Bericht aus dem NOC. DFN Betriebstagung, Forum IP über WiN Robert Stoy

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bericht aus dem NOC. DFN Betriebstagung, Forum IP über WiN 27.10.2010. Robert Stoy"

Transkript

1 Bericht aus dem NOC DFN Betriebstagung, Forum IP über WiN Robert Stoy

2 Topologie-Update, Status Upgrade GEANT auf 20 Gbit/s Umbau und Upgrade Einbindung Knoten Oldenburg (EWE) Neue 1GE Kernnetzleitung Augsburg-Garching Seite 2

3 Wartungen IP-Dienst Letzte IOS Upgrade Runde: Alle c7609: Ende Juli / Anfang August 2010 Zeitrahmen ca. 2 bis 3 Wochen Wartungsfenster jeweils zwischen 05:00 und 06:30 Verfahren: Upgrade Standby-RP Umschaltung von aktivem auf Standby-RP IP-Dienste am Router während Umschaltung unterbrochen (ca min) Upgrade des zuvor aktiven RP Verifikation aller Funktionen Seite 3

4 Störung im IP-Dienst Globales BGP Problem am Auswirkungen in der Zeit 10:42 bis 11:12 Instabilitäten des IP Dienstes für sehr viele Anwender Router Monitoring und Adminstration beeinträchtigt wegen Überlast der Route Prozessoren Verursacht durch ein bisher nicht entdeckte BGP Schwachstelle im Router Betriebssystem eines Herstellers. Ausgelöst durch experimentelle BGP Updates im Internet mit bestimmten, gültigen transitiven Attributen. Links: RIPE Labs: https://labs.ripe.net/members/erik/ripe-ncc-and-duke-universitybgp-experiment/ Cisco: DFN-CERT: https://portal.cert.dfn.de/adv/dfn-cert Schwachstelle wurde durch BGP Code Patch in Routern beseitigt. Seite 4

5 Überwachung Zugangsleitungen Bisher 24x7h Überwachung der Zugangsleitungen und Störungsmeldung beim Leitungsbetreiber im Auftrag des DFN durch Dimension Data Interface Status Überwachung per SNMP Übergabepunkt IP-Dienst X-WiN Zugangsleitung Netz Monitoring XR KR Technik bisher a) Monitoring des X-WiN Router Interfaces per SNMP b) Zusätzlich ICMP (ping) Überwachung bis zum Übergabepunkt des IP-Dienstes Nachteil ICMP Überwachung KRs mussten ICMP echo requests (pings) von Netz-Monitoring Stationen freischalten Seite 5

6 Überwachung Zugangsleitung, Erweiterung: Überwachung BGP session (1) Interface Status und BGP Status Überwachung per SNMP Übergabepunkt IP-Dienst X-WiN Zugangsleitung Netz Monitoring XR TCP Verbindung BGP Session KR Neu: BGP session Überwachung per SNMP am XR BGP session besteht über eine TCP Verbindung zwischen XR und KR Falls Zugangsleitung unterbrochen wird, dann bricht TCP Verbindung zusammen und BGP session geht vom Zustand ESTABLISHED nach ACTIVE BGP Session Status zum KR wird im XR per SNMP überwacht. Nachteile der ICMP Überwachung fallen weg. Einsatz der neuen BGP Überwachung bei allen normalen X-WiN Anschlüssen mit redundanter Zugangsleitung möglich Seite 6

7 Überwachung Zugangsleitung: Erweiterung: Überwachung BGP Session (2) Netzweite Implementierung Testphase wurde erfolgreich beendet. Bei Inbetriebnahme von neuen redundanten Anschlüssen wird BGP Überwachung aktiviert Bestehende redundante Anschlüsse werden von ICMP auf BGP Überwachung umgestellt Ansprechpartner erhält daraufhin aus der DB versendete für jede Leitung:... Die Überwachung erfolgt seit tt.mm.2010 hh:mm anhand Ihrer BGP-Session, eine Freigabe für ICMP Echo-Requests ist nicht erforderlich.... Seite 7

8 Erinnerung Störungs- und Wartungsmeldungen Bitte immer Ihre DFN-Leitungsbezeichnung bereithalten Siehe Ihre zur Betriebsbereitschaft Beispiel : GE/TSI1234_HAM_KRSTA Kontaktdaten Störungsmeldung Vom DFN-Verein beauftragte Netzüberwachung 24x7h Telefon: +49(0) Störungen des IP-Dienstes Montag bis Freitag von 8:30 bis 18:00 Uhr, DFN-NOC Hotline Telefon: +49(0) Kontaktdaten Wartungsmeldung (Stromabschaltung, KR Wartung) unter Angabe der DFN-Leitungsbezeichnung an senden Zugang Trouble Ticket System https://tts-xwin.dfn.de Kennung, Passwort: Siehe Ihre zur Betriebsbereitschaft oder Fragen Sie uns. Seite 8

9 Erinnerung Bitte informieren Sie uns bei personellen Änderungen der Ansprechpartner an Frau Ott: geplanten Wartungsmassnahmen, Stromabschaltungen oder Wartungen am KR Seite 9

10 Mitarbeiter DFN-NOC Kontaktdaten in unserer Signatur Peter Heiligers Bettina Kauth Thilo Scholpp Thomas Schmid Frank Schröder Robert Stoy Hubert Waibel DFN VEREIN Network Operation Center AS680 Phone: +49(0) Fax: +49(0) :638::/32 Fehlermanagement 24x7 Trouble Ticket System (TTS) join IPv6 now! Phone: +49(0) https://tts-xwin.dfn.de Seite 10

Bericht aus dem DFN-NOC

Bericht aus dem DFN-NOC Bericht aus dem DFN-NOC 55. DFN-Betriebstagung 18.-19. Oktober 2011 Frank Schröder frank@noc.dfn.de Seite 1 Topologie Update Seite 2 Änderungen XWiN-Topologie Uplinkwechsel von Global Crossing zu Level3

Mehr

Bericht aus dem NOC 60. DFN Betriebstagung, Forum IP über WiN 12.03.2014 Thilo Scholpp scholpp@dfn.de

