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1 Lesesaal Inhalt BuB 577 Foyer Auszeichnung Bibliotheken im Südwesten spitze / BIX-Sieger liegen vor allem in Baden- Württemberg SUB Göttingen bei wissenschaftlichen Bibliotheken vorne _ 578 Wissenschaftliche Bibliothek Wie kommt das Buch auf die Wissenslandkarte? / Brückenschlag vom Informations- zum Wissensmanagement am Beispiel der Literaturdatenbank Berufliche Bildung (Sandra Dücker, Markus Linten) 579 Kompetenz in Technik, Architektur, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik/Technische Informationsbibliothek Hannover feiert 50-jähriges Jubiläum 580 Urheberrecht Landgericht bestätigt elektronische Leseplätze in Bibliotheken / Mehr Rechtssicherheit bei Anwendung des Paragrafen 52b 582 Öffentliche Bibliothek Medien-Oase für Jugendliche / Neue Schul- und Stadtteilbücherei Dreieich- Weibelfeldschule kommt gerade bei Jungs gut an (Linda Hildebrandt) 584 Medien: Lesesternchen macht Lust auf Bibliothek / Mitmachheft zur literarischen Frühförderung in der Stadtbücherei Frankfurt am Main 586 Heinrich Böll als Highlight /»Literaturwelt«präsentiert Kölner Autoren in der Stadtbibliothek (Gabriele Kunze) 588 Aktionswoche:»Deutschland liest. Treffpunkt Bibliothek«geht in die zweite Runde 589 Die Stadtbücherei ist ein begehrter Partner / Erfolgreiche Kooperation mit Familienzentren in Bochum (Waltraud Richartz-Malmede) 590 Ohr liest mit / Medienpädagogische Radioarbeit in Zusammenarbeit mit Bibliotheken (Stefan von der Bank, Tanja Steinfort-Lecke) 591 Stadtbibliothek Bremen läuft für guten Zweck 591 Mord in der Stadtbibliothek / Bei der Nacht der Museen in Hannover herrscht Hochspannung zwischen den Regalen (Friederike Harms) 593 Leseförderung Vorlesen im Online-Film und unterm Promenadenbaum / Siftung Lesen vergibt AusLese-Preise 2009 Stadtbibliothek Straubing geehrt 594 Lesesommer in mehr als 100 Bibliotheken / Beliebte Ferienaktion für Kinder in Rheinland-Pfalz 594 Ausbildung Zum ersten Mal mehr als FaMI- Auszubildende / Aktuelle Zahlen und Entwicklungen Jahrestagung der Zuständigen Stellen in Ettlingen (Karin Holste-Flinspach) 595 Kirchliche Bücherei Aktuelle Sachbücher für Kinder / Fortbildung der Landesarbeitsgemeinschaft Kirchliche Büchereiarbeit in Rheinland-Pfalz (Dorothee Steuer) 597 Tagung Bibliotheken Räume für Entwicklung / Mehr als 200 Besucher beim Hessischen Bibliothekstag in Wetzlar (Simone Vetter, Meike Lauer, Michaela Staufer, Susanne Krehbiehl-Knell) 598 Nachrichten 599 Ausschreibung: Bibliothekspreis der VGH-Stiftung 599 Lesespaß mit Jünter 600 Transliteration: Entwurf der DIN zur Umschrift des hebräischen Alphabets erschienen 601 Karriere: Neue Leiterin der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe / Julia Freifrau Hiller von Gaertringen löst Peter Michael Ehrle ab 603 Standardisierung: Veröffentlichung der 5. RSWK-Ergänzungslieferung 604 Termine 605 ILDS-Konferenz: Bibliotheken und Publikationsbereich vernetzen / Experten diskutieren vom 20. bis 22. Oktober in Hannover 606 Fortbildung:»Die Bibliothek neu erfinden«/ Bibliotheksleitertag Integration durch kulturelle Bildung / Jahrestagung der Fachkonfernz der Bibliotheksfachstellen in Lüneburg 609 Studentenwettbewerb: Qualitätvolle Projekt- und Abschlussarbeiten gesucht / Call for Papers zum Innovationsforum 2010 des BIB 610 Markt 612 Lesesaal SCHWERPUNKT: Medientrends auf der Buchmesse Buchmesse im Zeichen der Digitalisierung / ILC als Treffpunkt für Bibliothekare Gastland China (Bernd Schleh) 614 E-Books, Reader und ihre Formate / Anmerkungen zur Zukunft elektronischer Publikationen (Sebastian Posth) 617 Vandalen haben keine Chance mehr / Veränderungen der Arbeitsorganisation und des Anforderungsprofils durch E-Medien (Klaus Peter Hommes) 620 Gut ausgebildete Berufstätige im mittleren Alter liegen vorne / Studie ermittelt Hauptnutzer virtueller Angebote Vor allem E-Books gefragt (Gudrun Kulzer) 624 E-Books bekannt aber noch wenig genutzt / Ergebnisse einer aktuellen Umfrage 627 Interkommunale