Internet der Dinge. und die Rolle der Callcenter

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Internet der Dinge. und die Rolle der Callcenter"

Transkript

1 6 TITELSTORY Internet der Dinge und die Rolle der Callcenter Selfservice, Wissen auf Knopfdruck, Automatisierung, Big Data, Software in der Cloud, IVR, Sprachcomputer, Sprachsteuerung und all die schönen Dinge, die das Leben leichter machen sollen, haben enorme Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Da fragt man sich zurecht: Wie steht es um den guten alten Service am Telefon? Sind Callcenter künftig nur noch ein Kanal für die, die dem Internet trotzen, den DAUs 1, die mit all den Technologien nichts anfangen wollen oder können? 1: Abk. für (D)ümmster (A)nzunehmender (U)ser Bezeichnung aus dem IT-Support für Nutzer od. Kunden mit geringsten Computerkenntnissen.

2 TITELSTORY 7 Das Internet der Dinge (englisch: Internet of Things) macht den klassischen Computer überflüssig und in vielerlei Hinsicht den Menschen auch. Der ursprüngliche Anspruch war, dass der Computer durch intelligente Gegenstände ersetzt wird und den Menschen helfen soll. Mini-Computer mit Sensoren, sogenannte Wearables, werden direkt in Kleidungsstücke eingearbeitet, in Uhren und Brillen verbaut oder gleich direkt unter die Haut verpflanzt. Der Begriff Internet der Dinge wird offiziell beschrieben als Verknüpfung eindeutig identifizierbarer physischer Objekte. Dabei läuft die Kommunikation der Dinge untereinander über das Internet. Es scheint undenkbar, aber die Waschmaschine wird künftig mit dem Kundenservice kommunizieren und die Hausfrau bekommt die Info auf die Armbanduhr, dass die Heizstäbe drohen zu verkalken. Das ist aber nur die erste Stufe, wo der Mensch in die Kommunikation noch mit eingebunden ist. In der nächsten Ausbaustufe fängt die Waschmaschine an zu waschen, wenn sie ausreichend gefüllt ist oder der Kleiderschrank meldet, dass keine Socken mehr für morgen bereitliegen. Jeder, der sich mit innovativen Forschungsthemen auseinandersetzt und Gefallen an den Möglichkeiten findet, kommt schnell ins Träumen. Traum und Albtraum liegen allerdings in der Regel sehr nahe beieinander, wie die Vergangenheit am Beispiel der Atomkraft zeigt. Es steht außer Frage, dass man mit der Kernspaltung sehr effizient Energie wandeln kann. Die Kehrseite der Medaille ist uns aber auch allen bekannt. Die innovativsten Nerds aus dem Silicon Valley sprechen aktuell nur noch vom selbstfahrenden Auto. Zukunftsforscher sind sich sogar sicher, dass das Transportieren von Menschen in den nächsten 20 Jahren auf Basis von selbstfahrenden Autos einen Kulturwandel nach sich ziehen wird, der alles auf den Kopf stellt. Was soll das heißen? Ganz einfach: Technisch ist bereits alles vorbereitet. Ein Auto alleine fahren zu lassen und dem Passagier eine App an die Hand zu geben, mit der er sich das Auto, oder nennen wir es besser die Fahrkapsel, bestellt und das Ziel eingibt, ist keine besondere Herausforderung mehr. Vielmehr geht es um die Infrastrukturen, die Gesetze und die Straßen, als um die app-gesteuerten Fahrkapseln. Nehmen wir es einfach mal so hin, dass wir künftig alle mit dem Google-Auto fahren. Was hätte das zur Folge? Wir brauchen keine Ampeln mehr, da die Fahrzeuge miteinander ausmachen, wer wann wo lang fahren darf. Es gibt keine Unfälle mehr. Also auf jeden Fall keine durch den Fahrer verschuldeten. Es gibt keine Parkplätze mehr, keine Garagen, keine Straßenbahn, keine U-Bahn, keine Falschparker, keine Tankstellen, keine Autoindustrie, keine Punkte in Flensburg und sowieso entfällt der gesamte Apparat der Verwaltung des Individualverkehrs. Was ist mit Autowerkstätten und was ist mit Autoversicherern? Ach ja, und was passiert eigentlich mit dem ADAC und was machen die, die sich heute um die Finanzierung von Autos kümmern? Wird es keine Autohäuser mehr geben? All das wird es künftig nicht mehr geben, weil es keiner mehr braucht. Das Problem ist, dass es sich keiner vorstellen kann und auch nicht vorstellen will. Wenn wir die Welt der selbstfahrenden Autos aber als gegeben hinnehmen, und das sollten wir tun, muss sich jeder fragen: Ist meine Arbeitskraft mit meinem heutigen Wissen in Zukunft noch gefragt?

