Deutsche Bank Dr. Josef Ackermann Vorsitzender des Vorstands. Frankfurt, 29. Mai 2008

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1 Deutsche Bank Dr. Josef Ackermann Vorsitzender des Vorstands Frankfurt, 29. Mai 2008

2 Aktienkurs: Deutsche Bank gegenüber deutschen Finanzwerten Indexiert, 1. Januar 1997 = % 44% 34% 16% 0 12/30/ Januar /30/ Dezember 12/30/ /30/ Dezember 12/30/ /30/ Dezember 2007 Quelle: Bloomberg Press and Media Relations 05/08 page 1

3 Aktienkurs: Deutsche Bank ggü. internationalen Wettbewerbern (I) In EUR (1), indexiert, 1. Januar 1997 = STOXX Banks 156% 148% 61% 50 Internationale Wettbewerber (2) 0 12/31/ Januar /31/ Dezember 12/31/ /31/ Dezember 12/31/ /31/ Dezember 2007 (1) Aktienkurse der internationalen Wettbewerber umgerechnet in EUR auf Basis täglicher Wechselkurse (2) Internationale Wettbewerber (Citi, JPMorgan Chase, Merrill Lynch, UBS, Credit Suisse) Quelle: Bloomberg, Thomson Financial Press and Media Relations 05/08 page 2

4 Aktienkurs: Deutsche Bank ggü. internationalen Wettbewerbern (II) In EUR (1), indexiert, 1. Januar 2003 = STOXX Banks 104% 60% 100 Internationale 0% Wettbewerber (2) /1/2003 Januar7/1/2003 1/1/2004 7/1/ Dezember 1/1/2005 7/1/ /1/ /1/2006 Dezember 1/1/ /1/ Dezember 07 (1) Aktienkurse der internationalen Wettbewerber umgerechnet in EUR auf Basis täglicher Wechselkurse (2) Internationale Wettbewerber (Citi, JPMorgan Chase, Merrill Lynch, UBS, Credit Suisse) Quelle: Bloomberg Press and Media Relations 05/08 page 3

5 Dynamisches Ertrags- und Ergebniswachstum In Mrd. EUR Erträge Ergebnis vor Steuern 10%p.a. 25,6 28,5 30,7 33%p.a. 8,3 8,7 21,3 21,9 6,1 2,8 4, Hinweis: basierend auf U.S. GAAP, ab 2006 basierend auf IFRS Press and Media Relations 05/08 page 4

6 bei Erreichung der finanziellen Ziele Eigenkapitalrendite vor Steuern Ergebnis je Aktie* In % In EUR %p.a. 11,48 13, , ,31 4,53 0,27 0, * Verwässert Hinweis: basierend auf U.S. GAAP, ab 2006 basierend auf IFRS Press and Media Relations 05/08 page 5

7 Beibehaltung der Kosten-, Risiko- und Kapitaldisziplin Kosten Risiko Kapital Aufwand-Ertrag-Relation, in % Anteil Problemkredite (1), in % Kernkapitalquote (2), in % 4,5 10, , ,5 1,8 1,6 8,6 8,7 8,5 8, (1) Problemkredite dividiert durch Gesamtkreditvolumen; zum Periodenende (2) Zum Periodenende Hinweis: basierend auf U.S. GAAP, ab 2006 basierend auf IFRS Press and Media Relations 05/08 page 6

8 Attraktive Dividendenpolitik und Aktienrückkäufe Dividende je Aktie Kapitalrückgabe an Aktionäre In EUR In Mrd. EUR 3x 4,00 4,50 (1) 14,6 2,50 Dividenden (2) 7,3 1,50 1,70 Eingezogene Aktien 7, (1) Vorgeschlagen (2) Für 2007 inkl. vorgeschlagener Dividende (inkl. Dividende auf eigene Aktien) i.h.v. 2,4 Mrd. EUR Hinweis: Rundungsdifferenzen möglich Press and Media Relations 05/08 page 7

