Welch prächtiges Geschenk haben wir doch empfangen, um es anderen weiterzugeben

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1 Allah Kariem Gott sorgt P.O.Box 15, Salt 19110, Jordanien Tel Fax Welch prächtiges Geschenk haben wir doch empfangen, um es anderen weiterzugeben In dieser Ausgabe: Jofeh und HLID unterrichten gemeinsam Neu in der Schule Ausbildungskurs für Gebärdensprachdolmetscher 2011 Nr. 1

2 Liebe Freunde Brief Vielleicht sind die Hände nur zur Illustration da Meistens verknüpfen wir Gehörlosigkeit und die Kommunikation mit und zwischen Gehörlosen mit der Sprache der Hände, der Gebärdensprache. Obwohl diese Sprache ungemein ausdrucksvoll ist, hilft sie einem nicht weiter, wenn man keine Augen hat. Um sie zu erkennen und zu lesen, muss man sehen können. Was bedeutet dies für taubblinde Kinder? Z. B. können sie spüren und riechen und vielleicht sogar verstehen, was gesagt wird, können aber nie hören oder sehen, was sie selber sagen. Auf dem Bild der Titelseite verfolgt die kleine, gehörlose Lujain aufmerksam die Hände und Augen der gehörlosen Aya. Sie ist neu in der Schule und hat gerade erst angefangen, eine Vorstellung vom Konzept Sprache zu entwickeln. Sie ist davon fasziniert, einfach etwas sagen oder fragen zu können und zu verstehen, über was sich andere unterhalten. Die Welt öffnet sich ihrem Verstand und ihren Gedanken, ihren Gefühlen und ihrer Seele. Es wird gesagt, das Auge sei das Fenster der Seele, das Licht und Verständnis einlässt, aber auch zeigt, was im Innern ist, ganz offensichtlich oder verborgen hinter,,die Leuchte des Leibes ist dein Auge; wenn dein Auge lauter ist, so ist auch dein ganzer Leib licht Lukas 11, 34 einem inneren Schleier. Versucht Lujain wohl Ayas Augen zu lesen und deren Interesse und aufrichtige Liebe abzuschätzen? Lässt Aya ihre Freundlichkeit und ihr Mitgefühl durch ihre Augen scheinen, um der kleinen Lujain zu sagen, dass sie ihre Freundin ist? Vielleicht sind die Hände nur zur Illustration da. Meinte der Apostel Petrus, als er schrieb: Denn die Augen des Herrn sind gerichtet auf die Gerechten, der Herr blickt auf uns und teilt uns so sein Interesse und Mitgefühl mit? (1. Petrus 3, 12). Ich stelle mir vor, dass Petrus, als er diese Worte schrieb, Sich an die freundlichen, klaren Augen von Jesus dem Messias erinnerte - einem Zeichen Gottes. Zitierte Petrus die von König David gesungenen Worte aus Psalm 33, 18: Siehe, des Herrn Auge achtet auf alle, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen. Ich denke, dass Lujains Augen gerade das suchen. Welch prächtiges Geschenk haben wir doch empfangen, um es anderen weiterzugeben. Gerade so wie Lujains grosse Schwester Aya es macht, so wie Sie und ich und Moses: Der Herr segne dich und behüte dich! Der Herr lasse sein Angesicht - seine Augen - die Fenster seines Wesens - leuchten über dir und sei dir gnädig! Der Herr erhebe sein Angesicht - sein unvorstellbar prächtiges Wesen - auf dich und gebe dir Frieden. Mit herzlichen Grüssen, auch im Namen von den Kindern und Mitarbeitern, 2 Spannende Spiele mit Ala, Moadh und Sarah Ihr Bruder Andrew