3 8 TITELSTORY Genauso erging es der Landwirtschaft im Zeitalter der Industrialisierung und so geht es heute denen, die durch Internet-Services ersetzt werden. Keiner wollte es wahrhaben und doch kam es so, wie wir es heute erleben. Demnach ist vorab beschriebenes Szenario nicht so unwahrscheinlich, wie es sich die Verweigerer der neuen Möglichkeiten wünschen. Futuremanagement besteht darin, sich den möglichen Veränderungen zu stellen und für sich und sein Tun gangbare Wege vorzubereiten. Augen zu und abwarten ist nicht die Strategie derer, die künftig glücklich und erfolgreich sind. Oder sollte man sagen, die überhaupt eine Chance haben zu überleben? Die app-gesteuerte Fahrkapsel ist nur eine der technischen Revolutionen, die uns in absehbarer Zeit erreichen. Wir können uns auch den kleineren Innovationen widmen und die Frage stellen: Was wird aus mir und meinem Job? Dazu muss man eigentlich nur den App Store von Apple oder den Google Play Store durchstöbern und darüber fachsimpeln, welche App welche Berufsgruppe unterstützen, verändern oder gar auslöschen wird. Man spricht mittlerweile von einer digitalen Disruption, die den Arbeitsmarkt im Verwaltungs- und Dienstleistungsbereich komplett vernichten wird. Banken, Steuerberater, Taxifahrer, Produktionsmitarbeiter, der komplette Einzelhandel und auch Versicherungen wird es in gewohnter Form schon in zehn Jahren nicht mehr geben. AUGEN ZU UND ABWARTEN WAS WIRD AUS MIR UND MEINEM JOB? Nehmen wir den klassischen Callcenter-Agenten. Dieser arbeitet in einer durchaus wichtigen Unternehmenseinheit, nämlich einer menschlichen Schnittstelle zum Kunden. Kundenzufriedenheit, Speed of Service, Fachkompetenz und Serviceverständnis sind die Schlagworte, die den entscheidenen Marktvorteil erbringen. Umso kurioser erscheint es, dass Callcenter- Mitarbeiter zu den Schlechtverdienern zählen und Sparmaßnahmen der Unternehmen oftmals Auswirkungen auf eben diese Unternehmenseinheit namens Callcenter haben. Und wenn die Unternehmen es satt haben, sich mit dem eigenen Callcenter rumzuschlagen, dann werden externe Dienstleister beauftragt. Immer unter der Maßgabe billig, billig, billig telefonieren ist ja nicht so schwer! Aus Sicht der Kunden/Anrufer verbindet man mit Callcentern nervige Verkaufsanrufe oder Wartemusik sowie Inkompetenz und menschliche Anrufbeantworter, die das Anliegen zwar aufnehmen, aber weder lösen noch entscheiden. Wie auch? Das Problem scheint hausgemacht: Callcenter werden angehalten, in erster Linie erreichbar zu sein. Also werden alle, die sich ein Headset auf den Kopf setzen und eine Eingabemaske am Monitor bedienen können, an die Hotline gelassen und nennen sich fortan Kundenbetreuer, Callagent oder Headsetter. Personal kostet Geld, das Budget für das Callcenter-Personal ist begrenzt und die Anfragen der Kunden, die sich im Internet bestens und brandaktuell informieren, machen es den Callcentern nicht leichter. Das klingt alles nach unlösbarem Konflikt. Sind Callcenter, die Service am Telefon offerieren, noch zeitgemäß? Jein! Die Anforderungen steigen, und die Serviceabteilungen müssen reagieren. Dringend. Es lauern aber auch ganz neue Chancen in der Welt der Selfservice-Consumer- und Wissen-auf-Knopfdruck-Gesellschaft. Die größte Chance basiert auf Redundanz und Vertrauen auf Menschlichkeit sowie Individualismus. Callcenter können mit Menschen

4 TITELSTORY 9 immer besser, als Maschinen es könnten. Die Sprache, die mehr als Informationen von A nach B transportiert, wird niemals durch eine Maschine ersetzt werden können. Im Gegenteil. Der Mensch wird immer wichtiger in unserer Maschinenwelt. Das Internet der Dinge braucht zudem den Not-Aus-Button oder zumindest einen Menschen, der sich mit all dem auskennt und helfen kann. Nur dann werden wir Spaß haben an den neuen Techniken und Ängste überwinden. Der SQUT hat einen Callcenter-Dienstleister in Aachen gefunden, der sich genau diese Kompetenzen auf die Fahne schreibt. Die Hersteller von Smart Home Modulen und Applikationen sind gut beraten, wenn sie die Nutzer nicht alleine lassen, sondern zusätzlich zu den technischen Innovationen perfekten Telefonservice offerieren. Nicht selten sind die Startups im Smart Home Umfeld mit Kundenservice grenzenlos überfordert. Man denke hier an die spannende Zielgruppe der Senioren, die in der Regel die größten Profiteure der neuen Techniken sein könnten, aber auch die größte Hemmschwelle haben und dringend an die Hand genommen werden müssen. Und eine Ichnehm-Dich-an-die-Hand-App gibt es nicht. Die SQUT-Redaktion befragte Silke Bergs, Manager CallCenter und Prokuristin der Becker & Partner GmbH. SQUT: Wer sind Sie? Womit verdienen Sie Ihr Geld? S. Bergs: Becker & Partner ist sehr international ausgerichtet und bedient das gesamte Feld des After Sales Supports. Unsere Callcenter-Services sind auf technisch und/ oder kommunikativ anspruchsvolle Themen ausgerichtet, die wir, wenn gewünscht, mit Leistungen aus den Bereichen Auftragsabwicklung und Logistik ergänzen. Wir supporten klassische elektronische Konsumgüter aus dem Endanwenderbereich, aber auch sehr anspruchsvolle Produkte, bei denen ein Supportbedarf auf den ersten Blick gar nicht erkennbar ist wie z. B. Herzschrittmacher. Gerade aus dieser Arbeit haben wir eine Vorreiterrolle in der Kommunikation mit sensiblen Zielgruppen wie Senioren und Patienten entwickelt. Sie können von technischen Neuerungen stark profitieren, haben aber häufig große Berührungsängste. Ich selbst bin für unseren Bereich Callcenter und die darin verankerte Abteilung Training & Competence verantwortlich. Die Themen Technik und Kommunikation begleiten mich seit meinem Studium der Philologie, schon da war Textverständlichkeit ein Schwerpunkt. Das hat sich über die Arbeit für verschiedene Medien und Institutio- nen bis hin zur Ausbildung zur PR-Fachwirtin weiterentwickelt. Und dann habe ich meine Leidenschaft für das Callcenter und die Menschen, die dort arbeiten, erkannt, die mich bis heute antreibt. SQUT: Glauben Sie an selbstfahrende Autos und an das Massensterben traditioneller Berufe? S. Bergs: In den letzten Jahren haben wir uns auch weniger technischen Themen geöffnet, dennoch sind wir unverändert stark in unseren Ursprüngen verwurzelt und offen für das, was sich an Innovation abzeichnet. Wir verfolgen die Trends sehr genau sehen sie allerdings nicht als Horrorszenario, sondern als spannende und logische Weiterentwicklung heutiger technischer Möglichkeiten. Der Mensch wird sich auch in Zukunft die Technik zunutze machen, um sich sein Leben zu erleichtern und sich auf das zu konzentrieren, was ihn als Menschen einzigartig, leistungsfähig und kreativ macht. Beschäftigte werden natürlich neue Tätigkeiten erlernen und noch verstärkter mit digitalen Technologien umgehen müssen. Das erfordert neue Qualifikationen. Themen wie Weiterbildung, Kommunikation und Support