Zusammenarbeit bei der Bereitstellung von E-Medien / Der Verbund»Onlinebibliothek-LB«im Landkreis Ludwigsburg (Thomas Stierle) 628 Das Kinder- und Jugendbuch als Bestseller / Harry, Edward und Eragon profitieren von veränderten Leserbedürfnissen und Verlagsstrategien (Anke Vogel) 632 Praxis Eine Bücherhalle auf zwei Beinen / Ehrenamtliche Medienboten bringen Hamburger Senioren und Behinderten die Bibliothek ins Haus (Uta Keite) 635 Bibliotheken engagieren sich nachhaltig / Projekte in Westoverledingen und Hamburg erhalten»leuchtturm«- Auszeichnung (Susanne Brandt) 638 Spezialbibliothek Schulbücher im Fokus / Das Georg- Eckert-Institut auf dem Weg zur hybriden Forschungsbibliothek (Brigitte Depner, Robert Strötgen) 639 Tagung Für eine europäische Bibliothekspolitik / Nationale Verbände forcieren EU-weite Lobbyarbeit Wiener Erklärung (Gerald Leitner) 641 Aus dem Berufsverband Bibliothekartag Erfurt 2009: Protokoll der Mitgliederversammlung Resümee der Tagung (Kommission für Fortbildung) Beschlüsse des Vereinsausschusses. Aus dem Dachverband: Fragen an die Parteien zur Bundestagswahl. Aus den Landesgruppen: Workshop zur Pressearbeit (Baden- Württemberg) Tagung zu E-Books (Bayern) Gemeinsame Wahlprüfsteine mit dem dbv zur Landtagswahl (Brandenburg) Aktuelle Änderungen im Urheberrecht (Nordrhein- Westfalen)»FaMI-Convention 2009«in Mainz (Rheinland-Pfalz). Aus den Kommissionen: Ausschreibung für Referent/ in im Bereich PC- und Internetsicherheit (Kommission für Fortbildung) Arbeitshilfe zum Einsatz von»twitter«(kommission für One-Person Librarians) BIB übernimmt Stellenportal bibliojobs (Web-Redaktion). Service: Mitgliedernachrichten 644 Editorial 578 Impressum 618 Summary Résumé 659 Stellenmarkt 661

2 578 BuB Foyer Auszeichnung Editorial Der Herbst beginnt, wenn die Tage deutlich kürzer und die Fortbildungsankündigungen in BuB deutlich länger werden. In der vorliegenden Ausgabe finden Sie auf mehr als sechs Seiten Kurse, Vorträge, Schulungen, Tagungen und Workshops. Das Angebot reicht von der Einführung ins Web 2.0 und in die Soziale Software für Bibliotheken über den Kurs zur effektiven Recherche im Internet bis hin zum Krabbelkinder-Workshop. Da ist für jeden etwas dabei. Herausragend in der Fülle des aktuellen Fortbildungsangebots ist die ASpB-Tagung, die in diesem Jahr an der Universitätsbibliothek Karlsruhe über die Bühne geht. Wer unter pages/tagungen.html einen Blick auf das Tagungsprogramm der von der Arbeitgemeinschaft der Spezialbibliotheken organisierten Veranstaltung wirft, wird sich verwundert die Augen reiben und fragen: Findet hier schon wieder ein Bibliothekartag statt? Nicht nur die lange Liste an Vorträgen und Diskussionen, auch die vielfältigen Exkursionsmöglichkeiten, die hochkarätig besetzte Eröffnungsfeier sowie der Festabend und die Firmenmesse mit bisher mehr als 30 angemeldeten Ausstellern erinnern an die größte deutsche Fortbildungsveranstaltung für Bibliothekare und Informationsspezialisten. Die ASpB-Tagung steht unter dem Motto»Die Kraft der digitalen Unordnung«und stellt die Frage, ob Bibliothekare und Informationsspezialisten aufgefordert sind, in das digitale Chaos Ordnung zu bringen, um Information und Wissen auch in der digitalen Welt nutzbar zu machen. Wie weit kommen hier Bibliothekare mit ihren klassischen Arbeitstechniken? Antworten gibt es vom 22. bis 25. September in Karlsruhe. Wer Fortbildung mit einer schönen Reise kombinieren möchte, hat dazu ebenfalls im September Gelegenheit. Die vierte internationale Fachtagung»Die lernende Bibliothek«(www.lernen debibliothek2009.ch), die vom Berufsverband Information Bibliothek (BIB) maßgeblich mitgetragen wird, findet in diesem Jahr unter dem Motto»Wissensklau, Unvermögen oder Paradigmenwechsel«im schweizerischen Chur statt. Der weltweite Zugang zum Internet bringt ein neues Problem mit sich: den Wissensklau. Wie groß ist dieses Problem? Kann man sich dagegen schützen? Und besonders: Welche Rolle kommt dabei den Bibliotheken zu? Das sind die