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1 Nr Jahrgang November 2010 Gemeindeberichte Seite 2 Aktuelles Seite 3 6 Heimatkundliche Nachrichten Seite 7-8 Veranstaltungen Seite 9-12 Martin war ein römischer Soldat. An einem kalten Winterabend ritt er an einem frierenden Bettler vorbei. Martin hatte Mitleid mit diesem alten Mann und überlegte nicht lange. Er stieg vom Pferd und schnitt seinen langen warmen Mantel in der Mitte entzwei. Einen Teil schenkte er dem Bettler. Dieser war über den warmen Umhang sehr glücklich und brauchte nun nicht mehr zu frieren. 30./31.10., Dr. Andreas GRADWOHL, Ludweis 02847/ / Dr. Helmut KÖCK, Gr. Siegharts 02847/ / Dr. Peter WERLE, Gr. Siegharts 02847/ / Dr. Andreas GRADWOHL, Ludweis 02847/ / Dr. Hans-Christian LANG, Gr. Siegharts 02847/2410

2 2 GRATULATIONEN LUDWEIS-AIGEN 39. Jahrgang November 2010 Wir gratulieren G R Ö T Z L Willibald, Oedt 26 A M O N Rudolf, Drösiedl 7 N E D B A L Georg, Blumau 20 H A U E R Leopoldine, Pfaffenschlag 12 L E I T N E R Othmar, Liebenberg 16 W I D H A L M Günther, Oedt 22 zum 80. Geburtstag am 01. November, zum 80. Geburtstag am 06. November, zum 70. Geburtstag am 13. November, zum 96. Geburtstag am 14. November, zum 75. Geburtstag am 14. November, zum 70. Geburtstag am 19. November. Wir gratulieren allen Jubilaren recht herzlich und wünschen noch Gesundheit und Gottes Segen! Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Marktgemeinde Ludweis Aigen, 3762 Ludweis 1. Tel /4100, Fax Dw 5; Unsere Website: Für den Inhalt verantwortlich: AL Friedrich Kadernoschka, 3762 Ludweis 1. Redaktionsschluss ist jeweils am 20. des Vormonates. Hergestellt im Eigendruckverfahren.

