März Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e.v. Rundschreiben

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "März 2012. Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e.v. Rundschreiben"

Transkript

1 März 2012 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e.v. Rundschreiben Mai 2012

2 2 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Impressum Rundschreiben Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e.v. Herausgeber Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e.v. V.i.s.d.P. Werner Künkler, Essen Vorsitzender Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e.v. Redaktion Werner Künkler, Essen Michael Foitlinski, Essen Michael Polacek, Essen Rainer Wekeck, Oberhausen (Gestaltung) M a i

3 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 3 Inhalt Impressum Inhaltsverzeichnis Vorwort Aufruf zum 1. Mai - Werner Künkler Das Lied der Arbeit - Bert Brecht/Hanns Eisler Schlecker - sozial-volkswirtschaftliche Katastrophe - GPA NRW Der dritte Weg der Ev. Kirche in Deutschland - Brief an die EKD Der dritte Weg der Ev. Kirche in Deutschland - Antwortschreiben der EKD Wählen ist die erste Bürgerpflicht - Werner Künkler Private Krankenkassen - ein Auslaufmodell! - GPA NRW Entlohnung im Spiegel der Presse Ludwig-Fischer-Medaille Aus der Landesverbandsgeschäftsstelle Aus den Bezirksverbänden Mai-Impressionen Die Arbeit muss den Meister loben - Johann Heinrich Voss Schaukasten Freizeitbörse Der Mai - Erich Kästner Besagter Lenz ist da - Erich Kästner Kontakt Traumreise Wenn ich könnte, wie ich wollte würd ich fliegen heut zu Dir, mich auf sanften Wolken wiegen, blieb die Welt weit unter mir. Und der Wind, er würd mich tragen auf dem weiten Weg zu dir. Tausend Sterne mich begleiten, alle leuchten dir und mir. Bin ich endlich angekommen in dem Regenbogenland, wird die Sehnsucht mir genommen, nimmst du zärtlich meine Hand... Rainer Wekeck M ä r z

4 4 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Vorwort Liebe Schwestern, liebe Brüder, In vielen unserer Vereine und Bezirke fanden in den vergangenen Wochen die Jahreshauptversammlungen und Wahlen zum Vorstand statt. Mit großer Freude dürfen wir dabei immer wieder feststellen, dass unsere EAB sehr lebendig ist und dass immer wieder Frauen und Männer gefunden werden, die sich der verantwortungsvollen Aufgabe eines Vorstandsamtes stellen. Sicher oftmals mit neuen und guten Ideen, die uns bereichern. Vielen Vorständen wurde weiterhin das Vertrauen für ihre Vereinsführung ausgesprochen. Allen Frauen und Männern, die sich in der Vergangenheit in bewährter Weise in den Dienst unserer EAB gestellt haben - so wie allen neu gewählten Vorständen - gilt unser besonderer Dank, dass sie im Sinne unserer Losung: Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gebot Christi erfüllen ihren christlich-geprägten, sozialpolitischen Dienst, zum Wohle der Menschen wahrnehmen. Im Jahre 2012 besteht unsere EAB 130 Jahre. Ein wahrlich stolzes Datum. Wohl kaum jemand hätte vor 130 Jahren gedacht, dass mit der mutigen und segensreichen Gründung der EAB durch den Bergmann Ludwig Fischer, Gelsenkirchen-Schalke, ein christlicher Arbeitnehmerverband alle Wirrungen und Irrungen von zwei schlimmen Weltkriegen - mit Not und Elend - übersteht. Unserer christlich-sozialen Tätigkeit kommt weiterhin gerade in der Gegenwart eine große und wichtige sozialpolitischen Aufgabe in unserer Gesellschaft zu. M a i

5 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 5 Fast täglich werden wir mit Geschehnissen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft konfrontiert, die uns immer wieder neu aufrufen, gefährdete Errungenschaften - gegen eine kälter werdende Politik und gnadenlose Wirtschaft - zu verteidigen. Voller Dankbarkeit sehen wir unsere Frauen und Männer, die sich in unseren Selbstverwaltungsorganen (Arbeits- und Sozialgerichten u.a.) immer wieder engagiert für die Menschen einsetzen. Ohne diesen selbstlosen Einsatz vieler Menschen unserer Gemeinschaft könnte die EAB nicht erfolgreich sein. Bei uns erleben Menschen bei uns Gemeinschaft, Freundschaften und Freude innerhalb unserer hervorragenden Bildungsangebote - und in unseren Freizeiten mit unseren Freizeitbegleiter/innen. Dafür ein herzliches Dankeschön. Deshalb bitte schon jetzt vormerken: Am 29. Juni 2012 veranstalten wir in unserer neuen Geschäftsstelle, Wilhelm- Nieswandt-Allee 133, Essen-Altenessen, einen Tag der Offenen Tür. Neben unseren Vereinen und Bezirken laden wir auch Vertreter/innen aus Kirche und Öffentlichkeit herzlich ein. Wir wünschen und freuen uns dabei auf eine rege Beteiligung. Es ist ein Tag, der uns einerseits positiv in die Zukunft schauen lässt und an dem wir andererseits voller Dankbarkeit und Stolz auf bisher Erreichtes zurückblicken. Ein herzliches Glückauf Werner Künkler Vorsitzender Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e.v. M ä r z

6 6 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, liebe Schwestern und Brüder, M a i Aufruf zum zum 1. Mai 2012 rufen wir als Evangelische Arbeitnehmerbewegung alle Menschen zum gemeinsamen und solidarischen Handeln auf. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für die Arbeitslosen für die Arbeitslosengeld II Empfänger für die Leiharbeiter für die Zeitarbeiter für die ausgebeuteten Minilohnbezieher/innen In unserem reichen Land Bundesrepublik Deutschland ist es ein Skandal, dass immer mehr Menschen die Teilhabe - an den Errungenschaften der sozialen Marktwirtschaft und am Aufschwung - von einer gierigen und rücksichtslosen sowie frühkapitalistisch orientierten, kalten Marktwirtschaft verwehrt wird. Im Windschatten einer einseitig unternehmerisch orientierten Politik werden bitter erkämpfte soziale Errungenschaften - wie sie zu einer sozialen Marktwirtschaft gehören - einschließlich der seit mehr als 100 Jahren bestehenden paritätisch gefügten Ordnung im Gesundheitswesen und der Altersversorgung - zunichte gemacht. Dies erzeugt zunehmend Kinder- und Altersarmut. Die EAB, als christlich geprägte Arbeitnehmerorganisation und Wertegemeinschaft, steht dabei hinter dem Aufruf zur Solidarität des Apostel Paulus, den sie sich als Leitwort zu Eigen gemacht hat: Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gebot Christi erfüllen.

