März Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e.v. Rundschreiben

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1 März 2012 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e.v. Rundschreiben Mai 2012

2 2 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Impressum Rundschreiben Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e.v. Herausgeber Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e.v. V.i.s.d.P. Werner Künkler, Essen Vorsitzender Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e.v. Redaktion Werner Künkler, Essen Michael Foitlinski, Essen Michael Polacek, Essen Rainer Wekeck, Oberhausen (Gestaltung) M a i

3 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 3 Inhalt Impressum Inhaltsverzeichnis Vorwort Aufruf zum 1. Mai - Werner Künkler Das Lied der Arbeit - Bert Brecht/Hanns Eisler Schlecker - sozial-volkswirtschaftliche Katastrophe - GPA NRW Der dritte Weg der Ev. Kirche in Deutschland - Brief an die EKD Der dritte Weg der Ev. Kirche in Deutschland - Antwortschreiben der EKD Wählen ist die erste Bürgerpflicht - Werner Künkler Private Krankenkassen - ein Auslaufmodell! - GPA NRW Entlohnung im Spiegel der Presse Ludwig-Fischer-Medaille Aus der Landesverbandsgeschäftsstelle Aus den Bezirksverbänden Mai-Impressionen Die Arbeit muss den Meister loben - Johann Heinrich Voss Schaukasten Freizeitbörse Der Mai - Erich Kästner Besagter Lenz ist da - Erich Kästner Kontakt Traumreise Wenn ich könnte, wie ich wollte würd ich fliegen heut zu Dir, mich auf sanften Wolken wiegen, blieb die Welt weit unter mir. Und der Wind, er würd mich tragen auf dem weiten Weg zu dir. Tausend Sterne mich begleiten, alle leuchten dir und mir. Bin ich endlich angekommen in dem Regenbogenland, wird die Sehnsucht mir genommen, nimmst du zärtlich meine Hand... Rainer Wekeck M ä r z

4 4 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Vorwort Liebe Schwestern, liebe Brüder, In vielen unserer Vereine und Bezirke fanden in den vergangenen Wochen die Jahreshauptversammlungen und Wahlen zum Vorstand statt. Mit großer Freude dürfen wir dabei immer wieder feststellen, dass unsere EAB sehr lebendig ist und dass immer wieder Frauen und Männer gefunden werden, die sich der verantwortungsvollen Aufgabe eines Vorstandsamtes stellen. Sicher oftmals mit neuen und guten Ideen, die uns bereichern. Vielen Vorständen wurde weiterhin das Vertrauen für ihre Vereinsführung ausgesprochen. Allen Frauen und Männern, die sich in der Vergangenheit in bewährter Weise in den Dienst unserer EAB gestellt haben - so wie allen neu gewählten Vorständen - gilt unser besonderer Dank, dass sie im Sinne unserer Losung: Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gebot Christi erfüllen ihren christlich-geprägten, sozialpolitischen Dienst, zum Wohle der Menschen wahrnehmen. Im Jahre 2012 besteht unsere EAB 130 Jahre. Ein wahrlich stolzes Datum. Wohl kaum jemand hätte vor 130 Jahren gedacht, dass mit der mutigen und segensreichen Gründung der EAB durch den Bergmann Ludwig Fischer, Gelsenkirchen-Schalke, ein christlicher Arbeitnehmerverband alle Wirrungen und Irrungen von zwei schlimmen Weltkriegen - mit Not und Elend - übersteht. Unserer christlich-sozialen Tätigkeit kommt weiterhin gerade in der Gegenwart eine große und wichtige sozialpolitischen Aufgabe in unserer Gesellschaft zu. M a i

