Ihr Benutzerhandbuch APPLE MAC OS X SERVER 10.5 LEOPARD

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1 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für APPLE MAC OS X SERVER 10.5 LEOPARD. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die APPLE MAC OS X SERVER 10.5 LEOPARD in der Bedienungsanleitung (Informationen, Spezifikationen, Sicherheitshinweise, Größe, Zubehör, etc.). Detaillierte Anleitungen zur Benutzung finden Sie in der Bedienungsanleitung. Bedienungsanleitung Gebrauchsanweisung Gebrauchsanleitung Betriebsanleitung Benutzerhandbuch

2 Handbuch Zusammenfassung: Apple Inc. übernimmt keine Verantwortung für Druck- oder Schreibfehler. Apple GmbH, Arnulfstraße 19, D München, Telefon: 089/ Apple GesmbH, Landstrasser Hauptstraße 71/1. Stock, A-1030 Wien, Telefon: 01/ Apple Switzerland AG, Birgistrasse 4 a, CH-8304 Wallisellen, Telefon: 01/ Internet: www. apple.com/ch Das Apple-Logo ist eine in den USA und weiteren Ländern eingetragene Marke der Apple Inc. Die Verwendung des über die Tastatur erzeugten Apple-Logos für kommerzielle Zwecke ohne vorherige Genehmigung von Apple kann als Markenmissbrauch und unlauterer Wettbewerb gerichtlich verfolgt werden. AirPort, Apple, das Apple-Logo, Keychain, Mac, Macintosh, QuickTime, Xgrid, Xsan und Xserve sind Marken der Apple Inc., die in den USA und weiteren Ländern eingetragen sind. Finder ist eine Marke der Apple Inc. UNIX ist eine eingetragene Marke von The Open Group. D / September Inhalt Vorwort Über dieses Handbuch Neue Merkmale und Funktionen in Version 10.5 Überblick Verwenden dieses Handbuchs Erstkonfiguration von Mac OS X Server Hilfe bei den täglichen Verwaltungsaufgaben Verwenden der Online-Hilfe Dokumentation zu Mac OS X Server Anzeigen der PDF-Handbücher Drucken der PDF-Handbücher Laden von Aktualisierungen für die Dokumentation Weitere Informationsmöglichkeiten Konfigurieren des Mail-Diensts Mail-Dienstprotokolle Ausgehende s Eingehende s Benutzerinteraktion mit dem Mail-Dienst Speicherort von s Speicherort für ausgehende s Speicherort für eingehende s Maximale Anzahl von -Nachrichten pro Volume Verwenden des Webdiensts mit Verwenden von Netzwerkdiensten mit Mail-Diensten Konfigurieren von DNS für den Mail-Dienst Verwenden von SSL durch den Mail-Dienst Aktivieren des sicheren -Transports mit SSL Vorbereitung Auswirkungen von Benutzer-Account- Einstellungen auf den Mail-Dienst Bewegen von -Nachrichten vom Appl -Server zu Mac OS X Server 10.5 Überblick über die Programme des Mail-Diensts Konfigurationsübersicht Konfigurieren des Mail-Diensts mit Server-Admin Kapitel Konfigurieren des Mail-Diensts für eingehende s Aktivieren des POP-Zugriffs Aktivieren des IMAP-Zugriffs Nicht Abrufen eingehender s Aktivieren der sicheren POP-Identifizierung Aktivieren der weniger sicheren POP- Identifizierung Konfigurieren des SSL-Transports für POP-Verbindungen Aktivieren der sicheren IMAP-Identifizierung Aktivieren der weniger sicheren IMAP-Identifizierung Konfigurieren des SSL-Transports für IMAP-Verbindungen Konfigurieren des Mail-Diensts für ausgehende s Aktivieren des SMTP-Zugriffs Informationen zur SMTP-Identifizierung Aktivieren der sicheren SMTP-Identifizierung Aktivieren der weniger sicheren SMTP-Identifizierung Konfigurieren des SSL-Transports für SMTP-Verbindungen Weiterleiten von SMTP-Mail über einen anderen Server Beschränken der Größe eingehender Nachrichten Verwenden von ACLs für den Zugriff auf den Mail-Dienst Unterstützen von -Benutzern Konfigurieren von -Einstellungen für Benutzer-Accounts Konfigurieren der -Client-Software Erstellen eines Administrator-Accounts Erstellen zusätzlicher -Adressen für einen Benutzer Einrichten von -Adressen zur Weiterleitung für einen