Geschäftsbericht. Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung Aktiengesellschaft

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1 2011 Geschäftsbericht

2 Fünf-Jahres-Überblick Gebuchte Brutto-Beiträge Tsd. EUR Veränderung % 17,4 21,8 4,1 1,6 1,0 Verdiente Netto-Beiträge Tsd. EUR Veränderung % 16,9 19,9 4,8 0,9 0,7 Aufwendungen für Versicherungsleistungen 1) Tsd. EUR Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb Tsd. EUR Kapitalanlageergebnis Tsd. EUR Rohüberschuss Tsd. EUR Jahresüberschuss Tsd. EUR Kapitalanlagen Tsd. EUR Versicherungstechnische Rückstellungen Tsd. EUR Eigenkapital 2) Tsd. EUR Versicherungsverträge im selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft Anzahl ) Schwankungen aufgrund von kursabhängigen Veränderungen der versicherungstechnischen Rückstellungen für Fondsversicherungen 2) Vorjahreswerte angepasst aufgrund Änderung des Formblatts 1 RechVersV

3 Inhalt 2 Verwaltungsorgane der Gesellschaft 4 Lagebericht 20 Anlage zum Lagebericht Bewegung und Struktur des Bestandes an Lebensversicherungen im Geschäftsjahr Betriebene Versicherungszweige und -arten 25 Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinns 27 Jahresabschluss für das Geschäftsjahr Bilanz zum 31. Dezember Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember Anhang Angaben zur Bilanzierung und Bewertung 40 Angaben zur Bilanz 52 Angaben zur Gewinnund Verlustrechnung 54 Allgemeine Angaben 58 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 59 Bericht des Aufsichtsrats 60 Überschussanteilsätze

4 Verwaltungsorgane der Gesellschaft Aufsichtsrat Dr. Axel Lehmann Vorsitzender Chief Risk Officer Regional Chairman Europe Zurich Financial Services Ltd. Zürich ab Dr. Dieter Wemmer Vorsitzender Ehem. Chief Financial Officer Zurich Financial Services Ltd. Zürich bis Joachim Masur Stellvertretender Vorsitzender Chief Financial Officer Global Life Insurance Zurich Financial Services Ltd. Zürich ab Urban Angehrn Head of Strategy Implementation Investment Management Zurich Financial Services Ltd. Zürich ab Mario Greco Stellvertretender Vorsitzender Chief Executive Officer General Insurance Zurich Financial Services Ltd. Zürich bis Ruth Becker* Mitglied des Betriebsrates der Direktion Bonn Bonn Theo Bouts Ehem. Chief Operating Officer Global Life Insurance Zurich Financial Services Ltd. Zürich bis Manfred Haberer* Mitglied des Betriebsrates der Direktion Bonn Bonn Matthias Lüttich* Mitglied des Gesamtbetriebsrates der Zurich Gruppe Deutschland Hans Dieter Ritterbex Versicherungsdirektor i. R. Bonn Dr. Thomas Sepp Chief Claims Officer General Insurance Zurich Financial Services Ltd. Zürich * von den Mitarbeitern des Unternehmens gewählt 2

5 Vorstand Marcus Nagel Vorsitzender Stellvertretender Vorsitzender Vorstandsbereich Leben ab von bis Axel Schmitz Vorstandsbereich Operations und IT von bis als Vorsitzender Eduard Thometzek Vorsitzender bis Dr. Marco S. Arteaga Vorstandsbereich Betriebliche Altersversorgung ab Dr. Andrea van Aubel Vorstandsbereich Operations Life Dr. Christoph Borgmann Vorstandsbereich Finanzen Dr. Bernd Dedert Vorstandsbereich Vertrieb Ausschließlichkeitsorganisation Thorsten Kocherscheidt Vorstandsbereich Banken/Strategische Partner bis Dr. Michael Renz Vorstandsbereich Leben bis Prof. Dr. Hans-Wilhelm Zeidler Vorstandsbereich Vertrieb Maklerorganisation Leben 3

6 Lagebericht Geschäftstätigkeit Die Lebensversicherung AG gehört zur Zurich Gruppe Deutschland und damit zur internationalen Zurich Financial Services Group, Zürich, einem der weltweit bedeutendsten Finanzdienstleister. Die Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung AG versteht sich als moderner und innovativer Lebensversicherer, der insbesondere im Bereich der privaten und betrieblichen Altersversorgung erfolgreich ist. Unsere innovativen und bedarfsgerechten Produkte, Kompetenz in der Beratung, professionelles Handling im Kundenservice sowie in der Leistungsregulierung und unsere vertriebliche Multi-Channel-Strategie bilden für uns die Grundlage, mit der wir als Qualitätsversicherer in Deutschland erfolgreich tätig sind. Die Produkte Wir wollen zusammen mit dem Kunden individuelle, bedarfsgerechte Altersvorsorge- und Absicherungslösungen erarbeiten. Hierfür bieten wir die umfassende Bandbreite der privaten und betrieblichen Altersversorgung und Risikoabsicherung an. Wir sind mit unseren Produktlösungen in allen drei Schichten gemäß Alterseinkünftegesetz vertreten. In der ersten Schicht bieten wir eine klassische und zwei fondsgebundene Varianten der Basisrente an. In der zweiten Schicht werden dem Kunden eine fondsgebundene Rentenversicherung nach dem AltZertG ( Riester-Rente ) sowie im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge alle fünf Durchführungswege angeboten (der Durchführungsweg Pensionskasse in Kooperation mit der Pro BAV Pensionskasse). Für die private Absicherung gibt es in der dritten Schicht ein breites Spektrum: Dem Kunden stehen Produkte für alle Absicherungsformen wie Altersvorsorge, Kapitalbedarf, Berufsunfähigkeits- und Hinterbliebenenabsicherung zur Verfügung. Unser Schwerpunkt im Bereich der kapitalbildenden Versicherungen liegt auf unserer Premium -Produktfamilie, deren innovativen und besonders leistungsfähigen Garantiemechanismus wir in Kooperation mit unserem Partner DWS anbieten. Wir bieten die Premium-Produktlinie in der Basisrente, in der Direktversicherung, in der Riester-Rente sowie in der fondsgebundenen Rentenversicherung (3. Schicht) an. Mit diesem starken Produktauftritt sind wir Marktführer in der 3. Schicht und gehören auch in den anderen Schichten zu den Top-Anbietern (Quelle: Towers Watson). Wir nutzen sehr erfolgreich die Kooperation mit strategischen Produktpartnern, um den Kunden in allen Produktsegmenten attraktive, bedarfsorientierte Angebote machen zu können. Die Kooperation mit unserer irischen Schwestergesellschaft Zurich Life plc. im Bereich der Risikolebensversicherung sowie mit unserem Produktpartner IDEAL Lebensversicherung bei der Pflegeversicherung läuft schon seit Jahren sehr erfolgreich. In diesem Jahr haben wir außerdem, zunächst nur für den Vertriebsweg Deutsche Bank, eine klassische Rentenversicherung als Konsortialrente produktabhängig mit jeweils vier weiteren leistungsfähigen deutschen Produktpartnern auf den Markt gebracht eine sowohl für den Kunden als auch für uns als Lebensversicherungsunternehmen attraktive Möglichkeit zur Risikostreuung. Die Vertriebspartner Die Lebensversicherung AG setzt auf eine bedarfsorientierte Allfinanzberatung. Zur optimalen Kundenbetreuung unterstützt sie im Rahmen einer Multi-Channel-Strategie Vertriebspartner und eigene Vertriebswege. Dazu gehört die Deutsche Bank AG. Im laufenden Geschäftsjahr konnten wir die exklusive Versicherungspartnerschaft auch über das Jahr 2012 hinaus um weitere zehn Jahre verlängern. Damit ist Zurich auch weiterhin der exklusive Versicherungspartner der Deutschen Bank AG für das Privat- und Geschäftskundengeschäft in Deutschland. Zur Erreichung größtmöglicher Kundennähe sind für uns die mobilen Vertriebe von großer Bedeutung. Die entscheidenden Eckpfeiler sind dabei die Ausschließlichkeitsorganisation sowie unabhängige Vermittler und Makler. Ergänzt wird der Marktzugang durch die Vertriebspartner der zum Konzern gehörenden Bonnfinanz AG für Vermögensberatung und Vermittlung. 4