7 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 7 Wir stehen dabei voll an der Seite der im Deutschen Gewerkschaftsbund zusammengefassten Gewerkschaften und deren Ziele zum 1. Mai Soziale Benachteiligungen ganzer Bevölkerungsgruppen gefährden den Sozialen Frieden in unserem Lande. Deshalb lasst uns gemeinsam kämpfen gegen Arbeitslosigkeit soziale Benachteiligung Armut und Ausgrenzung eine Politik die nichts dagegen unternimmt Werner Künkler Vorsitzender Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e.v. M ä r z

8 8 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Das Lied der Arbeiter Und weil der Mensch ein Mensch ist, drum braucht er was zum Essen, bitte sehr! Es macht ihn ein Geschwätz nicht satt, das schafft kein Essen her. Drum links, zwei, drei! Wo dein Platz, Genosse ist! Reih dich ein, in die Arbeitereinheitsfront, weil du auch ein Arbeiter bist. Und weil der Mensch ein Mensch ist, drum braucht er auch Kleider und Schuh! Es macht ihn ein Geschwätz nicht warm und auch kein Trommeln dazu! Drum links, zwei, drei! Wo dein Platz, Genosse ist! Reih dich ein, in die Arbeitereinheitsfront, weil du auch ein Arbeiter bist. Und weil der Mensch ein Mensch ist, drum hat er Stiefel im Gesicht nicht gern! Er will unter sich keinen Sklaven sehn und über sich keinen Herrn. Drum links, zwei, drei! Wo dein Platz, Genosse ist! Reih dich ein, in die Arbeitereinheitsfront, weil du auch ein Arbeiter bist. M a i

9 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 9 Und weil der Prolet ein Prolet ist, drum wird ihn kein anderer befrein. Es kann die Befreiung der Arbeiter nur das Werk der Arbeiter sein. Drum links, zwei, drei! Wo dein Platz, Genosse ist! Reih dich ein, in die Arbeitereinheitsfront, weil du auch ein Arbeiter bist. Bert Brecht/ Hanns Eisler Proletarier aller Länder vereinigt Euch! Hoch die Sozialdemokratie! Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit! Fort mit der Gesindeordnung! Hoch den 8-Stunden-Tag! Frauen, organisiert Euch! M ä r z

10 10 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Schlecker - sozial-volkswirtschaftl. Katastrophe Wenn jemand die Pressemitteilungen zur insolventen Drogeriemarktkette Schlecker aufmerksam verfolgt, so ist festzustellen, dass besonders FDP-Politikern die Zukunft von Menschen (in der Mehrheit Frauen) gleichgültig ist, die demnächst ihre Kündigungen erhalten und arbeitslos sind. Die Schicksale der Schlecker-Mitarbeiterinnen werden für eine neoliberale Partei- Auffassung der FDP geopfert, die unserer sozialen Marktwirtschaft nicht dienlich ist. Damit ist auch nicht in Abrede gestellt, daß kleinere bzw. mittelständige Unternehmen, die zu 86 % aller Arbeitsplätze in unserem Staat stellen, nicht gerettet werden sollten. Wenn solche Unternehmen in Schwierigkeiten sind, ist es allerdings oft so, dass sie nicht durch unternehmerisches Unvermögen, sondern durch eine regiede Finanzstrategie der Banken (z.b. Kreditverweigerung) in den Bankrott getrieben werden. Diese Tatsache ist umso unverständlicher, da es gerade die großen Banken sind, die durch die von ihnen verursachte Finanzkrise von Geldern der Steuerzahler ( Bankenrettungsschirm ) bis in fast wirtschaftl., kriminelle Bereiche gerettet wurden. Kein konservativer oder liberaler Politiker hat jemals Anstoß daran genommen. Natürlich ist es das Wesen guter und erfolgreicher Wirtschaftspolitik, das man stets Ursache und Wirkung im Auge behält und sich daran orientiert. Dennoch bleibt der Hauptgrundsatz unserer schwer erkämpften sozialen Marktwirtschaft mit ihrer sozialpolitisch geprägten Verantwortung bestehen: Alles wirtschaftliche Handeln hat in erster Linie den Menschen zu dienen. Jede Partei und jede Politik, die diesen Pfad wirtschaftlich, sozialer Verantwortung und Tugend verlässt, stellt die soziale Marktwirtschaft ins Abseits. Dies hat unsere soziale Marktwirtschaft nicht verdient. M a i

11 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 11 Nun gibt es wieder zusätzlich arbeitslose und arbeitssuchende Menschen in unserem Lande mehr - und dies aus rein ideologischen Gründen. Deshalb ist diese Entscheidung der FDP-Länderminister nicht nur eine soziale und volkswirtschaftliche Katastrophe - sondern mehr als ein Skandal. Aus unserer eigenen deutschen Geschichte müssen wir doch gelernt haben, wohin zügelloses und unsoziales kapitalistisches Handeln hinführt. Wir sind den Müttern und Vätern unseres Grundgesetzes dankbar, dass sie uns durch diese - auf der Welt einmalige - Gesetzgebung auch das Erfolgsmodell der sozialen Marktwirtschaft geschenkt haben. Deshalb sollte für alle Bürgerinnen und Bürger der Grundsatz gelten, dass durch Artikel 14 (GG) die Würde des Menschen unantastbar ist. Dies muss auch im Falle Schlecker die Ultimaratio sein muss Menschen werden durch unternehmerisches Fehlverhalten unverschuldet in die Arbeitslosigkeit geschickt. Sie werden zusätzlich durch das politische und unsoziale Verhalten der FDP in ihrer Würde beschädigt. Mögen vernünftige Politiker/innen und starke Gewerkschaften im Falle Schlecker Schlimmeres verhindern. Mögen die Wählerinnen und Wähler eindeutig entscheiden, dass die FDP endgültig den Pfad der sozialen Marktwirtschaft verlassen hat und dadurch ihre Wählbarkeit mehr als infrage stellt. GPA Gesellschaftspolitischer Ausschuss EAB NRW e.v. M ä r z

