Enabling Business Success in a Connected World

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1 Bosch Software Innovations Kundenmagazin März 2012 Ausgabe 01 InnovateIT Enabling Business Success in a Connected World Bosch Software Innovations

2 Inhalt Editorial 03 InnovateIT Topthema 04 Enabling Business Success in a Connected World Business & IT 08 Die Internet Application Platform 09 Das elektromobile Unternehmen 10 Client Management im Banking 11 inubit Suite Release 6.1 Kurz notiert 14 BPM Award, Ovum Technology Audit, Prozessund Fristenmonitor, HANSAINVEST, Austrian Gas Grid Management, Modul für Interessenkonflikte, Think Tank an der Universität St. Gallen, BiPRO Award, Visual Rules Suite 12.1 Aus der Praxis Impressum Kundenmagazin der Bosch Software Innovations GmbH und der inubit AG Redaktionsleitung inubit AG Elena Lucas Schöneberger Ufer D Berlin Telefon Herausgeber Bosch Software Innovations GmbH Ziegelei 7 D Immenstaad Copyright Bosch Software Innovations GmbH Printed in Germany Auflage 2000 Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion. Änderungen (Irrtum) vorbehalten. Verwendete Produkt- und Firmenbezeichnungen sowie Logos sind eingetragene Marken und unabhängig von ihrer Kennzeichnung Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. 17 Schnellere Kreditvergabe bei Beacon Funding 18 Prozessautomatisierung bei der HanseMerkur 20 Visual Rules im Einsatz bei DHL Über Bosch Software Innovations 22 IDC Vendor Focus Document Terminankündigung 23 Ausblick auf anstehende Events

3 März 2012 Ausgabe 01 InnovateIT Seite 3 Editorial Liebe Leserinnen und Leser, Zukunft braucht Innovationen. Bosch als international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen hat in der mehr als 125-jährigen Firmengeschichte Entwicklungen immer frühzeitig vorhergesehen und entsprechend die Weichen für Innovationen gestellt. Dies gilt heute mehr denn je. Einer der heutigen Megatrends ist das Internet der Dinge und Dienste, das als Internet der Zukunft bzw. Web 3.0 die physische mit der digitalen Welt vernetzt. Um diesen Trend mitzugestalten, wurde mit Bosch Software Innovations ein Unternehmen ins Leben gerufen, das innovative IT-Produkte und -Lösungen für die Zukunft entwickelt. Um auch Sie an unserer Entwicklung teilhaben zu lassen, wird Sie unser Kundenmagazin InnovateIT ab jetzt regelmäßig begleiten. Erfahren Sie in der heutigen ersten Ausgabe mehr zu unserem Unternehmen, warum der im Oktober 2011 übernommene BPM-Anbieter inubit ideal zu unserem Angebotsportfolio passt, inwieweit sich unsere Kernprodukte für Geschäftsprozess- und -regelmanagement ergänzen und für welche unterschiedlichen Anwendungsfälle Unternehmen unsere Softwareprodukte und -lösungen einsetzen. Ich freue mich, Sie herzlich in der Community von Bosch Software Innovations und inubit Willkommen zu heißen und wünsche Ihnen Viel Spaß beim Lesen der InnovateIT! Dr. Heinz Derenbach Vorsitzender der Geschäftsführung Bosch Software Innovations GmbH

4 Seite 4 InnovateIT Ausgabe 01 März 2012 Topthema Enabling Business Success in a Connected World Die Zukunft gestalten mit diesem Ziel agieren Bosch Software Innovations und inubit gemeinsam am Markt. Im nachfolgenden Interview geben Dr. Heinz Derenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bosch Software Innovations GmbH, und Michael Hahn, Vorstandsvorsitzender der inubit AG, Auskunft über den Status quo der Zusammenarbeit und die gemeinsame Vision einer Connected World. Wofür steht Bosch Software Innovations? Wie kam es zu der Übernahme der inubit AG? Heinz Derenbach: Bosch Software Innovations ist das Software- und Systemhaus der Bosch-Gruppe. Uns fällt unter anderem die Rolle des Wegbereiters und Innovators für zukunftsweisende, internetbasierte Applikationen zu. Zentrales Thema ist dabei das Internet der Dinge und Dienste sowie die Umsetzung von darauf aufbauenden Geschäftsmodellen. Wir entwickeln Lösungsansätze, mit denen Unternehmen die Welt des Internets der Dinge und Dienste und damit neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen können. Michael Hahn: inubit hat sich in den 12 Jahren seit der Gründung immens weiterentwickelt und als führender Anbieter im Bereich Business Process Management (BPM) im Markt etabliert. Als Start-up 1999 in Berlin gegründet, können wir mittlerweile auf über 450 zufriedene Kunden vorwiegend in der DACH-Region, vereinzelt auch im restlichen Europa und Middle East, verweisen. Um die weitere Internationalisierung zügig voranzubringen, haben wir proaktiv einen starken Partner gesucht und mit Bosch gefunden. Wie groß ist das Unternehmen? Heinz Derenbach: Bosch Software Innovations beschäftigt heute rund 450 Mitarbeiter inklusive der neuen Kolleginnen und Kollegen der Berliner inubit AG, die seit Oktober 2011 zur Bosch-Gruppe gehört, sowie unserer Landesgesellschaften in Amerika und Asien. Aktuell sind wir in Deutschland in Immenstaad am Bodensee und Waiblingen / Stuttgart sowie mit inubit jetzt auch in Berlin vertreten. Weitere Standorte befinden sich in den USA mit Chicago, Palo Alto und Vienna (bei Washington) sowie im asiatischen Raum in Singapur. Geplant ist, unser Unternehmen in den nächsten drei Jahren auf mehr als 1000 Mitarbeiter wachsen zu lassen und weitere Standorte aufzubauen. Schon vor der Übernahme haben wir gemeinsam mit Bosch Software Innovations an Projekten gearbeitet und dabei festgestellt, dass die beiden Unternehmen und das jeweilige Produktportfolio strategisch gut zusammen passen: Beide Kernprodukte die inubit Suite für BPM und Visual Rules für Business Rules Management (BRM), also das regelbasierte Steuern von Geschäftsprozessen, ergänzen sich hervorragend. Die Kombination beider Kernkompetenzen bringt nicht nur uns, sondern vor allem auch unseren Kunden enorme Vorteile. Heinz Derenbach: Hierzu lässt sich noch ergänzen, dass die BPM-Technologie von inubit Bosch beim Ausbau des Geschäftsfelds des Internets der Dinge und Dienste deutlich stärken wird.

