Symposium Intelligence Space, Heidelberg, Lernräume für ein Selbstlernzentrum an der Hochschule: Möglichkeitsraum Erlebnisraum Atelier

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1 Symposium Intelligence Space, Heidelberg, Lernräume für ein Selbstlernzentrum an der Hochschule: Möglichkeitsraum Erlebnisraum Atelier Folie 1

2 Lernräume für ein Selbstlernzentrum an der Hochschule: Möglichkeitsraum Erlebnisraum Atelier Folie 2

3 Lernräume für ein Selbstlernzentrum an der Hochschule: Möglichkeitsraum Erlebnisraum Atelier Gliederung des Vortrags:» Ausgangspunkt: Selbstlernzentrum TU Kaiserslautern» Vision Haus des Lernens» Entwurfswettbewerb Haus des Lernens» Fazit und weiteres Vorgehen» Theorie: Lernraum» Lernraum als» Möglichkeitsraum» Erlebnisraum» Atelier» Zeit für Fragen Folie 3

4 Lernräume für ein Selbstlernzentrum an der Hochschule: Möglichkeitsraum Erlebnisraum Atelier» Technische Universität Kaiserslautern mit Studierenden (in 12 Fachbereichen), davon Fernstudierende am DISC» Das Distance and Independent Studies Center (vormals ZFUW, 1992 gegründet) bietet 18 postgraduale Fernstudiengänge (Master und Zertifikat) in den Bereichen Management & Law, Human Resources sowie Science & Engineering an. Schulmanagement/Master» Das Selbstlernzentrum of Arts ist der Abteilung Self-directed learning & elearning des DISC zugeordnet und wurde 2011 im Rahmen des BMBF-Projekts Selbstlernförderung als Grundlage (http://www.disc.uni-kl.de/slzprojekt/) aufgebaut.» Projektträger: DLR» Laufzeit: » Projektleitung: Prof. Rolf Arnold, Dr. Markus Lermen Folie 4

5 Lernräume für ein Selbstlernzentrum an der Hochschule: Möglichkeitsraum Erlebnisraum Atelier» Arbeitsbereiche des Selbstlernzentrums:» Diemersteiner Selbstlerntage» E-Learning und Mixed Mode» Lerncoaching» Lernarchitekturen (z. B. Entwurfswettbewerb Haus des Lernens ) Folie 5

6 Vision Haus des Lernens» Das DISC plant ein Haus des Lernens am Campus der TU Kaiserslautern, das Aktivitäten von Lernenden und Lehrenden sowie Administration und Forschung unter einem Dach vereint und auch die Übergänge und Schnittmengen dieser Aktionsfelder architektonisch aufgreift.» Funktionen des Haus des Lernens:» Selbstlernzentrum (Räume für Lehr-Lernaktivitäten, Räume für Lernberatung/Coaching)» Fernstudienzentrum (Büros, Seminarräume für Präsenzveranstaltungen der Fernstudenten)» Heterogene Zielgruppe (Präsenzstudenten im grundständigen Studium + berufstätige Studierende in postgradualen Fernstudiengängen): verschiedene Lernbedürfnisse und Lernaktivitäten sind zu berücksichtigen Folie 6

7 Vision Haus des Lernens» Das Haus des Lernens des DISC soll Elemente eines kompetenzorientierten Studiums in eine Lernarchitektur umsetzen, in der die Didaktik des Ermöglichens zum Tragen kommt (z. B. durch individuelle Lernwege, offene und gestaltbare Räume, ganzheitliche Ansprache).» In dieser Architektur sind sinnlich fassbare Lernlandschaften arrangiert, Schulmanagement/Master welche die Studierenden of Arts nach individuellen Interessen und eigenen Lernstrategien ansteuern. Es werden Lernräume geschaffen, in denen Anregungen, Dialog und Aneignung dominieren.» Flexibel gestaltbare Lernräume, die leicht wandelbar sind für unterschiedliche Lernbedürfnisse und -aktivitäten; Integration von IT-Infrastruktur (z. B. Übergänge in virtuelle Lernräume) Folie 7

