Mit neuen Medien in der Schule Om Berg unterwegs

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2 Mit neuen Medien in der Schule Om Berg unterwegs Ja, wir sind seit Januar diesen Jahres mit den neuen Medien in der Schule unterwegs: 15 neue Apple Notebooks und 14 gebrauchte Notebooks werden von unseren Schülerinnen und Schülern immer häufiger in die Klassen geholt, um damit zu arbeiten und zu lernen. So gehören die Schlangen am Computerarbeitsplatz der Vergangenheit an, denn nun können alle Kinder der Klasse zu zweit mit einem Notebook an einem Thema oder auch an verschiedenen Themen arbeiten. Die neuen Rechner erfreuen sich bei den Kindern und Lehrerinnen großer Beliebtheit. Wie kam es dazu? Unsere Medienkonzept Steuergruppe hat im vergangenen Jahr fleißig und engagiert am neuen Medienkonzept der Schule gearbeitet. In der Gruppe brachten Lehrerinnen, Eltern und zwei Experten ihre Wünsche und Anregungen ein und nach vielen arbeitsintensiven Treffen präsentierten sie ein rundes Konzept, das die Zustimmung aller fand. Der Computer soll neben Tafel, Schulbuch und Overhead-Projektor als lernbegleitendes und unterstützendes Medium genutzt werden (Medienkonzept, S. 9). Die im Konzept festgelegten Ziele sind mit den vorhandenen Medien nicht zu erreichen und so war schnell klar: Wir brauchen Notebooks, in ausreichender Anzahl. Die Anschaffung der neuen Notebooks war nicht ganz billig. Dafür sind unsere Kinder im vergangenen Schuljahr beim Sponsorenlauf emsig gelaufen und haben den größten Teil des Anschaffungspreises gestemmt. Den Rest hat unser Förderverein beigesteuert. Die gebrauchten Notebooks haben wir nach Vorlage unseres Medienkonzeptes vom Schulamt der Stadt Bonn zusammen mit einem neuen Laptop Beamer Koffer bekommen. Allen, die die Umsetzung unseres Medienkonzeptes unterstützt haben, danken wir herzlich! Bildquelle: ( :53 Uhr)) 2

3 Unsere Schule wird fortlaufend immer schöner Die Aktion Unsere Schule soll schöner werden geht in eine weitere Phase. Nachdem die Viertklässler im vergangenen Jahr den Durchgang zum Anbau farbenprächtig bemalt haben, haben sich die Viertklässler dieses Jahres den Treppenaufgang vorgenommen. Hier entsteht eine ebenso farbenprächtige wie fantasievolle Unterwasserlandschaft, die die Kinder unter Anleitung und professioneller Führung von Frau Zednicek entworfen haben und nun umsetzen. Beide Projekte wurden von unserem Förderverein finanziert. Das ist eine ganz tolle Sache und die jetzigen Drittklässler freuen sich schon auf die Verschönerungsaktion im nächsten Schuljahr. Sie rechnen fest damit, dass auch sie einen Beitrag zur Verschönerung unserer Schule leisten können. Allen Kindern der Schule gefällt der neu gestaltete Treppenaufgang. Das ist immer wieder zu hören. Nicht selten stehen Kinder vor dem fast fertigen Werk und unterhalten sich über die Darstellung. Zwei Kindern aus dem zweiten Schuljahr gefällt besonders, dass im Treppenhaus Om Berg steht. Sie finden die Bemalung kreativ und sehr schön. 3

4 Projektwoche 2010 Es gab in dieser Woche viele Projekte zum Thema Kleine Künstler ganz groß. Wir hatten uns das Thema Kunst am Stuhl ausgesucht. Es hat sehr viel Spaß gemacht, weil wir verschiedene Stühle total verändern konnten. Wir mussten schmirgeln, grundieren, anmalen, nageln, kleben und montieren. Nach einer Woche intensiver Arbeit gab es z. B. einen Erdbeerstuhl, einen Fußballstuhl, einen Raumschiffstuhl, einen Pfauenthron, einen Roboter oder auch einen Nagelstuhl. Dafür haben wir zusammen 1238 Nägel ins Holz geschlagen. Zum Ende der Projektwoche konnten viele interessante Stuhlobjekte in einer Ausstellung bewundert werden. Projektteilnehmer der 4b Unser Ausflug zu den Paradiesgärten Am sind wir, die Klasse 2b, zur Max Liebermann Ausstellung in die Bundeskunsthalle gefahren. Zunächst haben wir uns in den Ausstellungsräumen Gemälde von seinem Paradiesgarten am Wannsee in Berlin angeschaut. Danach konnten wir uns sogar Teile seines Paradiesgartens auf dem Dach des Museums ansehen. Besonders schön war die Lieblingsblume von Max Liebermann, der blaue Rittersporn. Schließlich haben wir eine dreidimensionale Klappkarte mit einem Paradiesgarten gebastelt. Der Ausflug hat viel Spaß gemacht. Artur, Finn und Chiara, 2b Der Maler Max Liebermann lebte von , zuletzt in seinem Haus am Wannsee in Berlin. Er hatte sehr viel Humor und liebte seine Enkelin über alles. Sie durfte ihm sogar Briefmarken auf die Glatze kleben. Das kann man auf Fotographien im Museum sehen. 4