5 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 5 Fast täglich werden wir mit Geschehnissen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft konfrontiert, die uns immer wieder neu aufrufen, gefährdete Errungenschaften - gegen eine kälter werdende Politik und gnadenlose Wirtschaft - zu verteidigen. Voller Dankbarkeit sehen wir unsere Frauen und Männer, die sich in unseren Selbstverwaltungsorganen (Arbeits- und Sozialgerichten u.a.) immer wieder engagiert für die Menschen einsetzen. Ohne diesen selbstlosen Einsatz vieler Menschen unserer Gemeinschaft könnte die EAB nicht erfolgreich sein. Bei uns erleben Menschen bei uns Gemeinschaft, Freundschaften und Freude innerhalb unserer hervorragenden Bildungsangebote - und in unseren Freizeiten mit unseren Freizeitbegleiter/innen. Dafür ein herzliches Dankeschön. Deshalb bitte schon jetzt vormerken: Am 29. Juni 2012 veranstalten wir in unserer neuen Geschäftsstelle, Wilhelm- Nieswandt-Allee 133, Essen-Altenessen, einen Tag der Offenen Tür. Neben unseren Vereinen und Bezirken laden wir auch Vertreter/innen aus Kirche und Öffentlichkeit herzlich ein. Wir wünschen und freuen uns dabei auf eine rege Beteiligung. Es ist ein Tag, der uns einerseits positiv in die Zukunft schauen lässt und an dem wir andererseits voller Dankbarkeit und Stolz auf bisher Erreichtes zurückblicken. Ein herzliches Glückauf Werner Künkler Vorsitzender Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e.v. M ä r z

6 6 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, liebe Schwestern und Brüder, M a i Aufruf zum zum 1. Mai 2012 rufen wir als Evangelische Arbeitnehmerbewegung alle Menschen zum gemeinsamen und solidarischen Handeln auf. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für die Arbeitslosen für die Arbeitslosengeld II Empfänger für die Leiharbeiter für die Zeitarbeiter für die ausgebeuteten Minilohnbezieher/innen In unserem reichen Land Bundesrepublik Deutschland ist es ein Skandal, dass immer mehr Menschen die Teilhabe - an den Errungenschaften der sozialen Marktwirtschaft und am Aufschwung - von einer gierigen und rücksichtslosen sowie frühkapitalistisch orientierten, kalten Marktwirtschaft verwehrt wird. Im Windschatten einer einseitig unternehmerisch orientierten Politik werden bitter erkämpfte soziale Errungenschaften - wie sie zu einer sozialen Marktwirtschaft gehören - einschließlich der seit mehr als 100 Jahren bestehenden paritätisch gefügten Ordnung im Gesundheitswesen und der Altersversorgung - zunichte gemacht. Dies erzeugt zunehmend Kinder- und Altersarmut. Die EAB, als christlich geprägte Arbeitnehmerorganisation und Wertegemeinschaft, steht dabei hinter dem Aufruf zur Solidarität des Apostel Paulus, den sie sich als Leitwort zu Eigen gemacht hat: Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gebot Christi erfüllen.

7 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 7 Wir stehen dabei voll an der Seite der im Deutschen Gewerkschaftsbund zusammengefassten Gewerkschaften und deren Ziele zum 1. Mai Soziale Benachteiligungen ganzer Bevölkerungsgruppen gefährden den Sozialen Frieden in unserem Lande. Deshalb lasst uns gemeinsam kämpfen gegen Arbeitslosigkeit soziale Benachteiligung Armut und Ausgrenzung eine Politik die nichts dagegen unternimmt Werner Künkler Vorsitzender Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e.v. M ä r z

8 8 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Das Lied der Arbeiter Und weil der Mensch ein Mensch ist, drum braucht er was zum Essen, bitte sehr! Es macht ihn ein Geschwätz nicht satt, das schafft kein Essen her. Drum links, zwei, drei! Wo dein Platz, Genosse ist! Reih dich ein, in die Arbeitereinheitsfront, weil du auch ein Arbeiter bist. Und weil der Mensch ein Mensch ist, drum braucht er auch Kleider und Schuh! Es macht ihn ein Geschwätz nicht warm und auch kein Trommeln dazu! Drum links, zwei, drei! Wo dein Platz, Genosse ist! Reih dich ein, in die Arbeitereinheitsfront, weil du auch ein Arbeiter bist. Und weil der Mensch ein Mensch ist, drum hat er Stiefel im Gesicht nicht gern! Er will unter sich keinen Sklaven sehn und über sich keinen Herrn. Drum links, zwei, drei! Wo dein Platz, Genosse ist! Reih dich ein, in die Arbeitereinheitsfront, weil du auch ein Arbeiter bist. M a i