3 LUDWEIS-AIGEN 39. Jahrgang November 2010 AKTUELLES 3 Gemeindearzt Die Ordination unseres Gemeindearztes Dr. Andreas Gradwohl ist am Donnerstag, 25. und Freitag, 26. November wegen einer Fortbildungsveranstaltung geschlossen. Seniorenimpfung Bereits zum 17. mal wurde in unserer Gemeinde die Gratisimpfung für Senioren durchgeführt. Heuer wurden 127 Personen geimpft. Wir bedanken uns wieder bei Gemeindearzt Dr. Gradwohl, der diese Impfung erneut kostenlos durchgeführt hat. Die Gemeinde hat wieder die Kosten des Impfstoffes übernommen. Allerheiligen Am Allerheiligentag, 1. November, sind die Gedenkfeiern bzw. die Gräbersegnungen in den drei Pfarrorten unserer Gemeinde wie folgt: Aigen: Uhr Hl. Messe mit anschließendem Friedhofsgang, Allerseelen 8.00 Uhr Hl. Messe. Blumau: 9.00 Uhr Hl. Messe, Uhr Friedhofsgang. Allerseelen 9.00 Uhr Hl.Messe. Ludweis: 9.30 Uhr Wortgottesdienstfeier mit anschließendem Friedhofsgang. Parteienverkehr Am 2. November (Allerseelen) und am 15. November Festtag des Hl. Leopold) sind keine Amtsstunden. Agrarstatistik Die Statistik Österreich führt mit Stichtag 31. Oktober eine Agrarstrukturerhebung mittels elektronischen Fragebogen durch. Allen Betriebsinhabern wurden die entsprechenden Unterlagen bereits übermittelt. Sollte jemand nicht in der Lage sein, die elektronische Erhebung selbst durchzuführen, ist die Gemeinde bei der Durchführung behilflich. Es ist jedoch eine zeitgerechte Terminvereinbarung unbedingt erforderlich. Winterdienst Wir möchten den Grundeigentümern wieder in Erinnerung rufen, dass sie verpflichtet sind, Gehsteige und Gehwege von Verunreinigungen zu säubern. Bei Schnee und Glatteis sind diese in geeigneter Form von 6 bis 22 Uhr zu bestreuen. Ist kein Gehsteig vorhanden, ist der Straßenrand in einer Breite von 1 m zu säubern. Ist jemand nicht in der Lage diesen Verpflichtungen selbst nachzukommen, ist eine geeignete Person damit zu betrauen. Die gesetzliche Grundlage dafür bildet 93 der Straßenverkehrsordnung (StVO 1994). Bitte die Fahrzeuge bei Schneefall nicht entlang der Straßen abstellen. Die Schneeräumung wird dadurch immer wieder erheblich behindert. Bei extremen Witterungsverhältnissen müssen wir auch an die Geduld und vor allem an den Hausverstand appellieren, denn unsere beiden Betreuer sind zwar äußerst gewissenhaft, können aber wegen der Weitläufigkeit der Gemeinde nicht alle Gemeindestraßen gleichzeitig betreuen. Aufschiebbare Fahrten und Erledigungen sind daher auch als solche zu betrachten. Vielen Dank für das Verständnis. Bauamt Leider kommt es gerade in letzter Zeit immer vor, dass die Baubehörde über Bauvorhaben entweder zu spät oder überhaupt nicht informiert wird. Erst wenn Förderungen beantragt werden, finden die Bauwerber den Weg zur Gemeinde. Wir müssen daher erneut darauf aufmerksam machen, dass viele Vorhaben mit Bauanzeige gemeldet werden müssen, andere bedürfen einer baurechtlichen Bewilligung. Bitte im eigenen Interesse die Vorhaben bei der Gemeinde zeitgerecht melden, wo die entsprechenden Auskünfte gern erteilt werden. Für nachträgliche Bewilligungen sieht der Gesetzgeber nämlich vor, dass die doppelten Verwaltungsabgaben zu verrechnen sind (LGBl. 3800). Auch bei Fertigstellungsmeldungen ersuchen wir sowohl in zeitlicher als auch in rechtlicher Hinsicht um mehr Sorgfalt. Die Ungehaltenheit so mancher Bauwerber, wenn wir längst fällige Atteste und Befunde einfordern, ist hier fehl am Platz!

4 4 AKTUELLES LUDWEIS-AIGEN 39. Jahrgang November 2010 Heuer hat sich nur mehr eine kleine Gruppe von 25 Wallfahrern am 17. Oktober auf einer neuen Route zur Schmerzhaften Mutter nach Maria Dreieichen gemacht. Im Laufe der Strecke schlossen sich noch einige Gläubige an. Pater Robert Bösner hat den harten Kern der Wallfahrer umso herzlicher begrüßt. Er hat in der Hl. Messe auch die Gesundheit von KR Evermod Fettinger ins Gebet mit eingeschlossen, der jahrelang die Wallfahrermesse gelesen hat. ( Foto: Die Wallfahrer bei der Rast vor Kaidling). Manfred und Liane Wöchtl aus Tröbings 15 dürfen auf ihre vier hübschen Töchter in diesen Wochen besonders stolz sein. Alle vier schafften nämlich den Abschluss ihres Studiums, u.z., (v.l.n.r.): Liane hat an der FH Wr. Neustadt den Studiengang Produktmarketing und Projektmanagement mit dem akademischen Grad Bachelor of Arts in Business (B.A.) abgeschlossen. Bettina wurde von der Veterinärmedizinischen Universität Wien der akademische Grad Diplom Tierarzt (Mag. med.vet) verliehen. Michaela hat an der Fachhochschule St. Pölten den Bachelorstudiengang Diätologie erfolgreich absolviert und den akademischen Grad Bachelor of Science in Health Studies (BSc) verliehen bekommen. Die Jüngste, Eva-Maria, hat die Reife- und Diplomprüfung an der Bundesbildungsanstalt für Kindergartenpädagogik in Mistelbach abgelegt, noch dazu mit ausgezeichnetem Erfolg. Die Gemeinde gratuliert ganz herzlich und wünscht der Familie Wöchtl für die Zukunft alles erdenklich Gute!

