Selbstständig als Unternehmensberater interna

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1 Selbstständig als Unternehmensberater interna Ihr persönlicher Experte

2 Inhalt Vorwort... 7 Was tut ein Unternehmensberater?... 7 Tätigkeitsbereiche eines Unternehmensberaters... 9 Voraussetzungen Ausbildung Weiterbildung Wer kann sich eigentlich als Unternehmensberater bezeichnen? Möglichkeiten des Einstiegs Ihr persönliches Auftreten Die Selbstständigkeit Was ist eine selbstständige Tätigkeit? Buchhaltung Steuern Vorsorge Der Start Startkapital Finanzierung Welche Honorare sind möglich? Wie gewinne ich Kunden? Verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten Perspektiven für die Zukunft Checklisten für Ihre erfolgreiche Selbstständigkeit Kontakte

3 Möglichkeiten des Einstiegs Um in das Beratungsgeschäft einzusteigen und so das Tagesgeschäft besser kennenzulernen, ist ein Praktikum bei einem Unternehmensberater ein sehr geeigneter Weg. Unter Aufsicht und Anleitung des erfahrenen Beraters werden die Praktikanten mit den Problemen und Anforderungen der Kunden in Kontakt gebracht und können sich so ein Bild von der Tätigkeit eines Unternehmensberater machen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Alle Kandidaten müssen lernen und mit der Zeit Erfahrungen aus Projekten und Aufgaben sammeln. Ob die Tätigkeit Spaß gemacht hat oder doch nicht für interessant befunden wurde, kann nach einem solchen Praktikum bestimmt besser beurteilt werden. Im einen Fall werden dann überzogene Erwartungen nicht bedient, und der Praktikant zieht sich enttäuscht zurück, während der andere Praktikant bald in seinem Element ist und ein Problem nach dem anderen voller Elan angehen möchte. Dieser Kandidat wird sich womöglich zum Assistenten des Chefs hocharbeiten und Verantwortung in Projekten übernehmen können. Nach ein paar Jahren hat er dann so große Kenntnisse und Erfahrungen gewonnen, dass er beruhigt (wahrscheinlich auch mit entsprechenden Kontakten) in die Selbstständigkeit gehen kann. Hierbei handelt es sich um einen idealen Fall. Vorteile eines Praktikums Der Praktikant kann erst einmal in verschiedenen Ressorts arbeiten und sich dann für ein Gebiet entscheiden, welches ihm besonders Spaß macht und wo er die besten Resultate erzielen kann. Wenn der Praktikant für die Tätigkeit trotz anderer Erwartungen nicht geeignet sein sollte, ist der Ausstieg jederzeit ohne große Verluste möglich. 28

4 Das Kennenlernen der eigentlichen Tätigkeit findet teilweise unter anderen Bedingungen statt. Es herrscht noch kein verstärkter Druck wie bei einer Tätigkeit als Selbstständiger. Ein zweiter Weg dürfte wohl eher der Realität entsprechen: Der fachkundige Angestellte eines Betriebs oder auch der junge Akademiker kennt sich mit bestimmten wirtschaftlichen Sachverhalten hervorragend aus und möchte sein Wissen nun anderen zur Verfügung stellen. Zu diesem Zweck macht er/sie sich als Unternehmensberater/in selbstständig und versucht, an Aufträge von Firmen zu gelangen. Zugegeben: Die letzten Sätze beschreiben einen banalen Ansatz, aber so spielt es sich in der Praxis oft ab. Der typische Unternehmensberater als Einzelkämpfer kümmert sich nämlich nicht bei großen Konzernen um effizientes Wirtschaften, sondern sorgt eher bei kleineren bzw. mittelständischen Betrieben mit seinem Know-how für bessere Rentabilität. Viele Anfänger springen ins kalte Wasser, um zu schauen, ob sie sich am Markt behaupten können. Dies liegt unter anderem auch an den geringen Investitionen, denn als Berater brauchen Sie zum Start in ihr Unternehmen außer für ein Büro und die üblichen Utensilien (EDV-Anlage, Notebook, Telefon, Fax, Handy, Fahrzeug) eigentlich keine weiteren Aufwendungen zu tätigen. Das Firmenkapital steckt gewissermaßen in ihrem Kopf. Ein Scheitern hat also nicht unbedingt gravierende finanzielle Folgen. Ihr persönliches Auftreten Die fachlichen Qualitäten sind wichtig. Unbewusst nehmen Menschen aber auch den Charakter bzw. das Erscheinungsbild ihres Gegenübers wahr. An ihrem sicheren Auftreten sollten Sie immer arbeiten. Die erforderliche Erfahrung in diesem Bereich hat schon so manchem Berater genutzt. Sie kommen mit vielen Führungs- 29

5 persönlichkeiten, Unternehmern und leitenden Angestellten in Kontakt. Dabei spüren diese Leute oft genau, ob Sie eher unsicher zu Werke gehen oder bestimmt bzw. gar dominierend den Weg aufzeigen. Ältere Unternehmer haben mit jüngeren Beratern oft Schwierigkeiten. Man wird als junger Unternehmensberater nicht immer ernst genommen. Dies hängt genau mit dem oben genannten Problem zusammen. Wenn Sie sich ihrer Sache sicher sind und eine gelungene Präsentation mit Lösungsmöglichkeiten darlegen können, wird in der Regel auch der ältere Haudegen zuhören und sich mit den Vorschlägen beschäftigen. Spürt ihr Gegenüber jedoch die zaghafte Art, haben Sie verloren, bevor Sie überhaupt anfangen. Bei dieser Tätigkeit verkaufen Sie eben nicht nur ihr Wissen und ihre Fähigkeiten, sondern auch in einer bestimmten Art und Weise sich selbst. Dazu gehört die Kraft der Überzeugung. Sie können die besten fachlichen Lösungen präsentieren, aber wenn Sie als Person nicht überzeugend wirken, wird der Erfolg ausbleiben. Ihr Know-how muss Ihnen auch abgenommen werden! Bemühen Sie sich gleich am Anfang ihrer Tätigkeit, seriös aufzutreten. Niemand erwartet ein steifes Benehmen, aber Sie sollten ihren Kunden mit Respekt begegnen. Kleiden Sie sich also im Business-Look (Anzug, Krawatte) und sorgen Sie dafür, dass Ihre Kunden Sie in diesem Outfit ernst nehmen. Eine weitere Rolle spielt ihr Fahrzeug. Obwohl niemand zugibt, dass Personen nach ihren Autos bewertet werden, passiert dies auch unbewußt ständig. Vor allem Personen mit traditionellem Rollenverständnis, auf die Sie in der Praxis immer wieder stoßen werden, beurteilen Geschäftspartner beim ersten Kontakt nach deren äußeren Merkmalen. Dazu gehört auch besonders ihr Fahrzeug. Mit Modellen der oberen Mittelklasse und der Oberklasse (z. B. BMW, DaimlerChrysler, Lexus ) geben Sie eine gute Figur ab und werden von den Geschäftspartnern als gleichwertig anerkannt. Heutzutage 30

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