Vom Nutzen und Nachteil außerschulischen Lernens für das Leben

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vom Nutzen und Nachteil außerschulischen Lernens für das Leben"

Transkript

1 Thomas Diehl Vom Nutzen und Nachteil außerschulischen Lernens für das Leben Zusammenfassung: Außerschulisches Lernen bietet große Chancen, die aber erst genutzt werden wollen. Der nachfolgende, auf Praxiserfahrungen basierende Beitrag nennt Potentiale und wesentliche Anforderungen, nämlich die Hinzuziehung von Experten und ein transparentes Aufgabensetting. Schlüsselwörter: Außerschulisches Lernen, Zeitzeugen, Experten, Aufgaben, Praxisbezug About benefits and disadvantages of extracurricular learning for life Abstract: Extracurricular learning offers great opportunities that need to be used The following article, which is based on practical experiences, names potentials and essential demands, namely the consultation of experts and a transparent task setting. Keywords: extracurricular learning, contemporary witnesses, experts, tasks, practical orientation Einführung Von Nietzsches Ausführungen über Sinn und Unsinn der Beschäftigung mit der Vergangenheit oder besser & genauer: mit der Geschichtsschreibung und Geschichtskultur 1 eine Brücke hin zu Chancen und Stolperfallen außerschulischen Lernens zu errichten, mag zunächst so gewagt wie absurd erscheinen. Und doch scheinen seine Betrachtungen zur Frage der Intentionen, die der Beschäftigung mit der Geschichte zugrunde liegen, zum einen nach wie vor nutzbringend, zum anderen auch auf andere Fächer übertragbar. Nietzsche unterscheidet in aller Kürze zusammengefasst - zwischen monumentalischer, antiquarischer und kritischer Historie. Erstere habe Vorbildfunktionen für die Gegenwart, die antiquarische sorge für Kontinuität zwischen Vergangenheit und Gegenwart und die kritische Historie schließlich diene als Korrektiv zu beiden Erstgenannten, indem die Vergangenheit kritisch geprüft und verurteilt werde. Ihr Vergessen und Vernichten aber sei den Menschen unmöglich. Übertragen auf allgemeine Zwecke außerschulischen Lernens inwiefern eine solche Analogie zulässig oder nicht, sei an dieser Stelle nicht weiter hinterfragt könnte man Nachdenken, wozu derartige Vorhaben überhaupt diesen sollen. Zunächst gilt (und ich entschuldige mich vorab für diese Banalität): Jedes von einer Lehrkraft intendiertes Lernen außerhalb des Schulgeländes ist per se außerschulischer Natur. Der große Umfang dieser Definitionsmenge aber setzt der Validität allgemeiner Aussagen zu dem außerschulischen Lernen notwendigerweise enge Grenzen. Einige Chancen (die bewusst als solche und nicht als Vorteile benannt werden sollen zu Vorteilen werden erst genutzte Chancen) liegen auf der Hand: Die unmittelbare Anschau- 1 Friedrich Nietzsche, Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben, Stuttgart

2 ung und Erfahrung auf nicht nur medialem und kognitivem Wege vermeidet oder verringert die ansonsten übliche und unumgängliche Abstraktion. Unmittelbare haptische, visuelle, auditive und/oder sensitive Zugänge bereichern reines Lernen durch Erleben und ermöglichen damit Lernen (auch) durch Erleben. Dieses Erleben nun wieder wir kommen zurück zu Nietzsche kann im weiteren Sinne Vorbildfunktion haben. Je nach Auswahl von Ort oder Thema lassen sich positive Aspekte fokussieren, die zur Nachahmung anregen. Bedeutsamer aber scheint mir der antiquarische Ansatz Nietzsches. Dieser könnte sich verallgemeinern lassen als Verbundenheit zwischen der Lebenswelt der SchülerInnen und Fragen und Themen, die sich zunächst außerhalb des Erfahrungsraums der Lernenden befinden oder diesen überschreiten. Die kritische Historie schließlich scheint als deutsches Spezifikum zur kollektiven deutschen Identität zu gehören und ist damit per se von aktueller Relevanz das Verhältnis von Mahnmälern zu Denkmälern (die ja zumeist als Monument, als Vorbild dienen) schlägt hierzulande angesichts der Untiefen deutscher Geschichte signifikant in Richtung der Mahnmäler aus. Kritische Auseinandersetzung und Distanzierung indes scheint mir über die Geschichte hinaus (die wie gesagt gleichwohl höchste Gegenwartsbedeutung hat) zu allen Themen und Feldern der Sozial- und Geisteswissenschaften möglich oder gar nötig und kann zudem nur auf Basis valider Kenntnisse erfolgen, was vice versa die Aneignung des Stoffes zu initiieren vermag. Weitere didaktische Analysen sollen nachfolgend aber nicht das Thema sein, sondern möglichst neutrale Darlegungen eigener Beobachtungen bei einigen ausgewählten Aktivitäten aus den vergangenen sechs Jahren. 2 Sie werden sich dabei sicherlich wundern, dass nachfolgend gar nicht nur Besuche außerschulischer Orte vorgestellt werden bei der abschließenden Auswertung sollte sich Ihre Verwunderung hoffentlich legen. 2. Praxisbeispiele 2.1 Kirchenbegehung mit Zehntklässlern, 2008: Im Rahmen des Religionsunterrichts begleite ich einen Lehrer samt Klasse bei einer Rundfahrt zu verschiedenen Kirchen im Raum Eschwege. Funktionen und Elemente von Kirchen und Kirchenräumen waren bereits ausführlich im Unterricht thematisiert worden, die Besichtigung mehrere evangelischer und einer katholischen Kirche wurde jeweils von den zuständigen Pfarrern detailliert und bisweilen mit Enthusiasmus geleitet und war in einem Besuchstagebuch zu verschriftlichen. Dieses war abzugeben, die Ergebnisse zeichneten sich mehrheitlich durch die Verwendung korrekter Fachsprache sowie einen zuvor erfolgreich geschulten Blick der Lernenden aus. Als die SchülerInnen zum Abschluss des Themas Kirche einen eigenen Kirchenbau-Entwurf vorzustellen hatten, verwiesen einige Gruppen auf besuchte Kirchen, was für die übrigen Lernenden offenbar leicht nachvollziehbare Erläuterungen darstellten. 2.2 Zeitzeugengespräch von Abiturienten mit einem Holocaustüberlebenden, 2011 und 2012: Herr Horst Selbiger, als Halbjude Überlebender des Holocausts und Ehrenvorsitzender von Child Survivors Deutschland, kam auf meine Einladung hin in den Unterricht der Jgst. 13/Q3. Er berichtete sehr detailliert aus seinem Leben, natürlich mit dem Schwerpunkt auf der Zeit bis Geboren 1928, erlebte er all die kleinen und großen Schritte der Entrechtung und Drangsalierung mit, sein Überleben war dem Rosenstraßen-Protest seiner christ- 2 Zur lokalen Verortung des Geschilderten sollte ich mich kurz vorstellen: Nach dem Referendariat von 2008 bis 2010 an der Friedrich-Wilhelm-Schule und am Oberstufengymnasium in Eschwege unterrichte ich seit 2010 die Fächer Geschichte und evangelische Religion an der Jakob-Grimm-Schule in Rotenburg an der Fulda. 2

