Touristisches Marketing 2014/2015

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1 Reisemarkt Bremen Geschäftsreisen und Privatreisen Strukturen im Bremen-Tourismus Stand: Juli 2014 Touristisches Marketing 2014/2015

2 Vorwort Herzlich willkommen in Bremen! Ob wir sie nun Stadt der kurzen Wege, Stadt der Wissenschaft oder einfach Hansestadt nennen: Bremen fasziniert auf unterschiedlichste Weise und vor allem: Bremen überrascht durch seine Vielfalt der Angebote. Diese zu bündeln und weltweit zu vermarkten ist Aufgabe der Bremer Touristik-Zentrale, die sie mit ihren Partnern im Verkehrsverein nun schon seit fast 15 Jahren innehat. Mit dieser Marketingfibel geben wir Ihnen einen Überblick über den Tourismus in Bremen, die wichtigsten Kennzahlen und Entwicklungen, unsere Zielgruppen und Projekte. Herzlichst Ihr Peter Siemering Geschäftsführer der Bremer Touristik-Zentrale Wir freuen uns über eine rege Beteiligung aller touristischen Leistungsträger, sei es die gemeinsame Teilnahme an einer Messe, Marketing im Ausland oder Online-Aktivitäten. Sprechen Sie uns an oder bestellen Sie unsere Kooperationsübersicht mit der Faxantwort im Anhang dieser Broschüre. Gemeinsam stark sein für den touristischen Standort Bremen ist unsere Devise. BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 2

3 Inhalt 1. Reisemarkt Bremen Seite 4 Tourismuskonzept 2015 Zielgruppen Tourismuszahlen Quellmärkte Wirtschaftsfaktor Hotelmarkt Gästebefragung Markenstudie Trends 2. Arbeit der Bremer Touristik-Zentrale (BTZ) Seite 22 Aufgaben Unternehmensstruktur Themenwelten Zielgruppen Zusammensetzung der Erlöse BTZ-Kennziffern Organigramm Teams Service-Qualität 3. Der Verkehrsverein der Freien Hansestadt Bremen e. V. Seite 50 Aufgaben Tätigkeiten Informationsinstrumente Tourismus Workshop 4. Kontakt Seite 55 Ansprechpartner Faxformular zum Anfordern von Broschüren und Publikationen BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 3

4 Reisemarkt Bremen Tourismuskonzept 2015 Zielgruppen Tourismuszahlen Quellmärkte Wirtschaftsfaktor Hotelmarkt Gästebefragung Markenstudie Trends BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 4

5 Tourismuskonzept 2015 Um die Weser noch intensiver erlebbar zu machen, sind folgende Maßnahmen vorgesehen: Ausbau der Weserpromenade von der Tiefer bis zum Weserstadion Umgestaltung des Sport- und Segelboothafens am Osterdeich Schiffsanleger an der Weser Mobile Weserwasserbühne für Veranstaltungen und Events auf dem Wasser Touristische Nutzung der kleinen Weser im Bereich Teerhof Ausbau der touristischen Schiffsverkehre auf der Weser (Weserfähre/Wassertaxi) und auf weiteren innerstädtischen Wasserwegen (z. B. Torfkanal, Bürgerpark) Weiterer Ausbau des Europahafens mit touristischen Komponenten und Angeboten Initiierung von Nutzungen mit touristischem Charakter in der Überseestadt und im Europahafen und im Bereich Weserbahnhof (z. B. Schuppen 1 als Markenmuseum, GOP-Varieté, Hotel). Ausbau des überregionalen Radwegenetzes links und rechts der Weser und an der Lesum Aus dem Inhalt: Im Strukturkonzept 2015 für das Land Bremen ist der Tourismussektor als wichtiges strukturelles Handlungsfeld benannt, das es auch zukünftig zu stärken gilt. (...) Die zentrale Aufgabe der nächsten fünf Jahre wird auch vor dem Hintergrund der Finanzsituation darin bestehen, die bestehenden Einrichtungen im Land Bremen so gut und wahrnehmbar zu vermarkten (...), dass die erforderlichen Besucherzahlen erzielt und gehalten werden können. Wegen der besonderen Bedeutung für die touristische Entwicklung sollen die institutionelle Förderung der touristischen Marketingorganisationen im Land Bremen, die eingesetzten konsumtiven Mittel für das ergänzende Marketing im In- und Ausland sowie die Förderung von überregional bedeutsamen Veranstaltungen und Events, trotz der Sparbemühungen auf dem bestehenden Niveau bis 2015 fortgeschrieben werden. (...) Inhaltliche Schwerpunkte der Entwicklung: Maritim: Bremen Stadt am Fluss Historisch und lebendig: Kultur, Geschichte und Veranstaltungen Innovativ: Erlebnis- und Wissenswelten Geschäftlich: Messe- und Kongresswesen Herausgeber: Der Senator für Wirtschaft und Häfen, 2009 Das zuständige Referat wird zum Ende des Jahres 2014 damit beginnen, dieses Konzept zu evaluieren. Ziel ist es, 2015 ein Folgekonzept bis 2020 vorzulegen. Die BTZ und der Verkehrsverein werden hier einbezogen und zuarbeiten. BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 5