7 Die allgemeine wirtschaftliche Lage in der Bundesrepublik Deutschland Stabilitätsanker und Wachstumsmotor für Europa Die europäische Wirtschaftspolitik steht vor schicksalhaften Herausforderungen. Im Euro-Raum breitete sich die zunächst auf Griechenland begrenzte Schuldenkrise immer weiter aus und entwickelte sich zu einer Vertrauenskrise. Die notwendige Konsolidierung der öffentlichen Haushalte sah sich in zahlreichen Ländern zudem mit dem Dilemma konfrontiert, dass die dafür erforderliche restriktive Finanzpolitik die Abschwächung der Konjunktur verstärken kann. Nunmehr befindet sich die Währungsunion in einem Teufelskreis aus Staatsschulden- und Bankenkrisen. Vor diesem Hintergrund hat sich die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland im Jahr 2011 weiterhin als ungewöhnlich robust erwiesen. Die Bundesrepublik Deutschland, als exportorientiertes Land bekannt, konnte sich auch im Jahr 2011 wieder als Wachstumsmotor in Europa etablieren und trug wesentlich zur Stabilisierung in Europa bei. Deutschlands Volkswirtschaft entwickelte sich solide und konnte zudem positive Impulse auf dem Arbeitsmarkt verzeichnen. Der Welthandel ist weiterhin stark geprägt durch Schwellenländer, und hier insbesondere durch China. Die wirtschaftliche Aktivität in Deutschland erreichte im Verlauf des vergangenen Jahres wieder das Niveau vor der Wirtschafts- und Finanzkrise vom Frühjahr Der krisenbedingte Nachholprozess verlief somit dynamischer, als die Bundesregierung noch vor Jahresfrist erwartet hatte. Der Aufschwung fiel auch im internationalen Vergleich sehr kräftig aus: Das Bruttoinlandsprodukt nahm im Jahr 2011 preisbereinigt um 3,0 % zu, nachdem es im Jahr zuvor bereits um 3,7 % zugelegt hatte. Allerdings hat im Laufe des vergangenen Jahres die Verschuldung in einer Reihe von Industriestaaten oft gepaart mit Zweifeln an deren Wettbewerbsfähigkeit zu einer deutlichen Verunsicherung an den Kapitalmärkten geführt. Dadurch trübten sich auch die Konjunkturerwartungen der deutschen Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte 2011 merklich ein. Das Wachstum verlor an Fahrt. Die Ausrüstungsinvestitionen legten real um 2,9 % zu und die Bauinvestitionen gingen real zwar weiter leicht um 0,7 % zurück, dies ist aber vor allem auf den zum Teil witterungsbedingten extrem starken Jahresbeginn zurückzuführen. Der Arbeitsmarkt 2011 entwickelte sich positiv. Die Arbeitslosigkeit ist heute so gering wie seit 1991 nicht mehr, und die deutsche Arbeitslosenquote gehört zu den niedrigsten in Europa. Auch die Zahl der Langzeitarbeitslosen ist stark zurückgegangen. Im Vergleich zum Jahr 2005 hat sie sich um über 40 % verringert. Zugleich liegt die Zahl der offenen Stellen weiterhin auf einem hohen Niveau. Die Arbeitslosenquote fiel 2011 um 0,6 Prozentpunkte auf 7,1 % (Vorjahr: 7,7 %). Der Außenbeitrag stieg in 2011 mit + 0,8 % (Vorjahr: 1,5 %). Die Exporte stiegen um 8,2 % (Vorjahr: 13,7 %) und trugen ebenso zum Wachstum bei wie die stärkere Binnennachfrage die Importe erhöhten sich um 7,2 % (Vorjahr: 11,7 %). Die Konsumausgaben waren auch in 2011 auf einem guten Niveau. Insbesondere die positive Arbeitsmarktbilanz führte zu einer realen Zunahme des privaten Konsums um 1,5 % (Vorjahr: 0,6 %). Auch erhöhten sich die Konsumausgaben des Staates um 1,2 % (Vorjahr: 1,7 %). Die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte nahmen um 3,3 % zu. Die Sparquote blieb mit 10,9 % (Vorjahr: 11,3 %) auf einem hohen Niveau. Die Verbraucherpreise in Deutschland stiegen im Jahresdurchschnitt 2011 gegenüber 2010 um 2,1 %. Wesentliche Ursachen für die Preiserhöhungen waren Energiekosten und Preise für Nahrungsmittel. Die Jahresteuerungsrate lag damit deutlich höher als in den beiden Vorjahren (2010: + 1,1 %; 2009: + 0,4 %). Eine noch höhere Teuerung im Jahresdurchschnitt gab es zuletzt 2008 (+ 2,6 % gegenüber 2007). 5

8 Deutschland Ausblick Die Bundesregierung erwartet in ihrer Jahresprojektion 2012 zunächst eine temporäre konjunkturelle Schwächephase, jedoch keine Rezession. Im weiteren Jahresverlauf wird die deutsche Wirtschaft wieder zu einem höheren Wachstum zurückfinden. Im Jahresdurchschnitt rechnet die Bundesregierung mit einer Zuwachsrate des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts von 0,7 %. Die deutsche Wirtschaft wächst damit nach wie vor etwas kräftiger als der Euro-Raum insgesamt. Schon in den vergangenen beiden Jahren wurde das Wachstum in Deutschland vornehmlich von der Binnenwirtschaft getragen. Die Wachstumskräfte werden sich weiter zur Binnennachfrage hin verlagern. Infolge der deutlichen Wachstumsabschwächung im internationalen und insbesondere im europäischen Rahmen dürften die Exporte in diesem Jahr nur moderat zunehmen. Der rechnerische Wachstumsbeitrag des Außenbeitrags, der sich als Differenz zwischen Exporten und Importen ergibt, wird aufgrund der dynamischen Importentwicklung negativ ausfallen. Demgegenüber tragen die privaten Konsumausgaben spürbar zum Wachstum bei. Auch die Rahmenbedingungen für Investitionen sind nach wie vor günstig. Die Bundesregierung erwartet, dass sich die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt auch im Jahr 2012 fortsetzt. Insgesamt rechnet die Bundesregierung in jahresdurchschnittlicher Betrachtung mit einer weiteren Zunahme der Erwerbstätigkeit um rund Personen oder 0,5 %. Es wird damit in diesem Jahr ein erneuter Beschäftigungsrekord erwartet. Die Bundesregierung rechnet im Durchschnitt des Jahres 2012 mit einer Abnahme der Zahl der Arbeitslosen um Personen. Dies entspricht einem Rückgang der Arbeitslosenquote um 0,3 Prozentpunkte auf 6,8 %. Besonders hervorzuheben ist, dass Deutschland auch im europäischen Vergleich mittlerweile eine der geringsten Arbeitslosenquoten aufweist. Insgesamt erwartet die Bundesregierung eine Zunahme der Bauinvestitionen in diesem Jahr um preisbereinigt 0,8 %. Die Bruttoanlageinvestitionen werden in diesem Jahr in realer Rechnung weiter deutlich um 1,5 % expandieren. Laut Jahreswirtschaftsbericht wird der Anstieg der Verbraucherpreise im Jahr 2012 bei 1,8 % liegen. Nach Meinung des Sachverständigenrats wird im Jahr 2012 die Wirtschaftspolitik weiterhin im höchsten Maße gefordert sein: die Stabilität der Währungsunion zu sichern, noch ausstehende zentrale Reformen der Finanzmarktarchitektur voranzubringen und die Energiewende ebenfalls im europäischen Kontext effizient zu gestalten. Mögliche Unsicherheitsfaktoren bleiben die weitere Entwicklung des Euro-Raumes und der Staatshaushalte. Die Entwicklung der deutschen Versicherungswirtschaft 2011 Die Beitragseinnahmen in der deutschen Versicherungswirtschaft verzeichneten einen nominalen Beitragsrückgang um voraussichtlich 0,3 %. Ursächlich für diesen Rückgang des Beitragsaufkommens war dabei ausschließlich die Normalisierung des Einmalbeitragsgeschäfts in der Lebensversicherung. In der Schaden- und Unfallversicherung stieg im Jahr 2011 die Nachfrage nach Versicherungsschutz an. Die Beitragseinnahmen stiegen um 2,7 % auf 56,7 Mrd. EUR. Dabei verzeichnete die Kraftfahrtversicherung als größte Schadensparte ein Plus von 3,5 %. Ein besonders deutliches Wachstum haben dabei bedingt durch die positive gesamtwirtschaftliche Entwicklung im Unternehmenssektor die Sparten Transport/Luftfahrt und Kredit/Kaution/Vertrauensschaden mit + 7 % bzw. + 3,5 % zu verzeichnen. In den übrigen Sparten lagen die Veränderungsraten des Beitragsaufkommens eher im unteren einstelligen Bereich. Der Schadenaufwand in der Schaden- und Unfallversicherung ist in 2011 um 2,6 % (Vorjahr: 3,3 %) gestiegen. In der Kraftfahrtversicherung stiegen die Schadenaufwendungen um 2,1 % (2010: + 3,3 %), wozu u. a. bereits die lange Frostperiode Anfang des Jahres beigetragen hat. Den größten Schadenanstieg wies in 2011 die nicht-private Sachversicherung mit + 9,2 % (2010: + 8,8 %) auf, wozu auch die wieder steigende Belastung durch Großschäden beitrug. Die Schaden- Kostenquote 2011 stieg leicht gegenüber dem Jahr 2010 auf 99,0 %. Die gebuchten Brutto-Beiträge der Lebensversicherung sanken gegenüber dem Vorjahr um 4,6 % auf 83,19 Mrd. EUR. Davon entfielen auf laufende Beiträge 61,10 Mrd. EUR (+ 0,9 %) und auf Einmalbeiträge 22,09 Mrd. EUR ( 17,0 %). Einen sehr starken Einfluss auf den Geschäftsverlauf in der Lebensversicherung i. e. S. hatte in den letzten Jahren ebenfalls vor dem Hintergrund der Krise aber auch das Einmalbeitragsgeschäft, das in 2009 und 2010 außergewöhnlich stark 6

