fur Profis San et Der Weg zum ASEAN- Experten ASEAN ADVISORS

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "fur Profis San et Der Weg zum ASEAN- Experten ASEAN ADVISORS"

Transkript

1 fur Profis Der Weg zum ASEAN- Experten CB San et ASEAN ADVISORS 1

2 ce San et ASEAN ADVISORS Vorwort "ASEAN für Profis" ist ein lebendes Buch. Mit ihm geben unsere ASEAN ADVISORS ebenso wie andere anerkannte Asienkenner ihr Wissen weiter. Das Buch verbindet Fachbeiträge über Geschäftsleben, Kultur, Recht und Wirtschaft zu einer ständig aktualisierten Sammlung praktischen Wissens über die ASEAN Staaten und darüber hinaus. Moderne ebook-technologie erlaubt es uns, die Themen zweidimensional zu gliedern: Die Sammlung ist systematisch nach Wissenswertem über einzelne Länder und gleichzeitig nach Themenbereichen aus Wirtschaft, politischen Rahmenbedingungen und Geschäftskultur aufgebaut. Weiterführende Links verbinden beide Dimensionen miteinander. Gastbeiträge, Ergänzungen und Korrekturen sind uns natürlich jederzeit willkommen. Sie werden natürlich als eigenständiges Kapitel oder Kommentar unter Benennung des Autors und einer Kontaktmöglichkeit veröffentlicht. Es lohnt sich ganz sicher für alle, die in Asien Geschäfte machen, bisweilen neues Wissen bei "ASEAN für Profis" zu entdecken. Gunter Denk Sanet ASEAN ADVISORS 2

3 ce San et ASEAN ADVISORS Unternehmensprofil Im Jahr 2004 wurde Sanet vom Unternehmer Dr. Gunter Denk zusammen mit seinem Sohn Axel Denk auf der Basis seiner langjährigen Erfahrung in China und Südostasien gegründet. Sanet steht für Strategic Alliance Network und gehört heute zu den führenden Beratungsunternehmen in Südostasien mit dem Fokus auf die Wachstumsmärkte der südostasiatischen ASEAN-Staaten. Als ASEAN ADVISORS verbinden wir Unternehmen der beiden größten Wirtschaftsunionen der Welt, der EU und der AEC. Hier wollen wir Ihr zuverlässiger Partner in jeder Unternehmenssituation und in jedem der zehn Länder sein. Deshalb halten wir für Sie immer den richtigen Fachmann und das richtige Team vor Ort bereit. Unsere internationalen Berater verstehen Ihr Vorhaben, Ihre Industrie und die Gegebenheiten vor Ort. Sie machen sich Ihre Pläne zu Eigen und arbeiten für Sie mit persönlichem Engagement und langjähriger Erfahrung. 3

4 CB San et ASEAN ADVISORS ii. Updates Die neusten Artikel und Veränderungen werden hier aufgelistet Region Stichwörter Geschäftskultur: 2.11 Visitenkarten - Allgemeine Tipps 2.12 Zahlen und Zählen China Allgemeine Tipps 2.13 Farben in Asien. Der Osten ist rot. ASEAN Interkulturelle Kompetenz Expertengespräche: 3.12 Zur Beginn nur mit Vorkasse - Allgemeine Tipps 4

5 ce San et ASEAN ADVISORS 1 Strategien Artikel zum Thema Strategie vermitteln Fakten und Know-how. Region Stichwörter 1.1 Auf gute Beziehungen! ASEAN Allgemeine Tipps 1.2 Die Sanet Hedging-Strategie für Asieninvestitionen 1.3 Marktchance in ASEAN-Staaten nutzen ASEAN ASEAN Hedging Marktchancen 1.4 Mehr Einsatz bitte! ASEAN Produktion 1.5 Der Schlüssel zum Zollparadies ASEAN Recht & Steuern 1.6 Risikostreuung im vereinten Markt ASEAN Risikostreuung 1.7 Reise zu neuen Lieferquellen ASEAN Sourcing 1.8 Billiglohnland China Zieht die Karawane weiter? China Kostenentwicklung 1.9 China versus ASEAN China ASEAN Personalsuche 1.10 Expansion nach Indonesien was Mittelständler wissen müssen 1.11 Aufbau eines Regional Distribution Center 1.12 Das neue chinesische Arbeitsvertragsrecht Indonesien Malaysien China Markteintritt Förderkriterien Recht und Steuern 5

6 1.13 Im Industriepark oder... Thailand Industrieparks 1.14 Verkaufspräsenz auf Umwegen Thailand Markteintritt 1.15 Quo Vadis, Thailand? Thailand Recht & Steuern 1.16 Mehr Für als Wider Thailand Standortanalyse 1.17 Vietnam oder... Thailand Vietnam Standortanalyse 6

7 CB San et ASEAN ADVISORS 2 Geschäftskultur und -politik Wissenswertes über Geschäftsleben, Kultur und Wirtschaft Region Stichwörter 2.1 Tipps und Wissenswertes über Umgangsformen und Kommunikation in Asien ASEAN Allgemeine Tipps 2.2 Hat die ASEAN eine Zukunft? ASEAN ASEAN Charta 2.3 Über Management-Erfahrungen und Asien-Strategien ASEAN Interkulturelle Kompetenz 2.4 Vorsicht vor korrupten Staatsdienern! ASEAN Korruption 2.5 Eine Vision, eine Identität, eine Gemeinschaft 2.6 Die Greater Mekong Sub-Region und Chinas Interessen in Südostasien ASEAN ASEAN Politik Politik 2.7 Kommerz statt Goethe China Vietnam Reisebericht 2.8 Das Arbeitsleben in Indonesien Indonesien Arbeitsleben 2.9 Tipps zu Verträgen und Honoraren mit Externen - Allgemeine Tipps 2.10 Die Außenhandelskammern haben es schwer - Außenhandelskammer 2.11 Visitenkarten - Allgemeine Tipps 7

8 2.11 Zahlen und Zählen China Allgemeine Tipps 2.12 Farben in Asien. Der Osten ist rot. ASEAN Interkulturelle Kompetenz 8

9 3 Expertengespräche Interviews mit Asienkenner Region Stichwörter 3.1 Eine Rechtsstreitigkeit des Gartenzwergs... - Persönliches 3.2 Hightech öffnet Fördertöpfe ASEAN Fördermaßnahmen 3.3 Wie man sich in Asien benimmt ASEAN Allgemeine Tipps 3.4 Asiaten lassen sich nicht mit Hoffnung bezahlen ASEAN Allgemeine Tipps 3.5 Was scheinbar wenig kostet ist meist die teuerste Lösung ASEAN Allgemeine Tipps 3.6 Wie Mittelständler in Asien Erfolg haben ASEAN Allgemeine Tipps 3.7 Es ist ein Jammertal ASEAN Interkulturelle Kompetenz 3.8 Im Gespräch mit dem DAW - DAW / Sanet 3.9 Interview mit Nandor von der Luehe Thailand Außenhandelskammer 3.10 Kambodscha auf dem Weg zum Durchbruch? Kambodscha Marktchancen 3.11 Interim Management Rechnung ohne Unbekannte ASEAN Interimsmanagement 3.12 Zu Beginn mit Vorkasse - Allgemeine Tipps

10 ce San et ASEAN ADVISORS 4. Kommentare und Kolumnen Kommentare und Gedanken zu außergewöhnlichen oder ganz gewöhnlichen Eigenarten der Menschen in Asien und in der westlichen Welt 4.1 Die Lemminge sind verwirrt 4.2 Am deutschen Wesen soll die Welt genesen! 4.3 Das Land des Lächelns 4.4 Ich sitze im Glaushaus 4.5 Delegationsreisen 4.6 Heimweh der Expats 4.7 Angst vorm Fliegen 4.8 Orientierungshilfe 4.9 Abwesenheitsnotiz 4.10 Aufgedeckt: Deutsch-duale Ausbildung von Handwerkern in Thailand! 4.11 In Germany not have corruption? 10

11 4.12 Na den Prost 4.13 Über Berater und Beratene 4.14 Über Individualisten und Herdentiere 11

12 ce San et ASEAN ADVISORS 5. Länderübersicht Nützliche Informationen über jeweiligen Ländern 5.1 Thailand 5.2 Vietnam 5.3 Indonesien 5.4 Malaysia 5.5 Kambodscha 5.6 Laos 5.7 China 5.8 Philippinen 12

