Übersicht zu wichtigen Ausgabegeräten. Bildschirm. Röhrenmonitor. LCD-Flachbildschirm

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Übersicht zu wichtigen Ausgabegeräten. Bildschirm. Röhrenmonitor. LCD-Flachbildschirm"

Transkript

1 Übersicht zu wichtigen Ausgabegeräten Ausgabegeräte gehören zur Hardware. Im EVA-Modell stehen sie für das "A wie Ausgabe". In den meisten Fällen dienen sie dazu, dass Informationen vom Computer an den Menschen weitergeleitet werden. Wichtige Ausgabegeräte sind: Bildschirm Röhrenmonitor LCD-Flachbildschirm Wenn von LCD-Monitoren oder von TFT-Monitoren gesprochen wird, wird meistens von dem Gleichen gesprochen. Beim LCD(Liquid Crystal Display oder Flüssigkristall Display) werden dabei Flüssigkristalle in den einzelnen Bildpunkten des Bildschirms verwendet. Beim TFT(Thin Film Transistor oder Dünnfilm- Transistor)werden kleinste Transistoren verwendet, um die Ausrichtung der Flüssigkristalle und damit die Lichtdurchlässigkeit zu steuern. Beim LCD-Monitor werden optische die Eigenschaft kleiner Kristalle genutzt, das Licht in einem bestimmten Winkel abzulenken. Bei einer LCD-Zelle sind zwei gegeneinander um 90 gedrehte Polarisationsfolien angebracht. Durch diese Anordnung in der LCD-Zelle eines Monitors kann zunächst kein Licht dringen. Zwischen diesen Polarisationsfolien des LCD-Monitors befindet sich eine dünne Schicht an Flüssigkristallen, die die Lichtwellen um 90 drehen, so dass das Licht als helles Leuchten des LCD-Monitors wahrgenommen wird. Die Flüssigkristalle können nun durch das Anlegen einer Spannung so beeinflusst werden, dass der Ablenkwinkel sich verändert, so dass nicht mehr das gesamte Licht durch die zweite Polarisationsfolie gelangen kann. Dadurch leuchtet der LCD-Monitor nicht mehr so hell. Dies kann stufenlos durchgeführt werden, bis der Bildschirm des LCD-Monitors ganz dunkel ist. Beim TFT-Monitor kommt zu der Möglichkeit, die Helligkeit der einzelnen Bildpunkte zu steuern, noch die Möglichkeit dazu, die Farbwerte des Bildpunktes zu beeinflussen. Dazu durchlaufen beim TFT-Monitor im Gegensatz zum LCD-Monitor die Lichtwellen noch drei Farbfilter für die Farben Rot, Gelb und Grün. Dise Farbfilter lassen sich auch wieder separat ansteuern, um dadurch alle beliebigen Farben auf dem Bildpunk des LCD-Monitors zu produzieren. LCD MONITOR - Geschichte Die Geschichte der LCD-Monitore reicht weit in die Vergangenheit. Da Flüssigkristalle die Grundlage von LCD-Monitoren sind, kann die Arbeit von Otto Lehmann Flüssige Kristalle von 1904 als Ausgangspunkt angesehen werden. Diese Arbeit wurde durch den Beitrag von Charles Mauguin ergänzt, der die Struktur und Eigenschaften von Flüssigkristallen erforschte. Zu einer ersten Anwendung kam es als 1936 die Marconi Wireless Telegraph Company das Flüssigkristall- Ventil patentierte. Dr. George W. Gray veröffentlichte 1962 seine Publikation Molecular Structure and Properties of Liquid Crystals. Ende der 60er Jahre wurden von der britischen Radar Research Establishment anknüpfend an die Forschungsarbeit von George Gray entscheidende Forschungsarbeit zu

2 diesem Thema geleistet gelang es einer Gruppe bei der Radio Corporation of America boons (RCA) erstmalig ein funktionierendes LCD zu bauen. Diese LCDs basierte auf dem dynamischen Streumodus (Dynamic scattering mode, DSM) erfolgte eine Patentanmeldung von James Fergason über den twisted nematic field effect in Flüssigkristallen. Seine Firma ILIXCO stellte damals die ersten LCDs nach dieser Technologie her. Diese waren besser als die DMS-Varianten und ersetzten diese bald. Pro und Contra Pro: - LCD-Monitore und Fernseher produzieren eine gute Helligkeit - LCD-Monitoren liegt eine robuste Technik zugrunde - Die LCD-Technik weist eine perfekte Bildgeometrie auf - Es treten bei der LCD-Technik keine Konvergenzfehler auf - Eine Wandmontage ist bei LCD-Fernsehern möglich - LCD Monitore und LCD Fernseher weisen über wenig Gewicht - Ein wesentlichen Vorteil von LCD-Monitoren ist ihr geringer Stromverbrauch Contra: - LCD-Monitore sind häufig gekennzeichnet durch träge Schaltzeiten - Das Bild ist zum Teil vom Blickwinkel abhängig - Das Schwarz sieht bei LCD-Fernsehern eher dunkelgrau aus - Gerade LCD-Fernseher sind noch durch einen hoher Preis gekennzeichnet - Eingeschränkte Farbwiedergabe - Die Farben bei LCD-Monitoren wirken häufig weniger gesättigt als beim Plasma - Begrenzte Lebensdauer der Leuchtstoffröhre in Hintergund - Mögliche Pixelfehler Quellen: Autor der Zusammenstellung: Julius Hindemith

3 TFT-Flachbildschirm Die Abkürzung Tft bedeutet:thin-film transistor Dies ist ein spezieler Feldeffekttransitor welcher auf den TFT-Bildschirmen basiert. Der Thin Film Transistor ist eine moderne Art der Bilddarstellung. Ein Flüssigkristallbildschirm oder eine Flüssigkristallanzeige (englisch liquid crystal display, LCD), ist ein Bildschirm oder eine Anzeige (englisch display), dessen Funktion darauf beruht, dass Flüssigkristalle die Richtung von Licht beeinflussen. TFT-Flachbildschirme sind Monitore welche sehr dünn oder "flach" sind. So sind diese sehr leicht zu tranzportieren und beanspruchen nicht so viel Platz wie normale Monitore.Diese haben innen Flüssigkristalröhren.Die Tft-Bildschirme wie auch andere Bildschirme benötigen keine Glasröhren das bedeutet sie sind um einiges kompakter. Dadurch ist die Entsorgung auch unproblematischer. Die TFT Technik ist mittlerweile eine der günstigsten Techniken für mobile Anzeigen überhaupt, so das sie ihren Einsatz auch in Mobiltelefonen findet. Im Bereich der Unterhaltungselektronik wurde lange auf TFT Displays gesetzt, diese Technik eignet sich jedoch nicht für große Monitore und Fernseher, und so wurde dasplasmabildschirmverfahren entwickelt. Quellenangabe: Autor: Moritz Schmidt

4 Touchscreen Ein Touchscreen, Tastschirm bzw. Sensorbildschirm ist ein Computereingabegerät, bei dem durch Berührung von Teilen eines Bildes der Programmablauf eines technischen Gerätes, meist eines Computers, direkt gesteuert werden kann. Die technische Umsetzung der Befehlseingabe ist für den Nutzer gleichsam unsichtbar, und erzeugt so den Eindruck einer unmittelbaren Steuerung eines Computers per Fingerzeig. Das Bild, welches durch den Touchscreen berührungsempfindlich gemacht wird, kann auf verschiedene Weise erzeugt werden: entweder dynamisch mittels Monitoren oder über Projektion. Statt einen Cursor per Maus oder Ähnlichem zu steuern, kann der Finger oder ein Zeigestift verwendet werden. Die Anzeige eines Cursors wird damit überflüssig. Touchscreens finden als Info-Monitore, zum Beispiel auf Messen, zur Orientierung in großen Kaufhäusern oder für die Fahrplanauskunft auf Bahnhöfen Verwendung. Hin und wieder sind auch in den Schaufenstern von Apotheken oder Reiseveranstaltern Touchscreens zu finden, über die detaillierte Informationen abgerufen werden können. Darüber hinaus werden Touchscreens bei Spielautomaten und Arcade-Spielen eingesetzt. Oft werden sie auch für die Steuerung von Maschinen in der Industrie eingesetzt (Industrie-PCs), hier insbesondere da sie weniger schmutzanfällig sind als andere Eingabegeräte wie Tastaturen. Bei manchen Banken gibt es Geldautomaten mit Touchscreen-Display. In Heimsystemen sind Touchscreens kaum verbreitet, einzig im Bereich der PDAs, Tablet PCs, Smartphones und bei der Spielkonsole Nintendo DS sind sie in größerem Einsatz. Die hier zur Vermeidung von auf dem kleinen Bildschirm störenden Fingerabdrücken eingesetzten Eingabestifte (auch: Stylus) sind aber recht unergonomisch und führen oft bei stärkerem Gebrauch zu einem Verkratzen des Touchscreens. Das Problem lässt sich bisher nur mit einem besonders weichen Eingabestift oder Aufkleben einer Schutzfolie lösen. Ein Touchscreen muss nicht zwingend vor ein Display montiert werden, auch die Verwendung als Ersatz einer Folientastatur ist möglich. Hierzu wird hinter dem Touchscreen (an der Stelle an der normalerweise der Computerbildschirm sitzt) eine bedruckte (Polyester-) Folie aufgebracht. Es gibt verschiedene Ansätze Touchscreens komplett von physikalischen Monitoren zu lösen, um auch Projektionen von Benutzeroberflächen interaktiv nutzbar zu machen. Beispiel hierzu ist das inzwischen wieder eingestellte Virtual Touchscreen von Siemens, oder verschiedene Systeme des Fraunhoferinstituts.