5 10 TITELSTORY Menschen am Telefon, um die emotionalen Bedürfnisse des Anrufers zu erkennen. Eine sachlich korrekte Antwort alleine stellt nur einen Bruchteil der Kunden zufrieden. Vielmehr wollen Kunden ihre individuelle Problemlage schildern und verstanden werden. Nur dann ist Kontakt tatsächlich auch Kundenbindung. werden massiv an Bedeutung zunehmen. Wir sind darauf vorbereitet und freuen uns darauf! SQUT: Was wird die Callcenter-Landschaft aus Ihrer Sicht in den nächsten fünf Jahren am massivsten beeinflussen? S. Bergs: Aus dem, was ich gerade beschrieben habe, wird sich eine deutliche Entwicklung in zwei Richtungen ergeben: Einerseits werden bestimmte Auftraggeber billige und schnelle Leistungen für wenig sensible Zielgruppen fordern. Andererseits wird die Komplexität der weiter vernetzten Technik auch höherwertige Anforderungen an den Support stellen nämlich dort, wo der qualitätsorientierte Kundenservice Teil des Produktes und ein wichtiges Kriterium für die Kaufentscheidung und Kundenbindung ist. Hier wird der kommunikativen und kulturellen Kompetenz eine höhere und wachsende Bedeutung zukommen. In diesem Umfeld müssen Callcenter ihre Position finden. Wir zum Beispiel sind darauf eingestellt, dass einfache Leistungen kostengünstiger aus dem Ausland erbracht werden und der 2nd Level wie auch der fachlich und kommunikativ anspruchsvollere Support für besondere Zielgruppen im Inland verbleibt. SQUT: Service am Telefon. Ist das ein vielversprechendes Modul in Anbetracht der Automatisierungsmöglichkeiten? S. Bergs: Ja, weil die Automatisierung nie auf den jeweiligen Wissensstand des Supportsuchenden angepasst sein kann. Nur der Mensch kann innerhalb der ersten Momente eines Gesprächs erkennen, mit wem er es zu tun hat und wie diese Person adressiert werden muss, damit die Sachinformationen auch wirklich bei ihm ankommen und eine praktikable Hilfe darstellen. Auch braucht es SQUT: Wissen gibt es für alle und überall zu jeder Zeit auf Knopfdruck. Braucht es künftig Hilfe am Telefon in der Ausprägung, wie wir es aus den letzten Jahrzehnten kennen? S. Bergs: Anders nämlich hochwertiger: Einerseits stellen die technisch versierten Menschen nur noch die Fragen, die das Netz und die Communities nicht beantworten, die also wirklich ans Eingemachte gehen. Andererseits müssen komplexe Themen für die technikfernen Menschen so heruntergebrochen werden, dass sie inhaltlich nachvollzogen und umgesetzt werden können. Das ist an sich schon eine große Herausforderung an die Telefonagenten. Dazu kommt aber, dass hier auch die emotionalen Bedürfnisse des Anrufers erkannt und aufgegriffen werden müssen. Wer sich von der Technik ausgegrenzt fühlt, ist kein einfacher Gesprächspartner. SQUT: Was sind die besonderen Herausforderungen im Dialog mit älteren Menschen und wie bereiten Sie Ihre Mitarbeiter darauf vor? S. Bergs: Die Herausforderungen in dieser Zielgruppe sind vielfältig und benötigen daher eben auch tatsächlich die menschliche Einschätzung, mit wem ich es im Einzelfall zu tun habe. Viele Senioren sind aktiv und zeigen große Begeisterung und Freude daran, sich mit neuen Themen auseinanderzusetzen. Hier geht es bei Support und Kundenservice darum, die Freude und positive Einstellung zum Produkt zu erhalten, sich aber bei aller Kundenorientierung nicht zum persönlichen Assistenten machen zu lassen und damit alle vereinbarten Service Level zu ignorieren. Bei anderen Senioren überwiegen häufig Ängste. Grund dafür ist oft, dass Technik nicht aus eigenem Antrieb genutzt wird, sondern z. B. aus der gesundheitlichen Notwendigkeit heraus, wie z. B. Herzschrittmacher. Häufig haben auch Angehörige den Einsatz bestimmter technischer Produkte unter Sicherheitsaspekten vorgegeben (Home Automation, Rufsysteme, Seniorenhandys).

6 TITELSTORY 11 Wir stellen seit Jahren fest, dass Angehörige oftmals nicht die Perspektive der älteren Menschen einnehmen und deren Probleme nicht antizipieren. Erklärungen erfolgen dann oft schnell oder (englische) Fachwörter werden mit anderen Fachbegriffen erklärt. Hier setzt Training an: Perspektivwechsel, eigenes Vokabular auf den Prüfstand stellen, bildhafte Sprache. Nulllinie eruieren: Sprichwörtlich bei Adam und Eva anfangen aber wo ist das? Sich bewusst machen, wo man selbst schon einmal beim Erklären eines technischen Sachverhalts gescheitert ist. Die meisten müssen lange nach eigenen Beispielen suchen: Fast jeder hat schon mal sein altes Handy den Eltern vererbt. Die Lösung liegt darin, das eigene Ego in den Hintergrund zu stellen und sich nicht zu schämen, einfach zu sprechen. Unser Geschäftsbereich Training & Competence hat durch viele Projekte in diesen Bereichen längst erkannt, wie wir diese Fähigkeiten erarbeiten können und dass sie einen hohen Wert für unsere Auftraggeber haben. Tatsächlich üben wir sogar mit Senioren und genießen das positive Feedback und die große Dankbarkeit. SQUT: Das klingt nach sehr langen Telefonaten. Sind Ihre Auftraggeber bereit, für derart speziellen Service zu bezahlen? S. Bergs: Diejenigen Hersteller, deren Klientel ausschließlich aus Senioren besteht, zum Beispiel in der Medizintechnik, haben die Mehrwerte schon heute klar erkannt. In Zukunft werden auch andere Hersteller umdenken müssen: Der demografische Wandel wird sie dazu bringen, sich älteren, weniger technikaffinen Zielgruppen und ihren Bedürfnissen zu stellen. Kaufkraft und Produkttreue sind hier die Hauptargumente. Zudem können Hersteller die nachfolgende Generation als Multiplikator gewinnen: Sie schafft häufig Produkte für die Eltern an, ist aber mit Support zeitlich wie fachlich überfordert. Die Qualität des angebotenen Service wird dann ein wichtiges Differenzierungs- und vielleicht sogar ein Alleinstellungsmerkmal. Insgesamt ist das ein extrem hoher Anspruch an die Gesprächsführungskompetenz, denn bei allen Anforderungen ist die Einhaltung des zeitlich angemessenen Rahmens selbstverständlich notwendig! die bevorzugten Kanäle. Ist das ein Generationending oder werden die Kids von heute im Alter wieder zum Telefon greifen? Oder sind die neuen Kanäle die ersten Anzeichen einer sich verändernden Kommunikationslandschaft? Wird auch Kundenkommunikation immer mehr ins Asynchrone abwandern? S. Bergs: Wie lange wird schon der Tod des Callcenters prognostiziert? In den letzten Jahren war das immer wieder Thema ganzer Vortragsreihen und Motto zahlreicher Veranstaltungen und immer noch telefonieren wir. Die Anteile werden sich verschieben, neue Kanäle werden hinzukommen, andere wieder verschwinden. Sicherlich können einige Kontakte auch automatisiert werden. Aber manche Themen werden einfach zu komplex und manche Zielgruppen zu anspruchsvoll oder sensibel bleiben, um rein schriftlich bearbeitet zu werden. Dazu kommt die weiter sinkende Schriftsprachkompetenz in allen Bevölkerungsschichten, die es zusätzlich schwer machen wird, manche Sachverhalte mit vertretbarem Aufwand rein schriftlich zu klären. Mündliche Kommunikation als ureigenes menschliches Bedürfnis, das wird sich nicht ändern. Wenn technische Geräte in Zukunft eine direkte Schnittstelle zum Support haben, dann wird das meiner Meinung nach durchaus ein synchroner, persönlicher Kontakt sein, bei dem nicht zuletzt auch Zufriedenheit durch eine schnelle und direkte Lösung im Gespräch erzeugt wird. Silke Bergs... COPC Registered Coordinator for CSPs Manager CallCenter / Prokuristin bei Becker & Partner GmbH aus Aachen Seit der Gründung im Jahr 1984 erfüllen wir als inhabergeführtes Unternehmen die Wünsche unserer Kunden. Was wir machen, macht Sie besser. SQUT: Kommunikation wird asynchron. Kaum ein Jugendlicher telefoniert noch. Stattdessen sind Whats- App, Facebook und

