Mehr Kundennähe bei PostFinance

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1 SPSS (Schweiz) AG Schneckenmannstr Zürich Tel Fax T E R W S L E T N E N E W 08/09 Mehr Kundennähe bei PostFinance Von Einz ahlungen am PT T-Schalter zum individualisierten Angebot von Finanzproduk ten PostFinance der ehemalige "Postcheck- und Giroverkehr" der Schweizerischen Post hat sich in den letzten 11 Jahren massiv weiterentwickelt. Zum Zahlungsverkehr über das damalige Postcheckkonto kamen Produkte wie Fonds, Lebensversicherungen, E-Finance und E-Trading, Hypotheken und Vorsorgekonten 3a hinzu. Der Betriebsgewinn 2007 betrug 318 Millionen Franken, an Kundengeldern wurden 43,7 Milliarden Franken verwaltet. PostFinance will ihre Stellung als führende Anbieterin im Zahlungsverkehr festigen und bei den übrigen Finanzdienstleistungen weiter wachsen. Schon heute ist sie der fünftgrösste Finanzdienstleister der Schweiz. In Zukunft will sie den besten Service bieten und die Hauptbank ihrer Kunden sein. Data Mining bei PostFinance Weil die Kundenbindung und das optimale Eingehen auf Kundenbedürfnisse für PostFinance sehr wichtig sind, betreibt sie schon seit einigen Jahren Data Mining. Dank Prognose-Modellen werden beispielsweise für die Kundenberater aussichtsreiche Kontakte für Cross- und Upselling ausgewählt, potentielle Kündiger identifiziert oder prognostische Grundlagen für das strategische Marketing zur Verfügung gestellt. Wie zufrieden sind die Berner mit dem öffentlichen Verkehr? Seite 8 sof t ware Die Neuheiten in SPSS Statistics 17 / Viz Designer / EZ RFM Seiten 5, 6, 7 Allerdings stiess PostFinance beim bisher verwendeten System an Grenzen: So konnten Änderungen in der Datenbasis kaum oder nur mit sehr viel Aufwand berücksichtigt werden, die Aktualisierung der verwendeten Modelle war sehr aufwendig und deren Integration in den Scoring-Prozess recht mühselig. Zudem liess die Performance der bisherigen Lösung zu wünschen übrig. Dabei gilt es zu bedenken, dass der Data Mining-Prozess bei PostFinance nicht nur das Erstellen von Modellen umfasst. Dazu gehört auf der einen Seite die komplette Aufbereitung des umfangreichen Datenmaterials im Warehouse zu einer 360 -Kundensicht und zwar separat für Geschäftskunden und Privatkunden. Zusätzlich müssen die Resultate der entwickelten Modelle, die Scores, ebenfalls berechnet und ins Data Warehouse zurückgeschrieben werden. Ein Score ist beispielsweise eine Wahrscheinlichkeit, dass ein bestimmter Kunde sich für ein bestimmtes Produkt interessiert. SPSS Clementine übernimmt PostFinance entschied sich, die alte Lösung durch SPSS Clementine zu ersetzen. Intern bestanden bereits Erfahrungen mit Clementine, da es schon für einzelne Projekte eingesetzt wurde. Neu aber sollte F o r tset z u n g S e i te 4 solutions Seminarmarkt Schweiz von NeumannZanetti & Partner Seite 10 ak tuell SPSS Data Mining software is the best / Viscovery als Newcomer Seite 3

2 2 nachlese Europäische User-Konferenz Directions 2008 in Athen Schweizer User waren prominent vertreten Im Frühsommer 2008 fand in Athen praktisch im Schatten der Akropolis die jährliche europäische SPSS User-Konferenz Directions mit mehr als 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Während zwei Tagen wurde ein interessanter Mix aus Präsentationen und Diskussion zu den verschiedensten Themen geboten. Langjähriger CEO Jack Noonan beantwortet Fragen Jack Noonan, CEO und Präsident des Boards von SPSS Inc., präsidierte die Veranstaltung als, wie er selbst ausführte, dienstältester CEO einer Softwarefirma (Gründer ausgeschlossen). In der Eröffnungssession beantwortete Jack Noonan Fragen, die stellvertretend für User aus aller Welt von Federico Cesconi von Cablecom aus der Schweiz gestellt wurden. Nach den Highlights seiner 15 Jahre währenden Tätigkeit befragt, sagte Jack Noonan, dass die spannendste Zeit für ihn gerade jetzt sei. Prädiktive Analyse würde immer wichtiger und sei inzwischen weit verbreitet in Unternehmen. Er meinte: Es war eine Evolution, und jedes Jahr gibt es mehr und mehr spannende Werkzeuge zur Effizienzverbesserung. Super Crunchers-Author hielt Keynote-Referat Ein Zeichen für die wachsende Verbreitung der prädiktiven Analysen sei, dass dieses Thema immer mehr auch in populärwissenschaftliche Publikationen vorkomme. Ein Beispiel dafür sei das Buch Super Crunchers why thinking by numbers is the best way to be smart von Ian Ayres, Professor an der Yale School of Management. Ian Ayres hielt dann auch das Keynote-Referat und präsentierte einige faszinierende Beispiele von Super Crunching. So stellte er zum Beispiel Epagogix vor, eine Firma, die mit neuronalen Netzwerken den Publikumserfolg von Filmen voraussagt und Hinweise zur Optimierung von Filmen gibt. Lebhafte Diskussionen Am Abend stand den Konferenzteilnehmerinnen und -teilnehmern Akrotiri, einer der schönsten Clubs an der Küste, exklusiv zur Verfügung. So konnte der Tag bei Networking, Speis und Trank gemütlich ausklingen. Der zweite Tag wurde mit einer Paneldiskussion eröffnet. Rebecca Wettemann, Vice President von Nucleus, einer Firma, die sich auf Return on Investment Studien spezialisiert hat, leitete eine rege Diskussion zu den Erfahrungen mit prädiktiver Analyse. Auch die Schweiz war in diesem Panel vertreten Federico Cesconi von Cablecom zeigte eindrücklich auf, wie Cablecom sich zu einem Predictive Enterprise entwickelt. Zwei vielbeachtete Präsentationen aus der Schweiz Die wichtigsten Bestandteile von Directions sind aber immer noch die Beiträge aus der User-Praxis. Die Schweiz war diesmal mit zwei Präsentationen vertreten. Ein vielbeachtetes Referat hielt René A. Scherer, Head of IT Survey Competence Centre der Credit Suisse aus Zürich. René Scherer präsentierte die Projekte des IT Survey Competence Centre mit SPSS Dimensions Software unter dem Titel: Going beyond market research Ein weiterer Vortrag aus der Schweiz wurde von Dr. Peter Holderegger gehalten. Der Titel des Referats lautete Improving the recruitment process with predictive analytics. Dr. Holderegger stellte die von ihm entwickelte und von SPSS Schweiz technisch umgesetzte Personalrekrutierungslösung für die Helvetia Versicherung vor. Da für Helvetia Persönlichkeit und Fähigkeiten der Mitarbeiter äusserst wichtig sind, wurde ein Online-Tool entwickelt, das Stellenbewerber vorselektiert. Das Ziel war, mehr Erfolg bei der Auswahl der richtigen Kandidaten zu haben, indem klare Kriterien für erfolgreiche Angestellte definiert wurden. Dr. Holderegger zeigte auf, wie dieses neue Werkzeug Helvetia half, Kosten im Rekrutierungsprozess zu reduzieren, und wie der ganze Prozess massgeblich an Effizienz gewann. Die Personalfluktuation konnte in den drei grössten Verkaufsregionen von Helvetia von 15% auf 9% verringert werden. Der Vortrag von Dr. Holderegger stiess sehr auf Anklang, und dies nicht nur aufgrund der interessanten und originellen Lösung, sondern auch weil das Referat sehr persönlich mit Wort, Bild und Klang (Alphörner etc ) illustriert war. Das internationale Publikum zeigte sich vom schweizerischen Lokalkolorit begeistert. Unter erfahren Sie bald mehr über Ort und Zeitpunkt der europäischen Directions Impressum herausgeberin: spss (schweiz) ag w w w.spss.ch redaktionsleitung: gisela boddenberg daniel schloeth i n gestaltung: christoph steinmann illustration (1. seite): sandra niemann l u e w i n.ch d r u c k: ks d ko h l e r s at z + d r u c k auf lage: 8'800 ex.