9 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 9 Und weil der Prolet ein Prolet ist, drum wird ihn kein anderer befrein. Es kann die Befreiung der Arbeiter nur das Werk der Arbeiter sein. Drum links, zwei, drei! Wo dein Platz, Genosse ist! Reih dich ein, in die Arbeitereinheitsfront, weil du auch ein Arbeiter bist. Bert Brecht/ Hanns Eisler Proletarier aller Länder vereinigt Euch! Hoch die Sozialdemokratie! Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit! Fort mit der Gesindeordnung! Hoch den 8-Stunden-Tag! Frauen, organisiert Euch! M ä r z

10 10 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Schlecker - sozial-volkswirtschaftl. Katastrophe Wenn jemand die Pressemitteilungen zur insolventen Drogeriemarktkette Schlecker aufmerksam verfolgt, so ist festzustellen, dass besonders FDP-Politikern die Zukunft von Menschen (in der Mehrheit Frauen) gleichgültig ist, die demnächst ihre Kündigungen erhalten und arbeitslos sind. Die Schicksale der Schlecker-Mitarbeiterinnen werden für eine neoliberale Partei- Auffassung der FDP geopfert, die unserer sozialen Marktwirtschaft nicht dienlich ist. Damit ist auch nicht in Abrede gestellt, daß kleinere bzw. mittelständige Unternehmen, die zu 86 % aller Arbeitsplätze in unserem Staat stellen, nicht gerettet werden sollten. Wenn solche Unternehmen in Schwierigkeiten sind, ist es allerdings oft so, dass sie nicht durch unternehmerisches Unvermögen, sondern durch eine regiede Finanzstrategie der Banken (z.b. Kreditverweigerung) in den Bankrott getrieben werden. Diese Tatsache ist umso unverständlicher, da es gerade die großen Banken sind, die durch die von ihnen verursachte Finanzkrise von Geldern der Steuerzahler ( Bankenrettungsschirm ) bis in fast wirtschaftl., kriminelle Bereiche gerettet wurden. Kein konservativer oder liberaler Politiker hat jemals Anstoß daran genommen. Natürlich ist es das Wesen guter und erfolgreicher Wirtschaftspolitik, das man stets Ursache und Wirkung im Auge behält und sich daran orientiert. Dennoch bleibt der Hauptgrundsatz unserer schwer erkämpften sozialen Marktwirtschaft mit ihrer sozialpolitisch geprägten Verantwortung bestehen: Alles wirtschaftliche Handeln hat in erster Linie den Menschen zu dienen. Jede Partei und jede Politik, die diesen Pfad wirtschaftlich, sozialer Verantwortung und Tugend verlässt, stellt die soziale Marktwirtschaft ins Abseits. Dies hat unsere soziale Marktwirtschaft nicht verdient. M a i

11 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 11 Nun gibt es wieder zusätzlich arbeitslose und arbeitssuchende Menschen in unserem Lande mehr - und dies aus rein ideologischen Gründen. Deshalb ist diese Entscheidung der FDP-Länderminister nicht nur eine soziale und volkswirtschaftliche Katastrophe - sondern mehr als ein Skandal. Aus unserer eigenen deutschen Geschichte müssen wir doch gelernt haben, wohin zügelloses und unsoziales kapitalistisches Handeln hinführt. Wir sind den Müttern und Vätern unseres Grundgesetzes dankbar, dass sie uns durch diese - auf der Welt einmalige - Gesetzgebung auch das Erfolgsmodell der sozialen Marktwirtschaft geschenkt haben. Deshalb sollte für alle Bürgerinnen und Bürger der Grundsatz gelten, dass durch Artikel 14 (GG) die Würde des Menschen unantastbar ist. Dies muss auch im Falle Schlecker die Ultimaratio sein muss Menschen werden durch unternehmerisches Fehlverhalten unverschuldet in die Arbeitslosigkeit geschickt. Sie werden zusätzlich durch das politische und unsoziale Verhalten der FDP in ihrer Würde beschädigt. Mögen vernünftige Politiker/innen und starke Gewerkschaften im Falle Schlecker Schlimmeres verhindern. Mögen die Wählerinnen und Wähler eindeutig entscheiden, dass die FDP endgültig den Pfad der sozialen Marktwirtschaft verlassen hat und dadurch ihre Wählbarkeit mehr als infrage stellt. GPA Gesellschaftspolitischer Ausschuss EAB NRW e.v. M ä r z