3 lichen Mutter zu verdanken. Selbiger ordnete seinen Bericht in eine ausführliche Gesamtdarstellung aller Maßnahmen der NS-Judenpolitik ein, was im Unterricht allerdings bereits zuvor hinreichend behandelt worden war. Seine unmittelbare Betroffenheit jedoch blieb nicht ohne Wirkung auf die Lerngruppen (bewusst verzichtete ich auf ein noch größeres Forum wie etwa den gesamten Jahrgang, damit sich die Lernenden direkt angesprochen und auch zu Nachfragen ermuntert fühlten). Zuvor war den SchüerInnen in arbeitsteiliger Gruppenarbeit aufgetragen worden, zu einem Teilaspekt Notizen zu machen (Schritte der Entrechtung, Leben als Volksfeind, Überlebensstrategien, Leben nach dem Holocaust und Umgang mit dem Holocaust in BRD und DDR), um auf dieser Basis die folgende Doppelstunde zu gestalten und anschließend eine schriftliche Auswertung zu erstellen. 3 Nachdem sich 2011 ein Zeitfenster von nur 1,5 Stunden als zu klein erwiesen hatte, standen im Jahr darauf 2,5 Stunden zur Verfügung, welche von der Lerngruppe auch fast ausgereizt wurden. Die Folgestunden waren jeweils getragen von der Motivation der SchülerInnen, zum einen über das Gehörte zu sprechen, zum anderen aber auch die gestellte Aufgabe adäquat zu lösen. Meinungsäußerungen und fachliche Fragen gingen Hand in Hand. 2.3 Haus der Geschichte (Bonn) mit Abiturienten, 2012 und 2013: Das Lager der SchülerInnen teilte sich für diese Fahrt, die jeweils 4-6 Wochen vor dem schriftlichen Abitur stattfand, jeweils in zwei Gruppen: Ein kleinerer Teil schien offen und interessiert, ein größerer Teil weniger interessiert und unzufrieden ob des großen Zeitaufwandes. Die Erstgenannten gehörten fast ausnahmslos zu denjenigen, die sich im Fach Geschichte der Abiturprüfung unterzogen, Letztgenannte dagegen gaben durchaus glaubhaft an, angesichts der drohenden Prüfungsphase gestresst und an anderen Inhalten außer den abiturrelevanten nicht interessiert zu sein. Nach der obligatorischen neunzigminütigen Führung durch das Museum nutzten die Geschichtsprüflinge dessen Angebote selbständig für das eigene Lernen, die Mehrheit der übrigen Lernenden schien lediglich die Zeit totschlagen zu wollen. Angesichts der nahenden Prüfungsphase verzichteten die Lehrkräfte auf explizite Aufgaben. 2.4 Buchenwald mit Zwölftklässlern (Q2), 2012: Um auch die letzte, oft quälend lange und von fehlender Motivation gekennzeichnete letzte Schulwoche erträglicher zu gestalten, entschied sich mein Geschichts-LK für den Besuch der KZ-Gedenkstätte Buchenwald. Anschließend war gemeinsames Grillen und Übernachten in meinem Garten vorgesehen, ehe am nächsten Morgen die Zeugnisse übergeben wurden. Die Funktion von Konzentrationslagern war bereits längere Zeit zuvor Thema des Unterrichts gewesen, eine Führung konnte damals nicht gebucht werden. Die SchülerInnen wurden mit Aufgabenstellungen ausgestattet, die neben Begehung der Anlage einen Besuch der zugehörigen Ausstellung erforderlich machten, auf eine selbstständige Verarbeitung der gemachten Eindrücke abzielten und in Täter- und Opferperspektive unterteilt waren. Direkt im Anschluss an den Besuch wurden noch vor Ort Eindrücke und Einsichten besprochen. Der kurzfristige Erkenntnisgewinn war hoch, die deutlich sichtbaren Potentiale weiteren Wissenserwerbs aber konnten nicht weiter genutzt werden. Nach weniger als einer Stunde nämlich war die Luft raus, die Lernenden drängelten auf die Heimfahrt. 2.5 Buchenwald mit Zwölftklässlern (Q2), 2013: 3 Sieh hierzu 3

4 Dieses Mal erhielt die Lerngruppe eine fachkundige, 90minütige Führung, die auf sichtbares Interesse stieß. Die Funktion von Konzentrationslagern war ebenfalls bereits längere Zeit zuvor Thema des Unterrichts gewesen. Die SchülerInnen wurden erneut mit Aufgabenstellungen ausgestattet, die neben Begehung der Anlage einen Besuch der zugehörigen Ausstellung erforderlich machten, auf eine selbstständige Verarbeitung der gemachten Eindrücke abzielten und in Täter- und Opferperspektive unterteilt waren. Noch im Bus fragte ich die wichtigsten Eindrücke und aufgeworfene offene Fragen ab, um auf dieser Grundlage die nächste Doppelstunde zu gestalten. Ein großer Teil der Lernenden hatte offenbar Gesprächsbedarf und zeigte sich noch im Bus interessiert an der Vertiefung der Thematik. Die folgende Doppelstunde ging wie im Flug vorbei, Motivation und Beteiligung waren rege und auf hohem Niveau. Einige SchülerInnen griffen bei späteren Essays (als Klausurersatz) auf den Besuch und dessen Verarbeitung zurück. 2.6 Point Alpha mit Abiturienten, 2014: Der heißeste Punkt des Kalten Krieges in der Nähe von Fulda wartet mit erhaltenen bzw. rekonstruierten Grenzanlagen auf sowie den bewusst erhaltenen Resten eines ehemaligen kleinen US-Camps. Da es auch mein erster Besuch war, verließ ich mich ohne weitere Vorbereitung auf Führungen und Begehung. Das System der Grenzsicherung der DDR konnte, das wurde zumindest bei den interessierten SchülerInnen deutlich (der Besuch fand sechs Wochen vor dem schriftlichen Abitur statt, die Konzentration vieler Lernender galt daher diesem), durch unmittelbare Anschauung greifbar gemacht werden. Die im Camp befindliche Ausstellung stieß dagegen nur auf mäßiges Interesse. Anders gestaltete sich die Begegnung mit zwei Zeitzeugen einem mehrfachen DDR-Besucher aus dem Westen sowie einer DDR- Bürgerin. Beide berichteten von ihren Erlebnissen, aber auch ihren Haltungen zur DDR, die im Unterricht gerade zuvor (und viel zu kurz 4 ) Thema war. Insbesondere die Stellungnahmen der DDR-Augenzeugin stießen auf große Resonanz und führten zu einigen durchdachten wie auch kritischen Fragen. Vor allem auf diesen Teil des Besuchs konnte im Unterricht nutzbringend zurückgegriffen werden, um ein eine nicht nur abstrakt-kognitive, sondern nachvollziehbare, nach-fühlbare Annäherung an das Thema DDR zumindest ansatzweise zu ermöglichen. 2.7 Buchenwald mit Neuntklässlern, 2014 Da der Besuch von Point Alpha am selben Tag wie der an meiner Schule mittlerweile standardisierte Besuch Buchenwalds durch SchülerInnen der Jahrgangsstufe 9 stattfand, konnte ich letztere nicht begleiten. Aufgrund meiner hinreichenden Erfahrungen in Buchenwald fühlte ich mich aber befähigt, die Lernenden mit Aufgaben auszustatten. Sie sollten die fünf für sie wichtigsten Eindrücke und/oder Fragen notieren sowie Fragen bzgl. der Organisation des Schreckens und dem (Über-)Leben aus Opferperspektive beantworten. In der folgenden Doppelstunde ergab sich hieraus ein von reger Beteiligung getragenes Unterrichtsgespräch. 90 Minuten derartiger Frontalunterricht sind zweifellos nicht der didaktischen Weisheit letzter 4 Die DDR-Geschichte führt im Geschichtsunterricht aus so pragmatischen wie ärgerlichen Gründen ein Schattendasein: Im strikt chronologisch ausgerichteten hessischen Lehrplan ist sie für der Mittelstufe an dessen Ende vorgesehen da in der G9 außerdem Weimar, Nationalsozialismus (der erfahrungsgemäß das beliebteste Thema im Geschichtsunterricht ist), BRD und Kalter Krieg verbindliche Themen sind, bleibt für eine intensivere Auseinandersetzung mit der DDR (die heutigen Lernenden überaus fremd ist!) kaum Zeit. In den Abiturjahrgängen herrscht zumeist noch drastischere Zeitnot: Zahl und Umfang der für das hessische Landesabitur als relevant ausgegebenen Themen sind so hoch, dass die Lehrkräfte zum einen froh sind, wenn sie bis zum schriftlichen Abitur tatsächlich bis 1990 gekommen sind. Zum Anderen ist eine intensivere Bearbeitung von Einzelthemen kaum möglich und nur für Themen geraten, die als abiturrelevant gekennzeichnet sind. 4