zentralen Fragen, die in Chur diskutiert werden. Und auch bei der Frankfurter Buchmesse im Oktober können Bibliothekare Messebummel und Fortbildung geschickt kombinieren. So bietet beispielsweise der Weltverband der Bibliothekare und Bibliotheksverbände (IFLA) eine Konferenz zum Thema»Lese- und Buchkultur im digitalen Zeitalter«an. Darüber hinaus gibt es das Symposium»Nationale Verantwortung für kulturelle Überlieferung«, bei dem es vor allem um Aspekte des Umgangs mit kulturellem Erbe und Fragen der Erwerbung und Digitalisierung geht. Schließlich veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis (DGI) wieder ihre Online-Tagung auf der Buchmesse, und zwar unter dem Titel»Generation International Die Zukunft von Information, Wissenschaft und Profession«. Ausführliche Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen und zur Frankfurter Buchmesse finden Sie im Themenschwerpunkt dieses Heftes. Bernd Schleh (BuB-Redakteur) Auszeichnung Bibliotheken im Südwesten spitze BIX-Sieger liegen vor allem in Baden-Württemberg / SUB Göttingen bei wissenschaftlichen Bibliotheken vorne Der Name ist Programm: BIX, der Bibliotheksindex führt Kennzahlen aus 257 deutschen und österreichischen Bibliotheken in einem gemeinsamen Datenindex zusammen ähnlich wie sein berühmter Namensvetter, der Deutsche Aktienindex DAX. Während jedoch die Werte der DAX-notierten Unternehmen in den letzten Monaten vorwiegend fielen, verzeichnen die BIX-Bibliotheken erneut Bestwerte in vielen Bereichen und demonstrieren damit die Bedeutung von Bibliotheken für den Bildungsstandort Deutschland. 177 Stadt- und 80 Hochschulbibliotheken in acht Größenklassen liefern ihre Daten für das Ranking des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv). In ihren jeweiligen Kategorien liegen die Bibliotheken in Abtsgmünd, Freiberg/Neckar, Biberach/Riß, Göppingen und Reutlingen (alle Baden-Württemberg) auf Platz 1. Spitzenreiter bei den Hochschulbibliotheken sind die Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (Niedersachsen) und die Bibliothek der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung Konstanz sowie die Bibliothek der Universität Konstanz (Baden-Württemberg). Die BIX-Daten machen deutlich, wo die Stärken der teilnehmenden Bibliotheken liegen, zeigen aber auch Defizite und Verbesserungsmöglichkeiten auf und weisen auf fehlende Ressourcen hin. Dies unterstützt die Bibliotheken bei der Verbesserung ihrer Dienstleistungen und liefert eine handfeste Basis für Qualitätsanalysen. Leistungsorientierung und Transparenz haben in Bibliotheken ihren festen Platz: Be- reits zum zehnten Mal erscheint 2009 der BIX für Öffentliche Bibliotheken; die wissenschaftlichen Bibliotheken wurden zum sechsten Mal gerankt. Die Teilnahme ist freiwillig. Der BIX vergibt Rangplätze und Punkte in vier»dimensionen«: Angebote, Nutzung, Effizienz und Entwicklung. Aus 17 Indikatoren ergibt sich ein differenziertes Bild der teilnehmenden Bibliotheken: So besuchte 2008 jeder der Einwohner von Reutlingen rechnerisch sechs bis sieben Mal die Stadtbibliothek. Die Bibliothek in Freiberg ersetzte gut ein Viertel ihres Bestandes durch aktuelle Medien. Ein Drittel der Finanzierung der SUB Göttingen stammt aus Drittmittelprojekten, was die hohe Innovationskraft dieser Bibliothek belegt. Und die beiden Spitzenreiter aus Konstanz investieren je circa 40 Prozent ihres gesamten Erwerbungsetats Alle Teilnehmer und Ergebnisse des BIX stehen unter de im Internet. in elektronische Medien E- Books, Datenbanken und elektronische Zeitschriften.»Der BIX demonstriert die Spitzenleistungen in vielen Bibliotheken«, kommentiert die Vorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbands, Prof. Gabriele Beger.»Es ist notwendig, diese Stärken auch zukünftig durch ausreichende Personal- und Medienetats zu sichern.«alle Teilnehmer und Ergebnisse des BIX stehen unter www. bix-bibliotheksindex.de im Internet. dbv