12 12 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Der dritte Weg der Ev. Kirche in Deutschland Brief an den Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider, 1. Seite M a i

13 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 13 Der dritte Weg der Ev. Kirche in Deutschland Brief an den Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider, 2. Seite M ä r z

14 14 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Der dritte Weg der Ev. Kirche in Deutschland Antwort des Kirchenamtes der EKD, 1. Seite Ver In B M a i

15 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 15 Der dritte Weg der Ev. Kirche in Deutschland Antwort des Kirchenamtes der EKD, 2. Seite M ä r z

16 16 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Wählen ist die erste Bürgerpflicht Wählen ist wichtiges Bürgerrecht Am 13. Mai 2012 wird in Nordrhein-Westfalen ein neuer Landtag gewählt. Wenn es heißt w i r d, so wählen die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes im demokratischen Verfahren Kandidatinnen und Kandidaten der politischen Parteien. Deshalb rufen wir als EAB NRW e.v. alle Mitglieder - alle Menschen in unserem schönen Nordrhein-Westfalen auf: Geht bitte wählen - macht von Eurem demokratischen Recht Gebrauch! Lasst uns die verfassungsgemäßen Grundrechte wahren und in freien Wahlen die Zukunft unseres Bundeslandes mitbestimmen! Auch wenn einige Menschen sagen: Die Politiker/Innen da oben machen doch alles so wie sie es wollen und denken dabei nur an ihre eigenen Taschen. Sicherlich gibt es immer wieder solche Politiker/innen, denen man das mit Recht nachsagen kann. Bei aller Kritik sind wir in unserem Lande Nordrhein-Westfalen doch recht gut und demokratisch aufgestellt. Ganz besonders sollten wir daran denken, wie lange es gedauert hat, bis in Deutschland wieder freie und demokratische Wahlen selbstverständlich waren. Denken wir auch daran, dass 17 Mio. Deutsche in der ehemaligen DDR von nicht an freien, demokratischen Wahlen teilnehmen durften, und welche schlimmen Entwicklungen Unfreiheit und Diktatur egal ob rot oder braun über die Menschen gebracht haben. Denken wir auch an die vielen Menschen der Länder in Nordafrika und überall auf der Welt, die verzweifelt zumeist vergebens - für Freiheit und Demokratie kämpfen und dabei oftmals ihr Leben lassen müssen. M a i

17 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 17 An Wahlen teilnehmen heißt: unsere Demokratie stärken, regierungsfähige Mehrheiten schaffen. An Wahlen teilnehmen heißt: Politiker/innen Kraft und Stärke geben, die das Wohl der Menschen im Auge haben, die in sozialer Verantwortung den Schwachen helfen, die für Gerechtigkeit und sozialen Ausgleich stehen, die für die Menschen da sind. Es gibt sie, wir müssen sie nur wählen! Unsere Demokratie lebt von einer hohen Wahlbeteiligung! Nichtwähler/innen stärken die extrem-parteien von rechts und links! Deshalb nicht vergessen: Wählen ist erste Bürgerpflicht! Wählen ist wichtiges Bürgerrecht! Am 13. Mai 2012 wählen in NRW! Werner Künkler Vorsitzender Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e.v. M ä r z