Bericht aus dem NOC 60. DFN Betriebstagung, Forum IP über WiN 12.03.2014 Thilo Scholpp scholpp@dfn.de Bericht aus dem NOC 60. DFN Betriebstagung, Forum IP über WiN 12.03.2014 Thilo Scholpp scholpp@dfn.de Topologie-Update, Februar 2014 Das WIN 1984 bis heute Seit 2012 XWIN 2 10-100Gbit/s 1984 X25 1989-98

Mehr

Bericht aus dem DFN-NOC

Bericht aus dem DFN-NOC Bericht aus dem DFN-NOC 48. DFN-Betriebstagung 26.-27.Februar 2008 Frank Schröder frank@noc.dfn.de BT Feb. 2008 DFN-NOC Frank Schröder (frank@noc.dfn.de) Seite 1 Agenda Störungen/Probleme Telekom-Peering

Mehr

47. DFN Betriebstagung Thema: 2 Jahre X-WiN-Monitoring (Insite-Dienst) Erik Schmidt Dimension Data Germany AG & Co. KG ; Berlin

47. DFN Betriebstagung Thema: 2 Jahre X-WiN-Monitoring (Insite-Dienst) Erik Schmidt Dimension Data Germany AG & Co. KG ; Berlin 47. DFN Betriebstagung Thema: 2 Jahre X-WiN-Monitoring (Insite-Dienst) Erik Schmidt Dimension Data Germany AG & Co. KG ; Berlin Monday, October 22, 2007 Leistungen der Netzwerküberwachung im XWiN Die Netzüberwachung

Mehr

Deutsches Forschungsnetz

Deutsches Forschungsnetz Deutsches Forschungsnetz 1 Jahr X-WiN - Ein Statusbericht 46. DFN-Betriebstagung * 28. 02. 2007 Hans-Martin Adler DFN-Geschäftsstelle 10963 Berlin, Stresemannstraße 78 Tel: 030/88429923 e-mail:adler@dfn.de

Mehr

Gateway-Lösungen für die X-WiN Anbindung

Gateway-Lösungen für die X-WiN Anbindung 58. DFN-BT Forum IP über WiN 13 March 2013 Gateway-Lösungen für die X-WiN Anbindung - Update anlässlich der Leistungssteigerung zum 1.7.2013 Henning Irgens Senior Account Manager Erhöhung der Anschlussbandbreite

Mehr

Behandlung von Performance Problemen

Behandlung von Performance Problemen Behandlung von Performance Problemen DFN Betriebstagung, Forum IP über WiN 27.10.2010 Robert Stoy Überblick Was sind Performance Probleme? Unterschiede zur Behandlung bei Leitungsunterbrechungen Strategie

Mehr

Deutsches Forschungsnetz

Deutsches Forschungsnetz Deutsches Forschungsnetz Vorstellung NeMo: Erkennung und Bearbeitung von DDoS-Angriffen im X-WiN 62. DFN-Betriebstagung 3. März 2015, Berlin Gisela Maiß, DFN-Verein Jochen Schönfelder, DFN-CERT NeMo Netzwerk

Mehr

Redundante Anbindung im X-WiN

Redundante Anbindung im X-WiN Redundante Anbindung im X-WiN DFN Betriebstagung Oktober 2008 Thomas Schmid, schmid@dfn.de Motivation Dürfte jedem klar sein Erhöhung der Verfügbarkeit Schutz gegen Ausfall der Zugangsleitung Schutz gegen

Mehr

Bericht aus dem NOC. DFN Betriebstagung 29.September Thomas Schmid,

Bericht aus dem NOC. DFN Betriebstagung 29.September Thomas Schmid, Bericht aus dem NOC DFN Betriebstagung 29.September 2016 Thomas Schmid, schmid@dfn.de Neuer Kollege Gunther Schmidt Schwerpunkt: Verstärkung für den Betrieb des optischen Netzes Somit insgesamt 9 Kollegen

Mehr

Bettina Kauth. kauth@noc.dfn.de

Bettina Kauth. kauth@noc.dfn.de Bettina Kauth kauth@noc.dfn.de 1 S-WiN : Das erste IP-Backbone 10 Backbone-Standorte IP-Backbone-Links 2 S-WiN : Das erste IP-Backbone IP over X.25, Linkkapazität 2Mpbs Anschluss von Einrichtungen mit

Mehr

Bericht aus dem DFN-NOC

Bericht aus dem DFN-NOC Bericht aus dem DFN-NOC 45. DFN-Betriebstagung 17. 18. Oktober 2006 Robert Stoy stoy@noc.dfn.de Seite 1 Agenda Neue Routertechnik Neue Topologie und Migration von alter Topologie Störungen, Latenzzeiten

Mehr

Redundante Anbindung ans X-WiN Praxisbeispiel einer erfolgreichen Migration zu einer 2-Router-Lösung mit ASR1002

Redundante Anbindung ans X-WiN Praxisbeispiel einer erfolgreichen Migration zu einer 2-Router-Lösung mit ASR1002 Redundante Anbindung ans X-WiN Praxisbeispiel einer erfolgreichen Migration zu einer 2-Router-Lösung mit Henning Irgens y,, Senior Account Manager Henning.Irgens@eu.didata.com Monday, October 12, 2009

Mehr

Deutsches Forschungsnetz

Deutsches Forschungsnetz Deutsches Forschungsnetz Verfügbarkeit des DFNInternet-Dienstes Christian Grimm 52. DFN-Betriebstagung 2./3. März 2010, Berlin Hintergrund Monitoring im X-WiN Orientierung an den klassischen Dienstgüteparametern

Mehr

Bericht WiN - Labor. 19. Oktober 2011

Bericht WiN - Labor. 19. Oktober 2011 Bericht WiN - Labor Iris Heller 55. Betriebstagung des DFN 19. Oktober 2011 Bericht WiN - Labor Personalia Accounting QoS / Trouble Tickets HADES EU-Projekte 2 Personalia Christian Bänsch (neuer Mitarbeiter)