3 aktuell 3 SPSS Clementine und Viscovery Clementine auf Platz Eins bei Gartner, Rexer und Yphise Gartner Inc. ist eine weltweit führende Marktforschungs- und Beratungsfirma im IT-Sektor, die u.a. mit dem Magic Quadrant eine grafische Darstellung der Marktsituation in einem spezifischen IT- Marktsegment zu einem bestimmten Zeitpunkt erstellt. Dieser Magic Quadrant repräsentiert die Resultate einer unabhängigen Analyse und basiert unter anderem auf einer Vielzahl von Kundeninterviews. Auch zum Bereich Data Mining erscheint jedes Jahr ein neuer Magic Quadrant, der von den Softwareanbietern jeweils mit Spannung erwartet wird. Viscovery mit seinen Self Organizing Maps zum ersten mal mit dabei Für viele Anbieter ist es schon ein Erfolg, überhaupt im Quadranten zu erscheinen, da dies bereits eine bedeutende Marktposition wiedergibt. Deswegen ist es umso bemerkenswerter, dass auch Viscovery im Quadranten erscheint. Viscovery stellt mit seinem SOM Algorithmus (Self Organizing Maps) eine spannende Ergänzung zu Clementine dar und ist mit Viscovery for SPSS Users in einer speziellen Version bei SPSS Schweiz erhältlich. Magic Quadrant for Customer Data-Mining Applications Magic Quadrant for Customer Data-Mining Applications ability to execute ability to execute challengers leaders challengers leaders SPSS SPSS Portrait Software Portrait Software SAS Angoss Software SAS Angoss Software Infor CRM Epiphany Infor CRM Epiphany ThinkAnalytics ThinkAnalytics Viscovery Viscovery Unica Unica niche players visionaries niche players visionaries Source: Gartner (June 2008) Source: Gartner (June 2008) completeness of vision completeness of vision As of June 2008 As of June 2008 Bestnoten für SPSS Clementine auch von anderen Marktbeobachtern Bestnoten erhielt Clementine aber kürzlich auch von Rexer Analytics und Yphise. Rexer Analytics ist eine Beratungsfirma im Bereich Data Mining und CRM und führte 2008 erneut eine weltweite Befragung unter Data Mining-Spezialisten durch. SPSS Clementine erwies sich dabei als jene Software, welche von mehr Data Minern als jedes andere Produkt eingesetzt wird. Vergleich des gesamten prädiktiven SPSS- Portfolios mit Konkurrenzanbietern Yphise schliesslich ist eine unabhängige Forschungsfirma, welche kontinuierlich die Strategien und Lösungen erfolgreicher Software-Anbieter verfolgt, um IT-Führungskräften die richtigen Entscheide zu ermöglichen. Yphise verglich das ganze prädiktive Portfolio von SPSS (Clementine, Predictive Enterprise Services und Dimensions) mit dem Angebot zweier Hauptkonkurrenten. Dabei erwies sich SPSS auf allen vier untersuchten Dimensionen als der Konkurrenz überlegen: «SPSS Predictive Analytics solutions offre la meilleure couverture sur notre cahier des charges Elle comprend les fonctionnalités nécessaires à la définition, la gestion et l'intégration des modèles prédictifs au sein des processus métier.» Einen Nachdruck der Berichte von Gartner, Rexer (beide in Englisch) und Yphise (Französisch) sowie weiteres Material zu Viscovery stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne zur Verfügung. Spitzenposition für SPSS-Software Der Magic Quadrant 2008 zeigt für SPSS wiederum ein äusserst positives Resultat: SPSS belegt zum erstenmal sowohl was Ausgereiftheit und Marktdurchdringung des Produkts ( Ability to execute ) wie auch was Bedürfnisabdeckung des potentiellen Anwendermarktes ( Completeness of Vision ) betrifft (die zwei Achsen im Quadranten) die Spitzenposition. Gartner erwähnt im speziellen die positiven Kundenerfahrungen mit SPSS. Ein Zitat dazu: SPSS is not a vendor, SPSS is a partner. Des Weiteren wurden sowohl die umfassende Vision des Datenumfeldes von SPSS sowie die Modell Management Umgebung von SPSS (PES Predictive Enterprise Services) äusserst positiv gewürdigt. software data mining data mining solutions

4 4 work Mehr Kundennähe bei PostFinance Fortset zung von Seite 1 die ganze Data Mining-Umgebung auf Clementine umgestellt werden. Neben der überzeugenden Benutzeroberfläche und der engen Anbindung an Datenbanken waren die sehr gute Unterstützung sämtlicher Analyse-Prozesse und die weitgehende Integration in ein komplexes Unternehmensumfeld ausschlaggebend. David Wyder, Head of Data Mining und zuständig für das analytische CRM bei der PostFinance: Clementine bietet uns alle benötigten Funktionen, lässt sich leicht automatisieren, verfügt über eine offene Architektur und ist sehr benutzerfreundlich. Migration in Zusammenarbeit mit SPSS Schweiz PostFinance wünschte ein stufenweises Vorgehen: Zuerst sollten die bestehenden Prozesse und Modelle nach Clementine migriert werden. Da dies sehr schnell, d.h. innerhalb weniger Wochen, erfolgen sollte und PostFinance nicht über die nötigen Ressourcen verfügte, erhielt SPSS (Schweiz) AG den Auftrag, die Migration in enger Zusammenarbeit mit internen Stellen durchzuführen. Der erste Teil der Migration bestand aus dem Neuaufbau sogenannter Rollup-Tabellen für Privatkunden und Geschäftskunden. Clementine wandelt dabei im Data Warehouse vorhandene Daten in eine Vielzahl von analytischen Variablen um, von denen jeweils der rollende Mittelwert, die rollende Varianz und weitere Transformationen der vergangenen 12 Monate berechnet wird. In diesem aufwendigen Prozess werden etwa für die Privatkunden 740 Merkmale für 3,2 Millionen (aktive und inaktive) Kunden analysiert. Die Verarbeitung solch grosser Datenmengen wurde für PostFinance mit der Einführung von Clementine stark vereinfacht. Finance-IT integrieren und der Aufwand für die Migration durch SPSS war minimal. Individuellere Angebote zahlen sich aus Heute werden jeden Monat rund 20 unterschiedliche Clementine- Scoringprozesse ausgeführt. Die Resultate erleichtern es z.b. dem Kundendienst, gezielte Termine für die Kundenberater zu vereinbaren, und ermöglichen das automatische Anzeigen passender Angebote, sobald sich ein Kunde im PostFinance-Internetportal angemeldet hat. Die Resultate sprechen für sich: Die Klick-Raten auf die individuell eingesteuerten Angebote im Internet haben sich stark erhöht. Und die mit Clementine identifizierten Testgruppen schnitten verglichen mit einer Zufallsauswahl punkto Vermögenszuwachs und Neuabschlüssen viel erfolgreicher ab. David Wyder ist aber nicht nur mit den Resultaten zufrieden: Wir waren positiv überrascht, wie schnell sich alle Anforderungen