8 Entwurfswettbewerb Haus des Lernens Aufgabenstellung DISC richtete im WS 2013/14 in Zusammenarbeit mit dem FB Architektur der TU Kaiserslautern einen Studenten-Wettbewerb aus: Entwurf zum Haus des Lernens» Ausrichter des Wettbewerbs: DISC, Projekt Selbstlernzentrum» Rahmen: Lehrveranstaltung im Lehrgebiet Raumgestaltung und Entwerfen, Prof. Dipl.-Ing. Elke Seitz» Teilnehmer: Studierende im FB Architektur der TU Kaiserslautern» Aufgabenstellung: Der Entwurf für die Neuplanung eines Haus des Lernens auf dem Campus der TU besteht darin, funktionale Büro- und innovative Lernräume für das DISC zur Verfügung zu stellen. Das Haus versteht sich als kommunikatives Zentrum zwischen Lernenden und Lehrenden. Ziel der Aufgabe ist es, Räume zu entwickeln, die durch Farb-, Licht- und Formenwahl, eine gute Akustik sowie durch ein angemessenes Verhältnis von Offenheit und Geschlossenheit auf die Ganzheitlichkeit von Bedürfnissen der Lernenden abgestimmt sind. [ ]. Das [fiktive] Baugrundstück für das zu planende Haus des Lernens liegt am östlichen Rand des Campus der TU Kaiserslautern.» Preisgeld: Summe von Euro, gestaffelt für 3 Preise» Jury: Vertreter des Lehrgebiets und des DISC» Entscheidung/Preisverleihung: Präsentation der Entwürfe vor der Jury im Februar 2014 Folie 8

9 Entwurfswettbewerb Haus des Lernens Aufgabenstellung Daten für die Architekten:» Raumprogramm (s. r.)» Topografischer Lageplan mit Umgebung (s. u.) Folie 9

10 Entwurfswettbewerb Haus des Lernens prämierte Modelle 1. Preis: Zwei Monolithe (Daniel Bleh) Ansicht Rendering: Fassade, Innenhofe Fassadenschnitt Foto vom Modell Rendering: Innenraum Folie 10

11 Entwurfswettbewerb Haus des Lernens prämierte Modelle 1. Preis: Zwei Monolithe (Daniel Bleh) Grundriss Konzept: - Wie zwei Felsen erscheinen die Baukörper mit diagonalen Pultdächern zwischen den umgebenden Bäumen. - Außenwände in Wärmebeton, Dachflächen aus Stahlbeton. - 2 Gebäude (1 für Selbstlernzentrum, 1 für Fernstudienzentrum), die über einen Wegraum miteinander verbunden sind; der Wegraum ist in das Gelände eingelassen und enthält Aufenthaltsbereiche: Untergeschoss als Schnittstelle zwischen den beiden Funktionen des DISC mit Bistro und Küche; Sitzmöglichkeiten und Zugang zum Hof. Innere Erschließung: Im Innern der Gebäude findet sich jeweils ein Kern, der die Treppen und Fahrstühle aufnimmt. Die Kerne selbst grenzen an die kommunikativen Erschließungsflächen der Geschosse. Rund um den Kern, samt Erschließungsflächen, sind die Funktionsflächen des Gebäudes angeordnet. Diese sind Büros, Seminarräume und Selbstlernumgebung. Folie 11

12 Entwurfswettbewerb Haus des Lernens prämierte Modelle 1. Preis: Zwei Monolithe (Daniel Bleh) Selbstlernzentrum im Erdgeschoss: - Empfang mit Infoterminals und Schließfächern - Flexible Sitzlandschaft (z. B. für Lernen in Tandems und Kleingruppen) - Regale mit Lektüre - Zone mit Einzelarbeitsplätze (mit PC) - Separater Raum für Lernberatung (Einzeltische) - Kleiner Konferenzraum bzw. Gruppenarbeitsraum 1. und 2. OG: - Büros, sind teilweise durch Schiebetüren zusammenschaltbar Folie 12

13 Entwurfswettbewerb Haus des Lernens prämierte Modelle 1. Preis: Riegel (Andreas Risch) Außenrendering Innenrendering Foto vom Modell Folie 13