6 Tourismuskonzept 2015 Zielgruppen Der Bremen-Tourismus wächst immer mehr Menschen kommen in die Stadt, um sich ihre Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen anzusehne und um an Tagungen und Kongressen teilzunehmen. Um sich am Tourismusmarkt zu positionieren und sich gegenüber anderen nationalen wie internationalen Destinationen zu profilieren, muss Bremen seine Chance insbesondere in der Ansprache bestimmter Zielgruppen nutzen. Hinsichtlich der Zielgruppen unterscheiden wir zwischen Tages- und Übernachtungsbesuchern und zwischen Geschäfts- und Privatreisenden. Dabei sind die Grenzen durchaus fließend, und die Ansprache der Gästegruppen kann teilweise ähnlich sein. Zu den Hauptzielgruppen der Stadt gehören lt. Tourismuskonzept Land Bremen 2015 (aus dem Jahr 2009) des Senators für Wirtschaft und Häfen: Geschäftsreisende Kulturinteressierte Städtereisende Best Ager 50 plus Familien Ausländische Gäste Gruppenreisende BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 6

7 Übernachtungszahlen der Stadt Bremen davon Anteil Deutsche 2013 gerundet: 76,6 % davon Anteil Ausländer 2013 gerundet: 23,4 % Durchschnittliche Aufenthaltsdauer: 1,8 Nächte BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 7 Quelle: Statistisches Landesamt Bremen, 2014

8 BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 8 Übernachtungszahlen Stadt Bremen

9 Tourismuszahlen im Überblick Übernachtungsreisen Gästeübernachtungen in gewerblichen Betrieben im Bundesland Bremen (Jahr 2013, Quelle: StaLa Bremen 2014) Gästeübernachtungen in gewerblichen Betrieben in der Stadt Bremen (Jahr 2013, Quelle: StaLa Bremen 2014) Gästeübernachtungen in Beherbergungsbetrieben in der Stadt Bremen aus dem Inland (Jahr 2013) Gästeübernachtungen in Beherbergungsbetrieben in der Stadt Bremen aus dem Ausland (Jahr 2013) ca. 2 Mio. Gästeübernachtungen privat bei Freunden/Bekannten in der Stadt Bremen (Jahr 2013, geschätzt) Tagesreisen 45 Mio. Tagesreisen Bundesland Bremen (Quelle: dwif 2009) 40 Mio. Tagesreisen Stadt Bremen (Quelle: dwif 2012) Flugreisen 2,6 Mio. Passagiere gesamt am City Airport Bremen (Jahr 2013, Quelle: City Airport Bremen) BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 9

10 Quellmärkte % der Übernachtungen in gewerblichen Betrieben in der Stadt Bremen kamen 2013 aus dem deutschen Markt. Die wichtigsten Auslandsmärkte 2013 waren: 1. Großbritannien ,1 % 2. Niederlande ,9 % 3. USA ,0 % 4. Frankreich ,5 % 5. Schweden ,4 % 6. Spanien ,2 % 7. Norwegen ,2 % 8. Italien ,3 % 9. Finnland ,7 % 10. Russland ,9 % Veränderungen zum Vorjahr: Übernachtungen aus Deutschland: + 9,6 % Übernachtungen aus dem Ausland: + 10,4 % BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 10 Quelle: Statistisches Landesamt Bremen, 2014

11 Wirtschaftsfaktor Tourismus (Stadt Bremen) Durchschnittliche Tagesausgaben von Übernachtungsgästen in gewerblichen Betrieben 186,10 von Gästen bei Privatvermietern und Camping 57,80 von Tagesgästen 33,70 Personen, die ihren Lebensunterhalt durch Tourismus bestreiten Brutto-Umsatz im Tourismus p. a ,5 Mio. BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 11 Quelle: Wirtschaftsfaktor Tourismus in der Stadt Bremen im Jahr 2011, dwif 2012