mit Clementine umsetzen lassen. Zudem sind die neu auf Clementine geschulten User sofort produktiv. In Zukunft sollen die Modelle dank einer analytischen Kundensegmentierung und Zeitreihen-Analysen pro Segment noch verbessert und die Ergebnisse für das Management in einem eigentlichen Unternehmens-Cockpit aufbereitet werden. PostFinance denkt weiter Mit dem Ausbau der Data Mining-Aktivitäten wird die adäquate Verwaltung der Modelle und der Prozesse immer bedeutungsvoller. Der hier beschriebene Rollup-Prozess besteht aus diversen Clementine-Streams, die automatisch ablaufen und, ebenfalls automatisch, Parameter wie z.b. das aktuelle Datum verwenden. Dabei generiert Clementine fast ausschliesslich SQL-Code, der direkt innerhalb der Datenbank ausgeführt wird und so mit optimaler Performance läuft. Durch die übersichtliche Benutzeroberfläche von Clementine wird die Pflege dieses Prozesses extrem einfach und sicher; Anpassungen an Änderungen innerhalb der Datenbasis lassen sich effizient durchführen. Parallel dazu wurden die benötigten Data Mining-Modelle überarbeitet, d.h. mit Clementine neu entwickelt. Ursprünglich wurde die Integration der bestehenden Modelle via PMML in Betracht gezogen, da aber die Entwicklung mit Clementine sehr schnell und effizient erfolgen kann, wurde die Chance genutzt, die Modelle den neuesten Daten anzupassen und so bessere Resultate zu erreichen. Die letzte Phase der Migration bildete schliesslich die Erstellung des Scoring-Prozesses: Dies ist ein Prozess, der auf der Basis der Rollup-Daten die Clementine Modelle anwendet und so für jeden Kunden diverse Scores wie etwa den erwarteten Customer Lifetime Value berechnet. Die Ablösung der alten Data Mining-Umgebung durch Clementine wurde innerhalb weniger Wochen erfolgreich durchgeführt. David Wyder ist beeindruckt: Die Zusammenarbeit mit SPSS Schweiz war völlig unkompliziert: Clementine liess sich einfach in die Post- Auch mit der erhöhten Anzahl der Projekte muss jederzeit sichergestellt sein, dass bei neuen Kundenbedürfnissen oder geänderter Marktlage die verwendeten Modelle und damit verknüpften Prozessen schnell an die veränderte Situation angepasst werden können. Schon beim Entscheid für Clementine hatten die weitergehenden Möglichkeiten der SPSS Unternehmens-Plattform eine wichtige Rolle gespielt. PostFinance will nun als nächsten Schritt die Data Mining- Umgebung SPSS Predictive Enterprise Services (PES) einführen. Damit kann sie alle Data Mining-Prozesse und -Daten zentral und sicher ablegen und Verwaltungs- und Evaluationsschritte automatisch ausführen lassen. Ebenfalls nachgedacht wird bei PostFinance, unstrukturierte Informationsquellen wie s, Blogs, RSS-Feeds etc. mittels Text Mining zu erschliessen und in die analytischen Prozesse zu integrieren. Kurz: PostFinance ist auf dem besten Weg, sich zum Predictive Enterprise zu entwickeln und sich dadurch einen gewichtigen Vorteil gegenüber der Konkurrenz zu verschaffen. David Wyder fasst die Entwicklung so zusammen: Die moderne Data Mining-Infrastruktur und attraktive Angebote ermöglichen es uns, den Kundinnen und Kunden immer bessere Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen. customer relationship management data mining mit clementine

5 software 5 SPSS Statistics 17 Endlich erscheint die Schweizer Version Muster Mit SPSS Statistics 17 ist nicht nur eine neue Version von SPSS erschienen, der Name hat sich auch verändert. Weil die Firma SPSS neben der Statistiksoftware SPSS etliche weitere Softwarelösungen im Angebot hat, taucht das Statistics nun auch im Namen auf. Zudem sind auch einige Module neu benannt worden. Nach dem grossen Wurf einer kompletten Revision von SPSS 16 auf Java-Basis folgt nun mit der Version 17 die Weiterentwicklung und das Feintuning. Sie beinhaltet nebst wesentlichen Performanceverbesserungen, gerade im Ausgabebereich, eine Vielzahl neuer und interessanter Möglichkeiten. Die aktuelle Version enthält Funktionen, die Anfängern die Arbeit mit SPSS Statistics erleichtern, und Funktionen, welche für die Bedürfnisse von professionellen Analysten und Statistikern konzipiert wurden. Hinzu kommt das neue Modul SPSS EZ RFM, das speziell für Kundensegmentierungen gedacht ist. Muster fehlender Werte income rincome partfull unemp Variable Umschaltbare Sprache Wie gemacht für die Schweiz ist die neue Möglichkeit, die Sprache innerhalb von SPSS zu wechseln. Mit SPSS Statistics 17 ist es neu möglich, die Sprache der ganzen Menüumgebung und der Hilfe jederzeit umzuschalten. Es gibt also kein Englisches, Deutsches, Französisches oder Italienisches SPSS mehr es gibt nur noch ein SPSS Statistics, in dem man einfach die Sprache wechseln kann; auch z.b. auf Japanisch! Verbesserter Syntax-Editor Erfahrene Benutzer arbeiten sehr häufig mit der eingebauten Kommandosprache, der SPSS Syntax. Diese User-Gruppe wird sich freuen über die neuen Funktionen im neuen Syntax-Editor von SPSS Statistics: Der Editor kann nun automatisch Ausdrucke vervollständigen, die Syntax farblich markieren, Zeilennummern und Haltepunkte anzeigen und ist somit eine richtige Programmierumgebung. Auf diese Weise lässt sich Syntax einfacher und schneller verfassen und vor der Ausführung auf Fehler überprüfen. Typ: fehlend nicht fehlend Custom Dialog Builder Man kann nun Dialogfelder, die innerhalb von SPSS verwendet werden, selbst generieren. In diesen eigenen Dialogfeldern können sowohl SPSS-Funktionen als auch selbstprogrammierte Module verwendet werden. Diese neue Möglichkeit erlaubt es, zum Beispiel weniger erfahrenen Benutzern massgeschneiderte Umgebungen für Routineaufgaben zur Verfügung zu stellen. Codebook und fehlende Werte In SPSS Statistics Base 17 kann automatisch ein Codebuch erstellt werden, das den Datensatz beschreibt und die zeitraubende manuelle Erstellung unnötig macht. Der Umgang mit fehlenden Werten ist gerade bei Befragungen häufig ein Problem. Speziell dafür empfiehlt sich das Modul Missing Values. SPSS Statistics 17 liefert auch hier wesentliche Verbesserungen: Fehlende Werte können nun sowohl für stetige wie auch für kategoriale Variablen analysiert und mittels der multiplen Imputation geschätzt werden. Verbesserte Kontrolle beim Export nach Microsoft Office Die Kontrolle über Umbrüche und Verkleinerungen von Tabellen beim Export von Daten in Microsoft Office-Produkte ist wesentlich