14 Entwurfswettbewerb Haus des Lernens prämierte Modelle 1. Preis: Riegel (Andreas Risch) Schnitt Konzept: - Baukörper in Riegel-Form, der in die Topografie eingegraben ist (bei Höhenversatz von 8m): beruhigtes Lernen und Arbeiten, abgeschlossener Raum zur belebten Umwelt - Auflockerung und Anbindung zur Natur durch 4 Lichthöfe und 1 Dachterrasse - Die 3 Geschosse werden durch einen langen Treppenaufgang ( Himmelsleiter ) mit einander verbunden (sakrale Wirkung); 2 Aufzüge - Bezüge zum umgebenden Wald durch Beleuchtung, z. B. vertikale Lichtbänder und Lamellen in der Fassade - In jedem Geschoss befinden sich sowohl Büros (Fernstudienzentrum) als auch Seminar- und Selbstlernräume / Lernlandschaften (Selbstlernzentrum): Begegnungsorte Rendering: Treppenaufgang Folie 14

15 Entwurfswettbewerb Haus des Lernens prämierte Modelle 1. Preis: Riegel Andreas Risch) Grundriss Erdgeschoss Folie 15

16 Entwurfswettbewerb Haus des Lernens prämierte Modelle 2. Preis: Kommunikatives Zentrum (Tais Conceicao) Konzept: Kommunikatives Zentrum verbindet Unterrichtsbereich (Lernräume) mit Bereich für Management, Lehrkräfte und Verwaltung; 2 Eingänge, Rampe, große Verkehrsflächen Rendering: Außenansicht Rendering: Innenansicht Erdgeschoss mit Rampe und Selbstlernraum Folie 16

17 Entwurfswettbewerb Haus des Lernens prämierte Modelle 3. Preis: Elipse (Markus Crusan) Foto vom Modell Konzept: - eliptische Form; grün verspiegelte Keramik-Fassade (Bezug zu bewaldeter Umgebung) - Oberlicht im Dach und Lichthof (verbindet Geschosse) - transluzente Schiebetüren - Durchwegung: quer (Schleuse) Büros und Seminarräume mit flexibler Innenausstattung (je nach Bedarf) Grundriss von EG Rendering: Innenansicht (Lernraum) Folie 17

18 Fazit aus dem Entwurfswettbewerb Haus des Lernens Den prämierten Modell ist gemeinsam:» Aufgreifen der Umgebung (bewaldetes Grundstück, abfallendes Gelände)» Umsetzung des Raumprogramms (Büros sowie Seminar- und Lernräume)» Lernräume: verschiedene Nutzungsformen / Lernertypen wurden berücksichtigt» Flexible Innenausstattung: Veränderungen je nach Lernsetting möglich Festzuhaltende Aspekte für die künftige Konzeption des Haus des Lernens:» Architektonische Umsetzung von Entgrenzung :» Die Funktionen bzw. Funktionsträger des DISC treten miteinander in Kontakt (keine strikte Trennung zwischen Verwaltung/ Management und Lehr-Lernsettings), z. B. nehmen Manager der Fernstudiengänge auch die Rolle eines Lernberaters wahr» Grenze zwischen und Präsenzstudium wird aufgehoben: Haus des Lernens bietet Raum für verschiedene (Selbst-) Lernaktivitäten Folie 18

19 Anforderungen eines Selbstlernzentrums an die Architektur Grundlegender Anforderungskatalog an Bildungsarchitektur:» didaktische/ methodische Settings und Nutzungsformen» Themen/ inhaltliche Schwerpunkte und Aktivitäten im Lernraum» Raumklima: Licht und Akustik, Belüftung, Temperaturregelung Schulmanagement/Master» Raumgestaltung: ästhetische of Arts Aspekte wie Farb- und Formgebung, Materialien, Accessoires» Raumaufteilung mit einem Konzept für eine Durchwegung (z. B. Türen/Öffnungen als Verbindung oder Trennung)» Wandelbarkeit: flexibles Mobiliar (Gruppen- und Einzelarbeitsplätze), mobile Flipcharts und Pinnwände usw. (z. B. Wechsel von einer Vortrags- /Präsentationssituation zu Kleingruppen- oder Teamarbeit oder zu individuellem Lernen.) Folie 19

20 Anforderungen eines Selbstlernzentrums an die Architektur Anforderungen an die Architektur aus didaktischer Sicht :» Informations- und Orientierungspunkte» Lehrzonen (Hörsäle, Seminarräume)» Kommunikationszonen zum Gruppenlernen (Workshop- und Kleingruppenräume) Schulmanagement/Master» Kreativzonen mit entsprechenden of Arts Equipment (z. B. Medienproduktionsstätten, Ausstellungsflächen)» Ruhezonen zum individuellen Lernen (z. B. Lernkokon)» Ruhezonen für Lernberatung, z. B. Einzelcoaching» Entspannungszonen» virtuelle Lernräume Folie 20