3 Allgemeine Neuigkeiten Bautätigkeiten Der Bau der neuen Kapelle geht gut voran. Ein grosser Teil der Einrichtung und Montage wird von Schülern der Berufsausbildung (Schreinerei, Malerei und Metallbau) gemacht. Angrenzend machte ein altes Büro Platz für rollstuhlzugängige Toiletten für Angestellte und Besucher. In Planung ist auch ein neues Gebäude neben dem Eingang des Institutsgeländes, in welchem die ganze Verwaltung und eine Erweiterung der Taubblindenabteilung untergebracht werden sollen. Dieses Projekt wird von der USAID (Agentur für Internationale Entwicklung der Vereinigten Staaten) finanziert. Dadurch wird es für die Taubblindenabteilung bald möglich sein, bis zu zwölf Kinder aufzunehmen. Ahmed (r.) und Salah (l.), Schüler der Berufsausbildung, führen mit Ausbilder Issa (Gehörlos) Malerarbeiten in der Kapelle aus Freunde des HLID treffen sich in der Schweiz Vom 25. bis 27. März war in der Schweiz das jährliche Treffen von Allah Kariem International, der unterstützenden Organisationen des HLID (Heilige Land Institut für Gehörlose). Es trafen sich Teilnehmer aus Holland, der Schweiz, England und Deutschland. Um die Kosten niedrig zu halten, wurden die Sitzungen in einem Gemeindesaal durchgeführt und die Besucher aus dem Ausland wurden bei Freunden des Instituts untergebracht. Um mehr für das Institut tun zu können, wurde vereinbart, den Namen der Vereine von Allah Kariem zu Freunde des Heiligen Land Instituts für Gehörlose umzuändern. Mit dem neuen Namen wurde auch ein neues Logo, die Internetseite und anderes Ansichtsmaterial vorgestellt. Bruder Andrew nahm auch daran teil und gab detaillierte Information über das Institut weiter und teilte den Bedarf an zusätzlicher Unterstützung durch Finanzen und Gebet mit. Andere wichtige Themen waren die Die Teilnehmer besprechen die Identität, Name und Logo der Vereine Patenschaften und das Organisieren von Gruppenreisen, um Jordanien und das Institut zu besuchen. Besuch in Pakistan Im Februar wurde Bruder Andrew zu Sitzungen und der Eröffnung eines neuen Hals-, Nasen- und Ohren-Krankenhauses mit einer audiologischen Klinik im Norden Pakistans eingeladen. Dort konnte er auch über das Programm der Organisation WWH (World Wide Hearing - Weltweit Hören) reden. WWHearing versucht weltweit in Entwicklungsländern durch das Bereitstellen von erschwinglichen Hörgeräten und verschiedenen audiologischen Diensten ein besseres Hören zu ermöglichen. 3

4 Schule - SchülerInnen AbdelRahman (links) wird von Ausbilder Hatem (Gehörlos) in Metallbau unterrichtet AbdelRahman Im Oktober 2010 kam AbdelRahman (17) von einer anderen Schule ins HLID. Er kannte ein wenig grundlegende Gebärdensprache, hatte aber ein wildes Benehmen. Er sah keinen Sinn darin, Hausordnungen zu befolgen, sagte jedoch gerne anderen, was sie zu tun hätten. Auch wenn er in der staatlichen Schule bis in die 10. Klasse gekommen ist, waren seine Kenntnisse sehr beschränkt. Als er die Berufsausbildung in der Autowerkstatt bei Josua begann, hatte er erst eine harte Zeit. Vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben wurde er mit Disziplin und Regeln konfrontiert und lernte auch Verantwortung zu übernehmen. Jetzt ist er schon viel glücklicher, auch während dem er Geschirr spült oder auf die Kleinen aufpassen muss. In der Schule ist es immer noch nicht einfach, mit ihm umzugehen und er braucht ganz bestimmt noch mehr Zeit. Gott sei Dank, wissen die älteren Jungen, wie es ist, neu zu sein und akzeptieren ihn und helfen ihm gerne. Grosse Schwester Aya und kleine Lujain geniessen das gemeinsame Sprechen auf dem Spielplatz Lujain Als im September 2010 die fünf Jahre alte Lujain in die Schule kam, war sie ein sehr apathisches Mädchen. Sie lachte und weinte nicht und liess alles mit sich machen, ohne jegliche natürliche Freude oder Widerstand. Sie konnte weder sprechen noch sich in Gebärdensprache ausdrücken und wusste nicht, wie sie auf ein Lächeln oder eine Umarmung reagieren sollte. Sie kommunizierte rein gar nicht. Durch das Zusammenleben mit den Kindern und das Erlernen der Gebärdensprache begann sie sowohl zu verstehen als auch sich selber mitzuteilen. Langsam öffnete sie sich und fing an, mit Personen zu gebärden und ihnen zu sagen, was sie will oder nicht mag. Jetzt erkennt man Lujain fast nicht mehr wieder; sie läuft mit wachen Augen herum, interessiert sich an allem, was sie sieht und ergreift schon manchmal die Initiative. Sie hat oft ein frohes Lächeln und will sogar gerne umarmt werden. Es scheint fast, als ob sie aus einem langen Schlaf erwacht ist und wirklich angefangen hat zu leben. Lujain und AbdelRahman hatten beide grosse Lücken in ihrer Entwicklung: Lujain konnte kaum kommunizieren und AbdelRahman mangelte es an Disziplin. Nach ein paar Wochen im Institut fingen beide an, sich positiv zu verändern. Tatsächlich scheinen oft Bildung und das Leben im Institut den Grundstein für ein ganz neues Leben zu legen. 4