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen Urs Schaeppi CEO Swisscom AG «Ich sehe eine Schweiz, in der auch besondere Orte das beste Netz haben.» Mehr Möglichkeiten fu r

Mehr

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen 2 Was wir glauben Roche ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Diagnostik. Wir konzentrieren uns darauf, medizinisch

Mehr

Cloud Computing bei schweizerischen Unternehmen Offene Fragen und Antworten

Cloud Computing bei schweizerischen Unternehmen Offene Fragen und Antworten Cloud Computing bei schweizerischen Unternehmen Offene Fragen und Antworten Prof. Dr. Stella Gatziu Grivas, Wirtschaftsforum FHNW 04 09 13 Olten Cloud Computing: die Verschmelzung von zwei Trends Quelle:

Mehr

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch

Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch 04. September 2012 RF 00170-d AA Dr Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch Redebeitrag von

Mehr

Business-Telefonie aus der Cloud

Business-Telefonie aus der Cloud Business-Telefonie aus der Cloud Jürgen Eßer Produktmanager QSC AG München, Business Partnering Convention 2011 DIE ARBEITSWELT DER ZUKUNFT Fachkräftemangel Privat- und Geschäftsleben verschmelzen Hoher

Mehr

Die virtuelle Welt: Vision und Wirklichkeit

Die virtuelle Welt: Vision und Wirklichkeit Die virtuelle Welt: Vision und Wirklichkeit September 2015 Peter.moser1@swisscom.com Virtualität ist die Eigenschaft einer Sache, nicht in der Form zu existieren, in der sie zu existieren scheint Quelle:

Mehr

Telenet SocialCom. verbindet Sie mit Social Media.

Telenet SocialCom. verbindet Sie mit Social Media. Telenet SocialCom verbindet Sie mit Social Media. (Titelseite des Vortrags: Kurze Begrüßung bzw. Überleitung von einem anderen Thema. Die Einleitung folgt ab der nächsten Seite...) Ein Kunde ruft an...

Mehr

Denkbar? Machbar. Legacy

Denkbar? Machbar. Legacy Denkbar? Machbar. Legacy Legacy Denkbar. Kennen Sie das? Sie haben eine geniale Idee für Ihr Unternehmen: Ein neues Produkt, ein innovativer Service oder die Optimierung eines Arbeitsablaufs. Sie wägen

Mehr

Das Internet der Dinge

Das Internet der Dinge Das Internet der Dinge Peter Mengel 15. September 2015 Definition IoT Geprägt wurde der Begriff 1999 vom britischen Technologie-Pionier und Mitbegründer des Auto-ID-Centers des Massachusetts Institute

Mehr

Besuchen Sie ifit.com und movetolive.de

Besuchen Sie ifit.com und movetolive.de Besuchen Sie ifit.com und movetolive.de MOTIVIEREN SIE Strong partnership that creates real content ifit ist die innovativste Trainingssoftware, die im Moment zu finden ist. Sie ist nicht mit anderen Cloud-

Mehr

Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur

Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur WERBEAGENTUR Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur Wir sind Company Lifting ein Team von Marketingexperten, Grafikern und Webdesignern mit fundierter Erfahrung und vielen Ideen. Wir nehmen jeden Auftrag

Mehr

Wir holen die Kunden ins Haus

Wir holen die Kunden ins Haus Ihr Partner für professionellen Kundendienst www.kunden-dienst.ch begeistern, gewinnen, verbinden Wir holen die Kunden ins Haus Geschäftshaus Eibert Bürgstrasse 5. 8733 Eschenbach Telefon +41 55 210 30

Mehr

Der externe telefonische Empfang. abravo Call Center

Der externe telefonische Empfang. abravo Call Center praxis call abravo Call Center unterstützt Sie bundesweit bei der Umsetzung Ihrer Ziele und Konzepte. Greifen Sie auf ausgereifte und seit Jahren bewährte Branchenlösungen im in- und outbound zurück. Erweitern

Mehr

Drei Strategien, die First-Call-Resolution zu verbessern

Drei Strategien, die First-Call-Resolution zu verbessern Drei Strategien, die First-Call-Resolution zu verbessern Das Messen von Kennzahlen ist allen Managern im Kunden-Service- Bereich ein Begriff. Die meisten von ihnen messen weit mehr als die branchenüblichen

Mehr

Ohne Daten keine Apps Dr. Raphael Schneeberger

Ohne Daten keine Apps Dr. Raphael Schneeberger Dr. Raphael Schneeberger Soziologische Entwicklungen Mobile Trends Konsequenzen Zusammenfassung Kontakt 2 Index Unmittelbarkeit - ist das Bedürfnis Situationen sofort zu lösen. führt zu Mobilen Momenten