9 expandierte. Der Anteil der Einmalbeiträge am gesamten Beitragsaufkommen hatte sich in den letzten Jahren zuvor so von 11,3 % (2004) auf 30,5 % (2010) erhöht. Der Bestand an Hauptversicherungen betrug zum ,73 Mio. Verträge ( 0,9 %). Die versicherte Summe erreichte 2.665,44 Mrd. EUR (+ 2,8 %) und der laufende Beitrag für ein Jahr 61,78 Mrd. EUR (+ 0,8 %). Das Neuzugangsergebnis belief sich auf 6,31 Mio. Lebensversicherungsverträge mit 276,27 Mrd. EUR Versicherungssumme. Auf Basis der Neugeschäftsbeiträge ergab sich ein annual premium equivalent (APE) von 8,3 Mrd. EUR (+ 0,0 %). Der laufende Beitrag belief sich auf 6,12 Mrd. EUR (+ 8,2 %) und der Einmalbeitrag auf 21,83 Mrd. EUR ( 17,4 %). Im Jahr 2011 zeigte sich erneut die Bedeutung der Rentenversicherungen für das Neugeschäft der Lebensversicherer; gemessen an der Anzahl hielten sie einen Anteil von 50,0 % (Vorjahr: 49,6 %) des gesamten Neuzugangs; bei den Beiträgen (laufende und Einmalbeiträge) waren es 68,0 % (Vorjahr: 66,4 %). Der Neuzugang an förderfähigen Riester- Verträgen belief sich in 2011 auf insgesamt 0,95 Mio. Verträge ( 3,6 %). Der Anteil der fondsgebundenen Rentenversicherung an den Riester-Renten (Anzahl) betrug 43,5 %, weitere 55,4 % entfielen auf die Kategorie Einzelrenten- und Pensionsversicherungen. Lediglich 1,1 % der Riester-Verträge waren Kollektivversicherungen. Pensionsfonds: Die gebuchten Brutto-Beiträge beliefen sich auf 798,7 Mio. EUR (Vorjahreszeitraum: 409,15 Mio. EUR; + 95,2 %). Der gesamte Neuzugang belief sich für das Jahr 2011 auf Verträge (+ 3,1 %). Der laufende Beitrag für ein Jahr aus diesem Neuzugang erreichte 10,31 Mio. EUR ( 25,8 %), der Einmalbeitrag 674,94 Mio. EUR (+ 131,3 %). Auf Basis der Neugeschäftsbeiträge ergab sich ein annual premium equivalent (APE) von 77,8 Mio. EUR (+ 80,6 %). Für den Bestand ergab sich zum eine Anzahl von knapp Personen ( : Personen; + 8,6 %) mit einem laufenden Beitrag für ein Jahr in Höhe von 124,99 Mio. EUR (+ 7,5 %). Pensionskassen: Die gebuchten Brutto-Beiträge beliefen sich auf 2,81 Mrd. EUR (Vorjahr: 2,79 Mrd. EUR; + 0,8 %). Der gesamte Neuzugang an Hauptversicherungen belief sich für das Geschäftsjahr 2011 auf Verträge bzw. Versicherungsverhältnisse (+ 11,7 %). Der laufende Beitrag für ein Jahr aus Haupt- und Zusatzversicherungen erreichte 191 Mio. EUR (+ 16,7 %). Der Einmalbeitrag erreichte knapp 118 Mio. EUR (+ 6,0 %). Auf Basis der Neugeschäftsbeiträge ergab sich ein annual premium equivalent (APE) von 202,6 Mio. EUR (+ 16,0 %). Die versicherte Summe bzw. 12-fache Jahresrente an Hauptversicherungen erreichte im Neuzugang einen Wert von 4,10 Mrd. EUR (+ 16,7 %). Die Beitragssumme des Neugeschäfts erreichte eine Höhe von 5,38 Mrd. EUR (Vorjahr: 4,55 Mrd. EUR; + 18,3 %). Deutsche Versicherungswirtschaft Ausblick 2012 Nach Meinung des GDV resultiert aus den Vorausschätzungen und Annahmen für die Hauptsparten für die deutsche Versicherungswirtschaft insgesamt in 2012 ein Wachstum von etwa + 1 %. Expansiv zeigen sich dabei die Schaden- und Unfallversicherung und mit einem noch deutlicheren Anstieg der Beitragseinnahmen die private Krankenversicherung, während in der Lebensversicherung nach dem deutlichen Rückgang der Beitragseinnahmen in 2011 nur noch ein geringfügiger weiterer Beitragsrückgang zu verzeichnen wäre. Gerade die Einschätzung für die Lebensversicherung bleibt allerdings angesichts der Unwägbarkeiten des aktuellen konjunkturellen Umfelds und des Einmalbeitragsgeschäfts mit einer besonders großen Unsicherheit verbunden. In der Schaden- und Unfallversicherung macht sich in 2012 einerseits die nur verhaltene Einkommensentwicklung der privaten Haushalte, auf die etwa zwei Drittel der Nachfrage in diesem Bereich entfallen, gleichzeitig aber auch noch die wirtschaftliche Erholung im Unternehmenssektor in 2011 bemerkbar. Laut des GDV ergibt sich für die Schaden- und Unfallversicherung insgesamt aus der Einschätzung für die einzelnen Sparten und Zweige für 2012 rechnerisch ein gegenüber dem Vorjahr um 2 % höheres Beitragsaufkommen. Für die Geschäftsentwicklung in der Lebensversicherung i. e. S. stellen in 2012 das veränderte gesamtwirtschaftliche Umfeld, die Wettbewerbssituation im Vergleich zu anderen Anlageformen und die Perspektiven der kapitalgedeckten Altersvorsorge wesentliche Bestimmungsfaktoren dar. Im Bereich der Vorsorgeprodukte (Risikolebensversicherung, BU, Altersvorsorge) sind jedoch vorerst kaum Veränderungen in der Versicherungsnachfrage zu erwarten, und auch im Bereich der Geldvermögensbildung der privaten Haushalte stehen trotz der Krise im Euro-Raum und des anhaltenden 7

10 Niedrigzinsumfelds für diese kaum gute Alternativen zur Lebensversicherung zur Verfügung. Insgesamt wird daher in 2012 im Hinblick auf die Lebensversicherung ein weitgehend unverändertes Nachfrageverhalten der privaten Haushalte erwartet; auch die vorzeitige Beendigung (Storno) von Lebensversicherungsverträgen sollte trotz der dramatisch erhöhten Unsicherheit auf Seiten der privaten Haushalte vorerst nicht nach oben gehen. Im Bereich der der Lebensversicherung zuzurechnenden Pensionskassen und Pensionsfonds ist auch für 2012 erneut nicht mit durchschlagenden Effekten zu rechnen. Auch weiterhin können zwar für 2012 größere Einzeltransaktionen im Bereich der Pensionsfonds nicht ausgeschlossen werden, etwa durch die Auslagerung von Rückstellungen im Bereich der betrieblichen Altersversorgung, die bei entsprechendem Volumen durchaus auch in der Beitragsentwicklung der Lebensversicherung insgesamt sichtbar würden. Allerdings sind diese Transaktionen nur schwer vorhersehbar und können insofern für die Geschäftsprognose nicht unterstellt werden. Insofern wird auch für die Lebensversicherung insgesamt unter den genannten Annahmen ein leichter Rückgang der Beitragseinnahmen um etwa 1 % erwartet. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass die der Lebensversicherung zuzurechnenden Pensionskassen und Pensionsfonds nach wie vor nicht einmal 4 % der Beiträge der Lebensversicherung insgesamt ausmachen, während auf die Lebensversicherung i. e. S. nach wie vor über 96 % des Gesamtgeschäfts entfallen. Für die laufenden Beitragseinnahmen in der Lebensversicherung ist in 2012 ein wieder etwas stärkerer Rückgang als in 2011 zu erwarten (ca. 1 %). Nur schwer einzuschätzen bleibt nach der ungewöhnlichen Entwicklung der letzten Jahre der weitere Verlauf des Einmalbeitragsgeschäfts. Einerseits steht hier angesichts des Zinsumfelds und der verfügbaren Mittel der privaten Haushalte trotz der verunsichernden Effekte der Euro-Krise weiterhin ein nahezu unbegrenzter Markt zur Verfügung. Auf der anderen Seite stehen dem die bewussten Entscheidungen im Bereich der Geschäftsstrategie wichtiger Marktteilnehmer entgegen, die das Risiko und die Belastung zu hoher Bestände in diesem Bereich scheuen. Nach der außerordentlich starken Expansion der Jahre 2009 und 2010 und der Korrektur im Jahr 2011 wurde hier für 2012 insofern in etwa das Vorjahresergebnis unterstellt; denkbar wäre allerdings auch ein leichter Rückgang. Geschäftsverlauf der Lebensversicherung AG Anstieg des Neuzugangs bei Versicherungen mit laufender Beitragszahlung Der Jahresbeitrag des Neugeschäftes inkl. Einmalbeiträge ging um 45,3 % auf 963,8 Mio. EUR zurück. Dieser Rückgang ist ausschließlich auf ein gesunkenes Einmalbeitragsvolumen zurückzuführen, denn der Jahresbeitrag des Neugeschäfts für laufende Beiträge erhöhte sich um 2,1 % auf 353,8 Mio. EUR (Vorjahr: 346,7 Mio. EUR). Gemessen in Beitragssumme erreichte der Neuzugang 8.021,9 Mio. EUR (Vorjahr: 8.827,5 Mio. EUR). Hierin enthalten ist aus dem Neugeschäft der betrieblichen Altersversorgung eine Beitragssumme von 1.417,8 Mio. EUR. Der durchschnittliche Jahresbeitrag des Neugeschäftes bei Versicherungen mit laufender Beitragszahlung erhöhte sich um 3,1 % von EUR im Vorjahr auf EUR pro Vertrag. Hierin spiegelt sich das besondere Vorsorgebewusstsein unserer Kunden wider. Der Anteil der fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen am Neuzugang betrug, gemessen an den laufenden Beiträgen für ein Jahr, 61,6 %. Rentenversicherungen waren mit 22,7 %, Kapitalversicherungen mit 4,2 %, Risikoversicherungen mit 2,0 % und Kollektivversicherungen mit 9,5 % am Neugeschäft beteiligt. Entwicklung des Versicherungsbestands Der Bestand an selbst abgeschlossenen Versicherungen wuchs im Berichtsjahr um 0,7 % auf eine Versicherungssumme von 108,8 Mrd. EUR (Vorjahr: 108,1 Mrd. EUR). Davon entfallen auf die betriebliche Altersversorgung 436 Tsd. Verträge mit einer Versicherungssumme von 13,3 Mrd. EUR. Gemessen am laufenden Beitrag für ein Jahr blieb der Gesamtbestand mit 3.228,3 Mio. EUR (Vorjahr: 3.239,7 Mio. EUR) nahezu unverändert. Über die betriebenen Versicherungsarten sowie über die Entwicklung und Zusammensetzung des Versicherungsbestandes berichten wir auf den Seiten 20 bis 24 in tabellarischer Form. 8