5 Der Räuber Hotzenplotz Nach den Herbstferien haben wir uns alle mit Frau Diel und Frau Redemund an der Schule getroffen. Dann sind wir mit dem Bus zum Theater gefahren, um den Räuber Hotzenplotz zu sehen. Wir sind früh angekommen und mussten warten. Endlich hat das Stück angefangen. Seppel und Kasper wollten zur Großmutter gehen weil sie Geburtstag hatte. Sie haben ihr eine Kaffeemühle geschenkt. Diese machte Musik und Großmutter hat sich sehr gefreut. Der Räuber Hotzenplotz hat die Mühle geklaut. Großmutter hat die Polizei gerufen. Der Polizist kam angefahren auf einem Kinderfahrrad. Wir haben viel gelacht weil es so lustig war! Seppel und Kasper wollten die Mühle zurückholen. Beide haben ihre Mütze getauscht. Kasper blieb als Geisel bei Hotzenplotz und Seppel beim Zauberer. Dort hat Seppel eine Fee gefunden, die verzaubert war. Sie weinte. Seppel und Kasper haben die Fee gerettet, den Hotzenplotz in einen Vogelkäfig gesperrt und die Mühle der Großmutter zurückgebracht. Alle haben gefeiert und Pflaumenkuchen gegessen. Wir hatten viel Spaß im Theater, in der Pause haben wir dort gefrühstückt. Vielleicht geht Frau Diel in der 2. Klasse wieder mit uns ins Theater? Miriam und Petra, 1a Vor den Weihnachtsferien sind wir ins Theater gefahren. Da haben wir den Räuber Hotzenplotz gesehen. Er hat die Kaffeemühle geklaut. Der Polizist ist immer mit dem Fahrrad gefahren und wollte den Räuber fangen. Kasperl und Seppel haben die Mützen getauscht. Und der Räuber Hotzenplotz hat sie deswegen verwechselt. Kasperl war beim Zauberer Zwackelmann und sollte Kartoffeln schälen. Im Keller hat er eine verzauberte Fee gefunden. Die schickte ihn los, um Feenkraut zu holen. Kasperl befreite die Fee und die zerstörte das Schloss vom Zwackelmann. Zum Schluss haben die beiden den Räuber Hotzenplotz gefangen. Klasse 1b 5

6 Großelternfest Ich fand alles gut, aber am besten fand ich die 1a und die 1b mit ihrem Fischetanz. Der war einfach super! Auch die Dekoration in der Turnhalle war toll. Lea, 2c Mir hat es Spaß gemacht. Ich fand gut, dass die Viertklässler spenden wollen. Mir hat auch gut gefallen, dass der Kuchen so billig war. Das Rap Huhn war cool. Ahmed, 2c Schule früher und heute Am 28. März 2011 starteten wir dann zu einem Ausflug ins Schulmuseum in der Nikolausschule in Kessenich. Dort machten wir eine Schulstunde wie vor 100 Jahren mit. Der Lehrer war sehr streng! Die Jungen mussten Matrosenkragen tragen und die Mädchen mussten Schürzen tragen, weil wir alte Schule gespielt haben. Wir mussten einen kleinen Satz abschreiben, er hieß: Alle Kinder lieben unseren Kaiser. Und wir mussten die Siebenerreihe aufschreiben. Die Jungen saßen links und die Mädchen rechts. Alle Mädchen sitzen in Vierergruppen in einer Reihe und die Jungen in Zweiergruppen in einer Reihe. Früher mussten die Frauen auf die Männer hören. Aber die Männer mussten arbeiten. Massti, 3c 6

