Lösungen für Energieversorger

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1 Lösungen für Energieversorger Österreich und Zentraleuropa Wien, Oktober 2003

2 Überblick Unsere Mission Unser IT-Dienstleistungsspektrum Unser Leistungsangebot für Energieversorger Referenzprojekte EVU Österreich EVU Zentraleuropa Verwandte Referenzen (Petrochemie Österreich) Auszug aus der Gesamtkundenliste Partner Seite 2

3 Unsere Mission Im Mittelpunkt unserer gesamten Arbeit steht der Mensch: als Kunde, als Partner und als Mitarbeiter. Wir bringen die Erfolgsfaktoren Mensch, Strategie, Organisation, Geschäftsprozesse und Informations- Technologie für unsere Kunden dauerhaft in einen positiven Zusammenhang. Ihr Team CSC Seite 3

4 Unser IT-Dienstleistungsspektrum IT Consulting System Integration Unternehmensvision und Strategie Branchenberatung und Business Process Engineering Projektmanagement und Anwendungsplanung IT- Beratung Systementwicklung Systemintegration Systemimplementierung Systemmanagement Outsourcing, Alliances and Partnerships Seite 4

5 Unser Leistungsangebot für Energieversorger Strategie- und Prozessberatung SAP-Beratung und -Basisunterstützung Systemintegration und -einführung im Non-SAP Bereich (Oracle, etc.) Technologie- und Infrastrukturberatung Systemwartung und Outsourcing Schulung und Qualifizierung Change Management Solution Demonstration LAB Seite 5

6 Strategie- und Prozessberatung IT-Strategie (Organisation und Zusammenarbeit mit konzerneigenen IT-Dienstleistern) Entwicklung von IT-Gesamtstrategien Softwareauswahl HR-Prozessmanagement (Anforderungen an die Personalentwicklung, Potential zur Prozessbeschleunigung) e-business-strategie (Nutzung von Technologien zur Optimierung der Prozesse und Einführung neuer Leistungen) Vertriebsprozesse und CRM-Systeme Programm-Management (strategisches Multi-Projekt- Management und Projektcontrolling) Seite 6

7 SAP-Beratung und -Basisunterstützung SAP R/3 Classic Einführung, Migration, Optimierung, Release- Wechsel, Wartung SAP IS-U/CCS Einführung, Migration SAP IS-U/EDM,IDE Einführung SAP BW (komplexe) Analysen zu Kundenbeziehungen, Logistik und Produktion, Controlling SAP CRM Kampagnenmanagement, Mobile Sales, Order Tracking B2B / B2C / BBP SAP R/3 Beratung: Integration von Lotus Notes mit R/3 Schulungen für Projektteams, Administratoren und Anwender Seite 7

8 Systemintegration & -einführung (Non-SAP) (1) Portale Konzeption und Entwicklung von Portalen (B2B, B2C, B2E) als Informationsdrehscheibe für Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner EAI Solutions Integration unternehmensinterner und übergreifender Anwendungen und Prozesse. Business Intelligence Bereitstellung von Informationen und Kennzahlen für Analyse und Reporting auch in heterogenen Systemumgebungen Application Development Definition der Systemarchitektur und ihre Umsetzung mit Schwerpunkt auf J2EE und Microsoft.NET Technologien Reicher Erfahrungsschatz im Projektmanagement und methodischen Vorgehensweisen Seite 8

9 Systemintegration & -einführung (Non-SAP) (2) Work Management Workflow, Archivierung Dokumentenmanagement Berechtigungskonzepte Auswahl und Einführung von Energie Daten Management (EDM) Systemen Auswahl und Einführung von Knowledge Management Systemen (KMS) Auswahl und Einführung von Content Management Systemen (CMS) Seite 9

10 Technologie- und Infrastrukturberatung (1) Unternehmensnetzwerke Konzeption von Netzwerk-Lösungen (LAN, WAN, Highspeed Netze, VPN) und Unterstützung bei der Umsetzung bis hin zur Abnahme des Projektes Mobile Kommunikation Konzeption einer mobilen Unternehmensinfrastruktur und Integration in vorhandene IT- Landschaften inkl. mobiler Sicherheitsanforderungen (Verschlüsselung / Zugangskontrolle) Migrationsmanagement Planung und Durchführung von Migration der Client- /Server-infrastrukturen (z.b. Migration auf Windows 2000) Hochverfügbarkeitslösungen Bewertung und Empfehlung geeigneter technologischer Lösungen (Fail-Over, Hot Standby, Share All Share nothing) sowie Planung der Einführung Seite 10

