Erfahrungsbericht über den Auslandsaufenthalt

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1 Erfahrungsbericht über den Auslandsaufenthalt Name: Kathrin Austausch im: (WS/SS/akad. Jahr) WS 2011/12 Studiengang: Rehabilitationspädagogik Zeitraum (Datum): Land: Ungarn Stadt: Budapest Universität: Austauschprogramm: (z.b. ERASMUS) Erasmus Eötvös Loránd Tudományegyetem Angaben zur Zufriedenheit während des Aufenthalts: (Zutreffendes bitte ankreuzen) Unterrichtssprache: Englisch/ Deutsch (niedrig) Soziale Integration: Akademische Zufriedenheit: Zufriedenheit insgesamt: ECTS-Gebrauch: JA: NEIN: Vorbereitung (hoch) Bewerbung / Einschreibung (z.b. Bewerbungsschreiben/-formular, Fristen, zeitlicher Ablauf, Zusammenstellung des Stundenplans (mit/ohne ECTS)) Ungefähr 4 Monate vor Antritt des Auslandsaufenthaltes musste eine Application form (Download Erasmus) ausgefüllt und diese als Bewerbung an die Hochschule in Budapest geschickt werden. Etwas früher, ungefähr zu Beginn des SS 11, musste ein Bewerbungsformular für die Teilnahme am ERASMUS-Programm ausgefüllt, von der Auslandskoordinatorin der TU-Dortmund (Kathrin Schmidt) unterschrieben und per Post an das AAA geschickt werden. Etwa 2-3 Monate vor Beginn des Auslandsaufenthaltes war das Kursangebot der Gastuniversität online einsehbar, so dass wir passende Kurse auswählen und diese in einem Learning Agreement zusammenstellen konnten. Das Learning agreement musste schließlich um die äquivalenten Kurse/Module der Heimatuniversität und deren entsprechende Credit-Points Bewertung ( Besprechung mit der/dem jeweilgen Modul-Beauftragten der zuständigen Fakultät) ergänzt und ebenfalls an die Gasthochschule gesendet werden. Da kurz vor Beginn unseres Auslandsaufenthaltes ein Personalwechsel im Zuständigkeitsbereich der ERASMUS-Angelegenheiten der Hochschule in Budapest stattgefunden hatte, haben sich einige unserer Vorbereitungen und die entsprechenden Fristen etwas nach hinten verschoben, bzw. wurden verlängert; die o.g. Angelegenheiten hätten im Normalfall angeblich schon etwas früher erledigt werden sollen. Finanzierung (z.b. Auslands-Bafög, Sokrates-Förderung, anderen Stipendien, etc.) Durch die Teilnahme am ERASMUS-Programm habe ich einen Mobilitätszuschuss in Höhe von ca. 120 /Monat erhalten; 80% dieses Geldes erhält man zu Beginn des Auslandsaufenthaltes, die restlichen 20% nach dessen Abschluss und dem Einreichen aller geforderten Unterlagen. Neben der ERASMUs-Förderung habe ich Auslandsbafög bezogen -die Höhe richtet sich in etwa nach der Höhe des im Inland bezogenen Bafögs (bzw. ist i.a.r. Etwas höher), allerdings bekommen auch oftmals Studenten, die im Inland kein BAfög bekommen die Förderung im Ausland zugesagt.