Mehr

Gateway-Lösungen für die Anbindung ans Wissenschaftsnetz X-WiN, ein Update

Gateway-Lösungen für die Anbindung ans Wissenschaftsnetz X-WiN, ein Update Gateway-Lösungen für die Anbindung ans Wissenschaftsnetz X-WiN, ein Update Oliver Faßbender, Henning Irgens 52. Betriebstagung des DFN-Verein e.v. 02./03.03.2010 Tuesday, March 09, 2010 Agenda 1. Historie

Mehr

Deutsches Forschungsnetz

Deutsches Forschungsnetz Deutsches Forschungsnetz Neues im X-WiN Stefan Piger 64. Betriebstagung 2. März 2016, Berlin Zugangsnetz Ausschreibung TNA2015 beendet Basis für das Zugangsnetz für die nächsten sieben Jahre Höhere Leistung

Mehr

100GE Test @ DFN Jülich Karlsruhe

100GE Test @ DFN Jülich Karlsruhe 100GE st @ DFN Jülich Karlsruhe Aufbau, Prozeduren, Erfahrungen - Ein Überblick DFN Betriebstagung, Forum IP über WiN 27.10.2010, Robert Stoy sts in 3 Phasen (1) Phase 1: Vorbereitung, Huawei Router @40G,

Mehr

Bericht aus dem NOC. 42. DFN Betriebstagung. 23. - 24. Februar 2005. Verein zur Förderung eines deutschen Forschungsnetzes

Bericht aus dem NOC. 42. DFN Betriebstagung. 23. - 24. Februar 2005. Verein zur Förderung eines deutschen Forschungsnetzes Verein zur Förderung eines deutschen Forschungsnetzes Bericht aus dem NOC 23. - 24. Februar 2005,, DFN GS Stuttgart, Lindenspürstraße 32, 70176 Stuttgart Agenda! GWiN 2005! sonst sprechen ja alle nur vom

Mehr

DFN-Geschäftsstelle Berlin Tel: 030/ Betriebstagung

DFN-Geschäftsstelle Berlin Tel: 030/ Betriebstagung NEUES IM G-WiN Hans-Martin Adler DFN-Geschäftsstelle Berlin Tel: 030/88 42 99 39 e-mail: adler@dfn.de 38. Betriebstagung 4. - 5. 3. 2003 Hans-Martin Adler Dienstenutzung Statistik Ausbaustufe 3 Providerwechsel

Mehr

Bericht DFN-NOC 61. Betriebstagung. Peter H eiligers, noc.dfn.de

Bericht DFN-NOC 61. Betriebstagung. Peter H eiligers, noc.dfn.de Bericht DFN-NOC 61. Betriebstagung Peter H eiligers, ph@ noc.dfn.de Arbeitsplatz 2014 DWDM Topologie Die ersten 100G Anwender Anschlüsse 100G Trail von Dresden nach Erlangen XWiN IP Topologie xr-mue1 xr-ewe1

Mehr

Frank Brüggemann, Jens Hektor, Andreas Schreiber Rechen- und Kommunikationszentrum, RWTH Aachen

Frank Brüggemann, Jens Hektor, Andreas Schreiber Rechen- und Kommunikationszentrum, RWTH Aachen Leistungsfähige Firewall Systeme am X-WiN Frank Brüggemann, Jens Hektor, Andreas Schreiber Rechen- und Kommunikationszentrum, RWTH Aachen Agenda RWTH-Uplink zum XWiN Januar 2006 Struktur: XWiN-Uplink Firewallcluster

Mehr

Gateway Lösungen für redundante Anbindung ans Wissenschaftsnetz X-WiN

Gateway Lösungen für redundante Anbindung ans Wissenschaftsnetz X-WiN Gateway Lösungen für redundante Anbindung ans Wissenschaftsnetz X-WiN Oliver Faßbender, Steffen Göpel, Henning Irgens 49. Betriebstagung des DFN-Verein e.v. 21./22.10.2008 Monday, October 27, 2008 Agenda

Mehr

BGP für IPv6. Wilhelm Boeddinghaus Heise IPv6 Kongress 2014

BGP für IPv6. Wilhelm Boeddinghaus Heise IPv6 Kongress 2014 BGP für IPv6 Wilhelm Boeddinghaus Heise IPv6 Kongress 2014 Wer spricht? Dipl. Inf (FH) Wilhelm Boeddinghaus iubari GmbH 20 Jahre Netzwerk Erfahrung 11 Jahre Strato Netzwerkdesign Deutscher IPv6 Rat IPv6

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein:

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: 7. Intrusion Prevention System 7.1 Einleitung Sie konfigurieren das Intrusion Prevention System um das Netzwerk vor Angriffen zu schützen. Grundsätzlich soll nicht jeder TFTP Datenverkehr blockiert werden,

Mehr

Bericht WiN Labor. Dr. Stephan Kraft 52. Betriebstagung des DFN 03. März 2010

Bericht WiN Labor. Dr. Stephan Kraft 52. Betriebstagung des DFN 03. März 2010 Bericht WiN Labor 52. Betriebstagung des DFN 03. März 2010 Inhalt Accounting QoS Hades Webdarstellung Ranking Allgemeines Webinterface EU-Projektbeteiligungen GEANT3 perfsonar FEDERICA Monitoring (Virtual)

Mehr

Transition vom heutigen Internet zu IPv6

Transition vom heutigen Internet zu IPv6 Transition vom heutigen Internet zu IPv6 Dr. Hannes P. Lubich Bank Julius Bär Zürich IP Next Generation - Transition vom heutigen Internet zu IPv6 (1) Migration von IPv4 zu IPv6 Das IPv6-Adressformat bleibt

Mehr

SolarWinds Engineer s Toolset

SolarWinds Engineer s Toolset SolarWinds Engineer s Toolset Diagnostic Tools Das Engineer s Toolset ist eine Sammlung von 49 wertvoller und sinnvoller Netzwerktools. Die Nr. 1 Suite für jeden Administrator! Die Schwerpunkte liegen