3 Wissenschaftliche Bibliothek Foyer BuB 579 Wissenschaftliche Bibliothek Wie kommt das Buch auf die Wissenslandkarte? Brückenschlag vom Informations- zum Wissensmanagement am Beispiel der Literaturdatenbank Berufliche Bildung Die systematische und adressatengerechte Aufbereitung von Informationen ist ein Grundelement im Aufgabenbereich der Dokumentation und zugleich tigen Printpublikationen finden sich im Bibliotheksbestand des Instituts und sind folglich im Bibliothekskatalog nachgewiesen. ein wichtiger Beitrag für den Kernprozess der Wissensrepräsentation im Bereich des Wissensmanagements. Systematische Wissensrepräsentation Am Beispiel der Literaturdatenbank Berufliche Bildung wird im Folgenden aufgezeigt, wie über den Prozess einer engen Verzahnung Werden Daten in einen Kontext gestellt, erhält man Informationen. Werden Informationen miteinander verknüpft und in von Institutskatalog und Literaturdatenbank mit einem Wissensmanagement-System für die Berufsbildung (www. kibb.de) verschiedene Formen der Wissensstrukturierung kombiniert werden. Der auf diese Weise erzeugte Mehrwert Über die periodische Einspeicherung neuer Literaturnachweise wird der Datenbestand auf den Projekt- und Themenseiten kontinuierlich erweitert und aktualisiert. für die Nutzerinnen und Nutzer hinsichtlich der Generierung von Wissen wird skizziert. einem intellektuellem Zusammenhang aufgenommen, so Als Dokumentationssystem kann von Wissenserwerb gesprochen im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) fungiert die Literaturdatenbank Berufliche werden. 1 Oft ist die Grenze zwischen Informationsund Wissensmanagement fließend. Bildung (LDBB). Sie ist seit 2005 kostenfrei im Internet Bedingt durch die Tatsache, unter recherchierbar dass Produkte und Dienstleis- und weist seit Anfang tungen immer wissensintensiver der 1990-er Jahre die deutschsprachige werden und in einer zunehmend Fachliteratur zum komplexer werdenden Umwelt Themenbereich Berufsbildung, Wissen immer schneller aufbereitet Berufspädagogik und Berufsbildungsforschung werden muss, besteht ein systematisch nach. Ausgewertet für die LDBB 1 Vgl. Sonja Gust von Loh: Wissensmanagement und Informati- werden Zeitschriftenaufsätze, Sammelbandbeiträge, Monografien, graue Literatur und mittleren Unternehmen: Teil 1: onsbedarfsanalyse in kleinen und zunehmend Internet-Publikationen, Grundlagen des Wissensmanage- die auf die letzten fünf ments. In: Information Wis- Erscheinungsjahre hochgerechnet etwa ein Viertel des Datensenschaft & Praxis, 59(2008)2, Seite ausmachen. Fast alle ausgewerteten Monografien, fi le s /33/ w i s s e n s m a n. Zeitschriftenaufsätze und sons- pdf (30. März 2009)

4 580 BuB Foyer Wissenschaftliche Bibliothek Wissenschaftliche Bibliothek Kompetenz in Technik, Architektur, Chemie, Physik, Mathematik und Informatik Technische Informationsbibliothek Hannover feiert 50-jähriges Jubiläum Die weltweit größte Spezialbibliothek für Technik und Naturwissenschaften, die Technische Informationsbibliothek (TIB), hat am 15. Juni ihr 50-jähriges Jubiläum mit einem prominent besetzten Festakt in ihrem Hauptgebäude am Welfengarten in Hannover gefeiert. Begonnen wurde die Arbeit der TIB 1959 mit sieben Stellen, Mark Sachmitteln und rund Zeitschriftentiteln. Von Anfang an war die TIB in ihrer Funktion als Deutsche Zentrale Fachbibliothek für Technik und Naturwissenschaften von ganz erheblicher Bedeutung für die Literatur- und Informationsversorgung in Deutschland. Heute nach einem halben Jahrhundert zeichnet sich die TIB durch einen einmaligen Literaturbestand von 7,8 Millionen Medieneinheiten, Zeitschriftentiteln und 14,4 Millionen Patenten aus. Damit ist sie für ihre Fachgebiete Technik sowie Architektur, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik die größte Spezialbibliothek der Welt. Zwei große Themenkomplexe beschäftigen die TIB zurzeit. In Zukunft wird man in der Lage sein, als Ergebnis einer wissenschaftlichen Recherche nicht nur textuelles Wissen anzubieten, sondern auch nicht-textuelle Materialien und multimediale Objekte wie Filme, Töne, Bilder, Grafiken