5 März 2012 Ausgabe 01 InnovateIT Seite 5 Topthema Vernetzte Energie Vernetztes Leben Vernetzte Stadt Megatrends mitgestalten für Bosch Software Innovations sind Urbanisierung, demografische Entwicklung, Mobilität, nachhaltige Energieversorgung und Gesundheit die entscheidenden Entwicklungen, für die es innovativer Lösungen bedarf. Vernetzte Industrie Vernetzte Mobilität Vernetztes Unternehmen Durch die inubit-produkte und -Lösungen bestehen beste Voraussetzungen, um Kernprozesse in Unternehmen mit internetbasierten Geschäftsmodellen zu verknüpfen. Welche Auswirkungen hat die Übernahme auf die Präsenz von inubit im Markt? Michael Hahn: Aktuell ist die inubit AG rechtlich gesehen ein eigenständiges Unternehmen, das aber zu 100% zur Bosch-Gruppe gehört. Um die Synergien zwischen den Unternehmen nachhaltig zu nutzen, streben wir eine Verschmelzung der Unternehmen an. Sobald es zu dieser Zusammenführung kommt, werden wir fortan gemeinsam mit unseren neuen Kolleginnen und Kollegen als Bosch Software Innovations am Markt agieren. Unser Portfolio und Servicespektrum bleibt dabei natürlich voll erhalten bzw. wird sich sogar erweitern. In diesem Zusammenhang haben wir uns dafür entschieden, inubit künftig als Dachmarke für alle Kernprodukte von Bosch Software Innovations zu verwenden. In welchen Schritten ist die Zusammenführung der Unternehmen geplant? Heinz Derenbach: Seit der Übernahme von inubit im Oktober 2011 haben wir bereits viel bewegt. Zahlreiche Projekte und die konstruktive Zusammenarbeit im Rahmen des PMI (Post Merger Integration) zeigen, dass die Kollegen beider Unternehmen äußerst engagiert sind, ihre gemeinsame Zukunft als Teamleistung zu definieren und zu gestalten. Uns geht es vor allem darum, das Beste aus beiden Unternehmen zu bewahren und damit eine Grundlage für unsere erfolgreiche Zukunft zu legen. Der erste große Messeauftritt auf der CeBIT, der Ausbau des inubit Training Centers in Berlin hin zum zukünftigen Schulungszentrum von Bosch Software Innovations oder die kombinierte Nutzung der Kernprodukte für unsere Roadmap all diese Punkte konnten bzw. können nur erfolgreich umgesetzt werden, weil beide Seiten aktiv einbezogen werden. Die eigentliche Verschmelzung ist dann nur noch ein rechtlicher Schritt. inubit hat bisher stark auf Partner im Markt gesetzt ändert sich das im Rahmen der gemeinsamen Strategie? Michael Hahn: Hier wird sich für uns und unsere Partner wenig ändern. In den letzten Wochen haben wir gemeinsam ein Partnermodell entwickelt, das dem bestehenden von inubit sehr nahe kommt. Unsere Partner können wie gewohnt Projekte auf Basis unserer Technologie umsetzen nur erweitert um zusätzlich Produkte sowie mit der starken Marke Bosch im Rücken.

6 Seite 6 InnovateIT Ausgabe 01 März 2012 Topthema Welche Vision steckt denn hinter dem Internet der Dinge und Dienste? Heinz Derenbach: Unsere Vision ist eine Zukunft, in der viele Dinge unseres Alltags intelligent miteinander vernetzt sind. Dazu werden wir bei Bosch Software Innovations aktiv die physische mit der digitalen Welt zusammenführen. Unsere Cloud-basierte Internet Application Platform (IAP), die nun auch die inubit Suite beinhaltet, dient dabei als Herzstück für intelligente Gebäudetechnik, genauso wie für maßgeschneiderte Systemlösungen im Bereich Elektromobilität, um nur zwei Beispiele anzuführen. Die offene Plattform verbindet alle notwendigen Systeme, Geräte und Services. Mobile Geräte und Browser bieten dabei Zugang zu den Diensten und übergeordneten Funktionen. Im Internet liegt also die Zukunft? Michael Hahn: Sicher, denn das Internet hat eine rasante Entwicklung genommen und viele seiner Möglichkeiten lassen sich auch heute erst erahnen. Anfänglich zur Vernetzung von Dokumenten verwendet, dann sich mit dem Aufbau von Internetplattformen zur Vernetzung von Unternehmen und den möglich gewordenen Social Networks weiterentwickelnd, steht jetzt schon die neue Generation des Internets auch als Web 3.0 bezeichnet bereit. Im Web 3.0 steht, wie Heinz Derenbach schon treffend beschrieb, die Verbindung der physischen Welt, also von Geräten, mit der digitalen Welt der Prozesse, Regeln und Daten im Vordergrund, um neuartige Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Heinz Derenbach: Und wir bei Bosch Software Innovations stellen uns nun der spannenden Aufgabe, unseren heutigen und zukünftigen Kunden genau diese Mehrwerte, die durch die intelligente Vernetzung entstehen werden, einfach zugänglich zu machen. Dabei sehen wir uns sowohl als technischer Wegbereiter und Serviceanbieter, als auch als Entwicklungsberater für neue Geschäftsmodelle. Denn nicht alles, das machbar ist, ist auch wirklich nützlich und vieles, das nützlich ist, erfordert besondere Sorgfalt hinsichtlich Fehlertoleranz, Sicherheit und Privatsphäre. Letztendlich sehe ich die Web 3.0-Technologien als Chance, die Lebensqualität der Menschen durch innovative Lösungen zu fördern. Das ist der Weg, auf dem wir unseren Kunden klare Wettbewerbsvorteile für ihre Geschäftsfelder liefern. Was bedeutet das konkret für das Angebotsportfolio? Heinz Derenbach: Unsere Geschäftstätigkeiten sind auf die Vermarktung von technologisch führenden Softwareprodukten, anspruchsvollen Kundenprojekten und innovativen Cloud Services ausgerichtet. Dafür bieten wir heute und auch in Zukunft ein leistungsfähiges Produkt-, Lösungs- und Dienstleistungsportfolio an, um Kunden bei der Umsetzung ihrer Geschäftsmodelle zu unterstützen. Das Angebot basiert auf unseren bereits erfolgreich im Markt etablierten Softwareprodukten in den Feldern Business Process Management, Business Rules Management und Business Data Management (BDM) sowie dem Device- und Infrastrukturmanagement, mit dessen Hilfe Geräte schnell und einfach mit unserer zentralen Plattform verbunden und registriert werden können. Die Leistungsfähigkeit des Device- und Infrastrukturmanagements haben wir in Pilotprojekten wie zum Beispiel unserer emobility-lösung unter Beweis gestellt. Basierend auf diesen Produkten entwickeln wir standardisierte Branchen- und Prozesslösungen, die die Anforderungen einzelner Branchen bzw. Kernprozesse in Unternehmen adressieren, wie zum Beispiel unsere heute schon etablierten Lösungen für Banken, Finanzdienstleister und Industrieunternehmen. Das Internet als Veränderungsmotor: Im Web 3.0 steht die Verbindung der physischen Welt, also von Geräten, mit der digitalen Welt im Vordergrund, um neuartige Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Anzahl Internet der Dinge und Dienste der Devices Web 0 Web 1.0 Web 2.0 Web Connected Documents Connected Companies Java, XML Connected People Web Services Verknüpfung der digitalen mit der physischen Welt Connected Business Models Business Services 10 3 Browser, Webserver

