Die Transferstärke-Methode

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Transferstärke-Methode"

Transkript

1 Prof. Dr. Axel Koch, Professor für Wirtschaftspsychologie an der SRH FernHochschule Riedlingen Die Transferstärke-Methode von Prof. Dr. Axel Koch Kurzbeschreibung der Methode Die Persönlichkeitseigenschaft der Transferstärke entscheidet über die erfolgreiche Umsetzung von Fortbildungsinhalten. Die Transferstärke ist ein neu entdecktes multidimensionales Konstrukt, bestehend aus drei Faktoren, zu denen insgesamt 13 einzelne Einstellungen und Fähigkeiten gehören. Das Konstrukt ist in den letzten zwei Jahren theoriegeleitet und auf der Basis des datenreduzierenden Verfahrens der Faktorenanalyse an einer Stichprobe von rund 400 Probanden entstanden. Die Innovation ist zum einen das Konstrukt selbst, zum anderen der Fokus, dass der Fortbildungserfolg auf einer speziellen Persönlichkeitseigenschaft beruht. Die darauf basierende Transferstärke-Methode zielt darauf ab, die Transferstärke der Teilnehmer zu ermitteln und dazu maßgeschneiderte Trainings- und Coaching-prozesse zu konzipieren. Wie erste Pilotprojekte nachweisen, ermöglicht dieser branchenübergreifende Ansatz Fortbildungsgelder so zu investieren, das am Ende die gewünschte Praxiswirkung und somit ein Wertschöpfungsbeitrag für ein Unternehmen resultieren. Innovationsaspekt Einführung Das zentrale Problem in der beruflichen Weiterbildung ist der mangelnde Bildungstransfer 1. So belegt eine Studie des Swiss Centre for Innovations in Learning, dass es 77 Prozent der Seminarteilnehmer nicht gelingt, gelernte Inhalte in ihren Arbeitsalltag zu transferieren 2. Chichon und Günzel weisen mit ihrer Studie nach, dass eine einmalige Schulung zu Projektmanagement keinen Effekt bringt. 3 Gris 4 greift die mangelnde Wirksamkeit von Fortbildungen provokativ auf und tituliert Weiterbildung als rausgeworfenes Geld, um die Diskussion für eine nachhaltige Weiterbildung zu fördern 5. 1 Koch, 2010, S Bergel 2007, S Vgl. Chichon und Günzel, Vgl. Gris, Martens, 2008, S. 68; Pichler, 2008, S. 32; Gutbrod, 2009, S. 53 1

2 Kauffeld gibt einen umfassenden Überblick zum Stand der Theorie und Forschung, wie nachhaltige Weiterbildung realisiert werden kann. Dabei führt sie auch das global validierte Lerntransfer-System-Inventar (LTSI) auf. 6 Die Kernidee dabei ist, die fördernden und hemmenden Faktoren zu analysieren, die den Lerntransfer beeinflussen können, um auf der Basis dieses Wissens Maßnahmen zu entwickeln, die den Transfer erhöhen. Untersucht werden die Kategorien Teilnehmer, Trainer und Arbeitsumgebung. Das konzeptuelle Modell des LTSI fokussiert auf Teilnehmerseite den Aspekt Motivation zum Lerntransfer und damit verbunden eine generelle Selbstwirksamkeitserwartung sowie die Erwartungen, dass Anstrengungen im Transferlernen zu Änderungen in der Arbeitsleistung führen und Änderungen in der Arbeitsleistung zu erstrebenswerten Ergebnissen für den Teilnehmer führen. Der neuartige Ansatz In Hinblick auf die Teilnehmerseite geht der vorliegende Ansatz einen Schritt weiter. Er zeigt auf, dass für die Wirksamkeit von Fortbildungsmaßnahmen beachtet werden muss, ob ein Teilnehmer das Persönlichkeitsmerkmal der Transferstärke hat. Die Innovation besteht darin, dass das Persönlichkeitskonstrukt der Transferstärke neu entdeckt wurde. Es ist ausgehend von 18 Konzepten und empirischen Erkenntnissen zu den Themen Selbstveränderung und "Lerntransfer" oder Selbstmanagement 7 mit Hilfe des datenreduzierenden Verfahrens der Faktorenanalyse entstanden. Das Persönlichkeitskonstrukt der Transferstärke umfasst die drei Faktoren Offenheit, Umsetzungsinitiative und Veränderungskonsequenz. Zu diesen drei Faktoren gehören 13 einzelne Einstellungen und Fähigkeiten. Um die Transferstärke eines Teilnehmers zu analysieren wurde auf wissenschaftlicher Basis und gemäß den klassischen Testgütekriterien der Transferstärke-Test an über 400 Probanden entwickelt. Der Transferstärke-Test besteht in seiner heutigen Version aus 26 Items, die den drei genannten Faktoren zugeordnet sind. Die Teilnehmer müssen auf einer 6-stufigen Antwortskala (Rating-Skala) mit den verbal verankerten Polen von trifft nicht zu bis trifft zu Items beantworten. Dem Transferstärke-Konstrukt und der Testentwicklung liegt ein Datenpool von 409 Probanden zugrunde. Die Stichprobe umfasst 242 Männer und 167 Frauen im Alter von Jahren (Durchschnittsalter, 39,7 Jahre). Die Probanden sind großteils in deutschen und österreichischen Unternehmen angestellt. Etwa die Hälfte hat einen akademischen Abschluss und bekleidet eine Führungsposition. Sie kommen aus 28 verschiedenen Branchen. Da es eine Wechselbeziehung zwischen persönlichen Eigenschaften und situativen Rahmenbedingungen gibt, wurde im Rahmen einer neueren Entwicklung das Transferstärke-Modell ergänzt. In Anlehnung an den o. g. Lerntransfer-System-Inventar wird zusätzlich analysiert, ob ein Teilnehmer ein unterstützendes Umfeld hat. Auf diesen im Prinzip schon bekannten aber wichtigen Teilaspekt - wird hier aus Platzgründen nicht weiter eingegangen. 6 Kauffeld, 2010, S. 131 ff.; vgl. Kauffeld, Bates, Holton & Müller, Vgl. Übersicht dazu in Koch, 2011, S