13 32 Business : Asien ASIA BRIDGE 10:2009 Auf gute Beziehungen! Wer glaubt, Vertriebs- und Marketingkonzepte ließen sich ganz einfach nach Asien übertragen, der irrt. Gut beraten ist, wer nach den Regeln des Landes spielt und lokale Unterstützung in Anspruch nimmt. VON gunter denk ::: Nicht gerade selten wundern sich deutsche Unternehmen, dass ihre Vertriebsbemühungen in Asien mit Enttäuschungen enden: Der Erfolg bleibt aus und die Ursachen verborgen. Dabei sind es meist wenige kleine Sünden, die über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Partnerwahl nicht dem Zufall überlassen Viele Unternehmen sind irgendwann, irgendwie an Partner in Asien geraten. Es gab eine Bestellung aus China oder Thailand, und man kann sich näher. Wir haben ja nichts zu verlieren, lautet die Devise, und kurzerhand wird der Kunde zum Generalimporteur ernannt. Oftmals allerdings entpuppt sich der neue Vertriebspartner schlichtweg als Kunde, der für sich selbst günstig einkauft oder im Markt kaum eine Rolle spielt. Leider wird auch nach dieser Erkenntnis häufig nichts geändert. Der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach wird zur Maxime und die Marktchancen bleiben ungenutzt. Ärgerlich nur, dass sich inzwischen die Wettbewerber aus Japan oder Korea die Tauben vom Dach holen. Wer die Partnerwahl nicht dem Zufall überlassen will, konsultiert einen ortskundigen Berater. Dieser erstellt eine Long List wichtiger Player im Zielmarkt, die sich am Anforderungsprofil des Kunden orientiert. Nach gemeinsamer Bewer tung wird ein engerer Kreis passender Kandidaten ausgesucht, die man in weiteren Gesprächen unter die Lupe nimmt. Für das gesamte Verfahren bis zum Vertragsabschluss sollte mit Kosten zwischen und Euro gerechnet werden. Messen sind kein Selbstläufer Messen bieten die vielleicht besten Chancen, das Marktumfeld kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Ihr Erfolg hängt von der Vor- und Nachbereitung ab. Zu oft lässt sich beobachten, dass Unternehmen passiv oder gar abweisend an ihrem Stand auf Kunden warten. Schlimmer noch: Die Nachverfolgung der Kontakte erfolgt von der Stange und ohne individuelle Note. Anschließend wundern sich viele Firmen, warum ihre Angebote unbeantwortet bleiben. Professionelle Messevorbereitung heißt, schon vor der Messe lokale Dienstleister mit einem Match-Making zu beauftragen. Für 500 bis Euro, je nach Aufgabenstellung, werden dafür schon vor der Messe qualifizierte Termine mit ausgewählten Firmen vereinbart. Genauso wichtig ist eine lokale Assistentin am Stand, zum Beispiel eine Studentin, die interessierte Besucher in ihrer Landessprache begrüßt und ihnen damit die Sorge nimmt, sich den fremden Ausstellern möglicherweise in einer Fremdsprache nähern zu müssen. Bilder: Scottish Government; cfimages 13

14 ASIA BRIDGE 10:2009 Business : Asien 33 Der wichtigste Teil folgt nach der Messe: Aus den geknüpften Kontakten sollten jene herausgefiltert werden, die als A-Adressen intensiv nachzuverfolgen sind. Diese A- Kontakte persönlich zu pflegen, ist gerade in Asien ein Muss. Briefe sind nur die Einleitung der persönlichen Verhandlung. In vielen Fällen werden sie schon deshalb nicht beantwortet, weil der schriftliche Umgang mit fremden Sprachen weit weniger entwickelt ist als der mündliche. Deutsche Marketingregeln daheim lassen Westliche Marketingstrategien gelten in Asien nicht. Wer sein Produkt wie in Deutschland über Beratung und Nebenleistungen verkaufen will, übersieht, dass in Asien nur das Anfassbare bezahlt wird. In Deutschland bestehen Produkte aus Ware, Service und Beratung, in Asien nur aus Ware. Wer seinen Service nicht berechnet, darf ihn kostenlos liefern, während die Ware billiger von anderen bezogen wird. Die Marktstrategie sollte der Partner im Land bestimmen. Ihm mit beharrlichen Dos and Don ts Vorschriften zu machen kostet seine Motivation und schon deshalb Umsatz. Asiaten mögen westliche Waren, kaufen sie aber lieber beim Landsmann. Know-who und Know-how Deutsche Firmen sind zu Recht stolz auf ihr Know-how. Doch dies allein garantiert in vielen asiatischen Ländern keinesfalls auch Erfolg. Netzwerke beherrschen dort fast überall die Wirtschaft. Sie gründen auf Familien, Schul- und Universitätsfreundschaften, ethnischer Abstammung oder Politik. Zu diesen Netzwerken Zugang zu finden entscheidet darüber, ob selbst westliche Marktführer nur eine Nebenrolle im Land spielen oder sich durchsetzen. Deshalb ist Unterstützung vor Ort erforderlich. Der deutsche Berater vor Ort hilft dabei nur dann, wenn er sich zumeist über langjährige lokale Partner Zugang zu diesen Netzwerken erarbeitet hat. Präsenz zählt Häufig werden Märkte wie Thailand oder Vietnam von Deutschland aus oder bestenfalls von der Repräsentanz in Shanghai oder anderen Zentralen in Asien betreut. Damit ist dem Vertriebserfolg allerdings wenig geholfen. Regionen wie Indien, die ASEAN-Staaten, China und Japan sind so unterschiedlich und weit voneinander entfernt wie Sibirien und Spanien. Erfolg verlangt Präsenz in jeder Region. HITACHI Insptre the N!!><t INFORMATION Freundliche Assistentinnen, die die Landessprache beherrschen, erhöhen die Chancen zur Kontaktaufnahme auf Messen. Vorsicht vor selbst ernannten Landeskennern! Asiens Märkte sind für Ortsunkundige wie ein Dschungel: Schnell wachsend, sich ständig verändernd und gefährlich für Unerfahrene. Gerne bieten sich deshalb vor Ort Führer, Berater oder gar zufällig verfügbare Manager an. Sie brüs ten sich mit langjähriger Erfahrung und besten Beziehungen im Land. Auf sie arglos hereinzufallen gehört gerade in Südost asiens Weltenbummler-Paradiesen zu den Standardfehlern. Nicht wenige dieser Landeskenner sind zu Hause gestrauchelt und dann im Prozess der Selbstfindung irgendwann im Rotlicht oder an den Sonnenstränden Thailands oder der Philippinen hängen geblieben. Die Netzwerke, in denen sie sich auskennen, sind die von Kollegen mit ähnlichen Problemen, selten oder nie sind es jedoch seriöse, asiatische Wirtschaftskreise. Eine Personalsuche über Profis oder zumindest eine Recherche bei der Kammer über jene selbst ernannten Manager mit Landeskunde spart herbe Enttäuschungen und Geld. In China kann man oft nicht einmal Personalberatern und Universitätszeugnissen trauen. Lokale Detekteien überprüfen die Echtheit der Urkunden und auch dunkle Punkte in der Vergangenheit, die anderen Firmen schon Probleme bereitet haben. Rechtzeitig an die Lokalisierung denken Asiatische Märkte sind Zukunftsmärkte. Ursprünglich waren sie für westliche Industrien als verlängerte Werkbänke von Interesse. Heute hat man sie als Absatzmärkte entdeckt. Wer sie ernst nimmt und professionell angeht, dem können sie die Zukunft sichern. Über eines aber muss man sich klar sein: Export und Vertrieb nach Asien sind nur eine Zwischenstation. Mit dem Erfolg wächst auch die Abhängigkeit von diesen wichtigen Regionen. Und Asiaten sind Meister im Lernen, Verstehen, Fortentwickeln und preiswerten Herstellen. Vertrieb in Asien heißt so immer auch, das Produkt neuen Mitbewerbern nahezubringen. Die beste Vorbeugung gegen dieses Risiko ist es, mit dem Vertriebsaufbau bereits über die eigene Fertigung in Asien nachzudenken. Sich rechtzeitig mit landeskundiger Unterstützung eine ganzheitliche Strategie für die Regionen Asiens zu entwickeln ist Risikovorsorge und Zukunftssicherung zugleich. Ziel muss es sein, Produkte für die Märkte auch in den Märkten herzustellen. ::: Der Jurist und langjährige Unternehmer Gunter Denk gründete 2004 mit SANET (Strategic Alliance Network) ein Beratungsnetzwerk, das sich auf die praktische Unterstützung deutscher Mittelständler bei Investitionen und dem Aufbau von Allianzen in Vertrieb und Produktion konzentriert. Kontakt: 14

15 Ee San et ASEAN ADVISORS Die Sanet Hedging-Strategie für Asieninvestitionen Von unserem Asien-Strategieberater Dr. Gunter Denk Die Ausgangssituation Dass der asiatische Wirtschaftsraum nach aller Vorausschau der nachhaltigste Wachstumsmarkt auch für die nächsten Jahrzehnte ist, hat sich heute unter exportabhängigen Unternehmen herumgesprochen. Auffällig speziell in Deutschland ist, dass Asien dabei seit Jahren von den meisten KMU (Kleine und mittleren Unternehmen) mit China" gleichgesetzt wird. Anders als bei den ehemaligen Kolonialmächten Frankreich, England oder den Niederlanden fehlt offenkundig die gewachsene Verbindung mit Alternativen wie Malaysia, Indonesien, Thailand oder Vietnam. Zahlreiche Mittelständler eilten so nach China und kämpfen dort noch nach Jahren um die Rentabilität ihrer Investition und mit den besonderen Risiken des Reichs der Mitte. Andere geben nach Jahren voller Widrigkeiten desillusioniert auf, wie dies im Falle Märklin durch die Presse ging. Die Gründe und die Symptome des Scheiterns sind weit diskutiert. Im Wesentlichen lassen sich in folgenden Ursachen zusammenfassen: Frühzeitige und alternativlose Festlegung auf das risikobehaftete China als Investitionsund Markteintrittsland Ungeprüfte Übertragung der Erfolgskonzepte aus Europa auf den asiatischen Markt Mangelhafte interkulturelle Vorbereitung des Managements und der Mitarbeiter auf die Herausforderungen der Geschäftskultur in China Verzicht auf Investitionssicherung und Investitionsförderung alternativer Standorte zu China und als Folge: Probleme mit Joint Venture-Partnern oder betrügerischem lokalen Management, sowie (häufig damit verbunden) Diebstahl des Know-hows durch illoyale Geschäftspartner und/oder Mitarbeiter Über Jahre überproportional steigende Produktionskosten Verluste über Jahre, die auch das Stammhaus wirtschaftlich in Bedrängnis bringen Übermäßige Inanspruchnahme der Managementressourcen, die die Konzentration auf das Kerngeschäft nachhaltig beeinflussen Misslungene Erschließung des Absatzmarktes für die eigenen Produkte 15