7 März 2012 Ausgabe 01 InnovateIT Seite 7 Topthema Dr. Heinz Derenbach ist Vorsitzender der Geschäftsleitung bei Bosch Software Innovations. Zu seinen direkten Verantwortungsbereichen gehören Systemlösungen und die internationalen Niederlassungen. wunderbare Synergie aus den Kompetenzen der Bosch- Unternehmensbereiche mit der Expertise hinsichtlich prozessorientierter und regelbasierter Anwendungen und moderner hochverteilter Softwarearchitekturen. Mit der Regel- und Prozessmanagementtechnologie können wir das fach- und branchenspezifische Knowhow unserer Kunden in unsere domänenunabhängigen Plattformen und Systemkomponenten integrieren. Wir sind in der Lage, in recht kurzer Zeit leistungsfähige und zuverlässige Anwendungen für verschiedene Einsatzbereiche zu entwickeln. Und unter dem Motto Enabling Business Success in a Connected World wird das Angebot durch innovative Cloud Services in den Feldern Vernetztes Unternehmen, Vernetzte Mobilität, Vernetztes Energiemanagement, Vernetzte Stadt und Vernetzte Industrie abgerundet. Michael Hahn ist Vorstandsvorsitzender der inubit AG und zuständig für die Ressorts Professional Services, Sales & Marketing sowie Software Development. Welche neuen Geschäftsfelder eröffnen sich aus dieser Entwicklung? Heinz Derenbach: Wie bereits angesprochen arbeiten wir daran, zusätzlich zu den etablierten Business-Systemen, den Geschäftsauftrag von Bosch Software Innovations zu erweitern. Dabei verzeichnen wir bereits erste Erfolge, wie die Entwicklung des emobility-ecosystems für den Stadtstaat Singapur. Ein neues emobility-starterpaket ist speziell für Firmen konzipiert. Außerdem sind wir mit unserer Expertise in nationalen und internationalen Förderprojekten und Standardisierungsgremien vertreten. Im Umfeld intelligenter Energienetze und Automatisierungstechnik sind wir ebenfalls aktiv auf den Märkten unterwegs und haben geeignete Einsatzszenarien für unsere Systeme und Technologien identifiziert. Es kommt uns vor allem darauf an, die Kernprozesse unserer Kunden zu adressieren. Dazu versorgen wir sie zum idealen Zeitpunkt mit den passenden Technologien und dem eingehenden Verständnis für das Fachgebiet. Das heißt, dass alle von uns angebotenen Produkte und Lösungen in direkter Wechselwirkung zu den Geschäftsmodellen unserer Kunden stehen. Bisher sind beide Unternehmen als BPM- bzw. BRM- Anbieter bekannt. Wie ist die Transformation zum Lösungsanbieter für das Internet der Dinge und das Internet der Dienste zu schaffen? Und welchen konkreten Nutzen gewinnen die Kunden? Heinz Derenbach: Wir gelten weltweit als innovativer und fairer Partner mit großer technologischer Expertise. Die erwähnten Konzepte stecken in all unseren Werkzeugen und Plattformen, die wir unseren Kunden und Partnern an die Hand geben können, um selbst Anwendungen zu erstellen. Neben den üblichen Lizenzmodellen setzen wir in Zukunft auch auf Geschäftsmodelle wie Software-as-a- Service, zum Beispiel für die Prozess- und Regelmodellierung via Webbrowser, und wie System-as-a-Service, bei dem wir unseren Kunden und deren Partnern Endnutzerservices für ihren spezifischen Einsatz rund um die Uhr zur Verfügung stellen wollen. Das unterstützt unser Bestreben, mit unseren Kunden langfristig intensiv zusammenzuarbeiten und dabei als verlässlicher Partner aufzutreten. Michael Hahn: Der Technologiekonzern Bosch agiert international in den Bereichen Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgüter und Gebäudetechnik. Mit Bosch Software Innovations und inubit entsteht eine Das Interview führte Andrea Tauschmann /

8 Seite 8 InnovateIT Ausgabe 01 März 2012 Business & IT Enterprise Services Cloud Services Internet der Dinge Unternehmensanwendungen Enterprise Integration Platform Cloud-Anwendungen Vernetzte Mobilität Vernetzte Stadt Vernetzte Industrie Vernetzte Energie Vernetztes Leben Management der Dienste Management der Dinge Internet Application Platform Regel- Management Visual Rules Daten- Management Prozess- Management inubit Suite Geräte- und Infrastruktur- Management Kerntechnologien Intranet Internet Die Internet Application Platform Die Internet Application Platform liefert die Infrastruktur, mit der verschiedene Endgeräte die Dinge mit Internet-Portalen und bestehenden Anwendungen den Diensten vernetzt werden. Die Zukunft des Internets hat viele Namen: Web 3.0, Sensor Web, Cyber Physical Systems, M2M Communication, Ubiquitous Computing, Internet of Things, also die Verknüpfung der physischen mit der digitalen Welt. Durch diese unaufhaltsame Entwicklung entstehen neue Geschäftsmöglichkeiten, die Bosch mit und für seine Kunden in den Anwendungsfeldern vernetzte Mobilität, Energie, Leben, Städte und Industrie erschließen will. Die technische Grundlage schaffen Bosch Software Innovations und inubit mit der Internet Application Platform. Sie ist eine System- und Dienste-Plattform, die sowohl eine zuverlässige Bereitstellung der Cloud-Services, der Dienste, als auch die intelligente Vernetzung der Dinge, leistet. Ihre offene Architektur sieht eine nahtlose Integration der IT-Systeme von Geschäftspartnern ebenso vor. Mobile Geräte und Browser bilden schließlich das Portal zu den angebotenen Cloud-Services. hinsichtlich Parallelisierung, Echtzeitverarbeitung und Datendurchsatz entsprechend erfüllt. Im Internet der Dinge und Dienste entstehen Abläufe, in die Millionen Menschen, Maschinen und Geräte involviert sind. Mit der inubit Suite werden solche Geschäftsprozesse abgebildet und in die erforderlichen Softwaresysteme integriert. Der unverzichtbar hohe Automatisierungsgrad wird mittels dedizierter Regeln erreicht, wie sie mit Visual Rules in die Geschäftsprozesse injiziert werden können. Der grafische Modellansatz erlaubt es im laufenden Betrieb, Regeln und Prozesse sehr schnell und unterbrechungsfrei ändern zu können. Das Geräte- und Infrastrukturmanagement enthält unter anderem die Laufzeitumgebung inklusive Treiberschicht und Ereignissteuerung für die Dinge und sorgt für den Überblick über das komplette Ökosystem der Web 3.0-Anwendung. Signifikant für alle neuen Anwendungsfelder sind die gewaltigen Datenmengen. Sie entstehen durch die Kommunikation zwischen hunderten, hunderttausenden, oder sogar Millionen von Geräten, vor allem sobald Videosignale ausgetauscht werden. Die Herausforderung ist, diese Datenfluten mit geeigneten Methoden zu analysieren und zu verarbeiten. Dazu braucht es ein ausgeklügeltes Daten-Management, das die hohen Anforderungen Die Internet Application Platform wird laufend weiter entwickelt und ist nicht nur Zukunftsmusik: Im Bereich der Elektromobilität ist sie die Grundlage für die intelligente Vernetzung von Ladestationen, E-Fahrzeugen, Flottenbetreibern, Fahrern und Energieversorgern. Autorin: Caroline Buck