11 Technologie- und Infrastrukturberatung (2) Server Based Computing / Thin Clients Technologie- und Produktauswahl (Citrix MetaFrame, Tarantella, Terminalemulationen, webbasierende Ansätze), Roll-Out Planung und Begleitung. IT-Security Schutzbedarfsermittlung von Anwendungen, Systemen und Netze Erstellung von IT-Sicherheitsarchitekturen, Sicherheitskonzepten, Kryptokonzepten Durchführung von Security Audits und Penetrationstests Seite 11

12 Managed Services / Schulung & Qualifizierung / Change Management Managed Services Systemwartung Outsourcing Akademie Offene und kundenindividuelle Seminare Projektmanagement Qualitätsmanagement Kommunikation Methodik Informationstechnologie Change Management Seite 12

13 Solution Demonstration Lab Zielsetzung: Präsentation von Standard-Lösungen Einbeziehung von Tools und Lösungsansätzen in Kundenprojekten Entwicklung von Lösungen Schnelle Option zur Schulung von Projektteams Beispielsysteme aus dem Lab SAP R/3 SAP IS-U/CCS SAP IS-U/EDM SAP CRM Seite 13

14 Ausgewählte Referenzprojekte aus den Bereichen: EVU Österreich Energiedatenmanagement CRM Dokumentenmanagement Portale Sonstiges EVU Zentraleuropa Abrechnungssysteme mit SAP IS-U Verwandte Referenzen (Petrochemie Österreich) Portale Sonstiges Seite 14

15 Projekte Österreich Energiewirtschaft Auszug Kundenliste Seite 15

16 Energiedatenmanagement Verbund Hauptlastverteiler Informationssystem (HLV-IS) Der Hauptlastverteiler als oberstes einsatzplanendes und überregional regulierendes Organ der Stromerzeugung benötigt als Planungs- und Entscheidungsgrundlage stundenaktuelle Ist-Daten der Erzeuger und Verbraucher. Darüber hinaus sind langfristige Statistikdaten zu Prognosezwecken nötig. Es wurde eine Individuallösung auf Oracle8i und Forms6-Basis entwickelt, die via LAN als Client-Server-Lösung betrieben wird. Als Datenbank- und Applikationsserver ist ein SUN-Cluster unter Solaris eingesetzt. Die Lösung wurde als ein modulares Paket konzipiert, bestehend aus Automatischer Datenerfassung (CIP), automatischer Datennachforderung, manueller Datenerfassung, Benutzerverwaltung, Datenarchivierung, Rechenmodul, sowie Stammdatenwartung. Mit dem HLV-IS System ist eine halbautomatisierte Prognose des Erzeugungspotentials aller Kraftwerksarten möglich. Die Daten liegen i.a. im 1/4h-Raster vor, es sind jedoch auch alle Verdichtungsebenen bis zum Jahreswert vorhanden. Aufwendige grafische Auswertungen erleichtern die Dateninterpretation im Prognose- und Berichtsbereich. Vollautomatisierte Datenübernahmen von verschiedenen Vorsystemen gewährleisten Aktualität, eine automatisierte Datennachforderung gewährleistet Integrität. Ein frei konfigurierbarer Rechenmodul rechnet in Echtzeit beliebige Datenverknüpfungen, die persistent gehalten werden. Darüberhinaus stellt das System ausgelagert auf einen eigenen Rechnerknoten ein lückenloses Datenarchiv der letzten 14 Jahre zur Verfügung. Seite 16

