Ethik in der Pflege. Herausforderungen und Ansätze. Prof. Dr. Joachim Söder Katholischen Hochschule NRW (Aachen)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ethik in der Pflege. Herausforderungen und Ansätze. Prof. Dr. Joachim Söder Katholischen Hochschule NRW (Aachen) www.katho-nrw.de"

Transkript

1 Ethik in der Pflege Herausforderungen und Ansätze Prof. Dr. Joachim Söder Katholischen Hochschule NRW (Aachen)

2 Gliederung I. Warum Ethik? II. Menschenbild und Ethik I: Atomismus III. Menschenbild und Ethik II: Kooperation IV. Elemente einer Pflegeethik

3 Warum Ethik? Fachkrankenpfleger Die Ansprüche an die Pflege steigen, neues Pflegeverständnis, ganzheitliche Pflege und all sowas, das Niveau steigt, ist ja auch gut, aber es ist nicht so, dass wir über die Jahre ein oder zwei Stellen mehr dafür gekriegt hätten, nein! Wir arbeiten sogar eigentlich meistens mit einem Mann zu wenig. Kollegin Schw. A., die ich sehr schätze, kommt immer und motiviert die Kollegen und macht und probiert dies und das: Basale Stimulation, ins Bett kriechen und den Patienten einreiben, alles sowas zusätzlich, und sagt: Leute, macht doch auch mal aber da sagen die anderen: A. bei aller Liebe, aber was haben wir denn mehr davon? (Wettreck 2001, 17)

4 Warum Ethik? Intensivpfleger Professionell ist es, nichts anderes als Pflege zu machen. Mehr ist in einem Dienstleistungsberuf im Ernst doch wohl nicht zu erwarten. Die alten Kämpfe von früher, die sind doch vorüber! (Wettreck 2001, 21) Die Professionalisierung der Pflege wird [...] von Pflegepersonen als Argument benutzt, um emotionales, soziales und ethisches Engagement am Krankenbett für unprofessionell und überholt zu erklären. Das neue, wissenschaftlich fundierte Selbstbewusstsein verbunden mit dem Kunden-Paradigma aus dem Dienstleistungsverständnis wird zur Legitimation verwendet, sich innerlich herauszuhalten. Legitim erscheint dann eine bewusste Begrenzung auf standardisierte Pflege. (Lubatsch 2012)

5 Warum Ethik? Vom Verhaltenskodex zur Pflegeethik: Phase Inhalte Hintergrund I. bis 1950 Verhaltenskodex für Krankenschwestern II. bis 1980 Ethischer Berufskodex Pflegeselbstverständnis Professionalisierung Institutionalisierung III. bis heute Pflegeethik Akademisierung nach Monteverde 2009, 55

6 Warum Ethik? Beispiel: ICN Ethikkodex für Pflegende (2001; Auszug) 1. Pflegende und ihre Mitmenschen Die grundlegende berufliche Verantwortung der Pflegenden* gilt dem pflegebedürftigen Menschen. Bei ihrer beruflichen Tätigkeit fördert die Pflegende ein Umfeld, in dem die Menschenrechte, die Wertvorstellungen, die Sitten und Gewohnheiten sowie der Glaube des Einzelnen, der Familie und der sozialen Gemeinschaft respektiert werden. Die Pflegende gewährleistet, dass der Pflegebedürftige ausreichende Informationen erhält, auf die er seine Zustimmung zu seiner pflegerischen Versorgung und Behandlung gründen kann. Die Pflegende behandelt jede persönliche Information vertraulich und geht verantwortungsvoll mit der Informationsweitergabe um. Die Pflegende teilt mit der Gesellschaft die Verantwortung, Maßnahmen zugunsten der gesundheitlichen und sozialen Bedürfnisse der Bevölkerung, besonders der von benachteiligten Gruppen, zu veranlassen und zu unterstützen. Die Pflegende ist auch mitverantwortlich für die Erhaltung und den Schutz der natürlichen Umwelt vor Ausbeutung, Verschmutzung, Missachtung und Zerstörung....

7 Warum Ethik? Problem 1: 80% aller Pflegenden haben noch nie von diesem Kodex gehört. 90% kennen seine Bestimmungen nicht. Problem 2: Das Problem ist, dass im Pflegealltag bis heute dieser Kodex noch nicht gelebt wird. (Lubatsch 2012)

8 Atomismus Menschenbild Descartes (1641): Mensch als Denkding Locke (1690): Mensch als punktförmiges Selbst Hobbes (1642): Mensch ist dem Menschen ein Wolf

9 Atomismus Ethik Bentham (1789): Moralisch ist der Folgenutzen (Utilitarismus) Hobbes (1642): aufgeklärter Eigennutz bedient sich instrumenteller Vernunft Mill (1861): Moralisch ist, was der Mehrheit nutzt

10 Atomismus Wirtschaftsu. Sozialordnung Smith (1776): It is not from the benevolence of the butcher, the brewer, or the baker that we expect our dinner but from their regard of their own interest. We address ourselves not to their humanity, but to their self-love.

11 Atomismus Aktienhändler riskieren mehr als Psychopathen Die Profis verhalten sich rücksichtsloser und manipulativer als Psychopathen zu diesem Ergebnis kommt [...] eine Studie der Universität St. Gallen. Besonders schockierend für [Projektleiter] Noll: Insgesamt erzielten die Banker gar nicht mehr Gewinn als die Vergleichsgruppen. Statt sachlich und nüchtern auf den höchsten Profit hinzuarbeiten, ging es den Händlern vor allem darum,»mehr zu bekommen als ihr Gegenspieler. Und sie brachten viel Energie auf, um diesen zu schädigen.«spiegelonline

12 Kooperation Michael Tomasello: Was zeichnet den Menschen aus? Werkzeugtechnologien Symbolische Kommunikation Soziale und religiöse Institutionen Grundlage: Fähigkeit zur Kooperation Die kulturelle Entwicklung des menschlichen Denkens 2002, 14

13 Kooperation Voraussetzungen: Wahrnehmung der anderen Person als Akteur mit eigenen Intentionen als Akteur mit eigenen Perspektive Herstellen eines gemeinsamen Aufmerksamkeitsraums durch Perspektivenübernahme (joint attention) Herstellen eines geteilten Intentionsvektors (shared intentionality) Die Ursprünge der menschlichen Kommunikation 2009, 83ff.