3 Die Transferstärke-Methode Ausgehend von dem Persönlichkeitsmerkmal der Transferstärke ist die die Transferstärke-Methode entwickelt worden. Der Kerngedanke der Transferstärke-Methode ist mit Hilfe des Transferstärke-Testes die persönlichen Voraussetzungen für den Weiterbildungstransfer zu überprüfen und je nach Stärken und Schwächen bei den drei Faktoren Offenheit, Umsetzungsinitiative und Veränderungskonsequenz nachfolgende Trainingsund Coachingprozesse maßgeschneidert zu gestalten. Dazu steht ein Toolset von Maßnahmen und Handlungsstrategien zur Verfügung. Wem es z. B. an Veränderungskonsequenz fehlt, braucht z. B. als Maßnahme ein Transfercoaching 8. Die Transferstärke-Methode ist sowohl ein Tool für Führungskräfte als auch für Personalentwickler, Trainer und Coaches, um Entwicklungsprozesse systematisch, individuell und effektiv zu steuern. Branchenübergreifende Bedeutung Die Transferstärke-Methode ist deshalb ein zukunftsweisendes und branchenübergreifendes Weiterbildungskonzept, weil die Transferstärke unabhängig vom Weiterbildungsinhalt die Basis für den erfolgreichen Weiterbildungstransfer darstellt. Gerade bei Entwicklungsmaßnahmen, bei denen es um den Erwerb von neuen Fähigkeiten und Kompetenzen geht, spielt die Transferstärke eine besondere Rolle. Bislang wird fälschlicherweise unterstellt, dass jeder Teilnehmer die erforderliche persönliche Transferstärke quasi automatisch mitbringt und mit situativen hemmenden Rahmenbedingungen adäquat umzugehen versteht. Laut Delphi-Studie Personalentwicklung 2020, bei der 500 Human Resources-Experten befragt wurden, findet sich auf Platz 1 der zehn wichtigsten künftigen Personalentwicklungsthemen der Umgang mit immer schnellerer Veränderung. 9 Die Transferstärke- Methode liefert zu dieser Herausforderung das passende Handwerkszeug. Es kann nun zum ersten Mal analysiert werden kann, ob Weiterbildungsteilnehmer eine ausreichende Basis für eine kontinuierliche persönliche Fortentwicklung mitbringen und das Potenzial haben, sich auf betriebliche Entwicklungen einzustellen oder diese sogar maßgeblich zu gestalten. Auf diese Weise können Unternehmen die ständige Veränderung auf organisationaler und persönlicher Ebene im Sinne von effektivem lebenslangen Lernen realisieren und sich damit einen Innovations- und Wettbewerbsvorteil verschaffen. Wirtschaftliche Relevanz Schätzungsweise 27 Milliarden werden jährlich für Weiterbildung in der Bundesrepublik Deutschland ausgegeben. Rund 84 Prozent aller Unternehmen investieren in Weiterbildung. 10 Seminare und Fortbildungen sind in Deutschland überdies das häufigste Ziel von Geschäftsreisen. Kundenbesuche und Verkaufsgespräche folgen an zweiter Stelle. Das 8 Vgl. Alke, 2010, vgl. Behrendt, Pritschow & Rüdesheim, vgl. Schröder, T.: 2009, S Lenske & Werner, 2009, S. 1 3

4 ergab eine repräsentative Studie der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef-Bonn und des Marktforschungsinstituts Infas. 11 Angesichts der unter 7a) genannten Befunde zur mangelnden Wirksamkeit von Fortund Weiterbildungsmaßnahmen sind diese Investitionen zum großen Teil ohne Nutzen für die Unternehmen. Die Transferstärke-Methode ist nun ein Kommunikations-, Analyse- und Handlungsinstrument für Führungskräfte, Personalentwickler und Trainer, um den Return on Training zu sichern. Künftig werden nur noch dort Mittel zur Bildung eingesetzt, wo es eine hinreichend günstige Prognose des Bildungstransfers gibt. Damit lassen sich wirtschaftliche und soziale Blindleistungen (sinnlose Maßnahmen, das Wecken falscher Erwartungen) künftig weitgehend vermeiden. Fazit: Die wirtschaftliche Relevanz besteht darin, dass durch Einsatz der Transferstärke- Methode im Führungs- und Personalentwicklungsprozess Entwicklungsziele sicherer erreicht werden und die damit verbundene Wertschöpfung für das Unternehmen auch realisiert wird. Literaturnachweise Alke, M. (2010). Transfercoaching: Mit Anstoß zur Veränderung. In: managerseminare, Heft 146, Mai 2010, Seite 58 63, Bonn: manager seminare. Behrendt, P., Pritschow, K., Rüdesheim, B. (2007) Transfercoaching. Vom Seminar zur erfolgreichen Umsetzung im Berufsalltag. In: zfo, 01, S Bergel, S. (2007) Ohne Lernkultur geht es nicht. Studie zum Bildungstransfer. manager seminare, Ausgabe, Heft 116 November 2007, News, S. 11. Bonn: managerseminare Verlags GmbH Chichon, W., Günzel, H. (2011). Seminare bringen nichts. In: Harvard Business Manager, Heft Februar, S , Hamburg: manager magazin Verlagsgesellschaft Gutbrod, A. (2009). Weiter bilden, weiter lügen? Warum entgegen aller Erkenntnisse ein Großteil der Beratungs- und Trainingsarbeit immer noch Verschwendung ist. Der anonyme Autor Richard Gris im Gespräch. In: OrganisationsEntwicklung. Die Zeitschrift für Unternehmensentwicklung und Change Management, Ausgabe 3/2009. Seite Düsseldorf: Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH Kauffeld, S. (2010) Nachhaltige Weiterbildung. Betriebliche Seminare und Trainings entwickeln, Erfolge messen, Transfer sichern. Heidelberg: Springer-Verlag Kauffeld, S., Bates, R., Holton, E.-F.III & Müller, A (2008). Das deutsche Lerntransfer-System- Inventar (GLTSI): psychometrische Überprüfung der deutschsprachigen Version. Zeitschrift für Personalpsychologie, 7 (2), S Lenske, W. & Werner, D. (2009) Umfang, Kosten und Trends der betrieblichen Weiterbildung Ergebnisse der IW-Weiterbildungserhebung In: IW-Trends Vierteljahresschrift zur empirischen Wirtschaftsforschung aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln, 36. Jahrgang, Heft 1/ Trends.pdf Martens, A. (2008). Über Lügengespinste in der Weiterbildung. Interview mit Richard Gris. In: managerseminare. Das Weiterbildungsmagazin, Heft 127, Oktober 2008, Seite 62-69, Bonn: managerseminare Verlags GmbH Pichler, P. (2008). Mein Buch ist ein Paukenschlag. Interview mit Dr. Richard Gris, Autor des Buches die Weiterbildungslüge. In: wirtschaft +weiterbildung. Das Magazin für Führung, Per- 11 Schneider, 2009, S. 24 4

5 sonalentwicklung und E-Learning, Ausgabe September 2008, Seite 32-33, Freiburg: Haufe- Verlag Schneider, J. (2009). Geschäftsreisen. Strukturen, Einstellungen, Verhalten. Studie der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef- Bonn in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut infas, Bonn. hl_der_geschaeftsreisen_sinkt_um_13_im_vergleich_zum_vorjahr ( ) Schröder, T. (2010). Blick in die Zukunft. In. Human Resources Manager, S Eigene Veröffentlichungen Koch, A. (2011) Mehr Praxiswirkung und Umsetzungserfolg in der Weiterbildung durch den Transferstärke-Test. Ausgabe In: SEM-Radar. Zeitschrift für Systemdenken und Entscheidungsfindung im Management. Hrsg. Falko E. P. Wilms, Fachhochschule Vorarlberg. Koch, A. (2010) Gegenrede: Das Umsetzungsproblem beim Praxistransfer. Wir wissen alles, aber tun nichts dagegen. In: Weiterbildung. Zeitschrift für Grundlagen, Praxis und Trends, Ausgabe , Schwerpunkt Trainings in der Weiterbildung. Seite Luchterhand Verlag Koch, A. (2009) Das Konzept der Transferstärke: Gelerntes richtig umsetzen können. In: Weiterbildung. Zeitschrift für Grundlagen, Praxis und Trends, Ausgabe , Grundlagen und Trends, Lerntheorien. Seite Luchterhand Verlag, 2009 Koch, A. (2009) Titelthema. Neues Wissen besser nutzen. In: wirtschaft + weiterbildung. Das Magazin für Führung, Personalentwicklung und E-Learning. Ausgabe Seite Haufe-Verlag, 2009 Gris, R. (unter Pseudonym) (2008). Die Weiterbildungslüge. Warum Seminar Kapital vernichten und Karrieren knicken. Frankfurt am Main: Campus 5

Praxistransfer fördern

Praxistransfer fördern Praxistransfer fördern Wirksamkeit der PE-Investitionen steigern Dr. Markus Schmittberger Die Relevanz 27 Milliarden Euro für die betriebliche Weiterbildung aller Beschäftigten in Deutschland in 2007 Institut

Mehr

Was haben ein Pilot, ein Arzt, ein Verkäufer, eine Führungskraft und ein Trainer gemeinsam?

