Inhalt. Infos/Was mich bewegt Bericht Leitungskongress Leipzig Aus der Gemeindeleitung / Passionsandachten. 5. Kinderseite..

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2 Inhalt Infos/Was mich bewegt Bericht Leitungskongress Leipzig.. 11 Aus der Gemeindeleitung / Passionsandachten. 5 Kinderseite.. 6 Compassion-Abend im Jugendkreis 7-9 Einladung Gemeindefreizeit / Info Familiensegelfreizeit Dekanat Oppenh.12 Bericht Teenfreizeit...10 Nachrichten von Freunden 13 Buchempfehlungen.14 Einladung Frauenfrühstück / Open Doors Termine 16 Regelmäßige Veranstaltungen und Termine Bilderseite.19 2

3 Veranstaltungsort Ev. Stadtmission Oppenheim Mainzer Straße Oppenheim Kontakt Was mich bewegt Prediger Hans Jürgen Schmidt Telefon: Kinder- und Jugendreferentin Heike Fetzer Telefon: Internet/Website Bankverbindung Chrischona Gemeinschaftswerk e.v. Ev. Stadtmission Oppenheim IBAN: DE BIC: MVBMDE55 Hans Jürgen Schmidt Alexamenos bleibt treu und gläubig!... Im Jahr 1856 stießen Archäologen bei Ausgrabungen auf dem Hügel Palatin in Rom auf die Reste einer alten, römischen Kadetten-Anstalt, in der einst Sklaven für den Hof des Kaisers ausgebildet wurden. Als man die Gemäuer freilegte, fand man einige Wandkritzeleien. Eines dieser Werke, die wohl mit einem spitzen Gegenstand in den Putz gekritzelt waren, stellte ein Kreuz dar, woran ein menschlicher Körper hängt, der den Kopf eines Esels trägt. Neben diesem eigenartigen gekreuzigten Wesen steht ein Junge, der die Arme wie zum Gebet ausbreitet. Daneben steht der Satz: Alexamenos sebete theon Alexamenos betet (seinen) Gott an! Die Forscher datieren diese Karikatur auf die Zeit von 123 bis 126 n.chr. Eines der frühesten Bilder des Kreuzes,- aber ein Spott-bild. Wie mag diese Zeichnung entstanden sein? Ich stelle mir vor: Eines Tages kommt ein neuer Azubi in diese Sklavenschule. Sein Name ist Alexamenos. Am Abend hebt er im Schlafsaal die Hände auf und spricht sein Gebet. Die anderen stehen um ihn 3

4 herum und fragen: Zu wem betest du denn? Vielleicht zum Jupiter? Oder zur Venus, der Göttin der Liebe? Da beginnt Alexamenos von einem Juden zu erzählen, der Jesus heißt. Er sei gekreuzigt worden, doch... -weiter kommt er gar nicht. Schon gibt es ein brüllendes Gelächter. Zu einem Gekreuzigten betest du? Da kann man doch nur lachen. Schließlich gibt es für den Römer nichts schlimmeres als die Todesstrafe am Kreuz. Zu einem Gekreuzigten beten? Brüllendes Gelächter und am nächsten Morgen die Quittung - in die Wand hineingekratzt, diese Zeichnung: Alexamenos betet seinen Gott an, den Gott mit dem Eselskopf; und wer solch einen Gott anbetet, der muß wohl auch ein Esel sein. Die Antwort des jungen Christen Alexamenos auf die Karikatur des Kreuzes ist auch überliefert entdeckten Forscher in einem anderen Raum auf dem Sockel unter dem Standbild des Kriegsgottes Mars, mit einem Nagel eingeritzt: Alexamenos fidelis - Alexamenos bleibt treu und gläubig! Was für ein wunderbares Zeugnis aus dem Leben dieses Alexamenos. Treue und Glauben kommen nicht von allein. Paulus weist darauf hin, dass der Glaube und auch die Treue aus dem Wort Gottes kommen. Es gibt Dinge, die niemand an meiner Stelle tun kann. Und dazu gehört auch, Zeit mit Gott zu verbringen. Auf Gott hören ist eine Erfahrung aus erster Hand. Wenn Gott um unsere Aufmerksamkeit bittet, will er nicht, Was mich bewegt 4 dass wir einen Stellvertreter schicken; er will dich und mich persönlich zu sich einladen. Er will Zeit mit dir verbringen. Oft überlassen wir es anderen Berufs-christen, Zeit mit Gott zu verbringen. Dann wollen wir von ihren Erfahrungen profitieren. Sie sollen uns berichten, was Gott sagt und wir wollen hören, was sie mit Gott besonderes erlebt haben. Dafür werden sie schließlich bezahlt, oder wir kaufen ihre Bücher. Aber keiner würde von uns seinen Urlaub einem anderen überlassen, nur weil das Planen, Packen und Wegfahren so nervenaufreibend ist. Ich schicke jemanden für mich in den Urlaub. Wenn er zurückkommt, dann lasse ich mir von ihm berichten, wie toll und erholsam diese Tage waren. Hauptsache, ich habe mir allen Stress gespart. - Nein, so handeln wir nicht! Wir wollen das Erlebnis und die Erholung aus erster Hand. Auch Gott möchte, dass wir nicht nur von den Erfahrungen aus zweiter Hand leben. Er lädt uns jeden Tag ein, zur Quelle zu kommen, damit unser Glaube und unsere Treue stark werden. Alexamenos betet seinen Gott an - und bleibt treu und gläubig,- dazu braucht es eine tägliche, geistliche Ordnung im Umgang mit dem Wort Gottes.

