Wie schwul war Kant?

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1 März 2004 Geschichte 43 Wie schwul war Kant? Was spricht gegen diese Frage? Ihr bisheriges Nichtgestelltwerden zeigt zunächst nur - dass die vielen Biographen Kants die Frage halt nicht hatten. Weil sie nicht auf die Idee kamen oder weil sie nichts zu schreiben wußten... oder es nicht wagten. Vielleicht schlossen sie die Augen vor den Anzeichen - oder es gibt in den Quellen faktisch keine Anlässe zu solchem Schreiben. Wenn aber letzteres: Worin könnten die Nicht-Anlässe bestehen? Hatte Kant keine schwulen Neigungen oder hat er diese nur gut versteckt und verschwiegen? Hans-Peter Gensichen Was gäbe es denn überhaupt, das die Frage auch nur andeutungsweise stellen, zart illuminieren und hypothetisch beantworten helfen könnte? Man darf natürlich nicht mit eindeutigen Beweisen, schlagenden Argumenten und klaren Bildern rechnen. Die Geschichte und die Geschichtsschreibung und gar die der Homosexualität ist ja wahrlich nicht so gelaufen, dass wir heute mit eindeutigen, unverzerrten und ehrlichen Meldungen über letztere rechnen könnten. Mit dieser Einschränkung versuche ich, auf solche Meldungen zu stoßen. Dabei bin ich ganz bewußt unentschieden, ob ich nach Homosexualität oder Homophilie frage. Und ich weiß, dass unser Wort schwul nicht genau auf eine Erscheinung im 18. Jahrhundert passt. Ich nenne einige stärkere und einige schwächere Indizien für mögliche schwule Neigungen von Immanuel Kant. Kant war Junggeselle; und es ist nichts überliefert von intimen Kontakten mit Frauen oder von ernsthaft betriebenen (und wenigstens von Zwischenerfolgen begleiteten) Kontakt- oder Heiratsabsichten. Kant wird von J. D. Metzger, einem frühen Kant- Biographen (1804) als misogyn bezeichnet, wörtlich übersetzt also als Frauenhasser. Er konnte aber zu Frauen sehr nett sein; das werde ich gleich zeigen. Misogyn kann auch einfach nur bedeuten Mochte nicht heiraten. Der Terminus misogyn kann aber damals auch verwendet worden sein, um die gemeinte Bedeutung schwul in ihm zu verstecken. Kant konnte ausgesprochen charmant gegenüber Frauen sein. Erwähnt sei nur die kluge und schöne Gräfin Caroline Charlotte Amalie von Keyserlingk, die Kant sehr schätzte und die ihn bei Gesellschaften im Hause Keyserlingk meist neben sich platzierte. (C. J. Kraus bei Kühn, 255) Sie war fünf Jahre jünger als der Philosoph. Bereits um 1754 hat sie eine Kreidezeichnung von Kant angefertigt (E. Fromm bei Vorländer I, 125) Auch nach dem Tod ihres Gatten lud sie Kant zu ihren Gesellschaften ein. Kant nannte sie eine Zierde ihres Geschlechts. Nennenswert ist auch ein Brief von Maria Charlotte Jacobi an Kant vom Sommer In neckischem Ton schreibt sie, sie und ihre Freundin hätten den Magister nicht wie erwartet im Garten gefunden. Sie beschäftige sich jetzt gerade mit dem Verfertigen eines Degenbandes für ihn und erwarte ihn für morgen Nachmittag. Der Brief endet mit dem Satz: Meine Freundin und ich überschicken Ihnen einen Kuss... Unklar ist der vorangehende Satz, wenn Kant komme, werde auch meine Uhr aufgezogen werden. Entweder ist er eine Anspielung auf Kants Meinung, Frauen trügen meist unaufgezogene Uhren nur um zu zeigen, dass sie eine Uhr hätten (Vorländer I, 133). Oder er enthält eine sexuelle Anspielung nämlich auf die Einleitungsszene von Laurence Sternes Tristram Shandy, in der es um Tristrams Zeugung geht, die als Aufziehen der Uhr umschrieben wird. (Kühn 199) Ein anderer Briefwechsel mit der gleichen Frau enthält ebenfalls Flirt-Elemente: Als die Jacobin in Berlin war, schrieb Kant ihr Dinge, die wie die Jacobin ihm in ihrer Antwort schreibt Hans Peter Gensichen (60) ist Theologe in der Lutherstadt Wittenberg. Neben wissenschaftshistorischen Studien befasst er sich mit Fragen der Ethik (www.tun-lassen.de). Momentan arbeitet er an dem Lebensbild des Kant-Intimus Johann Friedrich Gensichen ( ), eines fünf Generationen entfernten Verwandten.

