AAGL bewegt Menschen. Geschäftsbericht. Dienstleistungen Öffentlicher Verkehr Reisen

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1 2011 AAGL bewegt Menschen Geschäftsbericht Dienstleistungen Öffentlicher Verkehr Reisen

2 Die vielfältigen Geschäftsfelder der AAGL rund um die Thematik Mobilität spiegeln sich in der Organisationsstruktur wider. Aktionäre Autobus AG Liestal Die in Liestal domizilierte Autobus AG ist eine privatwirtschaftlich geführte Aktiengesellschaft mit einem breiten Aktionärskreis. Als Beteiligungsgesellschaft hält sie sämtliche Aktien ihrer Tochtergesellschaften. Aktienkapital CHF 0.5 Mio. Autobus AG Liestal Dienstleistungen PW-Textilwaschstrasse Nutzfahrzeug-Waschanlage Tankstelle (Diesel, Bleifrei, AdBlue) Werkstatt Gebäude/Infrastruktur Planungs- und Servicedienstleistungen Aktienkapital CHF 0.5 Mio. Autobus AG Liestal Öffentlicher Verkehr Linienbusbetrieb Extrafahrten Aktienkapital CHF 0.5 Mio. Autobus AG Liestal Reisen Bus- und Flussreisen Rundreisen Mehrtagesfahrten Konzertreisen Aktiv- und Wellnessferien Badeferien Tagesfahrten Gruppenreisen Klein- und Mietbusse Transfers Extrafahrten Aktienkapital CHF 0.1 Mio.

3 Autobus AG Liestal Die Autobus AG Liestal in Zahlen Personenverkehr Einsteiger Gesamtlänge der Linien 114,8 km 112,4 km Nachtnetz 65,1 km 65,1 km Total 179,9 km 177,5 km Busbestand Linienbusse Reisebusse 5 5 Kleinbusse 5 5 Total Busse Fahrleistung (Wagenkilometer) Linienfahrten Reisen und Extrafahrten Total Personalbestand (Stellenprozente) Öffentlicher Verkehr 89,5 82,2 Dienstleistungen 12,0 13,9 Reisen 8,5 7,7 Total 110,0 103,8 Finanzen Gesamtertrag Gesamtaufwand Jahresgewinn in CHF

4 Geschäftsbericht 2011 Inhalt Die Autobus AG Liestal in Zahlen 3 Auf einen Blick 4 Jahresbericht des Präsidenten 6 Jahresbericht der Geschäftsführer 7 Autobus AG Liestal Gruppe 8 AAGL Öffentlicher Verkehr 9 AAGL Dienstleistungen 20 AAGL Reisen 24 Bilanz Holding 28 Erfolgsrechnung Holding 29 Bericht der Revisionsstelle 30 Antrag an die Generalversammlung 31 Konsolidierte Bilanz 32 Konsolidierte Erfolgsrechnung 34 Anhang zur Konzernrechnung 35 Das Team der Autobus AG Liestal 38 Kurzmeldungen 39 Gesellschaftsorgane 40 5

5 Jahresbericht des Präsidenten 2011 ein Jahr des Wandels Das Jahr 2011 war für die Autobus AG Liestal ein Jahr der Erneuerung und des Fortschritts. Mitte Jahr hat Hansruedi Bieri, der die AAGL 10 Jahre erfolgreich geführt hat, das Amt an Roman Stingelin übergeben. An dieser Stelle nochmals ein herzlicher Dank an Hansruedi Bieri für sein unermüdliches Engagement. Im Rahmen dieses Wechsels wurde die Geschäftsleitung neu strukturiert. Sie wird nun aus den Leitern der drei Tochtergesellschaften gebildet. Das erste Halbjahr 2011 lag ganz im Zeichen der Depoterweiterung und -erneuerung. Die neue, eindrückliche Halle bietet mit einer Fläche von ca m 2 genügend Platz und schafft Kapazitäten für zukünftige Angebotserweiterungen. Seit dem Frühjahr 2011 ist unsere Prüfbahn für schwere Motorfahrzeuge in Betrieb. An zwei Tagen pro Woche werden von der Motorfahrzeugprüfstation beider Basel Lastwagen und Busse aus dem oberen Kantonsteil bei uns in Liestal geprüft. Auch beim Öffentlichen Verkehr können wir im Jahr 2011 einige Erfolge vorweisen. Stolz sind wir auf das Resultat der Kundenzufriedenheitsumfrage, die die Kantone der Nordwestschweiz bei den Fahrgästen in der ganzen Region durchgeführt haben. Mit 75 von möglichen 100 Punkten haben wir ein gutes Resultat erreicht und uns gegenüber der letzten Befragung um 4 Punkte gesteigert. Diese Verbesserung war nur dank der konsequenten Qualitätsausrichtung und dem täglichen Engagement aller Mitarbeitenden auf allen Stufen möglich. Herzlichen Dank. Über alles gesehen, konnten wir im Jahr 2011 trotz schwierigem wirtschaftlichem Umfeld ein zufriedenstellendes Gesamtergebnis erzielen. Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung, den Aktionären eine Dividende von 6% auszuschütten. Gilbert Hammel Die im Jahr 2010 in Betrieb genommene PW-Textil- Waschstrasse wurde in der Region gut aufgenommen. Die Nachfragezahlen steigen stetig und sind sogar leicht über den Erwartungen. Im Reisegeschäft trägt insbesondere die strategische Partnerschaft mit der Reederei CroisiEurope Früchte. Die kombinierten Schiffs- und Carreisen erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Im Carreisemarkt besteht jedoch ein sehr harter Wettbewerb und sowohl Angebotsentwicklung als auch der Kostendruck sind täglich eine grosse Herausforderung. Erfreulicherweise konnte das Auftragsvolumen im 2011 um 6% gesteigert werden. 6