18 18 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Private Krankenkassen - ein Auslaufmodell! Das deutsche Gesundheitswesen sollte eigentlich ein solidarisch gefügtes, gefestigtes und krisenfestes Versorgungswerk für alle Versicherten sein, dass im Krankheitsfall alles medizinisch Erforderliche zur Heilung und Linderung der kranken Menschen vorsieht. Seit dem Bestehen der gesetzl. Krankenversicherung ist eine von starken Schultern getragene Gemeinschaft (Gesunde stützen solidarisch Kranke) ein gutes System! Leider haben sich in den letzten Jahrzehnten immer mehr Private Krankenkassen gegründet, die besonders jüngere Menschen mit Billigbeiträgen aus der Solidargemeinschaft der gesetzlichen Krankenversicherung locken. Beamte u. Gutverdiener/ innen sind sowieso die klassischen Kunden der PKV (Private Krankenversicherung) und bei den Ärzten willkommene Patienten, an denen man gut verdienen kann. Den gesetzlich Versicherten hat das sehr viel geschadet. Dring dringend notwendige Arzttermine werden bei gesetzlich Versicherten in unerträglicher Weise hinausgeschoben. Eine entsprechende Lobby der liberal, konservativen Parteien hat diese Entwicklung wegen einer notwendigen Vielfalt im Gesundheitswesen gefördert. Inzwischen kommen die PKVs infolge gestiegener Lebenserwartung der Menschen - damit verbunden auch mehr Erkrankungen - in große Finanznöte. Dies musste auch der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn ernüchternd feststellen. Im Jahre 2000 haben die PKVs 13,6 Mio. ausgegeben, während es 2010 schon 22 Mio. waren. Zwangsläufig hat das bei älter werdenden Privatpatienten zu enormen Beitragssteigerungen geführt - bis zu 40 % mehr. Die Erkenntnis, dass der unsolidarische Ausstieg aus den gesetzl. Krankenversicherungen - besonders bei privat versicherten Rentner/innen - zu existenziellen Notlagen geführt hat, kommt leider für viele privat Krankenversicherten zu spät. Ein Wechsel zur gesetzlichen Krankenversicherung ist nur schwer möglich. M a i

19 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 19 Schließlich hat diese Entwicklung auch dazu geführt, dass sich die PKVs schon heute mit ca säumigen Beitragszahlern auseinandersetzen muss. Auch die aus dieser Entwicklung heraus erforderliche Rücklagenerhöhungen von 60 Milliarden im Jahre 2000 auf inzwischen 170 Milliarden, sind ohne massive Beitragserhöhungen bei den PKVs nicht mehr zu schultern. So möchte man seitens der Unionsgesundheitspolitiker eine medizinische Grundversorgung der in Not geratenen Privatversicherten - zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherten - einrichten. Dies klingt fast zynisch ohne die Vielfalt unterschiedlicher Krankenkassen zu gefährden. In der Zusammenfassung der Entwicklungen stellen sich jetzt berechtigte Fragen: Warum wurde das System der gesetzlichen Krankenversicherung, das paritätisch aufgebaut ist, bewusst von der jetzigen Politik dermaßen in Schwierigkeiten gebracht? Warum hat man trotz neoliberaler Geschäftemacherei nicht einmal über den Zaun geschaut (z.b. nach Holland)? Jeder Arbeitnehmer/in, jeder Arbeitgeber zahlt - ob in der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung - einen paritätisch gestalteten Beitrag. Wer nicht genug verdient erhält einen staatlichen Zuschuss. Warum haben die Politiker/innen unseres Landes - unter dem Druck der Arbeitgeberlobby - unser paritätisch gefügtes System zu Lasten der Schwächeren (der gesetzlich Versicherten) so beschädigt? Angesichts der demographischen Entwicklung sollte man schnellstens zu einem einheitlichen - paritätisch gesicherten - System zurückkehren, in dem die Gesunden - wie immer gewollt - die Kranken stützen. Nur ein solches System garantiert allen Menschen in unserm Land eine sozial gerechte Teilhabe für ein lebenswertes Dasein - auch im Krankheitsfalle. Deshalb ist die Private Krankenversicherung volkswirtschaftlich ein Auslaufmodell. GPA Gesellschaftspolitischer Ausschuss EAB NRW e.v M ä r z

20 20 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Entlohnung im Spiegel der Presse M a i