5 Drucker Nadeldrucker Ein Nadeldrucker ist ein Computerdrucker, der beim Druckvorgang eine Reihe einzeln angesteuerter Nadeln durch ein Farbband auf das Papier schlägt und somit Farbe vom Farbband auf das dahinterliegende Papier überträgt. Dies ist die geöffnete Farbband-Kassette ERC-38 aus einem Bondrucker (EPSON TM-U210) Das Schriftbild eines Bondruckers (CITIZEN CBM-910) mit nachgetränktem ( nachgefülltem ) Farbband Das Schriftbild eines Bondruckers (EPSON TM-U210) mit originalem Farbband Nadeldrucker waren in den 1980er Jahren im Heim- und Kleinbürobereich (SOHO) weit verbreitet und wurden später durch Tintenstrahlund Laserdrucker verdrängt, sind aber immer noch vereinzelt anzutreffen (Arztpraxen, Fahrkartendrucker). Insgesamt sind sie wegen ihres hohen Geräuschpegels und ihrer geringen Auflösung nicht mehr zeitgemäß, werden aber als Nischenprodukt (z. B. für Durchschläge und Lieferscheine im Transport- und Logistikbereich) noch verwendet und auch noch produziert. Technik: Beim Druckvorgang schlagen einzeln angesteuerte Nadeln (8, 9, 12, 18, 24 oder 48 Stück) auf ein Farbband zwischen Papier und Druckkopf, wodurch die Bildpunkte abgebildet werden, aus denen sich die Zeichen zusammensetzen. Je höher die Anzahl der Nadeln ist, desto enger können die Punkte gesetzt werden und desto besser wird das Druckbild. Mit dieser Technik erreicht man je nach Typ und Druckqualität eine Druckgeschwindigkeit von bis zu 1000 Zeichen pro Sekunde (auch CPS für Characters per second). Jedoch verringert sich die Qualität der Durchschläge mit einer höheren Nadelanzahl. Daher werden bei Anwendungen mit bis zu 6 Durchschlägen oft noch 9-Nadel-Drucker eingesetzt. Die heutige Verwendung Während Typenraddrucker kaum noch Verwendung finden, findet man den ebenso zuverlässigen und robusten Nadeldrucker noch häufig in Firmen, Arztpraxen und in Banken und Sparkassen im Kassengeschäft. Nadeldrucker werden auch in Fahrscheinentwertern, Kaufhauskassen und Parkautomaten verwendet, da sie wenig Wartung erfordern und die Ausdrucke beständig sind. Für diese Einsatzgebiete werden allerdings auch sehr häufig Thermodrucker verwendet, weil bei diesen Geräten das Verbrauchsmaterial Farbband nicht mehr notwendig ist. Des Weiteren werden Nadeldrucker wegen ihrer Robustheit in staubigen Werkshallen oder auf Baustellen eingesetzt. Der weitaus häufigste Einsatzbereich auch heute noch sind sogenannte Protokolldrucker in großen Firmen oder in Systemen mit hohen Sicherheitsanforderungen. Die einzelnen Protokolle z. B. von Schaltzuständen in Schaltanlagen werden nicht nur digital gesichert, sondern auch gegen nachträgliche Veränderung immun als sofortiger Ausdruck.

6 Vorteile: Drucken mit Durchschlägen möglich jede Art von Papier bedruckbar geringe Verbrauchskosten (Farbband) wartungsarm dokumentenecht kann Endlospapier bearbeiten wasserfester Ausdruck hohe Lebensdauer zeilenweiser Druck möglich Drucken mit Endlosschleifen Nachteile: Lärmbelästigung geringe Druckgeschwindigkeit wechselnde Druckqualität (vom Zustand des Farbbandes abhängig) typisches gerastertes "Computer"-Druckbild schlechte Farbwiedergabe durch die geringen Fertigungszahlen mittlerweile hoher Anschaffungspreis nicht alle Zeichen und Grafiken werden gedruckt keine Folien bedruckbar Wärmeentwicklung des Druckkopfes bei Dauerbetrieb DANIEL TSCHÜTER QUELLE:de wikipedia org/wiki/nadeldrucker

7 Tintenstrahldrucker

8 Laserdrucker Der Laserdrucker ist ein Drucker zur Produktion von Ausdrucken auf Papier oder Folien im Laserbelichtungsund Tonerpartikel-Druckverfahren. Laserdrucker gehören im Gegensatz zu Nadel- oder Tintenstrahldruckern zu den Seitendruckern. Belichtung und Druck erfolgen in einem Durchlauf. Der Physiker Chester F. Carlson ( ) meldete im Jahre 1937 die Elektrofotographie zum Patent an. Diese Erfindung war ein Grundstein des heutigen Laserdruckers unter Ausnutzung positiver und negativer elektrischer Ladung. Carlson war zu jener Zeit in der Patentabteilung einer Elektrofirma tätig und fertigte manuell Kopien von Patentanmeldungen. Es gab bis dato noch kein maschinelles Vervielfältigungs- Verfahren. Der Tüftler und Bastler machte sich ans Werk und schaffte es am 22. Oktober 1938 mit Hilfe des Physikers Otto Kornei die erste Fotokopie mit Bärlappsamen auf einer Glasplatte anzufertigen. Der heutige Laserdrucker basiert auf demselben Prinzip. Der Photoleiter dreht sich weiter und wird in der Entwicklereinheit in unmittelbare Nähe des elektrostatisch gegensätzlich zum Photoleiter aufgeladenen Toners gebracht. Der Toner ist negativ geladen und haftet nur an den (neutralisierten) Stellen der Bildtrommel, an denen der Laserstrahl aufgetroffen ist. Welche Nachteile haben Farb-Laserdrucker? Höherer Anschaffungspreis: Für einen Farb-Laser müssen Sie mindestens 200 Euro hinblättern. Günstige Tintendrucker gibt s bereits für unter 50 Euro. Schlechtere Foto-Druckqualität: Fotodruck in Labor-Qualität schafft in der Regel keines der Geräte in diesem Preissegment. Das können Tintenstrahler deutlich besser. Hoher Stromverbrauch: Die Geräte verbrauchen im Betrieb bis zu 500 Watt, im Bereitschaftsmodus bis zu 16 Watt. Zum Vergleich: Tintenstrahldrucker sind mit durchschnittlich 13 Watt beim Drucken und rund 2 Watt in Bereitschaft deutlich sparsamer. Lautes Betriebsgeräusch: Laserdrucker machen beim Drucken viel mehr Krach als Tintenstrahler. Wenn das Gerät in der Nähe des Schreibtischs steht, kann einem der Lärm gehörig auf die Nerven gehen. Schadstoffe: Laserdrucker sind nicht nur laut, sondern belasten zudem die Raumluft mit Emissionen. Zwar entsteht in modernen Geräten so gut wie kein Ozon mehr, aber die Drucker blasen zum Beispiel Feinstaub in die Raumluft. Das ergaben Untersuchungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Außerdem fand COMPUTER BILD in den Tonern mehrerer Modelle wieder Giftstoffe. Vorteile von Farb-Laserdruckern Hohe Druckgeschwindigkeit: Egal, welche Druckqualität Sie einstellen die getesteten Geräte liefern Textdrucke und vor allem farbige Seiten viel schneller als Tintenstrahlmodelle. Niedrigere Druckkosten: Eine Farbseite kostete im Test zwischen 15 und 23 Cent. Bei Tintendruckern waren für Tinte und Papier zwischen 50 und 96 Cent pro Seite fällig. Fotos drucken Laser-Geräte ebenfalls günstiger, aber mit schlechterer Qualität als Tintenstrahler. Sind die Tonerpatronen leer, wird Ersatz aber richtig teuer: Ein kompletter Satz Patronen kann schon mal mehrere Hundert Euro kosten. Allerdings reichen die Patronen in der Regel für einige Tausend Text- und mehrere Hundert Farbseiten. Quelle:Wikipedia Laserdrucker;Geschichte,

9 Thermosublimationsdrucker

10 Datenprojektor ("Beamer") LCD-Projektor -funktioniert wie ein Diaprojektor -aber kein Dia sondern Flüssigkristallelemente -für jede der 3 Grundfarben wird 1 LCD-Element verwendet -diese werden dann mit einem Spiegel zu einem Bild zusammen gefügt -hochwertige Geräte besitzen 4 LCD- Panels um das gelb besser darzustellen Funktion/Aufbau: -Licht wird auf eines Spiegel geworfen -leitet das Licht weiter durch Linsen -durch weitere Spiegel wird das Licht dann durch ein Prisma -danach durch 2 Optiken -danach auf eine Leihn-/Wand geworfen um das Bild sichtbar zumachen Vorteile: -relativ preiswert -gute Lesbarkeit bei Texten und Grafiken -klein und leicht Nachteile: -ausbleichen der Farbstoffe von organischen LCDs -nach einigen 1000 Stunden Betriebsdauer sind die Farbstoffe ausgeblichen. -Geräuschentwicklung durch Lüfter -Empfindlichkeit gegenüber Staub und Rauch Einsatzmöglichkeiten: -zu Hause -für Presentationen Verena Höhne