6 Jahresbericht der Geschäftsführer Auf Wiedersehen Neben dem vielseitigen Tagesgeschäft wurde das vergangene Jahr durch die Bauarbeiten für die Depoterweiterung sowie für Infrastrukturanpassungen geprägt. Bei dem beinahe rund um die Uhr laufenden Betrieb eine grosse Herausforderung an unsere Angestellten wie auch an die Handwerksbetriebe. Die umweltgerechte und auf die Zukunft ausgerichtete Infrastruktur ermöglicht nun eine effiziente Leistungserbringung und weitere Ausbauschritte. Eine gute Basis dafür bietet das neue Organisationsmodell mit den neuen Verantwortungsbereichen. Mit attraktiven Mobilitäts- und Reiseangeboten, der Ausnutzung sämtlicher Synergien der Gruppe und einer intensiven Marktbearbeitung wird sich die AAGL auch in Zukunft behaupten können. Nach fast 10 Jahren als Geschäftsführer durfte ich meine Funktion per in jüngere Hände übergeben. Bei den drei Tochtergesellschaften Öffentlicher Verkehr, Reisen und Dienstleistungen wurde in dieser Zeit ein beachtlicher Ausbau realisiert. Dabei hatte ich grosse Freiheiten und konnte die AAGL fast wie ein eigenes Unternehmen führen. Dafür bedanke ich mich beim Aktionariat, dem Verwaltungsrat sowie dem ganzen Team für die Unterstützung. Die AAGL hat sich in den letzten Jahren mit ihrer Leistung und Dynamik bei den Kunden, den Auftraggebern und den Partner sowie in der Öffentlichkeit eine gute Position erarbeitet. Für die kooperative Zusammenarbeit auf allen Ebenen vielen Dank! Mein Nachfolger, Roman Stingelin, hat bereits seit zwei Jahren erfolgreich die AAGL Öffentlicher Verkehr geleitet. Ich wünsche ihm Kraft und Ausdauer bei der Gesamtleitung und der AAGL eine erfolgreiche Zukunft. Hansruedi Bieri Grüezi Von Hansruedi Bieri durfte ich die Führung eines gut aufgestellten Unternehmens und eines motivierten Teams übernehmen. Da ich den Geschäftsbereich Öffentlicher Verkehr weiterhin direkt führe, waren Anpassungen an der Organisationsstruktur notwendig. So wurde die Geschäftsleitung neu strukturiert und eine Erweiterte Geschäftsleitung als Koordinationsgremium geschaffen. Im Reisegeschäft konnte im vergangenen Jahr das Angebot attraktiv erweitert und neue Kooperationspartner gefunden werden. Nun gilt es, die guten Angebote an den Kunden zu bringen. Dies gilt auch für die PW-Textilwaschstrasse. Im Öffentlichen Verkehr liegt die grösste Herausforderung in der Bewältigung der häufigen Stau-Situationen. Mit der Trennung der seit 1928 bestehenden Linie 70 in Liestal sind die Möglichkeiten zur Stabilisierung des Betriebs weitgehend ausgeschöpft. Der Fokus liegt künftig auch auf der Kundeninformation. Dank dem Leitsystem steht uns dazu eine gute Basis zur Verfügung. Die ÖV-Kundenzufriedenheitsumfrage der Kantone zeigt, dass wir uns zur letzten Umfrage in der Qualität erfreulich gesteigert haben. Die bessere Qualität zeigt sich auch bei der Entwicklung der Nachfragezahlen. Im Jahr 2011 konnten wir gegenüber dem Vorjahr 3.5% mehr Fahrgäste transportieren. Die finanzielle Situation der Pensionskasse beschäftigt uns sehr. Das Vorsorgewerk muss spätestens im Rahmen der Reform der Basellandschaftlichen Pensionskasse per 1. Januar 2014 saniert und auf eine neue Grundlage gestellt werden. Weil das Loch im Vorsorgewerk immer grösser wird, leisten die Mitarbeitenden im Jahr 2012 vorsorglich Sanierungsbeiträge in Form von Mehrarbeit. Für den Arbeitgeberanteil wurden Rückstellungen gebildet. Roman Stingelin 7