17 Energiedatenmanagement Verbund Technischer Bericht-Server (BGE) Das Technische Berichtswesen nimmt eine zentrale Rolle im Reporting des Verbundkonzerns ein. Aktuelle Berichtinhalte waren jedoch von jeher schwierig zu erhalten, da sie aus vielen voneinander unabhängigen Datenhaltungs-systemen des Verbund geschöpft werden müssen. Es war daher notwendig ein übergeordnetes Datawarehouse zu installieren, das als vereinheitlichte Datenbasis fungieren kann. Dieses System sollte darüberhinaus auch die Berichterzeugung an sich automatisieren und vereinheitlichen. Es wurde eine Individuallösung auf Oracle8i und Forms6-Basis entwickelt, die via LAN als Client-Server-Lösung betrieben wird. Als Datenbank- und Applikationsserver ist ein SUN-Cluster unter Solaris eingesetzt. Die Lösung wurde als ein modulares Paket konzipiert, bestehend aus Automatischer Datenerfassung (CIP), Automatischer Datennachforderung, Berichtdefinition, Automatischer Berichterzeugung, Benutzerverwaltung, Datenarchivierung, Rechenmodul, sowie Berichtfreigabe. Mit dem BGE-IS System ist die automatisierte Abwicklung des technischen Berichtswesens in allen Organisationsebenen realisiert. Die Datenbasis liegt i.a. im 1/4h-Raster vor, es sind jedoch auch alle Verdichtungsebenen bis zum Jahreswert vorhanden. Vollautomatisierte Datenübernahmen von allen datenhaltenden Vorsystemen des Verbund gewährleisten Aktualität, eine automatisierte Datennachforderung gewährleistet Integrität. Ein frei konfigurierbarer Rechenmodul rechnet in Echtzeit beliebige Datenverknüpfungen, die persistent gehalten werden. Die Berichte selbst sind frei definierbar und werden in der Folge vollautomatisch in eingestellten Intervallen generiert und den Endbenutzern auch via Internet-Applikationsteil zur Verfügung gestellt. Seite 17

18 Energiedatenmanagement Verbund AHP Zählerdatenverwaltung (ZDV) Die Aufgaben im Projekt Zählerdatenverarbeitung waren im wesentlichen die Erstellung eines detaillierten Feinkonzeptes und seine Umsetzung als zentrale ORACLE -Datenbanklösung mit einer offenen Schnittstelle zu Microsoft Produkten, eine Client-Server Applikation mit grafischer Benutzeroberfläche unter Verwendung der ORACLE Tools (Developer/2000) und die Ankopplung an das automatische Zählerdatenerfassungsnetz des Verbund. Es wurde eine Individuallösung auf Oracle8i und Forms5-Basis entwickelt, die via LAN als Client-Server-Lösung betrieben wird. Als Datenbank- und Applikationsserver ist ein IBM HACMP Cluster unter AIX eingesetzt. Die Lösung wurde als ein modulares Paket konzipiert, bestehend aus automatischer Datenerfassung (CIP), automatischer Datennachforderung, manueller Datenerfassung, Benutzerverwaltung, Datenarchivierung, Rechenmodul, Meldewesen, sowie Stammdatenmodul zur Wartung des Metadatenmodells. Es wurde eine Plattform geschaffen, mit der es möglich wurde, die Benutzer mit deren Berechtigungen im System, sowie die Zählgeräte selbst, zentral zu verwalten. Ein Ausfalls- bzw. Notlaufkonzept wurde durch die Integration in einen High Availability Cluster realisiert. Der Austausch von Zählgeräten wurde durch ein Wechselmodul halbautomatisiert, ein darauf angepaßtes Rechenmodul ist in der Lage, auch nach Zählerwechsel und damit einhergehenden Stürzen des Zählerstandes, stets die korrekten Differenzwerte (Verbrauchswerte) zu bilden. Die für die Draukraft entwickelte Lösung zur automatischen Zählerdatenverarbeitung ist auch bei der Donaukraft im Einsatz. Die unterschiedlichen Hardwareplattformen erforderten jedoch Portierungs- und Anpassungstätigkeiten. Seite 18

19 Energiedatenmanagement Verbund AHP Lastverteiler Managementsystem (AKS) Die Lastverteilerfunktion der Austrian Hydro Power sollte auf neue Beine gestellt werden, sodaß direkte Datenanbindungen an die automatisierte Zählerdatenverarbeitung im Haus zur Verfügung stehen. Das AKS-System soll mit den Wasserwirtschaftsdaten operieren können, sodaß die Warte alle relevanten Planungs- und Steuerungsinstrumente einfach nutzen kann. Zusätzlich soll eine Revisionsverwaltung zur Anlageninstandhaltung in das System integriert werden. Desweiteren sollen alle nachgelagerten Systeme automatisiert mit Daten versorgt werden können. Es wurde eine Individuallösung auf Oracle8i und Forms5-Basis entwickelt, die via LAN als Client-Server-Lösung betrieben wird. Als Datenbank- und Applikationsserver ist ein IBM HACMP-Cluster unter AIX eingesetzt. Die Lösung wurde als ein modulares Paket konzipiert, bestehend aus automatischer Datenerfassung (CIP), automatischer Datennachforderung, Revisionsverwaltung, Wasserwirtschaftsdaten, Benutzerverwaltung, Datenarchivierung, Rechenmodul, sowie Stammdatenmodul zur Wartung des Metadatenmodells. Mit dem AKS-System ist ein integriertes Lastverteiler Managementsystem realisiert. Die Datenbasis der Wasserwirtschaftsdaten liegt i.a. im 1/4h-Raster vor, es sind jedoch auch alle Verdichtungsebenen bis zum Jahreswert vorhanden. Vollautomatisierte Datenübernahmen von allen datenhaltenden Vorsystemen des Verbund gewährleisten Aktualität, eine automatisierte Datennachforderung gewährleistet Integrität. Ein frei konfigurierbarer Rechenmodul rechnet in Echtzeit beliebige Datenverknüpfungen, die persistent gehalten werden können. Die Revisionsverwaltung ist direkt im Datenmodell mit den betreffenden Anlagenteilen verknüpft sie hängen am selben Objekt wie die zugehörigen Wasserwirtschaftsdaten. Seite 19