16 Die neue Situation durch ACFTA (ASEAB-China Free Trade Area) Mit ACFTA, die 2015 umfassend in Kraft tritt, entfallen nun für 91 % der 7000 tarifierten Warengruppen sämtliche Zölle zwischen den ASEAN-Staaten und China. Nur für sehr wenige sensitive und hochsensitive Güter wird es weiterhin Schutzzölle geben, die jedoch auf höchstens 5 % bei sensitiven bzw. 50 % bei hoch sensitiven Gütern reduziert werden. Transaktionskosten durch Zölle zwischen den 11 Staaten und fast zwei Milliarden Verbrauchern fallen damit praktisch weg. Frachtkosten und zwischen Wirtschaftszentren der ACFTA bewegen sich im unteren dreistelligen Dollarbereich für einen Container und spielen so praktisch auch keine Rolle. Innerhalb des Freihandelsraumes ist zunächst China Gewinner des Abkommens. Die Skalenvorteile der eigenen Produktionszentren werden durch die neuen Märkte der ASEAN-Staaten noch verstärkt.die Niedriglohnregionen im Westen Chinas treten verstärkt im Wettbewerb zu den Billiglohnländern wie zum Beispiel Indonesien. Das Handelsbilanzdefizit der ASEAN-Staaten hat sich seit Beginn des Stufenweisen Abbaus der Zollschranken gegenüber China verfünffacht. Für europäische Direktinvestitionen hat das Abkommen höchst attraktive Vorteile: Sie haben freien Zugang zum chinesische Markt und nutzen die massiven Investitionsanreize, die die ASEA-Staaten von Land zu Land unterschiedlich den westlichen Investoren bieten, die ihnen helfen, das Handelsdefizit zu China zu mindern. Nicht unerwähnt soll bleiben, dass gleichzeitig den deutschen Exporteuren, die sich auf das klassische, investitionsfreie Exportgeschäft nach China oder in die ASEAN- Staaten verlassen, gravierende Nachteile drohen: Zu den qualitäts- und kostenbedingten Preisnachteilen deutscher Anbieter kommen durch ACFTA zusätzliche zolltarifliche Nachteile gegenüber Wettbewerbern hinzu, die im ACFTA- Raum produzieren oder durch bilaterale Abkommen mit ACFTA Erleichterungen genießen. Gerade die Maschinenbau-und Elektroindustrie, deren Produkte zum Teil mit Zöllen um die 30 % (auch auf die Frachtkosten!) belegt sind, wird dies in besonderer Weise spüren. Ihr Preisnachteil gegenüber Wettbewerbern aus China, Malaysia oder Thailand erhöht sich drastisch. Kernpunkte der Hedging-Strategie Seit 2005 hat Sanet eine Asienstrategie entwickelt, die gegen typische Risiken gerade in China absichert und gleichzeitig die Chancen dieses Wirtschaftsraums optimal zu nutzen hilft. Die Strategie erhält durch ACFTA zusätzliche Vorteile, die jeden Entscheidungsprozess für einen Markteintritt nach Asien prägen müssen. 16

17 Die Grundzüge der Strategie sind: 1. Ein ergebnisoffener Entscheidungsprozess, der Risiken bei der Standortentscheidung vermindert und die besonderen Chancen alternativer Standorte nutzt. 2. Die Verbindung von Skalenvorteilen mit verminderten Handelskosten, also die Reduzierung der Stückkosten durch neue Märkte und die Nutzung verminderter Handelskosten durch Vermeidung von Zöllen und Transportkosten. 3. Die regionale Risikoverteilung durch Absicherung ( Hedging ) der kapitalintensiven Hauptinvestition durch eine weniger kapitalintensive (zweite) Betätigungsform an einem zweiten Standort. 4. Die zentrale Holding in Asien. Sie ist die Basis der Expansion und das rechtstechnische Bindeglied zwischen den Unternehmensteilen in Europa und Asien Ein ergebnisoffener Entscheidungsprozess Japaner und Koreaner, neben China die dominanten Volkswirtschaften im asiatischen Raum, setzten bei Ihren Auslandsinvestitionen zu keiner Zeit alleine auf die chinesische Karte. Zu Teil aus historisch begründeten Ursachen, aber auch aus Gründen der Investitionssicherheit und der Kosten hedgen die Unternehmen diese Länder ihre Fertigungsstädten seit Jahrzehnten intensiv durch ein Engagement in Südostasien, insbesondere in Thailand und Vietnam, Für deutsche Unternehmen historische Gründe nicht gegen eine Standortentscheidung zugunsten Chinas nicht zur Diskussion. Gerade bei Direktinvestitionen wurden Alternativen zu China schon deshalb nicht in Betracht gezogen, weil jede andere Wahl mit zusätzlichen Zoll- und Transportkosten bei der Belieferung des chinesischen Zielmarktes verbunden waren. So wurden die oben erwähnten Risiken in Kauf genommen, eine Prüfung von Alternativen gar nicht erst vorgenommen und die Festlegung auf China als Investitionsstandort als alternativlos vorgenommen. Eine solche frühe Festlegung ist spätestens seit ACFTA ein schwerwiegender Fehler im Entscheidungsprozess. Am Beginn einer Markteintrittsstrategie muss zunächst eine Untersuchung der optimalen Rahmenbedingungen für das investierende Unternehmen sein, und zwar unabhängig vom eigentlichen Zielmarkt. Der freie Marktzugang zu allen Regionen der ACFTA macht dies möglich und zum Gebot. Zu den Prüfungskriterien gehören insbesondere: Die Investitionssicherheit, das heißt z.b. die Möglichkeit zum Erwerb von Landeigentum, die Rechtsstaatlichkeit, das Rechtssystem, Investitionsschutzabkommen, Korruptionsschutz, Repatriierung von Gewinnen, das Recht, 100 % der Anteile einer Tochtergesellschaft zu besitzen und diese unabhängig zu managen. Der Schutz des Know-hows, das heißt, wie stark schützen die formale Rechtslage, die Rechtspraxis, der politische Wille der Staatsführung, die 17

18 Behörden und die Geschäftskultur den Investor vor Gefahren für sein geistiges Eigentum. Die Investitionsförderung, also z.b. Dauer und Umfang der Befreiung von Körperschaftssteuern, Abschreibungen auf Logistik- und Infrastrukturkosten, unkomplizierte Arbeitsgenehmigungen für Ausländer, gut vorbereitete Industriezonen und verlässliche bürokratische Abwicklung der Förderung Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, also z.b. Arbeitsmarkt und Arbeitskosten,Verkehrsverbindungen, sichere Infrastruktur, ein gute Lieferantenbasis, ein attraktiver Binnenmarkt, gute Lebensverhältnisse für ausländische Manager und ähnliche Kriterien., Eine vergleichende Untersuchung wird für nahezu jede Industrie eine Reihe von attraktiven Standorten ergeben. Eine vorzeitige Festlegung auf ein Land wäre fahrlässig. Die Verbindung von Skalenvorteilen mit verminderten Handelskosten Wesentlich für den wirtschaftlichen Erfolg einer Asienstrategie ist die Entscheidung, wie das Unternehmen die zukünftige Produktion seiner Waren zwischen dem Heimatstandort und dem neuen Investitionsstandort aufteilen und organisieren möchte. Dabei kommen drei Optionen in Betracht: Option 1: Jedes Produkt wird in der Absatzregion auch produziert. Dies reduziert Handelskosten,also Frachten und Zölle und schafft Marktnähe. Die Redundanz der Produktion verhindert allerdings Effizienzgewinne durch größere Produktionsmengen und verminderte Stückkosten (Skalenvorteile). Option 2: Wer umgekehrt die Produktion jedes Produktes auf einen Standort konzentriert, erzielt hohe Effizienzgewinne, nimmt allerdings erhöhte Handelskosten durch Transporte und Zölle in den Märkten in Kauf, in die ein Produkt eingeführt werden muss. Option 3: Beide Vorteile miteinander zu verbinden, und die jeweiligen Nachteile zu vermeiden, ermöglich ACFTA. Man kann nämlich durch eine Produktion im ACFTA- Raum Teilkomponenten in voller Stückzahl an einem der Produktionsstandorte produzieren und diese an beiden Standorten zum Endprodukt zusammenführen. Im Ergebnis erreicht man mit dieser Plattformproduktion die volle Senkung der Stückkosten durch höhere Produktionsmengen. Bei der Vermeidung fälliger Importzölle kommt dem Investor der Umstand zugute, dass die meisten ASEAN- Staaten im Rahmen ihrer Fördermaßnahmen den zollfreien Import von Komponenten zumindest mehrjährig für die lokale Produktion als Fördermaßnahme zusichern. 18