14 Kooperation Helfen Teile n Informieren Warum wir kooperieren 2010, 23ff.

15 Kooperation Michael Tomasello: Dieses Gefühl, etwas gemeinsam zu tun wodurch gemeinsame Erwartungen und sogar Rechte und Pflichte entstehen kommt wahrscheinlich sogar in diesem einfachen Fall nur bei Menschen vor. Warum wir kooperieren 2010, 54

16 Kooperation Christine Korsgaard: The primary scene of morality [...] is not one in which I do something to you or you do something to me, but one in which we do something together. Ethische Verpflichtung entspringt der Verbindlichkeit gemeinsamen Tuns. Absage an atomistische Ethikentwürfe. Creating the Kingdom of Ends 1996, 275

17 Kooperation Charles Taylor: Leben in Beziehung ist mehr als ein biologischer Stoffwechselprozess. Personale Liebe verwandelt und übersteigt bloß raum-zeitliche Vollkommenheiten. Ahnung von einem Mehr, das über rein innerweltliche Sinnstrukturen hinausweist. Ein säkulares Zeitalter 2009, 44

18 Pflegeethik Pflegeethik ist Verantwortungsethik Perspektivenübernahme, gemeinsame Aufmerksamkeit und geteilte Intentionalität begründen eine moralische Verpflichtung. Diese Verpflichtung bemisst sich nicht an den Folgen der Handlung (Erfolgsethik), nicht nur an der bloßen Aufrichtigkeit des Handelnden (Gesinnungsethik) und nicht primär an prozeduralen Fragen (Verfahrensethik). Die geteilte Intentionalität begründet eine gegenseitige Verantwortlichkeit für das gelingen der Intention (Verantwortungsethik).

19 Pflegeethik Klientin/Klient Einrichtung Ich

20 Pflegeethik Prinzipien mittlerer Reichweite : Respekt vor der Selbstbestimmung (respect for autonomy) Nicht schaden! (nonmaleficence) Wohltun! (beneficence) Gerechtigkeit (justice) Beauchamp/Childress 2008

21 Pflegeethik Respekt vor der Selbstbestimmung: Sag die Wahrheit Berücksichtige Wünsche Respektiere die Privatsphäre Schütze vertrauliche Informationen (informationelle Selbstbestimmung) Informiere vor Maßnahmen (informed consent) Beauchamp/Childress 2008

22 Pflegeethik Wahrheit Wunschrücksicht Autonomie Privatheit Nicht schaden Vertraulichkeit Verantwortung Wohltun informed consent Gleiches gleich Gerechtigkeit Güter nach Bedarf Fairness

23 Pflegeethik Autonomie Gerechtigkeit Nicht schaden Wohltun

24 Pflegeethik Vom Kodex zur inneren Haltung (Ethos) innere Haltung gegenüber mir selbst gegenüber Mitmenschen gegenüber meiner Berufsrolle

25 Literatur Beauchamp, Tom/Childress, James 2008: Principles of Biomedical Ethicks. Oxford: OUP. Korsgaard, Christine 1996: Creating the Kingdom of Ends. Cambridge: CUP. Lubatsch, Heike 2012: Pflegeethik, in: Sozialethik online (www.ekd.de/sozialethik/register/18869.html). Monteverde, Settimio 2009: Pflege die Ethik fürsorgerischer Zuwendung. In: C. Arn/T. Weidmann-Hügle (Hg.): Ethikwissen für Fachpersonen. Basel: Schwabe. Tomasello, Michael 2002: Die kulturelle Entwicklung des menschlichen Denkens. Frankfurt: Suhrkamp. Tomasello, Michael 2009: Die Ursprünge der menschlichen Kommunikation. Frankfurt: Suhrkamp. Tomasello, Michael 2010: Warum wir kooperieren. Frankfurt: Suhrkamp. Wettreck, Rainer 2001: Am Bett ist alles anders. Perspektiven professioneller Pflegeethik. Münster: Lit.

Die anthropologische und ethische Dimension der Bindungsorientierung

Die anthropologische und ethische Dimension der Bindungsorientierung Bindungsorientierung in der Sozialen Arbeit Die anthropologische und ethische Dimension der Bindungsorientierung Prof. Dr. Joachim R. Söder www.atho-nrw.de Atomistisches Menschenbild R. Descartes (1641)

Mehr

Das Verhältnis von Staat und Wirtschaft aus ordnungsökonomischer Sicht

Das Verhältnis von Staat und Wirtschaft aus ordnungsökonomischer Sicht Akademie Franz Hitze Haus Wirtschaftlergilde der Gemeinschaft Katholischer Männer und Frauen Das Verhältnis von Staat und Wirtschaft aus ordnungsökonomischer Sicht PD Dr. Dr. 1 Zur Person PD Dr. Wirtschafts

Mehr

ICN-Ethikkodex für Pflegende

ICN-Ethikkodex für Pflegende ICN-Ethikkodex für Pflegende Die Rechte der Originalfassung in Englisch (2012) liegen beim International Council of Nurses (ICN), 3, place Jean-Marteau, CH-1201 Genf. Die Rechte der deutschen Übersetzung

Mehr

Allokation im Gesundheitswesen. Bioethische Prinzipien und Werte. Dietrich v. Engelhardt