Was haben ein Pilot, ein Arzt, ein Verkäufer, eine Führungskraft und ein Trainer gemeinsam? Was haben ein Pilot, ein Arzt, ein Verkäufer, eine Führungskraft und ein Trainer gemeinsam? Der Pilot hat eine große Verantwortung für seine Passagiere. Der Arzt für seine Patienten. Der Verkäufer gegenüber

Mehr

Die Führungswerkstatt

Die Führungswerkstatt Die Führungswerkstatt Ein unternehmensübergreifender Ansatz zur Kompetenzerweiterung erfahrener Führungskräfte system worx GmbH Ausgangssituation/Herausforderung Die Führungswerkstatt Überblick Warum system

Mehr

Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen.

Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen. Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen. Eine Studie der Meilenstein Gesellschaft Frank Bilstein Timo Müller Köln, Februar 2014 Meilenstein Gesellschaft für Umsetzung Im Klapperhof

Mehr

Talentmanagement IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

Talentmanagement IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Talentmanagement IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Sie wissen, dass Fluktuationskosten sich in wissensbasierten Unternehmen zu einem zentralen Problem entwickeln. Sie haben erkannt,

Mehr

Das Transferstärke-Modell

Das Transferstärke-Modell IHK-Veranstaltung Erfahrung gestaltet Zukunft Vortrag am 20.07.2015 Das Transferstärke-Modell So gelingt der Praxistransfer in der Weiterbildung. Prof. Dr. Axel Koch Quelle: istock w w w. t r a n s f e

Mehr

Umfrage Stressfaktor Veränderung

Umfrage Stressfaktor Veränderung Umfrage Stressfaktor Veränderung 71 % Dialogbereitschaft Weiterbildung und offene Lernkultur erleichtern Angestellten den Umgang mit steigenden Anforderungen im Berufsalltag ein Ergebnisbericht 77 % 81

Mehr

TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen. Qualifikations- und Kompetenzprogramme in Unternehmen

TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen. Qualifikations- und Kompetenzprogramme in Unternehmen TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen Qualifikations- und Kompetenzprogramme in Unternehmen Die Wettbewerbsfähigkeit durch interne Qualifizierungsmaßnahmen steigern Die Kombination betrieblicher

Mehr

PMP Rezertifizierung: PMI ändert mit Wirkung zum 01.12.2015 sein Rezertifizierungs-System die wichtigsten Änderungen im Überblick

PMP Rezertifizierung: PMI ändert mit Wirkung zum 01.12.2015 sein Rezertifizierungs-System die wichtigsten Änderungen im Überblick PMP Rezertifizierung: PMI ändert mit Wirkung zum 01.12.2015 sein Rezertifizierungs-System die wichtigsten Änderungen im Überblick Das Project Management Institute (PMI ) ändert zum 01. Dezember 2015 sein

Mehr

Personalentwicklung und Führung. Adrian Chrubasik Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Human Resources 27. November 2012

Personalentwicklung und Führung. Adrian Chrubasik Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Human Resources 27. November 2012 Adrian Chrubasik Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Human Resources 27. November 2012 Wodurch erzielen Unternehmen Wettbewerbsvorteile? Relevanz von Personalentwicklung 1950 1970 1990 2010 Technik Prozesse

Mehr

Business Leadership Coaching (BLC) CEVEY Business Leadership Coach

Business Leadership Coaching (BLC) CEVEY Business Leadership Coach Business Leadership Coaching (BLC) Zertifizierte Coaching-Ausbildung zum CEVEY Business Leadership Coach (BLC) Teil I: Zertifizierung LPE als Bestandteil von BLC Teil II: Zertifizierung BLC Zertifizierte

Mehr

Ausbildung zum Business Coach

Ausbildung zum Business Coach Ausbildung zum Business Coach Motivierendes Leistungsklima schaffen Seminare, Coaching, Beratung Ausbildung zum Buisness Coach Ausbildung zum Buisness Coach Motivierendes Leistungsklima schaffen Was sind

Mehr

Coaching im Unternehmen am Beispiel der Thomas Cook AG. Keynote. Daniela B. Brandt

Coaching im Unternehmen am Beispiel der Thomas Cook AG. Keynote. Daniela B. Brandt Coaching im Unternehmen am Beispiel der Thomas Cook AG Keynote Daniela B. Brandt Agenda Das Unternehmen Thomas Cook Zielgruppen für Coaching Anlässe für Coaching Der Coaching Prozess vom Bedarf zur Durchführung

Mehr

Themenbroschüre Führen im Vertrieb IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

Themenbroschüre Führen im Vertrieb IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Themenbroschüre Führen im Vertrieb IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Führung im Vertrieb ist anders Mitarbeiter im Vertrieb sind Menschen, die sich nur schwer in ein Korsett

Mehr

Die Unternehmensherausforderung der Zukunft lautet: Kompetenzkapital bilden - my coach startet die Mission Deutschland.

Die Unternehmensherausforderung der Zukunft lautet: Kompetenzkapital bilden - my coach startet die Mission Deutschland. my coach - Deutsches Institut für Kompetenzentwicklung Hindenburgstr.51 94469 Deggendorf PRESSEMITTEILUNG Deggendorf, 27. April 2010 Tel.: 0991/ 28093967 Fax.: 0991/ 28093968 info@mycoach-institut.de www.mycoach-institut.de

Mehr

B e r a t e r p r o f i l

B e r a t e r p r o f i l B e r a t e r p r o f i l Michael Lorenz Beraterprofil Michael Lorenz Geschäftsführer 2001- GmbH Personalentwicklung Geschäftsführer 1998 bis 2000 Kienbaum Management Consultants GmbH Geschäftsführer 1997

Mehr

Coaching im Projektmanagement

Coaching im Projektmanagement Coaching im Projektmanagement - Eine Selbstverständlichkeit?! - Köln, 26.04.2012 Oliver Böhmer Project Audits Deutsche Post DHL Headquarters Corporate Audit & Security (CD 65) Charles-de-Gaulle-Str. 20

Mehr

Coaching und Sportlercoaching

Coaching und Sportlercoaching und Seminare...... für Führungskräfte in Wirtschaft und Verwaltung, für Sportler, Pflege- & Klinikpersonal.... im Training bei Aus- und Weiterbildung. Mit vielseitigen Methoden, prozess- und ergebnisorientiert,

Mehr

Workshop D Personalentwicklung zwischen Weiterbildungslüge und Nachhaltigkeit wer glaubt noch an den Weiterbildungserfolg?

