Die 10 Kunstfehler im Investmentprozess

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die 10 Kunstfehler im Investmentprozess"

Transkript

1 Jochen M. Kleeberg / Christian Schlenger * Die 10 Kunstfehler im Investmentprozess * Die Autoren sind geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens alpha portfolio advisors GmbH mit Sitz in Bad Soden am Taunus. 1. Gegenstand und praktische Bedeutung des Investmentprozesses Der Investmentprozess bildet das Herzstück der Leistungserstellung eines Asset Managers in bezug auf eine bestimmte Assetklasse (z.b. Aktien Europa) und ist somit von entscheidender Bedeutung für den aktiven Managementerfolg und den Markterfolg. Letzteres insbesondere deshalb, weil der Investmentprozess für institutionelle Anleger und Consultants ein wesentliches Kriterium bei der Mandatsvergabe darstellt. 1 In der Ausgestaltung und Funktionsweise des Investmentprozesses kommen die spezifische Kompetenz und Vorgehensweise der Asset Management Organisation zum Ausdruck. Man kann den Investmentprozess als Wertekette auffassen, bestehend aus einzelnen Prozessstufen, die vom Research über das Portfoliomanagement bis hin zum Performancecontrolling reichen und durch Schnittstellen miteinander verbunden sind (Abb. 1). Für das Verständnis und die Gestaltung des Investmentprozesses mag der Vergleich mit industriellen Fertigungsprozessen hilfreich sein, z.b. denen in der Automobilindustrie. 2 Portfoliomanagement Research Portfoliokonstruktion Transaktions- Management Risikoanalyse Controlling Abb. 1.: Der Investmentprozeß als Wertschöpfungskette Die primäre Funktion des Investmentprozesses besteht darin, die in der Organisation vorhandene Kreativität zu fordern und zu fördern, werthaltige Informationen zu generieren, die werthaltigen Informationen in die Kundenportfolios zu transportieren und aus Erfahrungen bzw. Ergebnissen zu lernen, d.h. die Entscheidungsabläufe einer laufenden Rückkopplung (feedback) zu unterziehen und so im Zeitablauf zu verbessern. Unabhängig von der Ausgestaltung im Einzelfall sollte ein erfolgversprechender bzw. erfolgreicher Investmentprozess zumindest die folgenden Basis-Eigenschaften aufweisen: 1. Ganzheitlichkeit, d.h. die einzelnen Prozessbausteine sind über Schnittstellen derart miteinander verbunden, dass dezentrale Entscheidungen effizient koordiniert und zeitnah rückgekoppelt werden. Insbesondere gilt es, Insellösungen zu vermeiden. 2. Regelgebundenheit, d.h. die Entscheidungsabläufe unterliegen bestimmten Regeln und Prinzipien, an denen sich die Entscheidungsträger orientieren (müssen). Man spricht auch von Investmentdisziplin

2 3. Wiederholbarkeit, d.h. der Prozessablauf ist intertemporal replizierbar und von veränderten Rahmenbedingungen - wie z.b. nach Personalwechseln - weitgehend unabhängig. 4. Dauerhaftigkeit, d.h. der Investmentprozess hat einerseits strategischen Charakter, kann sich aber dennoch evolutionär im Rahmen der Investmentphilosophie fortentwickeln. Der Investmentprozess muss so flexibel angelegt sein, dass er möglichst vielen verschiedenen Mandatsprofilen (hinsichtlich Benchmark, Restriktionen etc.) gerecht werden kann. Er kann nicht für jedes Portfolio separat und spezifisch aufgesetzt und durchlaufen werden, vielmehr muss er so strukturiert sein, dass seine Ergebnisse für jedes Portfolio unmittelbar die optimale aktive Struktur implizieren. Dies entspricht im Prinzip der Plattformstrategie in der Automobilindustrie, bei der sich verschiedene Modelle nur äußerlich und in der Ausstattung voneinander unterscheiden, tatsächlich aber identischen Fertigungsprozessen unterliegen bzw. sogar über dasselbe Band laufen. 2. Die 10 Kunstfehler in der Praxis Viele Spezialfondsanleger sind mit der Performance ihrer aktiven Asset Manager nicht zufrieden. Die Erklärung für die enttäuschende Performance ihrer Fonds und das Auseinanderklaffen zwischen Anspruch und Wirklichkeit fällt dabei häufig schwer. Tatsächlich ist es nicht nur eine Frage korrekter Markteinschätzungen und guter Aktienanalysen, ob es einem Asset Manager gelingt, seine Benchmarks nachhaltig zu schlagen. Mindestens ebenso wichtig ist es, mit diesen Prognosen sachgerecht umzugehen und handwerkliche Fehler in einzelnen Entscheidungsbereichen und abläufen zu vermeiden. Solche Kunstfehler führen dazu, dass werthaltige Informationen im weiteren Prozessablauf verloren gehen und nicht den Kundenportfolios zugute kommen. Das Zusammentreffen mehrerer solcher Fehlerquellen führt häufig nicht nur zu einer Neutralisierung werthaltiger Inputs, sondern zu einer Verschärfung der Probleme, die dann von den Anlegern - oft zu spät - in Form unzureichender Performance wahrgenommen werden. Die Vielzahl der möglichen Problemfelder im Kontext des Investmentprozesses lassen sich auf einige wenige typische Kunstfehler reduzieren, die man in der Investmentpraxis in der einen oder anderen Form immer wieder beobachten kann. Sie sind einerseits die Folge einer fehlenden ganzheitlichen Sicht des Investmentprozesses und anderseits auf Defekte innerhalb der einzelnen Prozessstufen zurückzuführen. Die typischen Kunstfehler im Asset Management lassen sich in 10 Kategorien gliedern. Zur Illustration und Verdeutlichung dient jeweils eine Analogie aus der Automobilindustrie: 1) Fehlende Fokussierung auf das Wesentliche Angesichts knapper Ressourcen stehen Investmentorganisationen vor der Aufgabe, die zentralen wertschöpfenden Bausteine im Rahmen ihrer Leistungserstellung zu identifizieren und sich bei der Gestaltung ihres Investmentprozesses darauf zu konzentrieren. Im Bereich des aktiven Managements ist das Research der zentrale Wertschöpfungsfaktor, weil hier die notwendigen Alphas als Ausdruck der relativen Informationsvorteile gegenüber dem Markt - 2 -