11 DLP-Projektor DLP-Projektor ist eine abkürzung und heißt Digital Light Processing

12 Vorteile : der DLP-Projektor hat eine sehr hohe Geschwindigkeit, dadurch ist kein Nachleuchten/Nachziehen des Bildes.Es gibt ein höherer Kontrast als beim LCD-Projektor. Die Pixelstruktur ist weniger stark ausgeprägt als bei LCD-Projektoren. Nachteile : manchmal sind Regenbogeneffekte bei einigen Geräten mit Farbrad, dies passiert wen das Farbrad keine hohe Umdrehungsgeschwindigkeit hat. Bei der Darstellung bestimmter, einzelner Grau-/Farbwerte kann es zu einem sichtbaren Flimmern kommen. Insbesondere haben DLP-Projektoren ein Problem, sattes Grün darzustellen und auch alle Rot- und Orange- Farbtöne. Die Lichtleistung der Lampe lässt schon innerhalb der ersten 100 Stunden um ca. 25% nach. Aufbau/Funktion : Die noch junge DLP-Technik arbeitet mit Lichtreflektion. Das Kernstück eines DLP-Projektors ist das "Digital Mirror Device" (DMD): Auf einer Platine befinden sich Tausende von kleinen Spiegeln, die sich durch das Anlegen einer Spannung einzeln ansteuern lassen. Jeder der Spiegel auf dem DMD lässt sich in zwei Positionen bewegen. Die Lichtquelle des Projektors wird auf das DMD gerichtet. Durch das Kippen der Spiegel kann man bestimmen, ob das Licht in Richtung Leinwand reflektiert wird oder nicht. Auf diesem Wege lässt sich mit einem solchen Spiegelchip ein Schwarz/Weiß-Bild produzieren. Je besser das DMD und je genauer der Projektorenhersteller dieses ansteuern kann, um so weniger fällt dieser Effekt auf.zwischen Lichtquelle und Spiegelfläche wird ein Farbrad mit den drei Grundfarben Rot, Grün und Blau installiert. Durch die Drehung des Rades wird entsprechend abwechselnd ein rotes, ein grünes und ein blaues Bild dargestellt. Für die Farbprojektion wird die Ansteuerung des DMD-Chips mit der Drehbewegung des Farbrades synchronisiert. Sensoren auf dem Farbrad ermöglichen es, Farbrad und Spiegel so anzugleichen, dass keine Falschfarben dargestellt werden.

13 Einsatzmöglichkeiten: man kann ihn in schulen oder bei präsentationen einsetzen. Oder zu hause um einen Film zu gucken. SID=bcb9c6bd2aa63a20b4c2a05ffaeb437d Bild :

14 LED-Projektor -Bei LED-Projektoren kommen LEDs als Lichtquelle zum Einsatz; bildgebend ist wie bei den DLP- Projektoren ein DLP-Element. Vorteile: -LEDs besitzen eine höhere Energergieeffizienz als herkömmliche Projektorlampen LEDs besitzen im Vergleich zu herkömmlichen Projektorlampen eine höhere Energieeffizienz: Bei gleicher Lichtleistung wird weniger Energie in Wärme umgesetzt, wodurch der Kühlbedarf sinkt. - geringere Kühlbedarf erlaubt kleinere Gehäuse und geringere Lüftergeräusche (im Extremfall Passivkühlung) -Der geringere Energiebedarf ermöglicht den Betrieb mit einem Akku. LEDs halten mehr als Stunden, während herkömmliche Projektorlampen rund Stunden halten. -Da die Farben durch sequenzielles Aufleuchten der RGB-LEDs gebildet werden, fällt auch das normalerweise bei DLP-Projektoren notwendige Farbrad weg. -Nachteile: - Vor allem günstige Geräte besitzen teilweise nur 1/100 der Lichtleistung herkömmlicher Projektoren -Ein permanenter Lichtstromrückgang der LEDs lässt das Bild stetig dunkler werden. Ein LED- Wechsel ist teils nicht ohne weiteres möglich. -Die Geräte erreichen nur geringe Auflösungen ( Bildpunkten, Stand 11. September 2007). Im Sommer 2009 erreichte jedoch ein Projektor der Firma projectiondesign eine Auflösung von Bildpunkten.[3] -Auch ohne Farbrad kommt es zum Regenbogeneffekt, da die Grundfarben nacheinander projiziert werden Robert Wilk

15 Tonausgabe Kopfhörer Kopfhörer sind kleine Schallwandler, die an oder in den Ohren getragen werden. In der Frühzeit des Radios wurde nur über Kopfhörer gehört; allerdings in Mono, d. h., es war auf beiden Hörkapseln das gleiche Signal. Es gibt auch Kopfhörer, die nur eine Hörkapsel haben. Der Erfinder des Kopfhörers wurde bis heute nicht eindeutig festgestellt. Seit Erfindung der Telefonie als auch des Radios wurden kopfhörer-ähnliche Geräte verwendet. Einige Quellen deuten auf den US-Amerikaner Nathaniel Baldwin als Erfinder des Kopfhörers. Baldwin ( ), Gründer und Inhaber der Baldwin Radio Company in Salt Lake City, brachte 1910 seine Baldy Phones genannten Kopfhörer auf den Markt. Dynamisch beziehungsweise elektrodynamisch Das Funktionsprinzip besteht aus zwei Komponenten: Erstens aus einem Festmagneten, welcher am Rahmen des Kopfhörers befestigt ist und ein statisches Magnetfeld erzeugt. Er besteht in den meisten Fällen aus Ferrit oder Neodym. Zweitens aus der Tauchspule, ein unterhalb der Membran befestigter, spiralförmig aufgewickelter dünner Draht. Bei Stromdurchfluss bewegt sich die Tauschspule wie bei einem dynamischen Lautsprecher im ringförmigen Luftspalt des Festmagneten. Dadurch treibt sie die mit ihr verbundene Membran an, wodurch Schall entsteht. Die Membran besteht aus einem leichten Material mit hoher Steifigkeit, z. B. Zellulose, Plastik, Metall oder dergleichen. Diese Bauform ist heute am meisten verbreitet und bietet hohe Wiedergabequalität. Gefahr durch Kopfhörer Häufig wird die Gefahr der Verschlechterung des Hörvermögens unterschätzt oder nicht beachtet. Viele Leute neigen dazu, mit Kopfhörern Musik in einer wesentlich höheren Lautstärke zu hören, als sie das üblicherweise mit Lautsprechern tun würden, da lautes Hören über Kopfhörer nur selten von Mitmenschen beanstandet wird. Hierdurch riskieren viele eine Verschlechterung ihres Hörvermögens. Bei Kopfhörern und besonders bei Ohrhörern sitzt der Schallwandler nah am Trommelfell, sodass ein Pegel von 120 db(a) erreicht werden kann.[4] Schall mit dieser Intensität kann bereits bei kurzfristiger Einwirkung Gehörschäden verursachen (siehe Schalldruck). Wird das Ohr mit 85

16 db(a) längere Zeit beschallt, führt dies zur irreversiblen Schädigung des Gehörs (siehe Lärmschwerhörigkeit). Quellen:http://de.wikipedia.org/w/index.php? title=datei:kopfhoerer_antrieb_bewegte_spule.png&filetimestamp= ; title=datei:hd600_klein.jpg&filetimestamp= Dennis Weiß Lautsprecher Einsatzmöglichkeiten Einsatzmöglichkeiten Lautsprecher haben verschiedene Anwendungsbereiche, sie dienen der Abgabe von Schallwellen mit Musik, Sprache oder Geräuschen bzw. Tönen. Der häufigste Anwendungsbereich ist die Wiedergabe von Tonkonserven sowie das Verstärken von Liveübertragungen (Veranstaltungen, Werbung usw.). Außerdem dienen Lautsprecher auch für Durchsagen (Bahnhöfe, Züge, Flughäfen, Supermärkte usw.) sowie zur Lockung oder Abschreckung (Vergrämung) von Tieren. Neben den regulären Lautsprechern verfügen auch Mobiltelefone, Kopf- und Ohrhörer sowie Telefonhörer über (verkleinerte) Lautsprecher. Aufbau eines Lautsprechers Wie kann man Strom in Schall umwandeln? Dazu muß man zunächst einmal wissen, was Schall überhaupt ist. Schall ist nichts anderes als Luftdruckschwankungen mit einer bestimmten Häufigkeit pro Zeiteinheit und mit einer bestimmten Amplitude. Diese Luftdruckschwankungen versetzen wiederum das Trommelfell im Ohr in Bewegung, so daß diese Druckschwankungen hörbar werden. Der Hörvorgang selbst ist recht komplex, weshalb hier nicht weiter darauf eingegangen werden soll. Die Frage nach der Umwandlung von Strom in Schall reduziert sich auf das Problem, wie man mit Strom Luftdruckschwankungen produziert. Da man ja nicht irgendwelche Geräusche produzieren will, müssen die erzeugten Luftdruckschwankungen stets der Stärke des Stroms entsprechen. Es bieten sich hierfür mehrere Methoden an, denen allen gemeinsam ist, daß eine sogenannte Membran im Rhythmus der Musik nach vorne oder hinten bewegt wird. Bewegt man die Membran schnell nach vorne, herrscht an der Vorderseite ein höherer und auf der