20 Energiedatenmanagement Verbund AHP Wärmekraftserver (WKS) Zielsetzung des Wärmekraftwerksservers ist ein unternehmensweit einheitliches System zur Erfassung von Brennstoff-, Betriebs- und Labordaten der technischen Büros, Analysedaten der chemischen Labors sowie Eingaben in den Warten der kalorischen Kraftwerke. Die Eingabe der Daten erfolgt über frei definierbare Masken (ORACLE Developer/2000 siehe auch nebenstehendes Bild). Es wurde eine Individuallösung auf Oracle8i und Forms5-Basis entwickelt, die via LAN als Client-Server-Lösung betrieben wird. Als Datenbank- und Applikationsserver ist ein IBM RS 6000 unter AIX eingesetzt. Die Lösung wurde als ein modulares Paket konzipiert, bestehend aus Automatischer Datenerfassung (CIP), Automatischer Datennachforderung, Manueller Datenerfassung, Benutzerverwaltung, Datenarchivierung, Rechenmodul, Meldewesen, sowie Stammdatenmodul zur Wartung des Metadatenmodells. Über frei konfigurierbare Eingabemasken können beliebige Datensets zusammengestellt werden, die den Sachbearbeitern eine einfache und effiziente Erfassung von inhaltlich oder workflowmäßig zusammengehörenden Daten erlaubt. Eine parametrierbare Programmkomponente errechnet automatisch beim Einfügen bzw. Korrigieren von Daten die davon abhängigen Werte über frei definierbare Verknüpfungsvorschriften. Im Meldewesen können Revisionsmeldungen von Anlagenteilen erfasst und ausgewertet werden. Schnittstellen zum Archiv- und Kommunikationsserver des Draukraft-Lastverteilers und zum Umweltinformationssystem sind vorhanden. In Zukunft soll der Wärmekraftwerksserver als einer der Datenlieferanten für den Berichtsserver der Verbund-Erzeugungs-Gesellschaft (VEG) dienen. Seite 20

21 Energiedatenmanagement TIWAG Lastverteiler IS und Prozessdatenarchiv (PDA) Ziel dieses Systems ist es, ein zentrales Informationssystem für den Lastverteiler zu schaffen, welches ihn bei den folgenden Aufgaben unterstützt: -Fahrplanerstellung -Fahrplanüberwachung mit händischer Korrektur und Eingabemöglichkeit - Statistische Auswertungen, Simulationen und Prognoseberechnungen Es wurde eine Individuallösung auf Oracle8i und Forms5-Basis entwickelt, die via LAN als Client-Server-Lösung betrieben wird. Als Datenbank- und Applikationsserver ist ein IBM RS 6000 unter AIX eingesetzt. Die Lösung wurde als ein modulares Paket konzipiert, bestehend aus automatischer Datenerfassung (CIP), manueller Datenerfassung, Benutzerverwaltung, Datenarchivierung, Rechenmodul, sowie Stammdatenmodul zur Wartung des Metadatenmodells. Mit dem PDA System ist eine halbautomatisierte Planung des Erzeugungspotentials aller Kraftwerksarten möglich. Die Daten liegen i.a. im 1/4h-Raster vor, es sind jedoch auch alle Verdichtungsebenen bis zum Jahreswert vorhanden. Grafische Auswertungen erleichtern die Dateninterpretation im Prognose- und Planungsbereich. Die Benutzeroberfläche ist mit ORACLE Developer/2000 sowie Microsoft Office Produkten (MS Excel, MS Project) realisiert. Eine parametrierbare Programmkomponente (Rechenmodul) errechnet automatisch beim Einfügen bzw. Korrigieren von Daten die davon abhängigen Werte. Als Berechnungsvorschriften können Verdichtungen, Längs- und Querverknüpfungen, sowie allgemeine, in der Programmiersprache C implementierte Formeln definiert werden. Seite 21