11 Der vorzeitige Abgang die Summe aus Rückkäufen, Umwandlungen in beitragsfreie Versicherungen und sonstige vorzeitige Abgänge belief sich in 2011 auf 233,5 Mio. EUR, gemessen am laufenden Beitrag für ein Jahr (Vorjahr: 244,7 Mio. EUR); gemessen am mittleren Beitrag für ein Jahr sind das 7,2 % (Vorjahr: 7,6 %). Beitragsentwicklung Die gebuchten Bruttobeiträge beliefen sich auf 3.807,7 Mio. EUR nach 4.612,6 Mio. EUR im Vorjahr. Dieser Rückgang um 17,4 % ist ausschließlich auf ein gesunkenes Volumen an Einmalbeiträgen zurückzuführen. Die gesamten verdienten Beiträge für eigene Rechnung betrugen im Berichtsjahr 3.738,3 Mio. EUR (Vorjahr: 4.498,2 Mio. EUR). Die Beiträge aus der Rückstellung für Beitragsrückerstattung stiegen leicht auf 58,9 Mio. EUR (Vorjahr: 58,1 Mio. EUR). Gutes Leistungsniveau für die Kunden Die Leistungen für unsere Kunden betrugen insgesamt 3,5 Mrd. EUR (Vorjahr: 5,6 Mrd. EUR). Die Leistungen setzen sich aus den Auszahlungen des Geschäftsjahres und dem Zuwachs der Leistungsverpflichtungen zusammen. Die Auszahlungen umfassen die Aufwendungen für Todesfälle, Abläufe, Rückkäufe und Rentenleistungen mit 3.832,6 Mio. EUR (Vorjahr: 3.073,6 Mio. EUR) und die ausgezahlten Überschussanteile mit 336,5 Mio. EUR (Vorjahr: 328,7 Mio. EUR). Die Leistungsverpflichtungen gegenüber unseren Versicherungskunden gingen auf 35,8 Mrd. EUR (Vorjahr: 36,4 Mrd. EUR) zurück. Hiervon sind 0,8 Mrd. EUR auf Kursverluste im Bereich der fondsgebundenen Versicherungen zurückzuführen. Reduzierung der Verwaltungskosten Mit dem Rückgang des Neugeschäftes nahmen die Abschlusskosten absolut von 537,9 Mio. EUR im Vorjahr auf 524,5 Mio. EUR im Geschäftsjahr ab. Bezogen auf die Beitragssumme des Neugeschäftes stieg jedoch der Abschlusskostensatz von 6,1 % auf 6,5 %. Die Verwaltungskosten konnten von 101,0 Mio. EUR auf 98,2 Mio. EUR reduziert werden. Durch die um 805 Mio. EUR niedrigeren Einmalbeiträge erhöhte sich der Verwaltungskostensatz von 2,19 % auf 2,58 %, blieb damit aber unter dem guten Niveau aus dem Jahr Kapitalanlageergebnis Per Jahresultimo 2011 lagen die gesamten Kapitalanlagen zu Bilanzwerten leicht unterhalb des Vorjahreswertes bei 29,3 Mrd. EUR (Vorjahr: 29,5 Mrd. EUR). Die laufenden Kapitalerträge betrugen 1.194,8 Mio. EUR. Die Nettoerträge aus den Abgängen von Vermögenswerten beliefen sich auf 216,8 Mio. EUR. Die Nettoabschreibungen unter Berücksichtigung der Zuschreibungen betrugen 47,7 Mio. EUR. Insgesamt stieg das Nettoergebnis aus Kapitalanlagen im Berichtsjahr von 1.283,2 Mio. EUR auf 1.318,8 Mio. EUR. Die Nettoverzinsung lag bei 4,5 %. Gerechnet über die letzten drei Geschäftsjahre ergibt sich bei dieser Kennziffer ein Wert von 4,4 %. Die stillen Nettoreserven stiegen in 2011 bezogen auf den Buchwert des Kapitalanlagenbestands um 3,25 %-Punkte auf 5,0 % (1,47 Mrd. EUR). Die weltwirtschaftliche Entwicklung war im letzten Jahr maßgeblich von verschiedenen negativen Einflussfaktoren bestimmt: Auf der einen Seite ließ die Dynamik der Konjunktur nach der zwischenzeitlichen Erholung in 2010 nach, auf der anderen Seite flachte sich der Wachstumspfad durch die Auswirkungen der Atomkatastrophe in Japan und die Schuldenkrisen in Europa sowie den USA ab. 9

12 Trotz der konjunkturellen Abkühlung stiegen die Inflationsraten in der Euro-Zone und den USA zwischenzeitlich bis auf Werte von 3,0 % sowie 3,9 %. Einen noch stärkeren Anstieg der Inflationsraten sahen hingegen die Schwellenländer, deren Wachstum allerdings auch weniger eingetrübt wurde als das der Industriestaaten. Gegen Jahresende fielen die Teuerungsraten von den Höchstwerten dann aber wieder zurück, u. a. aufgrund von Basiseffekten. Die Kapitalmärkte konnten sich im Jahre 2011 der weltwirtschaftlichen Gesamtentwicklung und zunehmend nachlassenden Wachstumsperspektiven nicht entziehen und waren ferner von der sich immer weiter dramatisierenden Staats- und Schuldenkrise geprägt. Die per saldo stark zunehmende Risikoaversion der Kapitalanleger führte dann auch zu Höchstständen bei als sicher und liquide geltenden Staatsanleihen von Deutschland und den USA (trotz des Verlusts des AAA-Ratings durch S&P) und im Umkehrschluss zu einem Ausverkauf der als riskant erachteten europäischen Peripheriestaaten wie Griechenland, Portugal, Irland, Italien und Spanien. Die Lebensversicherung AG hat eine Exponierung gegenüber Staaten der europäischen Peripherie. Hierzu verweisen wir auf Seite 44. In diesem extremen Marktumfeld bewegten sich die Zinsen in Deutschland in einer äußerst breiten Handelsspanne. Wurden noch im April aufbauend auf Konjunkturhoffnungen Renditestände von 3,5 % für 10-jährige, deutsche Staatsanleihen erzielt, so wurden im Laufe des Jahres neue Tiefststände von unter 1,7 % erreicht, um am Jahresende bei 1,82 % zu schließen. Die internationalen Aktienmärkte schlossen das Jahr 2011 uneinheitlich. Während weltweite Aktien mit einem Minus von 4,7 % das Jahr beendeten, konnten sich Anleger gemessen am S&P 500 Index in amerikanischen Aktien an einem Plus von 2,1 % erfreuen. Investoren in europäischen sowie deutschen Aktien mussten sich hingegen mit einer negativen Wertentwicklung von 14,7 % arrangieren. Hauptursache für das schlechte Abschneiden insbesondere im dritten Quartal 2011 war die sich zuspitzende Schuldenkrise. Rohüberschuss durch Zinszusatzreserve belastet Nach Einstellung von 61,2 Mio. EUR in die Zinszusatzreserve erwirtschaftete die Gesellschaft einen Rohüberschuss von 435,9 Mio. EUR (Vorjahr: 479,2 Mio. EUR). Vom Rohüberschuss wurden den Versicherungsnehmern 123,2 Mio. EUR (Vorjahr: 127,4 Mio. EUR) als Direktgutschrift gutgeschrieben und 257,7 Mio. EUR (Vorjahr: 276,8 Mio. EUR) der Rückstellung für Beitragsrückerstattung zugeführt. In Anbetracht des Rückgangs der Rückstellung für Beitragsrückerstattung und der weiterhin angespannten Situation an den Kapitalmärkten wurde das Niveau der Zinsüberschussbeteiligung der Versicherungsnehmer für 2012 gegenüber 2011 reduziert. Einzelheiten hierzu sind der Aufstellung Überschussanteilsätze 2012 auf den Seiten 60 bis 189 zu entnehmen. Nach Zuführung zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung ergab sich ein Jahresüberschuss von EUR (Vorjahr: EUR). Entwicklung der Leistungskennziffern Die wesentlichen Leistungskennziffern für unsere Gesellschaft sind der Rohüberschuss vor Zinszusatzreserve, die Umsatzentwicklung und die Erfüllung der Solvabilität % 2010 % Rohüberschuss vor Zinszusatzreserve 3,7 16,8 Umsatz 17,4 21,8 Erfüllung der Solvabilität 137,9 134,7 10