7 Zu Beginn des Jahres beschäftigten sich die Kinder der Klasse 3c mit dem Thema Schule früher. Sie erfuhren etwas über den Unterricht, die Regeln und über das Leben der Kinder. Einige Kinder stellten sich vor, sie wären ein Junge oder ein Mädchen von früher und erzählten von ihrem Tagesablauf: Ich wohne in einem Dorf und muss täglich drei Kilometer zu Fuß laufen, wenn ich zur Schule möchte. Ich muss täglich in einer Schürze still in der Schulbank sitzen und muss stets fleißig mitarbeiten. Verträumt aus dem Fenster schauen gibt es nicht. Das ist manchmal ziemlich nervig. Wenn ich eine Frage beantworten muss, muss ich aufstehen. Wenn die Schule vorbei ist, gehe ich nach Hause und muss Kartoffelkäfer sammeln. Denn gehe ich zu meinen Eltern in die Fabrik und bringe ihnen Essen. Merle, 3c Jeden Morgen muss ich sehr früh aufstehen, damit ich nicht zu spät zur Schule komme. Wenn ich da bin, muss ich mich direkt auf meinen Platz setzen. Wenn der Lehrer hereinkommt, muss ich aufstehen und ihm in die Augen schauen und ihn begrüßen. Wenn wir das Buch herausholen, holen wir es in drei Schritten: Bei eins fassen wir es an, bei zwei halten wir es über den Tisch, bei drei legen wir es lautlos auf den Tisch. Wenn ich böse war, muss ich im Kerker stehen, auf den Knien hocken, bekomme Stockschläge auf den Po oder auf die Hände. Luis, 3c 7

8 Ausflug zum Wildpark Rolandseck Am 15. März 2011 machten die Klasse 1a, die Klasse 1b und die Klasse 2c einen Ausflug zum Rolandseck. Ganz früh morgens kam der Bus. Wir sind mit dem Bus durch einen ganz langen Tunnel gefahren. Dann waren wir am Ziel da. Wir haben Ziegen gefüttert und wir waren auf dem ganz großen Spielplatz. Und in dem Turm war eine Ziege. Die Ziege kam nicht mehr runter. Dann sind wir weiter gegangen zu den Wildschweinen. Wir haben sie gefüttert und dann sind wir weiter gegangen zu den Schottischen Hochlandrindern. Und wir haben Rehe gesehen und wir haben eine Mutter mit ihrem Kitz gesehen und wir haben versucht, sie zu streicheln. Wir haben es aber nicht geschafft. Dann sind wir weiter gegangen zur Bushaltestelle. Antonia und Martha, 1a Beim Ausflug zum Rolandseck haben wir einen Turm gesehen. Da war eine Ziege drin. Die Kinder sind mit Frau Diel und mit Frau Redemund auf den Turm gegangen. Die Aussicht auf den Rhein war schön. Vorher haben wir Tierfutter gekauft und wir haben im Tiergehege dann die Tiere gefüttert. Wir waren auf dem Spielplatz. Da waren ein Trampolin und eine Tarzanschaukel. Der Bus zurück ist viel zu früh gekommen. Sara und Carlo, 1a Auf unserem Ausflug zum Rolandseck haben wir ein Picknick gemacht und ein Streifenhörnchen gesehen und eine Ziege im Turm. Wir haben die Wildschweine gefüttert. Da war auch ein Rind mit langen Hörnern. Es hat die Zunge bis zur Nase gestreckt. Wir haben Ziegen gefüttert und ein neuer Esel ist gekommen und wir haben Hasen gesehen. Ein Hase ist weggehoppelt und wir haben ein Baby-Zieglein gesehen. Ronja und Malin, 1a 8