Mehr

a) Managementplattformen / Managementsysteme b) Trouble Ticket - Systeme c) Reportgeneratoren d) Directory Services

a) Managementplattformen / Managementsysteme b) Trouble Ticket - Systeme c) Reportgeneratoren d) Directory Services Gliederung I. Teil CSM: Motivation CSM: Kundensicht II: Teil 3. CSM: Providersicht 3.1 Problembereiche - Mandantenfähigkeit - Abbildung von Netz QoS auf Dienst QoS Parametern 3.2 CSM relevante Werkzeuge

Mehr

Fault-Konzepte Fehlermana Fehl gement in ermana Rechnernetzen Rechne Christian Stroh

Fault-Konzepte Fehlermana Fehl gement in ermana Rechnernetzen Rechne Christian Stroh Fault-Konzepte Fehlermanagement in Rechnernetzen Übersicht 1. Rückblick auf FCAPS (Netzwerkmanagement) und SNMP (Netzwerkprotokoll) 2. Fehlermanagement (Definition, Struktur) 3. Fehlerbehandlung -Fehlererkennung

Mehr

Customer Network Management für das G-WiN

Customer Network Management für das G-WiN 39. DFN-Betriebstagung am 11./12.11.2003 in Berlin für das G-WiN (cnm-team@lrz.de) {hanemann, schmitz}@lrz.de http://www.cnm.dfn.de Einordnung von CNM Dienstvereinbarung Diensterbringung Kunde z.b. LAN-Dienst

Mehr

Deutsches Forschungsnetz

Deutsches Forschungsnetz Deutsches Forschungsnetz N E U E S I M X - WiN 53. DFN-Betriebstagung * 26.10. - 27.10.2010 2010 Hans-Martin Adler DFN-Geschäftsstelle 10178 Berlin, Alexanderplatz 1 Tel: 030/88429939 e-mail:adler@dfn.de

Mehr

Gruppe 1... 1 Grundlegende Konfiguration... 1 Übersicht Routerbefehle... 2 Schlussendliche Konfiguration... 2 TFTP-Server... 5 Gruppe 2...

Gruppe 1... 1 Grundlegende Konfiguration... 1 Übersicht Routerbefehle... 2 Schlussendliche Konfiguration... 2 TFTP-Server... 5 Gruppe 2... Routerkonfiguration Innerhalb unseres Trialnet-Workshops konfigurierten 2 Gruppen eine Cisco 3620 Router. Ihre Erfahrungen sind in diesem Dokument gesammelt. Die Dokumentation ist in die einzelnen Gruppen

Mehr

39. Betriebstagung des DFN in Berlin 11.-12. November 2003

39. Betriebstagung des DFN in Berlin 11.-12. November 2003 DHCPv6 Copyright 2003 by Christian Strauf (JOIN) 39. Betriebstagung des DFN in Berlin 11.-12. November 2003 Westfälische Wilhelms- Universität Münster Agenda Die Welt ohne DHCPv6:

Mehr

perfsonar: Performance Monitoring in europäischen Forschungsnetzen

perfsonar: Performance Monitoring in europäischen Forschungsnetzen perfsonar: Performance Monitoring in europäischen Forschungsnetzen Andreas Hanemann, Patricia Marcu, David Schmitz - DFN-Verein Stephan Kraft, Jochen Reinwand, Verena Venus - DFN-Labor RRZE Friedrich-Alexander

Mehr

Bettina Kauth. kauth@dfn.de

Bettina Kauth. kauth@dfn.de Bettina Kauth kauth@dfn.de 1 2 Neues aus dem NOC Themen, die uns zur Zeit beschäftigen Planung der TNA-Migration (TeilnehmerAnschlussLeitungen) Re-Design X-WiN Topologie DoS Mitigation 3 Neues aus dem

Mehr

SolarWinds Engineer s Toolset

SolarWinds Engineer s Toolset SolarWinds Engineer s Toolset Monitoring Tools Das Engineer s Toolset ist eine Sammlung von 49 wertvoller und sinnvoller Netzwerktools. Die Nr. 1 Suite für jeden Administrator! Die Schwerpunkte liegen

Mehr

Pflichtenheft. Ersatz-Router für das Schulnetzwerk der BS Roth. Autor

Pflichtenheft. Ersatz-Router für das Schulnetzwerk der BS Roth. Autor Pflichtenheft Ersatz-Router für das Schulnetzwerk der BS Roth Autor Thomas Barth, Christian Schneider Version 20040108-1 Letzte Änderung 11.01.2004 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Seite 2 Seite 3 Ziel des zu

Mehr

Service Level Agreement blizznetsla Version: 3.0

Service Level Agreement blizznetsla Version: 3.0 Service Level Agreement blizznetsla Version: 3.0 Bankverbindung: Wien Energie GmbH FN 215854h UniCredit Bank Austria AG Thomas-Klestil-Platz 14 1030 Wien Handelsgericht Wien Konto-Nr.: 696 216 001 Postfach

Mehr

Chapter 9 Troubleshooting. CCNA 2 version 3.0 Wolfgang Riggert, FH Flensburg auf der Grundlage von

Chapter 9 Troubleshooting. CCNA 2 version 3.0 Wolfgang Riggert, FH Flensburg auf der Grundlage von Chapter 9 Troubleshooting CCNA 2 version 3.0 Wolfgang Riggert, FH Flensburg auf der Grundlage von Rick Graziani Cabrillo College Vorbemerkung Die englische Originalversion finden Sie unter : http://www.cabrillo.cc.ca.us/~rgraziani/

Mehr

Bericht aus dem NOC. DFN Betriebstagung Oktober 2008. Thomas Schmid, schmid@dfn.de

Bericht aus dem NOC. DFN Betriebstagung Oktober 2008. Thomas Schmid, schmid@dfn.de Bericht aus dem NOC DFN Betriebstagung Oktober 2008 Thomas Schmid, schmid@dfn.de BT Oktober 2008 Thomas Schmid, schmid@dfn.de Topologie Keine großen Änderungen Privates Peering mit Google Standort HKW

Mehr

Multicast & Anycast. Jens Link FFG2012. jenslink@quux.de. Jens Link (jenslink@quux.de) Multicast & Anycast 1 / 29

Multicast & Anycast. Jens Link FFG2012. jenslink@quux.de. Jens Link (jenslink@quux.de) Multicast & Anycast 1 / 29 Multicast & Anycast Jens Link jenslink@quux.de FFG2012 Jens Link (jenslink@quux.de) Multicast & Anycast 1 / 29 Übersicht 1 Multicast 2 Anycast Jens Link (jenslink@quux.de) Multicast & Anycast 2 / 29 Wer

Mehr

Systems Management bei ZFLS

Systems Management bei ZFLS ZF Lenksysteme GmbH ZF Lenksysteme GmbH FIR Thilo Helmig & Stefan Zeul 02.10.2009 Systems Management bei ZFLS Abt.: Design 29.09.2009 1 vorlage.ppt ZF Lenksysteme GmbH Agenda ZF Lenksysteme stellt sich

Mehr

Network Address Translation (NAT) Warum eine Übersetzung von Adressen?

