Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen"

Transkript

1 Mediennutzung aber richtig! Universität Paderborn Katharina Vogt Freya Westermann Claudia Skurej Madita Schmidt Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen Eine Aufklärungsbroschüre für Eltern zum verantwortungsvollen Umgang mit dem Medium Internet Sina Prophet

2 Inhaltsverzeichnis Juuuport.de (www.juuuport.de) Prinzip: Kinder und Jugendliche helfen sich gegenseitig bei auftretenden Fragen bezüglich des Internets Beantwortung erfolgt durch Scouts (Jugendliche), die von Experten einer Ausbildung mittels Computer unterzogen werden Positiv: Kinder und Jugendliche zeigen offenes Interesse für die Folgen ihres Surf Verhalten (Medienverhaltens) Gmk-net.de (www.gmk-net.de) Wettbewerbe zu verschiedenen Themen wecken attraktives Interesse am Erwerb von Medienkompetenz durch vielfältige, vorgestellte Projekte Einführung 3 Begrifflichkeiten der Medienpädagogik 5 Studien zur Internetnutzung 7 KIM-Studie zur Internetnutzung 7 JIM- und FIM-Studie zur Internetnutzung 8 Medienerzieherische Praxis anhand eines Beispielporträts 10 Medienerzieherische Interventionsbedarfe und warum überhaupt? 13 Interventionsmöglichkeiten zur richtigen Internetnutzung 16 Fazit/ Weiterführende Fragestellungen 18 17

3 Einführung Viele Eltern sind heutzutage unsicher, in welchem Maß sie die Internetnutzung ihrer Kinder kontrollieren sollen. Dabei spielt nicht nur eine Rolle wie lange die Sprößlinge im Internet surfen, sondern auch auf welchen Internetseiten. Neben der schulischen Nutzung des Computers und des Internets spielen soziale Netzwerke eine immer wichtigere Rolle im Leben junger Heranwachsender. Nicht nur der Computer dient hierzu als Kommunikationsmittel, sondern auch das internetfähige Smartphone, welches das Mobiltelefon derzeit als wichtigstes digitales Must-Have ersetzt. In verschiedenen Medien werden die Sorgen und Unsicherheiten der Eltern weiter geschürt. Zahllose Internetforen für Eltern versuchen Ratschläge zu erteilen. Doch nicht nur im Internet, auch in den Printmedien und im Fernsehen berichten selbsternannte Experten über die gefährlichen Ausmaße von falscher Internetnutzung. Interventionsmöglichkeiten zur richtigen Internetnutzung Der richtige Umgang mit Medien, speziell dem WorldWideWeb will gelernt sein. Wer sich frühzeitig um den richtigen Umgang mit dem Internet bemüht, erlebt keine bösen Überraschungen und kann alle Vorteile nutzen und Spaß beim Surfen haben. Für einen kompetenten Umgang mit dem Medium Internet bietet das WorldWideWeb folgende sinnvolle Interventionsmöglichkeiten: Wissen, wie s geht (www.internet-abc.de) für junge Zielgruppe ( 5+) veranschaulicht kindgerecht, handlungsorientiert und visuell angemessen den Aufbau des Internets Die Kinder können sich nach Interesse und bei Bedarf unter Beteiligung der Eltern über ein bestimmtes Interessengebiet informieren, das spielerisch dargeboten wird: z. B.: Kapitän Eddie erobert das WWW-Weltmeer ; Meister Eddies Internetwerkstatt Klicksafe.de (www.klicksafe.de) Problemsituation: Kinder und Jugendliche oft allein vor dem Computer Gefahr: Keine konkrete Überprüfung der Handlungen Mögliche Abhängigkeit (Internetsucht) kann auftreten Lösung: Checkliste auf klicksafe.de Elternabende zum Thema Internet und Handy 3 16

4 unerlässlich, Kinder mit den Gefahren vertraut zu machen und ihnen hierzu vor allem vor Augen führt, was Bilder in sozialen Netzwerken auslösen können. Kinder und Jugendliche sollten im Umgang mit dem Internet soweit geschult sein, dass sie von den Gefahren wissen und dadurch keine Bilder oder ähnliches ins Netz stellen, die sie in 16 verfänglichen Situationen darstellen. e) Welche Informationen können im Internet zur Wissenserweiterung genutzt werden? Das Internet bietet nicht nur negative, sondern auch positive Aspekte, wie die unendliche Menge an Informationen, die für jeden schnell zugänglich sind. Kinder und Jugendliche sollten darauf aufmerksam gemacht werden, dass das Internet nicht nur zum Chatten oder Spielen nützlich sein kann, sondern auch um sein Wissen zu erweitern. Diesbezüglich ist es jedoch notwendig, dass ihnen eine kritische Herangehensweise an die dargebotenen Inhalte nahegebracht wird, da nicht jede Information oder Darstellung im Internet der Wahrheit entsprechen muss. Eine eigenverantwortliche, reflektierende Auseinandersetzung mit den Inhalten schafft den Kindern und Jugendlichen anschließend allerdings eine gute Basis zur Wissenserweiterung. Diesbezüglich sollten Eltern ihren Kindern positive und negative Beispieltexte im Internet zeigen, z. B. bei einer Gegenüberstellung von Wikipedia-Inhalten und einer Information zum selben Thema auf einer seriösen fachwissenschaftlichen Seite. Zuletzt veröffentlichte der Hirnforscher Manfred Spitzer das Buch mit dem provokanten Titel Digitale Demenz- Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen, in dem er ebenfalls das Thema Internetnutzung aufgreift. Seiner Meinung nach beeinflusst die regelmäßige Nutzung des Internets negativ die Entwicklung des Gehirns. Im Internet recherchierte Inhalte werden im Gehirn nicht abgespeichert und ein Buch sei daher vorzuziehen. Des Weiteren ist er der Auffassung, dass soziale Netzwerke das soziale Gehirn verkümmern lassen. Soziale Netzwerke sind besonders für Mädchen gefährlich, währenddessen Jungen vor den aggressiven Inhalten im Netz geschützt werden müssen. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die falsche Nutzung des Internets Sprach- und Lernstörungen, Aufmerksamkeitsdefizite, Stress, Depression und zunehmende Gewaltbereitschaft hervorruft. Doch was ist in diesem Zusammenhang falsch? Wie lange sollte Kindern der Zugang zum Internet ermöglicht werden? Diese Aufklärungsbroschüre soll Eltern, andern als beispielsweise zahlreiche Onlineratgeber, nicht nur nützliche Ratschläge für den Familienalltag geben, sondern ihnen auch eine wissenschaftlich fundierte Grundlage an die Hand geben. Dabei steht nicht die schnelle Informationsaufnahme im Vordergrund, sondern die intensive Auseinandersetzung mit der Thematik. Zunächst werden wichtige Begrifflichkeiten und darauffolgend der aktuelle Forschungsstand erläutert. Ausgehend von diesem Wissen soll ein Beispielporträt einer Familie helfen, den Alltag dieser Beispielfamilie aber auch das eigene Verhalten im Umgang mit dem Internet zu reflektieren. Anschließend wird das Thema Internetsicherheit 4 und Datenschutz angeschnitten. Zuletzt werden mögliche Interventionsmöglichkeiten zur richtigen Internetnutzung vorgestellt. Im Fazit wird versucht ein Resumee zu ziehen und weitere Fragestellungen aufgeworfen. 15 4