12 Hotelmarkt 90 Beherbergungsbetriebe in der Stadt Bremen (2013, Quelle: Statistisches Landesamt Bremen) Betten in Beherbergungsbetrieben Stadt Bremen (2013, Quelle: Statistisches Landesamt Bremen) 44,7 % Bettenauslastung Stadt Bremen (2013, Quelle: Statistisches Landesamt Bremen) % Anteil der Geschäftsreisenden in den Beherbergungsbetrieben der Stadt Bremen (Jahr 2010, BTZ-Blitz-Abfrage bei Hotels) BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 12 Quelle: Statistisches Landesamt Bremen, 2014

13 Hotels, Betten und Auslastung Stadt Bremen Bettenauslastung in der Stadt Bremen 40,3% 40,8% 42,5% 43,5% 43,5% 44,1% 45,6% 42,8% 42,5% 43,5% 43,1% 44,7% Anzahl Betten Anzahl Hotelbetriebe BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 13 Quelle: Statistisches Landesamt Bremen, 2014

14 Ergebnisse der BTZ-Gästebefragungen Gästebefragung 2000 Gästebefragung 2003 Gästebefragung 2005 Gästebefragung 2009 Anteil der befragten Übernachtungsgäste 45,8 % 43,7 % 50,0 % 48,6 % Herkunft der befragten Gäste 85,1 % aus Deutschland 14,9 % aus dem Ausland 81,5 % aus Deutschland 18,5 % aus dem Ausland 87,1 % aus Deutschland 12,9 % aus dem Ausland 89,2 % aus Deutschland 10,8 % aus dem Ausland HB-Besuch länger als 1 Wo. vorher geplant 47,7 % 54,7 % 45,5 % 52,1 % Hauptanlass der Reise 29,0 % Städtereise 23,7 % Besuch von Freunden/Verwandten 13,9 % Besuch von Kultur-/Freizeit-Events 42,3 % Städtereise 21,1 % Besuch von Freunden/Verwandten 18,6 % Besuch von Kultur- / Freizeit-Events 31,2 % Städtereise 26,1 % Besuch von Freunden/Verwandten 16,1 % Besuch von Kultur-/ Freizeit-Events 33,1 % Stadtbesichtigung, 24,1 % Besuch von Freunden/Verwandten, 14,2 % Besuch einer speziellen Veranstaltung Reisepartner 38,2 % Lebenspartner 20,8 % allein 20,1 % Familie 13,0 % Freunde 6,2 % Reisegruppe 38,9 % Lebenspartner 20,5 % allein 13,6 % Familie 13,6 % Freunde 9,7 % Reisegruppe 32,3 % Lebenspartner 22,1 % allein 17,1 % Familie 18,9 % Freunde 5,8 % Reisegruppe 33,9 % Lebenspartner 15,4 % allein 18,3 % Familie (Kinder) 28,0 % Freunde 5,4 % Reisegruppe Verkehrsmittel zur Anreise 57,3 % PKW 28,8 % Bahn 6,4 % Reisebus 44,8 % PKW 38,2 % Bahn 9,2 % Reisebus 38,8 % PKW 46,5 % Bahn 6,4 % Reisebus 38,4 % PKW 47,7 % Bahn 6,7 % Reisebus Tagesausgaben 41 in Bremen p. P. (ohne Übern.) 38 in Bremen p. P. (ohne Übern.) 44 in Bremen p. P. (ohne Übern.) 45,55 in Bremen p. P. (ohne Übern.) Durchschnittsalter 46 Jahre 46 Jahre 43 Jahre 44 Jahre BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 14

15 Ergebnisse der BTZ-Gästebefragung 2012 (1) Gästebefragung 2012 Anteil der befragten Übernachtungsgäste Herkunft der befragten Gäste 53,0 % 83,1 % aus Deutschland 16,9 % aus dem Ausland Herkunft der deutschen Gäste 42,8 % aus Niedersachsen (Tagesgäste 66,5 %, Übernachtungsgäste 17,4 %) 22,7 % Nordrhein-Westfalen (Tagesgäste 11,4 %, Übernachtungsgäste 34,8 %) 7,0 % Baden-Württemberg (Tagesgäste 4,2 %, Übernachtungsgäste 9,9 %) 4,9 % Bayern (Tagesgäste 2,2 %, Übernachtungsgäste 7,7 %) Unternehmungen der befragten Gäste in Bremen (Mehrfachnennungen) Verkehrsmittel zur Anreise 65,9 % Stadtbesichtigung (Tagesgäste 54,5 %, Übernachtungsgäste 75,9 %) 55,0 % Essen gehen (Tagesgäste 60,2 %, Übernachtungsgäste 50,4 %) 48,3 % Einkauf, Shopping (Tagesgäste 47,8 %, Übernachtungsgäste 48,8 %) 28,5 % Besuch von Attraktionen/Freizeiteinrichtungen (Tagesgäste 22,7 %, Übernachtungsgäste 33,7 %) 26,0 % Besuch von Bekannten/Freunden (Tagesgäste 17,3 %, Übernachtungsgäste 33,7 %) 16,7 % Besuch einer speziellen Veranstaltung (Tagesgäste 16,9 %, Übernachtungsgäste 16,5 %) 11,0 % Erholen, Ausspannen, Wellness (Tagesgäste 10,0 %, Übernachtungsgäste 11,9 %) 43,1 % PKW 38,2 % Bahn 12,0 % 4,1 % Reisebus Tagesausgaben 55 (Tagesgäste 55,37, Übernachtungsgäste 56,86 ) pro Person in Bremen, ohne Übernachtungskosten Durchschnittsalter 44 Jahre BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 15