Benutzer Aktivieren von virtuellen Hosts Hinzufügen oder Löschen virtueller Hosts Zuweisen von Benutzern zum virtuellen Host Verwalten von -Kontingenten Aktivieren von -Kontingenten für Benutzer Konfigurieren von Kontingentwarnungen Konfigurieren von Reaktionen für die Kontingentüberschreitung Beschränken von Junk-Mail und Viren Verbindungskontrolle Filtern von SMTP-Verbindungen Filtern von s Erweiterte Konfigurationsprogramme und -optionen cyradm Unterstützung für Sieve-Skripts Konfigurieren zusätzlicher Mail-Dienst-Supportfunktionen für 8-Bit MIME 4 Inhalt Kapitel Warten des Mail-Diensts Starten und Stoppen des Mail-Diensts Zurückhalten ausgehender s Zurückweisen eingehender -Verbindungen Erneutes Laden des Mail-Diensts Ändern der Protokolleinstellungen für eingehende s Verbessern der Leistung Arbeiten mit Mail-Speicher und -Datenbank Anzeigen des Speicherorts für Mail-Datenbank und Mail-Speicher Reparieren der Mail-Datenbank Reparieren der Datenbank des -Benutzer-Accounts Konvertieren von Mail-Speicher und -Datenbank von einer früheren Version Angeben des Speicherorts von Mail-Datenbank und Mail-Speicher Erstellen zusätzlicher Speicherorte für den Mail-Speicher Sichern und Wiederherstellen von -Nachrichten Konfigurieren von Mail-Server-Clustern Überwachen von -Nachrichten und Ordnern Zulassen des Administratorzugriffs auf -Ordner Sichern von s zwecks Überwachung und Archivierung Überwachen des Mail-Diensts Anzeigen der Aktivitäten des Mail-Diensts Anzeigen der Liste mit - Verbindungen Überprüfen der Warteliste für ausgehende s Löschen von Nachrichten aus der Warteliste für ausgehende s Anzeigen von - Accounts Anzeigen von Protokollen des Mail-Diensts Festlegen der Mail-Dienst-Protokollstufe Archivieren von Protokollen des Mail-Diensts nach Zeitplan Freigeben von Festplattenspeicher, der von Protokollarchiven des Mail-Diensts beansprucht wird Der Speicherplatz einer Festplatte oder eines Volumes ist belegt s können nicht zugestellt werden Weiterleiten unzustellbarer eingehender s Kopieren unzustellbarer eingehender s Wiederholen der Zustellung ausgehender Nachrichten Weitere Informationen Fachliteratur Internet Inhalt 5 Kapitel Mailing-Listen Einrichten einer gruppenbasierten Mailing-Liste Einrichten einer Mailman-Mailing-Liste Aktivieren von Mailing-Listen Erstellen einer Mailing-Liste Festlegen der maximalen Nachrichtenlänge einer Liste Erstellen einer Beschreibung für Mailing-Listen Anpassen der Begrüßungsnachricht der Mailing-Liste Anpassen der Nachricht zum Abbestellen der Mailing- Liste Aktivieren eines Mailing-Listenmoderators Festlegen der Optionen für die Zurückweisung von Nachrichten der Mailing-Liste Definieren einer Mailing- Liste als privat Hinzufügen von Abonnenten Verwalten von Mailing-Listen Anzeigen der Mailing-Listen eines Servers Anzeigen der Informationsseite einer Mailing-Liste Bestimmen eines Listenadministrators Zugreifen auf webbasierte Administratoroptionen Bestimmen eines Listenmoderators Archivieren der E- Mails einer Liste Anzeigen von Mailing-Listenarchiven Arbeiten mit Abonnenten von Mailing-Listen Hinzufügen von Abonnenten zu einer Liste Löschen eines Abonnenten aus der Liste Ändern der Schreibrechte der Abonnenten Suspendieren eines Abonnenten Optionen für Listenabonnenten Abonnieren einer Mailing-Liste per Abonnieren einer Mailing-Liste über das Web Abbestellen einer Mailing-Liste per Abbestellen einer Mailing-Liste über das Web Festlegen und Ändern Ihres Mailing-Listenkennworts Deaktivieren der -Zustellung Ändern des Modus für die Zusammenfassung Auswählen von MIME- oder Nur-Text-Auszügen Festlegen zusätzlicher Abonnentenoptionen Weitere Informationen Glossar Index 6 Inhalt Neue Merkmale und Funktionen in Version 10.