9 Überdurchschnittliche Kapitalrückgabe an Aktionäre , in Mrd. EUR Cash return (1) in % der Ø Marktkapitalisierung 35% -2% 2% 10% 14,6 Dividenden 7,3 (2) Aktienrückkäufe Kapitalerhöhungen 7,2 (3) 6,2-6,8 0,3 1,6-1,4 2,2 3,6 2,6-3,9-0,7 DB Allianz Commerzbank Munich Re (1) Bereinigt um Kapitalerhöhungen (2) Für 2007 inkl. vorgeschlagener Dividende (inkl. Dividende auf eigene Aktien) i.h.v. 2,4 Mrd. EUR (3) Eingezogene Aktien Hinweis: Rundungsdifferenzen möglich Quelle: Bloomberg, Unternehmensangaben Press and Media Relations 05/08 page 8

10 CIBs Rolle als wichtiger Ertrags- und Ergebnistreiber In Mrd. EUR Erträge in CIB Ergebnis vor Steuern in CIB : 81,5 Mrd. EUR : 21,9 Mrd. EUR 14,3 13,4 15,9 18,8 19,1 4,3 6,1 5,1 3,5 2, Hinweis: Basierend nur auf CIB plus PCAM; basierend auf U.S. GAAP, 2003 basierend auf der Struktur von 2005, basierend auf der Struktur von 2006, ab 2006 basierend auf IFRS und aktueller Struktur; Rundungsdifferenz möglich Press and Media Relations 05/08 page 9

11 im Gesamtkonzern x Sonstige CIB CIB in % des Konzerns Erträge in CIB In Mrd. EUR 67% 61% 62% 66% 28,5 25,6 21,3 21,9 62% 30,7 Ergebnis vor Steuern in CIB N/A 69% 71% 73% 59% 8,3 8,7 6,1 2,8 4,0 14,3 13,4 15,9 18,8 19,1 3,5 2,8 4,3 6,1 5, Hinweis: basierend auf U.S. GAAP, 2003 basierend auf der Struktur von 2005, basierend auf der Struktur von 2006, ab 2006 basierend auf IFRS und aktueller Struktur Press and Media Relations 05/08 page 10

12 mit hoher Kapitalrentabilität Eigenkapitalrendite vor Steuern in CIB, in % Hinweis: basierend auf U.S. GAAP, 2003 basierend auf der Struktur von 2005, basierend auf der Struktur von 2006, ab 2006 basierend auf IFRS und aktueller Struktur Press and Media Relations 05/08 page 11

13 zeigt sich auch beim Ergebnis und Auschüttung pro Aktie x Sonstige CIB CIB in % des Konzerns Ergebnis je Aktie (1)(2) in CIB 71% 38,32 Dividende je Aktie (2) in CIB 73% 14,20 27,05 10, (3) (1) Verwässert (2) Anteil von CIB basierend auf prozentualem Beitrag zum Gewinn vor Steuern (3) Dividende für 2007 vorgeschlagen Hinweis: basierend auf U.S. GAAP, 2003 basierend auf der Struktur von 2005, basierend auf der Struktur von 2006, ab 2006 basierend auf IFRS und aktueller Struktur Press and Media Relations 05/08 page 12

14 USA sind der größte Investmentbanking-Markt weltweit Bruttoinlandsprodukt (1) USA 25% Erträge Banken insgesamt (3) USA 34% RdW 75% Summe: Mrd. EUR RdW 66% Summe: Mrd. EUR Aktienmarktkapitalisierung (2) Erträge Investmentbanking (3) USA 33% USA 40% RdW 67% RdW 60% Summe: Mrd. EUR Summe: 210 Mrd. EUR Hinweis: RdW = Rest der Welt (1) Daten für 2007; umgerechnet in EUR auf Basis von durchschnittlichen Wechselkursen (2) Aggregierte Aktienmarktkapitalisierung der 56 Mitgliedsbörsen der World Federation of Exchanges per Ende 2007; umgerechnet in EUR auf Basis von Wechselkursen am Periodenende (3) Ertragspools 2005 nach Schätzungen der Boston Consulting Group Quellen: IMF, World Economic Outlook, US Department of Commerce, World Federation of Exchanges, Boston Consulting Group Press and Media Relations 05/08 page 13