Workshop D Personalentwicklung zwischen Weiterbildungslüge und Nachhaltigkeit wer glaubt noch an den Weiterbildungserfolg? Ehreshoven, 19. Mai 2011 Workshop D Personalentwicklung zwischen Weiterbildungslüge und Nachhaltigkeit wer glaubt noch an den Weiterbildungserfolg? Gabriele Braun, SAP AG Prof. Axel Koch alias Dr. Richard

Mehr

Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking

Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking Lorem Persönlich Ipsum Ihr Starker Partner Ihr Ansprechpartner für die Personalentwicklung in den Bereichen Organisation, IT, Zahlungsverkehr und

Mehr

Virtuelles Coaching (VC) ist eine Mischung aus telefonischem Coaching begleitet durch die Eingabe in ein Online-Formular.

Virtuelles Coaching (VC) ist eine Mischung aus telefonischem Coaching begleitet durch die Eingabe in ein Online-Formular. Virtuelles Coaching (VC) ist eine Mischung aus telefonischem Coaching begleitet durch die Eingabe in ein Online-Formular. Die verwendeten Internetmasken sind an den Coachingzweck angepasst. Teilnehmer

Mehr

Innovations @BPM&O. Call for Paper. Jahrestagung CPO s@bpm&o & Innovations@BPM&O 10. und 11. März 2016 in Köln

Innovations @BPM&O. Call for Paper. Jahrestagung CPO s@bpm&o & Innovations@BPM&O 10. und 11. März 2016 in Köln Innovations @BPM&O Call for Paper Jahrestagung CPO s@bpm&o & Innovations@BPM&O 10. und 11. März 2016 in Köln Call for Paper Innovations@BPM&O Call for Paper Jahrestagung CPO s@bpm&o Als Spezialisten für

Mehr

Portfolio. Firmenprofil der AkaWiPsy Akademie für angewandte Wirtschaftspsychologie e.k.

Portfolio. Firmenprofil der AkaWiPsy Akademie für angewandte Wirtschaftspsychologie e.k. Portfolio Firmenprofil der AkaWiPsy Akademie für angewandte Wirtschaftspsychologie e.k. Achim Wortmann Inhaber Liebe Kundinnen und Kunden, ich begrüße Sie sehr herzlich bei der AkaWiPsy Akademie für angewandte

Mehr

und zwar noch bevor der Täter das Objekt betreten kann. Es handelt sich hier um Schwingungen

und zwar noch bevor der Täter das Objekt betreten kann. Es handelt sich hier um Schwingungen 34 Der VerAEnderungscode Gehört ist nicht gewusst, gewusst ist nicht gekonnt und gekonnt noch lange nicht gemacht. Aber nur das Machen führt uns zum Erfolg. Daher fragen sich täglich tausende Vertriebsleiter

Mehr

Erfolgreiche Führung in Marketing und Vertrieb

Erfolgreiche Führung in Marketing und Vertrieb Institut für Marktorientierte Unternehmensführung Kompetenz in Wissenschaft & Management Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Christian Homburg, Prof. Dr. Sabine Kuester IMU Research Insights # 034 Erfolgreiche Führung

Mehr

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management ICG Change Scout www.integratedconsulting.at 1 «Change-Vorhaben werden noch viel zu oft an Berater delegiert, brauchen aber eigentlich kraftvolle

Mehr

Managementsymposium München, 6. Dezember 2005. Low Performer. - eine Herausforderung für das Personalmanagement und für Linienvorgesetzte

Managementsymposium München, 6. Dezember 2005. Low Performer. - eine Herausforderung für das Personalmanagement und für Linienvorgesetzte Managementsymposium München, 6. Dezember 2005 Low Performer - eine Herausforderung für das Personalmanagement und für Linienvorgesetzte Dr. Benjamin Künzli Schweizerische Nationalbank CH-8022 Zürich benjamin.kuenzli@snb.ch

Mehr

Personalentwicklung und Qualifizierung als Führungsaufgabe

Personalentwicklung und Qualifizierung als Führungsaufgabe Personalentwicklung und Qualifizierung als Führungsaufgabe 1 Austausch und Sammlung in Kleingruppen Frage: Was sind Maßnahmen in Ihrer Institution, um Fachkräfte zu entwickeln und zu halten? Bleiben Sie

Mehr

Organisationsentwicklung und Supportmodelle für e-learning Regina Obexer, Service Manager VLE Queensland University of Technology

Organisationsentwicklung und Supportmodelle für e-learning Regina Obexer, Service Manager VLE Queensland University of Technology Organisationsentwicklung und Supportmodelle für e-learning Regina Obexer, Service Manager VLE Division of Technology Information and Learning Support Annika, 7 Monate alt Überblick : kurzes Portrait Lehr-

Mehr

Erfolgreiches Change Management. Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen

Erfolgreiches Change Management. Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen Erfolgreiches Change Management Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen SCMT 2010 www.scmt.com Prof. Dr. Christian Loffing Unternehmen im Wandel Unternehmen unterliegen einem fortlaufenden

Mehr

Coaching Concepts Training. Beratung. Coaching.

Coaching Concepts Training. Beratung. Coaching. Coaching Concepts Training. Beratung. Coaching. Die Experten für Leistungsentwicklung in Unternehmen. Coaching Concepts 2 Inhaltsverzeichnis Darum Coaching Concepts 3 Qualitätssiegel des BDVT. 4 Leistungen,

Mehr

Coaching Center. Managemententwicklungsinstrument zur zielgerichteten Förderung von Führungskräften

Coaching Center. Managemententwicklungsinstrument zur zielgerichteten Förderung von Führungskräften Coaching Center Managemententwicklungsinstrument zur zielgerichteten Förderung von Führungskräften Übersicht Was ist das Coaching Center? Ziele des Coaching Centers Zielgruppe Inhalte eines Coaching Centers

Mehr

Der Nutzen der Transferstärke- Methode für eine nachhaltige betriebliche Gesundheitsförderung Prof. Dr. Axel Koch

Der Nutzen der Transferstärke- Methode für eine nachhaltige betriebliche Gesundheitsförderung Prof. Dr. Axel Koch Der Nutzen der Transferstärke- Methode für eine nachhaltige betriebliche Gesundheitsförderung Prof. Dr. Axel Koch Do, 17.5.12 von 15:00 bis 18:00 Uhr 19.05.2012 1 19.05.2012 1 Inhalte Die Erfolgsmusterfalle

Mehr

Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol. Cornelia Strecker & Jonas Hampl

Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol. Cornelia Strecker & Jonas Hampl Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol Cornelia Strecker & Jonas Hampl Innsbruck, 01.02.2014 1 Methodisches Vorgehen 2 Demografische Daten 3 Ergebnisse - Highlights 4 Dank

Mehr

Lumesse Insight paper. Agile Learning Der Umgang mit rasanten Veränderungen

Lumesse Insight paper. Agile Learning Der Umgang mit rasanten Veränderungen Lumesse Insight paper Agile Learning Der Umgang mit rasanten Veränderungen Die Welt befindet sich in einem dauerhaften Wandel, die heutige Arbeitswelt ist geprägt von immer kürzeren Produktlebenszyklen,

Mehr

SMS CONSULTING Wir für Sie

SMS CONSULTING Wir für Sie Integriertes Performance Management Führung Mitarbeiter Vergütung Organisation SMS CONSULTING Wir für Sie Mit unserem integrierten Performance Management System verhelfen wir Ihrem Unternehmen zu nachhaltigen

Mehr

Wie effizient sind Weiterbildungsmaßnahmen?