9 März 2012 Ausgabe 01 InnovateIT Seite 9 Business & IT Das elektromobile Unternehmen Null Emissionen, Tausend Chancen Elektromobilität bietet viele Chancen, wird aber häufig mit Limitierungen und Risiken verbunden. Bosch Software Innovations eröffnet neue Chancen und gewährleistet Sicherheit. Dynamische Marktentwicklung in der Elektromobilität Die Zahl marktfähiger Lösungen und Patentanmeldungen steigt stetig, auch die Markteinführungen zahlreicher neuer Elektro- und Hybridfahrzeuge zeigen dies. Vielerorts wird in die Errichtung von Ladeinfrastruktur investiert, das Medieninteresse ist ungebrochen hoch. Die Struktur der Projekte ist weltweit im Umschwung. Die öffentliche Förderung der Ladeinfrastruktur wird zurückgefahren, trotzdem steigt das Interesse der privaten und öffentlichen Unternehmen an der Elektromobilität, den Geschäftsmöglichkeiten und den zugrunde liegenden Technologien. Statt einer Zukunftsvision ist nun von einer Technologie der Gegenwart die Rede mit großem wirtschaftlichen Potenzial. Das emobility-paket für Unternehmen Das Angebot an Basis- und Mehrwertdiensten für den Betrieb und die Nutzung von Ladeinfrastruktur erweitert Bosch Software Innovations um Ladestationen verschiedener Partner. Künftig sind auch spezifische Funktionalitäten für die Verwaltung elektromobiler Fahrzeugflotten vorgesehen. Der Einstieg kann mit nur einem Fahrzeug und einer Ladestation beginnen oder gleich mit der Umstellung einer kompletten Fahrzeugflotte. Bosch Software Innovations stellt die Internetdienste auf Basis einer Pay per Use -Verrechnung bereit und ermöglicht so eine klar kalkulierbare Basis für den Einstieg in die elektromobile Unternehmensflotte. Vorteile elektromobiler Flotten für Unternehmen sind zum Beispiel geringe Betriebskosten sowie Emissionsfreiheit bezüglich Abgasen und Lärm, aber auch die Verbesserung der Mitarbeiterbindung und die nachhaltige Imagebildung. Für die Zukunft gerüstet Als Kommunikationsschnittstelle zwischen den Ladestationen und dem Software-Backend dient das Bosch Charging Profile. Es ist bereits heute auf die künftigen Anforderungen zur Netzstabilisierung ausgerichtet. Die Bosch emobility Services stehen als Internetdienst zur Verfügung: Die Fahrer registrieren sich online, authentifizieren sich mittels RFID-Karte an Ladestationen und starten ihre Ladevorgänge. Schnittstellen zu Abrechnungssystemen stellen die exakte Abrechnung der erfassten Energiemenge sicher. Die Ladestationen können kostengünstig aus der Ferne gewartet werden. Für Anwender, die bereits ein Flottenmanagementsystem einsetzen, sind die Internetdienste für die Ladeinfrastruktur eine ideale Ergänzung. Es können künftig nicht nur Fahrzeuge, sondern auch gleich die notwendigen Ladepunkte reserviert werden. Für den Fall, dass die eigenen Mitarbeiter die Ladeinfrastruktur und die Firmenfahrzeuge für private Zwecke nutzen dürfen, stellt Bosch für das Organisatorische, wie die korrekte Verbuchung des geldwerten Vorteils, die notwendigen Daten bereit. Autor: Martin Schmid

10 Seite 10 InnovateIT Ausgabe 01 März 2012 Business & IT Client Management im Banking Intelligente Technologien und Softwarelösungen sind der Schlüssel für eine effiziente Kundenbetreuung. Gemäß einer aktuellen PWC-Studie sind jedoch nur 17 Prozent der Relationship Manager mit ihrer eingesetzten CRM-Lösung zufrieden. Transparenz und klare Mehrwerte Die Loyalität der Private Banking-Kunden gegenüber ihrem Berater nimmt stetig ab. Der Kunde von heute ist misstrauischer und fordert Transparenz sowie klare Mehrwerte. Relationship Manager müssen diese Bedürfnisse und Erwartungen verstehen und erfüllen. Eine professionelle Client Management Software bietet dabei die notwendige Unterstützung. Während sich klassische CRM-Lösungen mit ihren Basisfunktionalitäten nur um die Verwaltung von Kundenbeziehungen kümmern, leistet eine Client Management Lösung weit mehr. Mobilität in der Kundenberatung und -betreuung Banken setzen zunehmend mobile Endgeräte in ihren Unternehmensabläufen ein. Nach BlackBerry, iphone und Co. ist nun das ipad auf dem Vormarsch. Damit können Relationship Manager auch unterwegs ohne Medienbrüche Kundendaten, Aufgaben und Termine managen. Ein Highlight ist die mobile Anlageberatung. Mit dem Touch Investment Advisory von Bosch Software Innovations können Relationship Manager ihren Kunden ortsunabhängig eine strukturierte, systematische und interaktive Anlageberatung auf dem ipad bieten. Ganzheitliche Betreuung leicht gemacht Bosch Software Innovations verfügt über langjährige Erfahrungen in der Implementierung von bankspezifischen Softwarelösungen. Das tiefe Verständnis für Banking-Themen und -Prozesse spiegelt sich in der Client Management-Lösung onedesk wider. onedesk bietet umfangreiche Funktionalitäten zur ganzheitlichen Betreuung von vermögenden Privatkunden. Die nachfolgende Abbildung zeigt einen Vergleich von CRM- und Client Management-Funktionalitäten. Datensicherheit bei mobilen Geräten Insbesondere bei mobilen Lösungen ist die Datensicherheit sehr wichtig. Deshalb adressiert unser Sicherheitskonzept zahlreiche Aspekte. Dazu gehört eine starke Authentisierung, standortabhängige Zugriffsrechte, eine verschlüsselte Kommunikation sowie eine eigene zusätzliche Datenverschlüsselung für die Offline-Unterstützung. Die Verfügbarkeit von sensiblen Kundendaten auf dem mobilen Gerät kann fallbasiert durch einen Freigabeprozess eingeschränkt und abgesichert werden. Klassisches CRM Aufgaben / Kontakte Opportunities Kampagnen Historie Client Management Umfassende und detaillierte Abbildung der spezifischen Kundenwelt 360 -Sichten auf Personen und Geschäftsbeziehungen Automatische Analysen Integrierte Kundenprozesse Betreuungsunterstützung Fokussierung auf hohe Potenziale und Risiken Client Management goes beyond Namenhafte Kunden wie Bank Julius Bär, Bank Vontobel und die VP Bank haben den Mehrwert von Client Management im Vergleich zum klassischen CRM für sich erkannt und vertrauen auf diesen ganzheitlichen Ansatz. Autorin: Stefanie Kowallick Passives Werkzeug zur Kundenverwaltung Aktives Instrument zur Kundenbetreuung PricewaterhouseCoopers, Global Private Banking and Wealth Management Survey 2011, S.27