5 Schule - SchülerInnen Aya Aya war Lujain ganz ähnlich, aber im ersten Jahr machte sie noch weniger Fortschritte als diese. Obwohl sie immer noch langsam lernt, erbringt sie gute Leistungen in der Berufsausbildung und hat sie sich zu einer strahlenden, jungen Frau entwickelt (siehe Bild mit Lujain). Aya hat eine spezielle Gabe sich um die kleinen Kinder zu kümmern, vielleicht weil sie weiss, was gute Fürsorge bewirken kann. Fröhlich übernimmt sie Verantwortung im Internat und liebt es, Kindern in ihren täglichen Arbeiten zu helfen. Durch ihre einfache, unschuldige Art hat sie einen speziellen Draht zu den Kleineren, weil sie deren simple Sprache spricht. So hat sie sich mehrere Tage Aya vor zwölf Jahren, zusammen mit ihrer Freundin, der ehemaligen Volontärin Rebekka rührend um ein jüngeres, verwirrtes Mädchen gekümmert, das nur noch auf ihr Zureden reagierte. Ein Geschenk für den Informatikunterricht Runwa Nuqul, eine 15-jährige Schülerin aus Amman, hatte im Rahmen eines Schulprojektes die Aufgabe, Geld zu sammeln und dieses einer wohltätigen Organisation zu geben. Da sie eine wundervolle Stimme hat, entschied sie sich 400 CDs zu produzieren und zu verkaufen. Mit dem Ertrag schenkte sie dem HLID einen digitalen Touch- Screen (Berührungsbildschirm) für den Informatikunterricht. Schülerin Runwa Nuqul (2. von links) zusammen mit ihrer Familie vor dem gesponserten Touch-Screen 5

6 Mitarbeiter & Freiwillige Nach dem Fliesenlegen im Treppenhaus des Audiologiegebäudes gingen die Volontäre Chris und Enid nach England zurück. Während einer Zeitspanne von sechs Jahren Volontäre Chris und Enid home sweet home auf ihrem Hausboot Im November 2010 half Yvonne, seit über 40 Jahren ein Vorstandsmitglied der Freunde des Heiligen Land Instituts für Gehörlose in Holland, mit Aufräumen und Putzen von Bruder Andrews Büro, welcher andere Möbel bekam. Yvonne nahm sich auch administrativen Aufgaben an und half beim Newsletter mit. kamen sie fünfmal ins Institut und nach Jofeh, um zu malen, Fliesen zu legen und das Leben der Kinder, Mitarbeiter und Nachbarn zu teilen. Ihre letzte Arbeit fing im November 2010 an und wurde im März beendet. Sie haben sogar die Finanzierung des nötigen Materials arrangiert. Um ihnen für ihre wertvolle Arbeit zu danken, bekamen sie einen wunderschönen, handgewebten Wandteppich und ein herzliches auf Wiedersehen von den Kindern. Sie hoffen in 2013 für ein neues Projekt zurückzukehren. Volontärin Yvonne zusammen mit Nada, welche nach einem Spaziergang offensichtlich müde ist Im März und April war Ria, Volontärin aus Holland, für drei Wochen im Institut. Sie half vorwiegend Bruder Andrew in der Administration und war auch für Dineke eine grosse Hilfe und Freundin. Für Ria war es das dritte Mal in Salt und sie ist sich sicher, dass dies nicht das letzte Mal war. Volontärin Ria mit Lujain Jannie, Dinekes Schwester, kam für einen Monat mit Freundin Riet, um Dineke zu helfen. Daneben halfen sie in der Berufsausbildung für Mädchen, Administration und der Wäscherei des Institutes mit. Überall wurde ihre Hilfe sehr geschätzt. An einem Abend halfen Jannie und Riet (rechts) Samira (links) und Jamileh bei einer dringenden Arbeit Wir danken allen Volontären herzlich für ihre Arbeit und wünschen ihnen Gottes Segen. 6