5 Die letzten Wochen und Monate waren sehr stark geprägt von der Berufung des neuen Ältestenrates. Im Januar hatte der Berufungsausschuss für die Berufung seine Arbeit aufgenommen. Nach einigen Gesprächen, Austausch und Gebet konnte der Berufungsausschuss in seiner zweiten Sitzung einstimmig für die nächsten fünf Jahre folgende Älteste in die geistliche Leitung der Gemeinde berufen: Markus Bender, Christian Bloch, Cees Heres und Günther Pessara. Wir freuen uns und sind Gott sehr dankbar für die Mitarbeit dieser Personen in der geistlichen Verantwortung der Gemeinde. Aus der Gemeindeleitung Dankbar sind wir aber auch über die Einheit im Berufungsausschuss, die Gott uns geschenkt hat. Das war für uns ein besonderes Erlebnis. Für alle Fürbitte und Begleitung in diesem Prozess möchten wir uns ganz herzlich bedanken und bitten weiterhin um Gebetsunterstützung für die Leitung der Gemeinde, die in den nächsten Jahren vor großen Herausforderungen steht. Hans Jürgen Schmidt Passionsandachten Auch in diesem Jahr werden wir wieder unsere Passionsandachten in der Karwoche abhalten. Diese Andachten laden dazu ein, in besonderer Weise einmal aus dem Alltag für eine knappe Stunde auszusteigen und das Leiden und Sterben Jesu für uns Menschen zu bedenken. Die besinnlichen Texte und Gebete sollen ein Atemholen für die Seele werden. In diesem Jahr geht es um Gegenstände aus den Passionsbibeltexten. Dienstag die kostbare Salbe; Mittwoch die Schürze ; Donnerstag die Nägel Die besinnlichen Betrachtungen beginnen jeweils um Uhr und dauern ca. 40 Minuten. 5

6 Kinderseite Hier ist PLATZ für dich! Hast du es schon gemerkt? Dich gibt es nur 1x auf der ganzen Welt. Gott hat jeden Menschen ganz einzigartig gemacht. Niemand sieht genauso aus wie du, niemand denkt und fühlt und redet genauso wie du. Aber eins hast du mit allen anderen Kindern gemeinsam: Gott kennt dich haargenau, er liebt dich ganz besonders und er ruft dir zu, auch ihn kennen- und lieben zu lernen. Hier ist PLATZ für DICH und deine FREUNDE zum reden und spielen, - zum singen und lachen. und entdecken, was es mit Gott und Jesus auf sich hat. Schatzgräber Jungschar Rock solid Club 8-11 Jahre Jahre freitags von Uhr Kontakt: Sandra Bender mittwochs Uhr Kontakt: Heike Fetzer Tel.: Tel.: und jeden Sonntag ab 10 Uhr ist Kindergottesdienst für alle Kinder von 2-14 Jahren. Wir singen gemeinsam und gehen anschließend in Kleingruppen die nach dem Alter sortiert sind. 6