7 Autobus AG Liestal Gruppe Führungswechsel/ Einführung EGL Führungswechsel Nach fast 10 Jahren als Geschäftsführer übergab Hansruedi Bieri die Führung per Juni 2011 in jüngere Hände. Roman Stingelin, 36-jährig, ist diplomierter Bauingenieur ETH mit Vertiefung im Verkehrswesen hat er sich an der Universität Zürich in Unternehmensführung weitergebildet. Nach sieben Jahren in der Abteilung Öffentlicher Verkehr des Kantons Basel-Landschaft, zuletzt als stellvertretender Abteilungsleiter, wechselte er im Jahr 2009 zur AAGL, wo er die Leitung der Tochtergesellschaft Öffentlicher Verkehr übernahm. Roman Stingelin ist mit den Marktmechanismen, den politischen Entscheidungsprozessen sowie dem Betrieb des Öffentlichen Verkehrs bestens vertraut. Gilbert Hammel (VR-Präsident) verabschiedet Hansruedi Bieri (Geschäftsführer) Erweiterte Geschäftsleitung Per 1. Juni 2011 wurde eine kleine, schlagkräftige Geschäftsleitung bestehend aus den drei Geschäftsführern der Tochtergesellschaften Öffentlicher Verkehr (Roman Stingelin), Dienstleistungen (Beat Krieg) und Reisen (Christoph Brunner) eingesetzt. Damit sämtliche wichtige Themen respektive Funktionen weiterhin auf einer hohen Ebene angesiedelt sind, wurde eine Erweiterte Geschäftsleitung EGL eingeführt. Sie kümmert sich hauptsächlich um betrieblich-organisatorische Fragen. Folgende Personen/Funktionen sind in der EGL: René Hertner, Leiter Betrieb ÖV Catherine Spiegel, Leiterin Personal & Qualität ÖV Andreas Rudin, Leiter Betrieb Reisen Thomas Gehrig, Leiter Werkstatt Hansruedi Bieri mit einem von allen Angestellten unterzeichneten Bus-Rückspiegel 8

8 Autobus AG Liestal Gruppe Weiterbildung der Chauffeure Neben dem Führerausweis Kategorie D benötigen alle Berufschauffeure ab Mitte 2012 einen Fähigkeitsausweis gemäss Chauffeur-Zulassungs-Verordnung. Dazu ist der Nachweis von 35 Stunden Weiterbildung an oder durch eine anerkannte Bildungsstätte innerhalb von fünf Jahren nötig. Die AAGL bietet ihren Angestellten diese Weiterbildungskurse unentgeltlich an, wählt dafür aber die Themen, die auf die eigenen Zielsetzungen ausgerichtet sind. Die diesjährigen CZV-Weiterbildungen wurden unter dem Titel «Meine Rolle und Funktion in der Servicekette» durchgeführt. Ritter der Strasse Es war der 9. Oktober Buschauffeur Baris Kösger parkierte seinen Gelenkbus an der Haltestelle Basel Aeschenplatz und freute sich auf ein paar Minuten Entspannung. Plötzlich sah er, wie im Aeschengraben ein Räuber einer Dame die Handtasche entriss und Richtung Aeschenplatz floh. Unerschrocken stellte sich Baris Kösger dem Räuber in den Weg und hielt ihn zusammen mit einem Passanten auf, bis die Polizei eintraf. Mit dieser Tat hat sich Baris Kösger die Wahl zum Ritter der Strasse verdient. Herzliche Gratulation! Bei der Schulung ging es nicht nur um graue Theorie. Die eigenen Erfahrungen als Kunde bzw. Reisender mit den öffentlichen Verkehrsmitteln war ein wesentlicher Bestandteil. Auf einer kleinen Rundreise versetzten sich die Chauffeure aktiv in die Situation des Kunden und notierten sich die Erlebnisse und gewonnenen Erkenntnisse. Diese Erfahrungen wurden anschliessend zusammengetragen und jeder Teilnehmer setzte sich Ziele, wie er persönlich die Servicequalität verbessern will. An den Kursen zeigten die Chauffeure ein grosses Engagement und eine aktive Auseinandersetzung mit der eigenen Arbeit. Wenn es uns gelingt, das Erlernte und die selber gesteckten Ziele im Alltag umzusetzen, werden wir die Dienstleistungsqualität der AAGL noch weiter steigern können. Baris Kösger mit dem Pokal 2. Ritter der Strasse 9

9 «Für die meisten Fahrgäste ist das Pendeln Routine. Für mich auch bis zu dem Moment, wenn über dem sanften Hügel die Sonne aufgeht. Dann gleicht kein Morgen dem anderen, und ich bin froh, schon so früh unterwegs zu sein.» Stephan Kaiser Linienbus-Chauffeur, seit 2005 bei der AAGL Busfahrer

10 «Mein Naturwunder zwischen Liestal und Reigoldswil.»