5 LUDWEIS-AIGEN 38. Jahrgang November 2009 AKTUELLES 5 Frau Berta Zeilinger aus Sauggern 10, hat am 11. Oktober ihren 85. Geburtstag gefeiert. Neben der Familie hat auch Bürgermeister Walter Zeindl die Glückwünsche der Gemeinde übermittelt. v.l.n.r.: Astrid Zeilinger, Walter Zeindl, Berta Zeilinger, Karl Zeilinger und Leopoldine Zeilinger. Der Hegering Ludweis hat die Bezirkshubertusfeier 2010, das Erntedankfest der Jäger, am 16. Oktober in Ludweis veranstaltet. Nach der Wildsegnung am Marktplatz war eine Worgottesdienstfeier im Pfarrstadel. v.l.n.r. Josef Stoppel (Hornmeister), Andreas Grießler (Bez.- Hptm.- Stv.), Albin Haidl (Bez.Jägermeister) Walter Zeindl, Manfred Winkler (Diakon), Maurice Androsch (Bgm. Gr. Siegharts). Wir gratulieren Herrn Christian Fasching aus Diemschlag 3 zur erfolgreichen Ausbildung beim Kolleg/Aufbaulehrgang für Elektronik- Informationstechnologien mit Erlangung der Matura bei ausgezeichnetem Erfolg Abgeschlossen im Rahmen einer Diplomarbeit (Mikroprozessorgesteuertes Energiemanagement für einen elektrisch angetriebenen Fahrradanhänger). Herr Hubert Eidher aus Seebs 28 hat am 24. Oktober seinen 85. Geburtstag gefeiert. Glückwünsche hat auch eine Abordnung der Gemeinde, an der Spitze Bgm. Walter Zeindl überbracht. v.l.n.r.: Bgm. Walter Zeindl, Josef Pöhn, Maria Eidher, Wilhelm Frank, Hubert Eidher sen., Maria Frank, Karl Bauer, Hubert Eidher jun., Helmut Klinger, Gerhard Schuecker, Julia Bauer

6 6 AKTUELLES LUDWEIS-AIGEN 38. Jahrgang November 2009 Besonders wollen wir uns jener erinnern, die seit Allerheiligen des Vorjahres verstorben sind: P I T S C H Günther Kollmitzgraben 6 56 Jahre K R A F T L Maria Kollmitzgraben Jahre H Ü B S C H Maria Sauggern Jahre Z O T T E R Maria Kollmitzgraben Jahre B I E R Johann Ludweis Jahre B I T T E R M A N N Ernestine Blumau Jahre S P O R R E R Gertrud Blumau Jahre T O M A S C H E K Monika Pfaffenschlag Jahre B I E R Theresia Ludweis Jahre R I E G L E R Josef Seebs 9 65 Jahre B R I X Herta Radessen 2 74 Jahre T A U S C H E R Friedrich Seebs 6 61 Jahre S O M M E R Friederike Sauggern 3 78 Jahre P O S T E L Theresia Blumau Jahre G L O T Z B A C H Günter Diemschlag Jahre B R E I E R Angela Ludweis Jahre AUFRUF ZUR ALLERHEILIGENSAMMLUNG 2010 Soldatenfriedhöfe sind Leuchttürme der Versöhnung und Mahnmale für den Frieden! Das Österreichische Schwarze Kreuz bittet die gesamte Bevölkerung auch heuer wieder, sich an der Allerheiligensammlung zu beteiligen. Damit wird die Erhaltung und Pflege der Kriegergräber der Angehörigen aller Nationen und Glaubensbekenntnisse, weiters der Gräber von zivilen Opfern der Bombenangriffe, von Opfern politischer Verfolgung und von Flüchtlingen ermöglicht.