Allokation im Gesundheitswesen. Bioethische Prinzipien und Werte. Dietrich v. Engelhardt 1 Allokation im Gesundheitswesen. Bioethische Prinzipien und Werte Dietrich v. Engelhardt I Kontext Die eindrucksvollen Möglichkeiten, die sich aus dem medizinischen Fortschritt seit dem 19. Jahrhundert

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

20 2 Begriffsabgrenzung (Werte, Tugend, Moral und Ethik)

20 2 Begriffsabgrenzung (Werte, Tugend, Moral und Ethik) 20 2 Begriffsabgrenzung (Werte, Tugend, Moral und Ethik) werden. Im Rahmen der sozialen Integration stellen sich dem Individuum unter anderem folgende Fragen: 23 Unter welchen Menschen fühle ich mich zu

Mehr

Kapitel 1.2: Marktgleichgewicht und Effizienz 1

Kapitel 1.2: Marktgleichgewicht und Effizienz 1 1 Diese Folien dienen der Ergänzung des Vorlesungsstoffes im Rahmen der Vorund Nachbereitung. Sie stellen kein Skript dar; es wird keine Gewähr für Richtigkeit und/oder Vollständigkeit übernommen. Kapitel

Mehr

sozialpolitische positionen

sozialpolitische positionen sozialpolitische positionen Die Zieglerschen - Altenhilfe Wir, die Zieglerschen, sind uns bewusst, dass wir als diakonisches Unternehmen Mitverantwortung für gesellschaftliche Fragen tragen. Diese Verantwortung

Mehr

Von wegen pflegen kann jeder/e 100 Jahre Berufliche Bildung

Von wegen pflegen kann jeder/e 100 Jahre Berufliche Bildung 17. November 2007 neuer Tag der Pflege Von wegen pflegen kann jeder/e 100 Jahre Berufliche Bildung Zukünftige Qualifikationen und Kompetenzen Prof. Dr. rer. medic. Birgit Vosseler Hochschule Ravensburg-Weingarten

Mehr

Impfen Eine gesamtgesellschaftliche Verpflichtung? Ethische Aspekte

Impfen Eine gesamtgesellschaftliche Verpflichtung? Ethische Aspekte Impfen Eine gesamtgesellschaftliche Verpflichtung? Ethische Aspekte Dr. Lukas Kaelin Institut für Ethik und Recht in der Medizin Universität Wien lukas.kaelin@univie.ac.at Zum Einstieg Ein historisches

Mehr

Ethischer Meta-Code 1

Ethischer Meta-Code 1 European Federation of Psychologists Associations EFPA Ethischer Meta-Code 1 Präambel Psychologen 2 entwickeln eine gültige und zuverlässige, auf Forschung abgestützte Wissensbasis. Sie wenden dieses Wissen

Mehr

Wir achten und schätzen

Wir achten und schätzen achten und schätzen Der Mensch und seine Einzigartigkeit stehen bei uns im Zentrum. begegne ich den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und mit Empathie stehe ich den Mitarbeitenden in belastenden Situationen

Mehr

Erklärung von Alma-Ata

Erklärung von Alma-Ata Erklärung von Alma-Ata Die Internationale Konferenz über primäre Gesundheitsversorgung, die am zwölften Tag des Monats September neunzehnhundertachtundsiebzig in Alma-Ata stattfand, gibt angesichts des

Mehr

Freiheit, Selbstbestimmung, Selbstkonstruktion zur Ethik von Big Data

Freiheit, Selbstbestimmung, Selbstkonstruktion zur Ethik von Big Data Jahrestagung des Deutschen Ethikrates Die Vermessung des Menschen Big Data und Gesundheit Berlin, 21. Mai 2015 Freiheit, Selbstbestimmung, Selbstkonstruktion zur Ethik von Big Data Peter Dabrock Friedrich-Alexander-Universität

Mehr

In gegenseitigem Vertrauen Ethik- und Verhaltensgrundsätze

In gegenseitigem Vertrauen Ethik- und Verhaltensgrundsätze In gegenseitigem Vertrauen Ethik- und Verhaltensgrundsätze Inhalt 1 Vorwort: Höchste Qualität, persönliche Integrität 2 Regeln für alle: unser globaler Ethik- und Verhaltensansatz 3 Unsere ethischen Grundsätze

Mehr

2. Internationaler Kongress APN & ANP «Bleibt alles anders» Berlin, 27. und 28. September 2013. Prof. Hedi Hofmann Checchini

2. Internationaler Kongress APN & ANP «Bleibt alles anders» Berlin, 27. und 28. September 2013. Prof. Hedi Hofmann Checchini Kernkompetenzen der Pflegeexpertinnen APN: Umsetzung in das Curriculum des Studienganges Master of Science in Pflege an den Fachhochschulen der Deutschschweiz 2. Internationaler Kongress APN & ANP «Bleibt

Mehr

Leitbild und Verhaltenskodex der Jugendfußballabteilung des DJK SV Edling

Leitbild und Verhaltenskodex der Jugendfußballabteilung des DJK SV Edling Leitbild und Verhaltenskodex der Jugendfußballabteilung des DJK SV Edling Vorwort Gegründet als Fußballklub, versteht sich der DJK-SV Edling heute als sportliche Gemeinschaft, welche im gesamten Gemeindeleben

Mehr

Das Youth Future Manifest

Das Youth Future Manifest Das Youth Future Manifest 1. Fassung, 18. September 2010 Präambel In den vergangenen drei Tagen haben wir, 120 Jugendliche aus Ländern aller Kontinente, uns mit dem Zustand unserer Welt befasst und erkannt,

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

Informatik und Ethik

Informatik und Ethik Informatik und Ethik Ethik Ethik beschäftigt sich mit der Aufstellung von Kriterien für gutes und schlechtes Handeln und der Bewertung von Motiven und Folgen. Leitlinie dabei ist die menschliche Vernunft.