Wie effizient sind Weiterbildungsmaßnahmen? 4.685 Zeichen Abdruck honorarfrei Beleg wird erbeten. Timo Riedle und David Maurer (v.l.), Gründer des neuen Start-ups. Wie effizient sind Weiterbildungsmaßnahmen? Aus dem Hörsaal in die Selbstständigkeit:

Mehr

IN EINEM LEISTUNGSFÄHIGEN TEAM STECKEN GESUNDE MITARBEITER

IN EINEM LEISTUNGSFÄHIGEN TEAM STECKEN GESUNDE MITARBEITER Core Coaches Erfolgreich verändern Führungsseminar: Gesund führen Core Coaches Tel. +49 (0)7642 920825 M. +49 (0)151 1159 6980 info@core-coaches.de www.core-coaches.de Core Seminar ArbeitsSpielraum I FührungsSpielraum

Mehr

FAB Führungsstil-Analyse und Beratung. LSAC Leadership Analysis and Coaching. sind wir bereit für Leadership und Kooperation. Erst wenn wir selbst

FAB Führungsstil-Analyse und Beratung. LSAC Leadership Analysis and Coaching. sind wir bereit für Leadership und Kooperation. Erst wenn wir selbst wie es sein könnte. Erst wenn wir selbst unser Potenzial entdecken sind wir bereit für Leadership und Kooperation ist noch nichts jeder Entwicklung FAB Führungsstil-Analyse und Beratung Am Anfang LSAC

Mehr

BUSINESS-COACHING. für PROFESSIONALS FÜHRUNGS- UND FACHKRÄFTE, UNTERNEHMER, SELBSTSTÄNDIGE UND EXECUTIVES. Kaderli Coaching & Training

BUSINESS-COACHING. für PROFESSIONALS FÜHRUNGS- UND FACHKRÄFTE, UNTERNEHMER, SELBSTSTÄNDIGE UND EXECUTIVES. Kaderli Coaching & Training BUSINESS-COACHING für PROFESSIONALS FÜHRUNGS- UND FACHKRÄFTE, UNTERNEHMER, SELBSTSTÄNDIGE UND EXECUTIVES Kaderli & Training Kaderli & Training CH 5032 Aarau - Rohr Mobile: +41 (0) 79 332 54 15 office@ingokaderli.com;

Mehr

Curriculum Change- Management. Ein curriculares Weiterentwicklungsangebot für. und verantworten.

Curriculum Change- Management. Ein curriculares Weiterentwicklungsangebot für. und verantworten. Curriculum Change- Management Ein curriculares Weiterentwicklungsangebot für Ein Führungskräfte curriculares Weiterentwicklungsangebot und Projektverantwortliche, für die Führungskräfte anspruchsvolle

Mehr

Matthias Boehm, Carl Stolze, Oliver Thomas Universität Osnabrück Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik (IMWI)

Matthias Boehm, Carl Stolze, Oliver Thomas Universität Osnabrück Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik (IMWI) Berufsbegleitende Weiterbildung im Spannungsfeld von Wissenschaft und IT- Beratung Workshop Moden und Trends in der IV-Beratung (Informatik 2011), 6. Oktober 2011 Matthias Boehm, Carl Stolze, Oliver Thomas

Mehr

Beraterprofil. Christian Stöwe Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen

Beraterprofil. Christian Stöwe Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Beraterprofil Christian Stöwe Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telefon: (+49) 21 96 / 70 68 202 Telefax: (+49) 21 96 / 70 68 450 Mobil:

Mehr

Nutzen von Executive-Coaching. Köln London

Nutzen von Executive-Coaching. Köln London Nutzen von Executive-Coaching Köln London 2 The Coaching Centre Clients First Ihr Erfolg ist unser Erfolg Unser Handeln ist davon geprägt, unsere Kompetenz, unser Wissen und unsere Erfahrung ganz in den

Mehr

Die Energie der 4 Elemente

Die Energie der 4 Elemente Die Energie der 4 Elemente The Power of Generating an Effect Effects Steigerung der Unternehmens- Performance Optimierung der Zielerreichung in Projekten Verbesserung der Teamarbeit Nachhaltige Verhaltensänderungen

Mehr

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten.

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. Erfolg braucht Unternehmer mit Pioniergeist, die innovativ den Markt verändern, und nicht nur Manager, die das Bestehende

Mehr

Change Management for Consultants

Change Management for Consultants Beschreibung für die Teilnehmer Titel der Maßnahme Zielgruppe Seminarziele Vermittler mit abgeschlossener Erstqualifikation in der Versicherungswirtschaft, Consultants, die bereits Beratungserfahrung haben

Mehr

Genderspezifisches Monitoringsystem. im Kontext von Beratung zur Existenzgründung. und jungen Unternehmen

Genderspezifisches Monitoringsystem. im Kontext von Beratung zur Existenzgründung. und jungen Unternehmen Genderspezifisches Monitoringsystem im Kontext von Beratung zur Existenzgründung und jungen Unternehmen Präsentation am IHK Messe Aufschwung in Frankfurt am Main Dörthe Jung Übersicht Kurzprofile der Kooperationspartnerinnen

Mehr

KontaKt Mag. Daniela Kaser, MaS. Hernstein Institut für Management und Leadership Marktkommunikation PR & Marktforschung

KontaKt Mag. Daniela Kaser, MaS. Hernstein Institut für Management und Leadership Marktkommunikation PR & Marktforschung _ Der Hernstein Management Report ist eine regelmäßig durchgeführte Studie des Hernstein Instituts zu aktuellen Trends im Bereich Führung, Organisations- und Personalentwicklung in österreichischen, deutschen

Mehr

Beratung für strategische Entwicklung im Zielgebiet Potenziale sichtbar machen

Beratung für strategische Entwicklung im Zielgebiet Potenziale sichtbar machen Angebotsübersicht Beratung für strategische Entwicklung im Zielgebiet Potenziale sichtbar machen Sie sind Personaler oder Touristiker und auf der Suche nach optimalen Personal- und Touristikkonzepten?

Mehr

PROGRAMM 2014 SEMINARE & LEHRGÄNGE FÜHRUNG UND MANAGEMENT

PROGRAMM 2014 SEMINARE & LEHRGÄNGE FÜHRUNG UND MANAGEMENT PROGRAMM 2014 SEMINARE & LEHRGÄNGE FÜHRUNG UND MANAGEMENT We encourage and support development www.mdi-training.com FÜR NEUE FÜHRUNGSKRÄFTE Kompetent als neue Führungskraft Die wichtigsten Führungsinstrumente

Mehr

90 % aller Führungskräfte empowern ihre Mitarbeiter gar nicht oder nur sehr unzureichend!