9 Ein spannender Workshop Am ist die Klasse 2a zur Bundeskunsthalle gefahren. Dort hat uns unsere Gruppenleiterin Katharina begrüßt. Im Werkraum hat jeder ein Holzbrett erhalten. Anschließend sollten wir einen Kittel anziehen und an einen Tisch gehen. Dann haben wir einen Pinsel und schwarze Farbe bekommen. Wir haben das Holzbrett mit der Farbe abgemalt. Danach sind wir mit Katharina in die Ausstellung " Heinz Mack: Licht Raum Farbe gegangen. Katharina hat uns tolle Gegenstände gezeigt und uns etwas darüber erzählt. Jetzt sind wir wieder in den Werkraum an den Tisch gegangen. Dort haben wir einen Hammer, einen Nagel, ein Lineal und einen Bleistift bekommen. Wir haben das Lineal von einer Ecke zur anderen auf das Brett gelegt und in der Mitte einen Strich gezogen. Bei den anderen beiden Ecken haben wir es genau so gemacht. So entstand ein Bleistiftkreuz. In die Mitte vom Kreuz haben wir den Nagel reingeschlagen. Dann haben wir eine schwarze Pappe und eine Schüssel bekommen. Die Schüssel haben wir auf die Pappe gelegt und mit dem Bleistift einen Kreis gemalt. Den haben wir ausgeschnitten. Anschließend haben wir buntes und schillerndes Papier in Stücke geschnitten und auf die runde schwarze Pappe aufgeklebt. Ein kleines Stück Plastikrohr und eine ca. 80 Zentimeter lange Kordel haben wir auf die Rückseite der runden Pappe geklebt. Dann haben wir die Scheibe gedreht und die Kordel hat sich aufgewickelt. Jetzt haben wir an der Kordel gezogen und der Kreisel hat sich auf dem Nagel gedreht. Durch das schnelle Drehen konnten wir auf den Scheiben tolle Farbspiele sehen. Als alle fertig waren, sind wir mit unserem Zauberkreisel wieder zurück zur Schule gefahren. Der Fachausdruck für diesen Kreisel ist Rotor. Der Ausflug hat mir sehr viel Spaß gemacht. Linus Schär, 2a 9

10 Elfchen Gelb Der Strand Die Sonne strahlt Wir spielen im Sand Sonne Aicha, 2a Grün Die Wiese Viele kleine Gänseblümchen Ich pflücke sie ab Frühling Nils, 2a DIE UMWELT HÖRT, HÖRT! HÖRT, HÖRT! DIE UMWELT WIRD ZERSTÖRT. DAS IST DOCH GAR NICHT GUT, NUN FASST DOCH ENDLICH MUT. DIE AUTOS PUSTEN CO2 WIR SIND NICHT MEHR DABEI! WENN ES SO WEITER GEHT, IST`S FÜR DIE UMWELT VIELLEICHT ZU SPÄT. SCHLIEßT EUCH UNS AN! DENN WIR GLAUBEN DARAN, DASS DIE MENSCHHEIT ES ÄNDERN KANN. ALVAR GOETZE GREGOR KRUCKOW 4b 10

11 Menschen, Tiere und Pflanzen Menschen verschmutzen die Tierwelt und schaden damit z.b. den Walen, Bären und Fischen. Das Problem ist, wenn eine einzige Tierart ausstirbt, sterben auch andere Tierarten aus. Das Gleiche gibt es bei Pflanzen. Wenn jetzt die Algen und der Seetang aussterben würden, dann sterben auch die Fische aus. Ist klar, weil die Fische den Seetang und die Algen essen und wenn es keine Nahrung gibt, dann können die Fische nicht überleben. Aber keine Angst, so schnell passiert das nicht. Das weiß ich von den Logo Kindernachrichten. Josefine Liebermann, 2b Lieblingstiere Der Orca Orcas leben in den Ozeanen der nördlichen Welthalbkugel. Sie sind Fleischfresser. Sie fressen Robben und Fische aller Art. Sie werden bis zu acht Meter lang, bis zu 9000 kg schwer und bis zu 60 Jahre alt. Laurin, 2b Der Sibirische Tiger Sibirische Tiger leben in den Bergen an der Grenze zwischen Russland und China. Sie fressen Schweine, Hirsche und sogar Elefantenkälber. Das Tigerweibchen bekommt zwei bis drei Junge. Sie bleiben etwa 18 Monate bei ihrer Mutter. Sibirische Tiger sind vom Aussterben bedroht. Fine und Chiara,2b Der Gemeine Delfin Der Gemeine Delfin wird bis zu 2,4 m lang. Er wiegt bis zu 75 kg und kann etwa 40 Jahre alt werden. Delfine verständigen sich über Pieps- und Pfeiftöne unter Wasser. Der Delfin ist aber nicht gemein oder böse, er heißt nur so (gemein bedeutet allgemein). Er ist sogar sehr brav und hilft Menschen in Seenot. Außerdem kann er wunderschön hoch aus dem Wasser springen. Lena und Josi, 2b 11