12 12 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Der dritte Weg der Ev. Kirche in Deutschland Brief an den Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider, 1. Seite M a i

13 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 13 Der dritte Weg der Ev. Kirche in Deutschland Brief an den Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider, 2. Seite M ä r z

14 14 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Der dritte Weg der Ev. Kirche in Deutschland Antwort des Kirchenamtes der EKD, 1. Seite Ver In B M a i

15 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 15 Der dritte Weg der Ev. Kirche in Deutschland Antwort des Kirchenamtes der EKD, 2. Seite M ä r z

16 16 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Wählen ist die erste Bürgerpflicht Wählen ist wichtiges Bürgerrecht Am 13. Mai 2012 wird in Nordrhein-Westfalen ein neuer Landtag gewählt. Wenn es heißt w i r d, so wählen die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes im demokratischen Verfahren Kandidatinnen und Kandidaten der politischen Parteien. Deshalb rufen wir als EAB NRW e.v. alle Mitglieder - alle Menschen in unserem schönen Nordrhein-Westfalen auf: Geht bitte wählen - macht von Eurem demokratischen Recht Gebrauch! Lasst uns die verfassungsgemäßen Grundrechte wahren und in freien Wahlen die Zukunft unseres Bundeslandes mitbestimmen! Auch wenn einige Menschen sagen: Die Politiker/Innen da oben machen doch alles so wie sie es wollen und denken dabei nur an ihre eigenen Taschen. Sicherlich gibt es immer wieder solche Politiker/innen, denen man das mit Recht nachsagen kann. Bei aller Kritik sind wir in unserem Lande Nordrhein-Westfalen doch recht gut und demokratisch aufgestellt. Ganz besonders sollten wir daran denken, wie lange es gedauert hat, bis in Deutschland wieder freie und demokratische Wahlen selbstverständlich waren. Denken wir auch daran, dass 17 Mio. Deutsche in der ehemaligen DDR von nicht an freien, demokratischen Wahlen teilnehmen durften, und welche schlimmen Entwicklungen Unfreiheit und Diktatur egal ob rot oder braun über die Menschen gebracht haben. Denken wir auch an die vielen Menschen der Länder in Nordafrika und überall auf der Welt, die verzweifelt zumeist vergebens - für Freiheit und Demokratie kämpfen und dabei oftmals ihr Leben lassen müssen. M a i

17 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 17 An Wahlen teilnehmen heißt: unsere Demokratie stärken, regierungsfähige Mehrheiten schaffen. An Wahlen teilnehmen heißt: Politiker/innen Kraft und Stärke geben, die das Wohl der Menschen im Auge haben, die in sozialer Verantwortung den Schwachen helfen, die für Gerechtigkeit und sozialen Ausgleich stehen, die für die Menschen da sind. Es gibt sie, wir müssen sie nur wählen! Unsere Demokratie lebt von einer hohen Wahlbeteiligung! Nichtwähler/innen stärken die extrem-parteien von rechts und links! Deshalb nicht vergessen: Wählen ist erste Bürgerpflicht! Wählen ist wichtiges Bürgerrecht! Am 13. Mai 2012 wählen in NRW! Werner Künkler Vorsitzender Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e.v. M ä r z

18 18 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Private Krankenkassen - ein Auslaufmodell! Das deutsche Gesundheitswesen sollte eigentlich ein solidarisch gefügtes, gefestigtes und krisenfestes Versorgungswerk für alle Versicherten sein, dass im Krankheitsfall alles medizinisch Erforderliche zur Heilung und Linderung der kranken Menschen vorsieht. Seit dem Bestehen der gesetzl. Krankenversicherung ist eine von starken Schultern getragene Gemeinschaft (Gesunde stützen solidarisch Kranke) ein gutes System! Leider haben sich in den letzten Jahrzehnten immer mehr Private Krankenkassen gegründet, die besonders jüngere Menschen mit Billigbeiträgen aus der Solidargemeinschaft der gesetzlichen Krankenversicherung locken. Beamte u. Gutverdiener/ innen sind sowieso die klassischen Kunden der PKV (Private Krankenversicherung) und bei den Ärzten willkommene Patienten, an denen man gut verdienen kann. Den gesetzlich Versicherten hat das sehr viel geschadet. Dring dringend notwendige Arzttermine werden bei gesetzlich Versicherten in unerträglicher Weise hinausgeschoben. Eine entsprechende Lobby der liberal, konservativen Parteien hat diese Entwicklung wegen einer notwendigen Vielfalt im Gesundheitswesen gefördert. Inzwischen kommen die PKVs infolge gestiegener Lebenserwartung der Menschen - damit verbunden auch mehr Erkrankungen - in große Finanznöte. Dies musste auch der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn ernüchternd feststellen. Im Jahre 2000 haben die PKVs 13,6 Mio. ausgegeben, während es 2010 schon 22 Mio. waren. Zwangsläufig hat das bei älter werdenden Privatpatienten zu enormen Beitragssteigerungen geführt - bis zu 40 % mehr. Die Erkenntnis, dass der unsolidarische Ausstieg aus den gesetzl. Krankenversicherungen - besonders bei privat versicherten Rentner/innen - zu existenziellen Notlagen geführt hat, kommt leider für viele privat Krankenversicherten zu spät. Ein Wechsel zur gesetzlichen Krankenversicherung ist nur schwer möglich. M a i