13 Der Rohüberschuss vor Zinszusatzreserve behielt seinen positiven Aufwärtstrend und legte 3,7 % gegenüber dem Vorjahr zu. Der Umsatz ist im Geschäftsjahr aufgrund des planmäßigen Rückgangs an Einmalbeiträgen um 17,4 % gesunken. Die Erfüllung der Solvabilität unseres Unternehmens hat sich um 3,2 Prozentpunkte verbessert. In Verbindung mit unseren risikominimierenden Maßnahmen ist bei der Erfüllung der Solvabilitätsanforderung mit 138 % ein gutes Verhältnis von Wirtschaftlichkeit, Solidität und Leistungsfähigkeit für ein Lebensversicherungsunternehmen gewährleistet. Bereits seit 2007 ist das Ressort Leben der Zurich Gruppe Deutschland gesamthaft mit dem Gütesiegel nach der Norm DIN EN ISO 9001 ausgezeichnet. Die jährliche Bestätigung des Qualitätsmanagementsiegels zeigt, dass das Ressort über klare Ziele und Strategien, effiziente und transparente Prozesse, messbare Ergebnisse und kontinuierliche Optimierungsmaßnahmen verfügt. In den Prozessabläufen aller Bereiche liegt der Fokus auf der Kundenorientierung. Durch die stetige und gesamthafte Weiterentwicklung unseres erfolgreichen Qualitätsmanagementsystems sowie einen exzellenten Kundenservice und hervorragend bewertete Produkte stellen wir dauerhaft eine hohe Kundenzufriedenheit und damit einhergehend eine hohe Kundenbindung sicher. Funktionsausgliederungen und Dienstleistungen Die Lebensversicherung AG (ZDHL) erbringt für die Deutscher Pensionsfonds AG auf der Grundlage verschiedener Funktionsausgliederungs- und Dienstleistungsverträge insbesondere Leistungen der Bereiche Bestandsverwaltung und Schadenbearbeitung. Diese Leistungen erhält die ZDHL über verschiedene Funktionsausgliederungs- und Dienstleistungsverträge wiederum von verbundenen Unternehmen, insbesondere der Zurich Service GmbH und der Zürich Vertriebs GmbH. Die ZDHL nimmt die Leistungen des Funktionsbereiches Bestandsverwaltung und Leistungsbearbeitung sowie von Teilen des Funktionsbereiches Inkasso von der Zurich Service GmbH und die Leistungen der Stabsfunktionen des Bereiches Vertrieb von der Zürich Vertriebs GmbH in Anspruch. Die ZDHL hat den Funktionsbereich Rechnungswesen auf die Zürich Beteiligungs-AG (Deutschland) und die DEUTSCHER HEROLD AG sowie Teile des Funktionsbereiches Inkasso auf die Zurich Insurance plc Niederlassung für Deutschland (früher Zurich Versicherung AG (Deutschland)) übertragen. Die Gesellschaft hat den Funktionsbereich Interne Revision auf die Zürich Beteiligungs-AG (Deutschland) und die DEUTSCHER HEROLD AG übertragen. Der Funktionsbereich Vermögensanlage und Vermögensverwaltung wurde von der ZDHL auf die Zürich Beteiligungs-AG (Deutschland) übertragen. Für die Bereiche Steuern, Recht und Betriebsorganisation der ZDHL werden Dienstleistungen von der Zürich Beteiligungs- AG (Deutschland) und der DEUTSCHER HEROLD AG, für die Bereiche Personalverwaltung, Planung/Controlling von der DEUTSCHER HEROLD AG sowie für die Bereiche Unternehmenskommunikation und Risk Management von der Zürich Beteiligungs-AG (Deutschland) im Rahmen von verschiedenen Dienstleistungsverträgen erbracht. Darüber hinaus erhält die ZDHL von der Bonner Akademie Gesellschaft für DV- und Management-Training, Bildung und Beratung mbh Dienstleistungen des Bereiches Personalentwicklung, von der Zurich Service GmbH allgemeine Servicedienstleistungen. Dienstleistungen der Informationstechnologie und Leistungen des Rechenzentrums erhält die ZDHL von der Zürich IT Service AG Niederlassung für Deutschland, Bonn. 11

14 Risiken der zukünftigen Entwicklung und deren Management Als unternehmerisch tätige Gesellschaft werden unsere Geschäftsaktivitäten permanent von Chancen und Risiken begleitet. Um unter diesen Rahmenbedingungen erfolgreich zu agieren, setzen wir gezielt unsere Kernkompetenz Risikomanagement, über die wir als Versicherungsunternehmen ausgeprägt verfügen, zur Begegnung von Risikoumständen ein, denen wir als Organisation selbst ausgesetzt sind. Dabei sehen wir sämtliche Faktoren als Risiken an, die uns an der Verwirklichung unserer Geschäftsziele hindern könnten. Mit vielschichtigen und ganzheitlich ausgerichteten Risikomanagementaktivitäten verfolgen wir die Optimierung unserer Risikolage, d. h. eine Begrenzung der Risiken auf ein akzeptables Niveau unter Berücksichtigung der ihnen gegenüberstehenden Chancen. In regelmäßigen und kontinuierlichen Verfahren identifizieren und bewerten wir unser Risikopotenzial. Überschreiten die Analyseergebnisse dabei unseren definierten Toleranzbereich, leiten wir risikomindernde Maßnahmen ein. Deren Umsetzung und Wirksamkeit wird anhand eines systematischen Controllings überwacht. Darüber hinaus wird durch entsprechende Prozesse gewährleistet, dass das Management zeitnah über neu auftretende Risiken informiert wird und so die frühzeitige Einleitung von erforderlichen Bewältigungsmaßnahmen sichergestellt ist. Unser Risikomanagement ist in das holistische Risikomanagement der Zurich Gruppe Deutschland und seine zentraldezentrale Aufbauorganisation integriert. Dem zentralen Risikomanagement obliegt dabei die Organisation, Verantwortlichkeitsregelung, Koordination, Überwachung und Kommunikation des Risikomanagementprozesses. In einem Risikohandbuch sind die grundsätzlichen Leitlinien für Risikopolitik, Risikogrundsätze sowie Limitsysteme beschrieben. Das dezentrale Risikomanagement findet operativ aufgrund des dort gegenwärtigen spezifischen Know-hows und der Geschäftsverantwortung in den Fachbereichen statt und ist in die Geschäfts- und Entscheidungsprozesse integriert. Darüber hinaus überprüft ein mit Vorständen und weiteren Experten besetztes Risiko- und Kontroll-Komitee regelmäßig die Einschätzungen zur Risikosituation und beschließt gegebenenfalls zusätzliche Maßnahmen zur Reduktion der Risiken. Zusammen mit dem zentralen Risikomanagement bewirkt dieses Komitee eine übergreifende und vernetzte Sicht über alle unser Unternehmen und die gesamte Zurich Gruppe Deutschland betreffenden Risiken. Zudem werden spezielle Risikobelange hinsichtlich der Kapitalanlage oder Sicherheitsthemen in hierfür vorgesehenen Gremien betrachtet. Derzeit bereitet sich die Zurich Gruppe intensiv auf die Umsetzung der Solvency II-Anforderungen wie die Berechnung der Solvenzanforderungen auf Basis risikoorientierter Kapitalmodelle (Säule I), qualitative Anforderungen an das Risikomanagement (Säule II) und umfassende Veröffentlichungspflichten von Versicherungsunternehmen (Säule III) vor. In Form eines Projektes wird gesellschaftsübergreifend, jedoch in enger Abstimmung mit den einzelnen Gesellschaften sowie dem Hauptsitz in der Schweiz, ein detaillierter Zeit- und Aktivitätenplan verfolgt, welcher unter den momentan aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen eine Umsetzung von Solvency II zum vorsieht. Unsere Zeitplanung passen wir gegebenenfalls entsprechend den weiteren aufsichtsrechtlichen und politischen Entwicklungen an. Dieses Projekt wird mit externer Unterstützung durchgeführt und beinhaltet auch die Einführung neuer IT-Systeme. Mit unserem ökonomischen Risikokapitalmodell, das die Gruppe bereits seit mehreren Jahren zur internen Steuerung einsetzt, sehen wir uns bereits gut auf die Anforderungen insbesondere der Säule I vorbereitet. Zum anderen sind unsere Risiken weiterhin aktiv zu managen und insbesondere Maßnahmen zu ergreifen, um die aus dem Niedrigzinsumfeld resultierenden Risiken für das Unternehmen zu reduzieren und somit auch eine ausreichende Kapitalausstattung unter Solvency II zu gewährleisten. Auch sehen wir bereits große Teile der Anforderungen aus den Säulen II und III mit unseren bereits im Einsatz befindlichen Risk Management-Prozessen abgedeckt. Im Geschäftsjahr 2011 haben wir im Solvency II- Projekt die notwendigen Anpassungen unseres eigenen ökonomischen Risikomodells vorgenommen, um diesbezügliche spezifische Solvency II-Anforderungen zu erfüllen. Darüber hinaus haben wir entsprechende Produktionsprozesse gestaltet und die notwendigen technischen Voraussetzungen für die Berechnungen geschaffen. Aktuelle Herausforderungen und gleichzeitig Schwerpunkte in 2012 werden eine Vielzahl von Aktivitäten sein, um die Darstellung des internen Modells sowie des Standardmodells abzuschließen sowie deren Produktions- und Überwachungsprozesse stabil zu gewährleisten und erste auf Solvency II basierende Reports zu pilotieren. Die maßgeblichen Risiken der Lebensversicherung AG sind versicherungstechnische Risiken, Risiken aus dem Ausfall von Forderungen aus dem Versicherungsgeschäft, Risiken aus der Kapitalanlage, operationale Risiken und sonstige Risiken. 12

