Denn häufig fehlt der passende Raum für die Geschäftsidee. Eine prominente Jury hatte Ende 2010 die Preisträger gekürt. Neben mobile melting haben auch die drei anderen Gewinner ihre Räume bezogen: Co-licht, ein Unternehmen, das gesundheitsorientierte Lichtplanung entwirft, die Erlebnisboutique Zwischenstück, die im Brunnenviertel eine Begegnungsstätte für Künstler, Anwohner und Touristen eröffnet und mybus, die Telematikanwendungen für Verkehrsunternehmen entwickelt. Rainer Uhlig Leiter Gewerbeimmobilien Tel.: Das Gründerteam von mobile melting: Lydia Horn, Jörg Polakowski und Karolina Schilling (von links). Mit Stadtführungen, Krimis und bunten Geschichten für Handys wollen sie die Berliner und ihre Gäste auf unterhaltsame Weise in Bewegung bringen. Auch für andere Städte sind bereits Stories in Arbeit.

5 Newsletter der degewo März Expertengespräch mit Dietmar Fischer, Ernst & Young Real Estate GmbH Soziales Engagement ist ein Investment Als erstes Immobilienunternehmen in Deutschland hat die degewo im Jahr 2006 ihre Stadtrendite ausgewiesen. Das heißt den Erfolg sozialen Engagements nach einer Formel der Humboldt-Universität zu Berlin berechnet. Dietmar Fischer vom Beratungsunternehmen Ernst & Young Real Estate GmbH hat nun auch Assetmanagern empfohlen, sich mit der Stadtrendite zu beschäftigen. Herr Fischer, haben Sie offene Türen eingerannt, oder welche Reaktionen haben Sie erreicht? Die Reaktionen waren deutlich zweigeteilt. Es gab Assetmanager, die sich bereits mit dem Thema Stadtrendite auseinandergesetzt haben. Regelmäßig waren dies Manager, die das Management von ehemals öffentlichen Wohnungsportfolios betreiben. Durch die Übernahme von Beständen kommunaler Gesellschaften wird die soziale Verpflichtung mit übernommen. Damit einher geht häufig die Frage nach der Bewertung bzw. der Messung dieser Verpflichtung. Insoweit waren die Türen offen. Bei der anderen Gruppe waren die Türen häufig verschlossen. Rentabilitätsfragen und die Erfüllung von Businessplänen standen hier im Vordergrund. Welche Chancen hat das Prinzip Stadtrendite, sich bei privaten Unternehmen durchzusetzen, wenn doch die Rendite hier immer an erster Stelle steht? In der Wohnungswirtschaft findet das Prinzip der Stadtrendite bislang lediglich Stadtsicht-Nachrichten partiell Anwendung. Grundsätzlich sind kommunale Wohnungsgesellschaften aufgrund ihres sozialen Auftrages näher an diesem Thema als die privatwirtschaftlichen Wohnungsunternehmen. Wie bereits angedeutet, ist im Zuge der Verwertung und Privatisierung verschiedener kommunaler Wohnungsportfolios in den letzten Jahren die soziale Verpflichtung regelmäßig im Rahmen einer Sozialcharta auf die neuen Eigentümer übertragen worden. Darüber hinaus richten private Unternehmen auch wenn sie nicht über ehemalige öffentliche Bestände verfügen ihr wirtschaftliches Handeln immer häufiger nach sozialen Grundsätzen, der sogenannten Corporate Social Responsibility (CSR), aus. Die Unternehmen übernehmen dabei gesellschaftliche Verantwortung und suchen damit bewusst Parallelen zu öffentlichen Wohnungsunternehmen. Im Zusammenhang mit diesen Tendenzen steigen gleichermaßen die Chancen, dass das Prinzip der Stadtrendite auch zunehmend bei privaten Unternehmen Anwendung finden wird. Bildungsverbünde sind erfolgreich Die von der degewo initiierten Bildungsverbünde leisten erfolgreiche Arbeit und tragen zur Stabilisierung von Quartieren bei. Das hat Berlins Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer bei der Vorstellung des Berichts Monitoring Soziale Stadtentwicklung im Januar bestätigt. Das Projekt Stadtteilmütter, die Bildungs- und Sportverbünde müssen ausgeweitet werden, denn schon jetzt zeigt sich, dass Stadtteile und Quartiere dann aufsteigen, wenn diese innovativen Ansätze und deren Vernetzung vor Ort wie im Reuterkiez oder im Brunnenviertel konsequent betrieben werden, so Junge-Reyer in einer Pressemitteilung. Berlin swappt im Brunnenviertel Die erste WEDDING DRESS Swapping-Party war ein voller Erfolg. Rund 600 Besucher swappten (tauschten) mit. Einige Hundert Kleidungsstücke waren zuvor an fünf Tauschtagen gesammelt worden. Wer wollte, konnte seinen Kleiderschrank ausmisten, die gut erhaltenen Sachen vor Ort schätzen lassen und mit den daraufhin ausgegebenen Jetons auf der Swapping-Party selbst etwas erstehen. Designer, Prominente und Unternehmen spendeten zusätzlich Kollektionsteile oder private Stücke. Rund Euro aus den Einnahmen gingen an einen ehrenamtlichen Beratungsladen, die MachBar der Schildkröte GmbH. Dietmar Fischer Was können denn die privaten Wohnungsunternehmen von den kommunalen lernen? Obgleich das grundsätzliche Geschäftsmodell der privaten Wohnungsunternehmen und der kommunalen Gesellschaften nahezu identisch ist, können die Unternehmen im Sinne von Best Practice voneinander lernen. Ein Aspekt, der vor allem von kommunalen Wohnungsunternehmen gelebt wird, ist die Tatsache, dass soziales Engagement bzw. soziales Management nicht Aufwand, sondern vielmehr ein Investment darstellt. Durch die Erbringung geeigneter sozialer Maßnahmen kann eine Wohnungsgesellschaft aktiv zur Stabilisierung von Quartieren beitragen. Durch die Erreichung von nachhaltigen Nachbarschaftsstrukturen und sozialer Stabilität lassen sich Kosten, die mit häufigen Mieterwechseln, mit vorsätzlichen Beschädigungen und anderweitigen Problemen einhergehen, signifikant reduzieren. Damit lässt sich die Rentabilität eines Unternehmens messbar positiv beeinflussen. Dietmar Fischer Partner Ernst & Young Real Estate GmbH Tel.: Impressum Herausgeber : degewo, Marketing / Unternehmenskommunikation, Potsdamer Straße 60, Berlin Redaktion: Michael Zarth (V. i. S. d. P. ), Tel.: , PUBLIPLIKATOR GmbH Redaktionsschluss : Fotos : Jens Rötzsch (Titel, S. 2 oben), Hartwig Klappert (S. 2 unten), Klaus Dombrowsky (S. 5 oben), Andreas Labes (S. 5 unten), Ernst & Young Real Estate GmbH (S. 6 ) Gestaltung und Produktion: AD AGENDA Kommunikation und Event GmbH

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