11 Öffentlicher Verkehr Genereller Leistungsauftrag Der Kanton Basel-Land steht finanziell schlecht da. Das eigens dafür kreierte Sparprogramm «Entlastungspaket 12/15» sieht auch beim generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr drei Massnahmen vor. 1. Senkung des Angebots an wenig wirtschaftlichen Linien Bei Linien, die einen Kostendeckungsgrad von weniger als 30% aufweisen, wird das Angebot um ein Drittel gekürzt. Glücklicherweise sind wir davon nicht betroffen. 2. Erhöhung des Kostendeckungsgrades Mit einer Erhöhung der TNW-Tarife auf das Jahr 2013 sollen mehr Einnahmen generiert werden. Die Vergangenheit zeigt, dass bei einer Tariferhöhung um 1% die Einnahmen der Transportunternehmen um ca. CHF 1 Mio. steigen. Dies entlastet den Kanton entsprechend. 3. Nullrunde bei TUs/Beseitigung der Teuerungsreserven Eine Nullrunde bedeutet die Abgeltungen bleiben gleich hoch wie im Referenzjahr. Mehrleistungen müssen bis zu einem gewissen Grad zum gleichen Abgeltungsbetrag erbracht werden. Im Total des Abgeltungsbetrags sind Reserven für den Teuerungsausgleich enthalten. Diese Reserven werden in den Folgejahren auf ein Minimum reduziert. Anschlusssicherung Das gemeinsam mit der BLT Basellandtransport AG und der PostAuto Nordschweiz betriebene, rechnergestützte Betriebsleitsystem (RBL) wurde im Jahr 2011 weiterentwickelt. Die wichtigste Neuerung ist die automatische Anschlusssicherung. Definierte Anschlüsse werden vom RBL überwacht und gegebenenfalls gesichert. Ist ein Zubringerfahrzeug verspätet, so dass der Anschluss abnehmende Bus warten muss, erhält der Chauffeur automatisch eine Meldung auf seinen Bildschirm. Nach erfolgtem Anschluss wird wiederum eine Meldung angezeigt. Dank elektronischem Datenaustausch funktioniert dies auch bei Zugsanschlüssen (allerdings wartet die SBB nicht auf verspätete Busse) sowie bei Anschlüssen mit der BLT und PostAuto. Der Erfolg der automatischen Anschlusssicherung ist überwältigend. Die Chauffeure sind froh, endlich Informationen über verspätete Züge zu erhalten und warten die Anschlüsse gerne ab. Das zeigt sich auch bei den Kundenreklamationen wegen verpassten Anschlüssen. Während bisher jährlich mehrere Dutzend Reklamationen diesbezüglich eingegangen sind, sind sie im Jahr 2011 auf einzelne wenige zurück gegangen. Die Anschlusssicherung hat einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit geleistet. Fazit Die Massnahmen des Kantons wirken sich auch auf uns aus. Künftig müssen wir in der Erbringung unserer Leistung noch effizienter werden. 12

12 Öffentlicher Verkehr Verbesserungen für die Fahrgäste DFI Dynamische Fahrgastinformation Kurz nach dem Fahrplanwechsel wurden die ersten dynamischen Fahrgastinformationsanzeigen (kurz DFI) installiert. Sie stehen an den neuen Halteplätzen am Bahnhof Liestal und informieren unsere Fahrgäste in Echtzeit über die nächsten Abfahrten. Die Leitstelle hat die Möglichkeit, spezielle Informationen wie Betriebsstörungen auf die Anzeigen zu schreiben. Eine Spezialität halten die Anzeigen für unsere sehbehinderten Fahrgäste bereit. Nach Betätigung des Knopfs an der Stütze wird die aktuelle Anzeige von einer automatischen Stimme vorgelesen. So können sich alle über die nächsten Abfahrten informieren. Im Verlauf der nächsten Jahre werden die wichtigsten Haltestellen der AAGL schrittweise mit DFI-Anzeigen ausgerüstet. Neue Busstandplätze am Bahnhof Liestal Seit dem Fahrplanwechsel verkehren unsere Busse ab den neuen Bushalteplätzen am Bahnhof Liestal. Die fast einjährige Bauphase unter Betrieb bei teilweise sehr engen Platzverhältnissen verlangte von unseren Chauffeuren grosse Aufmerksamkeit und fahrtechnisches Geschick. Trotz der vielen Fussgänger auf der schmalen Fahrbahn kam es glücklicherweise zu keinen verletzten Personen. Leider konnten Fahrzeugschäden nicht ganz vermieden werden. Durch die nun klar definierten Halteorte der verschiedenen Linien ist die Orientierung für Fahrgäste und unser Fahrpersonal einfacher und übersichtlicher geworden. Gemeinsam mit den SBB wird die Beschilderung und Information noch optimiert. Die nächste Bauetappe am Bahnhof Liestal wird bereits im Frühling 2012 beginnen. Nach Abschluss dieser Arbeiten stehen uns nochmals 6 neue Haltekanten zur Verfügung. Abfahrtsanzeige in Echtzeit Neue Busstandplätze am Bahnhof Liestal 13