und Präsentationen. Auch der Verantwortung, das verzeichnete Wissen zu erhalten und unabhängig von Ort, Zeit und Medium bereitzustellen, wird man sich im Rahmen des Themas Langzeitverfügbarkeit stellen. wesentliches Ziel des Wissensmanagements darin, den Informationsfluss zu optimieren, zielgruppengerecht zu steuern und Informationsflut zu vermeiden. Dies kann beispielsweise über die folgenden Wege der Informationsstrukturierung erfolgen: Die Bereitstellung von Datenbeständen in einer Datenbank: Der Zugang zu den Informationen erfolgt über Suchabfragen. Die Informationen werden nicht in einem weiter gefassten Sinnzusammenhang dargestellt. Die Bereitstellung von Datenbeständen und Informationen in einem ausgewählten inhaltlichen Kontext: Die Erschließung erfolgt durch eine systematische Hinführung über inhaltliche Zugangswege. Wie kann ein zentraler und nutzerfreundlicher Zugang zu den aktuellen Forschungsthemen und Forschungsprojekten aus der Berufsbildungsforschung geschaffen werden? Auf welche Weise können weitergehende Informationen, die in Bezug zu einem Forschungsthema stehen beispielsweise aus einem Informations- und Dokumentationssystem in einem inhaltlichen Kontext zur Verfügung gestellt werden? Diese Fragen waren unter anderem Ausgangspunkt für die Entwicklung und Implementierung einer sogenannten»wissenslandkarte«einem strukturierten Themenkatalog für die Berufsbildungsforschung, der aktuell im Wissensmanagement-Portal»Kommunikationsund Informationssystem Berufliche Bildung«(KIBB) des BIBB angeboten wird. Diese»Wissenslandkarte«präsentiert die Forschungsfragen und -aktivitäten sowie Ergebnisse der deutschen Berufsbildungsforschung mithil- Prominenz beim Festakt zum 50-jährigen Bestehen der Technischen Informationsbibliothek (TIB) in Hannover (von links): Prof. Erich Barke, Präsident Leibniz Universität Hannover; Uwe Rosemann, Direktor TIB; Helga Reinhardt, Regierungsdirektorin BMBF; Lutz Stratmann, Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur; Stephan Weil, Oberbürgermeister von Hannover; Prof. Ernst Rietschel, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft. Foto: TIB Hannover fe einer inhaltlich angelegten Struktur. Die thematische Anordnung über eine Gliederungshierarchie der Projekt- und Themenseiten ist ein wesentlicher Aspekt der»wissenslandkarte«. Zurzeit werden annähernd 1000 Forschungsprojekte und Forschungsthemen zugänglich gemacht. Dies geschieht über die Darstellung der jeweiligen Inhalte auf einzelnen Projekt- und Themenseiten. In standardisierter Form werden umfangreiche Informationen bereitgehalten, wie beispielsweise zuständige Expertinnen und Experten, Forschungsberichte oder Vortragsmaterialien. Bei diesem»people to documents«-ansatz spielt die Technologie eine größere Rolle, da sie nicht nur als Hilfsmittel zur Unterstützung der Kommunikation fungiert, sondern den eigentlichen Informationsspeicher bereitstellt. 2 Ein besonderer Fokus dieses Ansatzes betrifft die automatische Verknüpfung der»wissenslandkarte«mit verschiedenen Datenbanken, der im folgenden Abschnitt am Beispiel der LDBB näher beleuchtet wird. Vom Informations- zum Wissensmanagement Im Jahr 2006 wurde im BIBB ein Prozess implementiert, bei dem Nachweise aus der LDBB, die wiederum auf dem Bibliothekskatalog des Instituts aufbaut, mithilfe eines Klassifizierungssystems also eines bibliothekarisch-dokumentarischen Instrumentariums auf den Projekt- und Themenseiten der»wissenslandkarte«generiert werden. Über diesen Prozess wird sichergestellt, dass die Pflege von Informationen in der»wissenslandkarte«nicht ausschließlich über beispielsweise Projekt- oder Themenverantwortliche erfolgen muss, sondern durchaus im begrenzten Rahmen durch einen automatisierten Prozess gelingen kann. 3 Die aktuell annähernd Projekt- und Themenseiten 2 Vgl. Uta Roth, Susanne Thalemann: Wissensmanagement unterstützt die Entwicklung der berufl ichen Bildung. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis: BWP. 36(2007)4, Seite 23 26