3 generiert werden. 3 Die in der Prozesskette nachgelagerten Bereiche wie das Portfoliomanagement sind dagegen nur wertetransferierende (aber dennoch sehr wichtige) Funktionen, bei denen es primär um die technische Implementierung der Alphas in den Portfolios geht. In der Praxis des Asset Managements erfolgt dennoch in manchen Fällen eine unangemessene Konzentration auf Bereiche, welche nicht unmittelbar der eigentlichen Wertschöpfung dienen (z.b. Risikoanalyse oder Performancemessung). Es besteht dann die Gefahr, sich zu verzetteln und die Schwerpunkte in der Prozessstrukturierung falsch zu setzen. In der Automobilindustrie bedeutet die Fokussierung auf das Wesentliche, die Entwicklung neuer Modelle und Motoren voranzutreiben, die über den künftigen Markterfolg entscheiden. 2) Mangelnder Mut zur Prognose Bei der Formulierung aktiver Prognosen wird häufig sehr vorsichtig ( konservativ ) vorgegangen, wodurch das Wertschöpfungspotenzial bereits im Vorfeld nachhaltig begrenzt wird. Dazu tragen auch die in der Praxis gängigen Prognosehierarchien bei, mit denen möglichst viele vermeintlich performancerelevante Aspekte identifiziert und berücksichtigt werden sollen. Dabei werden wichtige und unwichtige Aspekte sowie werthaltige und nicht werthaltige Informationen vermischt, mit der Tendenz zur Neutralisierung. Daraus resultieren dann häufig übervorsichtige, zudem am Konsensus ausgerichtete Kurs- und Renditeprognosen, die für das aktive Management kaum mehr Prognosewert besitzen. Die subtile Furcht, mit Prognosen falsch liegen zu können, dominiert nachhaltig das Ergreifen der Chance, sich durch mutige Prognosen von der Konkurrenz zu differenzieren. Der Markterfolg liegt immer in der Differenzierung vom Durchschnitt, nie in der Durchschnittlichkeit. Bezogen auf die Automobilindustrie könnte man vom fehlenden Mut zum Design sprechen, wenn man den Eindruck hat, dass heutzutage viele Autos mehr oder minder gleich aussehen. 3) Fehlerhafte Umsetzung von Renditeprognosen Im Rahmen des Prozessbausteins Portfoliokonstruktion sollen die vorhandenen Renditeprognosen möglichst vollständig in die (Modell-)Portfolios übersetzt werden. Dieser wichtige Grundsatz ist z.b. dann verletzt, wenn Über- bzw. Untergewichtungen einzelner Aktien in Relation zu ihrem Benchmarkgewicht vorgenommen werden. So werden in der Praxis häufig Kauf- bzw. Verkaufssignale mit einer Über- bzw. Untergewichtung in Höhe von z.b. 50% der Benchmarkgewichte der jeweiligen Aktien vorgenommen. Eine Kaufempfehlung für das Indexschwergewicht Nokia wird bei dieser Vorgehensweise stärker gewichtet als eine ebenso optimistische Einschätzung für die in der Benchmark (z.b. EuroStoxx 50) deutlich geringer gewichtete Alcatel-Aktie. Korrekterweise müssten die aktiven Positionen jedoch von den Benchmarkgewichten unabhängig und in ihrer absoluten Höhe identisch sein, um eine maximale Wertschöpfung zu realisieren. Das Risiko des Autofahrens bemisst sich nicht nach dem Verhältnis aus der gefahrenen Geschwindigkeit zur möglichen (Höchst-)Geschwindigkeit, sondern bei ansonsten identischen Autos nur nach der absolut gefahrenen Geschwindigkeit. Daher erfolgt die Auslösung der Airbags auch unabhängig von der Motorisierung und der Maximalgeschwindigkeit

4 4) Tendenz zur Unterinvestition Die systematische Analyse von aktiv gemanagten Spezialfonds zeigt häufig das Phänomen, dass ein Anteil von ca. 5% bis 10% des Fondsvolumens ( Bodensatz ) dauerhaft im Geldmarkt liegt und somit nicht mandatskonform investiert ist. Dieses einseitige Markt Timing ist in der Regel nicht prognoseinduziert, sondern Ausdruck des Vorsichtsdenkens vieler Asset Manager, die damit aber weder sich noch ihren Kunden einen Gefallen tun. Die partielle Investition in den Geldmarkt stellt für benchmarkorientierte Mandate eine sehr aggressive Wette dar. So induzieren ein durchschnittlicher Cash-Anteil von 10% und eine Benchmark-Volatilität von 20% p.a. bei einer ansonsten vollständigen Indexreplizierung einen (strukturellen) Tracking Error von 2% p.a., wodurch das verfügbare Tracking Error- Budget zu Lasten der anderen aktiven Entscheidungsebenen bereits erheblich belastet ist. Bei langfristig positiver Risikoprämie der Benchmark ist damit eine stetige Underperformance vorprogrammiert. Hinzu kommt, dass mit dieser Unterinvestition die globale Asset Allocation des Anlegers verwässert wird. Der Kunde hat nicht zuletzt auch deshalb Anspruch auf eine Vollinvestition seines Fonds, da er 100% der vereinbarten Managementvergütung zahlt und nicht nur 90% oder 95%. In der Automobilindustrie entspräche die Unterinvestition einer Untermotorisierung. Dies würde z.b. bedeuten, dass Autos, die im Prospekt mit 100 PS Leistung verkauft werden, in Wirklichkeit nur über 90 PS verfügen. 5) Vernachlässigung des Transaktionsmanagements In der Praxis wird der Prozessbaustein Transaktionsmanagement häufig vernachlässigt, obwohl die Transaktionskosten unmittelbar zu Lasten der Fondsperformance gehen. Hinzu kommt ein nur gering ausgeprägtes Bewußtsein für den Block der nicht (direkt) sichtbaren Transaktionskosten (z.b. Wartekosten für verzögerte Orderausführung), die jedoch den Löwenanteil der Transaktionskosten ausmachen. 4 Ein professionelles Transaktionsmanagement mit der Zielsetzung Best Execution erfordert deshalb die genaue Kenntnis der Transaktionskostenstruktur und deren Berücksichtigung bereits in der Entscheidungsphase. Die aus einem unzulänglichen Transaktionsmanagement resultierenden Nachteile für den Kunden werden durch die in Deutschland bis dato verbreitete Quersubventionierung der (nicht marktgerechten) Managementgebühren über zu hohe Transaktionskosten noch verschärft. Wir sehen für die nächsten Jahre eine Abkehr von dieser Praxis hin zu Clean-fee- Strukturen angelsächsischer Prägung, bei denen die Gesamtkosten des Asset Managements verursachungsgerecht auf die relevanten Kostenquellen geschlüsselt werden. Moderne Automobilunternehmen können es sich nicht leisten, ihr Transaktionsmanagement zu vernachlässigen, wie die in jüngster Zeit entstandenen Einkaufsplattformen und der zunehmende Druck auf die Zulieferer belegen. 6) Unzureichendes Lernen aus eigenen Fehlern Ein grundlegendes Defizit vieler Investmentprozesse besteht in der fehlenden oder mangelnden Rückkoppelung des Investmentcontrolling (Performanceanalyse, Prognosecontrolling) auf die vorgeschalteten Prozessebenen, insbesondere das Research und Portfoliomanagement