12 Die Giraffe Giraffen leben in Afrika. Sie fressen Blätter und Zweige, sind also Vegetarier. Giraffenbabies sind bei der Geburt schon zwei Meter groß. Sie sind meine Lieblingstiere, weil sie ein so schönes Fleckenmuster haben. Erik, 2b Kleine Robben und Walrosse Robben ernähren sich von Fischen. Zum Ausruhen kommen sie an Land oder auf das Eis, wo sie auch ihre Jungen zur Welt bringen. Die Sattelrobbenbabies haben einen weißen Pelz. Sie werden mit sehr fetthaltiger Milch aufgezogen. Das Walross lebt im Arktischen Ozean, der den Nordpol umgibt. Lena, 2b Say it in Englisch My name is Berit. I am nine years old. My birthday is in November. My best friend is Dolly. I ve got a cat, a hamster and a fish. I can swim and dive. My name is Louis. I am eight years old. My birthday is in June. My best friend is Kilian. I ve got a cat. I can play football. My name is Matthias. I am nine years old. My birthday is in May. My best friends are Louis, Kilian and Nicki. I d like to have a cat. I can swim. My name is Caro. I am ten years old. My birthday is in May. My best friends are Caro and Kili. I ve got a dog. I can play football. My name is Maissa. I am nine years old. My birthday is in December. My best friends are Tobi and Salsabil, Fida, Massti, Salma. I d like to have a cat. I can dance and play volleyball. My name is Kai. I am nine years old. My birthday is in April. My best friend is Gregor. I d like to have a dog. I can ski. 3a 12

13 Wem schreibt der Löwe einen Brief? Kannst du es erraten? Ein Beitrag der Klasse 1a zur Lektüre: Der Löwe, der nicht schreiben konnte. Liebste Freundin, Weißt du wie viele Streifen ich habe? Versuch sie mal zu zählen. Viele Grüße! Dein Löwe (Tim, 1a, Zebra) Liebste Freundin, möchtest du mit mir fliegen lernen? Dann sitzen wir heute auf einem Baum. Viele Grüße! Dein Löwe (Miriam, 1a, Adler) Liebste Freundin, kannst du zu mir kommen? Dann könnten wir spielen. Da gibt es wunderbare Algen und ich zeige dir meine Schuppen. Viele Grüße! Dein Löwe (Felix, 1a, Regenbogenfisch) Liebste Freundin, wollen wir zusammen durch den Dschungel stapfen? Möchtest du? Bitte, bitte! Viele Grüße! Dein Löwe (Ronja, 1a, Elefant) Liebste Freundin, willst du mit mir im Teich schwimmen? Das ist meine Lieblingsbeschäftigung. Wir könnten viel Spaß haben. Viele Grüße! Dein Löwe (Sophia, 1a, Fisch) Liebste Freundin, willst du mit mir spielen und Fliegen essen? Ich warte auf dich! Tschüss! Viele Grüße! Dein Löwe (Kristine, 1a, Spinne) Liebste Freundin, lass uns zusammen schwimmen und tauchen und Seealgen essen und Muscheln. Viele Grûße! Dein Löwe (Fred, 1a, Nilpferd) 13

14 Eine lustige Sachaufgabe Das Ehebett, das sich Herr Meyer gekauft hat ist genau auf 250 kg ausgelegt. Herr Meyer wiegt 79 kg. Seine Frau wiegt 62 kg. Frage: Wie viel kg können noch dazukommen? Manchmal kommen ihre 3 Söhne ins Bett. Karl ist der Schwerste von ihnen. Er wiegt 49 kg. Fritz wiegt 16 kg weniger als Karl. Tom ist halb so schwer wie seine Mutter. Frage: Können sie alle zusammen ins Bett? Sie haben einen kleinen Hund. Der wird oft neidisch, wenn er sieht, dass Karl, Fritz und Tom bei seinem Herrchen schlafen. Er schubst Tom dann aus dem Bett und nimmt an seiner Stelle den Platz ein. Er wiegt 8 kg. Frage: Ist es so auch möglich, dass alle im Bett schlafen? Sander und Yannick, 4c 14

15 Der Baum, der nicht normal ist Einen Schmetterling frisst er. Man erzählt sich, er frisst auch auf. Aber er will nur auch einen - Freund haben. Eines Tages kam ein in die Nähe des. Er hatte keine Angst vor dem. Er sagte Hallo! Der wunderte sich, dass der Komm, lass uns was spielen! keine Angst vor ihm hatte. Und tatsächlich spielten sie bis ans Ende ihrer Tage und der froh. war Philipp, 1a Impressum Herausgeber: GGS Om Berg Pützhecke 10, Bonn Auflage: 310 Stück Mitarbeiter der Ausgabe: Schüler und Lehrerinnen der GGS Om Berg 15

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