verbessert worden. Daten können auch in vorhandene Microsoft Excel-Tabellenblätter exportieren werden. Nearest Neighbour Analysis Mit dieser neuen Prozedur in SPSS Base lassen sich schnell Fälle mit nächstgelegenen Nachbarn verknüpfen, um das Gruppieren von wichtigen Kunden und das Ermitteln von Konkurrenten zu erleichtern. Sie kann für Marketing-Zwecke, bei klinischen Studien zur Ermittlung von Kontrollfällen, die klinischen Fällen ähneln, und in vielen anderen Bereichen verwendet werden. Weitere Algorithmen mit Multi-Threading Weitere Algorithmen unterstützen Multi-Threading und ermöglichen damit Leistungssteigerungen auf Computern mit mehreren oder solchen mit multicore Prozessoren. Dies sind SORT und Multinomial Logistic Regression in SPSS Statistics Base sowie Complex Samples Cox Regression in SPSS Complex Samples. SPSS Statistics Base Server optimiert die Multi-Threading-Fähigkeiten weiter. Übrigens können ab der Version 17 auch die User der Versionen für Mac und Linux mit SPSS Statistics Server zusammenarbeiten. Erweiterte Programmierfunktionen SPSS hat zudem die gratis erhältlichen Erweiterungsprogramme für Python, die.net-version von Visual Basic und für R aktualisiert. Das R-Plug-in für SPSS Statistics 17 ist nun auch in der Lage, das Erstellen von Diagrammen in R zu steuern und diese an den Ausgabe-Viewer von SPSS Statistics zu übergeben. software datenanalyse statistische datenanalyse

6 6 software RegioGraph 10 Mehrwert durch raumbezogene Auswertungen Neu bieten wir die Kartografie-Software RegioGraph, die es in Deutsch und Englisch gibt, an. RegioGraph stammt von der bekannten Markforschungsfirma GfK und wird im Paket mit den wichtigsten Gemeinde-Karten der Schweiz, Österreichs und Deutschlands angeboten. Zudem werden einige Basisdatensätze zu den Gebieten schon mitgeliefert, z.b. einige Kaufkraftdaten. Zusätzliches Kartenmaterial kann einfach integriert werden (durch das RegioGraph-eigene Format, ESRI oder MapInfo). Das Einlesen externer Daten, z.b. von durch SPSS erzeugten Informationen, ist über eine XLS- oder Text-Schnittstelle möglich. GfK bietet als Ergänzung umfangreiches weiteres Kartenmaterial sowie auch Datensätze zu den Gebieten an. RegioGraph ist ideal, um Ihre Kunden-, Markt- und Unternehmensdaten auf digitalen Landkarten darzustellen. Entdecken Sie neue Marktpotenziale, analysieren Sie Ihre Märkte und erstellen Sie aussagekräftige Landkarten für Präsentationen. Die Arbeit mit RegioGraph ist sehr flexibel und basiert auf einer Schichtphilosophie: Sie erstellen verschiedene Kartenschichten, z.b. die Kantonsgebiete, und überlagern diese mit weiteren Schichten wie z.b. die Schweizer Seen und Flüsse, die Autobahnen und die grossen Städte. Alle Ebenen sind einzeln editierbar. RegioGraph verfügt über eine Vielzahl von Methoden, Daten kartographisch darzustellen, sei es über das Einfärben von Gebieten, die Darstellung durch unterschiedlich skalierte Symbole, Piktogramme, Punktdichten und vieles mehr. Sogar 3D-Darstellungen und Portfolio-Analysen sind möglich. RegioGraph bietet eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten. Besonders zu erwähnen ist hier die Möglichkeit, Distanzzonen zu erzeugen. Basierend auf dem Strassenlayer kann RegioGraph so zum Beispiel Fragen beantworten wie Wie viele Kunden wohnen innerhalb eines Umkreises vom 25km von Zürich?. w w w.spss.ch s o f t w a r e re p o r t i n g kartographische darstellung von daten SPSS Viz Designer 1.0 Massgeschneiderte Grafiken à Discrétion Category Spiruality SciFi/Fantasy Romance Reference Mystery/Fantasy History General Fiction Classics Biography California Illinois New York Texas Store Die Grafiken in SPSS waren ja immer ein heiss diskutiertes Thema. In den neueren Versionen von SPSS und Clementine ist inzwischen dieselbe moderne Grafik-Engine im Einsatz, die auf Leeland Wilkinson s Buch The Grammar of Graphs basiert. Dass diese Grafik-Engine viel mehr kann als das, was über die Menüpunkte angeboten wird, wissen die erfahrenen SPSS-User schon lange: Über GPL (Graphics Programming Language) können Grafiken erstellt werden, die den eigenen Vorstellungen entsprechen und weit über die allgemein bekannten Möglichkeiten hinausgehen. Zu erwähnen wären hier beispielsweise Radarplots oder Heatcharts. Mit GPL zu arbeiten ist aber nicht für jedermann zumutbar, und oftmals wäre es wichtig, spezielle Grafiktypen auch anderen, weniger versierten Benutzern zur Verfügung zu stellen. Hier setzt ein neues Produkt an, der SPSS Viz Designer (Visualisation Designer). Dieser ermöglicht es, mittels einer bequemen grafischen Oberfläche Grafiken nach eigenem Gusto zu gestalten. Die Nutzung des SPSS Viz Designer ist extrem flexibel, da damit auch einzelne Gestaltungselemente wie Schriften, Farben, Achsen etc. steuerbar sind. Im Viz Designer kann man auch interaktiv mit GPL und XML arbeiten und es können GPL-Programme von SPSS eingelesen werden. Was aber den Viz Designer besonders attraktiv macht, ist die Fähigkeit, damit erstellte Grafiken in SPSS 17 oder Clementine 12 als Vorlage zu verwenden. Wenn Sie im Viz Designer beispielsweise ein Radarplot erstellt haben, können Sie dieses anschliessend anderen Benutzern als Vorlage zur Verfügung stellen. Mit dem Viz Designer können Sie also die Grafik von SPSS oder Clementine gemäss Ihren eigenen Bedürfnissen massschneidern. software reporting ergebnispräsentation

7 software 7 SPSS Predictive Enterprise Services 3.5 Automatisierungen für alle SPSS Applikationen Die SPSS Predictive Enterprise Services (PES) sind aus dem einstigen Model Manager entstanden, der zur Speicherung von Clementine Modellen und -Streams in einer Datenbank diente. Auf dieser Grundlage entstand eine offene, zukunftsweisende Architektur, die weit über die automatische Ablage von analytischen Resultaten hinausgeht. PES basiert auf SOAP und Applikationsservern und hat sich zu einer Umgebung entwickelt, die sämtlichen SPSS Applikationen (z.b. Clementine, SPSS, Dimensions) als zentrales Scharnier dient. PES steuert als Firmenumgebung Data Mining und mehr Mit PES können die Benutzer Clementine Streams, SPSS Syntax, mit mrinterview erhobene Daten oder was auch immer zu einem Projekt gehört, in einem Repository ablegen. Das Repository regelt die Berechtigungen (wer darf ein Dokument sehen, wer darf es überschreiben) und erledigt automatisch die