90 % aller Führungskräfte empowern ihre Mitarbeiter gar nicht oder nur sehr unzureichend! 90 % aller Führungskräfte empowern ihre Mitarbeiter gar nicht oder nur sehr unzureichend! (Geschäftsführer eines namhaften Unternehmens anlässlich einer Führungskräftetagung in 2009) Seite 2 Ziel: Führungskräfte

Mehr

Das Konzept der 360 Grad Echos

Das Konzept der 360 Grad Echos Das Konzept der 360 Grad Echos Die Mehrzahl an Unternehmen ist heute bestrebt, das Potenzial ihrer Mitarbeiter und Führungskräfte zu nutzen und ständig weiter zu entwickeln. Die Beurteilung der Fähigkeiten

Mehr

Gutes in Frage stellen, um Besseres anzustreben.

Gutes in Frage stellen, um Besseres anzustreben. Gutes in Frage stellen, um Besseres anzustreben. Inhaber Klaus-Dieter Kirstein erwarb als Führungskraft der Bundeswehr besondere Kenntnisse im Projekt- und Organisationsmanagement sowie der Weiterbildung

Mehr

Personalentwicklung. Was ist Personalentwicklung?

Personalentwicklung. Was ist Personalentwicklung? Personalentwicklung Was ist Personalentwicklung? Personalentwicklung ist die planmäßige, zielgerichtete Veränderung von Qualifikationen. Sie verfolgt das Ziel, künftigen Anforderungen im Unternehmen gerecht

Mehr

Mindful High Performance. Entwicklung von Hochleistung auf Basis von Mindfulness

Mindful High Performance. Entwicklung von Hochleistung auf Basis von Mindfulness Mindful High Performance Entwicklung von Hochleistung auf Basis von Mindfulness Ein Schnupperseminar in Frankfurt am 2.6.2015 Ablauf des Seminars 9h00 Willkommen und Vorstellung des Teams Vorstellung des

Mehr

HOCHSCHUL- SCHRIFTEN ZUM PERSONALWESEN

HOCHSCHUL- SCHRIFTEN ZUM PERSONALWESEN HOCHSCHUL- SCHRIFTEN ZUM PERSONALWESEN herausgegeben von Dr. Thomas R. Hummel, Hamburg Prof. Dr. Dieter Wagner, Universität der Bundeswehr Hamburg Prof. Dr. Ernst Zander, Freie Universität Berlin Band

Mehr

Dr. Christian Schneider Veröffentlichungen. Veröffentlichungen

Dr. Christian Schneider Veröffentlichungen. Veröffentlichungen Veröffentlichungen - Der Barter-Club-Tauschhandel. In: Angebot und Nachfrage, Umwelt - Mensch - Wirtschaft, 4. Jahrgang, Ausgabe Nr. 15, März 1994, S. 8-10. - Barter-Clubs. In: Wirtschaftsstudium, Heft

Mehr

Herzlich Willkommen! Personales Gesundheitsmanagement Schätze heben und Sinne schärfen. Für die 21. Längste Kaffeepause Freiburgs

Herzlich Willkommen! Personales Gesundheitsmanagement Schätze heben und Sinne schärfen. Für die 21. Längste Kaffeepause Freiburgs Herzlich Willkommen! Personales Gesundheitsmanagement Schätze heben und Sinne schärfen Für die 21. Längste Kaffeepause Freiburgs Foto: BK+K Dr. Claudia Härtl-Kasulke vorgestellt von BERATUNG KULTUR + KOMMUNIKATION

Mehr

der fokussierte manager ein modulares trainingskonzept zu noch mehr erfolg als führungskraft

der fokussierte manager ein modulares trainingskonzept zu noch mehr erfolg als führungskraft ein modulares trainingskonzept zu noch mehr erfolg als führungskraft Der Schwerpunkt dieses Trainings liegt in der Entwicklung der authentischen Führungskompetenzen: Daniel Goleman spricht in seinem neuen

Mehr

Kundenbefragung Firmenprogramme & Services. Frankfurt, 20. März 2014

Kundenbefragung Firmenprogramme & Services. Frankfurt, 20. März 2014 Kundenbefragung Firmenprogramme & Services Frankfurt, 20. März 2014 Inhalt A Studiendesign 3 B Auszug aus den Ergebnissen Kontakt mit Weiterbildung in den letzten Jahren / Art der Weiterbildung Auswahl

Mehr

Weiterbildungsmonitor

Weiterbildungsmonitor Gesamtergebnis einer Online-Befragung unter Mitarbeitern deutscher Unternehmen durchgeführt von, und in Medienpartnerschaft mit und Ansprechpartner: Anna Lena Thomas Tel.: 034 9 33 90 Fax: 034 9 33 99.

Mehr

Themenbroschüre Führungskräfte- Entwicklung IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

Themenbroschüre Führungskräfte- Entwicklung IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Themenbroschüre Führungskräfte- Entwicklung IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Kann man gute Führung lernen? Sie wissen, dass Ihre Organisation exzellente Führungskräfte benötigt,

Mehr

Feedbackprozesse. Leading to Performance

Feedbackprozesse. Leading to Performance Feedbackprozesse Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Sie sind zwar ehrlich, schlau und höflich, aber Sie werden von den anderen als linkisch, dumm und gewissenlos wahrgenommen! Unternehmensprofil

Mehr

MESSE- PROGRAMM. Halle H I Stand B.25 I CCH Hamburg

MESSE- PROGRAMM. Halle H I Stand B.25 I CCH Hamburg MESSE- PROGRAMM Halle H I Stand B.25 I CCH Hamburg Unsere Sponsoren Der Deutsche Verband für Coaching und Training e.v. ist der führende Berufsverband für professionelle Coachs und Trainer. 2 Der dvct

Mehr

Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer

Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer - Ergebnisse eines explorativen Forschungsprojektes - Fachtagung: Chancen für Ältere? Neue Forschungsergebnisse zur Arbeitsmarktsituation

Mehr

Individuelle und kompetente Beratung für Sie und Ihr Unternehmen!

Individuelle und kompetente Beratung für Sie und Ihr Unternehmen! Individuelle und kompetente Beratung für Sie und Ihr Unternehmen! www.balanced-development.com WER WIR SIND Die ist ein Beratungsunternehmen mit Sitz in Wien. Beratung, Training und Coaching sind die Bereiche,

Mehr

Personalentwicklung von Teamleitern im Call-Center

Personalentwicklung von Teamleitern im Call-Center Personalentwicklung von Teamleitern im Call-Center Herausforderungen an Personalentwickler von Call-Centern 2013 analynomics Personalentwicklung von Teamleitern im Call-Center Page 1 Ausgangslage Der wesentlichste

Mehr

Neue Seminare 2015. Projektmanagement mit KAIZEN Methoden. Social Change Management Soft Skills als Erfolgsgarant für Ihren KAIZEN-Prozess

Neue Seminare 2015. Projektmanagement mit KAIZEN Methoden. Social Change Management Soft Skills als Erfolgsgarant für Ihren KAIZEN-Prozess Neue Seminare 2015 Projektmanagement mit KAIZEN Methoden Social Change Management Soft Skills als Erfolgsgarant für Ihren KAIZEN-Prozess KATA wie Verbesserung zur Gewohnheit wird Projektmanagement mit

Mehr

Transfermanagement: Wie ich die Umsetzung des Gelernten unterstütze. Schön, Sie nach dem Mittagessen wieder zu sehen!