11 März 2012 Ausgabe 01 InnovateIT Seite 11 Business & IT inubit Suite Release 6.1 Das Release 6.1 der inubit Suite steht im Zeichen der Modellierung. Ziel ist es, die Wiederverwendbarkeit von Diagrammen und deren Elementen deutlich zu erhöhen und mit komplexen fachlichen Metadaten zu unterstützen. Zur Erhöhung der Produktivität bei der fachlichen Prozessmodellierung bedarf es verschiedenster Mittel. Um die Wiederverwendbarkeit von Diagrammen und deren Elementen deutlich zu steigern, beinhaltet das neue Release 6.1 der inubit Suite zahlreiche Verbesserungen bzw. Erweiterungen. Neue Funktionen im Bereich der Modellierung Die durchgängige Unterstützung der Mehrsprachigkeit von Modellen wird auf die Konfiguration der Metadaten und deren Ausprägungen sowie auf Ressourcendiagramme ausgeweitet. Zudem werden neue Metadatentypen eingeführt, die auf einzelne Elemente verschiedener Diagrammtypen referenzieren und diese Referenzen im Portal entsprechend auflösen können. Ein typisches Beispiel hierfür ist ein Ressourcendiagramm, welches verschiedene Dokumente (als Klassen) beinhalten kann. In einem fachlichen Prozessmodell (Business Process Diagram, BPD) können diese mit der jeweiligen Aufgabe verknüpft werden. Die neuen Metadatentypen lassen sich entsprechend im Process Viewer einsehen und es ist möglich, den Verknüpfungen zu folgen. Unter Metadaten versteht man hierbei Attribute, die einen Prozess und deren verwendete Elemente detaillierter beschreiben und mit Zusatzinformationen anreichern. Diese Metadaten lassen sich zur Unterstützung komplexer Modellierungsrichtlinien mehrfach typisieren und instanziieren. Ein Beispiel hierfür ist RACI als eine Technik zur Analyse und Darstellung von Verantwortlichkeiten, welche technisch sowohl vom Typ Text als auch vom neuen Typ Verlinkung sein kann. Da RACI immer vier Positionen enthält, muss sich das Metadatum hinsichtlich seiner Werte entsprechend vier Mal instanziieren lassen, wobei jede Instanz einem der vordefinierten Typen genügen muss. Um mit der inubit Suite erstellte Diagramme in Microsoft Office-Dokumente einzubinden, steht ein EMF / WMF- Export zur Verfügung (Vektorgrafik-basiert), der auch direkt über die Systemzwischenablage möglich ist. Verbesserte Web 2.0-Anwendungen Der für die Mitarbeiter eines Unternehmens relevante Process Viewer wurde hinsichtlich seiner Konfigurierbarkeit und seiner Benutzerfreundlichkeit verbessert. Die Sichtbarkeit von Bereichen innerhalb des Portlets lässt sich nun frei konfigurieren. Darüber hinaus bereitet die Suche ihre Ergebnisse nun transparenter und detaillierter auf. Auf der Seite des Solution Center wurde die Trennung zwischen Portlet und Server umgesetzt, die die Möglichkeit bereitstellt, die Applikation auf einem anderen Server laufen zu lassen. Ferner wurde die Benutzerfreundlichkeit erhöht und der inubit WebModeler aktualisiert. Die inubit Suite 6.1 steht ab Mitte April 2012 zur Verfügung und wird bereits auf der CeBIT 2012 in einer Vorabversion präsentiert. Autor: Sebastian Zabre Mit dem inubit WebModeler können Prozessmodelle webbasiert und kollaborativ, also gemeinsam mit anderen Prozessbeteiligten, erstellt werden. Die intuitiv zu verwendende Benutzeroberfläche erlaubt es auch Fachanwendern, selbst Prozesse zu designen konform zum BPMN 2.0-Standard.

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13 uccess orld Die Bosch Software Innovations GmbH, das Software- und Systemhaus der Bosch- Gruppe, konzipiert, entwickelt und betreibt weltweit innovative Software- und Systemlösungen im Bereich des Internets der Dinge und Dienste. In diesem Umfeld konzentrieren wir uns insbesondere auf die Themenfelder vernetzte Mobilität, vernetztes Energie- und Gebäudemanagement, vernetzte Industrie und Unternehmen sowie vernetztes Gesundheitswesen. Mit unseren Kernprodukten Visual Rules Suite für Business Rules Management und der inubit Suite für Business Process Management unterstützen wir unsere Kunden und Partner umfassend bei der Erschließung und Umsetzung von neuen Märkten und Geschäftsmöglichkeiten im Internet der Dinge durch die Verknüpfung von Funktionen und Prozessen, Diensten und Geräten. Für Banken, Finanzdienstleister sowie Industrieunternehmen bietet Bosch Software Innovations individuell zugeschnittene Lösungen. Bosch Software Innovations ist mit derzeit rund 450 Mitarbeitern weltweit mit Standorten in Immenstaad am Bodensee, Waiblingen, Berlin, Singapur und Chicago vertreten.

14 Seite 14 InnovateIT Ausgabe 01 März 2012 Kurz notiert HanseMerkur gewinnt Gold mit inubit Suite und Visual Rules Ovum: inubit kombiniert Prozessund Datenmanagement Prozesse im Blick: Prozess- und Fristenmonitoring Die HanseMerkur Versicherungsgruppe ist mit dem Europe Gold Award für ihr Automatisierungs- Projekt in der Leistungsabrechnung ausgezeichnet worden. Die Jury würdigte Unternehmen, die ihre strategischen Ziele durch den Einsatz einer innovativen Business Solution erreichen konnten. So ist es HanseMerkur dank automatischer Abwicklungsprozesse in der Leistungsabrechnung auf Basis der inubit Suite und Visual Rules gelungen, das Umsatzwachstum von Prozent mit vergleichbaren Zuwächsen der Fallzahlen ohne Ausbau der Personaldecke zu bewältigen. Neben der Automatisierung steigerte auch die neue Aufteilung der Aufgaben nach Qualifikation der Mitarbeiter die Effizienz. So hat heute hochqualifiziertes Personal mehr Zeit für die Klärung komplexer Fälle. Mit Hilfe der neu entwickelten Möglichkeit, Abrechnungsdaten digital abzufragen und mit den Informationen im System abzugleichen, können inzwischen nahezu 30% der Leistungsabrechnungen maschinell durchgeführt werden. Im Ende 2011 veröffentlichten Ovum Technology Audit legt das Analystenhaus Ovum Unternehmen die Prüfung der inubit Suite 6 ans Herz, die einen echten Schnellstartpfad für die Implementierung von BPM-Projekten darstellt. In seiner Einschätzung bewertet Michael Thompson, Principal Analyst bei Ovum, den inubit-ansatz äußerst positiv, mit der inubit Suite das Prozess- und Datenmanagement kombinieren zu können. Während mit BPMN-Modellen das Verhalten und die Logik strukturierter Prozesse definiert und automatisiert werden, stellt inubit einen ähnlichen Mechanismus für das Datenmanagement bereit und unterscheidet sich so wesentlich von anderen Anbietern am Markt, erläutert Michael Thompson. Außerdem betont der Bericht, dass die inubit Suite auch weniger strukturierte Prozesse zur Laufzeit modelliert und verwaltet, und somit eine Management-Infrastruktur sowohl für strukturierte als auch für unstrukturierte Prozesse schafft. Den gesamten Report können Sie lesen unter Um die Vielschichtigkeit von Kommunikationsprozessen durch strukturierte Daten zu reduzieren und den hohen Abstimmungs- und Informationsbedarf abzufangen, bietet inubit ein system- und prozessübergreifendes Monitoring von Nachrichten und Fehlern, deren Zuordnung zu Prozessen und die automatische Benachrichtigung der Mitarbeiter bei fehlerhaften Nachrichten. Mitarbeiter können direkt aus dem Monitoring heraus steuernd in Prozesse eingreifen. Der neu entwickelte Fristenmonitor mit integrierter Erinnerungsfunktion stellt Fristen übersichtlich mit Hilfe von Gantt-Charts dar. Über Templates werden Fristen zunächst zentral konfiguriert, Fristbedingungen geprüft und Fristverletzungen über farbliche Kennzeichnung signalisiert. Anwender erhalten über Tasks oder per eine Benachrichtigung, wodurch eine rechtzeitige Umsetzung garantiert ist. Der Fristenmonitor ist bereits im Energieumfeld bei Austrian Gas Grid Management und den Stadtwerken München im Einsatz. Eine Case Study finden Sie auf den Seiten dieser Ausgabe.