16 Ergebnisse der BTZ-Gästebefragung 2012 (2) Gästebefragung 2012 Museen und Wissenswelten Nutzung/Bekanntheitsgrad von befragten Tages- und Übernachtungsgästen in den letzten 3 Jahren selbst besucht/gesehen (Mehrfachnennungen) Freizeitangebote Nutzung/Bekanntheitsgrad von befragten Tages- und Übernachtungsgästen in den letzten 3 Jahren selbst besucht/gesehen (Mehrfachnennungen) Zufriedenheit mit dem Aufenthalt insgesamt BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 16 25,5 % Universum 23,5 % Überseemuseum 21,0 % Dom-Museum/St.-Petri Dom 17,0 % Kunsthalle 15,0 % Geschichtenhaus im Schnoor 13,8 % Botanika im Rhododendronpark 11,1 % Paula-Modersohn-Becker-Museum 8,3 % Focke-Museum 93,6 % historische Innenstadt 81,9 % Schnoorviertel 81,7 % Einkaufsstraßen/-passagen City 80,5 % Weserpromenade Schlachte 79,8 % Böttcherstraße 41,7 % Bürgerpark 30,7 % Waterfront 27,3 % Weserstadion Bremen 25,9 % Überseestadt 23,6 % Weserpark 20,8 % Stadthalle/ÖVB-Arena/AWD-Dome 17,9 % Maritime Meile Vegesack 15,6 % Theater Bremen 15,2 % Weser- und Hafenrundfahrt 13,3 % geführter Stadtrundgang/Stadtrundfahrt 13,1 % Brauerei Becks Besucherzentrum 11,7 % Musical-Theater 1,78 Mittelwert (Notenskala von 1-6), 33,0 % sehr gut + 54,8 % gut = 87,8 % sehr gut und gut 2015 wird die nächste Gästebefragung durchgeführt.

17 Identitäts- und Imageanalyse für Bremen Wenn Sie an die Stadt Bremen denken, was fällt Ihnen als erstes dazu ein? Externe (Image): Stadtmusikanten 39,9 % Werder Bremen 13,1 % Roland 9,4 % Hanse- und Handelstradition 5,2 % Weser 4,9 % Hafen 4,8 % Deutsche Großstadt 3,7 % Historische Innenstadt 3,4 % Schnoor 2,5 % Beck's 2,4 % Gute Einkaufsmöglichkeiten 2,0 % Rathaus 1,5 % Was hat sich aus Ihrer Sicht in den letzten fünf Jahren positiv in der Stadt Bremen verändert? Externe (Image): Image der Stadt Bremen 22,2 % Wirtschaft und Arbeitsmarkt 21,6 % Verkehrsinfrastruktur 16,2 % Kultur- und Freizeitangebot 11,5 % Sauberkeit der Stadt 10,3 % Bremer/Innen (Identität): Überseestadt 20,0 % Verkehrsinfrastruktur 16,2 % Schlachte 8,8 % Image der Universität Bremen 8,4 % Wirtschaft und Arbeitsmarkt 5,5 % Angaben der Befragten in % Angaben der Nennungen in % Univ.-Prof. Dr. Burmann, Lehrstuhl für innovatives Markenmanagement (LiM), Universität Bremen, 2013 BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 17

18 Identitäts- und Imageanalyse für Bremen Sympathieträger Stadtmusikanten Die Stadtmusikanten sind für alle touristischen Zielgruppen ein wichtiges emotionales Symbol und Wiedererkennungszeichen. Bremen wird als traditionsbewusste Tourismusstadt mit attraktiven historischen Sehenswürdigkeiten wahrgenommen. Das historische Bremen mit dem UNESCO-Welterbe Marktplatz/Roland/Rathaus ist der Markenkern Bremens. Stadt am Fluss Die Weser ist mit der Weserpromenade Schlachte und den Entwicklungen in der Überseestadt (Wandel vom alten Hafen in einen modernes Wohn-, Wirtschafts- und Freizeitrevier) ein zentraler Identitäts- und Imageträger der Stadt. Events, Kultur und Freizeit Erlebnis- und Wissenswelten, attraktive Kultur- und Freizeitangebote und regelmäßig stattfindende Top- Veranstaltungen unterstützen eine positive und dauerhafte Nachfrageentwicklung im Bremer Städtetourismus. Univ.-Prof. Dr. Burmann, Lehrstuhl für innovatives Markenmanagement (LiM), Universität Bremen, 2013 BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 18