15 Versicherungstechnische Risiken Die versicherungstechnischen Risiken umfassen im Wesentlichen die biometrischen Risiken Sterblichkeit, Langlebigkeit sowie Berufsunfähigkeit und das Zinsgarantierisiko. Während die biometrischen Risiken darin bestehen, dass die tatsächlichen Parameter nachteilig von den Annahmen abweichen, die den Kalkulationen zugrunde gelegt wurden, bezieht sich das Zinsgarantierisiko auf den Risikoumstand, dass die bei Vertragsabschluss in den Verträgen vereinbarten jährlichen Mindestverzinsungen nicht entsprechend durch Kapitalanlageerträge erwirtschaftet und somit nicht eingehalten werden können. Wir begegnen den biometrischen Risiken, indem wir für die Berechnung und die Bildung der versicherungstechnischen Rückstellungen Rechnungsgrundlagen mit ausreichenden Sicherheitszuschlägen verwenden. Diese überprüfen wir regelmäßig anhand anerkannter aktuarieller Methoden und unter Berücksichtigung von Empfehlungen sowie Hinweisen der Deutschen Aktuarvereinigung und der Aufsichtsbehörde und passen sie bei Bedarf an. Zusätzlich führen wir Bestandsund Leistungsanalysen durch, die Trends und negative Entwicklungen frühzeitig aufzeigen. Zur weiteren Reduzierung der Risiken haben wir auch genaue Annahmerichtlinien entwickelt, deren Einhaltung wir laufend überwachen. Schließlich begrenzen wir die eingegangenen versicherungstechnischen Risiken durch die gezielte Weitergabe von spezifischen Risikoanteilen an ausgewählte Rückversicherungsgesellschaften. Die dauernde Erfüllbarkeit der sich aus der Zinsgarantie ergebenden Verpflichtungen wird regelmäßig überprüft. Dies reicht von der mittelfristigen Betrachtung der periodengerechten bilanziellen Finanzierbarkeit über Stresstests bis zur ökonomischen Bewertung des Zinsgarantierisikos im Rahmen des Asset-Liability-Managements, dessen Ergebnisse wesentlich die Zusammensetzung der Kapitalanlagen bestimmen. Nach einer Änderung der gesetzlichen Grundlagen wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr mit der Bildung einer sogenannten Zinszusatzreserve zur Erhöhung der Sicherheitsmargen in der Deckungsrückstellung begonnen und somit die Risikotragfähigkeit weiter gestärkt. Auch in der Finanzkrise hat sich dabei die konsequent sicherheitsorientierte Anlagestrategie mit niedriger Aktienquote und auf die Garantieverpflichtungen abgestimmte Struktur und Qualität des Festzins-Portfolios bewährt. Da der Europäische Gerichtshof am 1. März 2011 den Artikel 5 Absatz 2 der sogenannten Gender-Richtlinie mit Wirkung zum 21. Dezember 2012 für ungültig erklärt hat, ist ab diesem Zeitpunkt eine geschlechtsspezifische Kalkulation von Prämien und Leistungen nicht mehr zulässig, so dass eine Umstellung aller im Verkauf befindlichen Produkte auf die sogenannte Unisex-Kalkulation notwendig ist. Da die Tendenz des Urteils bereits lange vor der eigentlichen Urteilsverkündung absehbar war, haben wir uns frühzeitig mit der Problematik auseinandergesetzt. Mittels eines speziellen Projekts werden die notwendigen Schritte unternommen, die Anforderungen und Auswirkungen im Detail zu prüfen und unsere Produktkalkulation umzustellen, um eine neue Produktgeneration termingerecht auf den Markt bringen zu können. Auch wenn mit den Riester-Produkten bereits erste Erfahrungen einer Unisex-Kalkulation vorliegen, so stellt die Umstellung doch eine erhebliche Herausforderung dar, die auch zusätzliche Kosten mit sich bringt. Die erfolgreiche Implementierung erster wesentlicher Projektabschnitte bestätigt uns jedoch darin, mit der gewählten Organisationsform und der bedachten Vorgehensweise des Projekts die mit einem derartigen Veränderungsprozess einhergehenden Risiken gut im Griff zu haben. Dennoch werden wir auch künftig regelmäßig Risikoanalysen durchführen, um etwaige nachteilige Veränderungen der Risikolage festzustellen und dann umgehend darauf reagieren zu können. Die versicherungstechnischen Rückstellungen werden in voller Höhe bilanziert. Der bilanzielle Wert für jeden Einzelvertrag erreicht mindestens die Höhe des Rückkaufswertes, wodurch die Angemessenheit der Rückstellungen im Hinblick auf das Stornorisiko gewährleistet wird. 13

16 Die Bruttodeckungsrückstellung wird einzelvertraglich unter Berücksichtigung des jeweiligen Garantiezinses (4,0 %, 3,5 %, 3,25 %, 3,0 %, 2,75 %, 2,25 % und 0,0 %) berechnet. Zum Bilanzstichtag ergab sich folgende Verteilung: Anteil an der Bruttodeckungsrückstellung Garantiezins in % 4,00 % 30,8 3,50 % 20,2 3,25 % 22,3 3,00 % 4,8 2,75 % 12,5 2,25 % 9,3 0,00 % 0,1 Risiken aus dem Ausfall von Forderungen aus dem Versicherungsgeschäft Unter Forderungsausfallrisiken im Erstversicherungsgeschäft wird das Risiko verstanden, dass eine ausstehende Forderung gegenüber einem Versicherungsvermittler oder Versicherungsnehmer aufgrund von z. B. dessen Nichtzahlung, Insolvenz oder Offenbarungseid nicht vereinnahmt werden kann. Diese Risiken managen wir unter anderem mit der systematischen Überwachung unserer Forderungsbestände sowie der rechtzeitigen Einleitung von Maßnahmen zur Wahrung unserer Ansprüche bei überfälligen Forderungen. Die Forderungen, die wir gegenüber Versicherungsvermittlern oder Versicherungsnehmern mit einer Fälligkeit älter als 90 Tage haben, beliefen sich zum Bilanzstichtag auf rund 27,5 Mio. EUR. Dies entspricht einer Außenstandsquote von rund 0,7 % des Jahresumsatzes. Im Durchschnitt der vergangenen drei Jahre hatten wir einen Wertberichtigungsbedarf auf Forderungen gegenüber Versicherungsvermittlern und Versicherungsnehmern in Höhe von 2,3 Mio. EUR. Offene Abrechnungsforderungen gegenüber externen Rückversicherern in Höhe von 14,8 Mio. EUR bestehen ausschließlich gegenüber Unternehmen mit einem Rating von A oder besser der internationalen Ratingagentur Standard & Poor s. Risiken aus der Kapitalanlage Als zentrales Steuerungselement bei den strategischen Entscheidungen zur Kapitalanlage und deren Risiken setzen wir ein Asset-Liability-Modell ein. Mit diesem Modell, das laufend weiterentwickelt wird, wird über langfristige Projektionen in Simulationsrechnungen eine nach Risiko-Rendite-Gesichtspunkten optimierte Anlagestruktur ermittelt. In unsere Hochrechnungen fließen dabei neben einem breiten Spektrum von Annahmen zur zukünftigen Marktentwicklung der Kapitalanlagen auch die spezifischen Merkmale unserer Versicherungsprodukte und die Zusammensetzung des Versicherungsbestandes ein. Durch den Einsatz dieses Modells werden die ökonomischen Risiken gemessen und Ergebnisse erzeugt, die in den Entscheidungsprozess zur Anlagestrategie einfließen. Die in den letzten Jahren gesammelten Erkenntnisse haben unsere Anlagestrategie bestätigt. Die Risiken aus der Kapitalanlage lassen sich in Marktpreis-, Bonitäts- und Liquiditätsrisiken unterteilen. Marktpreisrisiko Marktpreisrisiko ist das Risiko einer negativen Preisänderung einer Kapitalanlage aufgrund von Entwicklungen zugrundeliegender Marktrisikofaktoren. Wir unterscheiden zwischen Aktienkurs-, Zinsänderungs- und Wechselkursrisiken. Darüber hinaus reduzieren wir diese Risiken mit der Festlegung von Anlagerichtlinien, einer Limitsystematik sowie einer guten Mischung und Streuung der Kapitalanlagen gemäß den aufsichtsrechtlichen Anforderungen und unter Anwendung moderner Asset-Management-Verfahren. Auswirkungen auf den Marktwert unserer Kapitalanlagen modellieren wir 14