15 März 2012 Ausgabe 01 InnovateIT Seite 15 Kurz notiert Visual Rules im Einsatz bei HANSAINVEST Bedarfsgerechte Leitungsinfrastruktur und Gasversorgung Neues Modul für Interessenkonfliktmanagement Die Hanseatische Investment GmbH HANSAINVEST verwaltet als Investmenttochter der SIGNAL IDUNA Versicherungsgruppe zahlreiche Gewerbeimmobilien. Für die mietvertragsgenaue Investmentplanung setzt das Unternehmen nun Visual Rules ein. Die Analyse und Planung von Immobilieninvestments wird mit Visual Rules noch transparenter und zielsicherer. Visual Rules bietet die benutzerfreundliche Basis, auf der die Fachabteilung sehr einfach über grafische Oberflächen Geschäftsregeln modellieren kann. Diese Business Rules verknüpfen Mietvertragselemente, je Gewerbemietvertrag mehr als 100 Parameter, mit Optionen, Fristen und Verlängerungsregeln. Der Immobilieninvestor ist mit Visual Rules in der Lage, mit den eingelesenen Daten und anhand bestimmter Annahmen optimal zu planen. Die Ergebnisse beschreiben detailliert die Ertrags- und Kostensituation und bieten darüber hinaus auch Prognosen für Wertentwicklungen, Leerstand und zukünftige Verkehrswerte. Die AGGM Austrian Gas Grid Management AG hat sich zur Modernisierung ihrer IT-Landschaft zugunsten der inubit Suite entschieden. Die integrierte und revisionsfeste IT- Lösung vereinfacht externe und interne Prozesse im Netzzugangs- und Kapazitätsmanagement sowie in der Netzplanung der AGGM. Mit Einsatz der inubit Suite können die Anwendungen der AGGM durch reibungslosen und in der Regel bidirektionalen Datenaustausch integriert werden. Dadurch sinkt der Aufwand der Datenverwaltung, Inkonsistenzen in der Datenhaltung und Datenübertragung werden vermieden. Die systemübergreifende Überwachung der automatisierten Prozessabläufe gewährleistet den laufenden Betrieb. Ein Fachmonitoring bildet dabei die Grundlage für laufende Prozessverbesserungen. Das Geobasierte Informationssystem (GIS) ermöglicht es, den Raumbezug der Informationen zu speichern und für Analysen zu nutzen. Die Infrastruktur wie auch Einspeisungen und Entnahmen von Gas im Leitungsnetz werden in ihrer geografischen Lage erfasst. Interessenkonflikte lassen sich in Unternehmen aufgrund von vielfältigen Aktivitäten innerhalb eines Hauses nicht immer vermeiden, sie müssen aber frühzeitig identifiziert und richtig gehandhabt werden. Die Softwarelösung Management of Conflicting Interests (MCI) hilft, tatsächliche und potenzielle Interessenkonflikte sicher und differenzierter zu erkennen als mit Hilfe von manuellen Methoden oder einfachen Listen. Das jüngste Modul der Compliance Suite von Bosch Software Innovations kann die zu untersuchenden Sachverhalte (z. B. Mandate, Beteiligungen, sich anbahnendes Geschäft) detailliert abbilden und bietet somit die Grundlage für eine intelligente Ermittlung der fachlich tatsächlich relevanten Kombinationen. Zur Umsetzung der Prüflogik wird die Regeltechnologie Visual Rules eingesetzt, was bei Bedarf eine einfache und schnelle Anpassung an individuelle Anforderungen erlaubt. Zudem stellt MCI eine lückenlose Dokumentation der identifizierten Interessenkonflikte und Nachverfolgung der getroffenen Maßnahmen sicher.

16 Seite 16 InnovateIT Ausgabe 01 März 2012 Kurz notiert Robert Bosch eröffnet Think Tank an der Universität St. Gallen (HSG) Visual Rules Suite 12.1 ab sofort verfügbar Mit dem Robert Bosch Innovationslabor an der HSG investiert Bosch in die gewinnbringende Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft, um innovative Geschäftsmodelle rund um das Internet der Dinge und Dienste zu erproben und auf den Weg zu bringen. In dem Innovationslabor am Institute of Technology Management (ITEM- HSG) werden Wissenschaftler und Mitarbeiter von Bosch gemeinsam an neuen Produkten und Geschäftsmodellen in den Zukunftsfeldern Vernetzte Mobilität, Vernetzte Energie / Smart Grid, Vernetzte Stadt, Vernetzte Industrie und Vernetztes Leben arbeiten. Das Innovationslabor wurde offiziell am 1. März 2012 eröffnet und startet mit dem Forschungsschwerpunkt Vernetzte Mobilität. Dabei greift der Think Tank auf die ausgezeichnete Forschungsarbeit von Prof. Dr. Elgar Fleisch zurück, der neben einem Lehrstuhl an der Universität St. Gallen und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich zahlreiche Start ups erfolgreich begleitet hat. Das Innovationslabor nutzt so die einmalige Kombination aus Wissenschaft und Praxis sowie Betriebswirtschaft und Technologiemanagement. Dr. Heinz Derenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung Bosch Software Innovations, erläutert: Mit unserem Engagement an der angesehenen Universität St. Gallen möchten wir sehr guten Wissenschaftlern in Europa den nötigen Freiraum schaffen, um neue Ansätze im Internet der Dinge und Dienste zu erproben. Wir erwarten uns von dieser innovativen Ideenschmiede große Synergieeffekte und Impulse für neue Geschäftsmodelle in diesen Bereichen. inubit und IDEAL Versicherungsgruppe erhalten den BiPRO Award Die inubit AG und die IDEAL Versicherungsgruppe haben den BiPRO Award der Brancheninitiative Prozessoptimierung e.v. (BiPRO) für ihre gemeinsame Implementierung und effiziente Nutzung der gleichnamigen Normen erhalten. Die IDEAL Versicherungsgruppe hat durch Umsetzung der Normen die vertrieblichen Anbindungsprozesse deutlich beschleunigt. Der inubit BiPRO-Server basiert auf der inubit Suite und dient als Bindeglied zwischen Systemen externer Partner und internen Systemen der Versicherungsunternehmen. Seit Februar ist das Release 12.1 der Visual Rules Suite für Business Rules Management verfügbar. Von den neuen Funktionen dieses Releases profitieren vor allem Software- Entwickler und Administratoren, die mit den Visual Rules-Werkzeugen und -Plattformen arbeiten. Die Logging-Funktion auf dem Team und dem Execution Server ist jetzt direkt in die gewohnte Web- Bedienoberfläche integriert und über die Navigationsleiste aufrufbar. Der Detaillierungsgrad des Loggings lässt sich damit schnell und einfach per Klick über einen 5-stufigen-Schieberegler einstellen. Des Weiteren kann das Bestücken des Execution Servers ab sofort in kundenspezifische Lösungen integriert werden. Hierfür wird ein neuer Ant- Task bereitgestellt. Die neue Import- / Export-Funktion des Team Servers (als Teil der Visual Rules Team Platform) ermöglicht es, einzelne Repositories und die darin enthaltenen Projekte separat zu sichern und bei Bedarf wieder herzustellen. Information zu Visual Rules und im Speziellen den neuen Funktionen für Business Rules Management gibt es unter