5 Damit wird die Chance vertan, im Zeitablauf systematisch aus Erfolgen und Misserfolgen innerhalb der Prozessorganisation zu lernen (Feedback). Die Folge sind verkrustete Strukturen und ineffiziente Entscheidungsabläufe, die Kreativität nicht fördern, sondern hemmen. Das Lernen innerhalb der Organisation sollte als zentraler Bestandteil des internen Qualitätsmanagements gesehen werden. Als Vorbild kann wiederum die Automobilindustrie gelten, in der das Qualitätsmanagement und auch ein professionelles Beschwerdemanagement von hoher Priorität sind. 7) Unsachgemäße Anwendung von Methoden und Modellen Der Einsatz der modernen Methoden des Asset Managements und entsprechender softwaregestützter Modelle gilt heute als nahezu unverzichtbarer Bestandteil des Investmentprozesses. Dabei besteht jedoch die Gefahr, dass bestimmte Verfahren um jeden Preis in den Prozeß integriert werden sollen, ohne zu hinterfragen, ob sie für die jeweiligen Anwendungen tatsächlich geeignet und erforderlich sind. Abgesehen davon gefährdet die unsachgemäße Anwendung von Methoden in Verbindung mit einem blinden Vertrauen in die erzielten Ergebnisse den Anlageerfolg. Zuweilen ist es besser, einfache oder gar heuristische Verfahren vorzuziehen, deren Funktionsweise und Output transparent sind und verstanden werden. Die Erfolgswahrscheinlichkeit des Investmentprozesses steigt nicht mit der Anzahl und Komplexität der eingesetzten Verfahren per se. Auch im Automobilbau wird tendenziell versucht, Komplexität aus den Fertigungsprozessen herauszunehmen, um die Fehleranfälligkeit der Prozessabläufe zu reduzieren. 8) Ineffiziente Entscheidungsstrukturen und Entscheidungsregeln Ein spezialisierter arbeitsteiliger Investmentprozess erfordert die laufende Abstimmung und Koordination der auf den verschiedenen Prozessstufen tätigen Mitarbeiter. In der Praxis fungieren häufig Gremien als Koordinations- und Entscheidungsorgane, wobei den organisatorischen Erfordernissen nicht immer ausreichend Rechnung getragen wird. Je größer die Organisation, desto größer zumeist auch die Bedeutung von Gremien und die Gefahr ihrer Verselbständigung. Im Interesse schlanker Strukturen und zeitnaher Entscheidungen kommt es wesentlich darauf an, überschaubare und entscheidungsfreudige Teams zusammenzustellen. Dabei ist auch die konkrete Zuordnung der Kompetenzbereiche zu den Mitarbeitern von zentraler Bedeutung. Sofern (zu) viele Mitarbeiter für eine bestimmte Sache verantwortlich sind, ist letztendlich doch niemand dafür verantwortlich. In der Automobilindustrie sind kleine Fertigungsteams für bestimmte Aufgaben und schnelle Entscheidungen zuständig, insbesondere wenn es zu Problemen in der Produktion kommt. 9) Zu große individuelle Freiheitsgrade Im Interesse des übergeordneten Investmentprozesses müssen den Mitarbeitern Grenzen gesetzt werden. Dies betrifft insbesondere die individuellen Portfoliomanager, die häufig über zu weitreichende Gestaltungsspielräume verfügen, mit der Folge, dass die werthaltigen Alphasignale aus dem Research nicht stringent und einheitlich in die Kundenportfolios transferiert werden. Eine solche Vorgehensweise impliziert letztlich, dass der einzelne Portfoliomanager über eine bessere Prognosequalität verfügt als ein aus mehreren Spezialisten bestehendes Research-Team. Dies mag in der Praxis gelegentlich zutreffen, in den meisten Fällen wird der individuelle Portfoliomanager dagegen signifikante Informationsnachteile besitzen

6 Wenn ein Kunde ein neues Automobil bestellt, erwartet er zurecht, dass die Verarbeitung seines Autos nicht davon abhängt, welche Monteure gerade am Band gestanden haben. Der Fertigungsprozess muß auch für die notwendige Standardisierung der Leistungen sorgen. 10) Fehlende oder nicht wirksame Anreizstrukturen Qualifiziertes und motiviertes Personal ist der Schlüsselfaktor, der den Investmentprozess mit Leben erfüllt. Der Investmentprozess definiert die Spielregeln, nach denen sich die Mitarbeiter verhalten und an denen sie sich orientieren müssen. Um ihnen das notwendige Interesse daran zu vermitteln, müssen entsprechende Anreizstrukturen in Form leistungsabhängiger Vergütungen und - sofern möglich - unternehmerischer Beteiligungen implementiert werden. Dies wiederum erfordert die Abgrenzung klarer Kompetenzen und die Beurteilung aller Mitarbeiter entsprechend ihrer Verantwortlichkeiten. In der Praxis wird zu oft nach dem Gießkannenprinzip verfahren, mit der Folge von Unzufriedenheit, Demotivation und Personalfluktuation. Idealerweise entwickelt sich der Prozess evolutionär aus der Organisation heraus, wobei alle Mitarbeiter ein Interesse an ständiger Weiterentwicklung und Optimierung der Entscheidungsabläufe haben. Im Automobilsektor haben leistungs- und erfolgsabhängige Vergütungskomponenten auf allen Ebenen große Bedeutung, von den Stock Options der leitenden Mitarbeiter bis hin zu den Akkordlöhnen am Band. 3. Implikationen für Spezialfondsanleger und Asset Manager Spezialfondsanleger stehen vor der wichtigen, zugleich aber sehr schwierigen Aufgabe, die Investmentprozesse ihrer aktuellen sowie potentieller neuer Manager zu beurteilen und insbesondere mit Blick auf die 10 Kunstfehler zu analysieren. Wenn es gelingt, Asset Manager zu selektieren, die sich dieser möglichen Fehlerquellen bewusst sind und versuchen, sie zu vermeiden, ist bereits viel gewonnen. Allerdings erfordert diese Form der Manageranalyse einen Blick hinter die Kulissen der Asset Management Organisation, der institutionellen Anlegern in der Regel nur sehr eingeschränkt möglich ist. Die Zusammenarbeit mit Asset Management Consultants, die über die notwenige Kenntnis der internen Prozesse verfügen, kann dabei eine wichtige Unterstützung geben, um zumindest gravierende Fehlentscheidungen bei der Mandatsvergabe zu vermeiden. Im Rahmen eines systematischen Auswahlverfahren sollte dann besonderes Augenmerk auf den Vergleich der Investmentprozesse und die möglichen Kunstfehler gelegt werden. Auf der anderen Seite müssen sich die Asset Manager angesichts des zunehmenden Wettbewerbs und der weiter steigenden Anforderungen an die Professionalität in Zukunft verstärkt mit der Gestaltung und Optimierung ihrer Investmentprozesse auseinandersetzen. Hier liegt u.e. der Schlüssel für den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg einer Investment-Gesellschaft und damit die mit Abstand bedeutsamste Aufgabe der Unternehmensführung. Das eigene Personal sollte dabei der wichtigste Verbündete sein. Denn oft sind die Defizite, Fehler und Ineffizienzen, sprich die Kunstfehler bereits in den Prozessabläufen der Asset Management Organisation selbst identifiziert, es fehlt lediglich an Anreizen und Entscheidungsstrukturen, auf die notwendigen Änderungen aktiv hinzuwirken