5 Schluss den Eindrücken der SchülerInnen aber galt es Raum zu geben, auch um sie systematisieren zu können. Im Verbund mit den gestellten konkreten Aufgaben bedurfte es keiner weiteren Texte oder anderweitiger Informationen, um das System der KZ transparent verständlich zu machen. Dies war letztlich das Verdienst der Lernenden und bedurfte lediglich meiner systematisierenden Moderation. 2.8 Griechenland mit Abiturienten, 2012: Als Wiege europäischer Kultur bietet Griechenland bietet eine Fülle historischer Stätten. Gleichwohl zielen Fahrten mit dem Abschlussjahrgang auch, aber nicht ausschließlich auf Lerneffekte ab. Zeit für eine außer-lehrplanmäßige Vorbereitung der Besuche war nicht vorhanden. Mit Ausnahme einer Führung in Athen übernahmen die Tutoren (Kunst, Deutsch, Geschichte) den Input, hinzu kamen einzelne Referate der wenigen Damen aus dem Kunst- LK, die jedoch nicht immer auch wirklich verstanden wirkten (wikipedia kann nützlich sein, muss es aber nicht). Das Löwentor und die Oberstadt Mykenes blieben daher ein Rätsel aus vielen Trümmern. Reingehen, durchlaufen, zurücklaufen, rausgehen einzig der Ausblick von der mykenischen Oberstadt herab konnte die Lernenden fesseln. Zwei Schülerinnen setzten sich gegenseitig in Szene und posierten ausgiebig vor den für sie schönsten Motiven. Ähnlich erging es dem antiken Korinth. Die deutlich sichtbare Stadtstruktur schien nett anzusehen, riss aber niemandem vom Hocker. Für die Akropolis in Athen dann übernahm eine einheimische, vielsprachige Führerin. Eine enorme Informationsdichte, kombiniert mit dem Lärm tausender anderer Besucher, ließ das Interesse an ihren Ausführungen aber schnell schwinden, obwohl es zunächst vorhanden schien. Die imposante Größe der Tempelanlage schien zu beeindrucken, die gleichzeitig anwesenden Massen jedoch störten das Erlebnis empfindlich. Zwei Schülerinnen setzten sich gegenseitig in Szene und posierten ausgiebig vor den für sie schönsten Motiven. Deutlich weniger überlaufen war Epidauros. Aus dem Stehgreif hielt die Tutorin des Deutsch- LK einen kurzen, aber enthusiastischen Vortrag über das antike Theater, ehe die Schülergruppe sich ihren Weg auf die oberen Ränge bahnte. Das Geräusch einer fallenden Münze oder des Zerreißens eines Papiers, auch in den obersten Rängen überdeutlich hörbar, verfehlt seine Wirkung nicht (während das vom Busfahrer fröhlich geträllerte Einst ging ich am Rande der Fulda entlang doch leicht anachronistisch wirkte). Die SchülerInnen verweilten eine ganze Zeit auf ihren Plätzen, sicherlich auch die traumhafte Aussicht genießend. Zwei Schülerinnen setzten sich gegenseitig in Szene und posierten ausgiebig vor den für sie schönsten Motiven. 3. Resümee: Außerschulisches Lernen bietet zweifellos einige Vorteile, ist aber zumeist mit einem hohen Aufwand für alle Beteiligten verbunden. Damit sich dieser Aufwand auch lohnt und die Vorteile tatsächlich auch zum Nutzen der SchülerInnen gereichen, sollten meiner Erfahrung nach folgende Aspekte berücksichtigt werden: 3.1 Zieh einen Experten hinzu! Von unschätzbarem Wert erwies es sich ausnahmslos, wenn sich externe Kräfte äußerten sei es als Begleitung zu einer Führung oder sei es als Zeitzeuge. Solchen Personen scheinen die Lernenden mit einem Vertrauensvorschuss zu begegnen, der sich offenbar relativ leicht bestätigen lässt. Orte und Ausstellungen allein lassen offenbar auch die SchülerInnen allein mit zu vielen Informationen, zu großen Wahlmöglichkeiten, zu großem Anspruch auf das Abstraktionsvermögen. Was kann der Blick auf das KZ Buchenwald hinab allein errei- 5

6 chen? Ohne weitere Informationen und Imaginationen aus vertrauenswürdiger Quelle bleibt nicht mehr als ein Bild haften. Lehrkräfte könnten diese Inhalte sicherlich oft selbst darbieten aber hören die Lernenden die Lehrkraft nicht von Woche zu Woche oder gar von Tag zu Tag? Und sind LehrerInnen wirklich Universalgenies, die sich selbst in jedem Teilaspekt des Faches (worum bei beim außerschulischen Lernen ja in der Regel geht) bestens auskennen? Man darf diesbezüglich zumindest unbewusste Zweifel bei den Lernenden voraussetzen. Mit einem Experten lässt sich der übliche schulische Rahmen aber auch innerhalb des Schulgebäudes verlassen! Das Zeitzeugengespräch mit dem Holocaustüberlebenden war von nachhaltiger Wirkung, auch ohne das Gebäude selbst zu verlassen. Vielleicht sollte man den Begriff des außerschulischen Lernens weiter fassen und nicht allein vom (verlassenen) Schulraum her definieren. Mit einem Experten wird der antiquarische Nutzen hergestellt, versteht man ihn wie eingangs als Draht zwischen der Lebenswelt der Lernenden und einer für sie fremden oder fernen Sache. Letztere wird gleichsam personifiziert wie beim erwähnten Zeitzeugen oder den Pfarrern, die ihre Kirchen vorstellen. Politiker, Künstler, Schauspieler oder Schriftsteller könnten in anderen Fächern Ähnliches bewirken. Aber auch bloße Fachmänner und frauen geben dem Abstrakten Gesicht und Stimme. Erleben und Erlebnis werden von ihnen mit Informationen unterlegt, sodass ein vielschichtiger kognitiver Prozess angeregt wird oder werden kann. Natürlich kann die Qualität von Führungen und Erläuterungen stark variieren. Wir Lehrkräfte tun aber meines Erachtens gut daran, uns nicht selbst auf Kosten der Experten zu profilieren finden wir Gründe für Kritik (und sind wir mal ehrlich: die finden wir immer), sollten wir bisweilen trotzdem schweigen. Kratzen wir vor den Lernenden aufgrund von Details am Expertenstatus der Experten, rufen wir damit womöglich eine zu starke ablehnende Haltung bei unseren SchülerInnen hervor, die das zarte Pflänzchen möglichen Lernerfolgs zunichtemacht. 3.2 Mach das außerschulische Lernen zu einem transparenten Nutzen für die Lernenden! Wie alle Menschen möchten SchülerInnen einen Nutzen aus Dingen ziehen, die sie zu bewältigen haben. Man gebe ihnen also diesen Nutzen wofür es nicht eines ganz besonderen Erlebnisses oder einer vorherigen Lobpreisung des nahenden Erlebnisses bedarf, sondern schlichtweg einer Aufgabenstellung, für deren Bearbeitung die Lernenden gezwungen sind, sich auf das außerschulische Arrangement einzulassen und damit zu arbeiten. Ein solches Arrangement hat dabei zweifellos das Potential für einen nachhaltigen Mehrwert, der in regulären Unterrichtssituationen kaum vorhanden oder abrufbar ist. Dazu bedarf es nicht per se besonderer Erlebnisse und Eindrücke mit diesen aber werden zunächst abstrakte Umstände greifbar, fühlbar, sichtbar, sie stellen einen kognitiven Unterbau dar, der Wissen zu tragen und auszubauen vermag. Als Beispiele mögen die Besuche im Haus der Geschichte dienen: Wer sich in Geschichte prüfen ließ, nahm die dortigen Angebote auch ohne weitere Arbeitsaufträge war. Wer Geschichte nicht als Prüfungsfach hatte, ignorierte die Ausstellung nach der obligatorischen Führung. Letzteres bedeutet im Umkehrschluss aber auch: Gib den Lernenden Arbeitsaufträge, die nur mit Hilfe des außerschulischen Lernorts zu bewältigen sind, damit dieser nicht nur als Kulisse für Fotos dient. Arbeitsaufträge wiederum haben auch den nicht minder wichtigen Zweck, die Fülle möglicher Informationen und Aspekte zu systematisieren. Was bleibt z.b. dauerhaft hängen, wenn ein Holocaustüberlebender von seinen Erlebnissen berichtet? Aufgaben und Aufträge sollten daher solchermaßen gestaltet sein, dass sie eine adäquate Reduktion und Kanalisierung ermöglichen. 6