22 Energie-Clearing und Risk-Management APCS/OeKB Clearing der Ausgleichsenergie Focus Im liberalisierten österreichischen Energiemarkt hat die Austrian Power Clearing and Settlement AG (APCS) eine Konzession des BM für Wirtschaft und Arbeit erhalten und ist als Verrechnungsstelle für Ausgleichsenergie in der Regelzone Verbund Austrian Power Grid (APG) tätig. Die Hauptaufgaben der Verrechnungsstelle bestehen gemäß dem Verrechnungsstellengesetz in der Bepreisung, der Ermittlung und Verrechnung von Ausgleichsenergie. Für ihre Dienstleistungen verrechnet die Verrechnungsstelle den Bilanzgruppenverantworlichen eine Clearinggebühr. Das Finanzclearing und das Risk Management für Ausgleichsenergie wird von der Oesterreichischen Kontrollbank AG (OeKB) durchgeführt. CSC wurde im Jahr 2000 mit der Entwicklung und Unterstützung für die Einführung des finanziellen Abwicklungssystems bei der OeKB beauftragt. Dabei hat CSC: -Analyse und Design des Pflichtenheftes durchgeführt -das System zur Abwicklung des finanziellen Clearings sowie für das Risk Management geliefert -die technische Projektleitung inhaltlich und konzeptionell unterstützt -die Einführung und Inbetriebnahme des Systems begleitet -Support während der gesamten Wartungszeit geleistet Im Ergebnis wurde das Projekt budgetär und zeitlich im Plan abgeschlossen sowie alle qualitativen Anforderungen erreicht. Mit diesem Projekt wurde die Abwicklung des finanziellen Clearings von Ausgleichsenergie sowie die Unterstützung für das Risk Management weitgehend automatisiert. Seite 22

23 Energie-Clearing und Risk-Management AGCS/OeKB Clearing der Ausgleichsenergie (Gas) Focus Im liberalisierten österreichischen Gasmarkt hat die Austrian Gas Clearing and Settlement AG (AGCS) eine Konzession des BM für Wirtschaft und Arbeit erhalten und ist als Verrechnungsstelle für Ausgleichsenergie/-gas tätig. Die Hauptaufgaben der Verrechnungsstelle bestehen gemäß dem Verrechnungsstellengesetz in der Bepreisung, der Ermittlung und Verrechnung von Ausgleichsenergie/-gas. Für ihre Dienstleistungen verrechnet die Verrechnungsstelle den Bilanzgruppenverantworlichen eine Clearinggebühr. Das Finanzclearing und das Risk Management für Ausgleichsenergie/- gas wird von der Oesterreichischen Kontrollbank AG (OeKB) durchgeführt. CSC wurde im Jahr 2002 mit der Entwicklung und Unterstützung für die Einführung des finanziellen Abwicklungssystems bei der OeKB beauftragt. Dabei hat CSC: -Analyse und Design des Pflichtenheftes durchgeführt -das System zur Abwicklung des finanziellen Clearings sowie für das Risk Management geliefert -die technische Projektleitung inhaltlich und konzeptionell unterstützt -die Einführung und Inbetriebnahme des Systems begleitet -Support während der gesamten Wartungszeit geleistet Im Ergebnis wurde das Projekt budgetär und zeitlich im Plan abgeschlossen sowie alle qualitativen Anforderungen erreicht. Mit diesem Projekt wurde die Abwicklung des finanziellen Clearings von Ausgleichsenergie/-gas sowie die Unterstützung für das Risk Management nahezu vollständig automatisiert. Seite 23

