Texte. Lehren und Lernen mit Medien I. Professur E-Learning und Neue Medien. Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät

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1 Professur E-Learning und Neue Medien Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Lehren und Lernen mit Medien I Texte

2 Überblick Hamburger Verständlichkeitskonzept Personalisierungseffekt Signalisierungseffekt Redundanzeffekt 2

3 Hamburger Verständlichkeitskonzept (z. B. Langer, Schulz von Thun & Tausch, 2006) Vier Merkmale der Verständlichkeit Einfachheit Gliederung Ordnung Kürze Prägnanz Anregende Zusätze Merkmale eines sehr gut verständlichen Textes Dimension Einfachheit Gliederung Ordnung Kürze Prägnanz Anregende Zusätze X X X X 3

4 Einfachheit Einfachheit Kurze und einfache Sätze Geläufige und anschauliche Wörter Fremdwörter und Fachausdrücke erklären Konkreter und anschaulicher Text Kompliziertheit (Unnötig) komplizierte Darstellung Lange und verschachtelte Sätze Benutzung von ungeläufigen Wörtern Fachwörter nicht erläutert Abstrakter und unanschaulicher Text 4

5 Gliederung Ordnung Gliederung Ordnung Sinnvolle und nachvollziehbare Reihenfolge Roter Faden deutlich erkennbar Überschriften, Vorbemerkungen und Marginalien Abschließendes Fazit bzw. Zusammenfassung Ungegliedertheit Zusammenhanglosigkeit Zusammenhangloser Text Roter Faden nicht erkennbar Fehlende Gliederung und unübersichtliche Darstellung Wesentliche Informationen nicht oder kaum von unwesentlichen Informationen unterscheidbar 5

6 Kürze Prägnanz Kürze Prägnanz Gedrängt und zu sehr auf das Wesentliche beschränkt Lediglich auf das Lehrziel konzentriert und sehr knapp gehalten Weitschweifigkeit Zu lang und ausführlich Umständliche Ausdrucksweise, Füllwörter und leere Phrasen Unnötig viele Einzelheiten Überflüssige Erläuterungen und Wiederholungen Zu starke Abweichung vom eigentlichen Thema 6

7 Anregende Zusätze Anregende Zusätze Anregende und interessante Exkurse Persönliche und abwechslungsreiche Geschichten Direktes Ansprechen des Lesers, Ausrufe sowie rhetorische Fragen zum Mitdenken Keine anregenden Zusätze Keinerlei lebensnahe Beispiele Kein direktes Ansprechen des Lesers Keine witzigen Formulierungen Nüchtern, unpersönlich und farblos 7

8 Personalisierungseffekt (z. B. Mayer, 2014) Umgangssprachliche Formulierungen führen im Vergleich zu formalen Ausdrücken zu besseren Lernleistungen Zwei Techniken Duzen statt unpersönlicher Ansprache Lernende direkt ansprechen Voice principle Verwendung gewöhnlicher Betonung statt maschinell verzerrter Stimme oder fremdsprachlichem Akzent 8

9 Voice principle und Einfluss des Dialektes 9

10 Personalisierungseffekt (Rey & Steib, 2013) Beispiel: Personalisierungseffekt bei einer Animation zu Netzwerktopologien N = 210; 45% ; Ø 11.7 Jahre (SD = 1.0) Behalten: 8 MC-Fragen und 2 Zuordnungsaufgaben Transfer: 9 Fragen; MC- Fragen, offene Fragen sowie Zeichenaufgaben Quelle: Rey und Steib (2013) 10

11 Personalisierungseffekt (Rey & Steib, 2013) 2 x 2 faktorielles Design formell UV 1 : Personalisierung personalisiert Sprache Hochdeutsch Auch jeder Computer in einem Computerraum in der Schule ist Teil eines Netzwerkes. Auch jeder Computer im Computerraum deiner Schule ist Teil eines Netzwerkes. Dialekt A jeda Computer in am Computerraum in da Schui ist Teil vu am Netzwerk. A jeda Computer im Computerraum vu deina Schui is Teil vu am Netzwerk. 11

12 Personalisierungseffekt (Rey & Steib, 2013) Behalten Transfer HE für UV 1 : p <.01; d = 0.46 HE für UV 1 : p <.001; d =

13 Erklärungsansätze zum Personalisierungseffekt (z. B. Mayer, 2005a) Soziale Hinweiszeichen Instruktionsbotschaft mit sozialen Hinweiszeichen Selbstreferenz-Effekt Instruktionsbotschaft mit Bezug zum eigenen Selbst Stärkere Vertrautheit Aktivierung einer sozialen Reaktion Eigenes Selbst i.d.r. gut ausgebildete Gedächtnisstruktur Steigerung der aktiven, kognitiven Verarbeitung Zahlreiche Anknüpfungsmöglichkeiten zum Selbst Verbesserung der Verständnisleistung Verbesserung der Behaltensleistung Persönliche Instruktionsbotschaft Höhere Vertrautheit Geringerer kognitiver Aufwand Verbesserung der Lernleistung 13