17 Rückseite ein niedrigerer Luftdruck. Den Effekt kennen Sie sicherlich, wenn Sie z.b. eine Tür sehr schnell auf- und zumachen. Da für den Menschen hörbarer Schall eine Frequenz zwischen 16 und Hz (Hz = Hertz = Schwingungen pro Sekunde) besitzt, muß diese Membran extrem schnell bewegt werden. Dies gelingt in der heute gängigen Ausführung eines Lautsprecherchassis dadurch, daß man als Antrieb für die Membran eine Spule benutzt, die sich in einem von einem Permanentmagneten erzeugten Magnetfeld befindet. Durch Stromfluß in der Spule wirkt diese als Elektromagnet. Da sich ungleiche Pole anziehen und gleiche abstoßen, bewegt sich dieser Mini-Elektromagnet bei sich änderndem Stromfluß in diesem Magnetfeld hin und her. Man braucht jetzt nur noch die Membran geeignet mit der Spule mechanisch zu verbinden, und schon hat man ein Lautsprecherchassis, wie in Bild 1 dargestellt. Die Proportionen stimmen nicht ganz mit der Realität überein; die Spule mit dem Spulenträger und damit auch der Topfmagnet wurden deutlich größer gezeichnet, damit Sie den Aufbau erkennen können. Das Blechchassis ist übrigens nicht luftdicht geschlossen sondern besitzt aus Gründen, die nachfolgend noch erörtert werden, viele Öffnungen. Bei einem realen Lautsprecherchassis muß man dafür sorgen, daß die Spule im Magnetfeld zentriert wird, was die sogenannte Zentrierspinne erledigt. Leider wirkt sie bei Bewegung der Spule incl. Membran geringfügig wie eine Feder, die beides in die Ruhestellung zurückziehen will. Weiterhin muß man die sich bewegende Membran am Rand mit dem Blech- oder Gußchassis verbinden, damit der Rand der Membran stabilisiert wird und sich nicht bewegt, wie er will. Dies geschieht üblicherweise durch einen gewölbten Gummiring, auch Sicke genannt. Auch dieser wirkt wie eine schwache Feder. Das Dumme an der Geschichte ist, daß die Spule und die Membran ein bestimmtes (niedriges) Gewicht besitzen. Zusammen mit den besagten Federn ergibt sich dadurch ein Feder-Masse-System, welches eine bestimmte Resonanzfrequenz besitzt. Dies können Sie sehr leicht in der Praxis nachvollziehen, indem Sie einen im Büro üblichen Gummiring an einer Stelle auftrennen und daran ein relativ schweres Gewicht hängen. Das so entstandene Gummiband repräsentiert die Feder, das Gewicht die Masse von Membran und Spule. Fassen Sie nun das Gummiband ganz oben und bewegen es um eine immer gleichbleibende Amplitude nach oben und unten und beobachten Sie dabei das Gewicht. Bei sehr langsamer Bewegung wird das Gewicht der Bewegung folgen, bei höherer außer Takt geraten und bei einer bestimmten Frequenz mit einer größerer Amplitude schwingen als Sie das Gummiband bewegen. Das System befindet sich in Resonanz. Und genau diese Schweinereien macht prinzipiell auch jeder Lautsprecher! Die Physik verhindert, daß man einem Lautsprecher dieses Verhalten abgewöhnen kann. Man ist daher bestrebt, durch geschickte Wahl von Federkonstante und Masse eine möglichst niedrige Resonanzfrequenz zu erreichen und den Lautsprecher nur im darüberliegenden Frequenzbereich zu betreiben. Die naheliegende Möglichkeit, die Resonanzfrequenz durch eine hohe Federkonstante und geringe Masse zu hohen Frequenzen zu verschieben und den Lautsprecher im darunterliegenden Frequenzbereich zu betreiben, in dem er besonders gut der durch die Spule erzeugten Kraft folgt, funktioniert leider nicht. Denn einerseits kann man Membran und Schwingspule nicht unendlich leicht bauen, und andererseits müßte man sehr große Kräfte aufwenden, um trotz der hohen Federkonstante einen großen Hub zu erreichen, der erforderlich ist, um eine akzeptable Lautstärke zu erreichen. Quellen:http://www.elektronikinfo.de/audio/lautsprecher.htm Lautsprecher_Schema.svg.png Autor: Mueljoh

1.Was ist ein Drucker? 2.Treiber / Druckersprache / Spooler 3.Kenngrößen 4.Unterscheidungskriterien 5.Matrixdruck

1.Was ist ein Drucker? 2.Treiber / Druckersprache / Spooler 3.Kenngrößen 4.Unterscheidungskriterien 5.Matrixdruck Drucker 1.Was ist ein Drucker? 2.Treiber / Druckersprache / Spooler 3.Kenngrößen 4.Unterscheidungskriterien 5.Matrixdruck 5.1.Halbtonverfahren 5.2.Farbe 6.Druckertypen Was ist ein Drucker? Ein Drucker

Mehr

DRUCKER. 1. Nadeldrucker: Christopher Ulm 2fEDT - 1-22. Einteilungsmöglichkeiten: Nadeldrucker Typenraddrucker Banddrucker

DRUCKER. 1. Nadeldrucker: Christopher Ulm 2fEDT - 1-22. Einteilungsmöglichkeiten: Nadeldrucker Typenraddrucker Banddrucker Christopher Ulm 2fEDT - 1-22 DRUCKER Einteilungsmöglichkeiten: Impact (mit Anschlag) Nadeldrucker Typenraddrucker Banddrucker Non Impact (ohne Anschlag) Tintenstrahldrucker Laserdrucker Thermodrucker Zeilendrucker

Mehr

Drucker. Laser, LED, Plotter, Tintenstrahl, Nadel, Thermo. Mario Kohler, David Baumgartner GDT

Drucker. Laser, LED, Plotter, Tintenstrahl, Nadel, Thermo. Mario Kohler, David Baumgartner GDT 4bINFT+INF TFBSEKE Drucker Laser, LED, Plotter, Tintenstrahl, Nadel, Thermo Mario Kohler, David Baumgartner GDT Inhalt Laserdrucker...3 Funktionsweise...3 Aufbau...3 Vor und Nachteile des Laserdruckers...4

Mehr

Drucker. Was sind Drucker? Laserdrucker. Tinten(strahl)drucker. Quellen

Drucker. Was sind Drucker? Laserdrucker. Tinten(strahl)drucker. Quellen Drucker Referent: Stephan Tesch 07. November 2005 Folie: 1/31 Gliederung 1. Was ist ein Drucker? 2. 1. 2. Typenraddrucker 3. 4. 3. 1. Druckprinzip 2. Softwaretreiber 3. Gesundheitsgefährdung 4. Vor- und

Mehr

Welchen Drucker soll ich mir wünschen?

Welchen Drucker soll ich mir wünschen? Welchen Drucker soll ich mir wünschen? Ein Drucker gehört heute zur Standardausstattung eines jeden Computerbesitzers. Vier verschiedene Drucker- Varianten teilen sich mehr oder weniger den Markt: Tintenstrahldrucker

Mehr

Peripherie. Teil 2.2. Was gibt s rund um den Computer?

Peripherie. Teil 2.2. Was gibt s rund um den Computer? Peripherie Teil 2.2 Was gibt s rund um den Computer? 1 von 24 Inhaltsverzeichnis 3... Peripherie 4... Eingabegeräte 10... Ausgabegeräte 21... Ein- und Ausgabegeräte 22... Die USB Schnittstelle 2 von 24

Mehr

Drucker am Computer. Grundlagen der Informatik. Druckerarten nach Druckbilderzeugung. Druckerarten nach Anschlag. Anschluss

Drucker am Computer. Grundlagen der Informatik. Druckerarten nach Druckbilderzeugung. Druckerarten nach Anschlag. Anschluss Drucker am Computer Drucker und Scanner 01.12.2015/1 01.12.2015/2 Druckerarten nach Anschlag Impact-Drucker Mechanische Einwirkung auf Papier, heute nur noch dort, wo man Durchschläge benötigt (Rechnungen,

Mehr

GDT. Monitor. Matthias Kalischnig und Martin Wild. 4b INFT

GDT. Monitor. Matthias Kalischnig und Martin Wild. 4b INFT GDT Monitor Matthias Kalischnig und Martin Wild 4b INFT Inhalt Röhrenmonitor CRT (Cathode Ray Tube)... 2 Funktionsweise... 2 Kosten:... 2 Einsatz... 2 TFT-Monitor (thin-film transistor / Dünnschichttransistor)...

Mehr

Wie funktioniert ein Lautsprecher?