2 In beiden Fällen -ERASMUS und v.a. Auslandsbafög- empfiehlt sich ein rechtzeitiges Bemühen und Antragstellen (für Bafög mind. 6 Monate vorher) damit die Zahlungen pünktlich zu Beginn -und nicht erst wie im Falle meiner Freundin und mir- mit einem Monat Verspätung erfolgen. Dokumente (z.b. Visa, Aufenthaltsgenehmigung, Reisepass, etc.) Für die Einreise nach Ungarn genügt ein gültiger Personalausweis. Dauert der Aufenthalt im Land länger als 90 Tage ist angeblich ein Visum erforderlich; dieses Problem habe ich allerdings dadurch umgangen, dass ich von Budapest aus einfach zwischendurch für ein paar Tage in andere europäische Länder gereist bin und so nicht länger als 90 Tage am Stück in Ungarn war. Sprachkurs Es gibt die Möglichkeit, vor Beginn des Semesters an einem 4-Wöchigen Intensivsprachkurs teilzunehmen. Da mir dies zeitlich nicht möglich war, habe ich nur an einem Semesterbegleitenden, 1wöchentlich stattfindenden Sprachkurs teilnehmen können. Je nachdem was für einen Lehrer man erwischt dabei, kann man Glück oder Pech haben was den tatsächlichen Lernerfolg durch diesen Kurs angeht. Ich hatte Glück:-), allerdings halten sich meine Lernerfolge trotzdem sehr sehr sehr in Grenzen, weil die Sprache wirklich schwer zu lernen ist. Wer die Möglichkeit hat, sollte meiner Meinung nach in jedem Fall den Vorab-Intensiv-Sprachkurs nutzen! Während des Aufenthalts Ankunft (z.b. Anreise, Einschreibungsformalitäten; Einwohnermeldeamt) Ich bin mit EasyJet ziemlich preisgünstig von Dortmund aus nach Budapest geflogen, eine ebenfalls preisgünstige alternative Airline ist Wizzair und wenn man Glück hat und rechtzeitig bucht, kann man auch günstig mit Lufthansa oder Malév fliegen. Weiterhin besteht die Möglichkeit mit dem Zug zu fahren, was i.d.r. preisgünstiger ist, dafür muss man aber meistens mehrmals umsteigen, kann aber natürlich auch mehr Gepäck mitnehmen als im Flieger (was bei einem mehrmonatigen Aufenthalt natürlich hilfreich sein kann). Nach unserer Ankunft und vor offiziellem Semesterbeginn mussten wir uns in der Uni einschreiben -sehr wichtig v.a. für diejenigen, die Auslandsbafög beantragen, da die Immatrikulationsbescheinigung unbedingt zur vollständigen Bearbeitung des Antrags nach Deutschland geschickt werden muss! Nachdem man in der Uni eingeschrieben und im Computer registriert ist, kann man sich seinen Studentenausweis ausstellen lassen (dafür wird 1 Passfoto benötigt). Campus (Ansprechpartner (z.b. International Office, Koordinatoren, etc.), Mensa, Cafeteria, Bibliothek, Computerräume) Die ERASMUS-Koorrdinatorin der ELTE und damit unsere Ansprechpartnerin war Frau Nora Demeter, die über ihre Büro-Sprechzeiten hinaus auch per immer zu erreichen war.daneben gab es an unserer Fakultät eine Gruppe von Mentoren, die sehr sehr bemüht waren um die Austatuschstudenten und bei allen Fragen, Problemen etc. gerne helfend zur Seite standen. Vor Beginn des Auslandsaufenthaltes hat meine Mentorin schon per mit mir Kontakt aufgenommen, so dass ich von Anfang an für alle Fälle eine Ansprechperson in Ungarn hatte. Die Mensa/Cafeteria unserer Fakultät habe ich ehrlich gesagt kein einziges Mal ausprobiert, habe aber gehört dass das Essen essbar sein soll :-). Direkt in der ersten Woche haben wir eine Führung durch die Bibliothek bekommen und konnten uns anschließend direkt dort einen Ausweis ausstellen lassen; die Bibliothek der Fakultät ist zwar recht übersichtlich und nicht wahnsinnig umfangrecih, aber wenn man etwas Glück hat findet man sogar deutsche Bücher zum gewünschten Thema. Neben den Räumen der Fachschaft befinden sich Computer, die von allen Studenten umsonst genutzt werden können.