5 Begrifflichkeiten der Medienpädagogik Wenn es sich um die medienerzieherische Praxis handelt, dann gibt es zwei bedeutende Begrifflichkeiten, die man im Hinterkopf behalten sollte. Zum einen handelt es sich um die Medienerziehung und zum anderen um die Mediensozialisation. Bei der Medienerziehung spielen diverse Faktoren eine wichtige Rolle, hierbei ist ein wichtiges Kennzeichen die kompetente und reflektierte Mediennutzung. Kinder und Jugendliche sollten bewusst Medien nutzen und darüber im Klaren sein, wie gefährlich das ein oder andere Medium sein kann. Des Weiteren kennzeichnet diese Form von Erziehung die Förderung des Urteilsvermögens. Erziehung durch Medien oder Verstärkung von Lernund Bildungsprozessen sollten auch nicht außen vor gelassen werden. Durch die beispielsweise vielseitigen Internetseiten und Nachrichtenquellen kann ein Kind schneller auf Medien zugreifen und lernen. Des Weiteren ist auch das Beherrschen von der Wort-Bild-Sprache entscheidend. Im Gegensatz hierzu sollte die Medienerziehung auch bewusst machen, dass man sich kritisch mit Medien auseinandersetzen sollte und nicht alles als glaubhaft ansehen, was man lesen und sehen kann. Ein weiterer wichtiger Impuls ist der sinnvolle Gebrauch von Massenmedien. Eltern sollten den Gebrauch der Kinder regelmäßig kontrollieren um gegebenenfalls einer Sucht vorzubeugen. Die oben aufgezählten Elemente führen zu der Beurteilung der Mediensozialisation, womit alle Aspekte aufgegriffen werden, bei denen die Medien für psychosoziale Entwicklung der Heranwachsenden entscheidend sind. Dieser Prozess ist auch noch im Erwachsenenalter nicht abgeschlossen. Drei Grundhaltungen sind bei der Mediensozialisation b) Welche Vorbeugungsmaßnahmen gibt es bereits, damit Kinder und Jugendliche sich gefahrlos im Internet bewegen können? Es gibt verschiedene Webseiten, auf denen sich sowohl Kinder als auch Eltern je nach Interesse ausreichend und altersgerecht sowie visuell ansprechend informieren können. Einige Beispiele dafür sind die Seiten Internet-abc.de, Juuuport.de und Gmk-net.de, auf deren Inhalt gesondert unter dem nächsten Punkt eingegangen wird. Es ist unerlässlich den Kindern, wie auch ihren Eltern, zusätzliche und neue Möglichkeiten zu bieten, um ihr Wissen rund um das Thema Internet auf eine individuelle, altersgerechte Weise zu erweitern. c) Welche positiven und negativen Aspekte haben soziale Netzwerke (vor allem Facebook)? Diese Frage ist bedeutsam, da es wichtig ist, dass die Nutzer von sozialen Netzwerken, aber vor allem Kinder und Jugendliche, zu mündigen und kritischen Medienverbrauchern werden, die nicht nur einseitig auf die Internetangebote blicken, sondern positive wie negative Aspekte wahrnehmen und reflektieren können. Die Bedeutsamkeit wird zudem durch den in der Einleitung aufgezeigten Forschungsstand zur Internetnutzung unterstrichen. Eine Interventionsmöglichkeit in diesem Bereich bieten insbesondere Abschreckungsbeispiele, wie z.b. oder d) Wie können sich Kinder und Jugendliche vor sozialer, öffentlicher Demütigung im Internet schützen? 5 14

6 Medienerzieherische Interventionsbedarfe und warum überhaupt!? 100 Prozent aller Haushalte haben einen Computer mit einem Internetanschluss, welchen die in den jeweiligen Haushalten lebenden Jugendlichen auch nutzen. 1 Die beliebteste Kommunikationsmöglichkeit ist dabei die Nutzung von Online-Communities, wie zum Beispiel Facebook. a) In welchem Umfang besitzen Eltern ein umfassendes Wissen über den Datenschutz? Auch wenn sich Kinder und Jugendliche zu 67 Prozent gut bis sehr gut über den Datenschutz aufgeklärt fühlen 2, ist es unerlässlich, dieses Thema weiterhin pädagogisch zu betrachten und darüber aufzuklären. In den einschlägigen Studien ist zudem nichts darüber zu finden, wer den Kindern und Jugendlichen dieses Wissen vermittelt. Damit dies nicht nur durch eine soziale Gruppe, entweder den Eltern, der Schule oder sogar den Freunden, sondern vielmehr flächendeckend geschieht, ist eine eingehendere Betrachtung nötig. Eine Möglichkeit der Intervention vonseiten der Eltern besteht in der Selbstreflexion durch Absolvierung eines Internetführerscheins (z. B. unter hervorzuheben: die Kulturpessimistische Position, Medieneuphorische Position und abschließend die Kritisch-optimistische Position. Die Kulturpessimistische Position befasst sich mit der den Medien und dessen Einfluss der zu einer Sucht führen kann. Hierbei ist wichtig das Medien süchtig machen können und die Kreativität der Kinder verkümmert. Die Medieneuphorische Position setzt sich mit der Entwicklung von positiven Verhaltensmustern, die auf den Alltag übertragen werden können, auseinander. Die Kritisch-optimistischePosition dagegen behandelt die aktive Rolle der Rezipienten im Umgang mit Medien. Die wertvolle Ergänzung von Primärerfahrungen, Balance zwischen natürlichem und digitalem Umfeld (Alpha- und Betawelt) findet statt, problematisch wird es wenn die Alphawelt weniger Ressourcen als die Betawelt bietet. Der Vorteil der Medien ist, dass digitale Medien den Lern- und Bildungsprozess unterstützen und eine wertvolle Ergänzung von Primärerfahrungen in der Alphawelt bieten. Wogegen eine zu hohe Nutzung von digitalen Medien zu der Vernachlässigung der natürlichen Umwelt (Alphawelt) einen enormen Nachteil bietet. Ein weiterer Kontrapunkt ist, dass die Mediennutzung einer fundierten Grundlage im Umgang bedarf, um einer unbedarften Nutzung vorzubeugen und der kollektiven Verblödung entgegen zu wirken. 1 Neuß, Norbert (erscheint 2013): Ich sehe mich in meiner Mediencollage, die ich dir als Rätsel zeige Mediensozialisation und Elternverantwortung oder Heranwachsende in Sozialen Netzwerken Mediensozialisation und Elternverantwortung Handys im Alltag von Kindern und Jugendlichen. In: Kamin, Anna-Maria, Meister, Dorothee M.(Hrsg.): Eltern Kinder- Medien. Medienpädagogische Anregungen für den Erziehungsalltag. München: Wilhelm- Fink-Verlag. S Ebd., S