Versionierung. Dies bedeutet, dass bei einer Änderung eines Modelles automatisch eine neue Version erstellt wird und die alte erhalten bleibt versehentliches Überschreiben geht nicht! So ist sichergestellt, dass die analytischen Investitionen optimal gesichert sind und den richtigen Personen zur Verfügung stehen. PES erlaubt dank seiner visuellen Steuerungsumgebung weitreichende Prozess-Automatisierungen. Zum Beispiel kann anfänglich ein SQL-Statement ausgelöst, nach dessen erfolgreicher Ausführung eine SPSS-Syntax aufgerufen, dann ein Clementine Stream angewendet, das Resultat in eine Datenbank geschrieben und anschliessend ein Report in einem Intranet-Portal publiziert werden. Alle Projektbeteiligten erhalten darauf automatisch ein mit einem Link zu den Resultaten. Im Falle des Scheiterns eines Schrittes können Alternativprozeduren angestossen werden, z.b. das Starten eines Bereinigungsjobs oder das Senden einer SMS an die verantwortliche Person. Oder sobald ein Data Mining-Modell eine vordefinierte Voraussagegenauigkeit unterschreitet, also nicht mehr die erwartete Genauigkeit in den Voraussagen erbringt, wird ein automatischer Alarm per ausgelöst. PES umfasst auch die BIRT Reporting-Funktionen und bietet Vereinfachungen der verschiedenen analytischen Prozesse durch Modularisierung: Module einzelner Prozesse lassen sich in PES ablegen und je nach Bedarf in unterschiedlichen Kombinationen wieder neu verwenden. Die Möglichkeiten von PES reichen aber noch viel weiter. Erste Schweizer Firmen implementieren zurzeit automatische Effizienz- prüfungen von Data Mining-Modellen mit einem webbasierten Modell- Dashboard. Andere gehen noch weiter: Sie benutzen PES sogar zur automatischen Modellerstellung und -optimierung. Die Fähigkeiten von PES neu in der Version 3.5 sind durch die offene Architektur und die Integrationsmöglichkeiten in Umgebungen wie Websphere oder Weblogic enorm. Wir werden in nächster Zeit mit Sicherheit verblüffende Anwendungen sehen lassen Sie sich überraschen! software predictive analytic applications zentrales scharnier für spss applikationen SPSS EZ RFM Wann Wie oft Wie viel? SPSS EZ RFM ist ein kleines, feines Werkzeug speziell für die RFM- Analyse, wobei RFM für Recency, Frequency und Monetary Value steht. Bei der RFM-Analyse werden bestehende Kundendaten aufgrund der bisherigen Transaktionen in drei Segmente eingeteilt und zwar nach den Kriterien Zeitpunkt des letzten Kaufes oder Spende, Häufigkeit der Käufe oder Spenden und Höhe des Umsatzes. SPSS EZ RFM kann Transaktionsdaten direkt einlesen und diese automatisch so umformen, dass sie sich für weitere Analyse eignen. Allein schon dieser Umformungsprozess ist normalerweise recht aufwendig und erfordert einiges an Fachwissen. Nach dem Einlesen werden die Segmente errechnet und die Resultate des Analyseprozesses grafisch dargestellt. Schliesslich können die RFM-Scores wieder auf Kundenebene ausgegeben und für Marketing-Aktionen verwendet werden. Auch User ohne umfangreiches statistisches Fachwissen können dank diesem neuen und besonders günstigen SPSS Zusatzmodul mit der anerkannten und bewährten RFM-Methodologie zielgenauere und erfolgreichere Marketing-Kampagnen durchführen. software datenanalyse segmentieren von transaktionsdaten

8 8 work Offene Antworten ernst nehmen TExt Mining gibt den Benutzern des öffentlichen Verkehrs eine Stimme Der Berner Soziologe Franz Neff bietet mit seiner Firma Neff-Pidoux Dienstleistungen im Wissensmanagement an. Dies reicht von Strategieberatung bis zu Projektleitung und beinhaltet oft auch klassische Sozialforschung mit empirischen Studien. Zum Angebot gehören auch Internet-Befragungen mit offenen Antwortmöglichkeiten. Für die Auswertung der Daten benützt Franz Neff die SPSS Statistiksoftware. Die Auswertung offener Fragen war für ihn jedoch immer mit sehr hohem Aufwand verbunden. Dies hatte zur Folge, dass die offenen Fragen aus Zeitmangel oft gar nicht systematisch ausgewertet werden konnten, sondern dass diese lediglich als einzelne Zitate zur Untermauerung der quantitativen Aussagen in den Schlussbericht einflossen. SPSS Text Analysis for Surveys für deutsche und französische Texte Durch den SPSS Newsletter vom Herbst 2007 wurde Franz Neff auf SPSS Text Analysis for Surveys (STAfS) aufmerksam. Nach einer ersten erfolgreichen Testphase entschloss er sich zum Erwerb der Software. Die Möglichkeit von STAfS zur systematischen Auswertung und genauen Klassifizierung einer grossen Menge von unstrukturierten Aussagen innerhalb kurzer Zeit gab dabei den Ausschlag. Wie zufrieden sind die Berner mit dem öffentlichen Verkehr? Zum ersten grossen Einsatz kam STAfS bei einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage zur Zufriedenheit mit dem öffentlichen Verkehr im Kanton Bern mit 4200 offenen Antworten. Die Befragten hatten dabei die Möglichkeit, sowohl Kritik als auch Verbesserungsvorschläge zu äussern. Im Juli 2008 wurden die Ergebnisse der Studie von der zuständigen Berner Regierungsrätin als Bericht zur Bevölkerungsumfrage 2008 über die Zufriedenheit mit dem öffentlichen Verkehr präsentiert. Der Bericht fasst die Auswertung der offenen Kommentare wie folgt zusammen: Die grosse Mehrheit der Teilnehmenden kombinierte in den Kritiken und Vorschlägen die unterschiedlichsten Themen. In den beiden vorangegangenen Befragungen war es jeweils nötig, die Eingaben auseinander zu nehmen und den verschiedenen Themen zuzuordnen. Diese sehr aufwändige Vorarbeit konnte dank dem Einsatz einer neuen Software (SPSS Text Analysis for Surveys) wesentlich erleichtert werden. Das Programm erlaubt die Zuordnung der Eingaben zu verschiedenen thematischen Kategorien. So können zum Beispiel alle Eingaben aufgerufen werden, in denen zu Verspätungen Stellung genommen wird, wobei einige dieser Eingaben auch wieder erscheinen, wenn Stellungnahmen zum Thema Rollmaterial gesucht werden. Dank Text Mining zu neuen Erkenntnissen Die Auswertungsergebnisse reichten von allgemeinen Aussagen bis hin zu detaillierten Kommentaren zu einzelnen Zugverbindungen. Besonders die Probleme hinsichtlich der Kapazitäten zu Stosszeiten wurden mit Hilfe der systematischen Auswertung der offenen Antworten nun auch quantitativ nachgewiesen. Bei der weiteren Analyse kristallisierten sich zudem interessante Kommentare der öv-benutzenden Velofahrer heraus, die früher bei der