7 Compassion-Jugendkreis Compassion-Abend beim Jugendkreis 58-Der Film Einer Studie zufolge leben mehr als 400 Mio. Kinder in extremer Armut. Auch bei uns in Deutschland kennen wir Kinderarmut und das ist schlimm genug. Jedoch: Armut in der Dritten Welt bedeutet häufig den täglichen Kampf ums Überleben, Hunger, Krankheit und auch oft genug den frühen Tod. Jährlich sterben 3 Mio. Kinder an Mangelerscheinungen bzw. Unterernährung. Kinderarbeit findet sich vielerorts. In Asien müssen 48 Mio. Kinder täglich schwerste Arbeiten verrichten. Menschen arbeiten dort für einen Hungerlohn, 16 Stunden am Tag und das 7 Tage die Woche. Für uns fast selbstverständlich zu nennende soziale Errungenschaften, wie z.b. Kranken-, Renten-, Pflege-, Arbeitslosen-, Unfallversicherung, Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, Mutterschutz, Urlaubsansprüche, Arbeitsschutzregelungen sind dort meist nicht vorhanden. Machen wir uns nichts vor: Wir Europäer können uns sehr gut mit diesem Zustand arrangieren. Die Spielregeln des Marktes werden (noch) vom Westen diktiert. Folgende Bilder helfen mir persönlich zu verstehen, was Gottes Wille ist. Ich nenne es für mich die Jesus-Pipeline. Auf der Welt gibt es sehr viele gut gefüllte Gläser und es gibt sehr viele Gläser, bei denen kaum der Boden bedeckt ist, im Sinne, dass das Existenzminimum eines Menschen nicht einmal erreicht wird. Es gibt einerseits Wohlstand, ja sogar Überfluss und Verschwendung und andererseits Hunger und großer Mangel. Afrika, Asien, Mittel- und Südamerika das scheint so weit entfernt. Was geht es mich überhaupt an? Warum geben wir von dem, was Jesus uns schenkt, nicht ein klein wenig ab und unterstützen diejenigen, die Not leiden? Was möchte Gott von mir? Er hat sich hierüber sehr präzise und unmissverständlich und auch sehr ausführlich geäußert: Sein Wille ist es, dass wir unseren Nächsten lieben, dass wir die Not - 7

8 Compassion-Jugendkreis anderer Menschen erkennen und mit dazu beitragen, diese Not nicht nur zu lindern, sondern sie zu beseitigen. Gott spricht uns alle an und nicht nur die oberen Zehntausend. Bin ich bereit, die Herausforderungen (z.b. Änderung meines Lebensstils, meines Konsumverhaltens) anzunehmen? Was hält mich davon ab, auf sein Wort bewusst zu hören? Die zentrale Frage, die sich mir dabei stellt, lautet: Vertraue ich Gott wirklich? Vertraue ich ihm, dass er mich gut in seinem Sinne versorgt? Ich meine, wir sollten dankbar auf das schauen, was Gott uns täglich schenkt und dankbar dafür sein, dass er uns dazu befähigt, anderen zu helfen. Sehr froh bin ich darüber, dass Menschen in meiner Gemeinde die Not anderer sehen und praktische Hilfe leisten. Das zeigt die aktuelle Herzschlag- Kampagne aber auch beispielsweise das Engagement für Menschen in Ost- und Südosteuropa, Eritrea, Ägypten, für die Oppenheimer Tafel und für Obdachlose in Mainz. Und ich bin dankbar für die vielen Kinderpatenschaften, die in den letzten Jahren über unsere Partnerorganisation Compassion abgeschlossen wurden. Es sind mittlerweile an die sechzig. In jüngster Zeit kamen Patenschaften eher durch eine Mund-zu-Mund-Propaganda zustande. Aus diesem Grund bitte ich sie herzlich, von ihren positiven Erfahrungen im Zusammenhang mit einer Kinderpatenschaft weiter zu erzählen. Im Jugendkreis haben wir uns gemeinsam den Film 58 angesehen. Verschiedene Menschen auf der Welt wurden von einem Filmteam von Compassion porträtiert; es wurden für uns erschütternde Bilder gezeigt, die eindringlich verdeutlichen, was Armut bedeutet. Auch die Jugendlichen waren sehr bewegt, und es entwickelte sich im Laufe des Abends eine sehr rege Diskussion. Gern kann ich diesen Film Interessenten zur Verfügung stellen er eignet sich auch gut für Hauskreisabende. Es folgt ein Beitrag über diesen Jugendkreisabend. Für Fragen zum Film oder zu Kinderpatenschaften stehe ich gern zur Verfügung (Tel / ). Uli Albrecht Jesaja 58 war das Thema des Compassion-Abends im Jugendkreis. - Brich dem Hungrigen dein Brot. - Durch den Film 58 sollte uns klargemacht werden, wie wichtig es ist, Verantwortung zu übernehmen und für diejenigen dazu sein, die nicht so viel haben. Mir schwirren noch jetzt einige Fragen durch den Kopf. Warum muss eine ganze Familie ihr Leben lang unter schlimmsten Bedingungen im Steinbruch arbeiten und kann trotzdem nicht die Schulden in Höhe von 450 Euro bezahlen, weil die Zinsen so hoch sind? Wer von uns könnte keine 450 Euro aufbringen? Warum würden die New Yorker Jugendlichen alles für die 8