7 Studien zur Internetnutzung In jedem Haushalt, in dem Jährige leben, ist, unabhängig vom Bildungs abschluss, mindestens ein Computer vorhanden (JIM- Studie) 97 % der Haushalte haben einen Internetanschluss (FIM-Studie) 50 % der Jährigen dürfen selbstbestimmt das Internet nutzen (JIM-Studie) nur 13 % der Eltern nutzen gemeinsam mit ihren Kindern das Internet (FIM-Studie) Kim-Studie zur Internetnutzung Thesen Wie diese Beispielanalyse zeigt, sind der Computer und das Internet ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens, vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Die Medienerziehung wird jedoch vielfach von der Schule vernachlässigt und auch die Eltern sehen diesen Teil der Erziehung oftmals als nicht so wichtig an, so dass sie die Vermittlung ihrem Bauchgefühl überlassen. Aus diesem Grund ist es jedoch nicht verwunderlich, wenn sich die Kinder und Jugendlichen selbst nicht wirklich sicher im Umgang mit diesem Medium fühlen. Diese Feststellung sollte dazu führen, dass Eltern ihre Medienkompetenz erweitern und Interventionskonzepte nutzen, um ihren Kindern einen möglichst sicheren Umgang im Internet zu ermöglichen. Nutzung von Internet ist fester Bestandteil von Kindern zwischen 6-13 Jahren und steigt proportional zum Alter immer weiter und schneller. Mediennutzung wird in der Schule erstmals präsentiert und anschließend in den privaten Tagesablauf eingegliedert Forschungsfragen Warum entstehen Lücken im Datenschutz, so dass Kinder sich öffentlich präsentieren ohne Wissen was mit den Daten passieren kann? Wie können die Lücken der Aufklärung behoben werden? radikale Verbildlichung durch Beispiele wie Cyber-Mobbing, Kindermissbrauch 7 12

8 Die generelle Medienerziehung geschieht in der Familie aus dem Bauch heraus ; die Eltern schätzen sich zwar als kompetent ein, können jedoch nicht behaupten, dass sie eine bestimmte Strategie bei ihrer Erziehung verfolgen. Der Vater gibt allerdings an, dass vor allem er Medienkompetenz an seine Kinder vermittele; wie konnte er hingegen nicht sagen. Die Kinder sagen in ihrer Einzelbefragung alle aus, dass sie das Internet vor allem zur Hausaufgabenrecherche nutzen und dabei generell fast ausschließlich auf digitale Medien zurückgreifen. Die Mutter erlernte ihre Fähigkeiten im Umgang mit dem Internet nach eigener Aussage vor allem durch selbstständiges Erproben; das Chatten ließ sie sich hingegen von Freunden beibringen. Die Nutzung des Internets erfolgt von jedem Familienmitglied selbstständig, d. h., dass niemand das Internet zusammen mit Freunden, sondern stets allein nutzt. Einzige Ausnahme bildet dabei die Vorbereitung auf Referate für die Schule, die nach Aussagen der Kinder zusammen mit den Referatspartnern am Laptop und unter Rückgriff auf das Internet erfolgen. Nach übereinstimmender Ansicht der Familie seien es die Eltern, die auf die Gefahren des Internets hingewiesen hätten; die Schule habe in diesem Zusammenhang keinen Beitrag zur Medienkompetenz geleistet. Entgegen dieser Auffassung fühlt sich die älteste Tochter jedoch nicht wirklich sicher im Umgang mit dem Internet, auch wenn sie nicht benennen kann, woran das liegt. Sie gibt, genau wie ihre beiden jüngeren Geschwister, an, ein Facebook-Profil zu haben, auf dem sie jedoch keine Fotos hochgeladen habe. Sie käme zudem dem Verbot ihrer Eltern nach und würde nicht mit Fremden im Internet chatten. JIM- und FIM-Studie zur Intenetnutzung: Thesen Die Internetnutzung steigt mit zunehmendem Alter der Jugendlichen. (JIM- und FIM-Studie). Je geringer der Bildungsgrad, desto höher ist die Nutzungsdauer des Internets bei Jugendlichen (JIM-Studie). Je höher der Bildungsabschluss, desto höher ist die Nutzungsdauer des Internets bei Erwachsenen (FIM-Studie). Desto jünger die Eltern, umso höher der Stellenwert von Sozialen Netzwerken und Shoppingseiten (FIM-Studie). Je höher der Bildungsabschluss der Eltern, desto häufiger die Nutzung von Suchmaschinen und Nachrichtenseiten (FIM-Studie). Forschungsfragen Gehen Jugendliche eher allein oder mit einem Freund ins Internet? Beaufsichtigen und Erklären Eltern ihren Kindern die Internetanwendungen ausreichend? Ergebnisse der Studien der Alltag der Jugendlichen findet vorwiegend in der virtuellen Welt statt die virtuelle und die reale Welt der Jugendlichen vermischen sich oftmals 11 8

9 Jugendliche nutzen das Internet größtenteils alleine und nicht gemeinsam mit ihren Freunden; sie sind dort allerdings oft online, um mit anderen zu kommunizieren die Forschungsfragen zum Datenschutz und den Lücken im System bleiben weiterhin unbeantwortet negative Aspekte der Internetnutzung werden nicht weitergehend thematisiert die Forschungsfrage zur gemeinsamen Nutzung des Internets wurde zwar thematisiert und in Ansätzen beantwortet, die Einzelaussagen von Internetnutzern sind jedoch fragwürdig als repräsentative Quelle die Forschungsfrage zur Beaufsichtigung der Kinder bei der Internetnutzung wird ebenfalls unberücksichtigt gelassen Medienerzieherische Praxis anhand eines Beispielportraits Dieser Beispielanalyse liegt die Befragung einer fünfköpfigen Familie mit drei Kindern im Alter von 17 und zweimal 10 Jahren zugrunde. Alle drei Kinder besuchen das Gymnasium und ihre Eltern haben zwei getrennte Einkommen. Medien begleiten die Familie durch einen Großteil ihres Alltages und in ihrem Haushalt befinden sich vielfältige mediale Nutzungsmöglichkeiten, wobei jedes Familienmitglied einen separaten Laptop sein Eigen nennt. Die Kinder werden von ihren Eltern zum Teil durch Regeln und Absprachen bezüglich der medialen Nutzung im Alltag gelenkt, wobei die Laptopnutzung auf bestimmte Stunden am Tag festgelegt und somit rationiert wird. Die Regeln variieren je nach Alter; die älteste Tochter hat keine Vorgaben zur Nutzung und unterliegt dabei auch nicht der Überwachung ihrer Eltern, wohin gegen die Jüngeren ihren Eltern Bescheid sagen müssen, wenn sie den Laptop sowie das Internet nutzen. Die Familie nutzt den Fernseher, die Laptops sowie das Internet täglich. Die Eltern haben ausgesagt, dass eine Kindersicherung vorhanden sei, wobei sie es unterlassen haben zu erwähnen, in welcher Form diese gegeben sein soll. Die Kinder konnten diese Aussage ihrer Eltern jedoch nicht bestätigen. Vor allem die älteste Tochter unterliegt bei der Mediennutzung keiner direkten Kontrolle ihrer Eltern; die Mutter ist diesbezüglich als gutgläubig anzusehen, da sie nicht davon ausgeht, dass ihre Tochter medienerzieherischen Maßnahmen elterlicherseits ausgesetzt sein sollte. 9 10

10 Schluss 18

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Wie viel Prozent der deutschen Jugendlichen besitzen ein Smartphone? a. 47 Prozent b. 63 Prozent c. 88 Prozent 2 Mobilfunkquiz Medienkompetenz

Mehr

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Wie viel Prozent der deutschen Jugendlichen besitzen ein eigenes Handy? a. 85 Prozent b. 96 Prozent c. 100 Prozent Erklärung: Antwort b: Aktuell