Network Address Translation (NAT) Warum eine Übersetzung von Adressen? Network Address Translation () Prof. B. Plattner Warum eine Übersetzung von Adressen? Adressknappheit im Internet Lösungen langfristig: IPv6 mit 128-bit Adressen einsetzen kurzfristig (und implementiert):

Mehr

6. SLA (Leistungsgruppen)

6. SLA (Leistungsgruppen) 6. SLA (Leistungsgruppen) Die Inhalte der Service Level sind wie folgt festgelegt: BASIC generell enthalten Prüfung einer Verbindungsstörung im Linkbudget innerhalb von 2 Werktagen PLUS: Prüfung einer

Mehr

Alexandru Arion, Benjamin Schöllhorn, Ingo Reese, Jürgen Gebhard, Stefan Patsch, Stephan Frank

Alexandru Arion, Benjamin Schöllhorn, Ingo Reese, Jürgen Gebhard, Stefan Patsch, Stephan Frank Message Broker (MB) Alexandru Arion, Benjamin Schöllhorn, Ingo Reese, Jürgen Gebhard, Stefan Patsch, Stephan Frank Programmierung verteilter Systeme Lab Institut für Informatik Universität Augsburg Universitätsstraße

Mehr

Network Address Translation (NAT) Prof. B. Plattner

Network Address Translation (NAT) Prof. B. Plattner Network Address Translation (NAT) Prof. B. Plattner Warum eine Übersetzung von Adressen? Adressknappheit im Internet Lösungen langfristig: IPv6 mit 128-bit Adressen einsetzen kurzfristig (und implementiert):

Mehr

Scan-Techniken Ein Überblick

Scan-Techniken Ein Überblick Scan-Techniken Ein Überblick Klaus Möller DFN-CERT GmbH Februar 2002 Agenda Was sind Scans? Scan-Techniken ICMP Scans TCP Scans UDP Scans Weitere Scan-Techniken Umgang mit Scans Was sind Scans? Einbruchszyklus:

Mehr

Neues aus dem DFN-CERT. 62. DFN-Betriebstagung - Forum Sicherheit 02. März 2015 Christine Kahl

Neues aus dem DFN-CERT. 62. DFN-Betriebstagung - Forum Sicherheit 02. März 2015 Christine Kahl Neues aus dem DFN-CERT 62. DFN-Betriebstagung - Forum Sicherheit 02. März 2015 Christine Kahl Agenda Neues aus dem DFN-CERT Advisories Schwerpunkte aktueller Vorfälle 62. DFN Betriebstagung 02.03.2015

Mehr

Deutsches Forschungsnetz

Deutsches Forschungsnetz Deutsches Forschungsnetz Neues im X-WiN Stefan Piger 58. Betriebstagung 12. März 2013, Berlin Agenda Kernnetzstandorte Stromausfälle Optische Plattform IP-Plattform DFNInternet-Dienst Seite 3 Stromausfälle

Mehr

perfsonar-lite TSS: Schnelldiagnose von Netzverbindungen im EGEE-III-Projekt

perfsonar-lite TSS: Schnelldiagnose von Netzverbindungen im EGEE-III-Projekt perfsonar-lite TSS: Schnelldiagnose von Netzverbindungen im EGEE-III-Projekt Dr. Susanne Naegele-Jackson Martin Gründl Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) Dr. Andreas Hanemann DFN GS Berlin Inhalt

Mehr

N E U E S I M G - WiN

N E U E S I M G - WiN N E U E S I M G - WiN 42. DFN-Betriebstagung * 22. - 23. 02. 2005 Hans-Martin Adler / Martin Wilhelm DFN-Geschäftsstelle 10963 Berlin, Stresemannstraße 78 Tel: 030/88429923 e-mail:adler@dfn.de/wilhelm@dfn.de

Mehr

6WiN. Native IPv6 Backbone

6WiN. Native IPv6 Backbone 6WiN Native IPv6 Backbone Christian Schild JOIN Projekt Team Zentrum für Informationsverarbeitung Westfälische Wilhelms-Universität Münster http://www.join.uni-muenster.de mailto: join@uni-muenster.de

Mehr

dogado Support Policies Stand: 01. Dezember 2014, Version 1.06

dogado Support Policies Stand: 01. Dezember 2014, Version 1.06 dogado Support Policies Stand: 01. Dezember 2014, Version 1.06 Version 1.06 - Seite 1 von 10 Inhaltsverzeichnis dogado Support Policies... 3 dogado Geschäftszeiten und Erreichbarkeit... 3 Schweregrade

Mehr

Wann und wozu stellt man einen Netzwerkantrag?