17 März 2012 Ausgabe 01 InnovateIT Seite 17 Aus der Praxis Automatisierte Prozesse als Erfolgsrezept Ein Anbieter von Leasinglösungen wünschte sich für komplexe Geschäftsprozesse eine integrierte Anwendung, die Kreditvergabeverfahren vereinfacht und beschleunigt. Beacon Funding, ein führender Anbieter von Leasinglösungen für Anlagen und Geräte, war auf der Suche nach einem Tool, das seine Kreditvergabeprozesse optimiert. Die Entscheidung über die Finanzierung einer Investition beruht auf komplexen Prozessen, unabhängig davon, ob es sich um Anlagen- und Geräteleasing, Kapitalleasing oder Streckengeschäfte handelt. Vor der Einführung von Visual Rules, dem Business Rules Management-System von Bosch Software Innovations, mussten Vertriebsmitarbeiter enorme Datenmengen zusammentragen ein fehleranfälliges und zeitaufwändiges Prozedere, das zu verzögerten Kreditentscheidungen führte. Eine Lösung musste her, die Beacons Kernprozesse beschleunigt. Mit Visual Rules wurde unser Prozess für die Vorbereitung von Kreditanträgen standardisiert und optimiert, so dass alle Mitglieder unseres Vertriebsteams einen besseren Überblick über den Kreditgenehmigungsprozess haben, sagt Toby McDonough, Vice President Sales and Marketing bei Beacon Funding. Mit der nahtlosen Integration von Visual Rules in das bereits vorhandene Customer Relationship Management System kann das Vertriebsteam zeit- und bedarfsgerecht auf Daten zugreifen. Durch diese flexible Architektur werden Kreditentscheidungen nun automatisiert. Der intuitive, grafische Ansatz von Visual Rules erlaubt Kreditsachbearbeitern, Regelwerke grafisch abzubilden und problemlos anzupassen, eine neu gewonnene Möglichkeit, die McDonough besonders überzeugte. Die elektronischen Kreditbearbeitungssysteme unseres Unternehmens passen sich dynamisch dem sich wandelnden Umfeld an. Mit Visual Rules können leitende Angestellte ohne Hilfe von IT-Spezialisten Parameter einfach und schnell anpassen. Die Vorteile der neuen Architektur sind im Unternehmensalltag deutlich sichtbar: verbesserte Verfügbarkeit sachdienlicher Daten, erhöhte Arbeitsproduktivität und Qualität der getroffenen Entscheidungen dank optimierter Prozessstrukturen. Die Bearbeitungszeit von Kreditanträgen wurde um geschätzte 60% reduziert und die Zeit bis zum Abschluss von Kreditanträgen beträgt nun Minuten anstelle von Stunden. Anstatt wertvolle Zeit mit manuellen Arbeitsabläufen zu verlieren, kann sich jetzt das Vertriebsteam auf seine eigentlichen Aufgaben konzentrieren und dauerhafte sowie profitable Kundenbeziehungen aufbauen. Autorin: Christina Grün

18 Seite 18 InnovateIT Ausgabe 01 März 2012 Aus der Praxis BPM und BRM ein preisgekröntes Team Die Automatisierung der Prozesse in der Leistungsabrechnung der HanseMerkur Versicherungsgruppe war das erste gemeinsame Projekt von inubit und Bosch Software Innovations und es erwies sich nicht nur als erfolgreicher Start für unseren Kunden. Am 19. Dezember 2011 verlieh die Jury des Global Awards for Excellence in BPM & Workflow für das Projekt bei der HanseMerkur den Europe Gold Award und hob dabei hervor: Die Versicherungsgruppe hat ihr strategisches Ziel in der Leistungsabrechnung insbesondere auch durch den Einsatz einer innovativen Business Solution erreicht. Für inubit und Bosch Software Innovations war damit nicht nur das Kundenprojekt erfolgreich zum Ende gebracht worden. Damit stand auch der Beweis für das gute Zusammenspiel von Business Process Management (BPM) und Business Rules Management (BRM) von inubit und Bosch Software Innovations. Motivation für das Projekt Das Projekt wurde aufgrund des beachtlichen Wachstums der HanseMerkur mit einem Umsatzwachstum von Prozent und ähnlich großem Zuwachs der Fallzahlen ins Leben gerufen. Dank attraktiver Produkte und einer cleveren Marketingstrategie konnten neue Produkte erfolgreich am Markt platziert werden; die Folge war eine deutliche Vergrößerung des Kundenstamms und des Vertragsportfolios. Die zusätzlichen Fallbearbeitungsprozesse sollten nicht nur mit den vorhandenen Personalressourcen, sondern darüber hinaus auch zuverlässiger abgewickelt werden. Das machte eine Automatisierung so vieler Prozessschritte wie nur möglich notwendig, wie z. B. den Abgleich mit dem Vertragsverwaltungssystem zur Überprüfung der vertraglichen Abdeckung. Vor dem Projekt dominierten Großrechner und kaum standardisierte Anwendungen den Bereich der Leistungsabrechnung Krankenversicherung bei der HanseMerkur wie bei fast allen Versicherern auch. Von der Einführung einer BPM-Plattform zur Steuerung sämtlicher Geschäftsprozesse erwartete man eine gesteigerte Effizienz der Softwareentwicklung sowie eine höhere Flexibilität hinsichtlich Änderungen von Geschäftsanwendungen. Die Prozessmanagementplattform sollte durch eine Entscheidungskomponente ergänzt werden, um ein Eingreifen der Mitarbeiter bei Bedarf, z. B. bei fehlenden oder unklaren Daten, zu ermöglichen. Prozesse in der Leistungsabrechnung: Gestern und Heute Bisher bedeutete die Fallbearbeitung einen hohen manuellen Aufwand. Abrechnungen wurden papierbasiert eingereicht und mussten anschließend durch spezialisierte Mitarbeiter mit Hinsicht auf Versicherungsleistungen, Daten, Vollständigkeit und Tarife geprüft werden. Seit der Einführung der BPM und BRM Suites kann diese Prozesskette hochautomatisiert durchlaufen werden, wie die folgende Grafik darstellt: Automatisierte Leistungsabrechnung 1. Einreichen der Abrechnungen: Der Versicherungsnehmer schickt die Antragsunterlagen entweder wie bisher per Post oder über eine iphone App. Letzteres ist eine neue Methode zur Einreichung von Abrechnungen: Zwei auf der Rechnung befindliche Datenmatrizen werden mit dem iphone abfotografiert und über die iphone App direkt ans Versicherungsunternehmen geschickt. 2. Vorbereitung: Mit Hilfe dieser Datenmatrizen können detaillierte Daten von einem Daten-Hub für privatärztliche Verrechnungsstellen abgerufen werden. Diese Verrechnungsstellen sammeln Rechnungsdaten von Ärzten und stellen diese Patienten und Versicherungsunternehmen zur Verfügung. Über denselben Weg können die Daten auf den postalisch eingereichten Dokumenten abgerufen werden, wobei