Mehr

Wir Pflegeunternehmerinnen und Pflegeunternehmer im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK)...

Wir Pflegeunternehmerinnen und Pflegeunternehmer im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK)... Kodex für Pflegeunternehmerinnen und Pflegeunternehmer im DBfK Wir Pflegeunternehmerinnen und Pflegeunternehmer im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK)... Artikel 1...sichern durch unser konzeptionelles

Mehr

JA zur Personenfreizügigkeit WILLKOMMEN!

JA zur Personenfreizügigkeit WILLKOMMEN! JA zur Personenfreizügigkeit WILLKOMMEN! NR Charles Favre, Präsident von H+ Medienkonferenz H+/CURAVIVA vom 16. 1. 2009, Personalbestand in Schweizer Spitälern, Kliniken und Pflegeinstitutionen, 2005 +

Mehr

Vorwort Die Intersnack Group schaut auf eine sehr erfolgreiche Geschäftsentwicklung

Vorwort Die Intersnack Group schaut auf eine sehr erfolgreiche Geschäftsentwicklung code of conduct Vorwort Die Intersnack Group schaut auf eine sehr erfolgreiche Geschäftsentwicklung im Marken- und Handelsmarkensegment zurück, auf die wir alle stolz sein können. Unser Erfolg basiert

Mehr

Inhalt. Ausdruck vom 4.6.2008

Inhalt. Ausdruck vom 4.6.2008 Inhalt Vorwort 1 I. Dramatische Ethik was ist das? 5 II. Menschliches Handeln in seiner dramatischen Wirkungsgeschichte 11 1. Von der Grundspannung im Wesen der Freiheit 11 2. Der Kampf ums Dasein 14 3.

Mehr

Nur Mittel zum Zweck? Die Ethik im Stiftungsvermögen

Nur Mittel zum Zweck? Die Ethik im Stiftungsvermögen Nur Mittel zum Zweck? Die Ethik im Stiftungsvermögen 2. Nürnberger Stiftertag, Forum 4 Dr. Stefan Fritz Nürnberg, 28. September 2012 Definitionen Ethik ist die Lehre bzw. Theorie vom Handeln gemäß der

Mehr

Aktuelles aus der Pflegepolitik Wohin geht die Reise?

Aktuelles aus der Pflegepolitik Wohin geht die Reise? Aktuelles aus der Pflegepolitik Wohin geht die Reise? Bestandsaufnahme und Perspektive Andreas Westerfellhaus Präsident des Deutschen Pflegerates e.v., Berlin Pflegemanagementsymposium, Augsburg 22. Juni

Mehr

Ethische Implikationen des Controllings

Ethische Implikationen des Controllings Konzepte und Instrumente des Controllings Ethische Implikationen des Controllings WS 2012/2013 Gliederung: Legalität vs. Legitimität Ethical Management Grundüberlegungen Weltethos? Controlling und Ethik

Mehr

Patientenwille bei Multiorganentnahme 22.10.2011 1

Patientenwille bei Multiorganentnahme 22.10.2011 1 Patientenwille bei Multiorganentnahme 22.10.2011 1 Ausgangpunkt Wir stehen im Operationssaal. Ein Patient liegt intubiertauf dem OP-Tisch, sein Herz schlägt, der Brustkorb hebt und senkt sich regelmässig,

Mehr

Ethik ist mehr als nur eine strategische Option!

Ethik ist mehr als nur eine strategische Option! Ethik ist mehr als nur eine strategische Option! Andreas Walter im Gespräch mit Prof. Dr. Stefan Heinemann über Ethik, die Kraft der Verführung und den Imagewandel von Google. Walter: Herr Professor Heinemann:

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

Den Wandel gestalten, damit er gelingt

Den Wandel gestalten, damit er gelingt Den Wandel gestalten, damit er gelingt Quelle: www.vital.de Erläuterungen: siehe unter Notizen unterhalb der Folien Erfahrungen aus der Begleitung von Einrichtungen in Veränderungsprozessen Referentinnen

Mehr

Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer

Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer Am Hauptsitz der Universalbank Hey Mann, warum so niedergeschlagen? Hast du die Nachrichten über die neue Basel 3 Regulierung gelesen? Die wollen das Bankkapital

Mehr

Internationalisierung der KMU -

Internationalisierung der KMU - Abegglen Management Partners Internationalisierung der KMU - Modegag oder Notwendigkeit? Impulsapéro Zürich 31. Januar 2006 Datum (im Titelmaster eingeben) M-Präsentation IA 2006 (final BE).ppt 1 3 Kernbotschaften

Mehr

Dschungel der Berufs- und Bildungslandschaft Pflege

Dschungel der Berufs- und Bildungslandschaft Pflege Landesgruppe Baden-Württemberg Göppingen, 02.02.2010 Dschungel der Berufs- und Bildungslandschaft Pflege Was braucht die Pflege an Aus- Fort- und Weiterbildung? Irene Hößl Pflegemanagerin Klinikum Fürth

Mehr

Tierwohl ist den meisten Menschen wichtig. Warum eigentlich? Was Ethik zur Klärung der Erwartungen an die Nutztierhaltung beitragen kann.