19 Identitäts- und Imageanalyse für Bremen Univ.-Prof. Dr. Burmann, Lehrstuhl für innovatives Markenmanagement (LiM), Universität Bremen, 2013 BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 19

20 Kunst und Kultur in Bremen Städtetourismus ist anlassbezogen. Große Veranstaltungen, Ausstellungen oder Theaterevents locken die Gäste in die Stadt. Ziel für Bremen ist es, mindestens eine überregional bedeutsame Veranstaltung pro Monat zu akquirieren. Die Angebote aus Kunst und Kultur mit Sonderausstellungen der Kunsthalle (z. B. Van Gogh, Monet, Paula, Munch), Musical-Highlights oder den Bremer Wissenswelten spielen hier eine entscheidende Rolle. Rund 1 Mio. Besucher / Besuche gesamt in Wissenswelten und Museen der Stadt Bremen (Jahr 2013), darunter Universum Bremen Kunsthalle Bremen Übersee-Museum Bremen Botanika im Rhododendronpark Focke-Museum Bremer Geschichtenhaus Dom-Museum Bremen Weserburg Museum für moderne Kunst Olbers-Planetarium Gerhard-Marcks-Haus Wilhelm Wagenfeld Haus BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite Heimatmuseum Schloss Schönebeck Quelle: Statistisches Landesamt Bremen, 2014

21 Trends im Städtetourismus Städte- und Kulturreisen Der Bremer Städtetourismus wird weiterhin durch den Nachfragetrend Kurzurlaub in der Nähe und durch das Angebot an günstigen Flugverbindungen positiv beeinflusst. Sonderausstellungen in Kunst und Kultur sind unverzichtbare Leuchttürme im Bremer Angebot. Silver ager Rüstige Rentner reisen Weiter wachsende Bedeutung haben ältere Gäste aufgrund der demografischen Entwicklung und des aktiven Reiseverhaltens Älterer. Eine Kooperation mit der Deutschen Bahn ermöglicht eine serviceorientierte und ökologisch sinnvolle An- und Abreise. Event-Touren Dabei sein ist alles Ereignisse sind eine Reise wert. Die Bremen-Gäste werden auch in Zukunft auf der Suche nach neuen Events im Bereich von Sport, Kultur und Unterhaltung mit Superstars etc. sein. Bremen braucht jeden Monat eine überregional wirksame Veranstaltung. Zunahme des Wettbewerbs Andere Städte schlafen nicht. Großstädte konkurrieren untereinander und mit nationalen und internationalen Tourismusangeboten. Um Unterscheidungen zum Wettbewerb darstellen zu können müssen Bremens Angebote stärker emotionalisiert werden. Wissens- und Erlebniswelten Science Center und Erlebnisparks geben Anlässe für Tagesausflüge und Kurzurlaube. Mit der gemeinsamen Bewerbung der Wissenswelten im Bundesland Bremen werden neue Anziehungspunkte geschaffen. Digitale Vernetzung, Social Media Intenet, Social Communities und Online-Bewertungsportale ändern das Informationes- und Buchungsverhalten von Städtetouristen. Entsprechend ändert sich die Kommunikation von Tourismusunternehmen. Qualität und Top Preis-Leistungsverhältnis Trotz zunehmender Rabatte und Sonderangebote im Tourismus bleiben die Ansprüche an Qualität, Komfort, Service und optimales Preis-Leistungsverhältnis hoch. Mehr und mehr touristische Betriebe in Bremen setzen auf Qualität, da sich diejenigen am Markt behaupten, die eine optimale, zielgruppengerechte Spitzenleistung zu einem erstklassigen Preis-Leistungsverhältnis bieten. Bremen hat die höchste Dichte bei klassifizierten Hotels in allen Kategorien. Bio, Öko, Klima und Nachhaltigkeit Green-Meetings, Fairtrade, Bio, Öko und Regionalität sind angesagt. Klimaschutz und Nachhaltigkeit werden in den Medien und der Öffentlichkeit intensiv diskutiert. Dies wirkt sich auch auf den Tourismus aus. BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 21