Transfermanagement: Wie ich die Umsetzung des Gelernten unterstütze. Schön, Sie nach dem Mittagessen wieder zu sehen! Raiffeisen Sommercampus 2014 Transfermanagement: Wie ich die Umsetzung des Gelernten unterstütze Do 21. August 2014 / Raiffeisen Campus Wien Schön, Sie nach dem Mittagessen wieder zu sehen! Gerhard Niedermair

Mehr

Neues aus der NEPS-Studie. Ergebnisse für Befragte

Neues aus der NEPS-Studie. Ergebnisse für Befragte Neues aus der NEPS-Studie Ergebnisse für Befragte Einblick und Überblick Sie haben uns in den vergangenen Jahren zusammen mit über 16.000 anderen Erwachsenen durch Ihre Teilnahme an der NEPS- Studie unterstützt.

Mehr

Emotionale Intelligenz und Kreativität helfen Menschen und Unternehmen, Veränderung erfolgreich zu gestalten. Meine Aufgabe ist es, diese Fähigkeiten

Emotionale Intelligenz und Kreativität helfen Menschen und Unternehmen, Veränderung erfolgreich zu gestalten. Meine Aufgabe ist es, diese Fähigkeiten Kereen Karst Emotionale Intelligenz und Kreativität helfen Menschen und Unternehmen, Veränderung erfolgreich zu gestalten. Meine Aufgabe ist es, diese Fähigkeiten zu trainieren und weiter zu entwickeln.

Mehr

PEP - Die Potenzialanalyse Das wirksame Instrument zur Führungskräfte-Identifizierung und Führungskräfte-Entwicklung

PEP - Die Potenzialanalyse Das wirksame Instrument zur Führungskräfte-Identifizierung und Führungskräfte-Entwicklung PEP - Die Potenzialanalyse Das wirksame Instrument zur Führungskräfte-Identifizierung und Führungskräfte-Entwicklung Klaus Medicus 2007-01-22 ODIGOS GmbH & Co. KG Brienner Straße 46 80333 München Fon +49

Mehr

BUSINESS-COACHING. für PROFESSIONALS FÜHRUNGS- UND FACHKRÄFTE, UNTERNEHMER, SELBSTSTÄNDIGE UND EXECUTIVES. Dr. Doris Ohnesorge & Ingo Kaderli

BUSINESS-COACHING. für PROFESSIONALS FÜHRUNGS- UND FACHKRÄFTE, UNTERNEHMER, SELBSTSTÄNDIGE UND EXECUTIVES. Dr. Doris Ohnesorge & Ingo Kaderli BUSINESS-COACHING für PROFESSIONALS FÜHRUNGS- UND FACHKRÄFTE, UNTERNEHMER, SELBSTSTÄNDIGE UND EXECUTIVES Dr. Doris Ohnesorge & Ingo Kaderli Österreich: +43.664.143.1076 / Schweiz: +41.793.325.415 office@dr-ohnesorge.com

Mehr

Neue Trends in Methoden und Anwendungen lebensbegleitenden Lernens (E- Learning) in Betrieben

Neue Trends in Methoden und Anwendungen lebensbegleitenden Lernens (E- Learning) in Betrieben Neue Trends in Methoden und Anwendungen lebensbegleitenden Lernens (E- Learning) in Betrieben Margit Hofer Zentrum für Soziale Innovation, Wien Tagung: Lernen ohne Ende? Wien, 31. März 2004 Neue Anforderungen

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Lead 2 be. So geht gesunde Fortbildung heute: Schritt für Schritt eine Weiterentwicklung auf den Punkt!

Lead 2 be. So geht gesunde Fortbildung heute: Schritt für Schritt eine Weiterentwicklung auf den Punkt! Lead 2 be So geht gesunde Fortbildung heute: Schritt für Schritt eine Weiterentwicklung auf den Punkt! Lead 2 be : vier Fragen unsere Antworten Was ist das und was kann es leisten? Für wen ist es gemacht?

Mehr

Führungskräftehandeln im Lean Management

Führungskräftehandeln im Lean Management Führungskräftehandeln im Lean Management Holger Möhwald, Göttingen 1. Symposium Change to Kaizen, 28.-29.11.2012 Bad Dürkheim Holger Möhwald, 31.01.1965 Unternehmensberater, Trainer und externer Projektbegleiter

Mehr

Innolytics Unternehmenskultur analysieren, agilität gewinnen. Mitarbeiterbefragungen mit Innolytics

Innolytics Unternehmenskultur analysieren, agilität gewinnen. Mitarbeiterbefragungen mit Innolytics Innolytics Unternehmenskultur analysieren, agilität gewinnen Mitarbeiterbefragungen mit Innolytics Ihre Herausforderungen Ihr Unternehmen möchte die Märkte der Zukunft gestalten und Chancen aktiv nutzen

Mehr

1 Steigerung der Persönlichkeits-Kompetenz. Persönlichkeits-Kompetenz

1 Steigerung der Persönlichkeits-Kompetenz. Persönlichkeits-Kompetenz 1 Steigerung der Persönlichkeits-Kompetenz Persönlichkeits-Kompetenz Methoden-Kompetenz Sozial-Kompetenz Führungs-Kompetenz Prozess-Kompetenz Mitglied im BDU e.v. 1 Durch Persönlichkeitsentwicklung erfolgreich

Mehr

Mit der Bona Dea Coaching Weiterbildung entdecken Sie das Beste in sich und anderen.

Mit der Bona Dea Coaching Weiterbildung entdecken Sie das Beste in sich und anderen. Level1 Mit der Bona Dea Coaching Weiterbildung entdecken Sie das Beste in sich und anderen. Coaching hat seinen Ursprung im Sport. Ein Coach kümmert sich hier um alle fachlichen und persönlichen Belange

Mehr

Leseprobe. Mit Projekten Unternehmen erfolgreich führen. KNo W- HoW. Studie. Ergebnisbericht. Ronald Gleich. Reinhard Wagner.