3 5 Der Mail-Dienst von Mac OS X Server umfasst die folgenden neuen Funktionen:  Neue Optionen Ausfallumschaltung und Cluster-Verwaltung für Xsan- Installationen  Automatisch erstellte Gruppen- -Adressen für Arbeitsgruppen, die in Open Directory definiert sind Überblick Dieses Handbuch ist in drei Kapitel unterteilt:  Kapitel 1,,Konfigurieren des Mail-Diensts" auf Seite 13 enthält alle Informationen, die Sie benötigen, um sowohl den Mail-Dienst einzurichten und zu konfigurieren als auch -Benutzer zu unterstützen und zu konfigurieren.  Kapitel 2,,Warten des Mail-Diensts" auf Seite 65 bietet Informationen für die laufende Wartung und Verwaltung des Mail-Servers.  In Kapitel 3,,Mailing-Listen" auf Seite 85 wird der Mailing-Listendienst in Mac OS X Server erklärt. Mailing-Listen sind ein leistungsstarkes Werkzeug zum Verteilen und Archivieren von -Diskussionen. Im Glossar finden Sie außerdem kurze Definitionen zu Begriffen, die in diesem Handbuch verwendet werden. Verwenden dieses Handbuchs Das erste Kapitel bietet einen Überblick über die Funktionsweise des Mail-Diensts, seine Vorteile für Sie, Strategien für den effizienten Einsatz, Anleitungen für die Erstkonfiguration sowie Hinweise zur Durchführung kontinuierlich anfallender Verwaltungsaufgaben. Werfen Sie auch einen Blick in die Kapitel, in denen Dienste beschrieben werden, mit denen Sie noch nicht vertraut sind. Sie werden dabei möglicherweise feststellen, dass manche, bislang noch nicht verwendete Dienste Ihnen helfen können, Ihren Netzwerkbetrieb effizienter zu gestalten und die Netzwerkleistung für die Benutzer zu optimieren. Die meisten Kapitel verfügen am Ende über einen Abschnitt,,Weitere Informationen". Dort erhalten Sie Hinweise auf Websites oder anderes Referenzmaterial mit weiteren Informationen zu dem jeweiligen Dienst. Vorwort 7 Über dieses Handbuch Erstkonfiguration von Mac OS X Server Sofern nicht bereits geschehen, installieren und konfigurieren Sie Mac OS X Server jetzt.  Anleitungen zur Serverinstallation und -konfiguration finden Sie im Dokument Einführung, das Sie mit Ihrer Software erhalten haben. Für viele Umgebungen bietet dieses Dokument alle Informationen, die Sie benötigen, um Ihren Server in Betrieb zu nehmen.  Informieren Sie sich in den zugehörigen Abschnitten darüber, wie Sie individuelle Funktionen der Mail-Dienste konfigurieren können. Achten Sie insbesondere auf die Informationen in den Abschnitten:,,Überblick über die Konfiguration" und,,vorbereitung". Hilfe bei den täglichen Verwaltungsaufgaben Möchten Sie Einstellungen ändern, Dienste überwachen, Serverprotokolle einsehen oder eine beliebige andere, täglich anfallende Verwaltungsaufgabe ausführen, finden Sie in der Online-Hilfe von Mac OS X Server Informationen und Anleitungen, die Sie Schritt für Schritt durch die gewünschte Aufgabe führen. Die Verwaltungsaufgaben werden zwar im zweiten Kapitel dieses Handbuchs dokumentiert, doch ist es zuweilen einfacher, die gewünschten Informationen während der Verwendung des Servers direkt in der Online-Hilfe nachzulesen. Verwenden der Online-Hilfe Über das Programm,,Help Viewer" können Sie während der Verwaltung von Leopard Server auf Online-Anleitungen zu Aufgaben zugreifen. Diese Hilfe können Sie auf dem Servercomputer oder auf einem Administratorcomputer anzeigen. (Ein Administratorcomputer ist ein Mac OS X-Computer mit installierter Software für die Verwaltung von Leopard Server. ) Gehen Sie wie folgt vor, um bei einer erweiterten Konfiguration von Leopard Server die Online-Hilfe anzuzeigen: m Öffnen Sie das Programm,,Server- Admin" oder,,arbeitsgruppenmanager" und führen Sie danach einen der folgenden Schritte aus:  Suchen Sie über das Men&uumler On-Demand- Bereitstellung von Streaming-Inhalten Erweiterte Aufgaben beim Installieren und Einrichten der Serversoftware und Verwalten von für mehrere Server oder den Server generell geltende Optionen Automatisiertes Verwalten des Betriebssystems und anderer von Client-Computern genutzter Software mittels NetBoot, NetInstall und Softwareaktualisierung Übernahme der Einstellungen für Daten und Dienste aus einer früheren Version von Mac OS X Server oder Windows NT System-Imaging- und Softwareaktualisierung Administration