7 Mit entsprechenden Anweisungen ist es schließlich Aufgabe der Lehrkraft, die Richtung der Verarbeitung und der hierauf basierenden Weiterarbeit vorzugeben. Ob und inwiefern es um vorbildhafte, lebensweltbezogene oder kritische Zugänge geht, sollte wohlüberlegt sein, wird durch den Charakter des Lernortes oder des gemäß weiter gefassten Definition Außerschulischen in der Schule oft nahe gelegt. Buchenwald z.b. scheint für kritische Perspektiven eher geeignet als die antiken Stätten Griechenlands, welche per se monumentaler Natur sind. Die hohe Kunst der Didaktik schließlich ist es, über Arbeitsaufträge antiquarische, also lebensweltliche Bezüge zu ermöglichen. Mit solchen erfährt außerschulisches Lernen nicht nur einen Nutzen für die zu bewältigende Anforderung, sondern vermag einen nachhaltigen Mehrwert für die Lernenden selbst zu initiieren. Ich möchte an dieser Stelle eine Schülerin aus der Klasse 9 zitieren, die lange nach dem Besuch Buchenwalds und während der Beschäftigung mit dem Thema Jugend in der DDR spontan ausrief: Wir haben es ja richtig gut heute! Um die Frage nach Nutzen und Nachteil abschließend zu beantworten: Nachteile hat außerschulisches Lernen keine sondern es (lediglich oder immerhin) bringt Aufwand und Stolperfallen mit sich. Nutzen kann es viele haben: Unmittelbare Anschauung, Empathie oder allein das Erleben an sich, was zu nachhaltigen Lerneffekten führen kann wenn man den Aufwand nicht scheut und Stolperfallen umgeht. Mit adäquaten Aufgabenstellungen samt valider Nachbesprechung sowie idealerweise unter Hinzuziehung externer Experten sollte der Weg um diese Fallen herum führen. Angaben zum Autor Dr. Thomas Diehl Promotion im Fach Geschichte. Derzeit Lehrer für die Fächer Geschichte und evangelische Religion an der Jakob-Grimm- Schule in Rotenburg an der Fulda und Autor verschiedener Publikationen im Fachgebiet der Frühen Neuzeit. 7

8 8

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

2. Im Unterricht thematisieren: Warum ist die soziale Fertigkeit wichtig?

2. Im Unterricht thematisieren: Warum ist die soziale Fertigkeit wichtig? Einüben sozialer Kompetenzen Ludger Brüning und Tobias Saum Soziale Kompetenzen sind zugleich Bedingung und ein Ziel des Kooperativen Lernens. Sie sind die Voraussetzung für gelingende Kommunikation, wechselseitiges

Mehr

DaF - Praktikum in Mexiko

DaF - Praktikum in Mexiko DaF - Praktikum in Mexiko Erfahrungen mit Land, Kultur, Menschen und im Colegio Alemán Avila Maschke 23.08.2011 03.10.2011 Das Praktikum wurde durch den DAAD gefördert Einleitung Von August bis Oktober

Mehr

Abb. 3 In der Schule/im Unterricht langweile ich mich oft ( trifft voll zu / trifft eher zu )

Abb. 3 In der Schule/im Unterricht langweile ich mich oft ( trifft voll zu / trifft eher zu ) 8 1 Montessori- und Waldorfpädagogik im Praxistest Abb. 3 In der Schule/im Unterricht langweile ich mich oft ( trifft voll zu / trifft eher zu ) Abb. 4 Was wir in der Schule machen, finde ich meistens

Mehr

Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium Telgte Die Abiturprüfung (Auszüge aus der APO-GOSt)

Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium Telgte Die Abiturprüfung (Auszüge aus der APO-GOSt) Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium Telgte Die Abiturprüfung (Auszüge aus der APO-GOSt) 20 Zweck der Prüfung Durch die Abiturprüfung wird festgestellt, ob die Schülerin oder der Schüler das Ziel des Bildungsganges

Mehr

Was ist wissenschaftlich?

Was ist wissenschaftlich? 1 Niklas Lenhard-Schramm (Westfälische Wilhelms Universität Münster) Was ist wissenschaftlich? Was ist wissenschaftlich? Eine Auseinandersetzung mit dieser Frage ist lohnenswert für jeden, der wissenschaftliches

Mehr

Modulbeschreibung. Bonhoeffer - die letzte Stufe. Schularten: Fächer:

Modulbeschreibung. Bonhoeffer - die letzte Stufe. Schularten: Fächer: Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autorin: Zeitumfang: Gymnasium; Werkrealschule/Hauptschule Geschichte (Gym); Katholische Religionslehre (Gym); Evangelische Religionslehre (Gym); Evangelische

Mehr

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen II. Mündliche Abiturprüfung und Ergänzungsprüfungen A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen C) Hinweise

Mehr

ablehnende Reaktion hervorrufen. Mit seinem schnellen Urteil will sich der suchende Single nun erneute Unannehmlichkeiten, Frust oder gar Schmerzen

ablehnende Reaktion hervorrufen. Mit seinem schnellen Urteil will sich der suchende Single nun erneute Unannehmlichkeiten, Frust oder gar Schmerzen VORWORT Nachdem ich wiederholt öffentlich die These vertrat, ein dauerhaftes Single-Dasein verdanke sich keineswegs dem Zufall, sondern sei von den Betroffenen selbst herbeigeführt, brandete unter Lesern

Mehr

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber »gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber alles zusammen. Denn hätten die Alleinerziehenden nicht

Mehr

16.09.2011. Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops. Show Racism the Red Card Deutschland e.v.