7 LUDWEIS-AIGEN 39. Jahrgang November 2010 HEIMATKUNDLICHE NACHRICHTEN 7 Ehemalige Höfe Teil V Die Eigentumsverhältnisse der Familie Rezek Der erste Eigengrund der Familie Rezek in unserer Gemeinde waren interessanterweise keine herrschaftlichen Gründe. Josef und Regine Rezek erwarben nämlich im Jahr 1918 die Wirtschaft Pfaffenschlag 11 aus der Verlassenschaft nach Ignaz Schmidt. Erst in Folge des in der letzten Ausgabe erwähnten Konkurses der Familie Klinger von Klingerstorff haben Josef und Regina Rezek mit Kaufvertrag vom 20. Oktober 1932 das Gut Pfaffenschlag erworben. Lange durften sich die Eheleute Rezek über ihr Eigentum jedoch nicht freuen. Bereits wenige Monate nach dem Einmarsch der Deutschen Wehrmacht und des folgenden Anschlusses Österreichs im Jahr 1938, verloren auch die jüdischen Eigentümer Rezek ihren gesamten Besitz. Mit Kaufvertrag vom 6. September 1938 erwarb die Deutsche Ansiedelungsgesellschaft mit Sitz in Berlin das Gut Pfaffenschlag um einen offiziellen Betrag von ,-- Reichsmark. Es darf aber bezweifelt werden, dass dieser Betrag tatsächlich bei der Familie Rezek angelangt ist. Josef, Ehegattin Regina und Sohn Julius sind nämlich noch 1938 nach Wien in die Pestalozzigasse übersiedelt. Die beiden Schwestern Martha und Anna Rezek dürften bereits vorher den Hof in Pfaffenschlag verlassen haben, möglicherweise in der Folge ihrer Verehelichung. Die Eltern Josef und Regina wurden mit dem Transport vom 27. April 1942 nach Wlodawa (zum Vernichtungslager Sobibor) in Polen deportiert, dem Sohn Julius dürfte die Flucht gelungen sein. Denn Nachforschungen von Fr. Christa Stallecker (Raabs/Wien) haben ergeben, dass seine Nachfahren in der Nähe von Sydney, Australien leben. Julius Rezek soll demnach am 20. Oktober 1989 verstorben sein. Letzte Fotos des Hofes Diese Fotoserie wollte ich Ihnen nicht vorenthalten: Die vier Bilder sind offensichtlich zum gleichen Zeitpunkt aufgenommen worden und zeigen diese beiden Männer mit ihren Aktentaschen vor verschiedenen Ansichten des Gutshofes bzw. den umfangreichen Wirtschaftsgebäuden. Es ist nicht auszuschließen, dass es sich hier bereits um Vertreter der Deutschen Ansiedelungsgesellschaft (D.A.G.) gehandelt hat. li.o.: Das Hauptgebäude (Wohnhaus) mit anschließenden Wirtschaftsgebäuden (re.o.) Diese hat in Pfaffenschlag li.u.: Die umfangreichen Stallungen bzw. das Einfahrtstor von der Straße aus (re.u.) unter der Adresse: Deutsche Ansiedlungsgesellschaft, Zweigstelle Ostmark, Pfaffenschlag bei Raabs, Post Aigen, Station Weinern, Fernsprecher Pfaffenschlag Nr. 1 sogar eine Außenstelle eingerichtet, um die Aufteilung des Gutes auf insgesamt 12 Betriebe (fünf in Pfaffenschlag selbst, sechs in Oberndorf in der Siedlung zur Linde bzw. der Schießlermühle abzuwickeln. Die Größe des Gutes Pfaffenschlag konnte ich nicht exakt eruieren. Mündlichen Nachfragen bei den jetzigen Eigentümern zur Folge müsste es in den vier Katastralgemeinden Weinern, Liebenberg, Pfaffenschlag und Oberndorf/Raabs etwa 300 Hektar umfasst haben.