Mehr

Auf der Zielgeraden zum Sprung in einen neuen Lebensabschnitt

Auf der Zielgeraden zum Sprung in einen neuen Lebensabschnitt Auf der Zielgeraden zum Sprung in einen neuen Lebensabschnitt Oder einfach 55plus CISCON Versicherungsmakler GmbH 53804 Much Tel.: 02245 / 9157-0 Fax: 02245 / 9157-27 Info@CISCON.de www.ciscon.de Im besten

Mehr

Repräsentative Querschnittsstudie zur Servicequalität von Inbound Call-Centern in Krankenhäusern

Repräsentative Querschnittsstudie zur Servicequalität von Inbound Call-Centern in Krankenhäusern Repräsentative Querschnittsstudie zur Servicequalität von Inbound Call-Centern in Krankenhäusern in Kooperation der Universität Koblenz-Landau und Vendus Sales & Communication Group Übersicht I II III

Mehr

Zuhören ist der halbe Erfolg.

Zuhören ist der halbe Erfolg. Zuhören ist der halbe Erfolg. Der Dialog die andere Hälfte. Bürgerbeteiligung 2.0 Ihr moderner Bürgerdialog. GUTES WERKZEUG, HALBE ARBEIT. icrowd entwickelt virtuelle Orte und digitale Werkzeuge, um Bürger

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

Stell Dir vor, viele wollen es und alle machen mit! Die Beteiligten und ihr Rettungsdienst im Zusammenspiel. 2. Block 10.

Stell Dir vor, viele wollen es und alle machen mit! Die Beteiligten und ihr Rettungsdienst im Zusammenspiel. 2. Block 10. Meine sehr geehrte Damen und Herren, das heutige Thema könnte ich mit dem Satz Was die Kassen bezahlen, bestimmt der Gesetzgeber entweder auf Bundesoder auf Landesebene. Wie viel die Kassen zahlen, ist

Mehr

Die Umsatzbremse Service - Telefonische Kundenabwehr und die Folgen für Ihr Unternehmen

Die Umsatzbremse Service - Telefonische Kundenabwehr und die Folgen für Ihr Unternehmen Die Umsatzbremse Service - Telefonische Kundenabwehr und die Folgen für Ihr Unternehmen von Raimund Bauer - Sunday, December 02, 2012 http://kundenumsatz.com/2012/12/02/die-umsatzbremse-service-telefonische-kundenabwehr/

Mehr

Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO) Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO) Mit der stetig voranschreitenden Veränderung des World Wide Web haben sich vor allem auch das Surfverhalten der User und deren Einfluss stark verändert. Täglich

Mehr

Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven

Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven Henning Kagermann WELT-Konferenz Wirtschaft_digital Berlin, 12.

Mehr

Social Media ein Instrument des Beschwerdemanagements für Krankenversicherungen?! Prof. Dr. Heike Simmet Leipzig, 26. Mai 2011 Agenda 29.05.2011 2 1) EROBERUNG DES KUNDENSERVICES DURCH SOCIAL MEDIA 26.5.2011

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

Die Zurich Elite Business School (ZEBS) Quo vadis MBA 2020?!

Die Zurich Elite Business School (ZEBS) Quo vadis MBA 2020?! Die Zurich Elite Business School (ZEBS) Quo vadis MBA 2020?! Name: Adonis - Emmanouil Fragkakis Funktion/Bereich: Managing Director Organisation: Zurich Elite Business School Liebe Leserinnen und liebe

Mehr

HDI Starter-Paket. Träume leben aber sicher! www.hdi.de/jungeleute

HDI Starter-Paket. Träume leben aber sicher! www.hdi.de/jungeleute HDI Starter-Paket Träume leben aber sicher! www.hdi.de/jungeleute Wer an alles denkt, kann Freiheit unbeschwert genießen. Die Zukunft beginnt jetzt. No risk more fun! Unabhängig sein, Pläne schmieden,

Mehr

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben. Hörgeräte erfolgreich nutzen

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben. Hörgeräte erfolgreich nutzen Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben Hörgeräte erfolgreich nutzen Willkommen zurück in der Welt der Klänge Herzlichen Glückwunsch, Sie haben sich entschieden, Ihr Gehör wieder aufleben zu lassen! Ihr

Mehr

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen Fragen und Antworten 1. Warum dieser Zukunftstag? Uns, dem Organisationsteam,

Mehr

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 INDUSTRIE 4.0 Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 LECLERE SOLUTIONS 2015 Protokoll vom 25.2.2015 1 Ablauf der Veranstaltung!

Mehr

Die wichtigsten 10 Geld-Tipps

Die wichtigsten 10 Geld-Tipps Die wichtigsten 10 Geld-Tipps Markus Leyacker-Schatzl Die wichtigsten 10 Geld-Tipps 4 Die wichtigsten 10 Geld-Tipps Nähere Informationen: www.mrmoney.at FACEBOOK: www.facebook.com/finanzielle.freiheit

Mehr

Bentley Financial Services

Bentley Financial Services Bentley Financial Services 1 Bentley Financial Services. Zufriedenheit trifft Zeitgeist. Exklusivität inklusive. Ein Bentley. Atemberaubendes Design, ein unvergleichliches Fahrerlebnis, kunstvolle Handarbeit,

Mehr

FAQs zur Ausbildung / zum dualen Studium bei Dräger. Praktikums - FAQs. Dräger. Technik für das Leben

FAQs zur Ausbildung / zum dualen Studium bei Dräger. Praktikums - FAQs. Dräger. Technik für das Leben FAQs zur Ausbildung / zum dualen Studium bei Dräger Praktikums - FAQs Dräger. Technik für das Leben Inhalt Welche Ausbildungsberufe und dualen Studiengänge bietet Dräger an? Was muss ich für eine Ausbildung

Mehr

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Wien, 12. März 2015 Mag. (FH) Lukas Schober KALUCON GmbH Zukunft vorausdenken und in der Organisation

Mehr

Mobile Business. Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH

Mobile Business. Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH Mobile Business Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH Intro Markt & AppStores Warum eine mobile App? App Marketing Fazit Q & A Background INTRO Mobile Business

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants*

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* R Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* *Quelle: Roland Berger Strategy Consultants und ECE: Dem Kunden auf der Spur - Wie wir in einer

Mehr

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Name: Professor Dr. Armin Trost Funktion/Bereich: Partner Organisation:

Mehr

Die MOBILE Welt als Geschäftsmodell?