19 Die Regionale Risikoverteilung: Wesentlicher Bestandteil der neuen Hedging-Strategie ist es, die kapitalintensive Hauptinvestition durch eine weniger kapitalintensive (zweite) Betätigungsform an einem zweiten Standort abzusichern also zu hedgen. In der Praxis bedeutet dies zumeist, den Produktionsstandort zwar in einem der ASEAN-Staaten einzurichten, jedoch in China eine zweite Präsenz zu etablieren. Dies ergibt sich daraus, dass sich die rechtlichen, kulturellen und praktischen Risiken für ausländische Unternehmen in aller Regel als deutlich höher erweisen als in den kleinen Tigerländern der ASEAN. Umgekehrt bieten diese die besseren Förderangebote und stabileren Rahmenbedingungen. Politische Risiken in der gesamten ACFTA-Region basieren zunächst auf der heterogenen Struktur dieser Länder in Bezug auf Staatsordnung, Rechtsordnung und Religion. Hinzu kommen historisch bedingte Spannungen und unterschiedliche geopolitische Interessen. Auch witterungsbedingte Produktionsstörungen von erheblicher Dauer sind in Asien potentielle Störfaktoren. Die Flut in 2011 in Thailand mit zerstörten Fabriken oder die regelmäßigen Stürme in Südostasien sind Beispiele für solche Beeinträchtigungen. Dieses Risiko ruft nach einer Back-up-Präsenz an einem zweiten Standort im jeweils anderen Teil der ACFTA-Kernregionen ASEAN und China. Liegt die Hauptinvestition in den ASEAN-Staaten, wird diese durch eine Betätigung in China abgesichert. Diese zweite Präsenz muss nicht zwingend investiv, mindestens aber mit relativ geringem Kapitalaufwand erfolgen. Dieser sollte allenfalls % der Gesamtinvestition betragen. Als solches Hedging empfiehlt sich ein Einkaufs- und/oder Servicebüro. Schon das übliche Investitionsziel, insbesondere China mit den in ASEAN hergestellten Produkten zu beliefern, bedingt unabhängig vom Fertigungsstandort eine markt-und damit kundenahe Präsenz. Chinas Markt vertrieblich aus einem anderen Land heraus zu bedienen, erscheint schon aufgrund der Größe des Landes nicht zielführend. Die Präsenz in China kann gleichzeitig dafür genutzt werden, um für das Werk in den ASEAN-Staaten Lieferquellen für Rohmaterialien und Komponenten zu erschließen. Die Produktionsnetzwerke in China bieten noch immer eine Lieferantenbasis, die in Hinblick auf Vielfalt und Wettbewerbsfähigkeit so in einem anderen Staat der ACFTA nicht zu finden ist. Im Falle einer Behinderung der Produktion durch lokale politische oder wirtschaftliche Krisen im südostasiatischen Fertigungsstandort wird im Zuge dieser Risikoverteilung das Lieferantennetz so strukturiert, dass im Krisenfall kurzfristig die Lieferanten gebündelt und eine Auftragsfertigung in China aufgebaut werden kann. Umgekehrt, im Falle einer Störung des chinesischen Lieferquellen durch Krisensituationen werden die meisten dieser Teile und Komponenten wenn auch vielleicht nicht zugleich günstigen Preisen im Produktionsland oder im südostasiatischen Nachbarraum als Ersatzbeschaffung zur Verfügung stehen 19

20 Die zentrale Holding in Asien Die Absicherung der Zukunftsentwicklung ist eine wesentliche Säule der Strategiefindung und der Zukunftssicherung der Internationalisierungs-Strategie. Dabei geht es um die Vorbereitung der weiteren Unternehmensentwicklung im gesamtasiatischen Raum. Wir empfehlen, sämtliche Betätigungsformen in ACFTA von Anfang an unter einer Holding vorzugsweise in Hongkong zu koordinieren. Der Standort von Honkong bietet eine optimale Systemverbindung zwischen den unterschiedlichen Wirtschaftssystemen innerhalb ACFTA. Er bietet zudem den praktischen Vorteil, dass die dortigen finanziellen Dienstleister zumeist mit den chinesischen Buchführungsvorschriften und gleichzeitig mit westlichen GAPs hervorragend vertraut sind. Dies erspart gerade im Umgang mit Tochtergesellschaften oder Büros in China die schwierige und häufig missverständliche Kommunikation zwischen der zentralen deutschen Finanzabteilung und den Dependancen bzw. staatlichen Stellen in China. Zudem bietet eine Holding in Hongkong eine sehr gute Möglichkeit, beim Ausbau der Präsenz in mehreren Ländern Asiens sowohl die organisatorischen Verantwortlichkeiten, als auch die finanziellen Ressourcen zu koordinieren und zu bündeln. Hong Kong qualifiziert sich darüber hinaus durch seine Steuerbefreiung für Geschäfte, die nicht unmittelbar in Hong Kong vereinbart oder ausgeführt werden, als optimaler Standort für die steuerliche Strukturierung der internationalen Präsenz. Praxisbeispiele NOVENTA AG: Direktinvestition in Thailand, abgesichert durch Beschaffung in China Bereits vor ACFTA verfolgte die Schweizer NOVENTA AG, ein hochqualifizierter Outsource für weltweit tätige Markenunternehmen, die Grundzüge der dargestellten Strategie und entwickelt diese nun unter ACFTA erfolgreich weiter. Ausgangspunkt des Unternehmens war es 2008, den absehbaren Anforderungen der internationalen Kunden auch durch Internationalisierung der eigenen Produktion Rechnung zu tragen. Da die Mehrzahl der von NOVENTA für seine Kunden hergestellten Produkte für den chinesischen Markt bestimmt war, lag eine Investitionen in China nach. Was eine Entscheidung für China allerdings fraglich machte, war die besondere Vertraulichkeitsverantwortung, die man als OutsourcingUnternehmen für die Entwicklungen und die Produktion Auftragsprodukte übernimmt. Diese Verantwortung bei einem Produktionsstandort China wahrzunehmen erschien schwierig. Auf der anderen Seite musste den Kunden vermittelt werden, dass Preise und Leistungsfähigkeit durch eine Fertigung nur in der Nähe von China allenfalls sehr begrenzt beeinflusst würden, und solche Nachteile gegenüber den Vorteilen in Zusammenhang mit der Know-how-Sicherung abgewogen werden mussten. 20

21 Nach intensiven Beratungen mit den Schlüsselkunden folgten diese der Argumentation von NOVENTA und akzeptierten einen Produktionsstandort in Südostasien. Erleichtert wurde eine 7 spätere Entscheidung für Thailand noch dadurch, dass einer der wichtigsten Schlüsselkunden selbst einen Produktionsstandort in Thailand gewählt hatte und die Nähe einer Investition zu diesem Standort natürlich begrüßte. Unmittelbar verbunden mit der Investitionsentscheidung für ein Werk mit dem Schwerpunkt auf Spritzgussfertigung war die Planung, im zweiten Schritt eine Präsenz in China mit Fokus auf Werkzeugbau und Einkauf bestimmter Materialien aufzubauen. Der Aufbau einer Vertriebspräsenz in China war in diesem Fall nicht nötig, da als Outsourcing-Unternehmen eigene Vermarktungsaktivitäten im Zielmarkt zumeist nicht erforderlich sind, weil diese vom Auftraggeber und Markenartikler in eigener Regie vorgenommen werden. Wichtige Komponenten der Hedging-Strategie, nämlich die Sicherung des Know-how der Schlüsselkunden, die Sicherung von Produktionsprozessen und die regionale Risikoverteilung waren mit dieser Investitionsentscheidung umgesetzt. Schon ohne CAFTA erwies sich das Konzept als praktisch erfolgreich: der Status von NOVENTA bei wichtigen Schlüsselkunden veränderte sich vom regionalen Zulieferanten zum internationalen strategischen Partner. NOVENTA wurde fortan in Ausschreibungen weit über die Grenzen Asiens und Europas hinaus einbezogen wurde. Durch die preiswerte Produktion in Asien konnten neue Kunden auch in Europa erschlossen werden, und natürlich geriet der hoch qualitative Outsourcing-Spezialist auch ins Aufmerksamkeitsfeld internationaler Konzerne, die für ihre asiatische Produktion Zulieferer vor Ort auf höchstem Qualitätsstandard suchten. Schon zwei Jahre nach SoP wurde die Kapazität auf das Doppelte der ursprünglichen Planung ausgeweitet, und auch im europäischen Stammwerk musste weiter in Anlagen und Personal investiert werden, um dem gewachsenen Marktbedarf gerecht zu werden. Nach Inkrafttreten von ACFTA steht nunmehr auch die Produktionsstruktur innerhalb der Gruppe vor neuen Chancen. Die zollfreie Lieferung von Thailand in die zehn weiteren Länder der ACFTA und die Entwicklungs- und Einkaufspräsenz in China bietet die Chance, ohne Sorge über Zölle als zusätzliche Transferkosten die Produktion nach Muster des Plattformmodells neu zu organisieren. Flexibel kann nun jedes Produkt und jede Komponente dort produziert werden, wo dies unter Berücksichtigung von Know-how-Schutz, Skalenvorteilen und Handelskosten jeweils optimal erscheint. Siebenwurst: Absicherung der Zukunftsinvestition durch Service-Präsenz in China Dass die Strategie auch in umgekehrter Reihenfolge aufgeht, zeigt das Beispiel von SIEBENWURST. Das vielfach ausgezeichnete Traditionsunternehmen für den Formen- und Werkzeugbau in der Automobilindustrie plante den Einstieg über 21

Die Sanet Hedging-Strategie für Asieninvestitionen

Die Sanet Hedging-Strategie für Asieninvestitionen ASEAN NEWS Die Sanet Hedging-Strategie für Asieninvestitionen Von unserem Asien-Strategieberater Dr. Gunter Denk Die Ausgangssituation Dass der asiatische Wirtschaftsraum nach aller Vorausschau der nachhaltigste

Mehr

"ASEAN für Profis" ist ein lebendes Buch. Mit ihm geben unsere ASEAN ADVISORS ebenso wie andere anerkannte Asienkenner ihr Wissen weiter.