19 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 19 Schließlich hat diese Entwicklung auch dazu geführt, dass sich die PKVs schon heute mit ca säumigen Beitragszahlern auseinandersetzen muss. Auch die aus dieser Entwicklung heraus erforderliche Rücklagenerhöhungen von 60 Milliarden im Jahre 2000 auf inzwischen 170 Milliarden, sind ohne massive Beitragserhöhungen bei den PKVs nicht mehr zu schultern. So möchte man seitens der Unionsgesundheitspolitiker eine medizinische Grundversorgung der in Not geratenen Privatversicherten - zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherten - einrichten. Dies klingt fast zynisch ohne die Vielfalt unterschiedlicher Krankenkassen zu gefährden. In der Zusammenfassung der Entwicklungen stellen sich jetzt berechtigte Fragen: Warum wurde das System der gesetzlichen Krankenversicherung, das paritätisch aufgebaut ist, bewusst von der jetzigen Politik dermaßen in Schwierigkeiten gebracht? Warum hat man trotz neoliberaler Geschäftemacherei nicht einmal über den Zaun geschaut (z.b. nach Holland)? Jeder Arbeitnehmer/in, jeder Arbeitgeber zahlt - ob in der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung - einen paritätisch gestalteten Beitrag. Wer nicht genug verdient erhält einen staatlichen Zuschuss. Warum haben die Politiker/innen unseres Landes - unter dem Druck der Arbeitgeberlobby - unser paritätisch gefügtes System zu Lasten der Schwächeren (der gesetzlich Versicherten) so beschädigt? Angesichts der demographischen Entwicklung sollte man schnellstens zu einem einheitlichen - paritätisch gesicherten - System zurückkehren, in dem die Gesunden - wie immer gewollt - die Kranken stützen. Nur ein solches System garantiert allen Menschen in unserm Land eine sozial gerechte Teilhabe für ein lebenswertes Dasein - auch im Krankheitsfalle. Deshalb ist die Private Krankenversicherung volkswirtschaftlich ein Auslaufmodell. GPA Gesellschaftspolitischer Ausschuss EAB NRW e.v M ä r z

20 20 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Entlohnung im Spiegel der Presse M a i

21 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 21 Ludwig-Fischer-Medaille Am verlieh Werner Künkler, EAB-Landesverbandsvorsitzender, der langjährigen Kassiererin der EAB Duisburg-Hamborn, Anneliese Rating, die Ludwig- Fischer-Medaille - höchste Auszeichnung der EAB NRW. Wir gratulieren sehr herzlich und danken Anneliese Rating für ihr jahrzehntelanges Engagement für die EAB! von l. n. r.: Friedhelm Schnellenkamp, Anneliese Rating, Werner Künkler, Wolfgang Schimmel M ä r z

22 22 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. aus der Landesverbandsgeschäftsstelle QB-Seminar - Westfalen 05. Mai, Uhr, EAB Gelsenkirchen-Bulmke QB-Seminar - Rheinland 04. Juni, Uhr, Geschäftsstelle des Landesverbandes Vertreterversammlung der Sterbekasse 16. Juni, Uhr, Gemeindehaus EAB Resser-Mark, Gelsenkirchen Tag der Offenen Tür 29. Juni Geschäftsstelle der EAB NRW e.v. Wilhelm-Nieswandt-Allee Essen Nähere Einzelheiten erfahren Sie rechtzeitig Landesverbandstag Okt. EAB Holten, Ev. Gemeindezentrum Schulstr Oberhausen Weiterbildung für Ehrenamtliche Nov. Haus Stork, Bad Holzhausen Dummerter Str. 1, Preuß. Oldendorf Tel /2733 M a i

23 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V aus den Bezirksverbänden Gelsenkirchen Oberhausen M ä r z

24 24 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V....aus den Bezirksverbänden Oberhausen M a i

25 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 25 M ä r z

26 26 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Mai-Impressionen Der 1. Mai Wie ein Meer des Lebens ergießt sich der Frühling in die Erde, der weiße Blütenschaum bleibt an den Bäumen hängen. Es ist ein schöner Tag. Heinrich Heine Tanz in den Mai Zum Reigen herbei im fröhlichen Mai! Mit Blüten und Zweigen bekränzt euch zum Reigen! Im fröhlichem Mai zum Reigen herbei! H. Hoffmann von Fallersleben M a i

27 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 27 Die Arbeit muss den Meister loben Man schafft sein Werk und schweiget still. Die Arbeit muss den Meister loben. Wenn Neid auch unterdrücken will, den Kopf behält man immer oben. Ein Sprüchlein sagt: Was gehen kann, das gehet fort und kommt schon an. Am Abend denkt man: Wohl geschafft! Und freuet sich der Folg im Schlafe. Der Morgen weckt uns, frisch an Kraft, zum Werk der Freude, nicht der Strafe! Die Arbeit straft nicht Gottes Buch. Der Arbeit Scheu ward unser Fluch. Glückselig macht nur Tätigkeit. Wie lang wird euch, ihr Müßiggänger, wie peinlich lang die liebe Zeit! Wir wünschen Tag und Stunde länger. Selbst ewig währt uns nie zu lang, bei rascher Tat und Lustgesang. Johann Heinrich Voß M ä r z

28 28 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. M a i

29 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 29 EAB Luther-Kirchengemeinde Oberhausen Ehrung 10 Jahre Vorstand v. l. n. r. Annette Kujath - Vorsitzende Silke Stockem - 10 Jahre Vorstand Rosi Born - 10 Jahre Vorstand Rainer Wekeck Vorsitzender EAB Bezirksverband Oberhausen EAB Landesverbandvorstand M ä r z

30 30 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. EAB Holten Jahreshauptversammlung M a i

31 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 31 EAB Holten Dank für Spende / Neuer Präses M ä r z