7 Fadwa (75), Leiterin der Hauswirtschaft, erholt sich von einer Operation, deren Folgen sie zwang, alles etwas ruhiger anzugehen. Obwohl sie schon weit über das Pensionsalter hinaus ist, kommt sie noch immer gerne zur Arbeit. Schadi (Fadwas Assistent) und Chada übernehmen so viel wie möglich. Mitarbeiter & Freiwillige Schadi (links), Chada (vorne) und vor allem die Kinder sind sehr glücklich, wenn Grossmutter Fadwa für ein paar Stunden am Tag da ist, um mitzuhelfen die Dinge am Laufen zu halten Im April ging Abier Taschman, die Hausmutter der Mädchen, aus Familiengründen sehr plötzlich weg. Wir danken Gott und wir danken Abier für die fünf Jahre treuen Dienstes beim Aufpassen auf die Kleinsten vom Internat. Freudig hilft Tamara aus, doch sind wir dankbar, dass Saja seit Mitte Mai mit viel Elan die Nachtschichten übernimmt. Allerdings werden eine neue Hausmutter oder ein Ehepaar als Hauseltern dringend gewünscht. Alia (Jordanien) kam 2010, um das STRIDE-Team zu stärken. Sie unterstützt die STRIDE-Administration und arbeitet am strategischen Partnerschafts-Projekt von CBM (Christoffel Blinden Mission - D) Im November 2010 fing Amer seine Arbeit als Assistenz- Personalverwalter an 7

8 S.T.R.I.D.E. S.T.R.I.D.E. (Salt Training and Resource Institute for Disability, Etc. - Salt Ausbildungs- und Lehrmittelinstitut für Sonderunterricht) Ausbildungskurs für Gebärdensprachdolmetscher Nach zwanzig Jahren Geben von Kursen im Institut, wurde der Unterricht für Gebärdensprachdolmetscher zu einer nationalen Angelegenheit erhoben. Ahlam und Fadileh arbeiten im Gremium, das verantwortlich ist für den Unterricht und die Prüfungen. Ahlam entwickelt die normierten Prüfungen. Fadileh und Darien, eine der ersten Dolmetscherinnen, welche freiwillig vor elf Jahren ihren Dienst unseren neuen gehörlosen Hochschulstudenten anbot und nun eine erfahrene Dolmetscherin ist, helfen auch viel mit. Es ist ein riesiger Bedarf an Dolmetschern für Gehörlose an Hochschulen und Universitäten da, um gehörlosen Studenten eine höhere Bildung zu ermöglichen. Von 34 Prüfungskandidaten bekamen 18 eine Ahlam (l.) und Rawan, beide Gehörlos, unterrichten über Gehörlosenkultur temporäre Lizenz und von einer zweiten 20-köpfigen Gruppe bestanden sieben die Prüfungen. Die anderen erhalten weiteren Unterricht. Ahlam arbeitet sehr hart am Kursmaterial, unterstützt durch unsere Exschülerin Rawan, Lehrerin für Gehörlose mit Universitätsabschluss. Zwei Lehrerinnen des Institutes, Manal und Uroub, erhielten ihre Gebärdesprachdolmetscher-Lizenz von SKH Prinz Raad bin Zeid. Ahlam, Darien, Fadileh und Br. Andrew waren dabei 8