2 Geschichte Dossier 44 forum 234 Kants Tischgemeinschaft Freundlicher, charmanter und verständnisvoller Umgang mit Frauen ist jedenfalls kein Privileg von Heteros - im Gegenteil! zu schmeichelhaft für mich (sind), als dass ich sie beantworten könnte. Kant scheint ihr unter anderem angeboten zu haben, sie auf der Rückreise nach Königsberg zu begleiten woraus dann freilich nichts wurde. (Vorländer I, 134) Wie auch immer, die Jacobin die von allen nur die Prinzessin genannt wurde - scheint nicht viel von ehelicher Treue gehalten zu haben. Sie ließ sich von ihrem (22 Jahre älteren) Mann scheiden und heiratete Johann Julius Goeschen. Kant hat in dieser Phase viel Wunderliches (Hippel in einem Brief, bei Vorländer I, 136) über diese Frau zu Goeschen gesagt vielleicht etwas über ihr intensives Flirten? Es muß doch noch allerlei dahinter gesteckt haben; denn vorher heißt es in demselben Brief und in derselben Sache von Kant: Sie wollen mich eben nach dem Herrn Magister Kant fragen? Das ist ein Lustspiel, bestehend in fünf Aufzügen, das ich heute unmöglich geben kann. Schade drum! (Vorländer I, 136f) Goeschens Haus hat Kant nach der zweiten Heirat nie mehr betreten, obwohl er des öfteren eingeladen wurde. Solche Frauenkontakte Kants werden gewöhnlich in dem Sinne interpretiert, Kant sei dem weiblichen Geschlecht gegenüber nicht verschlossen gewesen, würde also eventuell auch Gefallen am Heiraten gefunden haben können. Aber im entscheidenden Moment habe Kant dann zu lange gezögert. Eine Vermutung in heterosexueller Perspektive, die man kaum entkräften aber auch nicht bestätigen kann. Freundlicher, charmanter und verständnisvoller Umgang mit Frauen ist jedenfalls kein Privileg von Heteros - im Gegenteil! Der jüngere Kant hatte eine überdurchschnittliche Freude daran, sich auffallend und schick zu kleiden. Deshalb wurde er eleganter Magister genannt. In der Zeit bis 1765 trug er häufig einen (hell)braunen Rock sehr unüblich unter Magistern und die dazu passende gelbe Weste. Er ließ auch die Röcke mit Goldschnur einfassen und trug, solange es modern war, einen Degen. (Kühn 141) Ein dänischer Besucher bescheinigte 1791 noch dem älteren Kant eine etwas übertriebene Galanterie... im Anzuge (Kühn 141). Ja, er blieb bis zuletzt auf Schönheit bedacht: Noch im höchsten Alter sagte er, er wolle keine schwarzen Strümpfe tragen, weil die Farbe schwarz seine dünnen Waden noch dünner erscheinen lasse. Und es war nicht das Anziehen allein! Immer wieder wird ihm feine Lebensart und viel Witz bescheinigt. Er sei ein lebhafter und artiger Mann. (Bernoulli bei Kühn 255) Eines seiner größten Vergnügen war das Essen. Er hat in Bezug auf das Essen Aussagen gemacht, die tatsächlich seinem Kategorischen Imperativ nahe stehen: Es verlohnt sich wohl, ein Vergnügen zu kultivieren, das täglich genossen werden kann. (in: Köche ohne Zunge mit an die 400 Kant- Aphorismen, hrg. v. Jens Kuhlenkampff, Göttingen 1997, S. 27) Und ein Mitesser von 1794 berichtet: Die ganze Peripherie der Kinnbacken drückte die Wollust des Genusses auf eine unverkennbare Weise aus. Kant hat den Mittagstisch mehrmals zu einem Gesamtkunstwerk gemacht, indem er seinen Diener Blumen aus dem Garten holen ließ, die dann für jeden Gast - auf den Tisch gelegt wurden. Eine bezeichnende Geste!