3 Vorlesungen (z.b. Prüfungen, ECTS, Studienaufbau, Professoren, erforderliches Sprachniveau etc.) Die meisten Veranstaltungen fanden in englischer Sprache statt, einige wenige in deutsch. Da die Dozenten allesamt keine englischen Muttersprachler waren, reichten durschnittliche englische Sprachkenntnisse aus, um den Inhalten gut folgen zu können. Als Prüfungsleistungen mussten keine Klausuren geschrieben, sondern schriftliche Ausarbeitungen von unterschiedlichem Umfang -abhängig vom jeweiligen Dozenten- eingereicht oder kurze PPP-Vorträge gehalten werden. Im Unterschied zu Deutschland, finden nicht alle Kurse das gesamte Semester über statt. Stattdessen hat man bspw. während der ersten 3 Wochen Vorlesungen im Kurs, diese dafür dann aber durchaus 2 oder 3 die Woche. In den nächsten 3 Wochen hat man dann Vorlesungen für Kurs y und Kurs z und so weiter. Die Professoren/ Dozenten, die ich hier kennen gelernt habe, waren allesamt sehr bemüht und aufgeschlossen den Gaststudenten gegenüber und waren i.d.r. sehr interessiert am Austausch mit den Studenten. Ein Punkt, der allen Reha-päd-Studenten, die AUßERSCHULISCH studieren allerdings bewusst sein sollte, ist die Tatsache, dass sich die meisten der in Budapest angebotenen Kurse auf die Ausbildung zum Sonderschullehrer beziehen. Ein außerschulisches Studium, wie wir es in Dortmund kennen, eistiert in Budapest (noch?) nicht. Dadurch ist zum einen das Kursangebot für außerschulisch Studierende vergleichsweise gering und im Rahmen der verpflichtenden Einführungsvernstaltungen während der ersten 3Wochen sollte man darauf gefasst sein, sich mit vielen Themen auseinandersetzen zu müssen, die mit dem eigenen Studienschwerpunkt wenig bis gar nichts zu tun haben. Was die Anrechnung der in Budapest belegten Kurse angeht so kann ich an dieser Stelle noch keine konkreten Aussagen machen, da für die endgültige Besprechung mit unserer Modulkoordinatorin noch Unterlagen aus Budapest fehlen, die erst im Laufe der nächsten Wochen eingereicht werden. Wohnen (z.b. Wohnmöglichkeiten, Wohnungssuche/-ausstattung, Miete, Kaution, Wohngeld etc.) Meine Mitbewohnerin -und Mitstudentin aus Dortmund- und ich haben unsere Wohnung übers Internet gefunden (www.budpestrent.com). Dort findet sich i.d.r. ein großes Angebot an möblierten Wohnungen in verschiedenen Größen und mit ein bißchen Glück auch in sehr guter Wohnlage. Unsere Wohnung lag im VI. Bezirk, zwischen Oper und Basilika und war daher von ihrer Lage her kaum zu überbieten. Schön und zentral zu Wohnen ist es auch im V. Oder VII. Bezirk, wohingegen alles über den VIII. Bezirk hinaus sowie II./III. Vergleichsweise außerhalb des zentralen Geschehens liegt. Natürlich schlägt sich die Lage der Wohnung auch im Mietpreis nieder -wir haben pro Monat für ~ 65qm (2 Schlafzimmer, große Wohnküche, Bad) 350 kalt+50 common cost+nk gezahlt. Für 2 Personen und im Vergleich zu Deutschland war der Preis absolut in Ordnung, allerdings sollte man berücksichtigen, dass die Nebenkosten im Winter ziemlich happig werden können. An Gas+Strom haben wir pro Monat jeder nochmal ~ 70 zahlen müssen. Die Kaution für die Wohnung (2 Monatskaltmieten) musste vor Beginn des Aufenthaltes überwiesen werden, bei der Wohnungsübergabe am Ende haben wir sie in bar zurück bekommen. Unterhaltskosten (z.b. Lebensmittel, Miete, Benzin, Eintrittsgelder, Ermäßigungen, Studentenrabatte, etc.) Die Kosten für den Lebensunterhalt sind in Budapest vergleichbar mit denen in Deutschland, die Produkte im Supermarkt sind ähnlich teuer wie hier auch, gleiches gilt für Kleidung. Günstiger als in Deutschland ist aber das auswärts Essen und auch das Feiern gehen:-) -die Preise im Restaurant und in Kneipen/Bars/Clubs sind -wenn es jetzt keine erklärten Touristenlokale sindnoch wesentlich niedriger als in Deutschland. Mit dem ungarischen Studentenausweis bekommt man in vielen Museen, Schwimmbädern etc. eine Ermäßigung auf den Eintrittspreis; darüber hinaus gibt es noch die Möglichkeit sich eine internationale ESN-Card ausstellen zu lassen, mit der man teilweise noch weitere Vergünstigungen z.b. zu speziellen Veranstaltungen bekommt.