21 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 21 Ludwig-Fischer-Medaille Am verlieh Werner Künkler, EAB-Landesverbandsvorsitzender, der langjährigen Kassiererin der EAB Duisburg-Hamborn, Anneliese Rating, die Ludwig- Fischer-Medaille - höchste Auszeichnung der EAB NRW. Wir gratulieren sehr herzlich und danken Anneliese Rating für ihr jahrzehntelanges Engagement für die EAB! von l. n. r.: Friedhelm Schnellenkamp, Anneliese Rating, Werner Künkler, Wolfgang Schimmel M ä r z

22 22 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. aus der Landesverbandsgeschäftsstelle QB-Seminar - Westfalen 05. Mai, Uhr, EAB Gelsenkirchen-Bulmke QB-Seminar - Rheinland 04. Juni, Uhr, Geschäftsstelle des Landesverbandes Vertreterversammlung der Sterbekasse 16. Juni, Uhr, Gemeindehaus EAB Resser-Mark, Gelsenkirchen Tag der Offenen Tür 29. Juni Geschäftsstelle der EAB NRW e.v. Wilhelm-Nieswandt-Allee Essen Nähere Einzelheiten erfahren Sie rechtzeitig Landesverbandstag Okt. EAB Holten, Ev. Gemeindezentrum Schulstr Oberhausen Weiterbildung für Ehrenamtliche Nov. Haus Stork, Bad Holzhausen Dummerter Str. 1, Preuß. Oldendorf Tel /2733 M a i

23 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V aus den Bezirksverbänden Gelsenkirchen Oberhausen M ä r z

24 24 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V....aus den Bezirksverbänden Oberhausen M a i

25 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 25 M ä r z

26 26 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Mai-Impressionen Der 1. Mai Wie ein Meer des Lebens ergießt sich der Frühling in die Erde, der weiße Blütenschaum bleibt an den Bäumen hängen. Es ist ein schöner Tag. Heinrich Heine Tanz in den Mai Zum Reigen herbei im fröhlichen Mai! Mit Blüten und Zweigen bekränzt euch zum Reigen! Im fröhlichem Mai zum Reigen herbei! H. Hoffmann von Fallersleben M a i

27 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 27 Die Arbeit muss den Meister loben Man schafft sein Werk und schweiget still. Die Arbeit muss den Meister loben. Wenn Neid auch unterdrücken will, den Kopf behält man immer oben. Ein Sprüchlein sagt: Was gehen kann, das gehet fort und kommt schon an. Am Abend denkt man: Wohl geschafft! Und freuet sich der Folg im Schlafe. Der Morgen weckt uns, frisch an Kraft, zum Werk der Freude, nicht der Strafe! Die Arbeit straft nicht Gottes Buch. Der Arbeit Scheu ward unser Fluch. Glückselig macht nur Tätigkeit. Wie lang wird euch, ihr Müßiggänger, wie peinlich lang die liebe Zeit! Wir wünschen Tag und Stunde länger. Selbst ewig währt uns nie zu lang, bei rascher Tat und Lustgesang. Johann Heinrich Voß M ä r z

28 28 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. M a i

29 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 29 EAB Luther-Kirchengemeinde Oberhausen Ehrung 10 Jahre Vorstand v. l. n. r. Annette Kujath - Vorsitzende Silke Stockem - 10 Jahre Vorstand Rosi Born - 10 Jahre Vorstand Rainer Wekeck Vorsitzender EAB Bezirksverband Oberhausen EAB Landesverbandvorstand M ä r z

30 30 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. EAB Holten Jahreshauptversammlung M a i

31 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 31 EAB Holten Dank für Spende / Neuer Präses M ä r z