Aktualisieren und Migrieren Benutzerverwaltung Webtechnologie Administration Xgrid Administration und Hochleistungs-Computing Mac OS X Server Glossar Erstellen und Verwalten von Benutzer-Accounts, Gruppen und Computern. Konfigurieren verwalteter Einstellungen für Mac OS X-Clients Einrichten und Verwalten von Webtechnologien (u. a. Web, Blog, Webmail, Wiki, MySQL, PHP, Ruby on Rails und WebDAV) Einrichten und Verwalten von Computerclustern aus XserveSystemen und Macintosh-Computern Informationen zu Fachbegriffen, die im Zusammenhang mit Serverund Massenspeicherprodukten häufig verwendet werden. Anzeigen der PDF-Handbücher Wenn Sie die PDF- Version eines der o. g. Dokumente auf Ihrem Monitor anzeigen, haben Sie folgende Möglichkeiten:  Sie können die Lesezeichen einblenden, um den Aufbau und die Struktur des Dokuments zu sehen. Durch Klicken auf ein Lesezeichen können Sie direkt den entsprechenden Abschnitt oder das Kapitel anzeigen.  Sie können ein Wort oder eine Wortgruppe eingeben, um alle Textstellen mit diesem Wort bzw. dieser Wortgruppe anzuzeigen. Durch Klicken auf einen gefundenen Eintrag können Sie direkt zu der jeweiligen Seite blättern.  Sie können auf einen Querverweis klicken, um zu dem Abschnitt zu wechseln, auf den der Verweis Bezug nimmt. Sie können auf einen Weblink klicken, um die betreffende Website in Ihrem Browser zu öffnen. 10 Vorwort Über dieses Handbuch Drucken der PDF-Handbücher Wenn Sie ein Handbuch drucken, können Sie mit den folgenden Maßnahmen den Papier- und Toner- bzw. Tintenverbrauch reduzieren:  Verzichten Sie darauf, die Titelseite zu drucken, um Toner bzw. Tinte einzusparen.  Aktivieren Sie im Dialogfenster,,Drucken" die Option für die Ausgabe in Graustufen oder in Schwarzweiß, um für die Ausgabe auf einem Farbdrucker nur schwarze(n) Tinte/Toner zu verwenden.  Reduzieren Sie den Papierverbrauch, indem Sie auf jedem Blatt/Bogen mehrere Dokumentseiten drucken. Setzen Sie im Druckfenster die Größe auf 115 % (155 % für das Dokument Einführung). Wählen Sie dann,,layout" aus dem Einblendmenü ohne Bezeichnung aus. Wählen Sie eine der nachfolgend angebotenen Einstellungen für die Option,,Beidseitig", wenn der Drucker die Duplexausgabe unterstützt.

4 Andernfalls wählen Sie,,2" aus dem Einblendmenü,,Seiten pro Blatt" und optional,,haarlinie" aus dem Menü,,Rahmen" aus. (Bei Verwendung von Mac OS X 10.4 oder neuer befindet sich die Einstellung,,Größe" im Dialogfenster,,Papierformat" und die Layouteinstellungen im Druckfenster.) Da das PDF- Seitenformat kleiner ist als standardmäßiges Druckerpapier, empfiehlt es sich u. U., die gedruckten Seiten auch dann zu vergrößern, wenn Sie nicht doppelseitig drucken. Ändern Sie im Druckfenster oder im Dialogfenster,,Papierformat" die Größe auf,,115 %" (155 % für das Dokument Einführung, das im CD-Format vorliegt). Laden von Aktualisierungen für die Dokumentation Apple stellt in regelmäßigen Abständen überarbeitete Hilfethemen und Neuauflagen der Handbücher bereit. Dabei können neue Hilfethemen auch Aktualisierungen für die letzte Auflage eines Handbuchs enthalten.  Vergewissern Sie sich, wenn Sie neue Online-Hilfethemen ansehen wollen, dass Ihr Server- oder Administratorcomputer mit dem Internet verbunden ist. Klicken Sie danach auf der Hauptseite der Online-Hilfe des verwendeten Programms auf,,aktuelle Hilfethemen".  Besuchen Sie die folgende, für die Dokumentation von Mac OS X Server eingerichtete Website, wenn Sie die neusten Auflagen der Handbücher im PDF-Format laden möchten: Vorwort Über dieses Handbuch 11 Weitere Informationsmöglichkeiten Für weitere Informationen stehen Ihnen die folgenden Ressourcen zur Verfügung: Â,,Bitte lesen"-dokumente Wichtige Aktualisierungen und spezielle Informationen. Suchen Sie nach diesen Dokumenten auf den Server-CDs/DVDs.  Mac OS X Server-Website (www.apple.com/de/server/macosx) Zugang zu umfassenden Produkt- und Technologieinformationen.  Mac OS X Server-Support-Website (www. apple.com/de/support/macosxserver) Zugriff auf Hunderte von Artikeln aus dem Apple Support-Bereich.  Apple Training-Website (www.apple.com/de/training) Von Trainern geführte und im Selbststudium durchzuarbeitende Trainingseinheiten zur Förderung Ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten bei der Serververwaltung.  