21 Lernraum» Der Begriff Lernraum hat zwei Komponenten: das Lernen als Prozess und den Raum, in dem dieser stattfindet. Entsprechend sollten im physischen wie im virtuellen Lernraum beide Komponenten aufeinander abgestimmt sein.» Der physische und virtuelle Lernraum ist dadurch gekennzeichnet, dass er eine abgeschlossene Einheit innerhalb eines größeren Kontexts (eines Gebäudes oder eines Netzwerks) ist, zu dem es einen oder mehrere Zugänge gibt. Eine heterogene Lernlandschaft kann ein Netzwerk aus Lernräumen und Lernobjekten sein.» Der physische Lernraum ist visuell, akustisch und haptisch erlebbar die Raumerfahrung findet durch Sinneseindrücke, die eigene Bewegung durch den Raum und die darin vollzogenen Handlungen statt. Er kann durch integrierte digitale Medien um einen virtuellen Raum erweitert werden.» Der virtuelle Lernraum (z. B. eine Lernplattform oder z. B. bei Computerspielen eine animierte 3D-Umgebung) wird vom Nutzer hauptsächlich visuell erlebt, er/sie kann i. d. R. über Tastatureingabe und Mausbewegung durch die virtuelle Welt navigieren. Folie 21

22 Lernraum als Möglichkeitsraum Lernraum als Möglichkeitsraum Folie 22

23 Lernraum als Möglichkeitsraum» Ermöglichungsdidaktik» Lernaktivitäten können vom Lernberater initiiert und begleitet werden» Das Raumdesign lässt wenn immer möglich Bezüge zu berufsrelevanten Themenkomplexen erkennen und ermöglicht es dem Schulmanagement/Master Lernenden, eigene of Bezüge Arts und Kontexte herzustellen.» Sowohl Kommunikation als auch Abschottung (z. B. im Lernkokon ) sind möglich. Folie 23

24 Rollenverständnis des Lehrenden und Lernenden» Lehrender als Lernbegleiter und Gestalter von aktivierenden Lernarrangements:» Bereitstellung von vielfältigen Angeboten zur Einleitung von Lernvorgängen zur Selbsterschließung von Problembereichen (Förderung von Kompetenzen)» Lernanlässe schaffen, die es dem Lernenden ermöglichen, aktiv, selbstgesteuert, konstruktiv und situiert (auf ihre Lebenssituation bezogen) eigene Lernprozesse zu realisieren.» Die Ermöglichungsdidaktik geht von einem kompetenzorientierten Wissensbegriff aus, Lernen (Aneignung) ist an Methoden- und Selbsterschließungskompetenzen gebunden.» In der Ermöglichungsdidaktik wird Lernen als ein Prozess aktiver Aneignung verstanden und nicht als Aufnahme belehrender Wissensvermittlung. Der Lernprozess soll selbst gesteuert und nicht fremdbestimmt ablaufen. Folie 24

25 Lernraum als Möglichkeitsraum Beispiele Beispiel: Lernatelier (Nov eingeweiht) in der Bärbel-von-Ottenheim-Schule in Baden-Württemberg (Gemeinschaftsschule Schwanau / Meißenheim). Badische Zeitung: In der Gemeinschaftsschule sollen schwache und starke Schüler länger gemeinsam lernen, und Lernstoff selbstständig erarbeiten, ( ) begleitet von einem Lehrer, der für Fragen bereit steht. ( ) Folie 25

26 Lernraum als Möglichkeitsraum Beispiele Lernatelier: - 28 Einzelarbeitsplätze - 1 Arbeitsplatz für den Lehrer - 4 Computerarbeitsplätze mit Hockern davor, die schaukeln (ergonomisch) - 1 Konferenztisch - rollbare Stellwände Die höhenverstellbaren Einzeltische und Stühle sind rollbar, genau wie die Stellwände, die die Schüler von Ablenkungen abschirmen. Die bewegliche Ausstattung kann flexibel umgestellt werden. Die Bedürfnisse der Klasse bestimmen die Anordnung. Helles Raumklima (teilweise verglaster Wände), gute Lüftung und Schalldämpfung. Folie 26