ASEAN für Profis ist ein lebendes Buch. Mit ihm geben unsere ASEAN ADVISORS ebenso wie andere anerkannte Asienkenner ihr Wissen weiter. Vorwort "ASEAN für Profis" ist ein lebendes Buch. Mit ihm geben unsere ASEAN ADVISORS ebenso wie andere anerkannte Asienkenner ihr Wissen weiter. Das Buch verbindet Fachbeiträge über Geschäftsleben, Kultur,

Mehr

Der Markt der zwei Milliarden China trifft ASEAN. Zusammenfassung des Vortrags von Gunter Denk (Bangkok) zum Breakfastclub am 17.9.

Der Markt der zwei Milliarden China trifft ASEAN. Zusammenfassung des Vortrags von Gunter Denk (Bangkok) zum Breakfastclub am 17.9. Der Markt der zwei Milliarden China trifft ASEAN Zusammenfassung des Vortrags von Gunter Denk (Bangkok) zum Breakfastclub am 17.9.2012 in München Das Freihandelsabkommen zwischen China und den ASEAN-Staaten

Mehr

Deutsche Investitionen in China

Deutsche Investitionen in China Osnabrück 28. April 24 Deutsche Investitionen in China Kann man es sich leisten, nicht dabei zu sein? Tamara Trinh, Deutsche Bank Research Übersicht Deutschland China: Die bilateralen Beziehungen Investoren

Mehr

mias-group.com Erfahrungen beim Aufbau eines Standortes in China München, 08. März 2012 Johannes Fottner

mias-group.com Erfahrungen beim Aufbau eines Standortes in China München, 08. März 2012 Johannes Fottner mias-group.com Erfahrungen beim Aufbau eines Standortes in China München, 08. März 2012 Johannes Fottner 1 mias-group.com MIAS GmbH München Deutschland MATRA Kft. Gyöngyös Ungarn MIAS Inc., Charlotte USA

Mehr

Mittelstand International Länderfokus USA & China

Mittelstand International Länderfokus USA & China Mittelstand International Länderfokus USA & China Dirk Müller Michael Starz Gero Weber VBU Verbund Beratender Unternehmer Müller/Starz/Weber 08.2015 Wir müssen dem Markt folgen, denn der Markt folgt uns

Mehr

Investitionen weltweit finanzieren. Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns.

Investitionen weltweit finanzieren. Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns. Investitionen weltweit finanzieren Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns. Agenda 1. Die Deutsche Leasing AG 2. Globalisierung 2.0 3. Sparkassen-Leasing International 4. Best Practice 5. Fragen & Antworten

Mehr

Geschäftschancen in Hongkong und dem Perlflussdelta. Michael R. Katzmarck Marketing Manager

Geschäftschancen in Hongkong und dem Perlflussdelta. Michael R. Katzmarck Marketing Manager Geschäftschancen in Hongkong und dem Perlflussdelta Michael R. Katzmarck Marketing Manager Chance China Alles schaut nach China! Enorm großer Markt 1,3 Milliarden Menschen 2.000 km Peking Shanghai Hong

Mehr

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Übersicht Wer handelt mit wem? Das Gravitationsmodell Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Entferungen

Mehr

西 方 大 开 发 中 资 企 业 对 德 国 直 接 投 资

西 方 大 开 发 中 资 企 业 对 德 国 直 接 投 资 西 方 大 开 发 中 资 企 业 对 德 国 直 接 投 资 Aufbruch nach Westen Chinesische Direktinvestitionen in Deutschland g Frankfurt am Main, 24. November 2014 Seit Verkündung der Going Global Strategie 2000 sind Auslandsinvestitionen

Mehr

GLOBAL DENKEN LOKAL HANDELN GUTE GRÜNDE FÜR DIE ZUSAMMENARBEIT MIT FUJITSU UND SEINEN PARTNERN

GLOBAL DENKEN LOKAL HANDELN GUTE GRÜNDE FÜR DIE ZUSAMMENARBEIT MIT FUJITSU UND SEINEN PARTNERN GLOBAL DENKEN LOKAL HANDELN GUTE GRÜNDE FÜR DIE ZUSAMMENARBEIT MIT FUJITSU UND SEINEN PARTNERN Partner Ihres Vertrauens Sie sind Nutzer von Fujitsu-IT-Produkten, Lösungen und Services und Kunde einer der

Mehr

Unser Unternehmen. www.everjoygift.com. Unser Service:

Unser Unternehmen. www.everjoygift.com. Unser Service: Unternehmen 02 Unser Unternehmen Ein Werbegeschenk ist ein unverzichtbares Instrument zum Aufbau und zur Festigung von Kundenbeziehungen. Wir bieten Ihnen eine komplette Beschaffungslösung, damit Sie mehr

Mehr

Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen

Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen B a u s t e i n e Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen Nutzen Sie die Chancen der Internationalisierung Die großen internationalen Konzerne solche Ausdrücke können den

Mehr

Gemeinsam auf Erfolgskurs

Gemeinsam auf Erfolgskurs Gemeinsam auf Erfolgskurs Wir suchen nicht den kurzfristigen Erfolg, sondern liefern den Beweis, dass sich ein Unternehmen profitabel entwickelt. Profitables Wach stum für eine erfolgreiche Zukunft Das

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens

Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens Immer wieder tritt die Frage auf, welche Eigenschaften eine erfolgreiche Führungskraft kennzeichnen. Wie immer gibt es hier keine Musterantwort.

Mehr

Presse-Information. Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten A-D-15007 07.07.2015

Presse-Information. Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten A-D-15007 07.07.2015 Presse-Information A-D-15007 07.07.2015 Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten Technische Büros Berlin und Jena bieten zum Jubiläum interessante Einblicke / Kontinuierliches Wachstum und

Mehr

Präsenzübungen. Modul Marketing. Grundlagen: Internationales Marketing E1Ü3. a) Ordnungsübung Internationales Marketing

Präsenzübungen. Modul Marketing. Grundlagen: Internationales Marketing E1Ü3. a) Ordnungsübung Internationales Marketing Präsenzübungen Modul Marketing Grundlagen: Internationales Marketing E1Ü3 a) Ordnungsübung Internationales Marketing Bringen Sie die Sätze in die richtige Reihenfolge. falsch richtig Dies heißt, sie stehen

Mehr

Global Sourcing Services AG Wir helfen Ihnen, Ihre Kosten nachhaltig zu reduzieren; rasch, einfach und ohne Risiko!

Global Sourcing Services AG Wir helfen Ihnen, Ihre Kosten nachhaltig zu reduzieren; rasch, einfach und ohne Risiko! Global Sourcing Services AG Wir helfen Ihnen, Ihre Kosten nachhaltig zu reduzieren; rasch, einfach und ohne Risiko! Folie 1 Global Sourcing Services AG Was machen wir? Wer sind wir? Was ist Ihr Nutzen?

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter

Sehr geehrter Herr Botschafter Es gilt das gesprochene Wort Rede der Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Beate Merk, MdL, bei der Veranstaltung India-Germany-Business

Mehr

Vorwort. Internationalisierung von Dienstleistungen. Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Vorwort. Internationalisierung von Dienstleistungen. Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Vorwort Sehr geehrte Leserinnen und Leser, die vorliegende Broschüre ist eine Zusammenfassung der langjährigen Beratungspraxis für Dienstleistungsunternehmen in der Tagesarbeit von Industrie- und Handelskammern.

Mehr

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren,

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren, Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, in drei Monaten wird der neue Bundestag gewählt. Wir entscheiden über die Politik, die Deutschland

Mehr

Autoindustrie verliert Dominanz in der E-Auto-Forschung

Autoindustrie verliert Dominanz in der E-Auto-Forschung Grünecker E-Auto-Patentindex 2013 Seite 1 von 8 Autoindustrie verliert Dominanz in der E-Auto-Forschung Neuer Höchststand bei Patentanmeldungen für Elektro-Autos Kerntechnologien des E-Autos kommen immer

Mehr

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied.

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Zukünftigen Erfolg sicherstellen die richtigen Menschen mit Strategien in Einklang bringen. Bevor wir Ihnen vorstellen, was wir für Sie

Mehr

Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens.

Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens. Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens. Anmerkungen zum jüngsten UNCTAD Handels- und Entwicklungsbericht Thomas Kalinowski Der jüngste UNCTAD Handels- und Entwicklungsbericht

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 13: Dezember 2010. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 13: Dezember 2010. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 13: Dezember 2010 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Deutsche Aktien sind ein Schlager 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Internationalisierung der KMU -

Internationalisierung der KMU - Abegglen Management Partners Internationalisierung der KMU - Modegag oder Notwendigkeit? Impulsapéro Zürich 31. Januar 2006 Datum (im Titelmaster eingeben) M-Präsentation IA 2006 (final BE).ppt 1 3 Kernbotschaften

Mehr

1) Sicht der Marktbeobachter und falsche Klischees über Apps

1) Sicht der Marktbeobachter und falsche Klischees über Apps Markt für native Business-Apps im Mittelstand Die Trends im Herbst 2013 München, im September 2013: Als Mobility-Spezialist unterstützt die Münchner Firma Weptun ihre Kunden dabei, Business-Apps im mittelständischen

Mehr

Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren

Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Ja zu Vorschlägen, die - Vermögen und Kapitaleinkommen höher besteuern und ein gerechteres Steuersystem

Mehr

W I S S E N S I C H E R N

W I S S E N S I C H E R N W I S S E N S I C H E R N Wissensmanagement als Mittel zum effizienten Ressourceneinsatz Ingenieurbüro für D i p l. - I n g. P e t e r L e h m a c h e r S t e t t i n e r S t r a ß e 1 7, 5 3 1 1 9 B o

Mehr

H & E UNTERNEHMERISCHE BETEILIGUNGEN UND NACHFOLGEREGELUNGEN FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMER H&E KAPITALBETEILIGUNGEN GMBH & CO.

H & E UNTERNEHMERISCHE BETEILIGUNGEN UND NACHFOLGEREGELUNGEN FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMER H&E KAPITALBETEILIGUNGEN GMBH & CO. UNTERNEHMERISCHE BETEILIGUNGEN UND NACHFOLGEREGELUNGEN FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMER H&E KAPITALBETEILIGUNGEN GMBH & CO. KG Fokus PARTNERSCHAFT BRAUCHT ECHTE PARTNER. H&E beteiligt sich als unternehmerischer

Mehr

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln 10.03.2015 Worauf es ankommt, bisher unbekannte Kontakte via Twitter für sich zu begeistern Genau wie andere soziale Netzwerke ist auch Twitter eine gute Gelegenheit,

Mehr

Interkulturelle Herausforderungen Weltmarkt Kölner Messe

Interkulturelle Herausforderungen Weltmarkt Kölner Messe LEKTION 18 1 Interkulturelle Herausforderungen Weltmarkt Kölner Messe Einer der führenden Messeplätze in Europa und Übersee heißt Köln. Köln ist heute für über 20 Branchen und Wirtschaftszweige weltweit

Mehr

CAS Partnerprogramm. CAS Mittelstand. A SmartCompany of CAS Software AG

CAS Partnerprogramm. CAS Mittelstand. A SmartCompany of CAS Software AG CAS Partnerprogramm CAS Mittelstand A SmartCompany of CAS Software AG Markt / Chancen Eine solide Basis als Ausgangspunkt für Ihren Erfolg Die Aussichten für CRM und xrm (any Relationship Management) sind

Mehr

M&A in Emerging Markets

M&A in Emerging Markets M&A in Emerging Markets China Südostasien Brasilien Indien Türkei Südafrika 15. April 2014 19. Mai 2014 24. Juni 2014 September 2014 Oktober 2014 November 2014 Köln Essen Frankfurt a. M. Essen Köln Frankfurt

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr 6. Mai 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 6. Mai 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Im Jahr 2014 stellen wir zwei

Mehr

IHRE FREIHEIT IST UNSER ELEMENT. IHR ERFOLG IST UNSERE PASSION.

IHRE FREIHEIT IST UNSER ELEMENT. IHR ERFOLG IST UNSERE PASSION. IHRE FREIHEIT IST UNSER ELEMENT. IHR ERFOLG IST UNSERE PASSION. IHRE VORTEILE: Intelligente Software und individuelle Lösungen für Ihre Entscheidungsfreiheit Fundierte Fachkenntnisse und langjährige Erfahrung

Mehr

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten Outsourcing Advisor Bewerten Sie Ihre Unternehmensanwendungen auf Global Sourcing Eignung, Wirtschaftlichkeit und wählen Sie den idealen Dienstleister aus. OUTSOURCING ADVISOR Der Outsourcing Advisor ist

Mehr

WELTWEIT WACHSEN. Deutschland exportiert online

WELTWEIT WACHSEN. Deutschland exportiert online WELTWEIT WACHSEN Deutschland exportiert online MADE IN GERMANY Produkte werden online gesucht. In Ihrer Nähe. In Deutschland. Weltweit! Holzbildhauer Gerhard Schmieder fertigt die echte Schwarzwälder Kuckucksuhr

Mehr

13. Studie der UnternehmerPerspektiven Neue Märkte, neue Chancen Wachstumsmotor Internationalisierung. 1. Untersuchungsdesign Seite 2

13. Studie der UnternehmerPerspektiven Neue Märkte, neue Chancen Wachstumsmotor Internationalisierung. 1. Untersuchungsdesign Seite 2 13. Studie der UnternehmerPerspektiven Neue Märkte, neue Chancen Wachstumsmotor Internationalisierung Ergebnisse für die chemische und pharmazeutische Industrie Projektteam UnternehmerPerspektiven Agenda

Mehr

Das Unternehmen STIHL. Wegweisend seit über 80 Jahren

Das Unternehmen STIHL. Wegweisend seit über 80 Jahren Das Unternehmen STIHL. Wegweisend seit über 80 Jahren STIHL Der Erfolg eines Familienunternehmens. Bei der Gründung des Unternehmens vor nunmehr 84 Jahren stand der Gedanke, mit Hilfe einer Maschine die

Mehr

MONITORS IN MOMENTS. Case Study Diplomat Sportwetten GmbH

MONITORS IN MOMENTS. Case Study Diplomat Sportwetten GmbH Case Study Diplomat Sportwetten GmbH 2013 Case Study - Diplomat Sportwetten GmbH Seite 01 // FIRMENPROFIL Diplomat Sportwetten GmbH steht für jahrelange Erfahrung im Bereich Hundewetten. Das allererste

Mehr

Top-Zielländer für M&A-Investitionen

Top-Zielländer für M&A-Investitionen Wachstum weltweit: Top-Zielländer für M&A-Investitionen von DAX- und MDAX-Unternehmen Fusionen und Übernahmen von DAX- und MDAX-Unternehmen 2004 13: Top-Zielländer nach Anzahl der Transaktionen 493 Mrd.

Mehr

Konzentrieren Sie sich auf Ihr Kerngeschäft! Wir sind Ihre Personalabteilung vor Ort.

Konzentrieren Sie sich auf Ihr Kerngeschäft! Wir sind Ihre Personalabteilung vor Ort. Konzentrieren Sie sich auf Ihr Kerngeschäft! Wir sind Ihre Personalabteilung vor Ort. Für Unternehmen, die in Deutschland investieren, ist das Personalmanagement ein besonders kritischer Erfolgsfaktor.

Mehr

Qualifizierte Rechtsberatung schafft Freiräume

Qualifizierte Rechtsberatung schafft Freiräume Qualifizierte Rechtsberatung schafft Freiräume Das internationale Anwaltsnetzwerk. e u r o j u r i s D E U T S C H L A N D 02 Willkommen bei Eurojuris Die Marke für qualifizierte Rechtsberatung, national

Mehr

Strom und Spannung unsere Leidenschaft

Strom und Spannung unsere Leidenschaft Strom und Spannung unsere Leidenschaft Langjährige Erfahrung, ein umfassendes Know-how, internationale Marktpräsenz und der Wille zur permanenten Weiterentwicklung unserer Produkte machen uns zu einem

Mehr

Division Automation. Gemeinsam erfolgreich

Division Automation. Gemeinsam erfolgreich Division Gemeinsam erfolgreich Die Division in der Feintool-Gruppe Eingebunden in die Schweizer Feintool Gruppe vereint die Division Kompetenzen in verschiedenen Teilbereichen der Automatisierung. In den

Mehr

Presse-Information April 2013 Seite 1

Presse-Information April 2013 Seite 1 Seite 1 Bring your own Device? DCC-Fachbeirat Küche & Bad berät zu BYOD und französischen Regulierungsauswüchsen Herford, Museum MARTa, 16. April: Über 20 IT-Verantwortliche der DCC-Mitgliedsunternehmen

Mehr

QUÉBEC: IHR NÄCHSTER GESCHÄFTSSTANDORT

QUÉBEC: IHR NÄCHSTER GESCHÄFTSSTANDORT QUÉBEC: IHR NÄCHSTER GESCHÄFTSSTANDORT QUÉBEC QUÉBEC: IHR NÄCHSTER GESCHÄFTSSTANDORT ENTSCHEIDEN SIE SICH FÜR QUÉBEC UND ENTDECKEN SIE INNOVATION UND KREATIVITÄT Stockholm TALENTIERTE ARBEITSKRÄFTE London

Mehr

Die Logistik steht vor der Aufgabe, neue, nicht lineare Liefernetzwerke auch bedienen zu können.