Mehr

Mediennutzung und Mediennutzungsverträge in Familien

Mediennutzung und Mediennutzungsverträge in Familien Mediennutzung und Mediennutzungsverträge in Familien Anja Haubrich (Internet-ABC) Martin Müsgens (klicksafe) Kompetent beraten in Medienfragen! 20. Mai 2015 www.lfm-nrw.de Verlauf Medienwelten von Kindern

Mehr

Medienpädagogik Grundlagen und praktische Tipps für die medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Medienpädagogik Grundlagen und praktische Tipps für die medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Medienpädagogik Grundlagen und praktische Tipps für die medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Foto: Loren Kerns Selfie flickr.com www.saek.de Eine kleine Umfrage Ich lese mehrmals pro

Mehr

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitale Medien (insbesondere mobiles Internet) prägen die Lebenswelt Jugendlicher in Deutschland: JIM-Studie 2012 zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger: 100% haben

Mehr

Kinder & Medien. Schwerpunkt Handy

Kinder & Medien. Schwerpunkt Handy Medienerzieherische Praxis in Familien, WS 2012/13 Kinder & Medien Schwerpunkt Handy Quelle: http://blog.base.de/handys-fur-kinder/ 2 Liebe Leserin, lieber Leser, immer früher wird die Lebenswelt von Kindern

Mehr

M03-G01 HANDY UND INTERNET GRUNDLAGEN. Claus J. Tully / Claudia Zerle: Handys und jugendliche Alltagswelt

M03-G01 HANDY UND INTERNET GRUNDLAGEN. Claus J. Tully / Claudia Zerle: Handys und jugendliche Alltagswelt Übersicht Grundlagen Grundlage Titel M03 G01 Kernergebnisse aus verschiedenen Studien M03 G02 Claus J. Tully / Claudia Zerle: Handys und jugendliche Alltagswelt Koordinierungsstelle SCHULDNERBERATUNG in

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 1) Was für ein Mobiltelefon haben Sie? Ich besitze ein einfaches Handy zum Telefonieren und zum Schreiben von SMS. Das reicht mir völlig!

Mehr

Internet Seiten für Kinder Was machen gute Internetseiten für Kinder aus?

Internet Seiten für Kinder Was machen gute Internetseiten für Kinder aus? Internet Seiten für Kinder Was machen gute Internetseiten für Kinder aus? Leitfragen zu Beginn des Projektes: Nutzen Kinder das Internet so häufig, dass sich ein Angebot für sie lohnt? Warum eigentlich

Mehr

Fit für`s Netz: WhatsApp, Facebook, YouTube & Co sicher nutzen. Medientraining für Schülerinnen und Schüler. Medienkompetenz für die Bildungsarbeit

Fit für`s Netz: WhatsApp, Facebook, YouTube & Co sicher nutzen. Medientraining für Schülerinnen und Schüler. Medienkompetenz für die Bildungsarbeit Fit für`s Netz: WhatsApp, Facebook, YouTube & Co sicher nutzen Medientraining für Schülerinnen und Schüler Medienkompetenz für die Bildungsarbeit Erlebnis- und Erfahrungswelten von Kindern und Jugendlichen

Mehr

Sicher surfen selber spielen!

Sicher surfen selber spielen! Sicher surfen selber spielen! Elternabend am 16. Januar 2012 Sicher surfen selber spielen! Einführung Soziale Netzwerke Kindersicherungsprogramme Computerspiele Offene Fragerunde Einführung Informieren

Mehr

Umgang mit elektronischen Medien Inhalt:

Umgang mit elektronischen Medien Inhalt: Umgang mit elektronischen Medien Inhalt: 1. Einleitung... 2 2. Leitsätze zum Umgang mit elektronischen Medien im Heizenholz... 2 3. Definitionen/Begriffe... 3 4. Unterstützung bei der Nutzung von Medien...

Mehr

Kinder unter Strom. Im Bann von Fernsehwelt, Games und Internet

Kinder unter Strom. Im Bann von Fernsehwelt, Games und Internet Kinder unter Strom Im Bann von Fernsehwelt, Games und Internet Perspektiven geben Suchtprävention Aargau Prävention stärkt Mediothek -Wissen ist wichtig Projekte - damit Sucht nicht entsteht www.suchtpraevention-aargau.ch

Mehr

MEDIEN UND FAMILIE. Chancen und Grenzen von Erziehung. Dr. Britta Schmitz Familienberatungsstelle Mittelstraße

MEDIEN UND FAMILIE. Chancen und Grenzen von Erziehung. Dr. Britta Schmitz Familienberatungsstelle Mittelstraße MEDIEN UND FAMILIE Chancen und Grenzen von Erziehung Dr. Britta Schmitz Familienberatungsstelle Mittelstraße MEDIEN UND FAMILIE Status von Familie heute Schöne neue Welten Chancen neuer Medien Problemzonen

Mehr

Handyprofis ein medienpädagogisches Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Handyprofis ein medienpädagogisches Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene Handyprofis ein medienpädagogisches Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene Roland Wittwer Sozialinformatiker FH Bereich Medienkompetenz und Projekt Handyprofis Präsentation 16. Januar 2009 pro

Mehr

Medienkurs Eltern. Swisscom (Schweiz) AG

Medienkurs Eltern. Swisscom (Schweiz) AG Medienkurs Eltern Swisscom (Schweiz) AG Ihre Tochter, Ihr Sohn wachsen mit neuen Medien auf 2 und gehen anders damit um wie Sie 3 Fragen zu Word Freunde Fachwissen Digital Immigrant Digital Native Quelle:

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Chart Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Studie: Oö. Jugend-Medien-Studie Studien-Nr.: ZR face-to-face Interviews, repräsentativ für die oberösterreichischen Jugendlichen zwischen

Mehr

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien JAMES- Studie 2010 So nutzen Jugendliche digitale Medien Das Leben spielt online Internet und Handy sind zu den wichtigsten Jugendmedien geworden. Um Heranwachsende wirkungsvoll bei einem sicheren und

Mehr

Elternabend: Kinder sicher im Netz

Elternabend: Kinder sicher im Netz Elternabend: Kinder sicher im Netz Das Internet ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und hat längst auch Einzug ins Leben der Kinder gehalten. Laut der KIM-Studie von 2010 sind bereits 57 Prozent

Mehr

jugendnetz-berlin.de Ergebnisse der Programmevaluation Dr. Peter Tossmann & Evi Schäfer delphi Gesellschaft für Forschung, Beratung und Projektentwicklung mbh im Auftrag der Jugend- und Familienstiftung

Mehr

Was sind Medienscouts? Lise-Meitner-Gesamtschule

Was sind Medienscouts? Lise-Meitner-Gesamtschule Was sind Medienscouts? Lise-Meitner-Gesamtschule Medienscouts... erweitern ihre Medienkompetenz, ihr Wissen, ihre Handlungskompetenz und ihr Reflexionsvermögen für einen sicheren Medienumgang. vermitteln

Mehr

)social. fit. media. (Bitcom Studie 2014) Fakten, die uns aufmerken lassen sollten!