17 mittels regelmäßiger Szenarioanalysen sowie Stresstests. Die direkten Auswirkungen der Zinsänderungsrisiken werden durch eine gezielte Anlage vorrangig in Namensschuldverschreibungen und Schuldscheindarlehen sowie durch Anlagen über Spezialfonds reduziert. In überschaubarem Umfang haben wir einfach strukturierte Zinsprodukte, Asset Backed Securities und Credit Linked Notes unserem Portfolio beigemischt. Deren Emittenten weisen größtenteils hervorragende Bonitäten auf. Die mit ihnen einhergehenden Risiken wie Wiederanlage- bzw. Ausfallrisiken werden im Rahmen des operativen Risikomanagements im Asset Management überwacht. Wechselkursrisiken in Bezug auf Immobilieninvestments innerhalb eines Spezialfonds sind abgesichert. Anderweitige nicht abgesicherte Wechselkursrisiken bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Abgesehen von der Währungsabsicherung lagen zum Bilanzstichtag keine Geschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten vor. Der Marktwert unserer Kapitalanlagen würde sich gegenüber dem Jahresende 2011 um die nachstehend angegebenen Werte verändern, wenn sich die Renditen verzinslicher Wertpapiere, die Aktienmärkte und die Währungen um das angeführte Ausmaß nach oben oder unten bewegten. Renditeveränderung des Rentenmarkts Veränderung des Marktwertes der Kapitalanlagen in Mio. EUR Aktienmarktveränderung Veränderung des Marktwertes der Kapitalanlagen in Mio. EUR Anstieg um 100 Basispunkte Rückgang um 100 Basispunkte Anstieg um 20 % + 69 Rückgang um 20 % 69 Währungskursveränderung Veränderung des Marktwertes der Kapitalanlagen in Mio. EUR Anstieg um 10 % 0 Rückgang um 10 % 0 Bonitätsrisiko Bonitätsrisiko meint das Risiko einer Bonitätsverschlechterung oder eines Ausfalls von einem Wertpapier (Emission) bzw. Schuldner (Emittenten). Wir treten diesem Risiko mit vorgegebenen Anlagerichtlinien, strengen Auswahlkriterien sowie Anlagehöchstgrenzen unter Berücksichtigung aufsichtsrechtlicher Anforderungen entgegen. Ferner überwachen wir die Aktivitäten unseres externen Managers und die Ratings. Den überwiegenden Teil unserer festverzinslichen Wertpapiere haben wir in Emissionen mit exzellentem Rating, wie z. B. den Staaten der Europäischen Union sowie den Bundesländern der Bundesrepublik Deutschland, investiert. Anleihen hochverschuldeter Staaten des Euro-Raums werden nur in einem sehr begrenzten Umfang gehalten, insbesondere befinden sich keine Staatsanleihen von Griechenland oder Irland im Portfolio. Eine genaue Auflistung der Einzelexposures befindet sich im Anhang auf Seite 44 dieses Berichtes. Unser festverzinsliches Wertpapierportfolio zu Marktwerten weist folgende Zusammensetzung auf (prozentuale Aufteilung nach dem jeweils zweitniedrigsten verfügbaren Rating der großen internationalen Ratingagenturen bzw. einem angemessenen Äquivalent): AA oder besser: 71 % A: 20 % BBB: 7 % Ohne Rating: 2 % 15

18 Liquiditätsrisiko Unter Liquiditätsrisiko wird das Risiko verstanden, seinen Zahlungsverpflichtungen zum Zeitpunkt ihrer Fälligkeit mangels ausreichend vorhandener liquider Mittel nicht gerecht werden zu können. Zur Bewältigung dieses Risikos stellen wir eine mittelfristige Liquiditätsplanung auf. Für das jeweilige Geschäftsjahr wird dabei eine Prognose der Zahlungsströme auf Monatsbasis erstellt, die regelmäßig an die aktuelle Liquiditätsentwicklung angepasst wird. Darüber hinaus berücksichtigt das Kapitalanlagen-Management insgesamt die Marktfähigkeit der Kapitalanlagen. Operationale Risiken Operationale Risiken bezeichnen Risiken, die aus unzulänglichen internen Prozessen, menschlichem Handeln, Systemen oder externen Ereignissen entstehen. Diesem komplexen Risikofeld begegnen wir mit einer Vielzahl eng miteinander vernetzter Instrumente und Aktivitäten. Den Ausgangspunkt bildet dabei ein systematisches Verfahren, das regelmäßig die Identifikation, Bewertung und Steuerung von operationalen Risiken auf Fachbereichsebene vorsieht. Neben dem Bewusstsein über die eigenen operationalen Risiken und dem Wissen über den Bedarf zu deren Unterlegung mit Risikokapital werden bei ungewollten Risiko-Chancen-Verhältnissen auch konkrete Bewältigungsmaßnahmen eingeleitet. Als wesentliche Schutzvorrichtung vor operationalen Risiken dient uns unser internes Kontrollsystem, das eigens auf die Reduktion von Risiken ausgerichtet ist, die unseren Geschäfts- und Finanzprozessen grundsätzlich immanent sind. Im Quartalsturnus erfolgt für wesentliche Prozesse nach einheitlichem Vorgehen eine Überprüfung, ob die erforderlichen Kontrollen angemessen gestaltet sind sowie effektiv ausgeführt werden. Zusammen mit der zeitnahen Behebung von gegebenenfalls festgestellten Kontrollschwächen schaffen wir auf diese Weise für unsere Prozesslandschaft ein nachhaltig wirksames Kontrollumfeld und insgesamt eine markante Verringerung der Anfälligkeit unseres Unternehmens für operationale Risiken sowie deren mögliche Auswirkungen. Operationalen Risiken im Personalbereich begegnen wir unter anderem mit professionellen Auswahlverfahren, frühzeitigen Nachfolgeplanungen und gezielten Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen. Zur Sicherheit bzw. Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben wir systematische Vorkehrungen getroffen bzw. bieten wir systematische Präventionsmaßnahmen an. Fehlerhaften Bearbeitungen oder dolosen Handlungen wird im Rahmen unseres internen Kontrollsystems durch entsprechende Vorgaben wie Stichprobenkontrollen, Vier-Augen-Prinzip, Berechtigungs- und Vollmachtenregelungen und Ähnlichem vorgebeugt. Ein konzernweit gültiger Verhaltenskodex hilft uns, Risiken aus unzulässigem Mitarbeiterverhalten zu vermeiden. Zur Minimierung der Ausfallrisiken geschäftskritischer Systeme und Anwendungen existieren redundante Systeme und umfangreiche Datensicherungsverfahren, die auch im Katastrophenfall eine Wiederherstellung kritischer Infrastruktur, Systeme, Anwendungen und Daten sicherstellen werden. Antivirenprogramme, Firewalls und Verschlüsselung sowie Berechtigungssysteme garantieren eine Abwehr von Angriffen von innen und außen und damit den Schutz vertraulicher Daten vor dem Zugriff durch Unbefugte. Umfangreiche Testverfahren für neue und geänderte Anwendungen reduzieren die Fehlerhäufigkeit in der Produktion. Aus einer ständigen Überwachung der Systeme und Auswertung der Fehlersituationen heraus werden Verbesserungsmaßnahmen abgeleitet und umgesetzt. Insbesondere wird durch die erfolgten Auslagerungen der Bereiche Netz/Telefonie, elektronischer Arbeitsplatz (Service) und IT-Operation gewährleistet, dass relevante Infrastruktur stets auf dem neuesten Stand und Support immer in hinreichendem Umfang bereitgestellt werden kann. Einen weiteren wichtigen Baustein zu unserer Absicherung vor operationalen Risiken stellt unser Business Continuity Management dar. Hierbei wurden zur Begegnung von Risiken aus externen Ereignissen wie z. B. Katastrophenfällen infolge von Feuer, Naturkatastrophen, Terroranschlägen oder Epidemien für alle kritischen Prozesse unseres Unternehmens Notfallpläne für eine möglichst baldige Wiederherstellung des Geschäftsbetriebes nach Eintritt einer Katastrophe 16