Tierwohl ist den meisten Menschen wichtig. Warum eigentlich? Was Ethik zur Klärung der Erwartungen an die Nutztierhaltung beitragen kann. Tierwohl ist den meisten Menschen wichtig. Warum eigentlich? Was Ethik zur Klärung der Erwartungen an die Nutztierhaltung beitragen kann. Prof. Dr. Jörg Luy Privates Forschungs- und Beratungsinstitut für

Mehr

ETHIKCODE FÜR GEBURTSDOULAS UND NACHBETREUUNGSDOULAS

ETHIKCODE FÜR GEBURTSDOULAS UND NACHBETREUUNGSDOULAS ETHIKCODE FÜR GEBURTSDOULAS UND NACHBETREUUNGSDOULAS Der Ethikcode von DiA setzt hohe Standards. Unser Ethikcode hilft uns, mit Integrität zu praktizieren, durch klar definierte ethische Verantwortungen

Mehr

ECHE2013 11. April 2013

ECHE2013 11. April 2013 ECHE2013 11. April 2013 Thomas Zwahlen Produkt Manager LICHT FÜR MENSCHEN. Derungs Licht AG Agenda Licht für Operationssäle & OP-Nebenräume Licht für Intensivpflege Licht für Untersuchung & Behandlung

Mehr

Dr. Eberhard Veit Dipl.-Kfm. Alfred Goll Dr. Claus Jessen. Der Vorstand der Festo Aktiengesellschaft

Dr. Eberhard Veit Dipl.-Kfm. Alfred Goll Dr. Claus Jessen. Der Vorstand der Festo Aktiengesellschaft Wir wollen unseren Kunden dienen und nicht nur besser, sondern auch anders sein als der Wettbewerb. Wir wollen Neues schaffen und unsere Leistung steigern. Dabei gilt es, die Werte des Familienunternehmens

Mehr

DANKE PRIVATE BANKING. für Ihr Vertrauen. Das besondere Banking

DANKE PRIVATE BANKING. für Ihr Vertrauen. Das besondere Banking DANKE für Ihr Vertrauen PRIVATE BANKING Das besondere Banking Sie leisten viel und haben hohe Ansprüche an sich und Ihre Umwelt. Sie wissen, wie wichtig Partnerschaften im Leben sind, die auf Vertrauen

Mehr

Die Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwaltschaft kostenlos für Sie da!

Die Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwaltschaft kostenlos für Sie da! Die Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwaltschaft kostenlos für Sie da! PP Wiener Pflege-, Patientinnenund Patientenanwaltschaft Der Wiener Pflege-, Patientinnenund Patientenanwalt Liebe Leserin,

Mehr

Gib deinem Leben die Hand. H Ö H e r e L E H r a n s t a L T F ü r S O Z i a L m a n a G e m e n t

Gib deinem Leben die Hand. H Ö H e r e L E H r a n s t a L T F ü r S O Z i a L m a n a G e m e n t Gib deinem Leben die Hand und lass dich überraschen, welche Wege es mit dir geht H Ö H e r e L E H r a n s t a L T F ü r S O Z i a L m a n a G e m e n t B a u s t e i n m e i n e s L e b e n s 5 Jahre

Mehr

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21)

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) 1 Mission ein Auftrag! Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich

Mehr

Psychologie des Geldes

Psychologie des Geldes Einfach handeln, bewusst handeln 1: Psychologie des Geldes 02.10.2012 Dr. Raimund Schriek Persönlichkeitstypen und Typberatung: Übersicht Ausbildungsbereiche: Zeitaufwand von Tradern Trading: unbewusste

Mehr

Professionelle Pflege als Auftrag

Professionelle Pflege als Auftrag Professionelle Pflege als Auftrag Michael Isfort Stellvertretender Vorstandsvorsitzender des dip e.v. Prof. für Pflegewissenschaft und Versorgungsforschung an der Katholischen Hochschule (KatHO) NRW, Abteilung

Mehr

Sozialisation und Identität

Sozialisation und Identität Universität Augsburg Lehrstuhl für Soziologie Übung: Grundkurs Soziologie Dozent: Sasa Bosancic, M.A. Sebastian Schmidt, Marion Röder, Hanna Heß Sozialisation und Identität Inhaltsverzeichnis Biographie

Mehr

Rolle der Pflege für die Aufgabe der Patientensicherheit

Rolle der Pflege für die Aufgabe der Patientensicherheit Rolle der Pflege für die Aufgabe der Patientensicherheit 1. Kongress Sicherheit in der Pflege 13.-14. 11.2009 Campus Universität Witten/Herdecke Prof. Dr. rer pol Ulrike Toellner-Bauer Ev. Fachhochschule

Mehr

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen T R Ä G E R K O N Z E P T I O N Einleitung Die ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen Familien ergänzenden Bildungs- und Erziehungsangebot. Entstanden aus der Elterninitiative

Mehr

Vergeben werden vier unterschiedliche ECA Business- & Management-Coaching Lizenzen

Vergeben werden vier unterschiedliche ECA Business- & Management-Coaching Lizenzen Neue ECA-Coaching-Qualitätsstandards 28.06.2001 Die ECA - European Coaching Association e.v. - hat als Verbund der professionellen Business- & Management- Coaches vier neue Unterscheidungen zur Qualitätssicherung

Mehr

Akademische Qualifizierung von Pflegepersonen und der Einfluss auf die Pflegequalität

Akademische Qualifizierung von Pflegepersonen und der Einfluss auf die Pflegequalität Akademische Qualifizierung von Pflegepersonen und der Einfluss auf die Pflegequalität Univ.-Prof. Dr. Vorstand des Departments für Pflegewissenschaft und Gerontologie der UMIT ENNA-Kongress 2.-3. September

Mehr

Den Wandel im Betrieb motivierend gestalten: Acht kritische Erfolgsfaktoren für Veränderungen

Den Wandel im Betrieb motivierend gestalten: Acht kritische Erfolgsfaktoren für Veränderungen Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Den Wandel im Betrieb motivierend gestalten: Acht kritische Erfolgsfaktoren für Veränderungen Forum BGM Motivation und Gesundheit im Betrieb November 2013

Mehr

Die UN- Behindertenrechtskonvention: Inklusion als gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Die UN- Behindertenrechtskonvention: Inklusion als gesamtgesellschaftliche Aufgabe Die UN- Behindertenrechtskonvention: Inklusion als gesamtgesellschaftliche Aufgabe 18.07.2014 in Allensbach anlässlich der Fachtagung Integration und Inklusion als kommunale Gemeinschaftsaufgaben Dr. Valentin