22 Die Bremer Touristik-Zentrale Ziele und Aufgaben Unternehmensstruktur Themenwelten Zielgruppen Zusammensetzung der Erlöse BTZ-Kennziffern Organigramm Abteilungen Service-Qualität BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 22

23 Ziele, Strategien und Aufgaben der BTZ Philosophie: Als Destination Management Company bietet die BTZ alles aus einer Hand Ziele BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 23 Tourismusförderung für die Stadt Bremen Steigerung des Bekanntheitsgrades der Stadt Bremen Steigerung der Tages- und Übernachtungsgäste in Bremen Strategien Koordination der Außendarstellung Vermarktungskonzepte für Bremen als Tourismusziel Marktanalysen, Zielgruppenbestimmungen Aufgaben Marketing & Service Entwicklung marktgerechter Angebote und Produktbausteine und deren Bewerbung Entwicklung von Informationsinstrumenten und Werbemitteln Reservierungs-, Buchungsund Kartenservice Vertretung Bremens in regionalen und bundesweiten Institutionen Mitarbeit an der Entwicklung von neuen Ereignissen und Objekten Betreuung der Aufgaben des Verkehrsvereins der Freien Hansestadt Bremen

24 Unternehmensstruktur Die Freie Hansestadt Bremen 51 % 49 % Bremer Touristik-Zentrale Gesellschaft für Marketing und Service mbh Mitglieder des Aufsichtsrats Michael Göbel, Vorsitzender Ursula Carl, stellv. Vors. Dr. Dirk Kühling Dr. Melanie Hüper Jens Ristedt Mitglieder des Vorstands Ursula Carl, Vors. Jens Ristedt, Stellv. Vors. Peter Schüttauf, Schatzm. Jürgen Bula Markus Griesenbeck Reiner Kammeyer Detlef Pauls Raimund Stöver Dieter Stratmann Peter Siemering, Geschäftsf. BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 24

25 BTZ-Marketingstrategie: Themenwelten z. B. Böttcherstraße Bürgerpark Focke-Museum Geschichtenhaus Kunsthalle Rathaus/Roland Ratskeller Schnoor Stadtmusikanten z. B. Botanika Airbus Defence & Space Haus der Wissenschaft Mercedes-Benz Messehallen ÖVB Arena Übersee-Museum Universum Bremen Wissenswelten z. B. 6-Tage-Rennen Freimarkt Musical Theater Musikfest Schlachte-Zauber Sommer in Lesmona Sportevents Theater Bremen Weihnachtsmarkt Werder Bremen Weserburg z. B. Hafenmuseum Maritime Meile Vegesack Schulschiff Deutschland Spicarium Torfkahnfahrten Überseestadt Weser- und Hafenrundfahrten Weserpromenade Schlachte BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 25

26 BTZ-Marketingstrategie: Zielgruppen (1) Gruppen Busreisende Städtetouristen Kultur-/Freizeit-/ Veranstaltungsbesucher Geschäftsreisende Messe-, Tagungs- und Kongressbesucher Tagesgäste Küstenurlauber Shopping/Einkaufsbesucher B2B Multiplikatoren Radfahrer Naturliebhaber Familien Private Besucher bei Freunden Bekannten Junge Leute Internationale Gäste Medien Bremer/ -innen Studierende BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 26

27 BTZ-Marketingstrategie: Zielgruppen (2) Beschreibung der Kernzielgruppen im Endkundengeschäft der Bremer Touristik-Zentrale: Der Städtetourist Die Gruppen Der Kulturtourist Ø 44 Jahre, reist oft als Paar oder mit Freunden in einer kleinen Gruppe, macht meist mehrere Städtereisen pro Jahr, häufig mittlere/hohe Einkommensschicht, mindestens Realschulabschluss, interessiert an neuer Städteerfahrung, Führungen, Basissehenswürdigkeiten + x, informiert sich über das Internet, bucht telefonisch oder per über Service Center oder Internet, 2- bis 4- Sterne-Hotel überwiegend 50 Jahre und älter, privat motiviert, reist häufig in größeren Gruppen, oft organisiert in Vereinen, eher mittlere bis niedrigere Einkommensschichten, sind preisbewusst, wollen Spaß und Abwechslung, nur an den Hauptsehenswürdigkeiten interessiert, bleiben durchschnittlich 2 Nächte in Bremen, informieren sich über das Internet und telefonisch, buchen Gruppenpauschalen bei der BTZ hauptsächlich über das Service Center, 2- bis 3-Sterne-Hotel 45+, anspruchsvolle Genießer, Singles oder Paare, eher hohe Einkommensschicht, überdurchschnittlich viele Reisen pro Jahr, gebildet, suchen das Nicht- Alltägliche, reisen zu besonderen Events, Ausstellungen, oft treffen Frauen die Reiseentscheidung, Buchung: Internet und Service Center, 3-Sterne-Hotel bis 5-Sterne-Hotel, Designhotel, Wellnesshotel BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 27