24 Energie-Clearing und Risk-Management EXXA/OeKB Clearing Börsehandel mit Energie Focus Die Energy Exchange Austria (EXAA) startete - in ihrer Funktion als Abwicklungsstelle der Börsengeschäfte mit Energieprodukten - an der Wiener Börse AG den Spotmarkthandel mit Strom im ersten Quartal EXAA hat die Oesterreichische Kontrollbank (OeKB) mit der Bonitätsprüfung, dem Finanzclearing und dem Risk Management für den Spotmarkt beauftragt. Das Finanzclearing findet täglich statt. Im Rahmen des Risk Managements wird die Sicherheitenanforderung individuell für jeden Handelsteilnehmer (HT) aufgrund seines Monatsumsatzes berechnet. Die Sicherheiten werden getrennt für Kundenkonten und für Eigenhändlerkonten berechnet. CSC wurde im Jahr 2001 mit der Entwicklung und Unterstützung für die Einführung des Finanzclearing- und Risk Managementsystems bei der OeKB beauftragt. Dabei hat CSC: -Analyse und Design des Pflichtenheftes durchgeführt -das System zur Abwicklung des finanziellen Clearings sowie für das Risk Management geliefert -die technische Projektleitung inhaltlich und konzeptionell unterstützt -die Einführung und Inbetriebnahme des Systems begleitet -Support während der gesamten Wartungszeit geleistet Die gesamte Abwicklung erfolgt basierend auf einer Oracle Datenbank (unter SUN Solaris 8). Für das Frontend (interne Wartung und externer Zugriff) wurde JAVA in Verbindung mit Browser-Technologie gewählt (WEB-Applikation) Im Ergebnis wurde das Projekt budgetär und zeitlich im Plan abgeschlossen sowie alle qualitativen Anforderungen erreicht. Mit diesem Projekt wurde die Abwicklung des finanziellen Clearings der an der EXAA gehandelten Produkte sowie die Unterstützung für das Risk Management weitgehend automatisiert. Seite 24

25 CRM Wienstrom Kampagnenmanagement Um für die Lieberalisierung am Strommarkt gut vorbereitet zu sein hat die Marketingabteilung der Wienstrom ein Kampagnenmanagement-Projekt mit Siebel-Marketing initiiert. Ziel ist eine kostengünstige Marktbearbeitung zur Kundenbestandserhaltung und für den Kundenausbau. Kern-Funktionalitäten wie z.b. Selektion der relevanten Zielgruppe, Unterstützung im Fulfilment des Mailings, Monitoring der laufenden Kampagne, Zuspielung der für die Kampagne relevanten Daten an das Call Center, Erfolgskontrolle der Kampagne wurden angepeilt. CRM Metrics Marketing CRM Rules and Workflow CRM Strategy Sales Customer Interaction Analysis & Knowledge Systems Information Factory Support Integration Services Back-Office and External Systems Implementierung von Siebel-Marketing 6.3 (Kampagnentool) in die bestehende Siebel CallCenter- Basisinstallation. Erstellung der benötigten Schnittstellen zu DWH (MicroStrategy), Anpassung und Erweiterung der bestehenden Call Center Applikation um die Funktionalitäten des Kampagnentools. Integration der verschiedenen Kommunikationskanäle wie CTI, , Fax und Direktmail. Schnittstelle um die im Call Center gesammelten Daten dem DWH zur Auswertung zu übergeben. Die Marketingabteilung ist nun in der Lage ihre insgesamt 1,2 Mio. Kunden aus dem DWH nach unterschiedlichen Kriterien zu selektieren, die Effektivität laufender Kampagnen zu evaluieren und das Call Center mit den dafür wichtigen Informationen zu versorgen. Weiters unterstützt das System die Marketingabteilung beim Dialogmarketing und beim One-2-One Marketing Seite 25