13 Öffentlicher Verkehr Fahrplanwechsel Unsere Stamm- und Ausflugslinie 70 wurde mit dem Fahrplanwechsel 2011/2012 in Liestal aufgetrennt. Zwischen Liestal Bahnhof und Basel Aeschenplatz verkehrt neu die Linie 81. Von Liestal Bahnhof nach Reigoldswil bleibt die Linie 70 bestehen. Davon profitieren vorwiegend die Einwohner der Gemeinden im oberen Kantonsteil. Pendler auf der Linie Reigoldswil Liestal sind so nicht mehr von den staubedingten Verspätungen auf der Rheinstrasse betroffen. Wie gewohnt fahren weiterhin zwei Buslinien zwischen Liestal und Basel. Die Linie 80 über Pratteln und die Linie 81 über Augst. Die ersten Erfahrungen zeigen, dass die Massnahme wirkt. Die häufig staubedingten Verspätungen wirken sich meist nur noch zwischen Basel und Liestal aus. Aquabasilea-Bus im TNW Für den Ortsbus Pratteln ist eine Volksabstimmung nötig. Diese wird im Juni 2012 stattfinden. Darum verkehrt der Aquabasilea-Bus noch ein Jahr länger. Kurz vor dem Fahrplanwechsel hat der Tarifverbund TNW den Aquabasilea-Bus ins TNW-Angebot aufgenommen. Somit gilt die Billettpflicht. D.h. alle Fahrgäste müssen im Besitz eines gültigen TNW- Fahrausweises sein. Damit der Chauffeur bei Bedarf Billette verkaufen kann, wurde das Fahrzeug mit einem Billettverkaufs-Gerät und Kassenhalter ausgerüstet. Quasi als Nebeneffekt wird der Bus im rechnerbasierten Betriebsleitsystem RBL sichtbar und die Abfahrtszeiten werden in den Flirt- Zügen der Regio-S-Bahn angezeigt. Wenn das Prattler-Stimmvolk dem für drei Jahre vorgesehenen Probebetrieb zustimmt, wird der Aquabasilea-Bus Mitte Dezember 2012 ins Ortsbuskonzept integriert. Bus an der Haltestelle Aquabasilea 14

14 Öffentlicher Verkehr Kundenzufriedenheit erhöht Im Herbst 2011 wurde in den Kantonen Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn nach 2009 die zweite umfassende Fahrgastbefragung zur Kundenzufriedenheit im öffentlichen Verkehr durchgeführt. Dazu wurden auf 129 Linien, worunter auch alle Linien der AAGL fallen, Fragebögen an die Fahrgäste abgegeben. Die AAGL konnte sich erfreulicherweise auf einer Skala von 1 bis 100 zur letzten Umfrage um 4 Punkte auf gute 75 Punkte verbessern. Damit liegt die AAGL gesamtschweizerisch im vorderen Mittelfeld und kann sich mit den grossen städtischen Verkehrsbetrieben mit dichtem Liniennetz und dichtem Fahrplanangebot messen. Vor allem bei der Zuverlässigkeit und den Informationen konnten wir uns, bspw. durch die Anschlusssicherung mittels rechnergestütztem Betriebsleitsystems RBL, erheblich verbessern. Aber auch die Qualitätsanstrengungen der letzten zwei Jahre im Fahrdienst tragen Früchte. Das erfreuliche Ergebnis ist das Resultat der gemeinsamen Anstrengungen von Verwaltung, Werkstatt, Leitstelle, des Führungsteams und der Chauffeure. Es motiviert und spornt zu noch besserer Leistung an. 15

