Externe Evaluation Schule Greppen. September 2013

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1 Externe Evaluation Schule Greppen September 2013

2 Externe Schulevaluation Die externe Schulevaluation stellt in den teilautonomen Schulen im Kanton Luzern eine vergleichbar gute Schul- und Unterrichtsqualität sicher und trägt zu einer wirkungsvollen Qualitätssicherung und - entwicklung bei. Dabei stärkt und unterstützt die Schulevaluation die Lehrpersonen, die Schulleitungen und die Schulbehörden in ihrem Bemühen um eine gute Schul- und Unterrichtsqualität. Die externe Evaluation versteht sich als Partner der Führungsund Qualitätsverantwortlichen und vermittelt den Schulen rund alle 5 Jahre eine professionelle Fremdbeurteilung, welche der Schule als Grundlage für die weiteren Entwicklungsschritte dient. Die externe Evaluation vermittelt den Schulen eine systematische, fundierte und umfassende Aussensicht ihrer Schulqualität zeigt den Schulen Stärken und Schwächen auf weist die Schulen auf Bereiche mit Veränderungsbedarf beziehungsweise Veränderungspotenzial hin gibt den Schulen Impulse und Empfehlungen zur Weiterentwicklung ihrer Schul- und Unterrichtsqualität liefert den Schulbehörden und Schulleitungen Steuerungswissen für ihre Führungsentscheide dient der Rechenschaftslegung der Schulen.

3 Stärken der Schule Greppen 1 Zusammenfassung 1.1 Stärken der Schule Greppen Die Schule Greppen zeichnet sich durch eine familiäre und wirkungsvoll gestaltete Schulgemeinschaft aus. Zahlreiche Projekte sowie klassenübergreifende Aktivitäten fördern und unterstützen das gute Auskommen und begünstigen ein sehr harmonisches Schulklima. Die effiziente Zusammenarbeit im Lehrpersonenteam basiert auf einer guten Organisation des Schul- und Unterrichtsbetriebs sowie auf zahlreichen Vereinbarungen, Abmachungen und wegweisenden Leitsätzen. Der Unterricht ist gut strukturiert und zeichnet sich durch eine angenehme Lernatmosphäre aus. Die schulische wie auch die soziale Integration gelingen an der Schule Greppen erfolgreich. In Zusammenarbeit mit den Seegemeinden Vitznau und Weggis wird die Schul- und Unterrichtsentwicklung weitsichtig geplant und zielorientiert umgesetzt. Die Führung der Schule Greppen wird kompetent und umsichtig wahrgenommen. Diese zahlreichen Stärken der Schule Greppen sind mitunter ein wesentlicher Grund für die insgesamt hohe Zufriedenheit der Schulbeteiligten. Lebendige, wirkungsvoll gestaltete Schulgemeinschaft. Mit verschiedenen Anlässen und Projekten (Jahresmotto, Götti-Gotte-System, Schüler- und Klassenrat u. v. m.) gelingt es der Schule Greppen erfolgreich, eine harmonische Schulgemeinschaft aufzubauen und zu pflegen. Unterstützende Lernumgebung und angenehme Lernatmosphäre. Zum hohen Wohlbefinden der Schüler/innen trägt die anregende und attraktive Lernumgebung wesentlich mit bei. Die vorhandenen Möglichkeiten im und um das Schulhaus nutzen die Lehrpersonen optimal. Obwohl das Schuljahr erst wenige Wochen alt war, waren Schulzimmer und Schulhaus farbig, dekorativ und einladend gestaltet. Zur Stärkung und Optimierung der Lernumgebung wird zudem der neue Pausenplatz beitragen, welcher zurzeit von engagierten Eltern und Lehrpersonen geplant wird. Leitsätze und Standards vorhanden kooperative Lernformen als Schwerpunkt. Im Zeitraum von April bis Oktober 2012 sind Leitsätze sowie überprüfbare und verbindliche Standards zur Unterrichtspraxis festgelegt worden. Es bestehen ein tragfähiger Konsens und eine grosse Identifikation mit Zielen, Werten und Grundsätzen. Kooperative Lernformen sind ein zentrales Weiterbildungsthema der Schule Greppen und werden gezielt im Unterricht eingesetzt. Unterricht anregend und strukturiert gestaltet konsequente Klassenführung. Beim abwechslungsreichen, gut strukturierten und rhythmisierten Unterricht sind den Schüler/innen die Lerninhalte gut bekannt. Die Lehrpersonen führen ihre Klassen klar und konsequent. Umfassende IF-Prozessdokumentation Lernreflexion bewusst eingesetzt. Zur Förderung der lernschwachen Schüler/innen bestehen umfassende Dokumente, welche die zielgerichtete und gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen Klassen- und Förderlehrpersonen begünstigen und klären. Der Lern- und Selbstreflexion der Schüler/innen wird seitens der Lehrpersonen bewusst und gezielt Beachtung geschenkt Gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern. Mit geeigneten Instrumenten und einer offenen Haltung erfolgen sowohl die Informationen als auch die Zusammenarbeit zwischen den Lehrpersonen und den Eltern transparent und zielführend. Durch nach den Ferien abgegebene Elternbriefe, welche über die Lerninhalte, Schwerpunkte und Projekte der Klasse gut informieren, sind die Eltern umfassend informiert. Zudem bestehen mit Elternabenden, Kontaktheften und Schulanlässen weitere Kontaktmöglichkeiten. Effiziente Zusammenarbeit der Lehrpersonen Übergänge gelingen gut. Die Zusammenarbeit im Lehrpersonenteam erfolgt für die Beteiligten sehr zufriedenstellend. Gründe dafür sind die gute Organisation, effiziente und gut geleitete Teamsitzungen sowie eine Offenheit für regelmässige Reflexion. Meist unterstützend wirkt sich die Zusammenarbeit in den Qualitäts-, 1