26 CRM Econgas Kundenbeziehungsmanagement Econgas beschäftigt sich mit dem Direkt-Vertrieb von Erdgas an Grosskunden. Durch die Gasmarktliberalisierung in Österreich seit wurden neue Absatzchancen für Gasanbieter eröffnet. Gleichzeitig musste ein Weg gefunden werden, sich gegenüber der nun wachsenden Konkurrenz zu behaupten. Als ersten Schritt soll die Einführung einer CRM-Software helfen, die neuen Chancen optimal zu nutzen, bestehende Kunden besser betreuen zu können und zu halten und gleichzeitig neue Kunden und Interessenten gewinnen zu können. CRM Metrics Marketing CRM Rules and Workflow CRM Strategy Sales Customer Interaction Analysis & Knowledge Systems Information Factory Support Integration Services Back-Office and External Systems Unter den in Frage kommenden Anbietern von CRM-Software wurde die Oracle mit seiner ebusiness-suite (Sales Online, Service Online, Marketing Online) ausgewählt. Ziel bei der Einführung war, die Einhaltung eines sehr straffen Zeitplans, um auf die neue Marktsituation möglichst rasch reagieren zu können und eine möglichst nahe Orientierung am Oracle Standard. Das Projekt wird in insgesamt 4 Phasen von einem Team bestehend aus Beratern von Oracle, Econgas und CSC durchgeführt. Aufgabe der CSC war vor allem die Gestaltung und Abstimmung der Geschäftsprozesse und die Abbildung derselben, um ein möglichst reibungsloses Arbeiten zu ermöglichen. Weiters zählten Anpassungen in der Applikation und Tests sämtlicher Geschäftsprozesse in Oracle Sales Online zu den Aufgaben von CSC. Durch die rasche Einführung von Oracle Sales Online und die damit verbundene Umsetzung eines ersten Teilbereichs des CRM in eine komfortable Softwarelösung ist Econgas in der Lage, seine Kunden und Interessenten entsprechend der neuen Marktsituation optimal zu betreuen. In weiteren Schritten wird das Bestellwesen implementiert, Marketingkampagnen auch in grösserem Umfang ermöglicht und schliesslich externe Contact Center zur Arbeitserleichterung und Einsparung angeschlossen. Auf diese Weise kann der Kundenkreis auch über die Grenzen hinweg erweitert werden. Durch die immer genauere Kenntnis bestehender Kunden (360 -Sicht) können Beziehungen genutzt werden, Betreuung und Angebote individuell an die Bedürfnisse der Kunden angepasst und Abwanderungstendenzen frühzeitig erkannt und entgegengewirkt werden. Seite 26

27 CRM Energie AG OÖ VIPS/KISS Kunden- und Marketingdatenbank Um für die Lieberalisierung am Strommarkt gut vorbereitet zu sein hat die Energie AG ein Kundeninformationssystem auf Basis Fabasoft Components initiiert. Ziel ist eine kostengünstige Marktbearbeitung zur Kundenbestandserhaltung und für den Kundenausbau. CRM Metrics Marketing CRM Rules and Workflow CRM Strategy Sales Customer Interaction Analysis & Knowledge Systems Information Factory Support Integration Services Back-Office and External Systems Auf Basis Oracle 8.0, Oracle Failsafe 500, NT 4.0 Cluster Server und Fabasoft Components 3.0 wurde eine Individuallösung entwickelt. Die Fabasoft Komponenten dieses Projekts waren CRM, WF, WEB, Hosteinbindung, Einbindung Novell Group Wise. Die Energie AG war mit dem neuen System in der Lage, erste Schritte zu einer optimalen Kundenbetreuung zu gehen und dabei sämtliche Spezifika der Energie AG individuell abbilden. Weiters war das neue System mit der bestehenden Host-Anwendung verknüpft und hat somit manuelle Schnittstellen vermieden. Seite 27

28 Dokumentenmanagent Verbund Documentum Die Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung zunehmend größerer Dokumentmengen erfordert den Einsatz eines elektronischen Dokumentenmanagementsystems (DMS). Konzeption, Technische Beratung, Redesign bestehender Anwendungen, Realisierung neuer Projekte Mit der Einführung eines Dokumentenmanagementsystems (DMS) für Verträge, Bescheide und sonstige rechtliche Dokumente soll die organisatorische und technische Grundlage für eine effizientes Dokumentenmanagement geschaffen werden: -Beschleunigte Bearbeitung und Recherche -Gesicherte und automatisierte Steuerung von Dokumenten innerhalb des Verbundkonzerns -Dokumentierter Ein-/Ausgang der externen Dokumente -Bessere Bewältigung zunehmend größerer Dokumentmengen zu wesentlich niedrigeren Kosten und höherer Qualität Seite 28

29 Dokumentenmanagent Energie AG OÖ Documentum Die Energie AG hatte bereits begonnen, Documentum als Dokumentenmanagementsystem einzuführen. Zur Verbesserung der lokalen Betrreuung hat man sich im Jahr 2002 entschieden, die Betreuung der Documentum-Anwendungen CSC zu übergeben. Das Documentum Kompetenzzentrum befindet sich in Linz und kann die Energie AG daher optimal betreuuen. Gesamtprojektleitung, Konzeption, Umsetzung, Schulung Energie AG bekommt ein effizient einsatzfähiges und verlässliches Dokumentenmanagementsystem mit voller Integration in die bestehende SAP-Landschaft. Seite 29