9 Compassion-Jugendkreis Armen tun und wir Reichen denken doch nur an unser Geld und unser Vergnügen? Dabei sagt die Bibel so oft, wie wichtig es ist, für die Armen da zu sein. Was ihr einem von meinen Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan, sagt Jesus. Wenn wir Jesus wirklich von ganzen Herzen dienen wollen, warum fangen wir dann nicht mit dem einfachsten, nämlich unseren Mitmenschen an? Was hindert uns daran, auch mal an die Anderen zu denken? Was gibt es denn besseres als Gottes Segen? Und den bekommen wir ganz bestimmt, wenn wir uns von Gott führen lassen und unseren Mitmenschen helfen... Ein gelungener und wachrüttelnder Abend! Danke. Eva-Maria-Wilk Der Compassion-Abend ist eines von vielen interessanten Themen über die wir gemeinsam nachdenken... wenn du neugierig geworden bist... Herzliche Einladung an DICH auch mal bei uns vorbei zu schauen. Wir treffen uns jeden Donnerstag von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr in den Räumen der Evangelischen Stadtmission. Um Gemeinschaft untereinander aber auch lebendige Gemeinschaft mit Gott zu haben. Wir reden über aktuelle Themen und Fragen, haben aber auch bei Spiel, Action und gemeinsamen Unternehmungen viel Freude miteinander. Für alle ab 16 Jahren herzliche Einladung einfach mal unverbindlich vorbei zu schauen! Bei Fragen wende dich an: Manuel Pessara (Tel.: 0163/ ) oder mich, Heike Fetzer (06133/ ). 9

10 Zum vierten Mal fand dieses Jahr über Fassenacht die mittlerweile schon legendäre Teenkreisfreizeit statt. Vom waren wir mit 19 Teens im Freizeitheim des EC-Freizeitheimes im Modautal untergebracht. Das Thema der Freizeit war: Jesus wer sonst... Jeden morgen hatten wir ein anderes Unterthema mit dem wir uns beschäftigt haben!... kennt dich besser wie du selbst!... rettet dich vor der Sinnlosigkeit!... hält dein Leben in der Hand!... bringt dich in den Himmel! Gemeinsam haben wir uns auf die Spur gemacht, was Gott über uns denkt, für was er uns geschaffen hat und wo wir ihn in unserem Alltag brauchen. Aber auch was Nachfolge bedeutet und wie es im Himmel einmal sein wird. Am Sonntag haben wir zusammen Gottesdienst gefeiert den die Teens von der Musik, dem Anspiel, über die Moderation bis zur Dekoration selbst vorbereitet haben. Zeit für Kreativität, Spiel und Spaß durfte natürlich nicht fehlen. Ob beim Basteln für die Herzschlagkampagne, beim Siedler- Geländespiel, bei der Aufklärung verschiedener Verbrechen von Allertshofen, oder bei der Reise einmal um die Welt. Teenfreizeit Teen-Tour, Fassenachtszeit und Allertshofen mittlerweile schon legendär Bei der großen Kindergeburtstagsparty wurden wir alle in unsere Kindheit zurück versetzt! Topfschlagen, Wett-Ess-und Trinken und verschiedene Stationen mit Kinderspielen. Natürlich gehörte auch ein ordentlicher Kinoabend mit Popcorn dazu. Wir schauen dankbar zurück auf eine sehr gesegnete Zeit mit guten Gesprächen, guter Gemeinschaft, viel Spaß und Freude! Dankbar sind wir für eure Gebete! Legendär war natürlich auch unser Küchenteam von dem wir jeden Tag nach Strich und Faden verwöhnt wurden. Apropos Faden... Ungeklärt bleibt bisher noch die Frage? Wer war die Näherin? Hinweise hierzu nimmt der Teenkreis entgegen! Heike Fetzer