3 Geschichte März Es hat in Kants Leben Männerfreundschaften gegeben, die weit über Wissenschaftlerkontakte hinausgegangen sind und die man als enge Bindungen bezeichnen muss. Hier ist der englische Geschäftsmann Joseph Green ( , also drei Jahre jünger als Kant) zu nennen. Diesen besuchte Kant jahrzehntelang täglich und speiste regelmäßig bei ihm, unternahm mit ihm Ausflüge, hatte bei dessen Firma (u. a. Bankhaus) sein Geld angelegt, ging mit Green jeden Satz(!) seiner ersten Kritik durch. (K. Hagen bei Kühn 255) Green hatte unstreitig auf sein (Kants) Herz und auf seinen Charakter einen entscheidenden Einfluss. (R. B. Jachmann bei Kühn 280) Wie familiär-intim es bei Green zuging, zeigt folgender Bericht Jachmanns: Kant... fand Green in einem Lehnstuhle schlafen, setzte sich neben ihn, hing seinen Gedanken nach und schlief auch ein..., bis endlich Motherby zu einer bestimmten Zeit ins Zimmer trat und die Gesellschaft weckte... (Jachmann bei Vorländer II, 27) Nach Greens Tod 1786 besuchte Kant nie mehr eine Abendgesellschaft und verzichtete bis zu seinem Lebensende ganz und gar auf jegliches (!) Abendessen. Und das, obwohl er zu dieser Zeit bereits einen Diener und eine Köchin hatte und obwohl Essen doch ein Vergnügen war! Aber der Tod des Freundes war absolut einschneidend für ihn. Es schien, als wolle er diese Zeit, die einst der vertrautesten Freundschaft geheiligt war, zum Opfer für den abgeschiedenen Busenfreund bis an sein Lebensende in stiller Einsamkeit verbringen. (Hamann bei Kühn 373) Kant und Green sind in der späteren Zeichnung durch die Biographen fast ineinander verschmolzen. So nimmt man an, dass die ungeheure Regelmäßigkeit, mit der Kant gelebt haben soll (Die Königsberger sollen ihre Uhr nach Kants Ausdem-Haus-treten gestellt haben.) in Wirklichkeit Green meint. Kant war, bis er Green kennen lernte, durchaus nicht so hagestolzig hat dann aber viele Eigenheiten von Green übernommen, vor allem die ausgemachte Pünktlichkeit. Während Kant mit Green erst ab seinem 5. Lebensjahrzehnt eng befreundet war seit er mit der Konzeption seiner ersten Kritik begann -, gab es vorher andere enge Freunde. So den (14 Jahre jüngeren) Studenten Johann Friedrich von Funk. Ungewöhnlich ist hier, dass Kant anläßlich dessen frühen Sterbens (1760) einen Offenen Brief an von Funks Mutter schrieb, in dem er den Charakter des Sohnes preist und über den Sinn des Lebens nachdenkt. (Kühn 154f). Der Tod Funks führte zu einer grundlegenden Änderung von Kants täglichen Abläufen er wurde von einem, der sich ungezügelt ins Leben stürzte zu einem, der sich systematisch ins Denken vertiefte. Es ist nicht von ungefähr, dass seine vorkritische Epoche kurz nach Funks Tod zu Ende ging. Ein anderer etwas späterer - Freund und Schüler Kants war Christian Jacob Kraus. Er war 1753 geboren, also 29 Jahre jünger als Kant, und wurde 1780 sein Kollege (Professor für Moralphilosophie). Er war Junggeselle. Als Kant 1787 ein eigenes Haus kaufte und regelmäßig Honoratioren zu seinem Mittagstisch einlud, war Kraus dabei und zwar nicht nur als einer der Gäste, sondern als Gesellschafter, d. h. als Gastgeber, der sich auch die Kosten der Mahlzeit mit Kant teilte. Außerdem blieb Kraus nach dem Mittagessen oft bis 7 oder 8 Uhr abends bei Kant - länger als alle anderen