15 Öffentlicher Verkehr Liniennetz Linie 60 Biel-Benken Linie 14 Basel Aeschenplatz Breite Basel Kirchmatt Friedhof Stausee Birsfelden Sternenfeldstrasse Waldhaus Auhafen Schweizerhalle Aquabasilea 82 Saline Muttenz Grüssen Pratteln Bahnhof Pratteln Tram Schloss Pratteln Lindli Gehrenacker 78 Münchacker Friedhof Schule Egg Hardwasser Krummeneich Dorfplatz Bächliacker Längi 83 Rankacker Frenkendorf Augst Frenkendorf Bahnhof 75 Mühlacker Kaiseraugst Kaiseraugst Bahnhof Kittler Augst Schwarzacker Füllinsdorf Schönthal Niederschönthal Giebenacherstrasse Mühlematt Rössliplatz Liebrüti Giebenach Friedhofweg 75 Rainweg L Obere Hofackerstras Linie 67 Dornach Luftseilbahn Reigoldswil Wasserfallen Linie 91 Bretzwil Waldenburg Büren SO Büren Dorf 72 Lupsingenn Lupsingen Dorf Reigoldswil l Reigoldswil Hoggen March Titterten Titterten Unterdorf m Gemeindezentruntru Linde Moosmatt Oristalbrücke Mehrzweckhalle Höfli Bütschen Schützenhaus Fraumatt Hofmatt Arboldswil Renggelts Arboldswil Seltisberg Alte Post Gemeindezentrum Ziefen Mühlegasse Ziefen Post Mühletal Sonnenblick Diegmatt Industrie Süd Grosstannen Munzach Steingasse Bubendorf Industriestrasse Zentralwäscherei Wasserturmplatz Kinderheim auf Berg Eglisacker Bubendorf Zentrum Unterdorf 81 Liestal Bahnhof Schulhaus Burg Bad Bubendorf Bettleten 76 Furlen Radacker Kantonsspital Altmarkt Stadion Ronda Fraumatt Kessel Elektra Lausen Bahnhof Furlenboden Gestadeck Altersheim Hallenbad Heidenloch Kirchstrasse 78 Im Rank Leisenberg Liesta Äussere Arisdörferstrasse Gemeindeverwaltung Mülizelg Stutz Windenthal Abzweigun Hersberg S Lausen 16

16 Öffentlicher Verkehr Linie 84 Rheinfelden indenplatz Linie 99 Magden Linie Linienführung Länge l g se Hersberg Dorf chützen Olsbergerstrasse Schulhaus Hofacker Kreuz Weieren Hersberg Arisdorf Linie 93 Ramlinsburg 70 Liestal Bubendorf Ziefen Reigoldswil 12,6 km 71 Liestal Bubendorf Arboldswil Titterten Reigoldswil 15,8 km 72 Liestal Seltisberg Lupsingen Büren 10,6 km 75 Frenkendorf Füllinsdorf 2,0 km 76 Liestal Lausen 4,3 km 78 Lausen Liestal Frenkendorf 9,9 km 80 Liestal Füllinsdorf Pratteln Muttenz Birsfelden Basel 18,1 km 81 Liestal Füllinsdorf Augst Pratteln Muttenz Birsfelden Basel 17,9 km 82 Pratteln 1,1 km 83 Liestal Hersberg Arisdorf Giebenach Kaiseraugst Augst Pratteln 22,5 km N28 Basel Augst Kaiseraugst Giebenach Arisdorf 19,6 km N51 Liestal Seltisberg Lupsingen Büren Nuglar 17,8 km N52 Liestal Bubendorf Ziefen Reigoldswil Titterten Arboldswil 14,3 km N53 Liestal Lampenberg Hölstein Niederdorf Oberdorf Waldenburg 13,4 km Total 179,9 km 17

17 «Ich sorge für glänzende Autos und strahlende Augen.» «Meine Leidenschaft sind schöne Autos. Ein glänzender, sauberer Lack gehört da einfach mit dazu. Vor allem bei schönem Wetter, wenn die Waschanlage so richtig läuft und die Leute gut gelaunt sind, bin ich voll im Element.» Edith Hollenstein Waschanlagen-Betreuerin, seit 2010 bei der AAGL