11 Leitungskongress Leipzig Leitungskongress 2014 Zwischenland vom Februar in Leipzig Am Mittwoch ging es los mit der Bahn nach Leipzig ein paar Tage Raus von Zuhaus!, mal wieder Was anderes hören und sehen! so dachte ich, als ich im Zug saß zusammen mit 6 weiteren Teilnehmern und ein Siebter war schon in Leipzig, um sich den Seminartag nicht entgehen zu lassen. Ich gestehe, dass ich ohne konkrete Erwartungen (an Gott) zum Kongress gefahren bin Ich gestehe, dass ich nicht damit gerechnet habe, dass Gott(wieder) direkt zu meinem Herzen reden könnte Ich gestehe dass ich in letzter Zeit mehr aus Pflichtgefühl und Gewohnheit meine Arbeit in der Gemeinde erledigt habe... Ich gestehe, dass ich oft genervt, unwillig und manchmal auch frustriert auf neue Gemeindeideen und -aktionen reagiert habe Ich gestehe, dass es Tage gab, an denen ich mit Gott nicht ein einziges Wort gewechselt habe Und ich STAUNE Ich bin mit meinen Gefühlen nicht alleine Ich staune, dass Gott es noch kann und will - mich ansprechen, mein Herz berühren, meine Leidenschaft entfachen Überhaupt wir haben viel darüber gehört und erfahren, dass die Leidenschaft unser Motor sein sollte! Wo liegt meine Leidenschaft? Wofür schlägt mein Herz? Womit beschäftigen sich meine Gedanken am häufigsten? Einen praktischen Tipp für jeden Tag habe ich mir mit nach Hause genommen: Seit Neuestem steht in unserem Wohnzimmer mein Lieblingsschaukelstuhl. Ich setzte mich jeden Tag für ca. 15 min dort hinein, mit meiner Bibel, den Losungen und einem Tagebuch und dann höre ich zu, rede mit IHM und lasse mich für den Tag ausrüsten und auch aufrichten, damit ich mit Leidenschaft und Freude meinen Weg mit Gott gehen kann. Natürlich gab es auf dem Kongress noch viele andere Eindrücke, Impulse und Ermutigendes WEN es interessiert: Die Vorträge gibt es auf DVD zum (kostenlosen) Ausleihen. Fragt einfach bei Hans-Jürgen Schmidt nach! 11 Simone Rohwedder

12 Herzschlag Entdecke den gemeinsamen Puls Wir freuen uns als Gemeinde auf die Zeit guter Begegnung, Gemeinschaft und Erholung während der Gemeindefreizeit vom bis , die uns schon fast traditionell wieder nach Maria- Einsiedel in der Nähe von Gernsheim führt. Wir haben für ca. 100 Personen Unterkünfte reserviert und sind auf die Zeit miteinander gespannt. Neben Bibelarbeiten, Spaß und Spiel werden wir auch dieses Jahr wieder viel Zeit für Gespräche und Gemeinschaft haben. Wir wäre es mit einem Spaziergang durch das Ried oder ein wenig Sport in der unmittelbaren Umgebung? Als Referent konnten wir für dieses Jahr René Winkler, den Direktor unserer Pilgermission St. Chrischona, gewinnen. Gemeindefreizeit Die Evangelische Familienbildung im Dekanat Oppenheim bietet an: Segeln auf dem Großsegler Emmalis im Watten- und Ijsselmeer in Holland vom 3. bis 10. August 2014 ab Harlingen/ Hafen Der komplette Flyer liegt für Interessierte in der Stadtmission vor dem Ausgang aus 12 Besonderes Highlight: Wir stehen im Kontakt mit dem Campus der Pilgermission St. Chrischona und hoffen, dass ein paar Studenten unsere Freizeit begleiten. Es warten wieder besondere Tage auf uns. Wir wünschen uns, dass diese Zeit auch in diesem Jahr die Gemeinschaft mit Gott und untereinander stärkt. Wir möchten für alle Altersgruppen ein interessantes Programm bieten und freuen uns, wenn Ihr Euch aktiv daran beteiligt. Bitte sprecht das Vorbereitungsteam einfach an oder tragt einen Vermerk auf der Anmeldung ein. Wir beten für eine von Gott reich gesegnete Zeit. Peter Bloch, Uwe Zentel und Markus Bender