Tischgäste. (Kühn 377) Für die Königsberger Straßenpassanten bildeten die beiden schon bald ein originelles Pärchen, zumal sie sich äußerlich sehr ähnelten beide waren sehr klein. Sie gingen häufig gemeinsam spazieren und wurden Gegenstand des Staunens. Das Paar muss wie der Inbegriff zweier zerstreuter Professoren ausgesehen haben (Kühn 374). Die Nähe zwischen beiden muss eine große gewesen sein, denn Kant schenkte ihm 1787 einen Brillantring. Ein Freund von Kraus schrieb von einer mit diesem Ringe eingegangene(n) Verbindung beider Männer, eingegangen mit der Absicht, künftig nur und für einander zu leben (Kühn 383). In dieser Phase war Kraus der einzige Tischgast von Kant (J. Voigt, Das Leben des Professor Kraus, Königsberg 1819). Nach Joseph Greens Tod 1786 besuchte Kant nie mehr eine Abendgesellschaft und verzichtete bis zu seinem Lebensende ganz auf jegliches (!) Abendessen. Und das, obwohl er zu dieser Zeit bereits einen Diener und eine Köchin hatte und obwohl Essen doch ein Vergnügen war! Kant blickt durch das Fenster der Welt der Phänomene - und sieht nichts...

4 Geschichte Dossier 46 forum 234 ab. Das geschah ziemlich brüsk. Er suchte weder das Gespräch mit Kant noch schrieb er ihm, sondern er teilte seinen Entschluss lediglich Kants Diener Martin Lampe mündlich mit. Damit war es mit dem nur und für einander leben vorbei; und es fällt auf, dass sowohl Kant als auch seine Tischgenossen sich den Abgang von Kraus nicht erklären konnten. Aber liegt die Erklärung nicht auf der Hand? Im Kampf der Liebe hatte Kraus sich gegen Kant entschieden. Das aber musste nun an Kants Tisch verdrängt und verschwiegen werden. Kraus war also an der Gunst Hamanns gelegen, mit dem er sich philosophisch besser verstand als mit Kant. Dieser Hamann nun hatte homosexuelle Erfahrungen gemacht: Er war 1758 selbst ganz mittellos - in London zwischen zwei Männer geraten, die in homosexueller Beziehung standen. Hamanns Bericht darüber steht allerdings im Zusammenhang seiner Bekehrungsgeschichte (zum biblischen Christentum) und ist voller Abscheu gegenüber der Sünde. Daher kann man über Hamann selbst nur mutmaßen. Dass er aber ganz außerhalb gestanden hat, ist unwahrscheinlich. Später lebte Hamann übrigens in einer (nicht legalisierten) Gewissensehe mit Anna Regina Schumacher, aus der vier Kinder hervorgingen. Bisher haben die Kantbiographen, indem sie die Frage nach seiner Sexualität nicht hatten, an einigen Stellen weniger aus den historischen Quellen herausgeholt, als in ihnen steckt oder versteckt ist. Jedoch währte das derart gute Verhältnis nicht lange. Kant nötigte Kraus, eine kritische Rezension von Herders Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit zu verfassen und dabei Kants Standpunkt zu verteidigen. Kraus quälte sich damit sehr, da Kant ihn in eine bestimmte Richtung die nicht ganz die seine war zu drängen suchte. So schrieb Kraus in einem Brief, es sei dabei schließlich um einen Kampf der Liebe gegangen. (Kühn 382) Seine Frage war: Wem würde die Rezension mehr gefallen: Kant oder Hamann? Johann Georg Hamann war ein häufiger Gast bei Kant gewesen. Er war immer Freund und Kritiker Kants gewesen. Er hatte Herders Ideen... begrüßt. Kraus war ihm sehr zugetan. Zur Zeit des Konfliktes Kraus - Kant war Hamann nicht mehr ihn