4 Stärken der Schule Greppen Stufen- und Fachschaftsgruppen aus, welche z. T. mit den anderen Seegemeinden Vitznau und Weggis stattfindet. Die Übergänge innerhalb der Primarschule sowie an die Sekundarstufe I sind gut geregelt. Kompetente und engagierte Schulführung. Die Schule Greppen wird von Schulleitung und Schulpflege engagiert und kompetent geführt. Bevorstehende Aufgaben wie z. B. die Einführung der Basisstufe werden gemeinsam vorbereitet und umgesetzt. Zudem besteht im Verbund mit den Gemeinden Vitznau und Weggis eine weitsichtige Schulentwicklungsplanung, welche aktuelle und zukünftige Unterrichtsthemen aufnimmt und koordiniert. Umgang mit Heterogenität ist eine Selbstverständlichkeit. Der Umgang mit Verschiedenheit ist an der Schule seit Jahren eine Selbstverständlichkeit. Dies beruht u. a. auch darauf, dass die Schule früher schon keine Kleinklassen führte sowie über mehrere Jahre das Beurteilungssystem "Ganzheitlich Fördern und Beurteilen" an allen Primarklassen angewendet hatte. Diese Haltung ist auch heute noch im Umgang mit den Schüler/innen erkenn- und spürbar. Hohes Wohlbefinden insgesamt. Die Rückmeldungen und Einschätzungen der Schüler/innen, der Lehrpersonen und der Eltern lassen den Schluss zu, dass die Schulbeteiligten an der Schule Greppen insgesamt sehr zufrieden sind. Die Schüler/innen gehen gerne zur Schule, die Lehrpersonen unterrichten mit Freude und die Eltern fühlen sich als Partner der Schule ernst genommen. 2