32 32 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. EAB Hiesfeld Spieleseminar Zum 3. Mal bot die EAB-Hiesfeld ein Spielseminar - in Zusammenarbeit mit dem Spielkreis HIESPIELCHEN - in der Pension Stork, Bad Holzhausen, an. Unter dem Motto "Mensch spiel mal wieder! - Spielen verbindet die Generationen" hatten 88 Spieler/innen Gelegenheit, ca. 150 Spiele - darunter 100 Neuheiten der Messen in Essen und Nürnberg - kennen zu lernen. Während der Woche waren wir 53 Spieler und Wanderer. Bei herrlichem Wetter konnte auch diesem Jahr wieder die Terrasse zum Spielen genutzt werden. Ein Grillabend im Hause Stork, ein Wizard-Turnier zur Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft, Wanderungen mit Jochen, der Besuch einer Modenschau und ein Ausflug nach Minden rundeten das vielseitige Programm ab und zum Abschluss waren sich alle einig: "Wir sind im nächsten Jahr wieder dabei, wenn es heißt: Spiel mal wieder!" Das Foto zeigt die Teilnehmer am Ende des Seminars am Freitagmittag auf der Terrasse der Pensíon Stork in Bad Holzhausen. Friedel Hoffmann M a i

33 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 33 EAB Gelsenkirchen Resser-Mark Impressionen der Jahreshauptversammlung von l. n. r: Hubert Sawatzky Ehrung 25 Jahre Mitgliedschaft Ingrid Brehme Vorsitzende EAB Resser-Mark Gerd Kilimann herzliche Verabschiedung aus dem Vorstand M ä r z

34 34 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Ehrung Friedhelm Schnellenkamp Deutsche Rentenversicherung Bund M a i

35 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 35 Ehrung Friedhelm Dahlmann Landeshauptstadt Düsseldorf M ä r z

36 36 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. EAB Hiesfeld Fahrten und Freizeiten M a i

37 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 37 EAB Hiesfeld Fahrten und Freizeiten M ä r z

38 38 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. EAB Scherlebeck Adventfeier M a i

39 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 39 EAB Resser-Mark Das Wandern ist der Resser Lust Ausflug zum Dreiländersee in Gronau M ä r z

40 40 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. EAB Westerholt-Bertlich Gratulation der Stadt Herten - Wahl als 1. Vorsitzender M a i

41 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 41 EAB Westerholt-Bertlich Alle ev. Arbeitnehmer/innen sollen Mitglied der EAB sein M ä r z

42 42 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. EAB Resser Mark Werkbesichtigung Die EAB Resser Mark hat am 7. März 2012 auf Einladung der Fleischerei Thelen und des Partyservices Vitus die Produktionsräume besichtigen dürfen. Uns wurde von den beiden Chefs, die auch Mitglieder in unserer EAB Resser Mark sind, ausführlich erläutert, wie die Produkte, die wir tagtäglich beim Metzger kaufen können, verarbeitet werden mit modernster Technik und wie wir feststellen konnten, von den beiden auch mit viel Freude. Nach der Führung wurden wir noch zu einem ganz hervorragenden Imbiss eingeladen. Wir möchten uns ganz herzlich bei der Fleischerei Thelen bedanken. Vielen, vielen Dank! Ingrid Brehme 1. Vorsitzende M a i

43 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 43 EAB Hiesfeld Bibelseminar März bis 1. April Wenn ihr fastet Betrachtung von Bibeltexten zum Thema Fasten In diesem Jahr lud die EAB Hiesfeld wieder zu einem Bibelseminar ein. Von Freitag bis Palmsonntag beschäftigten sich 18 Gemeindeglieder der Kirchengemeinde Hiesfeld unter der Leitung von Pfarrerin Lore Sagel in Haus Stork, Bad Holzhausen mit Bibeltexten zum Thema Fasten. Über Rollenspiel, Tanz, Gedichte und Geschichten näherten wir uns dem Thema. Dabei begleiteten uns Psalm 118 u. das Lied Wir haben Gottes Spuren festgestellt alle Tage. Das Ergebnis dieser Tage ist die Erkenntnis, dass sich auf eine Sache konzentrieren auch eine Art von Fasten ist. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst am Palmsonntag traten wir nach dem Mittagessen die Rückfahrt nach Hiesfeld an mit dem Wunsch, uns auch in Zukunft wieder gemeinsam mit dem Buch der Bücher auseinander zu setzen. Vorsitzender EAB Hiesfeld M ä r z

44 44 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. EAB Westerholt-Bertlich Adventfeier / Neuer Vorstand M a i

45 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 45 EAB Hassel-Nord Neuer EAB-Vorstand M ä r z

46 46 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. M a i

47 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 47 Datum EAB Duisburg-Marxloh Bad Waldliesborn Preis 31. Juli August ,00 DZ/Person 550,00 EZ/Person Leitung EAB Duisburg-Marxloh - Wolfgang Schimmel Tel. 0203/ Leistungen Hin- u. Rückfahrt in einem modernen Reisebus 10 Übernachtungen moderne, gut ausgestattete Zimmer (Telefon - Kabel-TV - Fön) Vollpension (morgens und abends Buffetform, mittags Menüauswahl zwischen vitaminreicher, vegetarischer und Vollkost) Ausflüge gegen Aufpreis möglich M ä r z

48 48 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. EAB Gelsenkirchen-Bulmke Ovenhausen Datum Preis Leitung Mai 2012 ca. 306,00 / DZ Person Friedhelm Ruhöfer ca. 331,00 / EZ Person Phillippstr Essen 5 Nächte - Vollpension Tel. 0201/ M a i

49 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 49 EAB Oberhausen-Schmachtendorf Bad Rothenfelde Datum Preis Leitung Leistungen 26. Juli - 9. August ,00 Ehepaar Erler > Hin- und Rückfahrt 0208/ im modernen Reisebus > Vollpension M ä r z

50 50 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. Der Mai Heiter-ironisch-hintergründiges zum Wonnemonat Im Galarock des heiteren Verschwenders, ein Blumenzepter in der schmalen Hand, fährt nun der Mai, der Mozart des Kalenders, aus seiner Kutsche grüßend, über Land. Es überblüht sich, er braucht nur zu winken. Er winkt! Und rollt durch einen Farbenhain. Blaumeisen flattern ihm voraus und Finken. Und Pfauenaugen flügeln hinterdrein. Die Apfelbäume hinterm Zaun erröten. Die Birken machen einen grünen Knicks. Die Drosseln spielen, auf ganz kleinen Flöten, das Scherzo aus der Symphonie des Glücks. Die Kutsche rollt durch atmende Pastelle. Wir ziehn den Hut. Die Kutsche rollt vorbei. Die Zeit versinkt in einer Fliederwelle. O, gäb es doch ein Jahr aus lauter Mai! Melancholie und Freude sind wohl Schwestern. Und aus den Zweigen fällt verblühter Schnee. Mit jedem Pulsschlag wird aus Heute Gestern. Auch Glück kann wehtun. Auch der Mai tut weh. Er nickt uns zu und ruft: "Ich komm ja wieder!" Aus Himmelblau wird langsam Abendgold. Er grüßt die Hügel, und er winkt dem Flieder. Er lächelt. Lächelt. Und die Kutsche rollt. Erich Kästner M a i