27 Lernraum als Möglichkeitsraum Beispiele Lernatelier in der Gemeinschaftsschule Hebelschule in Schliengen (Baden- Württemberg) Lernatelier statt Klassenzimmer: keine Tafel, kein Pult, von dem aus jemand doziert. Statt dessen gibt es Einzeltische mit einem kleinen Regal daneben, dessen Wandflächen mit selbstgemalten Bildern, Postkarten, Aufklebern vom Lieblingsdingen geschmückt sind ( -> individuelle Arbeitsplätze). Didaktik: "Wochennavi" statt Stundenplan, jeder Schüler führt ein Lernprotokoll, der Lehrer agiert als Coach/Berater. Jeder Schüler bearbeitet Arbeitsaufträge (Arbeitsblätter), die Mitschüler dürfen helfen (Klasse als Arbeitsgemeinschaft). Alle flüstern. Man kann an Computern recherchieren. Begleitend findet auch Frontalunterrricht in klassischen Unterrichtsräumen statt. Folie 27

28 Lernraum als Erlebnisraum Lernraum als Erlebnisraum Lernlandschaft der GIZ - Foto Credit: GIZ Broschüre Folie 28

29 Lernraum als Erlebnisraum» Lernen als aktives Bewegen und Sich-Verorten im Lernraum» es werden Anlässe zur Selbstreflexion geschaffen (z. B. durch Perspektivwechsel)» Parallelen zur museumsdidaktischen Gestaltung von Räumen (z. B. eine ausstellungsartige Lernlandschaft, vgl. Lernlandschaft der GIZ in Bad Honnef) Folie 29

30 Lernraum als Erlebnisraum Beispiel: Lernlandschaft der GIZ» Lernlandschaft der GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) in Bad-Honnef: In Zusammenarbeit mit der Akademie für Internationale Zusammenarbeit (AIZ) ist die Lernlandschaft Teil der internationalen Weiterbildung.» Didaktisches Ziel: In den Erlebnis- und Erfahrungsräumen sollen Schulmanagement/Master Ausreisende auf Auslandserfahrung of Arts vorbereitet werden. Vermittlung von praxisnahem Handlungswissen und von Problemlösungen für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Partnern aus anderen Ländern. Folie 30

31 Lernraum als Erlebnisraum Beispiel: Lernlandschaft der GIZ Räumlicher und didaktischer Aufbau der Lernlandschaft: Folie 31

32 Lernraum als Erlebnisraum Beispiel: Lernlandschaft der GIZ z. B. mit Stationen wie: Sprachballon Tür zum Selbst Black Box Sicherheit Folie 32

33 Lernraum als Erlebnisraum Beispiel: Lernlandschaft der GIZ z. B. Station Zeit- Haltestelle Folie 33

34 Lernraum als Erlebnisraum Beispiel aus Museumsarchitektur: Jüdisches Museum in Berlin Im Jüdischen Museum Berlin enthält die Architektur von Daniel Libeskind narrative Elemente: Baukörper des Neubaus (Eröffnung 1999) ist zickzackförmig (Titan-Zink-Fassade, ungewöhnlich geformte Fenster, viele spitze Winkel in den Wänden, geneigte Böden, grauer Sichtbeton). Schulmanagement/Master Nach dem Betreten des Neubaus of Arts trifft der Besucher auf drei sich kreuzende schiefe Achsen : 1. die Achse der Kontinuität, die an einer hohen, zur Dauerausstellung führenden Treppe endet, 2. die Achse des Exils (mündet im Garten des Exils; 49 Betonstehlen mit Ölweiden) und 3. die Achse des Holocaust (mündet im beklemmenden Holocaust-Turm, Sackgasse). Der Neubau enthält Voids, die sich auf einer geraden Linie angeordnet durch den Zickzackbau ziehen: leere Räume, die sich vom Keller bis zum obersten Geschoss erstrecken. Sie sollen an die Leerstellen erinnern, die der Holocaust hinterlassen hat. Folie 34

35 Lernraum als Erlebnisraum Beispiel aus Museumsarchitektur Kafka Museum in Prag Innenarchitektur / Raumgestaltung mit narrativen Elementen im Kafka Museum in Prag: Inhalte der Ausstellung spiegeln sich in der Form wider, z. B. das versteckte Prag in Kafkas Werk (Stimmungsbilder der Stadt werden räumlich spürbar gemacht) Kafkaeske Elemente: Spiel mit Spiegelungen; Kafkas Leben als Versicherungsangestellter wird gezeigt in klaustrophobischer Enge zwischen überdimensionalen Aktenschränken Exponate als Inseln Familienchronologie als Geröllpfad Kafkas Frauenbekanntschaften in Vitrinen (Perspektivwechsel, Spiel mit Nähe und Ferne) Folie 35

