Pressekonferenz Banking im Wandel Zukunftsperspektiven für Banken in der Schweiz

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1 Banking im Wandel Zukunftsperspektiven für Banken in der Schweiz Dr. Peter Nicolai Damisch Partner und Managing Director The Boston Consulting Group

2 Ausgangslage und Ziele der Studie Ausgangslage Ziele der Studie Der Bankenplatz Schweiz ist ein wichtiger Treiber des Wohlstands in der Schweiz 7% des BIP, 9-12% der Steuereinnahmen Wertschöpfung von CHF 36.7 Mrd (6.7%) Steuerertrag von etwa CHF 11 Mrd. allerdings Rückgang gegenüber Vorkrisenniveau Ca. 142' primäre Arbeitsplätze Aber: Luxemburg, Hong Kong und Singapur deutlich abhängiger vom Bankensektor Der Schweizer Bankenplatz ist mit signifikanten Herausforderungen konfrontiert, z.b. Konsequenzen der Finanzkrise Einführung der OECD 26 Standards und strenge Regulierung im grenzüberschreitenden Vermögensverwaltungsgeschäft Einführung von Basel III, TBTF-Regulierung und eines noch strengeren "Swiss finish" Erholung von Reputationsschäden 1. Transparenz zur aktuellen Situation des Schweizer Bankenplatzes 2. Vergleich des Schweizer Bankenplatzes zu anderen Bankenplätzen 3. Darstellung erwarteter Entwicklungen und künftiger Geschäftsopportunitäten 4. Ableitung von Implikationen und Herausforderungen für Schweizer Banken und Institutionen Seite

3 Das Bankgeschäft hat erhebliche Bedeutung für die Schweizer Volkswirtschaft Vgl. Abbildung 4, Seite 17 Wertschöpfung Produktivität Steuerertrag Gesamtschweiz BIP (in CHF Mia.) WS/MA Gesamtschweiz (in CHF Tsd.) Steuerertrag/MA Gesamt (in CHF Tsd.) WS (in CHF Mia.) Anzahl MA (in Tsd.) Steuer (in CHF Mia.) Bankenplatz % Anteil WS am CH BIP WS/MA Bankenplatz (in CHF Tsd.) Steuerertrag/MA Banken (in CHF Tsd.) 1 8.3% 8.7% 7.6% 7.% 6.7% Erfolg Zinsgeschäft plus Kommissionsertrag minus Sachaufwand, bereinigt um Auslandserträge ergibt Wertschöpfung 2. Im Stammhaus angestellte Mitarbeiter 3. Direkte Steuern plus indirekte Steuern plus EU-Steuerrückbehalt Quellen: Swiss Bankers Association, SECO, SNB, BFS, UBS, BCG Seite

4 Anspruchsvolleres regulatorisches und steuerliches Umfeld PrudentielleStandards Eigenkapitalstandards / Kapitalunterlegung Liquiditätsvorschriften Strenge Umsetzung von Basel III Kapitalunterlegung von 19% auf RWA, jedoch Möglichkeit von CoCos TBTF Vorgaben für systemrelevante Banken Steuern OECD 26 Standards Amtshilfe in Steuersachen, DBA-Anpassungen Abgeltungsteuer zur Regularisierung von Bestandsvermögen FATCA(ForeignAccount Tax Compl. Act) Konsumentenschutz & Markttransparenz EU Einlegerschutz bis 1 k in der EU EU Anlegerschutz - bis 5 k (Investment-Gesellschaften) MifID: Verbraucherschutz, Transparenz, EU-Marktzug. UCITS (IV): EU Pass, x-border Fondsverschmelzungen AIFMD (AI Fonds): EK-Vorschriften, Zulassung, EU Pass EMIR: Regulierung von OTC Derivaten, Transaktionsregister Vergütungssysteme Standards von Financial Stability Board und FINMA (29) Offenlegungspflichten Langfristigkeit Massgeblichkeit etwaiger künftiger Verluste Seite 4 Quellen: BCG Analyse

5 Studie beleuchtet fünf Geschäftsfelder Geschäft Beschreibung Private Banking Vermögensverwaltungsgeschäft in der Schweiz gebucht (inkl. UHNW, UVV 1...) Umfasst Geschäft mit Schweizer Kunden mit Vermögen über CHF.5 Mio. (lokal) sowie ausländische Kunden unabhängig vom Vermögen (grenzüberschreitend) Kredit-, Einlagen-und Zahlungsverkehrs-Geschäft mit CH Privatkunden Vermögensverwaltung für CH Privatkunden mit Vermögen bis CHF.5 Mio. Privatkundengeschäft Firmenkundengeschäft FK-Geschäft mit KMU und Grossunternehmen mit Sitz in der Schweiz (Kredit-& Transaktionsgeschäft) Commodity Trade Financeund syndizierte Anleihen Asset Management Institutionelles Asset Management für Pensionskassen und Versicherungen Retail Asset Management: Anlagefondsgeschäft Nachhaltigkeit und Alternative Investments (HedgeFunds und Private Equity) Investment Banking Corporate Finance: Fusions-und Akquisitionsberatung (M&A), Emissionsgeschäfte für Aktien und Anleihen (ECM, DCM) Nicht behandelt werden Handelsgeschäfte 2 Seite 5 1. UVV = Unabhängige Vermögensverwalter 2.Equity Derivatives, Foreign Exchange (FX) and Fixed Income Derivatives, Equity Sales und Trading, Fixed Income Sales und Trading, beinhaltet Rohstoffe