4 Öffentliche Verkehrsmittel (z.b. Verkehrsnetz, wichtige Buslinien, Fahrplan, Preise, Ticket-Verkaufsstellen, Fahrradverleih) In Budapest gibt es ein gut ausgebautes Netz an öffentlichen Verkehrsmittel -zusätzlich zu den 3 Metrolinien fahren verschiedene Straßenbahnen (Tram), Trolleybusse und normale Busse nach festem Fahrplan und i.d.r. recht pünktlich :), ab 23.30h (auch wochentags) fahren Nachtbusse anstelle der Metros, so dass man eigentlich immer ziemlich gut von A nach B kommt. Mit dem Studentenausweis kann man sich an jeder Metrostation oder bei der Post eine Monatsfahrkarte des BKV kaufen (~ 4000 HUF), mit der man alle öffentlcihen Verkehrsmittel innerhalb Budapests nutzen kann. Schwarz fahren sollte man in Budapest besser nicht -Kontrolleure stehen an so ziemlich jeder Metrostation entweder am Eingang oder am Ausgang und sind auch in den Straßenbahnen unterwegs (besonders am Abend/Nachts). Kontakte (z.b. Tandem-/Mentorenprogramm, ESN-Betreuung, Sportmöglichkeiten, Vereine) Von Seiten der ELTE in Budapest aus gab es ein gut organisiertes Mentorenprogramm. Unsere Mentoren waren größtenteils sehr sehr bemüht um uns Gaststudenten und haben neben der praktischen Hilfestellung in irgendwelchen alltagsbezogenen Fragen auch viele Freitzeitprogrammpunkte für uns organisiert, so z.b. einen Ausflüge in die Umgebung Budapests, Kneipentouren etc. Darüber hinaus bietet das ESN weitere Programmpunkte an, die dann nicht Uni- oder Fakultätsspezifisch ausgerichtet, sondern an alle Erasmus-Studenten in Budapest gerichtet sind. Dazu zählen z.b. die Erasmus-Partys oder das Wonder-Camp zu Beginn des Semesters (an dem ich aber nicht teilgenommen habe und deshalb leider nichts darüber erzählen kann). Über die meisten Veranstaltungen wird man als ESN- und/oder Erasmus-Gruppenmitglied der jeweiligen Universität/Fakultät automatisch bei Facebook :) informiert. Was Sportmöglichkeiten in Budpest angeht, so kann ich aus eigener Erfahrung nur das Joggen auf der Margaretheninsel empfehlen :) -dort gibt es eine richtige Joggingbahn, die einmal um die Insel herum führt (~6km) und sich v.a. in den Sommermonaten großer Beliebtheit bei den Budapestern erfreut. Im Dunkeln ist der Ausblick von der Zielgeraden ;) auf Fischerbastei, Burgpalast, Margarethenbrücke und Parlament einfach atemberaubend schön und macht die körperliche Anstrengung in jedem Fall wett :). Wer nicht gerne läuft kann sich stattdessen z.b. in der Boulder-Halle ( Mounte, Vaci ut 19) vergnügen oder sich in einem der Fitnessstudios anmelden -auch dazu habe ich aber leider keine persönlichen Erfahrungswerte parat. Weiterhin werden z.b. im Gödör-Club (das ist so eine Art Kulturzentrum) regelmäßig Fitnesskurse (z.b. Yoga-Dance, Contemporary Dance) angeboten - einfach mal auf der Internetseite nachschauen- und mehrere Squashhallen und Yoga-Zentren gibt es auch -am besten mal googlen und schauen, welches euch am ehesten zusagt! Nachtleben / Kultur (z.b. Bars, Clubs, Einkaufsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten, Kino, Ausflüge) Also. Zu den berühmtesten und in jedem Reiseführer erwähnten Sehenswürdigkeiten gehören natürlich die Fischerbastei, der Burgpalast, die Kettenbrücke, das Parlament, die Basilika und der Gellertberg, die auch in der Tat allesamt sehr lohnenswerte Ziele und ein Muss für jeden Bupast- Besucher sind; vor allem im Dunkeln sind der Ausblick von der Fischerbastei und noch besser vom Gellertberg aus einfach der absolute Wahnsinn:)! Darüber hinaus hat Budapest aber noch sehr viel mehr schöne Ecken zu bieten, die alle hier aufzuführen aber den Rahmen dieses Berichts sprengen würden. Außerdem ist es glaub ich individuelle Geschmackssache, welche Facette der schönen Stadt am großen Fluss der Einzelne als ganz besonders erlebenswert und sehenswert betrachtet zu meinen persönlichen Lieblingsecken gehören definitiv die Margarethenbrücke und - Insel (siehe Sportteil dieses Berichts ;)) sowie das jüdische Viertel um die Synagoge herum. Dort gibt es viele Cafes und kleine Lädchen, in denen man Secondhand und etwas ausgefallenere Kleidung, Schmuck und Accessoires shoppen kann. Daneben gibt es auch mehrere große Einkaufszentren (z.b. das Mammut, das WestEnd, das ArenaPlaza oder das Arkad), in denen es eigentlich alle Läden gibt, die man auch aus Deutschland kennt und die sich hervorragend zum Shoppen eignen :).