8 8 HEIMATKUNDLICHE NACHRICHTEN LUDWEIS-AIGEN 39. Jahrgang November 2010 Rechnet man den Betrag von 600 Reichsmark pro Joch, also Reichsmark pro Hektar hoch, die z. B. in Drösiedl beim Verkauf des Stiftes Altenburg an die Familie Hardt zur Anwendung gekommen sind, entspricht das bei den vorhin angeführten ,-- RM mit 311 Hektar fast exakt diesen Angaben. Das Vermögen war aber noch um einiges größer, denn im Grundbuch wird auch ein Ziegelstadel erwähnt. Dabei hat es sich vermutlich um jenes Objekt gehandelt, das im Jahr 1852 errichtet wurde und bis vor einigen Jahren noch bestanden hat (unterhalb der Aussiedlerhöfe bei der Kreuzung Aigen/Koggendorf/Gr. Siegharts/Raabs). Im Jahr 1929 waren hier noch 10 Arbeiter beschäftigt. Unser wohl bekanntester Fotoarchivar in der Gemeinde, Fritz Baumgartner aus Tröbings er hat in seiner Lehrzeit noch dort ausgeholfen hat meine Vermutungen bestätigt. Ebenso bestanden lt. Kaufvertrag der Deutschen Ansiedlungsgesellschaft vom September 1938 erhebliche Anteile an Genossenschaften. Letzter Rettungsversuch Offensichtlich waren die Nachfolger von Josef und Regina Rezek bemüht, das Gut Pfaffenschlag wieder rückerstattet zu bekommen. Im Grundbuch der KG Pfaffenschlag ist mit 3.April 1950 ein Rückstellungsantrag angemerkt, der beim Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien unter Zl. 30/50 eingebracht wurde. Dem gegenüber standen aber jene Menschen, die 1938/39 am Truppenübungsplatz Allentsteig ihre Heimat verloren hatten und hier ansässig wurden. Nun standen diese Aussiedler nach nur einem Jahrzehnt neuerlich vor der Frage, ob sie auch die neue Heimat verlieren würden. Freilich hatte Österreich in diesen schweren Tagen, nicht zuletzt auch wegen der 10-jährigen Besatzungszeit, viele andere Probleme zu lösen. Bemerkenswert ist trotzdem, dass erst am 27. April 1965 die Anmerkung des Rückstellungsantrages gelöscht wurde. Dem Vernehmen nach sollen hier Entschädigungszahlungen geleistet worden sein. Obwohl ein so genannter Kauf- und Erneuerungsvertrag am 27. Dezember 1965 erstellt wurde, erfolgte die grundbücherliche Eintragung der Aussiedler erst mit 24. April Das Gut Pfaffenschlag fand hiermit nach jahrhundertelangem Bestand und zuletzt einem mehr als 30-jährigem (Rechts)-Verfahren sein amtliches und damit endgültiges Ende. Abschließend und zusammenfassend......möchte ich festhalten dass es über das Gut Pfaffenschlag sehr wenig Wissen gibt, obwohl die Auflösung noch nicht allzu lange her ist. Das mag auch mit viel Schweigen verbunden sein, das vor allem während, aber auch nach der NS-Zeit üblich und auch angebracht war. Mir war es daher trotz sehr zeitintensiver Nachforschungen in allen nur erreichbaren Schriften und Urkundensammlungen nicht immer möglich, die Beweise für die mündlich überlieferten Berichte und Daten zu finden. Ich lege daher Wert darauf, dass all diese Angaben im Konjunktiv, also in der Möglichkeitsform geschrieben sind. Gerade bei diesem Thema bin ich aber sehr vielen Menschen zum Dank verpflichtet, die mich bei den sehr umfangreichen Recherchen großartig unterstützt haben. Ihr Fritz Kadernoschka Ziegel mit der Prägung G.PF. wurden beim Gut Pfaffenschlag hergestellt. Quellen: Heimatrolle der Gemeinde Aigen, Bauakte der Gemeinde; Grundbuch Waidhofen/Thaya, mit besonderem Dank an Fr. Elfriede Kernstock; div. Zeitungsartikel aus dem Jahr 1951; Recherchen von Christa Stallecker, Raabs/Wien; Pers. Gespräche mit Fritz Baumgartner, Tröbings und Walter Zeindl, Pfaffenschlag.