7 Vielleicht sollte man einmal darüber nachdenken, ob man nicht auch für die Entwicklung und Optimierung des Investmentprozesses eines Asset Managers eine Art Betriebliches Vorschlagswesen einrichten sollte, wie es etwa in der Automobilindustrie bereits seit vielen Jahren sehr erfolgreich praktiziert wird. 1 Siehe dazu Kleeberg, J. /Schlenger, C.: Systematische Vergabe von Spezialfondsmandaten, in: Handbuch Spezialfonds, Bad Soden/Ts Im Vergleich zu industriellen Fertigungsprozessen ist der Investmentprozeß abstrakter und wohl auch deshalb kaum systematisch analysiert. Als Ausnahme verweisen wir auf das soeben neu erschienene Buch: Dichtl, H.: Ganzheitliche Gestaltung von Investmentprozessen: Bad Soden/Ts Vgl. dazu Dichtl (2001) sowie Schlenger, C.: Aktives Management von Aktienportfolios, Bad Soden/Ts Siehe dazu z.b. Bund, S./ Hörich, G.: Transaktionsmanagement bei Spezialfonds, in: Handbuch Spezialfonds, Bad Soden/Ts sowie AIMR (Hrsg.): Best Execution and Portfolio Performance, Charlottesville (Virginia)

Deka-Treasury Total Return

Deka-Treasury Total Return Anforderungen aus Sicht des Anlegers Eine für den risikobewussten Anleger attraktive Investitionsmöglichkeit zeichnet sich aus durch: die Möglichkeit flexibel auf globale Investitionschancen zu reagieren

Mehr

State-of-the-Art-Ansätze zur Erstellung von Beitragsanalysen

State-of-the-Art-Ansätze zur Erstellung von Beitragsanalysen Dr. Bernd Fischer Geschäftsführer IDS GmbH Analysis and Reporting Services State-of-the-Art-Ansätze zur Erstellung von Beitragsanalysen GIPS-Tag, Frankfurt am Main 12. Mai 2011 2 - Bausteine des Performancereportings

Mehr

Aktives Portfolio-Management Dr. Andreas Sauer, CFA

Aktives Portfolio-Management Dr. Andreas Sauer, CFA Aktives Portfolio-Management Dr. Andreas Sauer, CFA Herausforderung Aktives Portfoliomanagement Herausforderung Portfoliomanagement Wachsendes Anlageuniversum Hohe Informationsintensität und - dichte Hoher

Mehr

Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick. Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v

Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick. Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick 2 Investmentteam Starke Expertise noch stärker im Team Gunter Eckner Volkswirtschaftliche Analyse, Staatsanleihen

Mehr

Erfolg mit Vermögen. TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe

Erfolg mit Vermögen. TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe Erfolg mit Vermögen Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe Copyright by Copyright by TrendConcept: Das Unternehmen und der Investmentansatz Unternehmen Unabhängiger

Mehr

Systematische Vergabe von Spezialfondsmandaten

Systematische Vergabe von Spezialfondsmandaten Systematische Vergabe von Spezialfondsmandaten von Jochen M. Kleeberg / Christian Schlenger 1. Einleitung 2. Quantitativ gestützte Mandatsvergabe 3. Ganzheitliche Analyse der Kapitalanlagegesellschaften

Mehr

Integrierte IT Portfolioplanung

Integrierte IT Portfolioplanung Integrierte Portfolioplanung -en und _e als zwei Seiten einer Medaille Guido Bacharach 1.04.010 Ausgangssituation: Komplexe Umgebungen sportfolio Ausgangssituation: Komplexe Umgebungen portfolio Definition:

Mehr

Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer

Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Bewertung von Banken und Asset Managern aus der Sicht institutioneller Anleger Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Studienverantwortung: Studienbeschrieb

Mehr

Absolute Return im Rentenmanagement

Absolute Return im Rentenmanagement Absolute Return im Rentenmanagement Präsentation für den Wiesbadener Investorentag 22. Juni 2012 Reuterweg 49 60323 Frankfurt / Main Telefon (069) 150 49 680-0 Telefax (069) 150 49 680-29 info@gp-im.de

Mehr

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Reihe Portfoliomanagement, Band 28: INVESTMENT CONSULTING IM INSTITUTIONELLEN ASSET MANAGEMENT von Bastian Runge 724 Seiten, Uhlenbruch Verlag, 05/2012 EUR 98,- inkl. MwSt. und Versand ISBN 978-3-933207-78-4

Mehr

Risikoadjustierte Vermögensplanung. ...gewinnen Sie Zeit und Ruhe für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

Risikoadjustierte Vermögensplanung. ...gewinnen Sie Zeit und Ruhe für die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Risikoadjustierte Vermögensplanung...gewinnen Sie Zeit und Ruhe für die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Intelligente Investmentlösungen für Privatanleger Unsere Philosophie Anlageklassen-Fonds sind

Mehr

«PASSIVES» ANLEGEN AUF VERSCHIEDENEN ANLAGEEBENEN

«PASSIVES» ANLEGEN AUF VERSCHIEDENEN ANLAGEEBENEN «PASSIVES» ANLEGEN AUF VERSCHIEDENEN ANLAGEEBENEN Dr. Stephan Skaanes, CFA, CAIA, Senior Consultant PPCmetrics AG Financial Consulting, Controlling and Research www.ppcmetrics.ch Zürich, 22. April 2009

Mehr

Fallstudien und Musterlösungen

Fallstudien und Musterlösungen Fallstudien und Musterlösungen Fallstudie II: Udo Unschlüssig und der Autokauf 1 Fallstudie II Udo Unschlüssig besitzt einen Kleinwagen der Marke Shin-Fui, mit dem er sehr zufrieden ist. Der Wagen ist

Mehr

Erfolg mit Vermögen. TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe

Erfolg mit Vermögen. TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe Erfolg mit Vermögen Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe Copyright by Copyright by TrendConcept: Das Unternehmen und der Investmentansatz Unternehmen Unabhängiger

Mehr

GIPS-Standards und Composites im institutionellen Asset Management. Thomas Kieselstein, CFA CIO, Quoniam Asset Management

GIPS-Standards und Composites im institutionellen Asset Management. Thomas Kieselstein, CFA CIO, Quoniam Asset Management GIPS-Standards und Composites im institutionellen Asset Management Thomas Kieselstein, CFA CIO, Quoniam Asset Management Agenda Externe Nutzung von GIPS und Composites Typische Addressaten Unterschiedliche

Mehr

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex Investment mit Puffer In Zeiten, in denen Gewinne aus reinen Aktienportfolios unsicher sind, bevorzugen Anleger Produkte mit einer höheren Rendite bei

Mehr

Asset Management als Schlüssel für den Mehrwert von Immobilienportfolios

Asset Management als Schlüssel für den Mehrwert von Immobilienportfolios Asset als Schlüssel für den Mehrwert von Immobilienportfolios Prof. Dr. Stephan Bone-Winkel Honorarprofessor am IRE BS Institut für Immobilienwirtschaft Geschäftsführer der BEOS GmbH 15. Juni 2007 Agenda

Mehr

DEUTSCHLAND: Meinerzhagen Berlin Bielefeld Düsseldorf München SCHWEIZ: Zürich

DEUTSCHLAND: Meinerzhagen Berlin Bielefeld Düsseldorf München SCHWEIZ: Zürich DEUTSCHLAND: Meinerzhagen Berlin Bielefeld Düsseldorf München SCHWEIZ: Zürich Guter Rat kompetent und unabhängig Veränderung ist die einzige Konstante im Wirtschaftsprozess. Dies erfordert Flexibilität.