28 BTZ-Marketingstrategie: Zielgruppen (3) Beschreibung der Kernzielgruppen im Business-to-Business-Geschäft der Bremer Touristik-Zentrale: B2B-Kunden Nationale und internationale Verbände organisieren regelmäßig Tagungen, Kongresse, Mitgliederversammlungen, (Sport-)Veranstaltungen (EMs/WMs), Fortbildungen etc., buchen bei der BTZ vom Full-Service der kompletten Veranstaltungsorganisation bis zu einzelnen Dienstleistungen (z. B. Hotelübernachtungen) Unternehmen (Banken, Versicherungen) organisieren Produktpräsentationen, Incentives/ Motivationsveranstaltungen, Mitarbeitertagungen und Schulungen, buchen bei der BTZ komplette Incentive- und Tagungsprogramme und Firmenveranstaltungen oder einzelne Dienstleistungen Busreiseveranstalter Tages- oder Mehrtagesfahrten nach Bremen, buchen Bausteine oder Komplettprogramme bei der BTZ, BTZ fungiert als Paketer und bietet Destinationsmanagement/Alles aus einer Hand Weitere Reiseveranstalter, Reisemittler, Reisebüros, regionale Vereine, Incentive- und Veranstaltungsagenturen Geschäftsreisende Kongress- und Veranstaltungsbesucher Aufenthaltsgründe sind beruflicher oder geschäftlicher Art, nehmen an Kongressen und Veranstaltungen teil und buchen Übernachtungen und touristische Leistungen/Rahmenprogramme bei der BTZ Weitere Kunden mit sonstigen beruflichen und geschäftlichen Aufenthaltsgründen, einzelne Dienst-/ Geschäftsreisende, Messebesucher, Ausstellungsbesucher, Firmenkunden o. ä. Mittler, Medien, Meinungsbildner Presse regional, bundesweit, weltweit, Bremer Politiker, Handelskammer, DZT, DTV, Tourismusausschuss des Bundestags etc. BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 28

29 BTZ-Erlöse und Controlling 35% Die BTZ lebt nicht allein von öffentlichen Mitteln. Der Anteil der eigenen Umsatzerlöse wurde in den letzten Jahren kontinuierlich vergrößert. Die BTZ hält sich an die Vorgaben aus dem Handbuch Beteiligungsmanagement und dem Corporate Governance Codex der Stadtgemeinde und des Landes Bremen. 9% 2% % Umsatzerlöse Institutionelle Zuwendungen Projektförderung Sonstige Erträge Controlling-Instrumente der BTZ Monatlicher Wirtschaftsplan Monatliches MIS Management Informationssystem für die Geschäftsleitung Monatliches Management Accounting/ Jahresraster mit Plan-Ist-Vorjahr-Vergleich der Teams für die Geschäftsleitung und die Teamleiter für sämtliche Geschäftsfelder Vierteljährliches Berichtswesen an den Senator für Wirtschaft und Häfen und an den Aufsichtsrat (Management Report, Quartalsberichte) Halbjährliche Aufsichtsratssitzungen, Vorstandssitzungen und Jahreshauptversammlungen des Verkehrsvereins Bericht über die Corporate Governance des Unternehmens als Anlage zum Jahresabschluss Jährliches Risiko Management System Jahresabschluss, Bericht der Wirtschaftsprüfer (jährlich die BTZ wird wie eine große Kapitalgesellschaft geprüft) Jour fixe-termine mit dem Fachreferat BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 29

30 BTZ-Kennziffern Anrufe im Service-Center Besucher in den zwei Tourist-Informationen geführte Gäste betreute Kongressteilnehmer gebuchte Übernachtungen 5,5 Mio. Seitenzugriffe Internet bearbeitete -Anfragen im Service-Center 93 Mio. Presseauflage BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 30