9 S.T.R.I.D.E. Fadileh (stehend), gehörlose Vize-Schulleiterin, unterrichtet die Kursteilnehmer, wie man selber Lehrmaterial herstellt Ausbildungskurs für irakische und jordanische Lehrkräfte Im April gab der Leiter der STRIDE-Ausbildungsabteilung, Samir, einen zweiwöchigen Kurs für zwanzig hörende Lehrer für Gehörlose im Süden von Irak. Weil hörende und gehörlose Lehrer in so genannten zweisprachigen Programmen (Gebärdensprache / Arabisch) zusammenarbeiten, kamen sechs irakische, gehörlose Hilfslehrkräfte im Mai für einen fünfwöchigen Ausbildungskurs nach Salt. Dazu gesellten sich eine irakische, hörende Begleiterin, zwei gehörlose Lehrerinnen aus Jofeh und Salt und drei gehörlose Hilfslehrkräfte aus dem Suchneh-Lager und Karak. Ein Team von Instrukteuren, von denen vier Gehörlos sind, unterrichteten verschiedene Themen wie Gehörlosenkultur, Gehörlosenbildung, Gebärdensprach-Lehrmethoden und das Herstellen von Lehrmaterial. STRIDE bereitet gerade einen Ausbildungskurs für hörende und gehörlose Lehrer für Gehörlose aus Afghanistan und Pakistan vor. Ausbildung in Schulen Im März und April bildete die STRIDE-Ausbildungsabteilung zwanzig unterstützende Lehrer aus. Diese werden Schülern mit Sprachproblemen in öffentlichen Grundschulen durch zusätzlichen Unterstützung helfen. Durchschnittlich 18 Kinder pro Schule werden von diesen Sonderpädagogen einzeln betreut. In der zweiten Hälfte dieses Jahres werden noch einmal zwanzig Lehrer diesen Kurs besuchen. Für die Eltern von 234 SchülerInnen in einer Regierungsschule für Gehörlose im Norden Jordaniens ist ein Seminar über Begleitung und Unterricht von ihren Kindern geplant. Die Schüler werden zusätzlich audiologisch getestet und bekommen wenn nötig Hörgeräte. 9

10 Aussendienst Jofeh und HLID unterrichten gemeinsam Im Institut in Salt wurden neun gehörlose, schwerhörige und körperlich behinderte Menschen des Flüchtlingslagers in Suchneh im Nordosten Jordaniens in Sticken und Papierrecycling weitergebildet. Zwei Instrukteurinnen aus dem Jofeh-Zentrum und zwei Lehrerinnen des Instituts führten den Kurs durch. Er fand zweimal wöchentlich in November und Dezember 2010 statt. Vier der Teilnehmer waren körperlich behinderte Geschwister, von denen zwei schwach begabt und sozial zurückgeblieben waren. Es gibt Pläne bald einen Auffrischungskurs in Jofeh zu machen. Lehrerin Samira (Gehörlos) zeigt der Gruppe des Flüchtlingslagers in Suchneh, wie man die Stickereien in ihre zuvor aus Recyclingpapier hergestellten Karten einfügt. Samira musste improvisieren, da die gehörlosen Teilnehmer nicht viel Gebärdensprache konnten. Glücklicherweise kann sie aber sprechen, was für die anderen Teilnehmer hilfreich war. Wadaat (Gehörlos, links) und Marwat, Instrukteurinnen aus Jofeh, zeigen den Teilnehmern, wie man Recyclingpapier herstellt und damit arbeitet Neue Internetseite von Jofeh Das Jofeh-Zentrum für Rehabilitation, welches Wiedereingliederung und Unterricht für Kinder mit speziellen Bedürfnissen für den Ort und andere Dörfer im Jordantal anbietet, hat eine neue Internetseite. Auf gibt es mehr Information über die Arbeit und die Produkte, die dort hergestellt werden. 10