Mehr

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational Unser Ansatz ist eben auch operational Ulrich Rehrmann und Wolfgang Lalakakis, Gründer der GMVK Consulting Group, über den Markt für Geschäftsprozessoptimierungen, ICM Information Chain Management und

Mehr

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT INVESTMENTFONDS

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT INVESTMENTFONDS VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT INVESTMENTFONDS UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT INVESTMENTFONDS Nutzen Sie die Kompetenz der Banque de Luxembourg in der

Mehr

Banken (Gross-, Kantonal-,

Banken (Gross-, Kantonal-, I. Überblick: Der Schweizer Portfolio Check 2013/14 von der SKS & MoneyPark Laufzeit Anzahl der Teilnehmer Anzahl überprüfter Finanzdienstleister 19.11.2013-21.02.2014 1. Insgesamt 547 Teilnehmer Mit den

Mehr

Vertriebsmanagement das Ende des Blindflugs?

Vertriebsmanagement das Ende des Blindflugs? Vertriebsmanagement das Ende des Blindflugs? Marketing-Club Braunschweig e.v. und Technische Universität Braunschweig Institut für Wirtschaftswissenschaften, insbesondere Marketing Vortrag von Braunschweig,

Mehr

Hedge Fonds Strategien

Hedge Fonds Strategien 1 Hedge Fonds Strategien 24. Januar 2008 Straightline Investment AG Rütistrasse 20 CH-9050 Appenzell Tel. +41 71 353 35 10 Fax +41 71 353 35 19 welcome@straightline.ch www.straightline.ch seit 1986 2 Hedge

Mehr

Das Problem Jahr addiert kumuliert

Das Problem Jahr addiert kumuliert Das Problem Viele Anleger haben ein mentales Problem damit, Aktien oder Fonds, die den Erwartungen nicht gerecht geworden sind, nach einer Verlustphase zu verkaufen, um sich nun neu und besser zu positionieren.

Mehr

Real Estate Advisory

Real Estate Advisory Real Estate Advisory Intro Sie erwarten innovative Leistungen und individuelle Services. Kompetentes Immobilienmanagement ist ein entscheidender Beitrag zum Unternehmenserfolg. Wir begleiten Sie als Advisor

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Im Fokus: Anlagestile. Global Solutions

Im Fokus: Anlagestile. Global Solutions Global Solutions Im Fokus: Anlagestile Die Entscheidung zwischen einem aktiven oder einem passiven Anlagestil ist keine Schwarz-Weiß-Entscheidung. Vielmehr ist vor dem individuellen Anleger hintergrund

Mehr

Business-Coaching und Strategisches Management Passt das zusammen? Potsdam im Mai 2012 Dr. Petra Kalendruschat

Business-Coaching und Strategisches Management Passt das zusammen? Potsdam im Mai 2012 Dr. Petra Kalendruschat Business-Coaching und Strategisches Management Passt das zusammen? Potsdam im Mai 2012 Agenda Strategisches Management Verschiedene Perspektiven Business-Coaching Versuch einer Annäherung Business-Coaching

Mehr

Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet

Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet werden können. 35! 30! 25! 20! 15! 10! 5! 0! Aktienfonds!

Mehr

Pressemitteilung. Studie: Managing Business Intelligence Wie Sie aus Ihren Daten einen Wettbewerbsvorteil realisieren

Pressemitteilung. Studie: Managing Business Intelligence Wie Sie aus Ihren Daten einen Wettbewerbsvorteil realisieren Pressemitteilung Studie: Managing Business Intelligence Wie Sie aus Ihren Daten einen Wettbewerbsvorteil realisieren 21. Januar 2008, sieber&partners, Norman Briner 1 Vorwort Die bessere Nutzung und Auswertung

Mehr

Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten

Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten Stand: Dezember 2014 I. Einleitung Das Handeln im Kundeninteresse ist das Leitbild, das die Geschäftsbeziehung der Lingohr & Partner Asset Management GmbH

Mehr

Diskretionäre Portfolios. April 2015. Marketingmitteilung. Marketingmitteilung / April 2015 Damit Werte wachsen. 1

Diskretionäre Portfolios. April 2015. Marketingmitteilung. Marketingmitteilung / April 2015 Damit Werte wachsen. 1 Diskretionäre Portfolios April 2015 Marketingmitteilung Marketingmitteilung / April 2015 Damit Werte wachsen. 1 Konservativer Anlagestil USD Investor Unsere konservativen US-Dollar Mandate sind individuelle,

Mehr

Die langfristigen Auswirkungen von Gebühren auf die Rendite eines Wertschriftenportfolios

Die langfristigen Auswirkungen von Gebühren auf die Rendite eines Wertschriftenportfolios VermögensPartner AG Oberer Graben 2 CH-8400 Winterthur Telefon: +41 52 224 43 43 Telefax: +41 52 224 43 44 www.vermoegens-partner.ch mail@vermoegens-partner.ch Fachanalyse Die langfristigen Auswirkungen

Mehr

real estate real service

real estate real service real estate real service Unsere Stärken Ihr Erfolg RECON ist ein Consulting und Management Dienstleister im Bereich Real Estate mit Hauptsitz in Berlin. Wir betreuen Immobilien und Immobilienbestände unterschiedlicher

Mehr

Ist Erfolg in Private Equity wiederholbar? Ist Erfolg in Private Equity wiederholbar? Eine Untersuchung zur Persistenz von Alpha.

Ist Erfolg in Private Equity wiederholbar? Ist Erfolg in Private Equity wiederholbar? Eine Untersuchung zur Persistenz von Alpha. Ist Erfolg in Private Equity wiederholbar? Eine Untersuchung zur Persistenz von Alpha Executive Summary Die Idee der Wiederholbarkeit ist eines der Kernelemente einer Investition in Private Equity. Jüngste

Mehr

Arbeitet Ihr Unternehmen mit klaren Strukturen, effizient,

Arbeitet Ihr Unternehmen mit klaren Strukturen, effizient, Arbeitet Ihr Unternehmen mit klaren Strukturen, effizient, transparent und nachhaltig? Wir Unterstützen Sie dabei. Gezielte Analyse Ihrer Unternehmensprozesse und strukturen Darstellung der Unternehmenssituation

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

Implizite Optionen als Risiken adäquat bewerten

Implizite Optionen als Risiken adäquat bewerten Kreditinstitute verzeichnen eine stetig wachsende Anzahl von impliziten Optionen. Dabei handelt es sich um Kundengeschäfte mit willentlich und bereits zum Zeitpunkt des Geschäftsabschlusses vereinbarten

Mehr

Integratives Gesamtvermögen-Monitoring: Die Königsdisziplin im Family Office

Integratives Gesamtvermögen-Monitoring: Die Königsdisziplin im Family Office Integratives Gesamtvermögen-Monitoring: Die Königsdisziplin im Family Office www.psplus.de Einleitung Vermögensmonitoring ist Qualitätsmanagement ist ein Steuerungs- und Koordinationsinstrumentarium ist

Mehr

Quality that stands out from the crowd

Quality that stands out from the crowd Quality that stands out from the crowd In reiner Form zählt der Diamant zu den edelsten und wertvollsten Steinen. Das Vorbild: der Diamant. Rein, strahlend und voller Feuer. Seinen wahren Wert offenbart