36 Lernraum als Atelier Lernraum als Atelier Tafelhaus Vittra Schule - Photo Credits: Kim Wendt Folie 36

37 Lernraum als Atelier» Lernraum als Atelier ist zugleich Identifikationsangebot, Projektionsfläche und Bühne für eigene Gestaltungsentwürfe» hohes Aneignungspotenzial: Lernraum gibt dem Nutzer Möglichkeiten zum kreativen Ausdruck, z. B. durch einen Experimentierbereich oder eine Ausstellungsfläche.» gestalterisches Werkzeug (z. B. verschiebbare Trennwände und Möbel, Accessoires, beschreibbare Wandposter oder ein interaktives Whiteboard)» Der Raum soll dem Besucher Weite geben für das Entwickeln eines eigenen Standpunkts. Diese Reflexion und Selbstverortung kann angestoßen werden, indem der Raum in wechselndem Verhältnis den Bezug sowie die Distanz zur Lebenswelt herstellt.» Spielraum für das Formulieren und Realisieren neuer Begründungszusammenhänge und Handlungsoptionen» Lernraum als Impulsgeber: durch angemessene Reizmenge gibt der Raum dem Lernenden einerseits Anreize zum Lernen geben und andererseits als symbolischer Bedeutungszusammenhang fungieren, der Erinnerungen weckt, dosiert Diskrepanzen evoziert und als Erfahrungsraum arrangiert werden kann. (Joachim Ludwig, DIE III/2012, S. 26. ) Folie 37

38 Lernraum als Atelier» Der Lernraum hat hohes Aneignungspotenzial wenn er dem Nutzer Möglichkeiten zum eigenen kreativen Ausdruck gibt, z. B. durch einen Experimentierbereich oder eine Ausstellungsfläche. Der Raum wird somit zum Identifikationsort und zur Bühne für eigene Darstellungen. Design und Raumausstattung sollen nicht nur zum Lernen motivieren, sondern können auch als gestalterisches Werkzeug genutzt werden.» Vgl. Raumkonzepte aus der Jugendarbeit: z. B. die Nutzung von Grenzen als Konturierung von Offenheit. Grenzen ermöglichen den Bau von Brücken und Schwellenbereichen, von Übergängen und Zwischenzonen. Sinnhafte Raumgestaltung ist auch möglich durch Bühnen (als Ort der Darstellung), Nischen (als Ort des Dabeiseins, ohne sich zu exponieren) und durch eine metaphorische Burg (eigenständiger Kosmos). Weitere Gestaltungselemente können Baum und Höhle sein. Folie 38

39 Lernraum als Atelier Beispiele Beispiel: Vittra Schule Telefonplan in Stockholm hier mit organisch geformter Tischlandschaft zum kreativen Arbeiten in Tandems oder Kleingruppen. Die Lernlandschaft der holländischen Designerin Rosan Bosch enthält Nischen zum Entspannen, Flure mit Lernkabinen, ein Tafel-Haus, Sofa-Klassenräume, Lernbereiche wie Höhle oder Laboratorium, Experimentierbereiche und Ausstellungsflächen (siehe Didacta Magazin 2/2013, S. 6-17). Mehr zum Architekturkonzept der Vittra Schule: Folie 39

40 Lernraum als Atelier Beispiele Beispiel: Tafelhaus (Chalk House) in der Vittra Schule, Stockholm Folie 40

41 Lernraum als Möglichkeitsraum und Atelier Beispiel Mischform Lernatelier - Future Classroom Lab" für SchülerInnen (Konzept) itec-projekt: Innovative Technologies for Engaging Classrooms Folie 41

42 Zeit für Fragen Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Haben Sie Fragen? Folie 42

43 Kontakt Dr. Dorit Günther Technische Universität Kaiserslautern Distance and Independent Studies Center (DISC) Erwin-Schrödinger-Straße (Geb. 57) Kaiserslautern Tel.: 0631 / Homepage des DISC: Die Konzeption eines Haus des Lernens ist Teil des BMBF-Projekts Selbstlernförderung als Grundlage, siehe Projekt-Homepage: Folie 43

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