Wann und wozu stellt man einen Netzwerkantrag? Wann und wozu stellt man einen Netzwerkantrag? 1. bei Neuanmeldung - um ein Gerät an das LAN anzumelden und IP- Adresse und weitere Konfigurationsdaten zu erhalten 2. bei Ersatz - um Änderungen beim Ersatz

Mehr

DFN. Die Netzinfrastruktur Des Deutschen

DFN. Die Netzinfrastruktur Des Deutschen DFN X-WiN Die Netzinfrastruktur Des Deutschen Forschungsnetzes Die Netzinfrastruktur X-WiN des DFN Seite 2 Die Netzinfrastruktur X-WiN des DFN H.-M. Adler, P. Eitner, K. Ullmann, H. Waibel, M. Wilhelm

Mehr

Demilitarisierte Zonen und Firewalls

Demilitarisierte Zonen und Firewalls Demilitarisierte Zonen und Firewalls Kars Ohrenberg IT Gliederung IP-Adressen, Netze, Ports, etc. IT-Sicherheit Warum Packetfilter/Firewalls? Packtfilter/Firewalls im DESY Netzwerk Konzept einer Demilitarisierten

Mehr

www.uni-math.gwdg.de/linuxuebung

www.uni-math.gwdg.de/linuxuebung 14 Netzwerküberwachung und -steuerung Überblick SNMP Simple Network Management Protocol Datendefinitionen SNMP Implementierungen unter Linux Kommandos zur Datenbeschaffung Konfiguration des Net-SNMP Agenten

Mehr

SERVICE LEVEL AGREEMENT QSC -Company-VPN (MPLS)

SERVICE LEVEL AGREEMENT QSC -Company-VPN (MPLS) 1 Leistungen Für die im Rahmen von QSC -Company-VPN bereitgestellten nachfolgend genannten Leistungen gelten die folgenden Service Level: VPN-Standortanbindung basierend auf Anbindungsart SHDSL Anbindungsart

Mehr

AnyWeb AG / ITSM Parcisce Circle 23.01.2007 / Christof Madöry www.anyweb.ch

AnyWeb AG / ITSM Parcisce Circle 23.01.2007 / Christof Madöry www.anyweb.ch AnyWeb AG / ITSM Parcisce Circle 23.01.2007 / Christof Madöry www.anyweb.ch HP Network Node Manager: Überwachung von MPLS-basierenden Netzwerken AnyWeb AG / ITSM Parcisce Circle 23.01.2007 / Christof Madöry

Mehr

Projektierung und Betrieb von Rechnernetzen

Projektierung und Betrieb von Rechnernetzen Projektierung und Betrieb von Rechnernetzen Versuch : Router-Konfiguration Vorbetrachtungen Im Rahmen des Praktikums sind einige Begriffe bzw. Fragen zum Thema Router zu klären: Was ist ein Router? Router

Mehr

_OptiView XG. Konfiguration und Anwendung 05.09.2012

_OptiView XG. Konfiguration und Anwendung 05.09.2012 _OptiView XG Konfiguration und Anwendung Allmos Electronic GmbH, Fraunhoferstr.11a, D-82152 Planegg/Munich, Phone: (+49) 89 / 89 505-0, Fax.: (+49) 89 / 89 505-100, www.allmoselectronic.de 1 Agenda _Einstellungen

Mehr

Tagesordnung Forum IPv6

Tagesordnung Forum IPv6 11:30 Uhr - 13:00 Uhr Tagesordnung Forum IPv6 43. BT, Mittwoch, 19.10.2005 1. IPv6 im Deutschen Forschungsnetz Thomas Schmid, DFN-NOC 2. IPv6-Projekte an der WWU Münster Ein Blick zurück und Ausblicke

Mehr

X-WiN - die vierte Generation des Wissenschaftsnetzes in Deutschland. J. Pattloch, K. Ullmann DFN-Verein, Berlin 3. Mai 2006

X-WiN - die vierte Generation des Wissenschaftsnetzes in Deutschland. J. Pattloch, K. Ullmann DFN-Verein, Berlin 3. Mai 2006 X-WiN - die vierte Generation des Wissenschaftsnetzes in Deutschland J. Pattloch, K. Ullmann DFN-Verein, Berlin 3. Mai 2006 Vorgänger des X-WiN (1) 1 Netzgeneration X.25-WiN 1989/1990 64Kbit/s im Kernnetz,

Mehr

Mobilität in IP (IPv4 und IPv6)

Mobilität in IP (IPv4 und IPv6) Mobilität in IP (IPv4 und IPv6) Prof. B. Plattner ETH Zürich IP Next Generation - Mobilität (1) Uebersicht Formen der Mobilitätsunterstützung 1 Echt mobile Benutzer (drahtlos erschlossene Laptops)» Handover

Mehr

Nagios. Jens Link jenslink@quux.de. September 2008. Jens Link () Nagios September 2008 1 / 1

Nagios. Jens Link jenslink@quux.de. September 2008. Jens Link () Nagios September 2008 1 / 1 Nagios Jens Link jenslink@quux.de September 2008 Jens Link () Nagios September 2008 1 / 1 Wer bin ich? Freiberuflicher Consultant Schwerpunkt: komplexe Netzwerke, Netzwerksecurity, Netzwerkmonitoring,

Mehr

Bericht über Kooperation zwischen JOIN/Fa. Meinberg

Bericht über Kooperation zwischen JOIN/Fa. Meinberg Meinberg Lantime und IPv6-Integration Bericht über Kooperation zwischen JOIN/Fa. Meinberg Copyright 2003 by Christian Strauf (JOIN) 39. Betriebstagung des DFN in Berlin 11.-12.

Mehr

IPv6. Stand: 20.5.2012. 2012 Datapark AG

IPv6. Stand: 20.5.2012. 2012 Datapark AG IPv6 Stand: 20.5.2012 Inhalt Wer ist die Datapark AG Wieso IPv6, Vorteile IPv6 Adressraum, IPv6 Adressaufbau Migrationsvarianten IPv6g Dual Stack IPv6 IPv4/IPv6 Tunneling Vorgehensweise Migration IPv6

Mehr

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen Root-Server für anspruchsvolle Lösungen I Produktbeschreibung Managed Hosting Managed Hosting serverloft bietet seinen Kunden Root-Server an, welche von diesen selbst verwaltet werden. Als Ergänzung dazu

Mehr

DFNFernsprechen: neuer Nutzen durch VoIP

DFNFernsprechen: neuer Nutzen durch VoIP DFNFernsprechen: neuer Nutzen durch VoIP Tagung DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung 8.5.2007 Renate Schroeder, DFN-Verein DFNFernsprechen DFNFernsprechen bekannt als vielgenutzter DFN-Dienst Telefonie

Mehr

d light Business Service Level Agreement

d light Business Service Level Agreement d light Business Service Level Agreement Gültig ab 1. November 2012 für d light Business Services Das Service Level Agreement für d light Business Kunden. D light bietet als innovativer Anbieter von Multimedia,

Mehr

IPv6 in den Bereichen Internet Access und WAN

IPv6 in den Bereichen Internet Access und WAN GEN6 National RoadShow Germany Berlin 24./25.11.2014 IPv6 in den Bereichen Internet Access und WAN Gerold Gruber This project has received funding from the European Union s Citkomm Wer wir sind Mehr als

Mehr

Service- Level- Agreement (SLA)

Service- Level- Agreement (SLA) Service- Level- Agreement (SLA) Einführung Bestimmung Dieses Dokument beschreibt die Service-Level der für ihre Hosting-Dienstleistungen und gilt während der Vertragslaufzeit der entsprechenden Produkte.