19 entwickelt. Regelmäßige Aktualisierungen sowie Testübungen dieser Pläne reduzieren das Risiko längerer Geschäftsunterbrechungen infolge von Katastrophenfällen deutlich. Darüber hinaus haben wir uns für einige operationale Risiken, wie z. B. Sach- und Haftpflichtschäden, die wir als Unternehmen selbst erleiden, Versicherungsschutz eingeholt. Ferner versuchen wir die Risiken aus externen Ereignissen, zu denen wir auch Risiken aus neuen gesetzlichen Regelungen oder für uns nachteiligen Änderungen bestehender Gesetze und Auslegungen durch Gerichte zählen, durch ständige Beobachtung unseres Branchenumfeldes frühzeitig zu identifizieren. Sonstige Risiken Hierunter verstehen wir vor allem Risiken, die sich aus strategischen Geschäftsentscheidungen ergeben, insbesondere auch das Risiko, das sich daraus ergibt, dass Geschäftsentscheidungen nicht dem geänderten Wirtschaftsumfeld angepasst werden. Diesem Risiko begegnen wir vor allem, indem wir die Folgewirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise, wie z. B. einen Rückgang der Gesamtwirtschaft, geringere Zinserträge, höhere Arbeitslosigkeit mit einhergehenden geringeren Pro-Kopf-Einkommen, intensiv beobachten, analysieren und mittels verschiedener Szenarien prognostizieren und in die Gesamtplanung einfließen lassen. Mit der konsequenten Fortsetzung operativer Verbesserungen, strikter Finanzdisziplin, unserem ausgewogenen Produktangebot sowie unserer breit gefächerten vertrieblichen Ausrichtung sehen wir uns gut gerüstet, unsere Position als kundenorientierter Versicherer mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis auszubauen und somit aus der augenblicklichen gesamt- und finanzwirtschaftlichen Ausnahmesituation gestärkt hervorzugehen. Zusammenfassende Darstellung der Risikolage Zusammenfassend sehen wir unter Berücksichtigung der von uns ergriffenen Maßnahmen derzeit keine Entwicklungen, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unserer Gesellschaft bestandsgefährdend beeinträchtigen. Ein längeres Anhalten des Niedrigzinsumfeldes würde dazu führen, dass auch in den nächsten Jahren der Referenzzins gemäß 5 Absatz 3 der Deckungsrückstellungsverordnung (DeckRV) unter dem durchschnittlichen Rechnungszins des Bestandes liegen und zu einer weiteren Erhöhung der sog. Zinszusatzreserve führen würde. Die in diesem Bericht gemachten Aussagen und Erwartungen hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung treffen wir unter dem Vorbehalt, dass neben den hier aufgeführten Risiken bisher nicht prognostizierte schwerwiegende Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation auf den internationalen Finanzmärkten infolge insbesondere weiterer negativer Auswirkungen der Staatsfinanzkrise sowie Gesetzesänderungen einen erheblichen Einfluss auf unsere Geschäftstätigkeit und -ergebnisse haben können. Die Vorschriften zur Solvabilität von Versicherungsunternehmen werden durch unsere vorhandene Eigenmittelausstattung vollständig erfüllt. Dem Sollbetrag für die Solvabilität von 1,3 Mrd. EUR stehen Eigenmittel in Höhe von 1,8 Mrd. EUR gegenüber. Es ergibt sich somit eine Erfüllung der Solvabilität mit 138 %. 17

20 Vorgänge nach Geschäftsjahresschluss Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Bilanzstichtag nicht eingetreten. Ausblick Die europäische Wirtschaftspolitik steht weiterhin vor großen Herausforderungen und die Schuldenkrise diverser europäischer Staaten bietet auch für das Jahr 2012 große Unsicherheitsfaktoren dar. Dennoch wird der Bedarf an Produkten der privaten Altersvorsorge und nach dem finanziellen Schutz der Familien weiter vorhanden sein. Die Absenkung des Garantiezinses Ende 2011 auf 1,75 % macht zwar die klassischen Lebensversicherungsprodukte im deutschen Lebensversicherungsmarkt zunehmend unattraktiver, ist aber in Anbetracht des Zinsumfeldes folgerichtig. Dadurch sehen wir besonders für unser Unternehmen hervorragende Chancen für die folgenden Jahre, dass der vorhandene Bedarf insbesondere zur Nachfrage nach unseren Premium-Produkten mit den innovativen und besonders leistungsfähigen Garantiemechanismen führen wird, die wir mit unserem Partner DWS anbieten. Denn gerade durch die Absenkung des Garantiezinses sind die garantierten Leistungen der klassischen Produkte auf dem deutschen Markt nahezu identisch zu den Garantien unserer Premium-Produkte. In diesem Vergleich bieten unsere Premium-Produkte aber wesentlich höhere Rendite-Chancen. Und hier sind gerade wir im deutschen Lebensversicherungsmarkt spezialisiert, weil wir uns schon viele Jahre auf diese chancenreichen Produkte konzentrieren. Derzeit arbeiten wir an der Einführung unserer neuen Unisex-Tarife. Der Europäische Gerichtshof hat am 1. März 2011 den Artikel 5 Absatz 2 der sogenannten Gender-Richtlinie mit Wirkung zum 21. Dezember 2012 für ungültig erklärt. Damit ist eine geschlechtsspezifische Kalkulation von Prämien und Leistungen von Versicherungsverträgen nicht mehr zulässig. Wir haben bereits gute Fortschritte in unseren laufenden Projekten gemacht, werden die neuen Tarife pünktlich auf dem Markt anbieten können und haben gute Chancen auch mit diesen Tarifen erfolgreich zu sein. Durch unsere Premium-Produktfamilie und die Pluralität unserer Vertriebswege können wir alle Kundengruppen erreichen und deren Bedarf optimal decken, so dass wir erwarten, stärker als unsere Mitbewerber im deutschen Markt zu wachsen, die Beitragssumme des Neugeschäfts im Jahr 2012 um 7 % und die gebuchten Bruttobeiträge um mehr als 2 % zu steigern. Mit der Verlängerung unserer exklusiven Partnerschaft mit der Deutschen Bank AG wird unser Erfolg im deutschen Lebensversicherungsmarkt sowohl produkt-, als auch vertriebsseitig nachhaltig sein. Die oben beschriebenen Vorzüge unserer Gesellschaft sind eingebettet in eine wertorientierte Vertriebs- und Unternehmenssteuerung, in konsequente Prozessoptimierungen, in Verbesserung der Qualität des Kundenservices und in Maßnahmen zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit. Derzeit bereiten wir uns auf die aktuellen Kapitalanforderungen vor, die mit der Einführung von Solvency II nach den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen ab zur Anwendung kommen werden. Mit unserem ökonomischen Risikokapitalmodell, das die Gruppe bereits seit mehreren Jahren zur internen Steuerung einsetzt, sehen wir uns bereits heute gut auf die Anforderungen der Säule I vorbereitet. Zum anderen sind unsere Risiken weiterhin aktiv zu managen und insbesondere Maßnahmen zu ergreifen, um die aus dem Niedrigzinsumfeld resultierenden Risiken für das Unternehmen zu reduzieren und somit auch eine ausreichende Kapitalausstattung unter Solvency II zu gewährleisten. Damit blicken wir insgesamt in eine erfolgreiche Zukunft. Die Risiken, unsere Ziele in Zukunft nicht zu erreichen, liegen in möglichen negativen Entwicklungen an den Finanzmärkten und den damit verbundenen Risiken für zusätzliche Dotierungen der Zinszusatzreserve, den weitergehenden konjunkturellen Entwicklungen, außergewöhnlichen Risikoereignissen und Veränderungen in der steuerlichen, handels- und aufsichtsrechtlichen Gesetzgebung. Der Geschäftsverlauf unserer Gesellschaft war in den ersten beiden Monaten insgesamt planmäßig. 18

Geschäftsbericht. Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung Aktiengesellschaft

Geschäftsbericht. Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung Aktiengesellschaft 2010 Geschäftsbericht Fünf-Jahres-Überblick 2010 2009 2008 2007 2006 Gebuchte Brutto-Beiträge Tsd. EUR 4.612.625 3.786.400 3.637.840 3.582.183 3.616.567 Veränderung % 21,8 4,1 1,6 1,0 1,1 Verdiente Netto-Beiträge

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