14 Erklärungsansätze zum Personalisierungseffekt (Reichelt et al., 2014) Quelle: Reichelt, Kämmerer, Niegemann und Zander (2014) 14

15 Personalisierungseffekt (Ginns, Martin & Marsh, 2013) Metaanalyse zum Personalisierungseffekt 74 Effektgrößen 3312 Lernende 16 Zeitschriftenartikel, 4 Konferenzbeiträge und 2 Doktorarbeiten Abbildung der Effektgrößen (d) und Konfidenzintervalle (95%) Quelle: Ginns, Martin und Marsh (2013) 15

16 Personalisierungseffekt Welche Aussagen zur Metaanalyse zum Personalisierungseffekt von Ginns, Martin und Marsh (2013) sind korrekt? A: Personalisierungen verbessern sowohl die Behaltens- als auch die Transferlernleistungen signifikant. B: Das Interesse der Lernenden erhöht sich durch Personalisierungen signifikant. C: Die effektive kognitive Verarbeitung der Lernenden verbessert sich signifikant durch Personalisierungen. Rey.participoll.com A B C 0 16

17 Signalisierungseffekt (z. B. Mayer & Fiorella, 2014; van Gog, 2014) Auftreten tieferer Verständnisprozesse beim multimedialen Lernen, wenn Hinweiszeichen die Lerneraufmerksamkeit auf relevante Infos lenken oder die Organisationsstruktur des Kerninhaltes hervorheben Beispiele: Unterstreichungen, Fettdruck oder farbliche Hervorhebungen von Texten Beispiel für Signalisierungen in einem Schaubild Wörter Ohren Auswahl von Wörtern Töne Organisation von Wörtern Verbales Modell Integration Vorwissen Bilder Augen Auswahl von Bildern Bilder Organisation von Bildern Bildhaftes Modell Quelle: Angelehnt an Mayer (2014) 17

18 Signalisierungseffekt (Jamet, 2014) N = 32; 69% ; Ø 22.4 Jahre (SD = 2.1) Lernmaterial: CTML Einfaktorielles, zweifachgestuftes Design Ohne Signalisierungen Mit Signalisierungen Abhängige Variablen Vier verschiedene Lerntests Blickbewegungen Ohne Signalisierungen Mit Signalisierungen Quelle: Jamet (2014) 18

19 Signalisierungseffekt (Jamet, 2014) Behalten nicht signalisierter Informationen p =.21 Diagrammvervollständigung p =.001; η p ² =.33 Behalten signalisierter Informationen p =.03; η p ² =.18 Transfer p =.21 19

20 Signalisierungseffekt Welche weiteren signifikanten Ergebnisse vermuten Sie bei der Studie von Jamet (2014)? A: Mit Signalisierungen betrachten die Versuchspersonen die relevanten Bildbereiche kürzer. B: Ohne Signalisierungen betrachten die Probanden die weniger relevanten Bildbereiche für kürzere Zeit. C: Mit Signalisierungen treten bei den Versuchspersonen häufiger Blickbewegungen auf zukünftige relevante Bildbereiche auf. Rey.participoll.com A B C 0 20

21 Signalisierungseffekt (z. B. Mayer & Fiorella, 2014; van Gog, 2014) Erklärungsansatz Kognitive Überlastung des AG durch ergänzende Informationen Signalisierungen lenken die Aufmerksamkeit auf die Kerninhalte Größere kognitive Ressourcen für Kerninhalte und bessere Organisation des Lernmaterials Empirische Befundlage laut Metaanalyse (Richter, Scheiter & Eitel, 2016) Analyse von 27 Studien mit 45 einzelnen Effekten und 2464 Probanden Stützung des Signalisierungseffektes mit r =.17 Lernende mit niedrigem Vorwissen profitieren von Signalisierungen 21

22 Redundanzeffekt (z. B. Mayer, 2005b) Lernbeeinträchtigende Bedingung durch Redundanzen in multiplen Informationsquellen wie Texten und Bildern Beispiel: Redundante Texterklärung zu einer Animation zum Gradientenabstiegsverfahren (Rey & Buchwald, 2011) Quelle: Rey und Buchwald (2011) 22

23 Redundanzeffekt (z. B. Sweller, 2005) Erklärungsansatz: Redundante Informationen führen zu Überschneidungen, erhöhen damit den extraneous Cognitive Load und behindern so den Wissenserwerb Empirische Befundlage Vielzahl von empirischen Belegen stützt den Redundanzeffekt Effekt wird durch das Vorwissen beeinflusst 23

24 Redundanzeffekt (Rey & Buchwald, 2011) N = 104; 59% ; Ø 22.8 Jahre (SD = 2.4) 2 x 2 faktorielles Design Induziertes Vorwissen (UV 1 ) Novizen Experten Textzusätze ohne mit 24