51 Evangelische Arbeitnehmerbewegung Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. 51 Besagter Lenz ist da Frühling läßt sein blaues Band Es ist schon so. Der Frühling kommt in Gang. Die Bäume räkeln sich. Die Fenster staunen. Die Luft ist weich, als wäre sie aus Daunen. Und alles andere ist nicht von Belang. Nun brauchen alle Hunde eine Braut. Und Pony Hütchen sagte mir, sie fände: Die Sonne habe kleine, warme Hände Und krabble ihr mit diesen auf der Haut. Die Hausmannsleute stehen stolz vorm Haus. Man sitzt schon wieder auf Caféterrassen Und friert nicht mehr und kann sich sehen lassen. Wer kleine Kinder hat, der fährt sie aus. Sehr viele Fräuleins haben schwache Knie. Und in den Adern rollt s wie süße Sahne. Am Himmel tanzen blanke Aeroplane. Man ist vergnügt dabei. Und weiß nicht wie. Man sollte wieder mal spazierengehn. Das Blau und Grün und Rot war ganz verblichen. Der Lenz ist da! Die Welt wird frisch gestrichen! Die Menschen lächeln, bis sie sich verstehn. Die Gärten sind nur noch zum Scheine kahl. Die Sonne heizt und nimmt am Winter Rache. Es ist zwar jedes Jahr dieselbe Sache, doch es ist immer wie zum ersten Mal. Erich Kästner M ä r z

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden.

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Zeit, Gott zu fragen. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Warum? wer hätte diese Frage noch nie gestellt. Sie kann ein Stoßseufzer, sie kann ein Aufschrei sein. Es sind Leid, Schmerz und Ratlosigkeit,

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache Wir sind die Partei DIE LINKE Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit geschrieben in Leichter Sprache 1 Herausgeber: Bundes-Geschäfts-Führung von der Partei DIE LINKE Kleine Alexanderstraße 28 10178

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Ute Regina Voß frau&vermögen

Ute Regina Voß frau&vermögen 1. Kieler Werte Kongress für Frauen Selbstwert. Mehrwert. Marktwert. 9. März 2013 Dagoberta macht Kasse! Warum Frauen weniger Geld haben als Männer und was sie konkret dagegen tun können! ( Vorname und

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Wie schön muß es erst im Himmel sein, wenn er von außen schon so schön aussieht!

Wie schön muß es erst im Himmel sein, wenn er von außen schon so schön aussieht! Wie schön muß es erst im Himmel sein, wenn er von außen schon so schön aussieht! Astrid Lindgren, aus Pippi Langstrumpf Bis ans Ende der Welt Gestern ist nur ein Wort, heute beinah schon fort. Alles verändert

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v.

Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v. Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v. Die 1860 als eine deutsche Burschenschaft mit dem aus Liebe zum deutschen Vaterland entspringenden festen Vorsatz,

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard Lebensquellen Ausgabe 7 www.neugasse11.at Seite 1 Die Texte sollen zum Lesen und (Nach)Denken anregen. Bilder zum Schauen anbieten, um den Weg und vielleicht die eigene/gemeinsame Gegenwart und Zukunft

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Meine sehr geehrten Damen und Herren, Ehrende Ansprache des CDU-Fraktionsvorsitzenden Mike Mohring zur feierlichen Auszeichnung Ehrenamtlicher durch den CDU-KV Suhl Suhl 20. Mai 2009, 17:00 Uhr sehr geehrte Frau Ann Brück, sehr geehrter Mario

Mehr

Liedtexte zum Ausdrucken & Mitsingen

Liedtexte zum Ausdrucken & Mitsingen Liedtexte zum Ausdrucken & Mitsingen Hallo, Hallo, schön, dass du da bist Die Hacken und die Spitzen wollen nicht mehr sitzen, die Hacken und die Zehen wollen weiter gehen Die Hacken und die Spitzen wollen

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Jahreslosungen seit 1930

Jahreslosungen seit 1930 Jahreslosungen seit 1930 Jahr Textstelle Wortlaut Hauptlesung 1930 Röm 1,16 Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht 1931 Mt 6,10 Dein Reich komme 1932 Ps 98,1 Singet dem Herr ein neues Lied,

Mehr

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen!

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Einsingen: Trading my sorrows Musik: That I will be good Begrüßung Heute wird der Gottesdienst der Jugendkirche von den Konfirmanden der Melanchthongemeinde

Mehr

Hamsterkiste-Arbeitsplan Das neue Jahr. Das neue Jahr

Hamsterkiste-Arbeitsplan Das neue Jahr. Das neue Jahr Name: Klasse: Datum: Das neue Jahr Vor wenigen Tagen hat das neue Jahr begonnen. Was es wohl bringen mag? Wenn du die Aufgaben dieses Arbeitsplans der Hamsterkiste bearbeitest, wirst du etwas über unsere

Mehr

Für 2,60 Euro mehr im Monat: sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente.

Für 2,60 Euro mehr im Monat: sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente. Für 2,60 Euro mehr im Monat: Stabile Beiträge sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente.net Fürs Alter vorsorgen: Ja, aber gemeinsam.

Mehr

Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren!

Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren! Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren! Entlassfeier der 9. Klassen 1. Lied Komm herein und nimm dir Zeit für dich aus: Spielmann Gottes sein, Nr. 195. 2. Begrüßung Die ZEIT ist reif! Das letzte Schuljahr

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde St. Clemens Amrum Guten Tag, Sie haben Ihr Kind in der Kirchengemeinde St. Clemens zur Taufe angemeldet. Darüber freuen wir uns mit Ihnen und wünschen Ihnen und

Mehr

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Segenswünsche Wir über uns Der Familienbund ist eine Gemeinschaft von katholischen Eltern, die sich dafür einsetzt, dass Kinder eine

Mehr

Da schau her, ein Blütenmeer!