Wie funktioniert ein Lautsprecher? Wie funktioniert ein Lautsprecher? Ein Lautsprecher erzeugt aus elektrischen Signalen hörbare Töne. Wenn ein Radio Musik abspielt, müssen, nachdem die Töne von Radio empfangen wurden, diese in elektrische

Mehr

Elektronisches Auge wird wachsamer

Elektronisches Auge wird wachsamer Megapixelkameras erhöhen die Sicherheit Elektronisches Auge wird wachsamer Megapixel-Sensoren steigern die Lichtempfindlichkeit von Überwachungskameras deutlich. Das revolutioniert die Videoüberwachung

Mehr

Grundlagen der Informatik

Grundlagen der Informatik Drucker und Scanner 27.11.2012/1 Drucker am Computer 27.11.2012/2 Druckerarten nach Anschlag Impact-Drucker Mechanische Einwirkung auf Papier, heute nur noch dort, wo man Durchschläge benötigt (Rechnungen,

Mehr

SEP-REFERAT. Tintenstrahl- und Laserdrucker. Carmen Osterbauer

SEP-REFERAT. Tintenstrahl- und Laserdrucker. Carmen Osterbauer SEP-REFERAT Tintenstrahl- und Laserdrucker Carmen Osterbauer Inhaltsverzeichnis 1. Drucker allgemein S. 3 2. non-impact Drucker S. 3 3. Tintenstrahldrucker S. 3 3.1 Beschreibung S. 3 3.2 Bubble-Jet-Verfahren

Mehr

Anzeigegeräte - Displays. Displays

Anzeigegeräte - Displays. Displays Displays Aufbau und Funktionsweise von LCDs Die TFT-LCDs bestehen aus sehr dünnen Schichten mit flüssigen, langgestreckten Kristallmolekülen. Bei fehlender Spannung (= ungeschalteter Zustand ) sind die

Mehr

Bildschirme und andere Anzeigegeräte

Bildschirme und andere Anzeigegeräte Bildschirme und andere Anzeigegeräte Seminar Medientechnik 25.04.2003 Inhaltsangabe: 1. Begriffserklärung 2. Kathodenstrahlröhren 3. Flüssigkristallanzeigen 4. Weitere Bildschirm-Techniken 5. Projektoren

Mehr

Druckerarten Nadeldrucker Seite 2 Druckerarten Tintenstrahldrucker Seite 3 Druckerarten Laserdrucker Seite 4 Druckerarten All in One Seite 5

Druckerarten Nadeldrucker Seite 2 Druckerarten Tintenstrahldrucker Seite 3 Druckerarten Laserdrucker Seite 4 Druckerarten All in One Seite 5 Übersicht Druckerarten Nadeldrucker Seite 2 Druckerarten Tintenstrahldrucker Seite 3 Druckerarten Laserdrucker Seite 4 Druckerarten All in One Seite 5 Druckereigenschaften Seite 6 Drucken mit SmartPhone

Mehr

$ Sie bekommen einen Überblick über die gebräuchlichsten Ausgabegeräte.

$ Sie bekommen einen Überblick über die gebräuchlichsten Ausgabegeräte. 4 Ausgabegeräte Ziele des Kapitels: $ Sie erfahren Grundsätzliches zur Bildschirmausgabe. $ Sie lernen verschiedene Druckertypen kennen. $ Sie bekommen einen Überblick über die gebräuchlichsten Ausgabegeräte.

Mehr

Digitalkamera. CCD: Prinzip. Bildsensoren: CCD, CMOS. Photographie: Rasterfilme

Digitalkamera. CCD: Prinzip. Bildsensoren: CCD, CMOS. Photographie: Rasterfilme Digitalkamera CCD: Prinzip Objektiv, Verschluß, CCD, (32-bit) Rechner CCD: "charge coupled device": Si/Ge-Halbleiter sind lichtempfindlich Photonen erzeugen freie Ladungsträger spektrale Empfindlichkeit

Mehr

epaper in der Praxis Kindle & Co.

epaper in der Praxis Kindle & Co. epaper in der Praxis Kindle & Co. Proseminar Technische Informationssysteme Stefan Hinkel Dresden, 09.07.2009 Betreuer: Dipl.-Inf. Denis Stein Technische Universität Dresden Fakultät Informatik Institut

Mehr

Kaufberatung TFT-Monitor

Kaufberatung TFT-Monitor Kaufberatung TFT-Monitor Erläuterung eigene Anforderung Bildschirmgröße/ Auflösung: Schnittstelle: 15 Zoll (38,10 cm Bildschirmdiagonale) bei TFT- Bildschirmen entspricht einem 17 Zoll- Röhrenbildschirm.

Mehr

Flachbildschirme. Ergonomie und Diagonale

Flachbildschirme. Ergonomie und Diagonale Flachbildschirme Anfang 1999 war es endlich so weit. Die zweite Generation von Flachbildschirmen (TFTs) hat in den Geschäften der Computerhändler Einzug gefunden. Im Gegensatz zur ersten Generation brauchen

Mehr

Anwendungen zum Elektromagnetismus

Anwendungen zum Elektromagnetismus Anwendungen zum Elektromagnetismus Fast alle Anwendungen des Elektromagnetismus nutzen zwei grundlegende Wirkungen aus. 1. Fließt durch eine Spule ein elektrischer Strom, so erzeugt diese ein Magnetfeld

Mehr

Zusatzinfo LS11. Funktionsprinzipien elektrischer Messgeräte Version vom 26. Februar 2015

Zusatzinfo LS11. Funktionsprinzipien elektrischer Messgeräte Version vom 26. Februar 2015 Funktionsprinzipien elektrischer Messgeräte Version vom 26. Februar 2015 1.1 analoge Messgeräte Fließt durch einen Leiter, welcher sich in einem Magnetfeld B befindet ein Strom I, so wirkt auf diesen eine

Mehr

Azamir Osmanovic 13.03.2014

Azamir Osmanovic 13.03.2014 KWC AG Energiesparen mittels kleineren PC-Monitoren Azamir Osmanovic 13.03.2014 24 ZOLL BILDSCHIRM KWC AG 19 ZOLL BILDSCHIRM 0 KWC AG BW Zofingen ME12b Azamir,Ivan,Sandro INHALTSVERZEICHNIS Ausgangslage...2

Mehr

Drucker. Dr. Bernd Ebel, 2001-2007

Drucker. Dr. Bernd Ebel, 2001-2007 1 Drucker Drucker sind Endeinrichtungen oder Peripheriegeräte von Computern, die Text und Grafiken in einer lesbaren oder interpretierbaren Form auf Papier oder einem ähnlichen Visualisierungsmittel abbilden.

Mehr

White Paper. SSI Projektoren. Röddinger, Uwe. Version: 1.2. Stand: November White Paper SSI Projektoren.docx. Seite 1

White Paper. SSI Projektoren. Röddinger, Uwe. Version: 1.2. Stand: November White Paper SSI Projektoren.docx. Seite 1 White Paper SSI Projektoren.docx White Paper SSI Projektoren Autor: Röddinger, Uwe Version: 1.2 Stand: November 2013 Seite 1 Leerblatt Seite 2 Executive Summary Die Abkürzung SSI steht für SOLID STATE

Mehr

Farbfotografie Teil 1: Filme, Papierabzüge und Masken

Farbfotografie Teil 1: Filme, Papierabzüge und Masken Farbfotografie Teil 1: Filme, Papierabzüge und Masken Simeon Maxein 26. Juni 2007 1 Inhaltsverzeichnis 1 Farbfilm 3 1.1 Generelle Funktionsweise der Farbfotografie..... 3 1.2 Aufbau des Films....................

Mehr

Experimente zum Thema Akustik

Experimente zum Thema Akustik Experimente zum Thema Akustik Experiment 1: Frequenzbestimmung mit dem Oszilloskop Die Frequenz eines Tones soll mit dem Oszilloskop bestimmt werden. Ein Frequenzgenerator wird mit dem Oszilloskop verbunden.

Mehr

Anschauliche Versuche zur Induktion

Anschauliche Versuche zur Induktion Anschauliche Versuche zur Induktion Daniel Schwarz Anliegen Die hier vorgestellten Versuche sollen Schülerinnen und Schüler durch die Nachstellung von Alltagstechnik für das Thema Induktion motivieren.

Mehr

Bilddateien. Für die Speicherung von Bilddaten existieren zwei grundsätzlich unterschiedliche Verfahren. Bilder können als

Bilddateien. Für die Speicherung von Bilddaten existieren zwei grundsätzlich unterschiedliche Verfahren. Bilder können als Computerdateien Alle Dateien auf dem Computer, egal ob nun Zeichen (Text), Bilder, Töne, Filme etc abgespeichert wurden, enthalten nur eine Folge von Binärdaten, also Nullen und Einsen. Damit die eigentliche

Mehr

4.12 Elektromotor und Generator

4.12 Elektromotor und Generator 4.12 Elektromotor und Generator Elektromotoren und Generatoren gehören neben der Erfindung der Dampfmaschine zu den wohl größten Erfindungen der Menschheitsgeschichte. Die heutige elektrifizierte Welt

Mehr

Gute Lesbarkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung MOFIS MEDIA.TFT

Gute Lesbarkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung MOFIS MEDIA.TFT Gute Lesbarkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung MOFIS MEDIA.TFT Gute Lesbarkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung MOFIS MEDIA.TFT Was bisher nicht möglich war, ist heute mit MOFIS MEDIA.TFT selbstverständlich:

Mehr

WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN Ausbildungsschwerpunkte: Maschinenwesen - Logistik. Kopfhörer. Headset. Ines Dusatko 21.11.2012

WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN Ausbildungsschwerpunkte: Maschinenwesen - Logistik. Kopfhörer. Headset. Ines Dusatko 21.11.2012 Kopfhörer & Headset 1 Inhaltsverzeichnis Inhalt 1.1 Allgemein... 3 1.2 Arten... 3 1.3 Aufbau... 4 1.4 Bauformen... 5 1.5 Kosten... 5 1.6 Bekannte Hersteller... 6 1.7 Verkauf... 6 1.8 Nachteile... 6 2.