Mehr

Datenschutz in der Schule

Datenschutz in der Schule Datenschutz in der Schule eine Gleichung mit mehreren Unbekannten... Sportlehrer, Schulleiter Ausgangslage: Ansprüche Informations-Bedarf Ethik Haltung(en) Erziehung Berufsauftrag Lehre / Lehrplan Integration

Mehr

in diesem Fragebogen finden Sie eine Reihe von allgemeinen Aussagen. Ein Beispiel: Gutmütige Menschen lassen sich leicht schikanieren.

in diesem Fragebogen finden Sie eine Reihe von allgemeinen Aussagen. Ein Beispiel: Gutmütige Menschen lassen sich leicht schikanieren. Sehr geehrte Teilnehmerin, sehr geehrter Teilnehmer unserer Untersuchung, in diesem Fragebogen finden Sie eine Reihe von allgemeinen Aussagen. Ein Beispiel: Gutmütige Menschen lassen sich leicht schikanieren.

Mehr

Corporate Governance Kodex der Messe Düsseldorf GmbH Corporate Governance Kodex der Messe Düsseldorf GmbH

Corporate Governance Kodex der Messe Düsseldorf GmbH Corporate Governance Kodex der Messe Düsseldorf GmbH Corporate Governance Kodex - Standards zur Steigerung der Transparenz und Kontrolle - Stand: Oktober 2011 1 Präambel und Geltungsbereich Die Messe Düsseldorf GmbH erkennt ihre soziale Verantwortlichkeit

Mehr

Projektmanagement: Ethische Leitlinien des Software Engineering

Projektmanagement: Ethische Leitlinien des Software Engineering Projektmanagement: Ethische Leitlinien des Software Engineering Martin Wirsing in Zusammenarbeit mit Andreas Schroeder Institut für Informatik Ludwig-Maximilians-Universität München WS 2008/09 Ziele Ethische

Mehr

Hospizarbeit ist mitten im Leben

Hospizarbeit ist mitten im Leben Hospizarbeit ist mitten im Leben Geschichte und Grundhaltungen der Hospizarbeit im gesellschaftlichen Kontext Die Rolle des Todes in der Moderne Der Tod bedeutet Stillstand in einer beschleunigten Gesellschaft

Mehr

ProMosaik e.v. ein junger Verein

ProMosaik e.v. ein junger Verein ProMosaik e.v. ein junger Verein ProMosaik e.v. ist ein junger Verein, der 2014 in Leverkusen gegründet wurde und das Ziel verfolgt, sich weltweit für den interkulturellen und interreligiösen Dialog und

Mehr

Die Mitglieder der Pädagogischen Hochschule Salzburg leben die im Ethikkodex genannten Prinzipien in Eigenverantwortung.

Die Mitglieder der Pädagogischen Hochschule Salzburg leben die im Ethikkodex genannten Prinzipien in Eigenverantwortung. Ethikkodex Ethikkodex der Pädagogischen Hochschule Salzburg (Juli 2014) Präambel Die Pädagogische Hochschule Salzburg geht in all ihren Tätigkeitsfeldern davon aus, dass ethisches Denken und Handeln zu

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Dieter Zeibig, Köln. Strategieberatung WERTE // MARKE // FÜHRUNG

Dieter Zeibig, Köln. Strategieberatung WERTE // MARKE // FÜHRUNG Dieter Zeibig, Köln Strategieberatung WERTE // MARKE // FÜHRUNG CompliancekillsCulture!? CompliancekillsCulture Definition Der Begriff Compliance/Regelüberwachung bezeichnet die Gesamtheit aller zumutbaren

Mehr

RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG. verabschiedet am 29. November 1959

RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG. verabschiedet am 29. November 1959 RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG verabschiedet am 29. November 1959 1386 (XIV). Erklärung der Rechte des Kindes Präambel Da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die Grundrechte

Mehr

Sehr geehrter Herr Jürs, sehr geehrter Herr Dr. Kirsch, sehr geehrter Herr Prof. Dr. Klie, sehr geehrter Herr Pohlmann, sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Jürs, sehr geehrter Herr Dr. Kirsch, sehr geehrter Herr Prof. Dr. Klie, sehr geehrter Herr Pohlmann, sehr geehrte Damen und Herren, Grußwort Auftaktveranstaltung zum Werdenfelser Weg in Hamburg, am 15.02.2013, Leben mit Behinderung Hamburg e.v. Sehr geehrter Herr Jürs, sehr geehrter Herr Dr. Kirsch, sehr geehrter Herr Prof. Dr. Klie,

Mehr

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen.

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Unser Leitbild unsere Richtlinien Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Inhalt Bildungsauftrag 4 Kultur 6 Führung 8 Unterricht 10 Partner 12 Infrastruktur 14 Unser Leitbild unsere

Mehr

AHK Compliance Komittee Was kann man davon erwarten?