13 Liebe Brüder und Schwestern, Nachricht von Freunden 13 wir möchten Euch gerne mitteilen, dass wir inzwischen gut in Lörrach angekommen sind. Wir danken für Eure Gebete und Unterstützung dabei. Unserer ganz besonderer Dank gilt hier unserer treuen Bärbel! Als Ihr uns ausgesandt habt, sprach Günther Pessara davon, dass es wichtig sei, das Sicherungsseil immer neu anzuknüpfen (dann fällt man nicht so tief, falls man mal herunterfällt!): Nun, wir haben neu anknüpfen können in der fcg Lörrach, einer Pfingstgemeinde. Martina, Yannick und Lisanne haben dort Anschluss bei den Pfadfindern, den Royal Rangern gefunden. Frederik und Jonas treffen sich regelmäßig mit den Jugendlichen im "Pow-ER-Point". Martina und ich gehen zu einem Hauskreis und fühlen uns sehr wohl. Jonas darf sein musikalisches Talent in einem Lobpreisteam für Anfänger ausleben. Er hat zu Weihnachten zwei Congas bekommen, er macht das ganz prima und spielt einmal im Monat im Gottesdienst mit. Martina macht die Arbeit im katholischen Kindergarten sehr viel Freude. Dort kann sie den Kindern ihren Glauben weitergeben. Ich arbeite formal noch in Mörfelden, deshalb bin ich einmal monatlich noch in im Rhein-Main-Gebiet. Inzwischen darf ich aber regulär über Internet von zu Hause aus arbeiten. Das genieße ich sehr. Dadurch bekomme ich mehr mit, was in der Familie passiert und kann für sie da sein. Die "Kinder" sind ja schon groß und können ganz gut damit umgehen, dass Papa zwar zu Hause ist, aber nur begrenzt zur Verfügung steht. Für ein kurzes Gespräch zwischendrin findet sich aber immer eine Gelegenheit. Wir denken noch oft an Euch. Fühlt Euch eingeladen, wenn Ihr einmal im Südbadischen unterwegs seid! Herzliche Grüße Eure Bollhöfers Grüße aus dem Norden... Nachdem wir, Gudrun und Wighard, in unserem neuen zu Hause in der leeren und eisigen Wohnung angekommen waren, dürfen wir jetzt nach der vielen Arbeit, Mühe und Aufregung mit Jochen Klepper sagen: "*Der du die Zeit in Händen hast, Herr, nimm auch dieser Tage Last und wandle sie in Segen."* Wir grüßen unsere nach über 16 Jahren Gemeinschaft, Zusammengehörigkeit und lieb gewordene Stami-Gemeinde und beten: *Dass das Werk Eurer aller Hände weiterhin gesegnet sei! * Auch wir stellen uns hier unter Gottes Schutz und in seinen Frieden, um wieder in seiner Ortsgemeinde hier wirken zu dürfen, dass das Licht "SEINER Liebe" durch uns erstrahlen möge. Wir freuen uns über jeden Gruß von jedem Einzelnen von Euch! Gudrun und Wighard Kummerfeldt, Falkenbergstr. 190a, Norderstedt.<<

14 Den Kreuzweg gehen Buchempfehlungen Sieben Betrachtungen zu Bibelworten laden dazu ein, das Leiden und Sterben Christi nicht nur intellektuell, sondern auch mit dem Herzen zu begreifen und nachzuvollziehen - Wege, die wegführen vom kalten, sachlichen Verstand, hin zu Mitgefühl, Mitleid und Liebe - Wege also, die auch die Sinne mit einschließen. Der evangelische Verfasser verbindet die Betrachtungen zu Worten aus dem AT und NT mit der Tradition der katholischen Kreuzweg-Andachten und ihrer Bildwelt. Preis: 3,90 Das Herz eines Nachfolgers In jedem von uns kämpfen viele Götter um den Thron unseres Herzens. Dabei steht viel auf dem Spiel. Denn wer dort den Ton angibt, der bestimmt letztlich auch über unser Leben. Kyle Idleman wirft einen Blick auf die unterschiedlichsten Bereiche unseres Lebens und zeigt mithilfe von vielen Beispielen aus dem Alltag, wie falsche Götter um unsere Herzen kämpfen. Und was wir tun können, um unsere Freiheit zurückzuerobern und echte Nachfolger Jesu zu werden. Preis: 15,99 Alle Artikel am Büchertisch erhältlich oder kurzfristig zu besorgen!!! (Gerne werden Bestellungen auch telefonisch bei Katja Zentel entgegengenommen) 14