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6 582 BuB Foyer Urheberrecht der»wissenslandkarte«zur Berufsbildungsforschung sind mit Klassifizierungsbegriffen (Notationen) des eigens entwickelten»klassifizierungssystems der beruflichen Bildung«4 erschlossen worden. Gleiches gilt für die rund Nachweise der LDBB. Die Datensätze enthalten bibliografische Angaben und sind neben Schlagwörtern und Abstracts (Kurzreferate) mit eben dieser Klassifi kation inhaltlich erschlossen. In einem Matching-Verfahren erfolgt ein Abgleich der Notationen. Liegt eine Übereinstimmung eines LDBB-Nachweises mit einer Projekt- beziehungsweise Themenseite in der»wissenslandkarte«vor, erfolgt die Anzeige in dem Feld»Treffer aus der Literaturdatenbank«auf dieser Seite: So erscheint das Buch beziehungsweise seine Metadaten samt inhaltlicher Erschließung aus dem Katalog auf der»wissenslandkarte«. Durch das einheitliche Klassifi kations- und Ablageverfahren ist eine sinnvolle und zuverlässige Verknüpfung von Datenbeständen und damit der Aufbau eines leistungsfähigen elektronischen Gedächtnisses ermöglicht worden. Anders als bei der Vernetzung unterschiedlicher Datenbanken oder Bibliothekskataloge, deren Thesauri beziehungsweise Schlagwortkataloge a priori durch Crosskonkordanzen zusammengeführt werden müssen, damit Begriffe eines Vokabulars gleichzeitig in mehreren Datenbanken recherchierbar sind, greifen sowohl Erratum In den Bericht über die Bibliothek des Berufsausbildungszentrums Lette-Verein in Berlin im Doppelheft Juli/August 2009 (Seite 508) hat sich ein Fehler eingeschlichen: Bei der Einrichtung handelt es sich nicht um eine Schulbibliothek, sondern um eine Fachbibliothek. die LDBB als auch die»wissenslandkarte«auf dasselbe Erschließungsinstrument zurück. Der Mehrwert dieser automatisierten Vernetzung von Datenbeständen liegt für die Nutzerinnen und Nutzer der»wissenslandkarte«darin, einen einfachen, schnellen und umfassenden Überblick über themenrelevante Publikationen zu erhalten. Diese Publikationen werden in einem inhaltlichen Bezugsrahmen dargeboten und ermöglichen eine weitere Orientierung. Mit einem Online-Datenbestand von annähernd 25 Prozent in den letzten Erscheinungsjahren wird darüber hinaus das Abrufen aktueller Volltexte ermöglicht, ohne dass hierfür eigens die Datenbank aufgerufen werden muss. Über die periodische Einspeicherung neuer Literaturnachweise wird der Datenbestand auf den Projekt- und Themenseiten zudem kontinuierlich erweitert und aktualisiert, ohne dass in einem ersten Schritt zusätzlicher Aufwand für Suchende notwendig ist. Bei der automatisierten Anzeige von Nachweisen aus der LDBB im genannten inhaltlichen Kontext handelt es sich um ein Angebot an Informationssuchende für eine erste inhaltliche Orientierung. Darüber hinaus ist es unabhängig davon jederzeit möglich, in der LDBB eine umfassende Recherche durchzuführen sowie deren vielfältige und spezialisierte Suchmöglichkeiten zu nutzen. Fazit Über die Kombination der verschiedenen Formen des Informationszugangs über die»wissenslandkarte«zur Berufsbildungsforschung und inhaltlich relevanter Literaturnachweise aus der LDBB können sinnvolle Synergieeffekte erzielt werden. Bibliothekskatalog und Fachdatenbank werden als Teil einer Infrastruktur für ein übergreifendes Wissensmanagement verstanden. Einmal gespeicherte Informationen, die strukturiert, systematisch und qualitätsgeprüft in einer Datenbank abgelegt werden, können an verschiedenen Stellen und in ganz unterschiedlichen Systemen wiederverwertet werden. Erst die kontinuierliche Aufbereitung der fachlich relevanten Datenbestände gewährleistet eine qualitativ hochwertige Informationsversorgung. Die Arbeitsbereiche Bibliothek, Dokumentation und Wissensmanagement, die in manchen Unternehmen oder Behörden in friedlicher Koexistenz nebeneinander ihre Aufgaben erledigen, leisten im hier dargestellten»best-practice-beispiel«gemeinsam einen messbaren Beitrag zur nachhaltigen Wissensrepräsentation und setzen die vielfach