32 32 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. EAB Hiesfeld Spieleseminar Zum 3. Mal bot die EAB-Hiesfeld ein Spielseminar - in Zusammenarbeit mit dem Spielkreis HIESPIELCHEN - in der Pension Stork, Bad Holzhausen, an. Unter dem Motto "Mensch spiel mal wieder! - Spielen verbindet die Generationen" hatten 88 Spieler/innen Gelegenheit, ca. 150 Spiele - darunter 100 Neuheiten der Messen in Essen und Nürnberg - kennen zu lernen. Während der Woche waren wir 53 Spieler und Wanderer. Bei herrlichem Wetter konnte auch diesem Jahr wieder die Terrasse zum Spielen genutzt werden. Ein Grillabend im Hause Stork, ein Wizard-Turnier zur Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft, Wanderungen mit Jochen, der Besuch einer Modenschau und ein Ausflug nach Minden rundeten das vielseitige Programm ab und zum Abschluss waren sich alle einig: "Wir sind im nächsten Jahr wieder dabei, wenn es heißt: Spiel mal wieder!" Das Foto zeigt die Teilnehmer am Ende des Seminars am Freitagmittag auf der Terrasse der Pensíon Stork in Bad Holzhausen. Friedel Hoffmann M a i

33 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 33 EAB Gelsenkirchen Resser-Mark Impressionen der Jahreshauptversammlung von l. n. r: Hubert Sawatzky Ehrung 25 Jahre Mitgliedschaft Ingrid Brehme Vorsitzende EAB Resser-Mark Gerd Kilimann herzliche Verabschiedung aus dem Vorstand M ä r z

34 34 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Ehrung Friedhelm Schnellenkamp Deutsche Rentenversicherung Bund M a i

35 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 35 Ehrung Friedhelm Dahlmann Landeshauptstadt Düsseldorf M ä r z

36 36 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. EAB Hiesfeld Fahrten und Freizeiten M a i

37 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 37 EAB Hiesfeld Fahrten und Freizeiten M ä r z

38 38 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. EAB Scherlebeck Adventfeier M a i

39 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 39 EAB Resser-Mark Das Wandern ist der Resser Lust Ausflug zum Dreiländersee in Gronau M ä r z

40 40 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. EAB Westerholt-Bertlich Gratulation der Stadt Herten - Wahl als 1. Vorsitzender M a i

41 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 41 EAB Westerholt-Bertlich Alle ev. Arbeitnehmer/innen sollen Mitglied der EAB sein M ä r z

42 42 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. EAB Resser Mark Werkbesichtigung Die EAB Resser Mark hat am 7. März 2012 auf Einladung der Fleischerei Thelen und des Partyservices Vitus die Produktionsräume besichtigen dürfen. Uns wurde von den beiden Chefs, die auch Mitglieder in unserer EAB Resser Mark sind, ausführlich erläutert, wie die Produkte, die wir tagtäglich beim Metzger kaufen können, verarbeitet werden mit modernster Technik und wie wir feststellen konnten, von den beiden auch mit viel Freude. Nach der Führung wurden wir noch zu einem ganz hervorragenden Imbiss eingeladen. Wir möchten uns ganz herzlich bei der Fleischerei Thelen bedanken. Vielen, vielen Dank! Ingrid Brehme 1. Vorsitzende M a i

43 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 43 EAB Hiesfeld Bibelseminar März bis 1. April Wenn ihr fastet Betrachtung von Bibeltexten zum Thema Fasten In diesem Jahr lud die EAB Hiesfeld wieder zu einem Bibelseminar ein. Von Freitag bis Palmsonntag beschäftigten sich 18 Gemeindeglieder der Kirchengemeinde Hiesfeld unter der Leitung von Pfarrerin Lore Sagel in Haus Stork, Bad Holzhausen mit Bibeltexten zum Thema Fasten. Über Rollenspiel, Tanz, Gedichte und Geschichten näherten wir uns dem Thema. Dabei begleiteten uns Psalm 118 u. das Lied Wir haben Gottes Spuren festgestellt alle Tage. Das Ergebnis dieser Tage ist die Erkenntnis, dass sich auf eine Sache konzentrieren auch eine Art von Fasten ist. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst am Palmsonntag traten wir nach dem Mittagessen die Rückfahrt nach Hiesfeld an mit dem Wunsch, uns auch in Zukunft wieder gemeinsam mit dem Buch der Bücher auseinander zu setzen. Vorsitzender EAB Hiesfeld M ä r z

44 44 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. EAB Westerholt-Bertlich Adventfeier / Neuer Vorstand M a i

45 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 45 EAB Hassel-Nord Neuer EAB-Vorstand M ä r z