5 Das Budapester Nachtleben spielt sich zu einem großen Teil im V. Bezirk, also der Gegend ums jüdische Viertel rum, ab -dort gibt es viele sog. Ruinenpubs, das sind Kneipen/Clubs/Bars, die häufig für eine Sommersaison in den für Budapest typischen Häusern mit, bzw. um den Innenhof drum herum, eingerichtet werden. Einige sind auch das ganze Jahr über geöffnet und haben sich mittlerweile über einige Saisons hin etabliert. Über das aktuelle Veranstaltungsangebot (inkl. Party- Hot-Spots) kann man sich gut im PestiEst (das ist eine wöchentlich erscheinende und in vielen Kneipen und Cafes ausliegende Gratis-Zeitschrift) informieren oder auf der entsprechenden Internetseit (www.pestiest.hu). Natürlich gibt es auch etwas größere Läden und Disco-ähnliche Lokalitäten -auch über deren aktuellen Stand informiert man sich am besten vor Ort und im Netz. Ein Kinobesuch ist übrigens noch vergleichsweise preisgünstig in Ungarn, Filme laufen häufig im O-Ton mit Untertiteln und z.t. früher an als hier in Deutschland. An Ausflugsmöglichkeiten in relativer Nähe zu Budapest kann ich die Budaer Berge und den Elisabeth Turm empfehlen -bei schönem Wetter hat man einen großartigen Ausblick auf die Stadt und das umliegende Bergland! Ebenfalls lohnenswert ist es sicherlich, sich ein evtl. mal ein Auto zu mieten und einfach etwas landeinwärts zu fahren. Fahrrad fahren würde ich generell nicht unbedingt empfehlen in Budapest -es gibt zwar Radwege, aber nicht flächendeckend ausgebaut und die Autofahrer verhalten sich im Straßenverkehr eher nicht besonders rücksichtsvoll was Fußgänger und Radfahrer angeht. Wer unbedingt Rad fahren möchte sollte meiner Meinung nach besser nicht auf einen Helm verzichten! Sonstiges (z.b. Bank (Kreditkarte, Auslandskonto), Auslandsversicherung, Telefonieren, Internet, evtl. Nebenjob) Ich habe mir für den Auslandsaufenthalt eine Visa-Karte der DKB zugelegt, mit der man weltweit an allen Geldautomaten gebührenfrei Geld von einem deutschen Konto abheben kann. Meiner Meinung nach ist dies die einfachste Möglichkeit an Geld zu kommen, denn in Budapest gibt es an so ziemlich jeder Ecke einen Geldautomaten. Man kann naürlich auch Bargeld tauschen -auch Wechselstuben gibt es in ausreichender Zahl. Was das telefonieren per Handy angeht -ich habe mir in Budapest eine Prepaid-Karte von Vodafone zugelegt, mit der ich günstig innerhalb ungarischer Handynetze kommunizieren konnte. Nach Deutschland habe ich über meine deutsche Handynr telefoniert bzw. eher SMS geschickt -je nachdem was für deutsche Vertragskonditionen man hat kommt man damit billiger weg als mit der ungarischen Karte. Internet ist in vielen Wohnungen vorhanden, falls nicht -so wie bei uns- besteht z.b. die Möglichkeit über eine Art Prepaid-Stick (in unserem Fall von Vodafone) an einen Internetzugang zu kommen. Das ganze funktioniert quasi so ähnlich wie mit einer Prepaid Handykarte, d.h. man zahlt einen bestimmeten Betrag, mit dem man sein Konto auflädt und hat dann eine bestimmte Datenmenge zur Verfügung, die man innerhalb eines bestimmten Zeitraums im Internet versurfen kann. Versicherungstechnisch ist man als Deutscher mit seiner normalen Versichertenkarte auch im Ausland grundständigerweise versichert. Welche Leistungen diese Grundversorgung umfasst sollte aber vorher mit der Krankenkasse abgeklärt werden, ggf empfiehlt sich eine zusätzliche Auslandsversicherung. Im Krankheitsfall hat man i.d.r. für die erbrachten Leistungen in Vorkasse zu treten und bekommt das Geld im Nachhinein von seiner Krankenkasse zurück erstattet.

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