6 Aktuelle Situation im Schweizer Bankgeschäft Geschäft Beschreibung Private Banking Erschwerte Rahmenbedingungen im grenzüberschreitenden Geschäft "Volumen-und Fokus- Verschiebung" von etablierten Märkten zu Emerging Markets Unklarheiten bezüglich Abgeltungsteuer und Marktzugang behindern derzeit noch die Neuausrichtung der Geschäfts-und Betriebsmodelle der Schweizer Banken Stabiles und solides Geschäft, dem im Nachgang der Finanzkrise grössere Bedeutung beigemessen wird vergleichsweise hohe Erträge pro Kunde Grosses Hypothekarvolumen durch steuerliche Abzugsfähigkeit von Schuldzinsen auch bei selbstbewohnten Immobilien und Besteuerung des Eigenmietwertes Privatkundengeschäft Firmenkundengeschäft Stabiles Kredit-und Transaktionsgeschäft, geringe Kreditausfälle und keine deutliche Verschärfung der Kreditvergabekriterien im Vergleich zur Vorkrisenzeit Strengere Kapitalunterlegungspflichten (Basel III, TBTF) bilden eine Beschränkung des Geschäfts Asset Management Investment Banking Ertragsgenerierung noch deutlich hinter 27, insbesondere durch erheblich niedrigere Volumina im Publikumsfondsgeschäft (stark getrieben durch niedrigere PB Volumina) Starke internationale Position im Bereich von Dach-HedgeFonds, Nähe zum PB-Geschäft, strukturelle Nachteile ggü. Luxemburg (EU Pass, Verrechnungsteuer, Registrierungsprozess) Erheblicher Volumenrückgang im Vergleich zur Vorkrisenzeit in allen drei Geschäften M&A, Aktien-und Anleihe-Emissionen uneinheitliches Bild bzgl. Transaktionsgrössen Stempelsteuer behindert die Kapitalmarktfinanzierung in der Schweiz. Schweizer Unternehmen weichen bei Finanzierung von Auslandsaktivitäten teilweise auf andere Bankenplätze aus Seite 6 Quelle: BCG

7 Erträge : Private Banking weiterhin als klar grösste Ertragsquelle Brutto-Erträge nach Geschäftsfeldern () in CHF Mia. Vgl. Abbildung 2, Seite (43.3%) 17.6 (3.%) 8. (13.7%) Nur Fusions- und Akquisitionsberatung sowie Emissions- Geschäfte in der Schweiz 1 6. (1.2%) 1.6 (2.7%) Bankenplatz Schweiz Private Banking Firmenkundengeschäft Privatkundengeschäft Asset Management Investment Banking 1 1. Handelsgeschäfte sowie internationale Aktivitäten bleiben unberücksichtigt Quelle: BCG Analyse Seite

8 Trends lassen generellen Margendruckerwarten Kennzahl Trend PB PK FK AM IM AuM in CHF Mia. 2'65 RoA 1 lokal in bps 84 RoA 1 intern. in bps 13 C/I-Ratio 77% AuM in CHF Mia. 286 Hyp. in CHF Mia. 745 C/I-Ratio 61% Marge 2 in bps 165 Kredit in CHF Mia. 299 Zins-Marge in bps 14 C/I-Ratio 61% AuM in CHF Mia. 1'31 Marge 1 in bps 3 C/I-Ratio 6% Transaktionsanzahl 553 Trx.-Vol. in CHF Mia. 137 Marge 3 in bps 16 C/I-Ratio 8% Mittelfristiges Volumenwachstum in allen Geschäften Vermögensbasis, Transaktionsvolumina, Kreditvolumina Teilweise erheblicher Druck auf Bruttomargen durch Wettbewerb, grössere Preissensitivität, neue Geschäftsmodelle Kostenanstieg durch regulatorische Anforderungen und Notwendigkeit der qualitativen Weiterentwicklung Rückgang der Gewinnmargen 1. Bruttomarge 2. Ertrag durch Geschäftsvolumen bestehend aus Anlage- und Kreditvolumen 3. Ertrag/Transaktionsvolumen Anmerkung: PB: Private Banking (lokal und grenzüberschreitend), PK: Privatkundengeschäft, FK: Firmenkundengeschäft, AM: Asset Management, IB: Investment Banking Quellen: BCG Analyse, BCG Schätzung Seite