16.09.2011. Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops. Show Racism the Red Card Deutschland e.v. 16.09.2011 Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops Show Racism the Red Card Deutschland e.v. Show Racism the Red Card Deutschland e.v. Projektevaluation Auswertung

Mehr

Hospitationsbegleiter

Hospitationsbegleiter für das in Evangelischer Religionslehre 1. Die Schule 2. Das Klassenzimmer 3. Die Schülerinnen und Schüler 4. Der/die slehrer/in 5. Der Unterricht 6. Weitere Eindrücke 7. Erfahrungen mit eigenen Unterrichtsversuchen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Optimale Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Optimale Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Optimale Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Reisebericht Reisebericht: Graz - alles gegen Aufpreis: Der etwas andere Reisebericht.

Reisebericht Reisebericht: Graz - alles gegen Aufpreis: Der etwas andere Reisebericht. Reisebericht Reisebericht: Graz - alles gegen Aufpreis: Der etwas andere Reisebericht. Graz, die Landeshauptstadt der Steiermark in Österreich, nahe der Slowenischen Grenze, wurde mit seiner Altstadt 1999

Mehr

Fazit. Was hat mich weitergebracht?

Fazit. Was hat mich weitergebracht? Fazit Auf diesem Arbeitsblatt werden der Ablauf des Projekts und die Aufgabenstellungen festgehalten. Es soll herausgefunden werden, mit welchen Bausteinen die Studierenden engagiert arbeiten konnten und

Mehr

Beispiel 4. Beispiel 5

Beispiel 4. Beispiel 5 Bearbeitungsstand:01.01.2007 11:31, Seite 1 von 10 (Positives Erkennen) Das Umformulieren in der Mediation Positiv Umformulieren bedeutet nicht das Negative schön zu färben. Es bedeutet auch nicht, das

Mehr

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Nach der neuen OVP beträgt die Dauer der Ausbildungszeit der Lehramtsanwärter 18 Monate. Einstellungstermine

Mehr

Musikmodul «Classes bilangues» :

Musikmodul «Classes bilangues» : Musikmodul «Classes bilangues» : 3. Freiheit - freedom www.goethe.de/frankreich/bilangues Inhalt 1. "Freiheit": Einstieg über das Hören Seite 3 2. Assoziogramm/Wortigel Seite 3 3. Formen von Freiheit Seite

Mehr

Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule

Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule Elternbefragung Juni 2010 Diese Studie wurde erstellt für das: BM für Unterricht, Kunst und Kultur Wien, im Juni 2010 Archivnummer: 23800 025 INSTITUT FÜR EMPIRISCHE

Mehr

KOMMENTIERTE UND ZUSAMMENGEFASSTE AUSWERTUNG DER SCHÜLERBEFRAGUNG ZUR PROBEZEIT 2014

KOMMENTIERTE UND ZUSAMMENGEFASSTE AUSWERTUNG DER SCHÜLERBEFRAGUNG ZUR PROBEZEIT 2014 Kanton Schaffhausen Schulentwicklung und Aufsicht Herrenacker 3 CH-8201 Schaffhausen KOMMENTIERTE UND ZUSAMMENGEFASSTE AUSWERTUNG DER SCHÜLERBEFRAGUNG ZUR PROBEZEIT 2014 VORBEMERKUNGEN Wir bedanken uns

Mehr

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn 1 Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn Das Geistliche Wort Wachsam sein 1. Adventssonntag, 27.11. 2011 8.05 Uhr 8.20 Uhr, WDR 5 [Jingel] Das Geistliche Wort Heute mit Michael Bredeck. Ich bin katholischer

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Restauration und Vormärz in Deutschland - Vom Wiener Kongress bis 1848

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Restauration und Vormärz in Deutschland - Vom Wiener Kongress bis 1848 Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Restauration und Vormärz in Deutschland - Vom Wiener Kongress bis 1848 Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

Zu prüfen ist, ob tatsächlich eine Leistungsverbesserung für die zugewiesenen SuS zu verzeichnen ist.

Zu prüfen ist, ob tatsächlich eine Leistungsverbesserung für die zugewiesenen SuS zu verzeichnen ist. Evaluationsbericht Evaluationsvorhaben 1 Duales Lernen In den Kursen Gesunde Ernährung und Lernwerkstatt wurden in erster Linie SuS erfasst, deren Schulabschluss gefährdet schien. Beide Kurse umfassen

Mehr

Ergebnisse der Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterbefragung 2010. an der Friedrich-Schiller-Universität Jena zum Thema Mitarbeitergespräche

Ergebnisse der Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterbefragung 2010. an der Friedrich-Schiller-Universität Jena zum Thema Mitarbeitergespräche Ergebnisse der Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterbefragung 2010 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena zum Thema Mitarbeitergespräche Zielsetzung & Durchführung Im März/April 2010 wurden seitens der

Mehr

kooperative Erarbeitungsphase (Ko-Konstruktion) Präsentation (Vorstellen) und Auswerten

kooperative Erarbeitungsphase (Ko-Konstruktion) Präsentation (Vorstellen) und Auswerten Das Partnerpuzzle Ludger rüning und Tobias Saum Ziel: Phase: Wissensaneignung Erarbeitung eim Partnerpuzzle bekommen von den vier Gruppenmitgliedern jeweils zwei dieselbe ufgabe. Zunächst macht sich jeder

Mehr

Jahrgang 8. 1.0 Betriebspraktikum

Jahrgang 8. 1.0 Betriebspraktikum 1.0 Betriebspraktikum Jahrgang 8 1.1 Wichtige Frage zum Thema: Wann und in welcher Form wird über das erste Betriebspraktikum informiert? 1.2 Beschreibung des Ist-Zustands: Über das Betriebspraktikum wurde

Mehr

Zusammenfassung (1) Artikel SZ 25.10.08. Zusammenfassung. 25. November 2008. Themenbereich

Zusammenfassung (1) Artikel SZ 25.10.08. Zusammenfassung. 25. November 2008. Themenbereich (1) Artikel SZ 25.10.08? 38 (2) Entgegen der eindimensionalen Betrachtung des Bildungsministeriums, welches lediglich Schulnoten als Indikator heran zog, stellen wir Eltern sehr wohl Unterschiede zwischen

Mehr

müde wurden, mir den jeweiligen Mathe- und Physikstoff zum x-ten Mal zu erklären natürlich ohne dass dieses ehrenhafte Bemühen von irgendwelchen

müde wurden, mir den jeweiligen Mathe- und Physikstoff zum x-ten Mal zu erklären natürlich ohne dass dieses ehrenhafte Bemühen von irgendwelchen müde wurden, mir den jeweiligen Mathe- und Physikstoff zum x-ten Mal zu erklären natürlich ohne dass dieses ehrenhafte Bemühen von irgendwelchen Erfolgen gekrönt wurde, denn immerhin saß ich in den Klausuren,

Mehr

Elternumfrage zur Schulzufriedenheit am MSMG in Telgte

Elternumfrage zur Schulzufriedenheit am MSMG in Telgte Elternumfrage r Schulfriedenheit Geschlecht des Kindes männlich weiblich Jahrgangsstufe: Klasse: A. Informationswege der Eltern nicht 1. Wenn ich Informationen wichtigen Terminen oder schulischen Aktivitäten

Mehr

Moderation im Projektmanagement: Methode, Nutzen, Vorgehen

Moderation im Projektmanagement: Methode, Nutzen, Vorgehen Moderation im Projektmanagement: Methode, Nutzen, Vorgehen Eine bewährte Methode, die hilft, dass in Ihren Projekten die Besprechungen und Workshops deutlich erfolgreicher verlaufen Ein Handout von Dr.