Da schau her, ein Blütenmeer! Mira Lobe Die Omama im Apfelbaum 4 Andi blieb allein mit dem Großmutterbild. Er betrachtete es eingehend: der Federhut mit den weißen Löckchen darunter; das schelmischlachende Gesicht; den großen Beutel

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Mehr zum Thema: Biblische Geschichten Tauffragen Andere Texte Gebete Taufsprüche Checkliste Noch Fragen? Biblische Geschichten und Leittexte zur Taufe

Mehr

Anton ist tot. 1. Das ist Anton

Anton ist tot. 1. Das ist Anton Anton ist tot 1. Das ist Anton Kennst du meinen kleinen Bruder Anton? Gerne möchte ich dir von ihm erzählen. Ich heiße Steffi und bin 16 Jahre alt. Ich bin Antons große Schwester. Anton ist ein Junge mit

Mehr

der Länder Rheinland-Pfalz, Berlin, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen

der Länder Rheinland-Pfalz, Berlin, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen Bundesrat Drucksache 581/13/10 13.10.10 Antrag der Länder Rheinland-Pfalz, Berlin, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen Entwurf eines Gesetzes zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung

Mehr

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT Einladung 1 91,5 mm Breite / 70 mm Höhe Stader Tageblatt 153,27 Buxtehuder-/Altländer Tageblatt 116,62 Altländer Tageblatt 213, Zu unserer am Sonnabend, dem 21. September

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Bindung macht stark! Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Vorwort Liebe Eltern, Von Paderbornern für Paderborner eine sichere Bindung Ihres Kindes ist der

Mehr

Simson, Gottes Starker Mann

Simson, Gottes Starker Mann Bibel für Kinder zeigt: Simson, Gottes Starker Mann Text: Edward Hughes Illustration: Janie Forest Adaption: Lyn Doerksen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Dr. Stefan Heße am 14. März 2015 Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, heute bekommen die Katholiken

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde

Mehr

DIE SOZIALVERSICHERUNG

DIE SOZIALVERSICHERUNG EINLEITUNG So können Sie sicher starten DIE SOZIALVERSICHERUNG BBK VBU-Schulung zum Thema Sozialversicherung EINLEITUNG Jetzt einsteigen und los! Ein neuer Lebensabschnitt hat für Sie begonnen: die berufliche

Mehr

Jungen: Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy,.

Jungen: Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy,. Ammerthal 2. April 2000 Seite 1 Vorbemerkung: Fast alle Konfirmandinnen und Konfirmanden besitzen ein Handy, oft sogar ein Zweithandy. Handy bedeutet Kommunikation, Spiel und Image. Keine Frage: Handy

Mehr

"Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt."

Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt. FEBRUAR 18. Aschermittwoch - Fast- u. Abstinenztag Mt 6,1 6.16 18 19. Do nach Aschermittwoch Lk 9,22 25 20. Fr nach Aschermittwoch Mt 9,14 15 21. Sa nach AMi, Hl. Petrus Damiani Lk 5,27 32 "Durch Leiden

Mehr

Anwendungstipps FOCUS FACT. für die Arbeit mit dem Zencover Notizbuch. 1. Der Allgemeine Aufbau des Zencover Notizbuchs

Anwendungstipps FOCUS FACT. für die Arbeit mit dem Zencover Notizbuch. 1. Der Allgemeine Aufbau des Zencover Notizbuchs Anwendungstipps für die Arbeit mit dem Zencover Notizbuch 1. Der Allgemeine Aufbau des Zencover Notizbuchs Zencover ist ein Notizbuch, das Dir hilft, Deinen Alltag produktiver zu gestalten. Du musst keine

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Gemeindeversammlung am 19. August 2007 Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Seite: 1 Stand: 12.07.2006 Inhalt Vorwort Einleitung Bestandsaufnahme Befragungsaktion Leitlinien und Ziele und Maßnahmen

Mehr

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Merkvers Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Herstellung Auf die Vorderseite eines Fotorahmens den ersten Teil der Wortstreifen

Mehr

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ 'LH)HLHUGHU7DXIH 1DFKGHPQHXHQ5LWXV 2 Kindertaufe in zwei Stufen Z S 6HKUJHHKUWH(OWHUQ uerst einen herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kinde eine glückliche Zukunft.

Mehr

Die Bürgerversicherung: Solidarität nutzt allen

Die Bürgerversicherung: Solidarität nutzt allen Berlin, 29. August 2004 Die Bürgerversicherung: Solidarität nutzt allen Die SPD will eine Bürgerversicherung für alle einführen. Die Bürgerversicherung wird unser Gesundheitssystem solidarischer, gerechter

Mehr

Die Lerche aus Leipzig

Die Lerche aus Leipzig Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig 1. Auflage 1 5 4 3 2 2013 12

Mehr

Ausgabe 06/2012 - Schwerpunkt Risiko

Ausgabe 06/2012 - Schwerpunkt Risiko Ausgabe 06/2012 - Schwerpunkt Risiko Vorsorgeexperte Bernd Raffelhüschen im Interview Die Rente ist sicher Die Wirtschaftskrise hat viel privates Vermögen vernichtet. Und an den Staat als Retter im Alter

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

Leseprobe. Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag. Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de

Leseprobe. Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag. Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de Leseprobe Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag 48 Seiten, 20,5 x 13 cm, Rückstichbroschur, zahlreiche farbige Abbildungen ISBN 9783746241876 Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Vorwort. Zusatzbezeichnung Sozialmedizin, werden dem Thema nur wenige Unterrichtseinheiten gewidmet.