46 46 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. M a i

47 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 47 Datum EAB Duisburg-Marxloh Bad Waldliesborn Preis 31. Juli August ,00 DZ/Person 550,00 EZ/Person Leitung EAB Duisburg-Marxloh - Wolfgang Schimmel Tel. 0203/ Leistungen Hin- u. Rückfahrt in einem modernen Reisebus 10 Übernachtungen moderne, gut ausgestattete Zimmer (Telefon - Kabel-TV - Fön) Vollpension (morgens und abends Buffetform, mittags Menüauswahl zwischen vitaminreicher, vegetarischer und Vollkost) Ausflüge gegen Aufpreis möglich M ä r z

48 48 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. EAB Gelsenkirchen-Bulmke Ovenhausen Datum Preis Leitung Mai 2012 ca. 306,00 / DZ Person Friedhelm Ruhöfer ca. 331,00 / EZ Person Phillippstr Essen 5 Nächte - Vollpension Tel. 0201/ M a i

49 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 49 EAB Oberhausen-Schmachtendorf Bad Rothenfelde Datum Preis Leitung Leistungen 26. Juli - 9. August ,00 Ehepaar Erler > Hin- und Rückfahrt 0208/ im modernen Reisebus > Vollpension M ä r z

50 50 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Der Mai Heiter-ironisch-hintergründiges zum Wonnemonat Im Galarock des heiteren Verschwenders, ein Blumenzepter in der schmalen Hand, fährt nun der Mai, der Mozart des Kalenders, aus seiner Kutsche grüßend, über Land. Es überblüht sich, er braucht nur zu winken. Er winkt! Und rollt durch einen Farbenhain. Blaumeisen flattern ihm voraus und Finken. Und Pfauenaugen flügeln hinterdrein. Die Apfelbäume hinterm Zaun erröten. Die Birken machen einen grünen Knicks. Die Drosseln spielen, auf ganz kleinen Flöten, das Scherzo aus der Symphonie des Glücks. Die Kutsche rollt durch atmende Pastelle. Wir ziehn den Hut. Die Kutsche rollt vorbei. Die Zeit versinkt in einer Fliederwelle. O, gäb es doch ein Jahr aus lauter Mai! Melancholie und Freude sind wohl Schwestern. Und aus den Zweigen fällt verblühter Schnee. Mit jedem Pulsschlag wird aus Heute Gestern. Auch Glück kann wehtun. Auch der Mai tut weh. Er nickt uns zu und ruft: "Ich komm ja wieder!" Aus Himmelblau wird langsam Abendgold. Er grüßt die Hügel, und er winkt dem Flieder. Er lächelt. Lächelt. Und die Kutsche rollt. Erich Kästner M a i

51 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 51 Besagter Lenz ist da Frühling läßt sein blaues Band Es ist schon so. Der Frühling kommt in Gang. Die Bäume räkeln sich. Die Fenster staunen. Die Luft ist weich, als wäre sie aus Daunen. Und alles andere ist nicht von Belang. Nun brauchen alle Hunde eine Braut. Und Pony Hütchen sagte mir, sie fände: Die Sonne habe kleine, warme Hände Und krabble ihr mit diesen auf der Haut. Die Hausmannsleute stehen stolz vorm Haus. Man sitzt schon wieder auf Caféterrassen Und friert nicht mehr und kann sich sehen lassen. Wer kleine Kinder hat, der fährt sie aus. Sehr viele Fräuleins haben schwache Knie. Und in den Adern rollt s wie süße Sahne. Am Himmel tanzen blanke Aeroplane. Man ist vergnügt dabei. Und weiß nicht wie. Man sollte wieder mal spazierengehn. Das Blau und Grün und Rot war ganz verblichen. Der Lenz ist da! Die Welt wird frisch gestrichen! Die Menschen lächeln, bis sie sich verstehn. Die Gärten sind nur noch zum Scheine kahl. Die Sonne heizt und nimmt am Winter Rache. Es ist zwar jedes Jahr dieselbe Sache, doch es ist immer wie zum ersten Mal. Erich Kästner M ä r z

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