)social. fit. media. (Bitcom Studie 2014) Fakten, die uns aufmerken lassen sollten! Mit 10 Jahren sind fast alle Kinder online, mit 12 Jahren haben sie ein eigenes Smartphone in der Tasche, und mit 14 Jahren sind die meisten Jugendlichen in sozialen Netzwerken unterwegs. (Bitcom Studie

Mehr

Medienpädagogik in der Jugendarbeit

Medienpädagogik in der Jugendarbeit Medienpädagogik in der Jugendarbeit Neue mediale Welten und wie wir damit umgehen lernen müssen. Referent Lambert Zumbrägel Berner Straße 14 97084 Würzburg Tel.: 09 31 / 600 60 500 Fax: 09 31 / 600 60

Mehr

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: Umfrage S-15155 / SA-Kinder April 2010 1-4 Fnr/5-8 Unr/9 Vers... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN Seite 1 S-15155 / - 2 -

Mehr

Wer hat was? Medienausstattung von Jugendlichen

Wer hat was? Medienausstattung von Jugendlichen Wie wichtig sind Medien für Jugendliche? Die Studie Jugend, Information und (Multi-) Media 2012, kurz genannt JIM, geht diesen und vielen weiteren Fragen auf den Grund. Digitale Medien bereichern bereits

Mehr

Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010

Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010 JAMES Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010 Zwischenergebnisse 29.10.2010 JAMES: Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz Im Rahmen der JAMES-Studie 2010 wurden über 1000 Schweizer Jugendliche

Mehr

DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG

DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG Surfen mit SIN(N) - Sicherheit im Netz, Bielefelder Netzwerk zur Erhöhung der Medienkompetenz von Peter Vahrenhorst Michael Wenzel Dokument aus der Internetdokumentation des Deutschen

Mehr

Safer Internet Day 5. Februar 2013. Pressegespräch, 31. Jänner 2013

Safer Internet Day 5. Februar 2013. Pressegespräch, 31. Jänner 2013 Safer Internet Day 5. Februar 2013 Pressegespräch, 31. Jänner 2013 Ihre Gesprächspartner sind: Bernhard Jungwirth (Saferinternet.at Koordinator, Geschäftsführer des ÖIAT) Maximilian Schubert (Generalsekretär

Mehr

Unser medienpädagogisches Konzept

Unser medienpädagogisches Konzept Unser medienpädagogisches Konzept Kinder wachsen in einer Mediengesellschaft auf. Dazu gehört, dass schon die Kinder ihre Medienerfahrungen machen: Sie hören CDs oder MP3s, sehen Filme am Fernseher oder

Mehr

Wege durch den Mediendschungel

Wege durch den Mediendschungel Wege durch den Mediendschungel Kinder und Jugendliche sicher in der Medienwelt begleiten Kennen Sie folgende Fragen? Wann soll mein Kind ein Handy haben? Wie erkenne ich eine gute Kindersendung? Machen

Mehr

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an!

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an! Erkundungsbogen Datenspionage Klassenstufen 7-9 Spionage gibt es nicht nur in Film und Fernsehen, sondern hat über viele Jahrhunderte auch unser Leben sehr beeinflusst! Mit den neuen, digitalen Medien

Mehr

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen Kommentartext Medien sinnvoll nutzen 1. Kapitel: Wir alle nutzen Medien Das ist ein Computer. Und da ist einer. Auch das hier ist ein Computer. Wir alle kennen Computer und haben vielleicht auch schon

Mehr

zischtig.ch Herzlich Willkommen zum Elternabend!

zischtig.ch Herzlich Willkommen zum Elternabend! > SURFEN, GAMEN, CHATTEN FÜR DIE GANZE FAMILIE Herzlich Willkommen zum Elternabend! Einleitend: Der Erwerb von Medienkompetenz lässt sich mit dem lehre Füürle vergleichen. Man muss lernen, etwas Gefährliches

Mehr

Forum 3: Privatsphäre und Persönlichkeitsrechte im Social Web und Praxisbeispiele im Unterricht

Forum 3: Privatsphäre und Persönlichkeitsrechte im Social Web und Praxisbeispiele im Unterricht Forum 3: Privatsphäre und Persönlichkeitsrechte im Social Web und Praxisbeispiele im Unterricht 5. Fachtage für Mittelschulen Wünsche, Bedürfnisse und Lebensplanung Verbraucherbildung im Klassenzimmer

Mehr

Ergebnisse der Umfrage Kinder und Medien 2016. Elternumfrage

Ergebnisse der Umfrage Kinder und Medien 2016. Elternumfrage Ergebnisse der Umfrage Kinder und Medien 2016 Elternumfrage An der Umfrage beteiligt: Alle Eltern der Waldschulschüler (250 ausgeteilte Fragebögen) ausgewertete Umfragen: 95 Vielen Dank hier noch einmal

Mehr

Zielgruppenorientierte Prävention Ins Netz gehen - Online sein mit Maß und Spaß -

Zielgruppenorientierte Prävention Ins Netz gehen - Online sein mit Maß und Spaß - Prävention der pathologischen Computerspiel- und Internetnutzung Zielgruppenorientierte Prävention Ins Netz gehen - Online sein mit Maß und Spaß - Berlin, 09.10.2012 Michaela Goecke Bundeszentrale für

Mehr

Onlinebefragung Medienkompetenz in Europa stärken

Onlinebefragung Medienkompetenz in Europa stärken Onlinebefragung Medienkompetenz in Europa stärken Einzelne relevante Ergebnisse der abschließenden Auswertung der europäischen Bedarfsanalyse 18.05.2012 Humán Eröforrásért Egyesület Dél-Alföldi Régió HEEDA

Mehr

3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule

3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule 3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule 1. Einleitung Im vorliegenden Medienkonzept steht der Computer im Mittelpunkt, obwohl dies nicht bedeuten soll, dass der Einsatz von "alten

Mehr

WEB 2.0 - Potentiale und Gefahren von social media! Was steckt hinter den Begriffen Web 2.0, social media, soziale Netzwerke?

WEB 2.0 - Potentiale und Gefahren von social media! Was steckt hinter den Begriffen Web 2.0, social media, soziale Netzwerke? Praxistagung FHNW 15.09.2011 Was steckt hinter den Begriffen Web 2.0, social media, soziale Netzwerke? In welchem Masse und warum nutzen Jugendliche Medien / online Medien? welche Angebote werden genutzt?

Mehr

27.03.2012. Medienwelten von. Eine Initiative von:

27.03.2012. Medienwelten von. Eine Initiative von: Medienwelten von Kindern und Jugendlichen 1 Grundsätzliches über das Internet 2 Grundsätzliches über das Internet - Das Internet gibt es seit 1968 - Es basiert auf dem UNIX-System - ist inzwischen ein

Mehr

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Pädagogische Tagung «Kompetenzorientierte Förderung und Beurteilung» Workshop 3: ICT und Medien - fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Basel, Mittwoch, 11. September 2013 ICT und Medien

Mehr

Medienkonzept. Ratsgymnasium Peine Burgstraße 2, 31224 Peine Tel: 05171-401 9400 oder -9401 Fax: 05171-401 7755 Web: www.ratsgymnasium-pe.