30 Portale e&i Switch Internetauftritt Die Firma switch wollte sich als neue Firma in einem neuem Markt dem Kunden präsentieren. Zusätzlich sollte der Kunde die Möglichkeit erhalten, eine Reihe von Self-Service Funktionen zu nutzen zu können. Diese sind z.b. : eine Möglichkeit den voraussichtlichen Stromverbrauch eines Haushaltes zu ermitteln, auf Basis des Jahresverbrauches die bei switch zu erwartenden Kosten zu ermitteln, die vorraussichtlichen Netzkosten bei einem der österreichischen Netzbetreiber zu ermitteln sowie die Anmeldung zu switchdurchzuführen. CSC Austria AG hat in diesem Projekt gemeinsam mit e&i EDV Dienstleistungsges.m.b.H. die dynamischen Teile des Internetauftrittes umgesetzt. Datenbankdesign und Design der Anwendung sowie Implementierung, Test und Inbetriebnahme wurden durchgeführt. Die verwendeten Technologien waren JavaBeans, JavaServerPages und Servlets zur implementierung der Anwendung sowie eine Oracle Datenbank zur Datenhaltung. Das Unternehmen ist jetzt im Internet präsent und erhöht damit seinen Bekanntheitsgrad. Durch die on-line Kalkulationstools können sich Interessierte von der Attraktivität der switch-angebote überzeugen und werden dadurch eventuell zu Neukunden von switch. switch-geschäftsführer René Huber meint zur Umsetzung: "Wir haben derzeit eine der innovativsten und kundenfreundlichsten Homepages in der Energiewirtschaft. Die Kunden danken es uns täglich - denn bereits mehr als ein Drittel melden sich via Internet bei uns an! Seite 30

31 Portale e&i Energie Allianz Austria Produkt Portal Die ENERGIEALLIANZ Austria wollte mit einem innovativen und über die gesamte Allianz verfügbaren Produkt vor allem kleine und mittlere Unternehmen ansprechen. Der Gedanke war, die am Börsenhandel interessierten Unternehmer mit einem neuen Produkt zu locken. Dabei sollten möglichst keine Aufwände in der Abwicklung des neuen Produktes entstehen d.h. der Kunde bedient sich über das Internet selbst. CSC Austria AG hat sowohl bei der Konzeption mitgearbeitet, als auch die anschließende Implementierung der Anwendung durchgeführt. Dabei wurde zunächst ein statischer HTML-Prototyp entwickelt, der in der anschließenden Projektphase dyamisiert und ausgebaut wurde. Die Anwendung wurde in die bestehenden CRM- und Abrechnungssystemen integriert, damit sich der Wartungsaufwand trotz der zusätzlichen Anwendung nur geringfügig erhöht. Die Produktpalette wurde erweitert, wobei wegen des Self-service-Charakters kein zusätzlicher Betreuungsaufwand notwendig ist. Seite 31

32 Sonstiges Verbund Liegenschaftsverwaltung Dieses ORACLE Datenbanksystem soll zur Verwaltung aller Verbund- Liegenschaften sowie deren Rechte und Lasten dienen. Die Daten werden aus der öffentlichen Grundstücksdatenbank (GDB) abgefragt und individuell ergänzt (z.b. Vertragsinformationen). Es wurde eine Individuallösung auf Oracle8i und Forms5-Basis entwickelt, die via LAN als Client-Server-Lösung betrieben wird. Als Datenbank- und Applikationsserver ist ein IBM RS 6000 unter AIX eingesetzt. Die Lösung wurde als ein modulares Paket konzipiert, bestehend aus Grundstücksverwaltung, GDB-Anbindung, Kauf und Verkauf, Bedarfsermittlung, Evidenzführung, sowie ein Benutzerberechtigungssystem. "Auf Knopfdruck" steht dem Management jederzeit der aktuelle Liegenschaftsbestand zur Verfügung. Es können Projekte in den folgenden Phasen abgewickelt werden: -Bedarfsermittlung für einzulösende Grundstücke -Grundstückszukauf -Führung der Grundstücksevidenz -Ausscheiden nicht mehr benötigter Liegenschaften Über die SAP/R3 -Schnittstelle werden Daten mit der Anlagenbuchhaltung ausgetauscht. Seite 32

BPM: Der Geschäftsprozess ist das Herz von egovernment. Trends & Drivers im egovernment, 30. April 2004 Peter Remmele, Solution Architect

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