Apple-Website mit Diskussionsforen (discussions.apple.com) eine praktische Möglichkeit, Fragen, Kenntnisse und Ratschläge mit anderen Administratoren auszutauschen.  Apple-Website mit Mailing-Listen (www.lists. apple.com) Abonnieren Sie MailingListen, damit Sie mit anderen Administratoren via kommunizieren können. 12 Vorwort Über dieses Handbuch 1 Konfigurieren des Mail-Diensts 1 Mit dem Mail-Dienst in Mac OS X Server können Netzwerkbenutzer über Ihr Netzwerk oder über das Internet s senden und empfangen. Der Mail-Dienst sendet und empfängt s mithilfe der folgenden standardmäßigen Internet- -Protokolle: IMAP (Internet Message Access Protocol), POP (Post Office Protocol) und SMTP (Simple Mail Transfer Protocol). Außerdem verwendet der Mail-Dienst einen DNS-Dienst (DNS, Domain Name System), um die Ziel-IP-Adresse ausgehender s zu ermitteln. In diesem Kapitel werden zunächst die Standardprotokolle beschrieben, die zum Senden und Empfangen von s verwendet werden. Anschließend werden Funktionsweise und Konfiguration des Mail-Diensts sowie die Erledigung folgender Aufgaben beschrieben:  Konfigurieren des Mail-Diensts für eingehende und ausgehende s  Unterstützen von - Benutzern  Einschränken von Junk-Mail Das Internet Mail-Server für schule.edu Mail-Server für beispiel. com 13 Mail-Dienstprotokolle Bei einer Standard- -Client-Konfiguration werden SMTP zum Senden ausgehender s und POP und IMAP zum Empfangen eingehender s verwendet. Mac OS X Server umfasst einen SMTP-Dienst sowie einen kombinierten POP- und IMAP-Dienst. Es ist u. U. hilfreich, sich mit diesen drei -Protokollen vertraut zu machen. Ausgehende s Über den Mail-Dienst für ausgehende s können Benutzer s über das Internet versenden. Gemäß den Einschränkungen, die Sie definieren, überträgt der SMTP-Dienst auch s an den bzw. vom Mail-Dienst auf anderen Servern. Wenn Ihre -Benutzer Nachrichten an eine andere Internet-Domain senden, stellt Ihr SMTP-Dienst die ausgehenden Nachrichten dem Mail-Dienst der anderen Domain zu. Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) SMTP ist ein Protokoll zum Senden und Übertragen von s. SMTP stellt ausgehende -Nachrichten des Benutzers in eine Warteliste. Diese Nachrichten werden über das Internet an ihre Ziele gesendet, um dort von den -Protokollen für eingehende s abgerufen zu werden. Mac OS X Server verwendet,,postfix" als MTA (Mail Transfer Agent). Postfix bietet eine umfassende Unterstützung für SMTP. Ihre -Benutzer stellen in ihren -Programmen den Mac OS X Server-Computer mit,,postfix" als Postausgangsserver ein und greifen auf ihre eingehenden s über einen Mac OS X Server-Computer mit dem Mail-Dienst für eingehende s zu. Weitere Informationen zu Postfix finden Sie unter: Wenn Sie einen anderen MTA (Mail Transfer Agent) wie beispielsweise,,sendmail" verwenden, können Sie Ihren Mail-Dienst nicht mit den Mac OS X Server-Verwaltungsprogrammen konfigurieren. Wenn Sie Sendmail anstelle von Postfix verwenden möchten, müssen Sie den aktuellen SMTP-Dienst über Postfix deaktivieren und anschließend Sendmail installieren und konfigurieren. Weitere Informationen zu Sendmail finden Sie unter www. sendmail.org. Eingehende s Die s werden vom Speicher für eingehende s über einen LDA (Local Delivery Agent) zum Posteingang des E- Mail-Adressaten übertragen. Der LDA übernimmt die lokale Weiterleitung und stellt die s über das -Programm des Benutzers zur Verfügung. Für den Mail-Zugriff unter Mac OS X Server stehen zwei Protokolle zur Verfügung: OP und IMAP. Mac OS X Server stellt den POP- und IMAP-Dienst mithilfe von Cyrus bereit. Weitere Informationen zu Cyrus finden Sie unter: asg.web.cmu.edu/cyrus 14 Kapitel 1 Konfigurieren des Mail-Diensts Post Office Protocol (POP) POP (Post Office Protocol) wird nur zum Empfangen, nicht zum Senden von s verwendet. Der POP-Dienst ist mit einem Postamt vergleichbar, das Post lagert und an eine bestimmte Adresse zustellt. Der Mail-Dienst speichert eingehenden POP-E- Mails, bis Benutzer eine Verbindung zum Mail-Dienst herstellen und die gespeicherten s laden. Nachdem die POP- s vom Computer eines Benutzers geladen wurden, werden sie nur noch dort gespeichert.