9 Harter Standortwettbewerb aber andere Bankenplätze haben ebenfalls Herausforderungen Stärken Schwächen Schweiz Geographische und kulturelle Nähe zu westlichen Ländern Gesamtwirtschaftliche und politische Stabilität Stabile Währung Langjährige Tradition und Erfahrung Diskretion und Verlässlichkeit Hohe Beratungskompetenz Attraktives Steuerdomizil Attraktive Ferien- und Migrationsdestination Starker politischer Druck auf die Schweiz von aussen (Noch) unklare Rechtssituation bezüglich Regularisierung von Vermögen und Zugang zu EU-Märkten Vom Ausland abgekoppelte Bankenregulierung Hong Kong Nähe zum Wachstumsmarkt China RenminbiTransaktionen möglich Tor für internationales Bankgeschäft chinesischer Firmen Keine Erbschafts-, Vermögens- und Schenkungsteuer Limitierter Zugang zu Fachkräften Singapur Wichtigstes Buchungs- und Bankenzentrum in Asien Geographische Nähe zu asiatischen Wachstumsmärkten Keine Erbschaft-, Vermögen-und Schenkungsteuer Starke Förderung des Bankenplatzes durch Regierung Struktureller Wandel wird als Chance begriffen 1,2 Rasche und effiziente Vergabe von Lizenzen und Visa Limitierter Zugang zu Fachkräften 3 Unterentwickelter Aktienmarkt (Rückzug einiger chinesischer Firmen nach Börsenkotierung, gescheiterter Versuch der Übernahme der australischen Börse) Im Vergleich zu Hong Kong: keine Renminbi- Transaktionen Einparteiensystem Quellen: Association of Banks in Singapore, Monetary Authority of Singapore, The Economist, Securities and Futures Commission (Hongkong), Government Hongkong, Association of the Luxemburg Fund Industry (ALFI), European Fund and Asset Management Association, Commission de Surveillance du Secteur Financier, Financial Services Authority, HM Revenue and Custom, The Economist, Securities & Exchange Commission, Federal Reserve, The Wallstreet Journal, FINMA, SNB, BCG Seite

10 Trotz regulatorischer Herausforderungen starke Wachstumserwartungen Vgl. Abbildung 1, Seite 8 in CHF Mia. Bruttoertrag Basiswachstum 215 Zusatz- Opport. 215 Total CAGR PB % 2 25 PK % 4 FK AM IB % 5.4% 6.6% Total 58.6 Mia Mia Mia % Quellen: Association of Banks in Singapore, Monetary Authority of Singapore, The Economist, Securities and Futures Commission (Hongkong), Government Hongkong, Association of the Luxemburg Fund Industry (ALFI), European Fund and Asset Management Association, Commission de Surveillance du Secteur Financier, Financial Services Authority, HM Revenue and Custom, The Economist, Securities & Exchange Commission, Federal Reserve, The Wallstreet Journal, FINMA, SNB, BCG Seite

11 Basisprognose: Erlöswachstum um CHF 5.3 Mia. bis 215 Erlösprognose CHF Mia. Wachstumstreiber CAGR Volkswirtschaftliches Wachstum PB % Kapitalmarkt-Performance Zufluss Privater Vermögen aus Emerging Markets Immigration (sehr) vermögender Privathaushalte PK % Leicht stärkere Handelsaktivität Zunahme komplexer FK-Produkte, z.b. FX-Absicherung FK AM IB % +2.8% +4.6% Generelles Wachstum im Asset Management Erholung des M&A- und Kapitalmarktgeschäftes 215 Quellen: BCG Analyse Seite

12 Drei generelle Stossrichtungen ermöglichen weiteres Wachstum Emerging Markets Ausnutzen der Opportunitäten der rasanten Wirtschafts- und Wohlstandsentwicklung in Emerging Markets speziell im UHNW- Geschäft und im Asset Management Begleitung von Schweizer und europäischer Unternehmen in Emerging Markets (Grossunternehmen und KMU) Asset Management Stärkung und Vermarktung der Schweizer Innovationskraft, zum Beispiel durch Überführung von Megatrends in attraktive Anlageprodukte Positiver Effekt auf das Private Banking: Untermauerung der Anlagekompetenz und Differenzierung durch Produktangebot Weitere Ansiedlung von Dach- und Einzel-Hedge Fonds Rohstoffhandelsfinanzierung Ausnutzung des substantiellen Wachstums des Rohwarenhandelsgeschäfts, das in der Schweiz betrieben wird Schweizer Banken könnten ausländischen Banken, die dieses Geschäft heute dominieren (nur teilweise betrieben durch ihre jeweiligen Schweizer Töchter), Marktanteile abzunehmen Zusatzopportunitäten können helfen, den Effekt der Margenerosion durch Wachstum zumindest teilweise zu kompensieren Seite