Mehr

SolarWinds Engineer s Toolset

SolarWinds Engineer s Toolset SolarWinds Engineer s Toolset Die Discovery Tools Das Engineer s Toolset ist eine Sammlung von 49 wertvoller und sinnvoller Netzwerktools. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Discovery Tools, Monitoring

Mehr

Tine 2.0 Wartungs- und Supportleistungen

Tine 2.0 Wartungs- und Supportleistungen Tine 2.0 Wartungs- und Supportleistungen 1 Überblick Wartungs- und Supportleistungen Metaways Tine 2.0 Wartungs- und Support Editionen: LEISTUNGEN BASIC BUSINESS PROFESSIONAL SW Wartung ja ja ja Ticketsystem

Mehr

Internet Routing. SS 2012 Grundlagen der Rechnernetze Internetworking

Internet Routing. SS 2012 Grundlagen der Rechnernetze Internetworking Internet Routing SS 2012 Grundlagen der Rechnernetze Internetworking 16 Forwarding und Routing Forwarding Tabelle H7 H1 H2 H3 Adresse Interface MAC Adr. Host H1 3 Adr(H1) Host H2 3 Adr(H2) Netz N1 3 1

Mehr

IP-TRANSIT Leistungsbeschreibung

IP-TRANSIT Leistungsbeschreibung Business Support business@citynet.at + 43 5223 5855 152 IP-TRANSIT Leistungsbeschreibung INHALT: I. Beschreibung II. Leistungsumfang III. Technische Spezifikation IV. Störungen & Wartung V. Service Level

Mehr

DHCP. DHCP Theorie. Inhalt. Allgemein. Allgemein (cont.) Aufgabe

DHCP. DHCP Theorie. Inhalt. Allgemein. Allgemein (cont.) Aufgabe 23. DECUS München e.v. Symposium 2000 Bonn Norbert Wörle COMPAQ Customer Support Center Inhalt Theorie Allgemein Aufgabe von Vorteile / Nachteile Wie bekommt seine IP Adresse? Wie wird Lease verlängert?

Mehr

Deutsches Forschungsnetz

Deutsches Forschungsnetz Deutsches Forschungsnetz Neues im X-WiN Stefan Piger 62. Betriebstagung 3. März 2015, Berlin Agenda Kernnetzstandorte/Faserplattform IP-Plattform DFNInternet-Dienst Seite 3 Standortrevision 2015 Inhalt

Mehr

Breitband ISDN Lokale Netze Internet WS 2009/10. Martin Werner, November 09 1

Breitband ISDN Lokale Netze Internet WS 2009/10. Martin Werner, November 09 1 Telekommunikationsnetze 2 Breitband ISDN Lokale Netze Internet Martin Werner WS 2009/10 Martin Werner, November 09 1 Breitband-ISDN Ziele Flexibler Netzzugang Dynamische Bitratenzuteilung Effiziente Vermittlung

Mehr

Technische Praxis der Computersysteme I 2. Vorlesung

Technische Praxis der Computersysteme I 2. Vorlesung Technische Praxis der Computersysteme I 2. Vorlesung Bernhard Lamel Universität Wien, Fakultät für Mathematik WS 2007 Outline Das Adressierungsschema in IPv4 Beispiel Jeder Host hat eine eindeutige IP

Mehr

Anlage 3. Planbare Arbeit / Entstörung / Service Level Agreement

Anlage 3. Planbare Arbeit / Entstörung / Service Level Agreement Anlage 3 Planbare Arbeit / Entstörung / Service Level Agreement Inhaltsverzeichnis 1 ALLGEMEINES... 4 1.1 Definitionen und Abkürzungen... 4 2 ORGANISATIONSEINHEITEN UND IHRE AUFGABEN... 5 2.1 Telefónica

Mehr

9. Deutscher Akademietag 2010

9. Deutscher Akademietag 2010 9. Deutscher Akademietag 2010 VoIP Advanced Workshop Referenten: Dipl. Inf. (FH) Christoph Seifert Dipl. Inf. Christian Pape Frederik Stey Marc Mader Hinweis Alle Router befinden sich in einem vorkonfiguriertem

Mehr

SR-ANC IPv6 Aktivitäten

SR-ANC IPv6 Aktivitäten SR-ANC IPv6 Aktivitäten thomas.pfeiffenberger@salzburgresearch.at Folie 1 Inhalt IPv6 Showcase IPv6 Testumgebung IP Test und Messarchitektur Communication Measurement Toolset Folie 2 IPv6 Showcase Inhalte

Mehr

Netzwerk Teil 2 Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Teil 2 Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Teil 2 Linux-Kurs der Unix-AG Zinching Dang 17. Juni 2015 Unterschied Host Router Standardverhalten eines Linux-Rechners: Host nur IP-Pakete mit Zieladressen, die dem Rechner zugeordnet sind,

Mehr

SNMP Grundlagen und Network Monitroing mit Nagios. Sommersemester2011 Autor:Wang,Nan Universität Marburg

SNMP Grundlagen und Network Monitroing mit Nagios. Sommersemester2011 Autor:Wang,Nan Universität Marburg SNMP Grundlagen und Network Monitroing mit Nagios Sommersemester2011 Autor:Wang,Nan Universität Marburg 1 Inhalt 1.Einleitung 2.SNMP Grundlagen 2.1 SNMPv1 Protokoll 2.2 Fünf Betätigungen von SNMP 2.3 MIB

Mehr

Internet - wie funktioniert das eigentlich?