5 Der Computers trennt die Verbindung zum MailDienst und der Benutzer kann die empfangenen POP- s lesen, verwalten und beantworten. Ein Vorteil von POP besteht darin, dass Ihr Server die s nicht speichern muss, die von den Benutzern geladen wurden. Daher benötigt Ihr Server auch nicht so viel Speicherplatz wie bei Verwendung des IMAP-Protokolls. Da die s jedoch vom Server entfernt werden, besteht im Fall eines Festplattenfehlers des Benutzercomputers auch keine Möglichkeit, diese Dateien wiederherzustellen, es sei denn, es wurden Sicherungskopien angefertigt. Ein weiterer Vorteil von POP besteht darin, dass POP-Verbindungen nur vorübergehend bestehen. Ist die Übertragung der E- Mails abgeschlossen, wird die Verbindung sofort wieder getrennt, wodurch die Auslastung des Netzwerks und des Mail-Servers reduziert wird. Für Benutzer, die von mehreren Computern (beispielsweise einem privaten Computer, einem Büro-Computer oder unterwegs von einem Laptop) aus auf s zugreifen, ist POP nicht die beste Wahl. Wenn ein Benutzer s über das Protokoll POP abruft, werden diese auf den Computer des Benutzers geladen und gewöhnlich vom Server entfernt. Meldet sich der Benutzer später von einem anderen Computer aus beim Server an, kann er nicht mehr auf die zuvor geladenen s zugreifen. Internet Message Access Protocol (IMAP) IMAP (Internet Message Access Protocol) ist die Lösung für Benutzer, die mehrere Computer für den Empfang von s verwenden müssen. IMAP ist ein -Protokoll für Client- und Servercomputer, das Benutzern die Möglichkeit gibt, ihre s von einem beliebigen Standort aus über das Internet zu empfangen. Benutzer können mit verschiedenen IMAP-konformen -Clients s senden und lesen. Bei der Verwendung von IMAP werden die s eines Benutzers an den Server übertragen und in einem entfernten Postfach auf dem Server abgelegt. Den Benutzern werden die s so angezeigt, als befänden sie sich auf dem lokalen Computer. Ein Hauptunterschied zwischen IMAP und POP besteht darin, dass die s mit IMAP nach dem Laden nicht gelöscht werden, sondern vom Benutzer selbst gelöscht werden müssen. Kapitel 1 Konfigurieren des Mail- Diensts 15 Der Computer des IMAP-Benutzers kann den Server nach Kopfzeilen oder nach dem Hauptteil bestimmter Nachrichten fragen bzw. nach Nachrichten suchen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Diese s werden beim Öffnen durch den Benutzer geladen. IMAP-Verbindungen sind dauerhaft und bleiben geöffnet, wodurch der Server und möglicherweise auch das Netzwerk entsprechend beansprucht wird. Benutzerinteraktion mit dem Mail-Dienst s werden dem Empfänger von einem Mail User Agent (MUA) zugestellt. Ein MUA wird gewöhnlich auch als,, -client" oder,, -programm" bezeichnet. Diese -Clients werden häufig auf den lokalen Computern der Benutzer ausgeführt. Die -Programme der Benutzer müssen so konfiguriert werden, dass ausgehende Nachrichten an den korrekten Mail-Server für ausgehende s übertragen und eingehende Nachrichten vom Mail-Server für eingehende s empfangen werden. Durch diese Konfigurationen können die Verarbeitungsauslastung Ihres Servers sowie die verfügbare Speicherkapazität beeinflusst werden. Speicherort von s s werden in einer Warteliste für ausgehende s zur Übertragung an einen entfernten Server oder an einem lokalen, für die lokalen -Benutzer zugänglichem Speicherort abgelegt. Speicherort für ausgehende s Ausgehende s werden standardmäßig im folgenden Spool-Ordner auf dem Startvolume abgelegt: /var/spool/postfix/ Es handelt sich dabei um einen temporären Speicherort. Die E- Mails werden dort so lange gespeichert, bis sie erfolgreich ins Internet übertragen wurden. Diese Speicherorte können auf ein beliebiges verfügbares Volume bewegt werden, wenn Sie einen Symlink (einen symbolischen Link) für den neuen Speicherort verwenden. Speicherort für eingehende s Der Mail-Dienst protokolliert die eingehenden -Nachrichten in einer kleinen Datenbank (BerkeleyDB ). Die Nachrichten selbst sind in der Datenbank allerdings nicht enthalten. Die einzelnen Nachrichten werden für jeden einzelnen Benutzer als separate Datei in einem -Ordner abgelegt. Eingehende s werden im folgenden Verzeichnis im Startvolume abgelegt:,,/var/spool/imap/user/[benutzername]" 16 Kapitel 1 Konfigurieren des Mail-Diensts Cyrus legt