postulierte Kooperation und Verzahnung dieser Bereiche in die Praxis um. Sandra Dücker, Diplom- Pädagogin im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB); Markus Linten, Diplom-Dokumentar im BIBB 3 Der hier genannte automatisierte Prozess stößt aber auch an Grenzen das Informationsangebot basiert auf einem Zuordnungssystem (Klassifi zierungssystem), welches dem Anspruch gerecht werden möchte, die Themen der Berufsbildungslandschaft sowie den besonderen Aspekt der Berufsbildungsforschung in einem überschaubaren System durch ein begriffl iches Abbild zu erfassen. So wie mit sinkender Halbwertzeit des Wissens die Aktualisierung von Wissen gleichzeitig wichtiger und schwieriger wird, so ist auch die Landschaft der Berufsbildung einem permanenten Wandel unterworfen. Das für die automatisierte Verknüpfung eingesetzte Zuordnungssystem bildet (vorerst) einen Status Quo ab. Dies führt dazu, dass mitunter gewünschte Zuordnungen nicht unbedingt in allen Fällen umsetzbar sind mit der Konsequenz eines teilweise unpräzisen Trefferangebots. 4 Vgl. Franz Schapfel-Kaiser: Klassifi zierungssystem der berufl ichen Bildung. Entwicklung, Umsetzung und Erläuterungen, Schriftenreihe der AG BFN, Heft 1, Bonn, 2005 Urheberrecht Landgericht bestätigt elektronische Leseplätze in Bibliotheken Mehr Rechtssicherheit bei Anwendung des Paragrafen 52b Das Landgericht Frankfurt am Main hat bereits am 13. Mai das vom Verlag Ulmer angestrebte Eilverfahren in Sachen Zulässigkeit der Digitalisierung von Bibliotheksbeständen in der ULB Darmstadt nach dem seit dem 1. Januar 2008 geltenden neuen Ausnahmetatbestand Paragraf 52b UrhG entschieden. Aus der Urteilsbegründung (www.lgfrankfurt.justiz.hessen. de/irj/lg_frankfurt_internet? cid=5c0d6580ff37a7990ffcb2 ed19c8e2dc) geht hervor, dass Paragraf 52b Urheberrechtsgesetz (UrhG) den Bibliotheken gestattet, unabhängig von einem etwaigen elektronischen Verlagsangebot ihre eigenen Bestände zu digitalisieren und für Forschung und private Studien zum Abruf in den Räumen der Bibliothek bereitzuhalten. Das Landgericht vertritt die Auffassung, dass»nach dem Willen des Gesetzgebers Paragraf 52b UrhG lediglich durch bestehende vertragliche Regelungen ausgeschlossen werden (soll)«. Strittig war auch, ob der Bibliotheksbenutzer seinerseits ein Recht hat, von diesen Digitalisaten Kopien für seinen eigenen Gebrauch herzustellen. Das Landgericht stellt dazu fest, dass»eine sinnvolle Arbeit mit längeren Texten regelmäßig die Möglichkeit voraus(setzt), Kopien herzustellen und diese mitzunehmen«. Die Herstellung von Papierkopien ist demnach dem Bibliotheksbenutzer gestattet. Allerdings rechtfertigt dies nach

7 Foyer BuB

8 584 BuB Foyer Öffentliche Bibliothek Auffassung des Gerichts»jedoch nicht mehr die Möglichkeit, Digitalisate als Datei auf ein digitales Medium zu speichern und aus der Bibliothek mitzunehmen«. Das digitale Kopieren wie zum Beispiel das Herunterladen auf USB-Sticks ist demnach zu unterlassen. Leider berücksichtigt das Landgericht bei seiner Entscheidung nicht, dass der Gesetzgeber bereits 2003 ausdrücklich die analoge und die digitale Kopie im Urheberrechtsgesetz (Paragraf 53 Absatz 1»auf beliebigem Träger«) gleichgestellt hat. Das Gesetz kennt keinen Unterschied zwischen beiden Kopienarten. Damit schränkt das Landgericht das in Paragraf 53 UrhG durch den Gesetzgeber ausdrücklich für den wissenschaftlichen Gebrauch verankerte Recht auch auf eine digitale Privatkopie in bedauerlicher Weise zulasten der Nutzer ein, hier muss der Gesetzgeber wohl noch größere Klarheit schaffen. Wissenschaftliches Arbeiten mit Texten setzt in der Tat, wie das Gericht zu Recht feststellt, die Möglichkeit voraus, sich Kopien des Gelesenen machen zu können. Nur dann kann man die Texte anderer Autoren zuverlässig zitieren oder ihrem Inhalt nach wiedergeben, also wissenschaftlich kommentieren. Heutzutage selbstverständlich auch in elektronischer Form. Die Entscheidung des Landgerichts Frankfurt ist ein erster Schritt hin zur Rechtssicherheit