31 BTZ-Organigramm Print, Internet BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 31

32 Eigentouristik Die Eigentouristik (bestehend aus unserem Produktmanagement und dem Service-Center) richtet sich insbesondere an Privatreisende, ob individuell oder in einer Gruppe reisend. Im Produktmanagement werden für Bremen-Gäste touristische Produkte aller Art entwickelt und buchbar gemacht. Über 70 Gästeführer/innen werden hier für verschiedenste Stadt- und Themenführungen koordiniert. Im Reisekatalog Bremen werden über 30 Pauschalreisen, zahlreiche Reise- Bausteine wie Tickets, Eintritte, Stadtführungen sowie mehr als 40 Hotels beworben. Noch abwechslungsreicher und aktueller ist das online buchbare Angebot. Tagesaktuelle Preise und Verfügbarkeiten, Sonder- und saisonale Angebote sorgen für eine lebendige Produktpalette im Internet. In der Eigentouristik und im Vertrieb ist das Reservierungssystem TOMAS für den Prospektversand, die Stammdatenpflege (Kontingente und Preise) und die Buchungsabwicklung im Einsatz. Über das webbasierte Programm können alle Produktarten hausintern sowie im Internet abgebildet und gebucht werden. Zudem erlaubt es den Hotels die Pflege ihrer Zimmerkontingente direkt und online. Ihre Ansprechpartnerin für die Eigentouristik: Sarah Kurzmann Tel , Fax BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 32

33 B2B-Vertrieb Die Abteilung ist zuständig für die Entwicklung von Pauschalprogrammen, Einzelbausteinen, zielgruppenorientierten Reiseangeboten und Firmenpaketen (Veranstaltungen und Incentives) für den B2B-Kunden. Beratung vor Ort durch das Außendienst-Team sowie Komplett-Service von der Idee bis zur Durchführung der Reise oder Veranstaltung inklusive Abwicklung mit den Leistungsträgern, Destinations-Management und best price - Hoteleinkauf. Außendienstmitarbeiter des Vertriebs in Nord- und Westdeutschland akquirieren zudem neue B2B-Kunden für Bremen und Bremerhaven. Mit dem Service Alles aus einer Hand bietet der B2B Vertrieb unter der Marke Zwei Städte ein Land Bremen + Bremerhaven eine Vielzahl von Dienstleistungen für Busreiseunternehmer, Firmen und Agenturen rund um die Städte Bremen und Bremerhaven an. Das Dienstleistungsangebot finden B2B- Kunden im Internet unter Ihr Ansprechpartner für den Vertrieb: Hans-Peter Krüger Tel , Fax BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 33

34 Sales Guide Tagungsplaner Gruppenpauschale Veranstaltungskalender Angebote Bus- & Firmenkunden Hotels und Gastro für Gruppen BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 34

35 Kongress- und Veranstaltungsservice Das Kongressbüro der BTZ steht allen Veranstaltungsplanern als erfahrener Partner vor Ort zu Verfügung. Wir unterstützen Firmen, Verbände und Organisationen bei der Planung und Organisation von Tagungen, Kongressen, Firmen- und Großevents sowie Sportveranstaltungen. Neben der Beratungstätigkeit und der Unterstützung bei der Organisation einer Veranstaltung bietet das Kongressbüro weitere Dienstleistungen an, wie Teilnehmerregistrierung Vermittlung von Hotelübernachtungen Vermittlung von Räumlichkeiten Organisation von Rahmen- und Incentiveprogrammen Einrichtung eines Tagungsbüros vor Ort Service- und Informationsdienste vor Ort Vorbereitung und Betreuung von Kundenbesuchen Weitere Aufgaben des Kongressbüros zur Förderung Bremens als Veranstaltungsort: Weltweite Akquisition Imagemarketing Erstellung von sog. Bid-books (Bewerbungsunterlagen) Produktion von Printmedien Teilnahme an Fachmessen Kooperation mit Fachverbänden wie German Convention Bureau (GCB) und der International Congress and Convention Association (ICCA) Site-Inspections und Fam-Trips Ihre Ansprechpartnerin für den Kongressbereich: Andrea Hess Tel , Fax BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 35

36 Tourismusförderung Das Team der Tourismusförderung bringt bremische Attraktionen in mehr als 100 Kataloge großer Reiseveranstalter, präsentiert die Stadt und das Bundesland Bremen auf Messen und ist für das Direktmarketing zuständig. Es entwickelt außerdem Programme zum Customer-Relationship- Management. Hier ist das Auslandsmarketing angesiedelt. Dazu gehört beispielsweise der Kontakt und die Kooperation mit Airlines und Carriers, die Betreuung von ausländischen Pressereisen sowie die Organisation von Reisen von Multiplikatoren aus dem Ausland. Außerdem ist das Team verantwortlich für die Zusammenarbeit mit der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT), dem Deutschen Küstenland (DKL), der Deutschen Märchenstraße (DMS) und dem UNESCO-Welterbestätten Deutschland e. V. Auch die Kooperationen mit Unternehmen wie der Deutschen Bahn, der Lufthansa, Ryanair, Germania, Turkish Airlines, dem ADAC oder dem ADFC fallen in die Verantwortung der Tourismusförderung. Ihre Ansprechpartnerin für die Tourismusförderung: Martina Ziesing Tel , Fax BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Seite 36

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