15 und eine wichtige Region für die Deutsche Bank Erträge in Amerika, in Mrd. EUR : 32,5 Mrd. EUR 8,2 6,3 5,7 6,4 6, Hinweis: Regionale Verteilung auf Basis der Summe aus CIB und PCAM; beinhaltet Nord- und Südamerika (hauptsächlich USA); Rundungsdifferenz möglich Press and Media Relations 05/08 page 14

16 Aktivitäten der Deutschen Bank in den USA Präsenz in den USA seit dem 19. Jahrhundert Erste deutsche Bank mit Notierung an NYSE Führende Marktpositionen: Nr. 1 in FX-Produkten Bester Global Prime Broker in Nordamerika (1) Führend in der Abwicklung von EUR, USD und GBP- Transaktionen Umfassendes Leistungsangebot im Financial Advisory ~37% des von Asset Management verwalteten Vermögens sind Amerika basiert RREEF weltweit größter Manager von alternativen Investments (2) Gute Marktstellung in der Vermögensverwaltung für HNWI ~17% der DB-Mitarbeiter sind in den USA basiert; DB einer der größten ausländischen Arbeitgeber in New York (1) Quelle: Global Custodian (März 2008) (2) Global Investor/Watson Wyatt s Alternative Survey (Juni 2007) Press and Media Relations 05/08 page 15

17 Nachhaltige Auswirkungen auf die Finanzbranche? Abschreibungen / Belastungen (netto) aus Handelsaktivitäten, in Mrd. EUR 25,8 24,2 21,2 Abschreibungen in % des Eigenkapitals (zum Ende des 2. Q. 2007) (1) 8,7 8, ,1 7 5,6 20 4,9 13 3,8 5 2,9 20 (2) 2,4 2. Halbjahr Quartal (1) Beinhaltet außergewöhnlichen Betrug in Höhe von 4,9 Mrd. EUR im 4. Quartal 2007 (2) Beinhaltet Gewinne von 346 Mio. EUR im 4. Quartal 2007 Hinweis: Umrechnung in EUR basierend auf durchschnittlichen Wechselkursen der jeweiligen Berichtsperiode Quelle: Unternehmensangaben Press and Media Relations 05/08 page 16

18 Solide Profitabilität während der Krise Aggregiertes Ergebnis vor Steuern, 3. Q. 2007/4. Q. 2007/1. Q. 2008, in Mrd. EUR 8,1 8,7 2,6 2,2-0,8-0,8-15,6-15,9-14,6 Hinweis: Für Wettbewerber: Ergebnis vor Steuern spiegelt das den Aktionären zurechenbares Ergebnis vor Steuern wider Press and Media Relations 05/08 page 17

19 Identität: Ergebnis einer klaren strategischen Ausrichtung Weltweit führende Investmentbank mit einem starken und erfolgreichen Privatkundengeschäft Sich gegenseitig verstärkende Geschäftsfelder Führend in Europa Stark und weiter wachsend in Nordamerika, Asien und in wichtigen Wachstumsmärkten Press and Media Relations 05/08 page 18

20 und unserer historischen Wurzeln Gründung im Jahr 1870, um die Handelsbeziehungen zwischen Deutschland, den übrigen europäischen Ländern und überseeischen Märkten zu fördern und zu erleichtern. Präsenz auf den globalen Kapitalmärkten seit 138 Jahren Beratung und Entwicklung von Finanzlösungen für anspruchsvolle Kunden Leistungsangebot für Privatkunden seit Gründung der Bank Eine langfristige Strategie - unabhängig von zyklischen Entwicklungen Press and Media Relations 05/08 page 19

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