Medienkonzept. Ratsgymnasium Peine Burgstraße 2, 31224 Peine Tel: 05171-401 9400 oder -9401 Fax: 05171-401 7755 Web: www.ratsgymnasium-pe. Medienkonzept Ratsgymnasium Peine Burgstraße 2, 31224 Peine Tel: 05171-401 9400 oder -9401 Fax: 05171-401 7755 Web: www.ratsgymnasium-pe.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 2 2 Ziele der

Mehr

Überblick über den Vortrag

Überblick über den Vortrag Vernetzt oder verfangen in virtuellen Welten Chancen, Risiken und Nebenwirkungen der Onlinenutzung Fachtagung In virtuellen Welten unterwegs. Kompetenzen und Risiken für Kinder und Jugendliche Hamburg,

Mehr

Projekt Digitale Medien: Beratungs-, Handlungs- und Regulierungsbedarf

Projekt Digitale Medien: Beratungs-, Handlungs- und Regulierungsbedarf München, 0. März 01 Digitale Medien: Beratungs-, Handlungs- und Regulierungsbedarf aus Elternperspektive Ergebnisse aus einer Befragung von Müttern und Vätern mit 1- bis 1-jährigen Kindern Alexander Grobbin

Mehr

Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland

Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland Hamburg, 18. Mai 2005 1 Steckbrief der Untersuchung Institut: Auftraggeber: Grundgesamtheit: Erhebungsmethode:

Mehr

Kinder und Jugend in der digitalen Welt. Achim Berg Bitkom-Vizepräsident Berlin, 16. Mai 2017

Kinder und Jugend in der digitalen Welt. Achim Berg Bitkom-Vizepräsident Berlin, 16. Mai 2017 Kinder und Jugend in der digitalen Welt Achim Berg Bitkom-Vizepräsident Berlin, 16. Mai 2017 Smartphone- und Tabletnutzung deutlich gestiegen Welche der folgenden Geräte nutzt du zumindest ab und zu? 100%

Mehr

Spiele und soziale Netze

Spiele und soziale Netze Spiele und soziale Netze Fakten Spiele Soziale Netzwerke - Chat Lösungsansätze http://eltern.medienkomptenz.rlp.de Geschlechtsunterschiede beim Computerspielen Mädchen bevorzugen v.a. lustige, sozial

Mehr

Faszination Medien. Alle bpb-angebote. Veranstaltungen:

Faszination Medien. Alle bpb-angebote. Veranstaltungen: Veranstaltungen: Computerspiele selbst erleben Computerspiele sind aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Über ihre Risiken für Heranwachsende, aber auch ihre didaktischen

Mehr

Selbsthilfeforen im Web: Was sollten sie bieten?

Selbsthilfeforen im Web: Was sollten sie bieten? Selbsthilfeforen im Web: Was sollten sie bieten? afgis-workshop: Selbsthilfe-Apps und -Websites auf dem Prüfstand Hannover, 31. März 2014 Miriam Walther Wissenschaftliche Mitarbeitung Nationale Kontakt-

Mehr

Informationswege im Web 2.0

Informationswege im Web 2.0 Informationswege im Web 2.0 Ein Schulprojekt mit integrierter Lehrerfortbildung über Portale, Wikis, Twitter und Co. Einblick in Nachrichtenwege des Web 2.0 Projekt mit Journalisten und Medienpädagogen

Mehr

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Standpunkt Medienbildung Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Zur Lage Kinder erschließen sich die Welt zu großen Teilen mit und durch

Mehr

Zappen, Gamen & Internet - Kinder richtig begleiten

Zappen, Gamen & Internet - Kinder richtig begleiten Zappen, Gamen & Internet - Kinder richtig begleiten Elternabend 2. Juni 2015 Primarschule Unterengstringen Doris Brodmann, Suchtprävention Bezirke Affoltern & Dietikon Welche digitalen Medien besitzen

Mehr

Ausgangspunkte. => Vor welchem Hintergrund treffen Eltern Entscheidungen bezüglich dem Medienhandeln ihrer Kinder?

Ausgangspunkte. => Vor welchem Hintergrund treffen Eltern Entscheidungen bezüglich dem Medienhandeln ihrer Kinder? Ausgangspunkte Medienkompetenz wird als notwendige Grundlage für die berufliche Zukunft dargestellt. Eltern werden mit alarmistischen Berichten über medienbezogene Risiken und Wirkungen konfrontiert. Die

Mehr

Förderung von medienabhängigen Kindern und Jugendlichen Problemlage und Hilfsangebote in Deutschland. Klaus Hinze Vortrag am 15.5.

Förderung von medienabhängigen Kindern und Jugendlichen Problemlage und Hilfsangebote in Deutschland. Klaus Hinze Vortrag am 15.5. Förderung von medienabhängigen Kindern und Jugendlichen Problemlage und Hilfsangebote in Deutschland Klaus Hinze Vortrag am 15.5.2013 Begriffe und Definitionen Das Jugendschutzgesetz (JuSchG) regelt den

Mehr

Senioren in der digitalen Welt Prof. Dr. Johanna Wanka Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dieter Kempf BITKOM-Präsident

Senioren in der digitalen Welt Prof. Dr. Johanna Wanka Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dieter Kempf BITKOM-Präsident Senioren in der digitalen Welt Prof. Dr. Johanna Wanka Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dieter Kempf BITKOM-Präsident Berlin, 12. Dezember 2014 Viele Senioren haben Computer-Grundkenntnisse

Mehr

comp@ss goes Brandenburg

comp@ss goes Brandenburg comp@ss goes Brandenburg Der Weg zu einem gemeinsamen Kinder- und Jugend- Computerführerschein www.compass-deutschland.net www.compass-berlin.de Auf die Plätze, fertig,.. 2 Internationale Funkausstellung

Mehr

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien JAMES- Studie 2014 So nutzen Jugendliche digitale Medien Handy, Internet, Musik und TV die täglichen Begleiter Digitale Medien spielen bei der Freizeitgestaltung von Jugendlichen eine zentrale Rolle. Die

Mehr

Chancen, Tipps und Gefahren im Umgang mit Neuen Medien Broschüre für Eltern und Interessierte

Chancen, Tipps und Gefahren im Umgang mit Neuen Medien Broschüre für Eltern und Interessierte Kids &Teens Online Chancen, Tipps und Gefahren im Umgang mit Neuen Medien Broschüre für Eltern und Interessierte Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Bildung Know-how erweitert Möglichkeiten Während

Mehr

I Standards KINDERGARTEN UND PRIMARSCHULE. Richtziele. Kenntnisse und Fertigkeiten. Schülerinnen und Schüler. Schülerinnen und Schüler können

I Standards KINDERGARTEN UND PRIMARSCHULE. Richtziele. Kenntnisse und Fertigkeiten. Schülerinnen und Schüler. Schülerinnen und Schüler können Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Ressort Schulen Informations- und Kommunikationstechnologien ICT an den Volksschulen des Kantons Basel-Stadt Verbindliche ICT- und - für den Unterricht an

Mehr

Online-Werbung zum Thema machen

Online-Werbung zum Thema machen NIELS BRÜGGEN Online-Werbung zum Thema machen Anregungen für die pädagogische Arbeit 21. Fachtagung des Forums Medienpädagogik der BLM Medienpädagogik in Forschung und Praxis WWW.JFF.DE Hintergrund: Richtlinie

Mehr

Nicht ohne mein Handy! Mobil?

Nicht ohne mein Handy! Mobil? Mobil? Österreich & die Welt 1. Auf der Erde leben rund 7,1 Milliarden Menschen (Stand: 2013). Was schätzt du: Wie viele Mobilfunkanschlüsse gab es im Jahr 2012 weltweit? 1,4 Milliarden 4,6 Milliarden

Mehr

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander.