15 Frauenfrühstück / OpenDoors Einladung zum Frauenfrühstück am in der Ev. Stadtmission in Oppenheim. Referentin ist Irmgard Andree Jahrgang Sie ist verheiratet und wohnt mit ihrem Mann in Meckenheim/Pfalz. 5 Kinder hat sie großgezogen und freut sich jetzt über 9 Enkelkinder. Als Gebietsleiterin der Stiftung Marburger Medien arbeitet sie und ist Referentin für Frauenfrühstückstreffen. Thema: Strickwerk Lebenswerk Gott wird dich niemals fallen lassen Die Kosten für das Frühstück betragen 6,00. Es gibt eine Kinderbetreuung. Wir bitten um Anmeldung auch der Kinder bis bei Stadtmission Oppenheim Tel: 06133/ 2634 oder Connie Starck Tel: 06733/ 7141 Constanze Krämer Open Doors News (Open Doors) Die Christen im Norden Nigerias klagen um ihre getöteten Männer, Frauen und Kinder. Sie beten, sie weinen. Nicht wenige fasten. In den ersten acht Wochen dieses Jahres hat die Islamistengruppierung Boko Haram zahlreiche grausame Anschläge auf Kirchen, Schulen, Dörfer und einzelne Familien verübt, mit weit mehr als 400 Ermordeten, die meisten davon Christen. Ein junger Mann, der bei einem Überfall auf eine Schule Ende Februar entkommen konnte, berichtet: "Ich habe mich versteckt und gebetet. Als einige Angreifer ganz dicht an meinem Versteck vorbeigingen, rechnete ich mich auch selbst zu den Toten. Aber Gott hat mein Leben gerettet." Unser Gebet vermag viel, wenn es ernstlich gemeint ist Auch der Apostel Paulus und seine Begleiter wurden aus Todesgefahr errettet (vgl. 2. Korinther 1:8-11). Entscheidend dafür waren die Gebete der Christen: "Ihr solltet wissen, dass wir in der Provinz Asia Schweres erdulden mussten. Wir hatten schon mit dem Leben abgeschlossen. Unser Tod schien unausweichlich. Aber Gott hat uns vor dem Tod gerettet und wird es auch in Zukunft tun. Wir vertrauen fest darauf, dass er uns immer wieder aus Todesgefahr befreit. Denn auch ihr betet ja für uns." Beten heißt, Gottes Hilfe zu erbitten und seine Hilfe in eine Situation hineinzubringen. Nicht beten heißt, Gottes Hilfe denen vorzuenthalten, die sie benötigen. "Wir vertrauen auf Gott" So bitten unsere Glaubensgeschwister in Nigeria um unser Gebet. "Die Armee war auffällig abwesend", berichtet der Leiter einer Kirche, der aus Sicherheitsgründen nicht namentlich genannt wird, gegenüber Open Doors. "Es ist lebensgefährlich, selbst von einem Ort zum nächsten zu fahren. Die Angriffe geschehen beinahe täglich. Wir fühlen uns im Stich gelassen. Wir setzen unser ganzes Vertrauen auf Gott." Bitte beten Sie für die Christen im Norden Nigerias. 15

16 50 Plus 50 Plus Treffpunkt: Treff Stadtmission Oppenheim, Mainzer-Straße 7 Tel: 06133/2634 Von 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr Termine Donnerstag, Thema: Stationen der Passion Jesu mit Bildern von Paula Jordan K.-H. Wilhelm Donnerstag, Thema: Josef-Geschichte mit Bildern von Paula Jordan K.-H. Wilhelm Donnerstag, Thema: Bericht und Bilder vom Arbeitseinsatz in Ägypten Klaus Strub Donnerstag, Thema: Der Fährmann H.J.Schmidt Wir vom 50-plus-Team gestalten alle 14 Tage ein Treffen. Neben einem Plausch bei Kaffee und Kuchen bieten wir ein Thema an. Gäste sind herzlich willkommen! 16