11 Aussendienst Integration Als ein Teil der Arbeit des Jofeh-Zentrums im Schuneh-Bezirk, konnte vor kurzem eine neue Klasse für Kinder mit Sehbehinderungen in eine öffentliche Schule integriert werden. In zwei anderen Schulen sind körperlich behinderte Kinder integriert. Es wurden auch schon zwei Klassen mit gehörlosen Kindern in öffentliche Schulen in zwei verschiedenen Dörfern integriert. Sie teilen alle die verschiedenen Aktivitäten mit ihren hörenden Freunden. Zahirah, eine behinderte junge Frau aus dem Schuneh-Bezirk im Jordantal. Sie ist halbseitig gelähmt, schafft es aber auf einem Bein zur Arbeit zu kommen und stellt mit nur einer Hand Stickereien her Seit September 2010 unterrichtet Islam (Gehörlos) gehörlose Kinder im Kindergarten des Jofeh-Zentrums. Sie ist eine ehemalige Schülerin aus der Schule in Salt, mit einem Universitätsabschluss im Sonderunterricht Suchneh beendet, Madaba beginnt Sabri, der Leiter des Aussendienstes, hat mit seinem Team erfolgreich im Nordosten Jordaniens in der Nähe von Zarqa ein Projekt durchgeführt. Damit wurde die Lagergemeinschaft von Suchneh unterstützt und Menschen mit Behinderungen gefördert. Das HLID arbeitete mit ANERA (Amerikanische Flüchtlingshilfe des Nahen Ostens) zusammen, um gehörlosen und behinderten Menschen im und um das Lager mit Behandlung, Integration, Erziehung und Ausbildung zu helfen. Das Team diagnostizierte 73 hörgeschädigte und 111 visuell beeinträchtigte Kinder und Jugendliche und verteilte Hörgeräte und Brillen. Neun Personen wurden in Papierrecycling und Sticken angelehrt und 22 Teilnehmer erhielten einen elementaren Gebärdensprachkurs. Zusätzlich wurden Volontäre und Sozialarbeiter weitergebildet und ein Kurs über Hörschädigung angeboten. Sabri unterrichtet in Jofeh Nun werden Vorbereitungen getroffen, um ein ähnliches Projekt in einem palästinensischen Lager in der Nähe von Madaba, 35 km südwestlich der Hauptstadt Amman, durchzuführen. Um die Menschen, ursprünglich Flüchtlinge, leben dort und in der angrenzenden Stadt Madaba leben nochmals Menschen, die auch von dem Projekt profitieren können. 11

12 Taubblindenabteilung Das taubblinde Mädchen Nuur (11), welches acht Jahre im Institut war, verliess aus Familiengründen die Taubblindenabteilung. Im Oktober 2010 kam an ihrer Stelle der zweieinhalb Jahre alte Murhaf. Seine Eltern lieben ihn sehr, doch ist es für sie schwierig, ihm elementare Sachen beizubringen, weil sie nicht mit ihm kommunizieren können. Murhaf verstand gar nichts von der Welt um ihn herum und nur seine Eltern durften ihn berühren. Typisch für Kinder, welche nicht hören und sehen können, werden vertraute Gerüche, Sicherheit und Vertrauen sehr wichtig. Die Isoliertheit von einem taubblinden Kind ist kaum vorstellbar und der Bedarf an Zuflucht und Sicherheit ist fundamental. Im Institut wird ein Lebensrhythmus mit ihm eingeübt, der anfängt, das Chaos in seinem Leben zu ordnen und die ängstliche Ungewissheit vom nächsten Ereignis zu vertreiben. Diese Ordnung ist auch die Basis für das Erlernen einer Sprache. Mit ganz einfachen Gebärden kann Murhaf jetzt mitteilen, dass er hungrig oder durstig ist. Er lernte, selbständig zu gehen und übt jetzt auf einem Stuhl zu sitzen und mit einem Löffel zu essen. Es gibt immer wieder Momente, in denen er nervös ist und schreit. Doch erlebt er immer mehr glückliche Momente durch die Ruhe spendende Ordnung, während dem er die grosse, für ihn neue Welt um sich herum entdeckt. Murhaf entdeckt seine neue Umgebung Verein: Freunde und Förderer des HLID für Gehörlose in Salt Präsident: Gerhard Prigodda, Hühnerhubelstrasse 21, 3123 Belp. Tel.: (Ab August): Sunnehaldeweg 3, 8620 Wetzikon Kassiererin: Silvia Kunz, Bauernhalde 7, 8708 Männedorf. Tel.: Postcheckkonto Patenschaftsekretärin: Frau Monika Bieri-Kölla, Burgstrasse 14, 3600 Thun. Tel.: Freunde und Förderer der Gehörlosenschule in Salt Allah-Kariem Deutschland e.v. Präsident: Herr R. Dorsch, Waldstr. 50, Weinstadt. Tel.: 0049 (0) , Schatzmeister & Patenschaften: Herr Thomas Rupp, Haydngasse 10, Berglen. Volksbank Stuttgart e. G., BLZ Kontonummer: Besuchen Sie unsere Internetseite: 12

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