Mehr

ZAHLEN DATEN FAKTEN zur LED Technologie

ZAHLEN DATEN FAKTEN zur LED Technologie ZAHLEN DATEN FAKTEN zur LED Technologie LEDs revolutionieren derzeit die Welt des Lichtes, sind in aller Munde und treffen beim Verbraucher auf immer größere Akzeptanz. Was aber sind die konkreten Fakten

Mehr

Fact Sheet Hörgeräte: Technik und Trends

Fact Sheet Hörgeräte: Technik und Trends Fact Sheet Hörgeräte: Technik und Trends Moderne Hörgeräte sind High-Tech-Produkte, die mit leistungsfähigen digitalen Klangprozessoren ausgestattet sind. Diese verarbeiten Töne und Klänge, die über die

Mehr

Im Prinzip wie ein Fotokopierer

Im Prinzip wie ein Fotokopierer Im Prinzip wie ein Fotokopierer Mit diesem Experiment kannst Du das Grundprinzip verstehen, wie ein Fotokopierer funktioniert. Du brauchst : Styropor-Kügelchen Im Bild sind welche abgebildet, die es in

Mehr

Verwenden von Farben. Drucker und CMYK. Bildschirme und RGB. Farblaserdrucker Phaser 7750

Verwenden von Farben. Drucker und CMYK. Bildschirme und RGB. Farblaserdrucker Phaser 7750 Verwenden von Farben Dieses Thema hat folgenden Inhalt: Drucker und CMYK auf Seite 2-38 Bildschirme und RGB auf Seite 2-38 Bildverarbeitung auf Seite 2-39 Einstellen der Farben mit der TekColor-Farbkorrektur

Mehr

Laserdrucker. Ein Referat von: Johannes Bumüller. Der Klasse: E1IT1

Laserdrucker. Ein Referat von: Johannes Bumüller. Der Klasse: E1IT1 Laserdrucker Ein Referat von: Johannes Bumüller Der Klasse: E1IT1 Inhalt Ich werde in meinem Referat über Laserdrucker die folgenden punkte behandeln: 1. Was ist ein Laserdrucker 2. Welche Arten von Laserdruckern

Mehr

Übersicht zu wichtigen Ausgabegeräten

Übersicht zu wichtigen Ausgabegeräten Übersicht zu wichtigen Ausgabegeräten Ausgabegeräte gehören zur Hardware. Im EVA-Modell stehen sie für das "A wie Ausgabe". In den meisten Fällen dienen sie dazu, dass Informationen vom Computer an den

Mehr

Nutzmüll Photovoltaik-Tischmodell

Nutzmüll Photovoltaik-Tischmodell NUTZMÜLL e. V. Recyclinghof Altona Die Energiewerkstatt Anleiter: L. Dee Doughty Boschstraße 15 / Haus B 22761 Hamburg Telefon: 040/890663-0 FAX: 040/89 53 97 www.nutzmuell.de Nutzmüll Photovoltaik-Tischmodell

Mehr

Das Experimentierbrettchen (Aufbau, Messpunkte): A B + 9V

Das Experimentierbrettchen (Aufbau, Messpunkte): A B + 9V Kojak-Sirene: Experimente zur Funktionsweise 1. astabile Kippstufe 2. astabile Kippstufe Die Schaltung der Kojak-Sirene besteht aus zwei miteinander verbundenen astabilen Kippstufen (Anhang) und einem

Mehr

GRUNDLAGEN der INFORMATIONSTECHNOLOGIE PAUL TAVOLATO

GRUNDLAGEN der INFORMATIONSTECHNOLOGIE PAUL TAVOLATO GRUNDLAGEN der INFORMATIONSTECHNOLOGIE PAUL TAVOLATO Inhalt 1 Grundlagen der Informationstechnik... 5 1.1 Informationsverarbeitung... 5 1.2 Daten... 7 1.2.1 Arten von Daten...7 1.2.2 Datensätze...9 1.2.3

Mehr

High Definition Digital Cinema Digitales Kino in Dresden. www.ufa-dresden.de erstellt von Stefan Plötze

High Definition Digital Cinema Digitales Kino in Dresden. www.ufa-dresden.de erstellt von Stefan Plötze High Definition Digital Cinema Digitales Kino in Dresden Technische Daten Projektor Christie CP 2000 Chip 2 K 3-chip DMD DLP Cinema Auflösung 2 K 2048 x 1080 Leuchtstärke 11.000 Ansi Lumen Leuchtmittel

Mehr

Hinweise zu den Aufgaben:

Hinweise zu den Aufgaben: Versuchsworkshop: Arbeitsaufgaben Lehrerblatt Hinweise zu den Aufgaben: Blatt 1: Die Papierschnipsel werden vom Lineal angezogen.es funktioniert nicht so gut bei feuchtem Wetter. Andere Beispiele für elektrische

Mehr

Drucktechnik Druckverfahren

Drucktechnik Druckverfahren Drucktechnik Druckverfahren Tiefdruck Hochdruck Flachdruck Durchdruck Kupferstich Buchdruck Steindruck Siebdruck Rakeltiefdruck Flexodruck Offset Serigrafie Tampondruck Letterset Blechdruck Lichtdruck

Mehr

Fingerprint-Erkennung. Samira Brulic 29.Mai 2007

Fingerprint-Erkennung. Samira Brulic 29.Mai 2007 Fingerprint-Erkennung Samira Brulic 29.Mai 2007 Inhalt Einleitung Bildqualität Sensor-Technologien Sensor-Modelle Zusammenfassung Fingerprint Recognition Samira Brulic 2 / 29 Einleitung Warum gute Bildqualität

Mehr

Alle Spannungsumwandler, die wir liefern, wandeln nur die Spannung um und nicht die Frequenz.

Alle Spannungsumwandler, die wir liefern, wandeln nur die Spannung um und nicht die Frequenz. SPANNUNGSUMWANDLER Fragen, die uns häufig gestellt werden Wandeln Spannungsumwandler auch die Frequenz um? -NEIN - Alle Spannungsumwandler, die wir liefern, wandeln nur die Spannung um und nicht die Frequenz.

Mehr

Physik & Musik. Gehör. 2 Aufträge

Physik & Musik. Gehör. 2 Aufträge Physik & Musik 9 Gehör 2 Aufträge Physik & Musik Gehör Seite 1 Gehör Bearbeitungszeit: 20 Minuten Sozialform: Partnerarbeit Einleitung Schall ist lediglich eine Abfolge von kleinen Druckunterschieden,

Mehr

Bildschirme & Präsentationswände

Bildschirme & Präsentationswände Seite 12 Optimale Darstellung in jedem Format Getreu dem Motto Form Follows Technology präsentierte sich der Anlagen- und Verfahrensentwickler Müller-Weingarten mit neuester Bildschirmtechnik auf der Internationalen

Mehr

Planspiegelinterferometer

Planspiegelinterferometer B Planspiegelinterferometer Das Planspiegelinterferometer des ZLM 700 stellt für viele spezielle linear-messtechnische Aufgaben, die eine höhere Auflösung verlangen, eine optimale Lösung dar. Bei der Weg

Mehr

Die große Anzahl an Peripheriegeräten lässt sich funktionell in 3 Gruppen gliedern.

Die große Anzahl an Peripheriegeräten lässt sich funktionell in 3 Gruppen gliedern. Computer-Peripherie Was sind Peripherie-Geräte - Peripherie-Geräte sind alle Geräte, die nach dem EVA-Prinzip zur Ein- und Ausgabe der Daten genutzt werden. - der Begriff peripher heißt soviel wie sich

Mehr

PROFESSIONAL e-screens FLEX

PROFESSIONAL e-screens FLEX PROFESSIONAL e-screens FLEX Interaktive Sensorbildschirmsysteme für den professionellen Einsatz Beste optische Sensortechnik Antireflexionsbeschichtung Lüfterlose Konstruktion Integrierte Lautsprecher

Mehr

Fotos selbst aufnehmen

Fotos selbst aufnehmen Fotos selbst aufnehmen Fotografieren mit einer digitalen Kamera ist klasse: Wildes Knipsen kostet nichts, jedes Bild ist sofort auf dem Display der Kamera zu sehen und kann leicht in den Computer eingelesen

Mehr

Laser B Versuch P2-23,24,25

Laser B Versuch P2-23,24,25 Vorbereitung Laser B Versuch P2-23,24,25 Iris Conradi und Melanie Hauck Gruppe Mo-02 20. Mai 2011 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Fouriertransformation 3 2 Michelson-Interferometer 4 2.1 Magnetostriktion...............................