manuellen Kodierung nicht als spezifische Benutzergruppe aufgefallen waren. Damit konnte nun auch ein Handlungsbedarf bezüglich Velofahrer aufgezeigt und belegt werden. Der offizielle Schlussbericht hält fest: Die oben erwähnte neue Software hat es ermöglicht, einen gegenüber früher vertiefteren und breiteren Überblick der Stellungnahmen zu vermitteln. Die mit STAfS extrahierten Kategorien und Resultate sind jetzt in einer Datenbank hinterlegt, auf die alle beteiligten Transportunternehmen online zugreifen und damit selber Schlüsse aus den Ergebnissen ziehen können. Die Umsetzung von Verbesserungsmassnahmen erfolgt durch das Amt für öffentlichen Verkehr des Kantons Bern und die Transportunternehmungen. STAfS erleichtert die Arbeit und liefert detaillierte Ergebnisse Eine noch grössere Zeitersparnis erwartet Franz Neff bei weiteren Projekten, da der Einarbeitungsaufwand in Zukunft entfällt. Synonyme und Typen hat er direkt in den Wörterbüchern angepasst bzw. eingetragen. Die so von ihm erweiterten Wörterbücher werden ihm in einem der nächsten inhaltlich verwandten Projekte von grossem Nutzen sein. Mit der Qualität der von STAfS gelieferten Ergebnisse zeigt sich Franz Neff sehr zufrieden. Besonders positiv sind für ihn die in die Tiefe und Breite gehenden Ergebnisse. Als sehr praktisch bezeichnet er die automatische Markierung der extrahierten Wörter in den einzelnen Aussagen: Gerade auch dadurch wird mir die Berichterstellung sehr erleichtert. Die erstellten Grafiken (Balkendiagramm, Netzdiagramm) sind laut Franz Neff sowohl für die Auswertung/Kategorienerstellung hilfreich als auch für die anschliessenden Präsentationen: Dank den Grafiken sieht man auf einen Blick, welche Probleme wirklich drücken. Als nächstes wird die Firma Neff-Pidoux ein Projekt durchführen, bei dem die Zufriedenheit der Bevölkerung einer Gemeinde erfasst werden soll. Als Grundlage dienen strukturierte Telefoninterviews. Durch STAfS bietet sich nun die Möglichkeit, via Internet erstmals ausschliesslich offene Fragen zu stellen und dadurch einen noch detaillierteren Einblick in die Meinungen der Bewohner zu erhalten. Franz Neff sieht bei diesem Vorgehen einen wesentlichen Vorteil darin, so auch junge, internetaffine Personen ansprechen zu können. auswertung offener antworten text mining mit stafs

9 extra 9 Frisch ab Presse Neue SPSS Sekundärliteratur vom Herbst Zu SPSS gibt es neben den offiziellen Manuals eine sehr grosse Auswahl an Büchern, Amazon etwa listet aktuell 187 deutschsprachige Ergebnisse beim Stichwort SPSS auf. Darunter gibt es einfache Einführungen, aber auch anspruchsvolle Werke für Fortgeschrittene. Zudem behandeln die Bücher den Einsatz von SPSS in sehr unterschiedlichen Fachrichtungen, z.b. in Psychologie, Markt- und Meinungsforschung, Ökonomie, Soziologie, Statistik, Kriminalistik, etc. Hier eine Auswahl der neu im Herbst 2008 erschienenen Bücher (Eine ausführliche Übersicht über SPSS Sekundärliteratur finden Sie zudem auf Fachbücher): Regressionsanalyse mit SPSS 16 für Dummies Ob SPSS 16 Das Buch bietet eine Der Fragebogen: Von der SPSS Christian Schendera, der Kundendaten oder Absatzzahlen, umfassende Einführung in die Forschungsidee zur SPSS- schon diverse SPSS-Bücher pu- Umfrageergebnisse oder wis- statistische Datenanalyse mit Auswertung" Wie plant man bliziert hat, schliesst mit diesem senschaftliche Studien - grosse SPSS 16 für Windows. Der Autor eine empirische Erhebung? Wie Buch eine Lücke. Er behandelt Datenmengen bewältigt man am erläutert, wie Analysen mit SPSS setzt man die Idee um? Wie wer- die Regressionsanalyse, eines besten mit SPSS, dem am häu- ausgeführt werden, und zeigt den die Daten analysiert und der am häufigsten eingesetzten figsten eingesetzten Software- auch die Einsatzmöglichkeiten interpretiert? In gut nachvoll- Verfahren, im Detail. Anhand kon- tool zur statistischen Datenanaly- und Grenzen der statistischen ziehbaren Schritten bietet die- kreter Beispiele, und immer unter se. In "SPSS für Dummies" bietet Verfahren. Er bringt die adäquate ses Lehrbuch einen Leitfaden Verwendung von SPSS, werden der bekannte Autor Felix Brosius Interpretation der Analyseergeb- von der Forschungsidee über die verschiedenen Spielarten der eine locker geschriebene und zu- nisse auf anschauliche und leicht die Konstruktion eines Fragebo- Regression vorgestellt. Besonde- gleich sehr fundierte Einführung verständliche Weise nahe. Zahl- gens bis hin zu den wichtigsten rer Wert wird auf die korrekte In- in dieses so mächtige Programm. reiche "Tipps und Tricks" erleich- Auswertungsschritten mit dem terpretation der Ausgabe sowie Werten Sie Daten geschickt aus, tern die Arbeit und helfen bei der Statistikprogramm SPSS (mit un- auf mögliche Fallstricke und die treffen Sie auf ihrer Basis fundier- statistischen Auswertung. Felix terschiedlichen Schwierigkeits- Beschreibung häufig begangener te Entscheidungen und machen Brosius: SPSS 16. Mitp-Verlag, graden). Die im Buch vermittel- Fehler gelegt. Das Buch ist trotz Sie so ungeordnete Datenmen ISBN: ten Grundlagen in deskriptiver des komplexen Gebiets gut ver- gen zu wichtigen Informations- und Inferenzstatistik umfassen ständlich geschrieben. Zusätzlich quellen. Felix Brosius: SPSS 16 u.a. die Auswahl von Stichpro- erscheint vom selben Autor Ende für Dummies. Verlag Wiley-VCH, ben, Fragebogenerhebungen 2008 ebenfalls im Oldenbourg 2. aktualisierte Auflage, als Methode, Skalenarten sowie Verlag das Buch Clusteranalyse ISBN: Datenaufbereitung und -aus- mit SPSS. Christian FG Schen- wertung mit SPSS. Elisabeth dera: Regressionsanalyse mit Raab-Steiner und Michael Be- SPSS. Verlag Oldenbourg, nesch: Der Fragebogen: Von ISBN der Forschungsidee zur SPSS- Auswertung. UTB, Uni Taschenbücher Verlag, ISBN:

10 1 0 solutions NeumannZanetti & Partner zum Seminarmarkt Schweiz Online-Erhebung bei 198 Unternehmen Das innovative Unternehmen NeumannZanetti & Partner - The Empowerment Company mit Firmensitz in Meggen bei Luzern bietet neben Kommunikationstrainings zu den Themen Kundenorientierung, Verkauf und Führung auch Mystery Checks an. Nach 7jähriger Pause veröffentlichte NeumannZanetti & Partner Mitte September 2008 bereits die vierte Seminarmarktstudie Schweiz. An der Befragung nahmen 208 EntscheidungsträgerInnen aus 198 Schweizer Unternehmen teil. Ziel der Befragung war es, aussagekräftige Einschätzungen zur Entwicklung des Seminarmarkts in der Schweiz zu gewinnen. Die Studie sollte beantworten, nach welchen Kriterien Schweizer Unternehmen ihre Seminare planen und durchführen. NeumannZanetti & Partner beauftragte SPSS Schweiz mit der technischen Umsetzung und Durchführung der Online-Befragung. Diese wurde mit unserer Befragungs-Software mrinterview programmiert und auf unseren Servern gehostet. Auf Wunsch von NeumannZanetti & Partner wurden die s mit der Einladung zur Teilnahme an der Studie ebenfalls durch uns versendet. Dabei gab es zwei verschiedene Arten von Zugängen zur Befragung: Um die Rücklaufquote zu erhöhen, wurden sowohl s mit individuellen Logins als auch Einladungen mit unpersonalisierten Links zur Studie verschickt. Die Online-Befragung dauerte von Mitte Juni bis Ende Juli und behandelte die folgenden Punkte: `` Anzahl und Teilnehmer der von Firmen durchgeführten Anlässe `` Art der Anlässe (Klausuren, Tagungen etc.) `` Künftige Pläne für Anlässe (zeitlicher Rahmen und Budget) `` Wahl der Veranstaltungs-Destination `` Anforderungen an ein ideales Seminar- und Tagungshotel `` Trendbarometer Während der Online-Datenerhebung wurden NeumannZanetti & Partner regelmässig mit kurzen Statusreports über den aktuellen Zwischenstand informiert. Nach Abschluss der Befragung unterstützte SPSS Schweiz die Auftraggeber zudem bei der Auswertung der Daten und erstellte mit der Statistiksoftware SPSS entsprechend den Vorgaben zahlreiche Grafiken für den Bericht. Dieser kann nun direkt bei NeumannZanetti & Partner (www.nzp.ch) erworben werden. Mit Hilfe von SPSS und mrinterview können NeumannZanetti & Partner darin sehr anschaulich zeigen, welche Anlässe derzeit von Schweizer Unternehmen durchgeführt werden und wo die aktuellen Trends im Seminarmarkt liegen. s e m i n a r m a r k t s t u d i e online-erhebung mit mrinterview Hypertonie-Daten direkt aus der Hausarzt-Praxis das Institut für Hausarztmedizin (IHaM) erhebt Patientendaten online Fast jeder zweite Patient in der Hausarztpraxis hat zu hohen Blutdruck, d.h. im Fachjargon eine Hypertonie. Es gibt aber in der Schweiz keine gesammelten hausärztlichen Daten über Patienten-Charakteristika, Behandlungsstrategien und Verlaufsdaten zu Hypertonie und kardiovaskulärem Risikomanagement direkt aus der Hausarztpraxis. Dies war Anlass für das Institut für Hausarztmedizin (IHAM) der Universität Basel unter der Leitung von Prof. Dr. Benedict Martina und Prof. Dr. Peter Tschudi, 2005 in Zusammenarbeit mit SPSS (Schweiz) AG eine zentrale Datenbank aufzubauen. Ziel dieser Hypertonie-Datenbank ist die Schaffung eines hausärztlichen Pools mit systematischer Daten-, Medikamenten- und jährlichen Verlaufserfassung zur Hypertonie. Mittlerweile enthält sie ausführliche Daten von rund 475 Hausarzt-Patienten und Patientinnen mit Bluthochdruck. Kernelement der Datenbank und Werkzeug zur Verwaltung der Patienten und der erfassten Daten ist der eigens von SPSS (Schweiz) AG für das IHAM entwickelte webbasierte IHAM CaseManager. Um damit arbeiten zu können, benötigen die Benutzer nichts weiter als einen Internet-Browser, Internetzugang und die Angaben zur Anmeldung beim persönlichen Benutzerkonto. Über dieses Benutzerkonto wird auch automatisch der Zugriff zu den einzelnen Funktionen und Daten definiert. So hat jede Ärztin und jeder Arzt z.b. nur zu Patienten- und Blutdruckdaten aus der eigenen Praxis Zugriff, während Mitarbeitende des IHAM zusätzlich neue User eröffnen, die Gesamtdaten downloaden und mit SPSS Statistics weiter analysieren können. Da vertrauliche, sensible Daten über das Internet ausgetauscht werden, erfolgt die Datenübertragung vollkommen verschlüsselt. Direkt im IHAM CaseManager integriert ist eine Schnittstelle zu mrinterview, dem Online-Datenerfassungstool von SPSS, über die die teilnehmenden Hausärzte die relevanten Diagnostik-, Therapie- und Verlaufsdaten ihrer Hypertoniker eingeben. Für jeden Patienten gibt es eine Ersterfassung, bei der sämtliche Grunddaten erhoben werden und eine jährliche Verlaufserfassung, bei der der Arzt nur noch die Änderungen gegenüber dem Vorjahr eingeben muss. Als Erinnerungsstütze versendet der IHAM CaseManager dabei jedem Arzt automatisch ein , sobald die Verlaufserfassung eines Patienten fällig wird. IHAMB Die Datenbank ermöglicht dem Hausarzt zudem eine nur ihm zugängliche Analyse seiner Daten im anonymen Gesamtvergleich. Hindernisse beim Management von kardiovaskulären Risikofaktoren in der Praxis können so erkannt und Behandlungsmethoden verbessert werden. forschung in der hausarztmedizin online-panel mit mrinterview

11 extra 11 Feedback das meinen Kundinnen und Kunden zu Software und Dienstleistungen von SPSS SPSS 17 for Mac Als Mac-User haben wir die neuen Versionen, welche SPSS in den letzten paar Jahre entwickelt hat, mit grossem Interesse verfolgt. Genervt durch verschiedene Routinen, die auf dem Mac dann doch noch nicht so laufen wie mit der PC-Version, sind wir nun ganz zufrieden mit der neuen Version Auffällig gut bei dieser Version, welche allerdings nur auf Mac mit Intel-Prozessoren läuft, ist die Geschwindigkeit, insbesondere bei komplexen statistischen Berechnungen mit grossen Datenmengen. Da ist eine eindeutige Verbesserung zu den Vor-Versionen zu erkennen. Bezüglich Daten-Handling sind nun Hilfen verfügbar, die ein schnelles Arbeiten erlauben. Nicht verbessert zu der Version 15 sind die Ausdruck-Modellierungen (Papierformat, Ausdruckgrösse) was schade ist. Dem damit verbundenen enormen Papierverschleiss kann man nur mit Exportieren der Resultate in geeignete Programme zur Daten- und Graphikdarstellung (Prism, Photoshop, Excel, PowerPoint) begegnen. Diese Exporthilfen sind bei der Version 17 nun deutlich ausgebaut worden. Prof. Dr.med. Richard Kraemer Direktor und Chefarzt Universitätsklinik für Kinderheilkunde Inselspital Bern Leuenberger Jörg IC / Research - ICT Hardware Supporter Raiffeisen Schweiz 9001 St.Gallen SPSS Text Analysis for Surveys Die oben erwähnte neue Software (STAfS, Anm. der Redaktion) hat es ermöglicht, einen gegenüber früher vertiefteren und breiteren Überblick der Stellungnahmen zu vermitteln. Bericht zur Bevölkerungsumfrage 2008 über die Zufriedenheit mit dem öffentlichen Verkehr, Kanton Bern Kurse Mit grosser Dankbarkeit blicke ich auf den Einführungskurs SPSS in der Medizin zurück. Er war für