18

19 Dienstleistungen Depoterweiterung und Infrastruktur Im Jahre 1981 wurde der Hauptsitz an die Industriestrasse 13 verlegt. Seither hat sich der Personal- und Fahrzeugbestand praktisch verdoppelt und die Aussendepots Reigoldswil und Rheinfelden wurden aufgehoben. Die Platzverhältnisse in Liestal genügten nicht mehr. Das Gebäude und insbesondere die Infrastrukturanlagen waren teilweise sanierungsbedürftig. Vor fünf Jahren wurde in einer ersten Etappe das Bürogebäude saniert und mit einer Kleinbushalle ergänzt. In einem zweiten Schritt wurde nun das Depot erweitert und verschiedene Infrastrukturanlagen ersetzt. Aus einem Planungs- und Submissionsverfahren ist die Firma Häring AG, Pratteln als Siegerin für den Bau des neuen Depotgebäudes hervorgegangen. Baubeginn war im Oktober Bei unserem beinahe rund um die Uhr laufenden Betrieb stellte die Umsetzung eine grosse Herausforderung an unsere Angestellten wie an die Handwerksbetriebe dar. Ab März 2011 konnten die verschiedenen Anlagenteile schrittweise in Betrieb genommen werden. Neue Bus-Halle Das stützenfreie Depot hat die beachtliche Dimension von 30 x 74 m. Das ergibt eine Fläche von rund 2200 m 2, was mehr als einer Verdoppelung der bisherigen Hallenfläche entspricht. Die Gebäudekonstruktion besteht aus Stahlstützen und einem Dach mit Holzbindern aus einem nachwachsenden Rohstoff aus der Region. Prüfstrasse für Grossfahrzeuge Unmittelbar neben der Werkstatt wurde eine Grossfahrzeug- Prüfbahn eingebaut. Die Motorfahrzeug-Prüfstation beider Basel MFP hat sich eingemietet und betreibt eine Aussenstation. Die Experten führen Kontrollen an LKWs und Spezialfahrzeugen aus dem mittleren und oberen Baselbiet durch. Unsere eigenen Busse, die jährlich geprüft werden müssen, können wir ebenfalls gleich vor Ort durch die Experten abnehmen lassen. Die «Kunden» profitieren von kürzeren Anfahrtswegen und wir von einer gut ausgelasteten Anlage. Umweltaspekte und Nachhaltigkeit Ein schonender Umgang mit den Ressourcen und Schutz der Umwelt gehören zur Philosophie der öffentlichen Verkehrsunternehmen und insbesondere auch der AAGL. Neben einer umweltfreundlichen Fahrzeugflotte gehört auch der Infrastrukturbereich dazu. Regenwasser für die Buswaschanlage Die neue Waschanlage für Grossfahrzeuge wurde ausserhalb des Depots installiert und ist auch für Dritte zugänglich. Das Regenwasser ab den neuen Dachflächen wird in ein Reservoir geleitet und für die Buswaschanlage verwendet. Mit einer komplexen Aufbereitungsanlage ist die Rückgewinnung von 70% des Wassers möglich. Damit wird wertvolles Trinkwasser gespart. Stilllegung alte Tank-Säule Neues internes Tanksystem Nach über zwanzig Jahren Betriebszeit entsprach die alte Tankstelle für Grossfahrzeuge (intern und extern) zwischen Firmengebäude und Waschstrasse nicht mehr den Normen. Da die Betriebsabläufe mit der neuen zusätzlichen Fahrzeughalle ohnehin neu organisiert werden mussten, war der Zeitpunkt zur Sanierung ideal. Als Standort wurde der Platz hinter dem Firmengebäude evaluiert. Da bei neuen Fahrzeugen der Zusatzstoff AdBlue, 20

20 Dienstleistungen ein Harnstoff zur Abgas-Nachbehandlung, eingesetzt wird, und dieser nicht neben Benzin gelagert werden darf, musste der Verkauf des Produkts Bleifrei Super 98 eingestellt werden. Gleichzeitig mit der neuen Tankstelle wurde ein modernes Tanksystem der Firma Leibold für die eigenen Fahrzeuge installiert. Die Datenerfassung (Kilometerstand, Anzahl getankte Liter) erfolgt automatisiert. Dadurch entfallen tagelange manuelle Daten-Eingaben und damit potentielle Fehlerquellen. Sicherheit auf dem Firmengelände Nach Abschluss des Bauprojektes wurden im ganzen Gebäude die Sicherheitseinrichtungen, wie Sprinkler- und Brandmeldeanlage, in Betrieb genommen. Weiter wurde die neue Halle mit Feuerlöschern ergänzt und Rettungs- und Fluchtwegpläne sowie Notfallblätter montiert. Für die Feuerwehr wurden Einsatzpläne erarbeitet und abgegeben. Holzschnitzelheizung der ebl im UG Die Heizkessel waren gegen 30 Jahre alt und mussten ersetzt, die Steuerung und Heizenergieverteilung erneuert werden. Die ebl-wärmetechnik erstellte als Anlagen- Contractor im UG des neuen Depots eine Holzschnitzelheizung. Über eine Fernwärmeleitung werden die AAGL inklusive die PW Waschanlage und weitere Liegenschaften in der Umgebung mit Heizenergie versorgt. Der Einsatz von Holz als erneuerbare Heizenergie ersetzt allein bei der AAGL rund bis Liter Heizöl pro Jahr. Photovoltaikanlage der ebl auf dem Dach Das neue Depotdach mit einer Fläche von rund 2200 m 2 ist nach Süden gerichtet und eignet sich ausgezeichnet für die Installation einer Photovoltaik-Anlage. Die AAGL stellte der ebl das Dach für die Realisierung der bisher grössten Anlage in der Region zur Verfügung. Seit dem ist die Anlage mit beachtlichen Kennzahlen am Netz. Investitionskosten Depoterweiterung Sanierung Gebäude und Anlagen: Total: CHF 3.8 Mio. CHF 2.4 Mio. CHF 6.2 Mio. Fläche der 861 Module: 1400 m 2 Jahresertrag: kwh Diese Leistung entspricht dem Strombedarf von rund 50 Einfamilienhäusern. Als regional tätiges Unternehmen ist es uns ein Anliegen, wenn immer möglich Leistungen bei Firmen in der Region zu beziehen. Weit über 80% des Investitionsvolumens konnten an Unternehmen in der Nordwestschweiz vergeben werden. Zusammenarbeit mit der Elektra Baselland Als dynamisches Energieversorgungsunternehmen setzt sich die Elektra Baselland ebl vorbildlich für erneuerbare Energie ein. 21