9 LUDWEIS-AIGEN 39. Jahrgang November 2010 VERANSTALTUNGEN 9 Wuzzlerturnier am Samstag, den 06. November 2010, ab 14:00 Uhr Die brennende Frage, wo die besten Wuzzlerspieler sind, soll geklärt werden. Gespielt wird im Wintergarten des Pfarrstadls in Ludweis. Für kleine Imbisse und Getränke ist gesorgt einem aktiven Nachmittag steht nichts im Wege. Anmeldungen unter 0650/ (Kurt Lobenschuß). Um Vorbestellung wir gebeten: Tel.Nr.: 02847/80285 Um zahlreichen Besuch bittet das Gasthaus Friedl! Gasthaus Kretschmer in Blumau/Wild lädt Sie herzlich ein zum G A N S L E S S E N am , und am zu Mittag. Wir braten für Sie Gänsekeulen, dazu gibt es Waldviertler Knödel und Blaukraut oder Krautsalat und ein Glas Junger Straninger Bitte rechtzeitig anmelden! (02847) Auf Ihr Kommen freut sich Fam. Kretschmer!

10 10 VERANSTALTUNGEN LUDWEIS-AIGEN 38. Jahrgang November 2009 WANN? Freitag, den von 9 bis 18 Uhr Samstag, den von 9 bis 13 Uhr WO? Groß Siegharts Einkaufspassage Schleckerparkplatz Die Schüler, Eltern und Lehrer der Schule zum Leben erlauben sich, SIE / DICH / EUCH recht herzlich zu einem gemütlichen Beisammensein bei einem Glas Punsch oder Tee einzuladen. Die freiwilligen Spenden möchten wir für die weitere Adaptierung der Klasse für schwerstbehinderte Kinder und für Lehrmittel verwenden. Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert. Oscar Wilde

11 LUDWEIS-AIGEN 38. Jahrgang November 2009 VERANSTALTUNGEN 11 ins neu gestaltete Adventdorf Ludweis am Donnerstag, 25. November Um Uhr Treffen am Marktplatz, feierliche Inbetriebnahme der Beleuchtung durch Kinder aus Ludweis; anschließend gemütlicher Ausklang beim Punschstand. Auf zahlreichen Besuch freuen sich die Initiatoren BERUF mit ZUKUNFT FACHSOZIALBETREUER Die Schule für Sozialbetreuungsberufe Gmünd lädt am Freitag, 26. November 2010, 18:00 Uhr zum INFO-Abend in die Aula des Schulzentrums, Otto- Glöckel-Strasse 6, 3950 Gmünd ein. Im September 2011 beginnt wieder ein zweijähriger Lehrgang zum Sozialfachbetreuer Altenarbeit in Form einer Abendschule nach dem Sozialbetreuungsgesetz (SozBG) internet: Gmünd Telefon: 02852/52901 Otto-Glöckel-Straße 6 Fax: 02852/ am Sonntag, 28. November 2010 von bis Uhr im Pfarrstadel Ludweis. Auf einige heiter-besinnliche Stunden freuen sich der Bildungs- und Geselligkeitsverein Ludweis sowie die Landjugend und alle anderen Mitveranstalter. Aufgrund der geringen Nutzung wird heuer kein Autobus mehr zur Verfügung gestellt! Die Bevölkerung wird ersucht Fahrgemeinschaften in den einzelnen Orten zu bilden.

12 12 VERANSTALTUNGEN LUDWEIS-AIGEN 38. Jahrgang November 2009

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