Vorwort. Zusatzbezeichnung Sozialmedizin, werden dem Thema nur wenige Unterrichtseinheiten gewidmet. Vorwort Das duale System von gesetzlicher und privater Krankenversicherung hat sich in Deutschland seit Jahrzehnten bewährt. So setzte sich auch der 115. Deutsche Ärztetag 2012 mit allem Nachdruck für

Mehr

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Ostergottesdienst 23. März 2008 Hofkirche Köpenick Winfried Glatz»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Heute geht es um»leben«ein allgegenwärtiges Wort, z.b. in der Werbung:»Lebst du noch oder

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

Die Antworten von DIE LINKE

Die Antworten von DIE LINKE 27 Die Antworten von DIE LINKE 1. Wahl-Recht Finden Sie richtig, dass nicht alle wählen dürfen? Setzen Sie sich für ein Wahl-Recht für alle ein? Wir wollen, dass alle Menschen wählen dürfen. Wir haben

Mehr

SECTION 1. Aufgabe A. Du bekommst die folgende Geburtstagskarte von deiner Tante: Lieber Carsten,

SECTION 1. Aufgabe A. Du bekommst die folgende Geburtstagskarte von deiner Tante: Lieber Carsten, 1 SECTION 1 Bearbeite eine der folgenden Aufgaben. Beantworte entweder A oder B oder C oder D. Schreibe 80-100 Worte. Schreibe nicht Wörter oder Sätze direkt aus dem Text ab. Alle Aufgaben zählen 10 Punkte.

Mehr

Was ist die Taufe? Die Paten

Was ist die Taufe? Die Paten Pfarrerin Susanne Thurn Die Taufe Ihres Kindes Eine kleine Anleitung für den Gottesdienst Was ist die Taufe? Mit der Taufe gehöre ich zu der Gemeinschaft der Christen und zur Kirche. Wenn wir unsere Kinder

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Schweizer Freundeskreis von Givat Haviva. Jüdische und arabische Menschen lernen, in Frieden zu leben

Schweizer Freundeskreis von Givat Haviva. Jüdische und arabische Menschen lernen, in Frieden zu leben Schweizer Freundeskreis von Givat Haviva Jüdische und arabische Menschen lernen, in Frieden zu leben Givat Haviva: Unesco-Preisträger für Friedenserziehung Givat Haviva ist die älteste und eine der bedeutendsten

Mehr

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren Bild an Tafel 1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren 2. Schreiben aufschreiben/zusammenfassen..., was im Plenum mündlich (zur Person, den Personen) zuvor besprochen

Mehr

Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung

Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. Glinkastraße 40 10117 Berlin Infoline: 0800 6050404 E-Mail: info@dguv.de Internet: www.dguv.de Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung Informationen in Leichter

Mehr

Manuskriptservice. Was verdienen wir?

Manuskriptservice. Was verdienen wir? Was verdienen wir? Der Arbeiter ist seines Lohnes wert sagt die Bibel. Das klingt logisch. Aber gilt das auch für den Vorstand der Deutschen Bank? Die vier Herren verdienen zusammen 28 Millionen Euro pro

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

11. Januar 2015, 1. Sonntag nach Epiphanias Predigt über Römer 12, 1-8 gehalten von Prädikantin Eta Reitz im Gemeindezentrum Fulerum.

11. Januar 2015, 1. Sonntag nach Epiphanias Predigt über Römer 12, 1-8 gehalten von Prädikantin Eta Reitz im Gemeindezentrum Fulerum. 11. Januar 2015, 1. Sonntag nach Epiphanias Predigt über Römer 12, 1-8 gehalten von Prädikantin Eta Reitz im Gemeindezentrum Fulerum. Es ist seltsam: Die Menschen klagen darüber, dass die Zeiten böse sind.

Mehr

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Münchens Kinder zählen auf uns! Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Josef Schörghuber-Stiftung für Münchner Kinder Denninger Straße 165, 81925 München Telefon 0 89/ 92 38-499, Telefax

Mehr

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014.

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014. Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Rede des Herrn Staatsministers Prof. Dr. Bausback beim Geburtstagsempfang von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß am 26. Januar 2014 in

Mehr

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein?

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein? Jetzt, mein allerliebster Liebling, kommt noch eine Geschichte aus den fernen, längst vergangenen Zeiten. Mitten in jenen Zeiten lebte ein stachelig-kratziger Igel an den Ufern des trüben Amazonas und

Mehr

Zur Taufe Ihres Kindes

Zur Taufe Ihres Kindes Zur Taufe Ihres Kindes TG Evangelische Kirchengemeinde Gescher ich wurde nicht gefragt bei meiner zeugung und die mich zeugten wurden auch nicht gefragt bei ihrer zeugung niemand wurde gefragt ausser dem

Mehr

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen Ardhi: Hallo, herzlich willkommen bei Grüße aus Deutschland. Anna: Hallo. Sie hören heute: Die Weihnachtsmütze. Anna: Hach, ich liebe Weihnachten! Endlich mal gemütlich mit der Familie feiern. Ich habe

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Machs! 68 Techniken gegen Aufschieberei. Silvio Gerlach

Machs! 68 Techniken gegen Aufschieberei. Silvio Gerlach Machs! 68 Techniken gegen Aufschieberei Silvio Gerlach 1. Erledige Deine Aufgabe SOFORT und Du ersparst Dir die restlichen 67 Tipps! Fange jetzt damit an! 2. 3. Nimm Dir jemanden als Aufpasser, Antreiber,

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

ERSTE SÄTZE - FIRST SENTEN CES - PREMIÈRES PHRASES - PRIME FRASI. Können Sie das buchstabieren?/ Name schreiben

ERSTE SÄTZE - FIRST SENTEN CES - PREMIÈRES PHRASES - PRIME FRASI. Können Sie das buchstabieren?/ Name schreiben Willkommen Herzlich Willkommen Guten Tag / Grüß Gott (Süddeutsch) / Begrüßung Guten Morgen / Guten Tag / Guten Abend / Gute Nacht / Auf Wiedersehen / Hallo (informell) / Tschüss (informell) Gesprächsbeginn

Mehr

Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum

Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum Als Geschenk Gedanken zu Beginn der Tauffeier Als Geschenk möchten wir dich annehmen, dich, unser Kind. Als Geschenk der Liebe. Als Geschenk des Zutrauens

Mehr