Internet - wie funktioniert das eigentlich? 16.02.06 1 Grundlagen BGP-basierten Routings autonome Systeme (AS) Wegewahl im Internet BGP Routing Information Base - Theorie Informationsquellen 2 Demonstration Mini Internet BGP-Routing Information

Mehr

LEISTUNGSBESCHREIBUNG QSC -Firewall

LEISTUNGSBESCHREIBUNG QSC -Firewall Die QSC AG bietet Unternehmen und professionellen Anwendern mit dem Produkt eine netzbasierte Firewall-Lösung, die eine funktionale Erweiterung zu Q-DSL -Internetzugängen darstellt. Mit wird die Internetanbindung

Mehr

Planung der Einführung von IPv6 beim LSKN

Planung der Einführung von IPv6 beim LSKN Planung der Einführung von IPv6 beim LSKN Verfasser: Dipl.-Ing. (FH) Stefan Pape Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN) Fachgebiet 231 -TK Management Agenda Grundlagen

Mehr

Bernd Blümel. Verschlüsselung. Prof. Dr. Blümel

Bernd Blümel. Verschlüsselung. Prof. Dr. Blümel Bernd Blümel 2001 Verschlüsselung Gliederung 1. Symetrische Verschlüsselung 2. Asymetrische Verschlüsselung 3. Hybride Verfahren 4. SSL 5. pgp Verschlüsselung 111101111100001110000111000011 1100110 111101111100001110000111000011

Mehr

ecare ServerPack, Angebot & Definition

ecare ServerPack, Angebot & Definition ecare ServerPack, Angebot & Definition Inhalt 1. Übersicht... 2 2. Angebot... 3 2.1. Service Level Agreement (SLA)... 3 2.2. Unterstützte Server Systeme... 3 + Rechtliche und allgemeine Hinweis... 3 3.

Mehr

IPv6 Multicast. 40. DFN -Betriebstagung, 09.-10. März 2004, Berlin Christian Schild, JOIN Projekt Team, WWU Münster

IPv6 Multicast. 40. DFN -Betriebstagung, 09.-10. März 2004, Berlin Christian Schild, JOIN Projekt Team, WWU Münster IPv6 Multicast Christian Schild JOIN Projekt Team Zentrum für Informationsverarbeitung Westfälische Wilhelms-Universität Münster http://www.join.uni-muenster.de mailto: join@uni-muenster.de Agenda IPv6-Multicast-Adressformat

Mehr

Whitepaper Augur Pro Serverhosting

Whitepaper Augur Pro Serverhosting Whitepaper Augur Pro Serverhosting Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli Von Profis fürprofis Augur Pro ist die leistungsstarke und leistungssteigernde Tablet-Software

Mehr

Netzwerkgrundlagen. OSI-Modell. Layer 1 Physikal Layer. Layer 2 Data Link Layer. Layer 3 Network Layer

Netzwerkgrundlagen.  OSI-Modell. Layer 1 Physikal Layer. Layer 2 Data Link Layer. Layer 3 Network Layer Netzwerkgrundlagen http://de.wikipedia.org/wiki/ethernet OSI-Modell http://de.wikipedia.org/wiki/osi-modell Das OSI-Modell beschreibt modellhaft eine Art der Datenübertragung für die Kommunikation offener,

Mehr

ICMP Internet Control Message Protocol. Michael Ziegler

ICMP Internet Control Message Protocol. Michael Ziegler ICMP Situation: Komplexe Rechnernetze (Internet, Firmennetze) Netze sind fehlerbehaftet Viele verschiedene Fehlerursachen Administrator müsste zu viele Fehlerquellen prüfen Lösung: (ICMP) Teil des Internet

Mehr

Nehmen Sie eine Vorreiterrolle ein: mit dem Managed Server von Hostpoint

Nehmen Sie eine Vorreiterrolle ein: mit dem Managed Server von Hostpoint LeadingRole. Nehmen Sie eine Vorreiterrolle ein: mit dem Managed Server von Hostpoint Eine stets bestens funktionierende und immer aktuelle Website ist heutzutage unentbehrlich, um dem Führungsanspruch

Mehr

Agenda. Private Cloud Plattform FLEXPOD Cisco UCS / NetApp Hyper-V Integration mit SC. SC Operations Manager Erweiterte Szenarien

Agenda. Private Cloud Plattform FLEXPOD Cisco UCS / NetApp Hyper-V Integration mit SC. SC Operations Manager Erweiterte Szenarien Agenda Private Cloud Plattform FLEXPOD Cisco UCS / NetApp Hyper-V Integration mit SC SC Operations Manager Erweiterte Szenarien Network Monitoring Business Monitoring MP Authoring SC Service Manager SC

Mehr

Anbindung. schmid@dfn.de. BT Oktober 2009 Thomas Schmid, schmid@dfn.de Seite 1

Anbindung. schmid@dfn.de. BT Oktober 2009 Thomas Schmid, schmid@dfn.de Seite 1 Fragestunde zur doppelten Anbindung 52. DFN-Betriebstagung Oktober 2009 Thomas Schmid schmid@dfn.de BT Oktober 2009 Thomas Schmid, schmid@dfn.de Seite 1 Vorab Papier zur doppelten Anbindung enthält eine

Mehr

AnyWeb AG 2006 www.anyweb.ch

AnyWeb AG 2006 www.anyweb.ch ITSM Practice Circle September 2006 Incident Management mit HP OpenView Operations Incident Mgt mit HP OV Operations Windows Was ist Incident Management? Einer von 10 - ITIL Prozessen Eine Störung (Incident)

Mehr

Broadband Connectivity Services

Broadband Connectivity Services Ausgabedatum 109.2013 Ersetzt Version 1-1 Vertrag Vertrag betreffend 1/6 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Qualitätsübersicht BBCS Anschluss... 3 1 Qualitätsvereinbarungen... 4 2 Vertragsstrafen...

Mehr