eine Datenbank-Indexdatei im Ordner mit den Benutzernachrichten ab. Sie können für den Speicherort eines -Ordners und Datenbankindizes einen anderen Ordner, ein anderes Volume oder eine andere Volumepartition angeben. Sie können sogar einen Netzwerkordner auf einem anderen Server als Speicherort für MailOrdner und Datenbank angeben. Allerdings kann es bei Verwendung eines Netzwerkordners zu Leistungsbeeinträchtigungen kommen. Für entfernt aktivierte Dateisysteme wird NFS nicht empfohlen. Die eingehenden s bleiben auf dem Server erhalten, bis sie durch einen MUA (Mail User Agent) gelöscht werden. Die Speicherung von s mit Cyrus kann auch über mehrere Partitionen verteilt oder in einem Xsan-Cluster erfolgen. Dies ermöglicht die Skalierung der Mail-Dienste bzw. vereinfacht die Datensicherung. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt,,Erstellen zusätzlicher Speicherorte für den Mail-Speicher" auf Seite 72. Maximale Anzahl von -Nachrichten pro Volume Wie bereits erwähnt, speichert der Mail- Dienst jede einzelne -Nachricht in einer separaten Datei. Aus diesem Grund richtet sich die maximale Anzahl der Nachrichten, die auf einem Volume gespeichert werden können, nach der maximalen Anzahl an Dateien, die auf dem Volume abgelegt werden können. Die maximale Anzahl an Dateien, die auf einem Volume abgelegt werden können, das mit dem Format,,Mac OS Extended" arbeitet (wird bisweilen auch als Format,,HFS+" bezeichnet), richtet sich nach folgenden Faktoren:  Größe des Volumes  Größen der einzelnen Dateien  Mindestgröße einer Datei (standardmäßig ein 4-KB-Block) Beispielsweise hat ein 4-GB-Volume im Format,,HFS+" mit einer standardmäßigen Blockgröße von 4 KB eine Million verfügbarer Blöcke. Ein derartiges Volume könnte maximal eine Million Dateien mit einer Größe von 4 KB bzw. eine Million -Nachrichten mit maximal 4 KB aufnehmen. Wären einige der -Nachrichten größer als 4 KB, könnte das Volume entsprechend weniger Dateien aufnehmen. Auf einem größeren Volume mit derselben standardmäßigen Blockgröße könnten proportional mehr Dateien abgelegt werden.

6 Verwenden des Webdiensts mit WebMail ist ein webbasierter MUA (Mai User Agent). Es ermöglicht einem Webbrowser wie Safari von Apple, E- Mails wie mit einem -Client zu verfassen, zu lesen und weiterzuleiten. Die WebMail Funktionalität von Mac OS X Server wird von einem Softwarepaket mit Namen SquirrelMail bereitgestellt: Kapitel 1 Konfigurieren des Mail-Diensts 17 WebMail verwendet Ihren Mail-Server, um den Mail-Dienst bereitzustellen. WebMail kann keinen Mail-Dienst außerhalb des Mail-Servers bereitstellen. WebMail verwendet den Mail-Dienst Ihres Mac OS X Server-Computers. WebMail verwendet Standard- -Protokolle, die von Ihrem Mail-Server unterstützt werden müssen. Diese Protokolle sind:  IMAP, zum Abrufen eingehender s  SMTP, zum Austauschen von s mit anderen Mail- Servern (Senden ausgehender s und Empfangen eingehender s) WebMail unterstützt das Abrufen eingehender s via POP nicht. Auch wenn bei Ihrem Mail-Server POP aktiviert ist, wird es von WebMail nicht verwendet. Gehen Sie wie folgt vor, um WebMail zu verwenden: 1 Aktivieren und konfigurieren Sie Ihren Mail-Server. Dieses Buch enthält vollständige Konfigurationsanweisungen zur Inbetriebnahme Ihres Mail-Servers. 2 Aktivieren Sie nach der Konfiguration des Mail- Servers die WebMail-Software. Anleitungen zum Konfigurieren von WebMail finden Sie im Handbuch Webtechnologie Administration, das unter folgender Adresse verfügbar ist: Verwenden von Netzwerkdiensten mit Mail-Diensten Der Mail-Dienst verwendet für die korrekte Zustellung von s Netzwerkdienste. Vor dem Senden einer muss Ihr Mail-Dienst u. U. durch einen DNS-Dienst (DomainName System) die IP-Adresse (Internet Protocol) des Zielsystems ermitteln lassen. Der DNS-Dienst wird benötigt, weil die Benutzer ihre ausgehenden s gewöhnlich durch Angabe eines Domain-Namens wie,,beispiel.com" adressieren, statt eine IP-Adresse wie anzugeben. Damit eine ausgehende Nachricht gesendet werden kann, muss dem Mail- Dienst die Ziel-IP-Adresse bekannt sein. Der Mail-Dienst nutzt einen DNS-Dienst zum Ermitteln der IP-Adressen, die bestimmten Domain-Namen zugeordnet sind. Der DNS-Dienst kann von Ihrem Internetanbieter oder von Mac OS X Server bereitgestellt werden. Dies wird im Handbuch Netzwerkdienste Administration erklärt. Zusätzlich kann über einen so genannten Mail Exchange- oder MX-Eintrag insofern Redundanz hergestellt werden, als für eine Domain ein alternativer Mail-Host angegeben werden kann. Ist der primäre Mail-Host nicht verfügbar, können die s an den alternativen Mail-Host gesendet werden. In einem MX-Eintrag können mehrere Mail-Hosts angegeben sein, wobei jeder entsprechend seiner Priorität nummeriert wird. Ist der Host mit der höchsten Priorität ausgelastet, können s an den Host mit der nächstniedrigeren Priorität gesendet werden, und so weiter. 