mich der optimale Einstieg zur regelmässigen Benutzung von SPSS. Die entsprechende Dokumentation gehört zu meinen Unterlagen, die ich nicht missen möchte, da sie optimal die Bedürfnisse des Mediziners abdeckt und jederzeit Gelerntes mit praxisnahen Beispielen wieder in Erinnerung ruft. Der Kurs war wirklich Gold wert für mich. Markus Roos, Kardiologie, Kantonsspital Luzern Clementine Wir waren positiv überrascht, wie schnell sich alle Anforderungen mit Clementine umsetzen lassen. Zudem sind die neu auf Clementine geschulten User sofort produktiv. David Wyder, Head of Data Mining bei PostFinance Solutions von SPSS (Schweiz) Die IHAM Datenbank ist fundiert aufgebaut und wächst kontinuierlich. Sie verbindet forschende Hausärzte miteinander und erlaubt spannende und für die Hausarztmedizin relevante Aussagen, über die national und international berichtet wird. Prof. Dr. Martina Institut für Hausarztmedizin Universität Basel Support als supporter der raiffeisen schweiz genossenschaft hatte ich bisher mit sehr vielen anbietern von externen softwars für die raiffeisen zu tun, aber mit ihnen und dem netten techniker mit dem sie mich weiterverbunden haben, muss ich gestehen, eröffnete sich mir eine neue welt von hilfeleistungen und kompetenzen. darauf beim feierabend ein gläschen getrunken und herzlichen dank dafür ;) human resources management online-assessment mit mrinterview

12 persönlich Dichter auf Irrwegen? kurse 2009 Neu: Einführung in die Python-Programmierung in SPSS Eine Theorie über die attische Tragödie. Ein augenscheinlich irrer italienischer Poet. Ein italienisches Buch mit dem Untertitel Die Tragödie des letzten Germanen in Italien. Dazu noch ein französisches Buch zu einer antiken orphischen Geheimlehre. Wie lässt sich das miteinander verbinden? Alles hat damit begonnen, dass ich mich an einem Herbsttag ganz spontan entschieden habe, am Romanischen Seminar der Universität Zürich einen Kurs über Sibilla Aleramo und Dino Campana zu besuchen. Nach dem Literatur-Akzess wollte ich einfach möglichst schnell die obligatorischen Unterschriften für mein erstes Nebenfach erhalten, und so bin ich ohne lange zu grübeln ins kalte Wasser gesprungen. Meine Professorin für italienische Literaturwissenschaft wollte die Beziehungsfacetten zwischen der ersten feministischen italienischen Romanautorin und einem Outsider der toskanischen Literaturszene ergründen. Dabei war nicht nur die Rede von einer tumultösen Liebe zwischen zwei gegensätzlichen Charakteren, sondern auch von deren Gemeinsamkeiten im literarischen Schaffen. Es ging auch um ihre Kunstfertigkeiten im Schreiben von Gedichten und Erzählungen. Denn nachweislich haben die beiden Autoren zu Beginn des 20. Jahrhunderts etwas Neues und Originelles geschaffen. In ihrem ersten, teils autobiografischen Roman "Una donna" (1906) beschäftigt sich Sibilla Aleramo kritisch und in einer von intimen Gefühlen durchtränkten Sprache mit den herrschenden Geschlechterverhältnissen. Keine Frau vor ihr hatte dies in Italien gewagt. Bei Dino Campana, mit dessen Werk ich mich bei meiner Lizentiatsarbeit vor allem beschäftigen werde, scheiden sich bis heute die Geister. Für die einen gilt er als der Erfinder einer neuen poetischen Sprache, für die anderen hingegen als ein psychiatrischer Problemfall. Niemand wollte sein erstes Manuskript mit Gedichten und Erzählungen ("Il più lungo giorno", 1913) publizieren. Dieses Manuskript ging sogar bei einem Verleger verloren und tauchte erst um 1971 wieder auf. Nach diesem schrecklichen Verlust verfasste Campana ein neues und inhaltlich überarbeitetes Manuskript, welches er "Canti Orfici" (Orphische Gesänge) betitelte und um 1914 auf eigene Kosten herausgab. Nach einer Nervenkrise wurde Campana 1918 in der Nähe von Florenz in eine Irrenanstalt eingeliefert, wo er kein Wort mehr schrieb und 1932 an einer Blutvergiftung starb. Carmelo Di Stefano, cand. phil. Rechnungswesen & Sekretariat Der Erzähler präsentiert sich im Untertitel dieses Buches als den letzten tragischen Vertreter der Germanen in Italien. Der Aussenseiter und reisefreudige Campana beschreibt hier seine Touren durch mythisch überhöhte Städte und Landschaften, seine mystischen Erfahrungen in der argentinischen Pampa, die Begegnungen mit heiligen Dirnen und einige Aufenthalte in geschlossenen Anstalten. Das Buch ist inhaltlich von fernen Erinnerungen, Traumillusionen, Kunstbildern und wiederkehrenden Städten geprägt. Ein interpretativer Zugang gestaltet sich insgesamt als ziemlich schwierig, weil Campanas Stil nicht den gängigen literarischen Mustern entspricht. Sehr interessant ist die Frage nach einer Makrostruktur, d.h. ob es einen thematischen "roten Faden" gibt, welcher das Buch "zusammenhält". Anhand von Clementine und einer Online-Ausgabe des Buches habe ich das Vorkommen von etwa 700 Begriffskombinationen dokumentiert, die ich nach Kategorien wie Ort und Raum, Bewegung, Übergang, apollinisch, dionysisch usw. geordnet habe. In erster Linie möchte ich mit meiner Arbeit belegen, dass Campana als "Irrer" offenbar eine einzigartige Dimension beim künstlerischen Ausdruck hervorbringen konnte, die man durchaus auch ganz rational veranschaulichen kann. Neu bieten wir Ihnen mit diesem Kurs einen Einstieg in die Python- Programmierung in SPSS an. Sie erhalten einen ausführlichen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten, die Sie mit der Python-Programmierung in SPSS realisieren können. Sie lernen, wie Sie über Python Variablendefinitionen ansprechen können, um z.b. je nach Skalenniveau unterschiedliche Analysen durchzuführen. Zudem zeigen wir Ihnen, wie Sie eigene Dialogboxen für individuelle SPSS-Analysen (z. B. Dialog-Abfragen für Filterprozeduren oder Variablenauswahl) gestalten und mit Hilfe von Python-Skripts SPSS-Ausgabe-Objekte (z. B. Tabellen) automatisiert anpassen können. Augenmerk wird dabei generell auf die Programmierungen für häufige Praxisanwendungen und weniger auf eine enzyklopädischdetaillierte Vermittlung der Skriptsprache gelegt. Über unsere kurse Online-Kursevaluation Die Kurse können von den Besucherinnen und Besuchern auf einem Online-Formular bewertet werden. Die Auswertung für den Zeitraum August 2007 bis August 2008 ergab folgendes Feedback. sehr gut ungenügend kursübersicht und termine kurse genügend gut

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