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander. Unterrichtsverlauf Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander. Zielstellung Diese Lektion ist für

Mehr

KINDGERECHTER UMGANG MIT DEM INTERNET

KINDGERECHTER UMGANG MIT DEM INTERNET www.schau-hin.info schwerpunkt internet KINDGERECHTER UMGANG MIT DEM INTERNET Tipps & Anregungen für Eltern Seite 2-3 ::::::: Einleitung ::::::: Surfen :::::: surfen Wie lange ist zu lange? Kinder lernen

Mehr

Faszination Gamen Kinder im Umgang mit Spielkonsole, Smartphone & co begleiten. Elternabend 16.6.2014 Primarschule Obfelden

Faszination Gamen Kinder im Umgang mit Spielkonsole, Smartphone & co begleiten. Elternabend 16.6.2014 Primarschule Obfelden Faszination Gamen Kinder im Umgang mit Spielkonsole, Smartphone & co begleiten Elternabend 16.6.2014 Primarschule Obfelden 2 Wichtig: Die Nutzung der digitalen Medien durch Kinder ist grundsätzlich positiv.

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Clever klicken. Herzlich Willkommen zum 3 tägigen Workshop mit Arne Frisch & Philipp Buchholtz

Clever klicken. Herzlich Willkommen zum 3 tägigen Workshop mit Arne Frisch & Philipp Buchholtz Clever klicken Herzlich Willkommen zum 3 tägigen Workshop mit Arne Frisch & Philipp Buchholtz Faszination Internet Nutzung und Einstellung zum Internet 1 Technischer Aufbau des Internets http://vimeo.com/9641036

Mehr

Mögliche Unterrichtsstunden: Eine Auswahl

Mögliche Unterrichtsstunden: Eine Auswahl Arbeitsblätter Internauten Erklärungen zu den Arbeitsblättern/ Aufarbeitung Lehrerheft Mögliche Unterrichtsstunden: Eine Auswahl Im Folgenden werden einige Varianten vorgeschlagen, um eine oder mehrere

Mehr

In den folgenden Fragen wirst du über verschiedene Aspekte digitaler Medien und digitaler Geräte befragt. Dazu gehören PCs, Notebooks, Smartphones,

In den folgenden Fragen wirst du über verschiedene Aspekte digitaler Medien und digitaler Geräte befragt. Dazu gehören PCs, Notebooks, Smartphones, In den folgenden Fragen wirst du über verschiedene Aspekte digitaler Medien und digitaler Geräte befragt. Dazu gehören PCs, Notebooks, Smartphones, Tablet-Computer, Handys ohne Internetzugang, Spielekonsolen

Mehr

Computer & Computerspiele

Computer & Computerspiele Computer & Computerspiele Infoset Medienkompetenz 10 Fragen 10 Antworten Computer & Computerspiele Computer und Laptops sind für Kinder heute eine Selbstverständlichkeit, da sie auch im familiären Alltag

Mehr

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Medien und Gesellschaft. Datenschutz. Medienpädagogisches. Internetprojekt

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Medien und Gesellschaft. Datenschutz. Medienpädagogisches. Internetprojekt DVD Bildungsmedien für den Unterricht Reihe DVD Medien und Gesellschaft Datenschutz Medienpädagogisches Internetprojekt DVD Datenschutz 1 Impressum Das medienpädagogische Internetprojekt zur ON! DVD Datenschutz

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen Handy/Smartphone

Medienverhalten der Jugendlichen Handy/Smartphone Chart Medienverhalten der Jugendlichen Handy/Smartphone Studie: Oö. Jugend-Medien-Studie Studien-Nr.: ZR face-to-face Interviews, repräsentativ für die oberösterreichischen Jugendlichen zwischen und Jahren

Mehr

Mädchenleben in digitalen Zeiten. Gefördert durch die Europäische Union

Mädchenleben in digitalen Zeiten. Gefördert durch die Europäische Union Mädchenleben in digitalen Zeiten Gefördert durch die Europäische Union Was macht Saferinternet.at? Österreichische Informations- und Koordinierungsstelle für sichere Internetund Handynutzung Praktische

Mehr

Computersucht. Was Eltern tun können

Computersucht. Was Eltern tun können Computersucht Was Eltern tun können Hilfe für Eltern, Lehrer, Pädagogen herausgegeben von Petra Buchwald Christoph Werner Kuhmann Möller Vanessa Mariangela Glaschke Topic Computersucht Was Eltern tun können

Mehr

GESCHICKT GEKLICKT?!

GESCHICKT GEKLICKT?! BENJAMIN STODT ELISA WEGMANN MATTHIAS BRAND GESCHICKT GEKLICKT?! ZUM ZUSAMMENHANG VON INTERNETNUTZUNGSKOMPETENZEN, INTERNET- SUCHT UND CYBERMOBBING BEI JUGENDLICHEN UND JUNGEN ERWACHSENEN ZUSAMMENFASSUNG

Mehr

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. 6. November 2014 q4415/30823 Le

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. 6. November 2014 q4415/30823 Le IT an Schulen Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland 6. November 2014 q4415/30823 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Max-Beer-Str. 2/4 10119 Berlin Telefon:

Mehr

Comp-E-tence: Zwischen Rechtedschungel und Cloud-Computing - ein Wegweiser durch das Web 2.0 im Studienalltag

Comp-E-tence: Zwischen Rechtedschungel und Cloud-Computing - ein Wegweiser durch das Web 2.0 im Studienalltag Comp-E-tence: Zwischen Rechtedschungel und Cloud-Computing - ein Wegweiser durch das Web 2.0 im Studienalltag Bianca Höfler-Hoang :: E-Learning Tag Rheinland-Pfalz, 10.05.2012 >> bunt, vielfältig und immer

Mehr

Zu 3.7 Werbung Erstellt eine Werbung für eure Schule. Ihr könnt zum Beispiel ein Werbeplakat malen oder einen kurzen Werbefilm dazu drehen.

Zu 3.7 Werbung Erstellt eine Werbung für eure Schule. Ihr könnt zum Beispiel ein Werbeplakat malen oder einen kurzen Werbefilm dazu drehen. 4. Medienprojekt Zu 3.1 Was ist ein Medium und was ist eigentlich keines? Macht euch mit einem bestimmten Medium vertraut. Informiert euch über: die Geschichte und Entstehung, die Entwicklung im Laufe

Mehr

Medienführerschein Presse

Medienführerschein Presse 2 Der ist ein integraler Bestandteil des Medienführerschein Bayern der Bayerischen Staatskanzlei. Impressum: mct media consulting team, Dortmund Konzeption: Prof. Dr. Günther Rager, Anke Pidun Inhalt:

Mehr

Praktische Mediengestaltung

Praktische Mediengestaltung Praktische Mediengestaltung Erstellung eines Kurzfilms Eine Auseinandersetzung mit den neuen Medien im Kontext der Ästhetischen Forschung an der Geschwister-Scholl-Realschule Nürnberg Grundideen Konzepte

Mehr

Heidelberger Kongress des Fachverbandes Sucht e.v. 19.06.2012

Heidelberger Kongress des Fachverbandes Sucht e.v. 19.06.2012 Heidelberger Kongress des Fachverbandes Sucht e.v. 19.06.2012 ESCapade - Hilfe bei Gefährdung durch problematische Computernutzung Familienorientiertes Präventionsprogramm ESCapade Förderung Bundesministerium

Mehr

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können.