Mehr

Managing Business Intelligence. Wie Sie aus Ihren Daten einen Wettbewerbsvorteil realisieren

Managing Business Intelligence. Wie Sie aus Ihren Daten einen Wettbewerbsvorteil realisieren Managing Business Intelligence Wie Sie aus Ihren Daten einen Wettbewerbsvorteil realisieren 2008 Dr. Pascal Sieber & Partners AG Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung, Bearbeitung, Übersetzung, Vervielfältigung

Mehr

Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel

Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel Optimiertes Indexieren für nachhaltige Anlagen mit IsoPro. Die Vorteile nachhaltiger, passiver Anlagen. Aber ohne deren Nachteile. Nachhaltig investieren

Mehr

Erfolgreiches Change Management. Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen

Erfolgreiches Change Management. Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen Erfolgreiches Change Management Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen SCMT 2010 www.scmt.com Prof. Dr. Christian Loffing Unternehmen im Wandel Unternehmen unterliegen einem fortlaufenden

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Die Diplom-Kaufmann unterstützt kleine und mittlere Unternehmen unterschiedlicher Branchen professionell und kompetent bei der Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften. Je nach Marktumfeld und den

Mehr

IT Value Management. IT Management, IT Projekte und Servicebeziehungen sinnvoll gestalten! atunis GmbH

IT Value Management. IT Management, IT Projekte und Servicebeziehungen sinnvoll gestalten! atunis GmbH IT Management, IT Projekte und Servicebeziehungen sinnvoll gestalten! atunis GmbH Wert schaffen durch IT Value Management Der zunehmende Kostendruck und die Frage nach dem Beitrag der IT zur Wertschöpfung

Mehr

2.1 Bestimmung und Definition der Faktoren 3 BEWERTUNG DER BROKER BZW. AUSFÜHRUNGSPLÄTZE

2.1 Bestimmung und Definition der Faktoren 3 BEWERTUNG DER BROKER BZW. AUSFÜHRUNGSPLÄTZE BEST EXECUTION POLICY DER WALLBERG INVEST S.A. INHALTSVERZEICHNIS: 1 ZIELSETZUNG 2 GEWICHTUNG DER FAKTOREN 2.1 Bestimmung und Definition der Faktoren 2.2 Gewichtung der Faktoren 3 BEWERTUNG DER BROKER

Mehr

Infobrief August 2013

Infobrief August 2013 Infobrief August 2013 Die Spezialisten für Strategie und Technologie im Asset Management Themen ÄIFRS Fast Close Time is of Essence ÄEuropean Roll-out IFRS Fast Close Time is of Essence Um den Anforderungen

Mehr

Aktien oder Renten? Das Langfristpotenzial der Best of Two-Strategie

Aktien oder Renten? Das Langfristpotenzial der Best of Two-Strategie Anlagestrategie Aktien oder Renten? Das Langfristpotenzial der -Strategie Hubert Dichtl / Christian Schlenger Aktien oder Renten? Diese zentrale Frage der Asset Allocation bleibt für viele institutionelle

Mehr

Metzler Japanese Equity Fund

Metzler Japanese Equity Fund Metzler Japanese Equity Fund Partnerschaft Metzler/T&D Asset Management zum exklusiven Vertrieb des Japanese Equity Fund - -Partnerschaft 1980 in Tokio gegründet als The Dai-ichi Investment Trust Management

Mehr

Ihre persönliche Depotanalyse

Ihre persönliche Depotanalyse Ihre persönliche Depotanalyse Wir analysieren Ihre Depots gratis! Das Wertpapierdepot muss zum Anleger passen Analyse der Depotstruktur Chancen und Risikoanalyse Steuertechnische Optimierung Absicherungsstrategien

Mehr

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Jochen Jahraus, Partner KPS Consulting Competence Center Konsumgüter Seite Operative

Mehr

Bester Anbieter für Mischfonds. mmd Roadshow. Mai/Juni 2011

Bester Anbieter für Mischfonds. mmd Roadshow. Mai/Juni 2011 Bester Anbieter für Mischfonds mmd Roadshow Mai/Juni 2011 Unternehmen Investmentphilosophie Dachfonds Investmentprozess Dachfonds Investmentperformance am Beispiel des ETF-DACHFONDS VERITAS Fondskonzepte

Mehr

Quantitative Ideen der technischen Intermarketanalyse

Quantitative Ideen der technischen Intermarketanalyse Quantitative Ideen der technischen Intermarketanalyse Vortrag Preisverleihung der VTAD März 2007, Bad Soden Technische Intermarket Analyse John Murphy (1991) ist der Ausgangspunkt Einteilung der Finanzmärkte

Mehr

Syntrus Achmea Real Estate & Finance

Syntrus Achmea Real Estate & Finance Syntrus Achmea Real Estate & Finance Syntrus Achmea Real Estate & Finance macht mit Reaturn AM sein Immobilien Asset Management transparent Syntrus Achmea Real Estate & Finance ist ein Investment Manager,

Mehr

Banken tun sich mit der Umsetzung von BCBS 239 schwer

Banken tun sich mit der Umsetzung von BCBS 239 schwer Banken tun sich mit der Umsetzung von BCBS 239 schwer Andreas Bruckner Das Baseler Komitee für Bankenaufsicht (BCBS) hat am 23. Januar 2015 den Bericht über den Umsetzungsstand der Grundsätze für die effektive

Mehr

Langfristige Incentivepläne. Unternehmerische Beteiligungsmodelle als Alternativen zu Aktienoptionen und Aktien

Langfristige Incentivepläne. Unternehmerische Beteiligungsmodelle als Alternativen zu Aktienoptionen und Aktien Langfristige Incentivepläne Unternehmerische Beteiligungsmodelle als Alternativen zu Aktienoptionen und Aktien Aktienoptionen und Aktien erweisen sich in der Unternehmenspraxis als problematisch Aktienoptionen

Mehr

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Themenschwerpunkt Controlling September 2004 Fraunhofer IML bietet Unterstützung bei Systemanalyse und -auswahl Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Das Controlling hat für die Erfolgskontrolle

Mehr

Produktordnungssysteme Leitfaden zur Standardisierung und Individualisierung des Produktprogramms durch intelligente Plattformstrategien

Produktordnungssysteme Leitfaden zur Standardisierung und Individualisierung des Produktprogramms durch intelligente Plattformstrategien Produktordnungssysteme Leitfaden zur Standardisierung und Individualisierung des Produktprogramms durch intelligente Plattformstrategien Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann TCW Transfer-Centrum

Mehr

DGFP Messepodium 2008. Die ComTeam Studie 2008: True Change. Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten

DGFP Messepodium 2008. Die ComTeam Studie 2008: True Change. Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten 1 DGFP Messepodium 2008 Die ComTeam Studie 2008: True Change Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten True Change: Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich

Mehr

ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot. Thorsten Dierich max.xs financial services AG

ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot. Thorsten Dierich max.xs financial services AG ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot Thorsten Dierich max.xs financial services AG Turbulente Investmentwelt Wie verläuft die Reise? Investmentbedarf vorhanden aber wie umsetzen? In

Mehr

Sicherheit und Vertrauen mit unseren neuen Lebensversicherungen. Unsere Anlagepläne unter der Lupe