17 Termine Regelmäßige Veranstaltungen Dienstag Missions-Gebetskreis (1. Di im Monat) 10:00 Uhr Mittwoch Teenkreis (12-15 Jahre) 18:00 Uhr Donnerstag Jugendkreis (ab 16 Jahre) 19:00 Uhr Freitag Jungschar Schatzgräber (ca Jahre) 16:00 Uhr Sonntag Gottesdienst 10:00 Uhr Sonntag Kindergottesdienst 10:00 Uhr Sonntag Gebetsgottesdienst Connected 20:00 Uhr Besondere Veranstaltungen und Ereignisse Frauenfrühstück Passionsandachten 20h Karfreitagsgottesdienst 10h Lobpreis- Osterfrühstück 8:30h OpenDoors -Gottesdienst Gemeindefreizeit Maria Einsiedeln Gottesdienst Wäldcheskerb 10.30h Gottesdienste Herzschlag 6 beherzt Den Himmel auf Erden (Cees Heres)(m.Abendmahl) (G.Fitting) Was ist ein Christ? er sitzt zur Rechten Gottes Karfreitag 10h erlöst (G.Fitting) Gemeindefreizeit (mit Abendmahl) Ostern Auferstanden Gottesdienst Wäldcheskerb 10.30h die Kraft der Auferstehung die Frucht des Heiligen Geistes (K.Strub) Wie wird es wohl im Himmel sein? (mit Abendmahl) OpenDoors -godi Leben im Geist (G.Fitting) o Gott hilf mir... 17

18 Hauskreise Montag, 20 Uhr In Nackenheim Kontakt: Ehepaar Bloch Tel.: 06133/ Montag, 20 Uhr In Nierstein Kontakt: Uwe Zentel Tel.: 06133/ Freitag 20 Uhr wechselnd in Dolgesheim/Weinolsheim/Hahnheim/Selzen Kontakt: Christina Albrecht Tel.: 06733/ Mittwoch, 19:30 Uhr, 14-tägig In Nierstein Kontakt: Bernhard Sander Tel.: 06133/60172 T Donnerstag, 19 Uhr Jugendkreis in Oppenheim Kontakt: Judith Wilk Tel.: 06249/ Dienstag, 20 Uhr In Dexheim Kontakt: Simone Rohwedder Tel.: 06133/ Dienstag, 20:00 Uhr In Oppenheim Kontakt: Andrea Dittenberger Tel.: 06133/70591 Dienstag, 20 Uhr In Guntersblum Kontakt: Frank Kohlmann Tel.: 06249/ Dienstag, 20 Uhr In Nierstein Kontakt: Familie Bender Tel.: 06733/ Freitag, 20 Uhr in Guntersblum Kontakt: Hiltrud Bloch Tel.: 06249/8479 Bibelstunden Nierstein Gemeinschaftshaus Sonntag, Uhr Langgasse 18 Mommenheim Bei Maria Leib Donnerstag, Uhr (14-tägig) Gaustrasse 38 Uelversheim / Irma Walldorf Donnerstag, Uhr (14-tägig) Dolgesheim Oppenheimer Weg Uelversheim 18

19 Herzschlaggottesdienst, Teenfreizeit, Silvesterfreizeit 19

20 sion St. Chri sch ona, in CH Bettingen bei Ba- sch ona Ge mei nsc haft swe rkes e.v. (CG W) in Gie ßen, des deu tsch en Zwe Die Evangelische Stadtmission Oppenheim ist Teil des Chrischona Gemeinschaftswerkes e.v. (CGW) in Gießen, des deutschen Zweiges des Verbandes Pil- iges des germission St. Chrischona, in CH Bettingen bei Basel. Hier befindet sich auch das Ver Theologische Seminar St. Chrischona (TSC). Am TSC werden junge Menschen für ban des die vielfältigen Aufgaben der Gemeindearbeit, des Missionsdienstes, für den Religionsunterricht und die Diakonie ausgebildet. Pilger Das CGW arbeitet als ein freies Werk innerhalb der evangelischen Kirche und mis darüber hinaus und ist Mitglied im Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverband, dem Dachverband der Gemeinschaftsbewegung in Deutschland. Gemeindeleitung Markus Bender, / Gottesdienste Cees Heres, / Lobpreisteam Christian Bloch, 06133/ Kinderarbeit Simone Rohwedder,06133 / Jugendarbeit Heike Fetzer, / Frauenarbeit Connie Stark, / Bau Thomas Kern, / Gemeindebrief Manuel Pessara, Hauskreise Öffentlichkeitsarbeit Katja Zentel, / Kinderpatenschaften Uli Albrecht, 06733/ Schaukastengestaltung Christine Dehmel, 06249/8905

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