Königsberg, sondern in Münster. Dort ist er am 21. Juni 1789 gestorben, was Kraus sehr niedergeschlagen machte. Dem abwesenden Freund wollte er vor und nach dessen Tod - mit der Rezension keinesfalls in den Rücken fallen. Die Rezension wurde zwar fertig gestellt, Kant änderte sie aber vor dem Druck nochmals in seinem Sinne und so ist sie dann auch erschienen. Dies kränkte Kraus sehr. So meldete er sich schließlich für die Mittagsgesellschaften bei Kant Merkwürdig ist auch das Verhältnis Kants zu Theodor Gottlieb (von) Hippel ( ), der zugleich ein Freund Hamanns war. Er hatte schon als Student den jungen Privatdozenten Kant gehört und gehörte viel später zum engeren Kreis der Tischgenossen. Jachmann sagte Kant einen sehr großen Einfluss auf Hippel nach. (Kühn 450f) Hippel war ein eigenwilliger Mann und führte ein Doppelleben. Der kluge politische Beamte und biedere Zeitgenosse einerseits der produktive Schriftsteller und sexbegierige (übrigens unverheiratete) Mann andererseits. (Kühn 449f) Reusch, ein früher Biograph (1848) sagt: Für Schönheit in der Natur und Kunst hatte er besondern Sinn... Wo er von einem Gemälde oder Kunstwerk hörte, blieb sein öfterer Besuch nicht aus. Derselbe Biograph spricht von dem Freundespaar Hippel Scheffner. Scheffner gehörte ebenfalls zum engsten Kreis um Kant. Man hat vermutet, dass Kant in Wahrheit der Autor von Hippels (anonym veröffentlichten) Buch Lebensläufe gewesen sei, welches viele Intimitäten mehrerer Königsberger Honoratioren ausplauderte. Mindestens habe er so wurde gemutmaßt - einen Teil davon geschrieben. Denn vieles darin hört sich wie von Kant an. Der Meister hat aber in einer Erklärung wegen der von Hippelschen Autorschaft die These vom eigenen Beteiligtsein zurückgewiesen. (Kühn 451) Er

5 Geschichte März führte das Kantische in den Lebensläufen darauf zurück, dass Hippel zuerst sein Hörer und später sein vertrauter Freund gewesen war. Als Hippel schon auf dem Sterbebett lag, erkundigte Kant sich täglich nach seinem Ergehen, besuchte ihn jedoch nie. Nach Hippels Tod sprach er nie wieder über ihn, beteiligte sich auch nicht an dem späteren Empören über dessen Schriftstellerei und Lebenswandel. Dies ist überhaupt auffallend: Kants Männerbeziehungen endeten abrupt. Das geschah zwar ganz unterschiedlich gegenüber Green, von Funk, Kraus und Hippel. Aber jedesmal findet man Anzeichen von Abruptheit, die auch Anzeichen vorheriger großer Nähe gewesen sein können Das kann die Homosexualität- (Homophilie-)These stützen. Falls wir jetzt etwas mehr über Kants sexuelle Orientierung wissen: Bringt uns das irgendetwas Erhellendes über seine Philosophie, seine Ethik oder seine Religiosität? Können wir Kants Schriften besser verstehen, wenn wir wissen, dass der Meister sexuell so oder so orientiert war? Wird uns die epochale Bedeutung von Kants Transzendentalphilosophie durch ein solches Wissen plastischer? Macht es beispielsweise - einleuchtender, dass Kant selbst in der ersten Kritik von seinem kopernikanischen Durchbrechen der gesamten vorkantischen Denke spricht? - Auf den ersten Blick vielleicht nicht. Aber Kant-Forscher fragen heute, welchen Anteil der Dialog unter Freunden für die Konziperung von Kants Philosophie und Ethik gehabt haben mag. Und um darauf Antworten zu finden, ist es nützlich, sich