21 «Vom Reisen kann ich gar nicht genug bekommen. Das war schon immer so. Als Kind bin ich mit dem Finger auf der Landkarte verreist. Heute habe ich meine Leidenschaft zum Beruf gemacht und teile sie jedes Jahr mit hunderten Reisegästen.» Urs Felix Car-Chauffeur und Reisebegleiter, seit 2007 bei der AAGL

22 «Neugier bringt mich an die schönsten Orte der Welt.»

23 Reisen Entwicklung Reisen und Events 2313 Einsatztage (Aufträge) haben die Fahrzeuge des Bereiches Reisen und Events im Jahre 2011 absolviert. Damit wurde eine Steigerung zum Vorjahr von 6% erreicht. Diese Einsätze sind leider nicht linear verteilt, was die Ertragssteigerung zu einer grossen Herausforderung macht. Einer Spitze von 343 Einsatztagen im September (11,4 Einsätzen pro Tag) stehen im November 112 Einsätze (3,74 Einsätze pro Tag) gegenüber. Die Tatsache, dass es gelungen ist die Einsatztage sowohl im schwächsten wie im stärksten Monat um gut 12% zu steigern, zeigt, dass durchaus Steigerungspotential vorhanden ist. Der Fokus muss aber klar auf der Steigerung der Frequenzen in den Monaten mit wenigen Einsatztagen liegen. Entsprechende Angebote werden für die Zukunft entwickelt. Ein grosser Erfolg waren die Reisen nach Paris mit Übernachtung auf einem Hotelschiff unseres Partners CroisiEurope, die jeweils von einer Seine-Rundfahrt durch das beleuchtete Paris gekrönt werden. Mit einer Kurzreise in die Toskana im November haben wir erstmals eine Reise für die Nebensaison mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis angeboten. Erfreulicherweise war diese Reise in kurzer Zeit ausgebucht. Für unseren Partner «Erlebnis Schweiz» haben wir das Spiel «auf der richtigen Fährte» entwickelt. Mit Bahn, Bus, Tram und Fähre gilt es, möglichst viele der vorgegebenen Posten in der Stadt Basel und bis in den Raum Liestal anzusteuern. Diese «Schnitzeljagd» wurde auch rege gebucht und hat zu einer deutlichen Umsatzsteigerung im Bereich «Events» beigetragen. Neue Kunden haben wir für Charterfahrten im Incoming-Bereich und bei Firmen und Organisationen gewonnen. Auch enge Strassen sind für uns kein Problem Flussschiff Seine Princess vor Anker bei Honfleur 24

24 Reisen Aktionärsreise Les absents ont toujours tort Die Aktionärsreise 2011 war wiederum ein voller Erfolg. Die Genussreise führte ins Lavaux, nach Lyon und Avignon. Interessante Weine, eine schmackhafte Küche, prächtige Landschaften und die drei UNESCO-Weltkulturerbe Lavaux, Lyon und Avignon verliehen dieser Reise eine enorme Dichte und Vielfalt. Ein besonderer Höhepunkt war sicher die Aufführung der Verdi-Oper «Rigoletto» in der Arena von Orange. Eine Freilichtaufführung in diesem Rahmen lässt auch die Herzen erfahrener Opernbesucher höher schlagen. Damit alle Faktoren stimmten, zeigte sich das Wetter mehrheitlich von seiner besten Seite und hat damit ebenfalls zum grossen Erfolg dieser tollen Reise beigetragen. Weindegustation Gorges de l Ardèche 25

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