Die MOBILE Welt als Geschäftsmodell? Die MOBILE Welt als Geschäftsmodell? Florian Gschwandtner, MSc MA CEO & Co-founder runtastic GmbH Wien, 21. November 2011 Team runtastic Gründerteam Oktober 2009 Florian Gschwandtner CEO Alfred Luger COO

Mehr

TÜV SÜD Management Service GmbH

TÜV SÜD Management Service GmbH Produktinformation zum Thema Internet-Zertifizierung Einkaufen im Internet hat viele Dimensionen. Für einige User ist es einfach praktisch. Für andere ist das Bummeln in Online-Shops zum Freizeiterlebnis

Mehr

HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum

HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum Cloud Computing Infrastruktur als Service (IaaS) HINT-Rechenzentren Software als Service (SaaS) Desktop als Service (DaaS) Ein kompletter Büroarbeitsplatz:

Mehr

Andere Wege im Vertrieb gehen www.ifsm-online.com

Andere Wege im Vertrieb gehen www.ifsm-online.com newsletter 02/14 Was hat Skispringen mit Authentizität zu tun? "Goooollllld für Deutschland" - sicher ein Ausspruch, den wir zurzeit gerne hören. Die olympischen Winterspiele in Sotschi haben uns mehr

Mehr

Nicht viele, sondern relevante Informationen sind wichtig

Nicht viele, sondern relevante Informationen sind wichtig News Marketing Player Mobil Payment Logistik & Fulfillment Nicht viele, sondern relevante Informationen sind wichtig Gepostet in News 4 Tagen alt Geschrieben von Manuel Stenger Keine Kommentare Eines der

Mehr

Mehr als Cloud Computing. force : cloud

Mehr als Cloud Computing. force : cloud Mehr als Cloud Computing force : cloud Force Net Mehr als ein IT-Unternehmen Force Net ist ein Infrastruktur- und Cloud-Service-Provider, der die Lücke zwischen interner und externer IT schließt. Force

Mehr

SCHUFA Ihr Partner im modernen Wirtschaftsleben

SCHUFA Ihr Partner im modernen Wirtschaftsleben SCHUFA Ihr Partner im modernen Wirtschaftsleben Wir schaffen Vertrauen 2 Einkaufen heute Einfach, schnell und unkompliziert Wir leben in einer Welt voller attraktiver Produktangebote und Dienstleistungen.

Mehr

Change Management. Teamentwicklung. Coaching. Training

Change Management. Teamentwicklung. Coaching. Training Change Management Teamentwicklung Coaching Training Change Management mit Weitblick zum Erfolg! Ein Veränderungsprozess in Ihrem Unternehmen steht an oder hat bereits begonnen? Aber irgendwie merken Sie,

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Mögliche Fragen und Antworten im Rahmen eines Vorstellungsgespräches. 10 wichtige Fragen

Mögliche Fragen und Antworten im Rahmen eines Vorstellungsgespräches. 10 wichtige Fragen Mögliche Fragen und Antworten im Rahmen eines Vorstellungsgespräches Hören Sie aufmerksam zu, lassen Sie Ihre Gesprächspartnerin/ Ihren Gesprächspartner grundsätzlich ausreden und achten Sie darauf, die

Mehr

DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT.

DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT. Bodensee-Forum Personalmanagement 2012, 10.05.2012 DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT. BEGLEITUNG DER STRATEGIEIMPLEMENTIERUNG

Mehr

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING INHALT Coaching-Ansatz Zielgruppe Coachingziele Erste Schritte Mein Weg Aus- und Weiterbildung

Mehr

BIG DATA STRATEGIE FÜR DEN ONLINE-HANDEL

BIG DATA STRATEGIE FÜR DEN ONLINE-HANDEL BIG DATA STRATEGIE FÜR DEN ONLINE-HANDEL Am Beispiel der OTTO GmbH & Co KG Dortmund, 09. September 2015 Conny Dethloff (OTTO GmbH & CO. KG) 1 Anliegen des heutigen Dialogs Über mich Inhalt des Dialogs

Mehr

Mehr Finanzlösungen. Mehr Service. Mercator Leasing. Corporate Finance & Services. MERCATOR

Mehr Finanzlösungen. Mehr Service. Mercator Leasing. Corporate Finance & Services. MERCATOR Mehr Finanzlösungen. Mehr Service. Mercator Leasing. Mehr steht für Mercator Leasing. Mercator Leasing. Mehr innovative Ideen. Mehr unternehmensspezifische Finanzlösungen bei Mobilienleasing und -miete

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Mit Vertriebsteams zur Kundenorientierung

Mit Vertriebsteams zur Kundenorientierung Mit Vertriebsteams zur Kundenorientierung Kundenorientierung steht bei den Unternehmen hoch im Kurs. Kaum ein Unternehmen, welches nicht von sich behauptet zufriedene Kunden zu haben und alles dafür zu

Mehr

MultiChannelMarketing

MultiChannelMarketing MultiChannelMarketing INTELIGENTE KAMPAGNEN UND ABLÄUFE AUF MEHREREN MEDIENKANÄLEN VEREINT Mehr Erfolg durch System & auswertbare Workflows Nutzen Sie unser Wissen.um Ihre Prozesse und Aufgaben schneller

Mehr

Welche neuen Aufgaben müssen sich Call Center bei der Einführung von CRM stellen?

Welche neuen Aufgaben müssen sich Call Center bei der Einführung von CRM stellen? Welche neuen Aufgaben müssen sich Call Center bei der Einführung von CRM stellen? Dr. Dierk Wehrmeister Berlin,. Juni 00 Partner Theron Business Consulting Das Call Center wird zu einem wichtigen Eckpunkt

Mehr

15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE. 1.1. Google Analytics

15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE. 1.1. Google Analytics 15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE 1.1. Google Analytics 2 15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE 15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE TIPP 1: Fügen Sie eine Eintragungsmöglichkeit

Mehr

Wie schafft Social Media eine positive Kundenerfahrung?

Wie schafft Social Media eine positive Kundenerfahrung? Wie schafft Social Media eine positive Kundenerfahrung? 15. November 2012 / CX7 Gaetano Mecenero Social Media Manager Positive Kundenerfahrung Emotionale Bindung Zufriedene, loyale Kunden Begeisterte Botschafter

Mehr

IHRE ZIELE SIND UNSERE HERAUSFORDERUNG FÜR INDIVIDUELLE LEISTUNGEN UND PERFEKTE LÖSUNGEN!