25 Redundanzeffekt (Rey & Buchwald, 2011) Behalten Transfer WW: p <.001; η p ² =.10 WW: p <.01; η p ² =.09 25

26 Redundanzeffekt Was bedeuten die Ergebnisse auf der vorherigen Folie zum Experiment von Rey und Buchwald (2011)? A: Der Redundanzeffekt zeigt sich bei Novizen. Bei Experten kehrt sich der Effekt um. B: Der Redundanzeffekt zeigt sich sowohl bei Novizen als auch bei Experten. C: Der Redundanzeffekt zeigt sich bei Experten. Bei Novizen kehrt sich der Effekt um. D: Der Redundanzeffekt zeigt sich weder bei Novizen noch bei Experten. Rey.participoll.com A B C D 0 26

27 Zusammenfassung Einfachheit, Gliederung Ordnung, Kürze Prägnanz und anregende Zusätze als Merkmale des Hamburger Verständlichkeitskonzeptes Personalisierungseffekte aufgrund von umgangssprachlichen Formulierungen, die im Vergleich zu formalen Ausdrücken zu besseren Lernleistungen führen Signalisierungseffekte in Form von tieferen Verständnisprozessen, wenn Hinweiszeichen die Organisationsstruktur des Kerninhaltes hervorheben Redundanzeffekte als lernbeeinträchtigende Bedingungen durch Überschneidungen in multiplen Informationsquellen 27

28 Prüfungsliteratur Rey, G. D. (2009). E-Learning. Theorien, Gestaltungsempfehlungen und Forschung. Bern: Huber. Gestaltung (Hyper-)Texte (S ) Ginns, P., Martin, A. J., & Marsh, H. W. (2013). Designing instructional text in a conversational style: A meta-analysis. Educational Psychology Review, 25, Jamet, E. (2014). An eye-tracking study of cueing effects in multimedia learning. Computers in Human Behavior, 32, Richter, J., Scheiter, K., & Eitel, A. (2016). Signaling text-picture relations in multimedia learning: A comprehensive meta-analysis. Educational Research Review, 17,

29 Weiterführende Literatur I Langer, I., Schulz von Thun, F., & Tausch, R. (2006). Sich verständlich ausdrücken (8. Aufl.). München: Reinhardt. Mayer, R. E. (2014). Principles based on social cues in Multimedia Learning: Personalization, voice, image, and embodiment principles. In R. E. Mayer (Ed.), The Cambridge Handbook of Multimedia Learning (2 ed., pp ). Cambridge, MA: Cambridge University Press. Mayer, R. E. (2005a). Principles of multimedia learning based on social cues: Personalization, voice, and image principles. In R. E. Mayer (Ed.), The Cambridge handbook of multimedia learning (pp ). Cambridge, MA: Cambridge University Press. Mayer, R. E. (2005b). Principles for reducing extraneous processing in multimedia learning: Coherence, signaling, redundancy, spatial contiguity, and temporal contiguity principles. In R. E. Mayer (Ed.), The Cambridge handbook of multimedia learning (pp ). Cambridge, MA: Cambridge University Press. 29

30 Weiterführende Literatur II Mayer, R. E., & Fiorella, L. (2014). Principles for reducing extraneous processing in multimedia learning: Coherence, signaling, redundancy, spatial contiguity, and temporal contiguity principles. In R. E. Mayer (Ed.), The Cambridge handbook of multimedia learning (2 ed., pp ). Cambridge, MA: Cambridge University Press. Van Gog, T. (2014). The signaling (or cueing) principle in multimedia learning. In R. E. Mayer (Ed.), The Cambridge handbook of multimedia learning (2 ed., pp ). Cambridge, MA: Cambridge University Press. Richter, J., Scheiter, K., & Eitel, A. (2016). Signaling text-picture relations in multimedia learning: A comprehensive meta-analysis. Educational Research Review, 17, Reichelt, M., Kämmerer, F., Niegemann, H. M., & Zander, S. (2014). Talk to me personally: Personalization of language style in computer-based learning. Computers in Human Behavior, 35,

31 Weiterführende Literatur III Mautone, P. D., & Mayer, R. E. (2001). Signaling as a cognitive guide in multimedia learning. Journal of Educational Psychology, 93, Rey, G. D., & Steib, N. (2013). The personalization effect in multimedia learning: The influence of dialect. Computers in Human Behavior, 29, Ahn, J., & Moore, D. (2011). The relationship between students' accent perception and accented voice instructions and its effect on students' achievement in an interactive multimedia environment. Journal of Educational Multimedia & Hypermedia, 20, Rey, G. D., & Buchwald, F. (2011). The expertise reversal effect: Cognitive load and motivational explanations. Journal of Experimental Psychology: Applied, 17,

32 Weiterführende Literatur IV Sweller, J. (2005). The redundancy principle in multimedia learning. In R. E. Mayer (Ed.), The Cambridge handbook of multimedia learning (pp ). Cambridge, MA: Cambridge University Press. Adesope, O. O., & Nesbit, J. C. (2012). Verbal redundancy in multimedia learning environments: A meta-analysis. Journal of Educational Psychology, 104, Liu, T.-C., Lin, Y.-C., Gao, Y., Yeh, S.-C., & Kalyuga, S. (2015). Does the redundancy effect exist in electronic slideshow assisted lecturing? Computers & Education, 88,

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