AHK Compliance Komittee Was kann man davon erwarten? AHK Compliance Komittee Was kann man davon erwarten? Georges Barbey Moskau, 28. November 2013 1 Präsentationstitel Referent Ort, Datum [ OPTIONAL ] Agenda Die AG Compliance Compliance in der Lanxess Gruppe

Mehr

E-Estland. Estlands Weg von der Sowjetunion zur Vorreiterrolle als digitaler Staat. Robert Terbach Universität Leipzig WS 2014/2015

E-Estland. Estlands Weg von der Sowjetunion zur Vorreiterrolle als digitaler Staat. Robert Terbach Universität Leipzig WS 2014/2015 E-Estland Estlands Weg von der Sowjetunion zur Vorreiterrolle als digitaler Staat Robert Terbach Universität Leipzig WS 2014/2015 Gliederung Demographie Geschichte Aktuelle Regierung Digitialisierungsbestrebungen

Mehr

Kompetenzorientiert Unterrichten im Fach Ethik / Analysieren ZPG Ethik 2012

Kompetenzorientiert Unterrichten im Fach Ethik / Analysieren ZPG Ethik 2012 Immanuel Kant: Preis und Würde Alles hat entweder einen Preis, oder eine Würde. Was einen Preis hat, an dessen Stelle kann auch etwas anderes als Äquivalent 1 gesetzt werden; was dagegen über allen Preis

Mehr

Was wir gut und wichtig finden

Was wir gut und wichtig finden Was wir gut und wichtig finden Ethische Grundaussagen in Leichter Sprache 1 Was wir gut und wichtig finden Ethische Grundaussagen in Leichter Sprache 2 Zuallererst Die Vereinten Nationen haben eine Vereinbarung

Mehr

Master Soziale Arbeit in internationaler Perspektive

Master Soziale Arbeit in internationaler Perspektive Master Soziale Arbeit in internationaler Perspektive Vortrag Fachtag Zukunftsvisionen für die Soziale Arbeit Etablierung der Professionalisierung der Sozialen Arbeit durch ihre Masterstudiengänge Ernst-Abbe-Fachhochschule

Mehr

Professor Dr. Hans Mathias Kepplinger. Milieus und Medien

Professor Dr. Hans Mathias Kepplinger. Milieus und Medien Professor Dr. Hans Mathias Kepplinger Milieus und Medien Medienseminar der Bundeszentrale für politische Bildung Erregungszustände Neue Medien, neue Politik, neue Publika 10. Mai 2011 in Berlin I Was sind

Mehr

Glossar wichtiger medizinethischer Begriffe

Glossar wichtiger medizinethischer Begriffe Glossar wichtiger medizinethischer Begriffe I. Autonomie: = Selbstbestimmungsrecht: Das Recht des Pat. auf Selbstbestimmung über seinen Körper ist (grund)gesetzlich garantiert! Es setzt sich aus drei Komponenten

Mehr

Verhaltenskodex. Leitlinien in Bezug auf Werte und Ethik

Verhaltenskodex. Leitlinien in Bezug auf Werte und Ethik Verhaltenskodex Leitlinien in Bezug auf Werte und Ethik Einleitung Ziel des Kodex ist es, eine solide Unternehmenskultur zu schaffen und die Integrität der Aura Light Group zu bewahren, indem wir unsere

Mehr

Ganzheitliches Life Cycle Management

Ganzheitliches Life Cycle Management Ganzheitliches Life Cycle Management PD Dr.-Ing. Christoph Herrmann SCIENCE EVENT UM WELT & WIRTSCHAFT WENDEPUNKTE KRISE? 5. NOVEMBER 2009 GANZHEITLICHES LIFE CYCLE MANAGEMENT GLIEDERUNG > Herausforderungen

Mehr

Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik

Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik Ergebnisse einer Meinungsumfrage im Auftrag des Paritätischen verbandes. September Der

Mehr

Willkommen. Swiss Re s Philosophie Helena Trachsel, Head Diversity & Inclusion

Willkommen. Swiss Re s Philosophie Helena Trachsel, Head Diversity & Inclusion Willkommen Swiss Re s Philosophie Helena Trachsel, Head Symposium - Engagement und Gesundheit in der neuen Arbeitswelt, Casino Kursaal, Interlaken Swiss Re s Philosophie Swiss Re versteht sich als Unternehmen,

Mehr

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Dr. Stefan Heße am 14. März 2015 Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, heute bekommen die Katholiken

Mehr

Sprache als Wertevermittler

Sprache als Wertevermittler Sprache als Wertevermittler MEDIZINISCHE FAKULTÄT Menü 1) Sprache und Werte 2) Kommunikation als Medium der Wertevermittlung 3) Gefahren bei interkultureller Kommunikation 4) Schlussfolgerungen 2 Wahrnehmung

Mehr

Einführung in die Geschichte der Ethik Zentrale moralphilosophische Probleme und ethische Grundpositionen

Einführung in die Geschichte der Ethik Zentrale moralphilosophische Probleme und ethische Grundpositionen Was wir heute besprechen wollen Einführung in die Geschichte der Ethik Zentrale moralphilosophische Probleme und ethische Grundpositionen 1 Grundlegende ethische und moralphilosophische Probleme Metaethik

Mehr

Vormittag. Warum gerade Moodle? Ralf Hilgenstock. Whats new? Moodle 1.8 und 1.9 André Krüger, Ralf Hilgenstock

Vormittag. Warum gerade Moodle? Ralf Hilgenstock. Whats new? Moodle 1.8 und 1.9 André Krüger, Ralf Hilgenstock Vormittag Warum gerade Moodle? Ralf Hilgenstock Whats new? Moodle 1.8 und 1.9 André Krüger, Ralf Hilgenstock Moodle als Projektplattform Holger Nauendorff MoOdalis Bildungsprozesse rund um Moodle gestalten

Mehr

Kampf um Zeit Emanzipatorische Potentiale einer Arbeitszeitverkürzung. Carina Altreiter, Franz Astleithner

Kampf um Zeit Emanzipatorische Potentiale einer Arbeitszeitverkürzung. Carina Altreiter, Franz Astleithner Kampf um Zeit Emanzipatorische Potentiale einer Arbeitszeitverkürzung Carina Altreiter, Franz Astleithner Gutes Leben für Alle - Kongress 21.02.2015, Wien Soziologische Perspektiven auf Arbeitszeit Blick

Mehr

Welcome! Public Relations im Gesundheitswesen. Seminar am RheinAhrCampus Remagen WS 2007/08