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Meine berufliche Zukunft In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Wie stellst du dir deine Zukunft vor? Welche

Mehr

14.03.08. Name: Ternes Vorname: Daniel Adresse: Am Spitzberg 42 56075 Koblenz- Karthause

14.03.08. Name: Ternes Vorname: Daniel Adresse: Am Spitzberg 42 56075 Koblenz- Karthause .. Name: Ternes Vorname: Daniel Adresse: Am Spitzberg Koblenz- Karthause Ist es nicht schön mit seinen Freunden im Internet zu chatten, Spiele am PC zu spielen oder sich Videos im Internet anzuschauen?

Mehr

Kurzbeschreibungen: Workshops für die Oberstufe

Kurzbeschreibungen: Workshops für die Oberstufe Kurzbeschreibungen: Workshops für die Oberstufe Inhalt Modul Präsentationstraining: Rhetorik & Argumentieren Innovativer Medieneinsatz Präsentieren am Smartboard Crashkurs Powerpoint Crashkurs zur Präsentationsprüfung

Mehr

Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Schüler

Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Schüler Examensarbeit Christine Janischek 1 Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Schüler Bitte kreuzen Sie in jeder Zeile ein Kästchen an. Fragen zur

Mehr

Auszug ACTA 2015. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de

Auszug ACTA 2015. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband Download: www.acta-online.de Tagesaktuelle Nachrichten (s.s. 178) Habe mich gestern

Mehr

Safer Surfing-Tipps für Kinder und Jugendliche

Safer Surfing-Tipps für Kinder und Jugendliche Safer Surfing-Tipps für Kinder und Jugendliche Damit du auch im Web sicher unterwegs bist und keine unangenehmen Überraschungen erlebst, hier die wichtigsten Tipps SO SURFST DU SICHER: 1. Schütze deine

Mehr

AUFGABE ARBEITSBLATT WORKSHOP INTERNET & SICHERHEIT. Auf den folgenden Seiten findet ihr jeweils ein Arbeitsblatt mit. zu folgenden Themen:

AUFGABE ARBEITSBLATT WORKSHOP INTERNET & SICHERHEIT. Auf den folgenden Seiten findet ihr jeweils ein Arbeitsblatt mit. zu folgenden Themen: 1.7 SEITE 1 AUFGABE Auf den folgenden Seiten findet ihr jeweils ein Arbeitsblatt mit > Arbeitsaufträgen > Fragen zum Thema > Links > Materialhinweisen zu folgenden Themen: > Thema A: Technischer Schutz

Mehr

Hamburger. Medienpass. Informationen für Eltern und Lehrkräfte. Hamburg

Hamburger. Medienpass. Informationen für Eltern und Lehrkräfte. Hamburg Hamburger Medienpass Informationen für Eltern und Lehrkräfte Hamburg LIEBE ELTERN, LIEBE KOLLEGINNEN, LIEBE KOLLEGEN, für Kinder und Jugendliche sind digitale Medien selbstverständlich, sie wachsen mit

Mehr

Kommunikations- und Informationstechnologien

Kommunikations- und Informationstechnologien Kommunikations- und Informationstechnologien 3. Kl. MS Gestalten mit digitalen Medien Den Computer und andere digitale Medien als Lern- und Arbeitsinstrument nutzen 1./2. Kl. MS 4./5. Kl. GS 1./2./3. Kl.

Mehr

Sexuelle Gewalt in den neuen Medien

Sexuelle Gewalt in den neuen Medien Sexuelle Gewalt in den neuen Medien Dr. Catarina Katzer Mitglied der COST Action- Europäisches Netzwerk zum Thema Cyberbullying Inhalt: 1. Internetforen, Online-Communities & Video-Plattformen: Geeignete

Mehr

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten Kopiervorlage 1 zur Verhaltensbeobachtung (Eltern) en und Hobbys Beobachtung: Nennen Sie bitte die Lieblingsaktivitäten Ihres Kindes, abgesehen von Computerspielen (z. B. Sportarten, Gesellschaftsspiele,

Mehr

Chancen und Risiken des Web 2.0

Chancen und Risiken des Web 2.0 Chancen und Risiken des Web 2.0 Martin Müsgens Referent EU-Projekt klicksafe Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) Münster, 28.06.2011 Adaptierte und gekürzte Versand-Version Verlauf Projektvorstellung

Mehr

Aktivitäten im Internet Schwerpunkt: Kommunikation 2014 - täglich/mehrmals pro Woche -

Aktivitäten im Internet Schwerpunkt: Kommunikation 2014 - täglich/mehrmals pro Woche - 1 Aktivitäten im Internet Schwerpunkt: Kommunikation 201 - täglich/mehrmals pro Woche - Chatten Online-Communities wie z.b. Facebook nutzen E-Mails empfangen und versenden Über das Internet telefonieren,

Mehr

Einbringunsrede Malte Spitz Kapitel Digital ist besser am 9. Mai 2009 1

Einbringunsrede Malte Spitz Kapitel Digital ist besser am 9. Mai 2009 1 Einbringunsrede Malte Spitz Kapitel Digital ist besser am 9. Mai 2009 1 Liebe Freundinnen und Freunde, die Digitalisierung unserer Gesellschaft schreitet voran. Tagtäglich surfen wir im Internet, sind

Mehr

Ausgeliefert? Werbewirkung und Werbekompetenz bei Kindern. Juni 2013. Arbeitsbereich Medienpädagogik und Medienforschung Prof. Dr. Dorothee M.

Ausgeliefert? Werbewirkung und Werbekompetenz bei Kindern. Juni 2013. Arbeitsbereich Medienpädagogik und Medienforschung Prof. Dr. Dorothee M. Ausgeliefert? Werbewirkung und Werbekompetenz bei Kindern Juni 2013 Gliederung: Werbung für Kinder 1. Veränderung der Kinderwerbewelt 2. Werbekompetenzen früher und heute 3. Resümee 4. Werbung für Kinder

Mehr

Chancen und Risiken des Internets. 06.12.2013 TU Kaiserslautern Referentin: Cosima Dries

Chancen und Risiken des Internets. 06.12.2013 TU Kaiserslautern Referentin: Cosima Dries Chancen und Risiken des Internets 06.12.2013 TU Kaiserslautern Referentin: Cosima Dries Eigene Medienrezeption Faszination Medien Heranwachsen mit dem Social Web (Schwer) jugendgefährdende Inhalte Jugendmedienschutz

Mehr

Elternbefragung der Kindertagesstätte...

Elternbefragung der Kindertagesstätte... Elternbefragung der Kindertagesstätte... Sehr geehrte Eltern, um bedarfsgerecht planen und unsere Einrichtung Ihren Wünschen und Bedürfnissen entsprechend gestalten zu können, führen wir derzeit diese

Mehr

Generation Internet die 10- bis 19-Jährigen im Netz

Generation Internet die 10- bis 19-Jährigen im Netz die 10- bis 19-Jährigen im Netz Hamburg, im Juli 2005 Eine Studie von BRAVO.de Inhalt Steckbrief Wie viele Jugendliche sind online? Wie oft geht man ins Internet? Welcher Internetanschluss wird genutzt?

Mehr