IHRE ZIELE SIND UNSERE HERAUSFORDERUNG FÜR INDIVIDUELLE LEISTUNGEN UND PERFEKTE LÖSUNGEN! IHRE ZIELE SIND UNSERE HERAUSFORDERUNG FÜR INDIVIDUELLE LEISTUNGEN UND PERFEKTE LÖSUNGEN! IT.TEM GmbH Industriestraße 4 70565 Stuttgart Telefon +49 711 99760440 info@it-tem.de www.it-tem.de IHRE ZIELE

Mehr

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln 10.03.2015 Worauf es ankommt, bisher unbekannte Kontakte via Twitter für sich zu begeistern Genau wie andere soziale Netzwerke ist auch Twitter eine gute Gelegenheit,

Mehr

Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger!

Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger! Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger! Autofahren ab 17 warum eigentlich? Auto fahren ist cool.

Mehr

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil!

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Einleitung: Laut unserer Erfahrung gibt es doch diverse unagile SCRUM-Teams in freier Wildbahn. Denn SCRUM ist zwar eine tolle Sache, macht aber nicht zwangsläufig

Mehr

Digital Commerce 2020: Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für eine zunehmend digitalisierte Ökonomie.

Digital Commerce 2020: Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für eine zunehmend digitalisierte Ökonomie. Digital Commerce 2020: Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für eine zunehmend digitalisierte Ökonomie. Name: Diana Ricken Funktion/Bereich: GF Marketing & Vertrieb Organisation: CIS GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

egovernment, Open Government, Mobile Government? Was die öffentliche Verwaltung tatsächlich braucht

egovernment, Open Government, Mobile Government? Was die öffentliche Verwaltung tatsächlich braucht egovernment, Open Government, Mobile Government? Was die öffentliche Verwaltung tatsächlich braucht Thomas Langkabel National Technology Officer Microsoft Deutschland GmbH 25. September 2014 Technologie

Mehr

Kundenservice heute und die Vertriebsrealität

Kundenservice heute und die Vertriebsrealität Kundenservice heute und die Vertriebsrealität Zahlreiche Faktoren beeinflussen die Erfahrungen, die Kunden machen. Von: Laura Bassett, Director Marketing, Customer Experience und Emerging Technologies,

Mehr

- Produktportrait - Grundfähigkeitsversicherung

- Produktportrait - Grundfähigkeitsversicherung - Produktportrait - Ein Unfall im Straßenverkehr, bei der Arbeit oder dem Sport kann das Leben nachhaltig verändern. Auch ernsthafte Erkrankungen führen häufig dazu, dass Gesundheit und Leistungsfähigkeit

Mehr

Die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft - die nächsten 5 Jahre

Die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft - die nächsten 5 Jahre Die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft - die nächsten 5 Jahre www.futuristgerd.com www.gerdleonhard.de www.gerdtube.com www.gerdcloud.com @gleonhard ENG @derfuturist DE Wir sind am

Mehr

Beschwerdemanagement. Heike Bürklin & Dr. Katja Götz

Beschwerdemanagement. Heike Bürklin & Dr. Katja Götz Beschwerdemanagement Heike Bürklin & Dr. Katja Götz Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung 12. Heidelberger Tag der Allgemeinmedizin 24.04.2010 Kennenlernen Wie ich heiße. Was ich beruflich

Mehr

Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik. 16.07.2015 Jochen Seidler

Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik. 16.07.2015 Jochen Seidler Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik 16.07.2015 Jochen Seidler Die Entwicklung zur Industrie 4.0 4. Industrielle Revolution auf Basis von Cyber-Physical Systems Industrie 4.0 2. Industrielle

Mehr

amplifyteams Unified Communications als Schlüsseltechnologie für mobile Teamarbeit

amplifyteams Unified Communications als Schlüsseltechnologie für mobile Teamarbeit amplifyteams Unified Communications als Schlüsseltechnologie für mobile Teamarbeit Page 1 Copyright Siemens Enterprise Communications GmbH 20123 2013. All rights reserved. Die Art und Weise der Zusammenarbeit

Mehr

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT Eckhardt Maier Geschäftsführer der primeing GmbH 02 Als Tochterunternehmen der ABLE GROUP, Deutschlands führenden Konzerns für Engineering- und IT-Dienstleistungen,

Mehr

DANKE PRIVATE BANKING. für Ihr Vertrauen. Das besondere Banking

DANKE PRIVATE BANKING. für Ihr Vertrauen. Das besondere Banking DANKE für Ihr Vertrauen PRIVATE BANKING Das besondere Banking Sie leisten viel und haben hohe Ansprüche an sich und Ihre Umwelt. Sie wissen, wie wichtig Partnerschaften im Leben sind, die auf Vertrauen

Mehr

Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation

Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation > Durch neue Technologien entsteht eine Kultur des offenen Dialogs zwischen Partnern, Kunden und Mitarbeitern: Ein reger Wissensaustausch, Feedback

Mehr

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Name: Torsten Heinson Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation:

Mehr

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Angebote für Mitarbeiter der Pflege Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Neben der fachlichen Kompetenz trägt eine wertschätzende Kommunikation mit Patienten und Angehörigen als auch im Team wesentlich

Mehr

Unic Breakfast Social Media

Unic Breakfast Social Media Unic Breakfast Social Media Social Media für Unternehmen Zürich, 19. Mai 2011 Carlo Bonati, Yvonne Miller Social Media für Unternehmen Agenda. Weshalb Social Media Management für Unternehmen relevant ist.

Mehr

Womit Sie lieber keine Zeit verplempern sollten. Ich grüße Sie,

Womit Sie lieber keine Zeit verplempern sollten. Ich grüße Sie, Ich grüße Sie, nicht nur das was Sie tun ist wichtig, sondern in Zeiten zunehmender Informationsüberflutung ist es wichtiger das was Sie nicht tun. Ich behaupte, dass das Unterlassen bzw. Nicht- Tun mehr

Mehr

2.1. einfach mobil arbeiten. GLANZKINDER GmbH Hauptsitz Köln Köhlstraße 10 50827 Köln

2.1. einfach mobil arbeiten. GLANZKINDER GmbH Hauptsitz Köln Köhlstraße 10 50827 Köln 2.1 einfach mobil arbeiten. GLANZKINDER GmbH Hauptsitz Köln Köhlstraße 10 50827 Köln +49 (0) 221 310 637 10 www.glanzkinder.com kontakt@glanzkinder.com apptivator Aktuellste Unterlagen. Sicher verteilt.