Mehr

Ein- und Ausgabegeräte für AR-Systeme

Ein- und Ausgabegeräte für AR-Systeme Ein- und Ausgabegeräte für AR- Hauptseminar: Virtual and Augmented Reality Karin Leichtenstern am Gliederung (1) 1. Einführung Besonderheiten Anforderungen 2. Eingabegeräte in der Augmented Reality Klassische

Mehr

Häufig gestellte Fragen zum Bookeye

Häufig gestellte Fragen zum Bookeye Häufig gestellte Fragen zum Bookeye Allgemeines Was kostet die Benutzung des Scanners?...2 Welche Bücher dürfen gescannt werden?...2 Was ist mit urheberrechtlich geschützten Werken?...2 Ich habe meinen

Mehr

Computer Grundlagen Hardware. von Christoph Grill

Computer Grundlagen Hardware. von Christoph Grill Computer Grundlagen Hardware von Christoph Grill Hardware Zur Hardware zählt alles was man anfassen kann. Peripheriegeräte sowie PC Komponenten. Zum Beispiel: Hauptplatine Festplatte Grafikkarte Soundkarte

Mehr

Atomic Force Microscopy

Atomic Force Microscopy 1 Gruppe Nummer 103 29.4.2009 Peter Jaschke Gerd Meisl Atomic Force Microscopy Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 2 2. Theorie... 2 3. Ergebnisse und Fazit... 4 2 1. Einleitung Die Atomic Force Microscopy

Mehr

Faraday-Lampe Best.- Nr. 108.0750

Faraday-Lampe Best.- Nr. 108.0750 Faraday-Lampe Best.- Nr. 108.0750 Ein- / Ausschalter Eigenschaften Sichtbar aus über 1 km Entfernung Benötigt nie Batterien Zum Laden nur schütteln Äußerst robuste Notlampe Ideal für den Notfall im Wohnmobil,

Mehr

KLASSE: 8TE NAME: Vorname: Datum:

KLASSE: 8TE NAME: Vorname: Datum: Kapitel II : Die Geräte im Alltag (S. 306-327) Achtung : Arbeite bei den Versuchen auf den folgenden Seiten nie mit dem Strom aus der Steckdose. Das kann lebensgefährlich sein! II.1) Ein einfacher Stromkreis

Mehr

Bedienungsanleitung. Radius 3G series. Radius R adius

Bedienungsanleitung. Radius 3G series. Radius R adius Bedienungsanleitung Radius series Radius 3G series Radius s e r i e s R adius Inhalt Inhalt 31 Einführung 32 Einstellung und Aufstellung 32 Radius One 32 Radius 200 32 Aufstellung - Front-Lautsprecher

Mehr

16.Erzeugung ungedämpfter elektromagnetischer Schwingungen

16.Erzeugung ungedämpfter elektromagnetischer Schwingungen 16.Erzeugung ungedämpfter elektromagnetischer Schwingungen Wird bei einem elektromagnetischen Schwingkreis eine Schwingung erzeugt, so tritt stets das Problem auf, dass diese gedämpft wird. Es werden jedoch

Mehr

Inhalt. Aktion Fakten Ausblick Aktion Fakten Ausblick Wissen & Training

Inhalt. Aktion Fakten Ausblick Aktion Fakten Ausblick Wissen & Training Licht und Sehen 8 Licht und Schatten 10 Was ist zum Sehen nötig? 10 Licht und Sehen 12 Sehen und gesehen werden 14 Wie entstehen Schatten? 16 Schattenraum und Schattenbild 18 Tag und Nacht Z 20 Licht und

Mehr

Kurze Geschichte der Cámara Oscura

Kurze Geschichte der Cámara Oscura Kurze Geschichte der Cámara Oscura Die Cámara Oscura ist ein optisches Instrument, das imstande ist, mit Licht auf Papier zu malen und zwar nicht nur die verschiedenen Helligkeitsstufen eines leuchtenden

Mehr

Farblehre. Was ist Farbe und wie nehmen wir sie wahr? Licht und Farbempfindung. Die 8 Grundfarben. Additive Farbmischung. Subtraktive Farbmischung

Farblehre. Was ist Farbe und wie nehmen wir sie wahr? Licht und Farbempfindung. Die 8 Grundfarben. Additive Farbmischung. Subtraktive Farbmischung Farblehre Was ist Farbe und wie nehmen wir sie wahr? Licht und Farbempfindung Die 8 Grundfarben Additive Farbmischung Subtraktive Farbmischung Simultankontrast Harmonische Farbgestaltungen Farbkontrast

Mehr

Schmuckstücke mit Nano-Chips - Unterm Mikroskop die Welt

Schmuckstücke mit Nano-Chips - Unterm Mikroskop die Welt Schmuckstücke mit Nano-Chips - Unterm Mikroskop die Welt Nanotechnologien das klingt nach Labor, Moderne und Sachlichkeit. Der Mikroelektroniker Dr. Stephan Sauter aber nutzt Nano-Strukturen, um ganz besondere

Mehr

Computer-System (PC = Personal Computer)

Computer-System (PC = Personal Computer) Computer-System (PC = Personal Computer) Ein Computer besteht aus mehreren Komponenten, die miteinander arbeiten und verschiedene Funktionen im Computer übernehmen. Jeder Computer hat andere Komponenten,

Mehr

Wie funktioniert ein Relais?

Wie funktioniert ein Relais? 1 Wie funktioniert ein Relais? Ein Relais besteht im einfachsten Fall aus einer Spule, einem beweglichen Anker und einem Schaltkontakt (Bildquelle Wikipedia): Eine einfache Schaltung demonstriert die Funktion:

Mehr

Energieeffizienz im Haushalt. Siedlervereinigung Unterasbach ev. Vortrag von Bernd Rippel

Energieeffizienz im Haushalt. Siedlervereinigung Unterasbach ev. Vortrag von Bernd Rippel Energieeffizienz im Haushalt Siedlervereinigung Unterasbach ev. Vortrag von Bernd Rippel Inhalt Welche Ansatzpunkte gibt es? Beleuchtung Standby Verluste (Heizung) Küche Wie kann der Energieverbrauch ermittelt

Mehr

Elektronisches Whiteboard, elektronischer Stift (es)

Elektronisches Whiteboard, elektronischer Stift (es) Elektronisches Whiteboard, elektronischer Stift (es) Wichtige Informationen vorab 1. Verkabelung Die Verkabelung ist abgeschlossen und muss und soll insbesondere nicht verändert werden: Also bitte keine

Mehr

Elektrostatische Lautsprecher

Elektrostatische Lautsprecher Elektrostatische Lautsprecher Referat Tonseminar WS 03/04 Reiner Pfeiffer 10971 Inhalt: Grundprinzip Vor- und Nachteile Einfachste Bauform Gegentakt-ESL (Prinzip) Gegentakt-ESL (Aufbau) Nichtlineare Verzerrungen

Mehr

Pen-Display (Cintiq 22HD von wacom)

Pen-Display (Cintiq 22HD von wacom) Pen-Display (Cintiq 22HD von wacom) Kurzbeschreibung Pen-Displays (Stift-Monitore) lassen sich als digitale Tafel, aber auch zur Bedienung des Präsentationsrechners und zur Medienerstellung nutzen. Das

Mehr

THE headphone company

THE headphone company SEITE 1 DIE BESCHREIBUNG Der Edition 8 Julia Kopfhörer wird in Deutschland von Hand gefertigt und stellt eine neue sehr edle Variante der Editionskopfhörer dar. Jedes einzelne Exemplar wird mit Sorgfalt

Mehr

DE740-2M Motor-Generator-Einheit, Demo

DE740-2M Motor-Generator-Einheit, Demo DE740-2M Motor-Generator-Einheit, Demo Versuchsanleitung INHALTSVERZEICHNIS 1. Generator ELD MG 1.1 ELD MG 1.2 ELD MG 1.3 Die rotierende Spule Wechselstromgenerator Gleichstromgenerator 2. Motor ELD MG

Mehr

Lumen und Watt (Tabelle) Vergleich Lumen und Watt Umrechnung Lumen in Watt

Lumen und Watt (Tabelle) Vergleich Lumen und Watt Umrechnung Lumen in Watt Lumen und Watt (Tabelle) Vergleich Lumen und Watt Umrechnung Lumen in Watt Für Glühbirnen war Watt eine mehr oder weniger sinnvolle Angabe. Allerdings hat die Glügbirne ausgedient! Lumen ist die Einheit

Mehr

75 Jahre Kolleg St. Blasien Projekttage 2008

75 Jahre Kolleg St. Blasien Projekttage 2008 75 Jahre Kolleg St. Blasien Projekttage 2008 Wir bauen ein Radio Ein Projekt in Zusammenarbeit mit der Firma Testo, Lenzkirch, in dem wir theoretisch und praktisch gelernt haben, wie ein Radio funktioniert.

Mehr

Anleitung zum Kopieren

Anleitung zum Kopieren Seite 1 von 5 Anleitung zum Kopieren Erstellen einer Schnellkopie 1 Legen Sie das Originaldokument mit der bedruckten Seite nach oben und der kurzen Kante zuerst in die automatische Dokumentzuführung (ADZ)

Mehr

DEUTSCH. Spektikor, der Einweg-EKG-Detektor

DEUTSCH. Spektikor, der Einweg-EKG-Detektor DEUTSCH Spektikor, der Einweg-EKG-Detektor Gebrauchsanweisung 2013 Inhalt Allgemeines 2 Warnungen 2 Gebrauchsanweisung 3 Produktbeschreibung 3 Inbetriebnahme 3 Pulsanzeige 4 Nach dem Gebrauch 4 Symbole

Mehr

Elektrische Ladung und elektrischer Strom

Elektrische Ladung und elektrischer Strom Elektrische Ladung und elektrischer Strom Es gibt positive und negative elektrische Ladungen. Elektron Atomhülle Atomkern Der Aufbau eines Atoms Alle Körper sind aus Atomen aufgebaut. Ein Atom besteht

Mehr

VORWORT. Die folgende Hausarbeit entstand im Rahmen des Fachseminars bei Professor Dr. K.-O. Linn.