5 1.2 Optimierungsbereiche der Schule Greppen Optimierungsbereiche der Schule Greppen Im Rahmen der langfristig angelegten Schul- und Unterrichtsentwicklung werden Reflexionen, Ergänzungen und Optimierungen bereits regelmässig durchgeführt. Die Begabungsförderung im Unterricht ist noch nicht optimal auf die lernstarken und schnell arbeitenden Schüler/innen ausgelegt. Das Pullout-Angebot im Rahmen der Begabtenförderung wird geschätzt, jedoch noch vermehrt gewünscht. Das bestehende Qualitätsmanagement beinhaltet noch kein angemessenes Weiterbildungskonzept. Die gemeinsame Überprüfung der Beurteilungspraxis ist noch nicht ausreichend sichergestellt. Hinsichtlich der Einführung der Basisstufe auf das Schuljahr 2014/15 sind entsprechende Vorarbeiten geleistet worden, wobei bei Lehrpersonen kritische Fragen zur Umsetzung sowie teilweise Unklarheit und Unsicherheit bestehen. Hinsichtlich der ihnen zur Verfügung stehenden infrastrukturellen Rahmenbedingungen stellen die Lehrpersonen einen sehr grossen Veränderungsbedarf fest. Begabungs- und Begabtenförderung optimierbar. Die Förderung lernstarker Schüler/innen wird mittels Freiarbeit, ergänzenden Aufgaben im Unterricht und einem Pullout- Angebot bewusst angegangen. Dennoch sehen sowohl Eltern wie auch Lehrpersonen bezüglich der Begabungs- und Begabtenförderung noch Verbesserungspotential, um die lernstarken Schüler/innen nicht nur zu beschäftigen, sondern gezielt mit geeigneten Instrumenten und Aufgaben fördern zu können. Für die Förderung der Schüler/innen besteht an der Schule Greppen kein ganzheitliches Förderkonzept. Offene Fragen bezüglich der Einführung der Basisstufe. Zum Zeitpunkt der externen Evaluation bestanden bezüglich der Umsetzung der Basisstufe noch etliche Fragen und Unklarheiten seitens der Lehrpersonen. Die Schulverantwortlichen haben diese Bedenken und Anliegen in ihren Prozess aufgenommen. Der Aufbau und der Start der Basisstufe sind wichtig und daher sind die Schulverantwortlichen gefordert, die Eltern, Lehrpersonen und die Bevölkerung entsprechend zu informieren und für grösstmögliche Transparenz zu sorgen. Thematisierung der Beurteilungspraxis ausbaubar. Die Lehrpersonen der Schule Greppen setzen sich mit Themen der Beurteilungspraxis im Rahmen ihres Auftrags regelmässig auseinander. Dennoch ist der Wunsch nach einer gemeinsamen Überprüfung der Beurteilungspraxis erkennbar und gerade auch im Hinblick auf die Einführung der Basisstufe ein wichtiger Baustein. Unzufriedenheit bezüglich Infrastruktur. Anlässlich der schriftlichen wie auch der mündlichen Befragung der Lehrpersonen stellten die Lehrpersonen einen sehr hohen Veränderungsbedarf bei den infrastrukturellen Rahmenbedingungen fest. Die Lehrpersonen verstehen jedoch, die ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen optimal zu nutzen (z. B. Arbeiten im Gang, auf dem Schulhausplatz). Weiterbildungskonzept noch nicht vorhanden. Die Schule Greppen verfügt über ein insgesamt wirkungsvolles Qualitätskonzept. Es fehlt jedoch noch ein Weiterbildungskonzept, welches aufzeigt, wie die Weiterbildung des Teams sowie von Lehrpersonen (z. B. IF- Lehrpersonen) grundsätzlich geklärt und organisiert ist. 3

6 Entwicklungsempfehlungen 2 Entwicklungsempfehlungen Begabungs- und Begabtenförderung zielgerichtet und wirkungsvoll umsetzen Begründung Die Förderung lernstarker Schüler/innen wird mittels Freiarbeit, ergänzenden Aufgaben im Unterricht und einem Pullout-Angebot (jeweils im zweiten Semester) bewusst angegangen. Dies gelingt der Schule Greppen insgesamt recht gut, dennoch werden v. a. seitens der Eltern diesbezüglich noch Optimierungen gewünscht. Für die Begabungsförderung der Schüler/innen in der Klasse bestehen ausser den Vorgaben zum Einsatz kooperativer Lernformen noch keine entsprechenden Vorgaben oder Unterstützungen, so dass lernstarke oder schnell arbeitende Schüler/innen oftmals nicht angemessen gefördert werden können. Empfehlung Wir empfehlen der Schule Greppen, die Begabungs- und Begabtenförderung für die lernstarken Schüler/innen zielgerichtet und wirkungsvoll umzusetzen. Dazu soll ein entsprechendes Förderkonzept mit wegleitenden Vorgaben erstellt werden. Das bestehende Pullout-Angebot soll dabei in die Überlegungen miteinbezogen und bei Bedarf angepasst bzw. erweitert werden. Mögliche Massnahmen Praxisgestaltung der aktuellen Begabungsförderung im Team austauschen und reflektieren Förderkonzept erstellen (inkl. Bereiche der Begabungs- und der Begabtenförderung) Zusammenarbeit z. B. mit Partnergemeinden prüfen Verbindliche Vorgaben zur Umsetzung im Schulalltag gemeinsam aufstellen Umsetzung im Schulalltag absprechen und koordinieren Reflexion der Praxis einplanen und umsetzen 4