Welcome! Public Relations im Gesundheitswesen. Seminar am RheinAhrCampus Remagen WS 2007/08 Welcome! Public Relations im Gesundheitswesen Seminar am RheinAhrCampus Remagen WS 2007/08 PR im Gesundheitswesen 1. Das deutsche Gesundheitssystem 2. Grundlagen der Public Relations 3. Fundraising, Ethik

Mehr

Gute Argumente zur Errichtung einer Pflegekammer

Gute Argumente zur Errichtung einer Pflegekammer DBfK Nordost Bundesverband e. V. e. V. Alt-Moabit Kreuzstr. 7 91 10559 14482 Berlin Potsdam Tel.: 030 331 21 74 91888 5703 Email: dbfk@dbfk.de nordost@dbfk.de Gute Argumente zur Errichtung einer Pflegekammer

Mehr

Schiller-Loge No. 3 Stuttgart

Schiller-Loge No. 3 Stuttgart Schiller-Loge No. 3 Stuttgart Deutscher Odd Fellow-Orden Wer sind wir und was sind unsere Ziele? Wir sind eine Gemeinschaft von Männern und Frauen, welche die Verwirklichung der Werte Freundschaft, Liebe,

Mehr

Widerstand gegen das Testen

Widerstand gegen das Testen Widerstand gegen das Testen und wie Tester ihm begegnen Jan Overbeck, ANECON ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Verhaltenskodex. Infinitas Learning Group Compliance Management System. Be safe with Compliance!

Verhaltenskodex. Infinitas Learning Group Compliance Management System. Be safe with Compliance! Verhaltenskodex Infinitas Learning Group Compliance Management System Be safe with Compliance! INHALT DES VERHALTENSKODEX VON INFINITAS LEARNING 1. Fairer Wettbewerb... 3 2. Korruptionsbekämpfung... 3

Mehr

Gefühlte Risiken und die Illusion der Gewissheit. Gerd Gigerenzer

Gefühlte Risiken und die Illusion der Gewissheit. Gerd Gigerenzer in this world there is nothing certain but death and taxes. Benjamin Franklin The whole problem of the world is that fools and fanatics are always so certain of themselves, but wiser people so full of

Mehr

«Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch. Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung

«Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch. Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung «Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung «Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» Leitbild ZUW

Mehr

Chancen für Praktiker - Der Wert der Erfahrung

Chancen für Praktiker - Der Wert der Erfahrung Chancen für Praktiker - Der Wert der Erfahrung Neues PflegeWISSEN nutzen Aus der Hochschule für die Praxis Fachtagung der Caritas Gemeinschaft Bayern e.v. München, 26. Februar 2013 Chancen für Praktiker

Mehr

Klinische Forschung. Klinische Forschung. Effectiveness Gap. Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin. Conclusion

Klinische Forschung. Klinische Forschung. Effectiveness Gap. Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin. Conclusion Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin Klinische Forschung 00qm\univkli\klifo2a.cdr DFG Denkschrift 1999 Aktuelles Konzept 2006 Workshop der PaulMartiniStiftung Methoden der Versorgungsforschung

Mehr

Katholische Kindertagesstätte St. Jakobus

Katholische Kindertagesstätte St. Jakobus Katholische Kindertagesstätte St. Jakobus Vorwort W 2 ir heißen Sie in unserer Einrichtung herzlich willkommen. Uns ist es ein wichtiges Anliegen, dass sich Ihr Kind und Sie sich bei uns zu Hause fühlen.

Mehr

Ethische Fragen der ästhetischen Chirurgie

Ethische Fragen der ästhetischen Chirurgie Wintersemester 2014/15 Vorlesung Ethik in der Medizin Ethische Fragen der ästhetischen Chirurgie Prof. Dr. Alfred Simon Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin Gliederung Ästhetische Chirurgie

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Die Ethische Maschine Univ. Prof. Dr. Sarah Spiekermann

Die Ethische Maschine Univ. Prof. Dr. Sarah Spiekermann Die Ethische Maschine Univ. Prof. Dr. Sarah Spiekermann Wien, 17. September 2015 Die moderne IKT Welt ist in einer Krise, weil ihr die Visionen fehlen.? Sind wir DAUs? * Duane Hansons s Supermarkt Lady

Mehr

Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter:

Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter: Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter: https://www.soscisurvey.de/anlegerpraeferenzen Die Studie "Ermittlung

Mehr

EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG.

EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. Fachtagung Bildungsarbeit ist Qualitätsarbeit eine multiperspektivische Annäherung an einen schillernden Begriff, 24.04.2012 EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG

Mehr

Soziale Verantwortung in der Beschaffungspraxis der Unternehmen. Ansätze am Beispiel der Lieferketten für Bekleidung

Soziale Verantwortung in der Beschaffungspraxis der Unternehmen. Ansätze am Beispiel der Lieferketten für Bekleidung Soziale Verantwortung in der Beschaffungspraxis der Unternehmen. Ansätze am Beispiel der Lieferketten für Bekleidung Referat von Bernhard Herold «Wirtschaft Live», Zug, 7. November 2014 Inhalt 1. Soziale

Mehr

Selbst- und Fremdbestimmung am Lebensende Wer entscheidet über das Sterben?

Selbst- und Fremdbestimmung am Lebensende Wer entscheidet über das Sterben? Rechtswissenschaftliche Fakultät Weiterbildung Recht TAGUNG Selbst- und Fremdbestimmung am Lebensende Wer entscheidet über das Sterben? Rechtliche und interdisziplinäre Perspektiven DONNERSTAG, 24. SEPTEMBER

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Reader : Copyshop Rotplombe Nr. 19

Reader : Copyshop Rotplombe Nr. 19 Reader : Copyshop Rotplombe Nr. 19 Online Texte: Homepage: http://www.unierfurt.de/internationalebeziehungen/ Passwort: EinführungPO Politische Ordnungen Staaten und Soveränität Dr. Andrea Ribeiro Hoffmann

Mehr