die Intensität und Enge von Kants Männerfreundschaften vor Augen zu führen. Aber es gibt auch ein bloß biografisches Interesse an dem Mann, das einigermaßen selbständig gegenüber dem Verständnis seiner Philosophie ist. Sexualität ist schon an und für sich eine so große, wichtige, interessante und eigenständige Dimension, dass man sie selbst bei Immanuel Kant nicht erst zur Erklärungshilfe für seine Philosophie machen muss, um sie behandeln zu dürfen. Vielmehr drückt Sexualität schon an und für sich Fülle und Buntheit des Lebens aus und stellt diese Fülle und Buntheit überhaupt erst her. Mithin darf und muss sie in ihrer ganzen Eigenständigkeit begriffen, gelebt und dargestellt werden. Insofern wäre schon ein philosophisch irrelevantes Schwulsein Kants relevant. Denn es würde neue Farbe in dieses gelebte und beschriebene Leben bringen. Bisher aber haben die Kantbiographen, indem sie die Frage nicht hatten, an einigen Stellen weniger aus den historischen Quellen herausgeholt, als in ihnen steckt oder versteckt ist. Anmerkung In den Literaturnachweisen dominieren die beiden großen neueren Biographien: Karl Vorländer: Immanuel Kant. Der Mann und das Werk. Hamburg, 3. Aufl und Manfred Kühn: Kant. Eine Biographie. Aus dem Englischen von Martin Pfeiffer. München Die Zahl der Kant-Biographien ist jedoch sehr groß unter ihnen sind auch solche, die zu Kants Lebzeiten oder kurz danach geschrieben wurden. Und es gibt die Briefe und Schriften J. G. Hamanns, die (anonymen) Lebensläufe T. G. Hippels und dessen Briefe, die Autobiographie Scheffners (1816) und das Reisetagebuch J. F. Abeggs von Auf einen ganz bestimmten Autor, der sich mit Kants Sexualität befaßt hat, gehe ich nicht ein: Anrew Cutrofello: Discipline and Critique. Albany N. Y Er bezeichnet Kants Diener Lampe als Kants manservant, who plays the role of midwife or perhaps we should say midhousband (S. 108). Er erinnert daran, dass der alte Kant den alten Lampe entließ, weil der irgendetwas Unsagbares an Kant getan hatte. Cutrofello fragt: Did Lampe make some sort of explicit sexual advance on Kant? (S. 132). Damals machte Kant eine Notiz: Der Name Lampe muß für immer vergessen werden, und Cutrofello interprertiert: The imperative to forget the name of Lampe can be read in the light of Kants moral condemnation of homosexuality. Ich bin mir nicht sicher, was Cutrofello uns mitteilen will. Obwohl ich ja nach Belegen für ein Schwulsein Kants suche, bevorzuge ich hier die simplere Interpretation: Weil Kant seinen neuen Diener Kaufmann immer noch mit Lampe anredete, schrieb er sich eine Selbstermahnung: Der neue Diener heißt nicht wie der alte! Ein Buch zur Unzeit? Hans-Peter Gensichen tun-lassen Ökologische Alltagsethik Halle / Saale (projekte-verlag) 2003 ISBN Im Online-Verkauf: 21,00 EUR Gensichen geht vom aktuellen Verschwinden ökologischer Visionen aus. Im Zeitalter extremer Individualisierung macht er paßgerechte Angebote für unterschiedlichste Typen und Charaktere. Kant-Forscher fragen heute, welchen Anteil der Dialog unter Freunden für die Konziperung von Kants Philosophie und Ethik gehabt haben mag. Um darauf Antworten zu finden, ist es nützlich, sich die Intensität und Enge von Kants Männerfreundschaften vor Augen zu führen.

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