Die Logistik steht vor der Aufgabe, neue, nicht lineare Liefernetzwerke auch bedienen zu können. Die Logistik steht vor der Aufgabe, neue, nicht lineare Liefernetzwerke auch bedienen zu können. Name: Funktion/Bereich: Organisation: Herr Bernd Krakau Geschäftsleitungsmitglied der Industriesparte Services

Mehr

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Dr. Roland Wein, Executive Director, Deutsches Wirtschaftsbüro Taipei 1 Gliederung Taiwan im Überblick Taiwan: High-Tech Partner Deutschland Taiwan Ausblick

Mehr

Währungsreserven und Devisenumsatz

Währungsreserven und Devisenumsatz Währungsreserven und Devisenumsatz In absoluten Zahlen, 1980 weltweit bis 2007 1980 bis 2007 Währungsreserven 3.500 3.250 3.000 3.210 3.543 Devisenumsatz 3.500 3.250 3.000 2.750 Devisenumsatz pro Handelstag,

Mehr

Werkzeugbau Projektmanagement Prototypenfertigung

Werkzeugbau Projektmanagement Prototypenfertigung Werkzeugbau Projektmanagement Prototypenfertigung Deutsche Qualität - Made in China Das PSN-Netzwerk Zentrale bei Frankfurt Abwicklung & Logistik Zentrale Ningbo Projektleitung Coburg Technische Leitung

Mehr

Hauptversammlung 2014 in Augsburg

Hauptversammlung 2014 in Augsburg Hauptversammlung 2014 in Augsburg 28. Mai 2014 Hauptversammlung 2014 in Augsburg Rede des Vorstandsvorsitzenden 28. Mai 2014 KUKA Konzern Creating new Dimensions KUKA Aktiengesellschaft Seite 3 I 28. Mai

Mehr

MARTENS POLSTERWERK PARTNER MIT KOMPETENZ

MARTENS POLSTERWERK PARTNER MIT KOMPETENZ PARTNER MIT KOMPETENZ 2 WIR MACHEN IHRE ANSPRÜCHE ZU UNSEREM ANLIEGEN. Nullserien, Messemodelle, Serienfertigung, Prototypen, Polster, Polsterkomponenten was immer Ihre Aufgabenstellung ist, wir sind für

Mehr

Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner

Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner Herausforderung in der Automobilindustrie Rahmenbedingungen Produkt Klimaschutz Normen/ Vorschriften Wettbewerb regionsspezifische

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

Five Forces. Dr. Kraus & Partner

Five Forces. Dr. Kraus & Partner Five Forces 1 Begriffserklärung (1/2) Im Jahre 1980 wurde das strategische Instrument Five Forces durch Michael E. Porter eingeführt. Dabei handelt es sich um eine Analyse des Umfeldes eines Unternehmens

Mehr

STRATEGISCHE PERSONALPLANUNG FÜR KLEINE UND MITTLERE UNTERNEHMEN Webinar 15.05.2015 Mandy Pastohr und Patrick Großheim

STRATEGISCHE PERSONALPLANUNG FÜR KLEINE UND MITTLERE UNTERNEHMEN Webinar 15.05.2015 Mandy Pastohr und Patrick Großheim STRATEGISCHE PERSONALPLANUNG FÜR KLEINE UND MITTLERE UNTERNEHMEN Webinar 15.05.2015 Mandy Pastohr und Patrick Großheim HINTERGRUND Das RKW Kompetenzzentrum ist eine gemeinnützige, bundesweit aktive Einrichtung

Mehr

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Viktor Martynyuk > Vortrag > Bilder 315 Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes

Mehr

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Der Solvay Industriepark Zurzach ist ein attraktiver und innovativer Standort für Chemie-, Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen.

Mehr

Unser Kunde Grundfos. Zentrales Lager für gebündelte Kräfte

Unser Kunde Grundfos. Zentrales Lager für gebündelte Kräfte Unser Kunde Grundfos Zentrales Lager für gebündelte Kräfte Einführende Zusammenfassung: Grundfos ist einer der Weltmarktführer im Bereich Pumpen. In Ungarn ist das Unternehmen mit Stammsitz in Dänemark

Mehr

Würth-Gruppe Schweiz schliesst. Geschäftsjahr 2010 erfolgreich. + + + Medienmitteilung + + + Medienmitteilung + + +

Würth-Gruppe Schweiz schliesst. Geschäftsjahr 2010 erfolgreich. + + + Medienmitteilung + + + Medienmitteilung + + + + + + Medienmitteilung + + + Medienmitteilung + + + Würth-Gruppe Schweiz schliesst Geschäftsjahr 2010 erfolgreich WÜRTH-GRUPPE SCHWEIZ Würth International AG Aspermontstrasse 1 CH-7004 Chur Telefon +41

Mehr

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Im Zweifelsfalle immer auf der konservativen Seite entscheiden und etwas Geld im trockenen halten! Illustration von Catherine

Mehr

Das Plus für Ihren Erfolg

Das Plus für Ihren Erfolg Das Plus für Ihren Erfolg Vorwort Risiken managen Existenzen sichern Risiken existieren sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Bereich. Sie zu managen haben wir uns zur Aufgabe gemacht mit innovativen,

Mehr

Und plötzlich stockt die Produktion. Auch für Lieferkettenbeziehungen gilt: sie sind nur so. stark wie ihr schwächstes Glied. Diese Gesetzmäßigkeit

Und plötzlich stockt die Produktion. Auch für Lieferkettenbeziehungen gilt: sie sind nur so. stark wie ihr schwächstes Glied. Diese Gesetzmäßigkeit Zurich-ExpertenThema Und plötzlich stockt die Produktion Zurich Gruppe Deutschland Unternehmenskommunikation Bernd O. Engelien Poppelsdorfer Allee 25-33 53115 Bonn Deutschland Telefon +49 (0) 228 268 2725

Mehr

Sperrfrist Do, 11.10.12, 12.00 Uhr. Migros Zürich übernimmt Handelsgeschäft der tegut Gutberlet Stiftung & Co. KG Expansion von tegut geplant

Sperrfrist Do, 11.10.12, 12.00 Uhr. Migros Zürich übernimmt Handelsgeschäft der tegut Gutberlet Stiftung & Co. KG Expansion von tegut geplant Genossenschaft Migros Zürich Sperrfrist Do, 11.10.12, 12.00 Uhr Medienmitteilung Zürich/Fulda, 11. Oktober 2012 Migros Zürich übernimmt Handelsgeschäft der tegut Gutberlet Stiftung & Co. KG Expansion von

Mehr

individuelle IT-Lösungen

individuelle IT-Lösungen individuelle IT-Lösungen Unternehmensprofil Als kompetenter IT Dienstleister ist HaKoDi EDV-Systeme für kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Mitteldeutschland tätig. Wir planen und realisieren

Mehr

Singapur Brückenkopf nach Asien High-Tech, Kompetenz und Rechtssicherheit. Daniel Müller, Regionalmanager ASEAN

Singapur Brückenkopf nach Asien High-Tech, Kompetenz und Rechtssicherheit. Daniel Müller, Regionalmanager ASEAN Singapur Brückenkopf nach Asien High-Tech, Kompetenz und Rechtssicherheit Forum Außenwirtschaft 2014, Mainz, 3. Juli 2014 Daniel Müller, Regionalmanager ASEAN ASEAN - Einkommen 1.476 5.674 868 Myanmar

Mehr

Inflation. Was ist eigentlich../inflation u. Deflation

Inflation. Was ist eigentlich../inflation u. Deflation Inflation Unsere Serie Was ist eigentlich... behandelt aktuelle und viel diskutierte Themen, die beim Nicht-Spezialisten eine gewisse Unsicherheit hinterlassen. Wir wollen das Thema jeweils einfach und

Mehr

Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress

Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress Mittwoch, 29.10.2014 um 13:00 Uhr hbw I Haus der Bayerischen Wirtschaft, Europasaal Max-Joseph-Straße 5, 80333 München Innovation und Patente im Wettbewerb Bertram

Mehr

Informationen für Unternehmen

Informationen für Unternehmen Informationen für Unternehmen Hamburg SKP Personal- und Managementberatung bundesweit präsent Duisburg Standorte und Beratungsbüros in Hamburg, Duisburg, Frankfurt, München, Nürnberg und Stuttgart Frankfurt

Mehr

Studie Spritzgießformenbau am Standort China 2014/2015

Studie Spritzgießformenbau am Standort China 2014/2015 Studie Spritzgießformenbau am Standort China 2014/2015 Vorstellung Aachen, 2014 Standort China: Nachhaltiges Wachstum und enormes Potenzial als Produktions- und Absatzmarkt für die Werkzeugbaubranche Produktionsstandort

Mehr

info@sbs-business.com www.sbs-business.com Via Appia Nuova, 666 I - 00136 Rom Tel. +39 06 390 311 90 +39 06 398 860 07 Fax +39 06 390 311 61

info@sbs-business.com www.sbs-business.com Via Appia Nuova, 666 I - 00136 Rom Tel. +39 06 390 311 90 +39 06 398 860 07 Fax +39 06 390 311 61 Via Appia Nuova, 666 I - 00136 Rom Tel. +39 06 390 311 90 +39 06 398 860 07 Fax +39 06 390 311 61 info@sbs-business.com www.sbs-business.com Büro Berlin: Budapester Str. 31 D - 10787 Tel. +49 (0)30 260

Mehr

Marco Schülken. Geschäftsführer

Marco Schülken. Geschäftsführer Marco Schülken Geschäftsführer Übersicht 1. Vorstellung Werkzeugbau Ruhla GmbH 2. Beispiele der Internationalisierung: Russland und Polen 3. Erfolgsfaktoren Das Unternehmen Gründung: 1992 Standort: Seebach

Mehr

Key Account Management

Key Account Management ee Key Account Management Beispiel Bank AG entwickeln managen ausführen Neue Sichtweise Neue Lösungen Neue Services www.target-account-management.de Bank AG Ausgangssituation Der Markt befindet sich seit

Mehr

Wir beleuchten nachhaltig.