19 März 2012 Ausgabe 01 InnovateIT Seite 19 Aus der Praxis keine Datenerfassung erforderlich ist. Der Anteil der Rechnungen, die eine Datenmatrix beinhalten, steigt kontinuierlich. 3. Leistungsabrechnung: Anschließend werden die Daten abhängig vom Dokumententyp an verschiedene automatisierte Bearbeitungskanäle gesendet. Beispielsweise werden Rezepte anders als Rechnungen für ambulante oder stationäre Behandlungen bearbeitet. Während hier früher zahlreiche manuelle Abläufe erforderlich waren, erfolgt die Zuordnung zu diesen Kanälen heute mithilfe von Entscheidungskomponenten auf der Basis eines BRM-Systems automatisch. Ein Eingreifen des Sachbearbeiters ist nur erforderlich, wenn Daten fehlen oder nicht eindeutig sind. Nachdem diese Kanäle durchlaufen sind, d. h. wenn so sichergestellt ist, dass Regularien eingehalten wurden und die Anwendung der Gebührenordnung stimmt, alle erforderlichen Informationen vorhanden und korrekt sind und die Leistungen von der Versicherung abgedeckt werden, erfolgt die automatische tarifliche Regulierung, d. h. die Feststellung des Erstattungsbetrags. 4. Abwicklung: Der letzte Schritt besteht in derselben Nachbearbeitung wie beim ursprünglichen manuellen Prozess. Hier wird natürlich schon lange automatisch die Abrechnung erstellt und das Geld angewiesen. Sobald die Bedingungen für den elektronischen Versand sensibler Daten geklärt sind, wird ein Abrechnungsbericht auch elektronisch versandt werden können. Kosteneinsparungen, Produktivitätssteigerung und Wettbewerbsvorteile Mit einer Automatisierungsquote von inzwischen gut 30 Prozent kann HanseMerkur heute den Anstieg der Fallzahlen auffangen, ohne die Personaldecke aufzustocken. Das Projekt bewirkte durch die Einsparung von zusätzlichem Personal sowie eine einheitliche, gesetzeskonforme Regulierung, die durch den Einsatz einer Rules Engine für gesetzliche Vorschriften erzielt wurde, insgesamt Einsparungen in Höhe von 2,35 Millionen EUR pro Jahr. Zusätzlich entbinden die neuen automatisierten Prozesse Sachbearbeiter von Routineaufgaben, die Zeit für unklare oder schwierige Fälle gewinnen. Nicht zuletzt können einfache Aufgaben, wie die Beschaffung fehlender Daten oder das Korrigieren von Eingabefehlern, an weniger qualifiziertes Personal delegiert werden. Dies wiederum führte zu einer Produktivitätssteigerung von 26,5 Prozent seit Beginn des Projekts Ende des Jahres Und über diese Kosteneinsparungen hinaus was sagen die Kunden? Mit einer Automatisierungsquote von 30 Prozent nimmt HanseMerkur eine führende Rolle im Bereich der privaten Krankenversicherer in Deutschland ein. Die hoch standardisierte Fallbearbeitung erzielt gleich in zweifacher Hinsicht eine gesteigerte Kundenzufriedenheit: zum Einen, indem Durchlaufzeiten verkürzt wurden, und zum Anderen, indem gleichzeitig nachvollziehbare Abrechnungsberichte zur Verfügung gestellt werden können. Mit diesem Wettbewerbsvorteil scheint es sicher, dass HanseMerkur ihr bisheriges Wachstum mit Blick auf ihren Kundenstamm und das Leistungsportfolio weiter ausbauen wird. Wir wünschen viel Erfolg dabei und freuen uns auf weitere Projekte mit der HanseMerkur. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei Herrn Dr. Horst Karaschewski für seinen umfassenden Beitrag zu diesem Text sowie zum Award bedanken! Best Practices ` ` Stellen Sie die Unterstützung aller beteiligten Stellen im Unternehmen von Anfang an sicher. Ein SOA-Projekt ist ein langer und kostenintensiver Prozess und es liegt nicht in Ihrem Interesse, eine der Parteien während des Prozesses zu verunsichern oder gar zu verlieren. Eine kontinuierliche Überzeugungsarbeit ist erforderlich. `` `` Eine SOA-Implementierung sollte in Kombination mit einer agilen Projekttechnologie erfolgen. Wenn Sie unbekanntes Terrain betreten, müssen Sie herausfinden, in welche Richtung Sie gehen möchten. Für SOA ist kein allgemeingültiges Rezept vorhanden, daher müssen Sie Ihr eigenes Modell finden. Für diesen Ansatz sind agile Technologien am besten geeignet. Setzen Sie sich beim ersten Schritt ein ausreichend kleines Ziel mit maximalem Nutzen. Dies stellt üblicherweise die Unterstützung seitens der Geschäftsführung sicher, steigert aber auch die Motivation innerhalb des Teams. Dr. Horst Karaschewski, Leiter Anwendungsentwicklung bei der HanseMerkur Versicherungsgruppe Autorin: Elena Lucas

20 Seite 20 InnovateIT Ausgabe 01 März 2012 Aus der Praxis Regeltechnologie: Tarif- & Logistik- Optimierung bis zur letzten Meile Der Postmarkt in den USA hat seine eigenen Regeln: USPS hält bis heute das Monopol, Briefe auszuliefern die last mile ist für Drittanbieter tabu. Um im Wettbewerb um vorbereitende Logistikdienstleistungen erfolgreich zu sein, benötigt es innovative Lösungen. Einen entscheidenden Vorteil für DHL liefert die Visual Rules Suite. Quelle: DHL Die Deutsche Post, DHL (Nordamerika), hat sich einen nicht unerheblichen Teil des Marktaufkommens an Postzustelldienstleistungen für Großkunden in den USA gesichert. Aktuell betreibt DHL in den USA 87 Servicezentren. Von dort aus wird die Post auf unterschiedlichen Wegen möglichst nah an den jeweiligen Zielort (von Sammelpoststellen für Großkontingente bis zum lokalen Postamt) verteilt und an den United States Postal Service (USPS) übergeben. Aktuell werden Ziele angefahren, weitere sind in Planung. Welche Herausforderungen galt es dabei in der Vergangenheit zu meistern und welche Herausforderungen gibt es, die auch zukünftig immer wieder aufs Neue eine Prozessoptimierung erfordern? Im Großkundenumfeld bietet DHL seinen Kunden in der Regel Festpreise zur Beförderung von Postsendungen. Die eigene Gewinnmarge kann somit nicht durch Preis- oder Entgelterhöhungen erzielt werden, sondern nur dahingehend optimiert werden, dass anhand der gewährten Mengenkontingente der jeweils bestmögliche Rabatt bei USPS ausgeschöpft und erzielt wird. Bei der Auswahl der Rabattstufen besteht gleichzeitig das Risiko, eine falsche, sprich für DHL zu günstige Rabattstaffel zu ermitteln. Denn Discounts, die zu Unrecht in Anspruch genommen werden, führen nicht nur zu Verlust der günstigen Rabatte und damit zu falsch ermittelten Erstattungserwartungen, sondern unweigerlich auch zu erheblichen Strafgebühren der USPS und wirken sich direkt negativ auf die eigene Gewinnspanne aus. Aus diesen Gründen hat sich DHL dazu entschieden, das Rabatt-Regelwerk, das von der USPS vorgegeben wird, mit Hilfe des Business Rules Management Systems (BRMS) Visual Rules Suite umzusetzen. Das Regelwerk allein spricht für den Business Rules-Ansatz: Es zeichnet sich durch viele Regeln, komplexe Abhängigkeiten und eine hohe Änderungsfrequenz aus. DHL hat mit Hilfe von Visual Rules das Rabatt-Regelwerk modelliert und automatisiert und die Rabattstaffeln sind damit transparent umgesetzt. Visual Rules ist nun

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