Mehr

DIE CHEMIE-DVD GOES MOODLE

DIE CHEMIE-DVD GOES MOODLE Fonds für Unterrichts- und Schulentwicklung (IMST-Fonds) S1 Lehren und Lernen mit Neuen Medien DIE CHEMIE-DVD GOES MOODLE 1783 Projektendbericht Edmund Fauland MHS Stallhofen, Neue Mittelschule Steiermark

Mehr

Fragebogen für Hauptamtliche im Konfi 3. Falls derzeit kein Konfi 3 läuft, bitte Zahlen des vorherigen Jahrgangs eintragen.

Fragebogen für Hauptamtliche im Konfi 3. Falls derzeit kein Konfi 3 läuft, bitte Zahlen des vorherigen Jahrgangs eintragen. Konfi 3 Fragebogen für Hauptamtliche im Konfi 3 Falls derzeit kein Konfi 3 läuft, bitte Zahlen des vorherigen Jahrgangs eintragen. RAHMENBEDINGUNGEN ZU KONFI 3 IN IHRER GEMEINDE Seit welchem Jahr läuft

Mehr

Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf

Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf Erfolgreich abnehmen beginnt mit dem Abnehm-Plan, den Sie auf den nächsten Seiten zusammenstellen können. Das Abnehmplan-Formular greift die Themen des Buches "Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf" auf.

Mehr

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra.

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra. SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag www.kitapartner-smorra.de 1 Guten Morgen und hallo zusammen! www.kitapartner-smorra.de 2 Man kann über alles

Mehr

Konzept: Verbesserung der Unterrichtsqualität durch Beratungsbesuche der Schulleiterin und Tandemhospitationen

Konzept: Verbesserung der Unterrichtsqualität durch Beratungsbesuche der Schulleiterin und Tandemhospitationen Konzept: Verbesserung der Unterrichtsqualität durch Beratungsbesuche der Schulleiterin und Tandemhospitationen (Beschluss: Gesamtkonferenz vom 20.10.2014) Unterrichtsbesuche unterstützen die Weiterentwicklung

Mehr

Kann-Aussagen. Zum Beispiel:

Kann-Aussagen. Zum Beispiel: 1 Kann-Aussagen Hier finden Sie eine Anzahl Kann-Aussagen, Aussagen über Ihre Sprachkenntniss in Deutsch und Englisch. Ich bin daran interessiert, wie gut oder schlecht Sie Ihre eigene Sprachkenntnis in

Mehr

CAS-Kombination Modul + Abschluss Stand: 23.02.15

CAS-Kombination Modul + Abschluss Stand: 23.02.15 - Ihre Meinung ist uns wichtig Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des XXX Seit dem Ende des der Weiterbildung XXX ist nun eine Woche vergangen und wir würden gerne erfahren, wie Sie die Weiterbildung

Mehr

STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE. Beruf und Studium BuS. Typ BA

STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE. Beruf und Studium BuS. Typ BA STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE Beruf und Studium BuS Typ BA Startseite Typ A wichtige Information, daher bitte genau lesen! Sie stehen am Anfang Ihrer

Mehr

Warum Üben großer Mist ist

Warum Üben großer Mist ist Warum Üben großer Mist ist Kennst Du das? Dein Kind kommt aus der Schule. Der Ranzen fliegt in irgendeine Ecke. Das Gesicht drückt Frust aus. Schule ist doof! Und dann sitzt ihr beim Mittagessen. Und die

Mehr

Englisch- Repetitorium

Englisch- Repetitorium INSTITUT FÜR EFFIZIENTES LERNEN Englisch- Repetitorium für Abiturienten 206 Erfolg im 3. Abitur-Fach Englisch! 6 Doppelstunden in München Englisch-Repetitorium 206. Zielgruppe des Englisch-Repetitoriums

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe. www.nordlb.de

Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe. www.nordlb.de Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe www.nordlb.de Vielen Dank für Ihre Beteiligung. Die Zufriedenheit unserer Kunden ist der Schlüssel zu unserem Erfolg.

Mehr

111 Überwinden depressiven Grübelns

111 Überwinden depressiven Grübelns 111 Überwinden depressiven Grübelns 57 In diesem Kapitel geht es nun um die Dinge, die man tun kann: Wie gerate ich weniger oft ins Grübeln hinein? Wie steige ich schneller wieder aus Grübelprozessen aus?

Mehr

Um zu einer sinnerfüllten Existenz zu gelangen bedarf es der Erfüllung von drei vorangehenden Bedingungen (Grundmotivationen 1 )

Um zu einer sinnerfüllten Existenz zu gelangen bedarf es der Erfüllung von drei vorangehenden Bedingungen (Grundmotivationen 1 ) In der Existenzanalyse und Logotherapie geht es um ein Ganzwerden des Menschen um zu einer erfüllten Existenz zu gelangen. Die Existenzanalyse hat das Ziel, den Menschen zu befähigen, mit innerer Zustimmung

Mehr

www.windsor-verlag.com

www.windsor-verlag.com www.windsor-verlag.com 2014 Marc Steffen Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Verlag: Windsor Verlag ISBN: 978-1-627841-52-8 Titelfoto: william87 (Fotolia.com) Umschlaggestaltung: Julia Evseeva

Mehr

Einleitung. Was dieses Buch beinhaltet

Einleitung. Was dieses Buch beinhaltet LESEPROBE Einleitung Was dieses Buch beinhaltet Dieses Arbeitsbuch nimmt Sprache und Literatur aus der Vermittlungsperspektive in den Blick, d.h. Sprache und Literatur werden sowohl als Medien als auch

Mehr

Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati. René Descartes Meditationen Erste Untersuchung

Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati. René Descartes Meditationen Erste Untersuchung Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati René Descartes Meditationen Erste Untersuchung INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG 3 1.1 PROBLEMSTELLUNG 3 1.2 ZIELSETZUNG

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Ohne Netz!? Kopiervorlagen zum Thema Streit, Trennung, Scheidung

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Ohne Netz!? Kopiervorlagen zum Thema Streit, Trennung, Scheidung Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Ohne Netz!? Kopiervorlagen zum Thema Streit, Trennung, Scheidung Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

Rede im Deutschen Bundestag. Zum Mindestlohn. Gehalten am 21.03.2014 zu TOP 17 Mindestlohn

Rede im Deutschen Bundestag. Zum Mindestlohn. Gehalten am 21.03.2014 zu TOP 17 Mindestlohn Rede im Deutschen Bundestag Gehalten am zu TOP 17 Mindestlohn Parlamentsbüro: Platz der Republik 1 11011 Berlin Telefon 030 227-74891 Fax 030 227-76891 E-Mail kai.whittaker@bundestag.de Wahlkreisbüro:

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: These, Begründung, Beispiel - überzeugend argumentieren. Sprache zielgerichtet einsetzen (Klasse 5/6) Das komplette Material finden

Mehr

EDi Evaluation im Dialog

EDi Evaluation im Dialog EDi Evaluation im Dialog Sommersemester 2013 Veranstaltung WPS Durchflusszytometrie und deren Anwendung Dipl.-Biochemiker Martin Böttcher Befragung der Studierenden am 02.07.2013 (N=5) Fragebogen für Seminare

Mehr

Seminarleitung: Jonas Lanig, Lehrer, Nürnberg JUNGENPÄDAGOGIK/ MÄDCHENPÄDAGOGIK

Seminarleitung: Jonas Lanig, Lehrer, Nürnberg JUNGENPÄDAGOGIK/ MÄDCHENPÄDAGOGIK Kurzbericht über die Arbeitseinheit Jungenpädagogik/Mädchenpädagogik im Rahmen des Seminars Baustelle Schule für Renovierung geöffnet (26. bis 28. Oktober 2007, Georg-von-Vollmar-Akademie) Seminarleitung:

Mehr

Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation

Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation Einführung Mit welchen Erwartungen gehen Jugendliche eigentlich in ihre Ausbildung? Wir haben zu dieser Frage einmal die Meinungen von Auszubildenden

Mehr

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig 7 Das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig widmet sich in seiner Dauerausstellung der Geschichte von Diktatur, Widerstand und Zivilcourage in der DDR vor dem Hintergrund der deutschen Teilung. Wechselausstellungen,

Mehr

Bebauungsplan Belvedere: Visualisierungen, 2. Lesung

Bebauungsplan Belvedere: Visualisierungen, 2. Lesung G r o s s e r G e m e i n d e r a t Grosser Gemeinderat, Vorlage Nr. 1935.4 Bebauungsplan Belvedere: Visualisierungen, 2. Lesung Bericht und Antrag der Bau- und Planungskommission vom 4. Dezember 2007

Mehr

['You:sful] - Lernen durch

['You:sful] - Lernen durch ['You:sful] - Lernen durch Engagement Engagementspartner finden und binden Dr. Heike Schmidt BürgerStiftung Hamburg Mittelweg 120 20148 Hamburg Tel.: 040 / 87 88 96 96-6 schmidt@buergerstiftung.hamburg.de

Mehr

Ergebnisse der Befragung

Ergebnisse der Befragung Ergebnisse der Befragung 1 Welche Fragestellungen wurden erfasst? 1. Wie, für welchen Zweck und in welchem Ausmass werden soziale Medien von den Mitarbeitenden genutzt? 2. Welche ausgewählten Eigenschaften

Mehr

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien?

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien? Wie bewerten LehrerInnen & SchülerInnen die MindMatters-Materialien? Ergebnisse zur Initialtestung Wer hat an der Initialtestung teilgenommen? Befragt wurden 24 LehrerInnen (14 Frauen, 8 Männer) und 400

Mehr

Kunst macht Schule. Projektbeschrieb

Kunst macht Schule. Projektbeschrieb Kunst macht Schule Projektbeschrieb Projektidee Das Projekt Kunst macht Schule wurde in der Zusammenarbeit vom dlg-sg und dem Kunstmuseum St.Gallen entwickelt. Es dient der Vernetzung der Schule mit Institutionen

Mehr

Vorwort. Liebe Leserin, lieber Leser,

Vorwort. Liebe Leserin, lieber Leser, Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser, möge dieses Buch Sie eine Zeitlang als treuer Freund begleiten. Das mit dem Freund meine ich wörtlich. Meine mir nahestehenden Freunde duzen mich; Ihnen wird es mit

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, hier finden Sie einige Referenzen zu bisherigen Trainingstätigkeiten für Schulen.

Sehr geehrte Damen und Herren, hier finden Sie einige Referenzen zu bisherigen Trainingstätigkeiten für Schulen. Referenzen zum Thema Lehrergesundheit Sehr geehrte Damen und Herren, hier finden Sie einige Referenzen zu bisherigen Trainingstätigkeiten für Schulen. Seite 1 von 5 Rückmeldungen aus Schulen Frau Holzrichter

Mehr

Lernen im Studium WS 2012/13

Lernen im Studium WS 2012/13 Lernen im Studium WS 2012/13 Über mich Simon Roderus Mitarbeiter der Fakultät Informatik im Bereich E-Learning & Lehrbeauftragter Ich habe selbst hier Informatik studiert (2005-2009) Begeisterung für Lernen

Mehr

Inverted Classroom Konferenz 26. Februar 2014. Fotoprotokoll des Workshops: Videos erstellt. Und dann?

Inverted Classroom Konferenz 26. Februar 2014. Fotoprotokoll des Workshops: Videos erstellt. Und dann? Fotoprotokoll des Workshops: Videos erstellt. Und dann? Herzlich Willkommen zum Workshop Videos erstellt. Und dann? im Rahmen der Inverted Classroom Tagung in Marburg. Mein Name ist Athanasios Vassiliou

Mehr

Referieren und Präsentieren

Referieren und Präsentieren Referieren und Präsentieren mit dem Overhead dem Beamer Beim Sprechen senden wir Signale auf verschiedenen Kanälen Visueller Kanal (sichtbare Signale) Taktiler Kanal (fühlbare Signale) Auditiver Kanal

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst. 40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass

Mehr

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Meet the Germans Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Handreichungen für die Kursleitung Seite 2, Meet the Germans 2. Lerntipp

Mehr

Die Sinnfrage Wofür überhaupt leben?

Die Sinnfrage Wofür überhaupt leben? Die Sinnfrage Wofür überhaupt leben? Radiokolleg Gestaltung: Ulrike Schmitzer Sendedatum: 18. 21. März 2013 Länge: 4 Teile, je ca. 23 Minuten Aktivitäten 1) Umfrage zum Thema Lebenssinn / Gruppenarbeit

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 04.03.2014

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 04.03.2014 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Zeitmanagement für gestiegene Anforderungen

Zeitmanagement für gestiegene Anforderungen ZACH DAVIS Zeitmanagement für gestiegene Anforderungen REIHE KOMMUNIKATION Zeitmanagement 70 Fragen und Antworten zum effektiveren Umgang mit zeitlichen Ressourcen»Soft Skills kompakt«junfermann V e r

Mehr

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung Material zur Studie Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten Leitfaden für die Telefoninterviews

Mehr

Ausstellungsparcours Dauerausstellung zur Schweizer Geschichte im Landesmuseum

Ausstellungsparcours Dauerausstellung zur Schweizer Geschichte im Landesmuseum Ausstellungsparcours Dauerausstellung zur Schweizer Geschichte im Landesmuseum Leistungsnachweis von: Roland Seibert roland.seibert@bsz.ch Alois Hundertpfund Externe Lernorte ZHSF FS 2010 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Kompetenzen fördern bei der Bildungsmesse Didacta in Köln, 27.02.-03.03.2007

Kompetenzen fördern bei der Bildungsmesse Didacta in Köln, 27.02.-03.03.2007 Kompetenzen fördern bei der Bildungsmesse Didacta in Köln, 27.02.-03.03.2007 Auf der diesjährigen didacta hatten wir Gelegenheit, als ein Teil des Messestandes des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Mehr

Lehrprojekt Sustainable Consumption

Lehrprojekt Sustainable Consumption Lehrprojekt Sustainable Consumption Anfangsphase Das Blockseminar zum Thema Ausgewählte Fragestellungen des Handelsmanagements: Nachhaltigkeit aus Konsumentensicht Sustainable Consumption begann pünktlich

Mehr

(4./5./6. Klasse) Erarbeitung von Kriterien für eine Präsentation. Was ist Präsentieren? Themen für eine Präsentation:

(4./5./6. Klasse) Erarbeitung von Kriterien für eine Präsentation. Was ist Präsentieren? Themen für eine Präsentation: (4./5./6. Klasse) Was ist Präsentieren? Präsentationen sind vielgestaltig: Eine Kirchengemeinde präsentiert sich mit einem Internet-Auftritt, ein neues Produkt wird auf einer Messe präsentiert, eine Aktiengesellschaft

Mehr

Mit. ernim RU arbeiten

Mit. ernim RU arbeiten Mit ernim RU arbeiten Bildsorten Bilder Abbilder: Foto, Zeichnung (Film, Video) Sinn-Bilder: z.b. Kunstbild, Symbol, Karikatur logische analytische Bilder: Diagramme, Tabellen, Schemata Der Mehr-Wert eines

Mehr

Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz

Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz Wir arbeiten in Strukturen von gestern mit Methoden von heute an Problemen von morgen, vorwiegend mit Menschen, die die Strukturen

Mehr

intelligente Asset Allocation

intelligente Asset Allocation William J. Bernstein Die intelligente Asset Allocation Wie man profitable und abgesicherte Portfolios erstellt Aus dem Amerikanischen von Horst Fugger FinanzBuch Verlag Einführung Stellen Sie sich vor,

Mehr

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil!