Wir beleuchten nachhaltig. Wir beleuchten nachhaltig. 2 Einführung Das Original AURA THE ORIGINAL LONG LIFE LIGHT 3 Es ist an der Zeit, Ihre Zukunft nachhaltig zu beleuchten. Wenn es um Umweltschutz geht und darum, die begrenzten

Mehr

BauFinanz- RheinMain. Unternehmenspräsentation

BauFinanz- RheinMain. Unternehmenspräsentation BauFinanz- RheinMain Unternehmenspräsentation Inhalt Idee und Geschäftsmodell Markt und Wettbewerb Ziele und Strategie Organisation Provisionsmodelle Idee und Geschäftsmodell BauFinanz-RheinMain GbR Wer

Mehr

Sprechzettel für die PK am 21.1. Plädoyer für eine Privatisierungsoffensive NRW KERNPUNKTE:

Sprechzettel für die PK am 21.1. Plädoyer für eine Privatisierungsoffensive NRW KERNPUNKTE: DICE Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 40204 Düsseldorf Sprechzettel für die PK am 21.1. Professor Dr. Justus Haucap Direktor Telefon +49 211 81-15494 Telefax +49 211 81-15499 haucap@dice.hhu.de Düsseldorf,

Mehr

get open source simplify the future Hausanschrift: Robert-Koch-Straße 9 64331 Weiterstadt

get open source simplify the future Hausanschrift: Robert-Koch-Straße 9 64331 Weiterstadt designhouse-bayreuth.de MAX 21 Management und Beteiligungen AG Postfach 100121 64201 Darmstadt get open source simplify the future Hausanschrift: Robert-Koch-Straße 9 64331 Weiterstadt Tel. 06151 9067-0

Mehr

tool-traders-partner.com Performance: Das Programm für Ihren Erfolg! Qualität und Präzision.

tool-traders-partner.com Performance: Das Programm für Ihren Erfolg! Qualität und Präzision. Die Werkzeug-Spezialisten für den Handel. Die Werkzeug-Spezialisten für den Handel. Das Programm für Ihren Erfolg. Partnerschaft: Produkte: Exklusiv für den Handel. Vielfalt aus einer Hand. Performance:

Mehr

Workshop 3: Strategisches Marketing

Workshop 3: Strategisches Marketing BPW Business School Strategie Workshop 3: Strategisches Marketing Anthony-James Owen Guerrilla Marketing Group BPW Business ist eine Initiative des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg Weitere Informationen

Mehr

BERICHT: 1. Ermächtigung zur außerbörslichen Veräußerung und zum Ausschluss des Wiederkaufsrechts (Bezugsrechts) der Aktionäre

BERICHT: 1. Ermächtigung zur außerbörslichen Veräußerung und zum Ausschluss des Wiederkaufsrechts (Bezugsrechts) der Aktionäre Bericht des Vorstands der Miba AG FN 107386 x gemäß 65 Abs 1b i.v.m. 170 Abs 2 und 153 Abs 4 AktG (Erwerb und Veräußerung eigener Aktien durch die Gesellschaft) In der am 25. Juni 2015 stattfindenden 29.

Mehr

Treml & Sturm Datentechnik

Treml & Sturm Datentechnik Treml & Sturm Datentechnik Beratung, Realisierung, Support. Ihr Expertenteam für IT-Komplettlösungen aus einer Hand. Wir bieten Ihnen modernstes Know-how zur Optimierung Ihrer Arbeitsprozesse und zur Entlastung

Mehr

GLOBALE ROHSTOFF & ENERGIE HANDEL.

GLOBALE ROHSTOFF & ENERGIE HANDEL. GLOBALE ROHSTOFF & ENERGIE HANDEL. YALCIN COMMODITIES GLOBAL COMMODITY & ENERGY TRADING Inhalt Willkommen bei yalcom 5 Unser Handelsangebot 6 Unser Ziel 7 Unsere Dienstleistungen 8 Risiko Management 10

Mehr

druckguss Kompetenz in Metall

druckguss Kompetenz in Metall druckguss Kompetenz in Metall 2 und wie man damit umgeht Schweizer Qualität als Ausgangspunkt 1933 Gründung der Metallgarnitur GmbH, in St.Gallen-Winkeln 1948 Umzug nach Gossau SG, an die Mooswiesstrasse

Mehr

Großhandel in Europa stark engagiert im Internet noch erhebliche Potenziale und Nachholbedarf

Großhandel in Europa stark engagiert im Internet noch erhebliche Potenziale und Nachholbedarf Neue Studie: Internet und European Trading Trends Großhandel in Europa stark engagiert im Internet noch erhebliche Potenziale und Nachholbedarf Wenn der heimische Markt nicht mehr so richtig läuft sind

Mehr

CAP Rechtsschutzversicherung

CAP Rechtsschutzversicherung Privatkunden/Unternehmenskunden CAP Rechtsschutzversicherung Globalrechtsschutz für alle: von privalex bis firmalex und Spezialvertrag. w.cap.ch A company of Zunehmend bedeutungsvoll: kompetente Partner

Mehr

Was Sie vor der Existenzgründung alles wissen sollten

Was Sie vor der Existenzgründung alles wissen sollten Was Sie vor der Existenzgründung alles wissen sollten 15 Checkliste: Eigenschaften des Geschäftspartners Ja Nein Können Sie miteinander arbeiten? Verstehen Sie sich auch auf menschlicher Ebene gut? Ist

Mehr

Open Source ERP für kleine und mittelständische Unternehmen. Open Source ERP für kleine und mittelständische Unternehmen IT Carinthia 2013

Open Source ERP für kleine und mittelständische Unternehmen. Open Source ERP für kleine und mittelständische Unternehmen IT Carinthia 2013 Open Source ERP für kleine und mittelständische Unternehmen. Wer sind wir? Stammhaus: Gründung 1999, Sitz in Eugendorf bei Salzburg Geschäftsführer: 12 Mitarbeiter Entwicklung und Vertrieb von vollständigen

Mehr

Professionelles. Zeitschriften- Management Transparent flexibel preisgünstig

Professionelles. Zeitschriften- Management Transparent flexibel preisgünstig Professionelles Zeitschriften- Management Transparent flexibel preisgünstig Optimiertes Informationsmanagement schafft Kompetenz. So kommt die Information an die richtigen Stellen. Ihre Mitarbeiter sollten

Mehr

SCHUFA Ihr Partner im modernen Wirtschaftsleben

SCHUFA Ihr Partner im modernen Wirtschaftsleben SCHUFA Ihr Partner im modernen Wirtschaftsleben Wir schaffen Vertrauen 2 Einkaufen heute Einfach, schnell und unkompliziert Wir leben in einer Welt voller attraktiver Produktangebote und Dienstleistungen.

Mehr

aws Garantien Innovation konsequent fördern! Pre Start up Start up Wachstum International

aws Garantien Innovation konsequent fördern! Pre Start up Start up Wachstum International aws Garantien Innovation konsequent fördern! Pre Start up Start up Wachstum International Wachstum garantiert finanziert Sie wollen ein Unternehmen gründen oder Wachstumsschritte setzen? Sie wollen die

Mehr

Offshore Software Entwicklung auf den Philippinen Erfahrungen eines mittelständischen Unternehmens

Offshore Software Entwicklung auf den Philippinen Erfahrungen eines mittelständischen Unternehmens Offshore Software Entwicklung auf den Philippinen Erfahrungen eines mittelständischen Unternehmens Inhaltsverzeichnis 1 Vorstellung...3 1.1...3 1.2 datronic Augsburg/Deutschland...3 1.3 datronicsoft Manila/Philippinen...3

Mehr

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive Executive Education Corporate Programs www.donau-uni.ac.at/executive 2 3 Die Märkte sind herausfordernd. Die Antwort heißt Leadership Unternehmen, die in nationalen und internationalen Märkten mit starker

Mehr

Chancen für kleinere Anbieter im Projektgeschäft / Von Roland Rohde

Chancen für kleinere Anbieter im Projektgeschäft / Von Roland Rohde Datenbankdetails Datenbank: Titel: Länder und Märkte Chinas Logistikmarkt öffnet sich ausländischer Konkurrenz Datum: 12.05.2006 Land: Produktkategorie: China Artikel Ihr Ansprechpartner in der bfai: Frau

Mehr

AXA VERSICHERUNG. Durch die Optimierung der Geschäftsprozesse mithilfe von Respond EFM konnte AXA die Kundenzufriedenheit um 2 % erhöhen CASE STUDY

AXA VERSICHERUNG. Durch die Optimierung der Geschäftsprozesse mithilfe von Respond EFM konnte AXA die Kundenzufriedenheit um 2 % erhöhen CASE STUDY Durch die Optimierung der Geschäftsprozesse mithilfe von Respond EFM konnte AXA die Kundenzufriedenheit um 2 % erhöhen 2 AXA ist einer der führenden Anbieter für finanzielle Absicherung mit 51,5 Millionen

Mehr

Schweizer E-Commerce stemmt sich gegen Frankenstärke Die führenden Anbieter reagieren mit neuen Formen der Zusammenarbeit

Schweizer E-Commerce stemmt sich gegen Frankenstärke Die führenden Anbieter reagieren mit neuen Formen der Zusammenarbeit Zürich, 8. Juni 2015 Medienmitteilung zum E-Commerce-Report Schweiz 2015 Sperrfrist Mittwoch, 10. Juni 2015, 11.00 Uhr Schweizer E-Commerce stemmt sich gegen Frankenstärke Die führenden Anbieter reagieren

Mehr