7 Entwicklungsempfehlungen Austausch zur Beurteilungspraxis im Team intensivieren Begründung Die Übergänge innerhalb der Primarschule sowie an weiterführende Schulen gelingen grundsätzlich gut und zur grossen Zufriedenheit der Schulbeteiligten. Eine gemeinsame Überprüfung der aktuellen Beurteilungspraxis hat im Team insgesamt noch eher wenig stattgefunden. Zwar wurde anlässlich einer Teamsitzung der "Nachteilsausgleich" thematisiert, wobei sich da auch Schwierigkeiten und Grenzen in der praktischen Umsetzung zeigten. Gerade auch im Zusammenhang mit der Einführung der Basisstufe gilt es, der Beurteilung der Schüler/innen insgesamt sowie dem Übergang von der Basisstufe an die 3. Primarklasse angemessen Beachtung zu schenken. Empfehlung Wir empfehlen der Schule Greppen, ihre Beurteilungspraxis im Team bewusst zu thematisieren, abzusprechen und zu koordinieren. Daraus sind wo nötig und sinnvoll entsprechende Rahmenbedingungen oder Richtlinien schriftlich festzuhalten und verbindlich umzusetzen. Dem Übergang von der Basisstufe an die 3. Primarklasse ist entsprechend Beachtung zu schenken. Mögliche Massnahmen Beurteilungspraxis untereinander austauschen Erwartungen und Eckwerte einer umfassenden und gerechten Beurteilungspraxis festlegen Beurteilungskriterien diskutieren und bestimmen Abmachungen und Richtlinien zur Beurteilung der Schüler/innen verbindlich festhalten Beurteilungspraxis bei Schnittstellen und Klassenübergängen bewusst thematisieren Regelmässige Überprüfung der Beurteilungspraxis einplanen und durchführen 5

8 Entwicklungsempfehlungen Weiterbildungskonzept erstellen Begründung Die Schule Greppen verfügt über einen Leistungsauftrag, ein Organigramm, ein Funktionendiagramm und eine Mehrjahresplanung. Zudem bestehen ein Leitbild und ein Jahresmotto. Die Schule Greppen hat wesentliche handlungsleitende Dokumente im Rahmen des Qualitätsmanagements erarbeitet. Zurzeit fehlt jedoch noch ein Weiterbildungskonzept. Weiterbildungen wurden bis anhin im Rahmen der Beurteilungs- und Fördergespräche zwischen Schulleitung und Lehrpersonen thematisiert. Mit einem Weiterbildungskonzept soll die Basis geschaffen werden, damit die Lehrpersonen über die notwendigen Kompetenzen und das notwendige Wissen für eine erfolgreiche Schul- und Unterrichtsentwicklung verfügen. Empfehlung Wir empfehlen der Schule Greppen, ein für sie stimmiges Weiterbildungskonzept zu erstellen. Dieses Konzept ist in das bestehende Qualitätsmanagement zu integrieren und in der Praxis anzuwenden. Mögliche Massnahmen Anforderungen, Wünsche und Ziele an ein Weiterbildungskonzept aufnehmen Qualitätsmanagement mit angemessenem Weiterbildungskonzept ergänzen und abgleichen Weiterbildungskonzept gelegentlich überprüfen und bei Bedarf anpassen bzw. ergänzen 6

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