13 Zusatzopportunitäten in allen Geschäften Zusatzerlöse per 215 in CHF Mrd. PB 2.5 UHNW Offensive: verbessertes Leistungsangebot und Family Office Services Umfassende entgeltliche Finanz-und Vorsorgeplanung sowie Portfolio-Analyse Emerging Markets: Ausnutzung der starken Reputation der Schweiz Unabhängige Vermögensverwalter: Zusatzleistungen z.b. bzgl. Steuerdeklaration PK.5 Zusatzerträge durch Multi-Kanal-Fähigkeiten und Angebote zur Weckung und Abdeckung der Bedürfnisse nach Transparenz, Bequemlichkeit und Individualität Verbessertes Angebot von Vorsorgeprodukten und Vorsorgelösungen durch Banken Gezielte Ansprache von Haltern auslaufender Lebensversicherungen FK.7 Ausbau des Handelsfinanzierungsgeschäftes zur besseren Bedienung des internationalen von der Schweiz aus betriebenen Rohstoffhandelsgeschäftes Intensivere Bedienung von Schweizer KMU z.b. bzgl. Währungsabsicherung Intensivere Begleitung des Auslandsgeschäfts von Schweizer Grossunternehmen AM.9 Hedge-Fund-Standort: Ausbau der Position als internationaler FoHF-Standort Förderung der Ansiedelung von Single Hedge Funds in der Schweiz Themenfonds: Weiterer Ausbau der Kompetenz in Anlagenischen, wie Nachhaltigkeit, Wasser, Rohstoffe, Luxusgüter, etc. IB.2 Stärkere Integration mit dem Firmenkundengeschäft zur Erschliessung von Zusatzgeschäft in Fusions- und Akquisitionsberatung sowie in der Kapitalmarktfinanzierung Verstärkung des Kapitalmarktgeschäftes mit Schweizer Unternehmen Abschaffung von Stempel-und Verrechnungssteuer würde diesen Prozess unterstützen Trotz Margenerosionund regulatorischer Komplexität bestehen attraktive Chancen für Schweizer Banken Seite

14 Fazit und Implikationen! Der Bankenplatz Schweiz hat grundsätzlich gute Zukunftsaussichten, aber auch eine Reihe zu bewältigender Herausforderungen! Die Schweiz hat das Potenzial, ihre Position als professionelles Zentrum für innovatives, international ausgerichtetes, kundenorientiertes und diskretes Bankgeschäft weiter zu stärken! Behörden und die Politik sind aufgefordert, regulatorische Anpassungen im Lichte des internationalen Standortwettbewerbs vorzunehmen, z.b. Marktzugang, Stempel-/Verrechnungsteuer! In allen Bereichen wird mit einem Volumenanstieg gerechnet, Margendruck führt allerdings dazu, dass Kostenbewusstsein und Gewinnerwartungen angepasst werden müssen! Das grösste Potenzial für Wachstum der Bruttoerträge liegt im Private Banking, dem Firmenkundengeschäft (inkl. Commodity Trading) und Asset Management! Die Banken stehen vor der Herausforderung und Pflicht, zukunftsgerichtete Antworten auf die sich verändernde Attraktivität einzelner Geschäfte und die neuen "Spielregeln" zu finden Quellen: BCG Analyse Seite

15

16 Grenzüberschreitende Vermögensverwaltung: Zuflüsse aus Emerging Markets Grenzüberscheitende Private Banking AuM in der Schweiz in CHF Mia. CAGR Basisprognose Zusatzopp (36%) 8(35%) West-Europa 884(45%) 13(6%) 3(1%) 14(6%) 3(1%) Nord-Amerika Eastern Europe 97(5%) 56(3%) 61(28%) 68 (3%) Naher Osten 464(24%) Lateinamerika 227(12%) 31(14%) 33(14%) Asien & Pazifik 232(12%) 3(14%) 32(14%) Annahme: Einführung der Abgeltungsteuer auf neue Vermögenserträge und Bestandsvermögen 2. Naher Osten und Afrika 3. Exkl. Mexiko 4. Gerundete Werte 5. Ungerundete Werte Anmerkung: CAGR: Compound Annual Growth Rate (durchschnittliche jährliche Wachstumsrate); AuM: Assets under Management (verwaltete Vermögen) Quellen: BCG Analyse, Eidgenössisches Finanzdepartement (EFD), Staatssekretariat für internationale Finanzfragen (SIF), Presse, Jahresberichte, Rechtsquellen Seite

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