Leseprobe. Mit Projekten Unternehmen erfolgreich führen. KNo W- HoW. Studie. Ergebnisbericht. Ronald Gleich. Reinhard Wagner. KNo W- HoW Studie Mit Projekten Unternehmen erfolgreich führen Ergebnisbericht Leseprobe Ronald Gleich Reinhard Wagner Andreas Wald Christoph Schneider Arnd Görner INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 4 Einleitung

Mehr

(Back-)Rezept gegen den Fachkräftemangel

(Back-)Rezept gegen den Fachkräftemangel (Back-)Rezept gegen den Fachkräftemangel Datum: 06.08.2014-17:08 Uhr Pressemitteilung von: TrainArt Academy Kategorie: Beruf + Bildung Zeichen: 8084 (ohne Leerzeichen + Überschrift) Kompetenzbasierte Personalentwicklung

Mehr

Inhalt. Teil I Coaching als professionelle Managementberatung 19

Inhalt. Teil I Coaching als professionelle Managementberatung 19 Inhalt Vorwort zur 6. erweiterten Auflage 9 Einleitung 11 Teil I Coaching als professionelle Managementberatung 19 Kapitel 1: Management, Sozialmanagement und Selbstmanagement 21 1.Management als organisationsübergreifende

Mehr

Kommunikation und Konfliktmanagement

Kommunikation und Konfliktmanagement Kommunikation und Konfliktmanagement Grundlagen der Kommunikation Durch professionelle Kommunikation schneller ans Ziel Professionelle Kommunikation am Telefon Inbound-Gespräche selbstsicher meistern Erfolgreiche

Mehr

Bereich Führung Führungskräfte-Entwicklungsprogramm (Seminare auch einzeln buchbar): Führungszirkel:

Bereich Führung Führungskräfte-Entwicklungsprogramm (Seminare auch einzeln buchbar): Führungszirkel: Bereich Führung Führungskräfte-Entwicklungsprogramm (Seminare auch einzeln buchbar): Das große 1 x 1 der Führung Grundlagen guter und gesunder Führung Souverän und authentisch in der Führungsposition Die

Mehr

Bereich Kundenkontakt/Verkauf/Akquise

Bereich Kundenkontakt/Verkauf/Akquise Bereich Kundenkontakt/Verkauf/Akquise Aktiv Verkaufen So steigern Sie Ihren Verkaufserfolg und begeistern Ihre Kunden Das perfekte Verkaufsgespräch So werden Sie zum Top-Verkäufer Reklamationsmanagement

Mehr

Newsletter I/2015. Das Motto für das I. Quartal 2015: Weiterbildung braucht verbindlich vereinbarte Ziele! Liebe Leserin, lieber Leser,

Newsletter I/2015. Das Motto für das I. Quartal 2015: Weiterbildung braucht verbindlich vereinbarte Ziele! Liebe Leserin, lieber Leser, Newsletter I/2015 Das Motto für das I. Quartal 2015: Weiterbildung braucht verbindlich vereinbarte Ziele! Liebe Leserin, lieber Leser, hier die Themen für das I. Quartal 2015: 1. Aktuelles/Studien 2. Zielvereinbarung:

Mehr

globaler Wirtschaftstrend: der 6. Kontradieff

globaler Wirtschaftstrend: der 6. Kontradieff globaler Wirtschaftstrend: der 6. Kontradieff Prognose: Die Gesundheitsbranche ist der Wirtschaftstreiber in den nächsten Jahrzehnten. Erstmals steht der Mensch im Mittelpunkt der wirtschaftlichen Entwicklung.

Mehr

C o a c h i n g, T e a m - u n d O r g a n i s a t i o n s b e r a t u n g

C o a c h i n g, T e a m - u n d O r g a n i s a t i o n s b e r a t u n g C o a c h i n g, T e a m - u n d O r g a n i s a t i o n s b e r a t u n g Das Mass aller Dinge ist die individuellste Sache der Welt. René Ulrich Archstr. 6 CH-8400 Winterthur +41 44 865 60 60 contact@reneulrich.com

Mehr

Führungskräfte Seminare

Führungskräfte Seminare Führungskräfte Seminare Motivierendes Leistungsklima schaffen Seminare, Coaching, Beratung Motivierendes Leistungsklima schaffen Verdrängungsmärkte bestimmen die Zukunft Viele Unternehmen befinden sich

Mehr

Optimierung von Kundenbeziehungen. Kundenzufriedenheit messen, Kundenbindung managen

Optimierung von Kundenbeziehungen. Kundenzufriedenheit messen, Kundenbindung managen Optimierung von Kundenbeziehungen Kundenzufriedenheit messen, Kundenbindung managen Eine häufige, aber nicht immer zutreffende Annahme ist, dass treue Kunden auch gerne Kunden sind Die Analyse der Wiederkaufswahrscheinlichkeit

Mehr

1. Lern- und Mediengestaltung

1. Lern- und Mediengestaltung 1. Firmenüberblick - Lern- & Mediengestaltung 2. Die Grundidee 3. Die Umsetzung für EDV-Realseminare 4. Die Umsetzung für E-Learning 5. Unsere Stärken 1. Lern- und Mediengestaltung Unser junges Unternehmen

Mehr

Studium und Beruf unter einem Hut.

Studium und Beruf unter einem Hut. Studium und Beruf unter einem Hut. Lebenslanges Lernen ist der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg. In einer Zeit, in der das weltweit verfügbare Wissen sehr schnell wächst und die Innovationszyklen immer

Mehr

Mitarbeiter in agilen Teams Herausforderungen für das Personalmanagement

Mitarbeiter in agilen Teams Herausforderungen für das Personalmanagement User Group Personalmanagement in der IT Umfrage: Mitarbeiter in agilen Teams Herausforderungen für das Personalmanagement Leipzig, 29. August 2013 1 Zur Umfrage Mitarbeiter in agilen Teams Einführung Diese

Mehr

Betriebswirtschaftlich und rechtlich weiterbilden, in Sachen Praxisführung auf der sicheren Seite sein

Betriebswirtschaftlich und rechtlich weiterbilden, in Sachen Praxisführung auf der sicheren Seite sein INTERVIEW Betriebswirtschaftlich und rechtlich weiterbilden, in Sachen Praxisführung auf der sicheren Seite sein Holzgerlingen, 14.12.2012. Sehr gutes fachliches Know-how ist ein wichtiger Faktor, um eine

Mehr

Vom Können zum Tun Transfer- Impulse

Vom Können zum Tun Transfer- Impulse Vom Können zum Tun Transfer- Impulse via email Transfer-Impulse Wissen beweisen die Könner. Können beweisen die Macher. Die Transfer-Impulse sind Ihre Brücke vom Können zum Tun. Transferstärke ist keine

Mehr

MITeinander VONeinander LERNEN Wissenstransfer im Krankenhaus

MITeinander VONeinander LERNEN Wissenstransfer im Krankenhaus MITeinander VONeinander LERNEN Wissenstransfer im Krankenhaus Human Resources, Personalentwicklung & Bildungsmanagement Carola Schuchhardt 1 Anliegen Es soll deutlich werden, welche Bedeutung Personalentwicklung,

Mehr

Siemens Schweiz AG. Coaching zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Astrid Hausherr Fischer. Learning Campus Schweiz

Siemens Schweiz AG. Coaching zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Astrid Hausherr Fischer. Learning Campus Schweiz Learning Campus Schweiz Siemens Schweiz AG Coaching zwischen Anspruch und Wirklichkeit Astrid Hausherr Fischer Seite 1 Coaching zwischen Anspruch und Wirklichkeit Überblick Anspruch Coaching als Personalentwicklungsinstrument

Mehr

Sage HR Competence & Training Entwickeln Sie die Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter. Nachhaltig, übersichtlich, erfolgreich.

Sage HR Competence & Training Entwickeln Sie die Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter. Nachhaltig, übersichtlich, erfolgreich. Sage HR Competence & Training Entwickeln Sie die Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter. Nachhaltig, übersichtlich, erfolgreich. Das Thema Personalentwicklung spielt in unserem Unternehmen eine große Rolle. Sage

Mehr