18 Kapitel 1 Konfigurieren des Mail-Diensts Ohne korrekt konfigurierten MX-Eintrag im DNS-Dienst erreichen die s den gewünschten Server möglicherweise nicht. Der Mail- Dienst verwendet DNS wie folgt: 1 Der sendende Server liest den Domain-Namen des -Empfängers (den Teil der Adresse, der sich hinter dem befindet). 2 Der sendende Server überprüft den MX-Eintrag hinsichtlich dieses Domain-Namens, um so den empfangenden Server zu finden. 3 Wird der empfangende Server gefunden, wird die Nachricht übertragen. 4 Wird kein MX-Eintrag zu dem Domain-Namen gefunden, geht der sendende Server meist davon aus, dass der Name des empfangenden Servers und der Domain-Name identisch sind. In diesem Fall führt der sendende Server eine Adressabfrage zu diesem Domain-Namen durch und versucht, die Datei dorthin zu übertragen. Konfigurieren von DNS für den Mail-Dienst Durch das Konfigurieren von DNS für den Mail-Dienst werden MX-Einträge (Mail Exchange) mit Ihrem eigenen DNS-Server aktiviert. Wenn Sie mit einem Internetanbieter arbeiten, der Ihnen den DNS-Dienst bereitstellt, müssen Sie sich mit ihm in Verbindung setzen, damit er Ihre MX-Einträge aktiviert. Führen Sie die folgenden Schritte nur dann aus, wenn Sie über Mac OS X Server Ihren eigenen DNS- Dienst bereitstellen. Gehen Sie wie folgt vor, um MX-Einträge zu aktivieren: 1 Wählen Sie im Programm,,Server-Admin" einen Server aus und wählen Sie dann,,dns". 2 Klicken Sie auf die Taste,,Zonen" in der Symbolleiste. 3 Wählen Sie die Zone aus, zu der der MX-Eintrag hinzugefügt wird. Sind keine Zonen vorhanden, erstellen Sie eine. Ist auf dem Mail-Server kein Geräteeintrag vorhanden, fügen Sie einen solchen hinzu. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Handbuch Netzwerkdienste Administration. 4 Klicken Sie auf die Taste,,Hinzufügen" (+) in der Liste,,Mail- Exchanger". 5 Geben Sie den Hostnamen des Mail-Servers ein. 6 Legen Sie eine Mail-Server-Priorität fest. Mail-Server versuchen, s zuerst Mail- Servern mit kleinen Nummern zuzustellen. 7 Klicken Sie auf,,sichern". Wenn Sie mehrere Server konfigurieren möchten, um Redundanz zu erhalten, fügen Sie weitere MX-Einträge mit unterschiedlicher Priorität hinzu. Kapitel 1 Konfigurieren des Mail-Diensts 19 Verwenden von SSL durch den Mail-Dienst Durch SSL-Verbindungen (Secure Sockets Layer) wird sichergestellt, dass die zwischen Ihrem Mail-Server und den Mail-Clients Ihrer Benutzer übertragenen Daten verschlüsselt werden. Dadurch ist ein sicherer und vertraulicher Transport der -Nachrichten über ein lokales Netzwerk möglich. Der Transport mit SSL bietet aber keine sichere Identifizierung, sondern lediglich einen sicheren Transfer von Ihrem Mail-Server zu Ihren Clients. Im Handbuch Open Directory Administration finden Sie Informationen zu sicheren Identifizierung. Bei eingehenden s unterstützt der Mail-Dienst sichere -Verbindungen mit -Client-Software, die sie anfordert. Fordert ein -Client eine SSL-Verbindung an, kann der Mail-Dienst diese bereitstellen, sofern diese Option aktiviert ist. Der MailDienst stellt Clients, die SSL nicht anfordern, weiterhin Nicht-SSL-Verbindungen (nicht verschlüsselte Verbindungen) zur Verfügung. Ob ein -Client eine SSL-Verbindung herstellt, ist von seiner Konfiguration abhängig. Bei ausgehenden s unterstützt der Mail-Dienst sichere -Verbindungen zwischen SMTP-Servern. Fordert ein SMTP-Client eine SSL-Verbindung an, kann der MailDienst diese bereitstellen, sofern diese Option aktiviert ist. Der Mail-Dienst kann MailServern, die SSL nicht anfordern, weiterhin Nicht-SSL-Verbindungen (nicht verschlüsselte Verbindungen) zur Verfügung zu stellen.

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