VORWORT. Die folgende Hausarbeit entstand im Rahmen des Fachseminars bei Professor Dr. K.-O. Linn. VON MUSTAFA BAGIS 1 VORWORT Die folgende Hausarbeit entstand im Rahmen des Fachseminars bei Professor Dr. K.-O. Linn. Es hat mir Spaß gemacht, über dieses Thema zu schreiben und zu recherchieren. Ich war

Mehr

Acer Monitore und Projektoren vom: 09. Februar 2016. Tel: 04102 2000330 Fax: 04102 2000339 email: sopo@gg-net.de

Acer Monitore und Projektoren vom: 09. Februar 2016. Tel: 04102 2000330 Fax: 04102 2000339 email: sopo@gg-net.de Acer Monitore und Projektoren vom: 09. Februar 206 Tel: 0402 2000330 Fax: 0402 2000339 8:00 Uhr Acer B226WLymdr UM.EB6EE.005 Display: 22.0" (55,88 cm), Matt, WSXGA+ (680x050), 6:0, Auflösung: 680x050;

Mehr

Einrichtung TERRIS WS 552 - Android. Einrichtung WiFi Lautsprecher TERRIS WS 552 unter Android (AP und Client Modus)

Einrichtung TERRIS WS 552 - Android. Einrichtung WiFi Lautsprecher TERRIS WS 552 unter Android (AP und Client Modus) Setup-Anleitung für TERRIS WS 552 Android Einrichtung TERRIS WS 552 - Android Einrichtung WiFi Lautsprecher TERRIS WS 552 unter Android (AP und Client Modus) Inhalt 1. Funktionen des WiFi Lautsprechers

Mehr

Model OHP 524 / OHP 536. M a n u a l

Model OHP 524 / OHP 536. M a n u a l Model OHP 524 / OHP 536 M a n u a l Wichtige Sicherheitshinweise! 1 Bei der Nutzung des Gerätes sollen grundsätzliche und nachstehend beschriebene Vorsichtsmaßregeln beachtet werden: 1. Vor Nutzung ihres

Mehr

Interferometer OPL 29

Interferometer OPL 29 Interferometer OPL 29 Material: 1 Interferometer nach Michelson DL408-2I 1 Rundfuß mit Klemmsäule DS100-1R Theoretische Grundlagen: Beim Interferometer nach Michelson wird das von der Lichtquelle L kommende

Mehr

Physik & Musik. Stimmgabeln. 1 Auftrag

Physik & Musik. Stimmgabeln. 1 Auftrag Physik & Musik 5 Stimmgabeln 1 Auftrag Physik & Musik Stimmgabeln Seite 1 Stimmgabeln Bearbeitungszeit: 30 Minuten Sozialform: Einzel- oder Partnerarbeit Voraussetzung: Posten 1: "Wie funktioniert ein

Mehr

Polarisation. Kommentar für Lehrkräfte. zu Modul 5: Zusammenfassung: In diesem Modul lernen die Schüler, wie die Polarisationsebene linear

Polarisation. Kommentar für Lehrkräfte. zu Modul 5: Zusammenfassung: In diesem Modul lernen die Schüler, wie die Polarisationsebene linear Kommentar für Lehrkräfte zu Modul 5: Polarisation Polarisation ist eine grundlegende Eigenschaft des Lichts und durch das Verständnis ihrer Funktionsweise können Forscher diesen Effekt für verschiedenste

Mehr

Wenn chiptan comfort mit der Grafik nicht funktionieren sollte, finden Sie hier einige Tipps die weiterhelfen.

Wenn chiptan comfort mit der Grafik nicht funktionieren sollte, finden Sie hier einige Tipps die weiterhelfen. Tipps und Problemlösungen zu chiptan comfort Wenn chiptan comfort mit der Grafik nicht funktionieren sollte, finden Sie hier einige Tipps die weiterhelfen. Übersicht 1. Das klappt immer: die Überweisung

Mehr

3D-Fernsehen. Ratgeber Technik. Wissenswertes über Technik, Verfahren und Gerätetypen

3D-Fernsehen. Ratgeber Technik. Wissenswertes über Technik, Verfahren und Gerätetypen Wissenswertes über Technik, Verfahren und Gerätetypen 1. Vorwort 2. Die Idee ist nicht neu 3. Wie entstehen dreidimensionale Bilder? 4. So funktioniert die 3D-Technik 5. Was bietet der Markt heute? 6.

Mehr

Optimiert für den mobilen Einsatz PLC-SW20 / PLC-XW20. mikroportabel PLC-SW20/XW20

Optimiert für den mobilen Einsatz PLC-SW20 / PLC-XW20. mikroportabel PLC-SW20/XW20 Optimiert für den mobilen Einsatz PLC-SW20 / PLC-XW20 mikroportabel Die leichte Art, perfekt zu präsentieren Mit dem neuen PLX-SW20 und dem PLC-XW20 stehen Ihnen zwei Reiseprojektoren zur Verfügung, die

Mehr

Bau eines digitalen Auflichtmikroskops

Bau eines digitalen Auflichtmikroskops Schüex 2009 Bau eines digitalen Auflichtmikroskops von Kilian Günthner (12 Jahre) Inhaltsverzeichnis 1. Kurzfassung... 3 2. Zielsetzung... 3 3. Die Funktionsweise eines Auflichtmikroskops... 4 4. Vorversuch...

Mehr

1 P-002-034-B-I-885-DEU-V1.0. 5.2 Drucker-Farbband wechseln. H Bedienung. 5.2.1 Übersicht

1 P-002-034-B-I-885-DEU-V1.0. 5.2 Drucker-Farbband wechseln. H Bedienung. 5.2.1 Übersicht H Bedienung 5.2 Drucker-Farbband wechseln 5.2.1 Übersicht Sie können jederzeit Informationen zum Drucker-Farbband in der Benutzeroberfläche einsehen. Im Menü Dashboard im Bereich Verpackungseinheit wird

Mehr

Physik & Musik. Monochord. 1 Auftrag

Physik & Musik. Monochord. 1 Auftrag Physik & Musik 2 Monochord 1 Auftrag Physik & Musik Monochord Seite 1 Monochord Bearbeitungszeit: 30 Minuten Sozialform: Einleitung Einzel- oder Partnerarbeit Das Monochord ist ein einfaches Saiteninstrument

Mehr

Physikalisches Praktikum 3. Semester

Physikalisches Praktikum 3. Semester Torsten Leddig 18.Januar 2005 Mathias Arbeiter Betreuer: Dr.Hoppe Physikalisches Praktikum 3. Semester - Optische Systeme - 1 Ziel Kennenlernen grundlegender optischer Baugruppen Aufgaben Einige einfache

Mehr

Experimentiersatz Elektromotor

Experimentiersatz Elektromotor Experimentiersatz Elektromotor Demonstration der Erzeugung von elektrischem Stromfluss durch Umwandlung von mechanischer Energie (Windrad) in elektrische Energie. Einführung Historisch gesehen hat die

Mehr

Fragen und Antworten zum chiptan-verfahren

Fragen und Antworten zum chiptan-verfahren Fragen und Antworten zum chiptan-verfahren Was ist das chiptan-verfahren? Beim chiptan-verfahren wird die für Ihre Online-Banking-Transaktion benötigte TAN mittels eines kleinen Kartenlesegerätes, eines

Mehr

Medientechnik in HZO 20-40. Bedienungsanleitung. Für Lehrende

Medientechnik in HZO 20-40. Bedienungsanleitung. Für Lehrende Medientechnik in HZO 20-40 HGA 10 HGB 10 HGC 10 HMA 10 Bedienungsanleitung Für Lehrende IT.SERVICES Stand: 27. Oktober 2015 Inhalt 1. Einführung 3 2. Medienpult 3 2.1 Schlüssel 3 2.2 Komponenten 3 2.3

Mehr

DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR ZERSTÖRUNGSFREIE PRÜFUNG E.V.

DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR ZERSTÖRUNGSFREIE PRÜFUNG E.V. DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR ZERSTÖRUNGSFREIE PRÜFUNG E.V. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Landeswettbewerb Jugend forscht SAARLAND Versuche zu linear polarisiertem Licht Jaqueline Schriefl Manuel Kunzler

Mehr

2/2: AUFBAU DER ATOMHÜLLE Tatsächlich gilt: Modul 2 - Lernumgebung 2 - Aufbau der Atomhülle

2/2: AUFBAU DER ATOMHÜLLE Tatsächlich gilt: Modul 2 - Lernumgebung 2 - Aufbau der Atomhülle Tatsächlich gilt: Modul 2 - Lernumgebung 2 - Aufbau der Atomhülle Informationsblatt: Zusammenhang von Farbe und des Lichts Die der Lichtteilchen nimmt vom roten über gelbes und grünes Licht bis hin zum

Mehr

HP Hochleistungs-Papier Neue Technologie für überragende Ausdrucke, die länger halten

HP Hochleistungs-Papier Neue Technologie für überragende Ausdrucke, die länger halten HP Hochleistungs-Papier Neue Technologie für überragende Ausdrucke, die länger halten Das neue HP Hochleistungs-Papier hat ein Gewicht von 75 g/m2, bietet einen Helligkeitsgrad von 95 und ist für eine

Mehr