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Einleitung: Laut unserer Erfahrung gibt es doch diverse unagile SCRUM-Teams in freier Wildbahn. Denn SCRUM ist zwar eine tolle Sache, macht aber nicht zwangsläufig

Mehr

L e r n w e g e. Methodische Anregungen zum Kooperativen Lernen. ZPG ev. Religion Januar 2012

L e r n w e g e. Methodische Anregungen zum Kooperativen Lernen. ZPG ev. Religion Januar 2012 L e r n w e g e Methodische Anregungen zum Kooperativen Lernen ZPG ev. Religion Januar 2012 2 Infotext LERNWEGE Wer über kompetenzorientierten Unterricht nachdenkt, stößt unweigerlich auf die Frage, ob

Mehr

Auswertung Blitzumfrage: Umgang von Rekrutierungsverantwortlichen mit Bewerber/innen

Auswertung Blitzumfrage: Umgang von Rekrutierungsverantwortlichen mit Bewerber/innen Einleitung Viele Faktoren beeinflussen das Recruiting in den Unternehmen: knappe Personal- und Zeitressourcen, komplexe Computersysteme u.v.m. schaffen Rahmenbedingungen, wie mit Bewerbungen umgegangen

Mehr

Der Bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus Dr. Ludwig Spaenle, MdL

Der Bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus Dr. Ludwig Spaenle, MdL Der Bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus Dr. Ludwig Spaenle, MdL C:\Temp\120223 Gemeinsames Anschreiben M_r (2).doc Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, 80327 München

Mehr

Zentralabitur 2017 Katholische Religionslehre

Zentralabitur 2017 Katholische Religionslehre Zentralabitur.nrw Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen Zentralabitur 2017 Katholische Religionslehre I. Unterrichtliche Voraussetzungen für die schriftlichen Abiturprüfungen

Mehr

Umfrage Juli 2012: Warum steigen Raucher auf das E-Dampfen um?

Umfrage Juli 2012: Warum steigen Raucher auf das E-Dampfen um? Umfrage Juli 2012: Warum steigen Raucher auf das E-Dampfen um? Meine Vorgeschichte 1. Ich dampfe seit oder habe gedampft über einen Zeitraum von: 0-3 Monate 143-11,5 % 4-6 Monate 373-29,9 % 7-12 Monate

Mehr

Erstellung von Lernmaterialien. Inhaltsverzeichnis

Erstellung von Lernmaterialien. Inhaltsverzeichnis Erstellung von Lernmaterialien Inhaltsverzeichnis 0209 N Kapitel 1 1 Einleitung... 1 1.1 Erwartungen an die Kursteilnehmenden... 1 1.2 Das Ziel dieser Kurseinheit... 2 1.3 Der Aufbau der Kurseinheit...

Mehr

Die Bibliothek sei genau der Ort den ich ohnehin habe aufsuchen wollen Schon seit längerem Schon seit Kindsbeinen Die Bemerkung hätte ich mir sparen

Die Bibliothek sei genau der Ort den ich ohnehin habe aufsuchen wollen Schon seit längerem Schon seit Kindsbeinen Die Bemerkung hätte ich mir sparen Und einmal war ich in einem berühmten medizinischen Institut Wie ich dahin kam weiss ich nicht mehr Das heisst doch Ich weiss schon wie Ich weiss nur nicht mehr Warum Ich war aufgestanden und hatte ein

Mehr

Valentin Wittmann: "Neu ist der Modulgedanke"

Valentin Wittmann: Neu ist der Modulgedanke Powered by Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustriebw.de/de/fachbeitrag/aktuell/valentin-wittmann-neu-istder-modulgedanke/ Valentin Wittmann: "Neu ist der Modulgedanke" Prof. Dr. Valentin Wittmann

Mehr

Zum Konzept dieses Bandes

Zum Konzept dieses Bandes Zum Konzept dieses Bandes Zu jedem der 16 Kapitel zu Sach- und Gebrauchstexten erfolgt das Bearbeiten der Texte mithilfe von Lesestrategien in drei Schritten: 1. Schritt: Informationstext kennenlernen

Mehr

Informationen für Schülerinnen und Schüler

Informationen für Schülerinnen und Schüler Informationen für Schülerinnen und Schüler Neues aus der NEPS-Studie Schule, Ausbildung und Beruf Ausgabe 3, 2013/2014 Vorwort Liebe Schülerinnen und Schüler, auch in diesem Jahr möchten wir es nicht versäumen,

Mehr

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und Blatt 1 Ich heiße Harald Nitsch, bin 45 Jahre alt und wohne in Korb bei Waiblingen. Meine Hobby`s sind Motorrad fahren, auf Reisen gehen, Freunde besuchen, Sport und vieles mehr. Damals in der Ausbildung

Mehr

INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE

INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEITFADEN COACHING-ORIENTIERTES MITARBEITER/INNENGESPRÄCH INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Inhalt: A: Allgemeines zum coaching-orientierten MitarbeiterInnengespräch B: Vorbereitung C: Ein Phasenkonzept D.

Mehr

19. Tagung des Landtags Redeentwurf des Abg. Sven Krumbeck TOP 4 Entwurf eines Gesetzes zur Schaffung von Wahlfreiheit an Gymnasien.

19. Tagung des Landtags Redeentwurf des Abg. Sven Krumbeck TOP 4 Entwurf eines Gesetzes zur Schaffung von Wahlfreiheit an Gymnasien. 19. Tagung des Landtags Redeentwurf des Abg. Sven Krumbeck TOP 4 Entwurf eines Gesetzes zur Schaffung von Wahlfreiheit an Gymnasien Anrede, liebe Kollegin Klahn, irgendwie beeindruckt es mich, mit wie

Mehr

Weiterführende Aufgabe B

Weiterführende Aufgabe B ON! Reihe Deutsche Literatur Arbeitsmaterialien Seite 1 Kabale und Liebe Eine Weimarer Soap-Opera? Einstieg Im Mittelpunkt dieser Einheit steht die Annäherung an die verschiedenen Dramenaspekte (Eifersucht,

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort.

Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann "Schulen lernen von Schulen: Netzwerke als unverzichtbare Elemente der Schul- und Unterrichtsentwicklung"

Mehr

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Akademische Auslandsamt Ihrer Hochschule oder an studierende@bw-stipendium.de. 10.2014 03.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Akademische Auslandsamt Ihrer Hochschule oder an studierende@bw-stipendium.de. 10.2014 03. BADEN-WÜRTTEMBERG-STIPENDIUM FÜR STUDIERENDE ERFAHRUNGSBERICHT Bitte stellen Sie Ihren Bericht spätestens 4 Wochen nach Ende Ihres Stipendienaufenthalts in Ihrem persönlichen Profil in das Onlineportal

Mehr

Das heißt, wer eine Präsentation vorbereitet, bereitet einen Vortrag vor. Er muss also zunächst die entscheidenden W-Fragen beantworten:

Das heißt, wer eine Präsentation vorbereitet, bereitet einen Vortrag vor. Er muss also zunächst die entscheidenden W-Fragen beantworten: Präsenzphase Marketing Einheit 3 Produktpräsentation 3.1. Planen einer Präsentation In der Übung zum wirkungsvollen Präsentieren (Management, Einheit 2, Übung 2) war schon einmal die Rede davon: Die Präsentation

Mehr