bei der Anwendung des Paragraf 52b UrhG in den Hochschulbibliotheken. Die Technische Universität Darmstadt hat sich stellvertretend für alle Hochschulbibliotheken der Klärung unterschiedlicher Rechtsauffassungen im Dienste von Wissenschaft, Forschung und Lehre angenommen. Der Deutsche Bibliotheksverband (dbv) ist von seinem Beirat legitimiert worden, mit im Börsenverein des deutschen Buchhandels organisierten Verlagen in Gespräche einzutreten. dbv Öffentliche Bibliothek Medien-Oase für Jugendliche Neue Schul- und Stadtteilbücherei Dreieich- Weibelfeldschule kommt gerade bei Jungs gut an Knallrote Sitzsäcke sind derzeit heiß begehrt, zumindest in der neuen Jugendbücherei im hessischen Dreieich. Seit Februar hat die Stadtbücherei dort eine neue Zweigstelle, die ganz und gar auf Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 und 25 Jahren zugeschnitten ist. Da dürfen die knalligroten Knautschsessel zum Rumlümmeln natürlich nicht fehlen. Schon Wochen vor der Eröffnung hatten die Jugendlichen neugierig durch die Glaswände einen Blick auf die immer voller werdenden Regale geworfen. Freudige Aufschreie, wenn Simpsons-Comics und Konsolenspiele entdeckt wurden Im September 2008 begann nach mehreren Jahren Vorlauf die konkrete Konzeption der Bücherei. Die neue Zweigstelle ist im Gebäude der Weibelfeldschule, einer Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe, auf 240 Quadratmetern untergebracht und wird vom Kreis Offenbach finanziert. Für die Kosten der Bibliothekssoftware Bibliotheca2000 der Firma Bond sowie für das Mahnwesen, die Fernleihe, Beratung und den innerstädtischen Leihverkehr kommt die Stadtbücherei Dreieich auf. Die Erwerbung sowie Einarbeitung der Medien wird von der Bibliotheksleiterin und ihrem Team übernommen. Der Vorteil dieser Kooperation liegt auf der Hand: Mit einem Leserausweis können die Benutzer nun fünf Büchereien und ihr umfangreiches Angebot von etwa Medieneinheiten nutzen. Die Benutzungsordnung der Stadtbücherei gilt auch in der Weibelfelder Zweigstelle. Bislang wurden etwa 3300 Medien eingearbeitet, angestrebt wird ein Bestand mit einem Umfang von etwa 7000 Medien. Für diesen Zielbestand wurden zunächst Euro Startkapital zur Verfügung gestellt, zudem sponserte der Förderverein der Weibelfeldschule im ersten Jahr den Bestandsaufbau mit einer einmaligen Zahlung von 5000 Euro und plant, fortan jährlich die Bücherei mit 1500 Euro für Veranstaltungen und Medienkauf zu unterstützen. Im Juni gliederte sich der Medienbestand in 45 Prozent schulrelevante Medien, etwa 45 Prozent Freizeit-Medien und 10 Prozent sonstige Medien. Der Non-Print-Anteil beträgt derzeit etwa 11 Prozent. Die Bücherei wird von einer Diplom-Bibliothekarin in Vollzeit geleitet, unterstützt durch zwei Mitarbeiterinnen. Dadurch können sehr günstige Öffnungszeiten sowohl für Schülerinnen und Schüler der Weibelfeldschule als auch für alle Kunden der Stadtbücherei Dreieich garantiert werden: Für Schulangehörige öffnet die Bücherei unter der Woche um 8.30 Uhr, für alle anderen montags, dienstags und mittwochs von 14 bis 18 Uhr, donnerstags von 12 bis 15 Uhr und freitags von 10 bis 15 Uhr. Alle machen mit Schon vor der Eröffnung der Bücherei hatte sich eine Manga- AG gebildet. Die Schülerinnen und Schüler suchen seither die Mangas selbstständig aus und gestalten ihr Regal. Auch sonst sind Wünsche der Jugendlichen gern gesehen, denn so fühlen sie sich und ihre Interessen ernst genommen und erleichtern der Büchereileiterin zugleich die Auswahl beim Bestandsaufbau. Lehrerinnen und Lehrer wurden um Mithilfe bei der Medienauswahl gebeten und kommen der Aufforderung gern nach. Die Zusammenarbeit der Bücherei mit den Lehrern ist dem Bücherei-Team wichtig, denn beide Seiten profitieren: Die Schule bekommt einen gut auf den Lehrplan zugeschnittenen Medienbestand sowie Ver- Erstaunlicherweise wird das Bibliotheksangebot von Jungen besser angenommen als von Mädchen. Foto: Linda Hildebrandt

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