Sicherheit und Vertrauen mit unseren neuen Lebensversicherungen. Unsere Anlagepläne unter der Lupe Sicherheit und Vertrauen mit unseren neuen Lebensversicherungen Unsere Anlagepläne unter der Lupe Der Markt und seine Mechanismen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Es wird zusehends schwieriger,

Mehr

Unterstützung durch Agenturen

Unterstützung durch Agenturen Unterstützung durch Agenturen 2 Ein gut auf die Anforderungen der Kanzlei abgestimmtes Kanzleimarketing bildet die Basis für ihren wirtschaftlichen Erfolg. Allerdings muss der Rechtsanwalt, Steuerberater

Mehr

Business Intelligence im praktischen Einsatz bei Verkehrsunternehmen

Business Intelligence im praktischen Einsatz bei Verkehrsunternehmen Business Intelligence im praktischen Einsatz bei Verkehrsunternehmen Version 1.3 / JUL-2013 Seite 1 / 5 Wittenberger Weg 103 Fon: +49(0)211 / 580 508 28-0 Datenmanagement in Verkehrsunternehmen Die Anforderungen

Mehr

Bestnoten bei Mobile Enterprise Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services

Bestnoten bei Mobile Enterprise Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services Experton Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2014: Computacenter erneut Mobile Enterprise Leader Bestnoten bei Mobile Enterprise Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services

Mehr

STRATEGIE- UND RISIKOMANAGEMENT!

STRATEGIE- UND RISIKOMANAGEMENT! STRATEGIE- UND RISIKOMANAGEMENT Lagerstelle: Beratung und Verwaltung: V-Bank AG München Ingo Asalla GmbH WIE WIR INVESTIEREN Wir investieren in Fonds, die:¹ einen Track Record von 3 Jahren aufweisen. deren

Mehr

Die LEHNKERING Euro Logistics GmbH gehört zur IMPERIAL Logistics International-Unternehmensgruppe, deren globales Netzwerk unter anderem über 170

Die LEHNKERING Euro Logistics GmbH gehört zur IMPERIAL Logistics International-Unternehmensgruppe, deren globales Netzwerk unter anderem über 170 Perfektes Timing für ihre Eröffnung unsere Shop Construction Services Starkes Netzwerk für starke Logistiklösungen Die LEHNKERING Euro Logistics GmbH gehört zur IMPERIAL Logistics International-Unternehmensgruppe,

Mehr

IDC-Studie: Software Quality Assurance Unternehmen in Deutschland haben Nachholbedarf

IDC-Studie: Software Quality Assurance Unternehmen in Deutschland haben Nachholbedarf Pressemeldung Frankfurt am Main, 02. Februar 2012 IDC-Studie: Software Quality Assurance Unternehmen in Deutschland haben Nachholbedarf Software Quality Assurance wird nicht geliebt aber praktiziert. Die

Mehr

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009 Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management Frankfurt am Main, Dezember 2009 1 Zielsetzung Die Studie dient dem Ziel, Erkenntnisse über den Besitz von Investmentfonds,

Mehr

Passives versus aktives Portfoliomanagement (I)

Passives versus aktives Portfoliomanagement (I) 1 Passives versus aktives Portfoliomanagement (I) Aktives Portfoliomanagement: Konstruktion von Portfolios beinhaltet Auswahl einzelner Wertpapiere und deren Gewichtung: Aktien, festverzinsliche Wertpapiere,

Mehr

acquisa online _27.05.2014 Top-Thema: Vergütungssysteme im Vertrieb

acquisa online _27.05.2014 Top-Thema: Vergütungssysteme im Vertrieb acquisa online _27.05.2014 Top-Thema: Vergütungssysteme im Vertrieb Incentivierung entscheidet über Leistung Die richtige Incentivierung der Außendienstmitarbeiter entscheidet maßgeblich über den Erfolg

Mehr

Das Privatkundengeschäft der Zukunft

Das Privatkundengeschäft der Zukunft Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management Das Privatkundengeschäft der Zukunft Aktuelle Forschungsergebnisse Einflüsse der Regulierung Handlungsimplikationen Fakultätstag 16. November

Mehr

Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit Klare Strategie, vorausschauende Planung und die richtige Software helfen, Engpässe und Ausfälle zu vermeiden. Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit Obwohl die Bedeutung von

Mehr

Vermögensverwaltung: Intern, Extern oder Beides?

Vermögensverwaltung: Intern, Extern oder Beides? Vermögensverwaltung: Intern, Extern oder Beides? Referat an Fachtagung zum Thema Outsourcing PPCmetrics AG Dr. Andreas Reichlin, Partner Zürich, 3. April 2014 In- vs. Outsourcing Eine ständige Debatte

Mehr

PPCmetrics Asset Manager Review 2013/2014. Themen. EUR Edition

PPCmetrics Asset Manager Review 2013/2014. Themen. EUR Edition PPCmetrics Asset Manager Review 2013/2014 EUR Edition Themen Wie erfolgreich war aktives Management im Jahr 2013 im Vergleich zu indexierten Anlagen? Warum sollten Vermögensverwalter nicht allein aufgrund

Mehr

Leitfaden: Grundlagen der schlanken Aufgabensteuerung

Leitfaden: Grundlagen der schlanken Aufgabensteuerung Leitfaden: Grundlagen der schlanken Aufgabensteuerung Summary: Das richtige zum richtigen Zeitpunkt erledigen Jedes Team, jede Führungskraft und letztlich jeder einzelne von uns ist ständig mit der Herausforderung

Mehr

FAQ-Liste Unternehmercockpit.com:

FAQ-Liste Unternehmercockpit.com: FAQ-Liste Unternehmercockpit.com: 1. Was genau abonniere ich? Ist es "nur" die Einsicht in ein Musterportfolio oder kann ich darin auch "eigene" Aktien, Indizes u.a. analysieren? Sie abonnieren ein Muster-Portfolio,

Mehr

PETRA RÜSEN-HARTMANN. f u n d r a i s i n g PETRA RÜSEN-HARTMANN

PETRA RÜSEN-HARTMANN. f u n d r a i s i n g PETRA RÜSEN-HARTMANN PETRA RÜSEN-HARTMANN f u n d r a i s i n g Gold und Silber stützen den Fuß, doch mehr als beide ein guter Rat. Buch Jesus Sirach, 40, 25 Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher meiner Website,

Mehr

Verschiedene Ansätze zur Attributionsanalyse Vom Aktienmandat über Balanced Portfolios zur Multi Manager Attribution

Verschiedene Ansätze zur Attributionsanalyse Vom Aktienmandat über Balanced Portfolios zur Multi Manager Attribution Verschiedene Ansätze zur Attributionsanalyse Vom Aktienmandat über Balanced Portfolios zur Multi Manager Attribution Round Table Performance Attribution Zürich, den 9. März 2004 Einleitung / Agenda Attribution:

Mehr

Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT

Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT ORGLINEA Studie M&A Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT Ergebnisse aus der Befragung von 500 mittelständischen Unternehmen ORGLINEA BERATUNG FÜR DEN MITTELSTAND Seite

Mehr

Persönlich. Echt. Und unabhängig. Die Vermögensverwaltung der Commerzbank

Persönlich. Echt. Und unabhängig. Die Vermögensverwaltung der Commerzbank Persönlich. Echt. Und unabhängig. Die Vermögensverwaltung der Commerzbank Werte und Parameter der Geldanlage haben sich infolge der Finanzmarkt- und Staatsschuldenkrise in den letzten Jahren grundlegend

Mehr

7.4 Analyse anhand der SQL-Trace. 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector

7.4 Analyse anhand der SQL-Trace. 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector 7.4 Analyse anhand der SQL-Trace 337 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector Der Code Inspector (SCI) wurde in den vorangegangenen Kapiteln immer wieder erwähnt. Er stellt ein paar nützliche Prüfungen

Mehr

Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT. Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher.

Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT. Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Nutzen Sie Ihren Wettbewerbsvorteil Die Geschäftsprozesse von heute sind zu wichtig,

Mehr

1. Erstellung, aus einer Idee wird ein digitaler Bestandteil einer Website.

1. Erstellung, aus einer Idee wird ein digitaler Bestandteil einer Website. 2. Webpublishing Zur Erstellung von Webpages wurden verschiedene Konzepte entwickelt. Alle diese Konzepte basieren auf dem Content Life Cycle, der mit einem Content Management System weitgehend automatisiert

Mehr

DAS WICHTIGSTE KAPITAL DER UNTERNEHMEN?

DAS WICHTIGSTE KAPITAL DER UNTERNEHMEN? EXPERTENWISSEN HUMANKAPITAL DAS WICHTIGSTE KAPITAL DER UNTERNEHMEN? Mitarbeiter als Humankapital zu betrachten, entspricht nicht der Realität. Vielmehr investieren sie ihr eigenes Humankapital in das Unternehmen,

Mehr

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt Was sind ETFs Möglichkeiten für Investoren Hauptvorteile von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds Nachteil von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds

Mehr

MATERNA Beschwerde-Management-Check. Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen

MATERNA Beschwerde-Management-Check. Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen MATERNA Beschwerde-Management-Check Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen >> MATERNA Beschwerde-Management-Check Ist in Ihrer Versicherung die Einführung,

Mehr

Erfolg mit Vermögen. TrendConcept Taktische Vermögenssteuerung Aktien - langfristig. Copyright by TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH

Erfolg mit Vermögen. TrendConcept Taktische Vermögenssteuerung Aktien - langfristig. Copyright by TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Erfolg mit Vermögen TrendConcept Taktische Vermögenssteuerung Aktien - langfristig Copyright by TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Copyright by TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH TrendConcept: Unternehmen

Mehr

Transparenz mit System Qualität im IT-Management sichert wichtige Ressourcen und schafft Vertrauen

Transparenz mit System Qualität im IT-Management sichert wichtige Ressourcen und schafft Vertrauen IT-DIENST- LEISTUNGEN Transparenz mit System Qualität im IT-Management sichert wichtige Ressourcen und schafft Vertrauen TÜV SÜD Management Service GmbH IT-Prozesse bilden heute die Grundlage für Geschäftsprozesse.

Mehr

Die norddeutsche Art. WebDepot. Vermögensberatung mit System. Die NORD/LB als Ihr Partner

Die norddeutsche Art. WebDepot. Vermögensberatung mit System. Die NORD/LB als Ihr Partner Die norddeutsche Art. 1 WebDepot Vermögensberatung mit System Die NORD/LB als Ihr Partner 2 Inhalt WebDepot ist das Produkt der NORD/LB für Ihre Vermögensberatung. Modular auf Ihren Bedarf im Investmentprozess

Mehr

Spot Crossmedia Corporate Publishing multimedial umsetzen

Spot Crossmedia Corporate Publishing multimedial umsetzen Spot Crossmedia Corporate Publishing multimedial umsetzen Vielfältiges System für alle Kommunikationsmitarbeiter greifbar machen Lars Winter, Projektleiter bei censhare (Schweiz) AG censhare (Schweiz)

Mehr

BERGE VERSETZEN... MIT METHODE

BERGE VERSETZEN... MIT METHODE BERGE VERSETZEN... MIT METHODE STRATEGISCHES PROJEKTMANAGEMENT EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR OPTIMALE PROJEKTRESULTATE Projektdurchführung TERMINGERECHT BUDGETGERECHT ERGEBNISORIENTIERT unternehmensweit!

Mehr

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln 10.03.2015 Worauf es ankommt, bisher unbekannte Kontakte via Twitter für sich zu begeistern Genau wie andere soziale Netzwerke ist auch Twitter eine gute Gelegenheit,

Mehr

[AEGIS COMPONENT SYSTEM]

[AEGIS COMPONENT SYSTEM] [AEGIS COMPONENT SYSTEM] Das AECOS-Programm ist ein schneller und einfacher Weg für Investoren, ein Portfolio zu entwickeln, das genau auf sie zugeschnitten ist. Hier sind einige allgemeine Hinweise, wie

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

das Assessment Tool der DQS Heidelberger Prozess-Modell des Personal-Managements H(PM)² PersonalProcessAssessment PPA PersonalProcessAssessment PPA

das Assessment Tool der DQS Heidelberger Prozess-Modell des Personal-Managements H(PM)² PersonalProcessAssessment PPA PersonalProcessAssessment PPA PersonalProcessAssessment PPA PersonalProcessAssessment PPA das Assessment Tool der DQS das Assessment Tool der DQS nach dem: Heidelberger nach Prozess-Modell dem: des Heidelberger Prozess-Modell des Personal-Managements

Mehr

Durchgängig IT-gestützt

Durchgängig IT-gestützt Beschaffung aktuell vom 03.09.2012 Seite: 026 Auflage: 18.100 (gedruckt) 10.253 (verkauft) 18.032 (verbreitet) Gattung: Zeitschrift Supplier Lifecycle Management Durchgängig IT-gestützt Obwohl die Identifizierung,

Mehr

Optimale Kombination von Spezialfonds-Managern

Optimale Kombination von Spezialfonds-Managern Optimale Kombination von Spezialfonds-Managern von Jochen M. Kleeberg / Christian Schlenger 1. Einleitung 2. Wertschöpfung durch Spezialisierung und Managerdiversifikation 3. Fallstudie zur Kombination

Mehr

Kundenbeziehungsmanagement (CRM) Kundenkompetenz wichtiger als Fachkompetenz? Dr. Johann Fischl, August 2013

Kundenbeziehungsmanagement (CRM) Kundenkompetenz wichtiger als Fachkompetenz? Dr. Johann Fischl, August 2013 Kundenbeziehungsmanagement (CRM) Kundenkompetenz wichtiger als Fachkompetenz? Dr. Johann Fischl, August 2013 Womit können Sie heute Ihre Kunden noch positiv überraschen und beeindrucken? Produkte werden

Mehr

Taxonomy of Evolution and Dependability. Integration Engineering SS 2009 Andreas Landerer

Taxonomy of Evolution and Dependability. Integration Engineering SS 2009 Andreas Landerer Taxonomy of Evolution and Dependability Integration Engineering SS 2009 Andreas Landerer Agenda Informationen über Massimo Felici Definition zentraler Begriffe Inhalt des Artikels Kernaussagen des Artikels

Mehr