Mehr

SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC

SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC DIE AGENTUR Wir sind eine inhabergeführte Agentur und haben uns auf die Beratung und Betreuung von Privatpersonen, Personen des Öffentlichen Lebens und lokalen Unternehmen

Mehr

Der Service Desk der Zukunft

Der Service Desk der Zukunft Der Service Desk der Zukunft Wie Trends, Technologie und Innovation die Service-Erbringung veränderndern In diesen Tagen haben Experten, Analysten und Führungskräfte beim Gartner Symposium 2013 in Barcelona

Mehr

Das virtuelle Beratungszimmer - digital sicher - mobil. 10. Wiener Firmenkundenkongress 13. April 2015 Gerald Gutmayer

Das virtuelle Beratungszimmer - digital sicher - mobil. 10. Wiener Firmenkundenkongress 13. April 2015 Gerald Gutmayer Das virtuelle Beratungszimmer - digital sicher - mobil 10. Wiener Firmenkundenkongress 13. April 2015 Gerald Gutmayer Das virtuelle Beratungszimmer Inhalt: - Kurze Vorstellung der Sparkasse Oberösterreich

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

Von Situational Leadership zu Situational Coaching

Von Situational Leadership zu Situational Coaching Von Situational Leadership zu Situational Coaching Unterstützen S3 Coachen S2 Delegieren S4 Vorgeben S1 Reifegrad copyright: Dr. Reiner Czichos 1 Reifegrad-Level und situationsgerechte Führungsstile Reifegrad

Mehr

Wo liegt der wahre Wert der Dinge? GDILine AnlagenbuchhaltungAnlage. WaWi

Wo liegt der wahre Wert der Dinge? GDILine AnlagenbuchhaltungAnlage. WaWi Wo liegt der wahre Wert der Dinge? GDILine AnlagenbuchhaltungAnlage WaWi Bei uns? Immer im direkten Zugriff! GDILine Anlagenbuchhaltung Software in höchster Perfektion. Wer jederzeit weiß, was seine Anlage

Mehr

Energie-Radar Ergebnisbericht Juli 2015

Energie-Radar Ergebnisbericht Juli 2015 Energie-Radar Ergebnisbericht Juli 0 mindline energy GmbH 0 // Auftrags-Nr. 806 0 69 Zusammenfassung & Empfehlungen Die Ergebnisse der Kundenzufriedenheitsbefragung 0 für die Stadtwerke Dachau können insgesamt

Mehr

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Autoren Irena Baumgartner, Jill Schmelcher, Anna Beinlich AP06 Herausgeber Prof. Dr. Arnold Weissman

Mehr

Das Internet der Dinge - Von Bedeutung für eine moderne Verwaltung? Norbert Ender, IBM Schweiz AG, Smarter Cities Leader

Das Internet der Dinge - Von Bedeutung für eine moderne Verwaltung? Norbert Ender, IBM Schweiz AG, Smarter Cities Leader Das Internet der Dinge - Von Bedeutung für eine moderne Verwaltung? Norbert Ender, IBM Schweiz AG, Smarter Cities Leader 1 Einführung 2 Lösungen und Beispiele 3 Schlussfolgerungen für egovernment 1 Einführung

Mehr

WACHSEN SIE AN TECHNISCHEN HERAUSFORDERUNGEN

WACHSEN SIE AN TECHNISCHEN HERAUSFORDERUNGEN WACHSEN SIE AN TECHNISCHEN HERAUSFORDERUNGEN WIR WACHSEN. Wir suchen Mitarbeiter, die sich bei einem dynamischen Engineering- Dienstleister weiter entwickeln und Verantwortung übernehmen möchten. Sie fi

Mehr

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler Seite 1 von 1 HYPOFACT-Partner finden Sie in vielen Regionen in ganz Deutschland. Durch unsere starke Einkaufsgemeinschaft erhalten Sie besonders günstige Konditionen diverser Banken. Mit fundierter persönlicher

Mehr

Unternehmensportfolio

Unternehmensportfolio Unternehmensportfolio Was wir machen: Cross Plattform Mobile Applications Beispiel ansehen Was wir machen: HTML5 & CSS3 basierte Web Applikationen Beispiel ansehen Was wir machen: Windows 8 & Windows Mobile

Mehr

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen Wer geschickt die richtigen Fragen stellt, überzeugt seine Gesprächspartner. Doch was sind die richtigen

Mehr

Lead 2 be. So geht gesunde Fortbildung heute: Schritt für Schritt eine Weiterentwicklung auf den Punkt!

Lead 2 be. So geht gesunde Fortbildung heute: Schritt für Schritt eine Weiterentwicklung auf den Punkt! Lead 2 be So geht gesunde Fortbildung heute: Schritt für Schritt eine Weiterentwicklung auf den Punkt! Lead 2 be : vier Fragen unsere Antworten Was ist das und was kann es leisten? Für wen ist es gemacht?

Mehr

IHR ERFOLG LIEGT UNS AM HERZEN.

IHR ERFOLG LIEGT UNS AM HERZEN. Apps Homepages SEO Google Social Media Das Örtliche Das Telefonbuch Gelbe Seiten Adressbücher Beratung & Full Service IHR ERFOLG LIEGT UNS AM HERZEN. REGIONAL STARK Bei uns stehen Sie im Mittelpunkt.

Mehr

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch Der Geldratgeber für junge Leute FinanzBuch Verlag 1. Säule: Machen Sie sich bewusst, wie Sie mit Geld umgehen»ich bin momentan noch 20 Jahre alt und wohne noch bei

Mehr

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen Name: Markus Beck Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Deliance GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

Spezialisierter Anbieter von User Interface Design Services User Interfaces für Productivity Tools Gesamter User Centered Design Life Cycle

Spezialisierter Anbieter von User Interface Design Services User Interfaces für Productivity Tools Gesamter User Centered Design Life Cycle UNTERNEHMEN KURZVORSTELLUNG Ergosign GmbH Spezialisierter Anbieter von User Interface Design Services User Interfaces für Productivity Tools Gesamter User Centered Design Life Cycle Gründungsjahr: 2000

Mehr

SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC

SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC DIE AGENTUR Wir sind eine inhabergeführte Agentur und haben uns auf die Beratung und Betreuung von Privatpersonen, Personen des Öffentlichen Lebens und lokalen Unternehmen

Mehr